Peta versucht mit Männerhass Aufmerksamkeit zu erregen

Die Welt berichtet über eine Aktion von PETA, der Tierschutzorganisation:

Nicht zum ersten Mal sorgt die Tierrechtsorganisation Peta mit einer Kampagne für Aufsehen. Was die Aktivisten diesmal fordern, stößt auch in der Politik auf breites Unverständnis. Abgeordnete sprechen von „völligen Unsinn“ und „Demokratiehass“.
Die Tierrechtsorganisation Peta sorgt mit einer aktuellen Forderung für Aufsehen: Wie „Bild“ berichtete, will sie vor dem Hintergrund der Klimakrise ein „Sex-Verbot für alle fleischessenden Männer“.

Da ist wieder das alte Problem, dass „Männer essen im Schnitt mehr Fleisch“ schnell übersetzt wird mit „Nur Männer essen Fleisch“ und müssen dafür bestraft werden von den Frauen, die da dann mitziehen.

Selbst wenn Frauen weniger Fleisch essen essen sie ja noch genug. Und sind zudem sogar noch in einer klassischen Ehe die die eher kochen.

Insofern wäre es wohl eher konsequent gewesen, wenn PETA als Parole ausgegeben hätte, dass der Partner, der weniger Fleisch isst, den anderen mit Sexentzug bestraft bis der auch weniger isst?

Wäre schon grotesk: Du ist etwas mehr Fleisch als ich also Sexstreik!

Daniel Cox, der Kampagnen-Leiter von Peta Deutschland, sagte zu „Bild“: „Männer sind viel schlechter für die Umwelt als Frauen, weil sie zu viel Fleisch essen.“ Die Klimabilanz würde dadurch zusätzlich belastet, wer auf kein Schnitzel verzichten könne, dürfe sich auch nicht fortpflanzen.
Hintergrund ist eine im November 2021 erschienene Studie der wissenschaftlichen Online-Fachzeitschrift „Plos One“, die besagt, dass Männer vor allem durch ihren Fleischkonsum deutlich mehr zur Klimakatastrophe beitragen als Frauen. Im Vergleich stoßen sie mit ihrem Essverhalten mehr als 40 Prozent Treibhausgase aus.

Und den meisten Frauen wird das vollkommen egal sein.
Aber „Sexstreik“ bringt halt Schlagzeilen (ja, ich mache da auch mit)

Laut „Bild“-Informationen setzt Cox auf weibliche Verbündete und ruft sie auf „jetzt in den Sex-Streit zu gehen – um die Welt zu retten!“ Jedes „nicht geborene Kind“ spare „58,6 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr“.

Da könnten sie natürlich auch auf Männer setzen, die in den Zeugungsstreik gehen, zumal viele Frauen da eher diejenigen sein dürften, die loslegen wollen.
Zudem müsste der Streik dann nur kürzer sein, bis die Frau nicht mehr fruchtbar ist.

CDU-Politikerin Dorothee Bär kritisiert diese Abwägung. „Für wen, wenn nicht unsere Kinder, retten wir das Klima. Kinder mit schädlichem CO2 aufzurechnen ist abstoßend. Zumal sie die Klimaretter der Zukunft sind“, sagte sie gegenüber „Bild“.

Etwas schwach in der Argumentation, aber immerhin von der Richtung her richtig.

Auch der Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Stefan Müller, hält die Kampagne für unangemessen: „Peta macht im Kampf um Aufmerksamkeit nicht einmal mehr vor dem Schlafzimmer halt.“ Der Abgeordnete Alois Rainer (CSU) nennt den Vorstoß „völligen Unsinn“. Sein Parteikollege Florian Hahn spricht von „Demokratiehass“ der Aktivisten. „Statt eines Sex-Verbots für Fleischesser sollte es ein Denk-Verbot für spalterische Ideologen geben.“

Denkverbote sind nie gut. Sie hätten eher nachdenken sollen wie menschenfeindlich sie da wieder sind.

56 Gedanken zu “Peta versucht mit Männerhass Aufmerksamkeit zu erregen

    • Welche Männer unterstützen generell P€TA? Richtig: Vegane „male feminists“, Typ Berliner Hipster Lauch, die heftig mit dem Kopf nicken und freudig mit einstimmen, wenn ihre Renate mit lila Pagenschnitt und Puderhosen von toxischer Männlichkeit schwadroniert. Insofern muss sich P€TA da keine Sorgen machen.

  1. Dann ist wohl in Zukunft die erste Frage beim Date: Isst Du Fleisch?
    Die Idee von PETA ist absolut grotesk und außerhalb der Veganerbubble fragt sich doch jeder, ob die nicht einfach dumm sind. Irgendwie muss man heutzutage Aufmerksamkeit generieren, aber man kann es auch schnell übertreiben.
    Zum CO2 Verbrauchsunterschied der Geschlechter kann man in ein beliebiges Kaufhaus gehen und die Abteilung für Frauen mit der für Männer vergleichen.

    • „Die Idee von PETA ist absolut grotesk und außerhalb der Veganerbubble fragt sich doch jeder, ob die nicht einfach dumm sind.“
      Sehe ich auch so – das Problem sind dann die Medien, die denen eine Stimme verleihen und das ganze mit dem selben Ernst verbreiten wie PETA selbst anstatt sich angemessen darüber lustig zu machen.

      „Aber „Sexstreik“ bringt halt Schlagzeilen (ja, ich mache da auch mit)“ – Naja, auch schlechte Presse sorgt für Verbreitung, aber wenn jetzt wenigsten häufiger sowas wie hier kommen würde, stünde das doch in einem ganz anderen Licht.

    • „Dann ist wohl in Zukunft die erste Frage beim Date: Isst Du Fleisch?“

      Dazu brauch man kein reales Date, dies wird jetzt VORHER auf Tinder mittels „Tags“ weggefiltert.

  2. „Auch der Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Stefan Müller, hält die Kampagne für unangemessen: „Peta macht im Kampf um Aufmerksamkeit nicht einmal mehr vor dem Schlafzimmer halt.“ Der Abgeordnete Alois Rainer (CSU) nennt den Vorstoß „völligen Unsinn“. Sein Parteikollege Florian Hahn spricht von „Demokratiehass“ der Aktivisten. „Statt eines Sex-Verbots für Fleischesser sollte es ein Denk-Verbot für spalterische Ideologen geben.““

    Wow, ein Blitzmerker der Firma langsam. Wo war die CSU denn all die Jahre in denen Feministen gespalten und LGBT-Spacken alles verdammt hat, was nicht bei drei einen Dildo im Hintern hatte?
    Scheint, dass er merkt, dass die spalten-und-herrschen Idee in Zeiten wo es einen Zusammenhalt braucht zu weit getrieben wurde.

  3. Kritisiert nur die CDU/CSU diese feministische Kampagne? Ist ja interessant.

    Cox schaltet so natürlich sexuelle Konkurrenz aus. Diese Schlange.

    Heutzutage ist es schon progressiv wenn man Männern einfach an allem die Schuld gibt und sie dafür bestrafen will. Sobald irgendeine Frau Cox irgendwas sexuelles vorwirft, ist auch er weg vom Fenster und da nützt auch alle sein Männerhass Virtue Signaling nichts. Ob der wohl Kinder bzw. Söhne hat? Die können einen Leid tun.

    Diese „Studie“ hat bestimmt nicht beleuchtet wo Frauen die Umwelt schädigen. Wie wäre es mit eine Kampagne, in der ein Sex- und Fortpflanzungsverbote für alle Frauen gefordert wird, die sich schminken, weil diese Mittel an Tieren getestet werden?

    Das geht natürlich nicht. Das wäre frauenfeindlich.

    Jede Organisation, die sich feministisch anbiedert, produziert über kurz oder lang Männerhass. Aber Feminismus hat mit Männerhass nichts zu tun, sagen Feministinnen.

  4. P€TA geht es nur darum, möglichst viel Aufmerksamkeit zu bekommen, um so mehr Spenden abzugreifen. Je greller und kontroverser, desto besser. Mit Tieren und deren Schutz haben die ungefähr so viel gemein wie die heutige SPD mit der Arbeiterklasse.
    Dementsprechend: ignorieren.

    • Kann außerdem sowieso keiner überprüfen, ob die da wirklich ‚Sexstreiken‘.
      Es ist auch sehr wahrscheinlich, daß bei der Klientel, die einem bei diesem Thema vorschwebt, es sowieso angenehmer ist, keinen Sex mit ihr haben zu müssen.

      Insofern ist das billiger Gratismut aus der Peta-Ecke.

  5. Ich hatte tatsächlich gehofft, die Öffentlichkeit würde mit Gelächter, mit satirischer Überspitzung reagieren, statt mit Empörung und ernsthaften Diskussionen.
    So hat PETA wieder einen vollen Erfolg eingefahren.

    Was dabei auch untergeht:
    Als Tierrechtler (nicht etwa Tierschützer), schieben sie durchaus Unterwerfungs-und Ausrottungsphantasien, die oft diejenigen des NS weit übertreffen.
    Dieses „Sex-Verbot“ ist also insofern nicht ernstgemeint, als daß sie tatsächlich ungleich härtere Maßnahmen vorziehen würden.

  6. Ich gehe straff auf die 50 zu. Wenn ich mich zwischen Sex und Steak entscheiden muss, dann fällt mir die Wahl recht leicht. 😀 😀 😀
    Ein Steak bekomme ich deutlich öfter als Sex und in vielen verschiedenen Varianten.
    Ein Steak muss ich nicht anbetteln. Wenn ich Appetit habe, dann mach ich mir ein.
    Selbst das beste Steak ist günstiger als der lausigste Sex.
    Von einem Steak wurde ich noch nicht betrogen oder hintergangen.

    • Aber auch beim Steak gilt: Wenn du es nicht so behandelst, wie es für Steaks angemessen ist, steckt kein Genuss drin.
      Aber ich stimm dir natürlich zu: Lieber Essen gehen als Körperkontakt mit Anspruchsdenken

    • „Ich gehe straff auf die 50 zu. Wenn ich mich zwischen Sex und Steak entscheiden muss, dann fällt mir die Wahl recht leicht.“

      Siehste, weil du deine Libido mit Fleischgenuss untergraben hast.
      Frag Veggies, die rammeln bis 120. Und länger.

          • 1. Ich kann kochen und backen. Ich bin sicher kein Sternekoch, aber es geht deutlich über Rührei und Wiener Würstchen hinaus. Sollte m.M. nach jeder können.
            2. Porsche hat bei mir noch nie Begehrlichkeiten geweckt. Und sich nur einen anschaffen für gelegentliche Betthupferl? Da wären wir wieder bei „teuerer Sex“.
            3. Wer sagt denn, daß ich (mehr) Frauen ins Bett bekommen will? 😀

      • Die meisten Veggis die ich kenne rammeln nicht, die lassen sich rammeln. 90% der Veganer sind nämlich Frauen. Aber nachdem sie den Wall überschritten haben will sie kaum noch einer rammeln, da hilft es auch nicht wenn sie theoretisch bis 120 rangenommen werden könnten.

  7. Pingback: Peta versucht mit Männerhass Aufmerksamkeit zu erregen - Aufklärung heute

  8. Dürfte sich die Differenz des durch Nahrung erzeugten CO2-Ausstoßes nicht auch zu einem erheblichen Teil schon durch den höheren Kalorienbedarf von Männern erklären?

      • „Körpergröße und Bewegungshäufigkeit hat nichts mit den Kalorienbedarf zu tun!“

        Das wäre ja auch schlimm. Würde bedeuten, ein Bauarbeiter mit 10-Stunden-Maloche hat einen höheren Bedarf als eine Bürokauffrau in Teilzeit.

        • Ich würde gerne lachen. Und doch musste ich mehrmals mit anhören wie junge Studentinnen beim dem Campus nächsten Discounter über den Einkauf von Bauarbeitern lästerten, immer mit einem Schuss Empörung. Für einen Trupp die billigen Großpackungen Brötchen (weiß, kein Vollkorn!) und Bockwürste und 6×1,5l Cola oder ähnliches Gesöff. Ich jedenfalls möchte mit einem Salat und einem Smoothie keine Gerüste aufbauen oder ähnliches. Diese Damen hätten sich nachm Krieg vermutlich auch durch Schwerarbeiterzulagen diskrimminiert gefühlt…

          • @Major habe sowohl viel Sport gemacht als auch schwer gearbeitet. Und muss sagen vor und während der Arbeit musste ich eher brechen.
            Höheren Bedarf hat man natürlich.

          • Viele Frauen meinen genau zu wissen wie das Leben als Mann ist und was Männern wichtig ist. Dieses Wissen hat nur oft nichts mit dem tatsächlichen Leben und Wünschen von Männern zu tun, es erlaubt den Frauen aber sich keine Sorgen um Männer zu machen oder ihr eigenes Verhalten den Männern gegenüber zu hinterfragen.

            Letzten habe ich ein Video gesehen wo Frauen gefragt wurden ob sie glauben das es einfach ist für Männer an Sex zu kommen. Die Antwort war so gut wie immer ja.

            Man muss sich nur mal anschauen wie Frauen anderen Frauen beibringen einen Tag als Mann zu leben:

            Chefiges Auftreten ist noch immer eine der Leitnormen. Und so lernen wir im Kurs „Man for a day“: Als Mann sitzen wir nicht vorn auf der Stuhlkante (dem Gegenüber freundlich-eifrig zugewandt), sondern zurückgelehnt auf der ganzen Stuhlfläche; wir machen uns nicht schmal (und nett) – sondern breit (und wichtig), im Sitzen wie im Gehen. Klimpergeld in der Hosentasche unterstützt die Coolness.
            Sollten wir den Eindruck haben, dass jemand an unserem Mannsein zweifelt: hinstellen, Fersen heben und die Absätze mit einem satten Klack aufsetzen.

            https://chrismon.evangelisch.de/artikel/2014/mann-tut-das-gut-21811

            Was für ein grotesker Schwachsinn…

      • Wenn man sich das Video anschaut, dann könnte man genau so gut ein Sex- und Fortpflanzungsverbot für dicke Menschen fordern, den die verbrauchen auch mehr Kalorien. Aber ich wette da kommen dann sofort Leute und sagen das ist unfair, weil manche Dicken nichts für ihr Gewicht können… Stoffwechselprobleme und so. Das sind aber auch nur wenige Prozent der Dicken.

        Und das wird man dann auch von Leuten hören die ein Sex- und Fortpflanzungsverbot für fleischessende Männer gut finden.

  9. Das ist ja mal wieder eine Steilvorlage zum Psychologisieren. 🙂

    Dem Typen geistern Fantasien von Machtausübung und Weltrettung mittels Sexverbot durch die Psyche.

    Christian interpretiert das dann als Androhung weiblicher Machtausübung durch Sexstreik 😉

    So wie der Cox das schreibt, geht es ihm aber um intrasexuelle Konkurenz. Nur noch Typen wie er sollen zum Schuß kommen, und er bestimmt für die Frauen, mit wem sie in die Kiste dürfen.

    • So wie der Cox das schreibt, geht es ihm aber um intrasexuelle Konkurenz. Nur noch Typen wie er sollen zum Schuß kommen, und er bestimmt für die Frauen, mit wem sie in die Kiste dürfen.

      Jetzt mal unter uns Betschwestern. Die Art Frau, die bei so einem faschistischen Schwachsinn mitmachen würde, würde ich nicht vögeln wollen. Die kann Cox gerne alle für sich haben. Don’t stick your dick in crazy!

  10. Also, ganz abstrakt gesehen, sollte man wirklich nicht mit Partnern oder Partnerinnen zusammen sein, die Fleisch essen, wenn man selbst derartig hart vegan lebt.
    Aber der Aufruf richtet sich ja an alle Frauen, nicht nur an die Veganerinnen, und nur gegen Männer, nicht gegen Fleischesserinnen.

  11. Das Thema Sexstreik finde ich in dem Zusammenhang recht uninteressant. Auf was verzichtet man den vermutlich, wenn eine Frau sich von so einem Peta-Pudel leiten lässt? Ist ja so, als würde Emma oder Pinkstinks zum Sexstreik aufrufen.

    Was ich aber spannend finde, ist die Forderung nach einem Sexverbot und vor allem einem Fortpflanzungsverbot für fleischessende Männer. Also eine mindestens bußgeldbewährte Maßnahme, wie wir sie inzwischen in immer mehr Lebensbereichen haben. Das zeigt sehr gut, wie aggressiv und totalitär die Woken inzwischen ticken.

    Zur entsprechenden Durchsetzung gehört dann natürlich auch ein gewisser Nachweis, wie dass die Nachbarin durchs Fenster die Lammfilets auf dem Tisch und anschließend die schwangere Gattin fotografiert, damit die Behörden die Ermittlungen aufnehmen. Die könnten das dann mit DNA-Tests in der Küche und Vaterschaftstests beim Fleischesser verifizieren.

    Oder ist das eher ein Fall für die neumodischen Online-Denunziantenzentren, in denen Vorfälle „unterhalb der Strafbarkeitsgrenze“ gemeldet werden sollen und dann in BigData einsortiert werden?

    Das eigentlich Kranke ist nicht, dass irgendein Spinner so einen Müll absondert. Sondern dass den keiner entsprechend zurechtweist, wenn er seine faschistoiden Eugenik-Phantasien von einem „Fortpflanzungsverbot“ in die Welt bläst.

    • In diesem Fall ist diese Vorschlag ja nicht mal eine Eigenleistung, sondern nur von einer Peta-Tussi aus Frankreich geklaut. Aber ja, das die Peta-Frauen in DE keine Gegendarstellung oder öffentliche Kritik daran zeigen, ist schon vielsagend. Ich vermute Peta ist mittlerweile genau so feministische wie sie eine Tierrechtsorganisation ist. Feminismus infiziert alles wo er nur kann und richtet dessen Ziele dann darauf aus noch mehr Feminismus zu verbreiten.

      • Ist ja fast noch schlimmer, wenn ein deutscher Peta-Pudel die Fascho-Phantasien einer französischen Herrenfrau von „Fortpflanzungsverboten“ für Männer verbreitet.

        Das zeigt doch, dass auch Pudel keine Grenzen mehr kennen, wenn es darum geht, Männer als unwertes Leben darzustellen, dem man die Reproduktion untersagen sollte.

        Meiner Meinung nach ist das Volksverhetzung. Denn genau für solche Anlässe wurde der Paragraph doch seinerzeit geschaffen nach Ende der Nazi-Zeit.

        • „Das zeigt doch, dass auch Pudel keine Grenzen mehr kennen, wenn es darum geht, Männer als unwertes Leben darzustellen, dem man die Reproduktion untersagen sollte.“

          Das ist auch keine Eigenart von Pudeln, das machen auch Männer die Macht haben, sich nichts von Frauen sagen lassen.

  12. P€TA ist eine Tierrecht(ler)organisation – nur eben keine Tierschutzorganisation. Deswegen distanzieren sich viele Tierschutzorganisationen von P€TA.

  13. So etwas kann man auch nur mit Männern machen.

    Man stelle sich vor, sie hätten die Frauen verunglimpft. Das wäre dann ein misogyner Skandal gewesen.

    Ist ja nicht so dass Frauen 80% der Konsumausgaben haben, dass sie gerne Klamotten kaufen und wegschmeissen, 200 Paar Schuhe besitzen, die Heizung gerne aufdrehen etc.

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