„Wenn eine Frau neun Kinder von drei Vätern hätte, könnte sie dann ein CEO wie Elon Musk sein?“

Ein Artikel stellt die Frage, ob eine Frau das gleiche hätte machen können wie Elon Musk, allerdings bezogen darauf, dass er 9 Kinder hat mit 3 Frauen und dennoch mehrere Firmen leitet:

Would a woman with nine children to three men really be the CEO at one of the world’s most successful companies, as Musk is? Would voters consider a woman with seven children to three different men a viable candidate for a local MP position, let alone Prime Minister, as Johnson was?

A quick look around will tell you the answer to both questions is a resounding no.

“I can’t think of any women in senior positions who have comparable family setups to Musk or Johnson, says Associate Professor Lauren Rosewarne, from the University of Melbourne’s School of Social and Political Sciences. “It’s the slut/stud paradox where women are allowed to have sex appeal but not act on it, but men who have sex appeal and a high sex drive are viewed as studs and rewarded with power and greater social cachet.”

“Women who have children with multiple men are generally framed as being promiscuous and irresponsible, she’s someone who makes mistakes or makes bad choices. Yet we cut men slack on the same issue and see Boris Johnson as a naughty boy or a scallywag and Elon Musk as an eccentric billionaire, which is almost a get-out-of-jail-free card. And there just isn’t the same equivalent for women.”

Physically, a woman would need to be pregnant for more than five years straight to meet Johnson’s number of children, and almost seven to match Musk, and that’s before factoring in any maternity leave or downtime between pregnancies. Aside from the toll such a feat would take on a person physically, that’s also a huge chunk of time taken from a woman’s career.

“The idea of having a woman in a senior position who somehow found time to have and raise seven children is an unlikely situation,” Rosewarne says, adding, “and that’s before you even get to the ethical questions like if she is a bad mother for being at work and not at home, or asking who is raising the children if she’s at work.”

(…)

Musk’s admission that the mothers of his children play “a much bigger role than me” during the early years of his children’s life has also been called out by commentator Kendall Brown, who tweeted: “So while Elon Musk was busy vacationing with Natasha Basset [Musk’s current girlfriend] in St. Tropez last month, TWO different women were stuck at home with 6 mo. old infants he helped create. And Grimes [another of the mothers of Musk’s children] has previously said that Elon doesn’t help pay for childcare. This man is a parade of red flags.”

When you think about it, it’s little wonder we’ve never seen a woman juggling bath time and feeding schedules with a multi-billion dollar social media deal or running for office. How could she possibly hope to do both when one parent so actively opts out of any responsibility and is promoted for it?

“If a woman chooses to have a lot of children with different men she’s seen as someone who can’t be trusted to make good decisions,” Rosewarne says. “If she decides to have no children, she’s judged as being selfish. Unfortunately for women, we live in a society where it’s a constant battle of damned if you do, damned if you don’t.”

Der Artikel soll zeigen, dass die Carearbeit auf die Frauen verlagert wird und ihnen auch sonst keiner was zutrauen würde.

Elon Musk hat seine ersten Kinder 2004 bekommen, als er schon Multimilionär war.  Und er hat (dank künstlicher Befruchtung) 2004 Zwillinge bekomen und 2006 Drillinge, insofern hätte die Frau schon einmal sehr viel Zeit gespart.

2020 hat er ein weiteres Kind bekommen und 2021 ein weiteres, jeweils mit Frau Grimes.

2021 hat er dann noch einmal Zwillinge bekommen, mit Shivon Zilis, die in leitender Position bei Neurolinks, einer Firma and der er beteiligt ist, arbeitet.

Also zweimal Zwillinge und einmal Drillinge.

Theoretisch berufstechnisch ideal für eine Karrierefrau, aber dennoch natürlich eine große Aufgabe.

Allerdings kann man sich natürlich, wenn man Multimillionär ist, später Milliardär und dann die reichste Frau der Welt eine beliebig umfassende  externe Kinderbetreuung organisieren. Man könnte das Kind direkt abstillen, dem Vater oder einer Kinderbetreuerin genug Geld geben, dass diese das Kind betreuen und dann den Kontakt so einschränken, wie es die Arbeit erlaubt. Also auf ein vergleichsweise geringes Maß.

Es wäre sicherlich – und gerade mit Drillingen – ziemlich hart durchzuarbeiten bis kurz vor der Geburt und dann so schnell wie es geht die Kinder in die Fremdbetreuung zu geben, weil man wieder ins Büro will, wo wichtige Aufgaben auf einen warten.

Die Frage ist natürlich, ob Frauen das wollen. Ich vermute die wenigsten wären bereit. Aber ich finde es erstaunlich, dass diese Seite so gar nicht geschildert wird, wenn die Frage auf diese Weise gestellt wird: Was müsste die Frau machen, wenn sie es umsetzen wollte?

Sicherlich: Aufgrund Schwangerschaft und Stillen und der Geschlechterrollen wäre es schwieriger für eine Frau. Aber wenn sie sich genau verhalten würde wie ein Mann würde es sicherlich gehen. Ich stimme zu, dass sie sich einiges anhören müsste, vermutlich nicht zuletzt von Frauen.

Ich glaube aber auch, wenn man die Schwangerschaft in eine externe Gebärmutter verlagern könnte würden viele Frauen das Modell nicht so interessant finden.

 

58 Gedanken zu “„Wenn eine Frau neun Kinder von drei Vätern hätte, könnte sie dann ein CEO wie Elon Musk sein?“

    • …aber Frauen leisten nur deshalb nicht dasselbe wie Männer, weil sie durch den Nachwuchs verhindert wären…

      Ich könnte übrigens so berühmt wie Goethe sein, wenn nicht…

      Könnte.

    • Es ist sicher ein starkes Privileg von Frauen, weniger erwerbsarbeiten zu müssen, um mehr Zeit mit den eigenen Kindern zu haben – oder auch mit Pferden, im Garten oder fürs Basteln von Deko.
      Ein noch größeres Privileg ist es aber, selbstbestimmt entscheiden zu können, eigenen Nachwuchs zu bekommen und diesen als persönliches Eigentum behandeln zu können und diesen maßgeblich zu prägen.
      Die Hand, die die Wiege bewegt, regiert die Welt.

  1. Nein, könnte sie nicht. Sehr gut verdienende Frauen schauen bei der Partnerwahl noch mehr auf das Gehalt ihres Partners. Folglich wird der Mann wahrscheinlich noch mehr verdienen und noch mehr arbeiten wie sie. Würde er für sie dann trotzdem aufhören zu arbeiten, um sich um die Kinder zu kümmern, steigt die Wahrscheinlichkeit eine Scheidung um 30% im nächsten Jahr. Und nach jeder Trennung bekommt dann auch sie mit einiger Wahrscheinlichkeit das Sorgerecht, auch wenn er sich um die Kinder gekümmert hat, weil sie eine Frau ist.

    Aber das ist nur Statistik. Natürlich können Frauen den Kuchen essen und ihn gleichzeitig haben.

  2. „Die Schwangerschaft in eine externe Gebärmutter verlagern“ … Deine nüchterne Sachlichkeit ist bisweilen echt … speziell.

    • Nun ja. Chris schreibt ja, dass Musk beim ersten Kind schon Multimillionär war.

      Eine Frau in der Position kann
      1. Leihmütter beauftragen,
      2. eine Medienkampagne starten, in der sie als feministisch perfekte CEO dargestellt wird (drei Väter = female choice)

  3. Es macht so müde.

    Ja, Männer werden anders gesehen, für anderes bewundert als Frauen.
    Auch: Von Männern wird anderes verlangt, auf Männern lastet ein anderer Druck.
    Und wie immer in Vergessenheit: Frauen haben andere Optionen und Wahlfreiheiten als Männer.

    Immer und immer und immer wieder von vorn.

    • Es macht so müde.
      Genau das ist der Trick. Die meisten Männer (inklusive mir) haben irgendwann so die Schnauze voll, dass sie nachgeben, damit endlich Ruhe ist.
      Diese Hoffnung ist aber ein Irrglaube, weil in der Regel diese Ruhe trotzdem nicht einkehrt, sondern die Forderungen und das Benachteiligungsstakkato nur die Kleidchen wechseln.
      Es scheint ein Problem der Persönlichkeitsstrukturen zu sein, kein inhaltliches. Und genau diese Persönlichkeitsstrukturen werden im Feminismus gefördert und herangezüchtet.
      Feministisches Benachteiligungsgejammer bestimmt inzwischen einen maßgeblichen Teil unseres gesellschaftlichen Lebens. Durch seine Penetration steckt der Glaube, dass es diese Benachteiligung wirklich gäbe, in fast jedem.

  4. Den Artikel hat bestimmt eine als weiblich gelesene Person geschrieben. Vermutlich hat sie auch keine Kinder. Eltern mit Kindern sind weniger anfällig für solchen Unsinn, meistens zumindest.

    Frauen sollten also wie Männer sein und Männer wie Frauen. Am besten wäre es wenn es da möglichst wenig Unterschiede gäbe. Was für eine schwachsinnige Kindergarten-Philosophie. Die Autorin hat einen shitstorm verdient, weil sie mit ihren Machwerk die heilige Diversität leugnet und ablehnt. Man sollte sie canceln, am besten lebenslang. Zum Wohle der Diversität. So viel Konsequenz muss sein.

    • Frauen brauchen keinen Feminismus, um dafür zu sorgen, dass Männer, die was von ihnen wollen, nicht die gleichen Privilegien bekommen.

      • Keiner braucht Feminismus, trotzdem gibt es diesen Frauenmist und scheint immer mehr Einfluss zu nehmen, scheint die Geschichte und Geschichten umzudeuten und zu manipulieren.

        Hat jemand einen guten Link zur Faszination des Faschismus? Mir scheint es da gewisse Parallelen zu geben.

      • Wie machen das aber die Frauen, von denen kein Mann etwas will oder die keinen Kontakt mit Männern möchten?
        Sie pflegen und hegen die gesamtgesellschaftliche Institution Feminismus. Nur so kommen sie auch an die Vorteile, die üblicherweise Männer in Partnerschaften den Frauen verschaffen.

  5. Die Frauen haben sich für Elon Musk als Vater ihrer Kinder entschieden – mit all den damit verbundenen Vor- und Nachteilen. Das befreit sie nicht von einer gewissen Eigenverantwortung; wie wir alle müssen sie mit den Konsequenzen ihrer Entscheidungen leben.
    Wäre ich eine Frau, würde ich mich nicht auf Typen wie Musk einlassen, wenn ich Beständigkeit, Verlässlichkeit und Sicherheit will. Denn Musk zeigt allein schon in seinem öffentlichen Gebaren, dass er so nicht „funktioniert“.

  6. Als Mann wird man nie erleben wie es ist, wenn ein neuer Mensch in einem ensteht/heranwächst.

    Gibt es deswegen irgendwelche nennenswerten Jammerorgien ob der Ungerechtigkeit dieser Welt?

  7. Die Mutter meines Cousins hat vier Kinder von vier verschiedenen Männern.
    Sie arbeitet als ungelernte Teilzeitkraft. Lebt also hauptsächlich vom Unterhalt, von Sozialleistungen und der Unterstützung ihrer Eltern in deren Haus mit Garten.
    Könnte das ein Mann machen?
    Nein! Männer haben zu arbeiten und die Frauen zu versorgen. Ob Mann will oder nicht. Er ist Arbeitssklave der Frauen unserer Gesellschaft. Außer es ist Krieg. Dann ist der Mann Kanonenfutter. Selbst der kinderloser Junggeselle finanziert Frauen über Steuer – und Sozialabgaben mit.
    Mehr als die Hälfte der Frauen in Deutschland arbeitet gar nicht oder nur in Teilzeit.
    Die Arbeitsscheue der Frauen ist ein gesellschaftliches, volkswirtschaftliches Problem. Deshalb ja auch Quoten, Fördermaßnahmen und Genderpaygap-Propaganda.

    • „Lebt also hauptsächlich vom Unterhalt, von Sozialleistungen und der Unterstützung ihrer Eltern in deren Haus mit Garten.
      Könnte das ein Mann machen?
      Nein! Männer haben zu arbeiten und die Frauen zu versorgen. “

      Die Männer, die alkoholkrank unter der Brücke schlafen, bekommen dann die Rechnung:
      60 Mrd. pro Jahr (vgl. das Buch, was hier schon mehrfach besprochen wurde).

  8. Eigentlich geht es ja um das hier:

    „Unfortunately for women, we live in a society where it’s a constant battle of damned if you do, damned if you don’t.”

    Der Frust der Frau darüber, dass sie aus sich selbst heraus gezwungen ist dauernd im Hühnerhaufen zu glucken und alle damit beschäftigt sind, sich gegenseitig zu hacken (anstatt was sinnvolles zu tun). Aus dem Hackbedürfnis heraus kann frau dann nie was „richtig machen“, es findet sich immer ne Henne die das falsch findet.

    Alles andere, wie Schuldzuweisungen an Männer oder die „society“ dienen nur als Tarnung.

    • 80% von dem, was Feministinnen „Patriarchat“ nennen, sind andere Frauen.

      …sollte ich mir vielleicht mal auf einen Stempel drucken lassen…

  9. Immerhin konnte Zensursula mit sieben Kindern Präsidentin der Europäischen Kommission werden.
    Maria Theresia regierte u.a. Österreich und Ungarn und hatte 16 Kinder.
    Das sind nur zwei Beispiele, die mir spontan einfielen.

    Umgekehrt befinden sich auch die allermeisten Väter mit vielen Kindern nicht in einer prominenten Position.

    • Das mag sein.
      Aber in den allermeisten prominenten Positionen befinden sich nunmal Väter😉
      Manchmal sogar mit vielen Kindern. Man weiß es nicht so genau, weil sich niemand dafür interessiert ob Vater in prominenten Positionen viele oder wenig Kinder haben. 😊

    • Ja, aber das Patriarchat hat beide Frauen daran gehindert, ihre Kinder gleich mit mehreren Männern zu zeugen, was ein klarer Beleg dafür ist, wie wichtig all die feministischen Heulkrämpfe in unserer Presse sind. 🙂

      Mit Theresia kenn‘ ick mich nich‘ aus, aber ich postuliere mal.

      Derweil krepieren in westlichen Ländern tagtäglich Tausende Obdachlose langsam vor sich hin – während wir über so wichtige Dinge reden, wie promisk eine erfolgreiche Frau im Jahre 2022 leben darf.

      Der Erfolg der Rechspopulisten gibt mir nach wie vor Rätsel auf.

      PS: Theresia soll übrigens eine ziemliche Bellizistin gewesen sein. Hatte wenig Erbarmen mit ihren Soldaten.

      Ich sag’s ja immer wieder: Österreich ist das Reich des Bösen.

      Ohne den Ösi hätte es weder den ersten noch den zweiten Weltkräg gegeben. Ein blinder Fleck in der deutschen Vergangenheitsbewältigung. In Berlin fehlt noch ein Mahnmal gegen Österreich.

      • „Ich sag’s ja immer wieder: Österreich ist das Reich des Bösen.“
        Basiert diese Behauptung auf ähnlich fundierten praktischen Erfahrungen wie Dein Wissen bzgl. Kindererziehung?

        • Du hast offenbar nichts dazu gelernt.

          Eigene Kinder zu haben impliziert nicht im geringsten irgendwelche Kompetenzen in Sachen Kindererziehung. Wie man schon allein daran erkennt, daß unheimlich viele Eltern ihre Kinder immer noch schlagen trotz formaler Illegalität.

          Kompetenzen in Sachen Kindererziehung erarbeitet man sich vor allem dadurch, daß man fühlen lernt, wie sehr man selbst als Kind gelitten hat. Das ist das Beste, was Eltern für ihre Kinder tun können.

          Mehr dazu hier: http://alice-miller.com/de

          Der erste Weltkrieg geht auf Österreich zurück. Der zweite aufgrund der Folgen des ersten und aufgrund Adolf Hitlers und des Anschlusses auch.

          Österreich ist eine minderwertige Versagernation, die wir vernichtend bei Königgrätz geschlagen haben.

          Und dir kann ich es leider nicht ersparen zu sagen, daß du offenbar ein langjähriger Einwohner von Strunzdorf bist und offenbar am Strunzdamm Nr. 88 wohnst.

          Ich finde es ja immer wieder amüsant, was für Leute hier kommentieren, die nicht die geringste Ahnung von irgendetwas haben, aber dann so schreiben wie Durin.

          Aber Ihr habt ja mich. Jeder darf kostenlos von meiner überragenden Intelligenz profitieren.

          • Von „überragender Intelligenz“ kann ich in dieser Antwort erkennen; das Abgleiten in unverständliche Beleidigungen deutet eher aufs Gegenteil hin. Der Appell an ein nationalistisches „Wir“-Gefühl samt kruder Interpretation historischer Begebenheiten macht ebenfalls keine Sinn.
            Das wirre Ausweichen bestätigt nur den negativen Eindruck eines vor sich hin krakeelenden flugunfähigen Broilers, der Albatrosse und Falken über das Fliegen aufklären will, selbst aber nie aufgestiegen ist. Und der noch nie in Österreich war.
            Bleibt zu hoffen, dass nicht irgendwann wirklich Kinder in deinen Dunstkreis geraten.
            „Ich finde es ja immer wieder amüsant, was für Leute hier kommentieren, die nicht die geringste Ahnung von irgendetwas haben(…)“ Da redet der Topf über den Tiegel…;)

          • @Durin

            Du hättest dich zu diesem Argument hier äußern können:

            Eigene Kinder zu haben impliziert nicht im geringsten irgendwelche Kompetenzen in Sachen Kindererziehung. Wie man schon allein daran erkennt, daß unheimlich viele Eltern ihre Kinder immer noch schlagen trotz formaler Illegalität.

            Kompetenzen in Sachen Kindererziehung erarbeitet man sich vor allem dadurch, daß man fühlen lernt, wie sehr man selbst als Kind gelitten hat. Das ist das Beste, was Eltern für ihre Kinder tun können.

            Aber mir ist völlig klar, daß hier eine Menge Typen herumhängen, deren Performance wirklich erbärmlich ist. Sie behelfen sich dann u.a. mit Verzweiflungsvokabeln wie „Trollen“.

            Bin immer wieder fassungslos, was Leute bei sich selbst durchgehen lassen, nur um sich zu suggerieren, sie wüßten irgendetwas oder hätten irgendein valides Argument.

            Mich würde noch interessieren, warum Kinder nicht in meinen Dunstkreis geraten sollten. Du hast diesbezüglich – völlig überraschend – nicht das geringste Argument geliefert.

            Tiefenpsychologisch ist diese Aussage insofern interessant, als sie vermutlich sowohl die autoritäre Erziehung, die du genießen mußtest, als auch die, die deine Kinder genießen mußten/müssen, legitimieren soll.

            Solche Leute wie du greifen leider immer wieder zu solchen Mitteln. Daher auch der extrem dumme Vorwurf an mich, ich hätte keine praktische Erfahrung mit Kindern. Das ist sozusagen der letzte Rettungsanker, um die eigene Verblendung aufrechtzuerhalten.

            Ich hoffe, es gibt genug Leute, denen Durin ein warnendes Beispiel ist und die sich bei Alice Miller informieren.

            Das wirre Ausweichen bestätigt nur den negativen Eindruck eines vor sich hin krakeelenden flugunfähigen Broilers, der Albatrosse und Falken über das Fliegen aufklären will, selbst aber nie aufgestiegen ist.

            Schlimm, wie hier manche Leute beleidigen.

            Daß ausgerechnet du mir Ausweichen unterstellst, zeigt noch mal, zu was für krankhaften Verleugnungszuständen Menschen fähig sind.

            Du scheinst offenbar immer noch davon auszugehen, daß Elternschaft automatisch zu irgendwelchen Kompetenzen in Sachen Kindern führen würde.

            Warum nur glaubst du an solchen Unsinn? Mußtest du daran glauben, um zu überleben?

            Und warum bist du nicht in der Lage, einen Irrtum einzugestehen oder auf Argumente einzugehen?

            Bin immer wieder erstaunt, zu was Menschen mit Abitur und Studium fähig sind.

          • Das ist kein Argument. Und ehe du Fragen stellst, solltest du erst mal die an dich gestellten Fragen beantworten. Das wären unter anderem:
            – Warum hast du keine eigenen Kinder?
            – Welche praktischen Erfahrungen hinsichtlich Kindererziehung kannst du vorweisen?
            – Warst du schon überhaupt mal selbst in Österreich?

            Ohne Derailing, ohne Ablenken, ohne Beleidigungen ad personam, ohne Ideologie. Bitte einfach klar und ehrlich antworten.

          • Bin immer wieder erstaunt, was es für extremst verlogene und kaputte Typen gibt.

            Mich interessiert, wie man so extrem dumm sein und glauben kann, Kinder zu haben, befähige einen zu irgendetwas in der Hinsicht. Was ist da passiert?

            Und wie kann man an solch einen Unsinn selbst dann noch glauben, wenn man das schon mehrmals angesprochen hat.

            Ich bin immer wieder baff, was sich hier alles an Totalausfällen herumtreibt. Vor allen Dingen null Interaktion. Nur Vorbeigelaber etc.

            Das wirre Ausweichen bestätigt nur den negativen Eindruck eines vor sich hin krakeelenden flugunfähigen Broilers, der Albatrosse und Falken über das Fliegen aufklären will, selbst aber nie aufgestiegen ist.

            Das ist so ein entsetzlich strunzdummer Vergleich. Was ist mit den Leuten hier los, die das nicht erkennen? Die sich selbst derartig in die Tasche lügen? Was ist da schiefgelaufen, daß man sich derartig selbst belügen kann?

            Wir sprechen über Kindererziehung, die man offenbar beherrscht, wenn die Frau Kinder geboren hat.

            Ich finde es erschreckend, was es hier für Leute gibt, die wirklich null intellektuelle Verantwortung zu übernehmen in der Lage sind für das, was sie schreiben.

            Ich mache das hier auch nur aus Gründen des Bunjee-Jumpings. Ich weiß, wo ich hier bin. Die Frage, warum ich keine Kinder habe, ist schlicht irrelevant. Und privat. Wer so eine Frage immer wieder stellt, muß wohl nicht mehr ganz dicht sein. Und glaubt offenbar an schwachsinnige Narrative. Was soll die Frage? Was für einen Zweck hat sie? Außer die eigene Strunzdummheit zu verbergen?

            Keine meiner Fragen wurde beantwortet. Wobei diese Fragen wirklich berechtigt sind und Argumentationscharakter haben.

            Also, ich bin immer wieder fassungslos, was für komplett unfähige Leute es gibt, die sich bis zum Bersten selbst belügen.

            Warum es solche Leute gibt, erfährt man hier:

            http://alice-miller.com/de

        • Gendi ist Fan vom Neuen Testament*. Bekanntermaßen zeichnet dessen Fans die Haltung aus, das Leben müsse jammervoll sein, damit man post mortem Erlösung erlangt (deshalb lässt er hier auch ständig sein Gift ab und versucht, uns den Tag zu vermiesen, er meint es nur gut mit uns). Genuss und Freuden sind Teufelszeug. Nun heißt es aber: „Tu felix austria.“ Das glückliche Österreich ist folglich das Reich des Bösen, ist doch logisch.

          *Ich selbst kann übrigens nur die Fortsetzung empfehlen, das brandneue Testament. Das NT ist einfach unterirdisch geschrieben.

          • Danke für den Hinweis. Ich frage mich nur immer, was für einen Nutzen derartiges Trollen für die jeweilige Person hat. Kompensation für das individuelle Scheitern in der Realität?
            Vis a vis sind solche Leute mir gegenüber erstaunlich kleinlaut und zahm. Ähnlich einem kläffenden Köter, wenn die Umzäumung auf einmal offen ist…

          • Als stolzer Staatsbürger der minderwertigen versagernation und Verursacher der beiden Weltkriege bin ich wohl die ideale Person um euch mitzuteilen: ihr leidet an akuter humorlosigkeit.

            Tut mir leid dass ihrs von mir erfahren müsst. Nehmt es nicht zu schwer. 😊 Man munkelt, diese Kondition wäre durchaus heilbar, es besteht also noch Hoffnung für euch.

            Als erste Sofortmaßnahme empfehle ich einen Besuch in einem südlichen Land samt Interaktion der dortigen lokalen Ureinwohner. Muss nicht weit sein, gewisse Regionen Italiens eignen sich schon dafür. Man sollte allerdings darauf achten, dass die Dichte an Kartoffeldeutschen touristen an der destination möglichst gering ist, das erhöht die therapiewirkung. 😉

          • @pingpong: Der betreffende Piefke scheint mir nicht nur humorlos, sondern auch therapieresistent zu sein…

          • „ihr leidet an akuter humorlosigkeit.“

            Gut erkannt, Hans-Mentz-pingpong! Meine Humorlosigkeit ist teils genetisch bedingt. Ich bin zu 50% Westfale; als Ösi weißt Du es vielleicht nicht: Wir Westfalen gehen zum Lachen in den Keller. Teils liegt es aber sicherlich auch an meiner schwierigen Kindheit. Wie mir der selbsternannte Psychologe der Männerrechtsbewegung (der auch sonst in allem nur selbsternannt ist) absolut glaubhaft versichert hat, wurde ich als Kind von meinen Eltern schwer misshandelt und/oder missbraucht.

            Aber da bis zum Abendessen noch Zeit ist, gehe ich das schnell noch eine Runde verdrängen 🙂

          • @Renton: An deiner Stelle wäre ich vorsichtig, das Thema „Keller“ in Österreich anzusprechen. Das führt schnell zu Diskussionen hinsichtlich der österreichischen Kellerkultur…

            😉

          • Oho, Ich sehe wir haben es hier mit einem echten Kenner der österreichischen volksseele zu tun!
            Du kommst hiermit auf die Liste der Forenten mit denen ich gerne einen trinken gehen würde. In einem oberirdischen Lokal, versprochen. 😊

    • Maria Theresia hat ihre Kinder politisch eingesetzt und europaweit verheiratet („Die Heirat von Maria Karolinas Lieblingsschwester Erzherzogin Maria Antonia von Österreich und dem späteren König Ludwig XVI. von Frankreich war das letzte und zugleich ehrgeizigste Eheprojekt von Maria Theresia.„)

      UvdL hat ihre Kinder politisch eingesetzt und bei Unternehmensberatungen untergebracht. Machtpolitisches Kalkül einer eiskalten Mutterkuh.

      • Feminismus ist die Kunst, wortgewandt festzustellen warum frau in einer Situation benachteiligt ist und daher zu Freibier (gibt es das Wort „Freisekt“?)berechtigt ist.

  10. Wie viele Männer, ob nun Kinder oder nicht gibt es denn, die eine ähnliche Position wie Musk haben. Das liegt doch nicht mal im Promillebereich.
    Man könnte dann auch mal schauen, wie es sie meisten superreichen Frauen es geschafft haben. Gut geheiratet oder geerbt oder halt dank Social Media neuerdings.

    • Der Blick geht da immer nach oben. Die Kassiererin wird mit CEOs verglichen, aber nie die Reicher-Papa-Tochter, die mit 35 noch auf seine Kosten studiert mit dem 16-Jährigem Handwerkergesellen mit Hauptschulabschluss.

      Das ist die typische Hypergamy der Frauen.

    • Das ist hypergames Denken. Frauen vergleichen sich immer mit Männern die über ihnen stehen und fühlen sich daher diskriminiert und unterdrückt.

  11. Letztlich sind diese Artikel doch sinnlos. Die Gesellschaft ist im kollektiven feministischen Drogenrausch.

    Für mich interessant: Wer hat den Artikel geschrieben? Was ist mit den impliziten Wertungen dieses Artikels? Sind alle Menschen so dumm, daß sie diese Wertungen und perfiden Suggestionen schlucken und mitmachen im feministischen Drogenrausch?

    Ist es schlecht, wenn wir weniger weibliche Musks haben? Nein.
    Kann es sein, daß Männer von Natur aus risikotoleranter, machtbewußter, planvoller, intellektueller, technikinteressierter sind etc.? Ja, kann sein.

    Bisher hat das noch keine überflüssige Gender-Schrulle widerlegt.

    Wie können solch strunzdumme Artikel überhaupt erscheinen? War der Autor eine Frau, haben wir schon mal einen Grund mehr, warum es so wenig weibliche Musks gibt. 🙂

    Das Kranke an diesem Artikel ist, daß er nur mit Suggestionen arbeitet und so tut, als seien alle geschilderten Gegebenheiten und Wertvorstellungen über Männer und Frauen illegitim oder unangemessen etc. Das alles funktioniert über implizite Wertungen, die niemand hinterfragt.

    Daß es so wenige weibliche Musks gibt, hängt eben auch mit der Sexualität von Frauen zusammen, die weniger forsch und dringlich ist – und mit vielem anderen mehr, was sich völlig zurecht evolutionsbiologisch selektiert hat, weil es einfach sinnvoll ist – zum Schrecken aller überflüssigen Gender-Schrullen.

    Jede Ideologie funktioniert so, daß ganz natürliche Dinge, sei es die Sprache, sei es die Polarität Mann-Frau oder sei es die prinzipielle Religiosität des Menschen, töricht infrage gestellt und künstliche Defizite konstruiert werden.

    Und noch eine entscheidende Frage: Brauchen wir überhaupt männliche Musks?

    Auch das ist eine implizite Wertung des Artikels, daß Leute wie Musk erstrebenswert wären. Seine Elektroautos sind alles andere als ökologisch. Sein Neuralink-Scheiß klassischer, frankensteinesker Größenwahn, der ein gutes Sinnbild des amerikanischen Doping-Kapitalismus ist. Sein Raketen-Scheiß erzeugt Unmengen an Co2 und ist ebenfalls größenwahnsinnig. Musk ist ein klassischer Fall pathologischer Männlichkeit – also eine Pervertierung natürlicher Männlichkeit.

    Diese Form von Unternehmertum brauchen wir ganz bestimmt nicht. Als Verbraucher sollte man solche Unternehmen boykottieren.

    PS: Da fallen mir doch glatt Nachrichten ein, wo von eklatantem Rassismus und Unterbezahlung in Musk ihm seinen Fabriken die Rede ist. Jeder zahlt einen Preis für diese Form von Marktwirtschaft. Und jeder Kunde kann etwas dagegen tun.

    • – Warum hast du keine eigenen Kinder?
      – Welche praktischen Erfahrungen hinsichtlich Kindererziehung kannst du vorweisen?
      – Warst du schon überhaupt mal selbst in Österreich?

  12. 1. Alphamännchen haben bessere Chancen bei den Weibchen
    2. Frauen sind öfter als Männer bereit, sich um Kinder zu kümmern, und selten daran interessiert, für Mann und Familie arbeiten zu gehen.

    Man muss wohl Feminist:x sein, um hier irgend etwas überraschend zu finden. Oder „benachteiligend“ finden zu wollen.

  13. „Wenn eine Frau neun Kinder von drei Vätern hätte, könnte sie dann ein CEO wie Elon Musk sein?“

    Ja!
    Wer soll sie daran hindern?
    Sie muss halt ein Unternehmen aufbauen und kontrollieren, dann kann Sie tun was sie will, solange sie Erfolg hat – Wer soll sie rausschmeissen, wenn sie das sagen hat?

  14. Meine Güte, zu meinen besten Zeiten hätte ich neun Kinder in 2 Nächten gemacht. Mit genug Kohle ist das kein Problem.
    Eine Frau braucht dafür 9 Jahre und ist danach kaputt. Das geht einfach nicht.

  15. Der Fehler ist, sich auf diese pseudo-Argumentation überhaupt einzulassen: sie impliziert, dass Musk als Stellvertreter für Die Männer fungieren kann. Das kann er aber, wie oben mehrfach erklärt, nicht. Darum muss man sagen, auch Männer können mit neun Kindern kein CEO wie Musk sein. Musk ist eine Singularität.
    Auf solche falschen Argumente darf man sich gar nicht einlassen.

  16. Von der Leyen ist formal die mächtigste Frau Europas und hat 7 Kinder. Auch der Job als EU-Ratspräsidentin ist ein Mehr-als-Vollzeit-Job. Also ja, könnte sie. Allerdings sind die wenigsten Selfmademilliadäre Frauen, was einerseits daran liegen wird, dass die meisten Frauen ihre Kinder nicht ignorieren wollen wenn sie die einmal haben und andererseits, dass Frauen auch häufiger die Familie als Ziel ihres Lebens sehen statt beruflichen Erfolg und daher seltener gezielt alle ihre Ressourcen in diese Richtung fokussieren. Von denen, die es tun, kommt dann ja nur ein winziger Bruchteil in die Musk-Liga.

    • Da wäre dann allerdings die Frage, ob man einen Job in öffentlichen Dienst und damit vergleichen kann, dass man selbst Firmen gegründet, für die man wirtschaftliche Verantwortung trägt. Du mal sie sich letztendlich noch nicht einmal einem wahlkampf gegenüber den Bürger stellen musste, sondern es politische klingelei ist, wer letztendlich dort an der Spitze steht.

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