Wird Netflix weniger woke?

Netflix hat eine Passage zu der „Unternehmenskultur“ geändert:

Entertaining the world is an amazing opportunity and also a challenge because viewers have very different tastes and points of view. So we offer a wide variety of TV shows and movies, some of which can be provocative. To help members make informed choices about what to watch, we offer ratings, content warnings and easy to use parental controls.

Not everyone will like—or agree with—everything on our service. While every title is different, we approach them based on the same set of principles: we support the artistic expression of the creators we choose to work with; we program for a diversity of audiences and tastes; and we let viewers decide what’s appropriate for them, versus having Netflix censor specific artists or voices.

As employees we support the principle that Netflix offers a diversity of stories, even if we find some titles counter to our own personal values. Depending on your role, you may need to work on titles you perceive to be harmful. If you’d find it hard to support our content breadth, Netflix may not be the best place for you.

Und auf Deutsch:

Die Welt zu unterhalten ist eine großartige Chance und gleichzeitig eine Herausforderung, denn die Zuschauer haben sehr unterschiedliche Geschmäcker und Sichtweisen. Deshalb bieten wir eine große Auswahl an Fernsehsendungen und Filmen, von denen einige provokativ sein können. Um unseren Mitgliedern die Entscheidung zu erleichtern, was sie sich ansehen möchten, bieten wir Bewertungen, Inhaltswarnungen und eine einfach zu bedienende Kindersicherung.

Nicht jeder wird alles, was wir anbieten, mögen oder damit einverstanden sein. Obwohl jeder Titel anders ist, gehen wir nach denselben Grundsätzen vor: Wir unterstützen den künstlerischen Ausdruck der Autoren, mit denen wir zusammenarbeiten; wir programmieren für eine Vielzahl von Zielgruppen und Geschmäckern; und wir lassen die Zuschauer entscheiden, was für sie geeignet ist, anstatt bestimmte Künstler oder Stimmen von Netflix zensieren zu lassen.

Als Mitarbeiter unterstützen wir den Grundsatz, dass Netflix eine Vielfalt an Geschichten anbietet, auch wenn wir einige Titel als konträr zu unseren eigenen persönlichen Werten empfinden. Je nach Ihrer Rolle müssen Sie vielleicht an Titeln arbeiten, die Sie als schädlich empfinden. Wenn es Ihnen schwerfällt, unsere inhaltliche Breite zu unterstützen, ist Netflix vielleicht nicht der richtige Ort für Sie

Natürlich ist das recht allgemein gefasst, aber gerade wenn man etwas Demonstrationen von Mitarbeitern wie diese hier betrachtet ist das schon eine Aussage in eine interessante Richtung und wird auch wohl so verstanden. Gleichzeitig soll Netflix auch ca. 2% seiner Mitarbeiter entlassen haben und evtl darunter viele „Diversity hires“

Hier einige Aussagen von Twitter:

Aber auch Stimmen, die das gerade nur als Taktik sehen:

Die Aussage, dass man andere Inhalte hinnehmen muss ist in woken intersektionalen Kreisen ja im Prinzip eine Kriegserklärung. Denn es gilt der alte Grundsatz, dass jede Duldung des Falschen ein Angriff auf das Richtige ist und man entweder Freund oder Feind ist und es dazwischen nichts geben kann.

 

50 Gedanken zu “Wird Netflix weniger woke?

  1. LGBTIQA*-feindliche Serien ins Programm

    Welche sind das? Die Serien, in denen es unter den 8-10 Hauptpersonen nicht mindestens fünf LGBTIQA*s gibt und deren Sexualität überhaupt keine Relevanz für die Serie hat?

    Btw. Wofür steht der *? Pädophile?

    • Du nimmst es mir vorweg. Genau das dachte ich auch beim Lesen. Die sind so versessen darauf, ständig platt und billig reingepresste „Offenbarungen“ über die Sexualität von Figuren zu bekommen, die natürlich so gut wie nie der statistisch leicht erfassbar erdrückend deutlichen Norm der Gesellschaft, der menschlichen Spezies entspricht, dass sie eine schlichte Rückkehr zum Erzählen von Geschichten, in denen man auf derlei überflüssiges, langweiliges, fremdschamerzeugendes Blendwerk verzichtet, bereits als feindlich den somit nicht mehr ständig immer und überall „Repräsentierten“ einordnen. Die ticken einfach nicht richtig, aber das wussten wir ja schon vorher.

    • Dafür steht doch schon das Q?

      LGBTIQA*
      Lesbians, Gays, Blacks, TERFs, IntellectuallyChallenged, QtieLovers, Aboriginals, *(Confused)
      Oder so ähnlich.

  2. Ich hatte 2 Jahre lang kostenlosen Zugang zu Netflix. Nie was gefunden, was sich gelohnt hätte. Kann weg. Momentan haben sie mir Amazon Prime bis Jahresende aufgedrängt. Auch nix gefunden. Entweder bin ich zu alt, oder die zu langweilig. Da kommt nur Mist.

    • Seh ich auch so. Netflix hat (hoffentlich noch rechtzeitig) den Leitsatz „go woke, go broke“ kapiert und handelt jetzt dementsprechend. Man muss Mitarbeiter deswegen vielleicht nicht anlasslos rausschmeißen, aber man kann eine neue Leitlinie sicherlich nutzen, um die Leute, die ihre Arbeitsstelle als Ort der politischen Betätigung verstehen, dort loszuwerden.

      • „Man muss Mitarbeiter deswegen vielleicht nicht anlasslos rausschmeißen…“

        In den USA KANN man das aber zumindest, ohne dass ich das allgemein begrüßen würde. Aber so, wie die von der Woko Haram drauf sind, könnte man die wohl sogar in Deutschland rechtssicher loswerden. Ich denke da an so Gründe wie „Störung des Betriebsfriedens“. Und man würde sicher unter der erdrückenden Mehrheit der geistig Normalen in der Belegschaft sicher einige finden, die im Zweifel sogar einem Richter als Zeugen schildern könnten, wie sich diese Störungen dargestellt haben.

  3. „Wenn Netflix sich jetzt echt „bothsiderism“ verschreibt und bald auch LGBTIQA*-feindliche Serien ins Programm nimmt bin ich schneller weg, als die TUDUM sagen können.“

    Ja ich hoffe mal, dass solche wie er dann weg sind. Witzig, für wie wichtig sich diese Narzissten immer halten. Als ob Netflix dann unter gehen würde.

    • Availability Heuristic

      The availability heuristic (also known as the availability bias) is the tendency to overestimate the likelihood of events with greater „availability“ in memory, which can be influenced by how recent the memories are or how unusual or emotionally charged they may be.

      Alle, die er kennt, sind von der selben Religion, also ist er davon überzeugt, dass seine Religion ~80% der Menschheit ausmacht.

      Hab grad die Statistik gehört, dass in Hochzeiten von BLM weit-Linke davon überzeugt waren, dass jedes Jahr 10.000 unbewaffnete Schwarze von Polizisten erschossen werden. Normal Linke schätzten die Zahl auf 1000. Korrekt ist 10.

      Menschen sind richtig schlecht im Einschätzen solcher Größenordnungen.

      • Ist bei Covid genauso, Links war man der Meinung dass die Hälfte aller Erkrankten auf Intensiv müssen, Rechts dass das alles ein Hoax ist.

        • Hast du dafür Belege?

          Ich halte das eher für eine dreiste Lüge. Allein die täglichen Statistiken gaben das doch gar nicht her.

          Möglicherweise ist dein Bild von „Linken“ genauso interessengeleitet und gefühlig wie der Blick von BLM-Leuten auf die Zahl erschossener Neqer.

          Also man sollte da schon besser agieren, wenn man das bei anderen ankreidet.

          Hab grad die Statistik gehört, dass in Hochzeiten von BLM weit-Linke davon überzeugt waren, dass jedes Jahr 10.000 unbewaffnete Schwarze von Polizisten erschossen werden. Normal Linke schätzten die Zahl auf 1000. Korrekt ist 10.

          Hast du dazu einen Link? Das halte ich schon für glaubwürdiger, weil man bei diesem Thema nicht jeden Tag mit Statistiken zugebombt wurde.

      • Woher sollen sie es auch wissen? Wenn in Netflix-Serien zu über 80 Prozent Frauen mit überirdischen Kampftechniken entschlossen und unerschrocken die Welt retten und man selber vor Netflix angekettet ist, dann muss man doch irgendwann glauben, dass die Welt da draußen so ähnlich ist.

        Wer dann kurzzeitig zwischen den Staffeln in der Realität aufwacht, der erkennt, dass eigentlich gar keine Frau so tough für die Weltrettung kämpft. Sondern dass die meisten schon Pipi machen und nach dem patriarchalen Gewaltmonopol rufen, wenn ihnen einer mal auf den Ausschnitt glotzt.

        Im Grunde machen da doch Frauen angeblich toxische Männlichkeit so nach, wie Veganer ihr Soja zu Schnitzel und Bouletten formen: Sie finden’s scheiße, wollen es aber auch.

        • Bei den meisten Veganern gehe ich davon aus, dass sie Fleisch keineswegs scheiße finden.
          Es ist vielmehr die Sorte Religiosität, für die Selbstkasteiung zum Gutsein gehört.
          Ich frage mich, ob es irgendwie kausal ist, dass diese Sorte mit der missionarischen Sorte stark korreliert.
          („Wenn es mir nicht gut geht, soll es anderen nicht besser gehen.“)

          • Ich bin Veganer.

            Ich bin Antifeminist.

            Ich ekele mich vor Fleisch und fand es schon als Kind scheiße.

            Ich bin Genußveganer.

            Und ich esse kein Soja-„Fleisch“.

            Konservative waren schon immer gut darin, ganz natürliche Entwicklungen hin zu einer besseren Welt und mehr emotionaler Gesundheit als „Kulturverfall“ etc. zu framen.

            Bei den meisten Veganern gehe ich davon aus, dass sie Fleisch keineswegs scheiße finden.

            Da du ein sehr reflektierter Zeitgenosse bist, wirst du dich sicherlich auch fragen, ob hinter dieser spekulativen Vorstellung dein unausgesprochener Wunsch steht, Veganismus zu pathologisieren und zu delegitimieren.

            Mir sind übrigens selbst die schlimmsten Veggie-Nazis lieber als Menschen, die es schaffen, Fleisch von Tieren zu essen, die vorher ein Leben deutlich unter Konzentrationslager-Niveau fristen mußten.

            Diese Perversität und dieser Zynismus sind mir immer wieder ein Rätsel. Woher diese Gefühllosigkeit kommt, erfährt man hier: http://alice-miller.com/de 🙂

            Möglicherweise hilft dir deine Veggiephobie dabei, die extreme Perversität der Massentierhaltung auszublenden und dein eigenes Verhalten vor dir selbst zu rechtfertigen.

            PS: Die Massentierhaltung ist natürlich auch inhuman. Z.B. für die Menschen, die dort arbeiten müssen. Aber auch hinsichtlich Antibiotikaresistenzen und anderen Ungemachs, das dadurch dräut. Verschwendung von Ressourcen und Hungerförderung durch Futtermittelanbau. Ist quasi doppelter Schwachsinn. Aber so ist das generell mit Ideologien. Sie schaden nicht nur den offensichtlichen Opfern, sondern auch den Tätern. 🙂

          • „Mir sind übrigens selbst die schlimmsten Veggie-Nazis lieber als Menschen, die es schaffen, Fleisch von Tieren zu essen, die vorher ein Leben deutlich unter Konzentrationslager-Niveau fristen mußten.“

            Es ist mir ein völliges Rätsel, wieso Veganer(missionare) nicht gemocht werden…

          • @gbdak

            Tipp für’s nächste Mal: Du könntest deinen Beitrag viel kürzer schreiben: „Ich hab mir erfolgreich eingeredet, dass ich veganes Essen lecker finde. Aber im wesentlichen bin ich als Veganer ein guter Mensch. Nicht-Veganer sind schlechte Menschen. Alice Miller findet auch, dass ich ein guter Mensch bin. Ich bin soviel besser als du, das halte ich kaum aus. Hab ich erzählt, dass nur Veganer moralisch einwandfrei sind?“

            Inwiefern du glaubst, damit meine These der religiösen Motivation zu widerlegen, kann ich nicht sagen.

          • Die Reaktionen auf mein Posting bestehen zumeist aus Verdrehungen, Häme, Lügen, Verachtung und dergleichen.

            >Woran erkennt man einen Veganer?
            <Er wird es dir erzählen.
            Vorurteil: bestätigt.

            Ich habe das Thema nicht aufgebracht. Das geschilderte Vorurteil bezieht sich auf andere Situationen als diese hier. Soll ich etwa nicht erwähnen, daß ich Veganer bin?

            Ich persönlich bin immer wieder schockiert, wie unglaublich dumm Menschen sein können.

            Keinerlei Argumente, nur dumme, konstruierte Häme.

            Ich belasse es mal hierbei. Ich könnte auch die restlichen Antworten besprechen, die ebenfalls extrem dumm sind.

            Es tut mir leid, daß ich das so sagen muß. Ich kann aber nichts für das Niveau, das viele hier vorlegen.

            Woher dieses extreme Ausmaß an Dummheit kommt, erfährt man hier: http://alice-miller.com/de

            Wer bestreitet, daß die Bedingungen für Tiere in der Massentierhaltung schlechter sind als die für KZ-Häftlinge – mal abgesehen vielleicht von Arztvisiten bei Herrn Mengele -, der muß wirklich strunz**** sein. Aber auch Tiere werden bekanntlich mitunter mengelemäßig behandelt.

            Dieses extrem peinliche Niveau der Antworten zeigt sich u.a. auch darin, daß einfach geleugnet wird, daß ich Genußveganer bin.

            Dieses Niveau ist einfach erbärmlich. Ich erwähne das nur, weil es in anderen Diskussionen ähnlich zugeht. Da könnte man sich auch genauso gut auf den Schulhof stellen und sich kloppen.

            Diese unbedingte Lust an der Unredlichkeit und Lüge finde ich immer wieder interessant. Ich bezeichne das auch als intellektuelle Skrupellosigkeit.

            Möglicherweise habe ich ja das Verdrängungswohlfühlklima gestört, indem ich noch mal darauf hingewiesen habe, wie pervers das Fleisch ist, was viele Menschen konsumieren.

            Und noch mal: Mich macht es immer wieder fassunglos, wie manche Leute Argumente einfach anzweifeln, wenn sie nicht in ihr Weltbild passen („Genußveganer“). Ich sage nicht umsonst immer wieder, daß viele hier sich einfach alles Mögliche zusammenphantasieren, wie sie es gerne hätten.

            Diese „Performance“ spricht natürlich Bände. Man erkennt Ideologen und Lügensysteme auch immer wieder an solchen Performances. 🙂

            Im Jahr 2100 wird sich vermutlich die Mehrheit der Menschheit vegan oder vegetarisch ernähren. Fleisch wird entweder bio und ethisch korrekt oder in-vitro sein.

            Extreme Dummheit zeichnet sich auch dadurch aus, daß Menschen glauben, alles bleibe so, wie es ist, und es gebe keinen Fortschritt. 🙂

          • Woher willst du wissen, dass das alles ist, was in Pflanzen vorgeht?
            Und womit rechtfertigst du die anthropozentrische Perspektive mit dem Leid? Warum nicht „vorher lebendig, hinterher tot“?

          • @weiss_auch_nicht

            Weil sie nicht über ein Gehirn verfügen, der Sitz eines Geistes ist, der leiden kann.

            Was soll der Scheiß? Kommst Du mir gleich damit, Desinfektion wäre Massenmord an Bakterien?

          • @gbdak

            Tipp für’s nächste Mal: Du könntest deinen Beitrag viel kürzer schreiben: „Ich hab mir erfolgreich eingeredet, dass ich veganes Essen lecker finde. Aber im wesentlichen bin ich als Veganer ein guter Mensch. Nicht-Veganer sind schlechte Menschen. Alice Miller findet auch, dass ich ein guter Mensch bin. Ich bin soviel besser als du, das halte ich kaum aus. Hab ich erzählt, dass nur Veganer moralisch einwandfrei sind?“

            Inwiefern du glaubst, damit meine These der religiösen Motivation zu widerlegen, kann ich nicht sagen.

            Das ist wirklich ein unsagbar peinliches Niveau. Mehr sage ich dazu mal nicht.

            Tiefenpsychologische Ironie: Der Poster hat sich erfolgreich das eingeredet, was er gerne glauben möchte, was aber durch nichts belegt ist.

            Gutmenschen gibt es überall, auch bei Konservativen (Abtreibung! Sterbehilfe! Gras!). Und es gibt tatsächlich „religiöse“ Veganer, die nerven. Ich kenne aber keine persönlich. Möglicherweise brauchst du dieses Konzept, um weiterhin guten Gewissens KZ-Fleisch essen zu können.

            PS: Deine „These“ von der religiösen Motivation ist nichts weiter als billiger Scheißdreck. Da ist selbst feministische Soziologie seriöser. Diesen Schwachsinn muß man überhaupt nicht „widerlegen“. Da er nichts als eine Vermutung ist, die allenfalls auf einen (kleinen) Teil der Veganer zutrifft.

            Woher willst du wissen, dass das alles ist, was in Pflanzen vorgeht?
            Und womit rechtfertigst du die anthropozentrische Perspektive mit dem Leid? Warum nicht „vorher lebendig, hinterher tot“?

            Diese Masche bezeichnet man übrigens als zynischen Skeptizismus. Auch als Relativismus. Das brauchen Leute, die nicht einsehen wollen, daß sie Stuß erzählen und verblendet sind. 🙂

            Ihr dürft alle gerne Fleisch essen. Ihr dürft auch Auto fahren und Kohlendioxid emittieren.

            Beides ist aber ab einem gewissen Grad gesundheitsschädlich. Man kann natürlich alles leugnen, wenn man gerne möchte.

            Jetzt haben wir hier nicht nur Klima-Reichsbürger, sondern auch Fleisch-Reichsbürger.

          • @Genderhonk

            Hat Deine Religion eigentlich schon einen Namen oder sitzt die Marketingabteilung da noch dran?

  4. Da ich jetzt gesucht habe, woher die die Info haben, dass „nur“ Schwarze gefeuert wurden in dieser Kündigungsnachricht… das wissen sie gar nicht! 150 Mitarbeiter sind weg … und_zusätzlich_ irgendwelche „Minderheitenquartett“ … äh, Blubberer … äh, Repräsentanten!?
    [quote]The streamer also let go of 60 to 70 contractors working for
    Netflix’s social media and publishing channels, including Strong Black Lead, Asian American-focused Golden, Latinx-focused Con Todo, and LGBTQ-focused Most.[/quote]
    https://www.businessinsider.com/netflix-layoffs-animation-studio-social-media-ava-duvernay-canceled-series-2022-5?IR=T
    Und selbst da weiss ich nicht, wieviele von den 70 Leuten da gearbeitet haben…
    Viel Wind um nichts!

  5. Denn es gilt der alte Grundsatz, dass jede Duldung des Falschen ein Angriff auf das Richtige ist und man entweder Freund oder Feind ist und es dazwischen nichts geben kann.

    Ein wahrer Satz, Christian. Passend dazu, aber mit einer etwas anderen Thematik, lief gestern auf 3Sat ein Beitrag zu Vorgängen in Dresden. Es geht um einen recht bekannten und gefeierten Buchautor, der in der woken/links-grünen Fanbase in Ungnade fiel: Uwe Tellkamp. Und um Vorgänge im Buchhaus Loschwitz. Ich erachte den Film für sehenswert, denn dieser beschreibt ein gesellschaftliches Phänomen, dem Männerrechtler und/oder auch Feminismuskritiker sehr oft begegnen: der Etikettierung als Rechter und dem gesellschaftlichen und diskursiven Ausschluss.
    https://www.3sat.de/kultur/kulturdoku/der-fall-tellkamp-film-100.html

    Der Film schlägt auch in den sozialen Medien schon einige Wellen. Selbstverständliche sind die Positionen unversöhnlich.

    • Tellkamp ist aber auch ein gutes Beispiel für rechte Paranoia. Er sagt einiges Richtiges, tut aber so, als gäbe es eine umfassende Weltverschwörung des Gutmenschentums etc. Sein neuestes Buch zeichnet eine Gesellschaft, in der alles nur Schein ist, und behauptet, die Medien würden ganz bewußt staatsnah schreiben und die Leser manipulieren wollen.

      Das ist peinlich, denn es gibt auch die Springer-Presse, die heute lustigerweise eher eine positive Rolle spielt. Und vor allem: Diese ganzen peinlichen Spinner bei „Spiegel“, „Zeit“ und „Deutschlandfunk“ glauben aus vollem Herzen, sie würden neutralen Journalismus betreiben. Da ist nichts mit Verschwörung oder planvoller Manipulation etc.

      Im Deutschlandfunk hat man das Buch und den Autor standesgemäß „besprochen“. 🙂 Die übliche Billigstfigur: Tellkamp bezweifelt Meinungsfreiheit, indem er seine Meinung frei kundtut. *aufschenkelklopffeistgrinsmoralischtollfühl* 🙂

      Ein formal-juristisches Handling des Begriffes der Meinungsfreiheit. Völlige Ausblendung des Gutmenschenmobs, des Gesinnungsdrucks, des Metoo-Belastungseifers, der Existenzängste, der Abkanzelkultur 🙂 .

      Oder auch der Umfragen, daß sich 70 oder 80 Prozent der Leute mittlerweile selbst zensieren.

      Also ein komplettes Ausblenden der Realität. Diese „Journalisten“ leben in einer Parallelwelt. Heute sprach ein Moderator davon, daß es soundso viele „Milliardärinnen und Milliardäre“ sowie soundso viele „Millionärinnen und Millionäre“ in Deutschland gebe.

      Ein Gutes hat die Gendersprache: Denn sie offenbart die tieferliegende Gehirnwäsche, die dazu notwendig ist, um solche Sätze wie oben überhaupt bilden zu können. Dazu bedarf es einer extremen Verqerung des Bewußtseins.

      Oder wie jüngst die FR, die in bezug auf Johnny Depp und seine Ex von den beiden „Schauspieler:innen“ sprach. Oder diese Oberpeinlichkeit, wenn Moderatoren das Wort „queer“ brutalstmöglich aussprechen.

      Dieser tiefe Wunsch, ein guter und wohlangepaßter Mensch zu sein, der sich komplett dummstellt, widerpricht diametral dem Berufsbild des Journalisten.

    • @Jolanda

      Ich hab die Doku auch mit großem Interesse gesehen, halte es allerdings seitens Tellkamp und Dagen für schwer naiv, sich darüber zu wundern, dass man dem Rechtsaußen-Lager zugeordnet wird, lässt man sich bewusst mit Antaios/Identitären-Figuren ein.

  6. Dieser Johannes Rehborn ist, glaube ich, ein Grüner.

    Wenn Netflix sich jetzt echt „bothsiderism“ verschreibt und bald auch LGBTIQA*-feindliche Serien ins Programm nimmt bin ich schneller weg, als die TUDUM sagen können.

    Früher hat man es einfach ausgehalten, wenn im Fernsehen unterschiedliche Inhalte liefen. Von „Mona Lisa“ bis Harald Schmidt.

    Auch ein schöner Einblick in das paranoide Weltbild dieser Spielkinder. Die Linke infantilisiert sich immer weiter. Irgendwie checken diese Leute nicht, daß fiktionale Inhalte eigentlich sehr selten Affirmationen politischer Weltanschauungen sind.

    Ich denke da noch an diesen unfaßbaren Antifa-Sp**ten Georg Diez, früher beim „Spiegel“, der dem Autor Christian Kracht vorwarf, er sei der „Türsteher der rechten Gedanken“. Letzterer hatte einfach ein Buch über einen Aussteiger um ca. 1900 geschrieben, der natürlich der Zeit entsprechend gepolt war.

    Was ist nur aus diesem Land geworden?

    Es gibt ja durchaus hin und wieder mal Widerspruch. Das eigentliche Problem sehe ich aber darin, daß man diese linksspießigen Spielkinder nicht bis zum Exzeß rhetorisch verprügelt und voll in die Eier tritt. Die können ja machen, was sie wollen. Sie kriegen aber kaum den Gegenwind, der ihrem Schwachsinnsgrad eigentlich angemessen wäre.

    Man geht mit diesen Leuten noch viel zu diplomatisch um.

    Und dann muß man aber allen Woke-Pessimisten und Defätisten hier auch sagen: Keine Dummheit währt ewig. Das gemeine Volk braucht nur etwas länger. Wir sind Avantgarde. Auch der größte Schwachsinn ist irgendwann nicht mehr satisfaktionsfähig. Leute, die sich nicht so bewußt damit auseinandersetzen, brauchen einfach einen gewissen Vorlauf, es läuft unbewußter ab, langsam baut sich dann der Mut auf und man widerspricht.

    Man sollte da entspannt bleiben. Historisch betrachtet läuft es eigentlich immer so.

    Die Woken fahren jetzt langsam die Mißernte ein, die sie gesät haben. 🙂

    Und es spricht viel dafür, daß sie sich so benehmen werden wie Altnazis oder Altkommunisten und bis zum Schluß an ihre „Wahrheiten“ glauben.

    • „Auch der größte Schwachsinn ist irgendwann nicht mehr satisfaktionsfähig. “

      Hat ja manchmal nur ein paar Millionen Tote gebraucht, bis das so war…

  7. >Gleichzeitig soll Netflix auch ca. 2% seiner Mitarbeiter entlassen haben und evtl darunter viele „Diversity hires“

    Das freut einen. Woke säen Streit und Zank. Ihre Qualitäten beschränken sich darauf, Parasit und Mobber zu sein. Schlagwörter wie Vielfalt sollen verschleiern, daß in Wirklichkeit eine Einengung des Meinungskorridors stattfindet, und die Gesellschaft gespalten wird.
    Wenn Netflix das sozusagen am eigenen Leib am Zersetzen innerhalb der Belegschaft erkannt hat, umso besser. Ich glaube aber, daß es nicht so ist, sondern nur die Zahlen berücksichtigt werden.

  8. Früher (um 1960) gab es so etwas wie ein Komitee, welches nur Filme zuließ die gewissen Werten entsprachen (meist christlichen). Heute gibt es eine Menge Geldgeber die sich nur beteiligen, wenn genug „Diversity“ vorkommt. Was grob ausgedrückt heißt: weniger Weiße, mehr Homo.

    Kennt ihr den Film „O brother, where art tho?“ (Jahr 2000 seichte aber sehr lustige Komödie), der steht für mich für die letzten 40 Jahre Film vor ihm, Vanilla (Slang für „gewöhnlich“) siegt letzten Endes, und das christliche Weltbild wird nicht angetastet noch infrage gestellt.

    Dem woken Weltbild entsprechend waren diese Jahrzehnte eine zu verurteilende Programmierung der Jugend. Darstellung von Normalen war das erstellen der Norm. Und die Jugend (besonders die LBGTQ+) würde darunter leiden.

    Die letzten Jahre haben neue Produktionen viel Geld erhalten können, wenn sie mehr Nicht-Weiße und Nicht-Hetero enthielten. AFAIK stehen dahinter Milliarden (möglicherweisee, über die Jahre sogar 2-3 Stellig; weiß nicht genau), jedenfalls enorme Summen für den Zweck: mehr „Diversity“.

    Meiner Meinung nach sind Filme die sich an Stereotypen halten, bei der Masse, und damit insgesamt erfolgreicher, weil es bei der Masse einen Wiedererkennungseffekt gibt, diesen lassen „diversity“ Filme zwar auch zu aber bei einem kleineren Publikum.

    Star Trek Deep Space Nine ist schon recht alt, hatte aber auch Transfrau-Ähnlichen Charakter in einer Hauptrolle (Dex) und in Nebensätzen einen schwangeren Mann (einer recht unbekannten Spezies), nicht zu vergessen: der super Captain der Station war schwarz.

    Fand ich nicht so ungewöhnlich, vielleicht auch weil es Fantasie, Scifi und im Weltraum war. Aber heute muss wirklich jede neue Serie mindestens ein Homo-Pärchen, ganz viele Frauen in Führungspositionen und viele Nicht-Weiße enthalten. Wenn dann auch noch Täterinnen absolute Ausnahmen bleiben, und noch Geschichte umgeschrieben wird (wie: viele Schwarze im England der frühen Elisabeth), dann fühle ich mich schon wie gegen den Strich gebürstet.

    Ist die Frage ob die Jugend jetzt tatsächlich durchs neue Programm „umgepolt“ wird oder ob sie es als disharmonisch ihren eigenen Empfindungen gegenüber empfinden werden. Das die Toleranz gegenüber LGBTQ+ unter jungen Menschen (nach zumindest einer englischen Studie) in den letzten Jahren abnahm, spricht für Letzteres.

        • Die Symbiose der Trill hat absolut nichts mit Transsexualität zu tun. Ob man dem Symbionten überhaupt ein Geschlecht zuschreiben kann, weiß ich nicht. Keine Ahnung, wie die sich fortpflanzen.
          Jadzia ist jedenfalls eine attraktive Frau, die zunächst von Dr. Bashir umworben wird, und später mit Worf eine Beziehung eingeht. Sie hat überhaupt nichts transiges an sich.

          • Bei Jadzia haben sie aber schon mit Geschlechter-Klischees gespielt und das attraktive Äußere mit einem draufgängerischen Wesen und Interesse an Naturwissenschaft gepaart. Und die klassisch feminine Ezri hat diese eher untypische weibliche Persönlichkeit von Jadzia anschließend noch mehr unterstrichen. Insofern vielleicht nicht trans aber doch nicht ganz „binär“.

          • das attraktive Äußere mit einem draufgängerischen Wesen und Interesse an Naturwissenschaft gepaart

            Ja, und? Das kratzt doch nicht an ihrer Weiblichkeit.

            die klassisch feminine Ezri

            Ezri entspricht mit ihrem Bubikopf eher einem burschikosen Typus, ziemlich unscheinbar, keinesfalls „klassisch feminin“, trotzdem eindeutig eine Frau.

          • @breakpoint: ok, ich verstehe den Einwand und gebe dir größtenteils Recht.

            Was ich ausgelassen habe: 60er = kaum schwarze präsent, 70er u. weit über die 80er wurden Schwarze häufig verzerrt dargestellt, sagten in einer ganzen Gruppen-Unterhaltung einen Satz und dieser war dann schräg u/o schrill. Sie waren häufig die Witzereißer, die aus der Rolle fielen.

            Der weißen Mehrheitsgesellschaft erschienen wohl viele Schwarze als überdreht, aber ob dies in der Realität so war?

            Und die Darstellung von Schwulen: weibisch, schwach, sexuell-lotterhaft, immer daran interessiert Heteros umzupolen.

      • Bei den vorhergegangene Wirten waren sowohl Männer als auch Frauen dabei, die Symbionten auf menschliche Geschlechterdualität zu reduzieren schränkt sie zu sehr ein.

      • Der erste Trill-Symbiont in einer TNG Folge sprang übrigens von einem Trill, kurz auf Riker und dann später auf eine Trill-Frau und hatte natürlich eine Beziehung mit der Schiffsärztin. Also den Gag dass sich vorangegangene Liebhaber an die neue Konstellation anpassen müssen gabs schon vorher.

    • @Komu

      Stardreck ist doch ein Synonym für Diversity-Scifi. Die ganze DNA ist von Beginn an zutiefst darauf getrimmt, Neqer, Russen, Japsen und anderes Otterngezücht als gleichberechtigt und integriert darzustellen.

      Ich bin ein großer Stardreck-Fan, allerdings nur von TOS und TNG. 🙂

      Die anderen Serien konnten bei mir nie zünden. Und da sind wir auch schon beim eigentlichen Problem. Denn in den Sechzigern war dieser Diversity-Scheiß eben noch wirklich progressiv – und auch repräsentativ. Gerade TNG kann man auch als dialektischen Fortschritt bezeichnen. Kein Japse, kein Russe, kein Neqer auf der Brücke. Klingonen zählen erst mal nicht. 🙂 LaForge war öfter im Maschinenraum. Es wirkte halbwegs natürlich.

      Das meine ich: Diversity war damals kein Fetisch. Es war nicht zwanghaft. Keine Neurose. Erst mit DS9 und VOY nahm die Diversity-Scheiße richtig an Fahrt auf. Gerade VOY kam mir doch recht konstruiert vor. Jede neue Stardreck-Serie mußte irgendeinen Diversity-Spin vorweisen.

      Bei TNG hatte man es noch richtig gemacht. Das wirkte viel natürlicher und entspannter. Man dachte damals übrigens auch schon – wenn ich richtig informiert bin – an Homo-Charaktere oder daß Männer in Röcken rumlaufen sollten. Hat es dann aber bleiben lassen.

      Stardreck ist das beste Beispiel, wie man eine Serie, eine Marke kaputtgendert etc.

      Ich bin jetzt selber überrascht über diese Spontananalyse und muß mich als größten Narzißten aller Zeiten dafür mal loben. In den Sechzigern und bei TNG war dieses Diversity-Konzept noch stimmig. Danach wurde es immer mehr zum Zombie. Das wurde ja immer mehr zum Minderheiten-Bingo.

      Schlimm war natürlich auch die kommerzielle Verwurstung, indem man eine Serie nach der anderen lanciert hatte. Nach TNG hätte man erst mal Schluß machen müssen. Was wäre das für ein Hype gewesen, wenn nicht 1994, sondern 2004 DS9 gestartet wäre. In der Zwischenzeit hätte TNG noch viel besser seinen Kultcharakter entfalten und zum Mythos werden können.

      2004 hätte man DS9 dann vielleicht auch mit besseren Konzepten starten können. Man hätte auch mal eine Stardreck-Serie in Erdnähe starten können, wo es mehr um’s Zwischenmenschliche und um die Erde der Zukunft gehen würde.

      Diese Stardreck-Inflation in den Neunzigern war jedenfalls komplett kontraproduktiv.

      Analogie zum woken Netflix: Wenn irdische Belange allzu offensichtlich das Casting und die Storyline bestimmen, wird’s pädagogisch und man kommt sich als „Zuschauende*r“ unterfordert vor.

      PS: Stardreck ist eigentlich das beste Serienkonzept überhaupt. Viel glaubwürdiger als Star Wars. Da könnte man unheimlich viel rausholen und kreativ sein. Schade, daß Gier und Kommerz das verhindert haben.

      Sternzeit 00000.0

      Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir befinden uns in einer absurden Gegenwart. Dies sind die Abenteuer des neuen Zeitgeists „Gender-Brei“, der viele Lichtjahre vom Boden der Tatsachen entfernt unterwegs ist, um abstruse Gedankenwelten zu entdecken, unbekannte Delirien und neue geistige Perversionen. Der Gender-Brei dringt dabei in mentale Anomalien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

      Logbucheintrag: Der „Gender-Brei“ befindet sich im planmäßigen Anflug auf Sektor 001. Es gibt wie erwartet kaum Probleme. Um unser Missionsziel, die Befreiung der hier beheimateten Zivilisation von der Geschlechter-Diktatur, zu erreichen, verfolgen wir die vom Föderationsrat beschlossene Agenda: Kinderbücher werden „durchgegendert“ und z.B. auf Mädchen mit rosa Hemden geprüft. Wir achten auf eine „gendersensible“ und „geschlechtergerechte“ Sprache und die ersten „gendergerechten“ Spielplätze werden eingerichtet. Ziel ist es, daß die lokale Zivilisation von den diktatorisch aufgezwungenen Geschlechterrollen befreit wird. Hierzu werden auch Umerziehungsmaßnahmen durchgeführt, die zu einer Auflösung der illegitimen und fremdbestimmenden Zuschreibungen Mann und Frau führen sollen.

      Wir rechnen damit, daß die angedachten Maßnahmen zum Erfolg führen werden und das bisher in diesem Sektor etablierte Unterdrückungssystem der Zweigeschlechtlichkeit sein baldiges Ende erfährt. Die Crew unternimmt große Anstrengungen und wird dabei von Feministinnen, die wir auf dem Planetensystem Vulva Dementia entdeckten, und von Gender-Wissenschaftlern unterstützt.

      Als Außenstehender kann man sich kaum vorstellen, daß die Bewohner dieses Planeten zur Heterosexualität gezwungen wurden und seit Jahrtausenden in einem perfiden Unterdrückungssystem lebten, das die Menschen durch rigide Manipulationen, die diesen Menschen selbst kaum bewußt sind, in Mann und Frau unterteilte.

      Ich sehe aber ermutigende Anzeichen für einen Erfolg unserer Mission.

      Logbucheintrag Ende

      http://gender-ideologie.de/satirische-einleitung.html 🙂

      • Stardreck ist doch ein Synonym für Diversity-Scifi. Die ganze DNA ist von Beginn an zutiefst darauf getrimmt, Neqer, Russen, Japsen und anderes Otterngezücht als gleichberechtigt und integriert darzustellen.
        Schon Mist, wenn man ab und an nur Rassist und nicht auch Antisemit sein kann, weil der Kontext nicht mehr hergibt.
        Du bist echt ein widerliches Stück Scheiße. Und um das zu sagen, muss ich mich noch bei der Scheiße entschuldigen.

  9. Ich schaue Netflix immer noch gerne…Bin ein Seriensuchti. Aber alles was mit diesen, aufgedrängten Sexualitäten-zur-Schaustellung zu tun hat, geht mir auf den Senkel. Auf der anderen Seite.. muss mir alles gefallen, was im Fernsehen/ Kino läuft? Es zwingt mich doch keiner was zu schauen was mir nicht gefällt.
    In diesem Sinne
    Seid achtsam.

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