Katharina Schulze zu einer Tat, bei der ein Mann 2 Frauen und drei Männer erschossen hat: Es ist ein Femizid

In Kitzbühl hatte sich eine schreckliche Tat ereignet:

Die 19-jährige Ex-Freundin hatte sich laut Polizei vor zwei Monaten von dem 25-Jährigen getrennt. Nach der Bluttat hatte sich der 25-Jährige bei der örtlichen Polizei am Sonntagmorgen gestellt. „Ich habe soeben fünf Personen ermordet“, sagte der Einheimische, als er auf der Wache erschien. Der mutmaßliche Täter habe somit seine Ex-Freundin, deren neuen Freund, die Eltern und den Bruder der Ex-Freundin erschossen. (…)

„Es geht uns allen sehr schlecht, auch meinem Sohn“, sagte die Mutter des Tatverdächtigen dem Portal RTL.de. Ihr Sohn und die 19-Jährige seien seit fünf Jahren zusammen gewesen und hätten im kommenden Jahr heiraten wollen. Laut Polizei hatte sich das Paar vor zwei Monaten getrennt.

In der evolutionären Theorie würde man das unter „Mate Guarding“ (also das „Abschirmen“ des Partners) einordnen. Es ist natürlich eine schreckliche Tat,  und das die Täter in den meisten Fällen Männer sind ist auch nicht wegzudiskutieren.

Lucas greift eine Reaktion von der Grünen-Politikerin und Feministin Katharina Schulze auf

Ein Femizid, bei dem 2 Frauen und 3 Männer sterben. Das allein zeigt eigentlich schon, dass sie eine sehr merkwürdige Wertung vornimmt.

Die Endung „-zid“ hat folgende Bedeutung:

Bedeutungen:

[1] Wortbildungselement mit der Bedeutung tötendvernichtend
[2] Wortbildungselement mit der Bedeutung TötungMord

Es ist aus meiner Sicht etwas ein „Modewort“ in Teilen des Feminismus geworden alle Taten, bei denen Frauen Opfer waren, als Femizid zu bezeichnen, was erkennbar nicht nur die Tötung einer Frau darstellen soll, sondern eine Art „Vernichtung der Frau“ ähnlich wie ein Genozid auch nicht vorliegt, wenn ein Vertreter eigens Volkes getötet wird, sondern wenn dahinter die Absicht, der Plan oder zumindest der mögliche Erfolg stehen soll, möglichst viele Vertreter dieser Gruppe zu töten.

Was natürlich Blödsinn ist: Niemand möchte die Gruppe Frau vernichten oder auslöschen, weitaus eher sind Männer in höherer Zahl Opfer von Gewalttaten, aber selbst dann sind die prozentualen Zahlen in zivilisierten Gesellschaften so gering, dass es absurd ist so zu tun als wäre es in irgendeiner Form mit einem Genozid vergleichbar.

Wenn man etwas als einen „Geschlechter“zid bezeichnen möchte, dann vielleicht die Schützengräben des ersten Weltkrieges oder andere erbarmungslose Schlachten der Geschichte. (wäre das ein „Maskuzid“?)  aber auch da trifft es nicht zu, denn man wollte ja gerade nicht Männer vernichten, weil man etwas gegen die Gruppe Mann hatte.

Genau so wenig dürfte der Täter hier etwas gegen die Gruppe Frau gehabt haben: Er konnte es anscheinend schlicht nicht ertragen, dass DIESE Frau ihn nach fünf Jahren verlassen hat und hat deswegen sie, den aus seiner Grund bestehenden Grund der Trennung und vermutlich die anderen Anwesenden erschossen. Das ist keine Rechtfertigung seiner Tat, es geht nur darum, dass er die Tat nicht gegen Frauen gerichtet hat.

Dagegen wird man ihm Feminismus oder aus Sicht der Frau Schulze vielleicht einwenden, dass ja Täter solcher „Beziehungstaten“ ganz überwiegend Männer sind und deswegen eine Tat der Gruppe Männer gegen die Gruppe der Frauen vorliegt, was die Bezeichnung Femizid rechtfertige: Nur Männer würden sich so gegenüber Frauen verhalten.

Aber das verkennt ja wieder einmal, dass da kein gemeinsamer Plan dahinter steckt, dass es äußerst selten vorkommt und eben gerade deswegen darüber berichtet wird, weil es eine seltene Tat ist.

Dagegen wiederum wird dann angeführt, dass es keineswegs selten sei:

Das „jeden Tag“-Argument ist angesichts von ca. 7.600.000.000 Menschen auf dieser Erde und 365 Tagen ein sehr schlechtes Argument. Alles, was einem mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa 0,0000048%  Wahrscheinlichkeit passieren kann, passiert damit im Durchschnitt einem Menschen pro Tag. Und selbst auf Deutschland bezogen liegt die Wahrscheinlichkeit für etwas, was einmal am Tag passiert bei 80.000.000 Menschen bei 0. 00045%.

Oder zu dem Tweet:

Das sind dann 87.000 Tötungen zu  von 3.800.000.000 Frauen. Also 0,002% Im gleichen Zeitraum wurde etwa die dreifache Anzahl von Männern ermordet. Allein(!) in Brasilien jedes Jahr etwa 45.000. Von einem wasauchimmer-zid ist das weit entfernt. 

Aber es ist aus der Sicht derjenigen, die eine Opferhaltung leben wollen, natürlich ein sehr hilfreiches Wort.

Geschlechterunterschiede bei Aggression

Jugendgewalt: Mädchen schlagen eher zu

Eine Studie zur Gewalt bei Jugendlichen wird in der NZZ besprochen:

Schläge, Drohungen, Überwachung: Rund die Hälfte der Teenager, welche in einer Beziehung sind, hat damit schon einmal Erfahrungen gemacht. Das zeigen die Ergebnisse einer noch unveröffentlichten Untersuchung des Zürcher Projekts zur sozialen Entwicklung von der Kindheit ins Erwachsenenalter. Erstaunlich an diesen Ergebnissen der Universität Zürich ist: Jedes fünfte Mädchen hat in der aktuellen Beziehung schon einmal physische Gewalt ausgeübt – etwa indem es seinen Partner geohrfeigt, gestossen oder geschlagen hat. Bei den Knaben ist es nur jeder achte.

Das ist ein interessantes Bild, aber durchaus nicht unerwartet. Ein Mädchen zu schlagen ist eben etwas weitaus ernsteres als einen Jungen zu schlagen. Viele Jungen werden es insofern vielleicht noch nicht einmal als großes Gewalterlebnis im Gedächtnis haben.

Umgekehrt verhält es sich bei der sexuellen Gewalt: Während nur ein Prozent der Mädchen angab, den Partner gegen seinen Willen zum Geschlechtsverkehr gedrängt oder erotische Bilder verlangt zu haben, war es bei den Knaben jeder zehnte.

Auch da wäre natürlich die Frage, was hier tatsächlich passiert ist: Körperlicher Zwang wäre etwas anderes als etwas zu drängeln bis sie nachgibt und von ihr in einer Beziehung ein paar Nacktbilder zu erbitten, wobei sie sich erst sträubt wäre noch relativ harmlos.

Weit höher liegen die Zahlen beim sogenannten Monitoring: 44 Prozent der Mädchen und 38 Prozent der Knaben überprüften schon das Handy ihres Partners oder hinderten diesen daran, andere Leute zu treffen.

„Mate Guarding“ ist eben eine alte Taktik im Spiel der Geschlechter und Handys in der Tat der einfachste Weg Kontakt zu jemanden Neues aufzunehmen oder einen Kontakt aufrecht zu erhalten.

 

Die Ergebnisse sind Teil einer Langzeitstudie. Für die aktuelle Untersuchung wurden 17- bis 18-Jährige befragt. Bei über der Hälfte der 1675 Befragten waren die Eltern im Ausland geboren. Die Forscher der Universität Zürich untersuchen in der Studie die Entwicklung von Gewalt, Delinquenz und anderem Problemverhalten bei Jugendlichen. Laut dem Leiter Denis Ribeaud ist die Gewalt in den Beziehungen etwa mit traditionalistischen Rollenbildern zu erklären, die eine gewisse Macho-Einstellung vermitteln. Ihm fielen aber noch weitere Risikofaktoren auf, etwa der Konsum von pornografischem Material bei Knaben und von Drogen bei Mädchen. Ein besonderes Risiko sollen zudem bildungsferne Jugendliche mit nichtwestlichem Migrationshintergrund, vor allem muslimische Knaben, haben.

Interessant wäre, wie sie den Konsum pornografischen Materials von dem Nichtkonsum abgegrenzt haben: Welcher Junge schaut denn keine Pornos? Wahrscheinlich ging es also eher um die Menge.

„Bildungsferne Jugendliche mit nichtwestlichen Migrationshintergrund“, dass werden viele Feministen bereits als rassistisch abtun, gerade wenn auch noch Muslime dabei sind.

Dabei wäre es eigentlich sogar die Voraussage einiger feministischer Theorien: Um so patriarchaler die Kultur, um so mehr Rape Culture. Das gerade nach ihren Theorien Muslime aus nichtwestlichen Ländern mehr sexuelle Gewalt gegen Frauen produzieren  müssten würden aber wohl dennoch die wenigsten Feministinnen einsehen.

Die Grafik dazu ist interessant:

Gewalt Mädchen Jungen

Gewalt Mädchen Jungen

 

Danach würden Frauen etwas mehr Gewalt insgesmat anwenden, was insbesondere auf physische Gewalt und die Überwachung des Partners zurück zu führen ist, während sexuelle Gewalt deutlich häufiger von Jungen ausgeübt wird.

Der Effekt der Konfession bleibe auch dann bestehen, wenn man andere Faktoren wie Bildungsferne, Gewalt in der Erziehung oder gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen berücksichtige, sagt Ribeaud. Ausgeprägt seien die Unterschiede zwischen muslimischen und nichtmuslimischen Jugendlichen vor allem bei der Überwachung der eigenen Partnerin. Ribeaud hält deshalb gezielte Massnahmen bei muslimischen Knaben für erfolgversprechend. Allerdings bestehe auch die Gefahr der Stigmatisierung einer ganzen Bevölkerungsgruppe. «Einseitige Pauschalisierungen sind sicher nicht hilfreich.»

Einseitige Pauschalisierungen wären es auch schon, wenn man ansonsten behauptet, dass Männer die Täter und Frauen die Opfer sind. Das gibt die Statistik wie man sieht nicht her.

Pascal Gemperli, Sprecher der Föderation islamischer Dachorganisationen der Schweiz, zieht die Studie in Zweifel: «Dass der Islam das bestimmende Element für Jugendgewalt sein soll, scheint uns fragwürdig.» Breche man die Gesamtzahl der befragten Teilnehmer auf die 5 Prozent Muslime in der Schweiz herunter, wovon ohnehin nur ein Teil religiös sei, dann werde die Forschungsbasis zu klein, um daraus wissenschaftliche Rückschlüsse zu ziehen. Der Kausalzusammenhang zwischen Religion und einer bestimmten Verhaltensweise sei also eindeutig verkürzt dargestellt.

Oben war angegeben, dass ein größerer Teil einen entsprechenen Migrationshintergrund hatte, aber natürlich ist es immer sinnvoll, da auch noch einmal kritisch nachzuschauen.

Die zweite Grafik aus der Studie fand ich auch interessant:

Zwei Faktoren lassen das recht einfach erklären:

  • Die Gewalt von Frauen ist weniger gravierend
  • Die Gewalt von Frauen wird auch von den Jungs weniger stark als strafwürdig angesehen.

Wenn das Mädchen einen Knuff auf den Arm gibt oder ihm eine Ohrfeige gibt, dann wird er deswegen eher keine Anzeige machen. Umgekehrt schon eher, aber dank größerer Körperkraft könnten die Schläge hier auch schlicht schlimmer sein. Dazu ist sexuelle Gewalt auch etwas, was eher eine Schwelle überschreitet, bei dem man eine Anzeige macht während diese Schwelle bei den meisten Jungs eher schwerer zu erreichen sein wird. Und natürlich wird man auch niemanden anzeigen, weil er das Handy durchsucht hat, man wird eher für die Beziehung seine Konsequenzen daraus ziehen.

Wenn ich es richtig verstanden habe, dann handelt es sich um diese Studie hier von 2015.

Daraus noch einmal eine genauere Grafik:

Bericht Gewalterfahrungen Jugendlicher

Bericht Gewalterfahrungen Jugendlicher

Daraus noch ein paar Zitate:

Im Folgenden untersuchen wir verschiedene freizeitbezogene Risikofaktoren von Gewalt. Beim ersten, dem problematischen Medienkonsum, stellen wir zunächst einen mittleren bis starken Zusammenhang mit Gewalthandeln fest (.26<r<.32). Dieser Risikofaktor hat über die letzten sieben Jahre hochsignifikant zugenommen. Zwei Beispiele mögen dies illustrieren: Der Anteil Jungen, die mindestens wöchentlich „Pornofilme „ab 18“ angeschaut“ haben, hat zwischen 2007 und 2014 von 24 % auf 38 % zugenommen, während der Anteil Jungen, die mindestens wöchentlich „actionreiche Computer- oder Videospiele „ab 18“ gespielt [haben], in denen Gegner realistisch umgelegt werden oder Blutdarstellungen / Splattereffekte vorkommen (Ego-Shooter usw.)“, von 31 % auf 50 % zugenommen hat. Bei Mädchen ist der regelmässige Konsum solcher Medieninhalte dagegen ein Randphänomen. Für die erwähnten Beispiele finden wir zu beiden Messzeitpunkten Raten von unter 3 %.

38% der Jungs schauen mindestens wöchentlich Pornofilme, bei Mädchen sind es unter 3%?

Das wäre ja auch eine interessante Statistik.

Tatsächlich finde ich in der Studie auch nichts zu Religion, nur zu einem Migrationshintergrund.

Schimpansen, Männer und Tötungsopfer und Täter nach Geschlecht

Gewalt in lesbischen Beziehungen

Aus einem Artikel zu Gewalt in lesbischen Beziehungen:

  • Women are 2 times or more likely to be physically assaulted, beaten, or abused by a lesbian domestic partner than by a heterosexual male partner.
  • Women are about 10 times more likely to be sexually abused or raped by a lesbian domestic partner than by a heterosexual male partner.
  • Research exposing the epidemic of lesbian rape, sex abuse, and physical abuse of intimate partners has been ignored by the mainstream media and buried in academia due to political correctness.
  • Domestic abuse and sexual assault campaigns almost always involve imagery of a male perpetrator and a female victim. Very few campaigns focus on same-sex partnerships, which are statistically more violent than heterosexual relationships.
  • Women are statistically much safer, both physically and sexually, marrying or cohabiting with a heterosexual male rather than with a lesbian partner.

und weiter:

According to a 2011 study produced in the Journal of General Internal Medicine, domestic physical abuse among lesbian cohabiting couples is 35.4%, almost two times the rate of abuse found among heterosexual couples. Other studies place the prevalence of domestic violence among lesbian couples even higher than that. A 2010 study by the National Center for Injury Prevention and Control found that the rate of intimate partner violence (IPV) among lesbians is a stunning 40.4%. Another study in the Journal of Consulting and Clinical Psychology found that the rate of lesbian IPV is 47.5%. This means that nearly half of all women in lesbian domestic lifestyles have been abused by their partners.

Further statistics have also shed light on the understudied epidemic ofsexual intimate partner violence (IPV) among women in same-sex partnerships. One study produced by the California Coalition Against Sexual Assault found that 33% of women have been sexually assaulted by another woman. This statistic prompted leftist publications Slate and Marie Claire to pen articles about the reality of lesbian rape and sexual abuse. Two more studies, one published in the Journal of Lesbian Studies (2008) and another in Violence and Victims (1997), suggest that rates of lesbian sexual abuse in domestic partnerships could be upwards of 55% and 42%, respectively.  This translates to about 1 in 2 women who have been victims of sex abuse in a lesbian relationship.

Comparatively, sexual abuse among heterosexual domestic relationships is estimated to be 4.4% according to the National Institutes of Health. Some epidemiologists may argue that high abuse prevalence among homosexual women includes “lifetime risk”, which incorporates abuse faced in childhood. Yet, when these variables are taken into consideration, we still see alarmingly high rates of lesbian IPV. Quite literally, lesbian relationships are dangerous to women and nobody is saying a word about it.

Wäre interessant wie radikale Feministinnen das wieder der toxischen Männlichkeit oder Männern anhängen.

„Richtige algerische Frauen finden einen Ehemann, der seine Frau nicht gelegentlich schlägt, unmännlich“

Ein Video hat für einige Diskussionen gesorgt:

Ich hatte hier schon einmal – ausdrücklich mit dem Hinweis, dass ich Gewalt jeglicher Art in der Beziehung von beiden Seiten falsch finde – angeführt, dass da durchaus gewisse Mechanismen reinspielen könnten, die mit Theorien aus dem Pickup zu erklären sind.

Gewalt kann – schlicht weil evolvierte Attraktivitätsmerkmale nicht moralisch sein müssen – eine gewisse Attraktivität erzeugen, gerade dann, wenn die Reaktion auf bestimmte Provokationen eben in einer Gesellschaft Gewalt sein muss, wenn man nicht das Gesicht verlieren will.

Ein Beispiel dafür wären „Ehrenduelle“ zB im 19% Jahrhundert nach Beleidigungen oder anderen Angriffen auf die Ehre. Jemand, der auf solche nicht mit einer Herausforderung zum Duell reagierte konnte in den passenden Kreisen dadurch an Status verlieren, als Feigling angesehen werden und damit auch unattraktiver werden.

Nimmt man dann eine Kultur, in der ein Mann auch ein bestimmtes Verhalten seiner Frau nicht hinnehmen darf ohne an Achtung zu verlieren, dann kann auch diese selbst ihn dadurch unattraktiver finden, genauso wie dann, wenn er sich nicht unter anderen Bedingungen einem Duell gestellt hätte.

Das kann dann eine enge Nähe zum „Shittest“ haben. Ich könnte mir beispielsweise vorstellen, dass sich eine Kultur entwickelt, bei der die Frau den Mann immer wieder mal herausfordern muss, damit er sie dann in ihre in dieser Kultur bestehenden Schranken verweisen kann.

Für uns klingt es dann paradox, weil Gewalt, gerade gegen Frauen, bei uns eben vollkommen anders besetzt ist und keine zulässige Reaktion ist. In anderen Kulturen hingegen kann eine schwächere Reaktion zumindest auf eine entsprechende Provokation/einen entsprechenden Test hingegen als „er traut sich noch nicht mal mich in meine Schranken zu weisen, wenn ich ihn provoziere, was für ein Versager“ gesehen werden.

Natürlich weiß ich nicht, ob ihre Ansicht tatsächlich von vielen (vielleicht sehr konservativen?) Frauen aus der Region geteilt wird. Ich habe jedenfalls nichts dazu gefunden, dass das Video ein Fake ist. Insofern finde ich es – ohne damit Gewalt in einer Beziehung gut zu heißen – interessant, die Mechanismen dahinter zu besprechen.