Kayla Lemieux

Im Netz schwirren gegenwärtig einige Bilder von Kayla Lemieux durchs Netz:

Kayla Lemieux

Kayla Lemieux

Aus einem Artikel:

Photos and videos out of a Canadian High School are going viral as they show a male teacher wearing what appears to be large, prosthetic breasts in full view of young students.

Shocking media first began to circulate on Twitter earlier this week, with multiple accounts sharing a mobile phone video and stills of a shop teacher demonstrating how to use a circular saw.

The teacher is seen wearing an extremely prominent prosthetic bust, one which clearly outlines the nipples through his tight shirt. He is also donning a bright blonde wig and short-shorts.

Multiple photos and videos have surfaced of the same individual instructing young students, and in all of them he is wearing the oversized bust.

The media has been confirmed as originating from Oakville Trafalgar High School in Oakville, Ontario.

The man seen in the photos and videos is a Manufacturing Technology instructor who allegedly began identifying as a woman last year. The teacher now goes by the name Kayla Lemieux.

“The kids here most definitely don’t think its normal… but realistically we can’t say anything,” one student said on Twitter, “Last year, the teacher was a man. I don’t think the school can fire him.”

Lemieux is listed within the faculty directory on the OTHS website. His official school e-mail address is also connected to a Google account which has a photo visually verifying his identity.

Reduxx reached out to OTHS administrators for comment, and they did confirm that Lemieux is currently employed at the school, but refused any further questions.

Oakville Trafalgar High School is overseen by the Halton District School Board (HDSB), which has begun promoting gender identity ideology in schools in recent years.

In October 2021, HDSB released guidelines regarding Gender Identity and Gender Expression in Schools.

“The Halton District School Board (HDSB) recognizes the rights of students, staff, parents/guardians, and community members to equitable treatment without discrimination based upon gender identity and gender expression,” reads the policy.

The HDSB is committed to establishing and maintaining a safe, caring, inclusive, equitable and welcoming learning and working environment for all members of the school community including… staff… who identify as, or are perceived as … trans … and those who are questioning their sexual orientation and/or gender identity(ies).”

Die Aktion wirkt grotesk, weil sich niemand traut die falschen Brüste, die hier ja anscheinend noch nicht einmal Teil des Körpers sind, anzusprechen und auszuführen, dass es so nicht geht.

Vermutlich wäre es in Canada auch hoch riskant. Man könnte als transfeindlich gelten.

Es scheint fast als hätte jemand beschlossen es entweder direkt darauf anzulegen „diskriminiert“ zu werden oder als habe jemand eine Art Fetisch oder irgendetwas vergleichbares. Allein das Gewicht dürfte ja höchst unbequem sein und es sieht nicht gut aus, sondern einfach nur grotesk.

Wäre es ein Aktivist, der hier quasi die Toleranz auf die Spitze treiben will um zu verdeutlichen, wie bescheuert das ganze ist, dann hätte es auch was.

Peter Boghossian fragt, was einen eigentlich stört:

Ich würde sagen: Es geht hier nicht um eine Geschlechteridentität, es geht um eine eindeutige Sexualisierung der eigenen Person in einem vollkommen übertriebenen Maße, welches auch nicht dadurch entschuldigt ist, dass es nuneinmal der eigene Körper ist. Wer so etwas machen will, der ist in einer Schule falsch.  Er benutzt die Schüler nur als erzwungene Kulisse für seine Selbstdarstellung.

101 Gedanken zu “Kayla Lemieux

  1. „but realistically we can’t say anything“

    Das ist halt falsch. Das Problem ist, wenn jemand anderes etwas „falsches“ sagt und der Mob von woken Idioten geht auf diese Person los um ihn sozial zu vernichten, dann macht „ihr“ da eher mit anstatt diese Person zu verteidigen.

    So aber ist es wie in des „Kaisers neue Kleider“.

    „Die Aktion wirkt grotesk“

    Sie IST grotesk. Dieser Mann fühlt sich nicht als Frau. Er will Aufmerksamkeit. Und die Gender-Ideologie bietet ihm dazu die Möglichkeit, ohne selbst etwas leisten oder sich selbst entschieden ändern zu müssen, was beides i.d.R. anstrengend ist.

    Mein Argument wäre, dass er den Unterricht stört, genau so wie ein Klassenclown den Unterricht stört und ab und zu vor die Tür gesetzt werden muss. Dieser Mann ist nicht so geboren und das er unter einer Identitätsstörung leidet, die irgendwas damit zu tun hat das er unbedingt als Frau angesehen werden muss, darf ernsthaft in Zweifel gezogen werden.
    Wenn heute irgendwo in einer Werkstatt ein Titten-Kalender hängt, regen die Leute sich doch schon auf. Halb-nackte Männer sind natürlich kein Problem.

    Wäre interessant die Reaktionen zu sehen wenn eine Lehrerin mit eine 1m x 10 cm Umschnalldildo oder sowas unter der Hose oder dem Rock in die Schule kommt und wie die Medien darauf reagieren würden.

    Wie schon vorher geschrieben fallen bisher von den angeblichen Transmenschen besonders die geborenen Männer negativ auf. Von Transmännern hört man so gut wie nichts, außer vielleicht das sie die Transition bereuen.

    • Von Transmännern hört man so gut wie nichts

      Wenn ein Böser ins Reich der lieblich-unschuldigen Keuschheit eindringt, ist das etwas anderes, als wenn eine Gute in toxische männliche Abgründe steigt.

    • Ich meine mich erinnern zu können, dass die falsche Ansprache oder wie auch immer geartete falsche Anrede in Kanada bestraft werden kann. Da gab es mal vor ein paar Jahren eine heftige Diskussion darüber. Im Zuge dieser Diskussion habe ich auch Herr Jordan kennen gelernt.

    • „Von Transmännern hört man so gut wie nichts, außer vielleicht das sie die Transition bereuen.“

      Auch (viele) sogennnte „Transfrauen“ bereuen früher oder später nach GaOP-Eingriffen ihre Transition, wie z.B. Schwule, die erst hinterher feststellen, daß sie „zu weit“ gegangen sind.
      Ein „prominentes“ Beispiel ist der gar nicht mal so unweiblich aussehende, aber auch durch biele OPs auf weiblich getrimmte „Shape Shifter“:

      Detransitioner: I Regret it“ | Emotional Interview…:
      https://ugetube.com/watch/pn7n7g5e74tovy3?lang=english

      Ein weiteres Beispiel neben vielen weiteren Fällen von verirrten „Transfrauen“ liefert neben vielen anderen der yt-Kanal von PersiaX:
      „persiax ich vermisse meinen penis“:

      Alle die vielen und zunehmenden Fälle von verirrten Männern und Frauen, die erst früher oder später nach geschlechtsangleichenden Maßnahmen für sich erkannt haben, was ihr eigentliches Geschlecht ist, zeigt mir, daß offenbar viele Menschen selbst bis ins hohe Erwachsenenalter offensichtlich vordem kein grundlegendes Wissen über ihre Geschlechtszugehörigkeit/ihr Geschlechtswesen entweder als Mann oder als Frau haben.
      Erst dann, wenn sie die für sie unverzichtbaren Geschlechtsorgane vermissen, lernen sie ihre unveränderbare Geschlechtszugehörigkeit zu begreifen.
      Transvestiten und/oder effeminierte homosexuelle „Transfrauen“ sind und bleiben aber unveränderbar MÄNNER; demgegenüber sind und waren originär transsexuelle Frauen (NGS) seit jeher, und sind spätestens postoperativ auch geschlechtskörperlich FRAUEN.

  2. Eine Frau muss ihre Nippel abkleben um nicht als obszön zu gelten, aber ein Mann darf seinen Fetisch auslassen und riesige falsche Brüste tragen. Krank. Einfach nur krank. Wie lange soll das so weitergehen?

    • Eine Frau muss ihre Nippel abkleben um nicht als obszön zu gelten

      Welche Radikalfeministin mit Patriarchatsglauben hat dir denn den Quatsch erzählt? Die kleben manchmal ihre Nippel ab, weil sie die selber obszön finden und nicht präsentieren wollen. Oder beim Sport, damit die nicht wundgerubbelt werden. Aber die müssen gar nichts.

      Manchmal kann man sogar dankbar sein, wenn sie die abkleben. Denn es kann verstörend wirken, wenn so manche Nippel unentwegt den Erdmittelpunkt anstarren.

    • Vor allen Dingen können die primitivsten Geschlechter-Klischees problemlos vertreten werden, wenn es Transsexuelle sind, die das tun. Als müsse eine Frau unbedingt große Brüste haben, um als Frau angesehen zu werden.

      • „Vor allen Dingen können die primitivsten Geschlechter-Klischees problemlos vertreten werden, wenn es Transsexuelle sind, die das tun.“

        Dieses Wesen mit seinem ausgefallen betriebenen Unwesen ist jetzt „eine Transsexuelle“???

        Träume weiter…

        • Ja, Sabrina, dieser groteske, gestörte Mann *ist* „eine Transsexuelle“. Der repräsentiert jedenfalls mehr Gros der Transen-Lobby – nimm mal Markus Ganserer aus dem Bundestag, der findet, er hieße jetzt Tessa. Das ist aber halt immer noch der Markus, nur mit einem heftigen Dachschaden. Ihr habt da halt eine beschissene Lobby; female-passing ist, wie Du sicher weißt, physisch schwieriger als psychisch, und die meisten geben sich nichtmal Mühe, so zu tun, als wären sie psychisch Frauen. Das schaffst Du übrigens hervorragend; deswegen behandle ich Dich ja auch wie eine Frau.

          Kommen wir also zum unweigerlichen Mansplaining: „originär transsexuelle Frauen (NGS)“, wie Du oben differenzierst, sind immer noch keine Frauen. Frauen sind nämlich auch physisch nicht ganz dicht, merken sie zwischen Pubertät und Menopause einmal im Monat, und dafür haben Transsexuelle halt ein Y-Chromosom zu viel – muss man aber gar nicht genetisch festmachen. Nur psychisch nicht ganz dicht zu sein macht noch keine Frau aus; wie man an Herrn Lemieux sieht gibt es auch Männer, die nicht alle Tassen im Schrank haben. Und wenn die behandelt werden wollen, als wären sie Frauen, Wenn die es schaffen (wie Du), sich wie eine Frau zu benehmen, behandelt man sie auch wie eine Frau, wenn man kein Arschloch ist. Idealerweise sehen sie dann auch noch halbwegs aus wie Frauen.

          Aber wenn die Transsexuellen beides nicht schaffen, behandelt man sie halt wie alle anderen Männer mit Dachschaden auch: Gar nicht.

          • Ich bin immer wieder erstaunt, wie erfolgreich John Money und seine nachfolgende Entourage es geschafft haben, Transvestiten (Männer) und Transsexuelle (Fauen) als „Trans“ zusammenzufassen, als sei es „Dasselbe“.
            Noch mehr als die von Money und dem politmedialen Mainstream geschaffene Blase: „TRANS*“ bin ich aber frustriert zu sehen, daß diese gewollte fehlende Differenzierung bei der „Allgemeinheit“ weitgehend verfängt…

          • Das ist mehr sowas wie der CSD, der das in einem Topf wirft. Und da sind halt die Transvestiten deutlich in der Mehrheit, weil es halt wirklich enorm wenige Transsexuelle gibt.

            Ich sehe das übrigens keineswegs als das selbe; Transvestiten sind Männer, die gerne Frauenkleider tragen; das ist ein Fetisch. Die meisten Leute haben einen Fetisch; die gehen aber damit halt nicht hausieren wie die „Trans -Community“. Die offensichtlich sogar Deiner Meinung nach nicht existiert. Die sind aber halt reicht laut. Und das darf ich verurteilen, weil die das mit Absicht machen. Und freiwillig. Gute Güte, es gibt Leute, die Füße geil finden. Machen die Paraden?

            Transsexualität ist hingegen ein Geburtsfehler (das könnte man sicher netter formulieren). Da passt das Gehirn halt nicht zum Körper. Was da jetzt genau das Problem ist, ist insofern müßig, als dass die Medizin das mit dem Körper beheben kann; das mit dem Gehirn nicht.

            Nun sprechen die horrenden Selbstmordraten von Post-Op Transsexuellen eher für „Gehirn ist falsch“ als für „Körper ist falsch“, aber das ist kein Problem, was ich lösen könnte.

            Ganz ehrlich, Du schreibst wie eine Frau, argumentierst (nicht) wie eine Frau, und wenn Du nicht gesagt hättest, dass Du Trans bist, wäre es mir sicher nicht aufgefallen, dass Du keine Frau bist. Du hast das aber gesagt. Das war Deine Entscheidung. Hat Dich niemand dazu gezwungen. Musst Du damit leben. Zum Beispiel damit, dass ich Dir auch noch 10.000 mal sagen werde, dass Du Trans bist und keine Frau. Auch wenn Du das noch weniger verstehst als Frauen.

            Du bist aber auch ein Mensch. Du könntest es schon verstehen, wenn Du wolltest. Ich glaube daran, dass alle Menschen mit Würde und Vernunftbegabung geboren werden. Der Herr aus dem OP hat offenbar beschlossen, dass er beides nicht nutzen will. Weil auch ich Würde und Verstand habe, kann man nicht von mir erwarten, dass ich den anders behandle – oder über ihn rede – als andere Geisteskranke.

          • @Shitlord:
            „Die meisten Leute haben einen Fetisch; die gehen aber damit halt nicht hausieren wie die „Trans -Community“. Die offensichtlich sogar Deiner Meinung nach nicht existiert. Die sind aber halt reicht laut.“

            Wann und wo hätte ich je bestritten, daß es die nervig-penetrante und für mich völlig abstoßend wirkende „Trans-Community“-Blase gibt?
            Was ich aber vehement bestreite ist, daß diese Blase für sich in Anspruch nehmen kann, (auch) für transsexuelle Menschen (NGS) sprechen zu können; vielmehr trägt diese dazu bei, die Betroffenheit transsexueller Menschen mit allem möglichen Trans*-Gedöns bis zur Unkenntlichkeit zu vermanschen, und damit in der öffentlichen Wahrnehmung auszulöschen.

            „Nun sprechen die horrenden Selbstmordraten von Post-Op Transsexuellen eher für „Gehirn ist falsch“ als für „Körper ist falsch“, ..“

            Da originär transsexuelle Menschen post-operativ keinen KOLLEKTIVEN Selbstmord begehen, ist diese Aussage per se fragwürdig, ganz abgesehen davon, ob es sich bei den suizidalen post-operativen „Transsexuellen“ tatsächlich (immer) um TS (NGS) handelt oder ob dies nicht ganz überwiegend „REGRETTER“ sind, aus welchen Gründen auch immer.
            Demgegenüber stehen die vielen einzelnen Individuen, die postoperativ unauffällig glücklich und zufrieden aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, die aber gerade deshalb überhaupt nicht „als solche“ wahrgenommen werden.
            Deren Gegebenheit wird durch das von ihnen geführte Leben postoperativ mit jedem weiteren Lebensjahr validiert.

            “ Du schreibst wie eine Frau, argumentierst (nicht) wie eine Frau, und wenn Du nicht gesagt hättest, dass Du Trans bist, wäre es mir sicher nicht aufgefallen, dass Du keine Frau bist.“

            Wie meinst Du das mit dem „NICHT als Frau argumentieren“?
            Ich benötige jedenfalls keinen Rollen-Kokon im Sinne von „Nünneke Doof“, um mit mir als Frau im Reinen zu sein!
            Der Grund, warum ich mich hier auf AE überhaupt einbringe, ist mein diesbezügliches Bestreben nach Wahrheit und Gerechtigkeit, immer dann, wenn hier „Transsexualität“ mit dem neuzeilichen TransGENDER-Wahnsinn vermanscht wird.
            Ich war und bin ansonsten keine lautstarke Aktivistin, sondern schätze ansonsten mein ungestörtes, „normales“ Leben als Frau, das niemand aus meinem sozialen Alltag jemals in Zweifel ziehen würde.
            Welche Bedeutung kommt für WEN, und mit welcher BERECHTIGUNG (?) angesichts dieser wirkmächtigen Alltagsrealität dem Aspekt zu, daß ich über einen „XY“-Geschlechtschromosomensatz verfüge?

  3. Finde ich gut, je mehr man so etwas macht, desto eher wird das Fass voll und überlaufen. Das Schöne an solche Aktionen ist, dass wenn es so weit ist, der ganze „moderate“ Scheiß mit weggespült wird, da die Zeit der Kompromisse und moderaten Töne dann lange vorbei ist.
    Deswegen: Einfach weitermachen

    • Ich schließe mich deiner Meinung an. Das System ist nicht mehr zu reparieren, es muss zusammenbrechen, bevor wieder was vernünftiges aus den Resten entstehen kann. Insofern begrüße ich auch den Wandel und Änderungen, der durch das Wirken wegen Klimawandel verursacht wird.
      Je gründlicher, umso besser…

  4. In die Schule will dieser Typ doch vermutlich nur, um sich zu exhibitionieren?

    Und das ist auch schon das beste Gegenargument, warum der nicht auf Schüler losgelassen werden sollte: die brauchen keine Selbstdarsteller, sondern Lehrer.

    Bekloppte Zeiten. Aber wenn man auf Teenager als Messias hört, wenn es um die vitale Energieversorgung geht, dann ist das, was hier passiert, noch ganz harmlos und nur zum Lachen.

  5. Okay, ich wusste nicht, dass man diese Fake-Brüste käuflich erwerben kann. Ich kenn sie eigentlich nur aus ein paar Nischen-Pornos, wo sie beispielsweise möglichst kleine, schlanke Thai-Frauen tragen, um mit dem Kontrast zwischen dünner Taille und riesigen Brüsten die sexuelle Reizwirkung noch mal zu erhöhen.

    Und genau da ist das Problem. Die Dinger SOLLEN sexuell erregen. Dazu sind sie hergestellt. Würde man einer Lehrerin durchgehen lassen, dass sie in einem Domina-Outfit oder, vielleicht weniger extrem, im berühmten „virgin-killing sweater“, vor die Klasse tritt? Ich glaube nicht, selbst im liberalen Kanada. Dass die Schule hier angeblich nichts machen kann, mag ich nicht glauben – ich denke eher, wegen den möglichen Rufen „Transfeindlichkeit!!!!111eins“ traut sie sich nicht.

    • „Dass die Schule hier angeblich nichts machen kann, mag ich nicht glauben“

      Näää… da wär ich vorsichtig. Kanada ist da schon ein spezieller Schnack. Die haben da jetzt schon komplett durchgeknallte Gesetze zur „Gleichberechtigung“ (eigentlich eher zu so einer Art sozialen Vergöttlichung) nicht „heteronormativer“, nicht cis Gender männlicher Menschen.

      Wenn die da was machen, was den Typen veranlasst „OPPRESSION“ zu plärren, dann haben die da entweder schon gegen irgendein Gesetz verstoßen und wenn nicht, wird sich der kleine Justin schnell drum kümmern, dass im Eilverfahren eines zur rückwirkenden Anwendung gestrickt wird.

      Ich glaube, in Kanada sind die – man mag es sich schwer vorstellen können – in der politisch sozialen Verblödung noch eine ganze Ecke weiter als die USA oder Europa.

    • Wobei das absolut unästhetisch ist (für mein Empfinden zumindest). Die natürliche Form des menschlichen Körpers wird durchbrochen.

      Man sieht das auch in Kolumbien am Strand häufig, schlanke, hübsche Frauen mit zwei wie angeklebt wirkenden Halbkugeln oben oder auch am Hintern (oder beides). Aber es muss ja offenbar Männer geben, denen das gefällt, sonst würden die Frauen es ja nicht machen.

      • Es ist gut möglich, dass da eine intrasexuelle Sache abläuft, die mit den Vorlieben der Männer nichts zu tun hat.
        Es reicht, dass es Männer gibt, die sich nicht davon abschrecken lassen.

      • Also die Boobjobs in meinem erweiterten Umfeld, die ich kenne, sind alle ohne Ausnahme gegen den Rat von (männlichen) Freunden, Verehrern usw. gemacht worden, in einem Fall war der Ehemann sehr dagegen, bezahlt hat er’s trotzdem, in der Hoffnung das es ihr besser geht.
        Könnte was intrasexuelles sein, aber ich denke das kommt aus der selben Ecke wie Penisgröße beim Mann, man hat einen mittelschweren Knacks im Selbstbewusstsein, bei manchen hat das schon Ausmaße wie ein Trauma, und das versucht man mit Silikon zu kompwnsieren. Die Meinungen, Empfehlungen anderer sind da sekundär.

    • Ich frage mich bei solch komplett unnatürlich aufgeblasenen Hupen immer: wer verdammt noch mal steht auf so was??? Das kann doch nur noch im Bereich eines Fetischs zu finden sein.

      Das ist doch komplett… errrrr… Balla-Balla?!

      • Edit: mit „wer steht auf so was“ meinte ich auch oder zuvorderst biologische Frauen, die sich ja teils auch solche Megaballons machen lassen. Dass Transfrauen wohl schon allgemein eher etwas für „sexuelle Gourmets“ sind, hat damit nichts zu tun. Ich kann es auch bei echten Frauen nicht nachvollziehen, wie man als Mann so etwas noch sexy finden kann. Aber sexuelle Vorlieben sind halt auch etwas unergründliches und jede einzelne wohl schwer verständlich für jene, die sie nicht teilen…

        • Schritt 1: Mehr Oberweite
          Schritt 2: Mehr Aufmerksamkeit
          Schritt 3: Mehr „Selbstbewusstsein“ (*hust*)
          Schritt 4: Nachlassende Aufmerksamkeit
          Schritt 5: Nachlassendes „Selbstbewusstsein“ (*hust*)
          Schritt 6: Gehe zu Schritt 1.

          Und in der horizontalen Branche bedeutet nachlassendes „Selbstbewusstsein“ (*hust*) und nachlassende Aufmerksamkeit gleichzeitig nachlassende Einnahmen.

        • Die Aufmerksamkeit bekommt sie jedenfalls. Wegen der Hautfarbenänderung war sie schon in US-Talkshows. Ist natürlich ein Riesenproblem, wenn weiße schwarz werden können und wird daher auch sehr negativ bewertet. Bei BrustOPs habe ich den Eindruck, dass für Frauen mittlerweile so wie ein Satz neuer Felgen ist. Viele gehen davon aus, dass im Laufe des Lebens an der Brust/dem Körper sowieso nochmal was gemacht werden wird, weswegen sie vermutlich mit dem Gedanken das alles nur temporär ist rangegangen sein wird. Selbiges gilt für andere Körpermodifikationen wie Ohrtunnel, Piercings, Tattoos….

          Soweit ich das mitbekommen habe, haben solche Frauen in der Regel auch keinen von den Top Männern. Es sind vermutlich eher die Sexualfreaks. Aber das zeigt doch nur, wie breit das männliche Sexualbild aufgestellt ist. Es findet sich selbst für die größten Körperclowns noch einer, der es geil findet.

          • Mit was haben die eigentlich kein Problem, so lange es irgendwas mit Weißen zu tun hat?! Mich überkommt mehr und mehr die Überzeugung, dass die Schwarzen Communities, zumindest in Amerika und von dort kopiert auch in Europa, einen erschreckend hohen Anteil beängstigend hochgradig rassistischer Persönlichkeiten hervorgebracht haben. Die kommen mir in all ihrem Rassenfanatismus mehr und mehr vor, wie die Nazis des 21. Jahrhunderts…

      • „Ich frage mich bei solch komplett unnatürlich aufgeblasenen Hupen immer: wer verdammt noch mal steht auf so was??? Das kann doch nur noch im Bereich eines Fetischs zu finden sein.“

        Ich weiss nicht, ob Fetisch hier der richtige Begriff ist, ich glaube nicht. Es ist die Zurschaustellung eines Schlüsselreizes, der eben auch vollkommen übertrieben sein kann. Schon die Steinzeitmenschen waren offenbar empfänglich dafür, wie ihre Kunst zeigt!

        Dieses Transfrau will eben eine ganz besonders echte Frau sein, daher die übernatürlichen Büste! Newcomer, Konvertiten usw neigen dazu es besonders genau zu nehmen.

        • Schlüsselreiz klingt intiutiv einleuchtend, aber bei einer weiblichen Brust als sexuellem Schlüsselreiz kommt es doch nicht nur auf die Größe, sondern auch auf die Form an. Und solche völlig grotesk aufgeblasenen Öschis haben ja nun einmal gar nix mehr von der Form einer normalen weiblichen Brust. Die sehen doch wirklich nur noch aus wie Ballons und die Nippel wirken wie deren Ventil…

        • Vor ca. 20 Jahren, als ich noch gelegentlich Pornos schaute, gab es eine Serie von Videos mit dem Titel „Big natural Tits“, vol. 1 bis X. Muss ja auch seinen Grund gehabt haben.

          • Eine Vorliebe für große Brüste gibt es sicherlich. Aber, wie der Titel schon sagt, natürliche große Brüste. Natürliche große Brüste können, von Frau zu Frau unterschiedlich, gemessen an ihrer Masse noch erstaunlich stramm stehen oder, wozu sie gerade im Verlauf des Lebens stärker tendieren als mittlere oder kleine Brüste, sie können sich stark in Richtung Erdmittelpunkt orientieren. Was sie aber in keinem Fall tun, ist auszusehen wie zwei bis kurz vorm Platzen aufgeblasene Luftballons. Das, wie du hier auch schon richtig geschrieben hast, durchbricht jede Form normaler Körperlichkeit, weshalb es mich verwundert, dass es scheinbar auch Männer gibt, die auf SO etwas abfahren…

        • Die üppigen Formen der Steinzeitlichen Figuren waren meines Wissens nach nicht primär sexueller Natur. Es geht da vielmehr darum zu zeigen, dass die Gruppe Nahrung im Überfluss hat. Es ist ein Symbol für Wohlstand und Gesundheit.

          • Das ist ja die spannende Frage: was sollte das überhaupt?! Niemand weiss die Antwort. Es liegt aber nahe zu glauben, dass hier ein Idealtypus einer Frau dargestellt wurde. Weil die ganze Kunst, vor allem die Tierdarstellungen so wirken. Und dann hat man bei „der Frau“ am Wesentlichen ein bisschen nachgeholfen und verbessert…. So wie das Kayla Lemieux auch machte ….

      • „wer verdammt noch mal steht auf so was???“
        Sie selbst offensichtlich.

        Bei Martina Big ist noch eine ganz andere Sache bemerkenswert. Sie ist trans-rassisch: Eine weiße Deutsche, die sich Melanin spritzen ließ um „Afrikanerin“ zu werden.

  6. Wenn ich ehrlich bin … ich bin amüsiert. Keine Ahnung was der Typ hat, könnte Gender Dysphoria sein, histrionische Persönlichkeitsstörung (pathologisches Bedürnis nach Aufmerksamkeit) oder auch was anderes, who knows, bei einer „Diagnose“ anhand von ein paar Bildern kann nichts vernünftiges rauskommen. Ich glaub nicht das die Kids da Schaden nehmen.

    PS: hier kam neulich mal das Gerücht auf, die WHO hätte auf Druck des woken Mobs „Gender Dysphoria“ und verwandtes aus dem ICD Katalog gekickt, um ihr Dogma durchzusetzen .. haben sie nicht. Also zumindest im ICD ist alles noch da, im konkreten „F64.9: Gender identity disorder, unspecified“.

    • Kann es sein, dass Du in den ICD 10 statt in den ICD 11 geschaut hast?

      Im direkten Vergleich:

      “ F64.9: Gender identity disorder, unspecified
      You do not feel that you belong to your physical gender.

      The person may also only partly reject their own physical gender.“
      (ICD 10, https://gesund.bund.de/en/icd-code-search/f64-9)

      „Gender incongruence
      Parent

      17 Conditions related to sexual health

      Description
      Gender incongruence is characterised by a marked and persistent incongruence between an individual’s experienced gender and the assigned sex. Gender variant behaviour and preferences alone are not a basis for assigning the diagnoses in this group.
      Exclusions

      Paraphilic disorders (6D30-6D3Z)“ (ICD 11, https://icd.who.int/browse11/l-m/en#/http%3a%2f%2fid.who.int%2ficd%2fentity%2f411470068)

      Besonderes Augenmerk in der neuen, englischen Version ist auf den Wortlaut „[…] and the assigned sex […]“ zu legen.

      • ja hab ich, das ist der der hierzulande benutzt wird
        aber du hast recht, in ICD-11 gibts da ein paar ziemlich drastische Änderungen, bin mal gespannt wer (also welche Länder) sich das wirklich zu eigen machen. Kanada ist ein guter Kandidat 🙂

  7. Tut mir ehrlich leid für die Schüler, dass sie schon so früh mit Doppelmoral bombardiert werden und in ihrer Wehrlosigkeit vorgeführt. In den Antworten zu Boghossian’s Tweet findet man auch einen Verweis auf die Dresscode-Ordnung des Schulausschusses:

    Die Fotos sehen auch aus, als wäre er Werklehrer, was das ganze nur noch viel absurder macht.

  8. kinder müssen lernen mit spinnern (m/w/d) umzugehen.
    besonders wenn diese autoritätspersonen sind.
    es geht also nur darum,ob diese person den stoff kompetent vermittelt,fair benotet und kein arschloch/in ist.
    wenigstens haben sie sich zum 10ten abi-teffen was zu erzählen.

    • es geht also nur darum,ob diese person den stoff kompetent vermittelt,fair benotet und kein arschloch/in ist.

      Wie gut der Typ als Lehrer ist, ist in diesem Fall völlig nebensächlich.

      Und dass er ein Arschloch ist hat er mit dieser Aktion bereits gezeigt. Er ist Lehrer und hat Kinder als Schutzbefohlener zu beaufsichtigen. Dabei solche absurden künstlichen Brüste zu tragen ist einfach nur verrückt.

        • Zumindest als der Typ das erste Mal so in der Schule aufgetaucht ist, dürfte es eine Herausforderung gewesen sein, die zu beschulenden Klassen jeweils wieder in ihrem schallenden Gelächter auszubremsen, bevor es final die Pausenglocke tut.

          • Aber jetzt mal wirklich ohne Flachs: ich versetz mich mal in die Rolle eines Schülers, der gleich eine Stunde bei einem männlichen Lehrer hat und dann kommt besagter Lehrer mit einer blonden Langhaarperücke, in Frauenklamotten und zur Krönung des ganzen noch mit derart grotesken „Brustprothesen“ im Oberteil durch die Tür.

            Entweder denkt man sich dann besorgt: „Oh Gott, holt der gleich als nächstes ne Axt raus und geht auf uns los?!“ oder man kriegt sich als Teenie einfach nicht mehr ein vor Lachen.

            Allerdings bin ich auch geprägt von meiner Teeniezeit in den mittleren 90ern. Kann sein, dass heutzutage und gerade in Kanada der „Zeitgeist“ dafür gesorgt hat, dass sich selbst Kinder und Jugendliche regelrecht intutitiv gar nicht mehr trauen, eine eigentlich völlig natürliche Reaktion zu zeigen, wenn sie mit etwas so augenscheinlich Bekloppten konfrontiert werden.

        • einen regenbogen ,der 10 minuten steht,sieht mensch nicht mehr.
          zugegeben,als elter (das ich nicht bin) würde ich auch versuchen mehr über die person zu erfahren und mit meinem kind (in diesem fall wohl mittelstufe) ein GESPRÄCH führen.
          und wenn ich mich daran erinnere,was wir als herannwachsende für absolute ärsche waren; ist Sie nicht das wahre opfer. 😉

      • einen regenbogen,der 10 minuten steht,sieht mensch nicht mehr.
        zugegeben, als elter (das ich nicht bin) würde ich auch erst informationen zu ihr einholen und mit meinem kind (hier wohl mittelstufe) ein GESPRÄCH führen.
        und wenn ich mich daran erinnere,was wir damals für absolute ärsche sein konnten, ist sie nicht das eigentliche opfer 😉

  9. Natürlich kann man dagegen Argumentieren,
    Schüler befinden sich in einem Abhängigkeitsverhältnis zu einem Lehrer daher hat sich ein Lehrer neutral zu verhalten. Seinen persönlichen sexuellen Fetisch vor einer Schulklasse auszuleben wiederspricht diesem Prinzip.

  10. Kinder sind so unglaublich anpassungsfähig, was die Wahnvorstellungen der sog. Großen betrifft.

    Man kann ihnen einimpfen, sie seien eine Lebensgefahr für ihre Eltern und Großeltern.
    Man kann ihnen feministische Pornokunde als Unterricht erteilen und zeigen, wie vorbildlich es offenbar Frauen aufgeilt, wenn sich Männer gegenseitig auf einer Streckbank foltern.
    Man kann ihnen beibringen, dass das eigene Geschlecht gut, böse oder falsch ist.
    Man kann ihnen das Zeugnis mit der Grillzange überreichen.
    Man kann sie wegen Maskenbefreiung in der großen Pause alleine im Klassenraum einschließen oder ihnen im Sportunterricht die Atemluft verknappen.

    Und gegen all das können sie nichts tun, außer damit leben. Und sich anpassen. Eigentlich haben sie nur zwei Möglichkeiten: Sie können die Welt als so irre ansehen, wie sie ist – oder sie können das Irre als normal übernehmen.

    Aber wie sollen sie das Irre überhaupt erkennen? Wo spinnt die Welt und wo ist sie normal?
    Dafür gibt es Eltern. Nur bei denen kann das Kind in der Regel davon ausgehen, dass ihnen ihr Kind wichtiger ist als der gesellschaftliche Irrsinn, als die Interessen Dritter oder woke Ideologien.
    Nur Eltern können den Kindern ein Wertefundament mitgeben, das sie befähigt zu hinterfragen, was ihnen in der Schule propagiert wird.

    Aber leider gibt es kaum mehr stabile Elternhäuser, in denen die Marotten und Eigenarten von Mutter und Vater entscheidende Orientierungspunkte bieten. Kinder werden in der Ganztagsindoktrination verklappt, von mental overloadeten Solomüttern als Belastung und Qual definiert, per Schnelltest auf ihre Gefährlichkeit überprüft und mit ihren einsamen Seelen ins emotionale Nichts gejagt.

    Mit Mindestabstand und gesichtslos hinter ihren Masken kleben sie sich nunmehr auf die Straße, um wenigstens etwas Halt zu finden.

  11. „good argument“?

    Dieser Lehrer stellt durch seine unnötigen Prothesen künstlich eine körperliche Behinderung her, die garnicht mit dem Arbeitsschutz vereinbar ist.
    Wären die Brüste echt, würde er sich schon aus eigenem Antrieb von rotierenden Maschinenteilen fernhalten.

    • Ja, das ist mir bei den Bildern, die offensichtlich in einem Werkraum aufgenommen wurden, auch sofort ins Auge gesprungen. Der steht da in eigentlich reichlichem Abstand zu einer Kappsäge, aber die eine künstliche Hupe hängt trotzdem schon fast drunter. Also ja, schon aus Sicherheitsgründen müsste man ihm klar sagen, dass er zumindest zum Werkunterricht seine Möchtegerntitten doch bitte mal im Spind verstauen möge – falls sie da überhaupt reinpassen…

    • Seine Aufsätze bieten einen Schutz vor Eindringen von Splittern in den Magen-Darm-Trakt. So wie ein Schmied eine Lederschürze trägt.

      Eine andere Frage ist, wer die Sauerei wegmacht, wenn die Dinger in eine Säge geraten. Was ist da überhaupt drin? Ist das gesundheitsgefährdend für die anwesenden Zubeschulenden?

      • Es besteht nicht nur die Gefahr, dass die Dinger beschädigt werden. Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass nur Maschinen, die irgendwas schneiden gefährlich sind, weil man sich daran auch was abschneiden kann. Eine oft unterschätzte und daher viel größere Gefahr stellt der Effekt dar, wenn sich Objekte, welche noch nicht einmal selbst Körperteile sein müssen, in auf sehr hoher Geschwindigkeit rotierenden Gerätschaften verfangen. Die wickeln sich auf und die dranhängende Person wird an die Maschine ran bzw. in sie reingezogen. Und das ganze, wir reden hier von Drehzahlen im Bereich von nicht selten mehreren tausend Umdrehungen pro Minute, spielt sich in Sekundbruchteilen ab. So schnell kann niemand reagieren, weder umstehende noch die betroffene Person selber.

        Z. B. bei Standbohrmaschinen, bei denen man sich schon extrem dusselig anstellen muss, um sich versehentlich selbst irgendwo reinzubohren, ist beschriebener Effekt daher sogar die Hauptgefahr. Daher lässt man auch Leute mit langen Haaren nur dann an diese Dinger ran, wenn sie sich ihre Haare zusammenbinden, bestenfalls auch nicht zu einem Zopf sondern zu einem Dutt oder Knoten hinter dem Kopf. Es soll wohl tatsächlich schon einige Male zu partiellen Skalpierungen an diesen an sich erst einmal verhältnismäßig ungefährlich wirkenden Maschinen gekommen sein.

        • Wir hatten ja das Fach ESP „Einführung in die sozialistische Produktion“ mit theoretischem und praktischem Teil. Und da wurde in der 9. und 10. Klasse an richtigen Maschinen gearbeitet. Und in der Klasse unter uns hat sich ein Mädchen anderthalb Finger abgestanzt. Die Maschine war eigentlich so konstruiert, dass das nicht passieren kann. Aber wenn man seinen Finger drunter hält und ein Idiot drückt auf den Knopf, dann sind die Finger eben ab.

          Zu dem Lehrer oben, es sollte doch überhaupt keine Frage sein, ob jemand mit solchen Obsessionen Kinder/ Jugendliche erziehen darf oder nicht. Natürlich nicht. Kann mir kaum vorstellen, dass die Schüler den überhaupt respektieren können. Zur Not kann man ihn immer noch in die Registratur versetzen, weil er die Maske nicht richtig trägt.

  12. Das ist jetzt die neue „Augmented Reality“ der Transhumanisten vom WEF. Freut euch, bald können wir überall an unsere Körper ranschrauben was wir wollen. Und wehe ihr kritisiert das, dann findet ihr euch ganz schnell bei den Querschwurblern wieder.

  13. Irgendwie hofft man ja fast, der reißt irgendwann die Perücke runter und darunter kommt Trey Parker zum Vorschein, der eine Art South-Park-Real-Life-Enactment machen wollte.

    Echt, schaut euch die Bilder an und versucht, gerade jetzt, wo ich es so hindrehe, nicht an Mr./Mrs. Garrison zu denken.

  14. Peter Boghossian fragt, was einen eigentlich stört:
    „Most people have strong moral impulses about whether this individual should be allowed to teach their children in a public school, but very few can construct a good argument why or why not. It’s more difficult thank you think. Try it.“

    Was ist daran schwer? Es ist Kindesmissbrauch.

    Dass die Schule und die community (Eltern, andere Lehrer usw) überhaupt nennenswerte Schwierigkeiten damit haben, so ein verrücktes Verhalten klar als verrückt und missbräuchlich zu benennen und zu unterbinden, passt zum Wahnsinn des herrschenden Zeitgeistes.

      • Wenn Kinder gebeten/gezwungen werden, so eine Situation als „normal“ zu tolerieren, dann schadet das diesen Kindern. Es gibt keinen Grund, warum sie dem ausgesetzt sein sollten, und die Verantwortlichen, die sie dem ausgesetzt haben, sollten mit entsprechenden Konsequenzen belangt werden.

    • Stimme Christian und Boghossian zu. Was genau ist daran der Kindesmissbrauch? Verstehen wir uns bitte recht ich sehe das auch so. Aber wieso?
      Und genau daran hängen diese Irren das auch auf. Was denn so schlimm daran sei wenn aufgedunsene Transen vor Sechsjährigen twerken! Und legen los, und immer abgedrehter.

          • Bist du der Meinung eine Transe, die mit riesigen Plastiktitten im Klassenzimmer rumläuft als wäre das ganz normal, schadet den Kindern nicht?

          • Es geht nicht darum, was ich meine, es geht drum dafür eine Begründung zu finden. Jenseits von „ich meine“.

          • @bill

            Es geht nicht darum, was ich meine, es geht drum dafür eine Begründung zu finden. Jenseits von “ich meine”.

            So etwas gibt es nur in der Mathematik oder der Logik.
            Bei gesellschaftlichen Themen ist immer ein „ich meine“ dabei.
            Gesetze sind das, von dem wir alle als Gesellschaft meinen, dass es so sein sollte. Es gibt keine finale und von den Menschen getrennte Begründung.

            Deshalb haben verschiedene Länder dieser Welt ja auch ganz unterschiedliche Regeln, Grenzen und Gesetze.

          • Und genau in diese Kerbe setzen diese Irren ihren Hebel. Darum die frage ob es keine Begründung gäbe mit denen man die Kerbe schließen kann und so der Hebel keinen Ansatzpunkt findet.

          • Und genau in diese Kerbe setzen diese Irren ihren Hebel.

            Ja, diese Beobachtung teile ich.

            Darum die frage ob es keine Begründung gäbe mit denen man die Kerbe schließen kann und so der Hebel keinen Ansatzpunkt findet.

            Es gibt keine „Begründung“, die losgelöst ist von dem was du meinst. Deshalb ist das was ich weiter oben gefragt habe relevant:
            „Bist du der Meinung eine Transe, die mit riesigen Plastiktitten im Klassenzimmer rumläuft als wäre das ganz normal, schadet den Kindern nicht?“

            Du musst deine individuelle Meinung diesbezüglich nicht von dir als Individuum abspalten. Niemand verlangt das. Notwendig ist lediglich, dass du (bzw wir als Gesellschaft) Grenzen setzen.

            Viele der Probleme die wir momentan sehen gibt es nicht deshalb, weil du oder ich oder wir zu wenig begründen. Sondern weil wir zu wenig Grenzen ziehen.

          • ist ja okay, wenn dir die theoretische Debatte was das unwohlsein genau begründet keinen Spass macht bzw dich nicht interessiert.

            Meinungsverschiedenheiten sind toll.
            Billige Tricks sind lästig.

          • es geht doch gerade darum genau zu benennen, inwiefern und wodurch eine Schädigung eintritt und welcher Schaden das wäre.
            Unter den zitierten Tweet schreibt beispielsweise Geoffrey Miller:

            moral dumbfounding: where people have strong moral reactions but fail to establish any kind of rational principle to explain their reaction

            Man könnte anführen: „Eine absichtlich zu sehr sexualisierte Frau in der Nähe von Kindern ist falsch“
            „ein mann als frau verbunden mit einer absurd übertriebenen darstellung sexueller Reize, ins fetishhafte überzogen, begründet einen Anfangsverdacht,
            a) dass sie sich nicht angemessen gegenüber Kindern verhalten kann
            b) dass sie seelich stark angeschlagen ist
            c) …?“

            Oder hier ein Versuch:
            https://karlyn.substack.com/p/its-not-hard-to-explain-why-a-man?r=1bp95&s=r&utm_campaign=post&utm_medium=email
            „We don’t allow teachers to show off their sexual fetish in public schools.“

            Aber da fehlt auch der konkrete Schaden bei den Kindern, wobei man darauf abstellen könnte, dass Kinder von der Darstellung sexueller Fetishe fernzuhalten sind, weil …?

          • es geht doch gerade darum genau zu benennen, inwiefern und wodurch eine Schädigung eintritt und welcher Schaden das wäre.

            Nein, das hier ist eine „i know it when i see it“ Situation. Für die weit überwiegende Mehrheit der Menschen mit Anstand und Gewissen ist völlig klar, dass so etwas überhaupt nicht ok ist. Ohne „Begründung“.

            Du bist doch Jurist und kennst die Paragraphen zu Exhibitionismus, insbesondere Exhibitionismus ggü minderjährigen. Mit diesem dünnen Fetzen Stoff über den Plastititten und den Nippeln würde es mich nicht wundern, wenn hier ein gesetzeswidriges Verhalten vorliegt. Für Begründungen bitte mit deinen Juristenkollegen debattieren, aber lass mich damit zufrieden.

          • Nein das schadet den Kindern nicht. Es gibt vieles was man daran aussetzen könnte, aber das nicht.

            Wenn es den Kindern nicht schadet, was sind dann die „vielen Dinge“ die daran aussetzen könnte?

          • „Inwiefern schadet es den Kindern?“

            Das geht zu weit. Bitte die Kirche im Dorf lassen. Zu fragen ist: können solche Leute ihren Job als Lehrer erfüllen? Oder tragen sie so viel Drama vor sich her, dass sie ihr Lehrersein am Ende nur als Bühne für ihre Selbstdarstellung nutzen….. Und insofern schaden sie auch den Schülern, die auf diese Weise vom Lernen abgehalten werden.

          • @Anorak: Wieso schadet es Kindern, wenn sie sich anschauen wie Menschen Geschlechtsverkehr haben? Oder wie Menschen sich ggf. vor, nach und/oder während erwähnten Verkehrs gegenseitig in den Mund erbrechen oder koten? Ist doch vollkommen normal (also für (mindestens) genau so viele Leute wie solche, die sich vor zwangsanwesenden Kindern wie dieser Lehrer verhalten).

  15. „but very few can construct a good argument why or why not. It’s more difficult thank you think. Try it“

    Und wo du grad dabei bist: Zeig doch mal den mathematischen Beweis, dass 1+2=3 ist.
    It’s more difficult than you think. Try it.

    Dass es schwer ist, Selbstverständlichkeiten zu argumentieren, heißt nicht, dass die Selbstverständlichkeiten falsch sind.

    • @Tim:

      Gute Antwort.

      Ich würde allerdings noch weiter gehen: Manchmal sind Argumente nicht die richtige Antwort. Es gibt Dinge, die über das Level „Argumente“ hinausgehen.
      Menschen die die sich groteske riesige Brüste mit hervorstehenden Nippeln umschnallen und damit vor einer Klasse von Kindern auftreten gehört zu den Dingen, die über „argumentier doch mal“ hinausgehen.

          • Ok, wir setzen Grenzen an:
            Männer müssen Vollbart und Pejes tragen
            Frauen dürfen nicht aus dem Haus (ohne Begleitung männlicher Verwandter)
            Zinsen sind verboten
            Geld muss aus Gold sein
            Männer müssen sich die Nippel abschneiden lassen
            Begründen ist ja was für Weicheier!

          • Eine gesunde Gesellschaft braucht vernünftige Grenzen.

            Nicht jede Grenze ist genau an ihrem richtigen Platz, aber nichts Gutes exisitiert ohne Grenzen.

          • anorak hat Unrecht.

            Es gibt keinen Grund, warum Kinder innerhalb der Schule riesigen Plastiktitten und hervorstehenden Nippeln ausgesetzt sein sollten. Es ist entweder eine körperdysmorphe Störung oder irgendeine groteske Art von Fetisch. Es hat in der Schule nichts verloren und es schadet den Kindern.

          • „Nicht jede Grenze ist genau an ihrem richtigen Platz, aber nichts Gutes exisitiert ohne Grenzen.“

            Da beißt sich aber die Katze in den Schwanz. Wie kann man sagen, dass nicht jede Grenze an ihrem richtigen Platz ist, wenn man „bestimmte Grenzen“ direkt von der Notwendigkeit einer Begründung freispricht. Somit lässt sich doch gar nicht feststellen, ob überhaupt und welche Grenze falsch ist oder zumindest nuanciert falsch verläuft.

            Grenzen sind etwas, was nicht überschritten werden soll und entsprechend durchgesetzt werden muss, sonst sind es keine Grenzen mehr. Gesamtgesellschaftlich heißt das, final eben auch mit Gesetzen. Aber wenn man Menschen nicht nur sagt, dass einem irgend etwas an ihrem Handln einem nicht behagt, sondern ihnen Grenzen setzt, die sie nicht überschreiten sollen, steht man meines Erachtens auch ganz klar in der Pflicht, dies auch zu begründen. Und dafür reicht ein persönliches Unwohlsein einfach nicht aus.

          • Wie kann man sagen, dass nicht jede Grenze an ihrem richtigen Platz ist, wenn man “bestimmte Grenzen” direkt von der Notwendigkeit einer Begründung freispricht.

            Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

    • Soweit ich weiß, *gibt* es einen mathematischen Beweis, dass 1 + 1 = 2 ist. Der ist allerdings auch mehrere Seiten lang und verlangt einiges mathematisches Wissen. Das war auch mal im Gespräch in der Diskussion zwischen James Lindsay und diesem Ethno(?)-Mathematiker, welcher behauptete, 2+2=4 sei nur ein gesellschaftliches Konstrukt.

      Verweis auf den Beweis, dass 1+1=2 ist:
      https://en.wikipedia.org/wiki/Principia_Mathematica

      • Nachtrag: natürlich ist es schon so etwas wie ein „gesellschaftliches Konstrukt“, dass man glaubt, dass die Zahlen und Operationen, die mathematisch aus den Peano-Axiomen konstruiert werden können, in unserer Gesellschaft irgendwie wichtig und sinnvoll(!) sind 😉
        (es gibt oder gab ja wohl auch Gesellschaften, die nur zwischen 1, 2 und viele unterscheiden)

    • „Und wo du grad dabei bist: Zeig doch mal den mathematischen Beweis, dass 1+2=3 ist.
      It’s more difficult than you think. Try it.“

      Wir sind da schon in den sogenannten „natürlichen Zahlen“, bei denen die Peanoaxiome gelten (wo die 1 als existent gesetzt wird, und jede Zahl einen verschiedenen Nachfolger hat)?

      Dann ist das mathematisch im Wesentlichen per Definition so, und Definitionen muss und kann man nicht beweisen. „3“ ist definiert als „Nachfolger des Nachfolgers von 1“.
      „x + 1“ ist definiert als Kurzschreibweise für „Nachfolger von x“.
      „2“ ist definiert als „Nachfolger von 1“ (dass 2 und 3 existieren und sich untereinander und auch von 1 unterscheiden, folgt direkt aus den Peano-Axiomen).
      Das einzige, was man da tatsächlich vorab noch beweisen muss, ist die Kommutativität der Addition (dass also insb. „1 + 2“ das Gleiche wie „2 + 1“ ist) 😉

      (Dass es tatsächlich Zahlenkörper gibt, wo zB „1 + 1 = 0“ gilt, ist da wieder eine andere Geschichte, aber da gelten auch die Peanoaxiome nicht…)

  16. Da hat wohl einer zu viel Southpark geguckt und macht nun seine eigene Cosplay-Version vom Manbearpig:
    Mr. Garrison + Ms. Choksondik + Eric Cartman
    Nur der Kopf passt nicht zu Kanada…

  17. Ist der Name Lemieux eigentlich echt, oder ist es ein Künstlername? „Mieux“ heißt „besser / am besten“ – als Adverb, also könnte der Name darauf hinweisen, dass hier irgendjemand irgendetwas besonders gut hinbekommt.

  18. In einer wenigstens noch rudimentär funktionierenden Gesellschaft wäre dieser Typ weniger als eine Stunde, nachdem er so in einer Schule vor die Schüler getreten ist, in die Klapse eingewiesen worden (es sei denn, es ist Karneval). In einer Gesellschaft im Endstadium der Wohlstandsverwahrlosung selbsternannter Eliten wird er für dergleichen gefeiert. Die feige Mehrheit verhält sich so wie sie es tut, weil sie absurderweise möchte, dass genau die Leute, die sie selber insgeheim für vollkommene Idioten halten, nicht schlecht von ihnen denken.

    Ich stelle mir gerade bildhaft vor, wie jemand versucht so etwas an einer Schule in Duisburg-Marxloh oder so durchzuziehen. Oder generell außerhalb von Freiluftirrenhäusern wie Kanada, Kalifornien oder Prenzlauer Berg/Berlin Mitte. In dem Fall könnte er vmtl. noch über den kostenlosen Transport in die Klapse glücklich sein, weil ihm die Eltern der betroffenen Schüler ansonsten (mindestens) ein paar ebenso imposante Beulen an ganz anderen Stellen verpasst hätten.

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