Selbermach Samstag

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Zwischen einem Kommentar, der nur einen Link oder einen Tweet ohne Besprechung des dort gesagten enthält, sollten mindestens 5 Kommentare anderer liegen, damit noch eine Diskussion erfolgen kann.

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

54 Gedanken zu “Selbermach Samstag

    • Irgendwann haben Männer offenbar den Frauen das Jammermonopol übertragen, zusammen mit der dazugehörigen Aufmerksamkeit.
      Und das geben die Frauen nie wieder her. Es ist ihr größter Schatz, mit dem sie weit mehr Optionen für ihr eigenes Leben rausholen können, als sich Männer jemals erträumen könnten.
      Sie haben die Wahl, sich einen Mann zu angeln für die Versorgung, eine eigene Qualifikation zu erwerben, einen Quotenposten zu besetzen oder sich in Reproduktion selbstzuverwirklichen.
      Und welche Wahl hat man so als Mann?

      • „Und welche Wahl hat man so als Mann?“
        Ab dem Moment, in dem man auf eine Frau in seinem Leben verzichtet, ist der Himmel die Grenze.

        Das ists, worauf Frauen/Feministinnen neidisch sind: sie werden weder die Fruchtbarkeit, noch den Krabbenkorbeffekt so leicht los.

  1. Spanische Regierung startet Aktion gegen Diskriminierung von Frauenkörpern

    Das spanische Gleichstellungsministerium hat auf Twitter eine Kampagne gestartet, die Frauen ermutigen will, zu ihrem Körper zu stehen. Auf einer Illustration sind fünf Frauen am Strand zu sehen. Sie sind jung, alt, dick, dünn und teils oberkörperfrei. Dazu schreibt das Ministerium: „Der Sommer gehört auch uns.“

    Im Tweet heißt es: „Genieß den Sommer, wo und mit wem du willst!“ Die linksgerichtete Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez beabsichtigt damit, die Gesellschaft zu sensibilisieren und nicht nur die Diskriminierung, sondern auch die kultur- und gesellschaftsbedingte Selbstzweifel bei Frauen und Mädchen zu bekämpfen. „Alle Körper sind wertvoll und wir haben das Recht, das Leben so zu genießen, wie wir sind, ohne Schuld oder Scham. Der Sommer ist für alle da!“, schrieb Irene Montero, die Ministerin für Gleichstellung, auf Twitter.

    Die Reaktionen fallen unterschiedlich aus. Viele Leserinnen und Leser äußern Zuspruch, aber es gibt auch Kritik. So schreibt beispielsweise der Politiker Cayo Lara, die Kampagne sei der „Gipfel des Absurden“. „Man versucht, ein Problem zu schaffen, das es nicht gibt. So geht es nicht.“

    Die Sekretärin für Gleichberechtigung, Ángela Rodríguez Pam, schrieb: „Es gibt da einige Herren, die nun sagen, wir dicke Frauen durften bereits ohne die Erlaubnis des Ministeriums für Gleichberechtigung zum Strand. Natürlich dürfen wir das, aber wir müssen Hass in Kauf nehmen, weil wir Körper zeigen, die nicht den Normen entsprechen.“ […]

    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/spanien-startet-aktion-gegen-diskriminierung-von-frauenkoerpern-18204735.html

    Ach, es ließe sich doch sicher eine Kultur etablieren, in der sich alle Frauen immer verhüllen und z.B. nur mit langen Gewändern ins Wasser dürfen oder Gesicht und Haare verhüllen um den Belästigungen der Männer zu entgehen.

    ___________________________________

    Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat ihre Ermittlungen gegen einen ehemaligen hochrangigen Ausbilder der Polizei in Böblingen eingestellt. Ihm wurde vorgeworfen, Polizeischülerinnen zu Beginn der 2000er-Jahre sexuell belästigt zu haben. Die Ankläger haben das Verfahren nach Paragraf 170, Absatz 2 der Strafprozessordnung eingestellt, also den Betroffenen von allen Vorwürfen reingewaschen. Die Einstellungsverfügung liegt unserer Zeitung vor.

    Die Ermittlungen wurden aufgenommen, nachdem eine Zeitung über ein an Landespolizeipräsidentin Stefanie Hinz adressiertes, bei ihr aber nie eingegangenes und auch an unsere Zeitung gerichtetes Schreiben mit anonymem Absender berichtete. Darin wird behauptet, der Beamte habe einvernehmlichen Sex mit Polizeischülerinnen gehabt.

    Die Vorwürfe, die nun von der Staatsanwaltschaft als haltlos eingestuft sind, hatten – wie berichtet – zuvor schon den Recherchen unserer Zeitung in mehreren Punkten nicht standgehalten. Eine auf die linguistische Auswertung von Schriftstücken spezialisierte Psychologin sagte unserer Zeitung, der belastende Brief stamme nicht von einer Frau, sondern „mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit von einem Mann zwischen 40 und 55 Jahren, deutscher Muttersprachler, gehobenes Bildungsniveau, höchst wahrscheinlich Beamter, wahrscheinlich Polizeibeamter“. […]

    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.polizei-affaere-polizei-ausbilder-von-allen-vorwuerfen-entlastet.82c4a653-04b0-478b-b3ff-b21d774764b0.html

    Nein, es besteht keine Gefahr des Missbrauch mit dem Missbrauch. Das sind nur Randerscheinungen. Die paar Männer die hier die Existenz verlieren sind es Wert ein Klima aus Hass und Hetze gegen Übergriffigkeit und Strafverfolgung zu schüren. Wir brauchen kein Zusammenleben, wir brauchen Angst. Kein Mann darf sich je wieder sicher fühlen. #aufschrei #metoo #menaretrash #killallmen

    Feminismus ist Hass, jetzt glaubt es doch endlich.

    __________

    Die Grüne Ideologie kann niemand aufhalten.
    https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/klassenzimmer/realschulen-gleichschaltung-mit-gemeinschaftsschulen-befuerchtet-18186935.html

    Stiller Umbau des Kultusministeriums

    Auch durch die Zusammenlegung von Schulreferaten können Vorentscheidungen für die künftige Ausrichtung der Bildungspolitik gelegt werden – Stuttgart macht es vor.

    Alle sind gleich und werden gleich gemacht. Prozentual sind übrigens mehr Jungen in der Sek I. Mädchen dürfen eher auf’s Gymmi.

    • „Das spanische Gleichstellungsministerium hat auf Twitter eine Kampagne gestartet, die Frauen ermutigen will, zu ihrem Körper zu stehen. “

      Darüber gab es am Vortag schon einen interessanten faz Artikel:
      https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/alle-frauen-sollen-an-den-strand-gehen-18208630.html

      Für sich genommen ja ein exklusives Frauenthema, ärgerlich wird es weil schon wieder Männer als Prügelknaben missbraucht werden. Das Statement

      „Anfeindungen und abschätzige Blicke drohen nicht nur von männlicher, sondern auch von weiblicher Seite: Frauen bewerten ihre Geschlechtsgenossinnen oft mit einer Gnadenlosigkeit, die männlicher Lästerlust in nichts nachsteht.“

      ist schlicht eine Unverschämtheit. „Männliche Lästerlust“ ist bestenfalls schwach ausgeprägt und wenn sie nicht situativ opportunistisch ist (über Hässletten lästern um das knackige Girlie neben einem zu schmeicheln), wird sie unter Männern eher als Energieverschwendung gesehen. Tatsächlich sind es Frauen die andere Frauen nach Äußerlichkeiten gnadenlos bewerten. Männer sind da binär verdrahtet: Fickbar oder egal.

      Wenn sich Feministas doch einmal dazu durchringen könnten, ihren Kampf Frau gegen Frau zu führen und Männer aus dem Spiel zu lassen…

    • Diskriminierung von Frauenkörpern

      Also wenn ich so im Zeitschriftenhandel schaue, dann erkenne ich keine solche Diskriminierung. Überall Frauenkörper, teilweise wunderschön. Alles voll davon.

      Offenbar meinen die „Diskriminierung von _hässlichen_ Frauenkörpern“.
      Selbst damit habe ich kein Problem – ich kann jederzeit weggucken.

      • Ich glaube bei der Angelegenheit gehts eben darum nicht wegzuschauen, sondern sie wollen das Männer bewundernd hinschauen, egal wie sie aussieht. Der an Männer zu richtende Erziehungsgedanke ist in jeder Faser des Feminismus. Vermutlich sagen deswegen so viele von den optisch herausgeforderten sie seien eine 11/10;10/10….sie glauben, dass wenn sie selbst davon überzeugt sind, ihre Umgebung damit lange genug belatschern, dass es auch irgendwann Realität wird und andere (insb. Männer) die 1/10 dann als Supermodel sehen.
        Mein Eindruck ist, dass die „Sisterhood“ Vergleichmäßigung will, also alle sollen gleich hübsch/gleich begehrenswert (für Männer) sein, damit auch eine weniger attraktive ihren Brad Pittanspruch erfüllt bekommen kann. Dazu muss man natürlich den Brad Pitts ihren geringen Marktwert klarmachen, was schwierig wird, wenn da eine 20 jährige nach der anderen ansteht.
        Aus Sicht des Feminismus gibt es also noch viel zu regulieren um das (defacto) unerreichbare Ziel zu erreichen.:D

        • dass die „Sisterhood“ Vergleichmäßigung

          Mal angenommen, es gibt gar keine Sisterhood. Es gibt nur viele Einzelexemplare, und ihr Antrieb in der Angelegenheit ist Missgunst. Unzufriedenheit darüber, dass sie ihrem eigenen äußerlichen Ideal nicht entsprechen. Intrasexuelle Konkurrenz, Neid und Missgunst dominieren. Die Schuld für diese Schmach wird wie üblich unkritisch auf Männer projiziert.

          Natürlich werden sich all diese unzufriedenen Frauen bei einem gemeinsamen Nenner treffen: Nämlich, dass die Männerwelt (und sie selbst) sie nicht so attraktiv finden, wie sie gerne gefunden werden möchten.

          Meine Vermutung: Das ist gar keine feministische Strömung, das ist nur die Summe individueller weiblicher Missgunst, die dann als Feminismus verkauft wird (wie in anderen Bereichen auch), weil sie so häufig auftritt.
          Vulnerabler Narzissmus.

          • „eigenen äußerlichen Ideal nicht entsprechen.“…ich glaube das Ideal ist tatsächlich von Männern vorgegeben und ziemlich homogen. Das ist es was sie stört. Dieses Ideal wollen sie durch Erziehung soweit ändern/erweitern, dass jede Körperform ideal angesehen wird.
            Ich denke schon, dass es eine Art „Sisterhood“ unter Frauen gibt. Das meke ich beispielweise bei Podcasts, wo von nahezu allen anwesenden Frauen in der Regel ähnliche Positionen zu Mann/Frau Thematiken vertreten werden. Sobald jedoch eine mal minimal von dieser Position abweicht, wird sie von den anderen Frauen nach ihrer Motivation hinterfragt, warum was „gegen Frauen“ sagt usw. Es stürzen sich alle auf sie.
            Also mehr oder weniger unterbewusst scheint da schon eine kollektive Vorgehensweise vorhanden.

          • das Ideal ist tatsächlich von Männern vorgegeben

            Auch da habe ich mittlerweile meine Zweifel. Als Beleg führe ich die sog. Models an, also die auf dem Laufsteg und nicht die für Sex.
            Das sind Hungerhaken, wie sie überwiegend nur Frauen attraktiv finden.
            Es gab mal einen Versuch, bei dem Männer und Frauen Bilder von Frauen vorgelegt wurden. Sie sollten die Körperfülle definieren als zu dünn, zu fett oder normal.
            Männer haben fast immer eine Stufe „kräftiger“ als normal definiert als die Frauen.
            Trotzdem klappern noch immer die Junkie-ähnlichen Hungerhaken auf den Laufstegen herum. Ein Wunder, dass die da nicht plötzlich kollabieren.

            Ich glaube, das Sinnbild vom abgemagerten Vamp, blass und ausgemergelt, mit angeblich lasziv herabhängenden Mundwinkeln und einer abgetörnten Seele entspringt nicht männlicher Geilheitsphantasie.

            Und natürlich gibt es in Teilaspekten dann die Situation, dass sich die Damen gegenseitig zur Seite springen. Weil es ihnen nützt. Das ist doch aber keine Sisterhood.

            Aber du hast schon Recht, unter Männern gibt es auch keine wirkliche Brotherhood. Wenn da ein pralles weibliches Gesäß vorbeimarschiert, gilt sofort evolutionärer Kapitalismus.
            Alles meins!

            Wenn Männer mit dem Schwanz denken, wird es fast so irre, wie wenn Frauen ihre zyklischen Verhaltensauffälligkeiten in die Welt tragen.

          • „Ich glaube, das Sinnbild vom abgemagerten Vamp, blass und ausgemergelt, mit angeblich lasziv herabhängenden Mundwinkeln und einer abgetörnten Seele entspringt nicht männlicher Geilheitsphantasie.“

            Ja, wichtiger Punkt. Die Definitonshoheit bzw. die Meßlatte der intrasexuellen Konkurrenz liegt alleine bei den Frauen. Männer sind dafür allerdings auch zu wenig wählerisch, die Detailtreue in der körperlichen Präsentation ginge da doch völlig unter. Im Zweifel ist es dem Mann egal, ob der Lidschatten zu den Sneakersöckchen unter Berücksichtigung der Nebenfarbe der Handtasche passt.

            Bzw. eine wirkliche intraweibliche Konkurrenz um das männliche Begehren würde sich nicht in der eigenen Optik fokussieren sondern die Interaktion mit dem Mann wäre ein zentraler Punkt. Also mindestens das kokette Flirten.

          • Vermutlich ist das vergleichbar mit Bodybuildertum:
            Es gibt eine Tendenz (schlank, wohl-proportiiniert | muskulös, aber drahtig) und in der intrasexuellen Konkurrenz geht ein Teil des Ideals (im Beispiel die 2. Hälfte) verloren und das Resultat ist etwas, was nicht mehr ausgewogen, sondern extrem ist.
            Das gleiche führt zu ultra-sexuellen Teenagern und voll-arschlochigen Aufreißern. Will eigentlich keiner haben, bietet aber einen supernormalen Stimulus und ein gut messbares Konkurrenzfeld.

          • „Als Beleg führe ich die sog. Models an, also die auf dem Laufsteg und nicht die für Sex.
            Das sind Hungerhaken, wie sie überwiegend nur Frauen attraktiv finden.
            Es gab mal einen Versuch, bei dem […]“ usw.

            Ich hab mal gehört, dass die Frauen auf dem Laufsteg normalerweise (Ausnahmen gibt’s immer) extra nicht zu viele sexuelle Signale aussenden sollen, damit man(n) sich nicht auf die Frau, sondern auf die Sachen, die sie trägt, fokussieren kann, für die das Model nur der mobile, programmierte Kleiderständer mit Selbstbewusstsein ausstrahlendem Gesicht und einer solchen Körperhaltung ist, um die Kleidung als hochstatusanzeigend tragbar/ begehrenswert erscheinen zu lassen.

    • „Natürlich dürfen wir das, aber wir müssen Hass in Kauf nehmen“

      Wohl kaum. Nur weil eine Frau fett oder alt ist und am Strand liegt, wird sie nicht gleich gehasst, nicht mehr wie ein entsprechender Mann. Man wieder ein elendiges Opfergehabe.

      • „Wohl kaum“
        Aber ja.
        Hass (gegen Frauen) ist gegeben, wenn man sich weigert, der Frau zu zeigen, wie uneingeschränkt super man sie findet. Jede Frau hat verdient, dass mann sie super findet und nur Hass kann der Grund sein, das nicht zu tun.
        Hass (gegen Männer) ist auch dann nicht gegeben, wenn eine unter dem Schlachtruf „Ich hasse alle Männer“ versucht, einen Mann zu töten. Das ist kein Hass, das ist Notwehr.

        Das weißt du eigentlich.

      • Genau das ist meiner Vermutung nach das Problem, was thematisiert werden soll. Die Hässliche soll mindestens dieselbe Aufmerksamkeit/ Möglichkeiten/ Auswahloptionen bekommen wie die attraktive. Das Problem sollen die Männer sein, die zwischen attraktiv und unattraktiv unterscheiden können,
        nicht die schlanke Kollegin, die zu jeder Kaffeepause mit einer Aufmerksamkeit in Form eines fetten Stückes Kuchen kommt, von dem sie selber nichts will.:D

  2. Habt ihr gewusst, dass es natürliche Wasserstoffvorkommen gibt? Nicht Wasservorkommen oder Vorkommen, aus deren Inhalt man Wasserstoff herstellen kann, sondern WasserSTOFFvorkommen!

    Seht selbst:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Natural_hydrogen

    Ratet mal, wie lange es dauern wird, bis die Grünen „entdecken“, dass es damit irgendein Problem „gibt“, nachdem man erst mal begonnen hat, diese Vorkommen auszubeuten?

      • „zu explosiv“ für die große Masse? Für die große Masse sollte es so explosiv wie möglich sein, damit man auch jeden erwischt! 😉

    • Wusste ich nicht – aber dem Wikipedia-Artikel nach kann man es wohl mit Fracking gewinnen. Wenn das das gleiche Fracking ist, wie bei Erdöl und Erdgas, brauchen die das nicht erst entdecken.

      Das blöde in der Diskussion mit Grünen ist ja, dass sie so stur sind und keine Kompromisse wollen:

      Sind fossile Brennstoffe schlecht fürs Klima – ja sicher.
      Ist Atomkraft gefährlich und gibt es ein Problem mit dem Müll – auch ja.
      Sind Photovoltaik und Windkraft unsicher in der Verfügbarkeit – auch ja.

      In dem Rahmen würden jetzt vernünftige Menschen einen Kompromiss suchen.
      Dann gibt es Ideologen, die eines davon mit nein beantworten würden. Mit denen braucht man eigentlich nicht diskutieren – aber das ist ja bei allen Ideologen so.
      Naja und in Deutschland sind die am stärksten, die vor Atomkraft panische Angst haben und zu letztem nein sagen. In Frankreich scheint man dagegen beim zweiten kein Problem zu sehen.

  3. „Taking place over 2017 and 2018, their [i. e. Peter Boghossian, James A. Lindsay, and Helen Pluckrose] project entailed submitting bogus papers to academic journals in cultural, queer, race, gender, fat, and sexuality studies to determine whether they would pass through peer review and be accepted for publication. Several of these papers were subsequently published, which the authors cited in support of their contention.“

    http://Grievance%20studies%20affair

    • Pardon, hab den mit einem Textabschnitt verbundenen Link per Rechtsklick und „Link-Adresse kopieren“ ebendies manchen wollen, dabei nicht noch vorm Absenden des Kommentars überprüft, ob die Link-Adresse funzt. Aber wenn man die darin enthaltenen Wörter zusammen gugelt, erhält man die passenden Resultate zu dem Thema.

    • Stark. Der hat so eine erfrischende Lache. Man stelle sich die verkniffenen Feministenmünder in der Vice-Redaktion vor, die diese Regeln aufgestellt hat.

      Mein Favorit ist Punkt 12:
      „Vertraue Frauen. Wenn sie dir etwas beibringen, solltest du nicht das Befürfnis haben, es nachzuprüfen.“

      Hier wird gut der Totalitarismus des Matriarchats deutlich und die Forderung nach Listen&Believe-Konformität.
      Die Aufforderung, das rationale Hinterfragen zu unterlassen, ist übergriffig und antipluralistisch.

      Die Herrenfrauen in ihrem feministischen Höherwertigkeitswahn drehen inzwischen komplett durch.

      • Mir hats nach den 1. 3 Regeln schon gereicht. Dieser Mangel an Self-Awareness ist einfach nur PEINLICH. Wie kann man nur einerseits so besessen sein von angeblich privilegierten Männern und selbst solche Forderungen aufstellen.

      • „Vertraue Frauen. Wenn sie dir etwas beibringen, solltest du nicht das Befürfnis haben, es nachzuprüfen.“

        Also, wenn jemand offensichtlichen Quatsch erzählt, prüfe ich das tatsächlich nicht nach. Ich verwerfe es einfach!

  4. https://ifstudies.org/blog/does-sexual-history-affect-marital-happiness
    „Does Sexual History Affect Marital Happiness?“ by Nicholas H. Wolfinger:
    Wieviele bindungsrelevante Sexualpartner man hatte, ist entscheidender beim weiblichen Geschlecht, weil Frauen sich in der (Hirn-)Biochemie und hormontechnisch anders binden als Männer. Hier wird vor allem Oxytocin (Bindungshormon/-neurotransmitter) schon nach einmaligem Geschlechtsverkehr ausgeschüttet und eine starke Bindung/Liebe erzeugt (opportunistische/begehrende Liebe, Verliebtheit). Ich kenne einige Frauen, die mir das so auch erzählt haben. Sie hätten sich niemals wieder so verliebt gefühlt, wie nach dem ersten Mal.
    Jedenfalls nimmt anscheinend diese Bindungsfähigkeit nach 4-5 verschiedenen Sexualpartnern dramatisch ab.
    Dopamin (der Belohnungssystemneurotransmitter) spielt dabei auch eine Rolle.

    Was haltet ihr davon?

    Passendes Youtube-Video vom Kanal „Better Bachelor“: „There is a difference between men’s and women’s casual flings, and science says so.“

    • Oh, sehe grade, dass ich vergessen habe, nach dem Doppelpunkt was aus dem verlinkten Text und eine Überleitung zu dem dann nachfolgenden Text einzufügen. Naja, man kann sich den verlinkten Text ja selber durchlesen, wenn das Thema einen interessiert …

  5. Aufruf von Wissenschaftlern gegen die Genderpraxis des ÖRR, mit 94 Erstunterzeichnern, zumeist Linguisten und Germanisten.

    Seit 2020 hat die Verwendung der sogenannten gendergerechten Sprache im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) in erheblichem Maße zugenommen. Ausgangspunkt dieser Sprachpraxis ist die Bewertung des generischen Maskulinums als diskriminierende Sprachform, die wir als Sprachwissenschaftler und Philologen zurückweisen. Wir fordern eine kritische Neubewertung des Sprachgebrauchs im ÖRR auf sprachwissenschaftlicher Grundlage.

    Die Sprachverwendung des ÖRR ist Vorbild und Maßstab für Millionen von Zuschauern, Zuhörern und Lesern. Daraus erwächst für die Sender die Verpflichtung, sich in Texten und Formulierungen an geltenden Sprachnormen zu orientieren und mit dem Kulturgut Sprache regelkonform, verantwortungsbewusst und ideologiefrei umzugehen. Mehr als drei Viertel der Medienkonsumenten bevorzugen Umfragen zufolge den etablierten Sprachgebrauch – der ÖRR sollte den Wunsch der Mehrheit respektieren.
    https://www.linguistik-vs-gendern.de/

    Wie üblich bei derartigen Sachen, ist bei den Unterzeichnern der Anteil an bereits im Ruhestand befindlichen Wissenschaftlern sehr hoch. Für aktive Wissenschaftler ist hierzulande leider die Gefahr, durch Inanspruchnahme ihrer Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit ihre Karriere zu ruinieren, sehr groß…

    • Harari stellte einmal die beunruhigende Frage: „Was soll man mit all diesen nutzlosen Menschen machen?“ Harari ist ein intelligenter Mann, daran besteht kein Zweifel, aber seine Intelligenz hat ihn an den Rand des Wahnsinns getrieben.

      „nutzlos“ ist ein abschreckendes Wort.

      Das angesprochene Problem ist aber m.E. real.
      In unser Kultur, spätestens seit der industriellen Revolution, hat es eine Reihe von Voraussetzungen, dass ein Mensch sich selbst ernähren kann.
      Er muss lesen können,
      er muss geschriebene Anleitungen verstehen und befolgen können,
      er muss diszipliniert genug sein, dass jemand mit ihm zusammen arbeiten mag,
      er muss sozial kompetent genug sein, um nicht überall anzuecken
      und so weiter und so fort.
      Nicht alle sind sine-qua-non, aber je weniger davon du erfüllst, desto weniger hast du ein einen Platz in der Gesellschaft.
      Und die Anforderungen werden immer höher:
      er muss mit Computern umgehen können,
      er muss (geographisch etc) flexibel sein,
      er muss in der Lage sein, Zeitgeist-Mantras zu beten, ohne den Verstand zu verlieren
      und so weiter und so fort.

      Soweit ich beurteilen kann, ist es ein Fakt, dass es immer mehr Menschen gibt, die immer mehr dieser Anforderungen nicht erfüllen.
      Und das nicht nur, weil die Bereiche der Welt mit Bevölkerungswachstum Kulturen pflegen, in denen all diese Anforderungen nicht gelebt werden, so dass all die neuen Menschen diese Anforderungen gar nicht erst lernen können. *
      Sondern auch, weil der Flynn-Effekt sich vor ~20 Jahren umgekehrt hat und Intelligenz eine der wichtigeren Anforderungen im Katalog ist.

      tl;dr: Ein immer größerer Teil der Menschheit hat qua mangelnder Fähigkeit keinen selbsterhaltenden Platz im Kapitalismus.

      Ist das falsch und das Problem gibt es gar nicht?
      Oder ist nur der „Lösungs“-Ansatz vom Great Reset gruselig?
      (Ernst gemeinte Frage)

      *) https://i.imgur.com/gq1gnyV.png

  6. Weiß nicht, ob das hier schon Thema war, Danisch weist auf einen FAZ-Artikel hin:

    „Im Jahr 2010, als die Tavistock Klinik in London mit der Verschreibung von experimentellen Pubertätsblockern für Minderjährige mit Geschlechtsidentitätsstörungen begann, erhielt der einzige Gender-und-Identitäts-Entwicklungsdienst des staatlichen Gesundheitswesens 138 Zuweisungen. 2020 lag die Zahl schon bei 2383 Fällen. Im vergangenen Jahr schnellte sie wohl unter dem Einfluss der sozialen Netzwerke und dem transaffirmativen Zeitgeist auf rund 5000 hoch. Kindern unter zehn Jahren wurden ohne lange Untersuchungen oder Erklärungen der Nebenwirkungen Pubertätsblocker verabreicht. Besorgte Eltern stimmten zu, weil man sie vor schlimmeren psychischen Folgen warnte. Dem höchsten Gericht zufolge liegt die Entscheidungsfähigkeit von Minderjährigen im Ermessen der Ärzte.

    Aufsehen erregte der Fall Keira Bell, die sich mit sechzehn Jahren zur Geschlechtsangleichung entschied und zwanzig war, als sie nach der medikamentösen Therapie die Brustamputation vornehmen ließ. Sie behauptete im Nachhinein von der Klinik unter Druck gesetzt worden zu sein und nicht die Reife zur Entscheidung gehabt zu haben – und zog vor Gericht. Wie mehrere Patienten berichteten, wurden die Empfindungen und Wünsche der Kinder und Jugendlichen an der Klinik kaum hinterfragt, obwohl es in dem Alter eine Fülle von Ursachen für Identitätszweifel und Abneigungen gegen den eigenen Körper gibt. […]

    Zahlreiche Mitarbeiter äußerten öffentlich ihr Sorge, dass junge Menschen sich ohne hinreichende Prüfung einem unumkehrbaren Prozess unterzogen. Wer intern oder von außen Zweifel an dem Vorgehen der Klinik anmeldete, wurde jedoch als transphob gebrandmarkt und der Hetze von Aktivisten ausgesetzt.

    Jetzt hat der vernichtende interimistische Bericht einer angesehenen Kinder- und Jugendärztin zur Schließung der Tavistock Klinik geführt. Um das Monopol und die damit einhergehende Gesinnung zu durchbrechen und Behandlungen landesweit leichter erreichbar zu machen, sollen die Aufgaben künftig regional an Krankenhäuser verteilt werden, die auch die nötige psychische und medizinische Unterstützung liefern können“

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/schlampige-medizin-die-groesste-britische-genderklinik-tavistock-muss-schliessen-18208918.html
    gefunden auf
    https://www.danisch.de/blog/2022/07/30/die-eunuchenfabrik-contergan-2-0/

    • Interessant, dass auch das Institut, in dem Merkel und mind. zwei andere spätere Staatspräsidentinnen/-lenkerinnen (Präsidentin eines baltischen Staates und die Premierministerin von UK, die vor Boris Johnson kam) – jedenfalls gibt es ein (etwas gruseliges) Foto von den dreien dort – als Teenager/junge Frauen waren und das wohl von Rothschilds finanziert wird, „Tavistock“ im Namen trägt: „The Tavistock Institute“.
      Ach, hab’s grad gegugelt und den Eintrag bei der deutschsprachigen Wikipedia gefunden. Es ist sogar ein Ableger (1947) der Tavistock Clinic – und befasst sich wohl mit „sozialwissenschaftlicher Forschung“.
      https://de.wikipedia.org/wiki/The_Tavistock_Institute

      „Während des Zweiten Weltkrieges dienten viele der hauptberuflichen Mitarbeiter der Tavistock Clinic als psychiatrische Spezialisten in der Armee. Die im War Propaganda Bureau (Wellington House) ansässige Organisation entwarf Propagandakonzepte und verbreitete sie.

      Diese interdisziplinäre Gruppe gründete 1947 das Tavistock Institute of Human Relations und wandte sich Fragen der Organisationsentwicklung und des sozialen Wandels zu. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten Elliott Jaques, Henry Dicks, Leonard Browne, Ronald Hargreaves, John Rawlings Rees, Mary Luff, Wilfred Bion und Tommy Wilson als Direktor. Die Rockefeller Foundation leistete einen finanziellen Beitrag. Weitere bekannte Mitarbeiter kamen später dazu: John D. Sutherland, John Bowlby, Eric Lansdown Trist und Fred Emery[2].

      Das Tavistock Institute betreibt heute Forschungen und Konsultationen im Bereich Sozialwissenschaften und angewandte Psychologie für die Europäische Union, verschiedene Abteilungen der britischen Regierung und private Auftraggeber. Das Institut verfügt über einen eigenen Verlag und ist Eigentümer und Herausgeber von Human Relations, einem internationalen Journal für Sozialwissenschaften.

      […]“

      Krass. Viele sehr exponierte Namen von Wissenschaftlern dabei (im Artikel auch zu eigenen Einträgen dazu verlinkt). Mit John Bowlby hab ich mich vor ein paar Jahren mal näher befasst und fand seinen Ansatz der Bindungstheorie ganz gut (heute auch noch, allerdings weiß ich heute aus langer eigener gezielter – um nicht zu sagen: systematischer – Beobachtung bei mir und andern sowie aus externen Quellen, dass es Wirkungen zwischen Wesen gibt, die weder mit materialistischer, also herkömmlicher Biologie noch mit materialistischer, also herkömmlicher Psychologie erklärbar und wohl teils noch nicht mal so erfassbar sind).

    • Wohl gemäß eines John Coleman („The Tavistock Institute of Human Relations: Shaping the Moral, Spiritual, Cultural, and Political“) ist das Tavistock-Institut gleichzeitig das weltweit führende, streng geheime „Gehirnwäscheinstitut“.
      Die Sache mit dem Foto hab ich mal kurz recherchiert. Das, was ich auf MIMIKAMA dazu gefunden habe, überzeugt mich, dass meine vorherigen Aussagen dazu nicht stimmen. https://www.mimikama.at/merkel-may-grybauskaite/
      Dort wird allerdings behauptet: „In der Welt der Verschwörungsmythen wurde aus Rockefeller plötzlich Rothschild und das Forschungsinstitut zu einem „Social Engineering for the Masses“, grob gesagt also eine Schule, um die Manipulation der Massen zu erlernen.“
      Dabei wird lediglich ein zwar interessanter Link beim Wort „Verschwörungsmythen“ (der schon implizit nahelegt, dass es verschwörerisches Handeln nicht geben könnte, obwohl jedes gemeinsam geplante und begangene Handeln, das bewusst anderen schadet oder schaden wird und strikt geheimzuhalten versucht wird, eine Verschwörung ist), angegeben, obwohl die verlinkte Webseite diesen Begriff nicht gebraucht, sondern (eigentlich) neutral von „Verschwörungstheorien“ spricht:
      https://verschwoerungstheorien.fandom.com/de/wiki/Tavistock_Institute
      Aber auch dort wird nicht belegt, dass „aus Rockefeller Rothschild wurde“, denn erstens kann es sein, dass beide beteiligt sind, zumal die beiden Dynastien enge Beziehungen unterhielten und wohl noch unterhalten, und zweitens sagt Coleman wohl nicht: „nicht Rockefeller, sondern Rothschild“, sondern wohl, dass tatsächlich Rothschild damit zu tun hat, und führt das aus, was ich gerade bei „erstens“ erwähnt habe.

      • Ja, ich kenne die Gerüchte um Tavistock, kann sie aber nicht einschätzen. Wird schon irgendwas dran sein, aber sicher wird nicht alles stimmen, ist ja eigentlich immer so.

  7. Das ist auch interessant, weil es wohl auf einem typischen Statistikfehler beruht:

    https://www.danisch.de/blog/2022/07/30/eskalierende-klimaerwaermung/

    Das Problem ist wohl, dass die Durchschnittstemperatur Meer+Land enthält, sich das Meer aber langsamer erwärmt. Betrachtet man die Erwärmung in einem Land und vergleicht sie mit der Durchschnittserwärmung ist so also immer höher:
    https://www.danisch.de/blog/2022/07/31/das-prinzip-der-erwaermungspanik/

    Gibt es einen Namen, für diese Art von Fehler?

  8. Weil Orban ja immer der Böse ist, man aber normalerweise (wie bei Putin) alle Reden und Stellungnahmen verschweigt und höchstens einzelne Passagen skandalisiert, hier die Übersetzung der jüngsten Rede:
    https://tkp.at/2022/07/31/im-wortlaut-orbans-beruechtigte-rede-auf-deutsch/

    Unglaublich erfrischend, einem Politiker zuzuhören, der logisch und strukturiert denken kann. Er behandelt auch einige Sachen, die mir neu sind. Ich wünschte wir hätten so jemanden an der Spitze. Ich stimme eigentlich allen Punkten weitgehend zu. Orban ist ein intelligenter und souveräner Mann, Ungarn empfiehlt sich m.E. auch als Auswanderungsland, wenn hier gar nichts mehr geht. Ich mag das Land sowieso, ich war als Kind und Jugendlicher mehrmals dort.

  9. http://www.taz.de/Arbeit-in-Behindertenwerkstaetten/!5867082

    Die zwei „Elephants in the room“ in dem Artikel sind für mich:

    1. Der Autor erwähnt den Niedriglohnsektor, die taz ist ein linksgrünes Blatt und die Grünen haben die Hartz-„Reformen“ nicht verhindert obwohl sie mitregiert haben.

    2. Wie viele Betroffenen haben diese Aktivisten eigentlich darüber befragt, ob sie *wirklich* in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden *wollen*? Klar gibt es bestimmt welche, die es wollten bzw. könnten. Aber bestimmt auch viele, die sich in einer Werkstatt wohler fühlen.

    Oder anders formuliert: Die Behindertenrechtsrichtlinie der UN erinnert ein bisschen an Hermine Grangers Engagement für die Hauselfen.

  10. „Should have known better: The impact of mating experience and the desire for marriage upon attraction to the narcissistic personality“
    Authors: Carrie Haslam, V. Tamara Montrose
    https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S019188691500210X?via=ihub

    Ergebniszusammenfassung: Narzisstische Persönlichkeiten sind trotz ihrer negativen Eigenschaften für Frauen attraktiv. Vor allem aber, wenn sie an einer Heirat interessiert sind. Je mehr Erfahrung eine Frau hatte, desto mehr findet sie auch narzisstische Männer attraktiv.

  11. Ich glaube, eine Änderung innerhalb der letzten zwei Wochen in diesem Blog hat noch keine ausreichende Würdigung gefunden. Da ich vermute, dass sie auf Christian zurückgeht, möchte ich an dieser Stelle einmal sagen:

    Danke, @Christian! Dafür, dass Du die Meinungsfreiheit im Kommentarbereich dieses Blogs sehr weit auslegst, und dafür, dass Du jetzt (vermutlich?) doch auch mal eine Grenze gezogen hast. Es kann diesem Blog nur guttun.

    „Ich schreibe den Kommentar auch, weil ich seit heute nicht mehr auf „Alles Evolution“ kommentieren kann.“ – 20.07.2022, @Gendern, bis der Arzt kommt

    P.S.: Ich hoffe, ich wecke keine schlafenden Hunde…

  12. Ich habe ja schon öfter behauptet, dass der Wokismus aus dem tiefen Staat der USA heraus betrieben wird, vorsätzlich! Und dass selbiger diesen Unsinn auch von einem Tag auf den anderen beenden könnte.

    Bisher fehlten mir aber zugkräftige Indizien. Jetzt gibt es diese:
    https://www.mintpressnews.com/national-security-search-engine-google-ranks-cia-agents/281490/

    Google, der wokeste der Konzerne und mittlerweile eine der „saubersten“ Suchmaschinen, beschäftigt haufenweise cia-Leute in wichtigen Stellungen. Ich gehe davon aus, dass man „die Firma“ niemals hinter sich lässt. Leute die sich mit dieser Mafia eingelassen haben, sind lebenslang gebunden. Da google u.a. vom cia mit aufgebaut wurde, ist die Kontrolle desselben nur konsequent. Google ist Macht und die will genutzt sein…

    gefunden bei
    https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=615196

    • Wenn Ernst Wolff vom digital-finanziellen Komplex des Tiefen Staates in den USA spricht, meint er sicherlich auch das, was im von dir verlinkten Artikel beschrieben ist, auch wenn er als Ökonom und Finanzexperte sich auf andere Aspekte konzentriert.

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