Selbermach Samstag

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Zwischen einem Kommentar, der nur einen Link oder einen Tweet ohne Besprechung des dort gesagten enthält, sollten mindestens 5 Kommentare anderer liegen, damit noch eine Diskussion erfolgen kann.

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

101 Gedanken zu “Selbermach Samstag

  1. Guckt mal hier – so verdienen die Gendersens Geld. Will einer tauschen?

    https://www.jetzt.de/job-kolumne/job-kolumne-gleichstellungsbeauftragte?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

    „Viola, 38, setzt sich an der Uni für mehr Gerechtigkeit ein…

    …Zum Beispiel setze ich mich für eine gendergerechte Personalauswahl ein…

    …Viele junge Menschen sind meinem Job gegenüber positiv eingestellt. Wenn mich ältere Menschen fragen, was ich beruflich mache, kippt die Partylaune aber schnell mal. Sie fragen mich oft, ob mein Job überhaupt notwendig ist. Dann frage ich zurück, wie es nach Datenerhebungen der Universität sein kann, dass bei uns an der Uni 70 Prozent der Mitarbeitenden Frauen und 30 Prozent Männer sind, aber etwa 65 Prozent dieser Männer in Führungspositionen arbeiten…

    …Da ich zuvor bereits an der Uni angestellt war, übernehme ich mein vorheriges Gehalt auch als Gleichstellungsbeauftragte. Zurzeit arbeite ich 32 Stunden die Woche in Teilzeit und verdiene 4000 Euro brutto im Monat. “

    Sie setzt sich also für „Gerechtigkeit“ ein – so nennt man das dann wohl. Gendergerechte Personalauswahl? Um die heilige Quote zu gewährleisten, oder auch um Dissidenten, die gegen den Genderquark sind, die Einstellung zu verweigern?

    Auf die Idee, dass man für Führungspositionen mehr arbeiten muss, und dass das Frauen oft nicht wollen, kommt sie offenbar nicht. Dass Männer es mehr nötig haben, weil ihre Attraktivität vom beruflichen Erfolg, dem Status und dem Gehalt abhängt, auch nicht.

    Für eine halbe Stelle 4000 Euro brutto? Tja, das linientreue Vertreten von Ideologien hat sich immer schon mehr gelohnt als harte, ehrliche und hochqualifizierte Arbeit.

    Was machen solche Leute eigentlich ohne ihre Ideologie?

    • 32 h / Woche ist eine halbe Stelle?

      Wenn Gender-Menschen das Wort „gleich“ in den Mund nehmen, kann man immer davon ausgehen das sie etwas komplett gegenteiliges meinen.
      Ich würde sie gerne fragen wie viel Prozent der Bewerber auf Führungspositionen den Frauen sind? Es würde mich kein bisschen wundern wenn diese Zahl kleiner 35% ist.
      Und wenn sie so für „Gleichberechtigung“ ist, wie kann sie als Gleichstellungsbeauftragte es dann zulassen das 70% der Belegschaft Frauen sind. Ist Repräsentation denn nicht wichtig? Hier wäre unbedingt eine Männerquote angebracht! Das würde auch gleichzeitig die 65% nicht mehr so scheinbar ungerecht aussehen lassen.

    • „Gleichstellungsbeauftragte“ ist auch eine Lüge. Es sind nach wie vor allein Frauenbeauftragte.

      Und die Feiglinge von jetzt haben die Kommentarfunktion abgeschafft, was würde ich denen schreiben.

    • „Sie fragen mich oft, ob mein Job überhaupt notwendig ist.“

      Berechtigte Frage. bei 70% Frauenbelegschaft würde ich klar sagen: nein. Die können alle kündigen, wenn es dort soviel Frauendiskriminierung gibt. Tun sie aber nicht.

    • Pinkstinks erklärt uns auf seine anerkannt gemeinnützige Vereinsart (no shit!), warum generell Männer keine Gleichstellungsbeauftragten sein dürfen oder sollten:

      Männer können doch auch Frauen fördern!

      Richtig! Auch ein Mann kann etwas für die Gleichstellung tun, ohne dafür einen Posten besetzen zu müssen. Er fördert schon allein dadurch Gleichberechtigung, dass er sich zurückhält und einer Frau den Vortritt lässt – egal ob es um die Leitung eines Projekts, die Neubesetzung einer Position oder sogar eine Beförderung geht.
      https://pinkstinks.de/durfen-manner-gleichstellungsbeauftragte-sein/

      Da ist die Argumentation in abgründiger Tiefe.
      Z.B. in MeckPom dürfen keine Männer Gleichstellungsbeauftragte sein. Höchstrichterlich. Da gilt die 100%-Quote.

      • Man beachte wie hier Worte ausgewechselt werden.
        Es ging Mal um GleichBERECHTIGUNG jetzt wird nur noch über GleichSTELLUNG geschrieben.
        Mit der Berechtigung blieb der Erfolg aus und nun soll tyrannisch der eigene Erfolg per Gesetz durchgesetzt werden. Diese Tyrannei wird aber nur von schwachen Leuten unterstützt und getragen werden.

        • Genauso ist es. Wenn man Männer aus dem ÖD fragt, was in Artikel 3 Abs. 2 steht, schwören die, dass es Gleichstellung ist.
          Schaut man in irgendein Amtsblatt und die Stellenanzeigen darin, haben diese zu 95% Schändersterne. Die Gehirne werden über die administrativen Einrichtungen zuerst gewaschen, weil der Dienstherr dort das Einfallstor vorfindet, um undemokratischen Schafsgehorsam zu erzwingen. Und danach glauben die das selbst.

          Es könnte so kommen, dass auf einen Mitarbeiter 50 Gleichstellungsbeauftragte kommen. Selbst das würden die Idiotenden noch als „fortschrittlich“ empfinden und verkaufen.

    • „Dann frage ich zurück, wie es nach Datenerhebungen der Universität sein kann, dass bei uns an der Uni 70 Prozent der Mitarbeitenden Frauen und 30 Prozent Männer sind, aber etwa 65 Prozent dieser Männer in Führungspositionen arbeiten…“

      Weil Frauen leiber Gleichstellungsbeauftragte werden wollen. Frage beantwortet?

    • Was macht eigentlich eine Gleichstellungsbeauftragte?
      Man könnte diese Frage polemisch recht einfach mit „Nichts!“beantworten, aber das wäre ungerecht. Denn Gleichstellungsbeauftragte leisten ja durchaus etwas. Ihre Leistung besteht in einer seit Jahrtausenden perfektionierten Tradition, die typisch für Frauen ist: Sie kreieren Probleme, die nur im Kopf der Frau, aber nicht in der Realität existieren.

      Was macht eigentlich eine Gleichstellungsbeauftragte?

  2. Der Typ erinnert mich an den Moderator aus Hunger Games.

    Für Böhmermann sieht so übrigens ein Nazi aus:

      • Wohl war.
        Ich muss sagen, ich habe vor vielen Jahren wirklich mal gerne Kabarett gesehen.
        Jetzt überhaupt nicht mehr – völlig vom System absorbiert.
        Böhmermann und co. haben schlicht einen Markt gefunden/geschaffen wo sich gut und schnell viel Geld verdienen lässt, wenn man erst mal den Dreh raus hat, auf wen man eindreschen darf und wen man verschont. Und das ohne daß man ernsthaft schwer arbeiten muss, gleichzeitig sein Ego pushen kann.

        Wie fast überall hilft der Rat: achte nicht darauf worüber gesprochen wird, achte darauf worüber NIE gesprochen wird um den ganzen Zirkus zu durchschauen.

  3. Afrika widersetzt Politik zugunsten von primitiver Landwirtschaft und Energie:

    https://wattsupwiththat.com/2022/11/21/cop-27-financiers-and-merchants-of-death/

    Ich halte ja nicht* viel von deren Kulturen, aber woke Ideologie ist keine Alternative! Und Ökologismus auch nicht! Den beiden Sachen widersetzen sie sich zurecht!

    *Ich favorisiere** die originäre westliche Kultur in seiner traditionell linken Ausformung.
    **D.h. ich will sie nicht erzwingen, aber sie abzulehnen, weil der Westen z.Z. degeneriert, ist/wäre irrational. Zumal Wokismus und Ökologismus nichts mit der alten westlichen Kultur zu tun haben, höchstens die Verpackung.

    • „ Die linke Ausformung hat zum Wokismus eführt.“

      Nur die fundamentalistische Interpretation, die ich selbstverständlich ablehne. Und dass diese die Linke dominiert, liegt wohl daran, dass zu viele dem Denkfehler erlegen sind, dass, wenn nicht stets alles immer besser wird, was durch 2. Weltkrieg und Nazibarbarei klar widerlegt wurde, alles höchstens schlechter werden könne (diesem Denkfehler sind auch auf der Rechten viele verfallen). Dieser Pessimismus machte sie anfällig für alles, was die Moderne und, was damit assoziiert werden kann (wie die Weißen, Männer oder der Westen generell und moderne Technik) in ein schlechtes Licht rückt, was den Pessimismus wiederum verstärkte usw.

    • *traenenlach*

      Mein Highlight ist der Kommentar zu folgendem Zitat:

      Internationaler Tag der Gewalt gegen Frauen:
      „Es ist wichtig, Gewalt gegen Frauen aus der Tabuzone zu holen“ betont Sozialministerin Dr. Monika Stolz MdL.

      Frau Stolz betonte, hört gut zu:
      „Gewalt gegen Frauen sei nicht tabu!“

      Nimmer tabu sein soll es nun,
      Gewalt den Frauen anzutun?
      Wer sonstiges zu tun nicht hat,
      der folge nun Frau Stolzens Rat:
      Mit Eifer schreite er zur Tat
      und mach’ tabulos Frauen platt.

    • In meiner Behörde gab es auch eine entsprechende Meldung. Es wurde vor allem an die Frauen erinnert, die jetzt in der Ukraine besonders betroffen sind.

      Wieviele Frauen würden dort bisher zwangsrekrutiert und verheizt?

  4. Ich habe ja schon eine Weile das Gefühl, dass der Kerl immer mehr abdriftet:

    https://feuerbringer.wordpress.com/2022/11/26/ist-kritisches-denken-irrational/

    Liegt an seiner immer mehr wachsenden Wissenschafts- oder besser gesagt Wissenschaftler- und Expertengläubigkeit. Experten würden heute ja nicht mehr Vorurteilen unterliegen… Und das, obwohl sich der woke Mist, den er ablehnt, dort auch immer mehr verbreitet. Dazu mein Senf:

    1. Man braucht in einer Disziplin nicht jedes Detail zu kennen (was auch Experten nicht mehr können…), um die Grundlagen beurteilen zu können. Man muss ja auch nicht alle Behauptungen jeder Religion und die Luftschlösser der modernen Theologie* kennen, um die Existenz von Göttern zu bestreiten.
    2. Auch wenn die Details relevant sind, so kann man einfach die Vorhersagen der Experten mit der Realität vergleichen. Wenn die Vorhersagen nicht eintreffen, stimmt was nicht. Es folgt daraus aber noch nicht, was.
    3. Wenn man aus richtigen Ideen falsche Schlüsse zieht, dann sind nicht die richtigen Ideen verantwortlich!
    4. Aus einer Wissenschaftsdisziplin folgt nicht direkt, welche Politik richtig ist. Dafür sind noch andere Disziplinen und Alltagserfahrung relevant. Eben weil diese unsere Interessen auch mitbestimmen, auf deren Durchschnitt es mEn ankommt.

    Naheliegender Einwand: Die Relativitätstheorie und die Quantentheorie widersprechen dem gesunden Menschenverstand. Man muss also auch in Erfahrung bringen, wie Wissenschaftler auf naheliegende Einwände gegen ihre Theorien antworten. Wenn diese allerdings nicht überzeugend sind, weil die Wissenschaftler selbst ihre Theorien noch nicht richtig interpretieren können, kommt es immer noch darauf an, ob deren Vorhersagen eintreffen.

    *Warum erkennt er die eigentlich nicht als Wissenschaft an? Oder die Gender Studies? Na ja, kommt vielleicht noch.

          • Naturgesetzte kann man nicht aufstellen, die existieren unabhängig vom menschlichen Denken und Wollen, braucht man also wirklich nicht weiterzulesen.
            Diese Eigenschaft von Naturgesetzen wird sicher in den nächsten Jahrzehnten für viele Menschen noch deutlicher werden….

          • Im nächsten Satz heißt es: „Und wir sind wohl auch darin einig, daß wir unter einem Naturgesetz eine Formel verstehen, die uns erlaubt, Ereignisse vorauszusagen. Die Welt ist also genau so weit erkennbar oder begreifbar, als es möglich ist, gültige Prophezeiungen über ihr Verhalten zu machen.“

            Aus meiner Sicht völlig korrekt. Mit Aufstellen meint er offenbar formulieren.

      • Der Artikel sagt ja, dass die Quantentheorie aussagt, dass die Realität selbst unscharf ist usw., aber, da ein Naturgesetz die Realität nicht unbedingt völlig richtig beschreibt, kann es sein, dass eine grundlegendere Theorie richtig ist.

        Denkbar wären:

        1. Die Teilchen sind die Realität und die Wellenfunktion gibt nur das statistische Verhalten derselben wider. Eben das, was der Artikel kritisiert. In dem Fall müssten allerdings Parallelwelten existieren, da sonst nicht erklärbar wäre, warum sich die Teilchen oft so verhalten, als ob sie mehrere Zustände, die sich eigentlich gegenseitig ausschließen, gleichzeitig hätten (die sog. Superposition).
        2. Die Wellenfunktion ist das Reale. Führt ohne Kollaps der Wellenfunktion zur Viele-Welten-Interpretation, da der (dann scheinbare) Kollaps der Wellenfunktion nicht erklärbar ist, wenn sich die Wellenfunktion nicht in nicht wechselwirkende Teile aufspalten kann. Die Superposition ist dagegen für Wellen völlig natürlich.
        3. Beides existiert und beeinflusst sich gegenseitig.
        4. Die Natur ist weder das Eine noch das Andere. Meines Wissens gibt es noch keine derartige Interpretation.
        Quer dazu:
        A. Es existiert ein objektiver Kollaps der Wellenfunktion. Diese Möglichkeit wurde allerdings durch neuere Experimente deutlich eingeschränkt.
        B. Es existiert kein solcher Kollaps.

        Für die Quantenfeldtheorie gilt Analoges mit Feldern vs. Teilchen (zu denen auch virtuelle Teilchen gehören).

        Zur Relativitätstheorie: Warum z.B. die Lichtgeschwindigkeit unabhängig davon erscheint, wie schnell man sich bewegt, liegt daran, dass Geschwindigkeit = Weg/Zeit. Längen verändern sich aber mit Bewegung richtungsabhängig. Auch läuft die Zeit langsamer und sogar die Gleichzeitigkeit verändert sich. Klar, dass dann andere Längen und Zeiten gemessen werden, als man sonst erwarten würde. Somit ist die Unabhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit von der eigenen Bewegung durchaus möglich, muss nicht der Realität widersprechen und widerspricht lediglich der Alltagserfahrung, die auf geringe Geschwindigkeiten geeicht sind und die Lichtgeschwindigkeit nicht enthält.

        • Schlick geht es darum, klar zu stellen, dass die Quantentheorie keine Auswirkungen auf dass Erkennen im Bereich mittelgroßer Objekte, wie sie unsere Erfahrungswelt bilden, hat. Das ist das entscheidende. Die Quantentheorie dient ja häufig auch zu Mystifizierung, als wenn es etwa Ereignisse ohne Ursache gäbe o.ä.

    • Gut analysiert. Eine fundierte wissenschaftliche technische Bildung ist natürlich elementar, aber in der Tat, ohne Fachwissen gering zu schätzen, oft braucht man zur Beurteilung von Sachverhalten nur gesunden Menschenverstand, die Fähigkeit logisch und vorurteilsfrei zu denken. Wenn man damit analysiert, was einem so tagtäglich aufgetischt wird, fällt einem oft auf: die inneren Widersprüche, logischen Paradoxien, argumentativen Brüche schließen völlig aus, daß das Dargebotene ein Abbild der Realität sein kann. Daher noch mal: glaube nichts, hinterfrage alles, denke selbst, immer fragen, was wird NIE thematisiert (die sprichwörtlichen Elefanten im Raum) und die gute alte Frage cui bono.

      • „… glaube nichts, hinterfrage alles, denke selbst…“

        Jepp. V.a., wenn ein politisches, wirtschaftliches oder sonstiges Interesse hinter der gepuschten Theorie steht.

        Es gibt aber natürlich Leute, die das falsch angehen und pauschal alles ablehnen, was die andere Seite sagt oder Mainstream ist oder sowas. Oft ist das auch erstaunlich selektiv. Wahrscheinlich gilt das für jeden in jeweils unterschiedlichem Ausmaß, aber bei manchen ist es eben extrem. Es sind gerade diese Leute, von denen Andreas Müllers Übergeneralisation ausgeht.

        • „Es gibt aber natürlich Leute, die das falsch angehen und pauschal alles ablehnen, was die andere Seite sagt oder Mainstream ist oder sowas“
          Bingo !
          Das ist ja das tragische. Diese beiden Lager: bekloppter Mainstream, bekloppte Gegner bestimmen den Diskurs. Die Stimme der Vernunft oder auch nur emotionaler Gesundheit ? Weggedrängelt.
          Was soll da raus kommen. Man wendet sich zunehmend ab von all diesen dauererregten Schreiern auf allen Seiten, die alle glauben die letzte Wahrheit gefunden zu haben.

    • Übrigens: Gerade, was Punkt 4 betrifft, so ist die Corona-Politik ein gutes Bsp.:

      YX hat ja vor kurzem mal einen Blogeintrag gebracht, in dem er ausführt, dass und warum eine Diktatur, die jetzt entsteht, für immer bleibt. Eben weil sie ein totaler Überwachungsstaat sein wird. Unter diesen Umständen erscheint mir die Notstandspolitik selbst im Falle eines Virus, der die ganze Menschheit sicher ausrotten würde, als das größere Übel. Lediglich ein Quasi-Lockdown, der ohne Grundrechtseinschränkungen auskommt, wäre dann gerechtfertigt. Die Virologen (zumindest die offiziellen) und Andreas Müller berücksichtigen das jedoch nicht.

    • „1. Man braucht in einer Disziplin nicht jedes Detail zu kennen (was auch Experten nicht mehr können…), um die Grundlagen beurteilen zu können. Man muss ja auch nicht alle Behauptungen jeder Religion und die Luftschlösser der modernen Theologie* kennen, um die Existenz von Göttern zu bestreiten.“

      Das Problem sehe ich eher darin, dass die allermeisten, auch viele kritische Denker, oft kaum etwas über die andere Seite wissen, sie von vornherein ablehnen und dann Begründungsfindung machen.

      Paranormale Ereignisse sind z.B. empirisch nicht zu leugnen, es gibt sie, aber jemand der überzeugt ist, dass es sie nicht geben kann, wird niemals von den vielen, oft gut belegten, Beispielen erfahren, weil ja auch die Medien nicht (mehr) darüber berichten. Das führt zu einem eingebildeten Wissensstand, der in Wirklichkeit nicht zu einem Urteil befähigt. Man weiß eben nie, was man (noch) nicht weiß! Ein Urteil aber schließt die Sache ab, deshalb sollte man vorsichtig damit sein, oder besser: es hin- und wieder überprüfen und nicht zu ernst nehmen.

      Wo ich ihm keinesfalls zustimme, ist der Glauben an „Experten“. Da unterliegt er einem Denkfehler. Jemand der keine Ahnung von einer Sache hat, kann nämlich auch nicht einschätzen, ob der Experte was taugt oder einfach nur gekauft oder behauptet ist (auch ein Paradoxon in einer Wahldemokratie, der Bürger soll den besten Problemlöser wählen, weil er selbst angeblich zu dumm zum entscheiden ist, das kann aber nicht funktionieren).

      Jeder aktuellen Konflikt hat „Experten“ auf beiden Seiten. Und was man keinesfalls tun sollte, ist dem Mainstream hinterherzulaufen, denn der wird von dummen Journalisten und ihren Gruppenzwängen bestimmt und ist auch alles andere als neutral, er ist durchsetzt von kommerziellen und ideologischen Interessen.

      Wenn man fachlich nicht in der Lage ist, etwas zu beurteilen, sollte man sich generell mit einem Urteil zurückhalten. Man kann ja trotzdem weiterhin versuchen, sich anzunähern und ein Gefühl für das Thema zu bekommen, damit man auf Basis des aktuellen Wissenstandes eigene Entscheidungen treffen kann (z.B. für oder gegen eine Impfung), diese anderen aufzudrängen, verbietet in den meisten Fällen schon der Anstand.

      • @Regenschein
        „ Wenn man fachlich nicht in der Lage ist, etwas zu beurteilen, sollte man sich generell mit einem Urteil zurückhalten. “

        Das stimmt natürlich. Und, wie schon einer angemerkt hat: Eine gewisse wissenschaftliche Bildung auf dem jeweiligen Gebiet ist natürlich erforderlich.

        Es ist halt nur nicht so, dass man ein Experte sein muss, um ein Thema beurteilen zu können. Und sollte man nicht in der Lage sein, die notwendige Mindestbildung/-Verständnis zu erreichen, gilt das Zitat von dir.

  5. 1.) https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/sexismus-und-rassismus-alltag-bei-der-londoner-feuerwehr-18490639.html

    Londoner Feuerwehr „institutionell frauenfeindlich“ und „enorm“ rassistisch

    …Frauen hätten von Übergriffen sowie Videocalls berichtet, in denen Kollegen ihre Genitalien zeigten. An einigen Feuerwachen sollen Feuerwehrmänner um einen Bildschirm versammelt Pornos geschaut haben. Frauen fühlten sich in ihren Teams häufig nicht sicher oder nicht in ihrer Rolle als Feuerwehrfrau akzeptiert.

    Der unabhängige Untersuchungsbericht war in Auftrag gegeben worden, nachdem sich im August 2020 ein Feuerwehrmann in der Ausbildung das Leben genommen hatte. Afzal warnte, weitere Feuerwehrleute würden sich das Leben nehmen, wenn sich die Situation nicht ändere. […]

    Ein Mann nimmt sich das Leben (damit ist er einer von vielen Männer die sich jährlich das Leben nehmen, was bisher niemanden interessiert) und somit ist die Londoner Feuerwehr „institutionell frauenfeindlich“. Muss ich jetzt nicht verstehen.

    2.) https://www.nzz.ch/international/syrien-zwei-gekoepfte-maedchen-im-al-hol-lager-gefunden-ld.1713647

    Das Al-Hol-Camp wird immer mehr zu einem gesetzlosen Ort. Jeden Tag gibt es Erpressungen und Morde. Nebst IS-Anhängerinnen leben auch Tausende von Zivilistinnen mit ihren Kindern dort. Sie vergleichen das Lager mit Guantánamo.

    […] «Al-Hol ist der gefährlichste Ort der Welt. Vor vier Monaten spazierte ich mit einer Freundin während des Sonnenaufgangs, und wir sahen ein Tuch. Eingewickelt war eine Leiche. Wir taten nichts, weil wir zu grosse Angst haben vor den Sicherheitskräften.» Das erzählt eine Insassin des Lagers in einem neuen Bericht der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF), der detailliert Einblick gibt in das Leben der rund 55 000 Menschen im Camp.

    Zwei Drittel der Insassen al-Hols sind Kinder, der Rest vor allem Frauen. […]

    Frauen, das friedliche Geschlecht. Frau Faeser will ja jetzt die Einbürgerung erleichtern, mal schauen welche Menscheninnen davon profitieren werden.

    3.) Deepfake-Pornografie soll in Großbritannien strafbar werden

    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/deepfake-gesetz-london-will-manipulierte-intime-aufnahmen-bestrafen-18488645.html

    Das Verbreiten pornografischer Fake-Inhalte, in denen Menschen mittels Bildmanipulation vermeintlich in intimer Weise gezeigt werden, soll in Großbritannien künftig strafbar werden.

    Wir müssen mehr tun, um Frauen und Mädchen vor Menschen zu schützen, die intime Fotos machen oder manipulieren, um sie zu demütigen“, sagte Justizminister Dominic Raab, der am Freitag die Gesetzesänderung ankündigte. Polizei und Strafverfolger sollten die notwendigen Befugnisse bekommen, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und solchen Missbrauch zu verhindern. […]

    Wie immer geht es nur um Frauen und Mädchen. Solche Meldunge sind dann die Ausnahme „Junger Mann mit Nacktbild erpresst https://www.badische-zeitung.de/junger-mann-mit-nacktbild-erpresst–225745805.html oder dürfte die Dunkelziffer höher sein?

    4.) Die fünf gefährlichsten Berufe Deutschlands
    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.arbeitssicherheit-die-fuenf-gefaehrlichsten-berufe.318cdd99-269f-4a12-8d44-7481caf2b94b.html

    1. Nach den aktuellsten Zahlen von 2021 besteht bei den Baukonstruktionsberufen das höchste Risiko, sich während der Arbeit zu verletzen. Dazu gehören Maurer, Zimmerleute, Bautischler sowie Steinmetze. In dieser Berufsgruppe wurden vergangenes Jahr 134 meldepflichtige Arbeitsunfälle auf 1000 Mitarbeiter registriert.

    2. Auf Platz zwei der gefährlichsten Berufe liegt die Abfallentsorgung mit 122 Arbeitsunfällen auf 1000 Vollzeitkräfte.

    3. Dachdecker, Boden-, Fliesenleger, aber auch Stuckateure sowie Glaser werden unter Ausbaufachkräften zusammengefasst und sind mit 86 Arbeitsunfällen auf Platz drei.

    4. Platz vier der gefährlichsten Berufe belegen die Bediener von Anlagen der Metallerzeugung und -umformung mit einer Quote von 78 Arbeitsunfällen auf 1000 Mitarbeiter.

    5. Mit einer Unfallquote von 74 schließen sich Bediener mobiler Anlagen an. Dazu gehören Führer von Erdbewegungs- sowie von mobilen land- und forstwirtschaftlichen Maschinen. Auch Kranführer und Gabelstaplerfahrer gehören dazu.

    Und jetzt lasst uns doch mal über die Frauenquote in diesen Berufen reden.

    5.) https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/gewalt-in-der-partnerschaft-113-frauen-und-14-maenner-in-2021-getoetet-18484919.html

    Meist sind die Täter Männer, die Opfer Frauen. Innenministerin Nancy Faeser warnt vor Verharmlosung: Gewalt kann mit psychischem Druck und Stalking beginnen und beim Mord enden.

    […]Faeser warnte vor Verharmlosungen: „Wenn Männer Frauen töten, weil sie Frauen sind, dann ist es angemessen und auch notwendig, von Femizid zu sprechen.“ In Deutschland wird statistisch an fast jedem dritten Tag eine Frau von ihrem Partner oder ehemaligen Partner getötet, global werden alle elf Minuten ein Mädchen oder eine Frau durch einen Partner oder Familienangehörigen umgebracht. Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) kündigte an, das Netz von Frauenhäusern und Beratungsstellen zu stärken und eine einheitliche Rechtsgrundlage zu schaffen, „um die Hilfeeinrichtungen verlässlich finanziell absichern zu können“. […]

    Frauen sind als Täterinnen eindeutig unterrepräsentiert. Ein Kongress in Frankfurt zu diesem Thema wird stattdessen fast verhindert (https://www.fr.de/frankfurt/massive-stoerungen-amendt-kongress-10987343.html), weil eben genau dort festgestellt wird, dass die Aggressoren häusliche Gewalt auf beide Geschlechter gleich verteilt sind. Frauen sind ebenso Täterinnen wie Männer Opfer sein können. Relationale Gewalt in Beziehungen wird leider nicht erfasst.

    6.) https://www.ndr.de/kultur/Toxische-Maennlichkeit-Das-ist-Maennern-oft-gar-nicht-bewusst,maennlichkeit106.html

    Toxische Männlichkeit: „Das ist Männern oft gar nicht bewusst“

    Was versteht man unter dem Begriff Toxische Männlichkeit? Der Pädagoge Sebastian Tippe aus Hannover hat das Buch „Toxische Männlichkeit. Erkennen, reflektieren, verändern“ geschrieben und gibt auch Workshops zum Thema.

    Herr Tippe, wer kommt zu so einem Workshop und mit welchen konkreten Fragen?

    Sebastian Tippe: Zum einen gebe ich Workshops an Schulen. Schulen buchen mich, damit ich mit den Jungen arbeite, um an ihren Verhaltensweisen und Einstellungen zu arbeiten. Ich arbeite auch mit erwachsenen Männern. Das sind in der Regel Männer, die schon reflektierter sind, die an sich arbeiten und etwas verändern wollen. Sie sehen die Problematik an ihrem Verhalten und an den oftmals frauenfeindlichen Einstellungen. Oftmals sind diese unbewusst verankert, aufgrund unserer Sozialisierung. Die Männer, die ganz problematische Einstellungen haben, werden natürlich zu so einem Workshop nicht kommen.

    Gibt es an Schulen ein konkretes Problem oder wird sensibilisiert für das Thema an sich?

    Tippe: Ganz unterschiedlich. In vielen Fällen wenden sich die Schulen an mich, weil sie einen Vorfall hatten: Jungen, die gewalttätig sind, die übergriffig gegenüber anderen Jungen waren, die Mädchen angefasst, die sexistische Sprüche gemacht oder andere problematische Verhaltensweisen gezeigt haben. Manchmal arbeiten Schulen aber auch präventiv, weil sie wissen, dass es generell ein Problem ist. Denn es gibt keine Jungen, die keine toxischen Anteile haben. Das liegt an unserer Gesellschaftsform und an der Vorstellung, wie Junge-Sein oder Mann-Sein angeblich zu sein hat.

    Es kommt mir manchmal wie ein Generalangriff vor, wenn Sie sagen, dass jeder Mann sich toxisch verhält. Verschärfen solche Vorwürfe nicht die Gräben?

    Tippe: Es ist wichtig für die Definition des Begriffes „toxische Männlichkeit“, darüber zu sprechen. Es geht nicht einfach nur um den Mann, der eine Frau sexuell belästigt oder vergewaltigt. Das ist nur ein extremes Ausmaß an toxischer Männlichkeit. Das Verhalten von Putin ist ein extremes Ausmaß von toxischer Männlichkeit. Toxische Männlichkeit beschreibt aber problematische, sozialisationsbedingte Verhaltensweisen und Einstellungen von Jungen und Männern, mit denen sie vor allem Frauen, aber auch sich selber schaden. Das geht damit los, dass sie keine Elternzeit nehmen, dass sie sich nicht um die Kinder kümmern, dass sie sich zu Hause nicht für den Einkauf, für das Kochen, für die Wäsche, für die Geburtstage, für die Geschenke und all die Dinge, die den ganzen Tag gemacht werden müssen, nicht verantwortlich fühlen. Was im Umkehrschluss heißt, dass die Partnerin das alles übernehmen muss. Da fängt toxische Männlichkeit schon an. Das sind oftmals – wenn wir von Frauenfeindlichkeit oder Frauenverachtung sprechen – Dinge, die den Männern gar nicht bewusst sind. Das sehen wir in extremen Ausmaßen bei sexueller Belästigung, Vergewaltigung, Pornografie, Prostitution, Amokläufen, Terroranschlägen oder Krieg – aber im Kleinen, in der Familie, in der Partnerschaft beginnt es ja bereits.

    Können Sie ein konkretes Beispiel nennen, wie in so einem Workshop eine subkutane toxische Männlichkeit aufgezeigt wird? Mit welcher Übung kann man ihr entgegenwirken?

    Tippe: Eine Übung ist, dass die Jungen sich in Dreiergruppen aufteilen. Zwei Jungen stellen sich gegenüber und der dritte beobachtet die beiden. Die Aufgabe ist, dass sie sich einen Abstand zu dem anderen Jungen suchen, der sich gut anfühlt, nicht zu nah dran, aber auch nicht zu weit weg. Und dann sprechen wir darüber, was das ausgelöst hat. Sie sagen dann, es sei gar nicht so leicht zu wissen, wie nah man kommen darf oder was sich für einen gut anfühlt, die eigene Grenze zu spüren und deutlich zu machen, aber auch nicht zu wissen, ob das für die andere Person in Ordnung ist. Dann sprechen wir auch darüber, wo wir Grenzen überschreiten: wenn zum Beispiel ein Junge ein Mädchen irgendwo berührt – und sei es nur an den Armen. Denn er weiß nicht, ob sie das möchte. Die Jungs lernen, Grenzen zu spüren, Grenzen zu benennen, aber auch die Grenzen anderer zu achten.

    Aber ist so eine pädagogische Herangehensweise die richtige? Kritiker sagen, es muss eine Veränderung der patriarchalen Verhältnisse stattfinden. Aber wie kann die gelingen?

    Tippe: Letztendlich haben beide Seiten ein bisschen Recht. Auf der einen Seite müssen wir mit den Männern arbeiten, so wie sie sind und sie dort auch abholen. Gleichzeitig müssen wir damit beginnen, die Gesellschaft zu verändern. Da gibt es ganz viele Möglichkeiten. Zum Beispiel brauchen wir Parität in der Politik, in der Bildung, im Parlament. Wir brauchen in der Justiz Wissen über Traumatisierung, über diese ganzen Zusammenhänge zwischen Männlichkeit und Weiblichkeit. Im sozialen Beruf – die Menschen, die mit unseren Kindern arbeiten -, da brauchen wir auch Wissen über toxische Männlichkeit, um dem begegnen zu können. Momentan ist es weder Pflicht noch wird es teilweise gar nicht erst angeboten. In der Schule müssen wir uns auch mit dem Thema beschäftigen. Die Frauenrevolution ist eine der wichtigsten Revolutionen, die wir überhaupt gehabt haben, aber in vielen Bundesländern wird sie gar nicht behandelt. Genauso ist das Thema Feminismus nicht Teil des Schulalltags. Die Schulbücher, die unsere Kinder lesen, reproduzieren permanent sexistische, sehr traditionelle Geschlechterbilder. Auch die müssen wir aufbrechen. Der Sexualkundeunterricht ist höchst problematisch, weil dort die Biologie, die Sexualität von Frauen nicht thematisiert wird. Und wenn sie thematisiert wird, wird sie völlig falsch dargestellt. Zum Beispiel wissen die wenigsten Männer – selbst Lehrkräfte – oftmals nicht, dass das weibliche Geschlechtsorgan, die Klitoris, im erigierten Zustand größer ist als der erigierte Penis. Auch die Cartoons für Kinder sind höchst problematisch, weil sie ganz schwierige, oftmals sehr sexistische Darstellungen von Frauen abbilden. Auch da muss man hingucken. Es ist auch wichtig, dass wir einen greifenden Jugendschutz bekommen. Es ist schon lange ein Riesenthema, dass jegliche Pornografie-Seiten frei zugänglich sind und dass Jungs auf dem Schulhof, mittlerweile auch schon in der Grundschule, Pornografie konsumieren und sich diese Inhalte gegenseitig zuschicken. Da haben wir momentan keinen Jugendschutz. Jeder Zehnjährige kann sich jeden Tag Pornografie angucken.

    Wenn man Leute auf der Straße fragen würde, würden die sagen, dass toxische Männlichkeit eher ein Problem der älteren Generation ist, oder?

    Tippe: Genau. Das ist eine Abwehrhaltung, um zu sagen: Es sind die anderen Männer und ich bin gar nicht betroffen. Aber Sexismus und toxische Männlichkeit im Alltag erleben wir ja permanent. Zum Beispiel, wenn Männer Frauen im Gespräch unterbrechen, weil sie glauben, sie hätten das Recht, das zu tun, weil sie mehr wüssten oder kompetenter wären und dann den Frauen erklären, wie es wirklich ist. Das fällt ihm gar nicht auf. Aber das ist Teil der heutigen Jugend und der heutigen jungen Männer. Oder wenn Männer die Ideen und Gedanken von Frauen als die eigenen ausgeben, um dafür Lob und Anerkennung zu erhalten, also das sogenannte Hepeating. Oder das breitbeinige Sitzen: In Straßenbahnen sieht man Frauen, die ganz eng sitzen und Jugendliche, die ganz breitbeinig sitzen und damit mehrere Sitzplätze belegen. Das ist ein Problem, was die heutige Jugend und die heutigen jungen Männer genauso betrifft wie die älteren.

    Wie zeigt sich toxische Männlichkeit am Arbeitsplatz?

    Tippe: Am Arbeitsplatz kann das bedeuten, dass der Chef Sätze sagt wie: „Hey, Süße“, „Kleine, kannst du mal“, „Schatz, mach doch mal“, „Herzchen, sag mal den Mädels Bescheid“. Das sind problematische, sexistische Anreden gegenüber Frauen. Oder das Bewerten von Frauen: Es geht da nicht um die Kompetenz, sondern eher, wie sie aussehen. So etwas wie: „Du siehst heute aber sexy aus“, „du hast aber ein tolles Kleid an“. Das sind vermeintliche Komplimente, die aber eigentlich nur den Sexismus verpacken, denn der Kollege hat nicht das Recht, die Frau auf ihr Äußeres zu reduzieren und zu bewerten.

    Das Gespräch führte Lenore Lötsch.

    8.)

    „Colorado club shooting suspect is nonbinary, attorneys say“
    https://www.axios.com/2022/11/23/colorado-club-shooting-suspect-non-binary-attorneys-say

    • Andreas Kemper ist 59 Jahre alt. Hoffentlich geht er bald in Rente. Was der für einen Schaden angerichtet hat, in dem er gerade das empfiehlt, was nicht hilft…. keine Ahnung. Den könnte man jeden Tag 1000 Studien an den Kopf werfen, die das Gegenteil von seinem Weltbild zeigen und das einzige was passiert ist das er dich blockt und dann versucht zu erreichen das du arbeitslos wirst.

    • „Denn es gibt keine Jungen, die keine toxischen Anteile haben.“

      Das Thema Generalverdacht umgeht er und weicht aus. Er verneint es nicht. Und solche Monster werden an Schulen gelassen. Die Welt ist einfach so kaputt.

      • Lässt man diesen ungepflegten linksextrem-feministischen Spinner denn an eine Schule?

        Der kann m.E. auch niemanden überzeugen, der nicht schon überzeugt wäre. Das ist wie generell in diesem links-feministischen Sumpf, die donnern sich gegenseitig mit hohlen Phrasen voll, die Vorträge und Workshops dürften in erster Linie dazu gedacht sein, neue Rabulismen auszutauschen und sich gegenseitig den Bauch zu pinseln…

        Viel größeren Schaden dürfte diese, vermutlich auf Stütze lebende, gescheiterte Existenz bei Wikipedia und Co anrichten, da der den ganzen Tag Zeit hat, kann er dort löschen und uminterpretieren, was das Zeug hält. Zumindest wurde das bei Kemper mal aufgedeckt.

        • Das ist Clementine Ford und sie wurde regelmäßig an australische Schulen eingeladen. Die ist auch nicht nur auf Twitter eine Männerhasserin. In den Schulen hat sie die Fragen von Jungen regelmäßig einfach ignoriert und sich auch auf andere Weise ganz offen sexistische verhalten.

          Also ja, man kann davon ausgehen das man solche ungepflegten linksextrem-feministischen Spinner an Schulen lässt. Die Lehrerinnen denken wahrscheinlich das ist gut für die Mädchen und dann kann man daran ja nichts schlechtes finden.
          Ob es gut für Jungen ist, ist egal. Die sollen sich nicht so anstellen und mehr gegen die Gewalt und Hatespeech gegen Frauen tun!

    • Juden und Schwarze sind viel toxischer als Männer.

      Schwarze: Einfach mal betrachten wie sie morden und vergewaltigen.

      Juden: An der Macht, in Führungspositionen, im Finanzsektor. Knechten die Menschheit.

  6. Mann sollte sie einfach kleben lassen. In diesem Fall, zur Seite schieben, den Mund zu kleben und weiter machen als ob sie unsichtbar sind.
    Tut mir leid, aber der Kerl sieht aus als ob er hofft seine Jungfräulichkeit zu verlieren.

        • Die innere Ruhe ist ja eine der wenigen Vorteile bei einer Diktatur, insbesondere bei multiethnischen oder religiösen Konflikten. Es gibt eindeutig Länder, die damit besser dran sind. Ich vermute sogar, dass man die „Diversität“ hier erhöht, um bei uns auch einen entsprechenden Sachzwang zu schaffen.

          Entwicklungsländer mit unserer Form der Scheindemokratie entwickeln sich hingegen schnell zu failed states (man könnte sogar behaupten, dass wir auf dem Weg dorthin sind). Seit die Amerikaner im nahen Osten ihren „Kampf gegen den Terror“ führ(t)en (natürlich nur ein Euphemismus im geostrategischen Kampf um Vormacht und Rohstoffe), ist selbiger jedenfalls explodiert.

          • Deine Beiträge sind wirklich in höchstem Maße unqualifiziert.

            https://de.wikipedia.org/wiki/Anfal-Operation

            1889 hat Saddam Hussein mal kurz 100.00 seiner eigenen Bürger systematisch massakriert und dann ein Jahr später Kuwait überfallen und besetzt, worauf die USA den Irak angriffen und Kuwait befreiten. Was glaubst du was wäre, wenn sie das nicht getan hätten* Hussein (bzw. sein Sohn) weiter an der Macht. Fändest du das OK?

            Der Fehler der USA bestand 1990 darin, sich mit der Befreiung Kuwaits zu begnügen und nicht nach Bagdads zu marschieren und das Regime komplett zu beseitigen, aber wenn es einen Krieg gegeben hat, der legitim war, dann dieser. Und du kommst mit Rohstoffen, lächerlich.

            Wenn du nicht kenntnislos über den Irak reden willst, lies die Bücher von Kanan Makiya.

            https://en.wikipedia.org/wiki/Kanan_Makiya

  7. Interessanter Talk: Eine überzeugte Hure redet mit Psycho-Krömer vom staatsfeministischen Rundfunk über ihr Gewerbe.
    Der kommt natürlich auf der sexualfeindlichen RadFem-Schiene, während sie ihm recht erfolglos klarzumachen versucht, dass die von ihm gezeichneten Horrorbilder der Prostitution nicht zwangsläufig mit der Profession zu tun haben und auch keine direkte Folge davon sind.
    Selbst der ÖRR schafft es nicht, die Frau glaubhaft als Opfer einer gewaltsamen Männerwelt zu framen. Das macht Krömer sichtlich unzufrieden.

    ca. 30 Min.

    • Und dabei macht er so ja soviel Mühe, inklusive dauernde Unterbrechungen und Wiederholungen seiner vorgefestigten Ansichten. Da kann man als weißer Ritter nicht so gut glänzen, wenn das Opfer nicht mit der zugewiesenen Rolle mitmacht.

  8. Ich habe mir mal einige ältere Beiträge dieses Blogs von vor 2015 und die dazugehörigen Kommentare angeschaut.

    Der schmerzlichste Verlust ist zweifellos Meister Roslin. Einer wie er fehlt. Was würde er heute zu dem allgegenwärtigen Wahnsinn sagen?

    Was ist aus petpanther geworden? Ihm verdanke ich meine Reifung zu einem selbstbewussten schwulen Mann ohne Unterdrückungs-Allüren.

    Kennt Ihr noch die Damen, die hier damals regelmäßig kommentiert haben? Maren, Onyx, Stephi, Rexi, Robin Urban? Von allen ist nur Semikolon (muttersheera) übrig.

    • Ja ,das ist schade. Da bleibt nur bewusst mal auch Älteres nachzulesen und in Erinnerung zu rufen in dieser schnelllebigen Zeit.
      Eventuell könnte man ja so eine Art Archiv machen, wo die besten Beiträge besonderer Kommentatoren in einer Anthologie zusammengefasst einsehbar sind ?

      • Ihr habt recht, alte Beiträge dieses Blogs sind oft Perlen. Ich (noch nicht gar so lange dabei) komm leider oft nicht dazu, nach ihnen zu suchen. IMHO könnt ihr gerne ab und zu eine eurer Lieblingsstellen ausgraben und darauf verweisen oder re-posten. Wenn ihr tatsächlich die Zeit findet, wäre so ein „Archiv“ natürlich noch besser.

  9. Das es überhaupt eine Beschränkung gibt, wer vorgeschlagen wird hat ihn verdient und kriegt ihn punkum. Es liegt im Ermessen der vorschlagenden ob, sagen wir ein Waffenhändler oder eine verurteilte Steuerhinterzieherin den verdient.

  10. Oh, es bröckelt

    New York City pharmaceutical heiress Annabella Rockwell is claiming that her mother paid a $300-a-day „deprogrammer“ after believing her daughter had been „brainwashed“ by attending an all-female elite liberal college that left the young woman „totally indoctrinated“ and estranged from the parents who raised her.

    I left school very anxious, very nervous, very depressed and sad,“ Rockwell, now 29, recently told the New York Post. „I saw everything through the lens of oppression and bias and victimhood. I came to the school as someone who saw everyone equally. I left looking for injustice wherever I could and automatically assuming that all White men were sexist. My thoughts were no longer my own.“

    Wenn sich in den Eliten rumspricht, was für katastrophale Folgen Woke Colleges für ihre Kinder haben, könnte sich was ändern.

    Warten wir’s ab.

    • Da braucht es unbedingt mehr Feminismus.

      Frauen werden den Feminismus immer noch verteidigen. Für diese Auswüchse hier sind angeblich wieder Mal andere verantwortlich und das wird dann gekauft, weil man den Feminismus nicht in Frage stellen will.
      Bis zum nächsten Mal wenn es dann irgendwann wieder so weit ist und die feministische Ideologie – wieder einmal – die jungen Menschen bis zur Unterlippe mit Hass auf Männer zugeschüttet und in völlig verstörte Menschen verwandelt hat.

  11. Proteste in China gegen die Covid-Politik:

    Ich hoffe mal, dass dann der ganze Polizeistaat gleich mit fällt.

  12. https://genderama.blogspot.com/2022/11/fdp-kommt-die-frauenquote-jetzt-auch.html

    „Das alte Thema“, seufzt Strack-Zimmermann, spricht man sie auf die Quote an. Eigentlich habe sie immer gedacht, es gehe ohne. „Doch wir haben nach wie vor zu wenig aktive Frauen in der FDP.“

    (…) Zu ihnen gehört auch Strack-Zimmermann. Trotzdem kann sie sich nach mehr als drei Jahrzehnten Parteiarbeit mittlerweile „eine Frauenquote bei der Listenaufstellung vorstellen“. Manchmal müsse man halt „liebevoll nachhelfen„.

    Wenn Frauen zum eigenen Vorteil Männer diskriminieren wollen, dann natürlich liebevoll. Das soll dann wohl nicht so schlimm sein, wenn der Mann den Job dann nicht kriegt, weil er ein Mann ist.

    (…) Dass Frauen in der FDP vor strukturellen Probleme stehen, nimmt die Bundestagsabgeordnete Ria Schröder wahr. Die 30-Jährige ist eine der jüngsten Abgeordneten im Parlament, verkörpert die junge Generation. „Wir müssen die Strukturen in der Partei flächendeckend erneuern, damit sich mehr Frauen engagieren“, fordert Schröder. Ihr geht es aber nicht nur darum, mehr Frauen für einen Eintritt zu begeistern. Vielmehr müssten sie auch leichter in Spitzenpositionen kommen oder Chancen auf aussichtsreiche Listenplätze haben. „Oft wird dann ja gesagt, Frauen müssten sich nur trauen. Damit macht man es sich zu einfach.“ Es brauche eben auch Strukturen, in denen ihre Leistung zählt, wo sie gern kandidieren und dazu nicht nur vor allem von Frauen ermutigt werden, sondern auch von Männern. Schröder sieht hier nach wie vor hohe Hürden.

    Strukturelle Systeme mit systematischen Strukturen die irgendwie Frauen diskriminieren. Genau können sie es nicht beschreiben.
    Warum müssen Frauen leichter in Spitzenpositionen kommen? Leichter im Vergleich zu wen/was?
    Es brauch also auch Strukturen, in denen ihre Leistung zählt. Sowas hier?

    „nicht nur vor allem von Frauen ermutigt werden“ – Einfach nur LOL. Ich vermute so gut wie jede Frau in der Politik wird von irgendeinem Mann gefördert. Nur wie bei der Care Arbeit sehen Frauen das was Männer tun einfach nicht. Für sie tun Männer nur das was diese Frauen sich in ihrem Kopf für Männer zurechtgelegt haben

    Sie sehe die Vorteile einer Frauenquote und wünscht sich, „dass wir das in der FDP offener diskutieren“.

    Sie sieht die Vorteile FÜR FRAUEN, die dann nämlich gleich einen ganzen Haufen an Konkurrenten einfach davon ausschließen überhaupt gegen sie anzutreten.

    UND DAS ALLES AUFGRUND EINER BEHAUPTETEN FRAUENDISKRIMINIERUNG

    Btw: Men are awesome

  13. Und mal wieder Rufmord durch Feministinnen. Was anderes können sie ja auch nicht.

    Und trotzdem werden sie behaupten das Feminismus auch gut für Männern ist.
    Das es bei Feminismus um Frauen geht und Männer ihre eigene Hilfsgruppe gründen müssen. Und das jeder der etwas für Männer machen will, gegen Frauen ist und von Feministinnen bekämpft werden muss. Und das Feminismus auch gut für Männern ist.

  14. Wenn die Studie kein Fake ist.
    Btw.: Das Einkommen definiert i.d.R. die Schicht.

    Naja, dann haben die Politikerinnen jetzt ja eine Begründung warum man die Bildung von Jungen noch weiter vernachlässigen kann und warum es gut ist, wenn die Bevölkerung immer ärmer wird.

    • Tolle Logik: Wenn Nazis für Freiheit demonstrieren, dann sollte man da lieber nicht mitmachen- Wäre ich ein Nazi-Demogänger, würde ich jetzt jede Demo für ein politisch korrektes Anliegen besuchen.

      Das Dinge dabei ist ja leider das der ÖRR notfalls irgendwelceh Fake-Nazis bezahlt, damit sie dann später behaupten können, dass es auf der Demo vor Nazis nur so wimmelte. Die vorgetragenen Moral des ÖRR ist einfach nur ein riesen Kackhaufen.

      • „Tolle Logik: Wenn Nazis für Freiheit demonstrieren, dann sollte man da lieber nicht mitmachen- Wäre ich ein Nazi-Demogänger, würde ich jetzt jede Demo für ein politisch korrektes Anliegen besuchen.“

        Selbst das würde nichts nutzen, denn diese würden dann medial totgeschwiegen, selbst wenn sie die Mehrheit der Teilnehmer ausmachten. Man ist ja auch sichtlich bemüht, bei politisch gebilligten oder gar gewünschten Demos bloß nicht die Heerscharen schwarzgekleideter, vermummter und offen linksextreme Chiffren präsentierenden Gruselgestalten auf die Bilder zu bekommen, sondern lieber nur ein paar Closeups von lächelnden, bunthaarigen Teeniemädels einzufangen, um diese dann als vermeintliches Musterbeispiel für diese Demos zu zeigen.

        Sie sind ja nicht einmal wirklich geschickt dabei. Das Framing von Demos, je nachdem, ob im politischen Zeitgeist opportun oder nicht, ist so offensichtlich und plump, dass es mich verblüfft, dass die Werte für das Vertrauen in die Berichterstattung des ÖRR nicht schon längst im niedrigen einstelligen Prozentbereich angekommen sind.

      • Die eine ÖR-Aussteigerin (mir fällt der Name gerade nicht ein) hat ja mal gesagt, dass die aus ihrer Redaktion z.B. zu den Querdenker-Demos nie jemanden hingeschickt haben, aber zu jeder FFF-Demo. Entsprechend wussten die auch von den Querdenkerdemos nicht, wer dort überhaupt läuft.

        Falls sie die Demos überhaupt erwähnt haben (vieles halten sie einfach unter der Decke, aber wenn eine handvoll Klimapaniker laufen, wird es immer gebracht, ist mir schon oft aufgefallen), dann suggerierten sie halt einfach. Kann man ja eh nicht widerlegen, ob da jetzt auch ein oder zwei Reichsbürger oder jemand mit Hakenkreuz-Tattoo mitläuft. Für die linientreuen woken Apparatschiks ist „nicht unserer Meinung“ sowieso identisch mit „Nazi“.

        „Wäre ich ein Nazi-Demogänger, würde ich jetzt jede Demo für ein politisch korrektes Anliegen besuchen.“

        Das hätte Null Effekt, außer, dass dich vielleicht die Antifa verprügelt oder die Woken über dich herfallen. Hat man doch bei den Ukraine-Nazis gesehen, die kommen im ÖR einfach nicht vor, egal wie dreist die auftreten. Der ÖR sieht und sendet nur, was ihm in den Umerziehungskram passt und politisch korrekt ist, Realität kommt bei denen nur noch am Rande vor.

  15. Wer ~30 Min für einen WAS?!?! Moment hat kann sich https://youtu.be/ftDHFM9bkG8 zu Neo-Gastonism anschauen.
    „An inherentlz right wing three point political ideology based on the tenants practiced by GASTON in THE BEAUTY AND THE BEAST:

    1) Woman Can’t Read

    2) We eat a lot of eggs

    3) We beat the shit out of furries

  16. Danisch erwähnt eine Studie die für den Blog interessant sein könnte, falls Christian sie nicht schon gebracht hat:

    https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/01425692.2022.2122942
    Titel:
    „Do teacher and classroom characteristics affect the way in which girls and boys are graded? A multilevel analysis of student–teacher matched data“

    von
    https://www.forbes.com/sites/nickmorrison/2022/10/17/teachers-are-hard-wired-to-give-girls-better-grades-study-says/amp/
    bzw. von
    https://www.danisch.de/blog/2022/11/28/von-wegen-gleichheit/

  17. Pingback: Blog Nostalgie | Alles Evolution

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