Selbermach Mittwoch

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61 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch

  1. So stürmte im Juni 1995 die serbische Armee die Stadt Srebrenica im Osten Bosnien-Herzegowinas und schlachtete fast 8000 Männer und ältere Jungen systematisch ab und war damit für das schlimmste Massaker seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs verantwortlich. Zwei Jahre vor diesem Massaker hatte der Hohe Flüchtlingsrat der Vereinten Nationen mehrere tausend Zivilisten aus der belagerten Stadt evakuiert. Frauen, Kinder und Senioren war die Flucht über die UN-Konvois gestattet worden; erwachsene Männern aus der Zivilbevölkerung hatte man in der Stadt belassen – dies obwohl den Verantwortlichen der Vereinten Nationen bekannt war, dass in solchen Fällen fast routinemäßig vor allem die männliche Bevölkerung massenweise umgebracht wird. Männer im Alter zwischen 15 und 60 Jahren, die versucht hatten, sich unter den Scharen der Flüchtlinge zu verbergen, wurden von Verantwortlichen des UNHCR entfernt, die sich weigerten, für deren Schutz die Verantwortung zu übernehmen.

    Vier Jahre nach dem Massaker, im Jahr 1999, traf sich der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, um über den Schutz der Zivilbevölkerung in Kriegsgebieten zu diskutieren. Während im Kosovo erneut vor allem männliche Zivilisten massakriert wurden, einigten sich die Delegierten darauf, dass Frauen und Kinder ein besonderes Recht auf humanitäre Unterstützung haben. Eine Studie der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch über 3453 Hinrichtungen im Rahmen des Kosovo-Konflikts führte zu dem Ergebnis, dass 92 Prozent aller Opfer, von denen man das Geschlecht kannte, männlich waren. Zu anderen Menschenrechtsverletzungen, von denen weit überwiegend Männer betroffen waren, zählten Gefangennahme und schwere Folter. Dies bestätigen auch Berichte anderer Organisationen zur Menschenrechtslage im Kosovo. Ein Helfer, der in den zurückgebliebenen Dörfern tätig war, sprach von einem „Planeten ohne Männer“, einer Welt, in der es nur noch Frauen und Kinder gab. Die Männer waren verschleppt oder umgebracht worden.

    (…) Als der Genderzid-Experte Professor Adam Jones während des Kosovokonflikts seine Sorge über die mit dem Tode bedrohten Männer der Region dem Präsidenten des dafür zuständigen Menschenrechts-Zentrums der Vereinten Nationen mitteilte, erhielt er als Antwort drei Sätze eines Assistenten, der Jones dankte, aber erklärte, derartige Fragen seien nicht Teil des UN-Mandats. Die Frauen wurden in Sicherheit gebracht, reagierten aber sichtlich verzweifelt darüber, dass sie ihre Männer in einer Situation zurücklassen mussten, wo diesen mit hoher Wahrscheinlichkeit der Tod drohte. „Es war nicht leicht dabei zuzusehen, wie Frauen und Kinder von ihren Männern fortgeführt wurden“, zitiert Adam Jones die Reaktion eines holländischen Mitglieds der UN-Friedenstruppen im Kosovo und ergänzt: „Dieses Statement fasst die vorherrschende Einstellung gut zusammen.“ Bedauert wurden die verzweifelten Frauen, nicht die dem sich ankündigenden Massenmord ausgelieferten Männer. Acht Monate später fand das Massaker von Srebrenica statt. Ein Jahr danach gründete die von Jones angeschriebene Institution der UN eine Internationale Koalition zum Schutz der Menschenrechte von Frauen in Konfliktsituationen.

    https://genderama.blogspot.com/2015/07/zwanzig-jahre-srebrenica-massenmord.html

    Klar, die Frauen hat es viel schlimmer. Was sind schon tote Männer im Vergleich zu kummervollen Frauen. Wir leben schließlich in einem Patriarchat, in dem alles darauf ausgerichtet ist Männern Vorteile zu verschaffen. Listen and believe!

    Baerbock hätte sich auch irgendwas aussuchen können, wo das Fall nicht so klar ist und wie für Feministinnen einfach erst Mal behaupten das es Frauen schlimmer haben. Aber Srebrenica? Es wirkt schon wie eine Verhöhnung.
    Aber vielleicht weiß Baerbock auch einfach gar nicht was da passiert ist.

      • Das wäre dann wohl ein Fall von (D)Mein-Mein-Maskulismus. Alter? Nur weil irgendwelche Feministinnen regelmäßig den Femi-Nazi raushängen lassen, muss man ja nicht genau so ein Unsinn verzapfen.

      • Vorsicht mit solchen Postings: Je nach Bundesland kann das ausreichen, um Polizeibesuch zu bekommen – „Aufruf zu Straftaten“ ist schnell behauptet.

        • Lieber Staatsanwalt: Das war eine starke emotionale Reaktion, die auf keinen Fall ernst gemeint war und jene Zustände konterkarieren sollte, in denen Frauen vom männlichen Leiden und Sterben am meisten betroffen sind.

          Vielleicht werde ich mal wie Antje Schrupp umgekehrt den Vorschlag unterbreiten, dass es einen militanten Maskulismus bräuchte. Ich habe diese Idee schon länger, aber nicht, um tatsächlich zu Gewalt aufzurufen, sondern um feministischen Terror sichtbar zu machen.

          @Christian: Vielleicht editierst Du die zu scharfen Stellen raus.

      • Die Frauen wurden vergewaltigt und das ist viel schlimmer und über die Vergewaltigung von Frauen wird noch nicht oft genug gesprochen. Das man Frauen aus einem Krieg rettet und Männer zum Sterben dort lässt, liest man hingegen ja ständig.

          • Der Konflikt ging über Jahre und Vergewaltigung wurde als Waffe eingesetzt. Wahrscheinlich auch gegen Männer, aber wie schon die grünen Pädophilen sich selbst einredeten: „Für Frauen ist das viel schlimmer“.
            (Ich vermute das Gegenteil ist das Fall)

            Und natürlich interessieren vergewaltigte Männer niemanden, denn die wurden ja von anderen Männern vergewaltigt und das ist dann irgendwie nicht so schlimm oder sowas. Oder das müssen Männer dann eben unter sich regeln. Man braucht hier also nichts zu machen und das Thema soll bloß nicht in den Vordergrund gerückt werden. Das würde nur von den wichtigen Opfern ablenken.

    • Allmählich bekomme ich richtig schlechte Laune. Bei Baerbock hatte ich ja noch die Hoffnung, daß die jetzt mal richtig ausgelastet ist und in der realen Welt ankommt. Pustekuchen.

      Nebenher wartet die Neubauer schon wieder mit Patriarchatsgeschwurbel auf. Nicht bezüglich Klima, sondern bezügl. der ‚Zeitenwende‘
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article237662203/Luisa-Neubauer-zu-Ukraine-Wir-erleben-einen-patriarchalen-Rueckschritt.html
      Zitat daraus:“Für Lunz und Neubauer widerspricht es den Prinzipien feministischer Politik. Denn statistisch gesehen würden Frauen überproportional Opfer von Waffengewalt. Daher sei eine Welt ohne Waffen anzustreben.“

      Wo gibt es diese Erhebung, nach der Frauen überproportional Opfer von Waffengewalt würden, wo? Das ist gelogen. Und dürfte eher in den Bereich ‚zu fühlende und erwünschte Wahrheit‘ gehören. Erreicht werden soll damit, daß sich die Frauen allesamt wieder als Opfer fühlen können und DADURCH werden sie zu einer Gruppe, die untereinander solidarisch ist. Durch eine Lüge.

      Wenn man die Kausalität der beiden zitierten Sätze berücksichtigt, steht da auch: Wenn Männer überproportional Opfer von Waffengewalt würden, wäre eine Welt mit Waffen okay.

      Das ist nicht nett.

      Außerdem ist es nicht gegendert. Es muß Opfer&%$“?#innen heißen.

      Interessant wäre, ob in der Causa Spiegel, bei der durch feministische Umweltpolitik viele Menschen ertrunken sind, derjenige, der „Campingplatzbetreiber“ nicht gegendert hat, bereits ausfindig und gecancelcultured wurde. Neben dem Wording und dem Image ist das schließlich auch wichtig.

  2. Auf meiner Arbeit wurde gestern einem Mitarbeiter infolge eines schweren Arbeitsunfalls der halbe Arm abgetrennt. Er lag noch im OP, da drosch eine der draklen Bürodamen in der Mittagspause unbekümmert die üblichen feministischen Phrasen über Frauen als ewige Opfer, „männliche Privilegien checken“, „Männerdominanz“, mehr weibliche Teilhabe usw. Da habe ich sie kalt gefragt, ob die „Männerdominanz“ und seine „männlichen Privilegien“ ihm seinen Arm zurückgeben wird. Und warum sie das Privileg hat, anstatt an seiner Stelle im sicheren Büro zu verweilen und Forderungen zu stellen. Rumms! war Ruhe.
    Der betroffene Mitarbeiter ist aus dem OP raus. Ob die Operation ein Erfolg war, muss sich noch zeigen.

  3. Carola Rackete ist weiß und hat Dreadlocks. Daher darf sie nicht bei einem Protest von Fridays for Future auftreten.
    LOL

    Wenn ein weißer Mann, der früher als Schauspieler mal einen Araber gespielt und der einen YT-Kanal für thailändisches Essen hat, die Lösung gegen den Klimawandel erfindet, dann sterben die FFFs wahrscheinlich lieber wie mit dem zusammen zu arbeiten.

    So hirnrissig. Es sind völlige Nebensächlichkeiten und die ziehen sich daran so dermaßen hoch.

    • Bei SPON aktuell um 500 Kommentare dazu und ich habe natürlich nicht alle gelesen, aber bestimmt 99 % fragen, was der Schwachsinn soll.
      Ich habe natürlich auch noch etwas Öl ins Feuer gegossen.

    • Wenn Weiße keine Dreadlocks tragen dürfen, dürfen Pocs keinen Staubsauger benutzen. Und Frauen auch nicht.
      Die haben sich den Elektromotor widerrechtlich kulturell angeeignet.

      Ab heute gilt außerdem: Kein Staubsaugerverkauf an Frauen mehr. Und Elektroautos dürfen sie auch nicht fahren.

      Ätsch.

      • Nein, wenn Opfergruppen Kultur und Errungenschaften von Taetergruppen übernehmen, ist das legitim.
        Kommt immer wie aus der Pistole geschossen.

        • Stimmt. Wie sieht eine kurze (!) schlagfertige Antwort darauf aus?

          Sperrige Vorträge darüber, dass gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit auch gegen Männer, Weiße nicht in Ordnung ist, hilft nicht wirklich weiter.

          • Wie wäre es mit „Fuck off / Verpiss dich“? Das Ganze ist ein Dominanzgebaren. Wenn man sich im Vornherein nicht darauf einlässt und das offen & aggressiv kommuniziert, kommen sie nicht weiter. Deswegen versagen all diese Missionierungsversuche kläglich bei Arabern & Co.; die lassen sich nicht darauf ein und zeigen klare Kante.

          • Eine Möglichkeit wäre noch, zu fragen, warum „Opfergruppen“ ein Copy-Right haben sollten, und darauf hinzuweisen, dass für die (woke) US-Regierung Araber, Türken und Co. als Weiße gelten, um die Widersprüche der Woken Ideologie so richtig zur Geltung zu bringen…

        • Ah, ok. Ich hab mich immer vor dem Thema Intersektionalität und den ‚Regeln‘ gedrückt.

          So wird aber auch klar, weshalb Frauen sich bei jeder Gelegenheit als Opfer definieren müssen bzw. von ein paar Feminazis so dargestellt werden. Sonst könnten die ja nix mehr für lau abgreifen.

      • Als wenn die Dreadlocks irgendwann alle wären, wenn zu viele Leute welche tragen. Oder als wen die Mexikaner keine Guacamole mehr zubereiten könnten, wen zu viele Amis oder Europäer das tun.

        Hingegen sind die Preise für Tequila in letzter Zeit stark gestiegen, weil die Japaner das Zeug so scharf finden und soviel davon kaufen.

      • Natürlich die Opfer dürfen die Kultur der Täter übernehmen, das ist so ne art wieder gutmachung dafür das die Iren Jahrtausende lang in Afrika die Schwarze Beölerkung versklavt hat oder so.

        Die Woken SJWs wären ja auch blöd wenn sie den leuten ohne Europäische Vorfahren, das Peniciln, den Elektromotor, das Auto, Telefon, Strom, Glühbirne, Eisenbahn, Flugzeug, Beton, Kühlschränke, Klimaanlagen usw. verbieten würde, dann würde ja keiner mitmachen.

  4. Einen interessanten Beitrag zum Thema Männer und Kleidung bringt SPON:

    https://www.spiegel.de/kultur/victoria-and-albert-museum-in-london-den-kaefig-oeffnen-a-f801cab8-2c66-4c9c-8c5f-892591aa30c2

    Ein kurzer Exkurs durch die Geschichte. Immerhin endet der Ausflug in diese, etwas von der Weltrealität entrückte, Modeblase mit einem skeptischen Schlusswort des Autors zum aktuellen Stand der Selbstbefreiung der Männer.

    Oder polemisch formuliert: Die Trendfarbe des Jahres für Männerkleidung ist olivgrün-schwarz-gemustert 😉

    • Das ist ja auch nur „Spiegel vorhalten Artikel“ bei dem sie die aus ihrer Sicht bestehende Lage bei nicht hetero nicht cisleuten auf hetero cis Leute überträgt, damit sie dann jeden der sich aufregt sagen kann, dass er es nicht verstanden hat und dann mal sieht wie auch das anfühlen würde

    • „Weil ich aber, wie gesagt, dafür bin, dass alle Sex haben können, wie sie möchten, sollten wir als Gesellschaft zumindest zwei Dinge tun: die medizinischen Kosten umverteilen, die insbesondere Frauen durch Heterosex entstehen. Zum Beispiel durch eine Sex-Abgabe für Heteromänner. Außerdem müssen wir das Risiko für alle Beteiligten verringern. Dafür brauchen wir mehr Forschung zu Krankheiten, die weibliche Körper betreffen. Und vor allem: Die Früchte dieser Forschung müssen weltweit gerecht verteilt werden.“

      Sie will also Geld von Männer dafür das sie eine Frau ist. Bezahlen sollen das dann wohl auch die Männer die keinen Sex haben und bekommen sollen es natürlich alle Frauen, auch die Lesben.
      Bei Krankheiten soll besonderer Fokus auf die Probleme von Frauen gelegt werden. Also mal was ganz neues in unserem Patriarchat. Und wenn Männer Lösungen finden und Geld damit verdienen, sollen Frauen von den Gewinnen etwas abkriegen. Also auch nichts neues. Wenn Frauen die Lösungen sollen sie natürlich alles für sich behalten. So wird in feministischen Kreise ja das Wort „gerecht“ interpretiert.

      • Mal ganz im Ernst wenn sie für Sex mit Männer Geld haben will, dann soll sie einen anderen Beruf ergreifen in dem das so üblich ist.
        Ansosnten, habe die meisten Frau freiwilig Sex mit ihrem Partner und unglaublich aber wahr sie geniesen es sogar und hab spaß daran

        • Und was für Kosten meint die denn? Der Mann muss i.d.R. bei eine neuen Frau sie erst Mal füttern bevor es zum Sex kommt. Wir das dann auch eingerechnet?

          Und in einer Beziehung? In De bezahlen Männer jetzt ja schon ca. 78% aller gemeinsamen Ausgaben. Aber reicht wahrscheinlich nicht. „Wir kriegen den Hals nicht voll“

          • Und was für Kosten meint die denn? Der Mann muss i.d.R. bei einer neuen Frau sie erst Mal füttern bevor es zum Sex kommt. Wird das dann auch eingerechnet?*

      • Das mit der Kostenübernahme hatte ich nervenschonend überlesen, weil mir die Schilderung ihrer hygienischen Probleme schon so konstruiert vorkam. Ich mußte da an ‚Alien‘ denken und wie dessen Säure sich durch die verschiedenen Stockwerke durchgefressen hat; wahrscheinlich passiert ihr das auch ab und zu.

        Aber das ist ja interessant, was sie sich zwecks Finanzierung schlau ausgedacht hat. Das Grundprinzip, daß sie an Männerkohle ranwollen, ist zwar seit Esther Vilar bekannt und unumstritten. Nur was sie sich täglich neu ausdenken, um das tatsächlich umsetzen zu können, da kommt mann doch immer wieder ins Staunen.

        M.E. imaginiert sie also irgendwelche Kosten, um eine dann scheinbar ausgeglichene Bilanz zu den real existierenden Mehrkosten des Mannes anzubieten. Das durchtriebene Säureluder.

    • Naja, Häme ist wohl nicht angebracht. Interessant aber, dass selbst ein offiziell im Ausweis eingetragenes „Female“ nix hilft wenn es nach „Male“ riecht oder irgendwie noch so aussieht..

      Interessant wäre es zu erfahren, wie verfahren wird wenn ein Trans-Mann (F2M) über die Grenze will und sich zu dem Zweck dort als Mensch mit angeborenen Eierstöcken outet…

    • Etwas unverfänglicher, weil es nicht den Männer-Wehrzwang betrifft: Floridas Governeur hat Lia Thomas‘ Sieg über 500 yards Freistil nicht anerkannt und stattdessen der zweitschnellsten (bioFrau) zuerkannt.
      Die Republikaner freuen sich, die Liberalen schäumen 🙂

  5. Das ist gut

  6. Wer es noch nicht kennt. Warum soll eine Ehefrau, die die Arbeiten eines Hausmädchens übernommen hat bei einer Scheidung Millionen $ als Entschädigungen bekommen? Das scheint auch eine Frage zu sein, die man nicht diskutieren soll. Es soll einfach so bleiben und weiter gehen. Es nützt Frauen und die Männer kann man auslachen. Anders herum ist natürlich jeder Mann, der Geld von seiner Ex-Frau verlangt, kein „richtiger Mann“. Das kann die jede Frauengruppe sagen.

  7. Habe mir jetzt mal „The Bachelor“ angetan aber nur die erste halbe Stunde durchgehalten – zum Fremdschämen. Und Hirnzellenmassaker.

    Und sowas ist erfolgreich? Ok. Menschheit? Hoffnungsloser Fall, der dritte Weltkrieg kann kommen.

  8. Großmutter wird einen Block weit hinterhergezogen und stirbt, bei Autoraub. Ich habe das Gefühl das „Teenager“ hier auch junge Frauen waren, irgendwie wird dies Nirgends angesprochen.
    https://www.wave3.com/2022/03/22/she-was-screaming-please-let-her-go-neighbors-recount-brutal-violent-mid-city-carjacking-that-killed-woman/ (IP restricted may need TOR)
    http://www.informationliberation.com/?id=62973

    Warum ist brutale weibliche Gewallt so sehr ein Tabu? Und „geschlechtergerechte“ Sprache extremst unakkurat wenn es um weibliche Tö/äter geht?

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