Was Frauen antörnt III

Von dem Blog „Die Diva“ aus dem Beitrag „Neulich im Restaurant„:

Die Berührung nur einer Hand macht sie wehrlos. Sein fester Griff erlaubt keinen Widerspruch, sie will nicht wiedersprechen. Seine Lippen kommen näher, die ihren zittern, pures Verlangen nach seinem Kuss. Doch er küsst sie nicht, sein Atem wandert ihren Hals entlang. Hart greift er in Ihr Haar, reisst Ihren Kopf nach hinten, zwickt, beisst schmeckt ihre Haut. Es scheint als könne sie ihn verbrennen. Er verwirft den Gedanken, drängt sie rückwärts, sie folgt, spürt wie sich sein Arm um ihre Taille legt und sie mit einem kräftigen Ruck auf den Tisch verfrachtet. Nie hat sie das getan, sich so gehen lassen, was wenn jemand kommt, ins Hinterzimmer des Restaurants. Sie kann nicht anders, sie folgt. (…)

Ein Gedanke zu “Was Frauen antörnt III

  1. Was ich noch anmerken wollte: Man stelle sich diese Szene mal mit einem feministischen „Yes means Yes“-Konzept vor. Gibt es eigentlich erotische Geschichten, die das umsetzen?
    Meiner Meinung nach lieben es viele Frauen die Verantwortung an den Mann abzugeben, sich fallen zu lassen und ihn machen zu lassen. Das ist ein beständig wiederkehrendes Motiv in einem Großteil der erotischen Literatur für Frauen.
    Es hat eben den „Leader of Men“ Switch und einen Alphastatus, zudem passt es gut zu dem Madonna-Whore-Konflikt: Sie kann die schmutzigen Sachen machen und dennoch Heilige bleiben, weil er sie dazu gebracht hat.

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