Feministin fragt, wo eigentlich das Problem dabei ist, wenn man Männer hasst

Ein Artikel, der die letzte Zeit für einige Resonanz im Netz gesorgt hat:

Suzanna Danuta Walters, a professor of sociology and director of the Women’s, Gender, and Sexuality Studies Program at Northeastern University, is the editor of the gender studies journal Signs.

Also eine Professorin an einer Universität, die hier in der Überschrift die Frage stellt „Warum dürfen wir Männer nicht hassen“. Sie hat sich sicherlich tiefgreifende Gedanken dazu gemacht.

It’s not that Eric Schneiderman (the now-former New York attorney general accused of abuse by multiple women) pushed me over the edge. My edge has been crossed for a long time, before President Trump, before Harvey Weinstein, before “mansplaining” and “incels.” Before live-streaming sexual assaults and red pill men’s groups and rape camps as a tool of war and the deadening banality of male prerogative.

Seen in this indisputably true context, it seems logical to hate men.

Dann müsste es für sie auch logisch erscheinen, dass man etwa Schwarze hasst, weil sie in den USA die Verbrechensstatistik anführen. Oder Frauen hasst, weil sie die meisten Kinder umbringen. Kurz: Wann immer eine Gruppe in einem Bereich, den man schlecht findet, mehr vertreten ist, auch wenn insgesamt die meisten der Gruppe nichts mit dem Bereich zu tun haben, müsste man die ganze Gruppe hassen und nicht nur diejenigen, die sich nach der eigenen Auffassung schlecht verhalten.

I can’t lie, I’ve always had a soft spot for the radical feminist smackdown, for naming the problem in no uncertain terms. I’ve rankled at the “but we don’t hate men” protestations of generations of would-be feminists and found the “men are not the problem, this system is” obfuscation too precious by half.

Das ist immer ein guter Ansatz: Einfach die ideologische Position als „die Wahrheit“ darstellen, die sich sonst nur keiner auszusprechen traut bzw die einfach gesagt werden muss. Einfach ehrlich und gerade heraus! Dann die weniger extremen Positionen als höflichere oder Konflikt vermeidende Version der eigenen Variante und diese als unausweichlichen Schluss darstellen.

But, of course, the criticisms of this blanket condemnation of men — from transnational feminists who decry such glib universalism to U.S. women of color who demand an intersectional perspective — are mostly on the mark. These critics rightly insist on an analysis of male power as institutional, not narrowly personal or individual or biologically based in male bodies. Growing movements to challenge a masculinity built on domination and violence and to engage boys and men in feminism are both gratifying and necessary. Please continue.

Wenn sie mal eine wirkliche Analyse der „Macht der Männer“ durchführen würden und dabei tatsächlich auch die schlechten Seiten und den Preis, den man zB für Karriere bezahlt betrachten würden, dann wäre das vielleicht interessant. So ist „Analyse“ etwas hoch gegriffen. Es ist ein nicht belegtes Gedankengerüst, in dem man eine Menge Hass verarbeitet hat.

But this recognition of the complexity of male domination (how different it can be in different parts of the world, how racism shapes it) should not — must not — mean we forget some universal facts.

Fakten sind immer gut. Mal sehen, was sie hat.

Pretty much everywhere in the world, this is true:

Women experience sexual violence,

Tatsächlich leben wir in den sichersten Zeiten jemals und unsere Welt, zumindest in den Industrieländern der westlichen Welt, ist so sicher wie lange nicht. Die allermeisten Frauen erfahren eben keine Gewalt, oder jedenfalls auch nicht mehr als Männer.

and the threat of that violence permeates our choices big and small.

Auch das dürfte falsch sein. Sicherlich haben Frauen in bestimmten Situationen Angst und sind auch vorsichtig. Aber sie haben heute trotz all dieser Vorsicht eine äußert geringe Chance, dass sie in eine sehr gefährliche Situation geraten. Oder jedenfalls stehen ihnen genügend Möglichkeiten wie Taxis oder öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung um ungestört ihr Leben zu leben und sicher von A nach B zu kommen, wenn sie Abends ausgehen können.

In addition, male violence is not restricted to intimate-partner attacks or sexual assault but plagues us in the form of terrorism and mass gun violence.

Auch das ist alles sehr selten. Und natürlich sind auch Frauen am Terrorismus beteiligt, unterstützen diesen direkt und wollen etwa, dass ihre Söhne Märtyrer werden etc. Die Konservativen in den USA sind nicht nur  Männer, auch viele Frauen sind für den freien Zugang zu Waffen. Und genug Frauen suchen sich eben auch brutale und dominante Partner aus. Und natürlich profitieren auch viele Frauen von Gewalt, etwa als Freundin oder Frau des Gangmitglieds oder des Gangsterbosses.

Und natürlich erneut: Auch in Bezug auf Partnerschaften leben wir in den sichersten Zeiten jemals und Männer sind ebenso häufig wie Frauen Opfer häuslicher Gewalt. In vielen westlichen Ländern gibt es überaus wenig tatsächliche Gewalt, sowohl normale als auch sexualisierte Gewalt.

Women are underrepresented in higher-wage jobs, local and federal government, business, educational leadership, etc.; wage inequality continues to permeate every economy and almost every industry;

Das sind leider auch nur Scheinfakten, denn Frauen sind eben auch unterrepräsentiert bei Überstunden, bei Ausbildung zu Jobs, die hohe Löhne geben, bei der Bereitschaft nebenher noch Freizeit für öffentliche Ämter zu opfern, bei dem Interesse an solchen Jobs etc. Frauen setzen weitaus eher auf eine bessere Life-Work-Balance als auf Karriere, Status und Geld. Sie setzen aber durchaus gerne auf einen Partner, der diese Faktoren für sie in ihrem Leben ergänzt.

Und der Gender Pay Gap ist nun wirklich hinreichend widerlegt.

women continue to provide far higher rates of unpaid labor in the home (e.g., child care, elder care, care for disabled individuals, housework and food provision);

Sie ist in den meisten Fällen nicht unbezahlt, gerade innerhalb der Ehe bezahlt sie der Mann aus seinem Einkommen und es gilt beispielsweise im deutschen Recht der Halbteilungsgrundsatz, wonach ihr Verlust auch sein Verlust ist, denn er muss dann eben mehr von seinen Versorgungsanwartschaften bei der Rente, dem in der Ehe aufgebauten Vermögen und dem Gehalt über den Unterhalt abgegeben.

Aber natürlich steht es auch vielen Frauen frei, sich wieder weitaus früher in das Berufsleben einzubringen, was dann häufig nicht gemacht wird.

women have less access to education, particularly at the higher levels; women have lower rates of property ownership.

Aber nicht in der Gesellschaft, in der du die Männer hasst. Nicht in den USA oder in der sonstigen westlichen Welt. Im Gegenteil, hier studieren Frauen eher und schneiden auch oft in der Schule besser ab.

The list goes on. It varies by country, but these global realities — of women’s economic, political, social and sexual vulnerabilities — are, well, real. Indeed, the nations in which these inequities have been radically minimized (e.g., Iceland) are those in which deliberate effort has been made to both own up to gender disparities and to address them directly and concretely.

Und auch in Iceland dürften die meisten Arbeiten noch eine starke Geschlechterunterteilung ausweisen. Und natürlich kann man auch schauen, inwiefern es nicht an der Zeit ist Männern mehr Rechte zu geben: In Island haben beide Geschlechter Anspruch auf 3 Monate Elternzeit.  Und Iceland dürfte in der Hinsicht auch zu Gute kommen, dass es relativ klein ist und dort wenig Leute wohnen.

Zu Island auch noch:

The labour force participation rate of women in Iceland has never been higher than in 2016, or almost 80%. The rate was 87% for men. The unadjusted gender pay gap was 14% for full-time employees in 2015. The share of women aged 25–64 years with tertiary education has now reached 48% compared with 33% of men.  On the other hand 45% of men and 30% of women in that age-group had upper and post-secondary education. Women are now 48% of elected members of Althing and 44% of local government members but their share in many other positions of influence is lower. The proportion of women as managers of enterprises varies by size, e.g. it was 22% in enterprises with 1-49 employees but 9% where the number was 250 or more in 2015.

Im Vergleich: Der „Die Beteiligung der Frauen am Arbeitsmarkt“ liegt in Deutschland bei etwa 55%.  

Und auch die Halbtagstätigkeiten bei Frauen sind deutlich niedriger als in Deutschland. 

Und Männer sind dort schlechter ausgebildet als Frauen, vermutlich, weil man eben gute Arbeit auf den Fischfangflotten und in der Aluminiumindustrie findet.

Deswegen vermutlich auch diese Quoten bei den Todesfällen:

In Denmark, Sweden and Finland 92 percent of fatalities are men, while figures for Norway and Iceland are 96 and 100 percent respectively.

Aber so etwas taucht natürlich in dem Weltbild von Feministinnen nicht auf.

So, in this moment, here in the land of legislatively legitimated toxic masculinity, is it really so illogical to hate men? For all the power of #MeToo and #TimesUp and the women’s marches, only a relatively few men have been called to task, and I’ve yet to see a mass wave of prosecutions or even serious recognition of wrongdoing.

Nur wenige Männer haben ja auch etwas gemacht und sehr viele Frauen haben es ebenso gedeckt, weil sie gute Geschäfte mit diesen Männern gemacht haben.

Sie verlangt aber nach „einer großen Welle von Anklagen und Erkenntnissen, dass man etwas falsch gemacht hat“. Sie will eben Köpfe zu ihrem Feindbild rollen sehen.

On the contrary, cries of “witch hunt” and the plotted resurrection of celebrity offenders came quick on the heels of the outcry over endemic sexual harassment and violence. But we’re not supposed to hate them because . . . #NotAllMen.

Diese verdammten Männer, die doch tatsächlich so etwas wie einen fairen Prozess wollen und keine Verurteilungen auf Zuruf bzw die Beendigung von Karrieren durch bloße Gerüchte darüber, dass er eine andere Person am Knie berührt hat. Natürlich haben sich auch viele Frauen so geäußert, aber das sind ja Kleinigkeiten, wenn man endlich Männer lynchen will. Es wäre eine so schöne Bestätigung ihres Weltbildes und natürlich wartet dahinter die schöne feministische Welt, in der man totalitär jeden, der einen nicht passt sofort verurteilt.

I love Michelle Obama as much as the next woman, but when they have gone low for all of human history, maybe it’s time for us to go all Thelma and Louise and Foxy Brown on their collective butts.

Thelma und Louise scheint eine Lieblingsfantasie vieler radikaler Feministinnen zu sein. Einfach so Leute über den Haufen schießen, Männer bestrafen, weil sie eben Männer sind. Was wäre das herrlich!  Mit dieser Gewalt würde man endlich diese gewalttätigen Männer los!

The world has little place for feminist anger. Women are supposed to support, not condemn, offer succor not dismissal. We’re supposed to feel more empathy for your fear of being called a harasser than we are for the women harassed. We are told he’s with us and #NotHim. But, truly, if he were with us, wouldn’t this all have ended a long time ago? If he really were with us, wouldn’t he reckon that one good way to change structural violence and inequity would be to refuse the power that comes with it?

Bitte mach uns die Welt so, dass alles gleich ist. Aber ohne die unangenehmen Seiten, bis gleiche Macht im Halbtagsjob. Ich selbst ein Amt übernehmen? Nein, lieber den Unijob, in dem ich mich unkündbar ganz meinem Hass hingeben kann und mich um entgegenstehende Fakten und Ergebnisse nicht wirklich kümmern muss.

So men, if you really are #WithUs and would like us to not hate you for all the millennia of woe you have produced and benefited from, start with this: Lean out so we can actually just stand up without being beaten down. Pledge to vote for feminist women only. Don’t run for office. Don’t be in charge of anything. Step away from the power. We got this. And please know that your crocodile tears won’t be wiped away by us anymore. We have every right to hate you. You have done us wrong. #BecausePatriarchy. It is long past time to play hard for Team Feminism. And win.

Nicht etwa der Aufruf an Frauen, dass sie genauso hart arbeiten wie viele Männer, die dann Karriere machen oder für mehr Frauen, die überhaupt für Ämter zur Verfügung stehen. Nein, Männer sollen einfach so umfangreich verzichten, dass nur noch Frauen übrigbleiben.

Der Weg zur Macht ist eben zu beschwerlich. Da wünscht sie sich lieber eine Sänfte nach oben.

„Die Kommentare zu den Artikeln über Feminismus rechtfertigen Feminismus“ (Lewis´s Law)

Auf Quantenwelt wird „Lewis´s Law“ besprochen. Dies lautet wie folgt:

Etwas länger gefasst von Joachim:

“Die Kommentare zu jedem Artikel zum Feminismus rechtfertigt Feminismus.” Wo immer ein kommentierbarer Artikel von einer Feministin erscheint, sei es in der Onlineausgabe einer Zeitung oder in einem Blog, erscheinen in den Kommentarspalten sexistische Kommentare. Manchmal sind es Beleidigungen, manchmal Argumente, die auf sexistische Stereotype aufbauen.“

Das ist eine Argumenation, die man in der Tat auf feministischer Seite recht häufig trifft. Sie enthält aber aus meiner Sicht einen erheblichen Logikfehler.

Nehmen wir zunächst für die Diskussion an, dass es auf feministische Artikel hin tatsächlich erhebliche unsachliche Kritik der Art liest, wie man sie – zwischen durchaus vernünftigen Kommentaren – etwas auf Hatr liest. Also Beschimpfungen, Übergrifflichkeiten etc.

Dann stellt sich die Frage, was man daraus ableiten kann. Aus meiner Sicht erst einmal recht wenig.

1. DEN Feminismus gibt es nicht

Der erste Teil der Kritik wäre, dass man kaum selbst anführen kann, dass es DEN Feminismus nicht gibt, und dann aus den Kommentaren eine Berechtigung DES Feminismus herleiten kann.

Da zeigt sich wieder das weitverbreitete Mittel immer dann, wenn es vorteilhaft ist, den Feminismus als etwas darzustellen, was einfach nur irgendwie auf Gleichberechtigung und Frauenrechte ausgerichtet ist. Aus dieser Sicht würde das Argument noch halbwegs logisch erscheinen: Die Kommentare machen eine Geringschätzung von Frauen deutlich, für die dann DER Feminismus zuständig wäre.

Allerdings hat da die feministische Theorie eben nicht halt gemacht. Sondern einen erheblichen Überbau errichtet, der auf Gleichstellung auf der Grundlage einer nicht bestehenden reinen Konstruktion der Geschlechter ausgerichtet ist und damit alle Nachteile für Frauen als Diskriminierung ansieht, alle Nachteile von Männern aber als deren Problem, weil nur Nebenfolge der Unterdrückung der Frau. Diese Schuldzuweisung, die damit verbunden ist, bleibt so oder so falsch.

Insofern könnte man aus sexistischen Kommentaren allenfalls folgern, dass ein tatsächlich auf Gleichberechtigung und Frauenrechte ausgerichteter Feminismus erforderlich wäre, nicht DER Feminismus an sich.

2. Verallgemeinerungsfähigkeit

Daneben steht das Problem der Verallgemeinerungsfähigkeit. Nur weil es einen bestimmten Prozentsatz von Idioten gibt sagt das wenig über den Zustand der Gesellschaft aus. Insofern sagt auch das Auftreten bestimmter Kommentare wenig darüber aus, ob man daraus etwas herleiten kann.

Im Gender-Feminismus wird man das vielleicht so sehen, dass eine Gesellschaft, die immer noch solche Leute hat, auch immer noch Feminismus braucht, damit sie dekonstruiert werden kann, da es ja die Gesellschaft ist, die so etwas erzeugt. Schließlich gäbe es in einer feministischen Welt auch keinerlei Vergewaltigungen mehr. Aber das erscheint mir eine sehr gewagte Ansicht zu sein.

3. wie trägt der Feminismus selbst zu solchen Kommentaren bei?

Einen anderen interessanten Ansatz habe ich in diesen Artikel gefunden (auf den ich wegen seines anderen Inhalts noch mal zurückkommen werde):

The moral of the story is that if you are maximally mean to innocent people, then eventually bad things will happen to you. First, because you have no room to punish people any more for actually hurting you. Second, because people will figure if they’re doomed anyway, they can at least get the consolation of feeling like they’re doing you some damage on their way down.

This seems to me to be the position that lonely men are in online. People will tell them they’re evil misogynist rapists – as the articles above did – no matter what. In what is apparently shocking news to a lot of people, this makes them hurt and angry. As someone currently working on learning psychotherapy, I can confidently say that receiving a constant stream of hatred and put-downs throughout your most formative years can really screw you up. And so these people try to lash out at the people who are doing it to them, secure in the knowledge that there’s no room left for people to hate them even more.

I know this is true because it happened to me. I never became a manospherian per se, because two wrongs don’t make a right, but – as readers of this essay may be surprised to learn – I did become just a little bit bitter about feminism. If I hadn’t been so sure about that “two wrongs” issue I probably would have ended up a lot more radicalized.

Actually, that word – “radicalized” – conceals what is basically my exact thesis. We talk a lot about the “radicalization” of Muslims – for example, in Palestine. And indeed, nobody likes Hamas and we all agree they are terrible people and commit some terrible atrocities. Humans can certainly be very cruel, but there seems to be an unusual amount of cruelty in this particular region. And many people who like black-and-white thinking try to blame that on some defect in the Palestinian race, or claim the Quran urges Muslims should be hateful and violent. But if you’re willing to tolerate a little bit more complexity, it may occur to you to ask “Hey, I wonder if any of this anger among Palestinians has to do with the actions of Israel?” And then you might notice, for example, the past century of Middle Eastern history.

Yet somehow, when the manosphere is being terrible people and commiting terrible atrocities, the only explanation offered is that “you must hate all women” must appear in some sura of the Male Quran.

Das ist eine Erklärung für bestimmte Aggressionen, aber keine Rechtfertigung.
Ich kann mir schon vorstellen, dass sich hier Leute abreagieren, die gemerkt haben, dass sie ansonsten keinerlei Reaktion vom Feminismus bekommen, dieser nicht gesprächsbereit sind, das ihnen dort nur einseitig schuld zugewiesen wird, und die das Gefühl haben, dass ihnen hier immer mehr Handlungsraum genommen wird. Das gilt gerade dann, wenn die Macht des Feminismus über diverse Theorien noch mehr aufgebauscht wird, etwa starke Formen des Staatsfeminismus oder sonstige Formen der feministischen Verschwörung. Die Leute haben dann das Gefühl, dass genau der Feminismus für alles verantwortlich ist und wollen zum einen etwas kommentieren, was ihnen etwas ausgleich verschafft, was den anderen Angst macht, was sie stört und was sie, selbst wenn sie es nicht veröffentlichen schockt oder ihnen Angst einjagt. Der Gedanke, dass Feministinnen sie nicht mehr hassen können, dass hier eh jeder Raum verloren ist, kann dazu beitragen, dass man den Kommentar dann noch aggressiver gestaltet.