Ausgleich historischer Diskriminierung als Erbschuld heutiger Generationen

Virtual-CD hatte neulich einen Lauf und schrieb einige wunderbare Kommentare, auch diesen hier möchte ich noch einmal zum Gegenstand einer eigenen Diskussion machen. Es geht dabei um die Frage des Ausgleichs für bestimmte Gruppen in der Gegenwart, weil ihre Mitglieder in der Vergangenheit benachteiligt waren bei gleichzeitiger Benachteiligung der früher bevorzugten Gruppe.   Im Prinzip … Ausgleich historischer Diskriminierung als Erbschuld heutiger Generationen weiterlesen

Erbschuld und der Nutzen unbestimmter Schuldvorwürfe im Feminismus

Bei Susanne14 gibt es einiges Interessantes zu Selbstpositionierungen, Identitäten und IDPOL: Für Menschen, die schuldig geworden sind, ist Vergebung eine große Befreiung – für Menschen, die unschuldig sind, ist es keine. Falls ihnen eingeredet wurde, sie seien schuldig, ist es für sie eine Befreiung, wenn sie hören, dass sie nicht schuldig sind. Menschen einzureden, sie … Erbschuld und der Nutzen unbestimmter Schuldvorwürfe im Feminismus weiterlesen

Alte, weiße Männer – Eine Phobie der modernen Feministin? (Gastartikel)

Gastbeitrag von Marc In letzter Zeit ist es en vogue gegen „alte weiße Männer“ auszuteilen. Es wurden viele Artikel in einschlägigen Medien verfasst und Sophie Passmann hat darüber sogar ein Buch geschrieben.   Der Begriff ist sexistisch, rassistisch und altersdiskriminierend. Sich über „Nafri“ aufregen, aber gleichzeitig „alte weiße Männer“ als Kampfbegriff verwenden. Genau mein Humor! Horst … Alte, weiße Männer – Eine Phobie der modernen Feministin? (Gastartikel) weiterlesen

Wie kann ich als Mann Feminist sein? (Teil 1)

Im Spiegel werden Tipps veröffentlicht, wie man als Mann Feminist sein kann: 1. Erwarten Sie keine kostenlose Nachhilfe von Frauen in Sachen Feminismus. Informieren Sie sich selbst, das Internet ist voll und die Bibliotheken auch. Merkwürdigerweise werde ich dann immer angeschnauzt, wenn ich mich über den Feminismus informiert habe und meine Auffassung darlege 2. Lesen … Wie kann ich als Mann Feminist sein? (Teil 1) weiterlesen

Orientierung an der Peer Group vs Orientierung an der Gesellschaft im intersektionalen Feminismus

In einer Diskussion zu Kathleen Kennedy, Star Wars und der Frage, ob man da nicht merkt, wie bestimmte Aussagen ankommen, schrieb Kommentator Jochen Schmidt: Zumindest die höher gestellten Leute – Manager und so – orientieren sich nicht so stark an der Realität, sondern in erster Linie an den Werten und dem Status in ihrer Peer … Orientierung an der Peer Group vs Orientierung an der Gesellschaft im intersektionalen Feminismus weiterlesen

„Ja, alle Männer sind schuld“ (Teil 1)

Die Seite Everyday Feminism spricht sich noch einmal ausdrücklich dafür aus, alle Männer in die Haftung für die Unterdrückung der Frau zu nehmen: Dear Well-Meaning Men Who Believe Themselves to Be Safe, Thereby Legitimizing the “Not All Men” Argument, Let’s start here, even though this should go without saying: We don’t think that all men … „Ja, alle Männer sind schuld“ (Teil 1) weiterlesen

Kyriarchat als das neue Patriarchat und Intersektionalität

Der Begriff „Kyriarchie“ bzw. „Kyriarchat“ ist ein Begriff, der innerhalb des Feminismus quasi den Begriff des Patriarchats ersetzen soll. Dazu aus der Wikipedia: Kyriarchat ist eine Wortschöpfung, geprägt von Elisabeth Schüssler Fiorenza, um miteinander verbundene, interagierende, multiplikative Systeme von Herrschaft und Unterwerfung zu beschreiben, in denen dieselbe Person in einem Kontext unterdrückt und in einem … Kyriarchat als das neue Patriarchat und Intersektionalität weiterlesen

„Meine Söhne sind blind für die Rape Culture“

Eine feministische Mutter und ihre Sicht auf ihre Söhne: They’ve been listening to me talk about consent, misogyny and rape culture since they were tweens. They listened to me then, but they are 16 and 18 now and they roll their eyes and argue when I talk to them about sexism and misogyny. “There’s no … „Meine Söhne sind blind für die Rape Culture“ weiterlesen

Männer sollten auf die Ängste der Frauen Rücksicht nehmen und die Straßenseite wechseln

Bekanntlich hatte Margarete Stokowski einen Artikel zur toxischen Männlichkeit geschrieben, der dann mit folgender Forderung aufhörte: „Selbst Männer, die sich für komplett harmlos halten, können etwas dafür tun, dieses Klima der Angst zu ändern. Wenn Sie zum Beispiel abends auf der Straße allein hinter einer Frau laufen und diese Ihre Schritte hört, oder wenn Sie … Männer sollten auf die Ängste der Frauen Rücksicht nehmen und die Straßenseite wechseln weiterlesen

Feministische Männer: Bitte öfter mal die Klappe halten!

Nadia Shehadeh, die auch bei der Mädchenmannschaft schreibt, hat eine Polemik über feministische Männer geschrieben, die gut in das sonstige Bild passt, welches Feministen anscheinend von Männern bzw. feministischen Männern haben 1. Der Keks-Feminist Der Keks-Feminist ist auf der Suche nach ständigen Belohnungen beziehungsweise erwartet diese auch – und zwar immer dann, wenn er etwas … Feministische Männer: Bitte öfter mal die Klappe halten! weiterlesen