Sex mit Kondom

Aufgrund eines Tweets zu dem Thema war ich in diesem Artikel aus dem Jahr 2020 gelandet:

Das Kondom nach dem Sex als Mann mitnehmen?

Und da dann bei diesem Kommentar:

Heutzutage ist mir das egal, nachdem ich mich habe vasektomieren lassen, vögel ich ohne Sorge.
Hab sogar schon Mal darüber nachgedacht HIV-PrEP zu nehmen um das Kondom komplett weglassen zu können (ca. 50€ pro Monat). Da ich mit Kondom nur selten überhaupt komme (wäre auch ein interessantes Thema für einen Beitrag).
Allerdings gibt es ja noch viele andere Erkrankungen und da versagen die Antibiotika inzwischen. Deswegen also weiterhin nur mit Tüte.

Und das passt wiederum zu der Debatte bei „Ejakuliere verantwortungsvoll

Also greife ich den Themenvorschlag (wenn auch etwas spät) mal auf. Man findet auch einiges dazu im Netz:

Frage an „Doktor Sex“:

Frage von Jon (17) an Doktor Sex: Neulich hatte ich mit meiner Freundin mein erstes Mal. Dabei benutzten wir ein Kondom. Obwohl es sehr schön war, spürte ich kaum etwas. Jetzt frage ich mich, ob das normal ist oder ob es vielleicht am Kondom lag?

Antwort von Doktor Sex:

Lieber Jon

Es ist in der Tat so, dass Kondome einen Einfluss haben können auf die Empfindungen des Mannes am Penis. In diesem Zusammenhang spielt es aber gleichzeitig auch eine Rolle, ob der Penis beschnitten ist oder nicht. Beschnittene Männer müssen oft bereits durch den Verlust der Vorhaut eine gewisse Einbusse beim Empfinden in Kauf nehmen.

Am besten probierst du einfach mal verschiedene Kondome von unterschiedlicher Dicke aus. Oft können extra dünne Pariser die Wahrnehmungsfähigkeit verbessern. Zudem wird sich dein Empfinden beim Sex mit der Freundin mit zunehmender Erfahrung sowieso noch verändern. Am Anfang führen Unsicherheit und Nervosität nämlich oft zu Anspannungen und diese wiederum haben ebenfalls einen negativen Effekt auf die Möglichkeit, Berührungen in ihrer ganzen Intensität wahrzunehmen.

Für Männer, die beim Geschlechtsverkehr eher zu früh abspritzen, ist die Empfindungsreduktion, die durch das Kondom entsteht, ein Vorteil. Dadurch können sie beim Sex nämlich länger durchhalten ohne gleich zum Orgasmus zu kommen. Für diejenigen, die auf eine intensive Stimulation des Penis und eine starke Reizwahrnehmung angewiesen sind, um die Erektion überhaupt halten zu können, ist der Gebrauch von Kondomen oft schwierig und bedarf einiger Übung.

Und eine Antwort bei „Mädchen fragen Jungs“ im Jetzt Magazin:

Allerdings – auch wenn manche Jungs das gar nicht gerne hören – ist Sex kein Erlebnis, das für Männer nur in Dolby-Surround funktioniert, frei nach der Formel „Nur wenn alle Sinne aufgeschaltet werden, läuft es.“ Im Gegenteil. Manchen Jungs genügt, wenn sie ein Mädchen ein bisschen an der richtigen Stelle anfasst, um schon vorher das zu bekommen, was sie nachher als vorzeitigen Samenerguss beklagen. Wenn es also eine Formel geben sollte für die Rolle des Fühlens bei unserem Sex, dann, glaube ich, lautet sie eher: Wenn wir in Fahrt sind, ist das einzelne Gefühl gar nicht mehr entscheidend, warm, feucht, wurscht, Hauptsache los jetzt – wir sind eher ungeduldig, was das große Fühlen angeht, deswegen spielt das kleine eigentlich keine Rolle. Nein, wir fühlen mit Kondome nicht weniger. Wir fühlen vielleicht ein wenig anders, aber das ist nicht wirklich wichtig. Das Problem mit den vermaledeiten Kondomen ist eher ein anderes: Sie können die Gefühle schon stoppen, bevor wir in Fahrt sind – und hey, „Überstülp-Pause“ ist da noch ein sehr sachtes Wort, finde ich: Es gibt wenige so entwürdigende Bilder wie einen Jungen, der versucht, in Hitze und Eile ein Kondom über seinen Ständer zu stülpen, natürlich wegen Ungeduld die falsche Seite erwischt, diesen dämlichen Abroll-Rand deswegen nicht abrollen, sondern nur noch aufrollen kann, das Ding also wieder runter pfriemeln muss, dann umdrehen, dann dieses Reservoir zusammendrücken, dann noch mal drüber stülpen, dann schnell runter zerren – also ehrlich, das macht keinen Spaß. Vor allem, wenn man schon vorher denkt, Teufel, Teufel, das geht bestimmt schief. Klar, Übung macht den Meister, aber den Jungen, der in jeder Lage immer und jederzeit ohne Probleme ein Kondom handhaben kann, den möchte ich gerne kennen lernen. Und das ist es, was uns Kondome manchmal nicht mögen lässt. Das ist aber auch alles, Hand aufs Herz. durs-wacker

Ich selbst finde es ohne Kondome auch schöner, aber mit klappt(e) es auch meist ganz gut, insofern wäre es nicht so wichtig. Aber es war natürlich auch eine Frage der Tagesform, der Stimmung, der Geilheit, wahrscheinlich auch der Kondomsorte etc. Aber auch der Technik der Frau: Blowjobs mit Kondom bei einer schlechten Bläserin, da kommt mit Kondom eben fast nichts mehr an. Bei Analsex mit Kondom ist wahrscheinlich der geringste Unterschied vorhanden, einfach aufgrund des ohnehin stärkeren Reizes.

Und natürlich ging es ja auch damals aus meiner Sicht für Casual Sex gar nicht anders, in Beziehungen und in der Ehe hatte ich seit dem auch keins mehr. Insofern gelten die Aussagen auch für einen „jüngeren Christian“.

Ich kann mir vorstellen, dass man die Frage nicht für alle Männer gleich beantworten kann und auch nicht für Sex mit allen Frauen und für alle Kondome.

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?

33 Gedanken zu “Sex mit Kondom

  1. Seitdem meine Partnerin die Pille aus medizinischen Gründen abgesetzen musste benutzen wir regelmäßig ein Kondom.
    Ich fühle seitdem definitiv weniger, aber es reicht meist noch. Dennoch vermisse ich das Gefühl ohne, das aus meiner Sicht nicht vergleichbar ist.
    Die „Überstülp-Pause“ finde ich gar nicht so schlimm, da es meist Teamwork ist.
    Nerviger finde ich eher den Moment danach: raus, abnehmen, Latex Geruch und nicht einfach liegenbleiben und entspannen.

    Meine Partnerin vermisst seitdem die Spontanität, da immer erst Vorbereitungen getroffen werden müssen. Außerdem hat sie Probleme beim Sex mit penetrieren voll zu entspannen, weil sie im Hinterkopf immer ein bisschen Angst hat, dass mit dem Gummi was schiefgeht.

    Ein Lustbringer ist das Kondom daher nicht. Wir machen aber seitdem noch mehr ohne Penetration.

  2. Warum jetzt der Sex mit einem sehr dünnen Pariser jetzt gefühlvoller sein soll, als zum Beispiel mit einem dicken Engländer, ist unverständlich und voll Bodyshaming.

    🙂

      • Franzosen? Engländer? Alles verweichlichte Westeuropäer! Israelis sind die Besten! Europäisch, und mit einem Touch arabischer Männlichkeit; athletisch gestählt im Kampf gegen die Palästinenser; beschnitten zwar, aber erektil effizient.

        In letzter Zeit entdecke ich auch Latinos für mich. Die haben allerdings eine merkwürdige Angewohnheit: Ihr Schwanz steht selten, da bei ihnen offenbar das suspensorische Ligament sehr schwach ist. Ganz ähnlcih wie bei Schwarzen auch. Aber dafür ejakulieren sie wie eine Panzerhaubitze. Faszinierend.

  3. Mann, Mann, Mann.
    Da will uns das matriarchale Zentralorgan „Jetzt“ sogar erklären, wann wir was fühlen:

    Nein, wir fühlen mit Kondome nicht weniger. Wir fühlen vielleicht ein wenig anders, aber das ist nicht wirklich wichtig. Das Problem mit den vermaledeiten Kondomen ist eher ein anderes: Sie können die Gefühle schon stoppen, bevor wir in Fahrt sind.

    Wir lernen: Wenn unsere Gefühle gestoppt sind, dann fühlen wir einfach nur ein wenig anders. Aber das ist nicht wichtig.

    Vielen Dank an die Autorin, dass sie mir das mal mitteilt. Sonst hätte ich es womöglich beim Sex als wichtig empfunden, abzuspritzen und entsprechende Triebabfuhr zu erfahren.

      • Natürlich meint sie das Gefühl der Frauen. Von wem denn sonst???

        Interessant an dem Text aus „jetzt“ ist ja auch die ungewollte Selbstoffenbarung in Bezug auf die berühmte weiblilche Unterverantwortlichkeit und das Anspruchsdenken solcher verwöhnten Küken. Ja, der Typ, der vor Aufregung Probleme mit dem Überziehen hat. Was für ein abturnender Depp!!!!1!11!!

        Mädel, vielleicht ziehst du es ihm mal über. Vielleicht könnte man das auf eine Weise ins Liebesspiel einbauen, die für beide schön ist. Aber, ach je, das würde ja eigene Phantasie und Initiative erfordern. Da ist es doch viel angenehmer, sich nur breitbeinig zu drappieren, alles ihm zu überlassen und sich genervt zu zeigen und hinterher das Maul zu zerreißen über alles, was er nicht nach deinem Gusto hinbekommen hat, gell?!

        • Natürlich meint sie das Gefühl der Frauen. Von wem denn sonst???

          beweis hat es wohl so aufgefasst, dass eine Frau erklärt, was Männer beim Sex mit Kondomen fühlen. Ich hatte das erst auch so aufgefasst, weil es nämlich typisch feministisch klingt.

          • Ich hatte das schon so verstanden. Die zitierte Aussage war auch ein wenig ironisch gemeint. Ich finde es aber eigentlich mindestens so typisch feministisch, sich nur um die eigenen weiblichen Gefühle zu drehen, wie die fälschliche Überzeugung, jederzeit zu wissen, was Männer so denken und fühlen.

          • „Typisch feministisch“ ist es auch, den Eindruck zu erwecken, man spräche allgemeingültig für alle Frauen, obwohl man nur die eigenen Projektionen wiederkäut.

            Wenn ich mal aus meinen persönlichen Erfahrungen (lang, lang, ist’s her) rekapitulieren darf:
            Es besteht durchaus ein deutlicher Unterschied zwischen mit und ohne, der allerdings nicht wirklich ausschlaggebend ist.
            Aber es ist nun mal einfach schöner, Haut zu fühlen als Plastik.
            Dazu kommt, dass Kondome die Eichel stärker komprimieren, so dass der Wulst kaum noch zu spüren ist, was die Stimulation vermindert.
            Das dürfte so 5 bis 10 Prozent des Genusses ausmachen.

          • @Billy Coen

            wie die fälschliche Überzeugung, jederzeit zu wissen, was Männer so denken und fühlen.

            Das liegt doch nur daran, dass die armen Frauen mansplaining internalisiert haben 🙂

          • Da sollen angeblich in einer Rubrik Jungen Mädchen etwas erzählen, aber augenscheinlich schreibt das eine Feministin, die keine Peilung hat, wie männliche Sexualität funktioniert.
            Ebenso erbärmlich wie übergriffig.

        • Die dumme Nuss hat noch nicht mal ausreichend Ahnung von richtiger Kondombenutzung.

          „…wegen Ungeduld die falsche Seite erwischt, diesen dämlichen Abroll-Rand deswegen nicht abrollen, sondern nur noch aufrollen kann, das Ding also wieder runter pfriemeln muss, dann umdrehen, dann dieses Reservoir zusammendrücken, dann noch mal drüber stülpen…“

          Für den Fall, dass es jemand nicht weiß: Auf dieser Art wird der Lusttropfen auf die Außenseite des Kondoms befördert. Ein Kondom, dass von innen und außen Sperma hat, funktioniert aber als Verhütungsmittel nicht mehr.

          Bei falschem Aufsetzen sollte man das Kondom wegschmeißen und ein neues benutzen.

      • Glaubst du wirklich, da hat ein real-existierender Penis-Holder geantwortet? Ich nicht.
        Zu lange habe ich im Journalismus gearbeitet, um nicht erfühlen zu können, aus was für einem Hirn das entsprungen ist.

        Es ist faktisch unmöglich, dass jemand, der wirklich den ejakulatorischen Höhepunkt und die entspannende Triebabfuhr erlebt hat, so etwas schreibt oder sagt.

        Denn die Biologie lässt sich nicht einfach verleugnen. Wenn man nichts isst, hat man definitiv irgendwann echten Hunger. Wenn man immer nur CO2 hinter einer Maske atmet, dann positioniert man sie irgendwann so, dass es wieder erträglich ist. Wenn man pissen muss, dann lässt sich das nicht verleugnen. Irgendwann geht es in die Hose. Das ist die Macht des Faktischen.

        Und die will die Jetzt-Zofe mit ihrem Text natürlich verleugnen: Jungs, wenn ihr wegen Plastikschutz keinen hoch kriegt, dann ist das natürlich auch super, aber nur anders.
        Die kapiert gar nicht, worum es geht. Wenn man wegen Plastik und Consens-App nicht kann und eigentlich auch nicht will, dann zischt man am besten schnell ab und holt sich vor einem ehrlichen Porno einen runter.
        Dann ist Ruhe.

        Das hätte ein Mann ihr auch so gesagt. Auch wenn sie das nicht hören will. Aber da ist nirgends ein Mann.

        • @Beweis – Selbstverständlich kannst Du mit Deiner Vermutung vollkommen Recht haben, keine Frage.

          Aber:
          „Es ist faktisch unmöglich, dass jemand, der wirklich den ejakulatorischen Höhepunkt und die entspannende Triebabfuhr erlebt hat, so etwas schreibt oder sagt.“

          Es ist faktisch sehr wohl möglich, dass jemand, auch wenn er wirklich den ejakulatorischen Höhepunkt und die entspannende Triebabfuhr schon erlebt hat, so etwas schreibt oder sagt.
          Weil er damit zB Tugendsignalisierungspunkte zu sammeln hofft, weil es in seiner Bubble so erwartet wird und er sonst draußen wäre, weil er aus diesen oder ähnlichen Gründen schlicht lügt, vielleicht auch sich selbst belügt.

          • „auch wenn manche Jungs das gar nicht gerne hören“

            Eine Beschämung des eigenen Geschlechts? Soll zwar vorkommen, aber…:

            „Wenn wir in Fahrt sind, ist das einzelne Gefühl gar nicht mehr entscheidend, warm, feucht, wurscht, Hauptsache los jetzt – wir sind eher ungeduldig, was das große Fühlen angeht…“

            Der feuchte Traum einer Frau vom geilen, rattigen Hengst.

            „Nein, wir fühlen mit Kondome nicht weniger.“

            Glatt falsch.

            „Wir fühlen vielleicht ein wenig anders, aber das ist nicht wirklich wichtig.“

            Wem soll das nicht wichtig sein? Einem Mann?!?

            -> Auch ich ging und gehe davon aus, dass der Text von einer Frau geschrieben wurde. Und ich glaube, hier geht es den meisten so.

          • @Renton
            Das spricht m.E. nur für die sorgfältige journalistische Ausbildung des Schreiblings.
            Er weiß, wie er schreiben muss, um die in seiner Leserschaft gewünschte und erwartete und eingeforderte Message zu transportieren.

            „Auch ich ging und gehe davon aus, dass der Text von einer Frau geschrieben wurde. Und ich glaube, hier geht es den meisten so.“

            Die meisten gingen auch davon aus, dass Claas Relotius ebenso wahrheitsgetreue wie schockierende Reportagen lieferte, dass Annika Brockschmidt ihre erschütternden Eindrücke vor Ort tief im US-Herzland gesammelt hatte, dass ARD und ZDF … naja, lassen wir das 😉

            Ich weiß es ja auch nicht, aber ich lese in dem Text eine zutiefst würstchenmännliche Gefallsucht.

  4. „Heutzutage ist mir das egal, nachdem ich mich habe vasektomieren lassen, vögel ich ohne Sorge.
    Hab sogar schon Mal darüber nachgedacht HIV-PrEP zu nehmen um das Kondom komplett weglassen zu können (ca. 50€ pro Monat). Da ich mit Kondom nur selten überhaupt komme (wäre auch ein interessantes Thema für einen Beitrag).
    Allerdings gibt es ja noch viele andere Erkrankungen und da versagen die Antibiotika inzwischen. Deswegen also weiterhin nur mit Tüte.“
    Hätte von mir sein können.

    Sex mit Kondom ist halt wie Küssen mit FFP2 Maske an, nicht so geil.
    Klar, ein Kondom verhindert Krankheiten und Schwangerschaft, aber vom Gefühl her finde ich es fast geiler, wenn mir die Frau einen runterholt (ohne Kondom) während ich mit ihr kuschel.

  5. Kenne das v.a. von Frauen, dass man keine Kondome will. Mit meiner Ex war ich ein Jahr zusammen und sie wollte daher keinen Sex. Sie nimmt ja die Pille, wenn ich da Probleme habe, vertraue ich ihr nicht.

    Mein Argument, dass sie die Pille immer vergisst, hat nicht gezählt. Auch Schutz vor Krankheiten zählt nicht. Natürlich macht sie immer ohne sie schaut aber, mit wem sie was macht.

    Bei anderen Frauen wird dann mit dem Parlament index argumentiert.

    Ansonsten hatte ich daher nie mit Eben Sex, nur mit Nutten.

    Mit meiner jetzigen Partnerin hat es dann geklappt. Ich konnte aber weder bei ihr noch im Bordell kommen. Meine Partnerin hat es dann vergessen und gemerkt, dass normale Kondome zu eng sind. Ich brauche da spezielle Größen.

    Das sollte man prüfen, wenn mit Gummi nichts geht.

    • Ich brauche da spezielle Größen.

      Das hat bei mir auch lange gedauert, bis ich das gerafft habe. Vor meiner Ehe war ich uninformiert, weil das Internet noch in Kinderschuhen war. Während der Ehe habe ich keine Kondome gebraucht. Heutezutage kann man sich einfach besser informieren 🙂

      Die normalen „over the counter“ Kondome haben einen halben Umfang von 53-55mm. Damit sind sie auf den OttoNormalSchwanz abgestimmt. Der hat nämlich einen Umfang (Girth,erect) von ~115mm :

      https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Human_penis_sizes.svg#/media/Datei:Human_penis_sizes.svg

      Für besser bestückte Gentlemen, die weiter rechts in der Gaußverteilung verortet sind, sind die Schxxßdinger einfach viel zu eng. Das führt zu
      – erschwertem Aufziehen
      – regelmässigen Platzen
      – erschwertem Kommen

      Unschöner Kombi-Effekt: Man kommt dann am Besten, wenn die Schxxßdinger geplatzt sind. Zum Glück sind mir unwerwünschte Vaterschaften erspart geblieben.

      Mein Empfehlung: MisterSize oder MySize. Da gibt’s bis Größe 69. Das reicht bis 2 sigma in der Gaußverteilung

      • Geplatzt ist mir nie was. Aber oft schmerzen, Druckgefühl etc.

        Problem ist, die größeren Kondome sind teurer.

        Marke müsste ich schauen, haben da relativ günstige, die riechen aber „leicht“ nach künstlicher Vanille.

        Muss aber sagen, hatte da ein verzerrtes Bild. V.a. Meine Ex hat sich inner beschwert, mein Penis wäre zu klein, der brächte nichts.

        • Meine Ex hat sich inner beschwert, mein Penis wäre zu klein, der brächte nichts.

          War die denn der Meinung, vorher eine ausreichend große Stichprobe gezogen zu haben? Oder hat die zuviel Pornos geschaut?

          Am besten kennen sich da naturgemäß die Profis (w) aus – wegen Stichprobengröße. Da gibt es Beschwerden in die gegenteilige Richtung. Aber mit Kondomgrößen kennen sich da auch nur die wenigsten aus.

          Wie gut, dass es das Internet gibt :).

          • Sie war deutlich älter und erfahrener. Aber typisch Frau, sie war einfach immer unzufrieden.

            Mein Penis ist so knapp über Durchschnitt lang, aber sehr dick, der vom Ex u.U. länger, das könnte sein.

            Sage klar, sowas kann man nicht ernst nehmen.

            Ist wie meine Ex von geschätzt 200kg die meinte ja sonst steht sie echt nucht auf dicke Männer ….

  6. Ich finde, Kondome reduzieren das Lustgefühl von 100% auf so ungefähr 70%. Reicht noch dicke zum Kommen, ohne ist es geiler. Die meisten Frauen, von denen ich es weiß, finden es ohne Kondom auch besser. Wenn das Kondom nicht richtig sitzt, kann es bei einem selbst oder der Frau schonmal unangenehm zwacken.

    Frage in die Runde zu (aktivem) Analverkehr: Habe ich noch nich so oft probiert, fand es aber vom Gefühl her bloß anders, aber nicht lustvoller. Eher war es ein bisschen störend, dass ich beim Stoßen mehr Rücksicht nehmen musste. (Der Verkehr war auch mit Kondom.) Wie empfindet ihr es?

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