Aktivisten mit Posten versorgen

Wahrscheinlich war es auch schon vorher so und es fällt mir nur mehr auf, weil mir die Aktivisten, die jetzt in gut bezahlte Positionen gebracht worden sind, nicht gefallen. Aber dennoch fällt es gerade auf.

Insbesondere die Grünen scheinen mir für verschiedene Positionen Aktivisten gewählt zu haben, die insoweit eine gewisse Radikalität haben und üblicherweise auch intersektionalen Theorien anhängen.

Da wäre zum einen Sven Lehmann, der stark in jede Richtung austeilt und insbesondere in der Trans debatte klassische intersektionale Positionen vertritt und Leute als terfs beschimpft.

Dann wäre da Frau Ataman, die ja anscheinend eine türkische Nationalistin ist, weiße Menschen meint abwerten zu können, anscheinend auch die Clans in Berlin deckt und dennoch Integration betreiben soll etc

Gestern gab es noch eine weitere Namensnennung, Laura Dornheim, bei Twitter bekannt als schwarzblond, soll it-referentin der Stadt München werden immerhin einen Job mit einem monatslohn von 10.000 €. Sie ist zwar immerhin Wirtschaftsinformatikerin, hat aber letztendlich in Gender studies promoviert.

Sie sollte eigentlich letztes Jahr in den Bundestag kommen, für die Grünen Komma ist aber nicht hinreichend gewählt worden. Beruf ist sie wohl eher im Kommunikationsbereich tätig als in wirklich technischen Bereich, aber immerhin ist sie als Wirtschaftsinformatikerin ja etwas vom Fach. Es sollen aber wesentlich kompetentere Personen zur Wahl gestanden haben, wobei die Grünen für diesen Posten wohl das Vorschlagsrecht haben, was bedeutet, dass ihr Kandidat gewählt wird.

Das Problem von solchen fanatischen Personen ist dass sie nicht aus politischen Gründen ruhig sein können, sondern ihre Meinung üblicherweise weiterhin vertreten und entsprechend radikal sind. Man darf gespannt sein wie es dort jeweils weitergeht.

52 Gedanken zu “Aktivisten mit Posten versorgen

  1. Diktiergeräte sind super, aber es ist für die Reputation und die Lesbarkeit eines Blogs dennoch vorteilhaft, das Geschriebene zu kontrollieren.

        • Ich musste bei dem als Wort ausgeschriebenen „Komma“ sogar schmunzeln. Eigentlich ist es mir aber auch erst dort so richtig aufgefallen, dass Christian den Text diktiert haben dürfte…

        • Ich musste mal in meiner Jugend ein Diktat in einer Fremdsprache absolvieren (tatsächlich kam das sogar regelmäßig vor). Und damals hat unsere Lehrerin gemeinerweise auch Komma und Punkt diktiert. Das hat die witzigsten Ergebnisse zur Folge gehabt. Andererseits war es auch sehr lehrreich. Bei den Diktaten danach haben alle Schüler sorgfältig auch auf den Text geachtet. 🙂

  2. Immerhin stimmt der Stallgeruch – die Schwester der grünen „bei gleicher Qual bevorzugten“ Frau ist Influenzabeauftragte bei Microsoft.

  3. Zu schwarzblond:

    Sie war damals viel mit wiezorek unterwegs meine ich.
    Hier hatte ich einen Artikel:

    Aufschrei bei ZDFlogin mit Laura Dornheim, Anne Wizorek und Maximilian Pütz

    Twitter: Kann zu aufreizende Kleidung nicht auch ein Faktor für heimliche Blicke sein, basierend auf natürlichen biologischen Gegebenheiten?

    Laura: Diese natürlichen biologischen Gegebenheiten gibt es nachweislich so nicht.

    Da würde ich natürlich gerne mal die Nachweise sehn. Ich denke nicht, dass sie da etwas hätte

    Twitter: Was ist eigentlich mit den Männerrechten, insbesondere wenn es um das Sorgerecht von Kindern geht?

    Laura: Wir haben Menschenrechte und das Sorgerecht kümmert sich um beide Elternteile *schulterzuck* Mimimi!

    Interessant auch: sie hat vor kurzem ihr zweites Kind bekommen, der Vater nimmt die 12 Monate Elternzeit.

  4. Dass es diesem Netzwerk vor allem um Macht geht, ist ja so neu nun nicht mehr. Klar besetzt man jeden möglichen Posten mit willfährigen, durchideologisierten Erfüllungsgehilfen.

    • Allerdings sind diese Aktivisten ja relativ extrem, sie decken beispielsweise den realophon der Grünen sicherlich nicht ab. Und es ist zu befürchten, dass, wie man an Lehmann sieht dass durchaus auch viel negative Aufmerksamkeit geben kann. Mal sehen wie sehr sich die anti-rassismusbeauftragte zurückhalten kann oder ob sie dann doch wieder anfängt entsprechend provokanten Äußerungen.

  5. > wobei die Grünen für diesen Posten wohl das Vorschlagsrecht haben, was bedeutet, dass ihr Kandidat gewählt wird

    Äh – wie wir von den Bundestagsvizepräsidenten der AfD, einem ebenfalls reinen Quotenjob, wissen: Nein. Aber Rotgrün hat im Münchner Stadtrat 41/80 Sitzen, davon die Grünen die absolut meisten (23).

    Das wirkliche Problem hier ist aber nicht, dass die Positionen nach Parteiproporz besetzt werden, sondern inkompetente Zerstörer wie Fräulein Laura. Die hat ja auch aktiv die Piratenpartei mit-zerstört. Das ist München, das ist klassisch Klungelei und Korruption, aber unter der CSU hat das halt funktioniert, selbst mit dem klassischen SPD-Bürgermeister – man will von seinem Geld ja auch ein Dutzend Schwimmbäder haben. Und Tunnel.

    58% der Münchner ist das aber auch egal, solange es da noch schön ist; die gehen noch nicht mal wählen. Ich bezweifle aber, dass die dort auch nur annähernd Berliner Zustände tolerieren würden. Und wenn die mit solchen Besetzungen dann halt zwangsweise kommen, eben gehen. Und „gehen“ ist ziemlich katastrophal für eine Stadt. Aber gut, hätten ja wählen gehen können.

  6. Krieg für den Frieden. Frieren gegen die Erderhitzung. Gasboykott für Versorgungssicherheit, Frauenbevorzugung für die Gleichheit, immunschwächende Impfungen gegen Erkältungsviren, Vermummung als Zeichen von besonderer Achtsamkeit.

    Die Hysterische Epoche braucht passende Protagonisten. Sonst wird das nichts. Ob Innenministerin aus der Ecke der Antifa, Christen und weiße Männer verachtende Antidiskriminierungsbeauftragte, energiefeindlicher Wirtschaftsminister, das Bouncing-Girl serviert schwere Waffen für die Welt. Eine Verteidigungsministerin spricht dem Gepard die Eigenschaft des Panzers ab und macht ihn zu einem Gefährt mit „großem Rohr“.
    Das passt schon.

  7. Ich glaube das fällt jetzt mehr aus weil es Aktivisten sind die in den Sozialen Medien und klassichen Medien aktiv sind/waren und ihre Posten für ihren Aktivismus nutzen, während es früher eher altgediente Parteisoldaten waren die solche Versorgungsposten bekommen haben die da still und leise nichts bzw. nichts relevantes getan haben.

  8. Zur Causa München IT wird es wohl bald lauten: „Wir haben kein Backup gemacht, weil wir die kolonialistischen Master/Slave-Systeme abgeschafft haben.“

    Tja, von Berlin lernen heißt Siege****ACCESS_VIOLATION ON ADRESS 0x44F1E711ACA1F743 – Kernel dump imminent. Could not save remaining data…. NO HDD FOUND.

  9. Hier ein Beitrag zur Causa Dornheim:

    Mal abgesehen davon, dass sie nur heiße Luft produziert, wenn sie versucht über die IT-Zukunft von München zu reden und sich als Nerd bezeichnet… Hier gibt’s noch eine Stelle, da war – wie ein bekannter Nerd und Blogger sagen würde – der Zensor wohl gerade pinkeln:

    Leo Agerer, CSU: „… ein sehr aufwändiges Ausschreibungsverfahren. In der Vorstellungsrunde waren 8 Personen, darunter Frau Dr. Dornheim. Und sie war in dieser Vorstellungsrunde mit Abstand die schlechteste …“

  10. Postenverteilung an ansonsten unfähige Schranzen ist nix Neues in der Politik, die gab es wohl schon im alten Rom. Um ein deutsches Beispiel zu bringen: Über eine berühmte Partei im 3. Reich spottete man (hinter vorgehaltener Hand), die Buchstaben ihres Namens stünden eigentlich für „Na, suchst du auch Pöstchen?“)

    Neu ist wohl tatsächlich, dass man inzwischen nach lupenreinen Ideologen sucht, die anstelle von irgendeiner Fachkompetenz oder auch nur klassischer Loyalität zur eigenen Partei nur noch einen geradezu religiösen Eifer mitbringen. Geht aber nur, weil inzwischen niemand Wichtiges mehr in der Politik zurücktritt, selbst nach größten Verfehlungen, und bestenfalls für 5 Minuten in der zweiten Reihe steht, bis ein Ministerpräsidentinnenamt frei wird.

  11. Ich persönlich habe ja die Überzeugung, dass wir nur aus der Nummer rauskommen, wenn diese Leute und Ihre Vorstellungen in’s Rampenlicht kommen … das muß richtig brennen. Insofern begrüße ich es, wenn noch mehr Leute mit Benzinkanistern in die erste Reihe gestellt werden. Inkompetente, Populisten, Karrieristen gibts eh schon zu hauf, da kommts auf den einen oder anderen komplett durchgeknallten auch nicht mehr an.

    • An sich richtig, nur: Inzwischen sind die so abgebrüht bzw. wir so abgestumpft, dass die trotzdem weitermachen bzw. sogar aufsteigen. Siehe VdL, Giffey, Schwesig, Baerbock, KGE, Roth usw. Da müssen schon wie in der Causa Spiegel in aller Öffentlichkeit Hunderte Menschen sterben, damit derartige Personen ihren Rückhalt unter ihresgleichen verlieren. Und das ist mir schlussendlich zu teuer verdient.

      • Das ist doch genau mein Punkt, natürlich sind die Leute abgestumpft, haben andere Probleme, „ach lass sie halt reden, wen interessierts“. Erst wenn die Kacke richtig am dampfen ist, wenn die Leute persönlich betroffen sind, passiert was in den Köpfen. Dass dann in vielen Fällen das sprichwörtliche Kind schon in den Brunnen gefallen ist, ist ein Seiteneffekt, der wohl nicht zu verhindern ist.

  12. Es ist nicht zuletzt ein Menetekel einer grossen bevorstehenden Staatspleite, wenn groteske Extremisten en masse staatlich alimentiert werden. Was für eine peinliche Bananenrepublik! LOL

    Beim IMF gibt es längst die Patentrezepte, mit dem man gescheiterte Staaten wie Deutschland grundsaniert, that´s the way to go.

    • Ich hoffen, dass das schnell noch viel mehr werden. Damit der Zusammenbruch ebenfalls schneller kommt und dann auch schnell vorbei ist.
      Aber wir müssen uns wohl noch gedulden…

      • Dazu seien zwei bekannte Finanzwelt-Weisheiten paraphrasiert:

        Krisen dauern eine halbe Ewigkeit sich zu entwickeln und dann geht alles ganz, ganz schnell.

        Insolvenz kommt langsam und schleichend, der Bankrott urplötzlich und wie ein Paukenschlag!

        1-2 Jahre noch?

    • Alles, was der EU und Deutschland finanziell und wirtschaftlich das Wasser abgräbt ist nur zu begrüssen, denn es bedeutet das Ende des ganzen idiotischen politischen Extremismus und dieser unsäglichen Regierung! Hey, Mr. Market, BRING IT ON!

    • Bruahaha ja sicher, die legalisierte Finanz- und Wirtschaftsmafia IMF wird’s ganz bestimmt richten, das hat hat ja schon so irre oft geklappt, eine Erfolgsgeschichte nach der anderen!

  13. Die Parteien machen sich den Staat zur Beute. Die Grünen sind nur ausgeprägter in ihrem Theoriewahn weswegen sie etwas ausgeprägter Glaubensfeste installieren.

  14. „Gestern gab es noch eine weitere Namensnennung, Laura Dornheim, bei Twitter bekannt als schwarzblond, soll it-referentin der Stadt München werden immerhin einen Job mit einem monatslohn von 10.000 €. Sie ist zwar immerhin Wirtschaftsinformatikerin, hat aber letztendlich in Gender studies promoviert.“

    Danisch hatte auch einiges zu der. Die war wohl eine der Zersetzungströten bei den Piraten. Außerdem macht er sich über Wirtschaftsinformatik lustig und dass die keine Praxiserfahrung in IT hat, dafür was von HTML anbringt:
    https://www.danisch.de/blog/2022/06/21/die-it-referentin-der-stadt-muenchen/

    Und (hier geht es direkt in den Korruptionsbereich) ihre Schwester ist (als gelernte Erzieherin!) als angebliche Führungskraft (?) bei Microsoft Deutschland. Wer aus der Informatik kommt, hat vielleicht das Gerangel um „LiMux“ (=Linux für München) mitbekommen, wie praktisch, wenn die „IT-Referentin“ jetzt eine Schwester bei Microsoft sitzen hat… die Grünen können offenbar sehr gut CSU-Verhältnisse nachbilden.
    https://www.danisch.de/blog/2022/06/21/muenchen-microsoft-und-die-it-referentin/
    https://www.danisch.de/blog/2022/06/21/wie-man-fuehrungskraft-bei-microsoft-wird/

    • „Ich habe nur Wirtschaftsinformatik studiert, was irgendwie unklug und sinnlos war“
      (Minute 3.06)

      Philosophie studieren hält sie für klüger, viel Kontakt kann sie zu aktuellen Philosophen nicht gehabt haben…

  15. Irgendwie passt es gut hierher. Danisch verweist auf einen Artikel bei ansage.org:
    https://ansage.org/us-universitaeten-im-wuergegriff-des-woke-wahns-totalitaerer-als-in-nordkorea/
    der wiederum auf einen Tweet von Daniel Schmidt verweist, der frischgebackener Absolvent der Universität von Chicago sein soll und der einige Anektoden von sich gibt:

    „So würden sich mittlerweile 20 bis 30 Prozent der Studenten der „LGBT+-Community“ zugehörig fühlen. Damit ist diese Bewegung im akademischen Betrieb massiv überrepräsentiert: Im landesweiten Durchschnitt der USA beträgt sein Anteil nur sieben Prozent. An der Universität Yale identifizieren sich derzeit 23 Prozent als Mitglieder dieser Community. 44 Prozent ordnen sich zudem als politisch „links”, 30 Prozent als „sehr links” ein. Der Anteil derer, die sich hingegen als „sehr konservativ” sehen, beträgt lediglich noch ein Prozent; als „etwas konservativ” bezeichnen sich 9 Prozent. Der Rest definiert sich selbst als „unpolitisch“ oder „gemäßigt„, wobei dies die Masse jener ist, die ihr Fähnchen in den Wind hängen – und dieser Wind weht stramm von Linksaußen. Die einschlägige Presse vermeldet denn auch triumphierend, dass die Anzahl der Studenten, die sich einer irgendwie definierten sexuellen Minderheit zuordnen, weitaus höher liegt als der Anteil der Konservativen.“

    So weit nichts Neues, die Unis sind Irrenanstalten geworden. Sehr viel bedenklicher:

    „Eine zweite Beobachtung Schmidts sei ein „beängstigender Gehorsam” – selbst gegenüber den unlogischsten und unsinnigsten Forderungen: Einen Tag, nachdem die Universitätsleitung die Maskenpflicht aufgehoben habe, habe etwa ein Professor verkündet, dass man sich noch immer in einer Pandemie befände und deshalb jeder selbstverständlich weiterhin Masken tragen müsse. Daraufhin habe jeder der Studenten um ihn herum – ohne dies auch nur im Ansatz zu hinterfragen – umgehend eine Maske angelegt, sodass er, Schmidt, schließlich der einzige im ganzen Hörsaal ohne Corona-Maulkorb gewesen sei. Wie in einer Art pervertierten Wiederholung des Milgram-Experiments seien er und einige wenige, die zunächst ebenfalls noch zögerten oder keine Maske griffbereit hatten, angefeindet und bedroht worden. Schmidt verweist an dieser Stelle darauf, dass es sich bei diesen konformistischen Mitläufern wohlgemerkt um Menschen handelt, die höchst anspruchsvolle Zulassungsverfahren gemeistert, Mathematik-Olympiaden gewonnen und praktisch allesamt einen weit überdurchschnittlichen IQ hätten. Dennoch würden sie stillschweigend und sklavisch, ja robotergleich Forderungen gehorchen, über die jeder normale Mensch lachen würde. Im Vergleich dazu wirkten Schüler an staatlichen Schulen, so Schmidt, die deutlich schlechtere Noten hätten, wesentlich selbstbestimmter und freier als diese künftigen Eliten.“

    Wer meinen Verschwörungstheorien folgt, wird sich erinnern, dass ich erwogen hatte, der ganze intersektionale Transen- und Regenbogenklamauk würde zahlreiche „double binds“ schaffen, wie sie Psychopathen benutzen, um Leute beliebig lenken zu können. Und dass die Durchsetzung dieser Agenda evtl. direkt aus dem tiefen Staat der USA betrieben wird, also Absicht ist, um in einem heterogenen Imperium leichter die Bevölkerung kontrollieren zu können und so eine Art einigende Religion zu haben.

    Die meisten denken, das sei übertrieben, entweder sie halten die Dienste für zu dumm oder moralisch, um eine solche Strategie zu entwickeln (die der USA sind es m.E. nicht, wer etwas wie MKULTRA macht, hat keinerlei Skrupel) oder sie halten es nicht für durchsetzbar.

    Nun, was auch immer, die Ergebnisse sind jedenfalls Fakt und besorgniserregend.

    Noch ein Zitat:
    „Die meisten Studenten, die sich als konservativ bezeichnen würden, hätten kein Rückgrat mehr und seien ihrerseits tatsächlich kaum mehr konservativ oder auch nur bürgerlich-liberal im traditionellen Verständnis. Sie würden es beispielsweise niemals wagen, ehrlich oder kritisch über die zum sogenannten „Kapitol-Sturm“ aufgeblasenen Ereignisse vom 6. Januar 2021 zu sprechen, die Massenmigration zu kritisieren oder gegen quasi-rassistische Vorurteile gegen Weiße aufzubegehren. Eher würden sie über „banale politische Philosophie“ schreiben, um smart zu erscheinen, als die einzigartigen Möglichkeiten einer Elite-Universität zu nutzen, um sich gegen die vorherrschende und erdrückende linksextreme Ideologie zu wenden.

    Deshalb würden die meisten Studenten auch zu „glücklichen Sklaven des Wokeismus“ werden, solange sei dadurch nur einfacher einen Job bei einem prestigeträchtigen Arbeitgeber in der Finanzindustrie fänden. Unternehmen wie Goldman Sachs oder McKinsey sei dies bewusst, die Anforderungen ihrer Human-Ressources-Abteilungen und die Einstellungsprofile bei ihren Assessment-Centern seien längst auf die entsprechenden korrekten Gesinnungsprüfungen abgestellt – weshalb sie es auf solche „linksaktivistischen” Studenten bevorzugt abgesehen hätten; wohl wissend, dass sie diese als „unternehmerische und politische Sklaven“ im künftigen globalen Netzwerk benutzen könnten.“

    Viel Spaß, diese „Elite“ wieder loszuwerden, sie wird alles tun, was man von ihr verlangt und sie wird nicht darüber nachdenken…

  16. Am schlimmsten finde ich das diese Spinner, die oft Deutschlandhasser sind, uns dann bis zu ihrem Tod auf der Tasche liegen, während der Nichtbeamte whrs. bis 70zig arbeiten darf und seine Rente nochmal versteuern soll.

    • Hatte ich vor kurzem irgendwo gelesen, dass die Parteien, die jetzt an der Regierung sind davor als Opposition noch gefordert haben das der Wasserkopf abgebaut werden soll. Als Regierung haben sie dann aber erstmal zusätzliche Beamtenstellen geschaffen und ihre eigenen Leute dort untergebracht.

      Ich habe das Gefühl in den Kreisen herrscht eine gewisse Selbstbedienungsmentalität, bei der sie meinen sie haben ein Anrecht auf das Geld was andere durch ihre Wertschöpfung und Lebenszeit erarbeiten.

      Immer schön die Diäten erhöhen und gleichzeitig predigen das die Bürger sparen müssen. Man soll doch ein Lastenfahrrad nehmen, während der Sohn der Ministerin mit einem Hubschrauber der Bundeswehrbereitschaft in den Urlaub geflogen wird oder auf für Strecken unter 40 km lieber das Flugzeug nimmt.
      Scholz zählt zu den 1% der am Besten verdienenden Menschen in Deutschland und sieht sich selbst nur als gehobenen Mittelstand. Der denkt wahrscheinlich echt das er arm dran ist, weil es doch Leute gibt die viel mehr verdienen als er selbst.

    • Clownworld

      Btw. die finden nichts komisch daran das es einen Preis gibt, weil man eine Frau ist, aber keinen Preis dafür das man ein Mann oder irgendwas anderes ist. Aber das ist die feministische Logik: Wenn man Männer gar nicht erst gegen Frauen antreten lässt, können Frauen auch zeigen das sie besser sind als Männer. 🙂
      Denen ist nicht mehr zu helfen.

      Aber die anderen Partei bewegen sich auch alle in diese Richtung. Selbst die FDP ist eine große Enttäuschung. Die hat immer ein gut klingendes Wahlprogramm, von dem sie dann aber nichts umsetzt und sogar das Gegenteil macht.

    • Die Sache mit den Verbeamtungen könnte wg Jennifer Morgan (Greenpeace) noch interessant werden. Sie wurde von Baerbock mit nem Posten versorgt und dafür erst einmal arg schnell eingebürgert. Wenn die nun auch noch verbeamtet wird, dann müßte entweder die Altersgrenze (derzeit bei 45 in Berlin) angehoben werden auf mindst. 56 (Morgan’s Alter) oder eine Ausnahme gemacht werden.
      Das könnte eine Reihe von Klagen mit sich bringen von Leuten älter als 45, die auch gerne Beamtenstatus hätten und wg Alter abgelegnt wurden.

  17. Wo ist das Problem? Die Frau soll „It-Referentin“ werden. Als Gender-Studies-Doktra ist sie da doch super qualifiziert. Da ist doch alles mehr oder weniger genderfluid, also Neutrum. Dornheim ist jetzt das neue It-Girl von München.

    Mal sehen, was sie aus dem binären Code macht, mit dem sich Computer meines Wissens unterhalten.

    Vielleicht wird sie die erste kwiiiiiiieeeeeeeeeeeere, nonbinäre Digital-Infrastruktur schaffen.

    Diese ganzen Witzfiguren bei den linken Parteien behandelt man am besten so, daß man ihre Äußerungen minutiös dokumentiert. Daß es für alle im Netz sichtbar ist.

    Was dem einen seine Doktorarbeit ist, das sind dem anderen diverse verbale Ausrutscher in der Vergangenheit. Die darauffolgenden Erklärungen und Rechtfertigungen sind dann mitunter noch lustiger. Und sollten ebenfalls dokumentiert werden.

    @Durin sollte mal aus seinem Schreiben an den Deutschlandfunk (Vatertag) einen Gastartikel machen. Kann man doch ohne großen Aufwand dokumentieren.

  18. Auch die Möchtegern-Politiker bei den staatlichen Medien sind mitgemeint.

  19. Mal schauen, wie dieser ganze Regierungszirkus durch den nächsten Winter kommt, und ob diese Pöstchen dann noch zu halten sind. Wenn in Winter eine einwöchige Dunkelflaute mit Russenpeitsche ansteht, dann ist der ganze Genderwahnsinn vorbei. Und das auf Jahre. Ich glaube nicht, dass dann noch eine vdL oder Bärbock oder Habeck im Amt gibt.

  20. Pingback: Ist Ferda Ataman eine Kurdin? – apokolokynthose

  21. Oh

    „BILD-Anfragen beantwortete Dornheim nicht – twitterte aber nach der Verschiebung: „München ist schön, mit Wahl wärs noch schöner. Aber die Sommerwelle ist real und so darf ich mich wegen Corona erst im Juli als IT-Referentin und CDO zur Wahl stellen.““

    Und dann ward von ihr nie wieder was gehört …. (?)

  22. Pingback: Stadt München: 3,9 Millionen für gendergerechte IT | Alles Evolution

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