Selbermach Mittwoch

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57 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch

  1. Was ist verantwortlich für die Gehaltsunterschiede zw. Männern und Frauen? Natürlich sexistische Barrieren:

    https://phys.org/news/2022-11-pay-job-barriers-blame-women.html

    Offensichtlich berücksichtigen die nur Unterschiede in der Berufswahl*, der Rest ist Diskriminierung…

    *Mich wundert’s, dass die das nicht auch noch auf Diskriminierung zurückführen. Schließlich war programmieren ja mal von Frauen dominiert, aber dann kamen die Männer und schon ging’s mit den Löhnen aufwärts. Dass die Kausalität genau umgekehrt sein könnte, d.h. erst kamen die Lohnerhöhungen durch die zunehmende Wichtigkeit von IT und dann die Männer, weil die eine Familie ernähren mussten und daher vorher andere, besser bezahlte Jobs ergriffen, kann natürlich nicht sein…

    • Was ist verantwortlich für die Gehaltsunterschiede zw. Männern und Frauen?

      Ehrliche Frage, ehrliche Antwort:
      Der Grund dafür, dass es den Gender-Spending-Gap gibt, ist ganz einfach. Das überschießende Konsumverhalten von Frauen leitet sich aus der Vielzahl der Quellen ab, aus denen ihnen materielle Werte zufließen. Nur eine dieser Quellen ist Erwerbsarbeit. Die anderen basieren auf Umverteilung.
      Die Kohle, die der Mann anschafft, die Unterhaltszahlungen für sie und/oder die Kinder, das Erbe durch den um einige Jahre früheren Tod des Partners, die „Geschenke“ der vielen kranken Nachbarn, die sie bis zum Tod unterstützt hatte,

      Da kommt viel zusammen, wenn man ein Leben lang etwas mit Menschen macht.

      Oder meint hier einer, Armutselend sei weiblich? Wenn ich so unter den Brücken gucke, dann sind dort eigentlich nie Frauen.

      • Will sagen: Wenn ich als Unternehmer eine Praktikantierende beschäftige, die voller Eifer zehn Stunden in der Woche irgendwas für das Unternehmen macht, damit ihr nicht so langweilig ist – warum sollte ich der dann mehr Geld geben?
        Und da sie ja keinen Mangel hat und aus anderen Quellen ihren Wohlstand bezieht, ist das doch eine feine Sache.

    • „Schließlich war programmieren ja mal von Frauen dominiert, “

      Kennt ihr noch die Lochkarten für die wuchtigen IBM-dinger?
      Die wurden überwiegend von Frauen gestanzt. Das hat aber nichts mit programmieren zu tun.
      Die wuchtigen Dinger waren schon jeher fast ausschließlich von Männern konzipiert, gebaut und programmiert worden.

      Alles nur ein weiterer Fehlversuch der revisionistischen Femis.

      • Das ist immer das beste. Programmieren durch Frauen. Ja neben Lochkarten stanzen war es ganz wesentlich Routineberechnungen machen. Das war nicht kreativ und hatte nichts mit Programmierung zu tun. Das war zuarbeit

  2. Gegen das Vergessen, bzw. zum Umgang von Heuchlern der zwangsgebührenfinanzierten ÖRR-MS-Medien und Vertretern der Polit-Obrigkeit mit einem „Problem“:
    Feroz Khan:
    „CORONA-Proteste: In China HELDENHAFT – in Deutschland RECHTSEXTREM?“:

  3. Ich wollte einige Fragen stellen. Was denken Sie über Domestic abuse Statistiken? Wie viel häusliche Gewalt geht von Frauen aus? Wie viel davon ist Selbstverteidigung? Sind Murray A. Straus und Richard J. Gelles wiederlegt?
    Angeblich gibt es neue Studien, die zeigen, dass die meiste wirklich schlimme Gewalt von Männern ausgeht.

    Außerdem wollte ich über Vergewaltigungs Statistiken nachfragen. Angeblich sind zwischen 6% und 16% der männlichen US Uni Studenten Vergewaltiger…..davon sind 2/3 Mehrfachvergewaltiger. Wenn 20% der Frauen Vergewaltigt worden waren machen nur 6-8% einen Sinn, da 11% Mehrfachvergewaltigern unter den Männern wohl mindestens 40% der Frauen vergewaltigt haben müssen….
    Wie viele % der Männer sind Vergewaltiger eurer Meinung nach?

    Da ist noch die Frage von PTSD…..10% der Frauen haben (irgendwann in ihrem Leben?) PTSD https://www.ptsd.va.gov/understand/common/common_women.asp#:~:text=Women%20are%20more%20than%20twice,PTSD%20than%20many%20other%20events.

    Angeblich haben zwischen 90 und 30% der Vergewaltigungsopfer PTSD

    Sagen wir 50%……dann ist aller PTSD den Frauen haben wegen Vergewaltigung…..
    Entweder werden weniger als 20% der Frauen vergewaltigt oder die „drunk and drugged“ Vergewaltigungen, welche ja 70% aller Fälle ausmachen sind nicht so traumatish.

    Ich meine zwischen 15 und 40% der gebärenden Frauen haben PTSD von der Geburt…..

    Danke im Voraus

    • Es gibt eine Vielzahl von Studien, die belegen, dass Häusliche Gewalt gleichverteilt ist oder Frauen öfter zuschlagen:

      Häusliche Gewalt

      Ausmaß von Vergewaltigung:

      Rape Culture: Unzählige Fälle

      Also: Nur verschwindend wenige Männer sind Vergewaltiger.

      Und es werden mehr Männer als Frauen vergewaltigt, Arne Hoffmann arbeitet zu der Thematik an einem Buch, lies hier mit, damit Du die Veröffentlichung nicht verpasst, bis dahin:

      #mentoo: Sexuelle Gewalt von Frauen an Männern

          • „Wenn Arne oder Du die feministische Definition von Vergewaltigung auch auf Männer anwenden, mag das stimmen.“

            Nicht unbedingt. Wahrscheinlich werden einfach nur Gefängnisvergewaltigungen dazugezählt.

          • Der von mir verlinkte Artikel berücksichtigt nur Vergewaltigung von Männern durch Frauen (je nachdem, wo man eine als gegeben ansieht).

            Nicht:
            – Im Krieg
            – In Gefängnissen

            Nimmt man die hinzu, sind Männer häufiger Opfer.

          • Der von Dir verlinkte Artikel zählt folgendes Verhalten von Frauen gegenüber Männern auf:

            „· 44,9 Prozent der Männer, schon einmal betrunken oder high gemacht worden
            zu sein;
            · 20.3 Prozent, ihre Partnerin habe gedroht, sich selbst etwas anzutun;
            · 29,9 Prozent, sie habe sie mit Argumenten bestürmt;
            · 18,0 Prozent, die Frau habe ihre Macht oder Autorität eingesetzt;
            · 26,6 Prozent, sie habe die Sexualität ihres männlichen Partners in Frage
            gestellt;
            · 19,5 Prozent, sie habe Vorteil aus einer kompromittierenden Situation
            gezogen;
            · 15,6 Prozent, sie habe mit körperlicher Gewalt gedroht;
            · 15,6 Prozent, sie habe körperliche Gewalt eingesetzt;
            · 18,0 Prozent, sie habe gedroht, die Beziehung zu beenden;
            · 83,2 Prozent, sie sei zu erregt gewesen, sich zu bremsen;
            · 17,3 Prozent, sie habe sich dadurch an ihrem Partner für etwas rächen wollen
            und:
            · 4,7 Prozent, sie habe mit einer Waffe gedroht“

            jeder mag selbst seien Schlüsse daraus ziehen, was er hiervon für eine Vergewaltigung hält. Ich jedenfalls werde das Spiel, „MeToo“ und die feministische Opferrolle auch auf Männer auszuweiten, nicth mitmachen.

      • Vielen Dank für die Information.

        http://freenortherner.com/2013/08/09/schroedingers-rapist/ Hier sind Studien, welche zeigen, dass 6% der Männer auf die eine oder andere Art vergewaltigt haben (70% haben die Frau betrunken gemacht oder Drogen verwendet).

        Was die Domestic violence angeht, kann man sich die Diskussion hier ansehen: https://www.feministcritics.org/blog/2016/01/03/a-great-rebuttal-of-female-privilege-part-ii/

        „When violence against men consist more of getting shit thrown at them or hit with an object while 85 percent of them endorsed no fear in respond to such violence, then obviously they are not going to report the incident. It is merely a couple altercation gone bad not the typical “control” behavior that male domestic abusers express. Hence there is no under-reporting of male domestic violence, it just that severe violence for both genders are reported and majority of the victims are women.“

        „The Gender symmetry theory by MRA researchers Strauss and his male colleagues have totally destroyed any potential for awaring the public for the amount of female victims that suffer from domestic violence every year particularly those that die as a result of such violence usually carried out with homicide committed by the partner. 50 years of flawed research not contextualizing the crime have done this.

        Finally a Hong Kong researcher who used context to to analyze IPV found more support for Gender assymetry, and was his study that I quoted in one of the paragraphs. Here is another line from his meta-analysis:

        However, when taking into account the severity, motives, and impacts of the IPV
        incidence, findings may be more favorable for a gender asymmetry that men often initiate and perpetrate more severe IPV which lead to more severe consequences or injuries.

        http://hub.hku.hk/bitstream/10722/134467/1/Content.pdf?accept=1

        „Exploring gender differences in the patterns of intimate partner violence in Canada: a latent class approach.

        Women and men were equally likely to experience less severe acts of physical aggression that were not embedded in a pattern of control. However, only women experienced a severe and chronic pattern of violence and control involving high levels of fear and injury.

        http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19833606

        „I suggest you look at both gender symmetry and gender asymmetry arguments. You would see that most international researchers side with gender asymmetry while only a handful of conservative western males (strauss and gelles) side with gender symmetry.

        https://en.wikipedia.org/wiki/Intimate_partner_violence

        • Vielen Dank für die Information.

          Heuchler, du hast die Informationen gar nicht zur Kenntnis genommen, sondern drückst jetzt mit aller Gewalt deinen feministischen Dreck hier rein.

          du kommst mit 6% Vergewaltiger, obwohl ich dich auf einen Text hingewiesen habe, dem zu entnehmen ist, mit welchen schmutzigen Tricks Feministen Vergewaltigungsepidemien herbeifälschen. Und „Schröders Vergewaltiger“? Stell dir vor, unsere Gesellschaft wäre tatsächlich frauenfeindlich und man würde den Umstand, dass die meisten Kindsmorde auf das Konto von Frauen gehen, zum Anlass nehmen, von „Schrödingers Kindsmörderin“ zu sprechen und Frauen einem derartigen Generalverdacht auszusetzen. Wäre das vielleicht… nun ja? Frauenfeindlich? Was denkst du, kannst du überhaupt denken?

          du kommst mit feministischen Studien zu häusliche Gewalt, obwohl ich dich auf hunderte Studien hingewiesen habe, und zitierst, fast alle würden zu feministisch korrekten Ergebnissen kommen. Wobei politisch, feministisch unkorrekte Ergebnisse gecancelt werden, auch mit Gewalt, da werden Kinder von Gewaltforschern mit dem Tode bedroht, schon vor Jahrzehnten, auch davon könntest du wissen, wenn du meinen Quellen gefolgt wärst, Stichwort Erin Pizzey und weiterführende Quellen. Dass Feministen oft von vornherein allein Frauen befragen, lässt dich auch nicht aufmerken, oder? Es steckt immens viel Geld – Steuergeld – dahinter, feministische Ideologie durch pseudowissenschaftliche Forschung zu stützen, die aber nicht im geringsten seriös ist: Häusliche Gewalt allein gegen Frauen wegen des „Patriarchats“, Basta! Um überhaupt Gelder für solche Forschung bewilligt zu bekommen, muss man von vornherein beweisen, dass man auf der „richtigen“ „progressiv-diversen“ Seite steht; es wird massiv politisch manipuliert, unerwünschte Ergebnisse werden gecancelt, damals schon, ich zitiere ein Beispiel:

          Ich hatte vor einigen Jahren (so um 2000 herum) beruflich mit einer Studie zu tun, die häusliche Gewalterfahrungen in Partnerschaften erforschte durch Befragungsmethoden. Durchgeführt durch eine deutsche Universität und finanziert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ministerin damals Christine Bergmann.

          Mein Job dabei war, einige Datenaufbereitungen und statistische Analysen mit diesen Daten durchzuführen. Das Ergebnis war – was mich damals schon überrascht hat, ich war noch auf Stufe 1. – dass Gewalterfahrung in der Stichprobe ziemlich gleichverteilt war zwischen den Geschlechtern – und zwar auf allen Stufen der Gewaltintensitätsskalierung. Der Anteil der männlichen Befragten lag bei 30% in dem Sample.

          Und dann rief mich ganz aufgeregt und verzweifelt eine Doktorandin aus dem Projekt an und sagte: „Wir müssen die Männer da raus nehmen, die gehören da nicht hinein“.

          Ich war etwas überrascht und meinte, technisch sei das über Filter kein Problem, aber es würde mich etwas wundern, warum die männlichen Befragten nun nicht gezählt werden sollten.

          Darauf kam sie ins Stottern und stammelte – es war wirklich so, das waren keine zusammenhängenden Sätze mehr – etwas davon, dass es ja eigentlich nur um Gewalterfahrung von Frauen ginge und die Männer da nur versehentlich hinein geraten seien.

          Was mich sehr verwunderte. Weil ich den Fragebogen ja kannte, und da stand oben drüber „Gewalterfahrung in Partnerschaften“. Nicht „Gewalterfahrungen von Frauen“. Und vor allem, weil: Wenn von Anfang an nur auf Frauen eingegrenzt werden sollte, dann machte ja die Erfragung des Geschlechts der Befragten im Fragebogen keinen Sinn. Das hatte mich doch stark irritiert.

          Und da fing sie dann an zu weinen und meinte zwischen den Schluchzern: Ihre Professorin habe ihr gesagt „die Ministerin will das so“ und „wir müssen die Männer rausnehmen“.

          Ich war einigermaßen perplex. Es ist für mich bis heute ein Lehrstück, wie speziell in Deutschland bei diesem Thema „geforscht“ wird. Wenn die Ergebnisse nicht passen, dann werden einfach die Daten angepasst. Ich denke, über die wissenschaftliche Ethik eines solchen Vorgehens brauchen wir nicht weiter zu reden.

          So läuft das im Patriarchat!

          du bist an keiner Diskussion mit Austausch von Argumenten interessiert, du unterstützt stattdessen eine Bewegung, die Hass zwischen den Geschlechtern sät und mit einer massiv einseitigen Politik für immenses Leid unter Kindern wie Männern verantwortlich ist, häng dich auf.

          • Ich denke Sie haben einnen falschen Eindruck bekommen.

            Ich bin kein Feminist, weder ist der reaktionäre Maskulinist Free Northerner ein Feminist.
            Ich sehe nur, dass Feministinnen ihre Argumente haben, welche ich nicht kontern kann. Deswegen bin ich hier gekommen.

            Die Fragen welche 6% der Männer mit „Ja“ beantworteten waren:

            „1) Have you ever attempted unsuccessfully to have intercourse with an adult by force or threat of force?
            2) Have you ever had sexual intercourse with someone who did not want you to because they were too intoxicated to resist?
            3) Have you ever had intercourse with someone by force or threat of force?
            4) Have you ever had oral intercourse with someone by force or threat of force?“

            Da in den USA nicht weiße Gruppen wohl mehr zur Vergewaltigung neigen, wird der % in Deutschland geringer sein, trotzdem passen all diese Fragen in die legale Definition von „Vergewaltigung“ (obwohl bei Punkt 2 Missverständnisse aufkommen können.)

    • „Angeblich gibt es neue Studien, die zeigen, dass die meiste wirklich schlimme Gewalt von Männern ausgeht.“
      Ein Mann, der richtig zuschlägt, richtet mehr Schaden an als eine Frau (die keine Waffe in der Hand hat). Das ist offensichtlich und soll hier den feministischen Basisgedanken „Männer sind schlimm“ belegen.

      Ein paar Gedanken dazu:
      Eine feministische Standardklage ist: „Alle 3 Tage wird eine Frau von einem „(Ex) Partner getötet (<= SO SCHLIMM sind Männer!!)"
      In der gleichen Zeit sterben 60 (!) Männer durch Selbstmord. Es gibt, da wir in einem Patriarchat leben, meines Wissens keine Studien dazu, wieviele dieser Verzweiflungstaten von einer Frau verursacht werden. Sollten es mehr als 5% sein, hätte ich Diskussionsbedarf über den Begriff "wirklich schlimme Gewalt". Ist Psychoterror nicht schlimmt genug für die Definition?
      Sind es mehr als 5%?
      Alle 3 Stunden verliert ein Vater gegen seinen Willen das Sorgerecht für seine Kinder.
      Es gibt Studien dazu, dass das Suizidrisiko nach einer Scheidung immens ansteigt.
      Es ist also sehr plausibel, dass es mehr als 5% sind, aber Forschung zu dem Thema "Welche sozialen Katastrophen werden durch weibliches Verhalten ausgelöst" ist leider selten. Weil wir in einem Patriarchat leben, weißt du?

      Können wir auch mal bitte über die Prioritäten reden, wenn 100 tote Frauen im Jahr VIEL größeren Handlungsbedarf bedeuten als 6000 tote Männer?

      Auch:
      Es gibt Studien, die Menschen über einige Zeit begleiten, die in Beziehungen mit Gewalt leben. Bei Frauen gibt es eine signifikante Korrelation: Eine, die einmal in einer gewaltsamen Beziehung lebte, hat eine hohe Wahrscheinlichkeit immer wieder in einer Beziehung mit Gewalt zu landen. Bei Männern gibt es diese Korrelation nicht.
      Salopp gesagt: Man könnte die Gewalt gegen Frauen um rund 80% reduzieren, indem man Frauen beibringt, ihrerseits den Mann nicht zu schlagen und Streits nicht endlos zu eskalieren.
      Wer den Ansatz nicht verfolgt, hat überhaupt kein Interesse daran, Gewalt gegen Frauen zu reduzieren.

      Beim Feminismus geht es so gut wie niemals um das, was die vorgebrachten Wörter eigentlich bedeuten. Es geht immer nur darum, Emotionen auszulösen, die Feministinnen zum Machtgewinn ausnutzen können.

      Es ist ein Fehler, auf der Ebene der Wörterbedeutungen dagegen zu argumentieren.

    • Ach verdammt! Andererseits betrifft das Ganze auch das politische System. Aber, da es auch um Corona geht, habe ich im Selbermachmontag einen Link hierher gepostet.

      Mich würde nun auch interessieren, wer nun welche Position vertritt. Die Medien haben sich schon entschieden, sich auf die Seite der chinesischen Maßnahmengegner zu stellen. Wird die andere Seite denselben Fehler machen, wie schon einmal, und die Corona-Rochade (Danisch), also Corona-Vertauschung, erneut mitmachen?

  4. Kein Fußballartikel? Dann kommentiere ich hier:

    Deutschland scheidet zu Recht aus. 2-1-2 Gegentreffer, in Summe 5 in drei Spielen, sind einfach nicht gut genug. Die Defensivarbeit (der gesamten Mannschaft) bleibt unsere größte Schwäche.

    Und ich persönlich bin ja der Ansicht, dass gerade eine stabile Defensive vom Trainer organisiert werden kann.

  5. Vielen Dank für die Information.

    http://freenortherner.com/2013/08/09/schroedingers-rapist/ Hier sind Studien, welche zeigen, dass 6% der Männer auf die eine oder andere Art vergewaltigt haben (70% haben die Frau betrunken gemacht oder Drogen verwendet).

    Was die Domestic violence angeht, kann man sich die Diskussion hier ansehen: https://www.feministcritics.org/blog/2016/01/03/a-great-rebuttal-of-female-privilege-part-ii/

    „When violence against men consist more of getting shit thrown at them or hit with an object while 85 percent of them endorsed no fear in respond to such violence, then obviously they are not going to report the incident. It is merely a couple altercation gone bad not the typical “control” behavior that male domestic abusers express. Hence there is no under-reporting of male domestic violence, it just that severe violence for both genders are reported and majority of the victims are women.“

    „The Gender symmetry theory by MRA researchers Strauss and his male colleagues have totally destroyed any potential for awaring the public for the amount of female victims that suffer from domestic violence every year particularly those that die as a result of such violence usually carried out with homicide committed by the partner. 50 years of flawed research not contextualizing the crime have done this.

    Finally a Hong Kong researcher who used context to to analyze IPV found more support for Gender assymetry, and was his study that I quoted in one of the paragraphs. Here is another line from his meta-analysis:

    However, when taking into account the severity, motives, and impacts of the IPV
    incidence, findings may be more favorable for a gender asymmetry that men often initiate and perpetrate more severe IPV which lead to more severe consequences or injuries.

    http://hub.hku.hk/bitstream/10722/134467/1/Content.pdf?accept=1

    „Exploring gender differences in the patterns of intimate partner violence in Canada: a latent class approach.

    Women and men were equally likely to experience less severe acts of physical aggression that were not embedded in a pattern of control. However, only women experienced a severe and chronic pattern of violence and control involving high levels of fear and injury.

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19833606

    „I suggest you look at both gender symmetry and gender asymmetry arguments. You would see that most international researchers side with gender asymmetry while only a handful of conservative western males (strauss and gelles) side with gender symmetry.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Intimate_partner_violence

    • „The Gender symmetry theory by MRA researchers Strauss and his male colleagues “

      Strauss war Feminist und seine Co-Autorin war weiblich.
      Ist der Rest der „Fakten“ genauso akkurat?

    • Oh man, danke auf jeden Fall für die Erinnerung daran, mit was für einem geistigen Niveau wir es auf „der Gegenseite“ zu tun haben. Die verlinkten Quellen sind wahrhaft aufschlussreich

      „When violence against men consist more of getting shit thrown at them or hit with an object while 85 percent of them endorsed no fear in respond to such violence, then obviously they are not going to report the incident. It is merely a couple altercation gone bad not the typical “control” behavior that male domestic abusers express. Hence there is no under-reporting of male domestic violence, it just that severe violence for both genders are reported and majority of the victims are women.“

      Ah ja, die Gewalt besteht nur daraus, mal so harmlose Gegenstände an die Birne geschmissen zu kriegen wir Geschirr oder Bügeleisen. Na da bin ich ja beruhigt. Nie vergessen: die Arschlöcher, die diesen Rotz in die Welt pumpen, sind dieselben, die schon das Beenden eines Streites durch wortloses Verlassen des Zimmers als Gewaltakt gegen Frauen verstanden sehen wollen und so statistisch bewerten.

      Und natürlich findet nie und nimmer eine Untererfassung männlicher Gewaltbetroffenheit statt, in einer Gesellschaft, in der Mitleid nur für Frauen reserviert ist und männliche Gewaltopfer erschreckend regelmäßig erleben, dass Ihnen Ermittlungsbehörden beim Versuch, Hilfe zu erhalten, gar nicht ers glauben oder sie sich gar selbst auf einmal mit Fragen konfrontiert sehen, die man eigentlich nur Tätern stellt während sich die prügelnde Frau im Nebenzimmer in den Armen einer verständnisvollen Polizistin eine Krokodilsträne nach der anderen rausquetschen kann. Nein, solche Fakten spielen gaaar keine Rolle, wenn eindeutig hardcorefeministische Quellen etwas anderes sagen. Und bitte hier nie vergessen: die Arschlöcher, die das verzapfen, sind dieselben, die meinen, die ganze Welt immer nur im eigenen Sinne durch die niemals auch nur annähernd erläuterte Hohlphrase „strukturell“ erklären zu können. Dabei sind sie selbst zu dämlich, Strukturen zu erkennen, wenn sie von ihnen in ihre faulen, fetten Ärsche gebissen werden.

      Und natürlich, um die Dreifaltigkeit feministischer Blödheit perfekt zu machen, können sie natürlich immer in die Köpfe aller Täter und Opfer gucken und wissen darum, dass von Männern ausgehende Gewalt stets mit Macht und Anspruch und Kontrolle zu tun hat, während die von Frauen irgendwie… naja was eigentlich… irgendwie süß ist…? Wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe. Das alte Mantra aller charakterlich, moralisch sowie intellektuell verkommenen Heuchler.

      Ehrlich, dieses Relativieren, diese offene Herablassung gegenüber Gewaltopfern, die massiv unter ihren Erlebnissen leiden, einzig und allein weil sie aus Sicht der Autoren nicht das richtige Geschlecht haben, um für sie so etwas wie Mitgefühl oder zumindest ein Mindestmaß an Verständnis aufzubringen, ist schon in hohem Maße brechreizerregend und für mich ein weiteres unter unzähligen Beispielen, warum eigentlich jeder Mensch mit nur einer Unze an Anstand diese faschistoide Ideologie nur fundamental ablehnen sollte.

      • Der Zeichner ist dumm.
        „Auf den Baum klettern“ ist Arbeit, aber kein Job. Der Job wäre, 3 Äpfel zu besorgen.
        Der Affe kann klettern und pflücken. Der Elefant hat eine MASSIVE Möglichkeit, die Äpfel zu Fall zu bringen.
        Wenn ein Tier das nicht schafft, dann ist es nicht für den Job geeignet.

        Der Zeichner denkt wohl, dass jeder Anspruch hätte, den job schaffen zu können. Und das Ergebnis soll immer 3 Äpfel sein, nicht mehr. Sonst würde es Erfolgreichere geben und das darf in seiner Mentalität, so vermute ich, nicht geben.

  6. Der Beweis, dass die USA einen tiefen Staat haben, der vollkommen der demokratischen Kontrolle enthoben ist:

    „Zwei Ursachen für die Fähigkeit der Regierung, Kriege im Geheimen zu führen, sind bereits Gegenstand vieler Diskussionen. Die erste ist die Ermächtigung zur Anwendung militärischer Gewalt von 2001 (Authorization for Use of Military Force, AUMF), die nach den Anschlägen vom 11. September erlassen wurde. Ungeachtet der Einschränkungen in ihrem Text wurde die AUMF von 2001 von vier aufeinanderfolgenden Regierungen auf eine breite Palette von Terrorgruppen ausgedehnt, deren vollständige Liste die Exekutive dem Kongress lange vorenthalten hat und der Öffentlichkeit immer noch vorenthält. Das zweite ist das Statut für verdeckte Operationen, eine Ermächtigung für geheime, nicht näher bezeichnete und hauptsächlich von der CIA geleitete Operationen, die den Einsatz von Gewalt beinhalten können. Trotz einer Reihe von Durchführungsverordnungen aus der Zeit des Kalten Krieges, die Attentate verbieten, wurde das Gesetz über verdeckte Operationen während des gesamten Krieges gegen den Terror für Drohnenangriffe außerhalb von Gebieten mit aktiven Feindseligkeiten genutzt.

    Es gibt jedoch noch eine dritte Klasse von gesetzlichen Befugnissen, die verdeckte Feindseligkeiten ermöglichen, jedoch in der Öffentlichkeit wenig Beachtung finden: die Befugnisse zur Sicherheitskooperation. Der Kongress hat diese Bestimmungen in den Jahren nach dem 11. September erlassen, um es den US-Streitkräften zu ermöglichen, über ausländische Partner zu arbeiten und mit ihnen zusammenzuarbeiten. Eine davon, jetzt kodifiziert im 10 U.S.C. § 333, erlaubt es dem Verteidigungsministerium, ausländische Streitkräfte überall auf der Welt auszubilden und auszurüsten. Eine andere, jetzt im 10 U.S.C. § 127e kodifiziert, ermächtigt das Verteidigungsministerium, ausländischen Streitkräften, paramilitärischen Gruppen und Privatpersonen, die ihrerseits US-Operationen zur Terrorismusbekämpfung „unterstützen“, „Unterstützung“ zu gewähren.

    Auch wenn Ausbildung und Unterstützung harmlos klingen mögen, wurden diese Befugnisse über ihren eigentlichen Zweck hinaus genutzt. Programme nach Abschnitt 333 haben dazu geführt, dass die US-Streitkräfte die Gegner ihrer Partner unter einer überspannten Auslegung der verfassungsmäßigen Selbstverteidigung verfolgen. Die Programme nach Abschnitt 127e haben es den USA ermöglicht, stellvertretende Streitkräfte aufzubauen und zu kontrollieren, die im Namen der US-Streitkräfte und manchmal auch an deren Seite kämpfen. Kurz gesagt, diese Programme haben Feindseligkeiten ermöglicht oder wurden als Sprungbrett für solche genutzt.

    Die Öffentlichkeit und sogar der größte Teil des Kongresses sind sich über Art und Umfang dieser Programme nicht im Klaren. Das Verteidigungsministerium hat kaum Angaben darüber gemacht, wie es die §§ 333 und 127e auslegt, wie es entscheidet, welche §-333-Partnerstreitkräfte es verteidigt, und wo es §-127e-Programme durchführt. Wenn US-Streitkräfte, die unter diesen Befugnissen operieren, einen Kampf führen oder sich an einem solchen beteiligen, lehnt das Verteidigungsministerium es oft ab, den Kongress und die Öffentlichkeit zu informieren, mit der Begründung, dass der Vorfall zu geringfügig war, um die gesetzlichen Meldepflichten auszulösen.

    Ungeachtet der Herausforderungen, denen sich der Kongress bei der Überwachung von Aktivitäten im Rahmen der §§ 333 und 127e gegenübersah, hat der Kongress vor kurzem die Befugnisse des Verteidigungsministeriums zur Sicherheitskooperation erweitert. Abschnitt 1202 des National Defense Authorization Act (NDAA) für 2018 spiegelt weitgehend § 127e wider, doch anstatt die Bemühungen der USA zur Terrorismusbekämpfung zu unterstützen, sollen die darin erfassten Partnertruppen die „irregulären Kriegsführungsoperationen“ der USA gegen „Schurkenstaaten“ wie Iran oder Nordkorea oder „beinahe-gleichwertige“ wie Russland und China unterstützen. Weit über die Grenzen des Krieges gegen den Terror hinaus kann § 1202 genutzt werden, um Konflikte auf niedriger Ebene mit mächtigen, sogar nuklearen, Staaten zu führen.“

    https://www.brennancenter.org/our-work/research-reports/secret-war

    Die komplette Übersetzung, aus der einleitenden Zusammenfassung der Studie, findet man auf anti-spiegel.

    • Hierbei frage ich mich unwillkürlich:

      Kontrolliert mittlerweile der Tiefe Staat die Woken oder die Woken den Tiefen Staat?

      Und wie sieht das Verhältnis der Superreichen zu den woken Eliten aus? Teilen sie deren Ansicht oder halten sie bloß still, weil sie eine Abmachung mit ihnen getroffen haben:

      Die woken machen die Superreichen reicher und die Superreichen lassen dafür die Woken sich bei gesellschaftspolitischen Sachen austoben.

      Wenn letzteres der Fall ist, ist das für die Superreichen aber gefährlich, denn die Superreichen werden nicht rebellieren, wenn die Woken zu weit gehen, da das eine Revolution auch gegen sie auslösen könnte, und die Woken werden das sicherlich wissen…

      Vielleicht ist das die Erklärung, warum die europäischen Politiker Europa einfach an die Wand fahren können…

  7. Schon gesehen?

    Wenn ich recht sehe, verkaufe die Matratzen. Soll man die jetzt nicht wegen ihrer Qualität kaufen, sondern weil die Hersteller gegen Homophobie und Rassismus sind?

    Ist das ernst gemeint?

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