38 Gedanken zu “Corona Selbermach-Montag

    • Ich glaub, es ist weniger die Liebe zur Unfreiheit als die geradezu panische Angst davor, als rechts relabelt zu werden. Dann spuren alle. Das funktioniert in unserem Land super.

      • Nee, es ist die Lust auf Faschismus. Sie wollen Faschisten und Blockwarte sein. Rechts ist für die doch nur eine hohle Phrase. Rechts ist in Wirklichkeit Vernunft, Logik und Verstand. Die Natürlichen Feinde der Sozialisten = Nazis = Faschisten.

        • Das ist mir zu einfach. Rechtsradikale gibt es ja immer noch – auch wenn man inflationär Leute als rechts bezeichnet, die es nicht sind, heißt es ja nicht, dass einige es doch sind.

          Das mit der Hufeisentheorie passt da aber eher. Links- und Rechtsradikale sind sich halt näher als sie beide wahrhaben wollen.

    • Es ist eher die Angst vor einer Krankheit in einer Gesellschaft, die jegliches Gefühl für tatsächliche Gefahren verloren hat, und deshalb mit dem Ungewissen einfach nicht klar kommt. Alles wird doppelt abgesichert, versichert, vorgeblich gründlichst untersucht, und damit die Verantwortung auf Andere abgewählt. Da bleibt kein Platz für etwas Unbekanntes, das Unbekannte wird generell zur tödlichen Gefahr, vor der man sich grundsätzlich schützen muss, wobei diese Gefahr immer von den Anderen ausgeht.

    • Corona ist, war und bleibt unter uns. Nur die Wuhan-, die Gain-of-Function-Variante hat am Anfang viele Menschen fies getötet.
      Jetzt haben wir auch dieses Corona eingehegt – und es würde keinen mehr interessieren, wenn wir nicht testen und es so immer wieder in den Fokus schieben.

      Viele Staaten haben das jetzt besonnen abgehakt und versuchen wieder halbwegs normal zu werden. Neuseeland muss noch nachsitzen.

      Wie lange sich wohl Lauterbach noch hält? Der Tierarzt ist ja schon länger abgetaucht zusammen mit Drosten.

      Gibt‘s eigentlich ein offizielles Pandemie-Ende?

  1. Eine kleine Information am Rande:
    zufällig hörte ich im Deutschlandfunk letzte Woche eine Sendung über Long Covid. Es gab auch ein ausführliches Interview mit einer Margarete Stokowski die derzeit sehr darunter leidet.

  2. Artikel zur Maskenpflicht bzw. Maskeneffektivität mit (das dürfte der Hauptwert sein) einer Vielzahl von Links zu Studien etc.
    https://www.achgut.com/artikel/die_maske_fuer_immer

    Fazit: Insgesamt wird man nach Durchsicht der Studien und ihrer unterschiedlichen Empirieniveaus samt der nicht zu übersehenden Politik des Weglassens von unbequemen Fakten feststellen dürfen, dass die Apodiktik des Bundesjustizministers, wonach „Masken schützen“ und die staatliche angeordnete Tragepflicht „zumutbar“ sei, in den Realitäten des Infektionsgeschehens und den Realitäten des Maskentragens keine Grundlage hat. Nach zwei Jahren Maskenpflicht in Deutschland muss man vielmehr feststellen, dass wir genau dort stehen, wo die Professorin für Krankenhaushygiene Ines Kappstein uns in einem Beitrag für die Zeitschrift Krankenhaushygiene up2date schon im Sommer des Jahres 2020 stehen sah: Für die Maskentragepflicht gibt es nicht nur keine wissenschaftliche Grundlage, sondern man muss davon ausgehen, dass das dauerhafte Maskentragen medizinisch schlicht und einfach kontraproduktiv ist.

    • Tyische achgut Desinformation (nicht nur rundheraus falsche Nachrichten sind Desinformation. Einen Teil des Sachverhalts wegzulassen fällt ebenfalls unter Desinformation)

      Soweit ich gesehen habe berücksichtigen die Studien die Dynamik nicht. Bei einer statistischen Analyse eines dynamischen Systems muss die Dynamik einbezogen werden. Ansonsten: szientistischer BS.

      Hier ist eine relevante Studie, die die Dynamik (in diesem Fall: wie steht es um die Einhaltung des Maskentragens?) berücksichtigt:
      https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8499874/

      Nach zwei Jahren Maskenpflicht in Deutschland muss man also feststellen, dass Masken nicht helfen wenn sie nicht getragen werden. Wenn Masken konsequent getragen werden, sind Ergebnisse wie in Japan möglich.

      Trotz älterer Bevölkerung in Japan (größere Risikogruppe). Trotz dichterer Besiedelung. Trotz dass sie in Japan keine offiziellen Lockdowns hatten.

      • Pingpong, magst du erläutern, was konkret du an dem Artikel bzw. den verlinkten Studien für falsch hältst und weshalb du denkst, dass das von dir gepostete Diagramm irgendwie relevant für den gegenständlichen Punkt ist?
        Okay, ist eine eher rhetorische Frage, wir wissen ja beide, dass du das weder kannst noch willst…

        • was konkret du an dem Artikel bzw. den verlinkten Studien für falsch hältst

          Steht doch da:
          „Soweit ich gesehen habe berücksichtigen die Studien die Dynamik nicht. Bei einer statistischen Analyse eines dynamischen Systems muss die Dynamik einbezogen werden. Ansonsten: szientistischer BS.
          Dynamik in diesem Fall = wie steht es um die Einhaltung des Maskentragens?“

          Was verstehst du daran nicht?

          • Pingpong, der Artikel enthält mehr als ein Dutzend Links auf Studien und Berichte. Du glaubst doch hoffentlich nicht ernsthaft, die alle pauschal mit „berücksichtigen die Dynamik nicht“ delegitimieren zu können.

            Im Übrigen ist „Wie steht es um die Einhaltung des Masketragens“ Teil der Bewertung der (fehlenden) Sinnhaftigkeit einer Maskenpflicht. Dass Masken unter Laborbedingungen die Infektionsgefahr reduzieren, bestreitet kaum jemand, aber relevant ist eben nur, wie groß der Nutzeffekt im praktischen bevölkerungsweiten Anordnungsfall tatsächlich ist. Und da muss eben inkonsequente und falsche Anwendung ebenso berücksichtigt werden wie der Umstand, dass die meisten längeren zwischenmenschlichen Kontakte in Situationen geschehen, für die keine Maskenpflicht gilt (Familie, Freundeskreis etc.).

          • Welche der verlinkte Studien berücksichtigen denn die Einhaltung des Maskentragens in ihrer statistischen Analyse?

            aber relevant ist eben nur, wie groß der Nutzeffekt im praktischen bevölkerungsweiten Anordnungsfall tatsächlich ist.

            Ja eben. Das schrieb ich doch:
            Nach zwei Jahren Maskenpflicht in Deutschland muss man also feststellen, dass Masken nicht helfen wenn sie nicht getragen werden.

            In Japan sieht das ganz anders aus. Entsprechend die Ergebnisse dort, wie man an der Grafik die ich gepostet habe ablesen kann.

          • Pingpong, welche konkreten Anhaltspunkte hast du dafür, dass die statistischen Unterschiede zwischen Deutschland und Japan auf einer abweichenden Einhaltung der Maskenpflicht beruhen?

            Und vor allem: Wenn mein Punkt ist, dass die Maskenpflicht nicht ausreichend wirkt, um verhältnismäßig zu sein, dann geht ein Einwand, der sich darauf bezieht, warum sie nicht wirkt, am Thema vorbei, weil er an der Realität nichts ändert.

          • Die wirkliche Welt ist nicht so monokausal wie deine Frage das suggeriert.

            Es gibt durchaus einen Grund, warum die maskenpflicht in D nicht besser wirkt, ganz im unterschied zu anderen Ländern. Dieser Unterschied hat viel mit dem Verhalten der Menschen und wenig mit der maskenpflicht an sich zu tun.
            Die Steuerpflicht, Schulpflicht und viele andere Pflichten werden nicht dadurch sinnlos, dass die Menschen sich nicht daran halten.

            Wenn eine Maßnahme nicht eingehalten wird, dann kann man auch wenig über die Wirkung und die Effektivität der Maßnahme aussagen.

          • @Pingpong – „Die wirkliche Welt ist nicht so monokausal wie deine Frage das suggeriert.“

            Meine Frage? Wer von uns beiden hatte denn geschrieben
            Nach zwei Jahren Maskenpflicht in Deutschland muss man also feststellen, dass Masken nicht helfen wenn sie nicht getragen werden.
            In Japan sieht das ganz anders aus. Entsprechend die Ergebnisse dort, wie man an der Grafik die ich gepostet habe ablesen kann.
            ??

            „Wenn eine Maßnahme nicht eingehalten wird, dann kann man auch wenig über die Wirkung und die Effektivität der Maßnahme aussagen.“

            Man kann nicht sagen, wie effektiv die Maßnahme wäre, wenn sie besser umgesetzt würde. Man kann aber sehr wohl beurteilen, wie effektiv die Anordnung der Maßnahme in der Realität tatsächlich war. Und sofern man keine realistische Möglichkeit hat, die Umsetzung der Maßnahme signifikant zu verbessern, ist es diese Beurteilung der realen Effektivität der Maßnahme, die darüber entscheiden sollte, ob sie erneut angeordnet wird, nicht eine evtl. theoretisch erreichbare Effektivität.

            Und genau deshalb sehe ich nicht, auf welcher Grundlage bei uns eine erneute Maskenpflicht gerechtfertigt werden könnte.

          • Du schreibst

            „Pingpong, welche konkreten Anhaltspunkte hast du dafür, dass die statistischen Unterschiede zwischen Deutschland und Japan auf einer abweichenden Einhaltung der Maskenpflicht beruhen?“

            Diese Frage suggeriert eine Monokausalität, als wären die Unterschiede zwischen D und Japan nur auf die unterschiedliche Einhaltung der Maskenpflicht zurückzuführen. Das ist nicht der Fall, so funktioniert es nicht. Die andere Mentalität der Japaner was Maksentragen betrifft ist ein – wichtiger- Faktor von mehreren. Insgesamt führen diese mehreren Faktoren zusammen zu dem anderen Ergebnis.

            „Man kann aber sehr wohl beurteilen, wie effektiv die Anordnung der Maßnahme in der Realität tatsächlich war.“

            Dann schreibst du hoffentlich in Zukunft nicht mehr dass Masken nicht wirken, sondern dass in D das Problem in der mangelhaften Umsetzung der Anordnung des Maskentragens liegt 😉

            „Und sofern man keine realistische Möglichkeit hat, die Umsetzung der Maßnahme signifikant zu verbessern“

            Unbegründete Annahme.
            Ich gebe dir insoweit recht, dass die Umsetzung nicht besser wird, solange Betonköpfe wie du mit ihrem „Masken wirken nicht“ Dogma unterwegs sind.

            „Beurteilung der realen Effektivität der Maßnahme“

            Solange du nicht berücksichtigst inwieweit sich die Leute an die Maßnahme halten, kannst du keine „reale Effektivität“ der Maßnahme feststellen.
            Eine Studie zu einem Medikament, bei dem die Studienteilnehmer die Dosierung nicht beachten und mal mehr, mal weniger nehmen, sich auch nicht an die vorgegebene Dauer der Medikation halten, liefert ja auch keine sinnvollen Aussagen zur „realen Effektivität“ des Medikaments, oder? Höchstens zur realen Zerstreutheit der Studienteilnehmer.

            Das ist genau die Dynamik, die die Studien zur Effektivität von Masken, die in dem achgut Artikel zitiert werden, nicht beachten. Bei einer statistischen Analyse eines dynamischen Systems muss die Dynamik einbezogen werden. Falls nicht, ist die Studie großteils wertlos für die gegenständliche Frage.
            Wie man es besser macht sieht man in dem Artikel den ich verlinkt habe.

          • Okay, Pingpong, du willst es nicht verstehen.
            Halten wir fest: Wir sind uns einig, dass die Maskenpflicht in D bisher nicht viel bewirkt hat. Deiner Ansicht nach liegt das an unzureichender Umsetzung, aber auch du hast keine Vorschläge, wie man die Umsetzung signifikant verbessern könnte. Ergebnis: Maskenpflicht wird weiterhin nicht viel bringen, ist daher die damit verbundenen Nachteile nicht wert.

            Übrigens netter Versuch, meine Antwort auf deinen Japan-Vergleich als Ausgangspunkt dieses Vergleichs darzustellen. 😉

          • „aber auch du hast keine Vorschläge, wie man die Umsetzung signifikant verbessern könnte.“

            Zum zweiten mal in diesem thread, steht doch da:
            „Ich gebe dir insoweit recht, dass die Umsetzung nicht besser wird, solange Betonköpfe wie du mit ihrem „Masken wirken nicht“ Dogma unterwegs sind.“

            Was verstehst du daran nicht?

            Für deine voreiligen Schlüsse bezüglich Japan kann ich nichts. Ich habe in der Vergangenheit of genug geschrieben, dass einzelne Maßnahmen nicht zielführend sind, sondern dass es auf die Kombination ankommt. Deshalb vertrete ich ja auch die Ansicht, dass es ein Fehler ist die Impfung als alleiniges Allheilmittel zu betrachten. Du weißt das, du liest alle meine Beiträge obsessiv.
            Der Versuch mir hier zu unterstellen ich würde behaupten die Ergebnisse in Japan wären singulär auf die Masken zurückzuführen ist absurd. Ich habe im vorigen Beitrag explizit klargestellt, dass es sich nicht so verhält.

            Aber erkennbar geht es dir mehr darum, irgendwie zu widersprechen – auch wenn das noch so wenig Sinn ergibt.

            Anstatt mit jedem Beitrag neue Fässer aufzumachen, könntest du doch mal auf die Dinge eingehen. Hier ist eine Frage von vor einigen Beiträgen:
            „Welche der verlinkte Studien berücksichtigen denn die Einhaltung des Maskentragens in ihrer statistischen Analyse?“

            Leider kommt da bisher nicht viel von dir. Irgendwie scheinst du anderer Ansicht zu sein (oder geht es wieder mal nur ums widersprechen aus Prinzip?), aber wenn es konkret wird lässt du das Thema links liegen und machst neue Fragen auf.
            Wie wärs wenn du mal bei diesem Punkt – das war immerhin der Einstieg in die Diskussion – bleibst? Dieses ständige Herumgespringe zu neuen Dingen wirkt etwas gezwungen.

          • @Pingpong – … wenn es konkret wird lässt du das Thema links liegen und machst neue Fragen auf.

            Das wirfst ausgerechnet DU MIR vor? 😉
            Ich gehe auf alle relevanten Punkte ein, kenne aber einen gewissen Mitdiskutanten hier, der sich nicht mal auf konkrete eigene Positionen festlegen will, geschweige denn, Fragen konkret zu beantworten…

            Auf deinen Punkt
            „Welche der verlinkte Studien berücksichtigen denn die Einhaltung des Maskentragens in ihrer statistischen Analyse?“
            bin ich bereits mehrfach eingegangen – das ist für die vorliegende Diskussion schlichtweg völlig irrelevant, solange die Realität nicht signifikant verändert werden kann. Und es bleibt dabei, dass du bezüglich einer solchen Veränderung nichts anzubieten hast. Dein Spruch:
            „Ich gebe dir insoweit recht, dass die Umsetzung nicht besser wird, solange Betonköpfe wie du mit ihrem „Masken wirken nicht“ Dogma unterwegs sind.“
            ist insoweit ja wohl mehr als dürftig. Willst du ernstlich behaupten, dass
            a) etwaige Unzulänglichkeiten bei der Umsetzung der Maskenpflicht nur bzw. hauptsächlich an „Betonköpfen wie mir“ liegen, und
            b) sich das ändern ließe?

            Werde doch mal konkret – was würdest du im Hinblick auf eine Maskenpflicht tun, und inwiefern würde das aus deiner Sicht funktionieren?

          • Etwas was dir offenbar fremd ist: aufhören zu Jammern und nicht Ansprüche und Erwartungen an andere formulieren, sondern selbst aktiv werden.

            Schönen Feiertag.

          • „Schönen Feiertag. “

            Sehr unwahrscheinlich, dass er den hat. Mariä Himmelfahrt ist als gesetzlicher Feiertag in Deutschland quasi nonexistent. Ich musste eben gerade auf den Kalender gucken, um zu sehen, was du überhaupt meinst… 😉

          • Pingpong, vielen Dank für die erneute Bestätigung, dass du keinerlei konkreten Plan hast, wie man bei uns eine Maskenpflicht so umsetzen könnte, dass sie einen greifbaren Effekt auf das Infektionsgeschehen hat.

            Vorschlag zur Güte: Du setzt eine Maske auf und wirst „aktiv“, und ich genieße mit der großen Mehrheit der Bevölkerung schlicht die maskenfreie Zeit.

          • Mach das. Die Politik der letzten Jahre – nicht nur in Bezug auf Corona – passt genau zu deiner Einstellung. Und du wirst auch weiterhin die Politik bekommen die du verdienst.

  3. In Österreich sind die ersten Entschädigungen für Impfschäden bewilligt worden.

    Im Falle von Nebenwirkungen kann jeder und jede, der bzw. die in Österreich geimpft wurde, einen Antrag nach dem Impfschadengesetz stellen. Seit den ersten Coronavirus-Impfungen im Dezember 2020 haben das 1.400 Personen gemacht. Nun wurden sieben Betroffenen im Rahmen eines Verwaltungsverfahrens mittels Bescheid Ansprüche bewilligt, bestätigte das Gesundheitsministerium am Freitag.
    https://oesterreich.orf.at/stories/3168795/

    Und, wie das halt in knüppelharten Gesundheitsdiktaturen so üblich ist, macht man es den Betroffenen besonders schwer:
    Das Verfahren ist laut Ministerium für betroffene Personen kostenlos, und es gelten erleichterte Beweisregeln. So genügt die Wahrscheinlichkeit, dass die Gesundheitsschädigung durch die erfolgte Impfung verursacht wurde. Zur Beurteilung der Kausalität der geltend gemachten Gesundheitsschädigungen werden medizinische Sachverständige beigezogen.

    • Dass von 1.400 Anträgen jetzt sieben (in Zahlen: 7) positiv beschieden wurden, beweist jetzt konkret was? Dass in Österreich alles total fair läuft und dort Impfschäden sehr ernst genommen werden?

      • Wenn dich die Meldung nicht interessiert, lies einfach weiter. Es ist nicht schlimm, wenn du deiner Obsession auf jeden meiner Beiträge irgend etwas zu antworten ein bisschen weniger nachgibst 😉

        Der letzte zitierte Absatz mit dem kostenlosen Verfahren und den erleichterten Beweisregeln war mir beispielsweise neu. Für andere ist es eventuell ebenfalls interessant.

          • Dann versuchs nächstes mal mit einer inhaltlichen Antwort. Deine Obsession mit meinen Beiträgen und das Abgleiten in persönliche Unterstellungen („Framing“) interessieren mich nicht.

          • Hugors Unterstellung eines Framings ist weder persönlich noch falsch. Hier steckte das Framing in „wie das halt in knüppelharten Gesundheitsdiktaturen so üblich ist“.

            (Überhaupt geht es bei Corona zu einem großen Teil ums Framing, nicht nur bei Dir, @pingpong.)

          • Jaja.

            Leute die offensichtliche übertreibungen wörtlich nehme sind mir unsympathisch.

            Vielleicht bist du tatsächlich der Ansicht, wir leben in einer „knüppelharten gesundheitsdiktatur“, und hast deshalb Schwierigkeiten die überzeichnung als solche zu erkennen. Selbst dann, wenn das nachfolgende Zitat aus dem artikel ganz offenbar das Gegenteil ausdrückt: kostenloses Verfahren und erleichterte beweisregeln sind eben keine Kennzeichen einer „knüppelharten gesundheitsdiktatur“.

            Was weiß ich. Ist mir eigentlich egal. Bei manchen Menschen kann das Ausmaß an Willen zum absichtlichen Missverständnis erschreckende Dimensionen annehmen.

          • Ich habe jedenfalls kein Problem damit, zu erkennen, wenn jemand die (berechtigte) Kritik von anderen Leuten durch die Übertreibung ihres Standpunktes zu delegitimieren versucht. Ist ja auch keine Kunst.

  4. Pingpong, warum sollte für mich relevant sein, was dich interessiert? Dass dir nichts an sachlichen, ergebnisorientierten Diskussionen liegt, wissen wir beide. Ich ordne nur von Zeit zu Zeit deine tendenziösen Kommentare etwas ein, hauptsächlich, weil hier ja auch viele andere mitlesen.
    Und ja, ich gebe zu, dass es mir manchmal auch ein wenig Spaß macht, deine argumentativen Eigentore aufzuzeigen. 😉

  5. Lauterbach, nach Eigenauskunft vier Mal geimpft, ist hoffentlich von seiner aktuellen Covid-Erkrankung genesen. Er hat sich ja zusätzlich Paxlovid von Pfizer reingehauen präventiv und bei der Gelegenheit Ärzten eine Prämie versprochen für jeden Patienten, dem sie auch Paxlovid rüberreichen.

    Auf die Frage nach dem Zeitpunkt seiner letzten Impfung verwies das Ministerium darauf, keine medizinischen Details zu veröffentlichen.
    Aber wir sollen das per QR-Code und App künftig jedem Wirt und jedem Schaffner gegenüber offenbaren.
    Auf einer Pressekonferenz hat Lauterbach nun seinen QR-Code in die Kameras gehalten. Der zeigt allerdings die letzte Impfung vor über 270 Tagen. Er habe nur bislang verabsäumt, seine Vierte in die App zu übertragen, wurde der Faux-pas begründet.
    Aha.

    Wie kann man sich hinstellen und Grundrechtsbeschränkungen für Menschen verfügen, die in den letzten drei Monaten nicht geimpft wurden – und dann selbst hunderte von Tagen keine Impfung vornehmen lassen. Zumal das Zeug ja irgendwann abläuft und weg muss.

    Warum hat der nicht schon die fünfte oder sechste Impfung drin? Zu faul? Zu krank?

    Das stinkt inzwischen an allen Ecken.

    https://www.berliner-zeitung.de/news/laut-covpasscheck-karl-lauterbach-zuletzt-vor-271-tagen-geimpft-corona-li.255960?utm_medium=Social&utm_source=Twitter#Echobox=1660311894

  6. Folgend ein Link zu einem Versuch, nachzuweisen, dass der z.Zt. beobachtete Geburtenrückgang seine Ursache im Empfang der Impfung 9 Monate vorher haben könnte. Das Mittel hierzu ist der mathematische Nachweis, dass der Anteil der Erstgeimpften in der Alterskohorte 20-29 negativ mit der Geburtenrate 9 Monate später signifikant korreliert.

    https://t.me/oliverjanich/104885

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