„Männer, was ist Frauen am schwierigsten zu erklären?“

Eine interessante Frage auf Twitter:

 

Men only, What’s the HARDEST thing to explain to a woman?

Ein paar Antworten:

1

The fact that a selected few men hold the majority of power doesn’t negate the fact that society considers almost all other men generally expendable.

 

2

How having a Threesome with her BFF will strengthen our relationship

 

3

Don’t interrupt us while we’re working. Ever. Doesn’t matter if it’s „real quick“. If something is on fire, or one of the kids is missing, then it’s OK. Short of that, no.

 

4

That kindness and femininity will make any girl more beautiful than any new lips, or tits

5

I’m literally horny and can bang 24/7. We are not the same

6.

We want you around… but not attatched… but not gone either

7

I don’t want a therapist I want solutions. It’s ok if you can’t provide solutions but don’t forcefully try to be my therapist

8

That my love and my time are two different things, and that just because I’ve got alot on my plate doesn’t mean I love her any less.

 

Sprechen euch einige davon an? Was würde aus eurer Sicht zu ergänzen sein? Welche passen gar nicht?

Und natürlich:

Liebe Leserinnen, was ist Männern am schwierigsten zu erklären?

31 Gedanken zu “„Männer, was ist Frauen am schwierigsten zu erklären?“

  1. Also die 2 ist glaub ich nicht nur einer Frau schwer zu erklären, das würde ich weder in dieser Form noch umgekehrt verstehen.

    Aber Frauen zu erklären bitte klar und direkt mit uns zu kommunizieren und nicht zu erwarten das wir jede Andeutung, Subtext, micro Signal, Zwischen den Zeilen usw. zu 100% verstehen, erkennen und richtig einordnen können.

  2. Wie viele Teile rauskommen, wenn man mit drei orthogonalen Ebenen eine Kugel jeweils symmetrisch halbiert.

    Widersprechen will ich eigentlich nur #7, das ist Frauen-Quark. Die korrrekte Aussage ist: „Ich kann Dir bei Deinen Problemen gerne helfen, aber wenn Du nur einen emotionalen Mülleimer suchst, red mit einer Freundin oder einem Therapeuten.“

    #2 würde ich auch nicht so argumentieren; das wirkt plump. Kann ich aber nicht mehr so mitreden; die BFF meiner Frau traf letztes Jahr erschreckend hart auf „the wall“.

    • Sogar meine Mutter weiß, dass sie 8 Teile erhält, wenn sie einen Apfel oder eine Zwiebel dreimal in der Mitte durchschneidet.
      Interessant (aber immer noch trivial) wird das erst bei n-dimensionalen Hypersphären, die m≤n mal halbiert werden.

      • Meine Mutter weiß das vielleicht, wenn sie eine Zwiebel hat. Vorstellen kann sie sich das nicht. Meine Patentochter auch nicht. Deren Mama auch nicht. Meine Frau weiß trotz Promotion immer noch nicht spontan, was 100*1000 ist. Aber jeder 4-jährige Junge sagt ganz überzeugt „sechs — ah, ne… acht“. Ich habe ein Sample n=3.

        Und freilich ich kenne auch eine Frau, die sich eine n-dimensionale Hypersphäre vorstellen kann. *Eine*. Und fairerweise keinen einzigen Mann (außer mir, vielleicht). Das ist aber nun nicht die Regel.

        Der Rest des Forums fragt sich nämlich gerade vielmehr, warum man einen Apfel das dritte Mal in der Mitte durchschneiden wollen würde. Ich mich übringes auch. So ein Apfelteiler kostet nen Euro.

        • warum man einen Apfel das dritte Mal in der Mitte durchschneiden wollen würde

          Das kommt wohl auf den intended use des Apfels an. Aber wir wollen hier doch keine Kochrezepte austauschen.
          Der Apfelteiler schneidet nicht orthogonal zu den beiden anderen Ebenen. Man erhält damit nur Apfelschnitze (Kugelkeile). Wenn man jedoch 8 etwa gleichgroße, kompakte Stücke mit minimaler Oberfläche benötigt, ist es zweckmäßiger, gewöhnlich geviertelte (also Schnitt entlang der Kernhausachse, Drehung um &pi/2;, noch ein Schnitt) Äpfel in der Äquatorialebene zu halbieren.

        • @Shitlord
          „Und freilich ich kenne auch eine Frau, die sich eine n-dimensionale Hypersphäre vorstellen kann. *Eine*. Und fairerweise keinen einzigen Mann (außer mir, vielleicht). Das ist aber nun nicht die Regel.“

          Das ist gar nicht so einfach, aber tatsächlich möglich! So, wie man sich eine Kugel als eine Reihe 2-dimensionaler Schnittflächen vorstellen kann, kann man sich eine 4-dimensionale Hyperkugel als eine Reihe 3-dimensionaler Schnittvolumina vorstellen (so mach ich’s zumindest), ebenfalls mit entsprechend variierender Größe. Bei einer 5-dimensionalen Hyperkugel stellt man sich viele solcher Reihen an Schnittvolumina vor usw. Schwierig wird’s nur bei mehr als 6 Dimensionen… Macht ihr (du und die eine Frau) es auf die gleiche Weise? Oder anders?

          • So, wie man sich eine Kugel als eine Reihe 2-dimensionaler Schnittflächen vorstellen kann

            Versteh ich nicht. Ich muss mir dazu Ebenen in der dritten Dimension versetzt vorstellen, das scheitert dann in der vierten Dimension. Kannst Du mir eine Zeichnung machen?

          • „Versteh ich nicht. Ich muss mir dazu Ebenen in der dritten Dimension versetzt vorstellen, das scheitert dann in der vierten Dimension. “

            Ich stell mir die Kugel nebeneinander vor, als ob die 3. Dimension (soweit sie über die Kugeln selbst hinausgeht) gleichzeitig die vierte wäre. Das ist etwa so, als wenn man die Schnittflächen einer Kugel nicht übereinander, sondern nebeneinander stellen würde, weil man sich als 2-dimensionales Wesen die 3. Dimension selbst ja nicht direkt vorstellen kann.

      • Äh, das ist jetzt mal aber eine Steilvorlage wenn ich ihnen erklären muss warum man kein Schälmesser zum Schneiden verwendet 🙂

        • Ich verwende ja nun als totaler Banause zum recht egalwas Schneiden ein Ausbeinmesser von DICK, nur weil ich ein fieser Patriarchatsunterstützer bin.

          Mit hat aber natürlich meine Oma vor 25 Jahren einen „Sparschäler“ geschenkt, freilich braucht man da ab und zu einen neuen, aber im Vergleich zu Hansaplast lohnt sich das.

          (Freilich habe ich auch ein ordentliches Tomaten- wie Brotmesser)

          Nachtrag: Dick macht natürlich auch ein Schälmesser, kostet 3,50€. Packung Fingerpflaster kostet 2,74, am besten gleich mehrere bestellen.Meine Oma besaß nie ein schneidendes Messer.

          • Sparschäler ist kein Schälmesser (m.E. aber besser für die meisten Zwecke).
            Dafür habe ich weder Brot- noch Tomatenmesser. Nur zwei sehr scharfe Kochmesser. Wer einmal eine Zwiebel versucht hat mit einem Schälmesser anstelle eines Kochmessers zu würfeln, weiß wie groß der Unterschied ist. Frauen merken das nicht. Eventuell präferieren Männer ganz allgemein spezifisch auf den Zweck konstruierte Werkzeuge verglichen mit Frauen.

          • Ich habe von meiner Großtante einen Zwiebelhacker geerbt, der ist von vor dem Krieg. Meine Augen sind sehr empfindlich; ich „schäle“ Zweibeln daher eh eher kubisch.

            Womit Du mit Deinem letzten Satz bei mir vollkommen Recht hast.

          • Oy vey, ein Zwiebelhacker. so was hatten wir früher auch. Ist das lang her ……
            Wenn ich Zwiebeln sehr fein zerteilt haben will nehme ich eine gute Käsereibe. Ist erstaunlich augenfreundlich.

  3. Hmmm. Alles Emotionale, was Männer und Frauen unterscheidet, ist sicherlich am Schwierigsten zu vermitteln, weil dem Gegenüber halt das Setting und die Erfahrung dazu fehlt. Muss nichtmal nur zwischen Männern und Frauen sein, ich hatte es auch schon, dass ich den emotionalen Zustand eines Mannes (bzw. Jugendlichen) nicht nachvollziehen konnte und manchmal verstehe ich mich ja selbst nicht 🙂

    Ansonsten scheine ich zu den wenigen Glücklichen zu gehören, die ein recht verständiges Weibsbild erwischt haben, die zumindest keinen Ärger macht, wenn sie was nicht komplett nachvollziehen kann.

    Von daher verstehe ich die Punkte oben, das sind alles so typische Probleme, die ich auch von früheren Freundinnen teilweise kenne, aber aktuell fühle ich mich nicht so richtig davon betroffen. Am ehesten noch von Punkt 5, aber selbst das relativiert sich, je älter man wird, man weiß ja selbst, wie das ist, wenn man mal keine Lust hat.

  4. „Men only, What’s the HARDEST thing to explain to a woman?“

    #ME TOO IST KEINE DEBATTE!
    Es ist eine Vernichtungskampagne gegen Männer, Männlichkeit und alles was selbstgerechten Anklägerinnen nicht zu passen scheint.

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