Der sensible James Bond

Aus einem Bericht zum nächsten James Bond:

The next James Bond films will have bigger roles for women and a more sensitive 007, according to the producers, who said “Bond is evolving just as men are evolving”.

Barbara Broccoli said that the next actor to take the role will continue the work of Daniel Craig, who “cracked Bond open emotionally”.

Craig’s last film, No Time To Die, humanised Bond by making him a devoted family man. It also featured meatier roles for female characters, including Lashana Lynch as a fellow secret agent.

Asked by Variety magazine if those qualities would continue in the next film, Broccoli agreed. “It’s an evolution. Bond is evolving just as men are evolving. I don’t know who’s evolving at a faster pace,” she said.

Broccoli is director of the UK chapter of Time’s Up, which describes itself as “an independent, intersectional organisation focused on rooting out sexual harassment at its source: the power imbalance that leaves women unequal in every industry”.

Broccoli scheint schon länger dabei zu sein:

Broccoli started working in the Bond series at the age of 17, working in the publicity department of The Spy Who Loved Me (1977). Several years later, she served as an assistant director on Octopussy (1983). Soon afterward, she progressed to become an associate producer of the film The Living Daylights (1987).[11]

Her most significant role has been as a producer of the Bond films starring Pierce Brosnan and later Daniel Craig.[12]

Mal sehen was dabei rauskommt. Die Frage wird, was von Bond noch übrig bleibt, wenn man ihn zu sehr verändert.

13 Gedanken zu “Der sensible James Bond

  1. the power imbalance that leaves women unequal in every industry

    Baah, sie denkt also in Gruppen. Wenn irgendwo viele Männer sind, unterstellt sie das diese Männer ihre „Macht“ zum Wohle von hauptsächlich Männern einsetzen. Eine Feministin, also ist wenig überraschend das Gegenteil ihrer Behauptung eher der Fall und zudem eine Projektion, denn wenn irgendwo mehrere Frauen sind, dann wollen die i.d.R. immer ausschließlich Frauen helfen.

    Unequal.. was soll das bedeuten? Ist das eine Anspielung darauf, das man Frauen bei gleicher Qualifikation bevorzugen soll und das sie dadurch ja nicht „gleich“-gestellt sind?

    Dann „every“ … ja wirklich? Wie ist es im Bildungssektor, der Justiz oder Familienpolitik? Ansonsten, ja Männer arbeiten mehr, tun mehr, erfinden mehr, gründen mehr. Das hat Frauen bisher nicht gestört.

  2. Im neuen Hellraiser übernimmt eine Frau die Rolle von Pinhead.
    Das macht aber tatsächlich Sinn, da Pinhead in „Hellraiser: Judgement“ Mist gebaut hat, und…eben grade unabkömmlich ist.
    Sie wird wohl mitnichten sensibler agieren.

    Ein leckerer Trailer:

  3. Barbara Broccoli ist die Tochter des ‚Vaters‘ der Bond-Filme Albert R. Broccoli. sie hat nach seinem Tod 1996 mehr oder weniger freiwillig das Erbe angetreten und ist seither die Produzentin der Bond-Filme.

  4. Bond ist britische Geheimdienstpropaganda (der gute Brite darf morden was das Zeug hält, er tut es ja für die Weltrettung), als guter-Held-gegen-böse-Dunkelmächte-Oper, immer schon ziemlich albern und weltfremd und der britischen Empire-Hybris folgend.

    Ich hoffe die machen ganz viele woke Frauen da rein!

    Die Serie und der Dauer-Hype drum herum, geht mir genauso auf den Senkel, wie dieser StarWars-Unsinn. Aber gut, ich schau eh kaum noch Spielfilme, spätestens wenn ich die Manipulationsabsicht dahiner erkenne oder der Plot unabsichtlich ins Unrealistische abgleitet, verliere ich die Lust. Muss so ein Altersding sein, gibt irgendwie nur noch wenig, auf das ich mich wirklich einlassen kann und will.

    • Ach, sie hatte im letzten Bond schon eine woke schwarze Frau, ich meine mich zu erinnern, dass wir sogar darüber diskutiert hatten.

      Dann bleiben sie hoffentlich bei diesem durchschlagenden Erfolgsrezept!

      Frauen als Dienstler sollten sich in der Realität auch durchsetzen, am besten Quotenfrauen, gerne auch schwarze oder Muslima, lesbisch oder behindert wäre noch besser, jedenfalls fanatisch intersektional. Dann kann man diese staatsfinanzierten Mafiabehörden bald einmotten, so wie alles, was intersektionale Quotenfrauen in die Hand nehmen…

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