Möchtest du gerne Mitautor in einem Gemeinschaftsblog zu Geschlechterthemen werden?

Bei Erzählmirnix in den Kommentaren entstand eine Idee für einen Gemeinschaftsblog zu Geschlechterthemen.

Wenn man 5 Autoren hätte, dann könnten sie sich jeweils auf einen bestimmten Tage des Monats festlegen, auf den sie auf jeden Fall einen Artikel einstellen (und wenn sie wollen noch weitere Tage, an denen sie dann vielleicht einen Artikel einstellen) dann hätte man jede Woche einen Artikel, ohne das es für den Einzelnen viel Arbeit ist.

Wer Interesse daran hat und sich zumindest einen Artikel pro Monat zutraut, der schreibe hier bitte einen Kommentar. Wenn genug Interessenten vorhanden sind , dann kann das Projekt starten.

Neues Theme bei „Alles Evolution“

UPDATE: Habe das alte Theme erst einmal wieder aktiviert, da ja recht viele dagegen waren. Ich schau mich mal nach was um, wer Vorschläge hat (von den bei WordPress.com verwendbaren Themes) kann gerne was in den Kommentaren schreiben

Ich dachte es ist mal Zeit für eine optische Veränderung. Statt „Ocean Mist“ ist es nunmehr „Yoko„. Da ich mir den Blog aber eh mehr über den Administratormodus anschaue, bitte ich um Feedback. Aus meiner Sicht wären die Vorteile:

  • Zitierung von Kommentaren wird einfacher
  • Schriftbild ist größer und wirkt weniger gestaucht.

Wie seht ihr es?

Begründungen in den Kommentaren würden mir helfen

Tipps zur Errichtung eines Blogs

Gerade sind einige maskulistische Blogs aufgetaucht, die aber teilweise auch eher im Ankündigungsstadium verbleiben oder nach einiger Zeit wieder faktisch eingestellt werden, weil keine neuen Artikel erscheinen.

Daher hier ein paar Tipps zur Einrichtung eines solchen Blogs, wobei es mir insbesondere um den Aspekt geht, wie man sich selbst zu einem dauerhaften Bloggen motiviert und den Blog dauerhaft am Leben hält.

1. Einrichten des Blogs

Richte einen Blog ein, im würde dafür wordpress.com empfehlen, da sie aus meiner Sicht das bloggen sehr einfach machen. Du brauchst zunächst nicht viel mehr als einen guten Namen und vielleicht ein Bild für den Header.

2. Festlegung auf die gewünschte Artikelfrequenz

Überlege dir das Zeitintervall, in dem in deinem Blog Beiträge erscheinen sollen. Das kann von „unregelmäßig wann immer ich was zu sagen habe“ bis „jeden Tag“ „alle zwei Wochen“ oder „mindestens einmal im Monat“ reichen.

Die Vorteile eines Intervalls sind aus meiner Sicht enorm für den unerfahrenen Blogger, weil es dem Leser sagt, was er etwa zu erwarten hat und wann es sich lohnt wiederzukommen und weil es einem selbst eine Richtschnur gibt, an die man sich halten kann und die ein Einschlafen den Blogs verhindert. Wer nicht eh schon an anderer Stelle, zB in den Kommentaren, viel schreibt, der sollte dabei nicht zu hoch rangehen. Ich würde dann mit „alle 14 Tage“ beginnen und als Sicherheitsreserve „1 Mal im Monat“ hinzufügen.

Dabei sollte man sich konkrete Tage nehmen, etwa „jeden Donnerstag“ bei einmal die Woche oder „am 5. und am 20. jedes Monats“ wenn man es auf ca. alle zwei Wochen festgelegt hat. Dabei sollte man sich bewusst machen, dass der innere Schweinehund nur dann in Zaum zu halten ist, wenn man diese Daten sklavisch einhält, aus einem Aussetzen werden sonst zwei, dann eine Blogpause und schon hat man einen toten Blog.

3. Austesten der Frequenz und Nutzung des zeitversetzten Einstellens

Wenn man sich auf das Intervall geeinigt hat, dann sollte man zumindest 5 Artikel schreiben, sie aber nicht veröffentlichen, sondern innerhalb dieses Intervalls in die Warteschlange stellen. WordPress erlaubt einem auszusuchen, wann geschriebene Artikel erscheinen, ob sofort oder erst zu einem bestimmten Datum. Wer die ersten 5 Artikel nicht einigermaßen schnell schreiben kann, der wird den Blog eh nicht lange aktiv halten können. Setzt man auf sehr lange und gut recherchierte Artikel in längeren Abständen, dann kann man die Zahl auch niedriger ansetzen, drei Artikel würde ich aber auf jeden Fall vorschreiben.

Bei einem Blog, der alle zwei Wochen etwas neues enthalten soll, sollte man demnach den Zeitraum der ersten 10 Wochen abgedeckt haben.

4. Inhaltliche Ausgestaltung des Blogs und Erstellung der ersten Beiträge

Es kann sehr hilfreich sein, die Kernthemen seines Blogs zu bestimmen. Das macht einem die Kontur des eigenen Blogs klarer und gibt auch dem Leser ein klareres Bild

Mögliche Themen:

  • Ein Artikel darüber, wer man ist, warum einen das Thema interessiert, welche 3 Hauptthemen man insbesondere abdecken will und in welchem Rhythmus Beiträge zu erwarten sind
  • Einen Artikel zu jedem der drei Hauptthemen
  • Einen Artikel dazu, wie die drei Hauptthemen sich gegenseitig ergänzen

5. Beibehalten des zeitversetzten Einstellens und Einplanen weiterer Artikel

Bei den weiteren Artikeln sollte man ebenfalls nach Möglichkeit nicht sofort veröffentlichen, sondern die Vorschreibeoption nutzen, also den Artikel auf den nächsten vorgesehenen Termin stellen und nur dann, wenn dieser bereits abgedeckt ist, einen weiteren Artikel direkt und außerhalb der Reihe veröffentlichen.

Das gilt natürlich nicht für stark aktuelle Themen, aber man sollte sich bewusst machen, dass drei Artikel an drei Tagen verbunden mit einer langen Pause es einem Leser und einem selbst weniger einfach machen als drei Artikel im Abstand von jeweils einer Woche.  Es ist daher besser auch bei einem Schreibrausch zumindest etwas zu staffeln, etwa zB bei einem 2-wöchigen Rhythmus den zweiten Artikel für eine Woche später einzustellen. Das erfordert eine gewisse Selbstdisziplin, regelmäßig erscheinende Artikel sind allerdings das beste Mittel für einen erfolgreichen, langlebigen Blog

6. Verlinken und Kommentieren

Wer in einer bestimmten Szene schreibt, sollte Blogs, die seine Kernthemen betreffen verlinken und Kommentare auf diesen Blogs zu schreiben ist der beste Weg Leser, die sich für dieses Thema interessieren, auf den eigenen Blog aufmerksam zu machen.

Es schadet auch nichts, statt einem Kommentar einen eigenen Beitrag zu machen, in dem man sich mit dem Artikel auf einem anderen Blog auseinandersetzt. Vernetzung gibt Resonanz und mit mehr Resonanz macht auch das eigene Bloggen mehr Spaß.

7. Korrektur der Frequenz

Es gibt Leute, die die Festlegung einer Frequenz nicht brauchen. Die Artikel sprudeln aus ihnen heraus und täglich kommen eher mehr Ideen dazu als das zu wenig da sind.

Irgendwann kommt aber bei den meisten Bloggern der Tag, an dem sie unter die eigentlich angedachte Frequenz fallen und sei es nur eine lose angedachte wie „so etwa einmal im Monat“ oder „mir wird schon alle zwei bis drei Monate etwas einfallen“. Viele Blogs kommen aus der dieser Unterbrechung aber nicht mehr heraus. Sie basteln an längeren Beiträgen, aus „Mache ich nächste Woche fertig“ wird „Mache ich nächsten Monat“ wird „mache ich, wenn es mal ruhiger ist“ . Es wird aber nie ruhiger.

Ein Blog stirbt in der Regel schleichend. Kurze Aufraffperioden, in denen dann noch einmal drei bis vier Artikel erscheinen folgt dann wieder eine extrem lange Pause.

Ich persönlich halte es für besser sich die Einhaltung der Frequenz auch in diesen härteren Zeiten vorzunehmen und zur Not einen kleineren Artikel, der vielleicht nicht perfekt ist, einzustellen. Bei mir liegen auch noch einige längere Beiträge im Entwurfsordner, die ich hoffe irgendwann einmal fertiggestellt zu bekommen, sie sind insoweit auf einen anderen Tag verschoben. Andere werden das anders sehen.

Auch ein passendes Mittel ist es, sich einzugestehen, dass man die Frequenz zu hoch angesetzt hat und mit dieser runter zu gehen. Dann sollte die neue Frequenz aber ebenfalls zeitlich genau festgelegt sein und man sollte sich bemühen, dieses Datum dann einzuhalten, und das frühzeitig mit einem dann zeitlich versetzt eingestellten Artikel. Denn auch das beständige Verschieben der Frequenz („dann eben einmal die Woche, oh nicht geschafft, dann eben einmal im Monat, oh der Monat ist schon wieder um, dann eben alle drei Monate, oh auch schon wieder um, dann eben irgendwann, oh im Blog ist seit 2 Jahren nichts erschienen, aber demnächst schreib ich mal wieder was“) ist eine beliebte Todesursache.

Das alles sind natürlich nur Ideen, die aus meiner Erfahrung mit Blogs geboren sind. Jeder muss seinen eigenen Weg finden. Ein Blog, der einmal im Jahr oder überhaupt, einen super recherchierten Artikel rausjagt, ist auch etwas schönes. Ich wollte insoweit allerdings Anregungen für das kontinuierliche Bloggen  geben.

Ich wünsche allen, die es versuchen, viel Spass beim bloggen!

3. Bloggeburtstag von „Alles Evolution“

Der Blog wird drei Jahre alt. Am 1.Mai 2010 erschien der erste Beitrag und in der Zwischenzeit hat sich der Blog ziemlich entwickelt.

Positiv entwickeln sich die Besucherzahlen und ich freue mich über rege Kommentardiskussionen, wenn sie auch im Ton mitunter noch sachlicher sein könnten.

Ich habe – auch wenn einige das nicht glauben werden – wieder viel gelernt und viele interessante Hinweise erhalten.  Der Selbermach Samstag, der in dem letzten Jahr dazu gekommen ist, hat sich aus meiner Sicht gut bewährt und führt immer wieder zu interessanten Diskussionen.

Ich weise noch mal auf ein paar Möglichkeiten hin dem Blog oder mir zu folgen:

facebook twitter rss

Lobhymnen auf mich oder den Blog (oder wenn es denn sein muss auch gerne Kritik) bitte wie immer in den Kommentaren. Statt Geschenke freue ich mich über jede Verlinkung.

Wer lieber über Sachthemen reden will: Ich würde mich freuen, wenn bei einigen Artikeln noch mal die Diskussion aufleben würde zB hier Nochmal: Schönheit, Attraktivität und Evolution. Es kann aber auch jeder seinen persönlichen Lieblingsartikel heraussuchen (oder Hassartikel) und dort noch mal kommentieren. Zur Not diesen Beitrag als Selbermach-Artikel sehen (ist ja schließlich der Tag der Arbeit).

Ich danke allen Lesern und insbesondere den Stammkommentatoren (m/w)!

Verbesserung der Diskussionskultur auf Alles Evolution

Leser Stephan hat ein paar Vorschläge zur Verbesserung der Diskussionskultur hier gemacht:

Einfach mal etwas lockerer mit den Femsen umgehen. Sie sind hier in der Minderheit. Und haben offenbar Interesse an anderen Sichtweisen.

Diskussion statt tumble play (nicht immer gleich so ruppig)

Nicht an jeder Kleinigkeit aufhalten, nicht jede emotionale Äußerung kommentieren, das Menschliche darin erkennen

Kommentare nicht nur nach Lagerdünkel beurteilen

Nicht zu viert an einer Person festbeißen und mit Kommentaren volllöffeln, bis irgendwann die Luftröhre verstopft ist

Dem Gegenüber nicht unterstellen, ein böses Monster zu sein

Mal einen Tag einlegen ohne Verschwörungstheorien

Ursachen für Meinungsverschiedenheiten suchen

Auch mal drüber nachdenken, ob in einer bestimmten Hinsicht der andere nicht auch recht hat, die Vielschichtigkeit von Sachverhalten erkennen

Ziel sollte Annäherung, nicht Entfernung sein

Ich glaube, dass man sehr viel erreichen könnte, wenn dieses Blog positive Aufmerksamkeit in der feministischen Netzszene gewönne.

Dass Frauen sich unwohl fühlen wurde hier beispielsweise auch von Stephi (24. Oktober 2012, 19:46, ich finde leider nicht, wie man bei Onyx auf direkte Kommentare verlinken kann) angesprochen:

Natürlich kommen diese Vorwürfe nur über Männer, die sich negativ äußern, es ist ja nicht so, als ob es in deinem Strang an solchen Leuten mangelt. Im Gegenteil: das nimmt immer mehr Überhand. Kein Wunder, dass sich immer mehr Frauen, ob feministisch oder nicht, in deinem Blog unwohl fühlen. Nicht weil du dir die herabsetzenden Kommentare zum eigen machst, denn das unterstelle ich dir nicht. Sondern weil du durch deine Nichtreaktion und deiner mangelnde Courage, die von dir geschätzten Leute aufgrund ihres Verhaltens zu kritisieren, diversen Antifeministen das Gefühl gibst, sie können bei dir auf Frauen herumhacken, wie ihre Laune es zulässt. Und dieses “Aber die und der sind doch schlimmer…” als Ausrede zu benutzen, nur weil man sich auch nach etlichen frauenfeindlichen Äußerungen nie getraut hat, Roslin und ein paar andere zu kritisieren, ist sehr schwach.

Oder Robin kurz darunter:

Dagegen deine Fanbrigade: Für die ist praktisch jede Frau ein weibliches Arschloch. Liest du dir eigentlich die Kommentare in deinem eigenen Blog durch? “Mit Frauen kann man kein ernsthaftes Gespräch führen” “Frauen können gar nichts, außer jammern” “Frauen sind unfähige Lachnummern” – wie kannst du das bitte schönreden bzw. Onyx konstatieren, dass sie schlimmer sei als sowas?

Und noch mal Onyx

Du bist für deinen Blog verantwortlich. Wenn du Frauenhassern eine Plattform bietest, und diese das dann auch recht hemmungslos ausnutzen, weil sie ja, “Meinungsfreiheit” sei Dank, kaum Sanktionen zu befürchten haben, weil das Strengste, was du ihnen entgegenbringst (sofern du ihnen überhaupt widersprichst), ab und zu ein zaghafter Du-Du-Finger und die “Bitte nach Höflichkeit” ist (was ja nun wirklich nicht mehr als ein bisschen Wattepusten ist), kannst du dich wahrlich nicht beklagen, wenn dir dahingehend die Glaubwürdigkeit abgeht, dass du ja angeblich ausschließlich am sachlichen und wissenschaftlichen Diskurs interessiert bist.

Auf dem Blog „Feministcritics“ erscheint jeder Artikel doppelt, einer mit freier Diskussion, einer mit besonderen Diskussionsregeln, die die Diskussion fairer machen sollen:

There are a number of rules here, but they can be summarized as simply, “Don’t be obnoxious,” and “Don’t pile on.”

Here are the specifics:

Comments in NoH threads must respect the character of the people with whom you disagree. A comment in a NoH thread is subject to being struck, edited in place, or deleted if it:

Uses an ad hominem attack (focuses on another person’s character instead of their behavior or argument);

Expresses hatred or bigotry towards a group, i.e. implies that they are innately defective somehow;

Is overwhelmingly negative and sneering;

Implies that the vast majority of feminists, feminist critics, women, or men, are acting in bad faith (i.e. that they are ‘evil’ instead of ‘mistaken’);

Implies there is something sinister about feminists, feminist critics, women, or men, when they do things or adopt attitudes that are actually routine among any advocacy group (i.e. “they think they’re SMARTER than you” etc.);

Includes bad faith questions, i.e. questions that are structured so that a direct, good faith answer is not possible (in the “Have you stopped beating your wife?” vein);

Casually uses racist or sexist terminology in a potentially offensive manner.

We ENCOURAGE comments that:

Have a clear and tangible relationship to the original post;

Are specific; have details and/or citations;

Focus on one or two points (instead of trying to address a lot of things in a single comment).

Consecutive comments by the same person are discouraged, unless there’s been a substantial amount of time (12 hours) elapsed between the comments or the second comment is brief.

No more than two consecutive responses (by different people) to a previous comment. A third response should not be posted unless the original commenter has posted a counter-response, or at least 12 hours have passed. In other words, if Alan makes a comment, then Betty responds to Alan, then Cathy responds to Alan, everyone else should refrain from responding to Alan until either Alan counter-responds or time has passed. Commenters may comment on other aspects of the original post, though. (The purpose of this rule is to eliminate the ‘gang tackling’ effect.)

Commenters who have been placed on the watch list may not participate in the NoH threads, but should use the RP threads instead.

Enforcement of these rules will be as fair and consistent as possible given limited blogger resources. It is likely that we bloggers will generally comply as well but may exempt ourselves as we see fit. General discussion of policy or enforcement is not appropriate for the NoH threads.

Da sind interessante Ansätze dabei, die ja auch etwas in Richtung von Stephans Ansätzen gehen. Alle Artikel doppelt erscheinen zu lassen würde ich nicht für eine gute Idee halten. Aber es gelegentlich zu machen  könnte ich mir schon vorstellen, wenn es denn angenommen wird. Wenn auch nicht mit einer so langen Zeitspanne. Vielleicht wäre es auch sinnvoll, eine „strengere Moderationspolitik“ für Gastbeiträge einzurichten, wenn denn zB eine Feministin einmal ihre Sicht darlegen wollte?

Ich bin mir allerdings auch wahrhaftig nicht sicher, ob ich den dafür notwendigen Moderationssaufwand leisten kann.

1.000.000 Zugriffe

Die Zeit vergeht schnell.  Im Dezember 2011 hatte ich 500.000 Zugriffe, jetzt zeigt mir WordPress an, dass die Million voll ist.

Statistik ‹ Alles Evolution Eine Million Zugriffe

 

Zur Feier des Tages stelle ich einfach mal ein paar Kopien aus den Statistiken hier rein:

Die Entwicklung der Zugriffszahlen:

Statistik ‹ Alles Evolution Entwicklung

Von 127 Zugriffen pro Tag in den Anfängen auf jetzt etwas unter 2.500 pro Tag. Ein ganz ordentlicher Sprung würde ich sagen.

Die meistaufgerufenen Artikel:

Meistaufgerufenen Artikel

 

Es begeisterte also eine Hochzeit und ebenso das Penisabschneiden sowie die Friendzone.

Und die Suchbegriffe:

Suchbegriffe Alles evolution

 

Danke an alle Leser und insbesondere die Stammleser und Kommentatoren. Der Blog hat mir bisher schon viel Spass gemacht und mir auch viele neue Erkenntnisse geliefert.

So, und jetzt bitte mein Loblieb in den Kommentaren singen! Oder Kritik. Oder welche Themen ihr mehr wollt.

Nur zu, der Kommentarbereich gehört euch!

 

Warum ich nicht bestimmte Kommentatoren sperre

Es war in den Kommentaren die Frage aufgetaucht, warum ich nicht bestimmte Kommentatoren, die im Prinzip nur trollen und in ihren Kommentaren und auf ihrem Blog beleidigend sind nicht sperre/alle Kommentare lösche.

Die Antwort darauf lautet wie folgt.

  1. Ich hasse das Sperren von Leuten. Ganz einfach weil ich selbst in diversen feministischen Blogs gesperrt wurde oder meine Kommentare dort – obwohl durchaus sachlich gehalten – nicht veröffentlicht wurden. Das allein führt dazu, dass ich das Sperren und eigentlich auch das Löschen von Kommentaren als absolute Notlösung sehe, die ich ungern jemals einsetzen würde.
  2. Demnach wandern Kommentare, die nur Beleidigungen enthalten, zunächst in den Spamfilter. Ich werde versuchen, sie nach und nach ohne die Beleidigungen freizuschalten, wenn es einen Teil gibt, der dann noch einen Sinn gibt. Bei Lucias Kommentaren war das bei einem Teil nicht der Fall. Leider habe ich momentan wenig Zeit dafür, zumal ich die Zeit lieber damit verbringen würde, interessante Beiträge zu kommentieren und nicht Beleidigungen zu bearbeiten. Da ist die Zeit leider auch schon knapp genug. Wenn ihr einen Kommentar besonders beleidigend findet, dann einfach an die REgel „Do not feed the trolls“ halten, ich werde versuchen solche Kommentare entsprechend zu verschieben und dann zu bearbeiten. Aber solange ich diesen Blog nicht hauptberuflich betreiben kann  (Angebote, die mir dies ermöglichen, gerne per Email 😉 kann dies auch mal etwas dauern.
  3. Einige Kommentare gerade von Lucia zeigen sehr schön die irrationale, hassende Seite des Feminismus. Ihre Kommentare sind selten logisch, sie bauen eine falsche Schlussfolgerung auf und auf dieser dann weitere falsche Schlüsse oder sie arbeiten schlicht mit Frauenverklärung. Ich finde es ganz interessant, auch solche Kommentare rein zur Dokumentation im Raum stehen zu lassen. Wenn sie die Beleidigungen weglassen würde, dann würde ich es sehr interessant finden. Interessant finde ich auch, dass ihr Männerhass von den anderen Frauen so gut wie nie zum Thema gemacht wird, man sich anscheinend bestens mit ihr versteht. Das passt irgendwie auch recht gut zu meiner Ansicht über die interne Kritikfähigkeit des Feminismus. Es interessierte mich, ab wann Lucia mal Widerspruch von den feministischeren Kommentatorinnen bekommen würde
  4. Nichts desto trotz gilt aber nach wie vor, dass Kommentare sachlich bleiben sollen. Ich bitte alle Kommentatoren daran zu denken. Zu den Rügen der Unsachlichkeit von Kommentatoren an Kommentatoren: Ich meinte, dass ich es okay finde, wenn Kommentatoren auch unter einander an die Sachlichkeit erinnern, wenn dies nicht ins Hilfspolizeiverhalten abgleitet. Demnach sollte eine solche Rüge am besten immer in einen Kommentar eingebaut sein, der im übrigen zur Diskussion beiträgt und nicht ein schlichter Rügekommentar sein. Also als Fraustformel: für einen Satz Rüge bitte 5 Sätze inhaltliches. Natürlich gilt auch für solche Rügen die Regel der Fairness und der Sachlichkeit.