40 Gedanken zu “Corona Selbermach-Montag

    • Zum Glück wiederholt sich Geschichte ja nicht:
      War es nicht 1938, als Menschen ausgegrenzt wurden wegen irgendwas, nicht mehr einkaufen, das Haus nicht mehr verlassen durften. Und hat nicht dann anschließend Deutschland das Militär aufgebaut – nicht gleich 100 Milliarden, aber trotzdem kräftig?
      Ist Deutschland dann nicht nach außen gegangen? Klar liefern wir bisher nur Waffen in Kriegsgebiete, aber unsere ehemalige Verteidigungsministerin macht auch synchron ordentlich Rüstung aus der EU klar.

      Das ist alles nicht neu. Aber es widerspricht all dem woken Gelaber der letzten Jahrzehnte und erinnert sehr stark an frühere Zeiten.

      Hoffentlich wiederholt sich Geschichte wirklich nicht.
      Ab wieviel Uhr wird „zurückgeschossen“? Nein, nicht auf dem Marktplatz in Schweinfurt – woanders auf der Welt…

      • „wiederholt sich Geschichte“

        Wenn das eine Wiederholung sein soll, dann ist es allerdings eine ungeheure Farce, heute. Und die Geschichte muss ein läppischer und bösartiger Clown sein, der uns verspottet…..

        „Ab wieviel Uhr wird „zurückgeschossen“?“

        Das war Donnerstag, der Angriff auf die Ukraine. Oder war das erst der Einzug in die „Resttschechei“? Dann käme der echte Angriff noch ….

        Kann man dieses miese remake nicht einfach anhalten oder ausschalten?!

          • Ja, aber nur gegen die Richtigen! Wage es z. B. nicht, Trudeau damit anzugreifen, da regen sich dann exakt dieselben mit viel Schaum vorm Mund drüber auf, die noch vor zwei Jahren selbst einen Hitlervergleich nach dem anderen gegen Trump gefahren haben. Standards sind etwas wunderbares. Man sollte sie entsprechend immer im Doppelpack haben…

          • Putin als Hitler ist genauso unerwünscht.

            Nach eigenen Masstäben wären sie Steigbügelhalöter, willfährige Kumpels, troglodytische Kretins von Hitler, als genuine „Nazis“, genau die, die sie sonst regelmässig in anderen sahen.

            In welchen Höllenkreis diese Leute gehören wäre mal interessant….

    • Ist so eine Art weltweites Karma- oder Yin-Yang-Ding:
      Es gibt nur eine endliche Menge Freud und Leid auf der Welt. Wenn ein neues Leid dazukommt, verschwindet ein altes.
      So war es vor zwei Jahren, als die Pandemie den syrischen Bürgerkrieg beendet hat, und so ist es heute: Der Krieg in der Ukraine hat die Pandemie beendet.

      (Ich wünschte, alles Leid der Welt würde sich in einer Insolvenz des FC Scheiße 04 konzentrieren…)

  1. Für die Sammlung

    „men fall in love faster and more often; they want to move in together faster, and they are more likely to believe that a ‘hook up’ can lead to love. Today, men are far more likely to want a committed relationship within the next year.“
    twitter.com/robkhenderson/status/1498441090449432581?s=21

    • Strenggenommen gibt es durchaus gute (z.B. gegen ein tyrannisches Regime) und schlechte Demos (genuine Neonazi-Demos z.B. oder woke Demos). Es kommt eben stark auf das Ziel an.

      Was aber in der Tat keinen Sinn macht ist, die einen wegen der Ansteckungsgefahr abzulehnen, die anderen aber nicht!

      Außerdem sollten Demos nicht verboten werden dürfen, nur weil sie für schlecht gehalten werden. Man könnte sich ja irren und außerdem schadet das der Demokratie, denn irgendwer muss ja entscheiden, welche Demos schlecht sind und die Verbote beschließen und durchsetzen und das logischerweise kann nur der Staat sein, mit entsprechendem Missbrauchspotential!

      Kritisieren und ablehnen sollte man Demos aber dürfen und sie werden auch immer von jemandem kritisiert, oft von Leuten, die die Unterscheidung in gute und schlechte Demos ablehnen.

      • Der BKK-ProVita-Vorstand Andreas Schöfbeck wurde jetzt wohl fristlos entlasse. Er hatte mittels einer Stichprobe festgestellt und gemeldet, dass sehr viele Menschen wegen Impffolgewirkungen ärztlich behandelt werden. Ein Vielfaches von dem, das das PEI meldet.

        • Virologe: Wie das Omikron-Dilemma die Impfpflicht infrage stellt – WELT 01.03.22, 17:03

          Die Corona-Vakzine scheinen gegen die Omikron- Variante weniger zu wirken. Das betrifft offenbar nicht nur die Verhinderung von Ansteckungen, sondern auch den Schutz vor schwerem Verlauf. Das muss Folgen für unsere Pandemie-Strategie haben, sagt der Virologe Matthias von Herrath.
          Prof. Dr. med. Matthias von Herrath forscht seit 30 Jahren auf dem Gebiet von Autoimmunerkrankungen und Virusinfektionen

          Das Auftreten der Omikron-Variante des Coronavirus hat für einige Überraschungen und neue Zielkonflikte gesorgt. Nicht nur verläuft die Erkrankung deutlich milder, und das Auftreten schwerer Erkrankungen ist seltener, sondern diese Variante weist auch mehr als 40 Mutationen auf, von denen einige von den zentralen Mechanismen des Immunsystems nicht erkannt werden. Aus diesem Grund – und wahrscheinlich anderen noch unbekannten Gründen – ist die Omikron-Variante sehr viel ansteckender.
          Gekoppelt mit dem oft leichteren Verlauf macht dies die Variante nicht notwendigerweise weniger gefährlich, aber sie unterläuft leider auch einige der eben erst verabredeten und durchgesetzten Maßnahmen, die wir für die Bekämpfung von Covid-19 für wirksam hielten.

          Einerseits wird der Effekt von Lockdowns, diversen Formen der Kontaktbeschränkung und des Tragens von Masken wegen der erhöhten Übertragbarkeit wahrscheinlich an Zugkraft verlieren. Das Argument bestand hier stets in einer „Abflachung der Kurve“, wodurch sich eine Überlastung der Krankenhäuser verhindern ließe, doch dies scheint bei Omikron nicht die Hauptsorge zu sein.
          Zum anderen – und hier komme ich zu dem Hauptproblem, das ich ansprechen möchte – scheinen unsere Impfstoffe gegen Omikron offensichtlich weniger wirksam zu sein (basierend auf vielen Untersuchungen und auch Daten des CDC – Centers for Disease Control).
          Wir beobachten hier einen geringeren Schutz gegen eine Infektion und insbesondere eine kürzere Dauer des Schutzes (zwei bis vier Monate) und auch verringerten Schutz gegen eine schwere Erkrankung. Das verändert die Risiko-Nutzen-Abwägung für jüngere Menschen und Menschen mit einem geringen Risiko für eine schwere Covid-19-Erkrankung.

          Tatsächlich zeigen einige neuere Berichte aus renommierten und fachlich geprüften Quellen (auch die Erfahrungen in Afrika, Israel und Studien in Kalifornien), dass der Schutz vor einer Hospitalisierung, der bei Delta und vor Delta ziemlich hoch war, bei Omikron (und auch nach einem Booster) nun sehr viel kürzer und auch geringer ausfällt. Zum Beispiel berichtet das „JAMA“ (Journal of the Amercian Medical Association), dass der Risikoquotient eines Impfschutzes gegen Omikron nach zwei Impfdosen nach 2,5 Monaten auf eins zurückgeht.
          Mehr noch: Selbst nach drei Impfungen nimmt der Schutz offenbar nach vier Monaten ab, was unterstreicht, dass der Schutz gegen Covid-19 (Omikron) nicht lang anhaltend ist. Einige andere Berichte (CDC) enthalten leicht optimistischere Daten, doch insgesamt kann man davon ausgehen, dass wir es nun mit einer reduzierten Schutzwirkung und Schutzdauer gegen eine Krankenhauseinweisung und auch schwere Krankheitsverläufe zu tun haben. Diese ernüchternden Ergebnisse sind in mehrfacher Hinsicht relevant.
          Erstens haben wir noch keinen allgemein anerkannten Immunitätsbiomarker, mit dem sich der Schutz nach einer Impfung oder Infektion voraussagen lässt, und daher können wir momentan die Wirksamkeit der Impfung immer noch am besten durch die klinischen Verläufe validieren.
          Wir sollten also davor gewarnt sein, Immunitätsmarker als Brücke zu benutzen, um frühere klinische Erfahrungen mit der Delta-Variante auf die Wirksamkeit der aktuell verfügbaren Impfstoffe, der Booster- Impfungen und deren Einsatz im jüngeren Alter zu übertragen. Denn das ist es, was derzeit bei Aufsichtsbehörden beantragt wird. In der Tat zeugt das Zögern der FDA (Food and Drug Administration) bei der Impfempfehlung für Kinder unter fünf Jahren von diesem Dilemma.
          Zweitens werden wir angesichts des kürzeren Impfschutzes bei Omikron generell eine Pause einlegen müssen, denn es scheint weder machbar noch sinnvoll, alle paar Monate eine Booster-Impfung zu verabreichen. Das entspräche nicht den Impfprinzipien und könnte letztlich sogar eine Toleranz durch andauernde Antigenpräsenz hervorrufen.

          Dies ist ein sehr wichtiger Punkt, an dem sich die gegenwärtige Politik ausrichten sollte, denn es erscheint fraglich, ob wir uns gegen künftige Covid-19-Wellen schützen können, indem nun im jetzigen Moment eine Impfpflicht für alle Bürgerinnen und Bürger angeordnet oder empfohlen wird. Zu guter Letzt scheint der wichtigste Grundsatz „Erstens nicht schaden“ bei der Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten infrage gestellt, wenn das Auftreten schwerer Verläufe bei Omikron insbesondere in jüngeren und ansonsten nicht gefährdeten Populationen geringer ausfällt als die Impfnebenwirkungen. So wird es im jüngst veröffentlichten FDA-Bericht über die Genehmigung für die zwei mRNA-Impfstoffe klar beschrieben. Dem Bericht lagen Worst-Case-Schätzungen für Delta zugrunde, die demnach bei Omikron bei vielen nicht besonders gefährdeten Individuen zu einer negativen Bilanz führen würden. Unseren Berechnungen zufolge läge zum Beispiel das Risiko für eine schwere Myokarditis bei jungen Männern unter 30 Jahren höher als das für eine schwere Omikron-Erkrankung.
          Mit Blick und Vorbereitung auf die Zukunft hat uns Covid-19 mit diesem neuen „Omikron-Dilemma“ auch eine – kurze? – Denkpause beschert, die es uns erlaubt, uns neu aufzustellen und auf potenzielle künftige noch schädlichere Varianten besser vorbereitet zu sein. Anstatt aktuell eine Impfpflicht und Booster-Impfungen – die die Menschen nicht viel länger als drei bis vier Monate gut zu schützen scheinen und daher in einer künftigen Welle zur jetzigen Zeit eher zwecklos wären – durchzusetzen, sollten wir besser vorbereitet sein:
          durch die Entwicklung Omikron-spezifischer Impfstoffe – was bereits geschieht, doch leider noch nicht generell vielversprechend – und möglicher Schleimhautimpfstoffe, die die Virusverbreitung direkt bei Eintritt in den Körper eindämmen würden. Zentral wäre meiner Meinung nach die Einrichtung eines verbesserten Frühwarnsystems für Pandemien, mit dem es möglich wäre, neu auftretende gefährlichere Viren schneller zu erkennen. Zudem brauchen wir eine flexible Impfinfrastruktur und sollten uns darauf konzentrieren, Schutzmöglichkeiten für besonders vulnerable Personen zu schaffen.
          Solch eine Denkpause würde uns nicht nur besser auf zukünftige Herausforderungen vorbereiten, sondern könnte hoffentlich auch helfen, bestehende politische Spaltungen zu überbrücken. Letztendlich wird die Wissenschaft die gesellschaftliche Öffentlichkeit auch weiterhin nur unter fortgesetzter kritischer Diskussion der erhobenen Daten informieren. Ein produktiver Dialog zwischen Wissenschaft, operativer Erfahrung, der Politik und vor allem ein offener Blick auf die verschiedenen Bedürfnisse unserer Mitbürger wird dabei essenziell sein.

          Der Autor forscht seit 30 Jahren auf dem Gebiet von Autoimmunerkrankungen und Virusinfektionen. Die hier geäußerten Meinungen spiegeln nicht die Meinung des Arbeitgebers von Matthias von Herrath wider. Er ist gegen Covid-19 geimpft und geboostert, und seine kritische Sicht sollte nicht als Parteinahme für oder gegen Impfungen oder als politische Position missverstanden werden.

          • Der Autor (Virologe9 meint, dass die Omikron-Variante ansteckender ist und einen leichteren Verlauf hat. Woraus er den zulässigen Schluss zieht, dass die Variante möglicherweise gefährlicher, als die Delta Variante ist.
            Ein zulässiger Schluss wäre auch, dass die Omikron-Variante möglicherweise ungefährlicher, als die Delta Variante ist.
            Ein zulässiger Schluss wäre auch, dass die Omikron-Variante nicht notwendigerweise geruchsloser, als die Delta Variante ist.
            Interessegeleitetes, nicht-objektives Denken, führt selbst bei 30- jähriger Praxis als Virologe zu formal schlechtem Denken.

        • Der Vorsitzende des Virchowbundes, Dr. Dirk Heinrich, der die BKK ProVita als „Schwurbel-BKK“ verunglimpft und so tut, als seien die von Schöfbeck vorgetragenen Bedenken völlig haltlos, war übrigens ärztlicher Leiter des Impfzentrums in Hamburg. Ist in seiner Bewertung aber bestimmt trotzdem völlig objektiv…

      • Also zumindest könnte Pfizer versucht sein, Lizenzgebühren zu verlangen. Vielleicht steht ja sowas auch schon Kleingedruckten was jeder Impfling unterschreiben muss? Direkt unter dem Passus mit dem Ausschluss jeglicher Haftung bei Unwirksamkeit, unmittelbaren oder langfristigen Folgeschäden?

      • Zu früh gefreut quellwerk.

        Our study shows that BNT162b2 can be reverse transcribed to DNA in liver cell line Huh7, and this may give rise to the concern if BNT162b2-derived DNA may be integrated into the host genome and affect the integrity of genomic DNA, which may potentially mediate genotoxic side effects. At this stage, we do not know if DNA reverse transcribed from BNT162b2 is integrated into the cell genome.

        Zum verwendeten Modell:
        The cell model that we used in this study is a carcinoma cell line, with active DNA replication which differs from non-dividing somatic cells.

        Zu somatischen Zellen:
        […] they transmit their mutations, to their cellular descendants (if they have any), but not to the organism’s descendants.
        […] the International Summit on Human Gene Editing has released a statement in support of genetic modification of somatic cells, as the modifications thereof are not passed on to offspring.

          • Anstatt zu warten könnte man die Zeit auch sinnvoll nutzen. Z.B. indem man die Primärquelle aufmerksam liest. Dann könntest du dir und uns in Zukunft solche Desinformations-posts ersparen.

        • Angesichts der Nichtergodizität einer möglicherweise stattfindenden Integration von durch BNT162b2 revers transkribierte DNA in das Zellgenom scheint es n.m.E. sinnvoll, die reine Möglichkeit dieses Vorgangs in den Fokus zu nehmen und nicht darauf zu warten, dass dieser Fall eintritt oder ihn erst empirisch in vivo zu erheben und daraus dann eine Risikoabschätzung zu unternehmen. Findest du nicht auch, @pingpong, da du ja z.B. die Nichtergodizität von Covid-Erkrankungen so ausgiebig als Grund für Lockdowns und Green Zones angeführt hast, dass wir dieselbe Vorgehensweise nicht auch bei den Impfungen wählen, sprich, die Impfungen verbieten sollten?

  2. Ein Mitglied des Aufsichtsrats der BKK ProVita erzählt, wie die Entlassung des Vorstands, der sich mit einem Schreiben zu Impfschäden an die Öffentlichkeit gewandt hatte, ablief:
    https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/nach-kassen-kritik-an-impfnebenwirkungszahlen-wir-muessen-ihn-sofort-entfernen-li.214855.amp

    „Das war wie eine Hexenjagd“, berichtete der Berliner Zeitung einer, der dabei war: Verwaltungsratsmitglied Marco Altinger. […] Die Sitzung, zu der bereits vergangenen Donnerstag geladen wurde, ging am Dienstag von 10 bis 13 Uhr und fand anfangs ohne Schöfbeck statt. Auch die stellvertretenden Verwaltungsratsmitglieder wurden ausgeladen. Für Marco Altinger war es eine „rein emotional stimmungsgeladene Sitzung“. Es sei gar nicht um eine sachliche Diskussion zum Thema Impfnebenwirkungen gegangen, sondern ausschließlich darum, Schöfbeck noch am selben Tag loszuwerden, vor allem mit, wie er es sagt, „unsachlichen, emotionalen“ Begründungen. Schöfbeck sei als Impfgegner dargestellt worden. Seine Aktion, so sehe es die BKK ProVita, habe vor allem Beifall bei Querdenkern und AfD-Wählern ausgelöst […]Schon nach der Einladung am Donnerstag habe der stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzende Manfred Ries zu ihm über Schöfbeck gesagt: „Wir müssen ihn sofort entfernen.“ …

    Sehr interessant finde ich auch das hier:
    Schöfbeck sei dann am Dienstag nach einer Stunde in die Sitzung geladen worden und habe sich etwa 15 Minuten lang verteidigen dürfen. Er habe sachlich davon berichtet, dass die BKK übers Wochenende etwa 150 neue Mitglieder gewonnen habe, so viele Menschen wie nie hätten sich die Präsentationen der Kasse angeschaut. Und kein Einziger sei ausgetreten.

    Das interessierte die meisten Aufsichtsratsmitglieder aber anscheinend nicht:
    der Tenor bei der Verwaltungsratssitzung am Dienstag lautete: Schöfbeck schade dem Unternehmen. […] wenn man ihn nicht entlasse, habe man „die Massen“ gegen sich.

    Die scheinen in ihrem Elfenbeinturm von der Realität so weit weg zu sein, dass sie ernsthaft glauben, „die Massen“ würden ein Hinterfragen möglicher Impfschäden übelnehmen. Sicherlich gibt es eine Klientel, bei der dieses Risiko besteht, aber wohl kaum bei der „normalen“ Bevölkerung…

    • Und jetzt dazu der ÖRR, der seine Milliarden bei uns abbucht und mit seiner „Investigation“ offenbar erreichen will, dass keine Zweifel an einer Harmlosigkeit des Pieks-Abos aufkommen können, obwohl inzwischen wohl jeder schon einen kennt, der vom Pieks gefickt wurde:
      https://www.tagesschau.de/investigativ/swr/bkk-provita-studie-querdenken-101.html

      In diesem Text wird an keiner Stelle die Richtigkeit der von der BKK-Provita ermittelten Daten und Aussagen widerlegt. Es wird wie in der übelsten Meinungsdiktatur lediglich der geächtet, der die Analyse durchgeführt hat.
      So läuft sog. Journalismus heutzutage.

      • Ja, typischer Zeitgeist-Journalismus. Dass es nachweislich millionenfach vorkam, dass Menschen sich nach einer Impfung so schlecht fühlten, dass sie damit zum Arzt gingen (sicherlich belegt allein das keinen Impfschaden, es werden auch zeitliche Zufälle dabei sein, aber vermutlich weniger als Leute mit leichten bis mittelschweren Beschwerden, die damit nicht zum Arzt gegangen sind), ist für den SWR kein Thema. Für ihn ist es wichtiger, den Überbringer der Nachricht – die in der Sache nicht einmal angezweifelt wird – zu diffamieren. Das muss dieser Qualitätsjournalismus, diese objektive Informierung sein, für die wir Zwangsabgaben zahlen…

  3. Nur weil ich das gerade angehört habe und unglaublich spannend und aufschlußreich fand, der Anomalistik-Podcast (der „Gesellschaft für Anomalistik“) hat mit Walter von Lucadou (Doktor der Physik und Psychologie) gesprochen, der die aktuellen Forschungerkenntnisse erklärt (kostenloser Podcast):
    https://www.anomalistik.de/aktuell/anomalistik-podcast/anomalistik-podcast-8-psi-experimente

    Etwas ähnliches hatte exomagazin vor Jahren schonmal, aber halt hinter Bezahlschranke.

    Es ist hart an der Grenze zu dem, was ich noch verstehen kann, aber es erklärt damit auch eindeutig (und statistisch nachweisbar) viele seltsame Unschärfe-Effekte. Der Zusammenhang ist grundlegener Art und wird m.E. unser gesamtes Verständnis der Physik ändern, so er sich herumspricht. Mehr schreibe ich lieber nicht, weil ich die Fachbegriffe sicherlich falsch verwende 🙂

    Mich würde interessieren, was physikaffine Zuhörer dazu sagen, ich höre das ja sozusagen nur als Laie.

  4. Drosten will sich jetzt juristisch gegen Wiesendanger wehren:
    https://tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/drosten-corona-ursprung-101.html

    Leider wird nicht angegeben, was Drosten im einzelnen beanstandet. Meines Erachtens ist Drosten schon länger eine Belastung für den Expertenrat. Sein schwaches Interview in der SZ (in dem er eigentlich mehr Gründe für als gegen einen Laborursprung aufzählt), seine frühe Festlegung (die er wahrheitswidrig abstreitet), seine Interessenverwicklung als Gegner von Forschungsrestriktionen – das beschädigt alles seine Glaubwürdigkeit. Sollte das Virus tatsächlich aus dem Labor stammen, dürfte eine Aufklärung auch aus den USA bekämpft werden. Von dort wurden nachweislich Gain-of-Function-Versuche abgestoßen.

    Seinen Podcast will er gerade jetzt beenden. Ob es mit der juristischen Auseinandersetzung zu tun hat?

    • Was bleibt ihm anderes übrig, als sich dünne zu machen?
      Es liegt auf der Hand, dass er den menschengemachten Ursprung des Virus vertuscht hat. Und mit seiner Einstellung, Genesene hätten einen besseren Schutz als Geimpfte, macht er sich den ganzen neuartigen Repressionsapparat zum Feind.
      Bill Gates hat die Flucht nach vorne angetreten und öffentlich verkündet, die Impfstoffe seien schlecht, Omikron besser für die Menschen. Den Arsch hat Drosten nicht in der Hose. Also schließt er sich lieber trotzig in seinem Labor ein.
      Wenn irgendwann eine halbwegs ehrliche Nutzen-Schaden-Analyse der anhaltenden Impfexzesse rauskommt, will er dafür nicht in die moralische Haftung genommen werden.

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