Selbermach Samstag

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Zwischen einem Kommentar, der nur einen Link oder einen Tweet ohne Besprechung des dort gesagten enthält, sollten mindestens 5 Kommentare anderer liegen, damit noch eine Diskussion erfolgen kann.

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

53 Gedanken zu “Selbermach Samstag

  1. Arne verlinkt heute eine Artikel auf ihsvoice.com

    https://genderama.blogspot.com/2022/05/feministin-in-sorge-slogans-wie-kill.html

    Männer sollen feministische Theorie lernen und dazu beitragen? Feministische Theorie von Männern ist i.d.R. genau so männerfeindliche wie feministische Theorie von Frauen. Aber klar, davon kann es nie genug geben.
    Aber ich lehne das gar nicht ab. Die Beschäftigung mit feministischer Theorie hat mir erst gezeigt wie absurd männerfeindlich und empathielos diese ggü. Männer ist. Das wusste ich vorher auch nicht. Das dürfen ruhig mehr Männer lernen.

    Wieso wollen solche Frauen wie die Autorin keinen Humanismus? M.M.n. weil sie den Problemen von Männer nur eine geringere Wertigkeit beimessen Frauen sind immer ganz besonders betroffen und es gibt immer Gründe warum man Männern jetzt nicht helfen soll. In die Bio diese 12jährigen Autorin steht:

    „Zu ihren Hobbys gehört es, neue Bücher zu kaufen und sie nie zu Ende zu lesen, die Weihnachtszeit zu planen und weinerliche Filme zu schauen.“

    So sieht für sie das Leben in Unterdrückung aus.

    Diese Aussage finde ich auch interessant:

    „Nur sechs Länder gewähren Frauen die gleichen gesetzlichen Arbeitsrechte wie Männern (die USA gehören nicht dazu).“

    Welches gesetzliche Arbeitsrecht haben Frauen in den USA nicht, welches Männer „gewährt“ wird. Das Recht des Mannes bei der Geburt des eigenen Kindes keine Kündigungsschutz zu bekommen? Das Recht bei gleicher Qualifikation der Frau den Vortritt lassen zu müssen?
    Die Autorin ist so jung und hat den ganzen feministische Kackhaufen, den sie Theorie nennt, schon gefressen.

    • „Die meisten Frauen verstehen die Ironie hinter #killallmen. Sie verstehen, dass es sich um eine satirische Aussage handelt, eine witzige Anspielung auf die lange Geschichte der Frauenmorde“

      Das wollte ich auch noch kommentieren. „die lange Geschichte der Frauenmorde“ – was meint die damit überhaupt? In jedem großen Konflikt wurde mit Abstand mehr Männer getötet und ermordet. Selbst der bösartigste Despot hat nie systematisch Frauen getötet. Männer hingegen schon. Es ist einfach nur feministischer Unsinn, der keine reale Grundlage hat und damit fehlt auch jeder Grund für Ironie oder Satire.

      • „Es ist einfach nur feministischer Unsinn, der keine reale Grundlage hat“

        ich hatte auch den Eindruck, daß die Autorin – ist die oder ihr Text eigentlich wichtig?? – die volle feministische Gehirnwäsche abbekommen hat und in einer sozial konstruierten Welt lebt, die mit der realen Welt nicht viel zu tun hat. Der Text ist voll von pauschalisierenden, fragwürdigen Behauptungen über die Realität. Es liegt nach meinem Eindruck jenseits des Denkhorizonts der Autorin, daß Hashtags wie #killallmen Peanuts im Vergleich zu Diskriminierungen wie Frauenquoten, der allgemeinen moralischen Diskreditierung von Jungen und Männern usw. sind. Sie hat überhaupt nicht verstanden, worum es geht.

        • Viele Frauen sind wahrnehmungs- und gefühlsmäßig vollständig in einem weiblichen Binnen- Universum eingebettet und setzen die äußeren Rahmenbedingungen als göttingegeben voraus. Mit einer ordentlichen Prise Egozentrik führt dies zu einem geschlossenen Solipsismus.

          Geplapper wie das oben zitierte muss immer unter dieser Prämisse gewertet werden.

        • „ist die oder ihr Text eigentlich wichtig??“

          Die Autorin ist nicht wichtig. Sie ist komplett austauschbar, denn es gibt leider haufenweise junge Frauen die genau den gleich Kackhaufen von feministischer Theorie für eine höhere Wahrheit halten.

      • Du machst schon wieder den alten Fehler anzunehmen, eine feministische Aussage über Frauenschicksale könne sinnvoll in Relation zur verwandten Aussage über Männerschicksale interpretiert werden.
        Wir denken immer der ungefüllte Komparativ „Frauen geht es schlechter..“ wäre korrekt zu füllen mit „Frauen geht es schlechter als Männern“.
        Das ist natürlich Unsinn. Feministinnen interessieren sich nicht dafür, wie es Männern geht.
        Es muss natürlich heißen: „Frauen geht es schlechter als ihnen zusteht.“

        Die lange Geschichte der Frauenmorde ist schon belegt, wenn zu jeder Zeit mindestens eine Frau irgendwo von einem Mann getötet wurde.
        JEDE ist zu viel.
        Gleichberechtigung ist erst erreicht, wenn keiner Frau mehr irgendein Unheil widerfährt.

        • Das ist in der Tat eine interessante Beobachtung. Da Frauen sich nicht für Männer interessieren (zumindest nicht jenseits der männlichen Rolle als Erfüllungsgehilfe weiblicher Bedürfnisse) vergleichen sich Frauen natürlich auch nicht mit Männern. Sie vergleichen ihr Dasein mit einer Utopie.

          • Das ist in der Tat interessant. In Zusammenhang damit steht auch der männliche Irrtum Frauen seien weniger an Sexualität oder Sex interessiert.
            Dem liegt der Trugschluß zu Grunde, so wie Männer sich sexuell für Frauen interessieren müssten es Frauen umgekehrt für Männer tun. Machen sie aber nicht. Das sexuelle Interesse ist ebenso wie die meisten anderen geistigen und emotionalen Regungen selbstbezogen, der Mann lediglich Trigger oder Katalysator aber nicht in einer dem Männlichen vergleichbaren Weise Ziel des Interesses.
            Daher kann man z.B. auch mit einem Porno in dem sich Frauen selbst befriedigen durchaus Männer ansprechen, aber umgekehrt kaum Frauen mit einem, in dem sich Männer selbst befriedigen. Es ist immer wieder erstaunlich wie wenig Männer erkennen, wie sehr sie aus Frauensicht lediglich dazu da sind, den materiellen Rahmen für ihre Frauenwelt sicherzustellen, in dieser selbst aber vollkommen überflüssig sind.
            Ich glaube ich hatte vor Jahren schon mal auf den satirischen Roman
            Reise nach Capillaria von Karinthy hingewiesen, der das ungemein phantasievoll und lustig darstellt.

            Es ist anzumerken das Karinthy diesen Roman wenige Jahre nach Ende des ersten Weltkrieges schrieb, noch ganz unter dem Eindruck seiner Beobachtungen und Erlebnisse

          • „Das sexuelle Interesse ist ebenso wie die meisten anderen geistigen und emotionalen Regungen selbstbezogen, der Mann lediglich Trigger oder Katalysator“

            Guter Punkt.
            Nicht vollständig korrekt, denn Frauen reagieren auf athletische Männerkörper ganz anders als auf Dadbods, aber die Tendenz stimmt, dass dem Mann eher die Rolle eines Gehilfen für ihr Kopfkino zukommt.
            Die weibliche Klage über „schlechte Liebhaber“ (= schlechte Dienstleister) ist viel lauter als andersherum.

        • Ja, die Beobachtung habe ich auch schon gemacht. Die europaweite „Studie“ zur Gewalt gegen Frauen, in der jede Frau, die ab dem 14. Lebensjahr schon mal geschubst wurde, als Gewaltopfer gelistet war und die trotzdem im Ergebnis es nur schaffte, das 1 von 3 Frauen als Gewaltopfer hingestellt werden konnten.
          Die gleiche Studie mit den gleiche Fragen mit Männer .. gibt es nicht. Wahrscheinlich wurde so gut wie jeder Mann ab 14 schon mal geschubst.
          Aber Frauen sind auch ganz ohne Referenz die größeren Opfer. It is known, Kahleesi.

          Thomas Sowell hat dazu etwas zitierwürdiges gesagt. Ich schaue mal ob ich es finde.

      • „Die meisten Frauen verstehen die Ironie hinter #killallmen. Sie verstehen, dass es sich um eine satirische Aussage handelt, eine witzige Anspielung auf die lange Geschichte der Frauenmorde“

        Schwachsinn. Es ist ein Ausdruck des Hasses.

        Was wäre eigentlich, wenn man für tote Männer Frauen verantwortlich sieht? Aber Frauen sind ja nie für etwas verantwortlich, wie praktisch.

    • Wieso wollen solche Frauen wie die Autorin keinen Humanismus?

      Offiziell weil Humanismus nur Männer meint. Wie das generische Maskulinum…

      Was die Arbeitsrechte angeht: Schwer heben?

      Sie ist noch jung, vielleicht lässt sie es hinter sich, ich war auch mal Feminist.

  2. In London und anderswo ist das „aufdringliche starren“ verboten, die Gedanken-sorry– die Transport-Polizei hat schon welche bei der schändlichen Tat erwischt: “ already started receiving several reports of people who have been caught staring inappropriately.“ https://www.itv.com/news/london/2022-04-19/rise-in-tube-passengers-reported-to-police-for-intrusive-staring

    Es ist echt hier noch andere Links: https://12ft.io/proxy?q=https%3A%2F%2Fwww.telegraph.co.uk%2Fnews%2F2022%2F03%2F10%2Fstaring-sexual-harassment-sadiq-khan-tells-london-commuters%2F https://archive.ph/IVtqb

    Dann lege ich noch diese Tool-Site den werten Lesern ans Herz: https://12ft.io/ Die bei so mancher Pay-Wall behiflich sein könnte.

    „How does it work?

    The idea is pretty simple, news sites want Google to index their content so it shows up in search results. So they don’t show a paywall to the Google crawler. We benefit from this because the Google crawler will cache a copy of the site every time it crawls it.

    All we do is show you that cached, unpaywalled version of the page.“

    • Vor einiger Zeit schrieb ich von „unangemessenen Blicken“ als Belästigung.

      Im Jahr 1939 verurteilte ein deutsches Gericht einen Juden zu einer Haftstrafe. Sein Vergehen: Er hatte ein arische Frau angeblickt. Dem Gericht zufolge, hatte der Blick »eindeutig eine erotische Grundlage und konnte nur den Zweck gehabt haben, das Mädchen, an dem der Angeklagte interessiert war, zu einer Annäherung zu verleiten«

      Naja, Nazis sind Männer, wie die unvergleichliche Mitscherlich wusste.

    • Wie will eine Person wissen, ob eine andere sie anstarrt, wenn sie nicht selbst hinschaut?

      „Immer wenn ich gucke, schaut der her!“
      Polizei: „Ok, wir nehmen Sie mal BEIDE mit…“

  3. Nach der Wahl in NRW am Sonntag wird es wahrscheinlich eine schwarz-grüne Landesregierung geben. Und 2025 eine schwarz-grüne Bundesregierung. Zudem wird das Christentum erneuert. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

  4. Prozess um Amber Heard und Johnny Depp: Die Öffentlichkeit hat geurteilt

    Im Verleumdungsprozess zwischen Johnny Depp und Amber Heard steht für viele fest: Heard ist eine Täterin und Depp ihr Opfer. Analyse einer misogynen Kampagne.

    https://www.fr.de/panorama/usa-metoo-gewalt-gegen-frauen-prozess-johnny-depp-amber-heard-kein-gutes-opfer-91533866.html

    Kann man echt nicht mehr ernst nehmen. Eine Frau hat keine Beweise dafür das der beschuldigte Mann sie geschlagen hat, es gibt aber ein Geständnis das sie ihn geschlagen hat, trotzdem muss er sein ganzen Leben offen legen, nur um diese Beschuldigung durch diese Frau die keine Beweise hat aus der Welt zu schaffen.
    Und die Öffentlichkeit ignoriert nicht einfach die Beweise gegen die Frau und glaubt der Frau auch nicht einfach so.
    Das kann nur Frauenhass sein.

    Btw. „Die beiden Schauspieler:innen stehen derzeit vor Gericht..“ das macht doch keinen Sinn.

    „In der Aufnahme verspottet Heard Depp angeblich, weil er ein männliches Missbrauchsopfer sei“ – angeblich, da würde sie auch noch schreiben wenn es nicht nur die Audioaufnahme gäbe, sondern das Video noch gleich dazu. Die Autorin wirft allen vor, sich angeblich vorschnell eine Meinung zugelegt zu haben… gegen Heard. Sie wirft also allen genau das vor was sie selbst automatisch macht wenn es um
    n einem Fall Mann gegen Frau geht.

    „Es ist eine Situation, die untergräbt, wie Missbrauch wirklich abläuft, sagte Farrah Khan, Expertin für Geschlechtergerechtigkeit, dem Onlineportal Vice News. Außerdem habe dieses Verhalten zum Ziel, Opfer und Überlebende von Missbrauch davon abzuhalten, sich zu äußern, weil sie ähnliche Gegenreaktionen befürchten wie das, was Heard gerade passiert.“

    „wirklich abläuft“ – was soll das heißen, hm? natürlich das immer der Mann die Frau schlägt.
    „Überlebende von Missbrauch davon abzuhalten, sich zu äußern“ – Ja-aj, Männer sollen aufhören ihr Unschuld zu verteidigen. Das hält Frauen davon ab Männer zu beschuldigen. Feminismus ist auch gut für Männer. Genau das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Ein von einer Frau geschlagener Mann muss richtig hart dafür kämpfen das der staatliche, angeblich patriarchale Justizapparat ihn überhaupt als Opfer akzeptiert

  5. Die Schlechterbehandlung von Männer ist überall offensichtlich und sichtbar, aber die Politik und die Medien interessiert es nicht. Sie wird nicht mal als Diskriminierung anerkannt. Bei Frauen hingegen wird schon Diskriminierung angenommen, nur weil es in einem Bereich weniger Frauen gibt, aber ohne das man eine Schlechterbehandlung nachgewiesen hat.

    Aber die Feministinnen sind hier nicht mal Vorreiterinnen für diese männervorverurteilende Idee:

    Fair wäre es wenn Männer jetzt auch Frauen ablehnen können.
    90% der Uber- Fahrer sind Männer 🙂

    Die nächste große feministische Analyse wird dann sein, das bei Uber viel mehr Passagiere Männer als Fahrer nutzen, was ein Zeichen für den gesellschaftlichen Frauenhass ist.

    • Btw. es gibt einige Videos und Berichte von Frauen die männliche Uber-Fahrer angreifen. Wie kann diese Mann bloß Geld von ihnen verlangen!!! Umgekehrt mag es das auch geben, aber die habe ich noch nicht zu Gesicht bekommen.

  6. sagte der Grüne: „Wir haben einen feminisierten Lehrerberuf, und sehr viele arbeiten in Teilzeit. Wenn die alle eine Stunde mehr arbeiten würden, hätte ich 1000 Lehrer mehr, die ich aber nötig brauche.“

    https://www.danisch.de/blog/2022/05/15/lehrermangel/

    Nicht der erste Bereich, in dem die Leistungsfähigkeit, trotz steigender Anzahl an Menschen die den Beruf ausüben, sinkt:

    Aber ein Umdenken ist nicht vorgesehen. Auch weiterhin wird behauptet werden: Mit mehr Frauen wird alles besser.

    In der Realität belegen Frauen Studienplätze und arbeiten danach weniger wie ihre männlichen Kommilitonen. Der Staat hat weniger Gehalt, das er versteuern kann und die Gesellschaft bekommt im Schnitt von der studierten Frauen weniger zurück wie von dem studiertem Mann… bei gleichen Ausbildungskosten.

    • Wie groß da wohl der volkswirtschaftliche Schaden ist?
      Angestellte Lehrer in Teilzeit zahlen nur Teilzeit-Beiträge zur Krankenkasse, bekommen aber volle Versorgung. Beamtete Teilzeit-Lehrer bekommen den gleichen Beihilfesatz wie Vollzeit-Beamte.

      Asche auf mein Haupt. Ich bin auch Teilzeit-Beamter.

    • Das kenne ich von meinem Bruder (in leitender Position an einer großen Schule). Beim Aufstellen der Lehrpläne kommen immer erst die Frauen mit ihren 1.000 Extra-Wünschen (wann sie nicht arbeiten können) und dann werden die Lücken mit den Männern aufgefüllt, bei denen selbstverständlich das Privatleben hinter dem Beruf zurückstehen muss.

  7. Ich habe mich in letzter Zeit mit den Büchern des amerikanischen Anthropologen Joseph Hwenrich beschäftigt und möchte sie wärmstens empfehlen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Henrich

    In „The Secret of Our Success: How Culture is Driving Human Evolution“ (2016) beschäftigt er sich mit der Wechselwirkung von biologischer und kultureller Evolution.

    Henrich präsentiert Untersuchungen, aus denen eine angeborene menschliche Tendenz, andere Menschen zu immitieren folgt.

    „Natural selection has equipped our species with a wide range of mental abilities that allow us to effectively and efficiently acquire information from the minds and behaviors of other people. These learning instincts emerge early, in infants and young children, and generally operate unconsciously and automatically.“

    Nicht beliebige Menschen werden immitiert, sondern bevorzugt Ältere du Erfahrene, von denen man etwas lernen kann. Diese Immitationsneigung führt zur Akkumulation von Wissen in sozialen Gemeinschaften.

    „By observing whom others watch, listen to, defer to, hang-around, and imitate, learners can more effectively figure out from whom to learn. Using these “prestige cues” allows learners to take advantage of the fact that other people also are seeking, and have obtained, insights about who in the local community is likely to possess useful, adaptive information. Once people have identified a person as worthy of learning from, perhaps because they’ve PEOPLE HAVE BLUE learned about their success, they necessarily need to be around them Since they are trying to obtain information, learners defer to their chosen, watching, listening, and eliciting information through interaction.“

    So sammelt sich immer mehr Wissen an und hilft bei der Entwicklung von Gesellschaften.

    Beosnders interessant finde ich Henrichs Erklärung für die Existenz hellhäutiger und helläugiger Menschen (CHAPTER 6: WHY SOME PEOPLE HAVE BLUE EYES):

    „If you create a global map of eye color but put aside the migrations of peoples in the last few hundred years, you will see that light eyes—blue and green—are common only in a region centered on the Baltic Sea in Northern Europe. Meanwhile, almost everyone else in the world has brown eyes, and there’s good reason to believe that brown eyes were universal, or nearly so, prior to the emergence of this pattern of eye color. Here’s the puzzle: why are light eyes distributed in this peculiar way?“

    Die dunkle Haut- und Augenfarbe unserer Vorfahren, die nahe am Äquator in tropischem Klima lebten, ist ein Schutzmechanismus der die Zerstörung von Folsäure durch die Sonne verhindert. Folsäure ist sehr wichtig, ein Mangel kann zu Anämie und zur Fehlbildung von Föten führen (weshalb schwangeren Frauen die Einnahme von F. empfohlen wird.

    Mit der Ausbreitung von Menschen in nördlichere Gegenden mit geringerer Sonnenstrahlung verringerte sich dieses Problem, so dass kein Selektionsdruck auf dunklere Haut mehr bestand. Dafür entstand allerdings ein andere Problem: die Gefahr des Vitamin B-Mangels. Sonnenlich hilft bei der Aufnahme von Vitamin B, weshalb dunkehäutige Menschen afrikanischer Herunft in Nordeuropa häufig unter Vitamin B-Mangel leiden (meine farbige Frau aus Südamerika nimmt regelmäßig auf ärztliche Empfehlung Vitamin B-Tabletten ein). Im Laufe der Evolution wurde die Haut der Europäer daher immer heller.

    Interessanterweise gibt es eine Ausnahme: Die in arktischen Gegenden lebenden Inuit (Eskimos), die bekanntlich schwarzes Haar, dunkle Haut und dunkle Augen haben. Das ist darauf zurück zu führen, dass sie ausschließlich an Küsten leben und sich überwiegend von Vitamin B reichem Fisch und Meerestieren ernähren („If these resources were to disappear from the diet of such northern populations, selection for light skin would intensify dramatically“). Menschen im Binnenland haben diese Möglichkeit nicht, allerdings ist ihr Lebensraum ideal für Landwirtschaft:

    „Among regions of the globe above 50°–55° latitude (e.g., much of Canada), the area around the Baltic Sea was almost unique in its ability to support early agriculture. Starting around 6000 years ago, a cultural package of cereal crops and agricultural know-how gradually spread from the south and was adapted to the Baltic ecology. Eventually, people became primarily dependent on farmed foods and lacked access to the fish and other vitamin-D-rich food sources that local hunter-gatherer populations had long enjoyed. As a consequence of this combination of living at high latitude and a lack of vitamin D, natural selection kicked in to favor genes for really light skin, so as to maximize whatever vitamin D could be synthesized using UVB light.“

    Die hellen Augen sind ein Nebeneffekt dieser Entwicklung, in dem die Gene die das Melanin in der Haut reduzieren den gleichen Effekt auch für die Augen haben.

    Dies ist eine fasziniernede Erklärung für das Zusammenwirken von kulturellen Faktoren (Entstehung der Landwirtschaft) und biologischen (Veränderung von Haut- und Augenfarbe). Was übrigens auch bedeutet dass die Weißen eine relativ neue Erscheinung sind und es sie seit kaum mehr als 6000 Jahren geben dürfte.

    Henrichs zweites Buch (https://en.wikipedia.org/wiki/The_WEIRDest_People_in_the_World) ist noch interessanter und inzwischen auch in deutscher Übersetzung erschienen:

    Darin beschäftigt er sich mit den durch as Zusammenspiel von biologischer und sozialer Evolution entstandenen besonderheiten der Menschen der westlichen Kultur. Dazu werde ich demnächst etwas schreiben.

    • Sonderbare Übersetzung von „The WEIRDest* People in the World: How the West Became Psychologically Peculiar and Particularly Prosperous“

      Viel von gehört, noch nicht gelesen. Empfiehlst du das?

      *) „Western, educated, industrialized, rich and democratic“

      • Ja, es ist hochinteressant. Eine Erklärung der Besonderheiten der westlichen Kultur, die ohne Rassismus und ohne Imperialismustheorien auskommt, und vor allem die weißen Menschen nicht verteufelt. Alles in einem ganz naturalistischen Rahmen.

        • Hab grad einen „Trailer“ gefunden:

          Zu „Secret of our Success“ auch:

          Schönes Zitat: „We do not have culture because we are smart. We are smart because we have culture.“

    • „If these resources were to disappear from the diet of such northern populations, selection for light skin would intensify dramatically“

      Das kann man mit Fug und Recht anzweifeln. Wir leben in der Moderne. Vitaminmangel ist nicht mehr tödlich, sondern kann mit Pillen kompensiert werden. Oder mit Functional Food. Würden die Küsten-Eskimos ihren traditionellen Lebensstil ändern, wäre auch fast zwangsläufig damit zu rechnen, daß sie in den Genuß der Segnungen der Moderne kämen.

      Da scheint der Autor sich ein sehr hypothetisches und konstruiertes Beispiel ausgedacht zu haben.

      Ich sage ja schon lange, daß es heute faktisch keine Evolution des Menschen mehr gibt, da alle Selektionsdrücke aufgehoben sind. Und das gilt in etwas eingeschränktem Maße auch für Ethnien, wo Kultur die Selektionsdrücke noch nicht derart egalisiert wie z.B. in Europa.

      Die Erklärungen für die Besonderheit des Westens würden mich auch interessieren. Ich vermute aber, daß sie ähnlich spekulativ und interessengeleitet sind wie die Erklärungen aus dem Gutmenschenlager, das hierfür bis zum Exzeß Unterdrückungskausalitäten herstellt, um sich endlich als guter Mensch fühlen zu dürfen. 🙂

      Ein Blick ins Neue Testament könnte hilfreich sein. Das Menschenbild, das Jesus Christus dort vertritt, ist meines Erachtens ein wesentlicher Grund, warum sich Menschenrechte und Demokratie als erstes im Westen durchsetzten.

      Natürlich hat die katholische Kirche alles dafür getan, um dieses Menschenbild nicht zu verwirklichen. Sie ist damit eine der unchristlichsten Organisationen überhaupt. Aber die Schrift war nun mal für viele zugänglich, ab der Neuzeit letztlich für alle. Und Jesus Christus ist natürlich eine starke Suggestivfigur.

      Es gibt mittlerweile so etwas wie Geogeschichte. Ähnliche Voraussetzungen wie in Europa (z.B. gemäßigtes Klima und bestimmte Kontinentalstrukturen) herrschten auch in China, welches ebenfalls lange Zeit kulturell sehr erfolgreich war. Aber mir scheint das christliche Menschenbild eine entscheidende Kraft zu sein, die zum Erfolg Europas beitrug. Das ist ein anderer Kompaß als z.B. bei den Musels, auch wenn dieser Kompaß freilich häufig mißachtet wurde und nur sehr indirekt wirkte.

      • „ Aber mir scheint das christliche Menschenbild eine entscheidende Kraft zu sein, die zum Erfolg Europas beitrug. “

        Na ja, der Erfolg des Westen fand v.a. zu einer Zeit statt und war noch christlich, als noch die autoritäre Erziehung vorherrschte (bis in die 1970er!), die du ablehnst. Heute geht es bergab (siehe Wokismus). Da ist also ein klitzekleiner Widerspruch in deinem Weltbild. Ich meine damit nicht die von dir behauptete Kausalität Christentum -> Erfolg des Westens.

        Nein, damit will ich nicht autoritäre Erziehung verteidigen!

        • Schönes Beispiel, wie man sich wahnhaft alles zusammendichten kann – sowohl hinsichtlich anderer Leute Kommentare als auch hinsichtlich der Menschheitsgeschichte.

          So funktionieren die Diskussionen hier sehr häufig.

          Wer Wokismus allen Ernstes für einen allgemeinen kulturellen Niedergang anführt, könnte das genauso gut mit dem McCarthyismus der Fünfziger tun. Das sind aber letztlich unbedeutende Mikrophänomene mit begrenzter Dauer und Wirkung. Gleichzeitig findet auch viel Positives statt.

          Es ist bezeichnend, daß viele Leute hier den gröbsten Unsinn erzählen und sich selbst abnehmen. Also sich völlig wahnhaft irgendetwas herbeiphantasieren, nur um mal widersprechen zu können.

          Andere wiederum argumentieren nicht mal mehr und senken das Niveau noch weiter ab. Also Leute wie El Mocho, Adrian, Seb und Tristan.

          PS: Auch merkwürdig, wie hier wirr das Thema autoritäre Erziehung mit hineingewoben wird.

          Ich kann schon verstehen, warum ich hier bei manchen Leuten nicht so beliebt bin. Ich bin ganz gut darin, die völlig willkürlichen Argumentationsmuster anderer Leute zu zerstören. Zu verdanken habe ich das übrigens einer gewissen Alice Miller. 🙂

          • Unter wahnhaft tust du es wohl nicht, wenn jemand deine Auffassungen nicht teilt; und dann erwartest du, dass man ernsthaft mit dir diskutiert. Nee so nicht, lass mal etwas Luft aus deinem Ego.

          • „Ich bin ganz gut darin, die völlig willkürlichen Argumentationsmuster anderer Leute zu zerstören. Zu verdanken habe ich das übrigens einer gewissen Alice Miller. “

            Alice Miller ist der Baghwan des geschlagenen Kindes?
            Das erklärt vieles.

          • unbedeutende Mikrophänomene mit begrenzter Dauer und Wirkung. Gleichzeitig findet auch viel Positives statt.

            Das sehe ich vollkommen anders. Feminismus und der daraus entstandene Wokismus als universelle Ausweitung sind in ihrer Tragweite gewaltig. Denn eine Menschenpopulation schafft sich selber ab, wenn nur noch mit 30+ Nachwuchs geschaffen wird oder durch Hilfsmittel wie die Pille weitgehend ganz entfällt.
            Und ob eine Gesellschaft reproduktionsfähig ist, stellt in meinen Augen ein entscheidendes Kriterium dar.
            Wenn sich das menschliche Streben nicht mehr an Fortbestand und Wohlstand orientiert, sondern plötzlich komplett beliebige brainfucked Kriterien wie „Gerechtigkeit“ zu existenziellen Prämissen erhebt, dann atomisiert sich die Gesellschaft. Denn jeder wird irgendwo irgendwie ungerecht behandelt und kann daraus ein MeToo oder ein anderes Gejammer als zentralen Lebensinhalt generieren.

            Wir sind durch den Wokismus als Folge des Feminismus nicht mehr wehrfähig, weil kein Mann mehr dafür geachtet wird und sich deshalb nicht heldenhaft in Gefahr bringt. Wir reproduzieren uns nicht mehr angemessen und sterben aus. Wir hungern und frieren für die Gerechtigkeit, schalten uns den Strom ab, um dem zu schaden, der den Strom liefert. Produktivität und Fortschritt sind negativ konnotiert, weil die Bagger einen Käfer überfahren könnten und damit unsere Hypermoral triggern.
            Fast alle finden das richtg und dufte.

            Was ist denn dabei nun die positive Seite?

        • „ Das (Wokismus) sind aber letztlich unbedeutende Mikrophänomene mit begrenzter Dauer und Wirkung. “

          Das war der McCarthyismus auch… Was aber nicht heißt, dass beides keine Bedrohung ist. Und für Mikrophänomene hat der Wokismus „etwas“ zu viel Einfluss auf den Staat und das Bildungssystem.

  8. Wenn es bei Identitätspolitik Feminismus gegen Islamismus heißt, dann würde ich auf den Islamismus setzten. Die zünden notfalls ihr eigenes Wohnviertel an, wenn jemand ihre „Gefühle“ verletzt.
    Feministinnen liegen zwar in so gut wie allen ihren Theorien und Behauptungen falsch, aber so eine Idiotie haben sie bisher noch nicht erreicht.

  9. Das ist wirklich spektakulär:
    Birgit Kelle, CDU-Mitglied, Verfasserin von „Gender-Gaga“ diskutiert mit dem schwulen Twitter-Influencer Ali Utlu über Geschlechter und Gender.
    Thema ist vor allem der Angriff der „Sonstigen“ auf Frauen und Schwule. Kelle scheint verwundert zu sein, dass sie in diesem Identitätenkrieg inzwischen gemeinsam mit Alice Schwarzer als Rechte eingeordnet wird.
    Schuld sind angeblich nicht die Transmenschen und Genderhopper, sondern abermals die Männer, die den Frauen mit der Duldung dieser Gruppierungen ihre Weiblichkeit absprechen.

    https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_2212_ueber_das_gehasstwerden

    Meine Einordnung: Jetzt kriegt der Feminismus das zurück, was er mit seiner Geschlechter- und Genderspaltung gesät hat. Ein Haufen diffuser Identitäten reißt die weiblichen Privilegien in den Abgrund und zieht die Schwulen gleich mit.

    Wird der weibliche Gebärapparat als zentrales Privilgesierungsobjekt den Kampf gewinnen? Immerhin dürfen heteronormative biologische Frauen inzwischen gut drei Viertel der Menschen als ihre Lobby ansehen.

    Echt spannender Podcast.

    • Jetzt kriegt der Feminismus das zurück, was er mit seiner Geschlechter- und Genderspaltung gesät hat.

      Sehe ich auch so. Zentrale These der Feministinnen war ja, daß Geschlecht „sozial konstruiert“ ist, d.h. Geschlechterrollen willkürlich festgelegt werden und biologische Unterschiede, z.B. Nebensächlichkeiten wie Zeugen und Gebären, irrelevant sind.

      Wenn die Biologie als Bezugspunkt wegfällt, dann kann man Männer und Frauen nur noch anhand der Rolle, die sie spielen oder zu spielen gedenken, unterscheiden bzw. definieren. Weil jeder jede Rolle spielen darf, darf daher auch jeder jedes beliebige Geschlecht annehmen. Damit sind wir im Zentrum der Transgender-Ideologie.

      Die TERFs versuchen verzweifelt, die Biologie als Bezugspunkt für die Klassifizierung von Personen zurückzugewinnen. Das ist aber schwierig und jahrzehntelang pauschal als rechtsradikal verunglimpft worden. Aus der argumentativen Falle kommen sie jetzt nicht wieder heraus.

  10. Aus der Rubrik „toxische Weiblichkeit“:

    https://www.independent.co.uk/news/world/americas/crime/mom-shoots-kids-suicide-oregon-b2077507.html
    Mom fatally shoots her two young children before turning gun on herself
    The 31-year-old mother was reportedly in a bitter custody battle with her former spouse
    Johanna Chisholm
    Thursday 12 May 2022 15:55

    Wenn die Rolle von Mann und Frau vertauscht gewesen wären, wären sicher schon seitweise Aufrufe erschienen, die grassierende toxische Männlichkeit zu bekämpfen.

  11. @weiss_auch_nicht
    15. MAI 2022 UM 9:14 AM

    „Nicht vollständig korrekt,“

    nein natürlich nicht, es geht ja nur um Tendenzen wie die durchschnittliche Frau im Durchschnitt tickt.
    Das Verhalten von Menschen, im weiteren Sinne also auch Frauen, ist natürlich komplexer und es gibt durchaus Frauen die Männer wirklich lieben und verstehen.
    Mir geht es aber um das Allgemeine, was so wirksam ist, daß es die Gesellschaft prägt. Die verabsolutierte Darstellung soll es nur dem Unbedarften verdeutlichen, der in seinem Hobbykeller werkelt während Madam oben in der guten Stube ihr Kaffekränzchen abhält. Oder noch bitterer, an der Ukraine:Front gegen die Russen verheizt wird, während seine Gattin samt Töchtern und Freundin in irgendeiner deutschen Großstadt Shopping – Tour in einer Bahnhofs Shopping:Maile macht.

  12. Gleichstellung ist wünschenswert

    Was für ein Artikelanfang.
    In einer Liga mit „Karthago MUSS zerstört werden“

    Gleichstellung ist wünschenswert. Im Beruf. Zu Hause. Im Leben überhaupt. Nur: Gelebt wird sie in der Schweiz noch viel zu wenig. Noch immer entscheiden sich mehr als zwei Drittel der Frauen hierzulande, Teilzeit zu arbeiten oder ganz aus dem Beruf auszusteigen, wenn sie eine Familie gründen. Und noch immer ist es der Mann, der überwiegend oder komplett für die finanzielle Sicherheit der Familie aufkommt.

    Das ist nicht als Kommentar gekennzeichnet, sondern kommt als normaler, „sachlicher“ Artikel daher.

    Mit mehr Frauen wird alles besser.

  13. Neue Forschung aus dem toxischen Matriarchat:
    https://www.frauenaerzte-im-netz.de/aktuelles/meldung/ungewollte-aggressive-gedanken-gegen-das-neugeborene-kein-grund-zur-sorge/

    Beeindruckt hat mich besonders die Zwischenzeile:

    Fast jede zweite frischgebackene Mutter denkt ungewollt daran, ihrem Säugling etwas anzutun

    Wir wissen: Jeden fünften Tag tötet eine Mutter ihr minderjähriges Kind. Und jeden dritten Tag ein Partner seine (Ex-)Partnerin.

    Wie wär’s denn damit: „Fast jeder zweite frischgetrennte Mann denkt ungewollt daran, seiner Ex etwas anzutun.“

    Wieviel Mitgefühl und Hilfe könnte er wohl dafür erwarten?
    Können Männer eigentlich „ungewollt“ an etwas denken, oder haben nur Frauen diese Fähigkeit?

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