Selbermach Mittwoch

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47 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch

  1. Unsere herrische feministische Außenpolitik liest China die Leviten. Denn am deutschen hypermoralischen Wesen soll die Welt genesen.
    Dass ein größeres Land ein kleineres bedrohe, ginge doch gar nicht, posaunte Baerbock gen Taiwan.

    Wenn die da militärisch aktiv werden, schicken wir sicher wieder unsere schweren Waffen für das Gute. Die mit den lustigen Tiernamen. Panzer, die laut Verteidigungsministerin gar keine sind, sondern nur Gefährten mit dicken Rohren.

    Ich persönlich finde, unsere Damen sollten die Klappe halten. Denn wenn aus diesen Sticheleien militärische Konflikte entstehen, dann schicken sie nur uns, die Männer, um ihren Müll aufzuräumen. Sie selbst brauchen das nicht tun, weil sie ja Frauen sind.

    Das geht gar nicht.

    https://www.spiegel.de/ausland/annalena-baerbock-verspricht-taiwan-unterstuetzung-bei-moeglichem-ueberfall-durch-china-a-bd14bf74-dddd-4eab-9c09-f7c6d4bc2c4a?sara_ecid=soci_upd_KsBF0AFjflf0DZCxpPYDCQgO1dEMph

    • „Unsere herrische feministische Außenpolitik liest China die Leviten. “

      Ich würde sagen:
      1. Der Westen ist besser als China (v.a. (noch) kein Sozialkreditsystem!), aber
      2. Unsere Politiker und Medien gehören nicht zu diesem besseren Teil (sie sind ja eher neidisch auf das chinesische Sozialkreditsystem)! Deshalb:
      3. Ist es ziemlich dreist, wenn diese so tun, als ob sie FÜR den besseren Teil wären!

      • Ich habe neulich eine Chinesin, die seit zehn Jahren in Deutschland lebt, nach dem größten Jnterschied zwischen D und China gefragt. Interessanterweise meinte sie, dass man in China freier ist. Nicht politisch, da sei man dort unfreier, aber was das allgemeine Leben betrifft.

        Ich fand/finde die Antwort interessant. (Leider konnte ich sie nicht nach mehr Details ausquetschen.)

          • Es wäre vermutlich äußerst peinlich für sie gewesen, hätte sie diese Details preisgeben müssen. Und für Dich, hättest Du davon berichten und diese ebenso „interessant“ gefunden.

            Abgesehen davon, dass Du mit jemanden aus China gesprochen hast, hast Du mit einer Chinesin gesprochen, also einer Frau – dem Geschlecht also, das dafür bekannt ist, völlig andere Definitionen und Vorstellungen von Freiheit (und Unfreiheit) zu haben.

            China ist, wie alle ostasiatischen Gesellschaften, eine sehr hierarchische Gesellschaft, mit klaren gesellschaftlichen Regeln für oben und unten, jung und alt, Frau und Mann – und das trotz des nominellen „Kommunismus“. Diese klaren Hierarchien bestehen in Deutschland nicht. Natürlich fühlt sich Deine Chinesin unfrei – sie ist eine Frau und alles was ungewohnt und unbekannt für sie ist, ist für sie eine subjektive Einschränkung ihrer Freiheit.

          • Krass, wie du das alles weißt, Adrian, ohne je Kontakt zu der Frau gehabt zu haben. Und dass du weißt, was mir peinlich wäre! Machst du mir ein Horoskop für nächste Woche?

            Im übrigen war einfach nur keine Zeit, um das Gespräch zu vertiefen.

          • „Krass, wie du das alles weißt, Adrian, ohne je Kontakt zu der Frau gehabt zu haben.“

            Ja, ich bin ein Phänomen 🙂

        • Das klingt wie eine typische Krabbenkorb-Antwort: Sie fühlt sich innerlich freier weil alle anderen genauso unfrei sind wie sie. Keine andere kann sich irgendwie anders nach außen produzieren und sie so in der intrasexuellen Konkurrenz ausstechen.

          Frauen stehen mit ihrem Kollektivismus freiheitlich-demokratischen Prinzipien eh skeptisch gegenüber.

          • Gibt bestimmt auch Leute, die sich in Nordkorea frei fühlen. Ein Sklave, der sich nicht bewegt, spürt seine Ketten nicht…

          • „Gibt bestimmt auch Leute, die sich in Nordkorea frei fühlen. Ein Sklave, der sich nicht bewegt, spürt seine Ketten nicht…“
            Kannst ja mal in Norwegen auf Twitter leugnen, dass Männer schwanger werden können, mal sehen wie lange du dann noch frei bleibst…

          • „Ein Sklave, der sich nicht bewegt, spürt seine Ketten nicht“

            Naja, genaugenommen doch. Ich weiß, wovon ich rede 😉

        • Haben mir Russen auch erzählt. In Deutschland ist verboten, was nicht erlaubt ist, in anderen Ländern ist erlaubt, was nicht verboten ist.

      • „Der Westen ist besser als China (v.a. (noch) kein Sozialkreditsystem!“
        Das Sozialkreditsystem gibt es längst nur ist es in der Hand von privaten Akteuren. Die Westler gucken immer auf den Staat als primären Akteur, dabei sind in einer Demokratie die Multinationalen Konzerne die eigentlichen Akteure. Politiker sind im Normalfall nur der bezahlte Manager genau dieser. Durch die Diskussion ob es ein staatliches Sozialkreditsystem geben soll, wird verschleiert, dass es durch Schufa, Google, Facebook usw. längst ein solches System gibt. Man sieht es ganz gut, wenn es gegen eine Person mit zweifelhaften Ansichten angewandt wird.

        • So ist es, wer aus der Reihe tanzt, bekommt seine Konten gekündigt, wird von Paypal gesperrt und fliegt spätestens dann überall raus, wenn irgendwelche Denunzianten ihn anschwärzen. Wer Pech hat, dem treten sie auch früh um 5 mal die Tür ein, um das Haus auf den Kopf zu stellen oder die nützlichen Idioten von der Antifa lauern ihm auf. Die Medien schweigen oder beklatschen es. Wir können froh sein, dass es in Deutschland wenigstens noch Bargeld gibt.

    • Dieses Maß an Unfähigkeit, was aktuell bei den Politiker herrscht, wurde bisher noch nicht erreicht. Wirklich alles was die anfassen verwandelt sich in Scheiße und immer mit negativen Folgen für die Bevölkerung. Und der ÖRR verpackt das alles in Seide.

  2. https://www.nzz.ch/international/marokko-mit-sex-videos-gegen-kritische-aktivisten-ld.1695831

    Sex-Videos im Dienste des Königshofs: Wie Marokkos Regime seine Kritiker verleumdet

    Sex-Vorwürfe sind in Marokko zu einem beliebten Mittel geworden, um regimekritische Journalistinnen, Politiker und Menschenrechtler einzuschüchtern. Wie Human Rights Watch schildert, folgt das Vorgehen dem immergleichen Handbuch.

    Haben die Feministinnen den Missbrauch mit dem Missbrauch institutionalisiert und Marokko sich das abgeschaut oder war das schon immer so?

    Mir scheint, es gab und gibt gute Gründe nicht jeden Vorwurf sexuellen Fehlverhaltens zu ahnden, aber was weiß ich schon.

    • Demokratien funktionieren einfach nicht, solange nicht auch alle Mitspieler, Presse, NGOs, Unternehmen usw. ebenfalls demokratisiert sind.

        • „Was für ein Quatsch.“
          Welches?
          Dass Demokratien nicht funktionieren oder die Einschränkung, dass sie nur unter bestimmten Bedingungen funktionieren könnten?

          Dazu:

          Der Wettbewerb der Gauner, von Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe, erklärt die unerträgliche Problematik des Politischen. Wer immer noch darauf hofft, dass eines Tages Politiker regieren, welche keine falschen Versprechungen machen, welche die Steuergelder nicht verschwenden, nicht in die eigene Tasche wirtschaften, sollte dieses Buch lesen. Die Parteiendemokratie wird sich nicht verändern, so der Autor. Sozialstaaten sind die Quelle gesellschaftlcher Konflikte und sich zunehmend verschäfender Missstände. Wettbewerb ist nicht immer ein Vorteil. Ein Wettbewerb im Lügen und Abkassieren, im Täuschen und Tarnen, ein Wettbewerb von in der Regel minderwertigen Menschen kann keine guten Ergebnisse hervorbringen. Wenn, wie öfters beklagt wird, der Staat Beute der politischen Klasse sei, wird regelmäßig angeführt, dass sich die Damen und Herren Volksvertreter einen Selbstbedienungsladen eingerichtet hätten: zu hohe, unangemessene Diäten, steuerfrei Aufwandsentschädigungen, vorteilhafte Pensionsansprüche usw. Eine derartige Kritik gleicht einem Appell an Eierdiebe, sie möchten nicht ständig das Licht im Hühnerstall brennen lassen, es kostete nur unnötig Strom und die Hühner könnten nicht mehr einschlafen.

          Demokratien sind wie Marktwirtschaften: Sie werden im Laufe der Zeit zwangsläufig korrupter, müssen kollabieren und neu aufgebaut werden.

          • „Demokratien sind wie Marktwirtschaften: Sie werden im Laufe der Zeit zwangsläufig korrupter, müssen kollabieren und neu aufgebaut werden.“
            Das meine ich nicht, auch Autokratien sind korrupt. Das Problem ist eher der fehlende Zeithorizont der beteiligten. Ein Diktator, der damit rechnet, dass seine Familie oder seine Gruppe über Generationen regiert, hat ein Interesse daran, dass sein Land prosperiert, schon alleine deswegen, weil er eine Armee braucht, die ihn an der Macht hält. Das ist dann auch der Unterschied zwischen gefestigten Diktaturen und temporären diktatorischen Herrschern (z.B. in Afrika).
            Aber bei einer Demokratie hat man immer nur einen kurzen Zeithorizont, je nach Legislaturperiode und für die regierende Partei geht es vor allem daran, sich persönliche Vorteile in so kurzer Zeit wie möglich zu sichern, da die Amtszeit begrenzt ist. Es geht nie darum, etwas aufzubauen, was nicht auch in dieser Zeit Früchte trägt, weswegen auch Projekte wie. z.B. die neue Seidenstraße der Chinesen niemals von Demokratien bewerkstelligt werden könnte.
            Es ist halte eine falsche Incentivierung. Deswegen ist eine Demokratie per se korrupt, nur der Grad der Korruption, also der Schaden, der dem Staat entsteht, ist unterschiedlich und hängt vor allem von der wirtschaftlichen Stärke des Landes ab. Hierzulande ist es z.B. kein Problem, wenn ein Politiker ein paar Millionen in die eigene Tasche schaufelt, in einem ärmeren Land ist das gleiche aber ein großes Problem, da das BIP viel kleiner ist und damit die paar Millionen ein beachtlicher Teil des BIPs ist.

      • Ich würde es auf die Massenmedien beschränken, die müssen auch nicht unbedingt demokratisiert sein, aber einer scharfen Qualitätskontrolle unterstehen und es muss eine Notbremse geben, wenn die quasi Amok laufen, wie wir das die letzten Jahre gesehen haben.

        Wobei man streiten kann, ob Parteien-„Demokratien“ überhaupt demokratisch sind, ich bin der Meinung, dass sie es aus vielerlei Gründen nicht sind. Sie kombinieren Vereinsmeierei, Negativauslese, Grabenkämpfe, Klüngelei und Bevormundung auf eine Art und Weise, die früher oder später immer in einer Katastrophe endet. Um so schlimmer, wenn die Medien das Spiel mitspielen und kein Korrektiv mehr sind.

        • Demokratien sind halt in Wahrheit Plutokratien bei welchen mächtige Akteure die Politiker als Angestellte halten. Ein Politiker, der weiß, dass er bei den „richtigen“ Entscheidungen nach seiner Amtszeit einen guten Posten bei einem Unternehmen bekommt, ist halt zuerst dem Unternehmen verpflichtet. Das ist halt der eigentliche Konstruktionsfehler.
          Ein allmächtiger Diktator hat diese Probleme nicht, dem gehört bereits alles und der muss sich auch nicht um seine Rente kümmern, da er bis zum Tode regieren wird.
          Deswegen ist die Vorstellung derjenigen die Putin auf der einen Seite als Zar sehen und auf der anderen Seite als jemanden sehen der Geld zur Seite schiebt unlogisch, da Putin bereits ganz Russland gehört und er weitaus mehr Freiheiten und Möglichkeiten hat als es die meisten Superreichen dieser Welt auch nur im Ansatz haben. Wozu braucht er privates Vermögen, wenn ein Staat sein „privates“ Vermögen ist?

          • Ja, im Großen und Ganzen ist es so. Mittlerweile bin ich aber unsicher, ob die Politiker wirklich Angestellte der Konzerne sind oder anderen Anweisungen folgen.

            Vermutlich ist das Medienkartell der mächtigste Player im Lande (könnte aber auch nur ein Werkzeug sein). Ich mache das daran fest, dass jahrelang in Deutschland nichts gegen die Autokonzerne ging, die wurden quasi umschmeichelt. Mittlerweile treiben Politik und Medien die vor sich her, so wirkt es zumindest von außen. Auch die aktuelle Energiepolitik ist nicht kompatibel zu Konzernpolitik, sondern stellt ein echtes Risiko dar. Und sie wird nur deshalb umgesetzt, weil die transatlantisch unterwanderten, feminisierten Dummenmedien mal wieder das hohe Lied der Moral angestimmt haben und die Hälfte der Fakten verschweigen, damit es plausibel und wirkmächtig bleibt.

            Das Problem bei Diktatoren ist ein anderes: es gibt zu wenige, die es gut mit dem Land meinen UND das auch noch fähig umsetzen können. Narzisst vs. Macher. Ceaușescu konnte wohl gar nicht glauben, dass die ihn hinrichten wollen, der hielt sich für einen fähigen Volkstribun. Hitler meinte es auch gut mit „seinem Land“ und hat sich doch katastrophal verkalkuliert und unangemessene Werkzeuge benutzt. Stalin und Mao genauso.

            Ich bin daher vorsichtig damit, auf „die Demokratie“ zu schimpfen, auf die Volksherrschaft, denn eine solche haben wir noch gar nicht gehabt, und zurück zu den Autokratien scheint mir kein sinnvoller Ausweg…

  3. https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/us-drohnenprogramm-101.html
    USA setzen auf Drohnen – trotz aller Kritik Stand: 03.08.2022 22:11 Uhr
    “ Auch zuvor waren interne Dokumente geleakt worden, die einen fragwürdigen Umgang mit den wahren Opfern der eigenen Angriffe zeigten: 2014 etwa eine militärinterne Untersuchung, die zu dem Ergebnis kam, dass 90 Prozent der Getöteten bei Drohnenangriffen nicht die eigentlichen Zielpersonen waren, sondern sogenannte „Bystander“ – also Menschen, die gerade daneben standen, die aber wegen ihrer Nähe zum Ziel nicht als Zivilisten gezählt wurden. Wenn es Jungen über 15 Jahren waren, zählte das US-Militär sie häufig auch als feindliche Kämpfer, als „Military Age Males“, also „Männer in wehrfähigem Alter“.

    „Jungen über 15 Jahren“ – „Military Age Males“

    Die Gesellschaft hasst Frauen wirklich, selbst bei so etwas nimmt sie weibliche Personen nicht für vollwertig.

    • Der eigentliche Skandal ist, dass die USA in fremden Ländern, mit denen sie meist nichtmal im Krieg sind, vollkommen willkürlich morden. Das muss diese völkerrechtsverbindliche Sicherheitsarchitektur sein, diese demokratisch fundierte Defensivstrategie, von der die transatlantischen Maulhuren in unseren Massenmedien immer schwatzen…

  4. Horseshitcrazy

    • Ich hatte vor einiger Zeit eine Umfrage gepostet, wo über 50% meinten es würde die nächsten Jahre einen Bürgerkrieg geben, deutlich über 40% nutzten pejorative Beschreibungen ihrer politischen Gegner.

      In Deutschland sieht es ähnlich aus. Wir als Gesellschaft sollten dringen auf eine freundlichere, offenere Kommunikation umstellen. Die Medien helfen da nicht, schütten lieber Öl in das Feuer.

    • Eine berechtigte Frage an alle, die davon überzeugt sind, dass in USA kein Wahlbetrug stattgefunden hat.

      Angesichts der offen vorgetragenen Überzeugungen sehr sehr vieler Democrats ist die Frage nicht „ob“, sondern „in welchem Maße“.
      Die Democrats wären in ihren eigenen Augen unverzeihlich unmoralisch, würden sie nicht versuchen, die Wahl zu „retten“.

      Aus einem alten Dalrymple Text über seine Zeit in Afrika:

      The thick network of social obligations explains why, while it would have been out of the question to bribe most Rhodesian bureaucrats, yet in only a few years it would have been out of the question not to try to bribe most Zimbabwean ones, whose relatives would have condemned them for failing to obtain on their behalf all the advantages their official opportunities might provide. Thus do the very same tasks in the very same offices carried out by people of different cultural and social backgrounds result in very different outcomes.

      Unser „cultural and social background“ ist – nicht zuletzt Dank Feminismus, der den „patriarchalen Rotz“ wie „Rechtsstaat“ oder „Gleiches Recht für alle“ nach Kräften zerstört hat – NICHT mehr der gleiche wie noch vor 40 Jahren.

      Dass Menschen im Schnitt seit ~20 Jahren immer dümmer werden, hilft auch nicht wirklich.

      • Wenn heutzutage eigentlich alle angeblichen Wahrheiten zurechtmodelliert werden, warum dann nicht auch Wahlergebnisse?
        In einer feministischen westlichen Welt zählt das Faktische nicht mehr, da zählt nur „das Gute“.

        Und mit dem „Guten“ ist es wie mit der weiblichen individuellen Roten Linie, die kein Mann überschreiten darf. Die kann niemand sehen oder erkennen: Ein rein subjektives Gefühl, das über die Realität herrschen soll.

        Diese Subjektivität ist der Markenkern der hysterischen Epoche. Denn es gibt keine konsensuellen Grundpfeiler mehr, an denen sich alle Menschen objektiv orientieren können. Jeder hat eine andere Gefühlslage, eine andere Sicht auf das, was er als „gut“ empfindet und was er so als Wahrheit akzeptiert.
        Also zersplittert diese Welt in unzählige Einzelindividuen mit ihren jeweiligen subjektiven Wahrheiten. Die Atomisierung der Gesellschaft.

        Das hat uns der Feminismus eingebrockt.

      • „Angesichts der offen vorgetragenen Überzeugungen sehr sehr vieler Democrats ist die Frage nicht „ob [Wahlbetrug stattfand]“, sondern „in welchem Maße“.“

        Das ist es bei jeder Wahl in den USA. Zu glauben, in einem Land, in dem das Gerrymandern der Wahlkreise zur Routine geworden ist, in dem sich die Wähler vor der Wahl ins Wählerverzeichnis eintragen lassen müssen und Kampagnenmitarbeiter anbieten, das für sie zu übernehmen, in dem jeder County seine eigene Vorgehensweise bei einer Wahl bestimmt, in dem die Präsidentschaftswahl wochentags stattfindet, und aus dem regelmäßig Berichte über zu wenige Wahlkabinen etc. kommen, sei Wahlbetrug nicht der Normalfall, halte ich für hoffnungslos naiv.

    • Welchen?
      Meinst du den hiesigen? Dann stellte sich die Frage, warum du ihn mit deinem Kommentar Leuten empfiehlst, die ihn ja grade eh schon lesen. ^^

  5. Neue Wissenschaft:

    „»Männer sterben früher als Frauen!« So lautet eine gängige Interpretation der unterschiedlichen Lebenserwartungen der beiden Geschlechter. In Deutschland unterscheiden sie sich um rund fünf Jahre. Allerdings verschleiert die Zahl, dass trotzdem weltweit zwei von fünf Männern länger leben als Frauen, wie Forscherinnen und Forscher der Süddänischen Universität in Odense berechneten.“

    https://www.spektrum.de/news/geschlechterunterschiede-40-prozent-aller-maenner-ueberleben-frauen/2045686

    „Es wäre also irreführend zu behaupten, dass Männer grundsätzlich durch Unterschiede in der Lebensspanne benachteiligt sind, folgert das Team um Bergeron-Boucher.“

    • So argumentiert, wäre ein angeblicher GPG auch nicht schlimm, wenn man ihn mit anderen Staaten vergliche. Wenn es ihn denn überhaupt gäbe.

      Ansonsten dürfte die größte Unverschämtheit wohl die Formulierung „dass Männer grundsätzlich durch Unterschiede in der Lebensspanne benachteiligt sind“ sein. Joar, aber die, die hier kürzer gelebt haben, sind halt trotzdem tot und final, lethal und fatal benachteiligt. Isso.
      Sowas nennt man auch systematischer Fehler bzw. systematische Benachteiligung innerhalb einer zu betrachtenden Bevölkerungsgruppe von 80Mio Einwohnern. Ob in der zentralafrikanischen Republik oder auf Proxima Centauri die Biester früher sterben, hat dafür Null Aussagekraft.

    • „zwei von fünf Männern länger leben als Frauen,“
      Was bedeutet das? Nur bei 2 von 5 Männern ist es der Fall, dass es mindestens eine Frau gibt, die nicht so alt wird wie sie?

      Man kann dieselbe Statistik natürlich auch so ausdrücken: Es gibt kein einziges Alter, in dem ein Mann nicht eine höhere Wahrscheinlichkeit hat zu sterben als eine gleichaltrige Frau.
      Klingt schon wieder nicht sooo feministisch.

      • Ist schon Interessant welche Aufwand betrieben wird um eine mögliche Diskriminierung oder Schlechterstellung von Männern weg zu diskutieren. Würden Frauen durchschnittlich kürzer leben, wäre das aber sowas von ein eindeutiger Beweis dafür das die Gesellschaft Frauen hasst. Da braucht man gar nichts mehr untersuchen. Das ist dann Fakt und würde als solchen immer wieder wiederholt.

    • In wievielen dieser Länder sterben die Frauen deswegen früher weil es an den medizinischen Möglichkeiten, besonders was das Thema Geburt angeht fehlt.

  6. Im Wesentlichen geht es dem Feminismus heute nur noch ums Pissen, Ficken, Menstruieren, Huldigen von Landwalen und anderen Dingen, die einen kleinsten gemeinsamen Nenner haben: Frauen sind Opfer und es muß den Steuerzahler richtig viel Geld kosten.

    Heute im Programm: „Neukölln pisst“.
    https://reuterkiez.de/test/

    Da habe ich mal gewohnt und damals hatten die Leute noch Hirn in der Birne.
    Was macht man mit solchen Pissnelken? Auf die Felder zum Arbeiten schicken?

    • Nachsatz: Es handelt sich dabei um eine

      Forschungsarbeit aus dem Fachbereich Geographie (BA) von Leni aus dem Reuterkiez mit dem Thema “Pinkeln im öffentlichen Raum”.

      Was hat das mit Geographie zu tun und vom wem wird das

      Fürs Mitmachen gibt es natürlich auch ein kleines Dankeschön!

      finanziert?

      Vom Bauarbeiter, der nicht mal hitzefrei kriegt, während Madame sich die Arschhaare nach dem Pissen freiluftföhnt.

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