Selbermach Samstag

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Zwischen einem Kommentar, der nur einen Link oder einen Tweet ohne Besprechung des dort gesagten enthält, sollten mindestens 5 Kommentare anderer liegen, damit noch eine Diskussion erfolgen kann.

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

64 Gedanken zu “Selbermach Samstag

  1. Das ist witzig:

    US-Journalisten sind aber auch ein ganz besonderer Haufen. Katastrophen- und Panik-Modus sind dort schon seit Jahrzehnten Programm. Ich denke sowas kann eine Bevölkerung kaputt machen. Aber sie machen weiter. Irgendeinen anderen Schuldigen werden sie schon finden.

  2. Bei den Linken kocht es.

    https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/missbrauchsvorwuerfe-und-schwarze-listen-bei-der-hessischen-linkspartei-17973708.html

    “Die Vorwürfe wiegen schwer und müssen aufgeklärt werden: Sexuelle Übergriffe, toxische Männlichkeit, Vertuschung und Machtmissbrauch werden immer mehr Mitgliedern der Linken vorgeworfen. Insbesondere der hessische Landesverband und der Kreisverband Wiesbaden haben sich zu Brennpunkten des Skandals entwickelt, der die Partei zu zerreißen droht.

    In Hessen wurden zwei Mitarbeiter freigestellt, ein weiterer ehrenamtlicher Politiker wird ebenfalls beschuldigt. Es existieren aber auch Zweifel, ob alle Anschuldigungen in diesem Ausmaß der Wahrheit entsprechen. Beschuldigte, die in einer geschlossenen Chatgruppe namentlich als „Sexualstraftäter“ bezeichnet wurden, haben Strafanzeige wegen übler Nachrede gestellt. Mittlerweile ermittelt der Staatsschutz. Eines der mutmaßlichen Opfer soll Linken-Mitglieder auf Twitter als „elende Hunde“ bezeichnet und gefordert haben: „Nürnberger Prozesse müssen wieder Praxis werden.“ Der F.A.Z liegen die Screenshots vor.

    Innerhalb der Linken herrscht offenbar ein System von Angst und Verunsicherung. Einer der Beschuldigten berichtet davon, dass er zuerst auf Instagram wegen der sexuellen Belästigung Minderjähriger beschuldigt worden sei. Dieser Vorwurf werde heute nicht mehr erhoben. Die Wiesbadener Staatsanwaltschaft hatte nach eigener Aussage in der jüngeren Vergangenheit mehrere Ermittlungsverfahren gegen Politiker der Linken, die auf Anzeigen zurückgingen, mangels Tatverdacht eingestellt. Derzeit gebe es keine neuen oder aktuellen Verfahren, hieß es weiter. „Ich weiß bis heute nicht, wer das Opfer sein soll“, sagt der Mann, der seinen Namen nicht veröffentlicht sehen möchte. Das mutmaßliche Opfer habe bei einem Verfahren vor dem Landgericht Wiesbaden trotz Fristverlängerung die Vorwürfe nicht konkretisiert, weshalb eine einstweilige Verfügung erlassen worden sei.

    „Die wollen mich vernichten“, sagt der Kommunalpolitiker. So gebe es unter anderem bei Telegram geschlossene Chatgruppen mit Namen wie „Macker Massaker Rhein-Main“ und „Feminismus oder Schlägerei“, in denen er und andere Beschuldigte namentlich verunglimpft würden. Hintergrund der Vorwürfe ist offenbar auch eine private Feier, bei der es um Trinkspiele mit jungen Mitgliedern der Linken, aber auch von anderen Fraktionen ging. Einige Partygäste spielten „Wahrheit oder Pflicht“, ein eher pubertäres Spiel, bei dem es unter anderem darum gehen kann, Alkohol zu trinken oder geküsst zu werden. „Es wurde niemand gezwungen, Alkohol zu trinken oder sich küssen zu lassen. Manche Partygäste haben auch einfach nicht mitgespielt“, schildert der Beschuldigte den Abend, an dem er als Gastgeber fungierte. Er bestreitet, eine Minderjährige an diesem Abend geküsst zu haben.
    Um dies zu beweisen, habe er im Verlauf der Aufarbeitung der Vorwürfe Gäste um eine Aussage gebeten. Einige Partybesucher folgten dieser Bitte, andere wiederum nicht. „Es gibt in einigen Kreisverbänden der Linken mittlerweile Listen von Politikern, die aufgrund von Sexismus-Vorwürfen nicht wiedergewählt werden sollen. Ich bin selbst auf einer solchen Liste“, sagt der Beschuldigte. Daher hätten sich einige der Gäste geweigert, eine Aussage zu machen. Sie hätten Angst gehabt, ebenfalls auf einer solchen Liste zu landen, hätten sie zu ihm gestanden.

    „Ich hatte mit keinem Mitglied der Linksjugend jemals ein sexuelles Verhältnis“, sagt der Politiker und ergänzt: „Ich habe mich bis jetzt nicht gewehrt, weil ich Angst hatte.“ Er habe seiner Einschätzung nach keine Machtposition innerhalb der Partei inne, weshalb der Vorwurf, dass er eine solche ausgenutzt habe, absurd sei. „Ich bin der Depp, und es reicht mir“, sagt der Mann. Seit Monaten werde er beschimpft, obwohl er nichts getan habe.

    „Ich bin Feminist“, äußert er weiter, und er verstehe daher auch, dass es Frauen gebe, die Hass auf das Patriarchat hätten. In seinem Fall vermutet er jedoch, dass es dem mutmaßlichen Opfer darum gehe, die „Partei in Trümmer zu legen“. „Ich habe Angst, dass die Linke das nicht überlebt, aber das liegt nicht an den Vorwürfen, sondern an dem Umgang mit den Vorwürfen“, ist er überzeugt. Das sieht die junge Frau offenbar ähnlich. Sie twitterte über Ostern: „Ich glaube, Karfreitag ist Tanzverbot, aber ich tanze heute auf dem Grab von #DieLinke“.“

    Auf Twitter lässt sich diese Person identifizieren:

    “Weil ich abusive Menschen nicht so cool finde & das auch online gesagt habe wurde ich im Eilverfahren verklagt. Jetzt habe ich eine Menge Papier rumliegen & 4000€ zu zahlen. Wenn ihr mein GoFundMe teilt & vielleicht etwas spendet könnt wäre das schnicke.“

    „Bin kurz davor alles zu löschen und komplett ab zutauchen. Fuck my life“

    „Hello ihr Menschen da draußen, meine Medienanwältin wird leider gerade zu teuer. Ich kann mir sie nur leisten für das Verfahren. Deswegen wollte ich mal anfragen ob ihr Menschen kennt welche mir pro Bono helfen mit Medien umzugehen. Also wie und was kann ich sagen.“

    https://pbs.twimg.com/media/FQpS3vgWUAER87L?format=jpg&name=large

    „Was ist besser zum erstechen? @tiredgirl0 sagt besser weil scharf. Ich sage Schere weil schmaler und kann deswegen besser die Haut durch piecksen. Desweiteren kann die noch aufgemacht werden für extra pain.“

    Insgesamt ein eher verwirrendes Bild, was diese Frau hier abliefert.

    Sie bettelt um Unterstützung
    https://www.gofundme.com/f/ea73vp?utm_campaign=p_cp+share-sheet&utm_medium=copy_link_all&utm_source=customer
    “Judith Sophia Steffen organisiert diese Kampagne.
    Ich habe beide Eilanträge der Gegenseite verloren und musste mir eine Straftanwält*in nehmen. Den eine Unterlassungsklage musste ich leider akzeptieren und gegen die andere gehe ich vor. Die Kosten beinhalten die Prozess- und Anwaltskosten der Gegenseite. Und natürlich auch für meine Anwält*innen.

    Ich habe am Kampftag gegen patriarchale Gewalt (25.11.2021) sexuelle Gewalterfahrungen öffentlich geschildert, welche ich vor einigen Jahren durch Mitglieder der LINKEN, Linksjugend Solid und SPD Wiesbaden erfahren und mitbekommen habe.

    Diese Vorfälle waren und sind vielen innerhalb der Wiesbadener Kommunalpolitik bekannt und werden bis heute geduldet. Im Kreisverband der LINKEN Wiesbaden herrschte zu diesem Zeitpunkt keine Atmosphäre, in welcher solche schweren Themen offen angesprochen werden konnten und auf Einsicht gestoßen wären. Die gewaltausübenden Personen hatten und haben politische Ämter inne und wurden und werden von den Parteistrukturen geschützt.

    Anstatt Kontakt zu mir zu suchen und einen offenen und transparenten Prozess der Aufarbeitung zu starten, leiteten Mitglieder der LINKEN Wiesbaden juristische Schritte gegen mich ein und versuchen mich zum Schweigen zu bringen.

    Zu den Tatzeitpunkten war ich zwischen 16 und 17. Jetzt, 5 Jahre später, habe ich endlich den Mut gefunden, meine Erfahrungen öffentlich zu machen.
    Damit kamen natürlich nicht nur finanzielle sondern auch zusätzliche psychische mentale Belastungen auf mich zu. Aus Angst vor Einschüchterungsversuchen musste ich meinen Job kündigen und meine Adresse sperren. In den letzten Monaten hat sich dies auch negativ auf mein Studium ausgewirkt.
    Nicht nur habe ich diese Vorfälle veröffentlich, sondern auch meine Erfahrungen mit meinem Ex-Partner. Dieser war in unserer Beziehung psychisch und physisch gewalttätig. Ich habe diese Erfahrung einer vertrauten Person erzählt welche aber auch mit meinem Ex-Partner befreundet ist. Diese Person habe ich öffentlich als Täterschützer genannt weil sie nicht meinen Ex-Partner konfrontiert hat. Leider sind auch hier Kosten entstanden, weil diese Person eine Strafanzeige bei der Polizei gestellt hat. Desweiteren habe ich im Studierenden Parlament der JGU Mainz diesen Fall angesprochen weil der Täterschützer Mitglied der Juso Fraktion war. Im folge dessen kam es zu unnetten Wortaustauschen und ein Mensch von der ehemaligen RCDS Fraktion hat auch eine Strafanzeige gegen mich gestellt. Ich musste deshalb eine Strafanwält*in engagieren.
     
    Im Rahmen der ersten Eilverfahren kamen jetzt schon circa 4.000 Euro auf mich zu darunter Anwalts- wie auch Gerichtsprozesskosten. Gegen die Beschlüsse versuchen wir, meine Anwält*in und ich, vorzugehen. Auch dadurch kommen in den weiteren Monaten zusätzliche Kosten auf mich zu. Für meine Medienanwält*in und Strafrechtler*in rechne ich mit circa 6.000 Euro. Alles was darüber hinausgeht würde ich als Puffer verwahren und am Ende der Verfahren an den Frauennotruf Mainz spenden.

    Jede Spende schätze ich sehr wert und würde mich darüber freuen wenn du den Aufruf teilen möchtest.“

    Auch hier eine weitere Linkende:

    “Reminder: Gleichzeitig kann es nicht sein, dass diverse Täter und Täterschützer:innen noch im Amt sind. #LinkeMeToo“

    Und eine alte Bekannte der Männerhasserinnen-Szene ist auch dabei:

    “Gerade den @derspiegel Artikel zu #LinkeMeToo gelesen und mir ist schlecht vor Wut. Mehrere Betroffene sprechen davon, von wesentlich älteren Männern zum Sex „überredet“, also genötigt worden zu sein. Dies ist eine Erfahrung, die viele Frauen, ich selbst auch, machen mussten.“

    Auch sehr informativ:

    Popcorn und Bier bereiststellen, das wird noch spannend.

    • Also zuerst habe ich dem Linken, der da von Macker Massaker Rhein und Feminismus oder Schlägerei vernichtet werden soll ja noch die Unschuldsvermutung zugesprochen, aber dann hat er sich als Feminist bezeichnet und damit ist die Wahrscheinlichkeit dann doch sehr hoch das er tatsächlich irgendeinen Dreck am Stecken hat.

      Und dann das Übliche:

      „von wesentlich älteren Männern zum Sex „überredet“, also genötigt worden zu sein. “

      Wenn es um Sex mit Männern geht, werden die starken, unabhängigen Frauen von einer Sekunde zur nächsten unmündig, können nicht mehr Nein sagen oder gar dem Mann direkt eine Standpauke verpassen. Und das die jungen Frauen sich an die älteren Männer in Machtpositionen herangeschmissen haben, um Vorteile und Gefälligkeiten zu ergattern, ist natürlich vollkommen undenkbar. Das würde ja bedeuten das Frauen aktiv dazu beigetragen haben in genau diese Situation zu kommen.

      Ein Glück das Frauen so nur beim Sex mit Männern sind und in diesen Zustand der Unselbstständigkeit verfallen. Ansonsten müsste man ihr Wahlrecht in Frage stellen.

      • Der Tweet von Björn:

        Es gab eine Beziehung und der Mann hat es gewagt diese zu beenden und auf einmal fällt den Frauen ein das er sie missbraucht hat. Wäre das nicht so tragisch, wäre es schon echt witzig. Feministinnen kommen mit „Nein heißt Nein“ und behaupten das Männer nicht mit Zurückweisungen klar kommen – ja, natürlich gibt es solche Fälle. Das Frauen in der Beziehung kein Stück besser sind und wirklich schon teilweise planerisch Vorgehen um ihr Opfer zu schaden, wird hingegen von Feministinnen nicht erwähnt.

        • Auch wenn ich hier immer gescholten werde, wenn ich andere als strunzdumm bezeichne:

          Es gehört schon einiges an Strunzdummheit dazu, nur weil ein paar Frauen sich doof anstellen und verblendet sind, Frauen generell das Wahlrecht streitig zu machen.

          Es gibt auch viele Männer, die sich doof anstellen und Kacke bauen. Will Adrian auch deren Wahlrecht anzweifeln?

          Wahrscheinlich wurmt es Adrian nur, daß Frauen mehrheitlich links wählen. Wäre dem nicht so, würde Adrian vermutlich andere Sprüche klopfen.

          Würde jedenfalls gut zu seinem intellektuellen Niveau passen.

          Ich fordere hiermit ein Ende des Wahlrechts für Schwule. Ich bilde mir nämlich ein, daß Adrian ihm sein Niveau repräsentativ für alle warmen Brüder ist.

          Wie soll man Männerrechtler ernst nehmen, die mit einem Grundrechtsentzug bei Frauen liebäugeln?

          Wird nicht mehr lange dauern und Adrian schreibt ein maskulistisches Scum-Manifest.

          Als tiefenpsychologisch Interessierter muß man sich hier die Frage stellen, was das alles wohl über Adrian ihm seine Mutterbeziehung aussagt.

          Mehr dazu hier: https://www.alice-miller.com/de/feminismus-marxismus-und-kindheit/

          PS: Gelobet seien die Frauen mit ihrer höheren psychischen Intelligenz. Die mobben mich nicht wegen meiner Alice-Miller-Links und sind viel friedfertigere, sympathischere Menschen. Die haben es auch nicht nötig, ihr Unwissen hinter Gepose mit dicker Hose zu verstecken. Ich fordere hiermit, daß Kommentatoren wie Seb, Renton, Rosenkranz und Adrian durch Frauen ersetzt werden.

  3. Weiteres aus der Schweiz

    https://www.tagesanzeiger.ch/wir-normalisieren-vergewaltigungsgeschichten-und-framen-sie-positiv-751852140266

    Misogynie in der Kunst
    «Wir normalisieren Vergewaltigungs­geschichten und framen sie positiv»
    Ist Botticellis Darstellung der Venus sexistisch? Catherine McCormack zeigt, wie Kunst voller Gewalt gegen Frauen ist und warum es einen feministischen Blick auf die Kunstgeschichte braucht.

    Braucht es nicht, vor allem keine feministische Hasskultur.

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    https://www.tagesanzeiger.ch/johnny-depp-bezeichnete-amber-heard-in-sms-als-nutte-765852520747

    Johnny Depp bezeichnete Amber Heard in SMS als «Nutte»
    Im Zeugenstand im Gericht in Virginia musste der «Fluch der Karibik»-Star aus alten SMS-Nachrichten vorlesen, in denen er die Schauspielerin übel beschimpft hatte.

    Beim Verlesen von Schimpftiraden und demütigenden Beleidigungen in seinen Textnachrichten räumte Depp am Donnerstag an einer Stelle ein, dass er auf seine Wortwahl «nicht stolz» sei. In SMS-Texten zog er über Heard als «Nutte» her und sprach von ihr, als ob sie bereits tot sei. Andere Messages drehten sich um das Beschaffen von Drogen. Am Montag sollte die Befragung Depps vor der Jury fortgesetzt werden. Heard soll zu einem späteren Zeitpunkt in den Zeugenstand treten.

    Das ist also der Aufreger. Da bin ich doch mal froh, dass über Männer nur als „toxisch“ gesprochen wird oder offen in Büchern über den feministischen Hass auf Männer. Oder Männer auf Twitter als Pimmel bezeichnet werden. Auch nett ist fragile Männlichkeit.

    Gegenfrage: was muss eine Frau eigentlich tun, damit ein Mann so reagiert? Ich will es mir eigentlich nicht ausdenken, aber Amber Heard muss schon ein ziemliches Biest sein und ist mit Sicherheit nicht unschuldig. Aber das interessiert wieder mal nicht.

  4. https:/twitter.com/DeboraMontesoro/status/1517446137078292480

    Äh… ja, für eine Gleichstellungsbeauftragte haben die Belange von Männern sicherlich einen ähnlichen Stellenwert wie die Belange von Haustieren, wenn nicht sogar einen niedrigen. Und sicherlich leben wir ihrer Meinung nach in einem Patriarchat, dass darauf ausgerichtet ist Männern in jeder Beziehung immer den besten Weg zu ermöglichen… nur eben ganz ohne das man Männern/Jungen hilft, Empathie oder Sympathie entgegenbringt oder auch nur zuhört, nicht um zu widersprechen oder ihnen Vorwürfe daraus zu stricken, sondern um zu verstehen was Männern wollen.

    Dem Feminismus ging es nie nur um Gleichberechtigung. Das hat Janice Fiamengo schon gezeigt.

  5. https://nitter.net/gerechtGericht/status/1517437633655414785#m

    „Vor 3 Monaten gab es Streit. Ich schlug ihm ins Gesicht, weil er mit seiner Ex telefonierte. Daraufhin hielt er mich fest und warf mich aufs Bett. Anschließend ging er und meldete sich nicht wieder.
    Nunmehr beantrage ich den Erlass einer Gewaltschutzanordnung…“

    Diese Frau will diese Gewaltschutzanordnung nicht für ihren Ex, sondern gegen ihren Ex. Wie kommt man bei sowas darauf das man selbst, also diejenige die eine andere Person schlug und selbst nicht geschlagen wurde, das Opfer ist? Denkt sie das sie ihn damit zurück bekommt? Will sie anderen Männern eine Warnung vor sich geben? Denkt sie ganz gemäß der feministischen Weltanschauung, das bei häuslicher Gewalt immer der Mann der Täter ist, egal wer gewalttätig wurde und das sie, da sie ja in einem Patriarchat lebt, das Frauen hasst, die Polizei schon davon überzeugen kann den Mann ins Gefängnis zu stecken, obwohl die Gewalt von ihr ausging?

    • Sehr relevante Aussage aus dem Artikel:

      „Entscheidend ist aber der Worst Case.“

      Ich wünschte, diese Weisheit würde öfter berücksichtigt.

    • Ich habe vor fast 20 Jahren (damals noch rot-grüne Bundesregierung) mal Pläne gesehen, nach denen konsequent Überschuss-Strom aus Wind- und Solar zur Gasproduktion genutzt werden sollte.

      Und dieses Gas (Es sollte Methan sein, damit die bestehenden überregionalen Verteilernetze für Erdgas H genutzt werden können) sollte dann in dezentralen Großspeichern vorgehalten und bei Dunkelflaute verstromt werden.

      Dezentral deswegen, damit es kein Klumpenrisiko gibt und über die Gasnetze ein Versorgungsausgleich erfolgen kann. Und es sollten bereits vorhandene Speicheranlagen (z.B. Stadtgas-Speicher) konsequent genutzt werden.

      Insgesamt waren die Pläne damals durchaus schlüssig, wenn auch mit hohem Investitionsvolumen verbunden.

      Wie wir heute wissen, wurde das nie weiter verfolgt sondern auf russisches Erdgas gesetzt.

      Dumm gelaufen…

      • Das wäre eine Möglichkeit. Bei Umwandlung von elektrischer Energie in Methan gehen zweimal ca. 50% der gewonnenen Energie flöten (man muss zuerst in einem Zwischenschritt Wasserstoff erzeugen), es bleibt also ein Viertel (ca., es korrigiere mich, wer es besser weiß) übrig. Anders ausgedrückt: Für die Dunkelflauten braucht man viermal soviel Energie wie normal.

        Aber die Vorteile sind halt ein bereits bestehendes Speichernetz (hier, liebe Frau B., ist das Verteilernetz tatsächlich als Speicher gebrauchbar) und dass Gaskraftwerke in Minutenschnelle angeworfen werden können, um elektrische Energie zu erzeugen.

        Der Bezug russischen (oder sonstigen) Erdgases wäre dabei als Übergangslösung zu sehen, um den Zeitraum zu überbrücken, in dem noch nicht genug erneuerbare Energie erzeugt wird, man die Strukturen aber bereits auf Nutzung von Gas aus erneuerbaren Energien einstellen will.

        • Der Bezug von mehr Erdgas wurde im ersten Schritt notwendig, um die abgeschalteten Atomkraftwerke zu ersetzen. Ohne den „Atomausstieg“ wäre das nicht nötig gewesen.

          Als Gegensteuerung gegen den Zappelstrom braucht man auch mehr Erdgas. Die Lösung dafür wäre einfach: Die EInspeisung von Wind- und Solarstrom beenden. Schon braucht man weniger schnell regelbare Erdgaskraftwerke, und kann stattdessen mehr stetige (zB Atom oder Braunkohle)-Kraftwerke einsetzen.

        • Ja, so erinere ich das auch, kurz mal geschaut:
          „Das Institut für Energietechnik an der Hochschule für Technik in Rapperswil (Kanton St. Gallen) betrieb von 2014 bis 2017 die erste Power-to-Methane-Anlage der Schweiz. Die Pilot- und Demonstrationsanlage erzeugte mit Energie aus Photovoltaik Methangas aus Wasser und CO2, das aus der Umgebungsluft gewonnen wurde. Sie erreichte einen Wirkungsgrad von 35 %. Das erzeugte Methan konnte an einer integrierten Tankstelle direkt in geeignete Fahrzeuge verfüllt werden. Zudem war die Anlage an das lokale Erdgasnetz angeschlossen.“
          https://de.wikipedia.org/wiki/Power-to-Gas#Pilot-_und_Demonstrationsanlage_in_Rapperswil,_Schweiz

          Das ist gar nicht sooo schlecht, immerhin braucht man „nur“ dreimal soviel, wie in der Direktnutzung. Mit Hochtemperatur-Elektrolyse schafft man aber wohl bis zu 90% Wirkungsgrad, mit Methanisierung bis zu 80%, in Dresden forschen sie z.B. daran:
          „Die anschließende CO2-Methanisierung ist mit einer Siedewasserkühlung versehen und produziert dadurch den für die Elektrolyse benötigten Dampf. Aufgrund der energetischen Verknüpfung beider Module ergibt sich das Potenzial deutlich höhere Wirkungsgrade als bisher zu erreichen. Für den Prototyp wird ein Wirkungsgrad von 76 % mit einer potenziellen Erhöhung auf 80 % im Industriemaßstab angegeben.“

          Das wäre schon richtig gut! Die Speicherkapazität des deutschen Gasnetzes:
          „Laut Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) benötigt Deutschland im Jahr 2050 – wenn laut Bundesregierung 80 % des elektrischen Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen sollen – zum Ausgleich saisonaler Schwankungen bei Wind und Sonne Speicherkapazitäten von 30 Terawattstunden (TWh).[17] Demgegenüber wurde die Speicherkapazität der Erdgasspeicher im deutschen Erdgasnetz im April 2010 vom Fraunhofer-IWES mit über 200 TWh angegeben, was einem Verbrauch von mehreren Monaten entspricht.[76] Inklusive der 2013 in Planung befindlichen Kavernen- und Porenspeicher liegt die Speicherkapazität des deutschen Erdgasnetzes bei ca. 332 TWh. Der Erdgasverbrauch lag 2011 bei 760 TWh, könnte aber durch mehr Power-to-Gas-Anlagen weiter ansteigen. Dennoch wäre das Erdgasnetz inklusive der geplanten Speicher ausreichend dimensioniert für eine sichere Vollversorgung auf Basis erneuerbarer Energien.“
          https://de.wikipedia.org/wiki/Power-to-Gas#Speicherkapazit%C3%A4t_im_deutschen_Erdgasnetz

          Das ist natürlich ein bisschen einfach gerechnet, denn die 30 TWh kämen ja noch zum jetzigen Bedarf oben drauf und dürften auch noch sehr stark steigen, wenn wir alles auf Erneuerbare umrüsten wollen, inklusive Heizen und Verkehr, die in wesentlichen Teilen noch mit Öl bedient werden. Ich weiß nicht, wie leicht man die Speicherkapazitäten ausbauen kann, aber es ist sicher einfacher, als mit Pumpspeicherkraftwerken.

          Der Worst-Case-Artikel von oben erwähnt 36 TWh für die Dunkelflaute:
          „Inklusive Sicherheitsreserve erwarten sie einen Bedarf von 36.000 GWh elektrischem Speichervolumen.“
          https://www.tech-for-future.de/dunkelflaute/
          Natürlich sollte man immer noch einige Kohle- oder Atomkraftwerke in der Hinterhand behalten.

          Die Frage ist natürlich wieviel Überschußstrom wir überhaupt haben, aber der kommt wohl schon in die Nähe, 2016 waren es schon 50 TWh, mit einer der effizienten Anlagen umgewandelt, würde das evtl. bereits ausreichen (dürfte mittlerweile auch erheblich mehr sein):
          https://www.electrive.net/2017/03/14/was-machen-wir-nur-mit-unserem-ueberschuss-strom/

          Aber die Sache sieht gar nicht so schlecht aus, besser als ich es in Erinnerung hatte. Da wird offenbar auch noch dran geforscht und es gibt einige aktive Anlagen, allerdings alle erst im einstelligen Megawattbereich. Die Kostenfrage bleibt natürlich, aber zumindest der Bedarf an Erdgas ließe sich wahrscheinlich zu recht überschaubaren Kosten erheblich reduzieren, eigentlich bräuchte man nur einige große effiziente Anlagen.

          Um Öl zu ersetzen, macht vielleicht
          https://de.wikipedia.org/wiki/Power_to_Liquid
          Sinn, aber das führt jetzt zu weit.

          • Gilt natürlich nur für die Überbrückung der Dunkelflaute, vom Ausland bleiben wir deshalb trotzdem abhängig. Aber hat scheinbar ohnehin niemand gelesen. *seufz*

      • Es gibt alle möglichen theoretischen Konzepte zur Verstetigung des Zappelstroms. Das mit dem Gas ist nur eins davon das gerade wieder bei Ökos modern ist. Allen diesen Konzepten ist gemeinsam, dass sie sündhaft teuer wären und deshalb ein volkswirtschaftlicher Ruin wären. Die Politik ist (deswegen, und aus Inkompetenz oder Desinteresse) nie auch nur in die Nähe davon gekommen, irgendein schlüssiges „Energiewende“-Konzept zu beschließen oder gar in die Tat umzusetzen.

        Praktisch haben sich die Energiewendeline bis vor kurzem darauf beschränkt, die konventionelle Stromversorgung grundsätzlich am Laufen zu lassen, und nebenher nutzlose Spielzeugtechnik als Vorwand für Subventionsabzocke für sich selbst oder ihre Spezis zu installieren. Das ist das einzige worum es anscheinend wirklich geht.

        Der „Kohleausstieg“ ist allerdings ein Ausscheren davon: Jetzt gehen sie wirklich daran, die Sicherheit der Stromversorgung massiv zu gefährden. Ein Konzept gibt es immer noch nicht, und wenn man sie gewähren lässt bedeutet das ein große Gefahr.

        • Allen diesen Konzepten ist gemeinsam, dass sie sündhaft teuer wären und deshalb ein volkswirtschaftlicher Ruin wären.

          Die meisten „Rechnungen“ dieser Art kranken leider daran, dass sie die momentanen Kosten von Versuchsaufbauten und Forschung einer seit Jahrzehnten mehr oder weniger ausentwickelten Technik gegenüberstellen Mit dem selben Argument hätte man damals die Entwicklung sowohl von Dampfmaschinen, Verbrennungsmotoren wie auch Kohle-, Gas- und Atomkraftwerken sein lassen können: die waren bis zur „Massenproduktion“ (jeweils im Kontext der Zeit und der Technik, das kann auch 10 Stück bedeuten) allesamt extrem teuer, langwierig und mit jahrelangen Fehlschlägen zu entwickeln und zu unterhalten (das gilt auch für fast alles andere wie z.B. medizinische Forschung, IT-Technik – wir haben heute Telefone die ganze Rechenzentren von früher in den Schatten stellen: war es deshalb falsch die alten Rechenzentren zu bauen oder waren diese zu teuer?). Was davon einmal rentabel sein wird, wird die Zeit zeigen. Ich denke spätestens wenn es einfach nichts mehr zum Verbrennen gibt, sollte „man“ i.S.v. künftigen Generationen wohl besser so weit sein – zumindest wenn einem der Fortbestand der Menschheit auf gewissem Niveau wichtig ist und man nicht der Ansicht ist, dass die Welt gerne genau mit dem eigenen Tod enden könnte (an manchen Tagen wäre es mir selbst egal…).

          Du muss auch trotz deines demonstrativ zur Schau gestellten „So lange es mir persönlich ganz gut geht, kann alles bleiben wie es ist“-Standpunkts akzeptieren, dass manchmal Forschung betrieben wird, von der die wenigsten Menschen zu Lebzeiten noch viel haben werden. Wenn das nicht so wäre, würden wir als Spezies noch auf Bäumen oder bestenfalls in Höhlen sitzen.

          • @Seb „Die meisten „Rechnungen“ dieser Art kranken leider daran, dass sie die momentanen Kosten von Versuchsaufbauten und Forschung einer seit Jahrzehnten mehr oder weniger ausentwickelten Technik gegenüberstellen“

            Das ist falsch. Pumpspeicher und Akkus sind ausentwickelte Technik, die längst großindustriell eingesetzt wird (allerdings bisher für andere Zwecke, bei denen es sich lohnt). Wir kennen die Kosten, und die Aussage dass es sich um wirtschaftlichen Irrsinn handelt basiert genau darauf.

            Für „Power2Gas“ haben wir diese Erfahrung zwar in der Tat nicht, aber hier ist es die Bringschuld der Energiewendeline, VORHER glaubwürdig zu belegen dass es nicht zu Mondpreisen führen würde. Der Verdacht spricht dafür, denn alles was Ökos anfassen ist hyperteurer Schwachsinn und Selbstbedienungsladen für Abzocker. Keine Experimente auf Kosten der Allgemeinheit, kein wohlwollender Vertrauensvorschuss, sondern nur noch maximales Misstrauen und genervte Ungeduld mit den Ökodeppen.

            „Mit dem selben Argument hätte man damals die Entwicklung sowohl von Dampfmaschinen, Verbrennungsmotoren wie auch Kohle-, Gas- und Atomkraftwerken sein lassen können“

            Die wurden von privaten Investoren auf eigenes Risiko entwickelt, also sind das überhaupt keine politischen Themen. Das miteinander zu vergleichen verbietet sich daher. Es gab übrigens bei nichts davon auch nur einen Anfangsverdacht, dass es um Abzocke und bekloppte Ideologie gehen könnte, und das ging es ja dann auch tatsächlich nicht.

            Bei Ökoprojekten sind komplette Nutz- und Sinnlosigkeit, Abzocke, Selbstbereicherung und bekloppte Ideologie dagegen die Default-Annahmen, deren Protagonisten sich gefälligst anzustrengen haben, den Verdacht aus der Welt zu schaffen ehe sie großmäulige Forderungen aufstellen. Falls ihnen das nicht gelingt: Tschüssikowski Ökos, keiner vermisst euch.

            „Ich denke spätestens wenn es einfach nichts mehr zum Verbrennen gibt“

            Malthusianismus-Blabla

            „i.S.v. künftigen Generationen“

            Willst du unterstellen, Ökogegner hätten nicht die Zukunft im Sinn? WIe kommst du auf das schmale Brett?

            „So lange es mir persönlich ganz gut geht, kann alles bleiben wie es ist“

            Boshafte Unterstellung und moralische Selbstüberhöhung. Protagnisten einer maßlosen Ausplünderung des Volkes zugunsten einiger weniger Millionäre ist das schon recht frech.

          • Oh, du wirst kaum jemanden finden, der die Grünen für bekloppter hält als mich.

            Du machst es dir halt nur in jeder Diskussion zum Thema ein wenig arg einfach: Schlicht jeder, der irgendetwas am Status Quo verändern will oder das auch nur für sinnvoll bis möglich hält, ist ein Ökospinner, und damit hat sich das Thema für dich erledigt. Ist halt ein bisschen unterkomplex und infantil, aber ist ja deine Sache.

            P.S.: Wie jemand eine verbindliche, langfristig gültige Kosten-Nutzen-Schätzung für Technik, deren Umsetzbarkeit überhaupt erst erprobt wird, liefern können soll, bleibt wohl dein Geheimnis (Und ich wette, wenn es jemand täte, würdest du es, weil noch unerprobt, als Ökospinnerei abtun). Aber es hat sich ja auch bewahrheitet, dass der Weltmarkt für Computer bei etwa 5 Stück liegt und überhaupt auch niemand mehr als 640 KB Arbeitsspeicher braucht.

          • @Seb „Oh, du wirst kaum jemanden finden, der die Grünen für bekloppter hält als mich.“

            Das ist schön, aber solange das nur Details der Partei betrifft und nicht den Kern ihrer Ideologie, ist das nicht zu Ende gedacht. Der Ökologismus verseucht ja auch andere Parteien, Medien und die Köpfe vieler Privatpersonen, und ist in diesen Gefilden nicht richtiger oder weniger schlimm.

            „Schlicht jeder, der irgendetwas am Status Quo verändern will oder das auch nur für sinnvoll bis möglich hält, ist ein Ökospinner“

            Nein. Das Urteil Ökologismus wird nur gefällt, wenn erkennbar Elemente dieser Ideologie geäußert werden. Es gibt 1001 andere Möglichkeiten etwas zu ändern, die ich nicht so nenne (manche von ihnen sind auch schlecht, aber dann aus anderen Gründen). Gegen alles was Öko ist, habe ich dagegen sehr wohl was – ohne Ausnahme. Es gibt keinen Vertrauensvorschuss mehr, das Urteil ist bereits gesprochen: Kann weg.

            „Wie jemand eine verbindliche, langfristig gültige Kosten-Nutzen-Schätzung für Technik, deren Umsetzbarkeit überhaupt erst erprobt wird, liefern können soll, bleibt wohl dein Geheimnis“

            1. Pumpspeicher: Kosten 1,5 Billionen Euro minimum. Herleitbar, hier auch schon gerechnet worden
            2. Akkus: gleiche Summe, Rechnung ist ebenfalls vorführbar.
            3. Power2Gas: Keine Aussage, aber die Bringschuld liegt bei den Ökos. Das ganze wird massiv und total abgelehnt, ehe die Ökofraktion nicht haarklein und 1000 Prozent wasserdicht belegt haben dass sie nicht schon wieder Trillionen vergeuden werden. Ansonsten tschüss Ökos!

            „Aber es hat sich ja auch bewahrheitet, dass der Weltmarkt für Computer bei etwa 5 Stück liegt und überhaupt auch niemand mehr als 640 KB Arbeitsspeicher braucht.“

            Die Entwicklung von Computern hat nicht mein Geld gekostet und kein Risiko für mich mit sich gebracht.

            Das Ökogeseier kostet dagegen mein Geld, meine soziale SIcherheit, und evtl. mein Leben. Es ist ein POLITISCHES Projekt, und eins das Ressourcen der Allgemeinheit vergeudet. JEDER hat daher ein Mitspracherecht. Darum geht es, dein Wischiwaschigelaber kann davon nicht ablenken.

          • Was regst Du Dich denn auf? Dein Wunsch wurde doch erfüllt 🙂

            Es wollte keiner finanzieren, es fehlte der politische Wille und daher gab es das nicht. Und inzwischen ist es zu spät; für eine derartige Kraftanstrengung sind wir jetzt zu abgewrackt.

            Die „Energiewende“ ist nie über Politikerreden und dem finanziellen Bedienen von Lobbies hinausgekommen. Es ging auch in der ganzen Ära Merkel nie um irgendwas in der Zukunft. Es ging immer nur um das sich wohlfühlen im Hier und Jetzt.

            Inzwischen stellt sich nicht mal mehr die Frage, wer das Licht ausmacht. Das geht von alleine aus 😀

          • Hast du auch gegen die sowohl direkte als auch inderekte Förderung und die sowohl offenen als auch verdeckten Subventionen des Staates für Kohleabbau, Kohlekraftwerke und Atomkraftwerke gekämpft?

            Natürlich ist es vollkommener Schwachsinn, alles was sich einen Öko-Anstrich gibt ungeprüft mit Geld zu bewerfen. Ich glaube aber nicht, dass das viel mit Ideologie zu tun hat, der Staat hat auch ohne jegliche Prüfung Covid-Hilfen an Betrüger ausgezahlt, unterstützt aktiv Steuerhinterziehung von Großverdienern und Konzernen – das was du beklagst, ist ein Symptom von vielen in einem Failed State, der Deutschland mittlerweile ist. Das hat nichts damit zu tun, dass oder ob die Ideen zu 100% schlecht sind.

          • @PM „Was regst Du Dich denn auf? Dein Wunsch wurde doch erfüllt. Es wollte keiner finanzieren, es fehlte der politische Wille und daher gab es das nicht.“

            Es wurde ja nur ein Teilaspekt der „Energiewende“ aufgegeben, aber nicht das ganze Projekt. Es wird immer noch Verschwendung betrieben und große Risiken eingegangen, und es ist alles inkonsistent und kann unmöglich gelingen. Darauf müssen wir so lange hinweisen, bis sie aufhören.

            „Die „Energiewende“ ist nie über Politikerreden und dem finanziellen Bedienen von Lobbies hinausgekommen.“

            Naja ein bisschen mehr schon: Sie schalten inzwischen Kraftwerke ab und gefährden damit die Energieversorgung und das Weiterfunktionieren der Gesellschaft. Außerdem geht die Ressourcenverschwendung in beängstigende Größenordnungen.

          • „Darauf müssen wir so lange hinweisen, bis sie aufhören.“

            Hihihi, viel Spaß dabei 😀

          • @Seb „Hast du auch gegen die sowohl direkte als auch inderekte Förderung und die sowohl offenen als auch verdeckten Subventionen des Staates für Kohleabbau, Kohlekraftwerke und Atomkraftwerke gekämpft?“

            Diese Subventionen sind gelogen. Und es wäre keine Entschuldigung für den Schwachsinn der „Energiewende“ selbst wenn es zuträfe. Es ist nichts als „Haltet den Dieb“-Rhetorik der Ökolobbys, um von ihren eigenen Unverschämtheiten abzulenken.

            Und du hast bisher kein einziges Argument für das von dir befürwortete Projekt gebracht, sondern nur Angriffe gegen Kritiker.

            „Ich glaube aber nicht, dass das viel mit Ideologie zu tun hat“

            Die gesamte „Energiewende“ wird mit Ideologie gerechtfertigt. Es gibt keinen einzigen Aspekt daran, der rational begründbar wäre.

          • Diese Subventionen sind gelogen.

            OK, ich hatte einen Moment gedacht, dass sich eine Diskussion mit dir trotz all deiner (freundlich formuliert) Sturheit lohnen könnte, aber zu so viel Realitätsverweigerung fällt mir nichts mehr ein. Das ist einfach lächerlich.

          • @PM Die Energiewende muss irgendwann aufhören, zeitlich unbegrenzt kann man so einen Quatsch nunmal nicht machen. Die Frage ist nur, ob die Energiewende durch den von ihr selbst ausgelösten gesellschaftlichen Kollaps aufhört, oder vorher durch rechtzeitige Einsicht in die Gefahren. Ich bin für letzteres, und das erreichen wir nur durch Aufklärung.

          • Ich möchte Dir ja jetzt nicht Deinen Idealismus ausreden.

            Aber stell Dir doch einfach mal vor, die Entscheider wüssten von den gesellschaftlichen Risiken und sie wären ihnen egal, weil sie diese auf ihrer privaten Ebene abfangen können.

          • Einzige(!) Primärquelle für angebliche Subventionen der Atomkraft

            Aha, von „die Subventionen sind gelogen“ ruderst du also zurück auf Atomkraft, was nur eines von mehreren Beispielen war. Und die Quelle, in der die Kosten beschrieben werden, wird einzig und allein aufgrund ihrer Herkunft als ungültig deklariert, während du anderen vorwirfst, sie seien Ideologen. Mal ganz abgesehen davon, dass ich Schwierigkeiten habe, dir zu glauben, dass das Thema „Kosten und Subventionen von Kernenergie“ zum allerersten Mal Ende 2020 von irgendjemandem behandelt wurde.

            Ich denke, wir lassen das an dieser Stelle mal sein. Mit dir über dieses Thema zu diskutieren ist vollkommene Zeitverschwendung.

          • @Subventionen
            Soweit ich weiß gab es bei der Atomkraft zumindest in Deutschland nur Forschungsförderung, keine direkten Subventionen wie bei den Erneuerbaren, was aber dennoch wichtig ist, weil wir ja auch über Forschungsförderung reden. Bei den fossilen Brennstoffen dienten die Subventionen zum größten Teil nur zum einen zum Ausgleich lokal höherer Förderkosten gegenüber dem Weltmarktpreis, was die fossilen Energien nicht billiger, sondern nur ihre Produktion, nicht aber ihre Preise, teurer macht, sowie zum anderen in den ärmeren Ländern dazu, der Mittelschicht billiges Benzin/Diesel zu verschaffen.

          • @Antidogmatiker
            Deswegen sprach ich auch von verdeckten Subventionen.
            Denn dass z.B. der Staat sich in hohem Maße an der Finanzierung der Endlagerung (und des Rückbaus) beteiligt, fällt ja nicht unter Subvention im klassischen Sinne. Die Betreiber haben für künftige Endlagerung z.B. ca. 24 Mrd. in einen Fonds eingezahlt, selbst die gutwilligsten Prognosen gehen mindestens vom doppelten Umfang an tatsächlichen Folgekosten aus, bis hin zum ca. 8-fachen. In einem normalen Geschäftsmodell wäre es undenkbar, dass der Geschäftstreibende die Folgen seines Tuns überwiegend auf die Allgemeinheit abwälzen kann, weil diese es sich gar nicht leisten kann, der Erpressung nicht zuzustimmen.

            Zusätzlich wird ein erheblicher Teil des Versicherungsrisikos von Atomkraftwerken auf die Allgemeinheit umgelegt – was uns zum Glück bisher nie so richtig um die Ohren geflogen ist. Was die Betreiber für Versicherungen zahlen, ist selbst für das dem ungebremsten Ökologismus und Kommunismus eher unverdächtige Managermagazin maximal symbolischer Natur: https://www.manager-magazin.de/finanzen/versicherungen/a-761954.html

          • @PM Die Entscheider sind offensichtlich Zyniker, Idioten oder beides, die ich weder überzeugen kann noch will. Wir müssen sie aus ihren Positionen rauskicken, aber dafür ist der Wille (und damit die Einsicht) der Normalbevölkerung nötig. Steter Tropfen … Anders geht es nicht.

          • @Seb „Aha, von „die Subventionen sind gelogen“ ruderst du also zurück auf Atomkraft“

            Ich widerlege dich scheibchenweise, wir wollen uns nicht verzetteln.

            „Und die Quelle, in der die Kosten beschrieben werden, wird einzig und allein aufgrund ihrer Herkunft als ungültig deklariert“

            Nein, auf Grund ihres Inhalts. Ich gebe dir ein paar schwache Hinweise, um dein Denkvermögen anzustoßen. Als „Subventionen“ werden u.a. gerechnet:

            – Kosten von Kernphysik-Forschung
            – Beiträge an internationale Nuklear-Organisationen
            – Die Abwicklung der DDR-Atomkraftwerke
            – Die Sanierung der DDR-Wismut
            – Die Kosten des Tschernobyl-Unfalls
            – Die Kosten für Asse
            – Die Kosten für Polizeieinsätze bei Anti-Atom-Demonstrationen
            – Die Nichtbesteuerung von Rückstellungen
            – Die Nichteinbeziehung von AKWs in CO2-Emissionshandel

            Die letzten beiden sind übrigens mit Abstand die größten Posten und bestreiten die angebliche „Subventions“-Summe fast allein, der Rest ist Pillerkram.

            Falls dir zu all diesen Posten nichts weiter einfällt als „Ja macht voll Sinn“, erwarte fürderhin bitte nicht ernst genommen zu werden 🙂

            „dass ich Schwierigkeiten habe, dir zu glauben, dass das Thema „Kosten und Subventionen von Kernenergie“ zum allerersten Mal Ende 2020 von irgendjemandem behandelt wurde.“

            Hab ich nicht behauptet. Eine praktisch inhaltsgleiche „Studie“ haben Greenpeace/FÖS erstmals 2009 veröffentlicht, die Wayback-Machine hat sie noch:

            Klicke, um auf Studie_Subventionen_Atomenergie.pdf zuzugreifen

            Die Version von 2020 ist nur irgendwie ein Update davon mit den gleichen „Argumenten“, die Google jetzt halt findet.

            ALLE Medien, ALLE Aktivisten, die „Subventionen der Atomkraft“ behaupten, zitieren direkt oder indirekt aus dieser einen Quelle, teils ohne das allerdings offenzulegen, teils wahrscheinlich auch ohne es überhaupt zu wissen weil die Behauptung inzwischen Teil der allgemeinen Ökofolklore geworden ist und man in diesen Kreisen glaubt „Das weiß ja jeder“. Vor 2009 hat aber niemand behauptet, Atomkraft sei subventioniert. Auch nicht die eingefleischtesten Ökos.

            Und wenn es einer tatsächlich besser weiß, na dann nennt man den einfach einen Idioten, bewährte Methode.

          • @Seb
            „ Die Betreiber haben für künftige Endlagerung z.B. ca. 24 Mrd. in einen Fonds eingezahlt, selbst die gutwilligsten Prognosen gehen mindestens vom doppelten Umfang an tatsächlichen Folgekosten aus, bis hin zum ca. 8-fachen. “

            Wenn man Atomkraftwerke vorzeitig stilllegt, dann reichen die Rückstellungen natürlich nicht mehr… oben drauf kommt dann noch, was anorak2 gesagt hat: Dass die Atomkraftgegner die Kosten künstlich in die Höhe treiben.

          • Reaktoren der nahen und relevanten Zukunft werden Flüssigsalzreaktoren sein. Selbstregulierend und in der Lage, zu brüten.
            Nachteil: Thorium wird zu großen Teilen in Indien gefunden, was dann eine erneute Abhängigkeit von einem Land erzeugt, das Putin unterstützt.

            Nebenbei kann man damit auch waffenfähiges Material erzeugen. Das ist der zweite Teil der Diskussion, die auf der Weltbühne ansteht, wenn einem Land dies ermöglicht wird.

            Der Hirnlosigkeit von Merkel und Grünen, die nur abschalten, aber nicht weiterdenken können, wäre damit eine Alternative gesetzt. Und währen die Reaktoren laufen, hat man Zeit, sich ernsthaft mit der Frage der Entsorgung zu befassen. Nicht hingemerkelt wie bei Merkel als Umweltministerin in Morsleben, sondern wirklich ernsthaft.

        • @Seb „Die Betreiber haben für künftige Endlagerung z.B. ca. 24 Mrd. in einen Fonds eingezahlt“

          Immerhin

          „selbst die gutwilligsten Prognosen gehen mindestens vom doppelten Umfang an tatsächlichen Folgekosten aus“

          Die Kosten werden von den Atomkraftgegnern künstlich nach oben getrieben, indem sie jede mögliche Lösung ablehnen und damit neue Folgekosten produzieren. Die künstliche Erzwingung unnötiger Kosten, um Atomkraft künstlich unwirtschaftlich zu machen, ist übrigens erklärter Bestandteil ihrer Strategie (und meiner Meinung nach an sich schon extrem unredlich). Wenn die gleichen Atomkraftgegner jetzt mit den von ihnen selbst produzierten Kosten argumentieren, wie Recht sie doch hätten, ist das allerdings eine faustdicke Lüge.

          Das ist übrigens ein Muster das sich durchzieht. Falls du noch nicht selbst drauf gekommen bist: Mehrere in der „Studie“ aufgelistete Kostenpunkte sind nur Folgefehler der Anti-AKW-Proteste und wären ohne diese gar nicht entstanden.

          „Zusätzlich wird ein erheblicher Teil des Versicherungsrisikos von Atomkraftwerken auf die Allgemeinheit umgelegt“

          Inwiefern unterscheidet sich das vom Risiko von zB Wasserkraftwerken, die Ökos liebhaben, wo sie aber die gleiche Kritik nicht erheben?

          • Du kannst gerne weiterdiskutieren, nur ohne mich: Ich habe gesagt, dass das an der Stelle für mich beendet ist. Und da ich keine Frau bin, kriegst du von mir dann auch keine weitere Diskussion.

  6. Ja, der Unterschied ist wirklich schwer zu erkennen und wenn man dazu bedenkt, das es kein Patriarchat gibt, Feminismus hingegen schon, macht es dann natürlich interessant, ob es wirklich das Patriarchat ist, das sagt das Frauen schwach sind und nicht die Mütter die Söhnen beibringen keine Mädchen zu schlagen, Frauen die bei häuslicher Gewalt gegen Männer immer wieder darauf hinweisen das Männer stärker sind, was dann irgendwie sagen soll, das Gewalt von Frauen gegen Männer nicht so schlimm ist oder eine Ideologie, die ein Modell anhand von nicht mal 10 Personen aufbaut, das besagt das bei häuslicher Gewalt immer die Frau das Opfer und der Mann der Täter ist.

    • „Patriarchat“ ist im feministischen Geiste lediglich definiert als „Die dezeitige Gesellschaftsstruktur“. Mehr Inhalt hat der Begriff nicht.
      Wenn Feministinnen „Patriarchat“sagen, meinen sie de facto: „Diese Gesellschaft, in der Frauen in fast jeder Hinsicht am längeren Hebel sitzen“.
      Das als Problem oder Widerspruch zu sehen, setzt voraus, dass man meint, Wörter sollten eine inhaltliche und nicht lediglich eine emotionale Bedeutung haben, was Feministinnen offensichtlich nicht tun.

  7. Planung für das erste Social Credit System nach chinesischem Vorbild in der EU. Die moralische, digitale Rabattmarke.
    In der italienischen Stadt Bologna sollen künftig Bürger Punkte sammeln können, wenn sie gut Müll trennen, wenige Bußgelder abdrücken müssen, viel ÖPNV fahren. Bei vielen Punkten bekommen sie einen geldwerten Vorteil. Das digitale System heißt „Smart Citizen Wallet“. Vermutlich kann man damit künftig direkt bezahlen oder wird beim Fliegen einfach durch die Gepäckkontrolle gewunken.

    Interessant sind ja gar nicht die Inhalte, sondern eher das zentralistische Sammeln von Verhaltensmerkmalen, die dann ggf. Belohnungen nach sich ziehen. Konformitätsbonus und Gehorsamspunkte.
    Wenn viele diese Punkte einheimsen, dreht sich das schnell um – und die weniger „smarten“ Bürger werden Sanktionen unterworfen. Je nachdem, welche Sau gerade durchs Dorf getrieben wird. Da bekommt der Begriff „Payback“ einen ganz andere Note.

    https://norberthaering.de/macht-kontrolle/smart-citizen-wallet/

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/bologna-testet-punktesystem-fuer-soziales-wohlverhalten-17970037.html

  8. Ich denke viele checken den Unterschied zwischen im Schnitt besser und es gibt keinen Frau die besser ist als irgendein Mann.

    Es wirkt als ob diese Frauen sich regelmäßig mit dem Borg-Kollektiv synchronisieren und dort ihr dummes Frauenwissen runterladen, wie das Frauen in allen besser sind als Männer, selbst im Sport und Männer nur in schlechten Dingen besser sein können wie Frauen, z.B. Betrügen oder Manipulieren – das glaubt jede einzelne von denen.

    Sperma kann man gemäß einer der Frauen heute schon im Labor machen, ohne Männer, ganz einfach. Sie weiß aber nicht wie. Das ist Frauenwissen No. 207. Von vorne bis hinten nicht durchdacht. Sie hat drei Thesen und durch einen Zirkelschluss ist es für sie möglich, obwohl es keine Männer gibt, das ganze Sperma der Männer einzusammeln und dann im Laber zu vervielfältigen.

    • Sperma kann man gemäß einer der Frauen heute schon im Labor machen, ohne Männer, ganz einfach. Sie weiß aber nicht wie.

      Das fasst sehr gut den derzeitigen matriarchal-feministischen Entwicklungsstand zusammen.

      • AFAIK & IIRC Ist es experimentell gelungen, man brauchte -glaube ich – Stammzellen und es würde einige Jahre brauchen dann wäre es möglich.

    • >Es wirkt als ob diese Frauen sich regelmäßig mit dem Borg-Kollektiv synchronisieren
      Tun sie auch, und das Internet, die schicken Smartphones und die Möglichkeit zur Dauerkommunikation haben ihren Herdentrieb samt Konformitätsdruck potenziert. Selbst entwickeln können sie die Dinger nicht. Sie wären bibbernd vor der Höhle erfroren, anstatt das Feuer oder das Rad zu erfinden.

      Während Du noch gar nichts ahnst, haben die ihr nächstes Opferding schon längst im Frauenforum durchgekaut. Und was so provozierend als ‚besser sein‘ von den Frauen – bzw. im Fall des Videos eher von verhuschten Dumpfbackinnen – demonstriert wird, ist keine konsistente Aussage und soll es auch nicht sein, weil das machte Mühe. Sondern eine Haltung. Die braucht und kann man nicht begründen, die hat man einfach.

      Das hat man nun davon, daß man ihnen jahrelang beim Ausziehen geholfen hat.
      Andrerseits, wenn es mit den Energieeinsparungen ernst wird, ist es nix mehr mit 2-3 Grad wärmer für Frauen. Die bibbern dann ein bißchen mehr, das können sie aber wirklich garantiert besser als Männer. Hehehe.

  9. Laut verschiedenen Medienberichten stehen die Chancen gut, daß der neue Inhaber von Twitter demnächst Elon Musk heißt.

    Ds heißt dann auch, dass Trump wieder twittern wird…..Das wird ein Spaß! :=)

  10. Wer „Hass ist keine Meinung“ intellektuell schucken kann, der ist sicher auch überfordert „Bundeskriminalamt“ von „Bundeskriminellenamt“ begrifflich zu unterscheiden!

    Hey, BKA schonmal im GG gelesen? Da steht klipp und klar: „Eine Zensur findet nicht statt“.

    • Sie kriegen nie genug. Erst laufen sie als Schiedsrichterinnen im Männerfußball auf, dann befehligen sie die Bundeswehr – und jetzt übernehmen sie sogar noch die Leitung des Patriarchats.
      Pudel, empört euch!

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