Selbermach Mittwoch

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70 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch

  1. „Frauen und Männer engagieren sich in Deutschland gleichermaßen, aber nur rund ein Drittel der vergebenen Orden geht an Frauen. Damit sich das ändert, führt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine Quote ein – wird die nicht erfüllt, müssen künftig auch Männer auf ihre Auszeichnung warten.

    Für die Vergabe von Verdienstorden führt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine Frauenquote von mindestens 40 Prozent ein.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article242298525/Mindestens-40-Prozent-Steinmeier-verkuendet-Frauenquote-fuer-Verdienstorden.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_twitter

    Hab grad keine Spucke mehr für solchen Schwachsinn.

  2. „Die verdächtige Person beim Anschlag auf den „Club Q“ in Colorado Springs ist laut einem am Dienstagabend veröffentlichten Schreiben seiner Pflichtverteidiger nichtbinär und nutze die Personalpronomen They/them. Die 22-jährige Person werde mit der Anrede „Mx.“ angesprochen, nicht als „Mr.“ oder „Ms.“, heißt es weiter. Bei Anwaltsschreiben vom Montag war die verdächtige Person noch als Mann bezeichnet worden.“

    https://www.queer.de/detail.php?article_id=43891

    Wenn das nicht nur ein, eines Saul Goodman würdigen, Trick seines Anwalts ist, dürfte es dann vorbei sein mit Solidaritätsbekundungen.

    • Dazu auf CNN: Transfrau blickt auf Foto von non-binary Person u. meint es wäre ganz offensichtlich ein Mann der nur etwas anderes VORGIBT um VORTEILE zu erheischen.

      Kanns’d dir nicht ausdenken so was…

    • Ich habe ein Foto gesehen, wo es(?) einen dicken/normalen und einen dünnen Arm hatte, könnte von einer FTM-Op sein, wo irgendwie aus Arm-Haut ein Phallus geformt wurde.

      Möglicherweise eine ehemalige Frau die Mann werden wollte oder sich nicht finden konnte in irgendeiner Geschlechterrolle.

  3. Und wieder hat sich eine neue Teilnehmerin beim Wettbewerb „Welche Quotenfrau verschleudert am meisten Steuergeld“ angemeldet:
    https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/stadt-muenchen-zahlt-4-millionen-euro-fuers-gendern-82011712.bild.html

    Ist ihr nächster großer Coup das Änder von Variablen wie „master“ und „slave“ im Quelltext zu „var1“ und „var2“, analog zu den Elternteilen?

    Wissenschaftler konstruieren Teilchenbeschleuniger, Grüne konstruieren Verblödungsbeschleuniger.

  4. 1.)
    Wie wollen immer mehr Kinderbetreuung, KiTas, Ganztagsschule, auch aus dem Grund, weil Frauen immer schneller nach der Geburt in Arbeit zurückwollen. Dafür braucht es Unmengen an Mitarbeitern, die immer mehr auch an ihre Grenzen kommen. Zudem ist klar, dass einem diese Tätigkeit über Jahre hinweg verfolgen kann.

    https://www.badische-zeitung.de/uebergriffe-in-freiburger-kinderheim-aufklaerung-gestartet
    Übergriffe in Freiburger Kinderheim? Aufklärung gestartet

    Recherchiert werden mögliche Vorfälle aus den 1980er und 1990er Jahren. Die damalige pädagogische Praxis soll umfassend aufgearbeitet werden. Eingeschaltet wurde demnach das Münchner Institut für Praxisforschung und Projektberatung (IPP).

    Hier mal ein aktuelles Bild aus einer großen Jugendeinrichtung:
    https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-tuttlingen/tuttlingen_artikel,-schwangere-kinder-und-notorische-schulschwaenzer-die-jugendhilfe-steht-vor-dem-kollaps-_arid,11574272.html?utm_source=twitter&utm_medium=social&utm_campaign=cleverpush&utm_term=pushsegmente%20Tuttlingen&utm_content=pushdatum%202022-11-09T14%3A43%3A26_1668005006
    Dieter Meyer, Leiter der Jugendhilfeeinrichtung Mutpol in Tuttlingen, sagt es drastisch: „So eine Zeit habe ich noch nie erlebt. Sie ist nicht nur düster, sondern rabenschwarz.“ Schwere Fälle häufen sich, auch bei Kindern. Gleichzeitig muss sich Mutpol wieder um viele unbegleitete minderjährige Ausländer kümmern – kurz UMAs –, die sich ohne Eltern auf die Flucht begeben haben. Doch die Infrastruktur sei gar nicht mehr vorhanden.

    „Ich könnte drei bis sechs neue Wohngruppen aufmachen“, sagt Meyer. Es fehle aber an Fachkräften ebenso wie an Wohnraum. Und das vorhandene Personal sei derart belastet, dass er befürchtet, dass Mitarbeiter in andere Bereiche abwandern. „Es ist relativ besorgniserregend“, sagt Meyer.

    Und er nennt Beispiele: Der Fall einer Zwölfjährigen, schwanger von ihrem Freund, die seit zwei Jahren nicht mehr in der Schule war. Die Anfrage einer 16-Jährigen, die seit zwei Jahren in der geschlossenen Psychiatrie ist, auf einen Wohnplatz.

    „Und wir bekommen Elfjährige, die die letzten Jahre keine Schule mehr besucht haben“, so Meyer. Aus Anonymisierungsgründen hat er Fälle aus Tuttlingen und anderen Landkreisen gemischt. Jeder einzelne Fall sei erschreckend, die Häufigkeit und die Drucksituationen kenne er aus der bisherigen Arbeit aber nicht.

    Tuttlingen sei dabei kein Einzelfall, diese Anfragen bekomme Mutpol auch gedeckt. Aber es gibt eben auch die vielen anderen Jugendämter in der Region, die nach Hilfen suchen.

    Ich würde nicht mehr im sozialen Bereich eine Tätigkeit anfangen. Die Chance selbst mit Anschuldigungen konfrontiert zu werden sind enorm gestiegen.

    2.)
    Psychische Gewalt gegen Frauen ist subtil – und kann schlimme Folgen haben

    Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen richtet die Frauenberatungsstelle Lörrach den Fokus auf psychische Gewalt. Für Betroffene ist sie nicht minder schlimm als körperliche Übergriffe.

    https://www.badische-zeitung.de/psychische-gewalt-gegen-frauen-ist-subtil-und-kann-schlimme-folgen-haben

    Ich weiß nicht, was „alte weiße Männer“, manspreader und mansplainer davon halten, aber ich glaube die könnten sehr viel dazu beitragen.

    3.)
    Frauen verdienten im Schnitt 18,4 Prozent weniger

    Das geschlechtsspezifische Verdienstgefälle in Industrie, Baugewerbe und Dienstleistungen in der Schweiz zählt europaweit weiterhin zu den höchsten. Die Frauen verdienten 2020 für eine gleichwertige Arbeit durchschnittlich 18,4 Prozent weniger als die Männer.

    Deutschland und Österreich weisen ähnliche Werte wie die Schweiz auf (18,3 Prozent beziehungsweise 18,9 Prozent), wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Dienstag mitteilte. Am höchsten ist das Verdienstgefälle demnach in Estland (21 Prozent) und Lettland (22,3 Prozent). In den Niederlanden, die sich durch eine vergleichbare Erwerbsbeteiligung der Frauen wie die Schweiz auszeichnen, ist es niedriger (14,2 Prozent). Im Schnitt beträgt das Verdienstgefälle in den EU-Staaten 13 Prozent.

    https://www.tagesanzeiger.ch/frauen-verdienten-im-schnitt-18-4-prozent-weniger-305582266054

    Die Kommentare unter dem Beitrag sind aussagekräftiger als der Beitrag selbst.

    4.)
    https://www.nzz.ch/feuilleton/die-fundi-versteher-warum-der-mediale-aufschrei-ueber-die-homophoben-aeusserungen-des-katarischen-wm-botschafters-verlogen-ist-ld.1712678

    Die Fundamentalisten-Versteher – warum der mediale Aufschrei über Homophobie in Katar verlogen ist

    Lesenswert.

    5.)
    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.vulven-abformungskurs-in-stuttgart-ich-schaue-mir-oefter-meine-vulva-mit-dem-spiegel-an.7d6cf007-2a79-40df-9f71-bc31f4789a20.html?reduced=true

    Im Stuttgarter Osten treffen sich ein paar Frauen, um Abdrücke von ihrem Geschlechtsorgan zu machen. Warum?

    6.)
    https://www.badische-zeitung.de/junger-mann-mit-nacktbild-erpresst

    Ein junger Mann ist in Heidenheim von einer Frau mit einem Nacktbild erpresst worden. Der 19-Jährige hatte eine Annonce auf einer Dating-Plattform aufgegeben und dort die Frau kennengelernt, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Nachdem er ihr das Nacktbild geschickt hatte, forderte sie mehrere hundert Euro von ihm, damit sie das Bild nicht veröffentliche.

    7.)
    Eine tödliche Attacke auf einen französischen Busfahrer sorgt im Juli 2020 weltweit für Entsetzen. Bald kommen die Täter vor Gericht. Die mediale Berichterstattung über den Fall ist ein Lehrstück über Fehlschlüsse und politische Manipulation.
    https://www.nzz.ch/feuilleton/philippe-monguillot-ist-besorgt-ueber-die-zunehmende-gewalt-im-oeffentlichen-raum-kurz-darauf-wird-er-zu-tode-gepruegelt-die-medien-machen-aus-ihm-ein-opfer-von-corona-leugnern-ld.1711407?reduced=true

    • 3) Das geschlechtsspezifische Verdienstgefälle in Industrie, Baugewerbe und Dienstleistungen in der Schweiz zählt europaweit weiterhin zu den höchsten. Die Frauen verdienten 2020 für eine gleichwertige Arbeit durchschnittlich 18,4 Prozent weniger als die Männer.

      Im Baugewerbe dürfte der Gap gleichwertiger Arbeit noch viel höher ausfallen. Das liegt daran, dass vor Ort gleichwertige Arbeit eben etwas anders definiert wird als in feministischen Babbelstuben und Teezirkeln.

      Da sieht man einen Unterschied ob jemand den ganzen Tag bei sengender Sonne, dann im Regen und in der Kälte auch schwere Lasten trägt dem Wetter ausgesetzt ist, zu jemandin die sich vollklimatisert im Sessel flätzt.

      Dort eben nicht.

    • So schnell wie möglich auszuscheiden IST die Gratismut-Variante von Haltung

      „Euch haben wir es gezeigt! Wir haben nur so getan, als würden wir mitspielen!!“

  5. Mich würden mal Eure Erfahrungen zum Thema smart home interessieren. Was habt Ihr, wieviel dafür investiert, für welche Benefits seid ihr am meisten dankbar usw.

    Wie unsere Große gestern anmerkte, habe ich im vergangenen Jahr nämlich eine 180 Grad Wende hingelegt beim Thema Technik… Nun nutze ich Handy und sogar auch smartwatch (mit zunehmender Begeisterung, wenn auch sicher immernoch nicht halb so intensiv wie der gewöhnliche User meiner Altersgruppe)… Und habe ein ziemliches Vollpaket für ganz bald ins Auge gefasst:

    Echos, Lampen, Bewegungsmelder, Mehr- & „einfach“-Steckdosen (auch solche, die nebenher den Verbrauch messen) und sogar auch ein Saug-/Wischroboter…
    I’m so looking forward to this 😁

    Btw: hat irgendwer „Alexa“ umbenannt in „Computer“?
    Also wir machen das! Bin fix überzeugt, dass die Kleinen genau das brauchen für eine gesunde, emotionale Distanz zur KI.
    Den Putzroboter hingegen möchte ich Ziggy taufen.
    Finde die Vorstellung zuu lustig, dass ich auf dem Sofa sitze und sage: „Computer, sag Ziggy, er soll die Küche fegen und wischen!“ 😅

    Und momentan nehm ich mir außerdem noch vor, jeden Monat das Gender der Stimme zu ändern. Ist es nur mein Eindruck, dass das praktisch niemand (also niemals je) tut?

    • Keine Erfahrung damit und auch keine geplant. Die Vorstellung, dass in jedes ursprüngliche, günstige, unkomplizierte Gerät, wie ein Steckdose oder eine Lampe irgendwelche funkende Elektronik eingebaut ist, Akkus die altern, Software die Updates braucht und zusätzliche Zicken macht, finde ich eher gruselig. Einen echten Mehrnutzen kann ich nicht erkennen, das ist für Technikverliebte, die Spaß an der Spielerei haben.

      Da ich im Haus derjenige bin, der die mittlerweile sicher 7 Rechner am Laufen hält und auch den sonstigen Elktro- und Elektronikkram kommt mir sowas nicht ins Haus, schon gar nicht wegen der Kinder. Wenn es nach mir gänge hätten Kinder generell sogar Handyverbot, ich habe noch nie erlebt, dass sich das Gerät positiv auswirkt, es verstärkt die Dauerablenkung und verblödet den Nutzer, wenn er nicht ausreichend Selbstkontrolle und Distanz hat (und die fehlt Kindern meist noch).

      • Hinzu kommt der Umstand dem in aller Regel kaum Bedeutung beigemessen wird und zwar die Gegenläufigkeit der Entwicklungsgeschwindigkeit und Dauerhaftigkeit der Gebäude. Wenn alle paar Jahre ein Systemwechsel zu erwarten ist, wie steht es mit der Ersatzteilversorgung in 20 Jahren? Oder gehe ich immer mit und tausche die veralteten Komponenten aus?

          • Das passt aber nur, wenn man sich die Hütte mit Sachen zustellt. die ständig nach Hause telefonieren, oder noch besser gleich komplett „in der Cloud“ laufen, mit „SmartHome“ hat das erst mal nichts oder nur sehr wenig zu tun. Und so langsam setzt sich die Erkenntnis durch das das oft gar nich so prickelnd ist. Und das zieht sich durch alle möglichen Branchen .. ich hab zum Beispiel schon vor Jahren meine Adobe Produkte rauszuschmeißen, weil Abo. Oder BMW, mdie haben jetzt angefangen ihre Sitzheizungen als „Abo“ zu verkaufen, warmer Arsch kostet 18€ im Monat .. ich „hoffe“ ja, das wird ein totaler Verkaufsschlager 😉

          • Ob es cloudlos und mit Sprachsteuerung inzwischen als opensource gibt? Das wäre gut.
            Selbst entwickeln (von Grund auf) kann man da total vergessen.

            Bei mir läuft ein Eigenbau seit 7 Jahren, den ich Stück für Stück erweitere. Mit der Heizungssteuerung ging es los. Wenn man öfter im Winter aus einem längeren Auslandsaufenthalt zurückkam und dann erst anfing zu heizen, brauchte es Tage, bis die Hütte warm ist.
            Dann kam die Lichtsteuerung, ein MP3+Radio-Verstärker, Wetterstation, ein neuer Server (=1x 32bit-Prozessor mit PHY und Funk) usw.. Derzeit sind 20 Nodes mit Sensoren und 10 Aktoren (Heizungsthermostate, Fenstermotoren) hier aktiv.

            Das Gute am Eigenbau ist, dass man z.B. Absenkung der Thermostate bei Nacht oder wenn man das Haus verläßt oder das von der Außenhelligkeit bestimmte Dimmen des Lichts und vieles Andere, was einem später einfällt, bei einem funktierenden Grundkonzept relativ sicher nachfügen kann. Und dass man schlecht hackbar ist. Die Art und Zahl der Setpoints kann man selbst bestimmen und dabei lernen, was gut, überflüssig oder zu kompliziert ist.

            Nachteil: Für das funktionierende Konzept braucht man Zeit und Nerven. Und die fehlen einem dann, wenn die Jahre ins Land gegangen sind, für die spannende und interessante Physik, wie man noch energieeffizienter heizen und beleuchten kann, oder für eine rudimentäre KI.

          • Ob es cloudlos und mit Sprachsteuerung inzwischen als opensource gibt? Das wäre gut.
            Selbst entwickeln (von Grund auf) kann man da total vergessen.

            Ich bin kein Experte in dem Gebiet, aber ich denke Spracherkennung ist der Bereich wo du ohne „Cloud“ nicht auskommst. Das sind alles recht große neuronale Netze (neudeutsch KI), die brauchen Rechenleistung, Hardware, das bekommst du auf so ner kleinen Home Appliance CPU nicht ans laufen. Ich weiß es gibt da Bestrebungen und Projekte mit hardwarebasierten Lösungen, aber das ist von den Kosten noch weit weg vom Hausgebrauch. Smart Home im Sinne von „intelligente, zentralisierte Steuerung von Heizung, Licht etc“ definitiv ja, das rot pulsierende Kameraauge, daß dich mit sonorer Stimme „Dave“ nennt (und dich irgendwann umbringt), eher nicht

          • @Avus: Einer meiner Freunde betreibt seit zwanzig Jahren eine Steuerung im Eigenbau. Keiner außer ihm selbst kann da irgendetwas dran tun. Einen Fehler hat er meines Wissens nach über ein halbes Jahr gesucht.
            Ich bin da der Ansicht wie einer der Foristen hier bereits geschrieben hat, Software hat da gar nichts zu suchen.

          • @Andreas, ich kenne mich mit Sprachassistenten auch nicht aus. jo, das Quaken mit einer Alexa oder Siri wäre schon fein, aber wenn man nicht lokal selbst die Kontrolle über die Daten hat, wird es für mich zu unsportlich.
            Auch wenn die grundsätzliche Reise überall trotzdem dahin geht.
            @Frogorek, die Eigenbau-Dinger können einem schon den letzten Nerv rauben :-). Das wird nie fertig, man kann immer was verbessern und irgendwann wird es einem selbst zu kompliziert. Ein halbes Jahr kann es auch es auch da dauern, bis man da einen Zustand entdeckt, der Teile des Systems in einen Deadlock schickt (z.B. Kollisionserkennung beim Funken). So kann man auch alt werden *g*

    • Also wenn mir so ein Gerät in die Hütte käme, hieße das Ding „Hal“, und nicht „Computer“. Aber das wird nicht passieren. Soweit kommts noch, das ich die Wanze, die mich den ganzen Tag abhört und ausspioniert, auch noch selbst bezahl.

      Glücklicherweise gibt es gute Chancen dass der ganze Budenzauber früher oder später beerdigt wird, Amazon macht Verluste, und „Alexa“ ist bei der Liste der Schuldigen ganz oben dabei. Aber so ganz kann man sich noch nicht dazu durchringen das Projekt zu beerdigen, jetzt setzt Jeff erst mal 10000 Leute auf die Straße.

    • Ich habe ein paar Geräte. Diese steuere ich mit der Smart-Friends-Box, der zugehörigen App und Sprachbefehlen über Google. Wobei ich letzteres dazu manuell anschalten muss – ein ständig mithörendes Gerät finde ich dann doch irgendwie nicht so gut…

      Was wir haben: Schon seit ein paar Jahren elektrische Rolläden. Die gehen hoch wenn es morgens hell wird (zeitgesteuert nach Stand der Sonne, muss man also nichts im Winter oder Sommer ändern). Dann hier und da ein paar Lampen und ein paar Melder für geöffnete Türen und Fenster.
      Der Staubsaugerroboter steht im Keller – der hats nicht so recht gebracht.

      Am besten finde ich die Rolläden. Wenn ich nochmal was dran ändern müsste, würde ich darauf achten, dass die Motoren bessere sind und besser gelagert – sie machen relativ laute Geräusche. Außerdem würde ich an mehr Stellen auch einen einfach Knopf anbringen, da die App immer mal wieder langsam lädt und im Schlafzimmer ist es doch praktisch einfach kurz auf den Knopf zu drücken, wenn man mal ein Nickerchen machen will.

      Die Lampen sind größtenteils Spielerei. Am besten ist noch die im Büro, da regelt sich die Helligkeit über den Tag ein bisschen nach dem natürlichen Verlauf. Aber nur ungefähr.

      Mit den Meldern und einer kleinen Sirene habe ich eine Ergänzung zur Alarmanlage programmiert. Beim versuchten Aufbrechen der Fenster (die bei denen es am leichtesten ist, weil bequeme Höhe) schrillt ein Alarm und die Rolläden gehen runter, dann gehen Lampen blinkend an, ich und Nachbarn bekommen Nachrichten usw. Ist bisher zum Glück nicht gebraucht worden. Dafür nervt halt manchmal Fehlalarm.

      Nett wäre noch eine Heizungssteuerung – aber das ist gerade ein ganz anderes Thema bei uns.

      • Danke für Deine ausführliche Antwort.

        Saugroboter haben glaub ich die größte Entwicklung von allen smarten Gadgets mitgemacht. Eurer ist wahrscheinlich noch ein Modell, das chaotisch (und damit ineffizient) umherfährt? Evtl. gar abstürzt an Stufen, sich immer wieder irgendwo verheddert, von der Saugleistung her schwach performt? Das war jedenfalls so mein Eindruck des gesamten Segments vor etlichen Jahren (wo sie mir obendrein unerschwinglich schienen).
        Von dem hier:

        kann ich aber glaub ich echt was erwarten.

        Das mit der Rolladensteuerung interessiert mich witzigerweise ebensowenig wie eine Alarmanlage; weil wir haben schon an einigen Fenstern elektrische mit Timer (und bei den paar restlichen nervts mich echt null, bei Bedarf mal Hand anzulegen).

        Ich bog ab auf diese Route (vor 3 Tagen erst…), da ich zwei bis drei Kellerräume wohnlich(er) gestalten will und mich mit einem Problem konfrontiert sah:

        Im zukünftigen Kino (eine Art Gruppen-Weihnachtsgeschenk) und aber auch im großen (vor 2 Jahren begonnenen) Spieleparadies liegen die Hauptlichtschalter auf 1,80 m bzw. noch höher (und die muss man anmachen, damit man die Ecken mit den weiteren Lichtschaltern überhaupt erreicht).
        Künftig wird das eben Alles bei Bewegung angehen bzw. auf Sprachbefehle reagieren.

        Ich wette, die kids werden wahnsinnig Spaß dran haben, ohne Rumsuchen ihre Musik oder Hörbücher abzuspielen, 2 der smarten Deckenlampen haben nämlich auch Bluetooth Boxen integriert (wodurch wir die alten Kästen von den Wänden nehmen können).

        Joa, das waren so meine initialen Beweggründe.
        Dass ich mir Ziggy jetzt auch noch schenke, hätte ich vorgestern noch nicht im entferntesten für möglich gehalten.^^

        • Fehlt noch eine Verstärker/MP3-steuerung und eine Schließautomatik für die Fenster bei Regen. Und noch ein paar andere Dinge mehr.

          Ist das Zwei-oder-Mehr-Personen-Problem bei der Lichtsteuerung über PIRs gelöst? Wenn nicht, solltest Du besser allein wohnen. Für Feministinnen aber sowieso eine Soll-Vorschrift.

          Ein möglicherweise lukratives Projekt wäre eine automatisch nachführende Gatling mit Gummigeschossen, die freilaufende Feministen und Genderstudiosos zurück in die Geschlossene treibt. Die Auslagen kann man über das eingesparte Betreuungspersonal gut rechtfertigen. Aber wie so oft fehlt die Freigabe vom Gesetzgeber. Eine Schande ist das, wie der Fortschritt hierzulande abgewürgt wird.

          • Wie gesagt: Anfang der Woche hatte ich noch kaum einen einzigen Gedanken jemals an die ganze smart-home-Technik verschwendet… dementsprechend steil verläuft meine Lernkurve^^.

            „Fehlt noch eine Verstärker/MP3-steuerung“

            Wozu das? (also den Verstärker unserer beinah ganztägig genutzten Anlage in Wohnzimmer/Küche will ich ausstatten mit einer smarten Einzelsteckdose, um ihn ins System mit-zu-integrieren. Meinst Du sowas?)

            „und eine Schließautomatik für die Fenster bei Regen.“

            Dass wir im Dachgeschoss irgendwann mal komplett neue Fenster brauchen, die klugerweise direkt schon u.a. das können, denk ich seit ziemlich genau einem Jahr. Damals gabs bei Velux ein Gewinnspiel, wo ein Glücklicher bis zu 10.000 € Zuschuss erhalten konnte auf erfolgte Installationen (natürlich im Vorhinein informiert). Um teilzunehmen musste man eine Konfiguration erstellen, und in der Luxusversion kam ich auf die schwindelerregende UVP von knapp 17.000 €. Die von mir so gesetzte Minimal-Version (ohne diesen Schnickschnack) sollte übrigens immernoch stolze 8.000 € kosten… wird wohl so bald nix.
            Wir stellen ja gerade das Studio-Apartment der Großen fertig, damit sie endlich einziehen kann usw.
            Prioritäten.

            „Und noch ein paar andere Dinge mehr.“

            Smarte Heizthermostate, falls Du daran dachtest, wären wohl nett, brächten für uns aber sicher niemals dasselbe Maß an alltäglicher Entlastung, wie ich sie von u.a. sprachgesteuertem Licht vorallem in den Kellerräumen, sowie der Roboter-Reinigungsfachkraft Ziggy erwarte 😁
            Zumal die Thermostate in den Badezimmern eh schon per Timer dafür sorgen, dass es an kalten Wintermorgen früh beim Waschen&Umziehen wenigstens da schön mollig warm ist. Das Einzige, woran wir aktiv denken müssen, ist die Wohnräume runterzudrehen vorm Schlafengehen (in den Schlafräumlichkeiten selber machen wir das routinemäßig without fail, weil wir das so einfach angenehmer finden.).

            Was ich wohl unklar ausgedrückt habe: der Treppenaufgang sollte jedenfalls vorerst außen vorbleiben (aber ich schwanke jetzt, ehrlich gesagt). Diesen Schalter erreichen sogar schon unter-2jährige selbstständig – gar noch bevor sie ohne absichernde Begleitung Treppen bewältigen sollten. Vielleicht rüste ich dort aber lieber auch nach, weil von unten aus kann man die Beleuchtung gar nicht beeinflussen Stand jetzt. Auch doof.

            Bislang war mein Gedanke: da mal eben kurz – als jemand, der im Erdgeschoss unterwegs ist – den Schalter zu betätigen ist ja nunmal kein großer Akt. Ganz im Gegensatz halt zu den tausenden Malen, die ich die letzten Jahre runter gerannt bin, nur um den Weg zum bzw. das Kinderwohnzimmer selbst zu erhellen, respektive das Licht überall wieder zu löschen.

            Worauf ich zum Beispiel (glücklicherweise rechtzeitig) geachtet habe, ist, dass die Gerätschaften für den Keller (ein bisschen was verteil ich ja auch auf den anderen Stockwerken) ZigBee können – so dass es uns keine Inet-Performance klaut bzw. sie dauerhaft funktionieren (gerade der angebaute Spieletempel/Partykeller, der tiefer liegt, hat trotz Repeater – sagen wir mal vorsichtig – nicht die allerbeste Anbindung).

            Jedenfalls: die Bewegungsmelder selbst sind Infrarot-gesteuert (hab ich gerad mal nachgesehen).

            Deine humorigen Gehversuche lasse ich mal unkommentiert.

        • Für Staubsauger-Roboter muss es gut aufgeräumt sein. Bindfäden, lange Haare, Kabel, das alles verheddert sich gerne in den Bürsten.
          Vorsicht bei Möbeln und Heizkörpern. Je nach Höhe bleiben die da gerne stecken.

          • Ich hätte wetten können, dass ihr einen habt 😅

            Im Einzelnen, ad 1): aber ist es nicht viiiiel besser, nur den Boden aufräumen zu müssen (oder eine no-go-Zone festzulegen)?
            Dann kann ich an genau der Stelle im Arbeitsablauf, wo ich mir sonst Kehrblech&Feger bzw. Mop erst schnappe, gelassen mit Hund und Kleinkind rausgehen in den Garten oder natürlich Spazieren, auf den Spielplatz, oder Einkaufen etc. – und wenn wir wiederkommen, ist der Job mal einfach erledigt ohne weiteres Zutun. Glory days!

            Add 2): naja gut, ist zu erwarten. Ich leg mir also „Ziggys Bürstenreinigung“ als monatlich zu erledigende task in todoist an. (Glücklicherweise auch kompatibel mit der KI von amazon!)

            Ad 3): Beim ersten Mal will ich ihn „überwachen“ (ob ers auch ordentlich macht *gg*). Und dann seh ich ja, wo’s zu knapp ist/Probleme gibt. Da soll er dann nicht mehr hin, lässt sich ja nunmal festlegen.

            Wenn ich nochmal Werbung machen darf bzw. meine Entscheidung für speziell dieses Modell begründen (falls hier zum Beispiel Ehemänner anwesend sind, die noch kein Weihnachtsgeschenk für ihre bessere Hälfte haben/wissen und jetzt grübeln… Black Friday is ja nichtmehr lang^^):

            Die meisten (in dieser Preisklasse), die ich mir näher angesehen habe (weil sie eine Saugleistung jenseits von 3000 PA mitbringen… und auch zeitgleich im selben Durchgang feucht wischen können, of course), sind laut Beschreibung begrenzt auf 3 Etagen (seltener: 5).

            Nun will es der Teufel, dass wir sowohl im EG, wie auch im OG je eine 5+ cm Stufe haben (er klettert max. 1,5 cm gesichert – versucht es aber wohl auch bei größeren Höhen erstmal – ich bin ja gespannt…) und ich fürchte ehrlich gesagt, dass wir dann gemäß der Roboter-Intelligenz auf ganze 6 Stockwerke kämen… und wie sie das Studio dereinst „versteht“, kann ich auch schwer vorhersehen.

            Ziggy auf der anderen Seite wird beworben damit, dass er UNBEGRENZT Karten (also auch Stockwerke) anlegen kann. In der Preisklasse wie mir scheint einmalig!
            Wer also vorhat, sich künftig als Putze auch bei Anderen zu verdingen, sollte schnell zugreifen 😅

            Ne, ohne Scheiß jetzt: ich jedenfalls muss wirklich einkalkulieren, dass ich in absehbarer Zukunft wenigstens meinem bald Mitte 80jährigem Schwiegervater einen Großteil des Haushalts schmeissen muss (weil: wer sollte es sonst tun? Seine bald 90jährige Freundin, die noch ihr eigenes Haus samt großem Garten unterhält?… Und die ihm eh schon die Wäsche wäscht?^^ Ich fand es durchaus amüsant zu erfahren: er kutschiert seit er mit ihr zusammen ist seine Dreckwäsche zu ihr, damit sie sich drum kümmert. Dieser Mann hat das – als alleinlebender Witwer – mehr als zwei Jahrzehnte m.W.n. vollständig allein gekonnt… aber dass es irgendwann aufgrund von Alterswehwehchen wirklich nicht mehr gehen wird, das Alles, seh ich ja wie gesagt ein)

            Leute, die ihr aktuell schon der „Sandwich“-Generation angehört (also sowohl kleine Kinder betreut wie auch Alte tatkräftig unterstützt&pflegt): wie genau bewältigt ihr das? Hätte jemand Tipps oder mag berichten?

            Und Leute, die ihr befürchten müsst, dass das auf Euch zutreffen könnte in naher Zukunft: wieviele und welche Gedanken macht ihr euch diesbezüglich? Wollt ihr tatsächlich mehrheitlich (wie ich ins Blaue hinein geschossen vermuten würde) so viel mehr erwerbsarbeiten, dass ihr es euch dann auch leisten könnt, diese Aufgaben Alle über im Schnitt ich glaub 8 Jahre hinweg outzusourcen?

            Weit ab vom Thema smart home jetzt, oder auch eben nicht…

          • Ich besitze keinen Staubroboter, doch alle meiner Bekannten und Freunde haben diese nach einer gewissen Zeit diese still gelegt. Der Aufwand und das Ergebnis passen einfach nicht zusammen.
            Das lustigste Erlebnis war ein über ein Zimmer sauber verschmierter Kothaufen eines Haustieres.

          • Ich würde lügen, wenn ich nicht bekannte: heute habe ich Magenschmerzen.

            So viel Geld, mehr als 600 €, (Original-Warenwert zusammen übrigens 925,26 €, wenn ich mich nicht verrechnet habe) für (mein Mann nennt es auch:) Spielerei ausgegeben.
            In der Vor-Weihnachtszeit. Geschenke sind darunter ja strenggenommen nur 2, die kommen also auch noch zu meinen Ausgaben diesen und nächsten Monat mit-dazu…

            Leinwand & Beamer (samt Halterung) hatte ich immerhin schon (die Tage zuvor) geordert, je 1 „richtiges“ Geschenk für jedes Kind & meinen Mann warten hier überdies. Ich habe den Großen angekündigt, dass es dieses Jahr „bescheiden“ ausfällt bei uns, das (Konsum-)Fest der Liebe…

            Aber der Kinoraum selbst wird nochmal Einiges verschlingen, kommt derzeit im Original, abgeranzten & orangenem 70er-Jahre Flair daher.
            Und da dann auch wieder die Abwägung: was muss unbedingt sofort bzw. im vorhinein passieren und was könnte man nachrüsten bzw. auch später noch machen.

            Zunächst muss ich die Decke & Wände plan kriegen. Da sind zwei indirekte Beleuchtungs-Panele angebracht, die sich auch die Wände runter ziehen… die müssen weg. Die Leitungen werde ich aber erhalten, damit ich an beiden Längsseiten des Raums je ein zweier Set Wandbeleuchtung anbringen kann (später mal).
            Für die Wand überm (noch als Kleinanzeige zu findenden) Schlafsofa dachte ich an nachfolgende Fototapete:

            die ich hier rumfliegen habe, weil ich sie ursprünglich in den Flur kleben wollte. Hab ich allerdings seit Januar 21 „nicht die Zeit zu gefunden“… Hat sich also jetzt ihr Bestimmungsort verändert. Die Decke direkt überm Sofa überlege ich dann auch noch mit einer weiteren Fototapete zu schmücken, dieser hier nämlich (bzw. eine in der Art, genaue Maß noch unklar):

            Vielleicht aber auch nicht^^

            Allgemein werd ich Alles sonst schwarz tapezieren… (macht mir auch ein bisschen Sorge, aber hej: Kino!)
            Unter bzw. hinter der Rollleinwand würd ich am liebsten noch eine Spiegelwand anbringen. Mein Mann befürchtet, dass das den Beamer irritieren könnte, falls die Leinwand zu durchsichtig ist. Müssen wir wohl (im Kleinen) erstmal ausprobieren.

            Auf meiner „Kaufen“-Liste findet sich dann noch eine (schwarze) Kühl-/Gefrierkombination (auch wieder 300 €, wenn ich die denn jetzt schon erübrigen kann) und einige Beistelltischchen. Vorallem brauchts auch noch irgendwas für diverse Spielekonsolen samt Controllern (& Aufbewahrung für Spiele), am besten rollbar…

            Ein bisschen bange ist mit vor der technischen Einrichtung des Ganzen. Der erste, kleine Dot kam nämlich schon an, und im Moment weiß ich noch nicht, wie ich ihm beibringen kann, meinen Namen so auszusprechen, dass es auch nach mir klingt^^
            (wir sind nahe dran! Aber reicht das, kann ich mich dran gewöhnen? Oder gottverdammt: wie könnte ich es denn noch schreiben? #firstworldproblems)

      • So schön das Alles sein mag,
        ein Freund und Prepper, sagte mir mal, wenn man im Hinterkopf behält, daß dieses neoliberale irrsinnige Wachstumssystem zu dem ja auch die fortschreitende Vernetzung und Digitalisierung gehört, vermutlich ein sich selbst zerstörendes System ist (da es über keine Fähigkeit zur Kurskorrektur oder Regulation aus sich selbst heraus besitzt dazu verdammt ist immer weiter zu rasen, bis es die Grundlagen der eigenen Existenz vernichtet hat) und sich außerdem objektiv immer anfälliger gegen Störungen macht*, dann sollte man davon ausgehen, daß nur auf Technik, die es bereits vor so 100-150 Jahren gab im Krisenfall wirklich Verlass ist. Sie sollte auch im Notfall ohne oder mit möglichst wenig externen Hilfsmitteln zu reparieren sein. Da muss man gut abwägen was man wirklich braucht, und was, wenn wirklich die Kacke am Dampfen ist schnell zu wertlosem Technik-Schrott wird. Anders gesagt, wenn man dann Funktionen wirklich braucht, nicht nur als Spielerei, kann es sein, daß sie dann nicht (mehr) funktionieren. Also besser gleich an ein agieren ohne sie gewöhnen.
        Bewährt haben sich in der Haustechnik auch noch ältere, biologische multifunktionelle Systeme. Diese sind aber extrem schwer zu finden. Meist erweisen sie sich in der Praxis als Ausschuß. Wenn man mal eins gefunden hat, sollte man es also unbedingt hüten. Bei meinem Universalgerät z.B. funktioniert die Sprachsteuerung (meistens) problemlos (nur die mute-Funktion war vom Anfang an defekt, was aber nicht stört, weil es da auf niedrigem Level läuft). Es besitzt in gewissem Grade die Fähigkeit zur Selbstreparatur, erforderliche Wartungsarbeiten empfinde ich eher angenehm als lästig. Es ist unabhängig vom Stromnetz, die Energieversorgung erfolgt selbstständig rein biologisch. Wenn man es z.B. in den Wald schickt, kommt es mit Beeren und Pilzen zurück. Außerdem hat es ein recht formschönes Design.

        * Allerdings erweist sich z.B. das ukrainische Energie-System gegenüber der russischen Stromsparinitiative als erstaunlich robust. Man muss aber Bedenken, daß es sich dabei keineswegs um „massive“ Angriffe handelt, sondern um Nadelstiche. Zwar sehr präzise und daher schmerzhafte, aber doch Nadelstiche.

    • Vor einigen Wochen wollte ich mal einen Kommentar schreiben, weil unsere Spülmaschine über Monate hinweg kaputt war und ich dabei überrascht feststellte: so viel Zeit spart uns die gar nicht!*
      Und während ich also dachte: „ginge auch gut ohne“, wurde hier irgendwo von nicht nur, aber auch Christian eben diese Spülmaschine als eine Art Retter in der Not angepriesen.

      *Sparte sie uns überhaupt Zeit?
      I doubt it.
      Die zwei wesentlichen Vorteile einer Spülmaschine sind, dass Du nie/kaum was an dreckigem Geschirr offen rumstehen hast und sie weniger Wasser verbraucht als Du beim Handspülen.
      Ich freu mich also durchaus, dass wir wieder eine haben.

      Aber in Punkto Arbeitserleichterung fällt der kleine runde Roboter viel eher in dieselbe Kategorie wie die Waschmaschine, ist also (so er denn funktioniert^^) erheblich nützlicher als ein Geschirrspüler. Und dabei aber höchstens halb so teuer in der Anschaffung.

      Na – immernoch nicht überzeugt, Christian?^^

    • So, dann geb ich euch jetzt noch – ob ihr wollt oder nicht^^ – die Aufstellung, was ich Alles bestellt habe „für den Anfang“:

      Echo, 59,99 € (in der Variante mit smarter Hue 75W gratis, natürlich)

      Echo Show 5 (2021) im Bundle mit blink Mini-Kamera (für im Kinderzimmer der Kleinen), 47,99 € (es bietet sich an, das in der Küche aufzustellen)

      Blink Mini Pan-Tilt Camera (fürs Spieleparadies im Keller), 35,99 €

      2x Echo dot, je 24,99 € (hab aber aus irgendeinem Grund die Möglichkeit gehabt, einmal für 5 € mehr ein Doppelpack der Hue 60 Watt dazuzubuchen. Don’t ask!)

      Echo dot kids (kommt dann hoffentlich rechtzeitig zum 5. Geburtstag), 34,99 €

      Sowie außerdem 2x diese Deckenleuchte, je 37,99 €

      Das Doppelpack Steckdosen mit Verbrauchsmessung, 16,99€

      Sowie von Lidl (auch bw-Angebote mit bei):

      3x Bewegungsmelder, je 7,99 €
      https://www.lidl.de/p/silvercrest-bewegungsmelder-infrarot-sensor-anti-manipulationsalarm-zigbee-smart-home/p100306594

      Eine Mehrfachsteckerleiste, 19,99 €
      https://www.lidl.de/p/silvercrest-steckerleiste-zigbee-smart-home-mit-sprachsteuerung/p100339785

      Ein weiteres Dreierset normalsmarter Steckdosen^^
      https://www.lidl.de/p/silvercrest-3er-set-steckdosen-zwischenstecker-zigbee-smart-home/p800003160

      Und natürlich der leider schon nicht mehr verfügbare Ziggy für 203,99 €

      Naja, und nu brauchts auch noch Spezialreiniger… (weil Essiglösung wär die einzig gangbare Alternative, nach dem was ich gelesen habe – aber ich will schon, dass es netter riecht)

      Puh.
      Das muss ich erstmal verdauen.

      • Öhm, ok: bei der Deckenlampe hab ich mich vertan, das war nicht die, die ich wollte. Kruzifix! Jetzt aber schnell zusehen, dass der Fehler behoben wird und ich die richtige order.
        Update folgt…

        • Keine Ahnung, wie mir das passieren konnte^^
          Gerade, weil die Lampen ja sozusagen das Herzstück sind…

          Jedenfalls hab ich die Strategie nun nochmal leicht überdacht, und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass der Tanzbereich ein ausladenderes Modell bekommt, das gleich auch fancy lightshow macht:

          … als der Sitzbereich (auf Partys):

          Keine besonderen Black Friday-Angebote übrigens, Hetze wär also gar nicht nötig gewesen…

  6. Mal wieder toxic masculinity.

    Für Feministinnen ist die Tatsache das einige wenige Männer Frauen töten oder Gewalt antun ausreichend um alle Männer dafür zu hassen.

    Was ist dann mit so einen Fall? Na klar, nicht vergleichbar. Frauen haben ja keine Macht. Das haben Feministinnen so definiert.

    • Das ist werteortientiertes feministisches Konsumverhalten. Wer kennt das nicht so oder ähnlich? Na gut, die Scheibe hätte sie nicht zerstören sollen. Aber was soll sie machen als Opfer patriarchaler Regel-Willkür?

    • Sieht aus wie eine Schulklasse, und sie ist die Lehrperson. Wären die anderen Gleichberechtigte, hätte sie vermutlich über die wirklich guten Witze geschmunzelt oder schmunzeln müssen. Stattdessen greift sie zum Lineal und will offensichtlich physische Gewalt ausüben. Leider endet das Video vor den Hieben, so dass das Maß ihrer Enthemmung mal wieder ungesehen bleibt.

  7. „Das Selbstbestimmungsgesetz: Antworten zur Abschaffung des Transsexuellengesetz (TSG)
    Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum geplanten Selbstbestimmungs-Gesetz
    (…)
    6. Legen Natur und Biologie das Geschlecht fest? Nein.(…)

    8. Besteht bei einem Selbstbestimmungs-Gesetz nicht die Gefahr, dass Menschen ständig ihren Geschlechts-Eintrag ändern? Nein.(…)

    9. Können sich Personen durch die Änderung des Geschlechts-Eintrags Vorteile erschleichen? Nein. (…)

    10. Sind durch ein Selbstbestimmungs-Gesetz Frauen mehr Gewalt ausgesetzt? Nein. (…)“

    https://www.lsvd.de/de/ct/6417-Selbstbestimmungsgesetz#was-ist-das-selbstbestimmungsgesetz

    Zu Gratis- Schönheits- OPs hab ich nichts gefunden.

    • Das Schwule bei dem Verband noch mitmachen…

      „9. Können sich Personen durch die Änderung des Geschlechts-Eintrags Vorteile erschleichen?
      Nein. In Diskussionen um das Selbstbestimmungs-Gesetz wird regelmäßig behauptet, durch eine schnelle Änderung des Geschlechts-Eintrags könnten sich cis Männer Vorteile erschleichen.“

      Das Frauen sich Vorteile „erschleichen“ können, kommt denen wohl nicht in den Sinn, obwohl doch Männer ach so viele Privilegien haben und für die gleiche Arbeit mehr Geld bekommen sollen.
      Man merk hier das sie das selbst nicht glauben, es aber trotzdem weiter behaupten werden, damit niemand merkt wer hier eigentlich die Privilegien hat.

      „Keine Frau sollte Gewalt erfahren oder befürchten müssen. Alle Formen von Gewalt gegen Frauen müssen konsequent verhindert und strafrechtlich verfolgt werden.“

      Tja, für Männer gilt das wohl nicht. Schließlich muss man sie notfalls ja noch in einen Krieg zwingen können, wo sich dann ihre Privilegien abholen können.
      Ich finde es immer wieder abgefahren, dass die nicht mal aus Versehen fordern das man alle Menschen, auch Männer, vor Gewalt schützen soll. Sie machen stattdessen in jedem Satz klar das nur Frauen geschützt werden sollen.

  8. Kann es sein, dass die Woken, nachdem sie ihre Meinung schon zum Thema Meinungsfreiheit, Frieden und Deeskalation, Wissenschaft und Kriegstechnik um 180 Grad gedreht haben, nun auch den Kulturrelativismus beerdigen*?

    Die hier meinen, eher nicht. Die Kritik an Katar ginge von der Basis aus.

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=90733#h03

    *An dessen Stelle würde wohl eine Art umgekehrter Ethnopluralismus treten: Andere Kulturen dürfen in anderen Ländern kritisiert werden, nicht aber bei Minderheiten im Westen, selbst wenn es um dieselben Moralvorstellungen geht. Wahrscheinlich gehen sie aber davon aus, dass das einfache Volk etwa in der Islamischen Welt und die muslimischen Minderheiten bereits ihre Wertvorstellungen teilen würden und der strenge Islam nur ein Elitenphänomen sei oder so. Weswegen Kritik an den hiesigen Minderheiten als infame Unterstellung wahrgenommen und deshalb abgelehnt wird. Das wäre jedenfalls die Interpretation mit den wenigsten Widersprüchen.

    • „Wahrscheinlich gehen sie aber davon aus, dass das einfache Volk etwa in der Islamischen Welt und die muslimischen Minderheiten bereits ihre Wertvorstellungen teilen würden und der strenge Islam nur ein Elitenphänomen sei oder so. Weswegen Kritik an den hiesigen Minderheiten als infame Unterstellung wahrgenommen und deshalb abgelehnt wird.“

      Wer weiß schon, was sich in woken Wirrköpfen abspielt? Diese Leute denken nicht! Ich halte sie für nützliche Idioten, so wie die „Last Generation“, die sich von Rockefeller, Getty, Soros und Co finanzieren lassen. Ob dabei die Weltrettung oder neue Geschäftsfelder (Millardenausgaben gegen den Klimawandel locken) das Ziel sind, werden wir sehen.

      Die Woken haben zweifelsfrei den Zweck, Zensur, Kontrolle und Überwachung durchzusetzen, mit ihrer zutiefst widersprüchlichen Pseudomoral. Zumindest ist es das, was sie überall, wo man sie lässt, erreichen. Es ist „social engineering“ auf außerordentlich hohem Niveau:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Social_Engineering_(Politikwissenschaft)

      Die meisten Menschen sind wehrlos dagegen, weil „moralisches Verhalten“ und „soziale Kontrolle“ tief im Erbgut verankert sind (bei Frauen noch mehr, als bei Männern, daher wirken sich Frauenquoten als Brandbeschleuniger aus) und die Angriffe sehr geschickt und rabulistisch genau darauf ausgerichtet sind, während die fatalen Folgen (Abschaffung freier Meinungsäußerung, dadurch fehlgeleitete Politik usw.) abstrakt und verspätet eintreten.

      Der Wokismus hat keine konsistente innere Logik, das macht ihn doch zu so einem vorzüglichen Werkzeug für die wirklich Mächtigen! Wie es auch bei Corona belegt ist (z.B. bei Springer), ruft der Chef an und bittet um eine xy-freundliche Berichterstattung. Und die Redaktionen peitschen dann das Thema hoch und alles andere nieder. Würden die Chefs plötzlich anfangen, Migrantengewalt zu thematisieren, dann würden die Woken das auch kritisieren, z.Z. ist es aber ja so, dass sie davon gar nichts erfahren, wenn sie nicht gerade in einem „Problemviertel“ leben (dann wären sie aber ziemlich sicher nicht woke). Und diejenigen, die es trotzdem mitbekommen, wissen sehr genau, dass es keine Punkte gibt und man medial im Abseits landet, wenn man es erwähnt, also lassen sie es.

      • Oder nochmal in kurz: die Massenmedien haben die Macht! Was sie berichten, existiert und wird als Problem oder Lösung wahrgenommen, was sie nicht berichten, erfährt niemand (oder nur die Minderheit, die selbst recherchiert). Würden diese Medien die Woken ignorieren, hätten diese nicht den geringsten Einfluß, so wie es früher mal war, extreme Spinner gab es schließlich schon immer.

        Wer die Massenmedien lenkt, sieht man nur bei den privaten Anstalten gut, wieso der ÖR ebenfalls Agenden fährt, ist nicht so leicht zu erkennen, aber dass er es tut, ist vielfach durch Aussteiger bestätigt.

        Ich kann nicht anders, als dahinter Absprachen zu erkennen, man könnte es auch „Verschwörung“ nennen… die wirkliche Absicht derselben erfahren wir nicht, vermutlich auch viele Umsetzer nicht, denn nützliche (und käufliche) Idioten gibt es auf allen Ebenen der Macht eine enorme Menge. Intelligente Denker mit Rückgrat sind immer nur eine kleine Minderheit, besonders wenn der Kampf derart unfair geführt wird, wie aktuell.

        • Ich kann nicht anders, als dahinter Absprachen zu erkennen, man könnte es auch „Verschwörung“ nennen… die wirkliche Absicht derselben erfahren wir nicht

          Nach wie vor glaube ich nicht, dass dahinter konkrete Absprachen stehen. Die Veränderung vollzieht sich auf einer Meta-Ebene. Im Journalismus ist seit einigen Jahren der Begriff der „Haltung“ zur zentralen Direktive geworden. Etwas, das vor zehn Jahren noch undenkbar erschien, weil es eben der Markenkern des Journalismus war, möglichst unabhängig und wahrhaftig zu berichten.
          Mit Einzug von „Haltung“ ist Journalismus zu einer bevölkerungspädagogischen Einrichtung geworden und betreibt eher Agitation und Propaganda. Im Mainstream werden zum Beispiel relevante Themen vorsätzlich nicht aufgegriffen und andere mit „Faktenchecks“ pädagogisch aufbereitet. Das machen die ganz offiziell und öffentlich, wie in journalistischen Fachmedien gut nachzulesen ist.

          Allein die Existenz von „Faktenchecks“ ist schon entlarvend. Denn Faktencheck war von jeher die Grundaufgabe von Journalismus.

          Für mich stellt sich das eher so dar: Im Mainstream-Journalismus sammeln und finden sich Menschen mit einer woke-konformen Grundhaltung. Im Alltag schauen sie auf die Twitter-Charts, in denen die Wokeness rumbrüllt. Diese Themen bereiten sie dann bevölkerungspädagogisch und hypermoralisiert auf. Das Ergebnis entnehmen andere gesellschaftliche Kräfte wie Politiker aus eben diesen Medien und sehen die veröffentlichte Meinung als die öffentliche Meinung an. Also nehmen sie diese Inhalte auf ihre Agenda.

          Diese Agenda wird dann abermals von den Mainstream-Medien bevölkerungspädagogisch aufbereitet, bis fast alle den selben Müll verbreiten und glauben.

          Besonders gefährlich ist das bei Themen, die Ängste in Menschen verursachen. Es wirkt wie eine Spirale, die dann schnell in menschen- und grundrechtswidrige Forderungen und Verfügungen mündet und das Individuum wie in totalitären Systemen bis in die intimsten Bereiche komplett unterwirft.

  9. Ich habe da noch was interessantes zum Thema SmartHome gefunden:

    „Eine 23 Jahre alte Gelsenkirchenerin hat am vergangenen Samstagmorgen, 19. November 2022, 0.17 Uhr, die Polizei gerufen und eine Strafanzeige wegen Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes gestellt. Den Beamten gegenüber gab sie an, dass ein unbekannter Tatverdächtiger Ton- und Videoaufnahmen aus ihrer Wohnung gefertigt und sie teilweise bereits in einem sozialen Netzwerk veröffentlicht habe. Für die Aufnahmen nutzte er einen Katzenfütterungsautomaten, der in der Wohnung stand und über ein Wlan-Zugang verfügt.“

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/5375416

    Meine Hunde bekommen nur Futter von Herrchen und Frauchen. Ohne Automat. Licht machen wir auch weiterhin ganz altmodisch mit dem Schalter an und aus. Meine Zahnbürste ist manuell und mein Rasierer bestellt sich die Rasierklingen nicht von alleine. Schön.

    • Das erste was ich bei diesen neuen Geräten mache, ist das WLAN ausstellen. Furchtbar! Selbst der Geschirrspüler (!) ist mittlerweile per App steuerbar, was das für Sinn machen soll, verstehe ich nicht. Zum ein- und ausräumen muss man nämlich (leider) immer noch vor Ort sein.

    • Ist mir zu oberflächlich. Der ganze Gefühlskomplex, „Fight or Flight“ Reaktionen, Fortpflanzung, Basisemotionen, das ist zu großen Teilen losgelöst von höheren Hirnfunktionen, von „Intelligenz“ gar nicht zu reden, man redet da nicht umsonst vom Reptiliengehirn, zum Teil ist das noch viel älter. Siehe JBP und seine Hummer, ein „simples“ chemisches Gleichgewicht wird verändert, und der eben noch Unterlegene schaltet um von Flucht auf Angriff. Natürlich kann man auch das nachbilden, dem Androiden Angst, Zorn, Aggression, Depression und Sexuelle Erregung und viele andere lustige Sachen „einbauen“, und wahrscheinlich ist das sogar einfacher als Intelligenz nachzubilden … aber warum sollte man das tun?

  10. Zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit der Nachdenkseiten:

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=90835

    Ich frage mich allerdings, ob es Sinn macht, politische Vereine überhaupt als gemeinnützig anzuerkennen, denn was dem Einen Bildung das ist für den Anderen Mis- oder gar Desinformation. Die Unterstützung durch den Staat sollte aber eigentlich politisch neutral sein. Wenn, dann müsste dann also auch rechte Gruppierungen als gemeinnützig anerkennen. Und Neoliberale.

    Was aber keinen Sinn macht (außer für die Eliten…): Eine völlig willkürliche Aberkennung der Gemeinnützigkeit, nur weil man vom Mainstream abweicht!

  11. Gewalt gegen Männer soll nicht beendet werden. Man braucht ja was zum Lachen.

    Und

    “ Seit Beginn der Proteste Mitte September wurden laut Iran Human Rights mindestens 416 Menschen getötet, unter ihnen 51 Minderjährige und 27 Frauen. Auch 55 Sicherheitskräfte sollen bei Zusammenstössen das Leben verloren haben.“

    https://www.nzz.ch/international/iran-uno-menschenrechtsrat-fuer-untersuchung-der-gewalt-ld.1713868

    Von 338 der 416 Getöteten weiß man anscheinend nichts genaueres.

    Es fällt mir schwer zu glauben das man es nicht ohne Absicht so ausdrückt.

    • Wie kommt man bloß auf die Idee das wir in einem Patriarchat leben, das Frauen hasst?
      Weil mehr Führungspositionen von Männern eingenommen werden, die nichts für andere Männer tun?
      Weil Frauen im Schnitt einen Tag pro Woche weniger arbeiten und dann am Ende des Monats weniger Geld bekommen?

      Frauen bekommen überall mehr Schutz, mehr Förderung, eine Bevorzugung und man nimmt ihre Anliegen, so falsch sie auch sein mögen, ernst, während Männer lächerlich gemacht werden.

      All das Gerede vom Patriarchat soll nur von der Wahrheit ablenken.

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