Frauen als wertvolle Kollegen und Mitarbeiter

Gestern hatte ich einen Artikel anlässlich eines Gesprächs mit einem Malermeister bei dem es um weibliche Mitarbeiter ging.

Dieser wurde teilweise wohl als eher negativ gesehen und zwar in Bezug auf die Arbeitsleistung der Frauen.

Mir ging es dabei gar nicht darum, dass Frauen Arbeiten nicht machen, weil sie faul sind oder anderweitig sich um Arbeit drücken. Ich fand einfach interessant, wie auch hier die Geschlechterrollen bzw das Werben um die Frau wieder hineinspielen und zB in der Situation, in der die Männer den Zaun neben der Frau streichen eigentlich der männliche Sexualtrieb bzw der Umstand, dass Männer aktiver sind und solche Gelegnheiten nutzen mal wieder die Probleme in die Sache hineinbringt. Wobei das sicherlich auch Ansichtssache ist: Inwiefern sie das fördert oder passende Signale gibt bleibt ja unerzählt.

Aber ansonsten kenne ich eine Vielzahl in ihrem Beruf sehr guter Frauen, die hervorragende Arbeit machen. Klar, auch die, und zwar selbst die, die immer gesagt haben, dass „Mutter sein nicht so ihr Ding ist und sie arbeiten wollen“ setzen wenn die Kinder kommen dann aus, wobei in meinem Bereich die meisten relativ schnell, nach einem Jahr oder, wenn die Geburt ungünstig zu einem Kindergartenplatz lag, auch nach 1 1/2 Jahren wieder angefangen haben. Aber dann natürlich jeweils in Teilzeit.