86 Gedanken zu “Corona Selbermach-Montag

    • Vielleicht erfroren wegen Energieminister? Oder weggebombt wegen werteorientierter feministischer Außenpolitik? Oder Selbstmord wegen zu vielen Ungerechtigkeiten auf der Welt? Oder Opfer von Klima?

      Man weiß es nicht. Und offenbar interessieren die Gründe plötzlich kaum jemanden wirklich.

      • Man weiß es nicht. Und offenbar interessieren die Gründe plötzlich kaum jemanden wirklich.

        Wieso plötzlich? Nach dem Desinteresse an quasi allem, was dazu beitragen könnte die Situation zu verbessern und die Verbreitung von Seuche zu reduzieren, ist dieses Desinteresse nun wirklich nichts weiter als die logische und erwartbare Fortsetzung. Du bekommst die Politik, die du verdienst.

        • Wieso plötzlich?

          Weil wir mehr als ein Jahr jeden Morgen, jeden Mittag und jeden Abend mit Inzidenzzahlen penetriert wurden. Und zwar in einem Maße, dass die (sorry) Arschkrampe noch immer wehtut.
          Es wurde gerechnet, analysiert, sequenziert. Fast immer und fast überall.

          Jetzt sterben viele. Und zwar nicht oberhalb ihres durchschnittlich zu erreichenden Alters, sondern erheblich darunter.

          Wo sind dafür die Inzidenzen, die Analysen, wo ist der Finger am Puls?
          Hat der sich verabschiedet? Und wenn ja, warum?

          • Jetzt haben wir ein Problem. Impfung? Spätfolgen der Lockdowns?
            Egal. Juckt nicht.

            2020 war nix. Die Kliniken hier waren fast leer, ich habs gesehen.
            Aber 300 Milliarden sind weg für nix.

          • Es wurde gerechnet, analysiert, sequenziert. Fast immer und fast überall.

            Und du hast dir nichts sehnlicher gewünscht, als das Rechnen, Analysieren, Sequenzieren aufhört, und diesen Wunsch permanent artikuliert (zusammen mit vielen anderen). Ihr wurdet erhört.

          • Wie kommst du auf plötzlich?

            2 Jahre lang ging die Leier. Du brauchst nur hier in den Thread zu schauen:

            „2020 war nix. Die Kliniken hier waren fast leer, ich habs gesehen.“

            „Dummkopf! Es gab nie eine Pandemie. 2020 hatten wir Untersterblichkeit.“

            So in dieser Art ging das permanent dahin. Ihr wolltet, dass „nichts ist“. Keine „Panikmache“, keine Pandemie, keine Maßnahmen, kein „Zahlenwahnsinn“. Bitte sehr. Jetzt ist nichts.

            Ich versuchs dir mit deinen Begriffen verständlich zu machen: Nicht nur das Immunsystem, auch Politiker adaptieren sich. Wenn sie ständig und lautstark die Rückmeldung bekommen, sie sollen die Menschen mit diesem „Gesundheitswahnsinn“ in Ruhe lassen, dann kann es sein, dass sie genau das tun.

  1. Ist Corona jetzt nicht langsam endemisch und es sterben nur, wie @Mika oben schon andeutet, halt massenweise Leute als ungewollte, aber absehbare Konsequenz der ex post empirisch nutzlosen „Maßnahmen“?!

      • @Mika: Falscher Blog, aber wenn mir Christian das jetzt halt vollkommene OT durchgehen lässt – ich kopiere das aber just in Case auch noch unter meinen Originalpost…

        Ich finde keine Quelle mehr dafür, von daher mag das natürlich auch einfach nur ein Gerücht sein, aber vor zehn oder 15 Jahren hab ich das irgendwo gelesen, dass die Nordkoreaner so ne Achterbahn gebaut haben. Es gibt auf en:wiki einen Artikel zu „Euthanasia Coaster“, also zumindest theroetisch geht das, und damals wurde halt beschrieben, dass die sowas in Pyöngyang gebaut haben.

        Das – ich bin weder Arzt noch Physiker – hat wohl was mit der Beschleunigung zu tun, die wird in m/s² angegeben, 9,81 ist so die Erdgravitation; das bemerkst Du nicht. Richtig geile Autos schaffen so 12,8 – also, Porsche, Tesla so 11 m/s². Das kann aber mein zwölf Jahre alter Audi auch. Das merkst Du durchaus.

        Man gibt das aber in „g“ an, also Vielfachen von den 9,81. Das sind grob 10, und damit ein g, und elf und zwölf sind auch nicht relevant weit weg von dem einen g. Ein g ist relativ Wurst.

        Wir kennen aber alle „Top Gun“, weil so Kampfjets von einen Flugzeugträger schonmal vier oder so g beschleunigen müssen, um nicht vorne runterzufallen. Astronauten haben das schlimmer, der Weltraum ist näher, als man denkt, und wenn die nicht Fluchtgeschwindigkeit haben, bis die den treffen, fallen die nämlich wieder runter. Das ist also von null auf 24.000 (oder so) km/h in nur 60 Kilometern, das wirkt nur weit. Bei im Schnitt 12.000 km/h (müssen sie ja) haben die dafür keine halbe Minute Zeit. Das sind g’s wie blöde, dewegen setzt die NASA und so Astronauten ja vorher in so Zentrifugen, um zu gucken, ob die das aushalten; weil ohnmächtige Astronauten sind eher nutzlos.

        Das, aber sind _positive_ g’s. Da wirst Du so zwischen 8 und 12 schlicht bewusstlos. Weil – ich bin immer noch kein Arzt – Dein Blut halt wo anders hinwandert als da, wo Du es bräuchtest. Das Herz wäre da ein wichtiger Teil, und da isses halt definiv nicht mehr.

        Irgendwo über 12g – hat niemand so genau ausprobiert – stirbt man dann halt, wohl weil das Herz auch nur ne Pumpe ist, und leere Pumpen laufen nicht. Kampfjetpiloten bekommen daher so Spezialanzüge, die prinzipiell Thrombosestrümpfe sind, weil bei positiven g’s geht hall all Dein Blut in Deine Füße.

        Jetzt, aber, kommen wir zum besseren Teil: _Negative_ g’s. Also beim Auto eine Vollbremsung. Das hat schon -1,5g; versuch gerne mal, dabei was zu trinken. In einer Achterbahn läuft Dir das Blut halt da in den Kopf und nicht in die Füße, und das ist pyhsiologisch _Welten_ schlimmer.

        Ich empfehle dringend, das mal auszuprobieren; auch bei Dir in den Nähe gibt es einen Segelflugverein; kostet so 50€ und ist prima. Mit einem Airbus im Landeanflug durchchstarten sind nur so 2.5g, das hatte ich auf Male, da reihert dann halt das halbe Flugzeug, und 80% davon sogar in die Kotztüten. Muss man nicht machen. Aber die Segelflieger, wenn die das können, und weil das ausreichend stabile Flugzeuge sind (Flugzeuge bestehen weitestgehend aus besserem Tesafilm), kann man da schön mit 220 km/h senkrecht nach oben fliegen, bis – naja, Segelflugzeuge haben ja keinen Motor, also sie stehen bleiben. Und dann rückwärts wieder runterfallen. Da man ja nun keine Lust hat, zu sterben, muss man also das Flugzeug 180° auf Achse x drehen, und dann wird man halt ein bisschen schnell, daher fliegt man derweil gleich eine Schraube in Achse y, das sind halt so drei oder vier negative g. Beim Looping in Achse z (zum Bremsen) sagt Dir dann der nette Pilot „wenn Du kotzen musst, bitte in die Tüte“.

        So, zurück zur angeblichen, nordkoreanischen Achterbahn: Die haben halt eine Schraube in den ersten Looping gebaut, und die fuhr recht schnell, weil das „hochzieh“-Teil recht hoch war. Was dann halt -10 oder so g zog. Oder mehr, ist Wurst, ich bin immer noch kein Physiker. Aber davon wird einem halt nicht nur schlecht, sondern man ist schlicht tot.

        • G-Belastung meint, was du ja durchaus korrekt geschrieben hast, das Äquivalent zur Erdbeschleunigung (darum „g“ wie Geo). 9,81 Meter pro Sekunde im Quadrat ist etwa die Beschleunigung eines im Vakuum frei fallenden Körpers, wahrscheinlich so im Mittel, denn die Wirkung der Erdanziehung unterscheidet sich geringfügig zwischen Polen und Äquator.

          Für die körperliche Belastung gibt es hierbei keinen Unterschied zwischen negativ und positiv. 1 g ist immer 1 g. Plus oder Minus zeigt dabei immer nur die Richtung der Wirkung an. Physikalisch ist eine Vollbremsung mit einem Auto eine Beschleunigung entgegen der Fahrtrichtung. Dabei unterscheiden sich die Belastungen auf einen Körper nicht im geringsten von Vollgas mit derselben induzierten Kraft auf das Fahrzeug. Trinken kann man bei Vollgas nämlich eben so wenig. Sitzt man entgegen der Fahrtrichtung hat dann übrigens Vollgas dieselbe Wirkung auf ein Getränk, wie eine Vollbremsung mit Blick in Fahrtrichtung – und umgekehrt genauso.

          Bemerken tut man eine Beschleunigung mit 1 g in einem Auto übrigens sehr wohl. Genau wie eine Bremsung mit einem g. Man bemerkt 1 g nur nicht als ein auf dem Erdboden stehender Körper oder besser gesagt, wir sind so daran gewöhnt, dass wir es nicht als solches wahrnehmen, denn das eine g führt zu dem, was wir unser Körpergewicht nennen (Gewicht = Masse x Beschleunigung). Einen „Beinahe-Zero-G-Zustand“ kann man simulieren, wenn im Schwimmbad vom Turm springt. Dadurch dass man im freien Fall fast mit einem g beschleunigt (Luftwiderstand verringert die Beschleunigung), kommt dein Körperinneres quasi in den Zustand annähernder Schwerelosigkeit. Das dürfte auch das merkwürdige Gefühl im Bauch begründen, was diese Aktion mit sich bringt.

          Wichtig, etwa bei der Konzeption von Achterbahnen aber auch bei z. B. Rakenstarts, ist es, zu berücksichtigen, dass Beschleunigungen vom Erdmittelpunkt weg dazu führen, dass sich diese Beschleunigungen auf das eine g, das eh immer auf uns wirkt, aufaddieren. Heißt: wenn in einem Übergang von Abfahrt in Auffahrt in der Kehre durch die Biegung der Schiene in Verbindung mit der Geschwindigkeit der Bahn eine Zentripetalkraft erzeugt, die etwa einem g entspricht, wird man als Insasse mit dem doppelten des eigenen Körpergewichts in den Sitz gedrückt.

          Lange Rede, kurzer Sinn: Beschleunigung ist immer dasselbe, wie auch entsprechend 1 g immer dasselbe ist. Es ist das Ergebnis des Wirkens von Kraft auf ein statisches Objekt (Achtung: physikalisch ist auch eine gleichbleibende Geschwindigkeit in unveränderter Richtung ein statischer Zustand), welches daraufhin entweder schneller oder langsamer wird oder die Richtung ändert.

          Dies nur als Ergänzung bzw. Erklärung. Physiker können gerne präzisieren, denn auch ich habe da nur allgemeine Schulkenntnisse zu.

    • Sie weichen nicht ab, sie merken nur, dass sie nicht mehr Ernst genommen werden. Deswegen sinkt der Druck, den sie ausüben, wie wir es nach dem ausbleibenden Schweinegrippe-Weltuntergang schon im Kleinen erlebt hatten.
      Über die Affenpocken und die wöchentlichen Lauterbach-Mutanten lachen alle insgeheim.

      Sie müssen Pause machen, um dann in ein, zwei Jahren einen neuen Weltuntergang an die Wand zu malen. Und da werden wir dann ganz schnell die Masken aufsetzen, auf der Impfstraße anstehen und jedes digitale Gesundheitszertifikat gerne zu unserer Entlastung präsent haben.

      Sie führen diese neue Welt, diese Transformation in Wellen ein, damit wir uns nicht durch den gesunden Menschenverstand dagegen immunisieren.

  2. Ein sehr interessanter Vorgang in unserer Justiz, über den der Spiegel berichtet:

    Coronatote in Pflegeheim – Anklage gegen Ex-Mitarbeiterin zugelassen

    Sie soll ihren Impfpass gefälscht und mit unerkannter Infektion zur Arbeit gekommen sein: Die frühere Mitarbeiterin eines Hildesheimer Pflegeheims muss wegen eines tödlichen Coronaausbruchs vor Gericht.

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/hildesheim-corona-tote-in-pflegeheim-anklage-gegen-ex-mitarbeiterin-zugelassen-a-8017bc5b-a024-4d07-b96b-404fc5cd3991

    Es ist mittlerweile unstrittig und von Pfizer bestätigt auf einem EU-Hearing, dass die Covid-Spritzen nie die Ansteckung mit der Krankheit verhindern konnten und sollten. Sie wurden weder dafür entwickelt, noch darauf getestet.

    Eine Mitarbeiterin in einem Pflegeheim wird nun der fahrlässigen Tötung angeklagt, weil sie ungeimpft Heimbewohner betreut hat. Man will anhand einer Genomanalyse gerichtsfest machen, dass sie die Überträgerin gewesen sei und mindestens eine Pflegeinternierte dadurch gestorben sei. Ihr Impfausweis war gefälscht. Es heißt im Spiegel:

    Außerdem, so der Verdacht, trug sie das Virus ins Heim. Obwohl ihr Sohn bereits an Corona erkrankt war, sei sie zur Arbeit erschienen – was sie nur durfte, da sie als frisch doppelt geimpft galt.

    Wenn sie nun also wirklich mit einer Suppe doppeltgeimpft gewesen wäre, die weder die Infektion noch die Weitergabe des Virus verhindern kann, was hätte sich an der Situation geändert, außer dass sie jetzt nicht wegen „Tötung“ vor Gericht stehen würde?
    Nichts.

    Hier wird versucht, jemandem die Schuld am Tod von Menschen zuzustecken und ihn abzuurteilen, einzig und allein, weil er sich nonkonformistisch verhalten hat. Nichts anderes steckt dahinter.

    • Viele Menschen können sich schwer zur Demut aufraffen (sogar dann wenn sie zuvor oft von Demut reden). Unser Ego spielt uns einen Streich: die Gewissheit des „Skeptikers“, dessen Schlussfolgerungen von nichts anderem als von sich selbst abhängen.

        • Wenn man tatsächlich nachweisen kann, dass die Verstorbene durch die Mitarbeiterin infiziert wurde (keine Ahnung, ob das tatsächlich gerichtsfest möglich ist), dürfte es juristisch tatsächlich eng werden für die Mitarbeiterin. Sie hat bewusst gegen eine gesetzliche Regelung, die genau das vermeiden sollte, verstoßen und entsprechend bewusst in Kauf genommen, ggf. jemanden zu infizieren, der daran dann möglicherweise stirbt.

          Natürlich ist rein praktisch die Situation nicht anders, als wenn sie trotz eines grippekranken Kindes zur Arbeit gegangen wäre, und die Infektion hätte auch passieren können, wenn sie doppelt geimpft gewesen wäre, aber rein strafrechtlich ist das egal, denn der Gesetzgeber hat sich nun einmal dafür entschieden, Corona rechtlich völlig anders zu behandeln als Grippe und Ungeimpfte anders als Geimpfte. Sofern man diese gesetzlichen Regelungen nicht wegen Verfassungswidrigkeit kippt (und das dürfte sehr unwahrscheinlich sein), sind die Strafgerichte bei der Beurteilung der Strafbarkeit an die Gesetzeslage gebunden. Das Problem liegt in diesem Fall also nicht bei der Justiz, sondern beim Gesetzgeber.

          • Klar könnte man sie aburteilen, aber doch nicht wegen fahrlässiger Tötung. Denn das Sterben der Insassin hat ja nichts mit dem Handeln der Mitarbeiterin zu tun, da jene auch infiziert worden und gestorben wäre, wenn die Mitarbeiterin sie als korrekt Geimpfte angesteckt hätte.
            Bei einem gefälschten Testergebnis würde das natürlich anders aussehen. Da aber ihr Impfstatus keinen Einfluss auf die Infektion hat und sie mit Impfung hätte offiziell spreaden dürfen, ist es meiner Meinung nach nicht begründbar, sie wegen Tötung zu verurteilen.

          • Nein, so einfach ist es nicht, bzw. nur dann, wenn man unterstellt, dass die Impfung keinerlei Einfluss hatte auf die Wahrscheinlichkeit a) der Übertragung vom Kind auf die Mitarbeiterin und b) der Übertragung von der Mitarbeiterin auf die Verstorbene. Allein der Umstand, dass auch trotz Impfung eine Übertragung möglich ist, dürfte für einen Freispruch nicht genügen.

    • Man kann mit hilfe einer Genomanalyse sowas garnicht beweisen, das ist Wissenschaftlich nicht möglich.
      Man kann damit nur nachweisen das Person A und B kontakt mit dem selben Virus hatten aber daraus kann man nicht rückschließen das Person A für die Infektion von Person B verantwortlich ist. Es kann auch umgekehrt sein das Person B Person A infiziert hat oder eine Person C oder D, E, F, G, H… oder Z kann Person A und B infiziert haben.
      Die Deutsche Justiz macht sich einfach nur noch lächerlich.

  3. Dieses Video wird, wie mir Prof. Kutschera mitgeteilt hat, durch Shadowbanning in der Reichweite beeinträchtigt:

    Außerdem darf sein Buch auf Amazon Advertising nicht beworben werden. Amazon Advertising? Das ist die Art der Werbung, bei der das beworbene Buch in der „gesponserten“ Leiste von einem anderen Buch eingeblendet wird bzw. in den Suchergebnissen. Bewirbt man dort ein Buch, wird es durch viel mehr Suchbegriffe gefunden.

    Die meisten Käufer von Büchern werden durch die Suchergebnisse, und hierbei meist nur durch die erste Seite dieser, und durch die „gesponserte“ Leiste oder durch die „Kunden kauften auch“-Leiste bzw. die „Kunden guckten sich auch an“-Leiste auf ein Buch aufmerksam. Nur, wenn ihnen das Cover gefühlsmäßig gefällt, klicken sie drauf – meistens jedenfalls. Dann kommt es in einigen Fällen zum Impulskauf.

    Das ist nicht nur eine sch*** Art des Bücherkaufs, sondern gibt Amazon die Macht, die Aufmerksamkeit der Kunden von bestimmten Büchern wegzulenken. Das ist im Grunde eine Art von Bevormundung der Kunden. Diese kaufen dort trotzdem freiwillig ein… – verstehe es, wer will!

    Man verbreite das Video, wo es geht, und hier die beste Bezugsquelle – also den Hersteller:

    https://shop.tredition.com/booktitle/Der_Corona-Wahn/W-206-751-309

    Zensur darf niemals geduldet werden!

    • Nachtrag:

      https://sciencefiles.org/2022/11/21/ploetzlich-und-unerwartet-verstorben-geplante-bevoelkerungsreduktion/

      „Polit-Darsteller sind ahnungslos.
      Systemmedien-Darsteller sind ahnungslos.
      Ärztevertreter und -kammern sind ahnungslos.
      Beim Robert-Koch-Institut ist man, na, was wohl, richtig: ahnungslos.
      Paul-Ehrlich-Institut? Ahnungslos.
      European Medicines Agency? Ahnungslos.
      World Health Organisationen? Ahnungslos.

      Und obschon jeder der Genannten betont, nicht einmal die Spur einer Ahnung davon zu haben, was die Übersterblichkeit verursacht, so wissen doch alle unisono und so, als wäre es einstudiert, dass es die COVID-19 Impfbrühen nicht sein können. Ein Lichtstrahl im schwarzen Loch der Ahnungslosigkeit, ein logisches Wunder zugleich, ist man doch entweder ahnungslos oder man ist es nicht, ahnungslos und hilflos vor der Übersterblichkeit:

      5% im Januar (+ 4.322 Tote);
      1% im Februar (+1.109 Tote);
      8% im März (+6.563 Tote);
      7% im April (+5.366 Tote);
      8% im Mai (+5.890 Tote);
      9% im Juni (+6.440 Tote);
      12% im Juli (+9.458 Tote);
      11% im August (+8.529 Tote);
      10% im September (+7.288 Tote);
      19% im Oktober (+14.560 Tote);
      Seit 1.1.2022: +69.525 Tote

      69.525 Tote im Überschuss, mehr als im Mittel dreier vorausgehender Jahre, Übersterblichkeit, erhebliche Übersterblichkeit, und zwar zu einer Zeit, zu der normalerweise das Gegenteil zu beobachten ist: Eine Pandemie ist vorbei, hat Lücken in die Bevölkerung geschlagen, die, die bereits gestorben sind, können nicht mehr sterben, ergo sterben weniger als im Vergleich der Vorjahre. So war das bisher immer. Nur dieses Mal nicht. „

        • Tolle Forschung. Wie definiert man hier denn die Kontrollgruppe der angeblich nicht Infizierten? Sind das welche von den Milliarden, die symptomlos und unterschwellig die jeweiligen Corona-Mutanten adaptiert haben und noch immer adaptieren? Bei denen entsprechende Antikörper nachgewiesen werden wie bei fast allen?

          Wenn jemand körperlich angeschlagen ist oder sehr alt, dann trifft ihn eine Infektion härter, eine zweite Infektion auch, eine dritte und vierte auch. Da kann dann auch ein Schnupfenvirus großen Schaden anrichten.
          Oder habe ich die „Nature“-Botschaft nicht verstanden?

          • Wenn jemand körperlich angeschlagen ist oder sehr alt, dann trifft ihn eine Infektion härter, eine zweite Infektion auch, eine dritte und vierte auch.

            Ja, wäre interessant zu wissen, ob die Gruppe der Mehrfach-Infizierten wirklich vergleichbar ist mit der Kontrollgruppe. Verwendet wurden ja Daten aus dem Gesundheitssystem der Veteranen, es wurde also offenbar nicht auf Reinfektionen getestet, sondern nur betrachtet, wer in irgendeiner Weise behandelt wurde. Ich könnte mir vorstellen, dass kränklichere Veteranen eine größere Chance hatten, sich zu reinfizieren und hierbei auch Symptome zu entwickeln, die eine ärztliche Behandlung erforderlich machten.

            Unabhängig hiervon finde ich die Abbildung 2 der Studie interessant. Wenn ich sie richtig verstehe, wird da dargestellt, dass der Impfstatus keine nennenswerten Auswirkungen auf die gesundheitlichen Folgen einer Reinfektion hatte.

          • Tolle Forschung. Wie definiert man hier denn die Kontrollgruppe der angeblich nicht Infizierten?

            Steht im paper:
            „We then constructed a noninfected control group. We first identified 5,760,792 VHA users between 1 March 2020 and 6 April 2022 with no record of a positive SARS-CoV-2 test. […]“

            Wenn jemand körperlich angeschlagen ist oder sehr alt, dann trifft ihn eine Infektion härter […]

            Bitte, wir sind hier nicht bei feministischen GPG Bullshit Statistiken. Lies das paper.

            „Models were weighted for age, race, sex, ADI, the number in the two years prior to enrollment of outpatient visits, inpatient visits, unique medication prescriptions, and routine blood chemistry panels, utilization of Medicare, prior history of receiving an influenza vaccination, smoking status, anxiety, cancer, cardiovascular disease, cerebrovascular disease, chronic kidney disease, dementia, depression, type 2 diabetes mellitus, chronic obstructive pulmonary disease, immunocompromised status, peripheral artery disease, systolic blood pressure, diastolic blood pressure, estimated glomerular filtration rate, body mass index, calendar week of enrollment, geograpahic area of VISN, HHS proportion of Delta variant, HHS proportion of Omicron variant, average bed capacity and total bed capacity of the attending hospital, number of vaccinations, SARS-CoV-2 treatment, hospitalization and admittance to ICU during the acute phase of the first infection, average duration of follow-up, as well as algorithmically selected high dimensional variables.
            […]
            Assessment of standardized mean differences of participant characteristics (from data domains including diagnoses, medications and laboratory test results) after application of weighting showed they were well balanced in each analysis of incident outcomes.“

            Oder habe ich die „Nature“-Botschaft nicht verstanden?

            Das liegt im Bereich des Möglichen. Hier ist die Botschaft in einfachen Worten:

            Wer noch nicht infiziert ist, sollte es vermeiden sich zu infizieren.
            Wer sich einmal infiziert hat, sollte es wirklich vermeiden sich noch einmal zu infizieren.
            Wer sich schon zweimal infiziert hat, sollte es wirklich vermeiden sich noch einmal zu infizieren.

            Denn das Risiko für negative Folgen aller Art steigt mit jeder Infektion beträchtlich. Beachte, dass die negativen Folgen lt. dieser Studie 6 Monate nach Infektion weiterhin bestehen. Und es gibt keine Hinweise, dass es nach diesen 6 Monaten plötzlich aufhört. „Adaption“ ist Wunschdenken.

          • @hugor:

            Verwendet wurden ja Daten aus dem Gesundheitssystem der Veteranen, es wurde also offenbar nicht auf Reinfektionen getestet, sondern nur betrachtet, wer in irgendeiner Weise behandelt wurde.

            Steht im paper, natürlich wurde getestet:
            „[…] reinfection, defined as a positive SARS-CoV-2 test 90 d or more after the first infection, where reinfection could occur between 1 June 2020 and 25 June 2022, which spans the time frame in the US in which pre-Delta, Delta and Omicron variants predominated16,17,18,19. The 90-d minimum time frame to define reinfection was specified to minimize inclusion of repeat positive tests that may be related to the first infection16,17,18,19.“

            Unabhängig hiervon finde ich die Abbildung 2 der Studie interessant. Wenn ich sie richtig verstehe, wird da dargestellt, dass der Impfstatus keine nennenswerten Auswirkungen auf die gesundheitlichen Folgen einer Reinfektion hatte.

            Richtig.
            Wobei es sich bei Abb. 2 um das Risiko und die excess burden 6 Monate nach (Re)Infektion handelt. Die Impfung reduziert die negativen Folgen in der akuten Phase der Krankheit (Hospitalisierung), schützt aber nicht vor Langzeitfolgen.
            Was – wieder einmal – zeigt, dass die Impfung kein silver bullet aus der Pandemie ist. Der vernünftige Weg besteht darin, Infektionen zu vermeiden.

          • Steht im paper, natürlich wurde getestet:…

            Nein, was dort steht, ist, dass die Studie von einer Infektion (nur) ausgeht, wenn sich aus den Daten ein positiver Test ergibt. Für die Studie wurden also keine Tests gemacht, um unerkannte Infektionen auszuschließen. Es erscheint deshalb also durchaus möglich, dass es eine signifikante Anzahl an Veteranen gibt, die harmlose Reinfektionen hatten, die aber nicht in der Studie auftauchen, weil kein Test gemacht wurde.

          • Nein, was dort steht, ist, dass die Studie von einer Infektion (nur) ausgeht, wenn sich aus den Daten ein positiver Test ergibt.

            Damit sich ein positiver Test aus den Daten „ergibt“, muss zuerst einmal ein Test gemacht werden (außer du möchtest unterstellen sie haben das positive Testergebnis einfach erfunden).

            Es wurden nicht „einfach nur die betrachtet, die in irgendeiner Weise behandelt wurden“. Eine Reinfektion ist in der Arbeit definiert als: positives Testergebnis mind 90 Tage nach Erstinfektion.

            Für die Studie wurden also keine Tests gemacht, um unerkannte Infektionen auszuschließen.

            Ja, das liegt im Wesen einer retrospektiven Studie.

            Es erscheint deshalb also durchaus möglich, dass es eine signifikante Anzahl an Veteranen gibt, die harmlose Reinfektionen hatten, die aber nicht in der Studie auftauchen, weil kein Test gemacht wurde.

            Mit dem gleichen Argument erscheint es durchaus möglich, dass es eine signifikante Anzahl an schweren Reinfektionen gab, die aber nicht in der Studie auftauchen, weil kein Test gemacht wurde.
            Über das was nicht bekannt ist kann man alles mögliche spekulieren.

          • >>Für die Studie wurden also keine Tests gemacht, um unerkannte Infektionen auszuschließen.

            >Ja, das liegt im Wesen einer retrospektiven Studie.

            Und genau das habe ich gesagt, nicht mehr und nicht weniger. Schön, dass du dem jetzt doch zu stimmst.

            >>Es erscheint deshalb also durchaus möglich, dass es eine signifikante Anzahl an Veteranen gibt, die harmlose Reinfektionen hatten, die aber nicht in der Studie auftauchen, weil kein Test gemacht wurde.

            >Mit dem gleichen Argument erscheint es durchaus möglich, dass es eine signifikante Anzahl an schweren Reinfektionen gab, die aber nicht in der Studie auftauchen, weil kein Test gemacht wurde.

            Und du meinst nicht, dass bei einer schweren (Re-)Infektion die Wahrscheinlichkeit, getestet zu werden, ein ganz klein wenig höher ist als bei einer leichten (oder gar symptomlosen)? 😉

          • >Ja, das liegt im Wesen einer retrospektiven Studie.

            Und genau das habe ich gesagt, nicht mehr und nicht weniger.

            Du hast gesagt:
            „es wurde also offenbar nicht auf Reinfektionen getestet [Hervorhebung von dir], sondern nur betrachtet wer in irgendeiner Weise behandelt wurde“

            Der erste Teil ist missverständlich (natürlich wurde getestet), der zweite Teil ist falsch.

            Schönen Abend noch.

          • Okay, pingpong, du hattest also meinen ersten Kommentar missverstanden, ist doch kein Problem.

            Auch dir einen schönen Abend!

  4. Ich finde es schon faszinierend, wie sicher sich „die üblichen Verdächtigen“ hier sind, daß eine Übersterblichkeit an der Impfung liegen könnte bzw. offenbar in den Köpfen nicht weniger sogar muss, Folgen von insbesondere mehrfach durchgemachten tatsächlichen Covid-Infektionen hingegen für unwahrscheinlich gehalten bis ausgeschlossen werden. Wie viele gesicherte „Nebenwirkungen“ der Impfung kennt ihr denn, die von einer tatsächlichen Infektion nicht in regelmäßig heftigerer Form ausgehen?

    Ähnlich faszinierend ist die Tatsache, dass genau die selben Gestalten, die noch vor Monaten moderne Medizin für Teufelszeug hielten und am liebsten sämtliche Forschung um Covid herum eingestampft und verboten hätten, nun herumheulen und darauf drängen, daß das selbe von ihnen triumphierend sabotierte „System“ nun bitteschön, trotz bestenfalls minimalen Anfangsverdachts, untersuchen und natürlich am besten direkt bestätigen möge, daß Impfungen tödlich sind. Wobei ich gar nicht verstehe was da euer Problem ist: Kann euch doch nicht treffen, wenn ihr euch da so sicher seid 😉

    @Kutscheras Kettenhund: Woraus leitest du einen Anspruch ab, daß dein bzw. euer Unfug nicht nur hier, sondern überall im gesamten Internet geduldet bzw. sogar beworben werden müsse?

    • Wie viele gesicherte „Nebenwirkungen“ der Impfung kennt ihr denn, die von einer tatsächlichen Infektion nicht in regelmäßig heftigerer Form ausgehen?

      Ja, das habe ich ebenfalls nicht verstanden.

      Es ist simple Mengenlehre: Mit einer Infektion bekommt man alle negativen Folgen, die man mit der Impfung eventuell auch bekommt (Spikeprotein) – und NOCH MEHR.
      Wenn man davon ausgeht, dass das Spikeprotein alleine schon so schlimme Folgen hat und man deswegen gegen die Impfung ist, dann ergibt die Gleichgültigkeit gegenüber dem Virus erst recht keinen Sinn. Der kann im besten(!) Fall gleich schlimm sein wie die Impfung, sehr wahrscheinlich aber ist er schlimmer. Denn bei einer Infektion erhält man nicht nur das Spikeprotein (das man mit der Impfung ebenfalls bekommt), sonder zusätzlich noch einen vermehrungsfähigen Virus der wer weiß welche anderen negativen Folgen auch noch bewirken kann.

      Darüber hinaus ist bei der Impfung die Menge des Spikeproteins einigermaßen kontrolliert, während man bei einer Infektion – insbesondere bei schwereren Symptomen – einer vielfachen Dosis des Spikeproteins ausgesetzt ist (und, s. oben, natürlich dem Rest des Virus auch noch).

      Die Impfung zu verteufeln, der Infektion aber mit relativer Gleichgültigkeit zu begegnen, ergibt auf keiner Ebene Sinn.

      • Bei der Impfung bekommt man nicht nur das Spike-Protein; genaugenommen bekommt man nicht einmal das. Man bekommt mRNA, die den Bauplan für das Spikeprotein enthält, plus einige Hilfsstoffe. Für Comirnaty wird folgende Zusammensetzung angegeben:

        Wirkstoffe

        Tozinameranum (Einzelsträngige Boten-RNA [messenger RNA, mRNA] mit 5′-Cap-Struktur, durch zellfreie In-vitro-Transkription mit entsprechenden DNA-Vorlagen hergestellt und für das Spike [S]-Protein des SARS-CoV-2-Virus (Original) kodierend), Riltozinameranum (Einzelsträngige Boten-RNA [messenger RNA, mRNA] mit 5′-Cap-Struktur, durch zellfreie In-vitro-Transkription mit entsprechenden DNA-Vorlagen hergestellt und für das Spike [S]-Protein der SARS-CoV-2-Virus-Variante Omicron BA.1 kodierend).

        Das Produkt enthält nicht replizierende nukleosidmodifizierte mRNA.

        Hilfsstoffe

        ALC-0315 (= [(4-Hydroxybutyl)azandiyl]bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat)), ALC-0159 (=2-[(Polyethylenglycol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamid), DSPC (= 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3 phosphocholin), cholesterolum, trometamolum, trometamoli hydrochloridum, saccharum, aqua ad iniectabilia.

        (Von https://www.swissmedicinfo.ch/, einfach nach Comirnaty suchen)

        Ob da die Lipid-Partikel bei sind, die die mRNA umhüllen, weiß ich nicht, ebenso wenig, was die Hilfsstoffe im einzelnen sind. Vielleicht kann ja jemand sagen, ob
        a) die Liste vollständig ist, und
        b) bei den Hilfsstoffen irgendetwas ist, was im Verdacht steht, nicht harmlos zu sein.

        Wenn a) = ja und b) = nein, weiß ich erstmal auch nicht, was man an den Impfstoffen kritisieren könnte.

        • Achso, hehe, ich muss mich präzisieren: Ich wüsste dann nichts konkretes, was man an den Impfstoffen kritisieren könnte.

          Es bliebe dann aber bestehen, dass die Hersteller der Impfstoffe ihnen selber nicht vertrauen. (Sie lassen sich ja von jeglicher Haftung für Impfschäden befreien.) Solange das der Fall ist, haben die Impfskeptiker zwangsläufig immer das letzte Wort. (Das ist einer der Gründe, warum ich als Diktator Politiker die Hersteller schon längst in die Haftung gezwungen hätte.)

          • Man bekommt mRNA, die den Bauplan für das Spikeprotein enthält, plus einige Hilfsstoffe.
            […]
            Ob da die Lipid-Partikel bei sind, die die mRNA umhüllen, weiß ich nicht, ebenso wenig, was die Hilfsstoffe im einzelnen sind.

            Inwiefern ist das relevant? Die Ablehnung der Impfstoffe gründet sich zum allergrößten Teil auf das Spikeprotein. Die hundertfach wiederholten und oft gehörten Vorwürfe lauten ungefähr: Das Spikeprotein sei krebserregend, würde unfruchtbar machen, breite sich unkontrolliert im Körper aus und wäre für die plötzlichen vorzeitigen Todesfälle verantwortlich.

            Die „anderen Hilfsstoffe“ komme in den Vorwürfen und in der Kritik an der Impfung höchstens in homöopathischen Dosen vor.

            Was möchtest du mit dem Hinweis auf andere Hilfsstoffe beitragen, wenn der überwiegende Großteil der Diskussion gar nicht davon handelt, sondern sich eben um das Spikeprotein dreht?

            Ob da die Lipid-Partikel bei sind, die die mRNA umhüllen, weiß ich nicht, ebenso wenig, was die Hilfsstoffe im einzelnen sind.

            Ausführliche Informationen dazu findest du auf der Webseite der EMA hier. Insbesondere im Summary of product characteristics Seite 18 Abschnitt 6.1 für eine vollständige Liste der Hilfsstoffe, sowie im Assessment report ab Seite 22 Abschnitt 2.2.3. „Description of the product and pharmaceutical development“ für eine Beschreibung der Entwicklung, Produktionsprozess, Qualitätssicherung etc der Hilfsstoffe.
            Auszug:
            All excipients except the functional lipids ALC-0315 and ALC-0159 and the structural lipid DSPC comply with Ph. Eur. The functional lipid excipients ALC-0315 and ALC-0159, are classified as novel excipients. Both structural lipids DSPC and cholesterol are used in several already approved finished products. A justification was provided for why DSPC is not considered to be a novel excipient. DSPC is used as part of the LNP for the EU approved finished product Onpattro which is administered intravenously in a much higher dose than the intramuscular dose for this product. Additionally; DOPC, a structurally related lipid, is present in finished products approved in the EU for intramuscular administration. It was therefore concluded that the level of information provided for DSPC, is in line with the requirements for a known excipient are sufficient and appropriately justified.

            Im folgenden wird dann ausführlich auf die novel excipients ALC-0315 und ALC-0159 eingegangen.

            Es bliebe dann aber bestehen, dass die Hersteller der Impfstoffe ihnen selber nicht vertrauen. (Sie lassen sich ja von jeglicher Haftung für Impfschäden befreien.)

            Ist das so?
            Auf der Webseite der EU kann man lesen:
            Entsprechend den EU-Vorschriften über die Produkthaftung bleibt das Unternehmen haftbar. Um jedoch etwaige Risiken der Hersteller aufgrund der ungewöhnlich verkürzten Frist für die Impfstoffentwicklung auszugleichen, ist in den Abnahmegarantien vorgesehen, dass die Mitgliedstaaten den Hersteller in möglichen Haftungsfällen entschädigen, jedoch nur unter ganz bestimmten, in den Abnahmegarantien festgelegten Bedingungen.

            Darüber hinaus ist es zumindest in Österreich so, dass der Staat für verpflichtende bzw empfohlene Impfungen (staatlich empfohlen sind zB viele der Impfungen für Neugeborene und Kleinkinder) per Gesetz verpflichtet ist, Entschädigung zu leisten. Genaueres kannst du hier nachlesen. Der Hintergrund ist, wenn der Staat eine Impfung offiziell empfiehlt (Kinderimpfungen wie Polio, Masern-Mumps-Röteln und eben auch Covid), er auch für eventuelle Impfschäden aufzukommen hat. Das war bei der verpflichtenden Pocken-Impfung bis in die 80er auch nicht anders, dort hat ebenfalls der Staat für Impfschäden entschädigt.
            Ich weiß nicht, wie die Gesetzeslage diesbezüglich in Deutschland ist

          • „Inwiefern ist das relevant?“

            Hm, inwiefern könnten die Inhaltstoffe bei der Risikoabschätzung eines Impfstoffes relevant sein? Ich bin sicher, Du kommst da selbst drauf, @pingpong.

            „Was möchtest du mit dem Hinweis auf andere Hilfsstoffe beitragen, wenn der überwiegende Großteil der Diskussion gar nicht davon handelt, sondern sich eben um das Spikeprotein dreht?“

            Gegenfrage: Wieso möchtest Du die anderen Inhaltsstoffe aus der Diskussion ausklammern?

            „Im folgenden wird dann ausführlich auf die novel excipients ALC-0315 und ALC-0159 eingegangen.“

            Wäre auch zu schön gewesen, wenn man komplette Entwarnung geben könnte.

            „…Ist das so?“

            Ja. Ich hatte schon vor längerer Zeit die entsprechende Passage im Vertrag der EU mit Biontech gelesen. Biontech haftet für gar nichts.

            „Darüber hinaus ist es zumindest in Österreich so…“

            Es wäre politisch weise, das Vertrauen in die Covid-Impfstoffe zu stärken, indem man es nicht so machte wie üblich.

          • Gegenfrage: Wieso möchtest Du die anderen Inhaltsstoffe aus der Diskussion ausklammern?

            Nachdem ich gerade Beitrag geschrieben habe, wo ich die Inhaltsstoffe nicht „ausklammere“, sondern im Gegenteil lang und ausführlich darauf eingehe? Eine offensichtlichere Unterstellung ist dir nicht eingefallen?

            Wäre auch zu schön gewesen, wenn man komplette Entwarnung geben könnte.

            Auf welcher Grundlage kommst du zum Schluss es gäbe keine „komplette Entwarnung“?

            Biontech haftet für gar nichts.

            Bevor man sich darüber echauffiert wäre es ratsam sich zu informieren. Ist das ein bislang beispielloses Vorgehen? Gibt es bei anderen Impfstoffen/Herstellern ähnliche Regelungen? Falls ja, was sind die Gründe dafür? Wie sehen ganz allgemein die Haftungsbestimmungen im medizinisch/pharmakologischen Bereich aus? Was sind die relevanten Rahmenbedingungen und Überlegungen diesbezüglich?

            Dann könnte man konstruktiv darüber diskutieren.

            Ich wüsste dann nichts konkretes, was man an den Impfstoffen kritisieren könnte.
            Es wäre politisch weise, das Vertrauen in die Covid-Impfstoffe zu stärken, indem man es nicht so machte wie üblich.

            Nichts konkretes, in der Tat.

            Schönen Abend.

          • „Nachdem ich gerade Beitrag geschrieben habe, wo ich die Inhaltsstoffe nicht „ausklammere“, sondern im Gegenteil lang und ausführlich darauf eingehe? Eine offensichtlichere Unterstellung ist dir nicht eingefallen?“

            Nein. Ich halte sie aber für angemessen angesichts Deiner Aussagen:
            „Inwiefern ist das relevant?“
            „Was möchtest du mit dem Hinweis auf andere Hilfsstoffe beitragen, wenn der überwiegende Großteil der Diskussion gar nicht davon handelt, sondern sich eben um das Spikeprotein dreht?“

            Mit solchen Bemerkungen versuchst Du, die Diskussion über die Impfstoffe „einzudämmen“. Sollte das nicht Deine Absicht sein, solltest Du Dir solche Bemerkungen sparen. Es ist offensichtlich, dass für eine Beurteilung des Gefahrenpotentials der Impfstoffe _alle_ Bestandteile der Impfstoffe Beachtung finden müssen.

            „Biontech haftet für gar nichts.“ – „Bevor man sich darüber echauffiert…“

            Ich echauffiere mich nicht.

            „…wäre es ratsam sich zu informieren. Ist das ein bislang beispielloses Vorgehen?“

            Die abgekürzte Zulassung der Impfstoffe, die auf einem neuen Wirkprinzip beruhen, ist selbstverständlich beispiellos. Deine Vergleiche mit bisherigen Impfstoffen sind daher gegenstandslos. „Impfstoff“ ist hier nicht gleich „Impfstoff“.

            „Nichts konkretes, in der Tat.“

            Es braucht keine konkreten Anhaltspunkte, um den Impfstoffen zu misstrauen. Gäbe es diese konkreten Anhaltspunkte, wären die Impfstoffe gar nicht (mehr) zugelassen (hoffe ich zumindest). Aber mir persönlich reichen der Haftungsausschluß für die Hersteller und das Mundtotmachen eines Krankenkassenvorstandes – Du erinnerst Dich, das hatten wir -, in Kombination mit den immer harmloser werdenden Corona-Varianten, um keine weitere Impfung dieser Art mehr zu wollen.

          • @renton:

            Wenn du wissenschaftliche Indizien suchst: die Impfstoffe wurden in vielen Studien evaluiert. Die Ergebnisse sind öffentlich zugänglich.

            Wenn du Beweise suchst: registriere dich als Teilnehmer für die nächste Studie.

      • Wieder das Problem mit den Ausgangspunkten:
        Wenn durch eine Infektion möglicherweise gesundheitliche Schäden entstehen, kann man diese doch nur gegen die Schäden durch eine Behandlung abwägen, wenn diese Behandlung auch gegen eine Infektion schützt.
        Das tut sie aber im vorliegenden Fall nicht. Sie soll nur angeblich den Verlauf der Krankheit verändern.
        Also kann man sich infizieren und Covid mit den oft dargestellten Symptomen bekommen. Warum soll man sich nun noch _zusätzlich_ regelmäßig Spike-Generatoren einspritzen lassen?

        Wer nimmt denn Infektionen mit „relativer Gleichgülitigkeit“ hin? Es wird die schlimmste Pandemie des Jahrtausends ausgerufen und sogar Grund- und Menschenrechte werden eingeschränkt. Manche dürfen ohne Injektionen gar nicht mehr arbeiten. Eine Gleichgültigkeit sehe ich eher jetzt bei der Aufklärung der Übersterblichkeit der Jüngeren seit 2021.

        Was soll man denn machen, wenn die Spritzen nicht vor Infektionen schützen und die anderen Maßnahmen ebenfalls nicht, sodass das Virus sogar die abgeschiedendste belgische Polarstation erreicht? Man muss Ohnmacht auch erkennen können und nicht auf Teufel komm raus mit dem Beelzebub auszutreiben versuchen in naiver Allmachtsphantasie.

        Die Menschheit ist mit einem blauen Auge davongekommen, gerade wird der acht-milliardste Erdenbürger gefeiert. Aber kein Schwein wendet sich aktiv gegen die menschheitsgefährdende Gain-of-function-Forschung – lieber lassen sie sich mit einer unklaren Suppe einer Firma „Aus der Goldgrube 12“ vollpumpen.

        Das ist alles sehr unreif.

        • Du gehst nach wie vor davon aus. daß Impfungen überhaupt keinen positiven Effekt hätten. Das ist aber Wunschdenken. Nur daß die (idiotischerweise einmal von überwiegend Politikern (öffentlich) behauptete) 100%-ige Vermeidung der Ansteckung und Weitergabe nicht gegeben ist, lässt diesen Schluss jedenfalls nicht zu, es sei denn, man ist sehr unreif 😉

        • Wenn durch eine Infektion möglicherweise gesundheitliche Schäden entstehen, kann man diese doch nur gegen die Schäden durch eine Behandlung abwägen, wenn diese Behandlung auch gegen eine Infektion schützt.

          Wieso sollte das so sein?
          Was du abwägen kannst sind
          * A: Schäden durch Infektion
          gegen
          * B: Schäden durch Impfung plus C: reduzierte Schäden durch Infektion

          Nach der Impfung sind die Schäden der Infektion deshalb reduziert, weil genau das nunmal die Wirkung der Impfung ist. Sie reduziert die Schäden einer Covid Infektion.

          Wenn B+C kleiner ist als A, und das ist nach allem was wir wissen der Fall, dann ist die Impfung sinnvoll.

          Wer nimmt denn Infektionen mit „relativer Gleichgülitigkeit“ hin?

          Lies ein bisschen weiter in deinem eigenen Beitrag. Du schreibst davon, man müsse „die Ohnmacht erkennen können“. Oder weiter oben, da schreibst du von „Milliarden, die symptomlos und unterschwellig die jeweiligen Corona-Mutanten adaptiert haben und noch immer adaptieren.“
          Oder, noch ein Zitat von dir: „Wenn jemand körperlich angeschlagen ist oder sehr alt, dann trifft ihn eine Infektion härter, eine zweite Infektion auch, eine dritte und vierte auch. Da kann dann auch ein Schnupfenvirus großen Schaden anrichten.“

          Zusammenfassend: Kein Grund zur Aufregung, es wird eh adaptiert. Ein paar Alte und Schwache trifft es halt, ja mei. Kann man nix machen.

          Gleichgültigkeit, in der Tat.

          • Gleichgültigkeit
            Eher Ohnmacht. Oder was empfiehlst du, nachdem Impfung, freiwillige und Zwangsmaßnahmen Verrecker waren? Selbst die Isolation ganzer Nationen hat das Geschehen nur zeitverzögert.

            Deine Rechnung (B+C bringt eine bessere Bilanz als A) kann man doch nicht pauschal auf alle übertragen, selbst wenn die Impfung wirklich Schäden reduzieren würde. Denn die Menschen U50 haben Corona fast immer problemlos adaptiert, Kinder sowieso. Da ist das Schaden-Nutzen-Verhältnis der Injektionen eindeutig negativ.

            Das sind alles noch Spätfolgen der Herdenimmunitäts-Lüge. Denn wenn eine Injektion keine Übertragung oder Ansteckung verhindert, dann kann sie auch keinen Einfluss auf „Herdenimmunität“ haben.

            Warum also dieser aggressive Konformitätsdruck zur Aufgabe der körperlichen Selbstbestimmung, der noch immer betrieben und verteidigt wird? Warum kommt man nicht zur Besinnung?

          • nachdem Impfung, freiwillige und Zwangsmaßnahmen Verrecker waren?
            […]
            hat das Geschehen nur zeitverzögert
            […]
            selbst wenn die Impfung wirklich Schäden reduzieren würde
            […]
            Menschen U50 haben Corona fast immer problemlos adaptiert, Kinder sowieso

            Annahmen sind also Fakten.
            Fantasie ist Realität.

            Kein Wunder, dass sich nichts bessert.

            Auf dieser Grundlage ist eine Diskussion sinnlos.

            Ausbrüche von infektiösen Krankheiten sind unvermeidlich. Pandemien sind optional. Was weiter passieren wird liegt an uns.

            Es ist eine große Errungeschaft, dass es keiner gesonderten Rechtfertigung bedarf damit das Leben eines Alten Menschen, eines Schwachen oder Kranken, gleich viel Wert ist wie das eines Jungen oder eines Gesunden. Wir sollten das nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Ohnmacht ist fehl am Platz.

            Pass auf, dass du dich nicht infizierst.

    • „Wie viele gesicherte „Nebenwirkungen“ der Impfung kennt ihr denn, die von einer tatsächlichen Infektion nicht in regelmäßig heftigerer Form ausgehen?“

      Vorübergehende Reaktionen wie Rötung, Schwellung und Schmerzen an der Einstichstelle.

    • Nebenwirkungen, die unerwartet und erst lange Zeit (z. B. mehrere Jahre) nach der Impfung auftreten, sind bei noch keiner Impfung beobachtet worden und sind auch bei den COVID-19-Impfstoffen nicht zu erwarten.

      • „Nebenwirkungen, die unerwartet und erst lange Zeit (z. B. mehrere Jahre) nach der Impfung auftreten, sind bei noch keiner Impfung beobachtet worden“

        Doch, beim Menschen bei Pandemrix, das kann noch Jahre später unter ungünstigen Umständen Narkolepsie auslösen.

        Und ich meine, das bei einem Impfstoff für Rinder einmal Schäden bei deren Kälbern, also bei Nachkommen, beobachtet wurden.

        Solche langfristigen Nebenwirkungen von Impfstoffen sind tatsächlich _extremst_ selten, aber gar noch nie aufgetreten sind sie dann also auch wieder nicht.

        • Ich hatte nur einen Werbespruch für die Impfung aus dem Netz zitiert, um C.Covid eine Freude zu machen. Tatsächlich gehe ich davon aus, dass in der Geschichte der Impfung viele Nebenwirkungen aufgetreten sind und nur die Einfältigen das Gegenteil glauben.

          • Danke, das ist aber nicht nötig.

            Außerdem ist die Frage ja nicht ob Impfungen sog. „Nebenwirkungen“ haben (das bestreiten nur vollkommen kenntnislose Personen und andernfalls gäbe es nicht zu jedem Impfstoff lange Listen an Kontraindikationen) sondern: Welche „Nebenwirkungen“ treten auf, die NICHT auch bei der Infektion und dann i.d.R. wesentlich stärker und gefährlicher zu erwarten sind. Und da sieht das dann eben deutlich zugunsten von Impfungen egal welcher Art aus.

            Selbst du müsstest ja begriffen haben, dass eine Impfung ohne eine körperliche Reaktion nicht funktionieren kann, noch nie so funktioniert hat, und auch nie so funktionieren wird

            Das einzige was von euren „Vorwürfen“ bleibt ist die idiotische bis grob fahrlässige Kommunikation um das Thema herum, aber die finde ich nicht weniger lächerlich bis erbärmlich als ihr.

          • Ich denke nicht, dass ein erwachsener Mensch, welcher aufgrund seines schwachen Immunsystems oder geringen Selbstbewusstseins Zuflucht zur Impfung nimmt, notwendig weniger erbärmlich und lächerlich ist, als derjenige, der sich die Nadel nicht setzen lässt, weil sein Immunsystem funktionsfähig und/oder sein Selbstbewusstsein ausgeprägt ist. Insgesamt ist n.m.E. das verängstigte Trachten nach maximaler Sicherheit und Unversehrtheit bzgl. des eigenen Körpers eine wenig schmeichelhafte Charaktereigenschaft.

          • Insgesamt ist n.m.E. das verängstigte Trachten nach […] Unversehrtheit bzgl. des eigenen Körpers eine wenig schmeichelhafte Charaktereigenschaft.

            Gut zu wissen. Sollte man sich merken für die nächste Gelegenhiet, bei der jemand mit „aber aber aber meine KÖRPERLICHE UNVERSEHRTHEIT!!! Wie können sie es WAGEN, mich zu stechen und irgendein Gebräu spritzen zu wollen?!??!!“ gegen die Impfung argumentiertwettert.

          • Ich spreche von Angsthasen, die sich jede angepriesene Versicherung kaufen, um ihren fragilen Körper zu schützen. Der Verweis auf das Recht körperlicher Unversertheit ggü Injektion von nicht erprobten Stoffen ist angemessen und zeigt Charakter. Es ist nicht überraschend, dass du dir diesen Verweis nur in der Weise vorstellen kannst, dass derjenige, der ihn ausspricht, winselt.

  5. Pingback: 1. Cancel culture, 2. Wie Google und Amazon ihre Kunden bevormunden | uepsilonniks

    • Weiter oben schrieb ich:
      „Die Ablehnung der Impfstoffe gründet sich zum allergrößten Teil auf das Spikeprotein. Die hundertfach wiederholten und oft gehörten Vorwürfe lauten ungefähr: Das Spikeprotein sei krebserregend, würde unfruchtbar machen, breite sich unkontrolliert im Körper aus und wäre für die plötzlichen vorzeitigen Todesfälle verantwortlich.“

      Ich habe mich wohl geirrt. In dem verlinkten Artikel wird weniger das Spikeprotein, sondern die zusätzlichen Hilfsstoffe kritisiert:
      Die Zulassungsunterlagen belegen, dass die mRNA-Materialien Nitrosamin, Benzol und bakterielle DNA toxische, potentiell erbgutschädigende und krebserregende Verunreinigungen enthalten. Zudem toxische Lipid-Nanopartikel, die bisher weder am Menschen zugelassen noch erprobt sind.

      Erbgutschädigend und krebserregend haben wir schon. Was verursachen die Hilfsstoffe noch?
      „Diese können Krebs verursachen, die Fruchtbarkeit beeinträchtigen und das Kind im Mutterleib schädigen.“

      Fehlen nur noch die plötzlichen vorzeitigen Todesfälle.

      Aber nicht dass man jetzt auf die Idee kommen soll, die Hilfsstoffe wären das große Problem der Impfung:
      „Auch dass das im Körper der Gestochenen produzierte toxische Spike-Protein länger – als von „Swissmedic“ und Herstellern angegeben – dort bleibe und zu vielen Nebenwirkungen (bis hin zum Tod) führe.“

      Ah, da sind die Todesfälle.

      Ich muss gestehen, ich bin nicht ganz auf dem laufenden. Den Vorwurf, das Spikeprotein wäre krebserregend, würde unfruchtbar machen, breite sich unkontrolliert im Körper aus etc. pp. kenne ich. Jetzt sollen wohl die zusätzlichen Hilfsstoffe auch noch einmal dasselbe bewirken.

  6. Was in der Realität passiert:
    https://www.flyingmag.com/pilot-who-became-incapacitated-during-flight-dies/
    approximately 30 minutes into the flight, the pilot flying as first officer notified air traffic control: “Need to return, the captain is incapacitated.” The flight was cleared back to O’Hare.

    twitter-Kommentar:
    This is the reason commercial jetliners have at a minimum two pilots.

    Was im Lichte von zunehmender Personalknappheit und unterstützt von finanziellen Interessen daraus wird:
    https://fortune.com/2022/11/21/airlines-pushing-one-pilot-in-cockpit-passenger-jets-instead-of-two/
    Airlines and regulators are pushing to have just one pilot in the cockpit of passenger jets instead of two. It would lower costs and ease pressure from crew shortages
    […]
    Over 40 countries including Germany, the UK and New Zealand have asked the United Nations body that sets aviation standards to help make single-pilot flights a safe reality. The European Union Aviation Safety Agency has also been working with planemakers to determine how solo flights would operate and preparing rules to oversee them. EASA said such services could start in 2027.

    Mehr:
    https://www.thenationalnews.com/business/aviation/2022/11/22/airlines-push-for-lone-pilot-flights-to-cut-costs-but-move-faces-resistance/
    https://thethaiger.com/hot-news/transport/airlines-argue-that-flights-only-need-one-pilot
    https://www.forbes.com/sites/alexledsom/2022/11/21/airlines-move-to-have-one-pilot-not-two-in-cost-cutting-solution/?sh=74e1c0ab4bc4
    https://www.airlineratings.com/news/push-airlines-regulators-one-pilot-ridiculous/

    Relevanter Aspekt bei dem push in Richtung „ein Pilot ist genug“:
    “The people going down this route aren’t the people who fly jets every day,”

    Von zwei Piloten zu einem ergibt in normalen Zeiten aus Sicherheitsperspektive keinen Sinn. Es ergibt noch weniger Sinn in Zeiten von weit verbreiteter Krankheit, die von brain fog bis plötzlicher Herztod alles mögliche bewirken kann.

    • Wo soll man sie denn hernehmen? Ist ja wie an der Schule meines Kindes. Da sind fast die Hälfte der Lehrer krank, weil irgendein Test einen Strich gezeigt hat oder sie morgens nach einem nächtlichen Schnarchen ein Kratzen im Hals verspüren.
      Und so jemand darf bis heute nicht zur Arbeit.
      Ähnlich war und ist das in vielen Krankenhäusern mit dem Personal. Da darf auch kein Gesunder arbeiten, der einen Strich im Test hat oder ein Kratzen im Hals.

      Für mich ist Ursache für dieses Problem nicht eine Krankheit, sondern die hysterische Reaktion darauf.

      Und natürlich muss bei Menschen mit verantwortungsvollen Jobs, die über Leben und Tod entscheiden, genau reflektiert werden, welche weitgehend unerforschte Grütze wie oft offiziell in sie reingepumpt wird – und welche Auswirkungen die auf die Flugsicherheit hat.
      Ist wie bei den Masken. Der Arbeitsschutz bestimmt nicht ohne Grund, dass nach spätestens vier Stunden eine Maskenpause eingelegt werden muss.

      Interessiert aber keinen mehr. Es zählt nur noch der Strich auf dem Test. Und dafür verzichtet man dann halt auch auf einen zweiten Piloten. Oder auf Unterricht in der Schule. Oder auf die Behandlung von Kranken.

      • Da sind fast die Hälfte der Lehrer krank, weil irgendein Test einen Strich gezeigt hat oder sie morgens nach einem nächtlichen Schnarchen ein Kratzen im Hals verspüren.

        Und so jemand darf bis heute nicht zur Arbeit.
        Ähnlich war und ist das in vielen Krankenhäusern mit dem Personal. Da darf auch kein Gesunder arbeiten, der einen Strich im Test hat oder ein Kratzen im Hals.

        Woher weißt du, dass die wegen Strich im Test zuhause Gebliebenen alle gesund sind? Ich finde es ziemlich anmaßend, in dieser Art und Weise über die gesundheitlichen Entscheidungen anderer Leute zu urteilen.

        Gibt es Fälle, wo jemand mit positivem Test symptomlos ist und eigentlich arbeitsfähig wäre? Zweifellos Ja.
        Die Frage ist, wie groß dieser Anteil ist.

        Wenn du diesbezüglich tiefergehende Informationen oder Analysen hast könntest du sie hier bekannt geben.

  7. Interessant. Transgender und Nonbinary sind offenbar extrem stark von Long Covid betroffen. Noch stärker als Frauen.
    Könnte das biologische Ursachen haben?

    • „Self-reported“
      „Household pulse survey“

      -> Danke, nächstes mal vielleicht. Bitte saubere Quellen mit ordentlicher medizinischer Analyse.

      • Bitte saubere Quellen mit ordentlicher medizinischer Analyse.

        Klar, wie vor einigen Wochen, als gemeldet wurde, dass Long Covid vor allem bei Angestellten und dort auch besonders im Öffentlichen Dienst verbreitet ist.
        Jetzt wird kolportiert neben den stets besonders betroffenen Frauen sei das Phänomen ganz schlimm bei Trans und nonbinären Personen ausgeprägt.
        Wenn ich mich jetzt also entscheide, künftig nur noch Orchideen zu ficken, habe ich ab diesem Moment ein massiv höheres Long-Covid-Risiko.

        Du hast den Witz nicht verstanden.

        • Du hast den Witz nicht verstanden.

          Ja, das kann sein. Wenn du es ironisch gemeint hast, habe ich es tatsächlich nicht verstanden. Ist in diesen Zeiten manchmal nicht so leicht für mich, das zu erkennen.

    • „Self reported“ – die Umfrage gibt also das subjektive Empfinden an. Wundert mich nicht, dass Frauen öfter Probleme wahrnehmen bzw. dies glauben, und bei den (offenbar selbst-identifizierten) Transgendern und Sonstigen ist die Schneeflöckchen-Quote sicherlich nochmal höher. Ich könnte mir vorstellen, dass die objektive medizinische Situation nicht mit dieser Selbstwahrnehmung übereinstimmt.

  8. Die Chinesen erheben sich anscheinend. Sie gehen auf die Straße, spazieren gegen den als Corona-Maßnahme gelabelten totalitären Paternalismus, der sie in ihren Wohnungen einsperrt.
    Auch bei uns haben chinesische Experten die Lockdown-Konditionen und die Angstkampagne im Innenministerium mitgestaltet. Doch die totale Einschränkung der Grundrechte, der Selbstbestimmung konnten sie dieses Mal noch nicht durchsetzen.
    Zu massiv hätte die staatliche Aggression aussehen müssen. Das wäre nicht vermittelbar gewesen, und die Stimmung wäre gekippt.

    Anders in China selbst, da sind die schon einen Schritt weiter; denn die bei uns bekannten Grund- und Menschenrechte sind dort ohnehin nicht die zentrale Diskussionsgrundlage.
    Und trotzdem erheben sie sich.

    Das ist ein Lichtblick. Ein Aufbegehren gegen die globale paternalistische Transformation, die mit Repression, mit Spritzen, mit digitalen Zertifikaten die Freiheit der Menschen den Plänen selbsternannter Eliten unterwerfen soll.
    Egal wie gut diese Transformation gemeint sein mag – die Tatsache, dass sie autoritär, hinterfotzig und gewaltsam durchgesetzt wird, macht sie inakzeptabel.

    Ich hoffe, dass im noch paternalistischeren und autoritäreren China richtig anfängt die Hütte zu brennen. Denn dann werden vielleicht auch die Unsrigen überdenken, ob sie wirklich mit diesen Methoden ihre Pläne und Gelüste durchdrücken wollen.

    https://www.sueddeutsche.de/politik/china-lockdown-urumqi-corona-proteste-shanghai-xi-jinping-1.5704506

    • Die Chinesen erheben sich anscheinend. Sie gehen auf die Straße, spazieren gegen den als Corona-Maßnahme gelabelten totalitären Paternalismus, der sie in ihren Wohnungen einsperrt.

      Gut so.

      Die größte Herausforderung ist nicht der Kampf gegen das Virus, sondern die Botschaft, die uns vom Handeln abhält.
      Politiker haben eine Botschaft, die sie den Menschen glauben machen wollen. Die Botschaft lautet: Es ist nicht die Aufgabe der Menschen, die Kontrolle über die Geschehnisse zu übernehmen.

      Wenn China die PCR-Probenahme mit Speichelgurgeln durchführen würde, wäre es bereits viel einfacher. Jedes Mal, wenn sich die Menschen die Zähne putzen (2 Mal pro Tag), ist dies möglich – und würde für sich genommen bereits reichen um einen Ausbruch kontrollieren.

      China verwendet auch nicht: (1) Saubere Luft: Belüftung und Luftfilterung, (2) die derzeit verfügbaren hochwerigen Masken.

      Es gibt bessere Optionen.

      Die eigentliche Herausforderung ist nicht eine der Kontrolle des Virus, sondern eine der Einführung von und Adaptierung (ja, Adaptierung ist wichtig!) an neue Technologien. Wenn überhaupt, dann ist es jetzt einfacher, weil die Zykluszeit verkürzt ist, so dass der Rückgang der Fälle schneller erfolgt. Ein Lockdown ist nicht mehr notwendig um diese Pandemie zu beenden. Es liegt an uns.

        • Ja, ich schrieb etwas ähnliches:

          Die größte Herausforderung ist nicht der Kampf gegen das Virus, sondern die Botschaft, die uns vom Handeln abhält.
          Politiker haben eine Botschaft, die sie den Menschen glauben machen wollen. Die Botschaft lautet: Es ist nicht die Aufgabe der Menschen, die Kontrolle über die Geschehnisse zu übernehmen.

          Wenn dich das Wort „Kontrolle“ triggert, kannst du stattdessen auch „Gestalten“, „Verantwortung“, „selbst-in-die-Hand-nehmen“ oder etwas ähnliches sagen.

          Ironischerweise bist du mit deinem Vorschlag man solle „die Ohnmacht akzeptieren“ und die Menschen „einfach adaptieren lassen“ sehr nahe an dem dran was Habeck sagt. Ungesund nahe.

          • „die Ohnmacht akzeptieren“

            Nein, bin ich nicht. Im Gegenteil:
            Wenn man ein Problem empfindet, dann kann man alle möglichen Versuche unternehmen, es zu beseitigen. Wenn man aber alles versucht und sogar erzwungen hat, sich das Problem aber unverändert darstellt, dann gibt es zwei Optionen:
            1. Die eindeutig nicht wirksamen Maßnahmen und Versuche immer weiter verstärken, also Aktionismus.
            2. Die Maßnahmen beenden, seine Ohnmacht eingestehen und daran arbeiten, diese Ohnmacht zu beseitigen.

            Aktuelle Ohnmacht ist keine Legitimation für aggressiv-paternalistischen Aktionismus, in den viele dann auch noch gerne ihre eigene Agenda einpacken.

            Das macht aber Habeck. Er und seine Grünen sind Trittbrettfahrer der vorsätzlich geschürten Angst vor dem Tod.
            Er strebt chinesische Verhältnisse an, um seine Agenda von der Rettung der Welt vor Menschengemachtem durchzuziehen.
            Dafür muss er jedoch den Menschen weitgehend die Selbstbestimmung nehmen, wie es die Chinesen vormachen.

            Das ist der Kern der neuerdings überall betriebenen gesellschaftlichen Transformation:
            Selbsternannte Eliten bestimmen, wie die Gesellschaft und Welt von morgen aussehen soll. Und zwar nicht nur auf der politischen Ebene, sondern bis unter die Dusche jedes Einzelnen.

            Das machen sie in China, das machen sie bei uns. Die selben Mechanismen, wenn auch unterschiedliche Agenden dahinter stehen.

            Aber es ist doch unübersehbar, wie stark und aggressiv plötzlich im Westen wie im Osten Konformismus und die Aufgabe von Freiheitsrechten, Individualität und Selbstbestimmung erzwungen wird.

            Bei uns hat das nichts mehr mit Demokratie zu tun, denn in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft hat der Staat den Menschen zu dienen und nicht umgekehrt.
            Dass dem nicht mehr so ist, hat am prägnantesten der Umgang mit 2G, also Ungeimpften gezeigt.
            Nur noch bestimmte Gruppen dürfen einkaufen gehen oder das Haus verlassen. Welche, das bestimmt der Staat.

            Und Habeck erklärt uns, dass es doch eine super Erleichterung ist für uns, wenn der Staat das bestimmt.

            Das ist fast noch ungeheuerlicher als in China, weil es dort viel sichtbarer und unverhohlener stattfindet. Und nicht über das Vehikel von Moral und Weltuntergangsmodellierungen.

          • Wenn man aber alles versucht und sogar erzwungen hat, sich das Problem aber unverändert darstellt

            Wie gesagt:
            Politiker haben eine Botschaft, die sie den Menschen glauben machen wollen. Die Botschaft lautet: Es ist nicht die Aufgabe der Menschen, die Entwicklung der Geschehnisse selbst in die Hand zu nehmen.

            Du kannst dir gerne deine Ohnmacht eingestehen wenn du das möchtest. Aber bitte hör auf damit, anderen einzureden es wäre das beste nichts zu tun.

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