Mein vierter Vatertag

Ein alter Spruch besagt „An Kindern merkt man wie schnell die Zeit vergeht“ und in der Tat ist heute schon der vierter Vatertag für mich (wobei die Kinder noch unter 4 Jahren alt sind).

Wir werden den Brückentag für einen kurzen Ausflug nutzen und sind daher heute einen Teil auf der Straße, aber auch nicht zu lang. Ich muss sagen ich kann etwas Urlaub auch ganz gut gebrauchen.
Wobei Urlaub aufgrund des Alters von Schmidt Junior noch nicht so erholsam ist. Er schläft zwar schon ganz gut, aber er wacht leider noch viel zu früh auf. Aber dennoch schön mal ein paar Tage mit der Familie zu haben.
Was macht ihr?

19 Gedanken zu “Mein vierter Vatertag

  1. Heute ist nicht Vatertag, sondern Christi Himmelfahrt.

    Daher hier eine passende Geschichte aus dem Markus-Evangelium:

    Jesus fuhr im Boot wieder ans andere Ufer hinüber und eine große Menschenmenge versammelte sich um ihn. Während er noch am See war, kam ein Synagogenvorsteher namens Jaïrus zu ihm. Als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen und flehte ihn um Hilfe an; er sagte: Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie wieder gesund wird und am Leben bleibt.

    Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn. Darunter war eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt. Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden. Sie hatte von Jesus gehört. Nun drängte sie sich in der Menge von hinten an ihn heran und berührte sein Gewand. Denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.

    Sofort hörte die Blutung auf und sie spürte deutlich, dass sie von ihrem Leiden geheilt war. Im selben Augenblick fühlte Jesus, dass eine Kraft von ihm ausströmte, und er wandte sich in dem Gedränge um und fragte: Wer hat mein Gewand berührt? Seine Jünger sagten zu ihm: Du siehst doch, wie sich die Leute um dich drängen, und da fragst du: Wer hat mich berührt?

    Er blickte umher, um zu sehen, wer es getan hatte. Da kam die Frau, zitternd vor Furcht, weil sie wusste, was mit ihr geschehen war; sie fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. Er aber sagte zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dich gerettet. Geh in Frieden! Du sollst von deinem Leiden geheilt sein.

  2. Die Brandenburger Polizei ist heute mit einem größeren Aufgebot im Einsatz.
    Am sogenannten Herrentag sollen verstärkt Ausflügler kontrolliert werden. Dabei geht es auch um die Einhaltung von Alkoholgrenzwerten von Menschen, die auf dem Fahrrad oder dem Wasser unterwegs sind, sagte Polizeisprecher Heinemann Antenne Brandenburg vom rbb.
    Die Polizei geht davon aus, dass heute bis zu 15 Prozent mehr Einsätze anfallen.

    aus: inforadio.de

    Seit ich mich erinnern kann, habe ich nur etwa zwei oder drei Mal am Vatertag besoffene Männergruppen gesehen. Ich kenne auch niemanden, der am Herrentag besonders säuft. Es ist ein interessantes Framing, dass der Muttertag mit Blumengaben und Ehrfurcht assoziiert wird, der Vatertag hingegen mit Bierfässern und zugedröhnten gröhlenden Männern.
    Das muss so schlimm sein, dass die Polizei mit 15 Prozent mehr Einsätzen rechnet.

    Was sind wir Männer nur für Monster, dass uns die Staatsgewalt im Zaum halten muss, nur weil gerade Vatertag ist?

    • Ich kenne das schon. Es gibt/gab sogar extra Feten am Vatertag. Und ich kenne es auch das dort zum großen Teil Männer und Frauen unterwegs sind, die keine Väter sind. Also viele jungen Leute die Saufen wollen.

    • Es ist ein interessantes Framing, dass der Muttertag mit Blumengaben und Ehrfurcht assoziiert wird, der Vatertag hingegen mit Bierfässern und zugedröhnten gröhlenden Männern.

      Es ist alles noch viel viel schlimmer, Beweis. Der Weltuntergang naht, weil Väter auch immer mehr von spießigen Feministen auf Rechtschreibfehler hingewiesen werden.

      Das Matriarchat hat endgültig gesiegt und die Meinungsfreiheit abgeschafft. „Grölen“ muß man mit h schreiben dürfen. Wir befinden uns auf dem Weg in die Dikatur.

      Und dann noch diese doofen Ossis, die glauben, sie wüßten, wie Diktatur geht.

      Nur Beweis kann uns noch retten. Indem er sich freiwillig mit den Affenpocken infiziert und so die Meinungsfreiheit rettet.

      • Der Duden meint grölen ohne h wäre richtig.
        Zumindest im Süden schreibt man es korrekt mit h, denn der Duden kann viel definieren, die gelebte Sprache geht ihm vor.

        • Welche Belege hast du dafür, daß man „grölen“ im Süden mit h korrekt schreibt?

          Und was ist der „Süden“ für dich?

          Mir wäre neu, daß ein Verlag in München „grölen“ mit h schreiben läßt. Auch im Süden wird man sich da an den Duden halten.

          Aber Tristan hat schon völlig richtig festgestellt:

          Narzissten WOLLEN ihre Abgründe, ihre gefühlte Wertlosigkeit nicht sehen, ihre Überlebensstrategie erschöpft sich im qualvollen Erhöhen an Menschen, denen sie sich nicht gewachsen sehen.

          Ich fühle mich der geballten Argumentationspower hier nicht gewachsen und kompensiere meine in der Tat heftigen Minderwertigkeitskomplexe durch Narzißmus.

          An alle Leute hier, die Ähnliches wie ich erleiden 🙂 : Erst die Erfahrungen in Blogs und Foren wie diesem hier in den letzten ca. 15 Jahren haben mir gezeigt, daß es ein riesiges intellektuelles Subproletariat im Internet gibt, bei dem Hopfen und Malz verloren sind. Daher komme ich vielleicht tatsächlich manchmal etwas arrogant rüber.

          Diese Pose nehme ich aber immer erst dann ein, wenn die Diskussionspartner entsprechend vorgelegt und mehr als deutlich gezeigt haben, daß ihnen ihr Wahn wichtiger ist als eine echte Diskussion.

        • @ Mika

          Antworte doch mal bitte auf meine Fragen. Deine Antwort läßt nämlich befürchten, daß auch du Teil des digitalen Subproletariats bist. Sie enthält nämlich ziemlich viel Unsinn. Man kann kaum glauben, daß Menschen ernsthaft so „argumentieren“.

          Deshalb und weil auch du offenbar zu den Ignoranten und Feinden der Meinungsfreiheit hier gehörst, hatte ich in meiner Antwort etwas ausgeholt. Ich bitte das zu entschuldigen. Aber du scheinst Teil dieser Meute hier zu sein. Erkennt man auch am Stil deiner Antwort.

          Ich gehe mal davon aus, daß du nicht antworten wirst und daß es sich bei deinem Beitrag um die üblichen prolligen Luftblasen hier handelt. Von den Maskupathen hier übernimmt eigentlich niemand Verantwortung für das, was er schreibt. „Du bist ja völlig durch“ soll wohl bedeuten, daß du keine echte Diskussion willst, keine Argumente hast und ebenfalls keine Verantwortung übernehmen willst.

          • Hey du Honk, wirf doch mal die Tante Google an und such selbst, du bist doch sonst so oberschlau und hochintelligent.
            Hochdeutsch schreibt man grölen, streng nach Duden.
            Umgangssprachlich ist gröhlen auch gebräuchlich, sogar in der FAZ.
            Die Bayern schreiben und sagen ja auch: mir san mir, statt wir sind wir.
            Und wo ist Süddeutschland fragst du? Na am Nordpol, wo sonst. Und nein, ich komme sonst mit Ossis gut aus, es wird dir nicht gelingen, mich zu einem Vorurteil über Ossis zu motivieren.

          • @Mika

            Schade. Wieder nur eine äußerst dumme Antwort. Sich auf Dialekte zu beziehen, wenn es um richtige Schreibweisen geht, ist schon extrem dumm. Demnächst behaupte icke, daß icke wie icke jeschriem wird, weil „gelebte Sprache“ vorgeht.

            Hast du Belege für deine FAZ-Behauptung? Oder ist das nur eine weitere prollige Luftblase?

            Die Frage nach dem Süden ist schon berechtigt. Aber du antwortest wie viele hier mit einem aggressiven Sich-Dummstellen. Es ging nicht darum, wo Süddeutschland liegt, sondern darum, ach lassen wir das.

            Was hier für Soziopathen herumhängen, ist schon phänomenal. Dabei wäre es durchaus interessant zu erfahren, wo die Sprachgrenze hinsichtlich „gröhlen“ angeblich liegt. Ich kann mir schwer vorstellen, daß ein Suttgarter Lehrer „gröhlen“ für richtig befindet, egal wie die Mundart aussieht. Zumal dieses Argument hier doppelt schwachsinnig ist, weil es keinen phonetischen Unterschied gibt.

            Ich überschätze offenbar die Intelligenz meiner Mitmenschen systematisch.

            Ich zitiere hier noch mal deine Original-Antwort, weil die schon ziemlich dumm ist:

            Der Duden meint grölen ohne h wäre richtig.
            Zumindest im Süden schreibt man es korrekt mit h, denn der Duden kann viel definieren, die gelebte Sprache geht ihm vor.

            Aber du hast dich noch gesteigert.

            Hast du irgendwelche Belege dafür, daß man im Süden grölen mit h „korrekt“ schreibt?

            Hier hängen wirklich Leute herum, die sich schlimmer benehmen als die primitivsten Schulhofprolls. Absolut null Substanz bei gleichzeitig maximalem In-die-Eier-Treten. Und ausgerechnet diese Leute, die sich am meisten daneben benehmen, fordern anderer Leute Sperrung. Na ja. Paßt alles zusammen.

          • Danke für diese essentielle Rechtschreibhilfe. 🙂 Aber meine persönliche Sprache geht vor dem Duden ihm seine Regeln. Ich schreibe „alt“. Die Rechtschreibreform ist ja eine ähnlich dumme und illegitime Angelegenheit wie die Gendersprache.

            Mehr dazu hier: https://gendersprache.wordpress.com/rechtschreibkatastrophe/

            Die Diskussion ist in der Tat unsinnig, zumal ich „Beweis“ nur ein bißchen auf’s Korn genommen habe. Angefangen hat die Diskussion mit der albernen Antwort von Mika, die aber noch vergleichsweise harmlos ist in anbetracht all dessen, was hier so einige Maskupathen verzapfen. Ich werde hier regelmäßig mit Haß und Verachtung überschüttet bei gleichzeitig sehr bescheidener bis nicht vorhandener Argumentativität.

            Das ist für mich sowieso immer das größte Rätsel: Wie diese Mobbing-Aggressoren sich selbst überhaupt ernst nehmen können. Und anderen dann auch noch „Dissozialität“ vorwerfen.

            Das war der Grund, warum ich auch mit etwas scharfem Ton auf Mika reagiert hatte, der auch zuvor schon meine Sperrung – völlig begründungslos – gefordert hatte. Selbiger Mika bezeichnet mich anderswo („Frauen und Farben“-Artikel) als Psychiatrie-Insassen, der seine Medikamente nicht nimmt.

            Also die Leute hier fallen regelmäßig dadurch auf, daß sie eigentlich nichts in der Hand haben, aber so tun, als seien sie Experten und der andere ein Idiot. Und das war jetzt hier auch wieder der Fall. Auch wenn der Anlaß in der Tat nichtig ist. 🙂

  3. Genießen, dass ich nach einer Woche Corona wieder mein Zimmer verlassen kann. Mit dem Hund gehen. Papasauce kochen. Also mittags Nudeln, ein Gläschen Rotwein dazu, dann tiefen Mittagsschlaf. Die Überreste der Corona Zeit mit meiner Tochter aufräumen (Spielzeug aus dem Wohnzimmer raus, meine Sachen aus ihrem Zimmer raus).

    Dann mal gucken, und abends wahrscheinlich zum ersten Mal diesss Jahr in den Biergarten. Morgen arbeiten.

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