„Gender Budgeting“ in Köln: Politik will das Ende der „Männer-Haushalte“

Der Express berichtet über die Pläne in Köln:

Zusammen mit ihren Bündnispartnern CDU und Volt beschließen die Grünen im Kölner Rat, dass künftig in Haushaltsplänen der Stadt sichtbar wird, ob Maßnahmen verschiedener Ämter zum Vor- oder Nachteil für Frauen beziehungsweise Männer sind.

Gleich die offensichtlichen Witze zuerst:

Vor- und Nachteil für Frauen beziehungsweise Männer? Was ist denn mit den diversen? Und wer weiß, wie sich die Leute jeweils identifizieren? Werden hier etwa Transsexuelle und Diverse dem falschen Geschlecht zugerechnet? Und warum nur Gender Budgeting? Die schwarze, lesbische Transfrau hat andere Sorgen bei dem Besuch eines Schwimmbads als der weiße, heterosexuelle Mann.

Köln: Ratsbündnis will Kölner Haushaltsplanung gendern

Gender Budgeting“ nennen es die Politikerinnen und Politiker in Köln. Budgeting (engl.) bedeutet Haushaltsplanung. Im Kern läuft es darauf hinaus, dass bei den Planungen von städtischen Einnahmen und Ausgaben künftig untersucht wird, welchem Geschlecht die finanziellen Mittel und Leistungen zu Gute kommen. Es geht also um eine geschlechterbezogene Bewertung.

Und dann muss das Geld gleich verteilt sein. Sonst ist es Sexismus! Außer bei so etwas wie Frauenhäusern!

Anhand dieser Daten bei den Posten im Kölner Etat könnten „Verwaltung und Stadtrat Ungerechtigkeiten in der Mittelverteilung erkennen und gezielt darauf hinwirken, dass städtische Gelder geschlechtergerecht verteilt werden“, so die Grünen im Rat.

Bin gespannt, was dabei herauskommt. Und an welche Ungerechtigkeiten sie sich dann tatsächlich herantrauen.

Deren gleichstellungspolitische Sprecherin, Derya Karadag, begründet den Antrag so: „Kein Haushalt ist geschlechtsneutral. Vor allem Frauen werden an vielen Stellen unerkannt benachteiligt. Wir wollen Gleichberechtigung auf das nächste Level bringen und „Männer-Haushalte“ hinter uns lassen. Nur, wenn wir Ungleichbehandlung sichtbar machen, können wir sie politisch effektiv bekämpfen.“

Natürlich werden die Frauen benachteiligt.

Gender Budgeting: Drei Beispiele aus Freiburg im Breisgau
Vorbild ist die Stadt Freiburg im Breisgau, die das Gender Budgeting bereits in die Haushaltsplanung aufgenommen hat. Das hat Konsequenzen, wie diese drei Beispiele zeigen:

Der Freiburger Sportentwicklungsplan zeigte unter anderem, dass elf Prozent mehr Frauen als Männer die städtischen Schwimmbäder nutzen. Das zeige den Politikerinnen und Politikern: Werden die Gelder hier gekürzt, sind Frauen besonders stark betroffen. Insgesamt betrachtet stelle sich immer die Frage: Wer nutzt die Angebote der Sportvereine?

Interessante Betrachtung. Man muss also nicht mehr Geld verwenden um die Schwimmbäder für Männer interessanter zu machen, sondern man darf dort nur nicht kürzen, weil Frauen sonst betroffen sind.

Analysen zum Verkehrsentwicklungsplan zeigten auch, dass Kinder, Jugendliche, Senioren und Frauen den ÖPNV überdurchschnittlich nutzen. Ein Ausbau des ÖPNV sei demnach auch ein Beitrag für „geschlechtergerechte Mobilität“.

Also alles was nicht von mittelalten Männern genutzt wird soll anscheinend gefördert oder nicht gekürzt werden.

Und noch ein Beispiel für Jungs:

Ein kniffliger Fall war die Stadtbibliothek: Bei Analysen zum Ausleihverhalten zeigte sich, dass Jungen ab 11 Jahren deutlich weniger Bücher ausleihen als Mädchen. Als Reaktion sollte die Stadtbibliothek „verschiedene Bücher- und Medienangebote für Jungen“ neu in das Sortiment aufnehmen. „Hardliner“ lehnen eigentlich geschlechterspezifische Literatur und Spielzeug ab, da Jungen und Mädchen dadurch auf eine Rolle geprägt würden.

Da ist also noch ein Kampf zu führen: Muss man Jungs anlocken oder müssen Jungs lernen, dass sie gefälligst die anderen Bücher lesen?

Jetzt soll sich Köln mit einem Haushalt von immerhin 5 Milliarden Euro an das Gender Budgeting machen. Das geht nicht von heute auf morgen. Das Ratsbündnis will daher, dass „Pilotämter“ im nächsten Haushalt 2023/2024 den Anfang machen.

Wer was darüber hört: Gerne Bescheid sagen!

54 Gedanken zu “„Gender Budgeting“ in Köln: Politik will das Ende der „Männer-Haushalte“

  1. In unserem Patriarchat gibt es ja nun zahlreiche öffentlich geförderte Projekte, Initiativen und Vereine, die sich explizit nur an Frauen richten. Die werden dann wohl als geschlechtergerecht gelten und alles unterhalb von „kommt zu 100% Frauen zugute“ als sexistisch.

  2. „Der Freiburger Sportentwicklungsplan zeigte unter anderem, dass elf Prozent mehr Frauen als Männer die städtischen Schwimmbäder nutzen. Das zeige den Politikerinnen und Politikern: Werden die Gelder hier gekürzt, sind Frauen besonders stark betroffen.“

    Das ist wirklich der Brüller! Wenn irgendwo Nachteile für Männer bestehen, muss offenbar nichts unternommen werden, man darf dann in diesen Bereichen nur nichts änder. Ebenso:

    “ Als Reaktion sollte die Stadtbibliothek „verschiedene Bücher- und Medienangebote für Jungen“ neu in das Sortiment aufnehmen. „Hardliner“ lehnen eigentlich geschlechterspezifische Literatur und Spielzeug ab, da Jungen und Mädchen dadurch auf eine Rolle geprägt würden.“

    Ich habe als Kind auch viele Bücher aus der Bibliothek gelesen und kann micht nicht erinner, dass irgendwo „Für Jungen“ oder „Für Mädchen“ draufstand. Jungen und Mädchen haben halt unterschiedliche Interessen und lesen daher unterschiedliche Bücher. Bzw. Lesen ist für viele Jungen weniger interessant als anderes. Aber das kjann natürlich nur durch den Rollenzwang erzeugt sein.

    • Vor allen kommt wohl niemand auf die Idee das die Stadtbibliothek mehr Bücher für Mädchen im Angebot hat und ihnen damit dann diese schädlichen Geschlechterrollen aufzwingt.

  3. „elf Prozent mehr Frauen als Männer die städtischen Schwimmbäder nutzen.“

    BTW: das beutetet also, dass die Bäder zu 52,6% von Frauen und zu 47,4% von Männern genutzt werden. Liest sich aber dann wohl weniger dramatisch.

    • Womit aber noch nichts über die Verweildauer und die Intensität der Nutzung gesagt ist! Hier können sich Welten offenbaren, und das muss unbedingt auch noch erforscht werden. Auch die Frage nach Alternativen stellt sich: Wenn ein Schwimmbad geschlossen wird, wer kann diesen Nachteil ausgleichen? Trainieren die Frauen einfach im örtlichen Park weiter, klönen die Männer jetzt beim Spazierengehen anstatt im Becken? Und welche gesundheitlichen Vorteile bieten Schwimmen den jeweiligen Geschlechtern? Welche Wohlgefühle in welchem Maße löst es aus? Im Sinne einer wirklich endgültigen Geschlechtergerechtigkeit muss das alles bis ins Kleinste ergründet werden! Am Besten mit so tauglichen Methoden wie Fragebögen mit 5 Fragen und auf-einer-Skala-von-bis-Antwortmöglichkeiten, verteilt an die Besucher des örtlichen Schwimmbads Montagmorgen von 8 bis 10, Rückgabe ist freigestellt.

      Der gesellschaftliche Bedarf an Soziologen (mit Schwerpunkt Genderwissenschaften) ist noch lange nicht gedeckt!

        • Du würdest die Menschen also auf der Straße verrecken lassen, oder in den Krankenhausfluren, wenn sie sich keine Gesundheitsversicherung leisten können?

          Und weil Du so gerecht bist, nutzt Du auch keine Produkte, für die sich irgendein Niedriglöhner zu Tode schuftet?

          • Neben fairen Löhnen war es das so ziemlich mit den Umverteilungsgelüsten, die Du bei mir wohl witterst.

            Aber vielleicht kommt noch Crumar vorbei und überzeugt mich, dass alle Reichen enteignet gehören 🙂

          • Ein Lohn kann immer nur so hoch sein, wie der Wert der Arbeit, die sich gemäß Angebot und Nachfrage bemisst.

          • Oder er ist niedriger zwecks Profitmaximierung, wenn z.B. der Arbeitnehmer gezwungen ist, einen unangemessen Lohn zu akzeptieren, aufgrund eines schwachen Sozialstaates, was bei Arbeitsplatzverlust soziale Vernichtung bedeuten würde.

            Der neoliberale Vordenker von Hayek sagte selbst, dass die Entlohnung von Arbeitern oft nicht gerecht wäre, aber das sei nun mal notwendig für die „Freiheit“. (Ich nehme an, er meinte seine Freiheit und nicht die des Arbeiters)

        • „Ein Lohn kann immer nur so hoch sein, wie der Wert der Arbeit, die sich gemäß Angebot und Nachfrage bemisst.“

          Wir leben aber nicht mehr als Jäger und Sammler, sondern in einer feinteilig differenzierten Wirtschaft. Bevor umverteilt wird wird erstmal verteilt. Das ist glaub ich Jesus höchstpersönlich, der jedem seinen gerechten Anteil zukommen lässt. Dann aber kommen die Linken und tun umverteilen. Sauerei!

      • Ja – mal abgesehen davon, dass hier der herausgefundene Unterschied statistisches Rauschen ist, müsste die Schlussfolgerung m.E. sein, die Bäder zu Zeiten zu öffnen, in denen mehr Männer Zeit haben.

    • Es bedeutet erstmal, dass Frauen das Bad mehr nutzen als ihnen zusteht. Alle Männer sollten eine Bargeldauszahlung erhalten, weil sie die Bäder weniger abnutzen.

      • Dein Argument würde nur für Männer gelten.

        Frauen steht die Benutzung sämtlicher von Männern bereitgestellter und gewarteter Infrastruktur selbstverständlich zu mindestens 100 Prozent zu.

    • Warum werden die Bäder mehrheitlich von Frauen genutzt?
      Vielleicht weil Männer an Frauenbadetagen zumindest stundenweise ausgesperrt werden?

      Wobei man gleich die Frage hinterherschieben kann, wieso „mittelalterliche“ Männer seltener den ÖPNV benutzen. Vielleicht weil Männer arbeiten müssen und daher keine Zeit haben, den ÖPNV zu nutzen? Weder während ihrer Arbeitszeit, in der Kinder und Frauen längst Freizeit haben – und weil man mit dem ÖPNV nicht in einer vertretbaren Zeit zur und von der Arbeit fahren kann?

  4. und gezielt darauf hinwirken, dass städtische Gelder geschlechtergerecht verteilt werden

    Können wir dann bitte auch gleich darauf hinarbeiten, dass Gelder geschlechtergerecht erhoben werden? Schließlich wäre es doch sexistisch, wenn Frauen beim Griff in den Geldbeutel benachteiligt werden.

  5. „Wir wollen Gleichberechtigung auf das nächste Level bringen und „Männer-Haushalte“ hinter uns lassen“

    Frauen-Haushalte sind kein Problem, ein Frauenministerium auch nicht, von der Stadt subventioniere Frauentaxis auch nicht, Frauentag in Schwinnbädern und Saunen ohne entsprechende Angebote für Männer auch nicht. Wenn Frauen heute schon einen Vorteil haben, dann nennen sie das Gleichbehandlung. Wenn dieser Vorteil aber abgeschafft wird und Frauen und Männer wirklich gleich behandelt werden, dann ist das Frauendiskriminierung.

    „Ein kniffliger Fall…“ Ja, Jungen zu helfen ist gleich erstmal knifflig, während Frauen und Mädchen zu helfen selbstverständlich ist. So läuft das eben in einem Patriarchat.

    Die Pläne werden sicherlich von Feministinnen erstellt und daher kann es nur ein Ergebnis geben: Frauen bekommen mehr Geld. Wer das Geld verdient, spielt keine Rolle… außer es sind Frauen, dann ist das natürlich ein Argument noch mehr für Frauen auszugeben.
    Die nennen sowas „geschlechtergerecht“, aber tatsächlich ist das Ziel auf eine Ungleichbehandlung hinzuarbeiten, bei der Frauen es in jedem einzelnen Bereich besser und Männer folglich es überall schwerer und schlecht haben. Und dann behaupten sie wieder das Frauen viel mehr leisten mussten um nach oben zu kommen. Tatsächlich sind es die Männer die nicht nur für sich selbst arbeiten müssen, sondern auch noch arbeiten um Frauen quer mit zu subventionieren.

  6. „und gezielt darauf hinwirken, dass städtische Gelder geschlechtergerecht verteilt werden“

    Wie wäre es mit einer Politik die uns unsere Geld (geschlechtergerecht) belässt, auf dass wir selbst entscheiden können, wofür wir es ausgeben?

  7. Sie werden die Gesellschaft ruinieren.
    Oder haben das bereits.
    Aber sie werden den Grund am Kollaps darin ausmachen, dass Männer beim Verlust ihrer Privilegien lieber die Welt brennen sehen, als dass sie sich für Gerechtigkeit begeistern könnten.

    Wenn man Handwerkern glauben kann, die händeringend keinen Nachwuchs finden, dann wird es mit den Leistungsträgern der nächsten Generation nicht weit her sein.
    Schaumerma wie genau Fempocalypse Form annimmt.

    • „Wenn man Handwerkern glauben kann, die händeringend keinen Nachwuchs finden …“

      Mach mir keine schlechte Laune! Ich habe neulich wochenlang gewartet, bis ein Klempner Zeit hatte, in eine von mir vermietete ETW zu kommen. Und dann hat er einen Gesellen geschickt, der nichts geblickt hat.

  8. Deren gleichstellungspolitische Sprecherin, Derya Karadag, begründet den Antrag so: „Kein Haushalt ist geschlechtsneutral. Vor allem Frauen werden an vielen Stellen unerkannt benachteiligt. Wir wollen Gleichberechtigung auf das nächste Level bringen und „Männer-Haushalte“ hinter uns lassen. Nur, wenn wir Ungleichbehandlung sichtbar machen, können wir sie politisch effektiv bekämpfen.“

    Ich wette, die Situation der türkischstämmigen Haushalte wird hier absolut unsichtbar gemacht, von der Frau vom Schwarzen Berg und den ihren. Es können ja nur Deutsche überhaupt Frauen diskriminieren, denn nur diese haben Macht.

    • Vor allem Frauen werden an vielen Stellen unerkannt benachteiligt.

      Das ist das tolle an Frauendiskriminierung: Sie muss nicht sichtbar sein, sie muss nicht bewiesen werden, sie muss nur immer wieder und wieder behauptet werden.

      Während Männer sich immer nur diskriminiert FÜHLEN, selbst wenn das Gesetz schwarz auf weiß Frauen eine schwangerschaftsunabhängige Leistung oder Recht zugesteht und Männern nicht.

      • Den geht es gar nicht um irgendwelche Realitäten. Sondern um ganz andere Dinge, wie die Abschaffung der Demokratie, die sie unter lautem Getöse ideologischer Wahnvorstellungen vorantreiben.

      • Woraus natürlich sofort gefolgert werden wird, dass Frauen noch viel mehr Nettigkeiten (Mal so ins Blaue: „kostenloses“ Taxifahren nach 22.00 h) geschenkt bekommen müssen um das Budget gendergerecht werden zu lassen.

  9. Wir brauchen unbedingt gendergerechtes Steuererheben!

    Es kann nicht sein, dass Männer mehr Steuern zahlen als Frauen. Also bitte die Steuern für die Männer (oder vice versa) deckeln und anpassen an das, was die Frauen entrichten!

    Das ist wohl der allererste Schritt, vor allem geschlechtergerechten Verteilen!

    Aber lasst mich mal raten: es geht den Kölnern gar nicht um „Geschlechtergerechtigkeit“, sondern um die Bevorzugung von Frauen, also um eine zutiefst diskriminatorische und UNGERECHTE Sache.

  10. Das ist natürlich richtig, dass auch die Steuereinnahmen ermittelt werden und dann gendergerecht ausgegeben werden. Ich vermute ja, dass Männer so gegen 70% am Steueraufkommen beteiligt sind. Also 70% der Steuerausgaben für Männer und der Rest für Frauen.
    Männer sind einfach blöd, wenn sie diesen Schrott mitmachen!

    Ausserdem: Jedes nicht gendergerchte Budget wird in einem demokratischen Akt verabschiedet, wo auch Frauen und Männer daran beteiligt sind: es gibt somit keinen Grund, hier wie bei Quoten plötzlich den demokratischen Prozess zu sabotieren.

    Es wird einfach ein zusätzliches Bürokratiemonster aufgebaut und zwar zugunsten der Frauen, weil die Männer so blöd sind und dies noch mitmachen.

  11. „Berliner Senatorin für Gleichstellung Heidemarie Mueller-Zipfelkneifer beklagt:
    Bordelle sind zu männerzentriert!“

    Quelle: nahe Zukunft

  12. Im Übrigen: Keiner wundert sich mehr darüber, dass die CDU das mitbeschließt. Die Partei Adenauers, die staatstragende, konservativen Partei der Bundesrepublik, ist auch nur noch eine Filiale des Konzerns „Grüne Inc.“ Grüne Ideen bestimmen die Richtung aller Parteien (außer der AfD). Und ich finde das, gelinde gesagt, zum Erbrechen.

    • Ich wunder mich seit Jahren darüber.
      Verschwöhrungstheorie andersrum:
      Die liberalen und konservativen Parteien machen das mit, um den Pool der Grünen auszutrocknen, um dann wieder auf einen liberal- konservativen Kurs umzuschwenken.
      (schön wärs).

    • Es hat hier einen großen Bruch gegeben in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten. Die postmodernen Linken haben Medien und Unkiversitäten unter ihre Kontrolle gebracht (ohne bei Wahlen besonders erfolgreich zu sein) und wirken damit weit in die Gesellschaft hinein. Man hat eine perfekte moralische Druckkulisse geschaffen, der sich kaum jemand widersetzen kann.

      Es ist mir noch nicht klar, wie das geschehen konnte. Offenbar haben einige wenige Leute an wichtigen Positionen systematisch nur Gesinnungsgenossen eingestellt. An den Unis leif das schon seit den 80er Jahren.

      • In den Medien sind die Woken tatsächlich überrepräsentiert. Ihr gesellschaftlicher Einfluss ist aber bei weitem nicht so gross, wie man vermuten würde, wie wenn man die Medienlandschaft als Abbild der Gesellschaft angenommen wird. Ist wie mit den Truckern in Kanada und auch anderswo. Die haben Rechtsdrall und sind genau so wenig repräsentativ. Nur hört man von denen nicht jeden Tag.

  13. Das ist ja ein interessantes Bummerang-Thema, es wurde auf diesem Blog nämlich schon 2013 innerhalb eines anderen Threads diskutiert.

    2013 liebäugelte man damit, ließ es dann aber vielleicht deshalb, weil auf D übertragbare Zahlen aus der Schweiz bekannt wurden – und in denen war klar, welches Geschlecht profitiert und welches zahlt.

    Die Diskussion lief hier:

    https://allesevolution.wordpress.com/2013/04/04/7-probleme-mit-der-rape-culture-theorie/

    der Link auf die Ergebnisse in der Schweiz

    Klicke, um auf Analyse_Gender-Budgeting.pdf zuzugreifen

    kommt unten in einem Kommentar von Roslin.

    VG Seitenblick

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