Selbermach Mittwoch

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71 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch

    • Jemand wie dieser Leeb, ein von Heesen und all die anderen profitieren hoffenltich ordentlich davon ihren Minderwertigkeitskomplex so auszuleben. Vielleicht ist das auch nur Theater und daheim sind sie die Obermachos, kommen so aber häufiger zum Stich.
      Irgendwie frisst sich dieses Haltung mit meinem Bedürfnis nicht jeden Spiegel an dem ich vorbeilaufe in Stücke zu schlagen.

  1. Bitte doch wieder die richtige Leute hassen.
    (Natürlich wurde auch weiterhin über das angebliche White Privilege gesprochen)

    Es ist offensichtlich was für eine rassistischer Schwachsinn die intersektionale Theorie ist. Aber man weigert sich bewusst, das zu erkennen. Weiße zu hassen ist wichtig und richtig!

    • @Matze

      Das ist nicht der Punkt, sondern die Halluzination von „Macht“, die beliebig auf eine ganze Bevölkerungsgruppe projiziert werden kann.
      Wenn irgendein Irrer meint, „die Juden würden die Welt beherrschen“, dann heißt das, er unterstellt, „sie haben die Macht“.
      Ab hier wird es tautologisch, denn da sie „die Macht“ haben, kann „Unterdrückung“ nur von ihnen ausgehen.
      Aber weil sie „die Macht haben“ und daher „Unterdücker“ sind, können sie niemals unterdrückt werden.
      Wenn du dieser „Logik“ folgst, dann kann es gar keinen Antisemitismus gegen Juden geben – eben weil sie „die Macht haben“.

      Du schreibst: „Es ist offensichtlich was für eine rassistischer Schwachsinn die intersektionale Theorie ist.“ Jein. Es wird vielmehr eine dogmatische, rein binäre Setzung im voraus vorgenommen, wonach es nur weiße Unterdrücker und schwarze Unterdrückte geben kann.
      Es ist das gleiche dogmatische Schema, das wir vom Feminismus kennen: Männer sind immer Täter und Frauen immer Opfer.

      Womit es eigentlich in der Geschichte auch nur eine Verfolgung und Unterdrückung von Schwarzen (oder meinetwegen POC) geben kann.
      Aus diesem Grund ist der Holocaust auch wie der störende Hautfetzen im Gaumen für diese „Theorie“. Da haben Weiße andere Weiße umgebracht und zwar mit der genozidalen
      Intention
      , eine komplette „Rasse“ zu vernichten, was für Schwarze so nicht stattgefunden hat. Es muss also eine Geschichte erfunden werden, die mit der realen Geschichte nur am Rande etwas zu tun hat; ansonsten wird sie umgeschrieben.

      Bei der Idee einer Opferolympiade ist logisch enthalten, dass es einen Opfernarzissmus geben muss. Es gibt ein Hauen und Stechen um die Podestplätze im Mitleid und um Forderung nach Entschädigung, wobei es sich hier (in den Augen der Beteiligten) um ein Nullsummenspiel handelt. Wenn im Rahmen dieser „Theorie“ die Schwarzen gewinnen wollen, dann müssen eben die Juden verlieren.
      Ergo (s. „Theorie“) akzeptieren, dass sie in erster Linie „weiß“ sind und damit ignorieren, in ihrer eigenen Geschichte hat es ihnen nichts gebracht „weiß“ zu sein.

      Bizarr ist, damit kommen wir in das Terrain, auf der Basis einer „Theorie“ eine „rassische“ Fremdzuschreibung hinzunehmen, die die Grundlage der Erniedrigung beider Gruppen (jeweils auf eine bestimmte Art und Weise) gewesen ist.
      Ziemlich traurig und es führt nirgendwo hin.

      • „Das ist nicht der Punkt…“

        Was ist nicht der Punkt?

        „Jein“

        Für Leute denen es nie anderes beigebracht wurde, mag es nicht offensichtlich sein, okay. Für den Rest, für die Sexismus und Rassismus keine Machtkomponente brauchen, aber schon.

        Gibt es bei dir ein Bedürfnis mir zu widersprechen, denn das ich falsch liege, erkenne ich wohl leider immer noch nicht. Alles in der praktischen intersektionalen Theorie zielt darauf ab weiße Männer zu entmenschlichen, in dem man sie zu eine Bedrohung und Wurzel jeden Übels framt, selbst für den Rassismus zwischen Nichtweißen. Die Entmenschlichung senkt die Empathie und das Mitgefühl ggü. weißen Männer und dadurch findet man es weniger ungerecht wenn weiße Männer Leid erfahren oder diskriminiert werden. Sowas ist leider nicht zum ersten Mal in der Geschichte gemacht worden.
        Das heute auch weiße Frauen mit zu den Bösen gezählt werden, ist nur eine Beilage, um mit dem Finger auf noch mehr Leute zeigen zu können.

        • @Matze

          „Alles in der praktischen intersektionalen Theorie zielt darauf ab weiße Männer zu entmenschlichen, in dem man sie zu eine Bedrohung und Wurzel jeden Übels framt, selbst für den Rassismus zwischen Nichtweißen.“

          Das ist eben der Punkt.
          Es kann auf der Basis dieser „Theorie“ keinen Rassismus zwischen „Nichtweißen“ geben.
          Wenn du auf der Basis dieser „Theorie“ agierst, dann ist der Holocaust nur ein bedauerlicher Betriebsunfall. Oder „eigentlich“ empören sich „die Weißen“ nur, weil es „Weiße“ erwischt hat, denn eigentlich richtet sich Rassismus nur gegen Schwarze (oder POC).

          Aus deren Perspektive ist der Holocaust nur eine lästige Unterbrechung ihrer „Konstruktion“ von „Geschichte“.
          Was erklärt, warum eine „Linke“ – zu der ich mich nicht zugehörig fühle – gerne einen Schlussstrich unter den Holocaust ziehen möchte, denn er passt einfach nicht in ihr Geschichtsbild.

          „Die Entmenschlichung senkt die Empathie und das Mitgefühl ggü. weißen Männer und dadurch findet man es weniger ungerecht wenn weiße Männer Leid erfahren oder diskriminiert werden. Sowas ist leider nicht zum ersten Mal in der Geschichte gemacht worden.“

          Völlig richtig.
          Und ich wiederhole es gerne zum x-ten Mal: DAS ist die FUNKTION dieses Staatsfeminismus und auch der „intersektionalen Theorie“.
          Konstruktion von Feindbildern, Entmenschlichung, Senkung des Mitgefühls (gerade in Kriegszeiten) – dafür werden sie engagiert und bezahlt.

      • Bemerkenswert finde ich vor allem dass sie sich nie fragen, wie es denn eigentlich so weit kommen konnte? Wieso haben die weißen Europäer die halbe Welt kolonialisiert und niemand konnte ihnen widerstehen? Wenn es doch keine überlegenen Rassen gibt (bzw. überhaupt keine Menschenrassen gibt).

        Für diese Frage interessieren sich diese Linken nie, es reicht ihnen aus, moralische Verurteilungen auszusprechen, Und Entschädigung zu fordern, natürlich.

        • „Bemerkenswert finde ich vor allem dass sie sich nie fragen, wie es denn eigentlich so weit kommen konnte? Wieso haben die weißen Europäer die halbe Welt kolonialisiert und niemand konnte ihnen widerstehen?“

          Wahrscheinlich glauben sie, dass die Weißen so sind wie für die Antisemiten die Juden: Intelligent, aber sie nutzen diese Intelligenz zum Nachteil anderer, im Gegensatz zu den anderen Rassen, die genauso intelligent sind. Bleibt nur die Frage, warum?

          „Wenn es doch keine überlegenen Rassen gibt (bzw. überhaupt keine Menschenrassen gibt).“

          Zumal die ja auch glauben, dass es keine überlegenen Kulturen gibt. Da wird’s dann doch ein bisschen eng.

        • Na ja, Jared Diamond hat mit „Guns, Germs, And Steel“ einen Versuch unternommen, eine (populärwissenschaftliche) Erklärung für die Überlegenheit des Westens zu liefern, die ohne die Über- oder Unterlegenheit, gar die Existenz von „Rassen“ auskommt und dabei speziell auf geographische und umweltbezogene Faktoren zurückgreift.
          Die „rassenfixierte Linke“ hat ihm genau das zum Vorwurf gemacht.
          Hier kommt dann die Tautologie zum Einsatz, welche von Politaktivisten in den Universitäten verwendet wird, die sich als Wissenschaftler ausgeben: „Wer nicht unsere Rassenfixierung teilt, wonach es primär am Rassismus liegt und moralisch den Rassismus verurteilt, der ist Rassist!“

          • Ja genau, an Diamond habe ich auch gedacht. Demnach sind es Umweltfaktoren, die Europa einen Entwicklungsvorsprung gegeben haben gegenüber dem Rest der Welt. Das ermöglicht natürlich keine moralische Verurteilung, wird also abgelehnt.

          • @El Mocho

            Aber nicht nur Umweltfaktoren, sondern auch technologische Konkurrenz, gerade weil „die Weißen“ sich gegenseitig spinnefeind waren. Das begünstigte bspw. die Entwicklung der Stahlproduktion oder die von Schusswaffen oder die Festungsarchitektur.
            Zudem hatten sie dann mit dem Buchdruck ein Medium, um Wissen und Informationen schnell zirkulieren zu lassen. In der arabischen Welt wurde der Buchdruck mit arabischen Buchstaben früh verboten – Wissen kann der Herrschaft gefährlich werden. Nur hat man sich damit eben auch um die Chancen gebracht, Kenntnisse weiterzugeben.
            Neben den Verbrechen des Kolonialismus und Imperialismus aus Gier, gab es eine westliche Neugier fremden Völkern gegenüber, die gerne unterschlagen wird.

      • „Intention, eine komplette „Rasse“ zu vernichten, was für Schwarze so nicht stattgefunden hat. Es muss also eine Geschichte erfunden werden, die mit der realen Geschichte nur am Rande etwas zu tun hat; ansonsten wird sie umgeschrieben.“

        Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis man in Geschichtsbüchern als Bebilderung des Holocausts solche Fotos findet:

        Bildunterschrift: Eine Gruppe KZ-Häftlinge

        • Jup, die Versuche wird es fraglos geben.
          Mit der Anerkennung des „Holodomor“ (den es so nie gegeben hat) laufen die Versuche, den Holocaust zu relativieren bereits in diese Richtung (zusätzlich werden die Ukrainer, die an Massakern an Juden beteiligt waren damit entschuldet).
          Wir bekommen gerade das, was Ex-Bürgern der DDR bekannt sein dürfte: Staatspropaganda. Und wehe, der wird widersprochen.

  2. KEIN FEMIZID …oder?
    https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/bluttat-in-illerkirchberg-die-eigene-bevoelkerung-verdient-schutz-ld.1715724?reduced=true

    Der Schutz der eigenen Bevölkerung muss der Regierung am wichtigsten sein

    Die Tötung eines Mädchens, mutmasslich durch einen Asylbewerber aus Eritrea, löst Entsetzen aus. Dabei darf es nicht bleiben. Die «Ampel» muss beweisen, dass die Sicherheit der Einheimischen Priorität hat – vor den Interessen von Asylbewerbern aus aller Welt.

    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/angriff-in-illerkirchberg-maedchen-stirbt-an-verletzungen-18511241.html

    Ein 14 Jahre altes Mädchen aus Baden-Württemberg ist in der Universitätsklinik Ulm an den Folgen eines Messerangriffs gestorben. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich laut Polizeiangaben um einen 27-jährigen Asylbewerber. Die 14 Jahre alte Schülerin befand sich gegen 7.20 Uhr mit einer 13 Jahre alten Mitschülerin in Oberkirchberg (Alb-Donau-Kreis) auf dem Weg von ihrem Elternhaus zur Schulbushaltestelle.

    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-12/illerkirchberg-angriff-maedchen-tatverdaechtiger

    „Keinerlei Erkenntnisse auf eine politische oder religiöse Motivation“

    Im baden-württembergischen Illerkirchberg waren zwei Mädchen auf dem Schulweg attackiert worden. Gegen den mutmaßlichen Täter wurde nun Haftbefehl wegen Mordes erlassen.

    Ein Ereignis, drei unterschiedliche Meldungen. Wobei der dürre Beitrag bei ZEIT.de wirklich bezeichnend ist für deren Missinformationswillen (gibt es das Wort? Ich finde es für Zeit.de passend.) Die FAZ hatte sogar kurzzeitig einen Kommentabereich dazu offen, der ist aber mittlerweile nicht mehr abrufbar. Der ZEIT.de Kommentarbereich ist zensiert und moderiert. Missliebige Kommentare gelöscht. Ehrlich dagegen der Beitrag der NZZ.

    Erstaunlich ist allerdings, dass die sonst sehr schnell aufkommenden Rufe nach einem Femizid diesmal ganz fehlen. Eigentlich habe ich von ZEIT eine entsprechende Meldung erwartet und auch Twitter hätte hier doch gleich voll sein müssen. Aber: nix.

    Nur die üblichen Hassreden gegen Männer allgemein. Die Reaktionen auf Twitter sind aber diesmal schärfer als bisher. Anscheinend zieht die feministische Masche nicht mehr so gut.

        • Und auch für die Frauen hat Faeser mit einem Schlag maximale Freiheit erreicht: Endlich können sie überall nachts wieder frei herumlaufen. Sogar die Schulwege sind wieder sicher vor niederträchtigen Reichsbürgern, die nur darauf lauern, wieder zuzustechen.
          Nach der Bindennummer in Katar war das ihr zweitbester Coup. Hurra, hurra, hurra!

    • Pro-Tipp: Wenn Sie einfach behaupten, dass solche Morde wie in #Illerkirchberg nichts mit der Herkunft der Täter zu tun haben, sondern damit, dass die Täter Männer sind, stellt das im linken Kosmos übrigens keinen Generalverdacht dar.

    • Kommt sowas durch den Schock der „Flucht“ aus dem Heimatland oder ist es in Eritrea normal Kinder mit einem Messer anzugreifen?
      Oder besteht eine verminderte Impulskontrolle außerhalb des „Westens“ und Ostasiens?

      • In Eritra herrscht Diktatur, aber kein Krieg. Trotzdem ist die Anerkennungsquote hoch. In Deutschland gibt es die größte eritreische Kolonie außerhalb des Landes, 76.000. Insgesamt leben 20% der eritreischen Staatsbürger im Ausland, höchste Quote der Welt.

        https://www.welt.de/politik/deutschland/plus242530973/Asylbewerber-Warum-es-Eritreer-besonders-haeufig-nach-Deutschland-zieht.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_twitter

        Für mich ist sowas ganz klar, verstehe die Rätselei über die Motive nicht. Die Mädchen sind ihm zufällig über den Weg gelaufen und er wollte ihnen an die Wäsche. Sie haben sich gewehrt und er ist ausgerastet. Hat sicher auch mit den Bedingungen zu tun unter denen er hier lebt, fern von der Familie (die für Afrikaner das wichtigste ist), in einer Asylbewerber-Unterkunft zusammen mit anderen aus diversen Ländern (die sich nicht unbedingt mögen untereinander), ein junger Mann im besten Famliliengründungs-Alter mit hohem Testosteron-Spiegel, der wohl eher wenig deutsch kann.

        Das alles wird von den Politikern und der Migrationsindustrie bewusst in Kauf genommen bzw, ignoriert. Um des höheren Zieles wegen.

  3. 1.)
    Kein Mann soll sich je wieder sicher sein.
    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/metoo-fast-40-frauen-klagen-gegen-filmemacher-james-toback-18517188.html

    Fast 40 Frauen reichen Klage gegen Filmemacher James Toback ein

    […] Die mutmaßlichen Verbrechen reichen laut Klageschrift bis in die Achtzigerjahre zurück. Schon Ende 2017 hatte die „Los Angeles Times“ über Tobacks angebliche Übergriffe auf 38 Frauen berichtet. In den folgenden Monaten meldeten sich weitere etwa 300 mutmaßliche Opfer bei der Zeitung. Da die Missbrauchsvorwürfe verjährt waren, verzichtete die Staatsanwaltschaft in Los Angeles aber auf eine Anklage gegen den Drehbuchautor („Bugsy“).

    In New York wurde die Zivilklage jetzt möglich, weil der Bundesstaat die Verjährungsfrist vorübergehend aufgehoben hatte. […]

    Ich bin mittlerweile überzeugt, dass feministischer Hass die Welt nachhaltig verändern wird. Ob zum Guten, daran habe ich aber auch mittlerweile Zweifel.

    2.)
    Wer schaut sich denn sowas an?
    https://www.nzz.ch/feuilleton/ein-klick-und-der-rest-ist-geschichte-wie-ld.1715485?reduced=true

    Nicht nur Weinstein ist das Problem: Der Film «She Said» wird der #MeToo-Bewegung nicht gerecht

    Die Filmadaption des gleichnamigen Buches zweier «New York Times»-Journalistinnen will zeigen, wie das organisierte Schweigen rund um Harvey Weinstein gebrochen werden konnte.

    Reicht es nicht, dass Männer unter den Daueranschuldigungen leiden, muss das jetzt auch noch als Film kommen? Wenn der Film so ist, wie alle feministisch motivierten Adaptionen von Blockbustern (Ghostbusters…) dann ist klar, warum der Film #metoo nicht gerecht wird. #metoo ist die größte Propaganda Aktion der Neuzeit seit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 und auf ähnlichem Niveau.

    3.)
    Beim lesen dieses Beitrags dachte ich sofort an den Allmachts-Feminismus und sein Wirken.
    https://www.nzz.ch/meinung/systemkritik-fuer-paranoiker-es-bluehen-die-verschwoerungstheorien-ld.1701826?reduced=true

    Systemkritik für Paranoiker – Verschwörungstheorien operieren mit dem Werkzeug der Aufklärung und stillen die Sehnsucht nach Vereindeutigung in einer komplexen Welt

    Auch in der einigermassen rational aufgestellten modernen Welt lässt sich nicht alles, was geschieht, begründen und erklären. Genau dies aber tun zu können, ist die Behauptung von Verschwörungstheorien. Wahn wird hier zu Aufklärung und Aufklärung zu Wahn.

    Genderpaygap, alter weißer Mann, toxische Männlichkeit, geschlechtergerechte Sprache, etc… genau richtig für die jungen dummen Weiber 😉

    4.)
    Alice Schwarzer: «Das Schlachtfeld ist wieder der Körper: Die Frauen müssen dünn sein, perfekt, Botox spritzen. Immer ist unser Körper falsch und muss verändert werden»

    Alice Schwarzer, kämpferisch wie eh und je, wird achtzig. Das Selbstbestimmungsgesetz, sagt sie, gefährde vor allem die Mädchen. Die Vereinbarkeit von Kindern und Karriere sei ein Märchen. Und die Waffenlieferungen an die Ukraine würde sie gerne ganz verbieten.

    https://www.nzz.ch/feuilleton/alice-schwarzer-alice-schwarzer-das-schlachtfeld-ist-wieder-der-koerper-ld.1714473?reduced=true

    Sehr empfehlenswertes Interview mit der alten Alice, dummschwätzend wie eh und je. Naja beurteilt selbst, aber für mich zeigt dieses Interview nur, wie weltfremd und irrational die feministische Bewegung ist und nur um sich selbst kreist. Ich denke, die Nachrufe für Schwarzer liegen schon in den Schubladen der Redaktionen.

    • „Immer ist unser Körper falsch und muss verändert werden“

      Im Feminismus ist Mannsein bereits ein Problem… aber als Mann darf ich da bestimmt keine eigene Meinung zu haben.

      „Die Frauen müssen dünn sein, perfekt, Botox spritzen. Immer ist unser Körper falsch und muss verändert werden“

      Sag kein Mann, aber ich wette das Patriarchat ist schuld. Frauen dürfen auch morbid adipös sein, nur finden die meisten sie dann i.d.R. nicht mehr schön. Und das ist das Problem, das große Frauenproblem: Das die Existenz alleine nicht ausreicht um alles zu bekommen was man will.

      • Als würden Männer die Frauen zwingen, sich Botox zu spritzen oder Silikon in die Brüste zu stecken. Das Frauen Männern gefallen wollen ist natürlich für Schwarzer völlig unverständlich.

        • Wenn ich raten darf: Die schlanke, sportliche junge Lesbe dürfte aller Wahrscheinlichkeit nach auf den meisten Datingapps dank Botox, Silikon und VIEEEEL Lipgloss etc. auch mehr Chancen haben als ihre adiöse, ungeflegte und vermutlich auch noch ältere Mitbewerberin…

    • Alice Schwarzer: «Das Schlachtfeld ist wieder der Körper: Die Frauen müssen dünn sein, perfekt, Botox spritzen. Immer ist unser Körper falsch und muss verändert werden»

      Offenbar hat das Patriarchat Frau Schwarzer dabei bislang übersehen. Oder zwingen wir sie dazu im nächsten Jahr?

      • Da gibt es kaum Chancen. Botulismus-Bakterien dürften das als nicht mehr verwertbare Substanz einstufen, womit auch keine Fettgifte mehr entstehen und deren lähmende Wirkung ausbleibt.
        Die Natur wollte uns mit ihrem Anblick vor dem Grauen des Feminismus warnen und wir werden sehen, welch schreckliches Handwerk nicht zuletzt die Gravitation an ihr noch verrichten wird.

    • «Das Schlachtfeld ist wieder der Körper: Die Frauen müssen dünn sein, perfekt, Botox spritzen. Immer ist unser Körper falsch und muss verändert werden»

      Aha und wo sind diese ganzen schönen, schlanken und perfekten Frauen? 🙂

  4. Tag zusammen!

    Ich möchte gern mal wieder eine These der Incel-Bewegung zur Diskussion stellen.
    Sie lautet:
    Trommelwirbel…

    Franz Kafka schrieb bekanntlich: Vor dem Gesetz steht ein Türhüter.
    Die organisierten Incels sagen: Vor der Liebe steht die Türhüterin.
    Soll heißen: Männer müssen sich Liebe erarbeiten oder verdienen. Frauen bekommen sie quasi geschenkt. Sie müssen halt nur einen der Männer, die sie haben könnten, erwählen.
    Die Entscheidung, welcher Mann eine Partnerin bekommt und welcher nicht, wird ausschließlich vom weiblichen Geschlecht getroffen. Anders ausgedrückt: was Meike Stoverock sich erst für die Zukunft wünscht, ist nach Ansicht der Incels längst Realität.

    Ich halte diese These in dieser apodiktisch formulierten Version zwar für etwas übertrieben, aber meine Pick up-Kurse bei Maximilian Pütz haben mich gelehrt, dass man als Mann in der Tat zumindest in der Kennenlern-Phase die ganze Arbeit übernehmen muss. Als Frau muss man dagegen praktisch nur „zur Verfügung stehen“, denn dass Frauen Männer ansprechen, kommt ja so gut wie nie vor.

    Wie seht Ihr das?

    Herzliche Grüße aus dem Ruhrgebiet!

    • Frauen konkurrieren mit allen anderen Frauen um die wenigen Männer, die von allen Frauen attraktiv gefunden werden. Das ist ggf harte Arbeit, vor allem, wenn frau nicht weiß, was einen Mann anzieht und ihr nur „Sex“ einfällt.

      Dass es für einen Mann harte Arbeit ist zu erreichen, dass Frauen ihn in die illustre Runde attraktiver Männer zählen, ist nur eine Seite der Medaillie.

      Incels, die denken „Frauen haben es leicht“ (nur weil Frauen leicht an Sex kommen), sind gegenüber der Realität des anderen Geschlechts so blind wie Feministinnen.

        • Heutzutage?
          Glaube ich nicht.
          Krabbenkorbeffekt, Zeitgeistgebundenheit, Hypergamie und Solipzismus sorgen dafür, dass sie dieser Tage voller völlig bescheuerter Überzeugungen sind, die es sehr schwer machen, eine vernünftige Beziehung zu finden und vor allem aufrecht zu erhalten.

          Wie soll eine feministisch sandgestrahlte Seele einen guten Mann erkennen und mit ihm glücklich werden? Zumal, wenn sie nie eine Vaterfigur kennengelernt hat?

          Es gibt derzeit keine Erzählungen im Zeitgeist, die einer Frau helfen würden, eine epikuräische Einstellung einzunehmen. Lustprinzip nur auf die hohlste Art und Weise.

          Männer haben es da einfacher, sie sind nicht im gleichen Maße an die Herde gebunden .

          • Die weibliche Herde schafft es auch ganz gut davon abzulenken wieviel Ungemacht und Leid sie selbst verursacht und schiebt die Verantwortung auf die Männer ab. Nicht mal auf die Gesamtgesellschaft, denn dann träfe die Frauen sogar noch eine Teilschul. Slut-Shaming z.B. oder die ganze Abtreibungsdebatte.
            Das bemerke ich ein Stück weit auf der Männerseite auch bei den Incels. Es scheint schwer zu sein einfach festzustellen, dass man selbst das Arschloch ist.

          • @YX

            Missing the Point oder wahlweise Whataboutism.
            In Pfundevogels Frage gibg es deutlich darum, wer es in der Beziehungsfragen schwerer hat.
            Nicht, wer es im Leben schwerer hat.

          • PS. Dein Argument ist ein Beispiel für die Nadir Fallacy, das Gegenstück zur Apex Fallacy.
            Es hat maW feministisches Niveau. Sorry.

            Männer unterscheiden sich stärker voneinander als Frauen. „Hier sind welche, denen es schlecht geht“ sagt logisch genauso wenig über die Gesamtmenge aus wie „Hier sind welche, denen es gut geht“

          • Auch in Beziehungsfragen haben es Frauen einfacher, z.B. überhaupt eine einzugehen, z.B. müssen sie sich nur ansprechen oder antindern lassen, während Männer die Initiative übernehmen müssen und dann in den meisten Fällen Ablehnung ernten. Und beide haben es schwerer, wenn sei eine hochwertige Beziehung suchen.

            Und das ist kein Apex fallacy sondern die Spitze des Eisberges. Ein Trennungsvater, der unter dem Verlust seiner Kinder leidet, bringt sich vielleicht nicht gleich um, wie es viele überproportional häufig tun in dieser Situation, aber er leidet dennoch.

    • Frauen haben auch viele schwere Momente. Am meisten sollte man junge mit alten Frauen vergleichen, jugendliche Ausstrahlung hat so gut wie jede Frau in jungen Jahren, und wird somit vom größten Teil der Herren als attraktiv angesehen.

      Diesen automatischen Nachbrenner-Effekt nehmen Frauen oft erst wahr, wenn sie älter werden (hitting the WALL), und sich „plötzlich“ unsichtbar fühlen.

      Eine jüngere Studie hat auch die psychische Gesundheit von Incels erfagt, ich meine ~47% waren depri. Bei älteren Frauen schlucken aber jetzt schon 50% Antidepressiva, also ich glaube älteren Single-Frauen geht es auch nicht so gut.

      Frauen haben auch starke Hemmungen u. Ängste, sich hübsch-machen ist da noch einfach, aber mehr als Haarzwirbeln und zum Sexy-Typen rüberschielen, trauen sich die meisten auch nicht.

      Ich denke Frauen bekommen nicht so viele u. harte Körbe wie Männer, aber sie haben (angeboren o. erzogen k.A.) ein stark reduzierten Handlungsvorrat, und wohl größere Angst vor einem Korb.

      • „und wohl größere Angst vor einem Korb“

        Kann ich mir nicht vorstellen, ich war danach auch immer für Wochen im Eimer. Trifft vielleicht auf gut eingespielte PickUper zu, die das mehr als Sport betreiben und sich weniger auf eine bestimmte Frau fixieren.

    • Naja, ums mal platt zu formulieren: Frauen sind die Türhüter für Sex (worauf es Männern üblicherweise am meisten ankommt), aber Männer sind die Türhüter für eine Beziehung (und darauf kommt es üblicherweise Frauen am meisten an).

      Im Extremfall treffen hier die beiden Modi „Ohne Sex keine Beziehung“ und „Ohne Beziehung kein Sex“ aufeinander. 😉

      Frauen haben es halt auch nicht unbedingt leichter, sie kommen zwar sehr viel leichter an Sex (sie braucht ja einfach nur „ja“ zu sagen), aber einen Mann in eine Beziehung zu „locken“ ist auch harte Arbeit. Und dann noch einen, den sie auch haben wollen 😉 (einfach nur „irgendeinen“ zu nehmen, kommt für Frauen nämlich nicht in Frage, der Erwählte muss schon „Beziehungsmaterial“ sein).
      Knackpunkt für Männer ist halt: bin ich so gut, dass ich von Frauen gewollt werdei? (wobei ich hier übrigens NICHT dafür plädiere, den „Beta“ in sich zu kultivieren, denn den will Frau ja eigentlich auch nicht!) 😉

      Das Gras ist halt auf der anderen Seite des Zauns immer grüner …

  5. Oh f*ck,

    Jennifer Lawrence glaubt, sie sei die erste weibliche Actionheldin in der Filmgeschichte

    Sie ist 32. Ihr letzter Film, von dem ich etwas mitbekommen habe (was zugegebenermaßen nicht viel heißt), war „Passengers“ von 2016.

    Wenn eine Schauspielerin als einziges Asset jugendliche Schönheit hat, bleibt ihr nach der Mauer wohl nichts anderes übrig, als feministische Phrasen zu dreschen.

    Für eine Einschätzung, WIE feministisch frauenempauernd The Hunger Games wirklich war, empfehle ich den Artikel von The Last Psychiatrist.

    Everything that’s terrible about THG is in this sentence:

    Hunger Games was written by a woman and stars a woman (much as we love JK Rowling, her series isn’t named after Hermione) — making it a true lady-centric blockbuster franchise.

    Here’s your first point of irony: this true lady-centric blockbuster franchise isn’t named after Katniss, it’s named after what happens to Katniss, which is why it is truly a lady-centric franchise.

    (…)

    The book is about 24 kids thrown into an arena to fight to the death, only the toughest, the most resourceful, the strongest will survive, and it better be you because your whole village depends on it. (…) Well, big surprise: Katniss wins.

    Hmmm, here is a surprise: Katniss never kills anyone. That’s weird, what does she do to win? Take as much time as you want on this, it’s an open book test. The answer is nothing.

    This is not a criticism about the entertainment value of the story, but about its popularity and the pretense that it has a strong female character. I like the story of Cinderella, but I doubt that anyone would consider Cinderella a strong female character, yet Katniss and Cinderella are identical.

    (…)

    [In fairy tales] the protagonist never actually does anything to become a princess. Forget about gerrymandering or slaying a dragon or poisoning her rivals: does she even get a pretty dress, go to the ball and seduce the prince? Those may be anti-feminist actions, but at least they are actions. No. She is given two dresses, carried to the ball, and the Prince comes and finds her. Twice. Her only direct and volitional action is to leave the ball at midnight, and even that isn’t so much a choice as because of a threat. The clear problem with this isn’t that girls will want to hold out for a Prince, but that it might foster the illusion their value is so innately high that even without pretty clothes or a sense of agency a Prince will come find them. Sleeping Beauty and Snow White are worse: they don’t even have to bother to stay alive to get their Prince.

    The Hunger Games has this same feminist problem. Other than the initial volunteering to replace her younger sister, Katniss never makes any decisions of her own, never acts with consequence– but her life is constructed to appear that she makes important decisions.

    Das ist ein Aspekt von dem, was ich oben versucht hab anzudeuten: Die zeitgenössischen Geschichten für junge Frauen hindern junge Frauen aktiv daran, sich zu selbstbewussten, selbstverantwortlichen Personen mit realistischem Weltbild zu entwickeln.
    Und da es dem weiblichen Wesen zutiefst widerspricht, gegen den Zeitgeist aufzubegehren (nur IN der Herde ist frau sicher), haben sie keine Gegenwehr gegen all den destruktiven Unsinn.

    Feel-Good statt Grown-Up.

    JayLo ist Paradebeispiel für einen Frauengeist im feministischen Spiegelkabinett.

    • Was für ein Satz:

      Nothing symbolizes the essence of a woman better than looking at herself in the mirror

      🤣

      Wenn ich mal groß bin, wäre ich gern ein guter Aphoristiker

          • Die dumme Nuss hat behauptet, vor ihrem Auftritt in The Hunger Games habe noch nie jemand einer Frau die Hauptrolle in einem Actionfilm (=female lead) angetragen.

            Mögen sie und ihre genauso tumbe Gesprächspartnerin von Sarah Connor in die Luft gesprengt, von Alan Ripley mit dem Flammenwerfer flambiert, von Lara Croft erschossen und von Alice (Mila Jovovich) erschlagen werden. Anschließend kann noch das Tank Girl die Kadaver mit dem Panzer überrollen.

            Liste bitte fortsetzen.

          • Achso…
            Sarah Connor: (Mit-)Hauptfigur in der Terminator-Reihe
            Ellen (hatte mich verschrieben) Ripley: Alleinige Hauptfigur der Alien-Reihe
            Lara Croft: Hauptfigur der Tomb Raider-Reihe
            Alice: Hauptfigur der Resident Evil-Reihe
            Tank Girl: Hauptfigur des gleichnamigen Films.

            Alle natürlich von Frauen gespielt, teils Jahrzehnte vor der Hunger Games-Reihe.

    • So sehr ich dem Ganzen oben zustimmen möchte: Katniss tut ein bisschen mehr als nichts in den Büchern. Neben der freiwilligen Meldung als Tribut überlebt sie erfolgreich in einem lebensfeindlichen Wald, kann sich den besseren (weil männlichen) Kämpfern entziehen, rettet einem Mann (!) das Leben, tötet einen anderen, der ihre Freundin Rue zuvor getötet hatte und ist so ungefähr das Gegenteil von Aschenputtel, mit der sie oben verglichen wird.

      Das sagt jetzt alles nichts über Jennifer Lawrence aus, aber der Charakter Katniss ist imo einer der besser geschriebenen weiblichen Actionhelden.

    • „We were told girls and boys could both identify with a male lead, but boys cannot identify with a female lead,“ Jennifer Lawrence says of taking on the role of Katniss in #TheHungerGames. “

      Ah ja, darum sind auch (z. B.) Terminator 2 und Aliens bekannt als klassische Frauenfilme, die vor fast rein weiblichem Publikum in den Kinos gelaufen sind. Feminismus ist echt wie der Brainbug in Starship Troopers. Er lutscht einem echt das Hirn aus dem Schädel, bis man zu keiner auch nur im Entferntesten mit der realen Welt harmonisierbaren Sicht mehr fähig ist.

    • „Lawrence: Goodbye! I want to circle back to you being “The Woman King.” I remember when I was doing “Hunger Games,” nobody had ever put a woman in the lead of an action movie because it wouldn’t work — because we were told girls and boys can both identify with a male lead, but boys cannot identify with a female lead. And it just makes me so happy every single time I see a movie come out that just blows through every one of those beliefs, and proves that it is just a lie to keep certain people out of the movies. To keep certain people in the same positions that they’ve always been in.“

      Ich musste den Abschnitt komplett lesen und da steht wirklich nur „but boys cannot identify with a female lead“ und nichts darüber ob Mädchen sich mit männlichen Helden identifizieren können. Finde ich schon bemerkenswert, wo sie zuvor von „girls and boys“ redet und dann nur noch davon das Jungen etwas nicht können.

  6. Immer, wenn man glaubt, es gehe nicht noch verrückter… Hawaiianische Ureinwohner der Meinung Vulkane sollten wie Personen behandelt werden, deren Rechte eingeschlossen:

    https://phys.org/news/2022-12-native-hawaiians-volcanoes-people-distinct.html

    Ist wohl nur schnöder Animismus. Es gibt aber auch im Westen viele (v.a. Ökologisten), die das als Vorbild sehen, das zu kopieren sei… Und auch in Bolivien ist sowas schon Gesetz oder es war geplant. Ideal, um Armut zu zementieren.

  7. Sie schlägt ganz direkt vor Möglichkeiten zu schaffen, die Beweislast umzukehren und keiner im Bundestag findet das empörend.

  8. Interessante Neuigkeiten bzgl. des rechten Demagogen James Lindsay:

    Free speech advocate who popularized ‘groomer’ slur wants to suppress a photo of him with a sex cult member. James Lindsay is calling on his followers to report people who share a picture of him with a NXIVM member.

    https://www.dailydot.com/debug/james-lindsay-photo-nicki-clyne-nxivm-sex-cult-groomers/

    Ein paar Passagen aus dem Artikel:

    „James Lindsay has claimed credit for popularizing the movement to falsely malign LGBTQ people as groomers.

    (…)

    Now Lindsay seems to want the world to forget that he has hung out with a person who belonged to a sex cult whose founder was convicted of human trafficking.

    Lindsay, a self-proclaimed free speech advocate, is actively trying to stop people from sharing a photo of him with actress Nicki Clyne, who was a member of NXIVM, the notorious multi-level marketing company turned sex cult.

    (…)

    Last April, Clyne tweeted an evocative picture of herself with Lindsay in which both have their legs spread wide open.

    She captioned it, “I taught him everything he knows.” Lindsay replied to her tweet with a second, similar photo of the two together that he captioned, “LOL advanced studies.”

    The photo with James came years after NXIVM’s human trafficking exploits were well-known.

    On Sunday, Lindsay asked his Twitter followers to report anyone who posts “that spammed photo” in replies to his tweets. “It’s not hard to ignore, but it needs getting shut down,” he added.

    Lindsay followed his post asking followers to report the photo as spam with multiple tweets complaining about accounts posting photos of him with Clyne.

    (…)

    Lindsay called @AnOpenSecret’s tweet about him “hanging out with the former-right hand lieutenant to NXIVM sex cult leader Keith Raniere, who is currently in prison for child sex trafficking” a smear, “garbage,” and “leftist propaganda.”

    Some of Lindsay’s followers said they would comply with his request. “I just mute them when I see them but I’ll help my King,” replied a user whose bio reads “trans is a lie.”

    Many people replied by mocking Lindsay.

    (…)

    Lindsay often pontificates about free speech online. A number of users hit back at that in the wake of his calls to stop it being posted.

    “I’m pro free speech James. I’m sorry,” wrote one.“

  9. Faeser will die Unschuldsvermutung pulverisieren und eine Beweislastumkehr herbeiführen. Seit aufschrei, metoo, „listen and believe“, Kavanaugh habe ich immer so ein Ziehen im Sack, wenn die Unschuldsvermutung ausgehebelt werden soll. Außerdem ist der öffentliche Dienst längst für Frauen reserviert („werden bei gleicher Eignung bevorzugt“)

    https://twitter.com/search?q=Rechtsstaat&src=trend_click&vertical=trends

    Was liegt näher, als zu behaupten, dass jeder Mann, der noch im ÖD oder in einem Richteramt sitzt, antidemokratische Tendenzen habe und ihn damit loszuwerden?

    Muß man diese bösartigen Regierungsdillettantinnen inzwischen verachten oder sollte man sie besser anzeigen?

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