Selbermach Mittwoch

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58 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch

  1. Höhere Armutsquote von Muslimen in Großbritannien nicht von der Kultur abhängig, sondern … you guessed it … durch Rassismus verursacht:

    https://phys.org/news/2022-07-poor-labor-muslims-britain-due.html

    Das Problem dabei ist nicht, dass mir das Ergebnis nicht gefällt, sondern dass die Studie gar keinen Einfluss der Kultur nachgewiesen haben will, was ich für ziemlich abwegig halte. Irgendwas stimmt da nicht. Man hätte ja in Erwägung ziehen können, dass Rassismus und Kultur einen Einfluss haben, aber nein: Es muss allein Rassismus sein! Könnte natürlich auch sein, dass sich als Opfer zu fühlen und zu glauben, dass man wegen Rassismus keine Chance habe, für die hohe Armutsquote verantwortlich ist und dies nicht von der Religiosität, Traditionalismus und so abhängig ist, sondern nur davon, wie sehr man politisch korrekter Propaganda ausgesetzt ist.

    • Es ist natürlich Rassismus das die britische Bevölkerung nicht muslimisch spricht, ihre Gepflogenheit nicht an die muslimischen anpasst und sich nicht endlich in die muslimische Kultur integriert.

      • „…muslimisch spricht…“

        Da haben wir ein kleines Problem: Ist damit Arabisch gemeint, Persisch oder eine der türkischen Sprachen? Und welche von deren Dialekten? Ach, was schreib ich da, wer gegen Rassismus ist, der muss einfach alle können! Basta!

  2. Die CDU beklagt den Qualitätsverfall im Aussenministerium, verheimlichte aber ihren eigenen Anteil an der Situation:

    „Union sieht Qualitätszerfall im Außenministerium

    Das Auswärtige Amt hat probehalber zwei Tests für die Auswahl von Diplomatinnen und Diplomaten abgeschafft. CDU und CSU werfen Baerbock ideologische Gründe vor. 
    …….
    Tatsächlich hat das AA unter Baerbocks Leitung nun den unter Bewerberinnen und Bewerbern gefürchteten Allgemeinbildungstest sowie den psychologischen Eignungstest zumindest vorübergehen abgeschafft. Hintergrund war auch die Benachteiligung von Frauen, die nach dem Willen der Ministerin und auch ihres Vorgängers Heiko Maas (SPD) gefördert werden sollten und sollen. Gegenwärtig liegt der Frauenanteil in Führungspositionen des Außenministeriums bei 24 Prozent.
    ……
    Viele Ministerien seien zu dem Schluss gekommen, dass ihre Eignungstests auf „Gleichheit“ und nicht auf Kapazität filtern. „Es gilt diese also zu modernisieren und anzupassen, so dass neue Attaché-Jahrgänge nicht lediglich z.B. aus weißen, männlichen Juristen bestehen“, empfahl sie. Clüver Ashbrook war zeitweise Direktorin der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und ist nun „Non resident fellow“ am Global Public Policy Institute (GPPI) in Berlin.

    Die Ansage des AA, in diesem Jahr den psychologischen Eignungstest auszusetzen, sei „ein Zeichen dafür, dass das Ministerium mittelfristig die Verfahren überdenken und neue Eignungstests einführen möchte, die darauf abzielen neue Perspektiven und neue Qualifikationen für das Ministerium zu gewinnen“. Es gehe dabei „in keiner Weise um eine Qualitätsminderung“.“

    https://www.tagesspiegel.de/politik/diplomaten-auslese-union-sieht-qualitaetszerfall-im-aussenministerium/28535030.html

    Deutschland ruiniert sich gerade auf so vielen Ebenen selbst……

    • Korrektur in kursiv

      die immer wieder behauptete, aber nicht nachgewiesene Benachteiligung von Frauen, die nach dem Willen der Ministerin und auch ihres Vorgängers Heiko Maas (SPD) gefördert werden sollten und sollen. Gegenwärtig liegt der Frauenanteil in Führungspositionen des Außenministeriums bei 24 Prozent.“

      Und natürlich das Feindbild Nr. 1 nicht vergessen. In einem Land mit großer weißer Bevölkerungsmehrheit, in dem Männer 90% aller Überstunden machen und Frauen wie überall auf Männer mit Status stehen:

      „Es gilt diese also zu modernisieren und anzupassen, so dass neue Attaché-Jahrgänge nicht lediglich z.B. aus weißen, männlichen Juristen bestehen“

      Wenn nämlich irgendwo viele weiße Männer sind, dann ist das schlecht. Sowas darf es einfach nicht geben, nirgends, außer im Knast. Das sagt dir jede anti-rassistische Anti-Sexistin.

      „neue Perspektiven und neue Qualifikationen für das Ministerium zu gewinnen“

      Das sagt je erstmal nicht über die Qualität, sondern nur das etwas neu ist.

    • >Tatsächlich hat das AA unter Baerbocks Leitung nun den unter Bewerberinnen und Bewerbern gefürchteten Allgemeinbildungstest sowie den psychologischen Eignungstest zumindest vorübergehen abgeschafft.

      Das bedeutet also, daß bei Frauen ihre Allgemeinbildung und psychologische Befindlichkeit für Probleme sorgen könnte? Oha. So sexistisch bin ja nichtmal ich, das anzunehmen.

      • @Avus

        Naja, die Tests wurden von alten weißen Männern erdacht und “ denken die Frauen ja nicht mit“……Das kann man Frauen von heute nicht mehr zumuten, also muss das weg.

        • Es scheint tatsächlich so zu sein, daß insbesondere Frauen bei der psychologischen Eignung durchgefallen sind.

          Zum Glück wird ja bei den anderen Nationen dieser Erde ‚die Frau mitgedacht‘, so daß die Eignungstests tatsächlich folgenlos wegfallen können *hust*

          Und wenn dann so eine psychologisch Begnadete in der Zentralafrikanischen Republik eine Tamponsteuer vorschlägt, befinden wir uns plötzlich im Krieg mit denen.
          Laßt uns hoffen und positiv denken. Vielleicht gewinnen derlei Aussenamtlerinnen auch auf diese oder ähnliche Weise den Darwin-Award, bevor größerer Schaden angerichtet wird.

  3. Von Restle… das ist schon Realsatire

    twitter.com/Zeruyu/status/1549690474654474241

  4. Journalistin scheitert mit Verfassungsklage für gleiche Bezahlung

    Eine ZDF-Reporterin streitet seit Jahren für Lohngleichheit mit männlichen Kollegen. Ihre Beschwerde vorm Bundesverfassungsgericht wurde abgelehnt – aus formalen Gründen.

    https://www.zeit.de/gesellschaft/2022-07/lohngleichheit-zdf-journalistin-verfassungsklage-bezahlung

    Demnach lasse sich nicht überprüfen, ob die Frau bei den Arbeitsgerichten und dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) wirklich alle Möglichkeiten ausgeschöpft habe. Auch sei ein möglicher Verstoß gegen den im Grundgesetz verankerten Gleichheitsgrundsatz nicht genügend begründet.

    Die langjährige ZDF-Reporterin, die den Sender jetzt verlässt, hatte im Juni 2020 einen wichtigen Teilerfolg erzielt. Das Bundesarbeitsgericht hatte entschieden, dass sie auch als sogenannte feste Freie Anspruch auf Auskunft nach dem Entgelttransparenzgesetz hat.
    […]
    Mit ihrer Klage musste das ZDF Auskunft geben und teilte mit, dass ihre männlichen Kollegen rund 800 Euro mehr im Monat verdienen. Dazu kamen ihr verwehrte Zulagen.

    Die ZEIT erwähnt nicht, dass es sich hier um Birte Meier handelt.

    Besser hier nachlesen https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bverfg-1bvr7520-zdf-redakteurin-birte-meier-equal-pay-verfassungsbeschwerde-erfolglos/

    Richtig doofe Sache, wenn sich die Benachteiligung nach Geschlecht nicht so einfach nachweisen lässt. Vielleicht sollte Meier sich mal bei „Männerrechtler“ kundig mach.

    ________________________

    Klammert euch nicht am Pissoir fest

    In Zürcher Schulen werden neu Unisex-Toiletten eingeführt – zulasten der Urinale. Der Protest gegen die Neuerung ist lächerlich.

    «Zürich führt geschlechtsneutrale WC ein» – so lautet der nüchterne Titel eines Artikels, der für leidenschaftliche Proteste sorgt. Es geht darum, dass es in Schulhäusern künftig neben geschlechtergetrennten WC zusätzlich Unisex-Kabinen geben soll. Man will damit auch auf jene Menschen Rücksicht nehmen, die sich keinem bestimmten Geschlecht zugehörig fühlen oder nicht dem ihnen zugewiesenen.

    https://www.tagesanzeiger.ch/klammert-euch-nicht-am-pissoir-fest-859520004867

    Ich wünsch mir in Zukunft Beiträge über Frauenmist auch im Stil dieses schönen Beitrags aus der Schweiz.

    Der neue Standard fordert aber ein prominentes Opfer: das Pissoir, das nahezu vollständig aus Schulhäusern verschwinden soll. Und das finden viele in der Online-Kommentarspalte einen Brunz. Die einen argumentieren mit der Platz- und Wasserverschwendung konventioneller WC.

    Andere sorgen sich um die «erheblich steigenden» Reinigungskosten, da ja viele die Schüssel nicht treffen würden, denn: «Welcher Mann sitzt zum Pinkeln?» Wieder andere fühlen sich und «50 Prozent der Bevölkerung» vor den Kopf gestossen «beim Versuch, 0,1% der Bevölkerung zu genügen».

    Als Frau kann man zwar spontan nachvollziehen, wenn Männer beherzt um ihre praktischen Pissoirs kämpfen. Man wünscht sich ja manchmal auch, man könnte einfach drauf los «bisle», statt zuerst die verspritzte Klobrille zu putzen, um sich dann breitbeinig hinzustellen, damit man nicht in das kleine Urin-Seeli auf dem Boden treten muss, weil wieder mal ein Stehpinkler die eigene Treffsicherheit überschätzt hat (wobei es viele Männer offenbar auch am Pissoir nicht schaffen, spritzfrei zu pinkeln. Stichwort Einfallswinkel – Ausfallswinkel.)

    Aber erstens betrifft der Entscheid nur Schulhäuser – die meisten Pissoir-Festklammerer dürften davon also kaum betroffen sein. Zweitens wird es nach wie vor abschliessbare WC-Kabinen geben (um jenen Herrn zu beruhigen, der darauf hingewiesen hat, dass Männer es nicht mögen, wenn Frauen ihnen beim «Bisle» zuschauen). Und drittens wird niemandem das Stehpinkeln verboten – auch nicht im genderneutralen WC, selbst wenn man die Schüssel beim besten Willen nicht trifft.

    Mädchen in der Pubertät haben sicher keine Probleme, wenn pubertäre Jungs neben ihnen pinkel werden. Das werden sicher ganz heitere Natursektspiele.

    • Wo wäre denn auch der Spaß, wenn man Männern nicht etwas wegnehmen kann, ohne etwas zu gewinnen.

      Warum? Nur weil niemand auf die Idee kommen soll, das die Geschlechter unterschiedlich sind?

      Wetten der Vorstoß kommt aus einer Frauengruppierung, die auch die Meinung vertritt das Männer zum Thema Abtreibung ihre Meinung für sich behalten sollen, weil es sie eh nicht betrifft (nur die Konsequenzen).

    • Für solche Sachen kann man sicher viele Frauen beschäftigen, bis das durchgesetzt ist. Danisch meint ja gelegentlich, daß die sehr häufig nur noch um ihren Südpol kreisen.
      Es zeigt sich, daß Gender Studies sehr wichtig sind, weil man dort sicher einiges über das Pissen lernt, und hier dann fachfraulich umsetzen kann (die Handwerksarbeiten erledigen dann natürlich wieder Männer).

    • Egal, man kann doch auch in eine normale Kloschüssel problemlos im Stehen harnen und hat dabei sogar eine wesentlich bessere Trefferquote als Frauen bei gleicher Verrichtung

  5. Das könnte ein heißer Herbst werden:

    „Ministerin Lange fand dafür deutliche Worte: „an dieser penetranten Verzichtspropaganda“ wolle sie sich nicht beteiligen. „Manche Spartipps von hochbezahlten Funktionären empfinde ich als geradezu zynisch“, sagte sie.

    Und sie warnte: „Die soziale Frage kommt mit Macht zurück“. Sollten sich die Gaspreise verdreifachen, wie es die Bundesnetzagentur prognostiziert hat, dann würde das „massive Folgen für sehr breite Schichten der Bevölkerung haben“. Das sei ein Spiel mit dem Feuer, betonte sie und sagte: „Dann geht es hier richtig zur Sache“.“

    https://www.heise.de/tp/features/Energiekrise-In-Ostdeutschland-koennte-Stimmung-bald-kippen-7184059.html

    Na mal schau’n…..

  6. In SPON kam jetzt im Windschatten von Layla eine Meinungsmache zum Thema Prostitution, genauer zur Kriminalisierung von Freiern. Ins Rennen geschickt wurde „Inge Bell und Helmut Sporer …Vorstände des DIAKA – Deutsches Institut für angewandte Kriminalitätsanalyse DIAKA“.

    Der Artikel zielt in Richtung Bekämpfung der hiesigen Elends- und Armutsprostitution. Also konkret die Bekämpfung von eingereisten osteuropäischen Sexarbeiterinnen. Denen wird pauschal jegliche Selbstbestimmung oder Mündigkeit abgesprochen.

    Konstatiert wird dagegen: „Armuts- und Elendsprostitution prägen das deutsche Rotlicht, das in weiten Teilen beherrscht wird von kriminellen Strukturen der organisierten Kriminalität, des Menschenhandels, der Banden- und Clankriminalität“

    Immerhin wird eingestanden, dass es auch selbstbestimmte Prostitution (dann aber nur von deutschen Frauen) gibt. Ist ja schon mal ein Fortschritt in der ansonsten peinlich offensichtlichen Debatte.

    Die geforderten Maßnahmen gehen weit in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts zurück:

    „Der Einstieg muss verhindert werden, eine sogenannte »Einstiegsberatung« gehört verboten, Bordelle sollten geschlossen, der Prostitutionsmarkt durch die Bestrafung von Freiern unattraktiv gemacht werden für die Menschenhändler, die oft den Nachschub liefern. Wer von Prostitution profitiert, sollte künftig mit Strafverfolgung rechnen müssen. Neben Menschenhändlern wären das zum Beispiel die Vermieter von Prostitutionsräumlichkeiten oder die Betreiber von Werbeplattformen.“ – Der berühmte Kuppelei-Paragraph soll wieder auferstehen.

    Und die Prämisse hinter all dem:

    „Allem zugrunde liegt, dass wir Prostitution als das anerkennen, was sie ist: Gewalt – ein rassistisches und sexistisches Gewaltsystem. Und eine Verletzung der Menschenwürde – der von Frauen und Männern. Der Kauf eines Menschen widerspricht ethischen Grundsätzen unserer Gesellschaft!“

    Neo-Victorianismus vom feinsten…

    https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/prostitution-in-deutschland-das-system-layla-gehoert-verboten-meinung-a-a92e53b2-baf7-445d-ac46-bebbd7a00797

    • Ich bezweifle ja das für die Freier die Herkunft eine so große Rolle spielt, aber warum nicht einfach mal Rassismus in den Raum werfen. Und das Männer und Frauen bzgl. Sex und die Bereitschaft mit Fremden zu ficken unterschiedlich sind, ist natürlich dem Sexismus geschuldet.
      Feminismus wie immer: Die Diagnose ist falsch, die Behandlungsempfehlung nicht zielführend und im Ergebnis geht es dem Patienten im Nachgang noch schlechter.

      • Ja, das stimmt.

        Am Ende geht das eh nur zu Lasten der Frauen bzw. nimmt ihnen einen wesentlichen ökonomischen Vorteil. Aus Sicht einer mittellosen osteuropäischen Frau muss es doch wie Hohn erscheinen wenn da wohlstandsverfettete West-Damen sie dazu zwingen, ihr Geld mit Regaleinräumen im Klamottendiscounter zum Mindestlohn zu verdienen, anstatt einfach sexuelle Dienstleistungen anzubieten…

        Aus kriminologischer Sicht stimmt es allerdings natürlich schon, dass sich die Ertragsmöglichkeiten für Banden und Clans reduzieren. In der Fußgängerzone betteln oder Regale einräumen bringt weniger ein.

        • „Aus kriminologischer Sicht stimmt es allerdings natürlich schon, dass sich die Ertragsmöglichkeiten für Banden und Clans reduzieren.“

          Aber ist das so? Hat sich in Schweden oder es gab glaube ich noch ein Land, die Prostitution merklich reduziert oder ist sie nur noch weiter abgetaucht und taucht daher nicht mehr in den Statistiken auf. Ich weiß es nicht. Einer Freier, dem sowieso egal ist das gegen Geld mit Frauen zu Sex zu haben, eine Straftat ist, der wird auch bei anderen Themen weniger Skrupel zeigen.

          Ich vermute das bei den Aktivistinnen auch die Überzeugung besteht, dass jeder Sex mit einem Mann für Frauen eine Zumutung ist.

          • Erstmal ist es plausibel und ich meine auch schon mal bestätigende statistische Erhebungen aus Schweden gelesen zu haben. Müssen halt jetzt etwas weiter fahren, die Schweden…oder gleich fliegen. Nach Tallinn ist es nicht weit…

          • „Andere Wissenschaftler argumentieren, dass es keine ausreichenden Beweise dafür gibt, dass das nordische Modell die Nachfrage tatsächlich senkt, und dass es die Prostitution durch den Schwarzmarkt lediglich in den Untergrund drängt.[22] Darüber hinaus behaupten einige Forscher, dass das nordische Modell kaum dazu beiträgt, die Schäden für Sexarbeiter zu verringern. Im Jahr 2016 veröffentlichte Amnesty International einen 100-seitigen Bericht, in dem es heißt, dass Sexarbeiterinnen durch die Gesetze des nordischen Modells ständig der Gefahr von Polizeischikanen, Gewalt durch Kunden, Diskriminierung, Zwangsräumung und Ausbeutung ausgesetzt sind.[72] Zahlen von UglyMugs, einer App, mit der Sexarbeiterinnen vertraulich Vorfälle von Missbrauch und Kriminalität melden können, zeigten, dass die Berichte über Missbrauch und Kriminalität gegen Prostituierte stark zunahmen, nachdem Irland das nordische Modell zur Bekämpfung der Prostitution eingeführt hatte, indem es den Kauf sexueller Dienstleistungen kriminalisierte. Die Zahlen besagen, dass die Straftaten gegen Prostituierte um 90 % und die Gewaltverbrechen um 92 % zugenommen haben. Die Bewertung der Einführung des nordischen Modells in Frankreich ergab, dass 42 Prozent der Prostituierten mehr Gewalt ausgesetzt waren und 38 Prozent es zunehmend schwieriger fanden, sich zu vergewissern, dass die Männer Kondome benutzen.“

            https://en.wikipedia.org/wiki/Nordic_model_approach_to_prostitution#Criticism

            Ist nicht so eindeutig und man kann davon ausgehen das die „Forschung“ dazu ideologisch sehr belastet ist, also auf gewünschte Ergebnisse hingearbeitet wird.

    • Der Kauf eines Menschen widerspricht ethischen Grundsätzen unserer Gesellschaft

      Man kauft bei der Prostitution eben nicht die Frau (was man eher bei einer Eheschließung tut), sondern nur eine Dienstleistung von ihr. Wenn ich mir einen Typen hole, der meine Einfahrt teert, dann kaufe ich ihn auch nicht. Wenn Männer die Frau kaufen würden auf dem Strich, dann würden da sicher einige nicht mehr hingehen.

      Die neuartigen Sexmoralisten sind offenbar total gefangen in der gefühlten Heiligkeit weiblicher Sexualität.

    • Was die Auslandsprostituierten betrifft, diese armen Menschenhandelopfer sprengten mal einen Vortrag von Alice Schwarzer, weil sie nicht damit einverstanden waren, nur als Menschenhandelopfer betitelt zu werden. Der Punkt ist, dass so eine Sexarbeiterin hierzulande das Vielfache als in ihrer Heimat verdienen kann.

      • „Der Punkt ist, dass so eine Sexarbeiterin hierzulande das Vielfache als in ihrer Heimat verdienen kann.“

        Was logischerweise den weiblichen Neid und die weibliche Missgunst triggert…

    • „…may be considered a “foreign agent” if they receive financing, property, organizational-methodological support, scientific or technical advice or “other assistance” from any foreign state, foreign organization, foreign “structure,” [or] foreign person“

      Normales Vorgehen im Kriegszustand, oder?

    • Es ist Krieg und Russland bereitet sich auf eine Generalmobilmachung vor und auf die maximale Reduktion feindlichen Impaktes. Mich wundert, dass dich das wundert, es ist Standard. Die USA haben im zweiten WK auch Deutsche (und Deutschstämmige?) interniert, einfach weil sie deutsch waren und damit eine innere Gefahr darstellen hätten können.

      Ich wiederhole mich ungern, aber ihr provoziert es immer wieder: für Russland ist dieser Krieg kein Spaß. Die Ukraine ist für die russische Führung kein „nice-to-have“ wie für die Amerikaner der Irak oder Afghanistan, sondern die sehen den Sieg dort als Existenzfrage für sich selbst! Deshalb kann die Ukraine den Krieg auch nicht gewinnen, eher wird sie der Komplettvernichtung anheimfallen. Ich glaube Putin war es, der die Gefahr durch die Ukraine als größer einschätzte, als die durch das dritten Reich.

      Dass unsere Medien das als russisches Abenteuer framen, ist aus diesem Blickpunkt das Schlimmste was sie machen können.

      Und sieh es doch mal so: wenn die Russen jetzt solche Willkürgesetze machen, dann heißt das nichts anderes, als dass es bisher rechtsstaatlicher zuging, als unsere Propaganda immer behauptet. Sollten wir in den Krieg eintreten, dann werden ähnliche Gesetze auch bei uns greifen, da gehe ich jede Wette ein. Der Willkürfaktor hat ja auch so schon enorm zugenommen, auch wenn man noch auf juristische Winkelzüge zurückgreift (von wegen „Unterstützung einer strafbaren Aktion“ oder so, wenn man sich pro Russland ausspricht). Wenn wir offiziell im Krieg sind, werde ich hier auch nichts mehr schreiben, erstens ist es dann eh zu spät, zweitens habe ich keine Lust vor ein Erschießungskommando gezerrt zu werden…

      • „Die Ukraine ist für die russische Führung kein „nice-to-have“ wie für die Amerikaner der Irak oder Afghanistan, sondern die sehen den Sieg dort als Existenzfrage für sich selbst! “

        Das sagtest du schon öfter. Stimmen muss es aber dennoch nicht. Was ist eigentlich, wenn das ukrainische Volk keine russische Marionettenregierung haben will? Neutralität schließt das ja nicht aus.

        Gibt es dir eigentlich nicht zu denken, dass selbst die Nachdenkseiten den Krieg ablehnen? Die stehen auch nicht im Verdacht, das nur gemacht zu haben, weil sie unter Druck stehen. Dann wären sie viel mehr auf NATO-Linie.

        „Und sieh es doch mal so: wenn die Russen jetzt solche Willkürgesetze machen, dann heißt das nichts anderes, als dass es bisher rechtsstaatlicher zuging, als unsere Propaganda immer behauptet. “

        Mag sein, aber aus dem Gleichen folgt auch, dass es Vergangenheit ist.

        „Sollten wir in den Krieg eintreten, dann werden ähnliche Gesetze auch bei uns greifen, da gehe ich jede Wette ein. “

        Das fürchte ich auch. Ich hätte es gerne, wenn beide Seiten so etwas lassen würden. Da ist die Verteidigung der Scheiße der einen Seite (welcher Art auch immer) durch die der Anderen nicht gerade hilfreich. Zumal das ohnehin ein Denkfehler ist (Tu quoque).

  7. $58.00 für Salat.

    Größter Kunde sind wahrscheinlich weiße, unglückliche Frauen. Aber die dürfen nicht. Cultural appropriation und so 🙂

  8. Kannst di dir nicht ausdenken: Männer in Frauenkleidern treiben Männer in Frauenkleidern zur Weißglut:

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-11017065/Men-dressed-female-athletes-town-carnival-hit-transphobia-claim.html EXCLUSIVE: ‚What’s happening to this country, is all humour dead?‘ Ex athletics coach who jokingly dressed up as ‚Olympic 2024 female athletic team‘ at town carnival hits back at ‚transphobia‘ claim and says his group has nothing to apologise for

  9. Weiß nicht, ob wir das schon hatten.

    Das was ich immer vorschlage, um dem Dummenkult in der Politik geschlechtsneutral zu begegnen, gab es offenbar für den diplomatischen Dienst: einen Eignungstest. Die Baerbock hat das jetzt ausgehebelt, interessant ist die Ursache:

    „Bei ihrem Amtsantritt stellte die 41-Jährige in Aussicht, dass sie künftig eine „feministische Außenpolitik“ machen wolle. Bei der aktuellen Suche entfallen zwei Tests, die bislang noch bestanden werden mussten: der Allgemeinwissenstest sowie der Psychotest. Das Pikante, das angeblich ein „Insider“ dem Portal verraten hat: „Der psychologische Test wurde gestrichen, weil da besonders viele weibliche Kandidaten durchgefallen sind.“
    https://www.merkur.de/politik/csu-cdu-annalena-baerbock-diplomaten-test-regeln-neu-voraussetzung-deutschland-aenderung-kritik-91675636.html
    gefunden bei
    https://www.danisch.de/blog/2022/07/21/feministische-aussenpolitik-jetzt-ohne-psychologischen-eignungstest/

    Das dürfte ungefähr zu dem passen, was wir seit längerem vermuten: der Anteil an psychologisch ungenügendem Personal hat überall, insbesondere in den ÖR und der Politik, mit dem steigenden Frauenanteil stark zugenommen.

    Woran liegt es? Mangelnde Abstraktionsfähigkeit? Mangelnde emotionale Distanz? Ich würde was dafür geben, den Test mal zu sehen und die Gründe fürs Scheitern zu analysieren…

  10. https://web.archive.org/web/20140326080416/http://www.psychohistory.com/htm/06a1_incest.html
    „29 percent of the Japanese calls complained about mother – son incest. “

    Einige Paragraphen über Sex mit Kindern u. Mutter-Sohn-Inzest in Japan:
    „Ancient Japan resembled both India and China in having institutionalized Greek-style pederasty of boys – by priests as well as warriors – temple prostitution of both boys and girls, and widespread child prostitution, including the ancient geisha system.(149) Japanese brothels would start girls in sexual service at S to 7 years old.(150) Pederasty (shudo) by the aristocracy and priesthood is well documented since at least the 14th century, with young boys given by their parents to be used anally by samurais and by priests in monasteries – the buggered boys sometimes having been worshipped as gods incarnate in religious cults similar to those of the cult of the Virgin in the West.(151)“

    …“Thirdly, two recent books on Japanese incest provide new insights into the subject. The first is a report of a „hotline“ set up in Tokyo by a counseling service, which analyzed the hundreds of calls they received dealing with incest.(164) Since official Japanese statistics deny the occurrence of incest, they were surprised to find that their hotline was flooded with such calls. One of their major findings is that, in addition to the usual father-daughter and sibling incest found in the West, 29 percent of the Japanese calls complained about mother – son incest. This is an extremely high proportion compared to other countries, but about what could be expected considering the common frequency with which Japanese mothers sleep alone with their sons while the father is out having sex with other women – extramarital sex still being the rule for most married men in Japan.(165)

    The most commonly reported incest occurs when the mother sees her son masturbate as a teenager and tells him, „It’s not good to do it alone. Your IQ becomes lower. I will help you,“ or „You cannot study if you cannot have sex. You may use my body,“ or „I don’t want you to get into trouble with a girl. Have sex with me instead.“(166) The researchers found that Japanese mothers and sons often sleep in the same bed and have sex together, although the exact incidence in the population was not investigated. According to the phone interviews, Japanese mothers teach their sons how to masturbate, helping them to achieve first ejaculation in much the same manner as they earlier helped them with toilet training.(167) Most of the sons had no sexual experience with another woman, and became jealous of the mothers‘ having sex with their fathers, feeling they should have the right to monopolize the mothers – perhaps helping explain why one informant told a family planning expert: „We have no Oedipal problems in Japan – there’s no competition from the father.(168) Mother recent Japanese book, based on one hundred incest reports, confirms these observations, including the unusually high rate of mother – son incest, although it, too, provides no way to determine true national incidence rates.(169)

    (164) Kimi Kawana. Misshitsu no Haha to Ko [Mother and Child in the Closed Room]. Tokyo: Ushio Shuppan Sha, 1984.

    (165) Edgar Gregersen, Sexual Practices.‘ The Story of Human Sexuality. New York: Franklin Watts, 1983, p~ 246, cites Kinsey-style studies that show from 60 percent to 90 percent of Japanese husbands have extramarital intercourse.

    (166) Michio Kitahara, „Incest-Japanese Style.“ The Journal of Psychohistory 17(1989): 445-50.

    (167) Machio Kitahara, „Childhood in Japanese Culture,“ The Journal of Psychohistory 17(1989): 56.

    (168) Coleman, Family Planning in Japanese Society, p.178.

    (169) Mutsuo Takahashi, Ed., Kinjirareta Sei [Forbidden Sex]. Tokyo: Ushio Shuppan Sha, 1984.

    • Die Recherche hat ergeben, dass das sexuelle Interesse der bekannten Täter ausschließlich auf Jungen gerichtet war. Frauke Homann (damals Sozialarbeiterin in Kreuzberg) hat in einem beeindruckenden Zeitzeugeninterview ihre Arbeit mit betroffenen Jungen in Kreuzberg geschildert, die Opfer von pädosexuellen Netzwerken wurden, an denen auch Karst und Ullmann beteiligt waren. Dabei berichtet sie auch von den Schwierigkeiten, welchen sie begegnete, wenn sie sich für diese Jungen einsetzen wollte: Vor allem in den sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen habe es Opfer außerfamiliären
      pädosexuellen Missbrauchs gegeben. Sie waren zwar unterschiedlicher Herkunft, es handelte sich aber immer um Jungen.
      Seitens der linken Männer habe es bis Ende der 1980er Jahre für diese Opfer so gut wie keine Unterstützung gegeben. Ihr wurde entgegnet: „Wir wollen doch niemanden diskriminieren. Bei Jungen ist es vielleicht nicht so schlimm, bei Mädchen viel schlimmer. Im pädosexuellen Bereich ist das ja einvernehmlich, wir üben keine Gewalt aus.“
      Als sie bei Wildwasser berichtete, dass sie von einer großen Gruppe Jungen wisse, die außerhalb der Familie von Pädosexuellen missbraucht werde, wurde ihr entgegnet: „Wir kümmern uns hier um Mädchen“.
      Im Herbst 1984 schrieb Andreas Salmen, Schwulen- und Aids-Aktivist, in einem Bericht über das „Forum Sexualität“ im AL-Büro am 24. Oktober 1984 unter Verteidigung der Pädosexuellen: „Dass sicher der Großteil sexueller Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern mit Gewalt abläuft, haben wir in der Auseinandersetzung mit schwulen Pädos (statt heterosexuellen Kindervergewaltigern) vergessen.“

      Dazu kamen rechtliche Rahmenbedingungen wie diese: Die Vergewaltigung eines männlichen Opfers war bis 1997 kein Straftatbestand und wurde erst dann zusammen mit der Vergewaltigung in der Ehe in das Strafgesetzbuch aufgenommen. Das heißt, dass bis dahin Vergewaltigungen männlicher Opfer lediglich als sexuelle Nötigung geahndet werden konnten.

      http://www.cms.gruene.de/uploads/documents/Broschuere_Aufarbeitung_und_Verantwortung_Online_190515_074146.pdf

      Nur Nötigung von Jungen. Das klingt doch gleich nicht so schlimm. Wohl auch ein Grund warum Feministinnen schon dagegen protestiert haben, das die Vergewaltigung von Männer überhaupt als Strafbestand aufgenommen wird.

      Ansonsten ein schreckliches Beispiel für den Gender Empathy Gap.

  11. Weil es neulich Thema war, Klonovsky hat einen Leserbrief zu Geschlechtsumwandlungen veröffentlicht:

    „Ich bin Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Eingriffe im Rahmen von ‚Geschlechtsumwandlungen’ führe ich aus prinzipiellen Erwägungen nicht durch, sehe jedoch gleichwohl einige dieser Bedauernswerten in meinem beruflichen Alltag. In meiner Zeit im Krankenhaus war ich auch, zumindest bis ich selbst Chefarzt wurde, passiv in diese Thematik involviert. Die unschönen, oft auffälligen Narben sind in aller Regel nicht dem Operateur anzulasten – was natürlich nicht bedeutet, daß sich auf diesem Gebiet nicht auch Dilettanten tummeln –, sondern liegen in der Natur der Sache. Unter anderem entscheidend für die Narbenbildung sind die Körperregion und die hormonelle Situation des Patienten. Die ästhetischen Ergebnisse derartiger Eingriffe sind insgesamt eher dürftig. Daß eine neue, dem Geschlecht entsprechende Sexualität nie resultiert, haben Sie zutreffend geschildert. Es ist leider so, daß ganz allgemein Patienten als ‚Kunden’ sich zum Objekt der Wertschöpfung machen lassen und daher dieser an Horror grenzende Unsinn der ‚geschlechtsangleichenden’ (welch ein, die Realität verdrehendes Wort!) Operationen weiter gehen und dem Zeitgeist entsprechend zunehmen wird.

    PS: Ich habe noch einen empirischen Beweis dafür, daß diese ganze ‚Transmode’ ein von außen auf die Gesellschaft aufgepropftes Phänomen ist: Ein guter Freund und Kollege ist ein in den USA und Israel ausgebildeter hervorragender Plastischer Chirurg in Klausenburg (Rumänien). Meine Wahlheimat Rumänien liegt bekanntlich in Mitteleuropa, ist aber in vielerlei Hinsicht noch sympathisch ‚ewiggestrig’. Unlängst habe ich mit meinem Freund über das Thema der ‚Geschlechtsumwandlungsoperationen’ (niemand kann das Geschlecht ‚umwandeln’, allenfalls das äußere Erscheinungsbild, Gott läßt sich das nicht gefallen) gesprochen. In Rumänien werden solche Operationen de facto nicht durchgeführt. Nur in Ländern, in denen die Agitpropmaschinerie dieser aufgeweckten Zivilgesellschaft auf hohen Touren und allgegenwärtig läuft, finden derartige Eingriffe eine dramatisch steigende Nachfrage. Es ist insofern tatsächlich kein natürliches Phänomen, sondern ein erzeugtes.”

    https://www.klonovsky.de/2022/07/21-juli-2022/

  12. Die Demo im Bremer Freibad hat mich auf die Idee gebracht:
    Ich will meinen Schniedel desexualisiert wissen. Die Frauen sollen ihn gefälligst nicht mehr anglotzen, wenn er raushängt. Frauen sollen sich endlich ändern und das als etwas nicht-Sexuelles tolerieren.
    „Glotzt nicht so!“ muß reichen.
    Zur Sicherheit definiere ich mich aber vorher noch als lesbische, schwarze Behinderte, damit da nix anbrennt. Das ist nahezu bombensicher.

    Mit was sollen wir eigentlich die Feminist$innenverdreschmaschinen betreiben, die wir nach dem Zusammenbruch in alle Länder als neuen Exportschlager verhökern – Gas, Benzin, Diesel, Wasserstoff oder Elektro?

    • „Mit was sollen wir eigentlich die Feminist$innenverdreschmaschinen betreiben, die wir nach dem Zusammenbruch in alle Länder als neuen Exportschlager verhökern“

      Die laufen dann im Handbetrieb 😀

      • Von Hand? Da ist zwar die Energieversorgung gesichert, aber das wird harte Arbeit. Wenn man einen Rohrstock nimmt, muß an seinem Ende mindestens eine (Tangential-)Geschwindigkeit von 160km/h erreicht werden.
        Zumindest sind das die Vorschriften, die in Singapur gelten – und zwar nur für Männer. Die werden dort auch mit dem Rohrstock geprügelt.
        Im Sinne globaler Gleichstellung sollte man es hier mit den Frauen machen, anders weiß man sich ja nicht mehr zu helfen. Meinetwegen auch von Hand, wenn andere Energiequellen (für einen automatischen Dreschflegel z.B.) nicht zur Hand sind 🙂

    • „My Body gegen sexualisierte Gewalt“

      Wie kommen die denn gleich auf Gewalt? Ist Brüste anschauen jetzt schon Gewalt?

      „Brüste desexualisieren“

      Nichts leichter als das. Biologie ist ja sowieso patriarchale Kackscheiße. Und Frauen sollen künftig aufhören auf Status zu stehen und auch die Normalverteilung aller Männer attraktiv finden. Einfach so.

      Man könnte glauben die wollen mit aller Gewalt provozieren, um sich dann als Opfer hinstellen zu können und Männer schlecht zu machen. Die müssen doch mal checken wie männliche Sexualität funktioniert.

      Sollen sie ihre Frauentage bekommen. Sowas ist ja akzeptiert. Entweder es steht allen offen oder nur Frauen. So läuft das im Patriarchat.

      • >Man könnte glauben die wollen mit aller Gewalt provozieren
        Das wollen die, denen juckt permanent das Fell.
        >Die müssen doch mal checken wie männliche Sexualität funktioniert.
        Das wissen die ganz genau. Sie wollen umerziehen. Feminismus halt.
        Im Kern geht’s wahrscheinlich wirklich darum, daß ihnen einer tüchtig eine schmiert, damit sie endlich mal die Fr*** äh die Ahnung kriegen.

        Daß sie nicht mit ihren Möpsen, sondern auch mit dem Arsch für ihre „Politik“ werben, ist ihr typisches Doppeldenk

        Von wegen „Glotzt nicht so“.

        • Frauen sollen nackt auf dem Schoß von Männern tanzen dürfen und die Männer sollen sie dabei nicht sexualisieren. Außer natürlich die Frau will das gerade jetzt. Wird er dann nicht hart, wird seine Männlichkeit in Frage gestellt oder er zu Schwulen erklärt.
          Wird der Mann aber scharf, ohne das die Frau das will, dann ist er ein Schwein oder am Besten gleich eine Bedrohung und darf sozial vernichtet werden. Anschuldigung durch eine Frau ist ausreichend.

          Klar ist das übertrieben, aber wenn es nach feministischen Aktivistinnen geht, dann führt die Reise da hin.

          Zu der Senatorin:

          • Douglas Murray dröselt das sehr gut auf am Beispiel von Nikky Minaj.

            „women are allowed to be as sexual as they want as sexy as they want but must not be sexualized“

            Die zugehörige Szene (mit Timecode):

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