49 Gedanken zu “Corona Selbermach-Montag

  1. Auskunft der kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Gesamtzahl Impfungen und Patienten mit Impfnebenwirkungen:

    Klicke, um auf 2022-06-16_Anfrage_codierte_Impfnebenwirkungen_Covid-19.pdf zuzugreifen

    2016-2020 jeweils 21-30 Mio. Impfungen und 67-76T Patienten mit Impfnebenwirkungen.
    2021 dann bei 172 Mio. Impfungen knapp 2,5 Mio Patienten mit Impfnebenwirkungen die Quote der Impfnebenwirkungen hat sich also ca. verfünffacht.

    Enthalten sind natürlich nicht nur Impfschäden, sondern auch als „normal“ geltende Impfreaktionen, aber immerhin so heftige, dass die Patienten sich in ärztliche Behandlung begaben.
    Die Corona-Impfkampagne hat also dazu geführt, dass ca. 2,4 Mio. Bürger gesundheitliche Folgen erlitten haben, die zumindest einen Arztbesuch erforderten. Das ist das, was ich schon oft angesprochen hatte – die reine Fokussierung auf die relativ wenigen Fälle von schweren und schwersten Impfschäden sind das eine, aber die sehr große Anzahl leichterer Impffolgen sollte ebenfalls berücksichtigt werden, wenn man die Impfkampagne bewertet.

    • aber die sehr große Anzahl leichterer Impffolgen sollte ebenfalls berücksichtigt werden, wenn man die Impfkampagne bewertet.

      Ja sollte sie.

      Und man sollte ebenfalls die sehr große Anzahl leichterer Infektionsfolgen berücksichtigen, wenn man die Krankheit bewertet.

    • Was bringt dich zu der Annahme, daß das Fälle waren, in denen ärztliche Behandlung notwendig war? Das PDF sagt darüber nur so viel, daß genau das gemäß der Formulierungen dort nicht der Fall sein kann.

      Die oben genannten in den Zulassungsstudien am häufigsten aufgetretenen Impfnebenwirkungen sind i.d.R. den üblichen Impfreaktionen zuzuordnen und werden von Ärztinnen und Ärzten daher nicht an das PEI gemeldet, da sie wie oben ausgeführt nicht meldepflichtig sind. Sie werden jedoch
      – SOFERN die Patientinnen und Patienten deswegen in die Arztpraxis kommen bzw. davon BERICHTEN
      und/oder GGF. eine AU-Bescheinigung benötigen – über die entsprechenden ICD-10-Codes
      patientenbezogen dokumentiert.

      Interessant wäre die tatsächliche Zahl derer, die einen Arzt aufgesucht haben, und dann vielleicht noch derer, die telefonisch blau gemacht haben weil das, für die mit sicherem Job, 1-2 geschenkte Tage waren eine AU beantragt haben.

      Es ist immer noch mehr als bei anderen Impfungen, was mich aber anhand des medialen Spektakels darum nicht überrascht. Bei der jährlichen Grippeimpfung z.B. ziehen selten Leute unter Trommeln und Trillerpfeifen durch die Stadt und behaupten, daß man daran sterben wird usw 😉

      • MIst, den End-Tag vergurkt.

        Interessant wäre die tatsächliche Zahl derer, die einen Arzt aufgesucht haben, und dann vielleicht noch derer, die telefonisch blau gemacht haben weil das, für die mit sicherem Job, 1-2 geschenkte Tage waren eine AU beantragt haben.

        Es ist immer noch mehr als bei anderen Impfungen, was mich aber anhand des medialen Spektakels darum nicht überrascht. Bei der jährlichen Grippeimpfung z.B. ziehen selten Leute unter Trommeln und Trillerpfeifen durch die Stadt und behaupten, daß man daran sterben wird usw 😉

      • Was bringt dich zu der Annahme, daß das Fälle waren, in denen ärztliche Behandlung notwendig war?

        Okay, präziser formuliert: Es gab ca. 2,4 Mio Fälle, bei denen Geimpfte einen Arzt aufgesucht haben und dieser die Konsultation/Behandlung mit einem für Impfnebenwirkungen bestimmten ICD-10-Code gemeldet haben.
        Inwieweit da jetzt „Blaumacher“ dabei waren, kann ich natürlich nicht beurteilen, sicherlich gab es davon eine nicht unerhebliche Anzahl. Aber vermutlich nicht mehr als diejenigen, die mit leichteren realen Impfnebenwirkungen nicht zum Arzt gegangen sind.

        • Aufsuchten im Zusammenhang mit „berichteten“ kann aber auch einfach bedeuten, dass sie beim nächsten Regeltermin gefragt wurden. Ich weiß z.B,, daß genau das meinen Eltern passierte.

          Man bräuchte bessere Auswertungen.

          • Das „Berichten“ dürfte sich auf die von dir erwähnten telefonischen Krankmeldungen beziehen. Dass Ärzte flächendeckend nachträglich Impfnebenwirkungen überprüfen und dann per ICD-10-Code melden, wäre mir neu.
            Unabhängig davon – was würde es ändern?

          • Es würde einen weiteren Unsicherheitsfaktor bedeuten, inwieweit die Zahlen der Impfnebenwirkungen bei der Corona-Impfung und bei Impfungen vorher vergleichbar sind. So wie ja gut denkbar ist, dass Menschen wegen des hohen Stellenwertes des Themas bei Impfnebenwirkungen jetzt häufiger zum Arzt gegangen sind als früher, könnten auch die Ärzte öfter nachgefragt haben.

          • @Renton – ja, aber mein wesentlicher Punkt ist, dass (wen man unterstellt, dass die Patienten nicht großflächig lügen/simulieren) die Impfkampagne nachweislich bei Millionen von Menschen zu nicht unerheblichen Gesundheitsbeeinträchtigungen geführt hat. Um das zu rechtfertigen, müsste dem ein deutlich überwiegender Nutzen gegenüberstehen. Der Meinungsstand diesbezüglich ist ja bekannt…

          • Es würde einen weiteren Unsicherheitsfaktor bedeuten, inwieweit die Zahlen der Impfnebenwirkungen bei der Corona-Impfung und bei Impfungen vorher vergleichbar sind. So wie ja gut denkbar ist, dass Menschen wegen des hohen Stellenwertes des Themas bei Impfnebenwirkungen jetzt häufiger zum Arzt gegangen sind als früher, könnten auch die Ärzte öfter nachgefragt haben.

            Man braucht das gar nicht so vorsichtig zu formulieren. In dem Dokument steht ziemlich klar, dass genau das der Fall ist:

            Der Umfang der patientenbezogenen Dokumentation über den ICD-10-Code im Vergleich zu seit Jahren etablierten Impfstoffen gegen andere Erkrankungen ist den besonderen Rahmenbedingungen der Covid-19-Impfung bzw. der zur Verfügung stehenden Covid-19-Impfstoffe geschuldet. Bei einer neuen Impfung mit den besonderen Zulassungsgegebenheiten wie bei den Covid-19-Impfstoffen ist mit einer erhöhten Aufmerksamkeit gegenüber Impfreaktionen sowohl bei Patientinnen und Patienten als auch bei Ärztinnen und Ärzten sowie einer verstärkten Motivation, dies anzusprechen bzw. zu dokumentieren, zu rechnen als dies bei jahrelang bekannten Impfungen der Fall ist. Der Unterschied zwischen den von Ärztinnen und Ärzten dokumentierten im Vergleich zu den dem PEI gemeldeten Impfreaktionen ist daher nachvollziehbar und war zu erwarten.

          • @pingpong

            Das Paper lehnt sich zu weit aus dem Fenster. Ein Unterschied (in dieser generellen Richtung) war zu erwarten, ob genau der Unterschied (5-fach laut Hugor) , wissen die auch nicht.

          • Das Dokument spricht an dieser Stelle gar nicht vom Unterschied zwischen den Meldungen der Vorjahre und den Meldungen jetzt bei der corona Impfung (5 Fach oder was auch immer lt hugor).
            Sondern vom Unterschied zwischen den von den Ärzten dokumtierten patientenbezogenen Meldungen und den „offiziellen“ Meldungen vom PEI.
            Letzter Satz im zitierten Absatz.

          • @Renton – das mit dem „verfünffacht“ nehme ich vorsorglich zurück bzw. stelle klar, dass das rein rechnerisch ist. Mir kommt es nicht (in erster Linie) darauf an, inwieweit das Verhältnis von Zahl der Impfungen zu Impfnebenwirkungen bei Corona stark erhöht ist, sondern auf die absoluten Zahlen. Selbst wenn man unterstellt, dass das Verhältnis deutlich weniger groß ist, weil wegen der Fokussierung darauf bei der Corona-Impfung die Untererfassung der Impfnebenwirkungen deutlich geringer ist als bei den anderen Impfungen und ein gewisser Teil der Meldungen ggf. sogar unzutreffend ist, ändert sich nichts daran, dass allein in D durch die Impfkampagne Millionen Menschen körperliche Beeinträchtigungen in nicht irrelevantem Ausmaß erlitten haben.

          • @Hugor

            Du hast Recht, das genaue Zahlenverhältnis zu anderen Impfungen ist nur akademisch interessant. Die eigentlich wichtige Frage ist, lohnt sich die Impfung im Vergleich zur Krankheit, und zwar unter Beachtung, für wen genau sie sich lohnt.

          • Warum über eine Impfnebenwirkung Blaumachen?
            Einfach nicht direkt prüfbare Symptome angeben wie Schmerzen, Übelkeit, Magen/Darm beschwerden und jeder Arzt schreibt dich vorsorglich krank, warum den Stress mit irgendwelchen Impfnebenwirkungen?

        • die Impfkampagne nachweislich bei Millionen von Menschen zu nicht unerheblichen Gesundheitsbeeinträchtigungen geführt hat. Um das zu rechtfertigen, müsste dem ein deutlich überwiegender Nutzen gegenüberstehen. Der Meinungsstand diesbezüglich ist ja bekannt…

          Ja, leider. Und solange es bei „Meinungen“ bleibt, wird sich in dieser Diskussion auch nichts ändern, denn mit der Meinung ist das so eine Sache.

          „Das war vortrefflich bemerkt!“ sage ich, wenn ich in einem Autor eine Stelle lese, wo seine Meinung mit der meinigen zusammentrifft. Wo wir aber verschieden denken, da erkläre ich ihn „im Irrtum“.

          – Jonathan Swift

          Meinung ist ein Minimum an Tatsachen in Verbindung mit Vorurteilen und Gefühlen.

          – Unbekannt

          Man sagt, zwischen zwei entgegengesetzten Meinungen liege die Wahrheit mitten inne. Keineswegs! Das Problem liegt dazwischen, das Unschaubare, das ewig tätige Leben, in Ruhe gedacht.

          – Johann Wolfgang v. Goethe

          Ein erster Schritt aus der Misere wäre es, zunächst einmal klar auszuführen was mit „Nutzen“ gemeint sein soll. Dass das keineswegs offensichtlich ist kann man schon daran erkennen, dass sich die Utilitaristen viele Jahrhunderte lang den Kopf darüber zerbrochen haben. Und ebenso lange gibt es die entsprechende Kritik an der Nutzethik. Und dann soll der Nutzen auch noch „deutlich überwiegen“!

    • „Das erhöhte Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse übertraf die Risikoreduzierung für Covid-19-Krankenhausaufenthalte im Vergleich zur Placebogruppe in beiden Studien von Pfizer und Moderna.“
      Peter Doshi et al.

      https://www.heise.de/tp/features/mRNA-Covid-Impfung-Risiko-von-Nebenwirkungen-staerker-als-das-Risiko-der-Hospitalisierung-7154930.html?seite=all

      Da stehen wir jetzt:
      Unklar ist, ob das Gesundheitsrisiko durch die Impfungen größer ist als durch Covid. Wir haben also zwei Gefährder im Spiel. Covid, das sich nicht abschalten lässt – und die Impfung, die wir abschalten könnten.
      Da diese Impfung nachweislich nicht vor Ansteckung und Weitergabe schützt ist es mir unerklärlich, warum dieses offensichtlich Gesundheitsrisiko weiter vorsätzlich aufrechterhalten und propagiert wird.
      Und das dann auch noch bei jungen Menschen und Kindern, deren Gefährdung durch Covid sowieso extrem gering ist.

      • Gerade gelesen: In Dänemark wird nur noch Ü50-jährigen die Impfung empfohlen. Jüngere sollen sie zukünftig aus eigener Tasche zahlen (ist also wohl noch nicht in Kraft, ob auch noch nicht beschlossen, weiß ich nicht). Begründet wird dies mit den derzeit vergleichsweise harmlosen Varianten.

        Ich kann’s nachvollziehen. Die Impfempfehlungen für Minderjährige, für die Covid-19 schon immer weniger gefährlich war als eine Influenzainfektion (gegen die soweit ich weiß Minderjährigen auch nie eine Impfung empfohlen wurde) habe ich eh immer für Kokolores gehalten. Reine Hysterie. (Seltenste schwere Vorerkrankungen einmal ausgenommen.)

      • Unklar ist, ob das Gesundheitsrisiko durch die Impfungen größer ist als durch Covid.

        Eine missliche Situation. Was könnte man da tun? Folgen Frage

        Welche Anzeichen und welche Grundlage gibt es für die Annahme, das isolierte Spike-Protein würde gleich oder schwerere Auswirkungen haben wie das Spike-Protein mitsamt dem vermehrungsfähigen Virus (der insgesamt sicher mehr negative Auswirkungen hat als das isolierte Protein, und von dem wir noch bei weitem nicht alle Parameter kennen)?

        ist leider irrelevant und kann nicht weiterhelfen. Oder?

        Wir haben also zwei Gefährder im Spiel. Covid, das sich nicht abschalten lässt – und die Impfung, die wir abschalten könnten.

        Falsch. Wir haben zwei Gefährder im Spiel, und beide lassen sich abschalten. Der Unterschied ist folgender:
        Wenn wir Covid abschalten ist auch automatisch der Gefährder „Impfung“ abgeschaltet bzw wird irrelevant.
        Wenn wir die Impfung abschalten, bleibt der Gefährder Covid bestehen.

        • Welche Anzeichen und welche Grundlage gibt es für die Annahme, das isolierte Spike-Protein würde gleich oder schwerere Auswirkungen haben wie das Spike-Protein mitsamt dem vermehrungsfähigen Virus (der insgesamt sicher mehr negative Auswirkungen hat als das isolierte Protein, und von dem wir noch bei weitem nicht alle Parameter kennen)?

          Ein gewisser Pingpong hat vor einigen Wochen angeführt, Covid würde immer stärker zu einer Erkrankung der Gefäße und nicht mehr der Atemwege.
          Nun, bis zur Impfung sind Spike-Proteine über die Atemwege in uns gelangt. Seit der Impfung werden sie zusätzlich auch noch eingespritzt. Entprechend verändert sich das allgemeine Krankheitsbild. Die Zahl der Toten mit Gefäßschäden, Thromben etc. steigt erheblich. Ob Nanopartikel, der mRNA-Mechanismus oder andere offenbar unbekannte Ingridienzen auch noch einen Betrag leisten, ist weitgehend unbekannt.

          Warum verschiebt sich das Sterbegeschehen bei Covid/Covid-Impfung also weg vom respiratorischen Trakt in Richtung Gefäße?

          Ja, wir kennen bei Weitem noch nicht alle Parameter. Manche möchten wir anscheinend auch nicht kennen. Und das ist bedrohlich.

          • Du ignorierst einen wichtigen Punkt:

            Das Virus kann sich im Körper ausbreiten und vermehren. Es befällt Organe, greift das Immunsystem an und tötet Immunzellen. Es kann überall im Körper neue Spike Proteine produzieren. Es hat alle möglichen negativen Auswirkungen ZUSÄTZLICH zu denen vom spike Protein.

            Bei der Impfung wird eine fixe Menge vom spike protein eingebracht. Diese proteine können sich nicht vermehren. Sie können keine Organe befallen. Sie können das Immunsystem nicht angreifen oder Immunzellen töten. Sie sollen das Immunsystem anregen, daher sind gewisse Immuneffekte zu erwarten und auch gewünscht. Das ist der Zweck der Impfung.

            Wenn du dich fragst wie groß das Gesundheitsrisiko durch die Impfung bzw. durch Covid ist, solltest du diese Punkte beachten.
            Ich habe aber den Eindruck, die Frage interessiert dich nicht wirklich. Ich fand deine Antwort, du hältst die Frage und die genannten Punkte für irrelevant, erfrischend ehrlich und zutreffend.

            Warum verschiebt sich das Sterbegeschehen bei Covid/Covid-Impfung also weg vom respiratorischen Trakt in Richtung Gefäße?

            Weil Covid eine systemische Multi-Organ Erkrankung zu sein scheint. Das war von Anfang an ersichtlich. Erinnere dich an den Riech/Geschmacksverlust, der zu Beginn der Pandemie als wesentliches Symptom für Covid in aller Munde war. Das entsprechende Zentrum sitzt im Gehirn, und der Verlust des Geschmackssinns deutet darauf hin dass Covid u.a. auch im Gehirn negative Effekte hat.
            Dass Covid sehr deutliche und schwere Symptome im respiratorischen Trakt verursacht widerspricht dem nicht.

          • Bei der Impfung wird eine fixe Menge vom spike protein eingebracht. Diese proteine können sich nicht vermehren. Sie können keine Organe befallen.

            BionTech schreibt:

            mRNA-Impfstoffe befähigen den Körper, das Spike-Protein, das sich wie ein Stachel auf der Hülle von SARS-CoV-2 befindet, selbst herzustellen und eine Immunantwort dagegen zu bilden.

            https://mrnaverstehen.biontech.de/der-wirkort-von-mrna-impfstoffen

            Haben die Recht oder du? Oder womöglich keiner. Und die probieren halt einfach rum mit unterschiedlichen Chargen, um mRNA zu etablieren?

            Es ist müßig, darum halte ich es auch für irrelevant, derartig im Nebel herumzustochern. Man muss beobachten, was sich als Folge welcher menschlichen Maßnahmen wie verändert. Wenn die Veränderungen bedrohlich oder extrem sind, muss man ergebnisoffen alle Faktoren einbeziehen. Dazu gehört das Virus genauso wie die Impfung, die Masken, die soziale Isolation etc.

            Alles andere halte ich für unseriös. Und diese stoische Lügerei hinsichtlich der Impfstoffe (ungefährlich, schützt vor Ansteckung, keine Nebenwirkungen, verschwindet aus dem Körper) ist für mich ein starkes Indiz, dass da wirklich etwas stinkt.

          • Lies weiter wie die mRNA Impfung funktioniert. Es gibt keinen Widerspruch zwischen deren Aussage und meiner.

            Ich habe lediglich den biologischen Vorgang „der Bauplan für das spike-Protein wird eingebracht und der Körper produziert das protein“ verkürzt zu „das protein wird eingebracht“. Das Ergebnis ist dasselbe. Die Menge an mRNA die bei der Impfung verwendet wird ist fix. Die mRNA kann sich nicht vermehren. Daher ist auch die Menge an spike-Protein die produziert wird fix.

          • Die Menge an mRNA die bei der Impfung verwendet wird ist fix. Die mRNA kann sich nicht vermehren. Daher ist auch die Menge an spike-Protein die produziert wird fix.

            Das meinte ich mit im Nebel stochern. Wenn der Organismus so verändert wird durch mRNA, dass er selbst Spike-Proteine produziert, sagt das nichts darüber aus, wie lange und wie viele Spike-Proteine er produziert.

            Eine klar definiere Menge von mRNA ergibt also mitnichten eine klar definierte Menge von Spike-Proteinen.
            Das haben ja schon einige Pathologen mittlerweile anschaulich bestätigt.

          • Es kann nicht mehr spike-protein erzeugt werden als Baupläne (mittels mRNA) eingebracht werden. Wie sollte das auch gehen? Die mRNA kann sich nicht vermehren und wird nach kurzer Zeit abgebaut.

            Kein Bauplan -> kein spike protein.

            Die spike proteine können sich ebenfalls nicht vermehren.

            Lies auf der Website die du oben verlinkt hast nach. Dort wird das alles erwähnt.

          • Na logo schreiben die, dass sich der Pieks wieder auflöst:

            https://mrnaverstehen.biontech.de/mrna-wird-vollstaendig-abgebaut

            Aber sie schreiben nicht, warum und wann das ist. Vielleicht wissen sie es gar nicht sicher.

            Dieser Prozess wird auf natürliche Weise beschränkt, weil die benötigten Aminosäuren in einer Zelle irgendwann zur Neige gehen.

            Irgendwann wird die mRNA durch das Enzym RNAse (Ribonuklease) wieder in ihre Einzelteile zerlegt, die dann von der Zelle wieder zum Aufbau neuer RNA-Moleküle genutzt werden können. Der Abbau-Prozess findet in den so genannten „P-Bodies“ statt, spezifischen Zellstrukturen im Cytoplasma. Diese erst kürzlich entdeckten Strukturen bieten eine weitere Form der Expressionsregulation, bei der die mRNA auch -statt abgebaut zu werden- für eine erneute Translation zwischengelagert werden kann.

            aus: https://www.chemie.de/lexikon/MRNA.html
            (Fettungen von mir)

            Ich habe den starken Eindruck, die probieren das alles am lebenden Objekt aus. Ist ja auch ideal, wenn alle vor den „Heilsbringern“ (SPIEGEL-Titel) auf den Knien liegen.

          • Ja, das wird es sein. Bestimmt wissen sie es nicht.

            Bitte gib schnell der EMA Bescheid, sie möge die Impfstoffe zurückziehen. Denn wir wissen nicht, wann und wie die mRNA abgebaut wird. Es passiert irgendwann. Manchmal passiert es gar nicht. Hat das chemie.de Lexikon gesagt.

            Ich denke an dieser Stelle können wir die Diskussion beenden. Hier hilft nur mehr Ironie, und die vermutlich auch nicht.

          • Das Chemie-Lexikon hat wenigstens überhaupt etwas zu diesem Aspekt formuliert, auf der BionTech-Seite wird der Punkt einfach übergangen (s.Link oben), obwohl er essentiell ist.

            Diese Unklarheit oder Unwissenheit wird durch Ironie auch nicht beseitigt.

          • Und diese stoische Lügerei hinsichtlich der Impfstoffe (ungefährlich, schützt vor Ansteckung, keine Nebenwirkungen, verschwindet aus dem Körper) ist für mich ein starkes Indiz, dass da wirklich etwas stinkt.

            Ich habe den Eindruck, der Einzige der (alle) diese Punkte nach wie vor jeden Tag auf den Tisch bringt oder behauptet, daß das passiert, bist du in deiner leider immer noch nicht abklingenden Hysterie.
            Und das, obwohl du erneut und in diesem Thread dokumentiert hast, daß du nach wie vor keinen blassen Dunst hast, was eine Impfung überhaupt ist.

          • Es geht bei den Anti-Covid-Stoffen nicht um Impfungen. Weil die ja keine Immunisierung nach sich führen. Das ist klar definiert.
            Dass ich hier trotzdem von „Impfungen“ schreibe, ist nur der allgemeinen Verständlichkeit geschuldet, weil ja sehr viele bis hin zum RKI diese Falschbezeichnung verwenden.

          • Es geht bei den Anti-Covid-Stoffen nicht um Impfungen. Weil die ja keine Immunisierung nach sich führen.

            „Keine Impfung schützt hundertprozentig vor der jeweiligen Erkrankung. Impfungen senken aber die Erkrankungswahrscheinlichkeit deutlich. Die Schutzwirkung unterscheidet sich je nach Impfung und nach der Stärke der Immunantwort.“
            https://de.wikipedia.org/wiki/Impfung#Wirksamkeit

          • Keine Impfung schützt hundertprozentig vor der jeweiligen Erkrankung.

            Dass die Infektionen nach Injektionen bei rund 80 Prozent der Bevölkerungen um mehrere hundert Prozent ansteigen, ist ja wohl auch nicht gemeint.
            Und genau so ist es ja geschehen.

          • Nein, das ist nicht gemeint.

            Was hat der Umstand dass es so geschehen ist damit zu tun? Möchtest du suggerieren, dass die Impfung das verursacht hat? Dann sind wir wieder am Anfang der Diskussion.

            Scroll rauf, lies wieder bis hier herunter, und formuliere dann – wenn du möchtest – einen neuen Gedanken.

          • Nein, ich will damit sagen, dass die Injektionen keinen Effekt auf das Ansteckungsgeschehen haben, was aber bei einer Impfung Voraussetzung wäre.

            Ich halte die Behauptung, es würde wenigstens ein bisschen vor Ansteckung schützen für die Unwahrheit, für eine Wunschprojektion. Selbst das RKI hat den Fremdschutz inzwischen auf seiner Web-Seite gestrichen.
            Mit den Stoffen Behandelte infizieren sich mittlerweile offenbar sogar häufiger.

          • Gerne rufe ich auch noch mal in Erinnerung, dass diese Stoffe nie mit dem Anspruch entwickelt oder ausgeliefert wurden, gegen SARS-Cov2 zu immunisieren.
            Der Anspruch war, den Krankheitsverlauf zu mildern, indem zuvor eine Art Training im Körper mit dem Spike-Protein erfolgen und der Körper eine Abwehr aufbauen sollte.

            Der Rest der angeblichen Wirksamkeit wurde von Lobby und einer angstzerfressenen Gesellschaft hinzugedichtet.

          • Gerne rufe ich auch noch mal in Erinnerung, dass diese Stoffe nie mit dem Anspruch entwickelt oder ausgeliefert wurden, gegen SARS-Cov2 zu immunisieren.

            Warum beklagst du dich dann ständig über diesen Punkt?

            die Injektionen keinen Effekt auf das Ansteckungsgeschehen haben, was aber bei einer Impfung Voraussetzung wäre.

            Das hast du dir ausgedacht.

          • An Beweis
            In diesem Fall ist der Begriff Impfung dann auch nicht gerechtfertigt.

            Die Definition von Impfung erfordert eine Immunisierung oder (relevante) Teilimmunisierung.

          • @alex:

            Was ist denn die Definition von Impfung? Kannst du das mal verlinken?

            Weiteres sollte der Begriff „Immunität“ genauer ausgeführt werden. Da gibt es verschiedene Arten und es bedeutet nicht in jedem Fall „vollständig unempfindlich“.

          • Verlinken kann ich nicht. Da das so ein emotionales Scheißthema ist, hatte ich mein Lexikon aus’m Schrank geholt, als das Thema aufkam.

            Von 1991
            Impfung verweist auf Immunisierung.
            Immunisierung: spezif. Maßnahmen zur Verhütung od. Bekämpfung best. Infektionen
            :
            A) aktive I. (Vakzination) durch Impfung mit abgetöteten od. Abgeschwächten Krankheitserregern; führt zur Bildung spezif. Antikörper u langanhaltender immunität
            B) passive I. Durch Injektion eines bereits Antikörper enthaltenden heilserums; gewährt sofortigen Schutz.

            Offensichtlich kann man das um die mRNA workweise erweitern, aber immunität sollte da finde ich schon mitspielen 🙂

    • Datenanalyst Tom Lausen hat das gut zusammengefasst. Es scheint wirklich so zu sein, dass an vielen Stellen vorsätzlich und gesetzeswidrig Impfnebenwirkungen unter den Teppich gekehrt werden.

      Außerdem ist das verlinkte Paper nicht mehr aktuell. Die KBV hatte sich mit der Zahl der Impfdosen vertan. Im neuen stehen jetzt nur noch rund 150 Mio., also noch eine höhere Nebenwirkungsquote.

      Lausen erklärt das und die Hintergründe heute aktuell hier:
      https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/220627_Lausen:2

  2. Presseerklärung der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft zu Lauterbachs Spruch, Ungeimpfte hätten keinen Beitrag geleistet:
    https://dfeug.de/bundesgesundheitsminister-lauterbach/

    u.a.: „Alle, ganz unabhängig ihres Impfstatus, haben bis zum Umfallen gearbeitet. Sie taten das vor Corona und machen das auch jetzt. Ob in Krankenhäusern oder im Rettungsdienst. Wir erwarten keinen Kniefall, aber wir erwarten wenigstens Respekt für alle unsere Kolleginnen und Kollegen.“

    Sehr schön auch der Schluss: Die Sicht der Behördenleitung der Berliner Feuerwehr, die gesamte Behörde als „impfpflichtig“ zu identifizieren und die Verweigerungshaltung des Gesundheitsamtes, für Aufklärung zu sorgen, treibt ganz andere Stilblüten. Lars Wieg: „Diese Ausdehnung der Impfpflicht, ohne darauf einzugehen, was der Gesetzgeber gemeint haben könnte, führt dazu, dass wir keine KFZ Mechatroniker Azubis einstellen, die nicht wenigstens ab Oktober dreifach geimpft sind.“

    Ein Irrenhaus…

  3. Auf „Zerohedge“ ein Artikel über fallende Geburtenraten („The Depopulation Of Taiwan“):

    Deutschland: -13%
    Taiwan: -23%

    Das wird wohl überall so aussehen!

    Und alle schauen zu und tun so als ob nichts wäre!

    200.000 Impftote!
    Über 2 Millionen Geschädigte!
    Nur in Deutschland!

  4. Hier noch einmal der Hinweis, dass sich im Moment eine neue Welle an „Erkältungen“ abzeichnet. Ist eigentlich nicht weiter aufregend, wie jeder weiß ist es ja üblich dass solche Erkältungswellen mitten im Hochsommer auftreten. Wir kennen das aus der Vergangenheit, wo wir ebenfalls häufig mit Erkältungen in der heißen Jahreszeit zu tun hatten.

    Also Spaß beiseite, hier sind einige relevante Punkte:
    * Der Effekt der Saisonalität wird überschätzt
    * Covid ist keine Erkältung/Grippe/etc
    * Masken sind effektiv um das Ansteckungsrisiko zu verringern
    * Wenn wir nicht handeln werden die Fälle weiter ansteigen
    * Je länger wir warten um zu handeln, desto schwieriger wird es

    Wie der Sommer weiter verläuft und wie die Ausgangssituation für Herbst/Winter sein wird liegt an uns. Wir haben es in der Hand.

  5. I am also aware that it would be a moral crime to transmit the coronavirus to Fauci. So when I got covid two weeks before our interview, I obsessively parsed the guidelines from the Centers for Disease Control and Prevention: As long as I waited 10 days after my first positive test, I could still meet Fauci in person, right? No, I was informed by Fauci, via a member of his communications team. I would need to test negative three days in a row and wear a mask, even outdoors.
    https://www.washingtonpost.com/magazine/2022/06/27/anthony-fauci-post-pandemic-interview/

  6. Ja, das mit der „Wissenschaftsnation“ können wir bald getrost in „Antiwissenschaftsnation“ umbenennen.

    Und was noch fürchterlicher ist, um die Ethik steht es sogar noch schlechter:

    Wisst Ihr was? Zeit für ein bisschen Musik!

  7. „Gesundheitsminister Karl Lauterbach fürchtet, dass Deutschland im Herbst mit der Corona-Variante BA.5 „große Schwierigkeiten“ bekommen werde.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article239694401/Lauterbach-warnt-vor-BA-5-Es-wird-ein-schwerer-Herbst-werden.html

    Soweit die Wunschträume von Lauterbach und seiner Partei. Würde ich auch haben, wenn ich die Revolution meiner Untertanen befürchten muss, weil ich das Land an den Rand des Abgrunds gebracht habe, mit meiner verfehlten Politik. Und ich meine hier natürlich nicht die vergangene Corona-Politik.

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