Selbermach Mittwoch

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79 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch

    • Die würden auch Krankenbruderer oder Krankenbruderin sagen, wenn ihnen das ihre woke Blase vorbetet. Der ideologische Bezug zählt, nicht die Realität oder ob es überhaupt Sinn macht.
      Da ist auch der Hirnschrittmacher machtlos.

    • Hey, du unterschlägst da was! Sie leitet auch die Feuerwehrin, was bedeutet, dass sie nicht nur die Feuerwehrinautoinnen fährt, sondern auch Feuerwehrineinsätzinnen kommandiert und mit harter Handin die anderen Feuerwehrinmännerinnen befehligt.

  1. Hallo zusammen! Hat djadmoros eigentlich den zweiten Teil seiner Stoverock-Rezension jemals geschrieben? Ich finde nichts dazu…Falls nicht, ist es natürlich okay. Ich bin halt nur leseinteressiert. 😉
    Übrigens habe ich mir heute mal die von Frau St. selbst veröffentlichten Antworten auf ihrem Blog durchgelesen.
    Da schreiben mehrere Männer, denen es bis dato nicht gelungen ist, eine Partnerin zu finden, dass sie das Buch als Erlösung empfinden. Das geht so nach dem Prinzip „Ich habe es so oft versucht, aber bin immer in der Freundesschiene gelandet und habe mich gefragt, was stimmt eigentlich nicht mit mir, aber dann habe ich das Buch gelesen und jetzt weiß ich, dass ich zu den Männern gehöre, für die die Natur eine Partnerin einfach nicht vorgesehen hat. Jetzt kann ich mich darauf konzentrieren, mein Leben an anderer Stelle zu verbessern“.
    Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Einerseits ist es natürlich gut, wenn man sich auf sich selbst konzentriert und sein Lebensglück nicht von Frauen abhängig macht. Andererseits wird Männern hier eingeredet, sie haben angeblich bei Frauen sowieso keine Chance, also sollten sie es erst gar nicht versuchen. Der erste Kommentator war erst 25, da kann ich mir noch vorstellen, dass er das glaubt, weil er vermutlich für eine spätere Zukunft mit Sicherheit doch noch auf eine Partnerin hofft. Aber wenn er erst mal so alt ist wie ich (mittlerweile 46, immer allein), dürften da doch andere Emotionen hochkommen. So was wie Einsamkeit und Niedergeschlagenheit – es sei denn, er findet doch noch ein weibliches „significant other“, was ich ihm von Herzen wünsche.
    Hat Frau Stoverock mit ihrem Buch etwas Gutes getan oder doch Schaden angerichtet?

    • Mit Büchern kann man keinen Schaden anrichten, ist meine Auffassung. Es liegt in der Eigenverantwortung der Leser, was die mit einem machen.

      Interessant ist aber, dass offensichtlich sogar junge Männer den Geschlechterreigen abhaken, weil sie eh keine Chance für sich sehen. Eigentlich müsste es das rein numerisch auf der weiblichen Seite genauso geben.

      Die Geschlechter finden also nicht mehr zusammen. Klar haben ein paar Schicksen und Alphas jeden Abend einen anderen Tinderella-Stoß und ärgern sich über Krätze oder Sackläuse. Aber sehr viele nehmen gar nicht mehr teil.

      Meiner Ansicht nach führt der extrem polarisierende vor allem virtuelle Geschlechterreigen heutzutage zu einem Aussterben unserer Art. Also nicht der Menschen, sondern der westlichen, der feministisch und primär auf Gerechtigkeit und Gleichheit getrimmten Art.
      Denn binäres Geschlechtsleben, das als einziges Reproduktion schafft, wird so ausgelöscht.

      Wenn ich mir die hysterische Welt so anschaue, ist das vielleicht gar keine schlechte Entwicklung. Wozu braucht es solche Menschen noch? Sollen sie doch ihr Restleben angenehm verbringen, sich via Twitter ereifern, für Gereichtigkeit kämpfen und dann einsam sterben. Wer wird uns vermissen?

    • Wie soll man da antworten? Es ist doch eine Frage der Psyche von männlichen Alterskohorten, also der Lebenserfahrung, die entsteht, wenn man mehrere oder viele Partnerschaften, Ehe(n) hatte und dieses Leben revue passieren lässt. Versus denen, die noch nie, selten oder kaum mit einer Frau zusammen waren, ob mit oder ohne Sex. Ohne Kinder, ohne die Erfahrung von Schwiegerfamilien, ohne die Bonuserfahrung, als verheirateter Mann beruflich ernster genommen zu werden.

      Es gibt also unzählige parametrische Unterschiede und daraus resultierende stochastische Ausfälle; man kann keine empirischen Mittel formulieren. Relativ sicher ist nur, dass man ab vierzig Jahren (manche früher, andere später) erkennt: Frauen sind kein Glück, erzeugen keine Lebenszufriedenheit, sind nicht ursächlich für Probleme oder Lösungen. Existenziell ist das nur Beiwerk, nicht anders als Nachwuchs. Mit einer Frau ist man nicht alleiniger oder zusammener. Die einzige Schnittmenge ist der Sex, den man oft auch mit sich selbst besser oder schlechter haben kann. Umso jünger Männer sind, umso eher fokussieren sie darauf, ihr Lebensglück, ihre Lebenszufriedenheit korreliere mit der Verpartnerung, was ich für einen Irrtum halte, denn hinterfragt man die Motive, ist der basale Grund lediglich die Sehnsucht a) regelmäßig Sex zu haben und b) eine ödipale Rekombination der mütterlichen Fürsorge zu erzielen. Witzigerweise ist es genau diese Beziehungsebene regressiver Modellierung und Romantisierung, die neben der Geld- und Machtfrage die meisten Konflikte erzeugt.

      Besonders die unattraktiven oder ökonomisch erfolglosen Männer verklären ihre Motive in Gedankenspiralen, das eine bedinge das andere reziprok, ohne sich dessen analytisch bewusst zu sein, ohne die Ursache ihrer Unzufriedenheit im Eigenen oder Fremden benennen zu können. Vergessen wird immer, dass der mittelalterliche Minnegesang ein Ausdruck des Begehrens wie auch des Nichthabenkönnes war. Ein Minnesänger huldigte dem weiblichen Objekt in der Gewissheit, dieses nie bekommen zu können. Ausnahmen bestätigen die Regel. Das gilt nicht weniger dem Minnehass, also der Dämonisierung des Weiblichen.

      Menschheitsgeschichtlich haben sich genetisch fast alle Frauen fortgepflanzt, während Männer eine Reproduktionsrate von um die 40% haben. Also durch alle Kulturen der letzten 300.000 Jahre, durch alle Zeiten noch vor den Sumerern, den alten Ägyptern, der römischen oder griechischen Antike, über das Mittelalter bis in die Neuzeit. Wenn man Ü40 ungeküsst verbleibt, sollte man die vielen Alternativen prüfen, sich im Zölibat neu aufstellen zu können, um die Lebensfreude in anderen Bereichen zu finden. Für gewöhnlich sind diese Bereiche auch eben die, die man eh seit Jahrzehnten verfestigt hat. Wie die eigenen Gewohnheiten und Sonderbarkeiten, denen man auch in einer plötzlichen, unerwarteten Liebe nicht mehr ausweichen könnte.

      • Irgendwie fehlt mir in der Betrachtung die Rolle der Monogamie, die ja nun doch seit längerer Zeit das vorherrschende Familienmodell quer durch die Welt ist.
        Ich meine mich auch erinnern zu können, dass die Polygamie in einem hohen Stresslevel für die Protagonisten und insgesamt gesellschaftlich eher vom Nachteil war als die Monogamie. Vielleicht kann hierzu einer der Foristen mit Kenntnissen zu der Materie etwas beisteuern.

      • „Relativ sicher ist nur, dass man ab vierzig Jahren (manche früher, andere später) erkennt: Frauen sind kein Glück, erzeugen keine Lebenszufriedenheit, sind nicht ursächlich für Probleme oder Lösungen. Existenziell ist das nur Beiwerk, nicht anders als Nachwuchs. Mit einer Frau ist man nicht alleiniger oder zusammener. Die einzige Schnittmenge ist der Sex…“

        Da würde ich widersprechen wollen. Das ganze Leben ist nur „Beiwerk“, denn am Ende bleibt nichts!

        „Esoterisch“ gesehen bleiben dir alle deine gemachten Erfahrungen und Emotionen für dein eigentliches (materie-unabhängiges) Bewusstsein erhalten und Erfahrungen und Emotionen kann man mit Partner und Kindern sehr viele, sehr reichhaltige sammeln, positive und negative. Aber die Ziele im Leben können halt sehr unterschiedlich gesetzt sein, je nach bereits erreichtem Erfahrungslevel 🙂

        Dauerhaften Glückszustand erreicht m.E. ohnehin kein Mensch, der nicht von Natur aus entsprechend leichtlebig ist, viele ringen schon darum, ein niedriges Level an Zufriedenheit aufrecht zu erhalten.

    • Vielen Dank. Großartig, nachdem man mit dem Zeppelin aus der Weimarer Republik ins Hiesige geglitten ist, kommen echt starke Aussagen.

      Aber dein Argument dafür, dich nicht als antifeministisch zu bezeichnen, finde ich recht schwach. Denn sich als Antirassist zu bezeichnen, geht ja auch gut von der Hand.
      Wenn eine Unart durchschlägt, sollte man doch eindeutig dazu Position beziehen.

      Und Feminismus ist nun mal die Schwester des Rassismus, weil beide auf nicht beeinflussbaren Umständen wie Herkunft und Geschlecht basieren und damit eine Ungleichbehandlung von Menschen stimulieren, gegen die der Einzelne nichts machen kann.

      Wirklich toller Talk war das!

      • Danke.

        Ich stimme dir ja zu, was Feminismus/Rassismus betrifft, mir ist es halt nur zu wenig, „anti“ zu sein und damit lediglich destruktiv. Ich bin ja nicht undifferenziert gegen irgendwas, sondern ich kritisiere bestimmte Dinge, weil ich etwas verbessern will. „Antifeminist“ usw. sind Schlagworte, die mMn verhindern, dass man sich mit den differenzierten Positionen der so Bezeichneten auseinandersetzt.

  2. https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-in-einfacher-sprache/249954/kriegsdienstverweigerung/

    Die Bundeszentrale für politische Bildung erklärt etwas über den Krieg, und ich stoße auf ein paar Ungereimtheiten.

    1. Wortwahl durchgehend wird von „die Personen“ gesprochen, mit weiblichen Pronomen, wo weibliche Personen, nach Gesetz, geschützt vor Wehrpflicht und -dienst sind.

    2. „Der Staat darf keinen Menschen zwingen, im Krieg zu kämpfen.“
    ABER noch oberhalb zitierten Gesetzeslaut darf der Staat dies sehr wohl, nur nicht „zum Kriegsdienst mit der Waffe“. Zum Kriegsdienst OHNE Waffe also doch, oder?

    3. „Vielleicht muss er dann aber etwas anderes machen, zum Beispiel in einem Krankenhaus helfen.“ schreiben sie. Ich erinnere mich an Politiker die meinten „Minensuchen“ und „Kabelverlegen“, aber natürlich auch Sanitäterdienste. Was sie da schreiben klingt für mich all zu optimistisch, was einen realen Kriegsverlauf anbelangt. Im Krieg sind Krankenhäuser oft weit weg, da gibt es eher Feldlazarette.

    4. Sie erklären nichts zu dem Zwang der den einzelnen Mann treffen könnte, im WW2 gab es so etwas wie Standgerichte, u. soweit ich weiß konnten und wurden Kriegsdienstverweigerer mindestens eingesperrt aber auch erschossen. Weiß jemand was der aktuelle gesetzliche Stand ist? „nur“ Gefängnis, wenn ein Mann nicht an die Front ins Lazarett möchte?

      • Institutionen wie der BND oder der MAD bewegen sich explizit außerhalb der Verfassung und der Gesetzgebung, und zwar nicht nur im eigene Selbstverständnis, das hängen die zwar nicht so an die große Glocke, aber das wird immer deutlich wenn die Schlapphüte doch mal in den Lichtkegel geraten. Glaubst du ernsthaft, das Militär hält sich mit Erwägungen darüber auf, was die Verfassung erlaubt und was nicht, wenn mal wirklich die Kacke am dampfen ist?

  3. Bei Arne steht’s: Edition F meldet Konkurs an.
    Mir schleierhaft, warum das nach einem dort erschienenen Artikel von C. Roth („Wer Verachtung sät, soll Feminismus ernten“, 2018) über den Weltfeminismus noch so lange gedauert hat.
    Jetzt müssen nur noch alle Gleichstellungsbeauftragten zur Köchin, Halbpfostin oder Wegfahrsperre umgeschult werden, und es wird allmählich wieder etwas erträglicher in diesem Land.

      • Das ist nur der Anfang. Sobald es ernst wird, werden unsere SpitzenpolitikerInnen umgehend Armbändchen tragen, um Solidarität mit den Frierenden zu zeigen.

    • Eben das Übliche.

      Auch wenn neuerdings versucht wird, das anders darzustellen:
      Gasmangel ist die ausschließliche Folge unseres Boykotts – der Russe dreht den Gashahn nicht zu, wir haben ihn zugedreht.

      Jetzt pumpt Russland sein Gas eben gen Indien und China. Die freuen sich und zahlen auch nicht schlechter als wir.

      Bisher hat mich feministische Außenpolitik in keiner Weise überzeugt. Weder die neuartige Geilheit auf schwere Waffen für Krisengebiete, noch die missgünstige Boykott- und Sanktionspolitik, die nur uns selbst schadet.

      • „Auch wenn neuerdings versucht wird, das anders darzustellen:
        Gasmangel ist die ausschließliche Folge unseres Boykotts – der Russe dreht den Gashahn nicht zu, wir haben ihn zugedreht.“

        — Wo hast du das her? Bitte mit Link.

        • Nord Stream 2 ist gefüllt und startbereit. Ist ein maßgeblich deutsches Projekt. Damit können die Liefervereinbarungen locker eingehalten werden.

          https://www.handelsblatt.com/politik/international/gaskrise-wladimir-putins-vergiftetes-angebot-letzter-ausweg-nord-stream-2/28539230.html

          Ob die technischen Probleme bei Nord Stream 1 nun echt sind oder die Drosselung vorsätzlich durch die Russen oder die Ukrainer erfolgt, ist meiner Kenntnis nach unklar. Aber auch ziemlich irrelevant.
          Die in Kanada reparierte Turbine für die Pipeline fällt unter das EU-Embargo und darf nicht nach Russland geliefert werden offiziell:

          Welche Güter dürfen nicht aus der EU nach Russland ausgeführt werden? (…) Ausrüstung, Technologien und Dienstleistungen für die Energiewirtschaft
          https://www.consilium.europa.eu/de/policies/sanctions/restrictive-measures-against-russia-over-ukraine/sanctions-against-russia-explained/

          Jetzt kann man sagen gemäß feministischer Außenpolitik: Is ja so gemein von dem bösen Putin. Das macht der bestimmt absichtlich, damit wir die böse Nord Stream 2-Trasse in Betrieb nehmen müssen. Nein, da lassen wir lieber unsere Bürger erfrieren, ändern ihre Duschgewohnheiten per Dekret und lassen unsere energiehungrigen Industrien abrauchen.

          Man könnte aber auch pragmatisch feststellen: Putin sitzt am längeren Hebel, weil wir so abhängig sind von seinem Gas. Also müssen wir die Kröte schlucken, bis wir eine andere Lösung finden.

          Putin hat auch andere Abnehmer für sein Gas.
          Also schaden wir nur uns selbst, wenn wir das Gas nicht über Nord Stream 2 in Empfang nehmen und damit unsere Industrien am Laufen halten und dafür sorgen, dass die Bevölkerung nicht _unnötig_ im Winter frieren muss.

          Es liegt in unserer Hand.

          • Und der feministische Kern dieser Außenpolitik liegt meiner Meinung nach in dem Umstand, dass sich die EU beliebige Sanktionen gegenüber Russland herausnimmt, aber russische Maßnahmen gegenüber sich selbst als üblen Angriff wertet. Das sind Doppelstandards.
            Weder Deutschland noch die EU sind Kriegsparteien in dem Konflikt ehemaliger Sowjetrepubliken.
            Woher bezieht die EU ihr angebliches Recht zu den Sanktionen?
            Sind wir denn jetzt die neue Welt-Moralpolizei?

            Ich kann feministische Herrschsucht wirklich nicht leiden. Sie bringt viel Unheil über die Welt.

          • Ich habe dich darum gebeten, mir einen Beleg zu geben für deine Aussage:
            „Auch wenn neuerdings versucht wird, das anders darzustellen:
            Gasmangel ist die ausschließliche Folge unseres Boykotts – der Russe dreht den Gashahn nicht zu, wir haben ihn zugedreht.“

            Dafür hast du mir keinen Beleg gegeben. Weil du es nicht kannst.

            Dass Nordstream 2 startbereit ist, ist kein Beleg für deine Aussage, dass wir den Gashahn (von Nordstrem 1 – der von Nordstream 2 war nie offen, konnte also auch noch nie zugefreht werden) zugedreht haben.
            Und dass „unklar“ sei, die angeblichen technischen Probleme echt sind, ist deiner Kenntnis nach unklar. Das ist auch kein Beleg. Aber mir ist klar, warum es dir unklar ist: weil du keinen blassen Schimmer hast, wovon du sprichst. Wie sollen denn die Ukrainer Nordstream 1 drosseln können?! Durch Magie? 😀 Guck dir mal auf ’ner Karte an, wo Nordstream 1 lang läuft und wo die Ukraine liegt. ^^ Sodann fällt auf, dass du auch so überhaupt nicht auf dem aktuellen Stand der Dinge bist, wenn du von der in Kanada reparierten Turbine sprichst – dass sie nicht nach Russland geliefert werden darf. Sie wurde schon längst an Russland geliefert; es gab eine Ausnahmegenehmigung o.ä. (und selbst wenn sie nicht geliefert worden wäre, hätte es dann an Kanada, nicht an Deutschland gelegen). Da du die Turbine nach den technischen Problemen bzw. der Drosselung erwähnst, darf man wohl auch davon ausgehen, dass du da noch die alten echten technischen Probleme (wegen der Turbine) meinst, nicht die nach Einbau der reparierten Turbine und kurzzeitig wieder normalisierter Gasdurchleitung erneut angeblich aufgetretenen (anderen) Probleme (mit starker Durchleitungsreduzierung), wie sie von Russland behauptet wurden.
            Die deutsche Behörde(? jedenfalls offizielle Stelle), die für die Kontrollierung/Instandhaltung der Pipeline verantwortlich ist, hat gesagt, dass ihnen keine weiteren technischen Probleme bekannt sind (resp. dass es nicht an sowas liegen kann, dass nun wieder weniger Gas geliefert wird).

            Der Rest enthält auch keinen Beleg für deine Aussage.

  4. https://www.styleupyourlife.at/warum-kriegen-unsere-nippel-keine-gleichberechtigung/page/2?cHash=9945cb766a9435c3ca16ff927de5648c#content-lead

    Feministischer Journalismus at it’s best

    „Es gibt 7,753 Milliarden Menschen auf dieser Welt. Folglich gibt es auch 15,506 Milliarden Nippel, doch nur die Hälfte von ihnen dürfen sich zeigen.

    Frauen sollen ihre Brustwarzen verstecken, während Männer sie offensichtlich präsentieren. Warum das so ist? Die weibliche Brust werde „seit jeher sexualisiert und entsprechend wahrgenommen“, heißt es in einem Auszug aus einem Gerichtsverfahren, das die „Oben Ohne“ Debatte thematisiert.“

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    https://fudder.de/wieso-die-feuerwehr-mehr-frauen-braucht

    „Waldbrände sind in diesem Sommer häufiger denn je. Den Feuerwehren, die zum Löschen ausrücken, fehlt es oft an Mitgliedern. Fudder-Autorin Sara Trötschler plädiert dafür, dass auch mehr Frauen in die Feuerwehr eintreten.
    […]
    Ein ganz pragmatischer Grund, weshalb die Feuerwehr mehr Frauen braucht sind auch ganz einfach die fehlenden Mitglieder in den Freiwilligen Wehren.
    […]
    Mann unterstützt Frau wenn es nötig ist, Aufgaben werden gemeinsam im Team erledigt und Mann hat auch mal Verständnis, wenn manche Frau nicht die Kraft in den Armen hat. Mann und Frau nehmen Rücksicht aufeinander. Und Frau kann, falls die körperliche Verfassung keine Kraftarbeiten zulässt, innerhalb der Feuerwehr auch andere Aufgaben übernehmen, die keinen großen Kraftaufwand erfordern und dennoch wichtig und essentiell sind. Selbstverständlich gibt es Kameradinnen, die ihren Kameraden in nichts nachstehen, weder in körperlicher, noch in ausdauernder Tätigkeit. Die Karriereleiter der Feuerwehr kann auch jede Frau erklimmen. Und jede kann diese empor klettern, wenn sie das möchte. Atemschutz, Maschinist, Gruppenführer, Stabsmitglied – alle Wege stehen ihnen offen.
    […]
    Es ist eine Chance sich persönlich weiterzuentwickeln und dabei auch noch gutes für die Gesellschaft zu tun. Eine andere (weibliche) Denkweise einzubringen, eingefahrene Strukturen aufzusprengen und konservative Ansichten in Luft aufzulösen. […]“

    Ich kann nicht verstehen, warum nicht mehr Frauen diese Chancen ergreifen. Immerhin stört auch kein Bartwuchs bei Einsätzen mit Atemgerät.

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    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.ein-mann-wurde-ueber-jahre-taeglich-von-seiner-freundin-verpruegelt-liebe-mit-aller-gewalt.06e40c91-299e-4ae7-abfa-1c648a5093b3.html?itm_source=cms&reduced=true&itm_content=artikel&wt=EONPLUSB&itm_medium=plusbox&itm_campaign=02GR

    „Ein junger Mann wird über Jahre von seiner Freundin verprügelt, gebissen und auf andere Weise misshandelt. Schließlich findet er Schutz in einer Stuttgarter Männerwohnung.

    Er ist Anfang 30 und Ingenieur. Ingenieur könne man schreiben, die genaue Fachrichtung bitte nicht. Den echten Namen schon gar nicht. Er schlägt „Sven“ vor. Falls seine Ex-Freundin, manchmal muss er das „Ex“ noch nachschieben, den Artikel zufällig liest, soll sie keinesfalls denken, er wolle sie bloßstellen. Aber er möchte endlich alles berichten. So, wie er es erlebt hat. […]“

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    https://www.nzz.ch/technologie/belaestigung-am-arbeitsplatz-ploetzlich-schluepft-man-selbst-in-die-haut-der-jungen-kollegin-ld.1694782?reduced=true

    „Belästigung am Arbeitsplatz: Virtual-Reality-Brillen vermitteln, wie sich die junge Kollegin fühlt

    Mit ihrer Technologie wollen amerikanische Startups bei Mitarbeiterschulungen eindrücklicher vermitteln, was Belästigung, Diskriminierung und Rassismus bei den Betroffenen auslösen – und wie man richtig darauf reagiert.

    «Das hier ist Katrina, unsere Junior-Ingenieurin», so stellt ein Angestellter seine Kollegin einem neuen Mitarbeiter in der Kantine vor. «Von ihr wirst du noch viel sehen, lass dich nur nicht von ihrem hübschen Äusseren ablenken.» Der neue Kollege antwortet augenzwinkernd: «Ach ja? Das hoffe ich ja, dass ich dein hübsches Gesicht noch öfters sehe.» Die Situation ist unangenehm – vor allem, wenn man in der Haut der Frau steckt. Und genau das tut man.“

      • Hihi, zwei Doofe, ein Gedanke… Genau dasselbe ging mir auch spontan bei dem Satz durch den Kopf, nachdem unmittelbar zuvor ausschließlich beschrieben wurde, wie Frauen Unterstützung und Nachsicht von Männern in der Feuerwehr bekommen.

        • Zumal in dem Artikel kein einziges Argument aufgeführt wird, wieso die Feuerwehr mehr Frauen braucht. Da steht nur, die Feuerwehr brauche mehr Personal.

          Das heißt wiederum, die Effektivität der Brandbekämpfung tritt hinter der Geschlechterfrage zurück.

          Feminismus wird immer gefährlicher.

    • Zu der Sache mit der VR-Brille: die beschriebene Szene stellt ganz sicher keine Alltagsszene im Arbeitsumfeld dar. Man versucht das nur mal wieder so in die Hirne der Leute reinzukriegen. Männer können sich halt einfach nicht vorstellen, welch tägliche Tortur es ist eine Frau zu sein… u. s. w.

      • Besonders entlarvend ist der Umstand, dass mit einer solchen VR-Brille weder Berührungen noch Anmachsprüche oder sog. sexistische Bemerkungen simuliert werden können.

        Demnach basiert das weibliche Grauen am Arbeitsplatz, die sog. Belästigung ausschließlich auf Blicken oder räumlicher Annäherung anderer Menschen.

        Das muss für ein arbeitendes Schneeflöckchen natürlich die Hölle sein, wenn im Großraumbüro auch Männer mit offenen Augen rumlaufen.

  5. „Lori Mattix gehörte zu den so genannten „Baby-Groupies“, einem bekannten Club minderjähriger Frauen, die aktiv Rockstars im Bett aufsuchten.
    Als sie David Bowie zum ersten Mal ins Bett brachte, verfolgte sie ihn bis in sein Hotelzimmer.
    Per Mattix‘ eigene Worte zu anderen Vorfällen.
    „Als Bowie jedoch das nächste Mal in der Stadt war, vielleicht fünf Monate später, erhielt ich zu Hause einen Anruf von seinem Bodyguard, einem riesigen schwarzen Kerl namens Stuey. Er sagte mir, dass David mich zum Essen einladen wolle. Offensichtlich hatte ich an diesem Abend keine Hausaufgaben. Scheiß auf die Hausaufgaben. Ich verbrachte sowieso nicht viel Zeit in der Schule. Ich sagte, dass ich gerne hingehen würde, aber dass ich meine Freundin Sable mitbringen wollte. Sie wollte unbedingt Bowie ficken.“ (Sable war 15).
    In einem anderen Auszug:
    „Am nächsten Morgen hämmerte es an der Tür und es war verdammt noch mal [Bowies Frau] Angie. Ich hatte schreckliche Angst vor ihr. David sagte, ich solle mir keine Sorgen machen. Sie waren bereits an dem Punkt, an dem sie getrennte Zimmer hatten. Sie wusste wahrscheinlich, dass er mit Mädchen… oder Jungen da drin sein würde. Er war völlig bisexuell. Danach sah ich David in den nächsten 10 Jahren viele Male, und es war immer toll.
    Es gibt einige wilde Geschichten aus dieser Zeit. Die Geschichten von Lori Mattox und anderen Baby-Groupies haben eine interessante Wendung in dem Me Too-Gespräch genommen.
    Lori spricht darüber nicht als Angriff und war sehr offen darüber, wie offen sie und die anderen Mädchen diesen Rockstars gegenüber waren, die anfangs oft zögerten, mit ihnen zusammen zu sein.“:

    https://de.quora.com/profile/Alexander-Kopp-2/https-de-quora-com-Welche-zwielichtigen-Dinge-haben-Rockstars-getan-answer-Silviu-M-K?ch=1&oid=64300170&share=2257ea4a&srid=nlzNm&target_type=post&fbclid=IwAR0C7mR0GNby0wUiLfu-QvTcnHM7Ha7xgtgtNvlSEpPKDTKxnEcTY5IYBZI

  6. Die klassische Radfem Mirna Funk echauffiert sich in einem SPON-Artikel über den dekadent-selbstgefälligen Privilegsfeminismus hierzulande. Dabei bringt sie eine zutreffende Analyse des desolaten Zustands des hiesigen Feminismus hin.

    Allerdings ist sie halt doch RadFem und schließt daher mit ihren Traum, „das große »Erziehungsprojekt Mann« möglicherweise wirklich zum Erfolg führen“.

    Braucht kein Mann. Daher: Husch, husch, ab ins Körbchen, Mirna 😀

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/pay-gap-pension-gap-orgasm-gap-emanzipation-gibt-s-nicht-in-teilzeit-ein-gastbeitrag-von-mirna-funk-a-340f7126-aeab-4bb9-9695-03da4f73aa07

    • Erkennungsmerkmal eine Feministinnen ist, dass sie einem zum Stichwort „Gleichberechtigung“ einen Haufen Zeug erzählen kann, der nichts mit Gleichberechtigung zu tun hat.

      Aber der Feminismus schafft das schon:

      • Hahaha, wenn ihr Traum-John mitbekommt, dass er nur zur einmaligen Begattung zwecks Karamelfarbe dient und danach von ihr nach Afrika entsorgt wird, gibt das aber erstmal Haue und Hate-Rapes…uuups.

        • Haue und Hate-Rapes

          Soweit kommt es niemals. Vorher wird John von uniformierten Kartoffel-Pudeln in Abschiebegewahrsam überführt, ohne sich von seinem Karamell-Lolly verabschieden zu können.

          Schneeflöckchen sind schließlich die Krone der Welt.

          • Gibts das noch? Abschiebegewahrsam? Das ist doch so ein 90iger Jahre-Ding. Abgeschoben wird doch kaum noch, zumindest nicht erfolgreich. Sind mittlerweile eh viel zuviele hier, rein verwaltungstechnisch und ein riesiger Haufen „NGOs“ kümmert sich darum, dass die jede Gesetzeslücke und jeden Kniff nutzen können, um hier zu bleiben.

    • Aus dem Artikel

      Denn ein Viertel der Frauen arbeitet gar nicht. Von denen, die überhaupt einem Beruf nachgehen, tut das die Hälfte in Teilzeit.

      Aha. Ich hab jetzt noch weitergerechnet. Wenn ein Viertel gar nicht arbeitet, und die Hälfte in Teilzeit, arbeitet nur ein weiteres Viertel in Vollzeit. Aha.
      Die sind ja noch fauler als ich dachte. Und dann hamse noch nicht mal Zeit, um Mitglied einer Partei zu sein, wollen aber auch dort bequotet werden. Und dann nochmal extra bequotet durch Parität auf den Parteilisten, Landeslisten, Bundeslisten.
      Und Zeit, um Kinder zu kriegen, hamse auch nicht. Und auf soziales Jahr oder Wehrdienst hamse auch keine Lust.
      Und wir lassen uns das bieten. Weil WIR Männer bekloppt sind. Nicht die. Die wissen, wie man sich durchmogelt.

      • „Und wir lassen uns das bieten. Weil WIR Männer bekloppt sind. Nicht die. Die wissen, wie man sich durchmogelt.“

        Da ist schon was dran.

        Männer hierzulande sind halt in großer Zahl anspruchslos geworden. Was das Resultat einer Atomisierung der Gesellschaft ist. Dynastisches Denken im Familienverbund und die damit einhergehenden Anforderungen und Pflichten der Frau hat sich mit dem Massenwohlstand auf breiter Front verflüchtigt.

        Da reicht es schon, als Trophäe eine Frau vorzeigen zu können, die wenigstens geradeaus furzen kann und mann ist der Held…

      • „Und dann hamse noch nicht mal Zeit, um Mitglied einer Partei zu sein“

        Naja, Frauen müssen hierzulande 80% der privaten Kaufentscheidungen treffen, die in 78% der Fälle von Männern bezahlt werden. Das ist sehr stressig und sollte den Frauen bezahlt werden.

      • Immerhin haben sie laut Eigenauskunft Mental Load. Und müssen Care-Arbeit an ihren künstlichen Fingernägeln verrichten. Und empowernd netzwerken am Handy.
        Da kommt schon was zusammen.

      • hab ich anders verstanden
        1/4 arbeitet nicht, bleiben 3/4 = 75%. davon die Hälfte Teilzeit macht 75/2= 37,5% Teilzeit und 37,5% Vollzeit.

        Bliebe noch der Anteil der Bullshit-Jobs zu klären, die man streng genommen auch unter nicht arbeiten einordnen könnte.

  7. Progressives for jihad
    The woke set’s sympathy for Palestinian Islamic Jihad is deranged.

    https://www.spiked-online.com/2022/08/10/progressives-for-jihad/#.YvQfRYJeLE0.twitter

    „…. people who say ‘My pronouns are ze / zir’ are virtually lining up with jihadists who outlaw homosexuality. An unholy marriage in favour of holy war. Nothing better sums up the suicidal tendencies of modern Western progressives.“

    Die progressive Linke ist ein Todeskult und schon deshalb hat sie diese Sympathie mit dem Todeskult Islamismus. Interkulturelle Solidarität. Natürlich verbindet nicht zuletzt der gemeinsame Antisemitismus.

  8. Embryos sind Parasiten und ähnlich wie Krebs. Parasiten gehören zwar zu einer anderen Spezies, aber jungen Leute bezahlen einen Haufen Kohle um solche Lügen erzählt zu bekommen. Und wenn ein Embryo ein Parasit ist, warum ist die Frau dann ein Mutter?

    Sie bezahlen sehr viel Geld…

    Aber die Universität erreichen was sie anscheinend wollen.

    Sie erziehen Menschen zu Rassisten.

    • Ich hab vor wenigen Jahren mal auf Youtube so einen Kandidaten in ’ner Diskussion gehabt, der ernsthaft meinte, dass eigene Kinder wie Parasiten seien.
      Wie instinktlos kann man sein?! Oder psychopathisch? Das kann man doch schon als seelisch-geistige Behinderung einstufen. Was diese Person für Eltern gehabt haben muss, die arme! —
      Und Grundlagen der Biologie werden an den Schulen hierzulande wohl auch nicht (mehr?) gelehrt, nur (noch?) quasi „Individualbiologie“ ohne jegliche Evolutionstheorie (also war es wohl nicht nur bei mir so). Sonst käme man doch nicht auf so eine 180°-Verkehrung des Sachverhalts. Ich hab dann erst mal Nachhilfeunterricht bzgl. der Grundzüge der Evolutionsbiologie gegeben … Dann kam keine Antwort mehr. 😀

      • „quasi „Individualbiologie“ ohne jegliche Evolutionstheorie (also war es wohl nicht nur bei mir so).“

        Wo und wann bist du zur Schule gegangen?

        • 1998-1999 auf einer Grundschule in RLP
          1999-2010 auf einer Waldorfschule in RLP
          2010 oder 2011 (genaues Jahr müsste ich nachgucken, hab aber kein Bock drauf) noch kurz – zum „Schnuppern“/ zur „Probe“ – auf einem Gymnasium in RLP
          2012-2014 auf einem beruflichen Gymnasium (mit Schwerpunkt, der Biologie-basiert ist) in Hessen
          (Ja, es liest sich seltsam, aber es braucht niemanden zu kümmern. 😉
          Mehr Details werde ich hier aus Anonymitätsgründen nicht preisgeben.)

          „Individualbiologie“ war ein Ausdruck (mit Anführungszeichen und vorangestelltem „quasi“), um auf die Schnelle irgendwie rüberzubringen, was ich meine. Ich hoffe, es gab kein grobes Missverständnis.

          Und wo (ungefähr) wohnst du, wenn ich fragen darf? 🙂

  9. Empfehlenswerte Doku (vom WDR kürzlich erst hochgeladen, aber in 2011 produziert):

    „Verlassene Eltern: Wenn Kinder den Kontakt abbrechen | WDR Doku“

    Man bedenke, dass es sich hier (bzgl. der Mutter, natürlich nicht bzgl. des durchgeknallten brutalen Vaters) anscheinend noch um einen eher leichten Fall von emotionalem Missbrauch und emotionaler/psychosozialer Vernachlässigung von Kindern handelt (was übrigens beides (als Kindesmisshandlung) strafbar ist, auch wenn das kaum bekannt ist und auch in der Doku nicht erwähnt wird).
    Interessanterweise ist die Doku so aufgebaut, dass man (zumindest als jemand, der nicht selber so eine Kindheit hatte oder sich beruflich immer wieder mit solchen Fällen befasst) bis auf die letzte Szene nicht so genau weiß, ob die Mutter wirklich so ist wie von den Töchtern beschrieben, auch wenn man ein paar Szenen vorher schon von ihr erfahren durfte, dass ihr ihre „Ehre“ (Sozialmacht, Stärkedemonstration) wichtiger ist als eine gute Beziehung zu den Töchtern. In der letzten Szene erst wird die Mutter dabei gefilmt, wie sie ihre eine (mittlerweile wieder aufgeschlossenere) Tochter zu manipulieren versucht (durch Verantwortungsabladung/Schuldgefühlerzeugung), um die Schwester zu einem Verhalten zu bewegen (durch Druckausübung), das im egoistischen Interesse der psychisch bedürftigen Mutter ist und die gute Beziehung zwischen den Geschwistern belasten/zerstören würde. Nach der Erwiderung der sich dagegen (ver)wehrenden Tochter, die diesmal nicht mehr die Verantwortung der Mutter „übernimmt“, wird kein Wort mehr gesprochen (auch nicht aus dem Off) und die Kamera filmt langsam von diesen beiden Frauen weg, damit man das richtig auf sich wirken lassen kann. So wird der ganze „Plot“ indirekt aufgelöst, denn so ist die vorher von der Tochter geäußerte Theorie, dass die Mutter ein nicht nur Grenzen der Töchter nicht schützendes, sondern auch verletzendes und missbrauchendes Verhalten gegenüber den Töchtern innehat, bestätigt worden. Und (spätestens) im Lichte dieser Info erhellt sich dann auch die Wahrheit über die Beziehung und über die diesbezüglichen Aussagen der drei hier genannten Frauen in der Doku.

    Von Vernachlässigung und Kindesmissbrauch (eigentlich: Vertrauens- und Machtmissbrauch von Eltern ggü. ihrem Kind) kann ich ein Lied singen …
    Hab vor einigen Jahren dann auch den Kontakt zu meiner Mutter (und anderen Verwandten) abgebrochen … auch um ggü. meiner Mutter nicht straffällig zu werden. Es reicht mir grad, dass ich aus enormen Sachzwängen heraus meinen ebenfalls (wenn auch anders) narzisstisch gestörten* Vater fünfmal die Woche und in abhängiger Position ihm ggü. aushalten muss – ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass die erwähnten herbeigeführten Sachzwänge mir anfangs verheimlicht sowie nach und nach, auch mittels Manipulation, kreiert wurden, während ich damaliges krisengeplagtes „Greenhorn“ noch Vertrauen ins mir gegenüber vorgeheuchelte mitleidige Wohlwollen hatte. Zur Thematik des verdeckten Narzissmus werde ich gleich noch ein richtig gutes Video verlinken.
    Dass sich grad diese beiden Egozentriker damals in ihren 20ern gefunden hatten, um ein paar Jahre lang einander und sich selbst narzisstisch zu bespiegeln, spannende (versteckte) Macht- und Missbrauchsspielchen miteinander zu spielen und leidenschaftlich miteinander zu ficken, ohne sich um die Folgen Gedanken zu machen (Letzteres trifft zumindest auf meinen Vater zu 100 % zu), ist für mich heute kein Wunder mehr. ^^
    Naja … ohne das gäb’s mich nicht. Immerhin …! 😀
    😉
    * = (Ich spreche dabei nicht unbedingt von einer NPS.)

    Wie angekündigt, hier noch das sehr empfehlenswerte Video zum Thema des verdeckten Narzissmus:

    „Verdeckte Narzissten tun DIESE 8 merkwürdigen Dinge | Narzissmus enttarnt“ vom YT-Kanal „Hilfe für Opfer von Narzissten“

    An einer Stelle noch recht am Anfang zeigt sie sehr kurz und direkt, was sie vom Wokeism hält. ^^ Man kann das im ganzen Video Gesagte auch so gut an den typischen Feministen (resp. am Feminismus als Wesen) erkennen.

    Und ein Kommentar von einem Zuschauer („Frau Meyer“) passt auch zur angesprochenen Thematik, wie es ist (und was es für Folgen hat), von klein auf (verdeckt-)narzisstischen Eltern ausgesetzt gewesen zu sein: https://www.youtube.com/watch?v=cYllrNiBmM4&lc=Ugxkzc_x02LXdCIwmoB4AaABAg

    • Bin grad letztens interessanterweise auf das Lied „Meine Tränen“ von Rammstein gestoßen, das gut hier in den Kontext passt, sowohl hinsichtlich des oben bei der Doku angesprochenen Themas: Missbrauch durch die Mutter, als auch hinsichtlich der männerrechtlichen Blog-Thematik generell:

      Mir scheint Rammstein eh die am meisten „basierte“/“geredpillte“ bekannte Band in Deutschland zu sein.
      Das kann man auch an einigen anderen Liedern von ihnen erkennen. Dazu habe ich beim letzten Selbermachsamstag noch einen Beitrag verfasst mit entsprechenden Links (leider ohne in den Post eingebettete Videos), und ich habe auch zu einigen dieser Lieder – m.E. nur da, wo nicht völlig unnötig – „Interpretationshilfen“ mitgeliefert. 😉
      https://allesevolution.wordpress.com/2022/08/06/selbermach-samstag-78/#comment-686394

    • Danke, interessantes Video.

      In welche Abh. hat dich dein Vater denn gebracht? Gott sei Dank habe ich keinen Kontakt zu solchen Leuten.

      • Ach, das will ich hier nicht vertiefen. Ich hab’s extra so formuliert, wie ich’s formuliert hab, um die wesentlichen Infos rüberzubringen, ohne hier zu viel über mich preiszugeben.

        Welches Video meinst du? Das erste (die Doku) oder das zweite (zur Thematik des verdeckten Narzissmus)?

    • Dazu auch interessant, diese Medienkritik vom Allerfeinsten:

      „Interessanterweise zieht sich Lehmann mehr an der grafischen Gestaltung und an der reißerischen Überschrift hoch, die die Autoren nicht ….zu verantworten haben, sondern einzig und allein die WELT.“

      Ach, ja und volle Solidarität mit Vollbrecht, das ist da ja auch ein Thema.

  10. Rheinschifffahrt erst mal unmöglich, zu wenig Wasser! Und schlimmer als vor ein paar Jahren ist es auch. Und der Rhein ist nicht allein, auch andere europäische Flüsse teilen den Wassermangel. Ätzend.

  11. LOL, die Progressiven mögen doch bitte erst mal ihre Dogmen hinterfragen…… sehr amüsante Vorstellung und sicher das allerletzte, was sie machen würden

    • Die taz findet wohl immer wieder Sponsoren…könnte aber tatsächlich an dem unappetitlichen Content liegen.

      Hier eine westlich-weiße Wohlstandsfrau die eine Exil-Iranerin dafür disst, dass diese aus dem Exil heraus gegen das Mullah-Regime in Teheran agiert. Und damit man da nicht gleich draufkommt, tischt sie den Lerser_ixen die Story auf „Die Idee, dass weiße Männer Frauen of Color vor Männern of Color schützen können, stammt aus der Kolonialzeit“

      Irgendwie traut sie sich nicht, die Briten dafür zu beschimpfen, dass sie in Indien die Witwenverbrennung verboten haben (was in der Tat ihre Story unterfüttern würde) und hackt stattdessen auf den Franzosen herum. OK, „Auslandskorrespondentin für Westasien mit Sitz in Beirut“, da liegt ihr Franzosenbashing mehr…

      Gelungene Ablenkung um am Ende noch abstrakter zu werden: „Wer wirklich etwas für Frauen tun möchte, muss das Patriarchat bekämpfen – und steht damit vor einem Konstrukt aus globaler Politik, Kapital, Macht und Institutionen.“

      Hahaha

      Der wirkliche running gag ist aber ihr taz-facepic zu dem Artikel „Das bisschen Wind im Haar
      Kopftuch weg und dann wird alles gut?“

  12. Frage beantwortet. Frauen haben Rechte. Männer haben Pflichten.
    Wenn die Frau kein Kind will könnte sie sich ja sterilisieren lassen. Aber das geht natürlich nicht.

    • In einer gendergerechteren Welt können ungewollte Vaterschaften aber auch Männerkarrieren zerstören, so wie die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen auch Männerleben rettet. Insofern ist es auch für Männer notwendig, sich aktiv am Kampf für die Legalisierung und die Entstigmatisierung von ungewollten Schwangerschaften und Abbrüchen zu beteiligen.

      https://www.zeit.de/kultur/2022-08/schwangerschaftsabbruch-debatte-maenner-frauen-erfahrung-10nach8/seite-2

      Vielleicht bin ich zu beschränkt, das zu verstehen:
      Wie kann die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen Männerleben retten?
      Weil er dann nicht von der Mutter versklavt werden kann, wenn sie sich etwas Süßes zum Knuddeln abzapft? Selbst dann wäre er zwar ein Opfer des Matriarchats, aber immer noch am Leben.

      Und was soll überhaupt die selbstverständliche Forderung nach „Entstigmatisierung“ des Themas. Wollen die ernsthaft, dass die Ausschabung so easy und selbstverständlich ist wie das Wegwerfen eines Latte-Pappbechers?
      Ich finde ja Zweifel, Hemmungen und geäußerten Widerspruch zur Abtötung heranwachsender Menschen schon angemessen. Aber man spürt hier nur die Eiseskälte des Ich-Ich-Ich-Feminismus.
      Die Autorin arbeitet angeblich in einem Kindergarten. Hoffentlich entwickelt sie kein Faible für postnatale Abtreibungen und deren Stigmatisierung.

  13. Sie verschweigen selbstverständlich auch noch die zu unglaublichen Längen gehenden Bemühungen der deutschen Politik dem Iran Atomkraft und die Atomabombe zukommen zu lassen. Und dabei ist man im eigenen Land dogmatisch anti-AKW eingestellt. Geht es überhaupt noch heuchlerischer?

    • Die letzten drei AKW gehen natürlich Ende Jahr in Rente, was sonst?

      Hochmut kommt vor dem Fall. Und wen die Götter vernichten wollen, den machen sie wahnsinnig. Adios Deutschland, we hardly knew thee

      • Müssen wir uns aus einer „Überflussgesellschaft“ verabschieden, dem „Materialismus“ Lebewohl sagen? Das war und ist immer schon das Ziel der grünen Menschenfeinde, und die „Energiewende“ führt genau dorthin. Das ist die eigentliche Erklärung der rätselhaften Politik, die scheinbar dumm eine Industriegesellschaft ins Verderben stürzt. Ohne Energie keine Industrie, kein Wohlstand. Das ist kein Risiko, das man leichtsinnig in Kauf nimmt, sondern das ist das eigentliche Ziel dieser Truppen.

        https://www.achgut.com/artikel/lebensluegen_der_energiewender_vom_zdf_zerrupft

  14. Wenn man die Geschlechtlichkeit des Menschen leugnet, leugnet man damit die Grundlagen für Persönlichkeit und Individualität. Die Ent-geschlechtlichung ist ein Akt der Entmenschlichung und Vermassung, was klar wird, wenn man an die Staaten geschlechtsloser Arbeitender denkt ….

    Genau das ist das Ziel des neuen Totalitarismus: den Menschen seine kreatürliichen Eigenheiten und Bedürfnisse vorzuenthalten und die Persönlichkeitsentwicklung abzutöten.

    Die progressive Ideologie läuft auf einen Sklavenstaat der Geschlechtslosen hinaus.

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