Videobotschaft von Außenministerin Annalena Baerbock anlässlich der Generaldebatte der Kommission für die Rechtsstellung der Frau

Außenministerin Annalena Baerbock hat eine Rede gehalten, in der sie die Sonderstellung der Frau im Krieg und in der Klimakrise betont.

Eine hochschwangere Frau liegt auf einer Bahre. Ihr bloßer Babybauch ist der winterlichen Kälte ausgesetzt.

Um sie herum: ein Bild der Verwüstung, ihre Geburtsklinik in der ukrainischen Stadt Mariupol liegt nach einem russischen Bombenangriff in Schutt und Asche. Jetzt haben wir die Nachricht erhalten, dass die Frau und ihr ungeborenes Kind gestorben sind.

Schätzungsweise 80.000 Frauen werden in den kommenden Monaten in der Ukraine entbinden und viele von ihnen werden kein schützendes Obdach und keinen Zugang zu angemessener Pflege haben.Eine Geburt – was könnte lebensbejahender sein? Für diese Frauen jedoch könnte sie lebensbedrohlich werden. Dies zeigt in aller Deutlichkeit, dass Krisen und Konflikte keineswegs „geschlechterblind“ zuschlagen. Sie betreffen Frauen überproportional. Das gilt auch für den Krieg in der Ukraine. Es gilt für die Konflikte weltweit, von Afghanistan bis in den Sahel.

Und es gilt auch für die andere große Krise unserer Zeit: die Klimakrise. Deshalb ist es so wichtig, dass die Kommission für die Rechtsstellung der Frau den Zusammenhang zwischen Genderfragen und der Klimakrise in umfassender Weise thematisiert.

Für mich gibt es zwei klare Botschaften, die von dieser CSW ausgehen sollten: Erstens müssen wir die Frauenrechte ins Zentrum unserer Klimaschutzmaßnahmen stellen. Der Klimawandel gefährdet die elementarsten Grundrechte von Mädchen und Frauen: ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit, auf Gesundheit und Bildung. In Dürreperioden sind es die Mädchen, die seltener zur Schule gehen können, weil die Geschlechterrollen ihnen das Wasserholen aufnötigen. Und je weiter die Wege sind, die sie zurücklegen müssen, desto mehr sind sie auch Gewalt und Missbrauch ausgesetzt.

Der Kampf gegen den Klimawandel ist ein Kampf gegen sich verschärfende Ungleichheiten. „Das Regime denkt, ich sei bloß eine Öko-Spinnerin.“ Das sagte mir letzte Woche eine junge sudanesische Klimaaktivistin. Und sie sagt es zu Recht. Dabei geht es um viel mehr. Es geht um den Kampf zur Bewahrung der Rechte und Freiheiten derjenigen Menschen, die besonders gefährdet sind. Deshalb haben wir im Menschenrechtsrat Position bezogen und uns aktiv für die Anerkennung des Menschenrechts auf eine saubere, gesunde und nachhaltige Umwelt stark gemacht.

Aber ich möchte hier auch eine Warnung anbringen: Wir sollten Frauen nicht als bloße Opfer betrachten, die eines besonderen Schutzes bedürfen. Frauen sind eine – wenn nicht die – treibende Kraft für Veränderungen. Wenn wir ihnen Teilhabe ermöglichen

Und das ist mein zweiter Punkt: Frauen und andere marginalisierte Gruppen müssen gleichberechtigt an Entscheidungsprozessen beteiligt sein! Aus dem einfachen Grund, dass das uns allen zugutekommt! Eine Gesellschaft, in der die Hälfte der Bevölkerung nicht gleichberechtigt mitentscheiden kann, wird ihr volles Potenzial niemals entfalten. Und wenn die Hälfte der Weltbevölkerung ausgeschlossen bleibt, können wir weder dauerhaft den Frieden bewahren noch das globale Klima schützen.

Wir brauchen endlich Geschlechtergerechtigkeit in allen einschlägigen Gremien. Ich bin stolz sagen zu können, dass wir mit Jennifer Morgan, die wir für das deutsche Team bei den Klimaverhandlungen gewinnen konnten, zu diesem Ziel beitragen werden. Gleichberechtigte Teilhabe ist notwendig – und zwar auf allen Ebenen. Das ist das Signal, das von dieser Konferenz ausgehen muss!

Wir wollen, dass die Frauen dieser Welt ihrer Zukunft nicht angstvoll entgegenblicken, sondern sie mit Zuversicht gestalten können, ganz gleich ob sie in einem dürregeplagten Gebiet Sudans, in einer flutgefährdeten Region von Bangladesch,oder mitten im umkämpften Mariupol in der Ostukraine leben.

Wir haben gemeinsam die Pflicht, hierfür zu kämpfen –für sie und für uns.

Ein Tweet mit einem Auszug dieser Rede wurde auf Twitter stark kritisiert, dort insbesondere aufgrund des Auszugs:

Dies zeigt in aller Deutlichkeit, dass Krisen und Konflikte keineswegs „geschlechterblind“ zuschlagen. Sie betreffen Frauen überproportional. Das gilt auch für den Krieg in der Ukraine. Es gilt für die Konflikte weltweit, von Afghanistan bis in den Sahel.

Und es gilt auch für die andere große Krise unserer Zeit: die Klimakrise. Deshalb ist es so wichtig, dass die Kommission für die Rechtsstellung der Frau den Zusammenhang zwischen Genderfragen und der Klimakrise in umfassender Weise thematisiert.

Frauen in der Ukraine überproportional vom Krieg betroffen? Hat sie da verpasst, dass die Wehrpflicht für Männer gilt und diese an der Ausreise gehindert worden sind, Frauen hingegen fliehen dürfen?

Ich habe es auf Twitter schon kommentiert. Ich stelle den Text einfach einmal ohne weitere Kommentare ein mit der Bitte um Besprechung.

Die wesentlichen Punkte:

  • betreffen Krieg und Konflikte Frauen überproportional?
  • betrifft Frauen die Klimakrise mehr?

86 Gedanken zu “Videobotschaft von Außenministerin Annalena Baerbock anlässlich der Generaldebatte der Kommission für die Rechtsstellung der Frau

  1. Wie schamlos sie stets um den eigenen Bauchnabel kreisen. Ich bezweifle aber, dass im Ausland Frauen und Mädchen zu Arbeiten in der sengenden Sonne verdonnert werden, während es sich die Jungs in den klimatisierten Büros gutgehen lassen. Dank der Käseglocke, die die Medien über uns stülpen, lässt sich das aber nur schwer überprüfen, letztlich aber dürfte an der Story von der armen ausgebeuteten Frau im Ausland soviel dran sein wie über die hierzulande, zum Beispiel:

    Vor Fußball-WM: Hunderte von Arbeitern sterben in der Hitze von Katar

  2. Dieses „Frauen überproportional betroffen“ ist einfach eine Frechheit. Und es ist Misandrie, schlichter Männerhass. Eine völlige Blindheit gegenüber den Belangen von Männern. Und ein Beurteilen von Männern als überflüssige und gefühllose Arbeits- und Soldatendrohnen.

    Dass Männer im Krieg Gliedmassen verlieren, sterben, schwerst traumatisiert werden, das zählt einfach nicht und ist irrelevant. Diese Menschen- und Männer Verachtung macht mich richtig wütend.

    • „Und ein Beurteilen von Männern als überflüssige und gefühllose Arbeits- und Soldatendrohnen.“

      Aber das sind Männer für Frauen nun mal. Und Frauen sagen das nicht nur, sie leben entsprechend.

    • Wirklich ekelhaft. Ich kann es echt nur schwer nachvollziehen, wieviel Männer sich diesen Scheiß antun. Die moderne Frau ist eine Lose-Lose – Situation für die komplette Gesellschaft. Die Männer müssen jeden Dreck von denen kompensieren.

      • Müssen wir?
        Genügsam auf H4 kann man sich dem durchaus entziehen.
        Wäre es weniger Stigmatisiert könnte man coole Kerle Beschäftigungsgruppen haben.
        Man nähme auch dem Genozidprogram an den Europäern den Wind aus den Segeln.
        Damit ginge sogar eine erhöhte Sicherheit für unverschleierte Frauen einher.

  3. Wie viele Frauen werden das lesen und denken: „Grüne Feministinnen sind egozentrische Monster, die kann man nicht wählen“

    Und wieviele Frauen werden denken: „Ja, das stimmt schon, wir haben es schwer.“

    Hint: Feministische Parolen haben noch nie Wahlergebnisse verschlechtert.

    „Der Widerspenstigen Zähmung“ sollte Pflichtlektüre sein.

    • Selbst auf Twitter halten die Mehrheit der Frauen, die diesen Tweet kommentieren, es für Schwachsinn.

      Das hält Baerbock und andere Feministinnen natürlich nicht davon ab diese Lüge immer wieder und wieder zu wiederholen.

  4. So sieht sie also aus, die „feministische Außenpolitik“. Die gute Annalena ist in ihrer Borniertheit und Ignoranz männlicher Belange tief in die Abgründe des Gender Empathy Gaps gestürzt, und völlig unfähig, auch einmal eine andere Perspektive einzunehmen.

  5. Früher gab es bei Kriegsdienstverweigerern die berüchtigten, mündlichen Anhörungen (lange vor meiner Zeit).

    Die beliebte Fangfrage war: Stellen Sie sich vor, ein russischer Soldat versucht Ihre Frau zu vrgewaltigen. Wie würden Sie reagieren?

    Mit dem Blick auf die Kriege der letzten 30 Jahre hätte ich heute eine „gute“ Antwort:
    Ich würde vermutlich gar nicht reagieren. Bevor die Frauen vergewaltigt werden, bringt man zuerst die Männer um…

    • Historisch hätte man dich bei lebendigem Leibe in zwei Stücke zersägt während man deine Frau ‚beglückt‘.
      Linkes Handeln halt.

    • „Stellen Sie sich vor, ein russischer Soldat versucht Ihre Frau zu vrgewaltigen.“

      Das Tribunal ist damals an mir vorübergegangen, aber diese Frage hat eine sehr einfache Antwort: „Es ist aus ethischer Perspektive ein Unterschied wie Tag und Nacht, ob ich selbst, persönlich und in der Situation entscheide, dass Gewaltanwendung der Weg des geringsten Übels ist oder ob ich Monate im Voraus beschließe, diese Entscheidung abzugeben in die Hände von jemandem, den ich eigentlich für einen nicht zurechnungsfähigen Hornochsen halte“

  6. „Gleichberechtigte Teilhabe“
    Dieser Quark zieht sich inzwischen durch sehr viele Texte. „Atomare Teilhabe“
    „Ganzheitlich“ im Zusammenhang mit dem Ukraine- Konflikt ist auch sehr angesagt.

    Ich geh davon aus, daß sie diese Krise dazu nutzen, innenpolitisch wirklich brutale antidemokratische Maßnahmen, Gesetze durchzuboxen, natürlich auch feministischen Kram. Man merkts ja den Texten an, sie ergeben gar keinen Sinn mehr, da wird Kuchenbacken mit Arschbacken begründet.

  7. Wie war das mit Hammer und Nagel?

    Es heißt ja immer jedes Land hat die Politiker die es Verdient
    Tja wir werden jetzt wohl für die Sünden unserer Großeltern und Urgroßeltern sehr hart bestraft.

  8. „Aber ich möchte hier auch eine Warnung anbringen: Wir sollten Frauen nicht als bloße Opfer betrachten, die eines besonderen Schutzes bedürfen. Frauen sind eine – wenn nicht die – treibende Kraft für Veränderungen. Wenn wir ihnen Teilhabe ermöglichen“

    Also Frauen sind besonders schutzbedürftige Opfer…nein, halt, sie sind treibende Kraft für Veränderungen…aber auch nur wenn man sie treibende Kraft sein lässt…

    Der running gag ist ja, dass die Annalenas (sie ist da ja nicht alleine) zuallererst sich selbst mit ihrer schizoiden Gedankengängen lobotomiert haben. Damit machen sie sich selber zu plappernder Wohlfühl-Deko und die Strippen ziehen andere 😉

  9. Jetzt haben wir die Nachricht erhalten, dass die Frau und ihr ungeborenes Kind gestorben sind.

    Wird das deutsche Außenministerium üblicherweise benachrichtigt, wenn in Kriegsgebieten eine Frau mit ihrem ungeborenen Kind stirbt, oder erfolgt das nur im Rahmen von Moralitäts-Signaling, wenn Kind und Frau zuvor in Medien abgebildet worden waren?
    Was ist eigentlich zynischer? Meine Frage oder die Instrumentalisierung dieser Toten im Rahmen der Gender Wars?

    Im ersten Teil ihrer Botschaft zielt Baerbock auf die höhere Wertigkeit von Frauen aufgrund ihres Gebärapparates ab. Nicht der Nachwuchs ist dabei das Zentrale, der kommt gar nicht vor, sondern die gebärende Frau. Diese Attribut begründet pauschal den höheren Schutzanspruch von Frauen, selbst wenn sie keine Kinder kriegen können, wollen oder menopausieren.
    Damit wird der Neo-Feminismus offiziell, der die unterschiedliche Wertigkeit der Geschlechter festschreiben soll.

    Im zweiten Teil geht Baerbock auf „Gleichberechtigung“ ein. Auch hier beschreibt sie die neofeministische Vorstellung, dass sich diese „Gleichberechtigung“ nur auf Gremien und Entscheidungsprozesse beziehen soll. Nicht auf Arbeit, Erschwernis, Schützengraben oder Verteidigung der Gemeinschaft.

    Frauen bestimmen, Männer setzen um und sterben. Das wird hier eindeutig gefordert vor der „Kommission für die Rechtsstellung der Frau“.

    Ich bin ja sehr dafür, dass wir Kinder, Kranke, Schwache, Alte und Hilfsbedürftige unterstützen und damit Mitmenschlichkeit beweisen. Aber dass sich vor all diese Gruppen die Frauen schieben voller Herrschsucht, Habgier und Missgunst, das lehne ich ab. Wir hatten das schon mal, dass sich hierzulande eine Bevölkerungsgruppe als besonders wertig empfand, was in schlimmstem Leid für die anderen endete.
    Wir brauchen keine Kaste der Herrenfrauen und sollten sie stoppen.

      • Ich glaube das ist nicht korrekt. Irgendwo habe ich aufgeschnappt, dass es in Deutsch die folgenden Wortpaare für die Geschlechter gibt:
        MannWeib
        HerrFrau.
        „Herrenfrauen“ wäre somit ziemlich unsinnig, da Herr und Frau geschlechtsabhängig den gleichen Sachverhalt ausdrücken. Herrenfrauen wäre dann das Gleiche aber geschlechtsunabhängig sozusagen für Divers?
        Wäre interessant, ob das jemand bestätigen könnte.

  10. Unsere zwangsfinanzierten Massenmedien werden es wohlwollend goutieren, Dank denen wissen wir ja, wie furchtbar unterdrückt Frauen auch in Deutschland noch sind…

    Mein Gott ist die Frau imbezil.

  11. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie stillschweigend darüber hinweg gegangen wird, dass Frauen seit der Antike nie Krieg führen mussten, das haben immer die Männer getan. Männer lassen sich für ihre Frauen und Kinder totschlagen, niemals umgekehrt. Erhebliche Privilegierung. Würde gerne mal wissen, wieviele Männer bisher in der Ukraine umgekommen sind und wieviele Frauen, ich denke die Zahlen würden sie zum Schweigen bringen.

    • „ich denke die Zahlen würden sie zum Schweigen bringen.“

      Würden sie nicht. Weil es für Frauen nichts skandalöses ist, wenn mehrere Männer für ihr Wohlbefinden über die Klinge springen.

      • Och, da sind die weniger sexistisch als ihr ihnen unterstellt.
        Die juckts ja auch nur beim Chinabashing, wenn Mädchen abgetrieben werden.

        Schöne Zahl kürzlich bei Danisch.
        Weniger als 3000 Verkehrstote und 100.000 Babymorde haben wir im Jahr.

        Und das nicht ficken viel leichter umsetzbar ist als nicht zur Arbeit zu fahren muss man ja keinem erklären.
        Stellt sich die Frage, ist jemand der gegen Keuschheit vor der Ehe wettert Mitmördernde?

    • wobei wir doch überproportional von Frauen in der Ukrainischen Armee oder bewaffneten Omas lesen.
      Es ist wirklich armselig. Wobei ich persönlich denke dass es sinnvoll ist Frauen eher nicht kämpfen zu lassen – aber dann sollte man sich halt darüber freuen und nicht behaupten dass die „Langeweile in Sicherheit“ einen schier umbringt, also wirklich wahr.

  12. „Wehrpflicht für Männer“ in der Ukraine?
    Es besteht der „Kriegszustand“ und in Folge dessen wurde die Generalmobilmachung ausgerufen. Das bedeutet aber NICHT, dass alle Männer zwischen 16 und 60, die das Land nun nicht mehr verlassen dürfen, zu den Waffen greifen müssen. Sie müssen helfen, überall und nicht nur im Militärs. Wer die Videos aus der Ukraine fein beobachtet, entdecke nicht weniger Männer diesen Alters, die eben keine Militärs sind.

    Natürlich: Es ist ein fatales Bewusstsein, dass Männer getötet werden dürfen, Frauen aber nicht. Das geht so nicht. NIEMAND darf getötet werden, aber jeder und jede darf sich und ihre Lieben verteidigen.

  13. Baerbock macht den double down auf das antidemokratische und hochverräterische Narrativ vom Klimawandel, welches die Ursache für das Erstarken von Putins Russland und den Ukrainekrieg war. Damit handelt die Aussenministerin Deutschlands im Effekt wie eine Lobbyistin Russlands.

    Die Welt horche auf! Deutschland begeht Verrat am Westen! Das Gerede vom „menschengemachten Klimawandel“ ist sowas wie das trojanische Pferd für die Interessen Russlands und Chinas hier.

    • So ein Bullshit.
      Das ist kein Narrativ, sondern Fakt. Aus so vielen unterschiedlichen Richtungen belegt, dass nur die Verbohrtesten noch dagegen reden.

      Und wenn unsere vorherigen Regierungen den Sachverhalt des Klimawandels auch nur halbwegs ernst genommen hätten, könnte uns Putin mit seinem Öl und Gas inzwischen am Arsch lecken. Genau wie die Saudis und die USA.

      Aber nein. Ist ja nur ein Narrativ, also schön weiter Öl, Gas und Kohle Verbrennen, bezogen von den größten Diktatoren, Mafiosi und Verbrechern der Welt.

      • Und währenddessen baut China PV Anlagen, nicht wir. Und Musk Elektroautos, nicht wir. Und Frankreich AKWs, nicht wir.

        Wir stehen da und verfeuern Braunkohle, wie vor 200 Jahren.

        • „Und währenddessen baut China PV Anlagen, nicht wir.“

          Da hochsubventionierter Nutzlos-Quatsch, ist beides nicht schade.

          „Und Musk Elektroautos, nicht wir.“

          Da muss ich dich leider korrigieren, Herr Musik ist im Begriff uns dafür Subventionen aus den RIppen zu leiern. Das ist aber kein Grund zur Freude, ganz im Gegenteil.

          „Und Frankreich AKWs, nicht wir.“

          Das liegt an den gleichen politischen Kräften die mit dem Klimaquatsch wedeln.

          „Wir stehen da und verfeuern Braunkohle, wie vor 200 Jahren.“

          Das ist schon OK so und kann so bleiben. Nur leider ist hier die schlechte Nachricht: Das wollense uns auch wegnehmen.

      • „Das ist kein Narrativ, sondern Fakt.“

        Es ist sicher Fakt dass sich das Wetter ändert, aber nicht strittig. Alle anderen Glaubenssätze der Ökoreligion sind gequirlter Hüttenkäse.

        „Aus so vielen unterschiedlichen Richtungen belegt, dass nur die Verbohrtesten noch dagegen reden.“

        – Dass eine „Klimakatastrophe“ bevorstehe
        – Dass die vorgebliche „Katastrophe“ durch Kraftwerke ausgelöst werde
        – Dass Abschalten der Kraftwerke und Megasubventionen für dysfunktionale Basteltechnologien die vorgebliche „Katastrophe“ abwenden können
        – Dass das alles nicht der Raffgier Münchner Zahnärzte und schwäbischer Millionenbauern diene, sondern irgendwie „sozial gerecht“ sein könne.

        Ist nicht nur nicht belegt, sondern logisch unbelegbar, und offensichtlich absurder Stuss an den nur die allerdümmsten Kälber glauben.

        • 1. und gleich der Hauptpunkt: deine Ergüsse sind weit, weit vom Thema eines Empathiegaps entfernt. Bitte behalte sie für dich oder äußere sie in einem Forum, das sich mit der Frage auseinandersetzt.
          2. Du baust Strohmänner auf (dass „Kraftwerke“ die Klimakatastrophe auslösen würden, behauptet niemand), und schaffst es nicht einmal, die umzustoßen, weil außer blumiger Metaphern und Wortgeklingel eigentlich nichts von dir kommt. Eh gut, weil siehe Punkt 1.
          3. Über die Natur von Katastrophen, der Natur von Kipp-Punkten, der Schwierigkeit der Voraussagbarkeit ergodischer Systeme, bis zu der von dir implizit geäußerten Hybris, dass der Herr Forumsteilnehmer natürlich im Besitz einer Wahrheit ist, das die mehr als 10 000 Wissenschaftler vom IPCC-Bericht natürlich entweder nicht begreifen oder verschwörerisch bemänteln … alles geschenkt. Das ist, wie gesagt, auch nicht das Thema.

          • @DC „deine Ergüsse sind weit, weit vom Thema eines Empathiegaps entfernt“

            Klimagedöns kommt in der zitierten Videobotschaft vor, und mindestens ein Poster ist darauf affirmativ eingegangen. Dazu habe ich Stellung genommen, und benötige dafür nicht deine Zustimmung.

            „dass „Kraftwerke“ die Klimakatastrophe auslösen würden, behauptet niemand“

            Ach so, dann is ja gut. Können wir sie also in Betrieb lassen.

            „und schaffst es nicht einmal, die umzustoßen, weil außer blumiger Metaphern und Wortgeklingel eigentlich nichts von dir kommt“

            Die Metaphern sind nur (hoffentlich schmackhafte) Verpackungen für Sachargumente, die ich anderswo mehrfach gebracht habe:

            Unfalsifizierbare Behauptungen kann niemand widerlegen, und ich behaupte nicht das zu können. Es geht darum dass die Beweislast bei den Klimafanatikern liegt. Denn die Beweislast liegt immer bei dem der etwas behauptet, nicht bei den Zweiflern. Je steiler die Behauptung, desto höher die Beleganforderungen. Und noch höher sind die Anforderungen, wenn mit den Behauptungen sehr heftige, sehr belastende, sehr gefährliche politische Forderungen „begründet“ werden.

            Aber sie können nichts davon belegen, ihre Forderungen sind somit unbegründet und können vom Tisch. Das ist das Kernargument, vielleicht hast du es übersehen. Erschwerend kommt hinzu, dass Ökos noch nie etas Richtiges gesagt haben. Alle ihrer Katastrophenbeschwörungen haben sich bisher als falsch herausgestellt. Es ist wohl mehr eine irrationale Weltanschauung und weniger eine rationale Analyse.

            An sich könnte die Diskussion damit beendet werden. Leider geht es in der Politik nicht nach fairen Spielregeln, die Klimaaposteln krakehlen ja weiter in immer schrileren Tönen. Deswegen muss weiter dagegen gehalten werden, notfalls mit den stärksten rhetorischen Flammenwerfern, bis sie klein beigeben. Keinen Fußbreit zurückweichen vor totalitären Ideologien wie dem Klimawahn.

            „Über die Natur von Katastrophen, der Natur von Kipp-Punkten *), der Schwierigkeit der Voraussagbarkeit ergodischer Systeme“

            Die Nichtvorhersagbarkeit ist mein Text. Wenn man nichts vorhersagen kann, soll man halt auch keine Katastrophen vorhersagen, sondern die Klappe halten.

            „das die mehr als 10 000 Wissenschaftler vom IPCC-Bericht natürlich entweder nicht begreifen oder verschwörerisch bemänteln“

            Der berühmte „Konsens“ der Klimawissenschaft ist einzig, dass das Klima sich permanent ändert, und dass der Mensch vermutlich einen gewissen Einfluss darauf ausübt. Ich bestreite beides nicht. Aber daraus folgt keine der oben gelisteten Behauptungen der politischen Klimadeppen.

            *) Der Begriff „Kipppunkte“ stammt übrigens nach meiner Kenntnis von einem gewissen Herrn Schellnhuber. Der ist kein Wissenschaftler sondern politischer Aktivist. Was er sagt hat keinen Belegwert.

      • „Das ist kein Narrativ, sondern Fakt. Aus so vielen unterschiedlichen Richtungen belegt, dass nur die Verbohrtesten noch dagegen reden.“

        Verbohrt sind so Apokalyptiker wie Du. „Vielen Dank“ auch für Putins Krieg! Vielen Dank ebenso für die kommende globale Hungersnot. Ihr habt jetzt Blut an den Händen! Der Klimawanbdel ist „Fakt“? LOL

        Eine einzige menschenverachtende Lüge!

    • Was heißt Doubledown, das war schon immer deren Thema. Natürlich ist das hinrissig, aber vollends plemplem wirds das mit Feminismus und Krieg in eine Soße zu rühren. Mit Russland hat das aber nichts zu tun, Ökos sind so.

    • „das antidemokratische und hochverräterische Narrativ vom Klimawandel, welches die Ursache für das Erstarken von Putins Russland und den Ukrainekrieg war.“
      Sicher nicht. Russland ist erstarkt weil die Bodenschätze Russlands dank seiner Intervention nicht mehr in alle Welt verkauft wurden ohne dass es dem Land nutzt. Die verkauften Mengen sind davon unbeeindruckt.
      Der Ukrainekrieg ist meinerseits ohne Zweifel Ergebnis des Versuches den Zustand wie unter Jelzin wieder zu erreichen.

      • Nein, weil wir die Energiewende voll und ganz auf das russische Gas ausgerichtet haben!

        Solar und Wind sind einseitig China begünstigend (seltene Erden uä).

        Die ganze Energiewende ist eine Farce, ein Racket. Und das Klimawandelnarrativ die ursächliche Begründung für alles. Ein trojanisches Pferd von Hochverrats-Narrativ! Und jede Menge nützlicher Idioten, die das nachplappern und mit religiöser Inbrunst glauben….

  14. Mit dem Namen Annalehnende Baerbockende sollte frau ganz stlll sein was Consent und Natur & Sprachperversion angeht.
    Würd ich nicht auf Video packen,

    Witzig, ich bin ja mehr verwandt mit einigen hier als ihre eigenen Kinder es sind, genetisch, alles evo und so. xD

    Doch besser bärbocken?

  15. Die brauchen keine Logik, die brauchen nur das „Wir sind mehr“-Gefühl. Quantität statt Qualität.
    Zu diesem Zweck werden Zusammenhänge („Zusammenhang zwischen Genderfragen und der Klimakrise“) konstruiert. So macht man die fühlige Gruppe größer. Ganz ohne Logik, ohne Begründung. Nur durch Postulate, Behauptungen, Forderungen.
    Schlimme Demagogie, spaltend.

    Interessant außerdem das Geplärre von „Frauen sind marginalisiert“. Bei unseren (West)Tussen steckt eine größenwahnsinniger Minderwertigkeitskomplex dahinter, und ein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom. Das richtige Wort für die ist nicht marginalisiert, sondern subventioniert.

    Schäbig außerdem, die Schwangere als Aufhänger zu benutzen. Deren Bild ging um die Welt, das Bild des unbekannten Soldaten nicht. Ob das im Sinne der Schwangeren war, wie sie hier benutzt wird, ist fraglich.

      • Bitte schön.

        Ich wollte erst schreiben „…um mich zu einem Menschen zweiter Klasse zu machen“, aber da ich bereits ein Mensch zweiter Klasse bin (ich unterlag noch der Wehrpflicht, muss Sätze ertragen wie „unter den Opfern waren Frauen und Kinder“,…), kann die weitere Verschlechterung dieses Zustands nur ein noch weiteres Abnehmen meiner Klassenzugehörigkeit bedeuten :-/

          • Habe ich mich entschieden, „…um mich zu einem Menschen dritter Klasse zu machen“ zu schreiben. Dritter Klasse erschien mir passender.

          • Nein, ich meine was bedeutet es in der Konsequenz, dieses Abnehmen Deiner Klassenzugehörigkeit? Der Gedanke treibt mich zunehmend um, die „innere Emigration“, wie ich es nenne. Aber damit ist man ja noch immer Teil des Systems.

          • Ich werde weiter gegen den Sexismus dieser Gesellschaft ankämpfen, den institutionellen wie den alltäglichen, im Kleinen und, wenn sich die Gelegenheit mal bieten sollte, im Großen. Wahrscheinlich werde ich sein Ende nicht erleben, weil er dem Naturell des Menschen entspringt. Aber das ist für mich kein Hinderungsgrund. Xenophobie und Mordlust entspringen auch unserem Naturell, und trotzdem akzeptiere ich weder Fremdenfeindlichkeit noch Mord. Das Gute ist, dass Solidarität und Tötungshemmung ebenso wie Gerechtigkeitsempfinden auch zu uns Menschen gehören, und die sind jeweils unsere Verbündeten im Kampf gegen die genannten Übel.

            Im Persönlichen habe ich das Glück, dass meine Freundin mein Gefühl, als Mann desöfteren Bürger zweiter Klasse zu sein, versteht. Das erleichtert das Leben ungemein. Hätte ich nicht so jemanden in meinem Alltag, wäre es wahrscheinlich ratsam, mir solche Leute im realen Leben zu suchen, um nicht das Gefühl zu haben, alleine dazustehen und allem ausgeliefert zu sein.

  16. Wieder so emotionale Empörungsjammerei….hat da nicht jede Dame mittlerweile ihren Stand Up Text abgeliefert? Außer der ständig selben Schiene „Ich, ich, ich, traumatisierte Frauen, Krieg, Mimimi“ kommt da wenig neues. Man kann nach der 100. Widerholung nicht dieselbe Reaktion, wie bei der ersten erwarten. Es bräuchte schon eine rethorische Verschärfung. Die dürfte in der Putinsache kaum mehr möglich sein…die Rethorische Atombombe „du Nazi“ wurde von allen Kriegsparteien in alle Richtungen ohne Auswirkungen auf das Kampfgeschehen verteilt. Was nun? Gibts noch eine höhere Stufe als „du Nazi, du Misogynist, du Kriegsverbrecher“? Ich vermute man versucht mit den Jammerreden das feminisierte Kollektiv zu Aktivität zu erregen. Welche Aktivität das sein soll, ist mir allerdings ein Rätsel. So richtig „Boots on the ground“ scheinen sich die Deutschen nicht zu trauen. Dann lieber Waffenlieferungen an ukrainische Zivilisten. Das gibt dann gute Schlagzeilen und Bilder für die Presse, wenns im Häuserkampf richtig blutig wird und der Kampf zieht sich nochmal länger mit mehr opfern. Das freut natürlich den Mainstreamjournalisten…umso mehr, wenns nur Männer sind, die da fallen.
    Wenn man die Bereitschaft des Deutschen Volkes Soldaten an die Front zu schicken erhöhen möchte, wäre das tatsächlich zielführende Propaganda.

    • Gibts noch eine höhere Stufe als „du Nazi, du Misogynist, du Kriegsverbrecher“

      Meine Lieblingszeile im Spiegel war in den letzten Tagen das Baerbock-Zitat:
      „Was er tut, ist Aggression hoch tausend“

      Das hat sowas von Inzidenzwerten und ist der Sache natürlich unglaublich scharf.
      Stimmt schon, das Empörungs-Signaling ist inzwischen komplett ausgeleiert und wirkt nur noch kindisch albern.

  17. Baerbock wäre sicherlich eine der ersten wenn jemand mal wieder anfängt weiße Federn zu verteilen, um Männer in den Kriegsdienst zu schämen, wo sie sterben sollen um die ach so armen Frauen zu beschützen, die alle so strong und independent sind und alles mindestens genau so gut oder besser können wie die Männer.

  18. Feminismus ist Hass. Eine feministische Außenpolitik ist Hasspolitik. Die Rede von Baerbock stellt dies anschaulich unter Beweis. Wer das nicht erkennt und verstanden hat, die gehört zu den ewig Unverbesserlichen.

    • Und deren Hass wird inzwischen so schlimm, daß ihr Hirn aussetzt

      Sie will nicht, daß diejenigen, die die erhöhten Lasten tatsächlich tragen müssen, entlastet werden.
      Sondern sieht das als Geschlechterdiskriminierung.

      Eine Twitterin fragt, ob sie geisteskrank sei. Tja, sie hat Feminismus.

  19. „…betrifft Frauen die Klimakrise mehr?“

    Das ist wie: Asteroid schlägt auf der Erde ein, Frauen am meisten betroffen. Wohl weil sie als letztes aussterben oder so…

  20. Wenn jedes Land die Regierung hat, die sie verdient, spricht das absolut nicht für die Deutschen. Vor allem dann nicht, wenn sie die hirnverbrannten Ideologen von Rot und Grün in den kommenden Wahlen bestätigen. Aber wenn Deutschland seinen Untergang sucht …. Reisende soll man ja nicht aufhalten. Fix it or fuck it. Lauft doch euren demagogischen Rattenfängern von Grünen und SPD weiter hinterher. Am Ende bitte nicht beschweren, wenn das in der grossen Verarmung endet oder unter russischer Besatzung.

  21. Den idiotischen Sexismus haben die Grünen jedenfalls für sich gepachtet:

    Mal im Ernst: welche Knallcharge und Kanallie wählt das? Neurotische Selbsthassertypen und andere abartige Freaks ….

  22. Und während Russland uns — Europa — angreift, setzt unser Aussenministerium unter den Grünen diese Prioritäten:

    „nachhaltige und friedliche Zukunft“?

    Ja, unter russischer Besatzung ….!

    • Und während Russland uns — Europa — angreift

      Meinst du das jetzt geographisch? Da ist der europäische Teil von Russland aber das mit Abstand größte Gebiet unter den Nationen. Oder was meinst du hier mit „uns“?

          • Heutzutage sind fast alle europäischen Länder gefühlt „Westen“, Ausnahmen Russland Weißrussland Serbien Albanien Vatikan. Ukraine vor dem Krieg war auch relativ westlich.

          • „Westlich“ ist Individualismus, Herrschaft des Gesetzes, Fortschritt durch Technik und Wissenschaft.

            Und so ist klar: die Grünen zB sind auch Feinde des Westens. Ihr Klimanarrativ ist direkt gegen den Westen gerichtet, der ganze Sexismus, der Progressivismus mit seinem protototalitären Kollektivismus ….

          • Ich verstehe eigentlich unter „Westen“ gar nicht so sehr dieses „westliche Lebensgefühl“. Denn das verorte ich ja auch bei den russischen Oligarchen und ihren goldbehangenen Frauen. „Westen“ ist für mich eher der politisch-militärische Zusammenschluss in Nato und EU.
            In China sieht das sicher anders aus, weil da noch ein Staatskommunismus herrscht und Repression und Konformitätsdruck bestimmt noch stärker auf das Individuum einwirken als in Russland oder bei uns unter Grüner Herrschaft.

            Wenn du mich nach „Glauben“ fragst, dann sind das eher gesellschaftliche Attribute wie Freiheit, soziale Marktwirtschaft, Selbstbestimmung und Abwehrmöglichkeiten gegen den Staat. Aber nicht die politische Führung der westlichen Staaten und ihr Handeln.

  23. „Bei Fragen von Krieg und Frieden, bei Fragen von Recht und Unrecht kann kein Land, auch nicht Deutschland, neutral sein“, sagte die Grünen-Politikerin am Freitag zum Start der Arbeit an einer neuen Nationalen Sicherheitsstrategie für Deutschland. Dies gelte besonders angesichts der deutschen Geschichte.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article237615089/Aussenministerin-Baerbock-Bei-Fragen-von-Krieg-und-Frieden-kann-kein-Land-auch-nicht-Deutschland-neutral-sein.html

    Laut Baerbock würde ja die deutsche Geschichte ausschliessen der Ukraine substanziell zu helfen. Damit steht das Deutschland Baerbocks de facto auf der Seite Russland und der Rest ist das typische zutiefst bigotte grüne Rumgeheuchel.

    „Wir werden im ersten Jahr der neuen Bundesregierung eine umfassende Nationale Sicherheitsstrategie vorlegen.“

    Feministischer Sexismus und Klimawandel-Apokalyptik sollen dann diese nationale Sicherheitsstrategie ausmachen. Das ist unschwer zu erraten! Einfach irre, nützliches Idiotentum par excellence, wenn nicht gleich Hochverrat.

  24. „Dies zeigt in aller Deutlichkeit, dass Krisen und Konflikte keineswegs „geschlechterblind“ zuschlagen. Sie betreffen Frauen überproportional. Das gilt auch für den Krieg in der Ukraine.“

    Zyniker könnten einwenden, dass die Hälfte der Neugeborenen männlich sind.

  25. Pingback: Baerbock: Krieg und die eigentlichen Opfer | uepsilonniks

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