Selbermach Mittwoch

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65 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch

  1. https://www.unz.com/estriker/nyc-stabbing-spree-that-left-italian-ph-d-student-dead-believed-to-be-an-act-of-black-terrorism/

    „Pinkney’s stabbing spree is being presented in the American press as “random” due to the fact that nothing was stolen and he did not know the victims. The black suspect’s affiliation with the Bloods, a gang that actively works together with Black Lives Matter organizers across the country, has also been reported.“

    A furious editorial from Corriere columnist Federico Rampini published yesterday accused the Times of downplaying the murder for racial reasons, “The news was hidden in local media, so it did not get attention. […] Nothing was said about what could’ve ended up in a massacre.”

    He went on to decry the lack of investigation and information providing by the paper, “Why do New York Times readers know nothing about Pinkney, aside from his name and age? […] If the victim was black and the attacker a white man, especially if he was a member of a right-wing organization, the tragedy would’ve wound up as front page news.”

    Marco Gervasoni of Il Giornale expressed similar sentiments, “[In America] A dead white man isn’t news; Davide was murdered twice.”

  2. Angenommen das ist alles wahr und das ist wahrscheinlich, dann müssen diese Richter & Co. ja schon fast fremdgesteuert sein. Sie dulden lieber das eine Frau einen Mann und Kinder schlägt, als zu akzeptieren das eine Frau Täterin ist.

    Und sowas ist in den Augen von Feministinnen ein frauenhassendes Patriarchat, in dem Männer alle Privilegien haben.

    Wäre es anders herum, wäre er auch ohne Video und selbst ohne jede Verletzung an der Frau schon weg vom Tisch und hätte auch kein geteiltes Sorgerecht, was die kindermisshandelnde Mutter (mit Videobeweis) anscheinend immer noch hat, wie man unter dem Tweet lesen kann.

    • Bei solchen Beweisen ist halt auch immer die Frage, ob das Recht ihre Verwertung zulässt. Ein halbwegs vernünftiger Anwalt sollte halbseidene Argumente für so etwas abschneiden nicht durchgehen lassen.

  3. https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/rose-mcgowan-verliert-metoo-prozess-gegen-harvey-weinstein-17672166.html

    Schauspielerin Rose McGowan verliert MeToo-Prozess

    Ein Bundesgericht in Los Angeles wies ihre Klage gegen den früheren Hollywood-Mogul Harvey Weinstein ab, nachdem sie es versäumt hatte, weitere Dokumente vorzulegen. Die Schauspielerin ist eine Wortführerin in der MeToo-Bewegung.
    Die Schauspielerin Rose McGowan hat den juristischen Rachefeldzug gegen Harvey Weinstein offenbar beendet. Ein Bundesgericht in Los Angeles wies am Montag ihre Klage gegen den früheren Hollywood-Mogul ab, nachdem sie es versäumt hatte, weitere Dokumente zu mutmaßlichen Einschüchterungsversuchen durch seine Anwälte und das israelische Wachunternehmen Black Cube vorzulegen.
    Als eine der Wortführerinnen der MeToo-Bewegung war McGowan im Herbst 2017 eine der Ersten gewesen, die sexuelle Übergriffe durch Weinstein öffentlich gemacht hatten. Die Achtundvierzigjährige berichtete damals, dass Weinstein sie 1997 während des Filmfestivals ­Sundance im Whirlpool eines Hotels missbraucht habe.
    Laut New York Times zahlte der inzwischen zu 23 Jahren Haft verurteilte Weinstein anschließend 100.000 Dollar für ihr Schweigen. Im Oktober 2019 reichte die Schauspielerin („Charmed – Zauberhafte Hexen“) aber Klage gegen den Produzenten ein, weil er sie angeblich jahrelang mit Unterstützung seiner Anwälte und Black Cube schikaniert hatte.

    Und welche Konsequenzen hat McGowan für diese Schlammschlacht zu befürchten? Wird sie jetzt selbst angeklagt?

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    FYI
    https://www.nzz.ch/feuilleton/triggerwarnungen-und-sensitivity-reading-sind-totengraeber-der-kunst-ld.1657771
    […] Die gute Absicht, es allen recht zu machen und vor jedem Druck in den sozialen Netzwerken zu kuschen, führt freilich dazu, dass sich dort, wo die Äusserungsfreiheit in besonderem Masse geschützt werden sollte, Verunsicherung breitmacht. In Zeitungsredaktionen, Rundfunksendern, Filmförderungsanstalten und Buchverlagen waltet die Angst, irgendjemandem auf die Füsse zu treten und einen Shitstorm zu ernten. So versucht man, sich vorbeugend unangreifbar zu machen.
    […]
    «Sensitivity reading» heisst das schreckliche neue Zauberwort. Dabei handelt es sich um eine Art Lektoratsvorstufe, die verhindern soll, dass sich durch Verlagserzeugnisse oder Hörfunkbeiträge jemand verletzt fühlen könnte.
    Liest man die einschlägigen Websites zu diesem Thema, ereilt einen das pure Grauen. Da fordert man den Verzicht – explizit auch von literarischen Werken – auf «diskriminierende Beschreibungen oder Mikroaggressionen». Zu Letzteren gehört beispielsweise schon ein Satz wie «Dieses Kleid steht sogar dir».[…]

    Zur Erinnerung https://www.faz.net/aktuell/stil/wiener-museen-zeigen-aktbilder-auf-erotikplattform-onlyfans-17593798.html “Seit Jahren kämpfen Wiener Kunstmuseen damit, dass Aktbilder auf den sozialen Plattformen gelöscht werden. Nun zeigen sie die Gemälde der Nackten auf der Erotik-Plattform Onlyfans.“

    Zur Erinnerung https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/porno-portalen-droht-nach-urteil-abschaltung-in-deutschland-17662758.html “Mehrere große Porno-Plattformen könnten in Deutschland bald nicht mehr erreichbar sein. Sie verfügen über keinen Jugendschutz. Das stellt ein Gericht in Düsseldorf fest. Die Medienaufsicht erzielt einen ersten Erfolg.“

    Wir gehen schlimmen Zeiten entgegen.

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    Wir sind in schlimmen Zeiten, keine Geschlechterparität

    Auch die Grünen haben eine neue Fraktionsspitze: Gewählt wurden nach Angaben aus Fraktionskreisen die Abgeordneten Britta Haßelmann und Katharina Dröge.

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gruenen-fraktion-hasselmann-und-droege-sind-neue-vorsitzende-17672128.html

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    https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/noten-fuer-gendern-in-pruefungen-koennen-zulaessig-sein-17673955.html

    Noten für Gendern in bestimmten Fällen zulässig

    “Wie die Universität am Mittwoch mitteilte, lehnt Sachs es in seinem Gutachten ab, “geschlechtergerechte Sprache“ als ein weiteres allgemeines formales Kriterium für Prüfungsnoten heranzuziehen. Er begründet dies damit, dass die Regeln für das Gendern nicht in gleicher Weise allgemein anerkannt seien wie Grammatik und Rechtschreibung. Allerdings könnten Dozenten unabhängig von formalen Regelungen etwa in einer Prüfungsordnung den Gebrauch von Gendersprache zu einem gewissen Anteil bei der Bewertung berücksichtigen. Voraussetzung sei, dass es einen hinreichenden fachlichen oder berufsqualifizierenden Bezug zur konkreten Prüfung gebe.
    Sachs hebt hervor, dass eine solche spezifische Benotung nicht willkürlich ausfallen dürfe. Sofern hierüber keine letzte Klarheit bestehe, müsse der „Antwortspielraum des Prüflings“ respektiert werden, dem ein abweichender Sprachgebrauch nicht zum Nachteil gereichen dürfe. Auch sei generell der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu wahren, so der Professor.“

    • Gendern ist alles freiwillig, haben sie gesagt. Niemand wird dazu gezwungen. Das ist ganz natürliche Sprachentwicklung.

      Wo lügen Feministinnen nicht?

      • Das ist doch kein Zwang! Zwang wäre es, wenn die Genderpolizei käme und den Unwilligen an der Schreibhand packen würde, um ihm die Feder zu führen. Wer nicht gendert, muß halt die Konsequenzen, etwa eine schlechtere Note, tragen. Das ist doch kein Grund für Mimimi. Sei ein Mann und keine Heulsuse!

    • „Auch die Grünen haben eine neue Fraktionsspitze: Gewählt wurden nach Angaben aus Fraktionskreisen die Abgeordneten Britta Haßelmann und Katharina Dröge.“

      Klingt für mich nach: alleine traue ich mich nicht…

      • Sie trauen sich auswärts ja auch nur selten alleine aufs Klo, da muss immer die Freundin mit. Warum soll es in der Politik anders sein? Ergebnisgleich ist es doch schon 😀

        • Ja, aber die Idee hinter der Doppelspitze war ja eigentlich, damit zu ermöglichen, gleichzeitig einen Mann und eine Frau in der Führung zu haben. Wenn man da snicht mehr will, wieso statt zwei Frauen dann nicht einfach nur eine Frau?

        • „Wenn man da snicht mehr will, wieso statt zwei Frauen dann nicht einfach nur eine Frau?“

          Das Ziel ist ja MINDESTENS 50% Frauen…

          Ich finde ja, wenn man schon quotiert, dann sollte das Geschlechterverhältnis genau 50% betragen und Männer sollten nur Männer und Frauen nur Frauen wählen dürfen (man kann ja angeblich eh nur sein eigenes Geschlecht repräsentieren…).

          Da würde dann offensichtlich, dass die Demokratie damit zu 50% abgeschafft wäre, weil bekanntlich nur wenige Frauen kandidieren wollen.

    • Allerdings könnten Dozenten unabhängig von formalen Regelungen etwa in einer Prüfungsordnung den Gebrauch von Gendersprache zu einem gewissen Anteil bei der Bewertung berücksichtigen.

      „Nein, nein, Frau Professorin, Sie machen das bestimmt richtig. Niemand behauptet, dass Sie den Prüfling nur deswegen haben durchfallen lassen. Wir wissen doch alle, dass wir in der Angelegenheit nicht willkürlich handeln dürfen und immer verhältnismäßig bleiben müssen.“

      Wer einen guten Abschluss entsprechend seinen Fähigkeiten haben will, der sollte in den Prüfungen besser gendern. Ist doch nicht so schlimm – nur ein kleiner Pieks in die Seele.

    • Wer hätte gedacht, das von all den 80er/90er SciFiAction Dystopien Demolition Man diejenige sein wird, die Feministen, die deren Horizont um nichts als die eigene Mumu kreist (!), verwirklichen.

  4. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/neues-eu-gesetz-soll-niedrige-loehne-fuer-frauen-verhindern-17672147.html

    Lohnlücke: Mehr Bürokratie soll gegen Lohnungleichheit helfen

    Auf den „Equal Pay Day“ im kommenden Jahr wollten die EU-Arbeitsminister offensichtlich nicht mehr warten. Die Europäische Kommission hatte im Frühjahr pünktlich zu diesem symbolträchtigen Datum in diesem Jahr einen Vorschlag zur Schließung der Lohnlücke vorgelegt. Frauen arbeiten bis zu diesem Tag statistisch gesehen „umsonst“, während Männer vom 1. Januar an bezahlt werden. In Deutschland ist der kommende „Equal Pay Day“ am 7. März 2022. Das entspricht einer (unbereinigten) Lohnlücke von 18 Prozent. In der EU sind es um Durchschnitt 14 Prozent. Die Kommission will das vor allem durch mehr Transparenz bei den Löhnen ändern. Die EU-Arbeitsminister haben sich nun auf einem Treffen in Brüssel hinter den Vorschlag gestellt.
    „Es gibt schlicht keine Rechtfertigung dafür, dass Frauen nach wie vor weniger verdienen, als ihre männlichen Kollegen“, sagte der slowenische Arbeitsminister und amtierende EU-Ratspräsident Janez Cigler Kralj. Die Einigung sei ein großer Schritt im Kampf gegen die Diskriminierung von Frauen und zur Schließung der Lohnlücke. Die Arbeitnehmer in den EU-Staaten bekommen mit dem neuen EU-Gesetz einen Anspruch auf Auskunft über das Gehalt von Kollegen in vergleichbarer Stellung. Das entspricht dem deutschen Entgelttransparenzgesetz von 2017, gilt aber anders als dieses nicht erst von einer Unternehmensgröße von 2000 Beschäftigten an. Es sind also auch kleine und mittlere Unternehmen davon betroffen.
    Zudem können zum Vergleich im Einzelfall Löhne von Beschäftigten anderer Betriebe oder hypothetische Vergleiche herangezogen werden. Auch ansonsten geht die Einigung der Arbeitsminister über das deutsche Gesetz hinaus. So werden Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern verpflichtet, einmal im Jahr ihre Gehaltsstruktur zu überprüfen. Sie müssen diese Informationen nicht nur den zuständigen Behörden, ihren Mitarbeitern und dem Betriebsrat melden, sondern etwa im Internet öffentlich zugänglich machen.
    Wenn sich bei der jährlichen Erfassung der Löhne zeigt, dass die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in Gruppen mit vergleichbaren Aufgaben größer als 5 Prozent ist und das Unternehmen das nicht durch objektive und geschlechtsneutrale Kriterien rechtfertigen kann, muss es mit den Arbeitnehmervertretern die Gründe analysieren und konkrete Schritte vorschlagen, um das zu ändern.
    Darüber hinaus sehen die neuen EU-Regeln sehr weitgehende Schadensersatzansprüche vor. Die sollen sich nicht nur an dem entgangenen Lohn und Bonuszahlungen orientieren, sondern die Beschäftigten auch für entgangene Aufstiegsmöglichkeiten und die Erfahrung der Benachteiligung selbst entschädigen. Die Mitgliedstaaten dürfen sie nicht auf eine Höchstsumme begrenzen. Die Kommission wollte dabei stets den Unternehmen die Beweislast im Falle eines Verfahrens aufladen. Sie müssten dann belegen, dass sie eine Arbeitnehmerin nicht benachteiligt haben. Der Ministerrat hat das leicht abgeschwächt und auf Fälle begrenzt, in denen Beschäftigte etwa wegen fehlender Lohntransparenz ihre Benachteiligung nicht habe erkennen können.
    Gerichte oder auch die zuständigen nationalen Behörden können Unternehmen nach dem EU-Gesetz unabhängig davon auch dazu verpflichten, auf andere Weise gegen zu große Lohnunterschiede vorzugehen, etwa durch die Überarbeitung der hausinternen Entlohnungsregeln oder entsprechende Trainingsprogramme für die zuständigen Mitarbeiter in der Personalabteilung. Die Kosten für die Einhaltung der neuen Vorgaben sind nach Angaben der EU-Kommission überschaubar. Die Beantwortung von individuellen Fragen über das Gehalt von Kollegen lägen bei rund 20 Euro je Anfrage. Die Berichtspflichten für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern kosteten diese zwischen 380 und 900 Euro im Jahr.
    Nach den Mitgliedstaaten muss nun noch das Europäische Parlament über seine Position abstimmen. Das soll voraussichtlich im Februar geschehen. Dass die EU-Abgeordneten die Vorschläge der Kommission unterstützen, gilt als sehr wahrscheinlich. Anschließend müssen sich der Ministerrat und das Europaparlament noch auf eine gemeinsame Position einigen, damit das EU-Gesetz in Kraft treten kann. Vor dem nächsten deutschen „Equal Pay Day“ dürfte das damit nicht geschehen.

    18% Lohnlücke – die Firmen sind ja sooooooo doof wenn sie Männer einstellen.

    • Ich freue mich schon drauf.
      Eine Arbeitskollegin von mir erhält, vermutlich nur aufgrund der längeren Betriebszugehörigkeit, deutlich mehr Gehalt als ich. Ich werde auf höheres Gehalt klagen, zumal ich breiter – und damit besser qualifiziert bin.

      Notfalls werde ich halt irgendwas mit trans… 😉

  5. https://archive.is/https://www.washingtonian.com/2021/12/03/more-and-more-women-are-paying-alimony-to-failure-to-launch-ex-husbands-and-theyre-really-really-not-happy-about-it/

    More and More Women Are Paying Alimony to Failure-to-Launch Ex-Husbands. And They’re Really, Really Not Happy About It.
    “It’s not just as simple as saying, ‘Because men pay it, women should pay it too.’ ”
    Written by Jessica M. Goldstein
    | Photographed by The Voorhes | Published on December 3, 2021

    …“I realized nothing had changed and he was going to be my dependent for the rest of my life and that all of the talk was going to amount to nothing. And it was horrific.”

    She told him she wanted a divorce. During the separation, she says, she paid for everything: legal fees, mediation, therapy. She was advised to protect her retirement plan, so she bought John out of the condo they owned. She also did something she’d never expected to do. She agreed to pay him alimony: $1,000 a month for more than a year.

    “All I could think to myself was: I divorced my first husband, had his child, and had less than $300 a month in child support from him,” she says. “And I was going to be paying nearly four times as much in alimony to someone with whom I had not had a child and had supported this whole time while I begged him to get a job! I couldn’t believe it.”…

    Die Gefängnisstrafe für Unterhaltssäumige wird wohl bald abgeschafft.

  6. Was stimmt nur mit mir nicht?

    Bei dem Bild habe ich sofort einen RAF-Fahndungsaufruf aus den achtziger Jahren assoziiert:

    Dabei sind das die neuen Chefredakteurinnen von Springers WELT und WELT am Sonntag.

  7. Wie lässt sich mit patriarchalen und diskriminierenden Strukturen in der Anwält*innenschaft aufräumen? Zwei Anwältinnen haben eine Kanzlei gegründet, die sich besonders an Frauen und LGBTQIA+-Personen richtet.

    https://editionf.com/interview-richter-dunkel-lgbtqia-anwaeltinnen/

    Das ist mal wieder ein besonders prächtiges Beispiel für feministische Identitätspolitik in der Berufswelt.

    Ihr habt an einem Business-Plan-Wettbewerb teilgenommen, wo euer Konzept als ,fragwürdige Idee‘ abgelehnt wurde. Wie habt ihr euch danach gefühlt? Hat euch das entmutigt oder eher ermutigt weiterzumachen?

    Katja Dunkel: „Nach einer zunächst großen Enttäuschung haben wir ermutigt weitergemacht. Der Juror, der unser Konzept unter anderem mit einer Zahnarztpraxis nur für übergewichtige Menschen verglich, hatte unser Konzept schlichtweg nicht verstanden. Diese Reaktion hat uns nur einmal mehr gezeigt, wie sehr es diesen Raum wirklich braucht, da es immer noch Menschen gibt, die die Notwendigkeit geschützter Räume nicht begriffen haben und sehen. Der Juror hat uns also im Gegenteil in unserem Tun noch mehr bestärkt. Natürlich ging es bei diesem Wettbewerb auch um eine finanzielle Förderung. Hier hat sich also leider das bestätigt, was wir ohnehin schon befürchtet hatten: Geld wird innerhalb tradierter Strukturen weitergegeben und die Idee der beiden Anwältinnen, eine davon lesbisch, die sich für Frauen und queere Menschen einsetzen, trifft auf Unverständnis und geht leer aus.“

    Ich plane am Bedarf des Marktes vorbei, bekomme das auch so gesagt und sehe das dann als Bestätigung, dass meine Idee richtig ist, weil da ja nur das Patriarchat gesprochen hat, das uns sowieso kein Geld gibt.

    • Wäre ja die Frage, ob das am Markt vorbei ist. Frauen, die Rechtsanwälte brauchen gibt es ja zB im familienrecht genug. Solange sie da einen guten Ruf haben und dafür bekannt sind sich ganz besonders für Frauen einzusetzen kann das natürlich klappen ob nun die übrige queere community so viele spezifische rechtsproblemen hat kann ich nicht sagen.
      Aber vermutlich sind die dann ganz froh, wenn alle schönen ihre Pronomen abfragen et cetera. Ist ja vermutlich in einer großstadt wie Berlin Punkt das schöne ist, dass sie wenigstens immer eine Entschuldigung parat haben, wenn ein Fall nicht so läuft, wie er sollte: das Patriarchat schlägt mal wieder zu

    • Die gesellschaftliche Verblödung wird immer weiter voranschreiten, solange es ein Bildungssystem zulässt, dass derart offenkundige kognitive Low Performer berechtigt werden, derlei Positionen auszufüllen…

      Wie kaputt muss man sein, sich bei einer Anwaltskanzlei unsicher zu fühlen, weil die nicht nur Menschen als Mandanten annehmen, die alle nur erdenklichen „Identitätsmerkmale“ mit mir gemein haben? Was für ein faschistoides Menschenbild ist das?

      Und wenn sie dann einen Fall nach dem anderen verlieren – man kann bei solchen Leuten davon ausgehen, dass die sich auf „Diskriminierung“ einschießen werden und dabei allerlei Quatsch vor Gericht bringen, den kein geistig normaler Mensch ernsthaft als Diskriminierung einschätzen könnte – ist daran sicher auch nur das Patriarchat und seine Strukturen Schuld und sie sind sich nur um so sicherer, wie wichtig ihre Arbeit doch ist.

      Gewiss wäre im Übrigen ganz schnell einer ihrer ersten Fälle eine Kanzlei, die als Mandanten nur weiße, heterosexuelle Cis-Männer annimmt, wenn es so einen verschrobenen Kram gäbe. Denn wo, wenn nicht in derlei ideologischen Kreisen, wurde das Motto „wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe“ zum alles durchdringenden Credo geworden?

      • „Was für ein faschistoides Menschenbild ist das?“

        „Wer die faschistoide Gesellschaft überwinden will, muss die weibliche Gesellschaft überwinden.“ ?

      • „Die gesellschaftliche Verblödung wird immer weiter voranschreiten…“

        Na ja, das glaube ich nicht. Irgendwann haben die Leute die Schnauze voll und dann kommen entweder vernünftige Leute an die Macht oder (im traditionellen Sinne) Rechtsradikale! Ich hoffe mal, dass es nicht letztere sein werden.

    • „Diese Reaktion hat uns nur einmal mehr gezeigt, wie sehr es diesen Raum wirklich braucht…“

      „Solange ich mit Kritik konfrontiert werde, beweist das nur, wie sehr ich Recht habe…“

    • Nun ja, ich denke schon, dass es einen Markt für Klagen gegen Verstöße gegen das AGG besteht.

      Den Vergleich mit einer Zahnarztpraxis nur für Dicke finde ich nicht passend. Eher eine Zahnarztpraxis, die nur bestimmte Eingriffe übernimmt.

      Aber typisch, dass nur das Patriarchat an der Ablehnung des Business-Plans Schuld ist. Nicht evtl. eine miserable Vorstellung desselben…

      • So wie ich die verstehe, ist es ihnen aber auch wichtig, ihr Klientel anhand von Identitätsmerkmalen auszusuchen. Anders würde die Sache mit dem Safe Space keinen Sinn ergeben.

        Kanzleien die auf AGG-Klagen spezialisiert sind, gibt es. Ebenso wie Kanzleien für Arbeits oder Scheidungsrecht. Das allein wäre somit keine Neuigkeit, die man erst mal in einem derart seriösen Medium wie Edition F breittreten müsste.

        Da das AGG, entgegen landläufiger Meinung, aber nicht speziell auf die Arbeitswelt sondern allgemein auf vertragliche Beziehungen abzielt, würden die Damen im Übrigen mit der Ablehnung eines Mandanten mit der einzigen Begründung, dass er ein weißer, heterosexueller Cis-Mann ist, gegen eben dieses Gesetz verstoßen. Ich bezweifle aber, dass denen das bewusst ist, denn so wie die sehr wahrscheinlich ticken, ist es für sie absolut unvorstellbar, dass es überhaupt möglich ist, in Bezug auf besagte Gruppe gegen das AGG zu handeln, denn die KÖNNEN JA GAR NICHT DISKRIMINIERT WERDEN!!!

    • Es gibt keinen Bereich in unserem Rechtssystem in dem es kein Vorteil ist eine Frau zu sein.
      LGBTQIA+-Personen, okay. Aber Frauen? BULLSHIT

      Einfach nur Bullshit. Die Realität völlig ins Gegenteil verkehrt

  8. https://voxday.net/2021/12/09/parties-for-me-not-for-thee/

    Der UK Grinch Bobo verbietet Weihnachten und lässt die Schwarte krachen.

    The Conservative Party elite knew the whole coronavirus thing is total BS all along, as they repeatedly threw large parties in the Prime Minister’s evidence at the very same time that family Christmas gatherings were banned in the United Kingdom.

    „Were there SIX parties in Downing Street and Whitehall? Claims of a festive quiz, Friday wine sessions and a bash to celebrate Dominic Cummings’ exit put even more pressure on under-fire Boris Johnson

    As many as 40 people attended the ‘unofficial’ Christmas bash with some wearing festive jumpers, it is claimed. Sources said most of those present were civil servants drawn from the press office and events teams, but special advisers – the PM’s political appointees – were also invited. According to one of those asked to go, staff were told to bring in Secret Santa presents.

    As the night went on, officials from other parts of the building came down to join. But the Prime Minister’s press secretary yesterday insisted Mr Johnson was not one of them.

    ‘He was working all evening,’ she told reporters.

    The event took place two days after London was placed into what was the highest tier of coronavirus restrictions at the time, meaning people were not allowed to mix indoors with anyone outside their household or support bubble.

    At that time, the Government website stated: ‘Although there are exemptions for work purposes, you must not have a work Christmas lunch or party, where that is a primarily social activity and is not otherwise permitted by the rules in your tier.’

    Since news of the gathering broke last week, Mr Johnson and his ministers had steadfastly insisted that no party had taken place and no rules had been broken. But by yesterday the denials had become impossible to reconcile with the mounting evidence, after footage emerged of Allegra Stratton joking about what had happened.“

    This is why you should never, ever, believe ONE SINGLE THING that the government tells you. The official story is always the one and only thing that you can be certain is not true. These charlatans were the same people who spent literally months going on camera, gravely issuing pronouncements about how a moderately contagious flu virus was the modern equivalent of the Black Plague, shutting down the economy and interfering with the entire country’s personal lives, then behind the scenes were living it up in the knowledge that there was never anything to worry about.

    The whole “pandemic” is a fraud. It’s a one giant play that was designed to frighten everyone and convince them to submit to an endless series of injections. And the behavior of the people who knew it from the start proves that beyond any reasonable shadow of a doubt.

    https://www.bing.com/videos/search?q=Allegra+Stratton&docid=20689479957515&mid=7E8A2846885CDC21A56A7E8A2846885CDC21A56A&view=detail&FORM=VIRE

  9. https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_91274556/kassel-polizei-entdeckt-faelscherwerkstatt-fuer-impfpaesse.html

    Mich würde die Schnittmenge zwischen dem Kundenkreis solcher Unternehmen und denen, die die Wirksamkeit der Impfung wegen der Durchbrüche bzw. vermutlich auch zahlreicher „Durchbrüche“ in Frage stellen, sehr interessieren.
    Es dürfte äußerst unwahrscheinlich sein, dass nur Kassel solche findigen Geschäftsleute sein eigen nennen darf.

  10. Ich habe mich seinerzeit am Bürgerdialog der ARD beteiligt, Heite habe ich eine Mail mit der Auswertung erhalten. Darin erklärt die ARD im Hinblick auf das Gendern:

    „Das Thema wird in den Sendern genauso kontrovers diskutiert wie in der Gesellschaft. In den neun unabhängigen Landesrundfunkanstalten haben wir unterschiedliche Einschätzungen: Die einen befürworten aus guten Gründen das Gendern, die anderen sind aus stichhaltigen Gründen zurückhaltend. Die ARD bildet da spiegelbildlich ab, was im Land los ist, hinterfragt sich aber auch laufend – und begleitet das Thema journalistisch.

    In der Öffentlichkeit herrscht teilweise der Eindruck vor, die ARD würde immer und überall gendern. Fakt ist: Aktuell wird in der Mehrheit der ARD-Programme im gesprochenen Wort nicht gegendert. Das hat auch mit der Ansprache von Zielgruppen zu tun. Die Jüngeren seien für mehr Gendern, die Älteren dagegen, so fasste eine junge Teilnehmerin der Abschlusskonferenz die Diskussion einer Bürgerrunde zusammen. So pauschal nehmen wir das nicht wahr, aber sicherlich gibt es bei funk eine andere Erwartungshaltung des Publikums als bei der Tagesschau um 20 Uhr. Im Projektteam des Zukunftsdialogs haben wir auch überlegt, ob wir gendern sollen oder nicht. Wir fanden, bei einer Bürgerbeteiligung muss sich jede:r ausdrücklich eingeladen fühlen. So wird in der ARD zurzeit dezentral übers Gendern entschieden, nach bestem Wissen und Gewissen. Eine zentrale Vorgabe – „wir gendern nie“ oder „wir gendern immer“ – kann und wird es auf absehbare Zeit sicherlich nicht geben.“

    Scheint mir eine ziemlich scheinheilige Erklörung dafür zu sein, dass man weitergendern will wie bisher ohne sich um die Meinung des Publikums zu kümmern.

    • „Die einen befürworten aus guten Gründen das Gendern, die anderen sind aus stichhaltigen Gründen zurückhaltend.“

      Immer diese Formulierungen. Gern wird auch gesagt „viele sind halt noch nicht so weit“. Einige Leute sind nicht zurückhaltend, sondern lehnen das Gendern in vielen aktuell diskutierten Formen bewusst ab.

    • „Die Jüngeren seien für mehr Gendern, die Älteren dagegen, so fasste eine junge Teilnehmerin der Abschlusskonferenz die Diskussion einer Bürgerrunde zusammen.“

      Ja, so kann man sich in Kreisen wie „funk“ das auch hinlügen. Deshalb sind ja auch fast drei Viertel der Bürger ausdrücklich gegen das Gendern, was nicht heißt, dass etwas mehr als ein Viertel dafür ist, sondern wohl eher, dass 20 % der Befragten gesagt haben: „Dschen-was???“.

      Dennoch ist es sicher so, dass die Zustimmung bei Jüngeren höher sein dürfte. Wenig überraschend, denn junge Menschen mit wenig Lebenserfahrung aber einem starken Bedürfnis nach Selbstfindung und dabei dem Wunsch „gut“ zu sein, sind gewiss deutlich empfänglicher für moralisierende Rattenfängerei der Art „geschlechtergerechte“ oder „gendersensible Sprache“. Welcher Jugendliche möchte schon „ganz offiziell“ als geschlechterungerecht und genderunsensibel gelten? Menschen, mit mehr Lebenserfahrung sind im Schnitt hingegen einfach weniger empfänglich dafür, durchschauen eher diese billigen Spielchen, die da von Seiten totalitärer Ideologen mit ihnen zu spielen versucht werden.

  11. Da noch immer kein eigenständiges Thema für Corona existiert, nehme ich an, es ist bis auf weiteres okay, in den Selbermach-Themen dazu zu schreiben?

    Ich hätte da nämlich eine Statistik-Frage: Das RKI veröffentlicht ja wöchentliche Berichte, in denen u.a. über Impfdurchbrüche berichtet wird. Im aktuellen Bericht von heute steht dazu auf S. 22 u.a.: Im gesamten Zeitraum von MW 5 bis 48/2021 war aus den übermittelten Angaben für 84 % der
    symptomatischen COVID-19-Fälle der Impfstatus bekannt.

    Auf S. 23 werden in einer Tabelle Angaben gemacht Zur Häufigkeit der Impfdurchbrüche in den einzelnen Altersgruppen und nach Krankheitsschwere. Dieser Tabelle ist zu entnehmen, dass auf den Intensivstationen insgesamt 1.800 symptomatische Covid-Patienten, deren Impfstatus bekannt war, behandelt wurden.
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-12-09.pdf?__blob=publicationFile

    Laut DIVI haben wir aktuell knapp 5.000 Covid-Patienten auf den Intensivstationen. Wie kommt es dann, dass in den letzten vier Wochen angeblich nur insgesamt 1.800 symptomatische Covid-Patienten auf der ITS behandelt wurden??

    Ich sehe hier eigentlich nur zwei Möglichkeiten – entweder die meisten offiziellen Covid-Patienten sind gar nicht symptomatisch und also aus ganz anderen Gründen auf der ITS (dann würde dem Narrativ des Zusammenbruchs des Gesundheitssystems durch Corona offenkundig jede Grundlage fehlen), oder – wohl wahrscheinlicher – bei den ITS-Patienten gibt es keineswegs die erwähnte 84%ige Kenntnis des Impfstatus, sondern es ist beim großteil nicht bekannt, ob sie geimpft sind oder nicht (dann wären zumindest die allgegenwärtigen Berichte „Ungeimpfte überschwemmen die Intensivstationen“ ohne jede belastbare Grundlage).
    Oder übersehe ich da etwas?

    • Wie kommt es dann, dass in den letzten vier Wochen angeblich nur insgesamt 1.800 symptomatische Covid-Patienten auf der ITS behandelt wurden??

      Weil die Tabelle auf S. 23 nicht das aussagt was du hier schreibst. Lies Fußnote 1.

      • Fußnote 1 besagt, dass es sich bei den angegebenen Patientenzahlen handelt um: ¹ Alle symptomatischen Fälle, für die aus den übermittelten Angaben hervorgeht, dass sie entweder vollständig geimpft oder ungeimpft waren.

        Dann, pingpong, belehre mich bitte – inwiefern widerspricht das meiner Darstellung oben?

        • Die Menge aller symptomatischen Covid Patienten auf ITS unterteilt sich in 3 Untergruppen: Nicht geimpft, vollständig geimpft, und [bitte ausfüllen].

          Du solltest dir ein anderes Hobby suchen. Das hier ist offensichtlich nichts für dich.

          • Richtig, die Teilgeimpften habe ich nicht gesondert erwähnt, weil die nur 3% der Gesamtbevölkerung ausmachen und ich sie deshalb bzgl. der vorliegenden Problematik statistisch für vernachlässigbar halte.

            Im betreffenden Vierwochenzeitraum waren laut DIVI im Schnitt ca. 3.500 Corona-Patienten auf der ITS. Selbst bei konservativer Schätzung dürften das mindestens 7.000 verschiedene Patienten gewesen sein. Nur 1.800 werden in der Tabelle angegeben. Der Impfstatus ist angeblich für 84% der Patienten bekannt, d.h. bei 1.120 wäre er nicht bekannt. Fehlen immer noch über 4.000, also mehr als das Doppelte der in der Tabelle berücksichtigten Patienten.

            Pingpong, du willst also ernsthaft behaupten, aus den 3% Teilgeimpften der Bevölkerung rekrutieren sich mehr als doppelt so viele ITS-Patienten wie aus den Geimpften und Ungeimpften zusammen? Also entweder bist du da einer ganz heißen Sache auf der Spur oder du zeigst mal wieder, dass deine mathematischen Fähigkeiten nicht ansatzweise ausreichen, um hier sinnvoll diskutieren zu können.

          • Du hast gefragt:

            Wie kommt es dann, dass in den letzten vier Wochen angeblich nur insgesamt 1.800 symptomatische Covid-Patienten auf der ITS behandelt wurden??

            Antwort: Weil deine Annahme bei den 1.800 sympomatischen Covid Patienten auf ITS handele es sich um die Gesamtanzahl nicht stimmt.

            Du reimst dir etwas zusammen und aus deiner Herangehensweise ist deutlich ersichtlich, dass der Wunsch Vater des Gedanken ist. Z.b. beziehen sich die 84% mit bekanntem Impfstatus ebenfalls auf [vollständig geimpft + nicht geimpft], und zwar auf alle gemeldeten symptomatischen Fälle, nicht nur auf die intensivpflichtigen.

            Für den in Abbildung 17 dargestellten Zeitraum lagen für 814.885 der 968.487 (84 %) übermittelten symptomatischen COVID-19-Fälle bzw. für 47.356 der 70.056 (68 %) übermittelten hospitalisierten COVID-19-Fälle ausreichende Angaben zum Impfstatus vor.

            Deine „Berechnungen“ sind aus der Luft gegriffen.

            Es gibt hier keine „heiße Sache“. Versuche, den Bericht aufmerksam zu lesen und zu verstehen, dann wird sich viel von deiner Verwirrung aufklären.
            Oder such dir ein anderes Hobby.

          • Echt, Pingpong, mehr hast du nicht? Ist es dir nicht selbst zu peinlich, auf irgendwelchen Nebensächlichkeiten herumzureiten, weil du gegen den eigentlichen Kern meiner Aussagen keinerlei Argumente findest?

            Ja, die 84% für den bekannten Impfstatus beziehen sich auf alle gemeldeten Fälle. Ich habe nie etwas anderes behauptet. Aber welche Anhaltspunkte gibt es dafür, dass die Quote bei Intensivpatienten anders ist?
            Und selbst wenn, was würde das ändern? Ich hatte ja geschrieben, dass die aus meiner Sicht wahrscheinlichste Erklärung für die geringe Zahl an in der Tabelle berücksichtigten ITS-Patienten darin besteht, dass beim überwiegenden Teil der Patienten der Impfstatus tatsächlich nicht bekannt ist. Versuche doch bitte, meine Kommentare vollständig zu lesen und zu erfassen.

            Weil deine Annahme bei den 1.800 sympomatischen Covid Patienten auf ITS handele es sich um die Gesamtanzahl nicht stimmt.

            Okay, Pingpong, Hand aufs Herz – willst du ernsthaft behaupten, dass auf den Intensivstationen mehrere Tausend von symptomatischen Patienten liegen, die teilgeimpft sind?
            Falls nein, was ist dann deine Erklärung für die geringe Zahl an in der Tabelle aufgeführten Patienten im Vegrleich zur Gesamtzahl der Corona-ITS-Patienten, und inwiefern widerspricht mein Ausgangspost dieser Erklärung?

          • Ja, die 84% für den bekannten Impfstatus beziehen sich auf alle gemeldeten Fälle. Ich habe nie etwas anderes behauptet.

            In deinem Ausgangspost schreibst du von zwei Möglichkeiten wie man die dir unpassend scheinenden Zahlen erklären könnte, wobei die für dich wahrscheinlichere Erklärung ist:
            wohl wahrscheinlicher – bei den ITS-Patienten gibt es keineswegs die erwähnte 84%ige Kenntnis des Impfstatus, sondern es ist beim großteil nicht bekannt, ob sie geimpft sind oder nicht
            Hier hast du ganz explizit behauptet, die 84% Kenntnisquote bezieht sich auf die ITS Patienten.

            Später schreibst du:
            „Der Impfstatus ist angeblich für 84% der Patienten bekannt, d.h. bei 1.120 wäre er nicht bekannt.“
            Auf die Zahl 1.120 kann man nur kommen, wenn man annimmt die 84% mit bekanntem Impfstatus beziehen sich auf die ITS Patienten.

            Aber welche Anhaltspunkte gibt es dafür, dass die Quote bei Intensivpatienten anders ist?

            Ich habe dir einen Anhaltspunkt zitiert, bitte lies es auf S. 20 in dem Bericht nach.

            Ich hatte ja geschrieben, dass die aus meiner Sicht wahrscheinlichste Erklärung für die geringe Zahl an in der Tabelle berücksichtigten ITS-Patienten darin besteht, dass beim überwiegenden Teil der Patienten der Impfstatus tatsächlich nicht bekannt ist.

            Das geht halt aus den Zahlen des Berichts nicht hervor. Deine „wahrscheinlichste Erklärung“ basiert auf falschen Annahmen (84%, s. oben) und weiteren fragwürdigen Prämissen.

            Ich habe in keinem meiner Beiträge irgend etwas über eine Alternativerklärung geschrieben, sondern dich auf einemehrere Fehlannahmen in deiner Interpretation der Daten aufmerksam gemacht. Wenn du herausfinden möchtest, ob bzw. was an dieser Sache dran ist, dann solltest du stringent und sauber vorgehen und solche Fehlinterpretationen vermeiden.
            Oder such dir ein anderes Hobby.

            Falls du dennoch bei diesem Hobby bleiben möchtest, hier noch ein konstruktiver Vorschlag. Du schreibst:
            Im betreffenden Vierwochenzeitraum waren laut DIVI im Schnitt ca. 3.500 Corona-Patienten auf der ITS. Selbst bei konservativer Schätzung dürften das mindestens 7.000 verschiedene Patienten gewesen sein.
            Versuche belastbare Daten über die ITS-Entlassungen sowie über die ITS-Verweildauer bei schwerer Covid Infektion zu finden. Berücksichtige auch, dass im fraglichen Zeitraum die Anzahl der ITS Erstaufnahmen nicht konstant ist, sondern stark ansteigt, was sich zusammen mit der Verweildauer auf das Verhältnis von Aufnahmen und Entlassungen auswirkt. Mit diesen Informationen sollte es dir möglich sein, eine bessere Abschätzung bezüglich der Gesamtanzahl der verschiedenen Patienten im fraglichen Zeitraum vorzunehmen.

          • Pingpong, vielen Dank für das klare Eingeständnis, dass du gegen meine Kernaussage – nämlich dass sich aus den eigenen Zahlen des RKI ergibt, dass entweder ein hoher Anteil der offiziellen Corona-Intensivpatienten keine Corona-Symptomer aufweist oder die Angaben zur anteiligen Belegung der ITS durch Ungeimpfte wertlos sind, weil sie sich nur auf einen Bruchteil der Gesamtpatienten beziehen – keinerlei substanzielle Einwände vorbringen kannst.

            Und nein – bei Nebensächlichkeiten vermeintliche oder tatsächliche Ungenauigkeiten zu finden, widerlegt nicht die Hauptaussage. 😉

          • dass sich aus den eigenen Zahlen des RKI ergibt

            Weder das eine noch das andere ergibt sich aus den Zahlen im Bericht, und darüber hinaus ist nicht klar ob es neben diesen beiden Erklärungen die du anbietest nicht noch weitere gibt.

            oder die Angaben zur anteiligen Belegung der ITS durch Ungeimpfte wertlos sind

            Der Unterschied zwischen ordentlicher Analyse und unaufrichtigem Unfug stellt sich wie folgt dar:

            Es kommt vor, dass Menschen die an einem Motorradunfall sterben und kurz vorher positiv getestet sind, auf der Totenbescheinigung als Hauptursache oder als Nebendiagnose „Covid“ stehen haben.

            Ordentliche Analyse: Wieviele Todesfälle betrifft das? Bei wievielen ist die Hauptursache falsch? Bei wievielen die Nebenursache? In welcher Größenordnung liegt dieser Fehler? Wie wirkt sich das auf die Aussagekraft der Todesfallstatistik aus?

            Unaufrichtiger Unfug: Der Motorradunfall wird als Covid Toter gezählt! Die Todesfallstatistik ist WERTLOS!

            Nuancierung ist nicht jedermanns Sache.

          • Und ein weiterer Kommentar von Pingpong, der völlig neben der Sache liegt.
            Lass es doch einfach, wenn du nichts Konstruktives beizutragen hast.

  12. Die tragische Auslöschung einer ganzen Familie ist bezeichnend für die Bedingungen, unter denen wir mittlerweile leben: als Folge einer in die Enge getriebenen Handlung und sich daraus ergebender wahrgenommener Ausweglosigkeit hat ein Familienvater wohl keine andere Lebensmöglichkeit mehr für sich und seine Familie gesehen, und ihn zu dieser unfasbaren Tat veranlasst.
    Wie ist die Reaktion der politisch-medial Verantwortlichen darauf, die nach immer mehr DRUCK auf die „PARIAS der Ungeimpften“ schreien?!:

    rt.de: „Opfer der Treibjagd: Der Tod einer Familie und die medialen Reaktionen“:
    https://de.rt.com/meinung/128206-opfer-treibjagd/

  13. Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Essen
    Prof. Dr. Ulrich Keil, Münster
    Dr. Angela Spelsberg, Aachen
    Prof. Dr. Andreas Schnepf, Tübingen
    Prof. Dr. Michael Esfeld, Lausanne
    Prof. Dr. Paul Cullen, Münster
    Prof. Dr. Bernhard Müller, Melbourne
    Prof. Dr. Boris Kotchoubey, Tübingen
    Prof. Dr. Tobias Unruh, Erlangen
    Dr. Sandra Kostner, Schwäbisch Gmünd
    Dr. René Kegelmann, Stuttgart
    PD Dr. Stefan Luft, Bremen
    Prof. Dr. Harald Schwaetzer, Biberach
    Prof. Dr. Andreas Brenner, Basel
    Prof. Dr. Wolfram Schüffel, Marburg
    Prof. Dr. Anke Steppuhn, Stuttgart
    Prof. Dr. Saskia Hekker, Heidelberg
    Jun.-Prof. Dr. Alexandra Eberhardt, Paderborn
    Dr. Henning Nörenberg, Malmö
    PD Dr. Axel Bernd Kunze, Bonn
    Prof. Dr. Henrieke Stahl, Trier
    Dr. Jens Schwachtje, Nürtingen
    Prof. Dr. Christin Werner, Dresden
    Prof. Dr. Ole Döring, Berlin
    Dr. Christian Lehmann, München
    Prof. Dr. Thomas Sören Hoffmann, Hagen
    Prof. Dr. Stefan Homburg, Hannover
    Prof. Dr. Salvatore Lavecchia, Udine
    Prof. Dr. Steffen Roth, La Rochelle und Vilnius
    Dr. Jan Dochhorn, Durham
    Prof. Dr. Günter Roth, München
    Dr. Hans-Jörg Ulmer, Leinfelden-Echterdingen
    Prof. em. Dr. Stephan Rist, Bern
    Prof. Dr. Wolfgang Stölzle, Bazenheid
    PD Dr. Rainer Klement, Schweinfurt
    Dr. Matthias Burchardt, Köln
    Prof. Dr. Eberhard Göpel, Bielefeld
    Prof. Dr. Sven Hildebrandt, Dresden
    Dr. Justine Büchler, Dresden
    Prof. Dr. Martin Winkler, Winterthur
    Dr. Agnes Imhof, Erlangen
    Prof. Dr. Viktoria Däschlein-Gessner, Bochum
    Prof. Dr. Jörg Matysik, Leipzig
    Dr. Christian Mézes, Schwäbisch Gmünd
    Dr. Mohamed Mahde Saleh, Bonn
    Prof. Dr. Alexander Blankenagel, Berlin
    Dr. Dana Sindermann, St. Gallen
    Prof. Dr. Gerald Dyker, Bochum
    Prof. Dr. Pietro Corvaja, Udine
    Prof. Dr. Klaus Morawetz, Münster
    Prof. Kerstin Behnke, Weimar
    Prof. Dr. Christina Zenk, Trossingen
    Prof. Dr. Friedrich Röpke, Heidelberg
    Prof. Dr. Hardy Bouillon, Trier

    Redaktionelle Anmerkung: Als primäre Ansprechpartner fungieren derzeit Prof. Dr. med. Ulrich Keil und Prof. Dr. Andreas Schnepf.

    sprechen sich gegen eine Impfpflicht aus:

    „Die von Befürwortern einer allgemeinen Impfpflicht vertretene Auffassung, dass die kollektive Impfung in der gegenwärtigen Situation alternativlos sei, ist nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand unhaltbar. Es gibt keine den üblichen Standards folgenden wissenschaftlichen Daten, die belegen, dass die Impfung für jede Bürgerin, jeden Bürger unabhängig von Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen oder anderen Faktoren mehr Nutzen als Schaden stiftet. Weder liegen hierzu die üblicherweise in Zulassungsverfahren geforderten Daten aus randomisierten kontrollierten Studien noch aus epidemiologischen Kohorten mit hinreichender Qualität vor. Für große Gruppen der Bevölkerung gibt es überhaupt keine Evidenz für einen Nutzen, z.B. für gesunde Kinder und junge Erwachsene oder für Schwangere im ersten Drittel der Schwangerschaft. Dagegen ist ein Schaden nicht auszuschließen, sondern ist mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit sogar anzunehmen. Solche Gruppen zur Impfung zu nötigen, heißt von ihnen zu fordern, dass sie eine Körperverletzung hinnehmen. Die Frage, ob eine Impfung für eine konkrete Person sinnvoll ist oder nicht, verbleibt eine individuelle Entscheidung, die ggfs. nach Rücksprache mit einer Ärztin/ Arzt des Vertrauens von jeder Bürgerin und jedem Bürger, bzw. von Eltern in eigener Verantwortung beantwortet werden muss. Die immer wieder postulierte „Notlage“ ist hypothetisch und muss nach fast zwei Jahren in einem der bestentwickelten Gesundheitssysteme der Welt als unrealistisch betrachtet werden. Die scheinbare Begründung einer solchen Notlage durch mathematische Modelle führt in die Irre. Sofern trotz der in Deutschland verfügbaren Kapazitäten Versorgungsprobleme auftreten, ist vielmehr nach der politischen und organisatorischen Verantwortung zu fragen.
    https://www.achgut.com/artikel/wissenschaftler_wehren_sich_gegen_impfpflicht._ein_zeitdokument
    (gefunden im gelben Forum)

    Gott sei Dank! Es gibt noch Menschen mit Vernunft und Augenmaß, die nicht an den Lippen des verlogenen Paniker-Mainstreames hängen!

    Da wirds jetzt eine Menge Hausdurchsuchungen, Beschlagnahmumg von Rechnern etc. geben müssen und die Antifa muss Überstunden machen. Vielleicht müssen auch Biontech und Pfizer nochmal einige Millionen in Marketing stecken, offenbar reicht es nicht, Lauterbach und Spahn zu bestechen und die ganzen Chefredakteure. So ein Ärger aber auch. Obwohl, man kann das alles ja ignorieren, wie man es bisher auch schon getan hat. Was nicht in den Massenmedien kommt, existiert nicht, denn wer schaut schon auf unseriöse Schwurbler-Seiten…?

    • Gerade AchGut sollte man als Teil des Systems erfassen mit ganz spezifischer Verblindungsaufgabe.
      Zwei Wahrheiten und eine Lüge/Auslassung ist deren Rezept und damit das Aufgetischte kaum anders als in den MM.

      Zeigt sich perfekt bei Trump.
      Da laufen halt zweierlei Gruppen desinformierter im Land herum.

        • Was zu nörgeln hab ich an allen Quellen, aber bin meist still (nutzt auch selten was, die Quellen gehen oft ungern auf Verbesserungsvorschläge ein 😉 ).

          An AchGut kotzt mich an, dass die ihre Übersetzerposition so schön zum GateKeepen benutzen.
          Die schrüben sofort, haute ein Migrant dem Pfizer Kerl die Kippa herunter, nur das er eine trägt, das blenden die immer brav aus.

          Und der generelle Spin, wenn’s um „based conservatism“ geht, seie es Trump, Bobo, Bolsenaro und all die anderen Freunde Bibis.

          Der angebliche gute Bericht zu dem Rittenhaus Fall wäre so ein Paradebeispiel.
          Warum könnte das White Supremacy sein, wo der weiße Kyle drei weiße Angreifer erschossen hat?
          Nach deren Artikel wüsste man nicht, das zwei der Angreifer aus der drei % Minderheit stammen.

          Vielleicht ist das Problem ja in den USA nicht immer cultural marxism, sondern ganz schnöder Nepotismus einer ethnisch/religiösen Minderheit.

          Aber das hat jetzt null mit dem Paper oder Poster zu tun, sondern nur mit dem konservativ-liberal-alternativ-medialem Theater.

          pS. Und ich halt die halt für Hetze gegenüber kleinen Mädchen für unfair, und find’s zutiefst unmännlich, wenn die sich an Mädels abarbeiten, statt an deren Lehrerinnen, beim Thema FFF, insbesondere, wo jeder Depp, also sogar ich, rausfinden kann, der Durchschnittsgrüne ist 55, in Pension, ne Sie und hat vermutlich ein Leben lang kleine Mädels indoktriniert.
          Aber vermutlich schläft der liberal konservative Deutsche neben sowas. 😉

  14. https://www.unz.com/ghood/verified-hate-is-math-racist/

    Erika fragt hier warum die FED nie in den Händen derer ist, die mit Mathe wohl am besten können und ob das auf Nepotismus, ethnischen gar, in den USA hindeutet.

  15. „Vor wenigen Tagen teilte mir der leitende Arzt einer großen Klinik Folgendes mit: Es gibt, gültig seit 1. November, für jeden positiv Corona-getesteten und an das Gesundheitsamt gemeldeten Patienten im Krankenhaus zusätzlich zur normalen Abrechnung 7.800 Euro, wenn er mindestens 2 Nächte im Krankenhaus verbleibt, steigerungsfähig bei längerem Aufenthalt bis knapp 10.000 Euro. Covidsymptome muss der Patienten gar nicht haben, es reicht ein Test. Ein völlig grotesker Anreiz mit Folgen. Knöchel verstaucht, positiver Test: „Bleiben Sie besser zwei Tage zur Beobachtung hier.“ So füllt man die Krankenhäuser mit angeblichen Coronakranken, ganz ohne Arbeit, denn diese Patienten sind ja grundsätzlich fit, und verdient sich dabei eine goldene Krankenhausnase. Die Quote der Belegungsstatistik wird sich durch diese grob manipulierten Daten erhöhen, in einer Zeit, in der wir die Belegung der Krankenhäuser zum Hauptentscheidungskriterium für eine Pandemie-Politik machen. Das Geld kommt dabei direkt vom Bund.“

    https://reitschuster.de/post/bericht-zur-coronalage-7-800-euro-kopfpraemie-fuer-wundersame-corona-vermehrung/

    Der Reitschuster mäkelt auch wieder an den RKI-Statistiken rum, der alte Bombenleger 🙂

    Aber den darf man ja eh nicht lesen, die Mamas und Papas in den Massenmedien haben vor dem gefährlich Abtrünnigen gewarnt. Reitschuster, wie das schon klingt!1!! Fast so wie „Kopp“. Spielt nicht mit den Schmuddelkindern! Rigorose Gehirnhygiene ist gefragt! Das Denken abseitiger Gedanken ist strengstens zu ahnden, denn es verunsichert nur!

    Schönes WE allen Lesern und Forenten!
    Der Irrsinn wird weitergehen, aber lasst euch Weihnachten nicht davon versauen (falls möglich).
    Es wird eskalieren, nächstes Jahr, alles andere würde mich wundern.

    • Knöchel verstaucht, positiver Test: „Bleiben Sie besser zwei Tage zur Beobachtung hier.“ So füllt man die Krankenhäuser mit angeblichen Coronakranken, ganz ohne Arbeit, denn diese Patienten sind ja grundsätzlich fit, und verdient sich dabei eine goldene Krankenhausnase.

      Haha zu geil. Er stellt einfach mal eine Behauptung auf, ohne wenigstens irgendeine Recherche zu den Hintergründen zu betreiben. Das Wort „Versorgungsaufschlag“, auf das man nach einer Minute googeln stößt, hat er wahrscheinlich noch nie gehört. Ja, so geht kritischer Journalismus. Wen interessieren schon journalistische Grundsätze? Zeig’s ihnen Reitschuster!

      • Es ist unbestritten, dass das Geld einen hohen Anreiz für ein bestimmtes Verhalten darstellt und wer wird schon eine ärztliche Diagnose in Frage stellen? Ich halte fast all Ärzte für korrupt und geldgeile Opportunisten.
        Und btw. eine Überspitzung in einem Kommentar ist doch eigentlich ziemlich normal, oder täusche ich mich da? Man mag von Reitschuster halten was man will, dennoch ist es erfrischend mal eine Meinung gegen den gleich geschalteten Mainstream zu hören.

  16. https://www.unz.com/article/no-country-for-white-children/

    „Derman-Sparks’s text is one of those truly vulgar texts that maintains a cheery air even as it portrays the innocent as sinister. How else are we to react to the ethnic paranoia inherent in complaints that White children aged between 3 and 4 in one class were perceived as “avoiding dark colors in their artwork”[14] and thus demonstrated a deep-seated racism imbibed from their parents since infancy? The revelation that these White children preferred to draw paintings with bright, cheerful colors was apparently so devastating that a team of anti-bias “educators” was brought in.“

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