37 Gedanken zu “„Ich bin Sophia! Leben als Transgender-Kind“

  1. „Sie hat panische Angst, sich als Junge zu entwickeln, weil sie sich als Mädchen fühlt“, sagt die arg verkniffen dreinblickende Mutter. Woher diese vermeintliche (oder projizierte) Angst kommt, wird nicht beleuchtet.

  2. Hier ein sehr guter Artikel zu den psychischen bzw. traumatischen Hintergründen von Transsexualität. Ab ungefähr der Mitte geht es zur Sache.

    https://iftcc.org/de/resource/transsexualitaet-geschlechtsumwandelnde-operationen-als-loesung-fuer-einen-psychischen-konflikt/

    Unsere Gesellschaft tut sich nicht nur bei diesem Thema, sondern auch bei allen möglichen anderen Phänomenen schwer, nach dem Warum zu fragen. Also diese Phänomene wirklich psychologisch zu verstehen. Die Sinnhaftigkeit von vordergründig irrationalem Verhalten.

    Zitat:

    Sexueller Missbrauch in der Kindheit

    Verschiedene Studien haben herausgefunden: Mindestens 40 Prozent der Erwachsenen (Männer und Frauen) mit homosexuellen Neigungen haben in der Kindheit sexuellen Missbrauch erfahren, wobei gemeint ist: sexueller Missbrauch vor dem Alter von vierzehn Jahren mit einer Person, die mindestens fünf Jahre älter ist. Der Anteil homosexuell-transsexueller Männer, die sexuellen Missbrauch erfahren haben, liegt möglicherweise noch höher. Dabei mag ein emotional belastetes Kind den Missbrauch als „einvernehmlich“ betrachten, wenn er mit irgendeiner Art „Zuneigung“ oder Aufmerksamkeit von Seiten des Täters einhergeht.

    Eine kleinere Studie ergab: 55 Prozent der Transsexuellen erlebte sexuellen Missbrauch vor dem Alter von achtzehn Jahren. In einem Artikel berichtet die transsexuell lebende kanadische Soziologieprofessorin Holly Devor (die heute als Mann lebt: Aaron H. Devor) über Zusammenhänge zwischen sexuellem Missbrauch in der Kindheit und späterer Transsexualität. Sie nennt eine Studie mit 45 Transsexuellen (alle Frau zu Mann), in der 60 Prozent der Personen von körperlichem, sexuellem oder emotionalem Missbrauch berichten: „Die Probanden berichteten häufig von den üblichen Spätkomplikationen nach sexuellem Kindesmissbrauch: Ängste, Depressionen, Essstörungen, Substanzenmissbrauch, stark erhöhte Aggressivität, suizidales Verhalten.

    Dennoch können die Wurzeln dieser Verhaltensweisen in der Kombination von Geschlechtsdysphorie und Missbrauch liegen. Transsexualität ist möglicherweise eine adaptive, extrem dissoziative Überlebensreaktion bei Personen, die in der Kindheit schweren Missbrauch erfahren haben.“37

    Beim letzten Satz mußte ich schmunzeln, denn es ist ja offensichtlich, daß transsexuelle Sehnsüchte eine hilfreiche Reaktion auf solch traumatische Erfahrungen sein können.

    Ich habe diesen Text heute zum ersten Mal gelesen, habe einfach mal gegoogelt. Ich denke so aber schon seit ca. 15 Jahren. Es ist ja auch nicht besonders schwer, die Frage nach der „Semantik“ hinter der „Transsexualität“ zu stellen.

    Es wird wohl noch lange dauern, bis das Sich-Dummstellen der Gesellschaft endet. Auch beim Thema Homosexualität. Es ist ja offensichtlich, daß es sich hier um eine Fake-Moral handelt. Alle können sich unheimlich „progressiv“ fühlen, wenn sie diese Phänomene naturalisieren.

    Wer das hinterfragt, ist „homophob“ – oder „transphob“.

    Und wer die Partei und den Führer hinterfragt, ist ein „Volksfeind“ und „Volksschädling“. 🙂

    Man kann Menschen eben auch Schaden zufügen, wenn man ihre Wahnvorstellungen nicht hinterfragt, sondern auch noch unterstützt. Das wird auch im Artikel thematisiert. Das gilt ja heute auch für diese ganzen „genderfluiden“, „nonbinären“ Witzfiguren, die sich wichtigmachen. Wie doof muß man sein, um die psychischen Störungen dahinter nicht zu sehen? Stattdessen bemühen sich Qualitätsjournalisten explizit die „richtigen“ Pronomen für diese Kreaturen zu verwenden. Man will schließlich richtig progressiv sein und zu den Guten gehören.

    Das heutige postmoderne Gutmenschentum mit seinem absurden Relativismus wird mal eine Menge Vergangenheitsbewältigung nötig machen. Den Gutmenschen war ihr moralischer Narzißmus wichtiger als das Wohlergehen von „Transsexuellen“. Bei Kindern ist das besonders pervers.

    http://alice-miller.com/de

    • Einfach nur danke und volle Zustimmung. Allerdings wird es nicht mehr besser werden, sondern die Drift ins Absurde wird immer weiter gehen.

    • @Gendi! Unfassbar! Du hast zum allerersten Mal hier einen Beleg gebracht! Cool! Direkt mal reinschauen in das Material…

      „Verschiedene Studien haben herausgefunden: Mindestens 40 Prozent der Erwachsenen (Männer und Frauen) mit homosexuellen Neigungen haben in der Kindheit sexuellen Missbrauch erfahren“

      Ah… an dieser Stelle ist dein Beleg leider ohne Beleg. War vermutlich zu viel Aufwand, die „verschiedenen Studien“ zu benennen. /Sarkasmus

      Na gut, eine Studie zu Transsexuellen wird an der Stelle erwähnt, Ziffer 37: „Soziologieprofessorin Holly Devor […] nennt eine Studie mit 45 Transsexuellen (alle Frau zu Mann), in der 60 Prozent der Personen von körperlichem, sexuellem oder emotionalem Missbrauch berichten“.
      Hier.

      Hm, drei Missbrauchsarten zusammengefasst? Eine andere, „kleinere Studie ergab: 55 Prozent der Transsexuellen erlebte sexuellen Missbrauch vor dem Alter von achtzehn Jahren“. Wie viele sind es bei Devor? TABLE 2. Sexual Abuse sagt: 14 von 45, macht 31%. Ähnliche Größenordnung, aber sind „kleinere Studien“ repräsentativ? Nö, natürlich nicht. Ein Indiz liegt aber schon vor, dass sexueller Missbrauch überrepräsentiert ist.

      Aber jetzt schaue man mal, was Devor daraus macht, und vergleiche mit Gendis verlinkter Webseite. Devor: „While no information was solicited about dissociative responses to child abuse, I have speculated, as have some of the participants themselves, that, in some cases, transsexualism may be an adaptive extreme dissociative survival response to severe child abuse.“ [Fett von mir.]
      Auf der Webseite: „Transsexualität ist möglicherweise eine adaptive, extrem dissoziative Überlebensreaktion bei Personen, die in der Kindheit schweren Missbrauch erfahren haben.“ Das „in manchen Fällen“ wurde nicht mitübersetzt. Warum nicht? Hat die Webseite etwa eine… Tendenz?

      Was sagt ihr „Über uns“: „Wir unterstützen die Würde von LGBT-Personen.“

      Toll. Da wird jetzt ja kein „Aber“ kommen… richtig?

      „Aus einer Vielzahl von Gründen entscheiden sich einige aber gegen ein schwules Leben oder möchten in dem Geschlecht, in das sie geboren wurden, zu Hause sein…“

      Gegen ein lesbisches Leben entscheidet sich wohl niemand.

      „Ob aus religiösen oder familiären Gründen, aus Sorge um ihre Gesundheit oder schlicht aus Unzufriedenheit mit den einschlägigen Lebensstilen – Menschen haben das Recht zu entscheiden, wie sie ihr Leben gestalten möchten. Angesichts der in diesem Bereich vielfach unzureichenden Beratungsqualität und der zunehmenden Intoleranz gegenüber Menschen, die Homosexualität und Geschlechtsidentitätsverunsicherung hinter sich lassen möchten…“

      Äh… wer ist solchen Menschen gegenüber denn intolerant? Wer nicht gleichgeschlechtlich vögeln möchte, soll es halt lassen.

      „…wurde die International Federation for Therapeutic and Counselling Choice (IFTCC) gegründet. Sie möchte den Betroffenen hochwertige, professionelle und diskrete Hilfe bei der Erreichung ihrer Lebensziele zuteil werden lassen.“

      Okay, nennen wir das Kind beim Namen: Konversionstherapie.

      „Die IFTCC möchte allen helfen, die unter ungewünschten Verhaltensweisen und ungewünschten Anziehungen im Beziehungs- und Sexualbereich leiden. Wir arbeiten am Aufbau eines weltweiten Netzwerks hochqualifizierter Therapeuten, Berater und anderer Fachkräfte, um wissenschaftlich fundierte, von Forschungen untermauerte praktische Hilfe vermitteln zu können…“

      Ich überlasse es anderen, das Werbesprech mit der Realität zu konfrontieren. Jedenfalls weckt eine Seite, die für Konversationstherapie wirbt, Studien behauptet, aber nicht benennt, eine benannte Studie verzerrend zitiert, keinen seriösen Eindruck. Schade.

      Ich komme noch mal auf Devor zurück: Ich glaube, die wenigsten Leute hier oder anderswo halten es für ausgeschlossen, dass sexueller oder anderer Missbrauch in manchen Fällen für Transsexualität initial verantwortlich ist. Aber die Annahme, dass es in jedem Fall so ist, geben die Daten ja eben gerade nicht her, sondern das Gegenteil(!): Bei Devor sind 40% laut Selbstauskunft von keiner Form von Missbrauch betroffen, ergo kann ihre Transsexualität auch nicht daher stammen. Transsexualität könnte also verschiedene Ursachen haben, zu denen im Einzelfall Missbrauch gehören kann. So viel lässt sich entnehmen.

      Können wir uns darauf vielleicht einigen, liebster @Gendi? Bussi! ❤

      • Vielen Dank für die Demonstration dessen, was man als Abwehr bezeichnet. Erkennt man an dem aggressiven, überpolemischen, herablassenden Tonfall, der schieren Quantität, der Apodiktik und vielem mehr.

        Renton ist ein Beispiel für die Diskutanten hier, die von vornherein eine respektvolle Diskussion über Homo- und Transsexualtiät, aber auch allgemein Kindesmißhandlung verhinderten, indem sie sich wie großkotzige Gesäßöffnungen verhielten und rhetorisch nicht den geringsten Spielraum ließen für andere Meinungen oder einen Dialog.

        Ich z.B. wurde sofort zum Vollidioten erklärt aufgrund meiner Ansichten zu Homo- und Transsexualität.

        Rentons Reaktion ist insofern gut, um den allgemeinen Abwehrzustand der Gesellschaft bei diesem Thema zu studieren. Ähnlich rabulistisch und scholastisch reagieren ja auch Feministinnen und Gender-Leute, wenn man Dinge aufs Tapet bringt, die ihrem Weltbild zuwiderlaufen.

        Am schockierendsten ist wohl, daß Renton das alles offenbar selbst nicht auffällt und er ernsthaft glaubt, man würde ihn als Gesprächspartner noch ernst nehmen nach solchen Erlebnissen.

        Noch schlimmer ist wohl die unglaubliche psychologische Naivität, daß man glaubt, in psychischen Belangen könne man mit Studien zu letztgültigen Ergebnissen und Kausalitäten kommen.

        Renton hat sich bereits durch seinen ätzenden Stil für jede weitere Diskussion disqualitiziert.

        Hier gibt es eine Menge Leute, die eine unglaubliche Aggressivität an den Tag legen, nur um das Thema Kindesmißhandlung lächerlich zu machen und sich selbst vor unangenehmen Wahrheiten bzgl. der eigenen Kindheit zu schützen. Renton selbst bezeichnet sich als „SMler“.

        Ist auch wurscht. Ich habe obigen Kommentar vor allem für die Leute geschrieben, die sich nicht abfinden wollen mit den etablierten gesellschaftlichen Verleugnungszuständen. Die Wahrheit wird sich immer durchsetzen. Egal wie stark sie bekämpft wird.

        Halten wir fest, daß Fachleute in der konkreten Arbeit mit Transsexuellen auf gravierende psychische Probleme getroffen sind, die im Zusammenhang mit der Kindheit stehen.

        Und halten wir fest, daß aufgrund des Phänomens der Verdrängung und Abwehr auch bei denen nicht unbedingt alles in Ordnung sein muß, die vordergründig halbwegs normal wirken. Das ist eines der vielen Probleme in psychischen Belangen.

        Möglicherweise wird Renton in 20 Jahren den Zusammenhang zwischen seiner SM-„Orientierung“ und Kindesmißhandlungen erkennen. Dafür müßte er aber seine Abwehr überwinden. Noch kann er sich vormachen, das sei irgendwie natürlich oder biologisch oder sonstwas. Hilfreich für die Abwehr kann es natürlich auch sein, wenn man jegliches Hinterfragen von Homo- und Transsexualität blockiert.

        Aber die Wahrheit wird sich auch ohne Renton durchsetzen.

        • Du wirst immer Ausreden finden und erfinden, um eine Diskussion zu vermeiden. Schon von daher werde ich dir keinen Zucker in den Arsch blasen, wie sehr du auch zwischen den Zeilen darum bettelst. Für unfreiwillige Lacher bist du natürlich gut: Jemand, der bereits in seinen Eingangssätzen gerne Formulierungen verwendet wie „Immer wieder peinlich, was manche hier von sich geben“, beklagt, andere verhielten „sich wie großkotzige Gesäßöffnungen“ und „ließen „rhetorisch nicht den geringsten Spielraum für andere Meinungen oder einen Dialog“ – selten so gelacht 🙂

          Es bleibt festzuhalten, dass die Quelle, die du zum Beleg deiner Thesen anführst, nur dazu taugt, Kindesmissbrauch als Ursache sämtlicher Transsexualität auszuschließen. Für Einzelfälle weist sie eine Korrelation nach, keine Kausalität. Du hast also NULL Argumente, mal wieder. Wundert es irgendjemand, dass du mehr nicht auftreiben konntest – oder dass du zu blöde bist, das überhaupt zu erkennen?

          Meine Charakterisierung von dir neulich war schon ganz gut, nur noch nicht vollständig. Deine wiederholten Behauptungen, niemand hier habe je versucht, sich mit dir argumentativ auseinanderzusetzen, sind glatte Lügen. Deine Aufgeblasenheit, wenn du mal wieder von deiner angeblichen argumentativen Überlegenheit schwafelst, verpestet das Klima. Du bist anmaßend, heuchlerisch, pöbelhaft, verlogen, feige, aufgeblasen, argumentativ inhaltsleer und intellektuell überfordert. So scheiße auf einmal zu sein, nötigt ja fast schon wieder Respekt ab.

          Aber eben auch nur fast.

        • @GbdAk,

          Hier gibt es eine Menge Leute, die eine unglaubliche Aggressivität an den Tag legen, nur um das Thema Kindesmißhandlung lächerlich zu machen und sich selbst vor unangenehmen Wahrheiten bzgl. der eigenen Kindheit zu schützen.

          Nun weiß ich nicht, ob Du etwas provozierend unterwegs sein willst oder ob Du den Splitter bei Dir nicht sehen kannst: Es geht sicherlich wenigen darum, „Kindesmißhandlung lächerlich zu machen und sich selbst vor unangenehmen Wahrheiten bzgl. der eigenen Kindheit zu schützen“, sondern Du hast die Leute abgesättigt, nicht auch zuletzt auch aufgrund Deiner penetranten Verweise auf Deine Lieblingspsychologin. Sie haben es entweder satt, oder Du bist in ihren Augen zu monothematisch unterwegs. Da wendet man sich dann ab, und wenn Du dann noch weiter machst, aggressiv wirst, DANN wirst Du ebenfalls angegriffen. Normales Sozialverhalten, nicht nett, aber das ist Deins auch nicht.

          Und jetzt die Frage: Wer hat wann und wo das das Thema Kindesmißhandlung lächerlich gemacht und sich selbst vor unangenehmen Wahrheiten bzgl. der eigenen Kindheit damit schützen wollen?
          Naa? 🙂

          Denjenigen und diejenige gibt es hier nicht, hoffe ich. Weil es idiotisch wäre, das zu tun. Es ist aber gut möglich, daß einige das Thema bereits durch haben, andere einen anderen Ansatz oder eine andere Herangehensweise, wieder andere noch gar nichts ahnen. Alle diese beziehst Du nicht mit ein, obwohl Du von einer ‚Menge‘ redest. Nicht gut.

          • Und jetzt die Frage: Wer hat wann und wo das das Thema Kindesmißhandlung lächerlich gemacht und sich selbst vor unangenehmen Wahrheiten bzgl. der eigenen Kindheit damit schützen wollen?
            Naa? 🙂

            Denjenigen und diejenige gibt es hier nicht, hoffe ich. Weil es idiotisch wäre, das zu tun.

            Damit hast du hier mindestens fünf Leute zu Idioten erklärt.

            Ich kann dir versichern, daß sich hier schon etliche Leute über das Thema lustig gemacht haben, teils derbe abwertend, unsachlich und aggressiv. Zuletzt Adrian, als er meinte, Kindesmißbrauch sei offenbar etwas evolutionär Vorteilhaftes, wenn er so häufig vorkomme.

            Du hast nicht den geringsten Einblick in die Diskursverhältnisse hier. Ich bin auch nicht „monothematisch“ unterwegs. Natürlich gibt es hier Leute mit Wahnvorstellungen, die meinen, ich würde zwölfmal täglich etwas zu dem Thema Kindesmißhandlung schreiben. Mindestens 50% meiner Beiträge behandeln andere Themen. Und auch Monothematiken sind erlaubt. Der Vorwurf der Monothematik ist letztlich eine Verzweiflungstat. Weil man sonst nichts zu bieten hat. Gibt auch andere Vorwürfe in dem Stil.

            Ist schon traurig, was für unreife Männer Teil der Männerbewegung sind.

        • Du wirst immer Ausreden finden und erfinden, um eine Diskussion zu vermeiden. Schon von daher werde ich dir keinen Zucker in den Arsch blasen, wie sehr du auch zwischen den Zeilen darum bettelst.

          Du bist schon ein trauriger Typ. Paranoid, haßzerfressen. Dein aggressiver, rabulistischer Abwehrgestus ist karikaturhaft.

          Jemand, der allen Ernstes den Vorwurf erhebt, man solle doch mal erklären, warum der eine Mensch aufgrund von „Mißbrauch“ zum Diktator, der andere zum Schwulen und ein anderer zum SMler wird, der offenbart eine wahrlich schockierende Naivität in psychischen Belangen und zeigt, daß er Lichtjahrmillionen von einer seriösen und aufrichtigen Auseinandersetzung mit dem Thema entfernt ist.

          Und davon gibt es hier einige. Hier gibt es also Leute, die so einen Vorwurf wirklich für berechtigt halten und völlig ernst nehmen. Ganz so, als sei jede Mißbrauchssituation quasi identisch und müßte bei jedem Menschen zu den gleichen Symptomen führen. Davon abgesehen habe ich nie behauptet, daß sexueller Mißbrauch Diktatoren produziert. Er führt natürlich vor allem zu Pathologien im sexuellen Bereich, wie man leicht feststellen kann.

          Diese Art von emotionalem Analphabetismus finde ich wirklich erschreckend. Daß es im Jahr 2022 noch solche Männer gibt, hätte ich nicht für möglich gehalten.

          Wie kann man allen Ernstes glauben, daß solche haßzerfressenen Beiträge wie oben irgendeine dialogische Auseinandersetzung zum Thema Transsexualität möglich machen?

          Na ja. Da hat offenbar einer Probleme, sich mit einer Erklärung für Transsexualität auseinanderzusetzen, die traumatische Ursachen annimmt.

          Wer sich wirklich ernsthaft für das Thema Kindesmißhandlung interessiert, dem empfehle ich die Seite von Alice Miller. Die Leute hier haben mehr als offensichtlich keinerlei seriöses Interesse diesbezüglich.

        • Ebenfalls schockierend:

          Es bleibt festzuhalten, dass die Quelle, die du zum Beleg deiner Thesen anführst, nur dazu taugt, Kindesmissbrauch als Ursache sämtlicher Transsexualität auszuschließen. Für Einzelfälle weist sie eine Korrelation nach, keine Kausalität. Du hast also NULL Argumente, mal wieder. Wundert es irgendjemand, dass du mehr nicht auftreiben konntest – oder dass du zu blöde bist, das überhaupt zu erkennen?

          Wie unfaßbar naiv muß man sein, wenn man glaubt, bei solchen Untersuchungen könnten 100%-Ergebnisse herauskommen?

          Du hast offenbar gravierende Probleme, Renton.

          Du solltest dringend mal etwas gegen deinen überbordenden Menschenhaß tun.

          Ich habe durchaus mehr als „null Argumente“. Ich habe allerdings auch nie behauptet, daß es Studien gebe, die eine 100prozentige Kausalität nachweisen würden. Noch bin ich so dumm zu glauben, die menschliche Psyche funktioniere wie eine Klospülung oder irgendeine Mechanik, wie du das offenbar tust in deiner grenzenlosen und realsatirischen psychologischen Naivität.

          Es geht um Indizien, und derer gibt es mehr als genug. Habe ich auch alles schon ausgeführt.

          Dein Zugang zm Psychischen ist wirklich ein Witz.

          • „Ich habe allerdings auch nie behauptet, daß es Studien gebe, die eine 100prozentige Kausalität nachweisen würden.“

            Schnell zurück vom Feld in die Festung, du kleiner Schlingel, hm? 🙂 Deine Kernaussage bist jetzt ist, Transsexualität (sowie Homo-, SM-,…sexualität) würde durch Kindesmissbrauch verursacht. Jegliche andere Erklärung hast du abgelehnt. Möchtest du dich in dieser Hinsicht etwa korrigieren und doch auch andere Ursachen in Betracht ziehen? Weißt du was? Dann wären wir einer Meinung! 🙂

            Wenn du das aber nicht möchtest – tja, dann helfen weder Festungstaktiken noch Strohmänner etwas. Wenn nur Missbrauch als Ursache für abnorme Sexualität infrage kommt, müssten dementsprechende Studien eine annähernd 100%ige Korrelation vorfinden. Realitätscheck: Tun sie nicht.

            Die Arbeit geht aber noch weiter. Welche Korrelation die Studien auch immer finden, es bleibt zunächst einmal nur eine Korrelation. Die Kausalität misamt ihrer Richtung muss jetzt noch aufgeklärt werden. Da du mehr als NULL Argumente hast, kannst du ja bestimmt entsprechende Untersuchungen aus dem Ärmel schütteln. Deine Fans – also die Leute, die du als „Kloake“ bezeichnest – warten gespannt 🙂

          • Ich habe wohl noch nie einen so zynischen und ****en Menschenfeind wie diesen Renton erlebt.

            Hier zwei Zitate von mir aus Beiträgen der letzten Tage:

            Das ist Unsinn. „Transsexuelle“ sind Menschen, die ihre eigene Geshlechtlichkeit in der Kindheit als etwas Traumatisches erfahren haben, sei es durch sexuellen Mißbrauch oder durch Ablehnung als Mädchen oder Junge.

            Dann erinnere ich mich an einen „Spiegel Online“-Artikel, wo eine Transe bzw. ein Transerich geschildert wurde, der als Mädchen von den Eltern stark abgelehnt wurde, dessen Brüder immer bevorzugt wurden.

            Transsexualität wäre hier also die Reinszenierung der (geschlechtlich konnotierten) Ablehnung durch die Eltern. Solche Kinder können als Erwachsene nachvollziehbarerweise von der ungestillten Sehnsucht besessen sein, daß es ihnen als „anderes Geschlecht“ besser ergehe.

            Auch beim Thema Homosexualität habe ich noch andere Erklärungen besprochen. Vor allem den „traumatischen Elternverlust“, der bei „Homosexuellen“ ziemlich häufig vorkommt.

            Hatte ich alles schon mehrfach auf diesem Blog thematisiert.

            Deine Antwort ist wirklich so extremst ****, verlogen und haßberstend, daß es einem die Schuhe auszieht, wie Menschen solche Zyniker sein können. Und natürlich merkt auch jeder ganz ohne tiefenpsychologische Erfahrung, wie abwehrbehaftet die Antwort ist.

            Selbst wenn Transsexualität zu 100% durch sexuellen Mißbrauch bedingt wäre, hieße das noch lange nicht, daß dann auch entsprechend hohe Werte bei Studien herauskommen, weil traumatische Erfahrungen nun einmal verdrängt und bagatellisiert werden.

            Ich schreibe das hier nur für die stillen Mitleser, damit die mal studieren können, wie sehr sich die Gesellschaft dummstellt und wie es aussieht, wenn jemand derartig haßzerfressen ist wie Renton. Das hat unweigerlich Konsequenzen für die Lesekompetenz, Verstandesleistungen etc.

            Rentons Antwort ist auch von einer extremen Arroganz geprägt. Man betrachte mal den Tonfall. Diese Anmaßungen und dieser Größenwahn sind typisch für Leute, die sich um jeden Preis vor der Wahrheit schützen zu müssen meinen. Die Diskrepanz zwischen besserwisserischem Auftreten und den vielen Fehlleistungen und Selbsttäuschungen ist schon enorm.

            Du solltest dich schlicht schämen.

            PS: Von dem grundsätzlichen Unverständnis für psychische Zusammenhänge will ich hier gar nicht reden. Habe ich weiter oben schon.

          • Gut, ich fasse die von dir angenommenen möglichen Ursachen mal zusammen:

            Transsexualität wird durch sexuellen Kindesmissbrauch oder Ablehnung des Kindes als Junge/Mädchen verursacht, allgemein durch ein traumatisches Erleben einer geschlechtlich konnotierten Ablehnung durch die Eltern.

            Homosexualität wird – u.a., was auch immer das noch ist – verursacht ebenfalls durch sexuellen Kindesmissbrauch oder den traumatischen Verlust eines Elternteils.

            Prima! Damit haben wir die Arbeitshypothesen auf dem Tisch. Da du sicherlich nicht der erste bist, der diese Thesen formuliert hat, gab es zweifellos schon Untersuchungen, die sich repräsentativ ausgewählte Trans- oder Homosexuelle vorgeknöpft und nach allen Regeln der psychologischen Kunst auf diese möglichen Ursachen untersucht haben. Jetzt musst du diese Untersuchungen nur noch verlinken, damit man sich ein Urteil über sie bilden kann. Denn du kennst diese Untersuchungen ja zweifellos aus dem Effeff 😉

            „Selbst wenn Transsexualität zu 100% durch sexuellen Mißbrauch bedingt wäre, hieße das noch lange nicht, daß dann auch entsprechend hohe Werte bei Studien herauskommen… Lesekompetenz[!] Verstandesleistungen[!]“

            Was glaubst du Lesekompetenzmonster eigentlich, warum ich von „einer annähernd 100igen Korrelation“ schrieb? Aber selber anderen die Lesekompetenz absprechen. Ts… Wer im Glashaus sitzt, sollte… nee, warte, gesunder Hausverstand ist nicht so dein Ding. Hier in einer Sprache, die du vielleicht verstehst, man muss die Leute ja da abholen, wo sie stehen: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden und nach dem Maß, mit dem ihr messt, werdet ihr gemessen werden. Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht?“ Mt 7 1-3
            „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!“ Joh 8,7

            „Rentons Antwort ist auch von einer extremen Arroganz geprägt.“

            Das kommt dir nur so vor. Ich kann zwischen den Zeilen lesen. Die Abgründe, die sich da auftun, sind anders als mit Spott nicht zu ertragen. Zitat: „…Beim letzten Satz mußte ich schmunzeln, denn es ist ja offensichtlich, daß transsexuelle Sehnsüchte eine hilfreiche Reaktion auf solch traumatische Erfahrungen sein können. Ich habe diesen Text heute zum ersten Mal gelesen, habe einfach mal gegoogelt. Ich denke so aber schon seit ca. 15 Jahren.“
            Was will der Autor dieser Zeilen damit nicht sagen, es ist ihm aber trotzdem herausgerutscht? Er hat nie vorher über den Tellerrand seiner Alice-Miller-Bibel hinausgeguckt und ergebnisoffen zum Thema „Ursachen von Transsexualität“ gegoogelt. Den von ihm verlinkten Text erhält man nämlich nicht als Suchergebnis bei diesen Stichwörtern, sondern nur, wenn man ergebnismäßig im Vorhinein festgelegt nach „Kindesmissbrauch Transsexualität“ googelt. Vielleicht hat er aber auch überhaupt zum allerersten Mal zu diesem Thema gegoogelt – aber hey, seine ostdeutsche Landsfrau A. Merkel hat ja schon festgestellt, das Internet ist für uns alle Neuland, insbesondere natürlich für Ostdeutsche älteren Semesters, die nicht über den geistigen Horizont eines @Androsch Kubi oder den Geisteswitz eines @Adrian verfügen 😉 Ach, was sage ich, ich will ja keinem Ostdeutschen zu nahe treten: Eine durchschnittliche ostdeutsche Geistesgröße zu sein würde völlig ausgereichen, um mit dem Internet kompetent umzugehen 🙂

            Hier @Gendi, Nachhilfe für dich. „ursachen transsexualität“ führt zu Ergebnissen wie:
            Ursachen liegen im Dunkeln
            Die Ursachen für Transsexualität liegen weiterhin im Dunkeln. Es gibt lediglich Vermutungen: Viele Mediziner und Psychologen sehen Transsexualität als Störung der Geschlechtsidentität. Manche Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Fötus im Mutterleib durch gegengeschlechtliche Hormone beeinflusst wird, andere sehen Veränderungen der Hirnstruktur als Auslöser. Auch soziale oder psychodynamische Faktoren könnten eine Rolle spielen.“
            oder hier, das Ärzteblatt:
            „Als psychodynamische Ursache für Transsexualität wurde der (oft unbewusste, aber teilweise direkt ausagierte) Wunsch der Eltern vermutet, ein Kind des anderen Geschlechts zu haben. Darüber hinaus wurde das Fehlen oder die stark negative Besetzung des gleichgeschlechtlichen Elternteils verdächtigt. Das Kind werde so zur Identifikation mit dem gegengeschlechtlichen Elternteil gedrängt. Von somatischer Seite sind als Ursachen des Transsexualismus postuliert worden: eine hormonelle Beeinflussung des Fötus mit gegengeschlechtlichen Hormonen in der intrauterinen Entwicklung, eine Störung in nicht genauer identifizierbaren Arealen des Gehirns oder ein Zellmembranglykoprotein. Diese und andere Hypothesen konnten bis heute noch nicht schlüssig belegt werden, sodass die Ursachen des Transsexualismus mehr denn je im Dunkeln liegen.“ (fett von mir)
            Weißt du was, @Gendi? Mich beschleicht das Gefühl, aktueller Forschungsstand ist, dass die Ursachen von Transsexualität immer noch im Dunkeln liegen. Sogar im englischen Sprachraum sieht man das so:
            „The causes of gender dysphoria are not fully clear.“
            „Other[sic!] causes of gender dysphoria
            […]
            Sometimes[sic!] defects in normal human bonding and child rearing may be contributing[sic!] factor to gender identity disorders.“

            Die von dir angenommene alleinige Ursache wird von der derzeitigen Forschung nur als ein möglicher Faktor unter vielen angesehen, der aber auch erst auf fruchtbaren Boden fallen muss, sprich, auf eine wie auch immer geartete Veranlagung treffen. Mit deiner Alice-Miller-Haltung zum Thema hinkst du ein halbes Jahrhundert hinterher (mindestens). Naja. Du wirkst ja auch sonst oft zurückgeblieben 😛

            So. Und jetzt strengen wir unseren Grips zum Thema noch ein letztes Mal an, okay? Wir überlegen jetzt mal, welche Konsequenzen das hätte, wenn du denn Recht hättest (nicht mit mir, sondern mit den Ursachen abnormer Sexualität). Beispiel:
            Es gibt da einen kleinen Adrian, der seinen heißgeliebten Papa bei einem Autounfall verliert. Als Konsequenz polt sein Gehirn den stärksten menschlichen, nicht direkt überlebenswichtigen Trieb, den Sexualtrieb, von weiblich auf männlich um. Nicht, dass ich das für plausibel hielte, aber nur mal so als Gedankenexperiment. Später findet der große Adrian einen großen Detlev, dem als kleiner Detlev auch der heißgeliebte Papa abhanden kam, und die beiden trösten sich im Bett mit hemmungslosem Sex über den Verlust ihrer Väter hinweg und sind glücklich. Später heiraten sie vielleicht noch.

            Trost und Glück – da gibt es nicht das geringste Problem. Du scheinst aber eines zu sehen. Welches? Wenn du wirklich an die von dir vorgebrachten Thesen zur Ursächlichkeit von, sagen wir, Homosexualität glaubst, warum wetterst du dann gegen „die Homolobby“? Die können niemanden homosexuell machen, selbst durch gezielten Kindesmissbrauch nicht*, denn, wie du so gerne dozierst „das Gehirn funktioniert nicht mechanisch“. Und wenn Homosexuelle sich gegenseitig trösten und glücklich machen, nochmal: Wo ist das verfickte Problem? Warum ist deiner Ansicht nach Aufklärung über die wahren(tm) Ursachen ihrer Sexualität nötig? Dem kleinen Adrian wäre damit so wenig geholfen wie dem großen.

            *Was ja bereits eine ungeheuerliche Unterstellung enthielte, nebenbei bemerkt.

          • Ich finde es erstaunlich, was Renton für eine Angst vor der Wahrheit hat und wie unglaublich haßzerfressen er ist.

            Ich behaupte ja nirgends, eine wissenschaftliche Endlösung zu besitzen, und betone immer wieder, daß das im Bereich des Psychischen auch sehr fragwürdig ist.

            Dann zitiert Renton dies:

            „Als psychodynamische Ursache für Transsexualität wurde der (oft unbewusste, aber teilweise direkt ausagierte) Wunsch der Eltern vermutet, ein Kind des anderen Geschlechts zu haben. Darüber hinaus wurde das Fehlen oder die stark negative Besetzung des gleichgeschlechtlichen Elternteils verdächtigt. Das Kind werde so zur Identifikation mit dem gegengeschlechtlichen Elternteil gedrängt.

            Man ist hier einer plausiblen Erklärung also durchaus auf der Spur. Es versteht sich von selbst, daß solche Erklärungen sehr tabuisiert sind und daß die meisten Forscher recht inkompetent in solch tiefenpsychologischen Belangen sind.

            Wer glaubt, es gebe mal irgendeine 100%-Prozent-Erklärung für Transsexualität und man würde sich darauf einigen, ist wirklich extrem dumm.

            Es ist natürlich zwecklos, mit Menschenfeinden wie Renton zu diskutieren, die für jeden offensichtlich zeigen, daß sie extrem inkompetent sind und vor Haß überquellen. Als selbsternannter „SMler“ hat er natürlich auch ein unausgesprochenes Interesse gegen tiefenpsychologische Erklärungen durch ein sexuelles Trauma.

            Ich zitiere hier noch aus Stefans Antwort auf meinen Beitrag:

            Stefan
            10. Juni 2022 um 11:25 pm

            Einfach nur danke und volle Zustimmung.

            Ich schreibe dies hier nur fürs Protokoll und für stille Mitleser, die Dinge gerne hinterfragen möchten. Ich denke, es ist offensichtlich, daß Renton von Haß zerfressen ist und nicht das geringste Interesse hat, sich neutral und seriös mit der Thematik auseinanderzusetzen.

            Ich führe diese Diskussionen nur für Dritte, die sich selbst eine Meinung bilden können und so vielleicht ermuntert werden, die Homo- und Transideologie zu hinterfragen. Solche Leute wie Renton befördern ironischerweise durch die Art ihres Auftretens die Wahrheit. 🙂

            Ich habe wirklich selten einen derartigen Pharisäer und Rabulistiker gesehen.

          • Dass du dir mit Sockenpuppenaccounts selbst Zustimmung simulierst, kennen wir schon von früher.

            „Man ist hier einer plausiblen Erklärung also durchaus auf der Spur. Es versteht sich von selbst, daß solche Erklärungen sehr tabuisiert sind und daß die meisten Forscher recht inkompetent in solch tiefenpsychologischen Belangen sind.“

            Wenn die Forscher doch nur so schlau wären wie du und schon vorher wüssten, dass dieser Erklärungsansatz der richtige ist! Aber die sind ja inkompetent, im Gegensatz zu dir. Du hast Alice Miller gelesen.

            Meine Güte, bist du peinlich.

            „Wer glaubt, es gebe mal irgendeine 100%-Prozent-Erklärung für Transsexualität und man würde sich darauf einigen…“

            Es gibt für deine These noch nicht einmal eine Prozentangabe, wieviel sie erklärt. Seriöse Diskutanten würden anerkennen, dass noch sehr viel im Dunkeln liegt.

            „Als selbsternannter „SMler“ hat er natürlich auch ein unausgesprochenes Interesse gegen tiefenpsychologische Erklärungen durch ein sexuelles Trauma.“

            Nö, warum auch? Ich wurde nie sexuell missbraucht. Du tragischerweise schon, und hast dich deshalb in eine fixe Idee verrannt. Mit der würden ich und andere dich einfach leben lassen, vielleicht hilft sie dir ja irgendwie, so, wie du Transsexuellen unterstellst, ihr Geschlechtertausch hülfe ihnen bei einer Traumabewältigung. Aber deine ständigen Attacken auf Menschen anderer Meinung, deine unverschämten Unterstellungen lassen wir dir nicht durchgehen. Benimm dich anständig, du bist nicht alleine auf der Welt.

        • Meine Charakterisierung von dir neulich war schon ganz gut, nur noch nicht vollständig. Deine wiederholten Behauptungen, niemand hier habe je versucht, sich mit dir argumentativ auseinanderzusetzen, sind glatte Lügen.

          Man kann sich vieles einbilden.

          Du glaubst ja offenbar auch, das, was du hier schreibst, ergebe irgendwie einen Sinn.

          Verlinke doch mal zu den tollen Auseinandersetzungen anderer Leute mit meinen Ansichten.

          Solltest du keinen Link vorweisen können, gehe ich mal davon aus, daß du dir mal wieder etwas einbilden wolltest. Manche Leute brauchen das einfach.

          • Dass dieser Strang hier keinetolle Auseinandersetzung ist, liegt im Endeffekt nur an dir. Ich bin in der Lage, 99% deiner unsachlichen Attacken zu ignorieren und mich auf Sachliches zu beziehen. Du hingegen verweigerst zu 100% das Sachliche. Tja…

          • Du bist vor allem dazu in der Lage, dich extrem konsequent selbst zu belügen.

            Du bist mit deinen jüngsten Beiträgen weiter oben der beste Beweis dafür, daß viele Leute hier vor allem extremen und aggressiven Stuß erzählen und sich dann einbilden, dies sei eine seriöse Auseinandersetzung.

            Andere Leute hier treten nämlich ganz ähnlich auf wie du.

            Deine Behauptungen sind geradezu absurd angesichts der obigen Beiträge von dir.

          • „Deine Behauptungen sind geradezu absurd angesichts der obigen Beiträge von dir.“

            Möge jeder im Publikum sich dazu seine eigene Meinung bilden. Oder wollen wir abstimmen lassen? 🙂

  3. Wenn man das Rad um – sagen wir 15 Jahre – zurückdrehen würde, würde man Sophia zuhören, sich wundern, die Psychologin anhören, vielleicht sogar die Möglichkeiten von Hormonvergabe und Operation mit den Eltern besprechen. Ganz in Ruhe, ganz ohne Aufregung, am besten von einem weiteren Psychologen bestätigt, und dann wenn es Zeit ist, handeln.

    Stattdessen tritt man hier Diskussionen über Zigeunerschnitzel, Geschlecht als soziales Konstrukt, multiethnische Experimente, zig verschiedene Geschlechter los, führt Quoten ein, mobbt männliche Mitarbeiter mit Falschbeschuldigungen weg, kreiert einen Männerhaß ohne gleichen und beklagt dann Folgendes:
    https://m.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/dortmund-hetzjagd-auf-drei-schuelerinnen-wegen-regenbogenfahne-80342540.bildMobile.html
    Zitat daraus:
    Die Feministin ist überzeugt, dass das Geschehen an Schulen gut die „internalisierte Queerfeindlichkeit unserer Gesellschaft“ widerspiegelt.
    Zitatende.

    Dieses „internalisierte Queerfeindlichkeit unserer Gesellschaft“ ist eine Reaktion auf die gesamten, unwissenschaftlichen Top-Down verordneten Provokationen von ihrer gesamten Queer-ulanten-Liga, die sich bei jeder Gelegenheit in Widersprüche verwickeln, aber die Klappe auf Twitter und in den geneigten Medien aufreißen und sich wichtigmachen, daß es nicht mehr feierlich ist.
    Denn was sollen diese Aktionen, Mädchen in Männerchöre zu klagen und viele andere Blödheiten wie auch das Verändern der Sprache(!) sein außer PROVOKATIONEN und Machtdemonstrationen? Diese „Aktivistin“ sorgt wie viele Andere ihrer zweifelhaften, aggressiven, und sich schon im Vorfeld als Opfer gerierenden Zunft dafür, daß es keine unbelastete Diskussion oder breitgefächerte Akzeptanz für Sophias und andere geben konnte.
    Dieser ganze Twitter-Mob mitsamt den gutmenschlichen Vollnarzissten, die ihre vermeintliche Tugendhaftigkeit (aka Denunziationsfreude) im Außen zwanghaft zur Schau stellen müssen, wollen tatsächlich auch einen Zwang auf Andere ausüben. Ihren ideologischen Quatsch zu glauben. Und dieser Zwang steht diesem Gesindel nicht zu – und der Widerstand dagegen wächst. Zum Glück.

    Diese „Aktivistin“ spielt ihre Ideologie gegen die Hilfsbedürftigkeit von Kindern ganz geschickt aus. Und das tun die meisten, die sich in der Öffentlichkeit als Opfer gerieren, aber Hass gegen Normaldenkelnde und solche, die sich nicht auf irgendwelche Behauptungen von Genderfluidität oder angeblich notwendigen Unisextoiletten einlassen möchten, schüren.
    Der ganze Mist ist längst zu einem Machtkampf ausgeartet, und die Dreckigkeit, mit der ihresgleichen arbeitet, kriegen sie zurück. So ist das Leben, und das werden die auch noch lernen.

    • Leider kriegen es auch die falschen Menschen zurück. Es ist ja auch nicht so, dass unsere Gesellschaft vor 15 20 Jahren ein Ausbund an Toleranz gewesen wäre. Klaus Wowereit musste für sein Coming-Out noch ganz schön einstecken. Und Anderssein werden vermutlich noch in tausend Jahren Menschen zum Anlass nehmen, andere niederzumachen. Von daher tut es mir für diejenigen leid, die einfach nur sie selbst sein wollen, was schwierig genug ist, wenn man nicht normal ist, und die andere nicht belästigen wollen, die nun aber den Gegenwind, den diese Genderaktivisten provozieren, ebenfalls mit abkriegen.

      • Transparenzhinweis: Renton ist „SMler“.

        Vor 20 Jahren war unsere Gesellschaft toleranter als heute. Der neulinke Haß auf alles Normale und Männliche war da noch in den Babyschuhen. 🙂

        Wowereit wurde meines Wissens eher gefeiert denn angefeindet. „Ganz schön einstecken“ mußte er meines Wissens nicht.

        War doch bei Schwesterwelle ähnlich, oder?

        • Transparenzhinweis: Wie wissen, dass du von einem Verwandten missbraucht wurdest, nur nicht von welchem. Arme Socke. Das erklärt viel, aber es rechtfertigt nichts.

      • Und Anderssein werden vermutlich noch in tausend Jahren Menschen zum Anlass nehmen, andere niederzumachen

        .
        Das wird so sein. In den Säugetiergenen schwimmt noch allerhand Predatorisches mit. Predatoren bestimmen normalerweise die Regeln, und sind dann die einzigen, die sich nicht daran halten (müssen). Ausgrenzung von Andersartigen wird schon deshalb stattfinden, weil es Leader gibt, die anderen etwas aufzwingen wollen.
        Interessant ist dabei ein Paradoxon: Wollte man in einer „friedlicheren“, toleranteren Welt leben, müßte man die Predatoren vernichten – und würde damit selbst zum Predator. Wie in der Farm der Tiere ein altes Thema.

        Im Rückblick (15, vielleicht auch 20 Jahre) kann man verfolgen, daß es nicht gut gelaufen ist, das vielleicht Bessere zu wollen. Im Grunde liegen die Anfänge noch weiter zurück, wahrscheinlich mit dem undemokratischen Einführen des Gender-Mainstreamings in UN, EU und D. Keiner wurde dazu gefragt, und doch wurde es in diesen 3 Hierarchieebenen vertraglich festgeschrieben. Heimlich. Das hat einen Grund, und das hat Auswirkungen.

      • „Es ist ja auch nicht so, dass unsere Gesellschaft vor 15 20 Jahren ein Ausbund an Toleranz gewesen wäre.“

        Es war aber nicht so schlimm. Eigentlich ist es seit den 80er Jahren halbwegs OK.

        „Klaus Wowereit musste für sein Coming-Out noch ganz schön einstecken. “

        Ich hab vielleicht nicht so drauf geachtet, aber davon hab ich nichts mitbekommen. Immerhin wurde er mehrfach wiedergewählt, dh dass zumindest die Mehrheit der Berliner kein Problem mit ihm hatten.

      • Es geht glaube ich vielen so, daß sie diesen Zwang und die Gängelei spüren. Es stresst 🙂
        Die Regenbogenflagge hat sich für viele Kritiker zu einem Symbol für eine Negativentwicklung entwickelt. Sieht man ja auch hier.

  4. @Gendi! Unfassbar! Du hast zum allerersten Mal hier einen Beleg gebracht! Cool! Direkt mal reinschauen in das Material…

    „Verschiedene Studien haben herausgefunden: Mindestens 40 Prozent der Erwachsenen (Männer und Frauen) mit homosexuellen Neigungen haben in der Kindheit sexuellen Missbrauch erfahren“

    Ah… an dieser Stelle ist dein Beleg leider ohne Beleg. War vermutlich zu viel Aufwand, die „verschiedenen Studien“ zu benennen. /Sarkasmus

    Na gut, eine Studie zu Transsexuellen wird an der Stelle erwähnt, Ziffer 37: „Soziologieprofessorin Holly Devor […] nennt eine Studie mit 45 Transsexuellen (alle Frau zu Mann), in der 60 Prozent der Personen von körperlichem, sexuellem oder emotionalem Missbrauch berichten“.
    Hier.

    Hm, drei Missbrauchsarten zusammengefasst? Eine andere, „kleinere Studie ergab: 55 Prozent der Transsexuellen erlebte sexuellen Missbrauch vor dem Alter von achtzehn Jahren“. Wie viele sind es bei Devor? TABLE 2. Sexual Abuse sagt: 14 von 45, macht 31%. Ähnliche Größenordnung, aber sind „kleinere Studien“ repräsentativ? Nö, natürlich nicht. Ein Indiz liegt aber schon vor, dass sexueller Missbrauch überrepräsentiert ist.

    Aber jetzt schaue man mal, was Devor daraus macht, und vergleiche mit Gendis verlinkter Webseite. Devor: „While no information was solicited about dissociative responses to child abuse, I have speculated, as have some of the participants themselves, that, in some cases, transsexualism may be an adaptive extreme dissociative survival response to severe child abuse.“ [Fett von mir.]
    Auf der Webseite: „Transsexualität ist möglicherweise eine adaptive, extrem dissoziative Überlebensreaktion bei Personen, die in der Kindheit schweren Missbrauch erfahren haben.“ Das „in manchen Fällen“ wurde nicht mitübersetzt. Warum nicht? Hat die Webseite etwa eine… Tendenz?

    Was sagt ihr „Über uns“: „Wir unterstützen die Würde von LGBT-Personen.“

    Toll. Da wird jetzt ja kein „Aber“ kommen… richtig?

    „Aus einer Vielzahl von Gründen entscheiden sich einige aber gegen ein schwules Leben oder möchten in dem Geschlecht, in das sie geboren wurden, zu Hause sein…“

    Gegen ein lesbisches Leben entscheidet sich wohl niemand.

    „Ob aus religiösen oder familiären Gründen, aus Sorge um ihre Gesundheit oder schlicht aus Unzufriedenheit mit den einschlägigen Lebensstilen – Menschen haben das Recht zu entscheiden, wie sie ihr Leben gestalten möchten. Angesichts der in diesem Bereich vielfach unzureichenden Beratungsqualität und der zunehmenden Intoleranz gegenüber Menschen, die Homosexualität und Geschlechtsidentitätsverunsicherung hinter sich lassen möchten…“

    Äh… wer ist solchen Menschen gegenüber denn intolerant? Wer nicht gleichgeschlechtlich vögeln möchte, soll es halt lassen.

    „…wurde die International Federation for Therapeutic and Counselling Choice (IFTCC) gegründet. Sie möchte den Betroffenen hochwertige, professionelle und diskrete Hilfe bei der Erreichung ihrer Lebensziele zuteil werden lassen.“

    Okay, nennen wir das Kind beim Namen: Konversionstherapie.

    „Die IFTCC möchte allen helfen, die unter ungewünschten Verhaltensweisen und ungewünschten Anziehungen im Beziehungs- und Sexualbereich leiden. Wir arbeiten am Aufbau eines weltweiten Netzwerks hochqualifizierter Therapeuten, Berater und anderer Fachkräfte, um wissenschaftlich fundierte, von Forschungen untermauerte praktische Hilfe vermitteln zu können…“

    Ich überlasse es anderen, das Werbesprech mit der Realität zu konfrontieren. Jedenfalls weckt eine Seite, die für Konversationstherapie wirbt, Studien behauptet, aber nicht benennt, eine benannte Studie verzerrend zitiert, keinen seriösen Eindruck. Schade.

    Ich komme noch mal auf Devor zurück: Ich glaube, die wenigsten Leute hier oder anderswo halten es für ausgeschlossen, dass sexueller oder anderer Missbrauch in manchen Fällen für Transsexualität initial verantwortlich ist. Aber die Annahme, dass es in jedem Fall so ist, geben die Daten ja eben gerade nicht her, sondern das Gegenteil(!): Bei Devor sind 40% laut Selbstauskunft von keiner Form von Missbrauch betroffen, ergo kann ihre Transsexualität auch nicht daher stammen. Transsexualität könnte also verschiedene Ursachen haben, zu denen im Einzelfall Missbrauch gehören kann. So viel lässt sich entnehmen.

    Können wir uns darauf vielleicht einigen, liebster @Gendi? Bussi! ❤

  5. Wenn plötzlich ein Hype ausbricht und Linkshänder mit fehlendem rechten Ringfinger werden zum Symbol für Vielfalt, gleichermaßen aber auch zum Inbegriff der Benachteiligung, Unterdrückung und dem Opferdasein, dann werden sich die vielen lauten Hypermoralisten gegen die Ungleichbehandlung einsetzen. Sie werden Vorwürfe in alle Richtungen schicken, Aufmerksamkeit und besondere Unterstützung für diese Gruppe fordern. Sie werden in die Grundschulen gehen, dort Vielfalt predigen und das Leben als Linkshänder mit fehlendem rechten Ringfinger als etwas Besonderes hervorheben. Sie werden eine außergewöhnliche Kultur der Linkshänder mit fehlendem rechten Ringfinger modellieren, in Schulbüchern wird jede zehnte Person ohne rechten Ringfinger abgebildet sein. „Es geht auch ohne“-Fahnen werden vor den Bundesministerien gehisst.

    Plötzlich werden sich ganz viele Kinder und Jugendliche ihre rechten Ringfinger amputieren lassen. Die Krankenkassen werden das bezahlen, die Ärzte wohlfeil schlitzen. Damit die Kinder und Jugendlichen sich aus gesellschaftlichen Zwängen befreien und endlich ihrem eigentlichen Streben folgen können.
    Die werden sagen, dass sie schon immer unter ihrem rechten Ringfinger gelitten haben und auch seit je her gerne Linkshänder gewesen wären. Sie glauben das sogar wirklich. Allerlei Argumente werden aufgefahren: Wer keinen rechten Ringfinger mehr hat, der kann ihn sich auch nicht brechen, der spart sogar im Nagelstudio zehn Prozent, das Leben ohne rechten Ringfinger ist eine Befreiung aus normativen Zwängen.

    Sie sind sich sicher, dass die Entscheidung zur Amputation komplett selbstbestimmt, souverän erfolgt ist und ihren ursprünglichen Wünschen entspricht, die zuvor durch gesellschaftliche Dogmen willkürlich unterdrückt wurden.

    Manche Eltern werden hinter vorgehaltener Hand versuchen, ihre Kinder davon abzubringen, ihnen nahelegen, den angeblich überschüssigen, belastenden Ringfinger doch zu behalten – ein Leben mit rechtem Ringfinger auszuhalten, es wenigstens zu versuchen.
    Aber nur sehr wenige dringen damit durch. Zu stark ist das emotionale Leid ihrer Kinder durch ihren Ist-Zustand. Und die Welt bestätigt sie darin.
    Wenn der Hype dann abgeklungen ist, werden manche ihren rechten Ringfinger vermissen und merken, dass der sogar recht nützlich war.
    Andere werden aber ihre Entscheidung immer weiter verargumentieren, um anderen, vor allem aber sich selbst nicht eingestehen zu müssen, einem hysterischen Hype auf den Leim gegangen zu sein.

    • Sehe ich auch so.
      Für jeden sollte klar sein, daß es zum Menschsein (und zum Tiersein wahrscheinlich auch) gehört, sich mit dem Geschlecht im falschen Körper fühlen zu können und daß das nichts Angenehmes ist. Es ist aber auch nicht die Regel, sondern die Ausnahme.

      >Zu stark ist das emotionale Leid ihrer Kinder durch ihren Ist-Zustand. Und die Welt bestätigt sie darin.
      Wenn der Hype dann abgeklungen ist, werden manche ihren rechten Ringfinger vermissen und merken, dass der sogar recht nützlich war.

      Als zweifelnde Eltern und Kind kann man nur das begrenzt Mögliche tun, um das Bessere Wohlbefinden des Kindes zu erreichen. Wenn es dann nicht klappt, muß und kann man damit im Einzelfall leben, oder versuchen, es rückgängig zu machen. Deshalb braucht man aber auch einen fundierten und im individuellen und geschützten Bereich funktionierenden Beraterkreis.

      Der Hype sorgt aber dafür, daß es keine Ausnahme bleiben wird. Und dessen scheinen sich die Regenbogenfantasten gar nicht bewußt zu sein. Oder es stört sie nicht. Oder sie führen tatsächlich auch Böses im Schilde.

  6. Dieser Fall ist deutlich anders gelagert als der vor ein paar Tagen verlinkte, wo das Kind nur auf Indoktrination der Eltern irgendwelche Pronomen benutze und Namen auswählen musste. Sophia ist ein reales Beispiel, die Eltern reagieren nur.

  7. Hier wieder eine Jubelarie auf Queerzeug
    https://getpocket.com/collections/wir-werden-immer-queerer-wie-stolz-kann-man-sein
    Das Hochgejazze hat nichts mit überwundener Schwulen-, Lesben oder Trans-phobie zu tun, sondern mit einer politischen Agenda.
    Man kann stolz sein, wenn man dazu gehört und nicht schnöder cis-Hetero ist. Message: „Wir sind schon ein Sechstel, Tendenz steigend. Also mach lieber mit!“
    Da fragt sich tatsächlich, wer hier eigentlich wen ausgrenzt.

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