5 Gedanken zu “Simulation der Evolution der Aufopferung für die Familie

    • Ein Beispiel, bei dem es diskutiert wird, ist der Warnruf einiger ich meine Affen oder Murmeltiere vor einem Raubtier. Der Rufer setzt sich der Gefahr aus eher gefressen zu werden. Bei hinreichender Verwandtschaft, die sich dann verstecken kann, könnte es aber klappen.

      Ah, habe es gefunden:

      https://en.wikipedia.org/wiki/Inclusive_fitness

      Belding’s ground squirrel provides an example. The ground squirrel gives an alarm call to warn its local group of the presence of a predator. By emitting the alarm, it gives its own location away, putting itself in more danger. In the process, however, the squirrel may protect its relatives within the local group (along with the rest of the group). Therefore, if the effect of the trait influencing the alarm call typically protects the other squirrels in the immediate area, it will lead to the passing on of more copies of the alarm call trait in the next generation than the squirrel could leave by reproducing on its own. In such a case natural selection will increase the trait that influences giving the alarm call, provided that a sufficient fraction of the shared genes include the gene(s) predisposing to the alarm call.[1]

      Synalpheus regalis, a eusocial shrimp, also is an example of an organism whose social traits meet the inclusive fitness criterion. The larger defenders protect the young juveniles in the colony from outsiders. By ensuring the young’s survival, the genes will continue to be passed on to future generations.[2]

      Inclusive fitness is more generalized than strict kin selection, which requires that the shared genes are identical by descent. Inclusive fitness is not limited to cases where „kin“ (‚close genetic relatives‘) are involved.

      • Ich *bin* halt weder ein Shrimp noch ein Eichhörnchen. Wenn Jordan Peterson eine Parallele zwischen Menschen und Hummern zieht, *erklärt* er die. Das macht aber Dein Video nicht, und lt. Wiki Artikel seit 1964 niemand.

        So… Was hat das jetzt für eine Relevanz? Und schmecken Eichhörnchen gut?

        • „inclusive Fitness“ worauf das Video ja bezug nimmt, könnte der Weg sein, wie bei uns Menschen ein gewisser Ingroup-Altruismus entstanden ist, der unsere heutige hohe Kooperationsfähigkeit erklärt.
          Da opfert sich zwar keiner, aber man „opfert“ evtl Ressourcen, indem man sie auf andere verwendet. Das ist evolutionär um so einfacher, um so mehr die Gruppe miteinander verwandt ist, in der es entsteht.

          Und es erklärt auch, warum Menschen für Verwandte Risiken eingehen und Opfer auf sich nehmen, die sie für andere nicht so schnell eingehen würden.

          Ich finde die Videos interessant, weil sie einige Konzepte aus dem Bereich der Evolutionsbiologie anschaulich darstellen.

      • Das wachhabende Tier gleicht seinen Nachteil mehr als aus, in dem es fortwährend wachsam ist.

        Greifvögel hören seinen Ruf zudem nicht. Schlangen ebensowenig. Säugetieren, die sich anpirschen, wird durch den Ruf ebenso die Jagd vermasselt.

        Es ist ein kooperatives Spiel das stattfindet, weil sich das wachhabende Tier nicht aufopfern muss und auch keinem größeren Risiko ausgesetzt ist.

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