Selbermach Samstag

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Zwischen einem Kommentar, der nur einen Link oder einen Tweet ohne Besprechung des dort gesagten enthält, sollten mindestens 5 Kommentare anderer liegen, damit noch eine Diskussion erfolgen kann.

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

42 Gedanken zu “Selbermach Samstag

  1. Sie ist für Frauenquoten und gegen Männerquoten, da das dezimierte Geschlecht keinen strukturellen Nachteilen ausgesetzt ist, und ich bin dafür, dass sie der Blitz beim Scheißen trifft:

    „Eine Männerquote ist verfassungswidrig“

    „Lexikon der feministischen Irrtümer“ – Prädikat wertvoll – ist down, echt bitter, aber hier noch aufrufbar:

    https://web.archive.org/web/20220128062813/https://feministischeirrtuemer.de/uebersicht-dieses-online-lexikons/

    • > „Lexikon der feministischen Irrtümer“ ist down,
      Die Seite ist nicht „down“ in dem Sinne, daß der Server nicht erreichbar ist, denn der Kopf und der Fuß der Seite werden ja geliefert und angezeigt. Leider hat die Seite nicht einfache statische Inhalte, sondern der Innenteil der Seiten wird irgendwie dynamisch aufgebaut, was nur Fehlerquellen erzeugt bzw. aktuell zu der Fehleranzeige führt. Anscheinend ist auch irgendein Zertifikat nicht mehr gültig, eventuell im Zusammenhang mit Zugriffen auf den anderen Rechner, der die Seiteninhalte verwaltet.

    • Was wohl in den Köpfen von Kindern vorgeht, die so eine männerfeindliche Werbung zu sehen bekommen. Das männliche Geschlecht wird nur noch als Gewalttäter präsentiert, der Frauen schadet und dem weiblichen Geschlecht wird eingetrichtert das Jeder Mann eine akute Lebensbedrohung für sie ist.
      Und alle sind glücklich.

  2. 1.)
    Eine Zeugin fängt während ihrer Aussage im Prozess gegen Jérôme Boateng an zu weinen. Sie gibt an, vor Gericht von dessen Bodyguards gefilmt worden zu sein – und sich bedroht zu fühlen.
    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/prozess-gegen-boateng-haben-seine-bodyguards-eine-zeugin-gefilmt-18404147.html
    Boateng schüttelte bei der Aussage seiner Ex-Freundin mehrmals den Kopf und sprach immer wieder leise mit seinen Anwälten. Ansonsten schwieg er. Seine Anwälte aber ließen in ihrer Befragung der Ex-Freundin keinen Zweifel an der Version, die sie vor Gericht darstellen wollen, fragten immer wieder nach den insgesamt 18 Familienrechtsverfahren, die es im Streit um das Aufenthaltsbestimmungsrecht und den Umgang mit den beiden Töchtern am Amtsgericht gab. „Sie hat alles erfunden wegen familienrechtlicher Bezüge“, fasste Richter Forstner die Argumentation der Verteidigung zusammen.

    2.)
    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/kevin-spacey-freigesprochen-sexuelle-belaestigung-nicht-nachgewiesen-18402673.html

    Kevin Spacey im Prozess um sexuelle Belästigung freigesprochen

    De Geschworenen berieten nur knapp eineinhalb Stunden, bevor sie Kevin Spacey am Donnerstag für unschuldig erklärten. Schon bei der ersten Frage auf dem Jurybogen hatten sie einstimmig mit Nein geantwortet: Während des Zivilprozesses der vergangenen Wochen war es den Anwälten des Schauspielers Anthony Rapp ihrer Meinung nach nicht gelungen zu beweisen, dass der Hollywood-Star den damals Vierzehnjährigen 1986 sexuell berührt hatte.
    […]

    3.)
    „Ich dachte, ich würde sterben“

    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/missbrauchsvorwuerfe-danny-masterson-steht-vor-gericht-18401270.html
    Der Plan der Vorsitzenden Richterin Charlaine Olmedo, den Vergewaltigungsprozess gegen den amerikanischen Schauspieler Danny Masterson nicht zu einem Verfahren gegen Scientology ausufern zu lassen, ist vorerst nicht aufgegangen. Schon am ersten Prozesstag in Los Angeles am Dienstag kam es zu einem Eklat, als die Staatsanwaltschaft in ihrem Eröffnungsplädoyer immer wieder die Organisation erwähnte.

    Wie der Angeklagte, dem sexueller Missbrauch und Vergewaltigung in den Jahren 2001 bis 2003 vorgeworfen werden, gehören oder gehörten die drei mutmaßlichen Opfer der Organisation an. Scientology, sagte der Staatsanwalt Reinhold Mueller den Geschworenen, habe beispielsweise eine Rolle bei den eher späten Anzeigen der Frauen gespielt. […]

    4.)
    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/norweger-nach-fast-21-jahren-haft-von-allen-vorwuerfen-entlastet-18405188.html
    Ein Mann aus Norwegen hat fast 21 Jahre wegen Vergewaltigung und Mord zweier Mädchen im Gefängnis gesessen. Er hatte die Tat stets bestritten. Nun lässt die Staatsanwaltschaft alle Vorwürfe gegen ihn fallen.

    5.)
    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/mord-an-kristin-smart-kommilitone-schuldig-gesprochen-18398430.html
    „[…] Wie ehemalige Mitschüler, Kommilitonen und Kollegen während des Mordprozesses in den vergangenen drei Monaten aussagten, war der Angeklagte immer wieder durch Grabschereien und unerwünschte Annäherungsversuche aufgefallen. Zwei Zeuginnen berichteten der Jury zudem, in den Jahren 2008 und 2011 von Flores sexuell missbraucht oder vergewaltigt worden zu sein.

    Passt bloss auf was ihr tut, auch Jahrzehnte später wird es euch als Mann negativ ausgelegt, womit sich dann auch eine Verurteilung als Mörder begründen lässt.

  3. 1.)
    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.gratis-hygieneprodukte-im-stuttgarter-rathaus-initiatorin-von-tampon-spender-verteidigt-vorstoss.dde48ba3-6efd-4b36-8a57-30e31042a137.html

    Initiatorin von Tampon-Spender verteidigt Vorstoß

    „Kostenlos angebotene Menstruationsprodukte in den Toiletten des Stuttgarter Rathauses und der Bürgerbüros sorgen derzeit für hitzige Diskussionen. Nun melden sich die Grünen im Stuttgarter Gemeinderat zu Wort und verteidigen die Initiative für einen Tampon-Spender auf dem Herren-Klo im Rathaus. Stadträtin Jitka Sklenářová sagte der „Bild“-Zeitung (Freitag): „Vor allem Trans-Menschen werden in unserer Gesellschaft diskriminiert und ausgesetzt. Aber auch sie sollten Hygieneprodukte auf öffentlichen Toiletten scham- und diskriminierungsfrei beziehen und entsorgen können.“ Die Kommunalpolitikerin, die zugleich Mitglied im Beirat für Gleichstellung ist, hatte in ihrem Antrag die Unterscheidung von Mann und Frau bewusst aufgehoben und von „Menstruierenden“ gesprochen. […]

    Die Grünen-Stadträtin sagte auf Anfrage, sie sei entsetzt, welche Debatte Nopper losgetreten habe. „Ich verstehe nicht, warum er der Verwaltung in den Rücken fällt.“ Sie setze einen Beschluss um, den die Mehrheit des Gemeinderats beschlossen habe.“

    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/stuttgart-streit-um-tampons-in-herrentoiletten-18401476.html
    […] So etwas gibt es noch in keinem deutschen Rathaus, nur in den Universitäten Stuttgart und Bochum. Nopper postete am Mittwoch Bilder von den Tamponspendern – nicht weil der gesellschaftspolitisch konservative CDU-Politiker überzeugt davon ist, sondern weil er sich von dieser Neuerung distanzieren wollte, nachdem eine Boulevardzeitung ihn hierfür politisch haftbar machen wollte.

    „Leider wurde ich überstimmt. Die Debatte zeigt, wie sich Teile der Kommunalpolitik von den wirklichen Sorgen und Nöten der großen Mehrheit der Menschen entfernt haben“, schrieb Nopper auf Instagram. 800 Kommentare und fast 3000 zustimmende Likes erntete er hierfür. „Es gab auf den OB-Kanälen noch kein Thema, mit dem wir eine solche Zustimmung bekommen haben.“

    Die meisten Kommentatoren machten die Grünen für den „Schwachsinn“ verantwortlich. „Die woken People sind so verloren“, schrieb einer. Auch der CDU-Fraktionschef Alexander Kotz schimpfte über „den grünen Wahnsinn im Rathaus“. In der Tat geht der Beschluss, die Toiletten im Rathaus und „sämtliche Bürgerbüros ohne Wenn und Aber mit Tampons und Binden in Bioqualität“ auszustatten, auf die Grünen zurück. […]“

    2.)
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus239283099/Kristina-Lunz-und-Feministische-Aussenpolitik-Idee-voellig-pervertiert.html
    „Ohne Feminismus kein Frieden“? Erzählen Sie das mal der Ukraine
    Die Auswüchse des Feminismus sind manchmal skurril. Neuestes Beispiel: ein Plädoyer für feministische Außenpolitik der Beraterin Kristina Lunz. Sie beklagt noch immer das „Patriarchat“ und lehnt militärischen Schutz als „falsches Denken“ ab.

    Schweden:
    „Etiketten verschleiern Inhalt“ : Neue rechte Regierung in Schweden kippt feministische Außenpolitik

    „Zwar beteuert Schwedens neuer Außenminister Billström, dass „die Gleichstellung der Geschlechter ein grundlegender Wert für diese Regierung ist“. Doch streicht er den Begriff der feministischen Außenpolitik.

    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/schweden-neue-rechte-regierung-kippt-feministische-aussenpolitik-18396886.html

    Schweiz:
    Wo «feministische Wirtschaftspolitik» draufsteht, lauern Quoten und staatlicher Dirigismus

    «Feministische Aussenpolitik» war erst der Anfang. Als Nächstes wollen die Grünen in Deutschland auch die Arbeitswelt nach ihrem Bild formen. Frauen hilft das nicht. […]

    3.)
    Und nun „feministische“ Wirtschaftspolitik
    https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/buero-co/familienministerin-paus-und-nun-feministische-wirtschaftspolitik-18404984.html
    ach der feministischen Außenpolitik und der feministischen Entwicklungspolitik kommt nun die feministische Wirtschaftspolitik. Urheber ist jedoch nicht der als „Feminist“ gelobte Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Das Papier „Warum Wirtschaftspolitik nur feministisch gelingen kann“ ist ein klassisches Frauenprojekt aus den Reihen der Grünen: Die Autorinnen sind Bundesfamilienministerin Lisa Paus und die Ko-Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge, beide studierte Volkswirtinnen. Mit ihrem Papier wollen sie einen Anstoß geben, das gegenwärtige Wirtschaftssystem „aus einer kritischen feministischen Perspektive“ zu analysieren. Ihr Ziel: ein „neuer und integrativer Wirtschaftsrahmen auf der Grundlage feministischer Werte“.
    Was als feministische Neuausrichtung verkauft wird, ist jedoch zu einem großen Teil alter Wein in neuen Schläuchen. Ob mehr Entgelttransparenz durch ein Verbandsklagerecht im Arbeitsrecht, ob Pflegezeit mit Lohnersatzleistung oder Vaterschaftsurlaub bei Geburt eines Kindes: Viele der genannten Vorhaben sind bereits – ohne feministisches Label – im Koalitionsvertrag vereinbart worden. Auch die Erhöhung des Mindestlohns wird zum Baustein einer feministischen Wirtschaftspolitik erklärt – obwohl die Forschung zeigt, dass Minijobs gerade für junge Mütter zur Falle langfristiger prekärer Beschäftigung werden können. […]

    3.)
    Feministischer Widerstand gegen Transgender-Gesetz

    In Spanien streitet sich die Regierungskoalition über ein neues Transgender-Gesetz. Feministinnen sehen die Errungenschaften der Gleichberechtigung gefährdet – durch „Männer, die sich als Frauen ausweisen“.

    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/spanien-feministischer-widerstand-gegen-transgender-gesetz-18401516.html

    4.)
    So spricht man Frauen zeitgemäß an

    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.moderner-knigge-so-spricht-man-frauen-zeitgemaess-an.5485d9fb-d1b4-4185-a7c9-fe433347ebf0.html

    Im ersten Gespräch sind sich viele Menschen unsicher, wie sie eine fremde Person ansprechen sollen – vor allem, wenn das Gegenüber weiblich ist. Denn anders als bei Männern hat sich bei den Frauen über die Jahre die angemessene Anredeform geändert. Gerade in beruflichen Situationen geht es dabei auch um Gleichberechtigung. […]

    5.)
    https://www.nzz.ch/gesellschaft/wir-frauen-sind-wertvoll-wir-sind-wichtig-wir-werden-als-entscheider-gebraucht-ld.1704824?reduced=true

    Wie aus dem Nichts tauchen sie auf. Sie kommen aus allen politischen Lagern, übernehmen Regierungsverantwortung, stellen sich an die Staatsspitze: Von Jacinda Ardern und Kaja Kallas über Annalena Baerbock und Sanna Marin bis zu Katalin Novak und Giorgia Meloni.

    6.)
    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.ob-wahlkampf-in-tuebingen-baumgaertner-wirft-palmer-rambo-stil-vor.cae3dcfb-ec62-49fb-aeb0-b9a12ef94b7a.html

    Baumgärtner wirft Palmer Rambo-Stil vor

    „[…] Palmer selbst trägt einen Anzug in „ruhendem Grün“. Den hatte er neulich schon bei Lanz an. „Wir sind die Stadt mit der am schnellsten wachsenden Wirtschaft und den am schnellsten schrumpfenden Kohlendioxidemissionen. Wenn Sie meinen, dass das auch ein wenig mit mir zu tun hat, wählen Sie mich.“ Um das Klima zu retten, reichten 16 Jahre nicht aus.

    Der Erfolgsbilanz können die beiden Konkurrentinnen nicht widersprechen. „Tübingen steht gut da, aber es ist Zeit für einen Wechsel“, sagt Geisel. „Die Bürger fühlen sich zu wenig gehört, es wird zu viel gestritten.“ Noch drastischer stellt es Baumgärtner dar. Viele in der Stadt hätten Angst. „Damit muss Schluss sein.“ Dazu hält sie ein zerfetztes Wahlplakat hoch. „Weniger Rambo, mehr wir“, steht darauf. Nach wenigen Stunden sei es heruntergerissen worden. „Das ist der Rambo-Stil, den wir nicht mehr brauchen.“

    Das scheint ein bisschen dick aufgetragen. Richtig ist aber, dass Palmers provokante Äußerungen vielen auf den Wecker gehen. Sandro Vidotto ist offenbar nur angetreten, um in seiner Rede an Palmers vermeintliche oder tatsächliche Fehltritte zu erinnern, die ihm fast einen Rausschmiss bei den Grünen, dafür aber ein Beitrittsangebot der AfD eingebracht haben. Die Liste reicht vom Unwort des Jahres 2018 „Menschenrechtsfundamentalismus“ über Beleidigungen gegen den Fußballspieler Dennis Aogo bis zu seiner umstrittenen Aussage während der Coronapandemie: „Wir retten jetzt Menschen, die in einem halben Jahr sowieso gestorben wären.“ Tübingen habe eine Verantwortung, Palmer nicht zu wählen, so Vidotto. Viele dürften da zwiegespalten sein. […]

    • Palmer kann man manches nachsagen. Aber seine Bilanzen stimmen, und er auch bei Lanz ausführlich erklärt, wie die Energiebindung und -verpflichtung ihn (den OB) zwingt, auch unsinnige Dinge tun zu müssen, weil er sonst im Knast landet.
      Auch sein Witz mit dem Anzug in ruhendem Grün ist wenigstens gut, der ist bodenständig geblieben und das können die durchgeknallten Grünen nicht ab.

      Baumgärtnerin oder Geiselin wollen wahrscheinlich aus TÜ eine Shithole-Stadt machen und ihre Tamponspender auch dort in den Herrenklos aufhängen. Besser werden sie’s auf keinen Fall machen.

    • Das sind echt realitätsverweigernde Spinner. Und da es tatsächlich read-only-activists sind, also ähnlich merkbefreit wie unsere Grünen, greifen auch auch übliche Therapieansätze nicht und dauernd zudem viel zu lange. Also bleibt nur die Geschlossene.
      Da treffen sie dann auch ihre islamischen Freunde wieder. Wir sollten jetzt anfangen, genug Psychiatrien hochziehen, und die Amis sollten das auch tun.

      Wahrscheinlich waren die „activists“ auch etwas biased, weil Frau Heying dort auch Herrn Boghossian getroffen hat. Der im Übrigen das Unheil von der restlichen Welt fernhalten will

      Guter Mann, der gelegentlich gute papers schreibt 🙂

    • Die verstehen den Unterschied zwischen „im Schnitt“ und „alle Männer/Frauen sind so“ nicht. RangPal hat ja schon einige Videos dazu gemacht und viele Frauen verneinen die Frage „ob Männer in Sport besser sind wie Frauen?“. Wenn sie ihre Verneinung dann ausführen, merkt man das sie sagen wollen, dass es einige Frauen gibt, die besser sind wie einige Männer und daher stimmt die Aussage für sie nicht.
      Wenn man aber eine andere Frage stellt, eine bei der Frauen im Schnitt in irgendwas besser sind, dann bestätigen die Frauen das i.d.R. Kein Tag ohne Doppelstandard.

  4. Schöne Fotos von Mutter und Tochter ^^
    Nee, auch ohne Filter sieht sie ja noch gut aus.
    Komischerweise finden Frauen Pick-Up dann blöd, weil dort Männer sich vielleicht bessergeben, wie sie von Natur aus sind. DAS ist dann Lügen.

    • Wenn man dann zum Date erscheint und es geregnet hat, sieht man vielleicht in den Pfützen die Erschütterungswellen und kann noch rechtzeitig fliehen, bevor sie einen entdeckt. Wie bei Jurassic Park.

  5. Interessant sind hier die Reaktionen. Mütter machen etwas falsch… unmöglich. Natürlich sind – für Frauen – die Väter schuld. Die wollen nicht. Das die Kassieren den Vater fragt, ob die Mutter ihm gezeigt hat welche Windel er kaufen soll oder das die Lehrerinnen immer nach der Mutter fragen und dem Vater keine Entscheidungsgewalt zutrauen, dass alles gibt es nicht.

    • Würde man Väter als unfähig hinstellen, hätten die gleichen Personen die hier protestieren wahrscheinlich kein Problem damit.
      Es passt zu den Studienergebnissen der Studie die feststellte das Menschen eher bereit sind zu akzeptieren das Frauen in irgendwas besser sind als Männer und den umgekehrten Fall nur mit Unwillen akzeptieren wollen.

    • Man argumentiert, das maternal gatekepping unwissenschaftlich sein und plädiert dafür parental underperforming zu untersuchen, natürlich mit Bezug auf Väter.

      Wie gehabt werden den Väter einfach Meinungen und Motivationen unterstellt. Der Realität spielt keine Rolle.

      Als ob eine Mutter die den Vater für einen Underperfomer hält, diese Meinung einfach so ablegt und ihn dann alleine und auf seine Weise machen lässt.

    • Steht aber auch drin, Training und anständig Ernähren wirkt dem entgegen. Stört mich eher dass man dicken Männern nicht die gleichen Ausreden ermöglicht.

    • Solange eine Kausalität nicht gefunden ist, könnte die Schlagzeile mit gleicher Berechtigung auch „Fette Frauen verursachen Luftverschmutzung“ heißen.

      • Ich kann nur spanisch, kein italienisch, aber beide Sprachen sind ziemlich ähnlich. Im Artikel heißt es:

        „Die neue italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat in Italien eine Kontroverse ausgelöst, als sie ankündigte, sie wolle „der Ministerpräsident“ und nicht „die Ministerpräsidentin“ genannt werden, und sich damit für eine männliche statt einer weiblichen Geschlechtsbezeichnung entschied. In den ersten Kommuniqués seit ihrer Konstituierung am Sonntag hat die neue italienische Regierung die Gewinnerin der Wahlen vom 25. September als „Premierministerin Giorgia Meloni“ vorgestellt.

        Insbesondere die ehemalige Sprecherin der Abgeordnetenkammer Laura Boldrini von der sozialdemokratischen Demokratischen Partei (PD) gehört zu den kritischsten Stimmen und fragt, ob es „zu viel“ sei, dass der Vorsitzende der Brüder in Italien (FDI) das Femininum benutze. „Die erste Frau, die Premierministerin ist, nennt sich selbst beim Maskulinum: Premierminister. Was hindert sie daran, ihre Führungsrolle in der Sprache zu behaupten? Ist es zu viel für die FDI, eine Partei, die bereits in ihrem Namen die Schwestern vergisst, das Feminine zu beanspruchen?“, so Boldrini auf ihrem Twitter-Account.“

        • Daraus:

          „“Wer behauptet, dass die Verwendung der maskulinen Form ein grammatikalischer Fehler sei, übertreibt“, sagte Marazzini [Päsident der Accademia della Crusca, Hüterin der italienischen Sprache und älteste Sprachgesellschaft der Welt aus dem Jahr 1583]. „Es ist bloß eine linguistische Präferenz, wenn auch eine in der Minderheit.““

          Also im Gebrauch ganz so wie bei uns, strukturell anscheinend schon.

          Naja. Merkel war für mich auch immer Frau Bundeskanzler – offtopic: Die Deutschland zuschanden verwaltet hat. Yanis Varoufakis hat sie neulich sehr treffend charakterisiert: „Sie war eine bemerkenswert geschickte Verhandlerin und eine kurzfristig denkende Krisenmanagerin mit der einzigartigen Fähigkeit, sicherzustellen, dass sich gar nichts verändert, auch wenn man die Dinge hätte verändern müssen. In diesem Sinne hat sie ein riesiges politisches Kapital verschwendet.“
          https://www.n-tv.de/politik/Scholz-ist-ein-politischer-Zwerg-article23667676.html

          Wollte ich nur gerade mal drauf hinweisen, wahrscheinlich ein Reflexus alexus 😉

    • Ich habe mal einer Portugiesin zu erklären versucht, dass es in Deutschland Pfarrerinnen gibt und dafür das Wort „pároco“ zu „pároca“ umgeformt. Sie hat es nicht verstanden. Nachdem ich es ihr erklärt hatte, antwortete sie „essa palavra não existe“ (dieses Wort gibt es nicht). Damit war die Diskussion beendet.

  6. Starker genderpolitischer Aufschlag der Tagesschau:
    Unter dem Titel „Warum Frauen eher frieren als Männer“ geht‘s gleich nach dem Vorspann in die Vollen: „Männer und Frauen sind physiologisch tatsächlich nicht ganz gleich.“
    Oha. Tatsächlich.
    Dann wird erklärt, dass die männliche Muskelmasse dafür verantwortlich sei. Ein Internist wird zitiert: Könnte mit Durchblutung der Hände und Füße und der Ohren zu tun haben. Und mit unterschiedlicher Hormonausstattung.
    Also doch nicht Muskeln?
    Dann kommt das Unterhautfettgewebe, das Frauen mehr haben. Da sie nach innen dadurch wohl besser isoliert sind, fühlt sich ihre Haut kälter an. Aber dann dürfte doch nur frieren, wer sie anfässt.

    Soweit die Basics. Sogleich zur Ungerechtigkeit:
    „Frauen können bei Wärme besser denken.“ Unterschiede zwischen den Geschlechtern, wohin man liest.
    „Ergo ist die Energiekrise ein Wettbewerbsnachteil für Frauen.“
    Es folgen Vergleiche mit der Tierwelt. Da hat aber die Wärme fürs Weibchen mit der Fortpflanzung zu tun – und nicht mit dem Denken.

    Dann die Lösungen: „Vielleicht reichen also die Wollsocken schon für Bestleistungen im Job diesen Winter. Oder eine warme Mütze am Schreibtisch.“

    Wirklich wegweisender Wissenschaftsbeitrag aus dem ÖRR-Milliarden-Budget:
    https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/frauen-frieren-schneller-maenner-101.html

    Erinnert an den PoC, der einen Fernseher erfunden hatte, der Energie spendet, statt welche zu verbrauchen.
    Don‘t forget: Follow the science!

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