Laci Green: Zwischen den Extremen: SJWs und Antis [Red Pill 2]

vgl auch:

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„The Red Pill“ in Karlsruhe am 26.02.2017 (diesen Sonntag)

Am Sonntag wird der Film „The Red Pill“ in Karlsruhe aufgeführt. Hier die Daten (die Veranstaltung ist wohl aufgrund einer Doppelbuchung in einen anderen Raum verlegt worden)

der Veranstaltungsort für “The Red Pill“ wird um 250m von der
Baumeisterstr. 56 in die Baumeisterstr. 18 verlegt.

Dort befindet sich der Zieglersaal, den man über das griechische
Restaurant „Akropolis“ betritt:

http://m.osmtools.de/0W4DL2wxnRJ0W4M72wxsB4

3D (Blick nach Süden):
https://www.google.de/maps/place/Akropolis-Ziegler/@49.0054849,8.4064522,204a,20y,180h,41.7t/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x0:0x6e711f3b3621400a!8m2!3d49.0038636!4d8.4064495

Flach (Norden ist oben):
https://www.google.de/maps/place/Akropolis-Ziegler/@49.0038475,8.4064521,20.08z/data=!4m5!3m4!1s0x0:0x6e711f3b3621400a!8m2!3d49.0038636!4d8.4064495

Die Uhrzeit bleibt dieselbe: diesen Sonntag um 19 Uhr ist Filmstart.
Es wird ein Filmplakat in der Eingangstür zum Restaurant hängen.

Wer hingeht: Ich freue mich über einen Bericht!

Aufführung „Red Pill“ in Karlsruhe

Der Film „Red Pill“ hatte seine Deutschlandpremiere am 14.11.2016 in Berlin. Jetzt findet eine weitere Aufführung in Karlsruhe statt:

Die Daten dazu:

26. Februar 2017 (ein Sonntag), 19:00
Karlsruhe in der Innenstadt bzw in der  Nähe des Staatstheater

 

Der Veranstalter hat die Ausleihe finanziert und der Eintritt ist kostenlos, um eine Spende wird gebeten. Allerdings ist die Aufführung nicht frei zugänglich für jeden, sondern privat, wohl um Störer zu vermeiden.

Wer Interesse hat, der kann sich beim Männerbüro Karlsruhe melden (redpill@maennerbuero-karlsruhe.de)

 

Heute: „Red Pill“-Premiere für Deutschland in Berlin, 20:00 Uhr

Heute ist die Deutschlandpremiere in Berlin. Wer noch nichts vorhat und in der Nähe ist, der kann wohl auch noch Karten bekommen:

Am 14. November 2016 um 20 Uhr läuft der Dokumentarfilm „The Red Pill“ im CineMotion Berlin-Hohenschönhausen erstmals mit deutschen Untertiteln in einem deutschen Kino. Möglich wurde das durch eine Crowdfunding-Kampagne bei Kickstarter.

Wer was dazu zu berichten hat kann es gerne in den Kommentaren machen.

Dokumentation: The Red Pill

Die Dokumentation „The Red Pill“ ist zwischenzeitlich fertig, wird aber wie bei dem Thema zu erwarten, erhebliche Vertriebsschwierigkeiten haben.

Wer die Hintergrundgeschichte noch nicht kennt:

ABOUT THE FILM:

When feminist filmmaker Cassie Jaye sets out to document the mysterious and polarizing world of the Men’s Rights Movement, she begins to question her own beliefs. Jaye had only heard about the Men’s Rights Movement as being a misogynist hate-group aiming to turn back the clock on women’s rights, but when she spends a year filming the leaders and followers within the movement, she learns the various ways men are disadvantaged and discriminated against. The Red Pill challenges the audience to pull back the veil, question societal norms, and expose themselves to an alternate perspective on gender equality, power and privilege.

 

Also der Film einer Feministin, die ursprünglich die Machenschaften der Männerbewegung aufdecken wollte, aber dann merkt, dass an der Männerbewegung etwas dran ist und einen positiven Film über diese dreht.

Aus einer Besprechung beim Telegraph:

Jaye began the process as a feminist, but she ended up not only sympathising with the MRAs, but fundamentally questioning the “aggressive” ethos of modern feminism.

For her efforts, she says she has been smeared, threatened with “career suicide” and even saw her funding dry up – to the point where the movie was unlikely to see the light of day.

But then something incredible happened: via a Kickstarter fund, a “global army” of 2,732 free speech advocates (of both genders), raised a staggering $211,260, ensuring the movie’s cinematic release.

 (…)

The title The Red Pill refers to a scene in the Matrix, when Keanu Reeves’ character takes the red pill to see “the truth” – MRAs claim they see the “truth” about women and a world they feel is systematically stacked against men and boys.

The Red Pills’ key interviewees – including MRA luminaries such as A Voice For Men founder Paul Elam, author of The Myth Of Male Power Dr Warren Farrell and the National Coalition For Men’s Dean Esmay – have long been smeared as some of the internet’s biggest anti-feminist bogeyman.

Yet until now no serious documentary maker has tried to get inside their world.

“When I started this project, my perception of MRAs was definitely negative,” she tells me. “I thought they’d say shocking things and it would be a peek inside this mysterious, misogynistic community. All I knew about them was the cherry-picked, shocking comments used on feminist websites.

“But when I started to really listen to them, I started to empathise with a lot of their issues. Our cultural conditioning is that women have been oppressed and men are the oppressors. But I saw that wasn’t so.

“Within the feminist community, there is a level of dismissiveness and a lack of compassion. There is a feeling ‘they have been the oppressors, and now it’s our turn’. Some prefer to step on men in the process. Even when men were suffering, like falling behind at school, I heard a lot of talk about ‘toxic masculinity’ – that it was somehow the fault of the patriarchy, that men caused their own problems.

“But the MRAs weren’t loners or misogynists. Most of them are in loving relationships and have children, and that was shocking for me.”

When it began to emerge that Jaye was to tell a sympathetic story of the MRAs, her feminist interviewees were furious – and her funding suddenly dried up.

“There was anger from feminists when they found out I was being too kind to MRAs,” she says. “They said, ‚they’re going to turn on you. Don’t be fooled’.

“As time went on they did not want to go through with funding – because I was balanced and ‘giving the MRAs a platform’.

“It was a way of stopping this film getting too big. They hoped it would fizzle out. They believed they had control of the film. It was an indirect attempt to censor my voice.

‘So I looked at film grants, but there were no categories for boys and men. The situation was desperate”.

Der Film wurde dann, nicht zuletzt weil IMHO Milo eifrig dafür warb, über Crowdfunding finanziert.
Jetzt steht die Premiere an und da kein Studie hinter dem Film steht muss dies teilweise ebenfalls über Crowdfunding  finanziert werden. In Deutschland soll ebenfalls eine Aufführung stattfinden, und zwar am Montag, dem 14.11.2016, 20 Uhr, in einem Kino in Berlin-Hohenschönhausen.
Allerdings müssen dafür genug Karten verkauft werden, damit die Aufführung stattfinden kann. Deswegen wurde eine Kickstarterkampagne dafür gestartet:

Dieses Crowdfunding funktioniert im Prinzip einfach wie ein Kartenvorverkauf. Wer es mit 10 Euro unterstützt, trägt dazu bei, dass die Premiere stattfindet, und hat bereits seine Eintrittskarte bezahlt.

Damit die Kalkulation aufgeht und die Kosten fair verteilt sind, bitte ich darum, keine kleineren Beträge als 10 Euro beizusteuern, wenn man die Vorstellung besuchen will. Ein kleines zusätzliches Trinkgeld wäre natürlich hochwillkommen. Wenn etwas mehr zusammenkommt, kann ich einen Saal eventuell auch mieten, wenn er nicht ganz voll wird.

Als Minimum soll ein Saal mit 236 Plätzen gemietet werden. Deshalb ist dasCrowdfunding-Ziel bei 2.360 Euro erreicht. Der Betrag errechnet sich aus der Saalmiete, den Lizenzkosten für die Aufführungsrechte, den Kickstarter-Gebühren und einem (sehr kleinen) Sicherheitspuffer.

Wenn das Ziel verfehlt wird, findet keine Premiere statt und werden keine Unterstützer-Beiträge eingezogen.

Wenn das Ziel überschritten wird, besteht die Möglichkeit, in einen größeren Saal umzuziehen. Der größte im Cinemotion hat 404 Plätze. Das Idealziel wäre also, dass 404 Interessierte zusammen 4.040 Euro beisteuern.

Realistisch ist damit zu rechnen, dass nicht exakt 2.360 oder 4.040 Euro zusammenkommen. Wenn der Betrag irgendwo dazwischen liegt, bekommen die ersten 236 Unterstützer eine Eintrittskarte und die übrigen ihr Geld zurück. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Entsprechendes gilt, wenn auch die 4.040 Euro überschritten werden sollten. Die ersten 404 Unterstützer bekommen eine Eintrittskarte und die übrigen ihr Geld zurück.

Ich finde es großartig, dass das hier organisiert wird, auch wenn ich leider selbst keine Zeit habe und insofern keine Karte kaufen werde. Man kann das Projekt aber auch ohne Kartenkauf unterstützen, näheres dazu auf der Kickstarterseite.

Hier noch ein paar Videos zu dem Kinofilm:

Diskussionen zu dem Film gerne in den Kommentaren. Wenn einer derjenigen, die sich den Film anschauen, hier eine Besprechung als Gastbeitrag schreiben möchte, dann würde mich das freuen.