Eine Transfrau, die Klimakleberin war, war auch bei der Aktion am Flughafen dabei, die zum einen möglicherweise zu hohen Schadensersatzforderungen und zum anderen auch zu einer möglichen Gefängnisstrafe führen kann:
Penelope Frank ist ein Mensch, der polarisiert. Seitdem sie in Berlin aktiv ist, macht die unerschrockene 32-Jährige als Aktivistin der Letzten Generation immer wieder Schlagzeilen – sei es durch die Besetzung von Autobahnbrücken oder des Hauptstadtflughafens BER. Nebenbei arbeitet die Transfrau bei der Initiative „Gesellschaftsrat Jetzt!“, die Spenden für die Letzte Generation sammelt.
Das Einzige, wovor die derzeit wohnungslose Aktivistin Angst hat, ist das Gefängnis. Das teilte Frank der Berliner Zeitung vergangene Woche auf Anfrage mit. Denn sie befürchtet transfeindliche Diskriminierung durch männliche Mithäftlinge und Personal: Ein Gefängnis würde für sie „wegen der Transfeindlichkeit in Deutschland“ und ihres „rechtlichen Status wegen des fehlenden Selbstbestimmungsgesetzes“ nicht infrage kommen, so Frank.
Und sie wurde noch konkreter: „Selbst in Berlin“, so die Aktivistin, „würde ich wegen meines Passes in einem Männergefängnis landen“ – und das „trotz Hormontherapie, Brüsten und Ergänzungsausweis“
Penelope ist schon länger, auch vor ihrer Zeit als Klimakleberin in den Medien bekannt, insbesondere wohl, weil sie eine der Personen ist, denen man das Transsein nicht wirklich abnimmt und vielleicht eher an Transmaxxing denkt (wobei er meines Wissens nach noch einen Penis hat) und dazu einen starken Selbstdarstellungstrieb.

Wie man sieht bietet Frank für Studentinnen 95% bei seiner Sexarbeit, für Frauen mit attraktiven Körper 75%.
Dazu passt es, dass Frank wohl nach Berichten im Internet zuerst dadurch aufgefallen ist, dass er Teilnahme an anderen sozialen Anliegen, ich meine auch Feminismus, Frauen belästigt haben soll, dann sein Glück in der Sexarbeit gesucht hat, wohl auch eher in der Hoffnung, dass Frank dadurch an Sex kommt, wobei mich wirklich interessieren würde, ob Frank jemals gebucht worden ist (ich hätte meine Zweifel).
Keine Ahnung, wie es Frank in einem Männergefängnis gehen würde, aber ich könnte mir vorstellen, dass Frank die Idee eines Frauengefängnisses sogar ganz attraktiv findet (zumal es ja kein Gefängnis für Schwerverbrecher wäre): Überall Frauen, und Franks Penis unter ihnen der Einäugige unter den Blinden.
Dazu die Möglichkeit Spenden einzusammeln um sich gegen den falschen Knast wehren zu können und die damit verbundene Aufmerksamkeit. Vielleicht wird man gar eine Galionsfigur der Bewegung!
Was den Fall dann wieder zu einem fürchterlichen Fall für echte Transsexuelle machen könnte, die sich dann vorhalten lassen müssten, dass sie eben „auch nur alle Perverse“ sind.
Vorteil vielleicht: Haftstrafen, die nicht zur Bewährung ausgesetzt werden, sind ja relativ selten (wobei es schon welche bei Klimakklebern gab weil diese eben gerade geäußert haben, dass sie weitermachen würden). Insofern löst es sich vielleicht in Wohlbefinden auf.
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