Radfem Rona Duwe: „Der Aufschrei der Schöpferinnen“

Rona Duwe, eine radikale Feministin, hat auf der  „internationalen feministischen „Demo „ForOurSisters“ in Berlin am 24.9.2022 eine Rede gehalten, die sie online gestellt hat, ich finde sie als Einblick in die Welt der Radfems ganz interessant:

Liebe Schwestern,

ich stehe heute hier, um für Mütter zu sprechen, über ihre Kraft und über die Gewalt, die das Patriarchat Müttern über ihre Kinder antut.

Ohne eine Frau, die uns geboren hat, wäre keine von uns hier. Männer können keine Frauen sein, Väter können keine Mütter sein und Lesben haben keinen Penis. Und das ist eigentlich auch schon Anfang und Ende der Geschichte, warum sie uns so hassen. Männer haben keine Eier. Männer brauchen Frauen schon allein, um zu existieren.

Von Null auf Hundert in Hinsicht Hass. Lästige Argumentationen und nähere Ausführungen warum das zwingend zu Hass führt kann man ja auch einfach überspringen. Natürlich hasst da irgendwer Frauen. Ich vermute mal Männer. Insbesondere vermutlich Transmänner. Den Radfems und Transsexualität verträgt sich nicht gut.
Ich vermute mal auf dieses kleine Wortspiel mit den Eiern ist sie auch stolz: Sie haben keine EIER (wie das Gegenstück zu Spermien) und sie haben keine EIER (wie in Hoden, aber eigentlich weil sie eben Kinder sind, und ohne uns nicht existieren können, verstehste? HöHö, schon pfiffig. )

Ohne einen Mann, der sie gezeugt hat wäre im übrigen auch niemand von ihnen da. Und man könnte überlegen, ob sie Männer so hassen, weil derjenige nur für die Zeugung da war. Aber das wäre natürlich Spekulation.

Aber seit 8000 Jahren behaupten sie, Schöpfer zu sein und erniedrigen uns.

Denn: WIR SIND DIE SCHÖPFERINNEN!

Seit 8000 Jahren! Davor gab es vermutlich das Matriarchat, eine Art Paradies in der Vergangenheit.  Das würde immerhin zur Sesshaftigkeit so ungefähr zeitlich passen. Die Vorstellung ist, dass die Jäger und Sammler den Frauen noch eine gewisse Unabhängigkeit gaben, weil sie natürlich auch einfach selbst jagen und sammeln konnten, aber mit der Sesshaftigkeit gab es festen Besitz und man konnte sich, wenn man sich mit seinem Mann stritt, nicht einfach ein Feld nehmen und dort gerade mal eben was anbauen und auch nicht gerade mal eben ein Haus bauen, in dem Mann wohnt.
Zack, dass listige Patriarchat hatte zugeschlagen und die Frauen unter Kontrolle gebracht. Interessanterweise sind allerdings die Matriarchate wie „Matriarchatsforscherinnen“ es sich vorstellen keineswegs eine Jäger und Sammler Bewegung, sondern auch eine sesshafte Gesellschaft, aber eben mit einem großen Gemeinschaftshaus, in dem die Mütter bzw die Frauen bestimmen bzw alles mit Konsens beschlossen wird.

Die RadFems haben,  wie man oben sieht, auch eine starke Identität, die sich häufig gerade aus der „weiblichen Biologie“ + etwas Mythologisierung herleitet. Die Frauen sind „die Schöpferinnen“. Sie „schaffen Leben“ und das ist dann eben etwas, was sie ohne weitere Einschränkung besonders und wertvoll macht.
Evolutionär nachzuempfinden. Frauen sind das Nadelöhr der Fortpflanzung. Aber im Alltag bleiben Menschen Menschen.

Viele denken, in reichen Ländern wie Deutschland sei das Patriarchat längst Geschichte. Dass das nicht stimmt, wird besonders sichtbar in Krisen und Kriegen und bei Frauen und Müttern. Frauen, die Mütter sind, sind über ihre Kinder besonders verletzbar. In Form der stellvertretenden Gewalt macht das Patriarchat sich dies zunutze. Es unterdrückt die Mütter über ihre Kinder und zwingt die Mütter, seine Gewalt an die eigenen Kinder weiterzugeben.

„Stellvertretende Gewalt“ ist laut der Homepage von „Radfem Berlin“: „Der Gebrauch und der Missbrauch von Kindern durch Männer, um ihre Mütter zu beleidigen und zu überfallen“

Bei Radfems sind eben alle Männer Unterdrücker und Gewalttäter, die irgendwie Frauen klein halten und unterdrücken wollen. Und natürlich: Wenn sie etwa das Sorgerecht oder gar das Aufenthaltsbestimmungsrecht für die Kinder wollen, dann nur weil sie stellvertretende Gewalt ausüben wollen: Sie wollen gar nicht die Kinder, sie wollen nur der Frau, der Schöpferin, die Kinder wegnehmen um ihr so Schaden zuzufügen. Die Frau fügt auch keine eigene Gewalt zu, sie gibt nur die Gewalt weiter, die der Mann ausübt. So kann man natürlich ein gutes Feindbild Mann aufbauen.

BEISPIEL SCHWANGERSCHAFT UND GEBURT:

In Deutschland ist es nicht nur nach wie vor eine geduldete Straftat, eine Schwangerschaft abzubrechen. Deutschland hat auch mit einer stark abnehmenden Versorgung von Schwangeren zu kämpfen. Hebammen betreuen kaum noch Geburten wegen zu hoher Haftpflichtversicherungskosten. Geburtsstationen in Kliniken schließen. In manchen Gegenden von Deutschland findet eine schwangere Frau keine Unterstützung in ihrer Nähe mehr. Mitten in Berlin musste eine unserer Schwestern schon auf dem Parkplatz gebären, weil kein einziger Kreißsaal frei war. Gewalt unter der Geburt ist in Deutschland weiterhin verbreitet. Man hantiert an und in unserem Körper, als seien wir gefühllose Geburtsmaschinen.

Für Frauen ist es eine geduldete und dann auch straffreie Straftat. Wobei man anführen könnte, dass eine STRAFTat,  die keine Strafe enthält auch keine Straftat sein kann. Für Männer ist es eine Straftat. Sie haben keine Möglichkeit sich der Verantwortung für ein Kind durch einen medizinischen Akt zu entledigen.
Interessanterweise scheint sie die schlechtere Versorgung für Schwangere dem Patriarchat anzulasten. Dabei dürfte der Bereich derjenige mit den meisten Ärztinnen sein vermute ich. Würden die dann wiederum nicht zu einem hohen Teil Teilzeit arbeiten…. machen sie ja aber wahrscheinlich auch nur wegen der Unterdrückung durch das Patriarchat.

Die Lage in Berlin kenn ich natürlich nicht, auch nicht wie häufig in Deutschland Frauen auf Parkplätzen gebären, aber was sich empfiehlt ist natürlich früh hinzugehen, wenn die Wehen beginnen. (Mal etwas Mansplaining für Geburten betreiben, man hat als Patriarch ja eine Aufgabe), dann glaube ich nicht, dass sie einen auf den Parkplatz raus schicken.
Zumindest bei der Geburt meiner Kinder hat auch keiner „an dem Körper der Frau rumhantiert als wäre sie eine gefühllose Geburtsmaschine“. Die Beleghebamme bei der ersten Geburt war eine klasse Cheerleaderin. Erst gefühlvoll, dann anfeuernd und unterstützend, die zweite war etwas ruhiger, aber auch okay.

Inzwischen sollen wir hinnehmen, als „gebärende Personen“ oder „Mensch mit Uterus“ entmenschlicht und auf unsere reproduktiven Fähigkeiten reduziert zu werden.

Ist „Schöpferin“ nicht auch eine etwas besser klingende Reduzierung auf die reproduktiven Fähigkeiten? Gut, es klingt etwas mehr nach einer Göttin, aber letztendlich soll es ja auch nur die Geburt beschreiben.
„Menschen mit Uterus“, da würde ich ihr zustimmen, klingt absolut fürchterlich und wird sich schon wegen der Länge hoffentlich nicht durchsetzen. Allenfalls wäre es etwas für eine sehr formelle Sprache. Aber klar, die Radfems trifft es in ihrer Identität. Man macht ihnen das abspenstig, was sie gerade besonders macht, man erweitert die Spezialfähigkeit gebären „Leben erschaffen“ auf den Feind Mann , von dem man sich damit eigentlich gerade idealisiert abgrenzt und um das der Mann die Frau nach deren Vorstellung beneidet (wenn ich etwas nicht möchte, dann ein Kind gebären, der Vorgang ist nicht gerade der angenehmste. Wobei es sicherlich mit der Schwangerschaft auch viele schöne Elemente hat, „Leben in sich wachsen fühlen“ etc)

Mit dem Wunsch, Leihmutterschaft in Deutschland zu legalisieren, werden unsere Körper und unsere Kinder endgültig auf den Status einer mietbaren und käuflichen Ware reduziert.

„Die heilige Schöpferin“ ist nur etwas, was man sich mieten kann. Passt natürlich nicht ins Bild. So als würde sich Jesus mit seinem Trick über das Wasser gehen zu können, in einer Art Zirkus durchschlagen müssen.

Wir sagen Nein!  Wir verdienen eine menschenwürdige Behandlung und umfassende und gewaltfreie Unterstützung in Schwangerschaft und unter der Geburt. Wir haben ein Recht auf volle sexuelle und körperliche Selbstbestimmung. Wir fordern die Abschaffung des Paragraph 218. Wir fordern, unsere Sprache für uns und unseren Körper als vollwertige Menschen zu erhalten.

Alles ja durchaus Forderungen über die man reden kann. Die Verbindung mit Hass ist allerdings kaum etwas, was ihr Anliegen wirklich fördert. Ich würde auch vermuten, dass die meisten Ärzte (m/w/d) Frauen vernünftig behandeln. Warum sollten sie auch nicht?

BEISPIEL VATERGEWALT UND VATERRECHT:

In Deutschland werden Mütter bestraft, wenn sie sich vom Vater trennen. Auch wenn der Vater zum Täter geworden ist, ist eine vollständige Trennung mit gemeinsamen Kindern so gut wie unmöglich.

Interessanterweise haben viele Väter den gegenteiligen Eindruck: Sie denken man kann sie relativ leicht rausbekommen. ZB „einfach“ einmal umziehen, etwa zurück zu den Eltern, die am anderen Ende Deutschlands wohnen, schon müsste der Mann entweder ebenfalls umziehen (und seinen bisherigen Job und sein Umfeld aufgeben) oder er wird aufgrund der langen Reisezeiten kaum eine Chance haben den Umgang lange aufrechterhalten zu können.

Sie hat aber durchaus recht, dass es abgesehen von solchen praktischen Umgehungen mitunter schwierig sein kann, einen Vater, der sich sonst gegenüber den Kindern vernünftig verhält und der sich nicht selbst die Sache durch sein Auftreten vor Gericht verkompliziert, um den Umgang zu bringen.
Die Gerichte unterscheiden üblicherweise schon zwischen Gewalt gegen den Partner und Gewalt gegen die Kinder. Ein Umgang wird üblicherweise dann auszuschließen sein, wenn eine Gefahr für die Kinder besteht. Denn die haben eben ungeachtet des Verhältnisses der Eltern zueinander ein Recht auf beide Eltern. Natürlich muss man dann schauen, wie man die Übergaben gestaltet. Aber da gibt es Möglichkeiten, von der kontaktlosen Übergabe (Vater holt die Kinder von der Schule/vom Kindergarten ab und bringt sie morgens da wieder hin) bis hin zu begleitenden Umgang oder Übergabe durch neue Partner oder an die Großeltern etc.

Durch das geteilte Sorge- und Aufenthaltsbestimmungsrecht kann der Vater dauerhaft Einfluss auf das Leben von Müttern und Kindern nehmen, selbst wenn er sich überhaupt nicht um die Kinder kümmert. Er darf eine Therapie von traumatisierten Kindern durch die Verweigerung der Unterschrift verhindern. Er hat Zugriff auf das Konto der Kinder. Er darf einen Umzug von Mutter und Kind verweigern, während er selbst hinziehen darf, wohin er will. Er darf Umgang erzwingen, auch wenn die Kinder ihn gar nicht sehen wollen. Aber er darf nicht zum Kontakt mit den Kindern gezwungen werden.

Da ist viel drin. Aber natürlich kann sie, wenn er unsinnige Verweigerungen vornimmt oder keine Kenntnis vom Kind hat, weil er es nicht sieht, einen Antrag auf das alleinige Sorgerecht stellen. Wer eine Therapie der Kinder trotz ärztlicher Empfehlung dieser verhindert dem wird auch relativ schnell und unkompliziert zumindest die Gesundheitssorge entzogen. Und Zugriff auf die Konten der Kinder hat er auch nur sehr eingeschränkt beim gemeinsamen Sorgerecht. Zumal er sich, wenn er Geld der Kinder für sich verbraucht, strafbar machen könnte.

Im übrigen darf die Mutter auch hinziehen wo sie will. Die Frage ist nur, ob die Kinder mitziehen dürfen. Gibt sie sie mit Einverständnis des Vaters bei diesem dauerhaft ab, dann hat sie dann die gleichen Rechte wie er (aber eben die Kinder nicht mehr). Aber da wir die klassische Radfem-Meinung vermutlich sein, dass die Kinder natürlich zu der Schöpferin gehören, die wegen dieses Schöpfungsaktes auch alle Rechte an dem Kind haben sollte.

Und nur weil die Mutter den Vater hasst müssen die Kinder ihn eben nicht auch hassen. Aber das Radfem-Mütter zwischen der Beziehungsebene und der Elternebene differenzieren können sollten ist wahrscheinlich zu viel verlangt.

Tatsächlich kann er durchaus zum Kontakt mit den Kindern gezwungen werden. (siehe zB). Ab einem gewissen Level des Nichtwollens oder Nichtkönnens ist es aber natürlich irgendwann dem Kindeswohl nicht mehr zuträglich.

Mütter, die vor häuslicher Gewalt mit ihren Kindern ins Ausland fliehen – bspw. zu ihrer Familie – machen sich durch die Hague Convention strafbar. Das bedeutet: Ihnen droht Haft wegen Kindesentführung. Sie werden gezwungen, mit ihren Kindern in das Land des Täters zurückzukehren.

Tatsächlich wird die Mutter nicht gezwungen. Sie kann auch die Kinder zurückschicken und in dem Land bleiben. Und sie kann natürlich durchaus in dem Verfahren in dem jeweiligen Land vom Vater getrennt leben, sie kann das dortige Verfahren gewinnen und das Aufenthaltsbestimmungsrecht zugewiesen bekommen und dann ganz legal ins Ausland umziehen. Sie darf nur eben nicht einfach die Kinder entführen und ihn darauf verweisen dann zB in Peru ein Verfahren führen zu müssen, wenn beide bisher mit den Kindern in Deutschland gewohnt hat. Theoretisch kann das Kind dann sogar vorübergehend in einer Pflegefamilie untergebracht werden, wenn man Zweifel daran hat, dass beide Eltern erziehungsfähig sind. Das Haager Übereinkommen über den Schutz der Kinder soll einfach nur verhindern, dass sich jemand durch eine Ausreise i ein anderes Land Vorteile verschafft oder sich den zuständigen Gerichten entzieht.

In Jugendämtern und Familiengerichten werden Mütter regelmäßig als bindungsintolerant und psychisch krank hingestellt, wenn sie sich und ihre Kinder vor einem Tätervater schützen wollen oder wenn die Kinder den Kontakt verweigern.

Das kann ich mir bei der typischen Radfem sogar sehr gut vorstellen. Bei Duwe müsste man nur diesen Text zitieren und bei anderen Mitgliedern der Radfems auch um den Richter (m/w/d) sehr mißtrauisch zu machen. Und ich vermute mal „parental alienation syndrome“ oder Eltern Kind Entfremdung“ wäre in der Radfem Terminologie einfach nur der Versuch des Patriarchats  berechtigte Hinweise über die Schlechtigkeit der Väter an die Kinder weiterzugeben bzw stellvertretende Gewalt über die Kinder auszuüben indem man ihre berechtigen Sorgen mit Schlagwörtern abwertet.

Manche Kinder werden zum Vater zwangsumgesiedelt oder in Heime gesteckt, auch wenn sie bei ihrer Mutter bleiben wollen. Der Staat führt also über institutionelle Gewalt die Gewalt des Tätervaters weiter fort.

Bei Radfems könnte das in der Tat gelingen. Aber das liegt an ihnen. Gerade bei einem Sohn, aber auch bei einer Tochter hätte man da, gerade wenn sie in den Medien aktiv ist, wahrscheinlich gute Karten. Ich würde sie über den Rechtsanwalt da etwas Herausfordern ihre Ansichten darzulegen, so radikalisierte können sich da selten zurückhalten.

Die Gewalt- und Femizidstatistiken in Deutschland bestätigen, dass Vätergewalt in großer Zahl Mütter trifft. Vor allem eine Trennung ist lebensgefährlich. Diese Gewalt trifft auch die Kinder und hat lebenslange Auswirkungen.

Da sind wir wieder bei den Femiziden und so etwas wie „jeden dritten Tag„. Nur ist „jeden Dritten Tag“ eben nicht viel bei 42.000.000 Frauen. Das Risiko pro Jahr liegt dann bei 0,0002857. Das Risiko von Männern von jemanden getötet zu werden ist ungefähr genau so hoch.

Hier noch ein paar Links:

 

Daneben steigt durch eine Trennung das Armutsrisiko für Frauen und Kinder massiv. Das bedeutet, dass Frauen allein wirtschaftlich ihr Leben lang für die Taten des Vaters und eine Trennung bestraft werden.

Dann kann sie ja die Kinder an ihn abgeben und er wird dann für die Trennung bestraft. Sein Armutsrisiko taucht übrigens in der Statistik üblicherweise nicht auf, weil die Unterhaltszahlungen da nicht berücksichtigt werden. Aber wenn von 2000 Euro 1160 € übrigbleiben und sie mit einem neuen Partner ganz bequem von dessen Gehalt, dem Kindergeld und dem Unterhalt lebt, während sie Teilzeit arbeitet, dann ist wohl kaum sie die bestrafte.

Wir sagen Nein!  Wir fordern die sofortige Umsetzung der Istanbulkonvention in Deutschland und eine Kinder- und Müttergrundsicherung, so dass Mütter sich und ihre Kinder vor Männer- und Vätergewalt schützen können. Wir fordern eine Eindämmung der Väterrechte, die rein auf Grundlage eines Spermium-Beitrags erteilt werden.

Gute Frage was dazu in der Istanbulkonvention steht. Ich meine da würde sich nicht viel ändern. Eine Kindergrundsicherung gibt es so gesehen schon über das Kindergeld und den Unterhaltsvorschuß. Und eine Müttergrundsicherung über Hartz4 bzw das neue Bürgergeld. Aber das dürfte zu wenig sein.

„Eine Eindämmung der Väterrechte auf der Grundlage eines Spermium Beitrags“ ist auch nett. Der Mutter stehen die Rechte ja immerhin durch Geburt zu und das ist etwas ganz anderes.

BEISPIEL GENDERIDENTITÄTSTHEORIE UND SELF-ID-GESETZE:

Die Behauptung, ein Kind könne im falschen Körper geboren sein, heißt auch: Eine Frau bringt ein falsches Kind in einem falschen Körper zur Welt. Diese Haltung allein ist ungeheuerlich. Kein Mensch wird im falschen Körper geboren. Keine Mutter gebärt ein falsches Kind.

Erstaunlich wie sie es schaffen, dass sich alles nur um sie dreht. Wie kann man es wagen einer Mutter zu sagen, dass sie ein „Falsches Kind“ geboren geschaffen hat? Hochverrat und Gotteslästerung! Wirklich ungeheuerlich.

Realität ist aber auch: Fast jedes Mädchen hat in der Pubertät Schwierigkeiten mit ihrem Körper oder lehnt ihn ab. Der Transgenderismus täuscht Mädchen vor, dass sie Jungen sein können. Aber kein Mensch kann sein Geschlecht wechseln. Wir können durch Hormonbehandlungen und plastische Chirurgie eine Simulation des Gegengeschlechts erreichen. Wir können unsere Sexualität verleugnen und nicht dazu stehen, dass wir Frauen lieben. Das ist kein Widerstand gegen das Patriarchat.

Man kann eben durchaus ein abweichendes Gehirngeschlecht oder einen abweichenden Bodyplan haben, was einen nicht unbedingt zu dem anderen Geschlecht macht, aber sich vielleicht genau so anfühlt.

Mütter sollen nun unterstützen, dass ihre Töchter ihre Brüste abschneiden, sich sterilisieren lassen und Hormone schlucken, die sie lebenslang krank machen. Sie sollen hinnehmen, dass sie ihre Tochter verlieren und in die Lüge einstimmen, dass sie ein Sohn sei. Wenn sie diesen Wunsch hinterfragen, wird ihnen gedroht, dass die Tochter sich umbringt. Von Transaktivisten wird der Tochter geraten, den Kontakt zur Mutter abzubrechen. Durch das deutsche Konversionstherapiegesetz sind Mütter sogar gezwungen, die Lüge zu unterstützen, dass Mädchen Jungen sein können.

Ihre als Schöpferin geboren Tochter soll sich in das Tätergeschlecht verwandeln???? Das ist nun wirklich zuviel. Aber auch hier: Es geht wieder nur um sie: Wie kann man einer Mutter die Tochter nehmen? Wie kann sie gezwungen sein so etwas zuzustimmen? Die Gefühle des Kindes oder dessen Lage, soweit kann Frau Duwe anscheinend nicht abstrahieren. Angesichts der Seltenheit von Transsexualität ist das Risiko für die einzelne Radfem natürlich auch verschwindend klein, dass ihre Tochter das will, aber auch das wird „Jeden dritten Tag“ passieren.

Man kann natürlich dagegen sein, dass Eltern gezwungen werden ihre bisherige Tochter nunmehr als Sohn zu sehen. Ich bin ja tatsächlich gespannt, wie ein Entwurf des SelfID-Gesetzes aussehen wird und ob eine evtl Strafnorm für „Deadnaming“ für alle kommt und dann ob diese verfassungsgemäß ist.

Wenn wiederum ein Mann und Vater behauptet, eine Frau zu sein, nimmt er seine ganze Familie in diese Lüge mit. Viele dieser Väter behaupten sogar, Mütter zu sein. Das zeigt ihre Frauenverachtung, denn kein Mann kann die Körper-Erfahrungswelt einer Frau und Mutter teilen. Die eigene Familie zu zwingen, die Wahrheit zu leugnen und von der Mutter zu erwarten, dass sie diese Lüge mitträgt und die eigenen Kinder von der Lüge überzeugt, ist psychische Gewalt.

Männer die sich als Schöpferin sehen gehen natürlich gar nicht. Das ist ja gerade das, was Frauen besonders macht und auf das alle Männer neidisch sind.

Wenn Männer sich zur Frau erklären und Frauenräume einnehmen, können Mütter sich und ihre Kinder nicht mehr ausreichend vor Männergewalt schützen. Sie werden gezwungen, selbst zu lügen und ihre Kinder zur Lüge zu zwingen, um sich nicht strafbar zu machen.

Erstaunlich, dass das so wenig Raum einnimmt. In den Augen einer Radfem sind Männer eben eine Gefahr. Überall lauert sexuelle und sonstige Gewalt der Männer gegen Frauen. Dann natürlich erst recht, wenn diese einfach so in Räume können, in denen Frauen sich um- oder ausziehen.

Dazu allerdings auch aus der Wikipedia zu Unisextoiletten:

In Großbritannien ereignen sich nahezu 90 % der in Umkleideräumen vorkommenden Fälle von gegen Frauen gerichteten sexuellen Übergriffen, von Voyeurismus und sexueller Belästigung in Räumlichkeiten, die von beiden Geschlechtern genutzt werden. Dies ergab eine Nachfrage der Times nach dem britischen Freedom of Information Act[27]. Eine andere britische Quelle berichtet, dass 120 von 134 angezeigten Vorfällen von sexueller Belästigung in Umkleidekabinen in geschlechtsneutralen Einrichtungen stattfanden.[28] Der britische Abgeordnete David Davies warnte vor der Magnetwirkung von Unisex-Toiletten und Umkleideräumen für sexuelle Belästiger und mahnte, bei der Einrichtung von Unisex-Toiletten in Schulen auf die ablehnenden Gefühle von Mädchen Rücksicht zu nehmen.[25][28]

Man müsste mal die Belege durchschauen, wie viel Substanz das hat.

Wir sagen Nein! Männer können keine Frauen sein. Wir fordern den Erhalt unserer geschlechterspezifischen Räume, Rechte und Veranstaltungen. Wir fordern, unsere Realität als Frauen benennen zu können und nicht zu einer Lüge gezwungen zu werden. Wir fordern, unsere Kinder zu schützen vor dem Glauben, das Geschlecht selbst bestimmen zu können. Wir fordern Glaubens- und Meinungsfreiheit. Keine Frau soll Haft fürchten, weil sie die Wahrheit sagt.

Auch hier wäre im übrigen ein einfacher Schulterschluß mit Männern möglich gewesen – auch da sehen ja viele so etwas kritisch. Aber das kann es bei Radfems natürlich nicht geben.

In diesen Tagen kämpfen Frauen im Iran dagegen, dass sie sich und ihre Töchter zwangsverschleiern müssen und riskieren dabei ihr Leben. In Afghanistan kämpfen Frauen darum, dass ihre Töchter die Schule besuchen können. In Afrika kämpfen Frauen gegen die Genitalverstümmelung ihrer Töchter. In Russland kämpfen Frauen dagegen, ihre Söhne als Kanonenfutter zur Verfügung zu stellen. In Pakistan kämpfen Frauen um ihr Überleben und das Überleben ihrer Kinder in Flutkatastrophen durch die räuberische Ausbeutung unseres Planeten. Mitten in Deutschland kämpfen Mütter darum, dass sie ihren Kindern ein Essen auf den Tisch stellen können und verarmen als alte Frauen, weil Sorgearbeit nichts wert ist.

Da ordnen sie sich tatsächlich in eine Kette ein die über Krieg, Genitalverstümmelung und Lebensgefahr für die Kinder dazu kommt, dass man von staatlichen Leistungen leben muss. Faszinierend.

Frauen überleben die Widersprüche, Lügen, Unterdrückung und Gewalt des Patriarchats seit Beginn der Vaterherrschaft. Mütter bringen dennoch Kinder auf die Welt und sorgen für ihr Leben und Überleben – auch unter schwierigsten Bedingungen. Das allein zeigt, wie stark und resilient wir wirklich sind.  

Unter „Überleben“ geht es wirklich nicht. Die meisten Radfems dürften niemals in ihrem Leben in irgendeiner Gefahr gewesen sein. Wobei einige vielleicht auch tragische Gewalterfahrungen haben die zu ihrem schlechten Weltbild und dem Hass auf Männer beigetragen haben.

Umso stärker sind wir als Gemeinschaft der Frauen. Das Patriarchat versucht uns zu spalten. Denn Frauen als entschiedene Verbündete, die sich einander zuwenden, sind eine große Kraft und gefährlich für die Macht der Männer.

Der Heldenhafte Kampf der Frauen gegen das Patriarchat, dass sie für super gefährlich hält und den Zusammenschluss verhindern will (Patriarchat= eine Demokratie mit freien geheimen Wahlen in dem Frauen die Mehrheit stellen und aktives und passives Wahlrecht haben, dazu Versammlungsfreiheit und das Recht alle Vereinigungen unterhalb terroristischer Vereinigungen zu gründen)

Wir Mütter und unsere Kinder haben ein Recht auf ein sicheres und menschenwürdiges Leben frei von Männer- und Vätergewalt, frei von institutioneller Gewalt von Vater Staat und seinen Organen und geschützt vor der Zerstörung unserer Lebensgrundlagen und damit der Zukunft unserer Kinder. Wir Mütter sollten damit rechnen können, dass wir getragen sind von einem starken Kreis der Frauen. Wir sollten nicht verarmen, vereinsamen, arbeitslos sein oder verhaftet werden, weil wir Mütter sind und unsere Kinder schützen. Wir sollten für die Realität einstehen dürfen.

„Vater Staat soll uns aushalten, damit wir von einem starken Kreis der Frauen getragen werden können und nicht etwa einer Erwerbsarbeit nachgehen müssen sondern uns ganz auf den Schöpfungsakt konzentrieren können, während die Männer das Geld  für die Steuern verdienen, aus denen wir dann entlohnt werden“

Und an dieser Stelle übernehme ich das Motto der Frauen aus Rojava und aus dem Iran: „Ohne Frauen kein Leben, ohne Leben keine Freiheit“. „Frauen, Leben, Freiheit!“

Ein etwas nichtssagendes Motto, aber gut

26 Gedanken zu “Radfem Rona Duwe: „Der Aufschrei der Schöpferinnen“

  1. Ich bin immer noch dafür solchen RadFems ihr eigenes Land zu geben, ganz ohne Männer, die sie ja anscheinend schon durch ihre Existenz unterdrücken. Aber auch ganz ohne die Hilfe von Männern. Die ist in den Augen von Feministinnen sowieso niemals erwähnenswert.

    • „Aber auch ganz ohne die Hilfe von Männern.“

      Ich schätze das läuft bei der unter „Grundsicherung“. Ein Paradies ohne Männer aber von Männern gebaut und in Stand gehalten. Da gab es doch mal so ein männerfreies Dorf in Brasilien…

      • Sehr anschaulich sind da wohl Sendungen der Art „Gruppe von Männern und Gruppe von Frauen kommen auf einsame Insel“ gewesen. Das, was sich da vollzog, konnte kaum klischeehafter sein. Die Jungs haben relativ schnell Gruppenstrukturen ausgehandelt gehabt und für sie entwickelte sich das zu so einer Art chilligem Bro-Camp, die Frauen haben sich von Anfang an nur gegenseitig angezickt und mussten schon früh die ersten von den Showregeln abweichenden Vergünstigungen kriegen, weil man ihnen sonst beim Verhungern vor laufender Kamera hätte zusehen können.

        Es gibt wenig, was mich vermuten lässt, dass es bei einer Stadt/einem Staat nur für Frauen anders laufen würde. Erst recht, wenn die einzigen, die es da hinzöge, sicherlich männerhassende Feministinnen wären, die in der Regel stinkfaul sind und von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. In diesem Fall dürfte die Lebensdauer dieser Stadt/dieses Staates ziemlich identisch sein mit der Zeit, die es dauert, bis es bei einem durchschnittlich gesunden Menschen infolge von Nahrungsmangel zu tödlichem Versagen der Vitalfunktionen kommt.

        Aber ganz sicher wären daran am Ende auch irgendwie die Männer Schuld…

        • Ich habe eine Folge gesehen, in der eine Gruppe von Frauen, die (fast) alle mit der Motivation in das Abenteuer gestartet sind, es den Männern und der Welt zu zeigen, wie taff sie sind. Die Gruppe wurde auf einer winzigen Insel ausgesetzt und hat sich aus welchen Gründen auch immer in zwei Teile aufgeteilt (es ging glaube ich, um die Suche nach Frischwasser-quellen). Die Andere Gruppe blieb im Camp.
          Es war unglaublich welche Defizite die Frauen in Punkto Orientierung hatten. Sie haben innerhalb kürzester Zeit die Orientierung verloren. Irrten zwei Tage lang durch den Wald, bis sie zufällig auf die zweite Gruppe trafen (die hatte sich auch auf die Suche gemacht, da die erste Gruppe nicht zurückgekehrt ist. Sie gingen aber klugerweise entlang der Küste). Wenn es kein Fake war, war es unglaublich, wie sehr die Frauen auf dieser Insel herumgeirrt haben. Richtiggehend Schleifen gedreht und einfach im Kreis gelaufen.

          Aber das wirklich bemerkenswerte war, das herausstellen des eigenen Egos und kaum oder nur wenig produktive Kooperation. Dennoch Verständnis für die absurdeste Haltung, Meinung bzw. Wunsch wohlwissend, dass dass in dieser Situation nur in eine Katastrophe führen kann, frei nach dem Motto „aber ich will jetzt“.

        • Hier wurde eine diese Suvivors Men vs. Women besprochen:

          In Kurz:
          Die Männer arbeiten zusammen und bauen etwas auf. Es gibt auch mal Stress, aber der verhindert die Zusammenarbeit nicht. Die Frauen kriegen kaum etwas durchgeführt, weil jeder Beschluss erst von allen akzeptiert werden muss. Derweilen futtern sie das Startpaket auf und das einzige was sie aufbauen ist eine Wäscheleine, um ihre Handtücher zu trocknen. Und wenn nicht gefuttert wird, dann wird sich gesonnt.

          Hier schicken sie dann 3 Männer und 3 Frauen zur jeweils anderen Insel. Die 3 Männer tun ihr möglichstes um das was sie auf der Männerinsel erreicht haben, auch auf der Fraueninsel aufzubauen. Die Frauen auf der Fraueninsel sonnen sich weiter.
          Ebenso die drei Frauen auf der Männerinsel.

          https://www.returnofkings.com/32053/this-accidental-experiment-shows-the-superiority-of-patriarchy

          Da sieht man mal wieder wie Männer Frauen ausnutzen.

  2. Was soll das bitte für eine Radikalfeministin sein, die sich von Männern hat kopulieren lassen; die den Penis erlaubte, ihre Vagina zu penetrieren; die bereitwillig die semiliquide Essenz des Patriarchats in sich aufgenommen und damit ihre Eierstöcke besudelt hat?

    • Nicht zu vergessen die Störung der sauren Umgebung in der Vagina, die durch das basische Sperma pH-neutraler wird. Und das Radikalfeministlein dann ganz schwach den patriarchalen Naturgewalten von Mikroben und Bakterien aussetzt. Nebenbei ruinieren die Kerle auch noch die Spinnweben vor dem Eingang.
      Es ist wirklich erbärmlich, daß die ihre Triebe nicht soweit kontrollieren kann, damit dem Patriarchat dieser Triumph nicht vergönnt wird.

  3. Im Fallout-Universum bezeichnet „Radscorpion“ eine Art von durch radioaktive Strahlung mutierten Skorpionen. Neben ihrer Größe zeichnen sie sich durch stark erhöhte Aggressivität und Toxizität aus.
    Über ihre politischen Ansichten ist nichts bekannt, jedoch ist anzunehmen, dass sie irgendwie mit der Gesamtsituation unzufrieden sind.

  4. “ Liebe Schwestern,

    ich stehe heute hier, um für Mütter zu sprechen, über ihre Kraft und über die Gewalt, die das Patriarchat Müttern über ihre Kinder antut.

    Ohne eine Frau, die uns geboren hat, wäre keine von uns hier. Männer können keine Frauen sein, Väter können keine Mütter sein und Lesben haben keinen Penis. Und das ist eigentlich auch schon Anfang und Ende der Geschichte, warum sie uns so hassen. Männer haben keine Eier. Männer brauchen Frauen schon allein, um zu existieren.“

    https://media1.giphy.com/media/dZQR7P1lxgi4mUmsjY/giphy.gif?cid=ecf05e47xnfkbzwsd5t4whs0rfpvwm3eki2954h12bdns1xu&rid=giphy.gif&ct=g

    Schön, dass sie nicht erst lange unnötig um den heißen Brei reden, sondern sich lieber gleich kopfüber voll in ihre Pathologie stürzen. Da weiß man wenigstens schon nach 15 Sekunden, woran man ist und braucht keine weitere Lebenszeit an derlei gesellschaftlichen Abschaum verschwenden…

  5. Genau deswegen ist mir der Transaktivismus symphatisch. Er zwingt den Feminismus, das Visier der Hypermoral hochzuziehen – und dann wird die wahre Fratze sichtbar.
    Und die besteht eben nicht aus einer Welt der Gleichheit, der Inklusion, der friedlichen Ergänzung und Koexistenz der Geschlechter – sondern die besteht aus nacktem Egoismus, dem Gefühl der eigenen Höherwertigkeit und unglaublich viel Wut. Da sind Kinder das alleinige Eigentum der Frauen, Anhängsel, über deren Schicksal willkürlich verfügt wird.
    Sie kriegen den Hals nicht voll. Trotz der Quoten, trotz der Frauenparkplätze, trotz einem mütterzentrierten Familienrecht, trotz der totalitär-feministischen Pudel-Aufzucht.

    Die Gier ist unendlich, und sie kann nicht gestillt werden, bis sich der Feminismus in seiner Herrschsucht selbst verschlingt.

    Deswegen: Hauen Sie rein, Frau Duwe. Mehr davon! Strengen Sie sich mal ein bisschen an. Das geht auch vollzeit.

    Letztlich kann sowas für die Welt nur heilsam sein. Denn da blitzt endlich Ehrlichkeit durch.

    • „Letztlich kann sowas für die Welt nur heilsam sein. Denn da blitzt endlich Ehrlichkeit durch.“

      Und diese Ehrlichkeit ist Hass. Feminismus ist Hass.

  6. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie Feministinnen nicht in der Lage sind, Schwangerschaftsabbruch als moralisches Problem zu sehen. Mein Bauch gehört mir, ersatzlose Streichung des §218, also ein Recht auf Tötung des Fetus bis unmittelbar vor der Geburt (das die Frauen natürlich nie wahrnehmen würden, da sie ja so ungeheuer empathisch und moralisch sind).

    Ich meine, man brauch sich doch nur mal vor Augen halten, dass alle diese Radikalfeministinnen nicht existieren würden, wenn ihre Mütter auch so gedacht hätten.

    Sogar Peter Singer, der es für moralisch legitimierbar hält, behinderte Neugeborene zu töten, geht nicht so weit.

  7. Das erklärt auch warum RadFems nicht nur gegen die bloße Existenz von Transsexiualität hetzen, sondern auch gegen die Bloße Existenz von Intersexualität, und die Bloße existenz von Behinderten Kindern. Weil das alles 1 ihren Gottgleichen Status als Schöpferin in Frage stellt. Und 2 ihre these das alle mit XY Chromosomen/Hoden, Teufel per geburt sind. Das Erklärt auch warum es sogar RedFems gibt, die ausschlieslich Jungen abtreiben, und ihre kleinen Schöpferinnen von klein auf eintrichtern das alle die Keine Schöpferinnen sind, das absolut Böse sind, selbst das vorhandensein von Männern im Kreissahl der einzige grund für Fehlgeburten und Komplikationen seien. Und nur die anwesenheit von Männern in Kreiusssählen dazu führen das der schöpferin ihr Perfektes Kind, per Kaiserschnitt zu früh entrissen und in einer „Künstlichen Gebärmutter“(Brutkasten) zur geburtsreife herangezogen wird. Weil ja nur eine Vaginale Geburt ohne Hilfe einer wahren Schöpferin würdig währe…… (ja ich hab zu solchen aussagen von RadFems sogar Screenshots……. )

  8. aus der Rede

    „Wir fordern ….. eine Kinder- und Müttergrundsicherung, so dass Mütter sich und ihre Kinder vor Männer- und Vätergewalt schützen können.“

    Willkommen im menschenzüchtenden Totalitarismus!

    Die menschenfeindliche und -verachtende Haltung zu Abtreibungen passt hervorragend dazu. Allerdings wird diese dann in der Praxis eines Menschenzuchtstaats, wie er hier gefordert wird, garantiert streng verboten sein. Die Kinder brauch man ja als Kanonenfutter oder Arbeitsdrohnen.

    Wenn das die einzigen sind, die den mindestens ebenso menschenfeindliche und -verachtende Progressivismus ernsthaft entgegentreten können und wollen, dann gute Nacht!

    Das ist ebenso niederschmetternd wie dass die prorussische deutsche Regierung, die von noch prorussischeren linken und rechten Extremisten opponiert wird.

    Nur noch Bekloppte.

  9. Ich plädiere für den Begriff „Rad ab Fems“ 😉

    „Auch hier wäre im übrigen ein einfacher Schulterschluß mit Männern möglich gewesen“ nun ja, Ideologie frisst halt Hirn, da kann man keine (Zweck-) Bündnisse mit dem ideologischen Feind eingehen.

    Im Übrigen scheint ja das Kinder zu bekommen und aufzuziehen mit die schlimmste Unterdrückung zu sein. Es wundert einen, dass sich so viele das augenscheinlich freiwillig antun….

    • Die Alice Schwarzer, die die Penetration als entwürdigend analysierte, wollte diese nur noch erlauben, wenn man ein Kind zeugen wolle. Die von mir sehr verehrte Katharina Rutschky (†) merkte dazu süffisant an, dass man in Zeiten von künstlicher Befruchtung ganz auf die verhasste Penetration verzichten könne. Bettina Röhl sagte, dass sich (gesunde?) Frauen danach sehnen würden, ihren Geliebten in sich zu spüren.

      • Daraus kann man schließen, dass es solche wie solche wie solche gibt. An die Zeit der Schwarzer kann ich mich noch gut erinnern, auch an Marylin French und Anja Meulenbelt.
        Manche Männer haben nie was davon gehört und waren genauso begehrt wie diejenigen, die sich mit sowas beschäftigten. Oder sogar noch mehr 🙂

        Als Grundtenor von diesen Büchern haben ich in Erinnerung: Mann hatte ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn man Frauen vögeln wollte. Man kann sich dazu verschieden positionieren, aber Frauen haben es damals gerne verwendet und wollten, daß mann es ebenfalls liest. Auch solche, die großen Spaß am Vögeln hatten oder haben.

        Versucht man einer Frau, Genderama als Lektüre zu empfehlen, erntet man durch die Bank Kopfschütteln.

        Insofern ist das Bestreben der o. a. Damen, den Akt zu politisieren, zwar bis zu einem gewissen Grad gelungen, aber in der Strömung selbst scheint frau nach wie vor der irrigen Auffassung zu erliegen, Gleichberechtigung oder Anpassungsvorgänge seien eine Einbahnstraße.

        Damit sie verstehen, daß dem nicht so sein sollte, braucht es Macht. Damit es nicht soweit kommt, dass mann Macht bekommt, müssen Radfems von morgens bis abends irgendwelche Sch*** twittern oder sonstwie verbreiten. Gähn.

        Narzissten manipulieren gerne im emotionalen Bereich. Und sind dort ebenfalls manipulierbar. Das unterscheidet sie von Psychopathen, die emotional nicht erreichbar sind. Heute wie damals sollen bei uns Schuldgefühle erzeugt werden. Das klappt auch bei vielen Männern ziemlich gut, und die sind sich dessen sogar oftmals bewußt, daß da was nicht stimmt. Es sind nicht nur die Pudel, bei denen das funktioniert.
        An manchen, inzwischen sogar vielen Tagen steht mir das Gekeife von den Radfems bis zur Oberkante Unterlippe. Ich bewundere diejenigen, die sich damit noch immer sachlich auseinandersetzen wollen bzw. können. Denn das ist die Substanz, die den Radfems auf Dauer wirklich zusetzt.

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