137 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch (Donnerstagsversion)

  1. Die Kampagne für die C-Impfung: „alles in den Arm“ ist ja wohl ein flop, denn damit läßt sich wohl kaum ein Impf-Verweigerer erfolgreich zur Impfung bewegen.

    Neben den bisherigen Lockangeboten in Form von Grillwürsten und Eis als Belohnung „für den kleinen Piks“, hat ein Wiener Bordell-Betreiber wohl mit mehr Erfolg verlockenderen „Incentives“:
    Bild: „Bordell-Gutschein für Impfung: Über 300 Männer kamen | „Hart aber Weise“ #2“:

      • Ich habe in diesem Fall einen Artikel verlinkt. Mehr nicht. Und es sind so einige Leute bei Dir unterwegs, die auch sich ausgesprochen aggressiv artikulieren – inkl. persönlicher Attacken auf andere Kommentatoren – und recht häufig damit durchkommen. Es ist für mich schon ein Unterschied, ob ich einen Kommentierer angehe oder mich herablassend über diverse Gestalten des öffentliche Lebens äussere, die keinerlei Anlass dafür gegen, sie mit Wattéhandschuhen anzufassen. Aber jeder zensiert eben nach seiner Fasson.

        • „Es ist für mich schon ein Unterschied, ob ich einen Kommentierer angehe oder mich herablassend über diverse Gestalten des öffentliche Lebens äussere, die keinerlei Anlass dafür gegen, sie mit Wattéhandschuhen anzufassen“

          Das ist sicherlich etwas unterschiedliches, aber es erfolgt dennoch zu herablassend. Und das weißt du auch.

          „Aber jeder zensiert eben nach seiner Fasson“

          In der Tat. Es steht dir frei hier nicht mehr zu kommentieren, wenn dir die Kommentarpolitik nicht passt.

          • „In der Tat.“ Tja, wenn man allerdings nicht weiss, was dem Bloginhaber konveniert und was nicht, wird es schwierig. Oder wird vorausgesetzt, dass Person A sich immer „daneben benimmt“, so dass man pauschal alles zensiert, während man Person B persönlich gewogen ist und man mal beide Augen zudrückt? Kommt mir alles bekannt vor. Scheint wohl der Zeitgeist zu sein. Und „Kommentarpolitik“? Ist das so etwas wie „Klimapolitik“, „Coronapolitik“ oder „Migrationspolitik“? Ganz schlechter Hinweis. Das erzählen Twitter und FB auch permanent, dass sie „Kommentarpolitik“ machen. Oder steht das euphemistisch für „Zensur“? Ich setzte mal einen drauf: „Ohne das Recht auf Beleidigung gibt es keine freie Rede mehr“ (Rowan Atkinson) Qed.

  2. Heute Nacht wurden die ersten Impfzwänge für bestimmte Berufsgruppen beschlossen. Das wird erst der Anfang sein. In einer unglaublich penetranten Angstkampagne hetzen die Massenmedien derzeit gegen Ungeimpfte und verschweigen dabei die Hälfte der Tatsachen, u.a. dass massiv Intensivbetten abgebaut wurden, dass die Impfung kaum was wirkt (immerhin sind 70% geimpft und über 80% der alten Leute, trotzdem explodieren die „Inzidenzen“ – die sowieso kein sinnvolles Messmittel sind). Risikoabwägung spielt keine Rolle mehr, massive Nebenwirkungen usw. werden nicht seriös erhoben und nicht kommuniziert. Wer darauf hinweist, wird kaltgestellt, selbst wenn er es fachlich begründen kann. Ein Ende ist nicht absehbar, das Virus wird immer wieder mutieren und es wird nicht mehr lange dauern, bis neue Erreger auf den Markt dringen. Angst ist nämlich ein super Geschäft und Medien und Politik sind seit jeher käuflich.

    Der Faschismus ist zurück! Wie immer verkleidet als Schutzpatron, um das Volk vor üblen Subjekten und Häretikern, wie mir, zu schützen.

    Noch ist nicht alles verloren, auch wenn ich zunehmend resigniere. Die Tatsache, dass es noch Millionen andere kritische Bürger gibt, die sich keinen nahezu wirkungslosen Experimentalimpfstoff aufnötigen lassen, die Impfabo, ständige Tests, Zensur, ÖR-Umerziehung, Grundrechtseinschränkungen, Bargeldlosigkeit, Nachverfolgung und unzählige andere Schikanen ablehnen, macht mir allerdings auch etwas Mut. Für uns gibt es jetzt den Verbund ungeimpfter Menschen:
    https://www.v-u-m.org/
    (gefunden auf https://journalistenwatch.com/2021/11/18/hilfe-opfer-staatsterrorismus/ )

    Bisher scheint man sich nur für den Newsletter anmelden zu können, ich hoffe da kommt richtig Schwung rein. Es reicht!

    • „Angst ist nämlich ein super Geschäft und Medien und Politik sind seit jeher käuflich.“

      Wobei ich oft den Eindruck hatte, die Geimpften haben sehr wohl derbe Ängste, aber beileibe nicht vor Covid, sondern vor Beeinträchtigungen der Gemütlichkeit.

      • Oh, es gibt es durchaus eine Menge Geimpfte, die tatsächlich Angst vor Covid haben, und zwar trotz ihrer Impfung. Habe ich teilweise auch im Bekannten- und Verwandtenkreis – Leute, die besorgt sind, wenn sie sich mit mir treffen, weil ich sie anstecken könnte. Da schlägt die allgegenwärtige Panikmache voll durch. Und auf meine dezenten Hinweise, dass vielleicht irgendetwas nicht ganz richtig läuft, wenn Geimpfte Angst vor Ungeimpften haben, erfolgt in aller Regel eine unsachlich-emotionale Reaktion. 🙂

        Man kann zu Corona und dem Umgang damit sicherlich verschiedene Ansichten vertreten, aber dass die Panikmache in jedem Fall ungesund ist, erscheint mir offensichtlich.

        • Ja das kenne ich auch, inklusive der Versuche mich zu der Religion zu bekehren. Wobei niemals, nie können irgendwelche Fakten genannt werden. Fakten weichen mittlerweile allzu oft und in zu vielen Belangen Emotionen. Wobei ich da einfach durchaus auch zurückschieße und die Angst vor den Nebenwirkungen bewusst schüre. Den Vogel schoss ein befreundeter Arzt kürzlich bei einem kurzen Gespräch, der zunächst auch behauptete, interessiert mich nicht (und das als Arzt), dann Impfungen hätten nur selten Nebenwirkungen und letztendlich auf meinen Einwand hin, „ja, wenn es denn endlich eine Impfung gegen COVID gäbe, dann..“ entgegnete, „man muss halt abwägen, und die Impfungen wären eben das kleinere Übel“. Nun ja kann man glauben, wissen tut man es nicht.
          Es verdichten sich aber Anzeichen, dass Länder mit hohen Impfquoten auch leider eine überdurchschnittliche Sterblichkeit haben. Zunächst nur eine Korrelation, die tatsächlich zu Kausalität werden kann…

    • Danke für den Tipp mit dem Verbund. Leider Zum Glück platzt das Newslettertool da gerade aus den Nähten.

      Ich habe bisher recht wenig von solchen Initiativen gelesen, aber die muss es ja geben, wenn einem erheblichen Anteil der Bevökerung die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben verboten wird.
      Wäre ich Kneipier, würde ich an die Tür hängen: „Auch Geimpfte sind willkommen!“

      Es ist wichtig, dass die Impfskeptiker sich zusammenschließen, um eine Gemeinschaft zu bilden, die für alle Menschen offen ist. In der allen Menschen geholfen wird, in der alle shoppen oder Gaststätten besuchen können, selbst wenn sie es nicht dürfen. Eine Gemeinschaft, die nicht mal dann nörgeln sondern helfen würde, wenn in ein paar Monaten oder Jahren vielleicht Spätschäden der Impfung das System belasten.

      Ich glaube, nur die Geimpften können und werden den Irrsinn beenden, wenn sie das dritte Mal in zwölf Monaten auf der Impfstraße unterwegs waren, aber die Inzidenzen und respiratorischen Krankheiten trotzdem nicht verschwinden oder geringer werden. Die Angstmaschinerie ist in zwischen so heißgelaufen, dass sie es nicht mehr lange macht.
      Irgendwann fühlen sich auch Unkritische verarscht von Begriffen wie „Immunisiert“, „Geschützt“, „Booster“, „Auffrischung“ oder „Sicher“.

      • Frühe und minimal einschränkende Maßnahmen (Maske, Abstand halten etc.) wurden nicht gewünscht. Hilfreiche medizinische Tools (Impfung) wurden auf breiter Basis boykottiert.

        Das hat Folgen.

        In wenigen Wochen, wird, wenn die Entwicklung so weitergeht, in Deutschland ein Lockdown kommen. Niemand, weder die Politiker noch die Gemeinschaft der Impfskeptiker, kann daran interessiert sein, dass das Gesundheitssystem nicht mehr adäquat funktioniert. Krebspatienten die seit über einem Jahr ihre Operationen immer wieder verschoben bekommen, medizinische Notfälle die erst mehrere Stunden transportiert werden müssen weil die örtlichen KH keine freien Kapazitäten haben, sind einer humanitären Gesellschaft unwürdig.
        Der Unterschied zwischen Politikern und der Gemeinschaft der Impfskeptiker besteht darin, dass die Politiker wissen, sie werden für ein Versagen des Gesundheitssystems verantwortlich gemacht. Während die Gemeinschaft der Impfskeptiker in der komfortablen Position ist, ihre Gaststätten für alle offen zu halten, weil sie sich implizit darauf verlassen kann, im Fall des Falles gibt es ein Gesundheitssystem wo allen geholfen wird. Und wenn nicht, dann kann man immer auf das Versagen der Politik zeigen, denn die ist schließlich fürs Gesundheitssystem zuständig.
        Freiheit und Sicherheit bedingen einander. Die Gemeinschaft der Impfskeptiker schafft sich durch offene Gaststätten für alle ihre Freiheit selbst, aber für die Sicherheit sind andere zuständig. Ein Rezept für Desaster.

        In Österreich sind wir schon über die Klippe im freien Fall: Ab nächste Woche Lockdown für alle, ab nächstes Jahr allgemeine Impfpflicht.
        https://orf.at/stories/3237108/
        Ebenfalls ein Rezept für Desaster. Ein solcher Eingriff passt nicht zu freiheitlich-demokratischen Grundsätzen. Was effektiv ist und was nicht war von Anfang an klar. Leider haben wir den Zeitpunkt verpasst, wo wir diese Sache mit einer temporären Kraftanstrengung in den Griff bekommen hätten können. Jetzt müssen wir damit leben, ob wir das wollen („Leben mit dem Virus“ als bewusste Stratege) oder nicht.

        Trotz unserer Beharrlichkeit, die Dinge zu verkomplizieren, bleibt es dabei, dass sich die Erreger ansteckender Krankheiten (z. B. Viren) durch physische Interaktionen und Verbindungen vermehren und verbreiten. Daher werden Ansätze zur Eindämmung, die nicht direkt auf die Konnektivität abzielen, immer weniger robust und zuverlässig sein.
        Die notwendige Taktik für eine aufkommende Krankheit, die ein systemisches Risiko darstellt, ist daher angesichts dieser Einschränkungen offensichtlich: Wir müssen das Verbindungsnetz unterbrechen.
        Dies ist die Logik hinter den so genannten „Lockdowns“. Wenn man drinnen bleibt, sich nicht mit anderen vermischt, kann die Krankheit nirgendwo hin.

        Das Problem ist, dass dies völlig unhaltbar ist. Ein normales, gesundes und erfülltes menschliches Leben erfordert soziale Interaktionen vor Ort.

        Die adaptive Unterbrechung von Verbindungen über große Entfernungen – im Wesentlichen aller Verbindungen über große Entfernungen – sollte der erste Schritt im Umgang mit jeder neu auftretenden Krankheit sein, die ein erhebliches Pandemiepotenzial birgt. Punktum.

        Ein erfülltes Leben erfordert lokale Interaktionen, aber es erfordert keine ununterbrochenen Fernreisen. Das muss als das gesehen werden, was es ist: ein Luxus, der mit erheblichen Risiken verbunden ist. Wir können nicht erwarten, dass die Menschen gänzlich auf Luxus verzichten, aber wir sollten ihn als erstes (vorübergehend) opfern, wenn die Situation dies erfordert.

        Maßnahmen müssen kohärent sein und für die Menschen einen Sinn ergeben, wenn man erwartet, dass sie sich daran halten: Wenn eine ansteckende Krankheit nicht die Einstellung von Flügen rechtfertigt, dann rechtfertigt sie auch keine Zwangsbehandlungen oder Lockdown. Wenn sie eines von beiden rechtfertigt, dann rechtfertigt sie sicherlich die vorübergehende Unterbrechung von Langstreckenverbindungen.

        Aber wir erleben das Gegenteil: Lockdown und Zwangsbehandlungen, während der internationale Reiseverkehr ungehindert weiterläuft.

        Die meisten Menschen verbringen nicht viel Zeit mit Reisen um den Globus. Aber die „Eliten“, die unsere politischen Entscheidungen treffen, schon. Es ist Teil ihres Alltags. Dies ist eine der Hauptquellen für „risk of agency“. Sie wollen nicht, dass ihr eigenes Leben unterbrochen wird (wer will das schon?), aber für sie ist es weniger schmerzhaft, wenn es bei unserem Leben der Fall ist.

        Natürlich wollen auch normale Menschen die Freiheit haben, zu reisen. Aber der Kompromiss muss deutlich gemacht werden, und ich denke, dass die Menschen angemessen reagieren würden, wenn dies der Fall wäre: Unter den Bedingungen einer gefährlichen Ansteckung kann die Unterbrechung der Fernmobilität die lokale Mobilität retten.
        https://appliedcomplexity.substack.com/p/we-need-adaptive-disconnectivity

        Ich habe vor einiger Zeit geschrieben:
        „Das alles führt zu der unangenehmen Situation, dass ein Leben mit Covid nicht möglich ist*, Zero Covid und ein Leben ohne Covid aber auch nicht. Das gefällt mir zwar nicht, aber es ist nunmal wie es ist. Wir werden sehen wie es sich entwickelt.
        *nicht in der Form wie wir unser Leben bisher kennen“

        Im Moment entwickelt es sich nicht sehr erfreulich.

        • Österreich mutiert zu einem faschistischen Staat. Mal sehen, wann Deu dran ist. Bedauerlicherweise ist die demokratische Tünche ausgesprochen dünn und sie splittert schnell ab. Die geltenden Narrative, auf denen die aktuelle Politik fusst, sind einfach erklärt: 1) Migration ist immer gut. 2) Der Klimawandel ist ausschliesslich menschengemacht und das CO2 ist der Hauptverursacher. 3) Nur der Genderismus und die Anerkennung des Geschlechts als soziales Konstrukt taugen als Basis des Zusammenlebens. 4) Corona ist die tödlichste Seuche aller Zeiten. Um das zu untermauern, braucht man einen Popanz: Den ominösen „Rechten“. Er ist „Klimaleugner“, „Impfverweigerer“, „islamophob“, „Rassist“, „Frauenfeind“, „Antisemit“, „Verschwörungstheoretiker“, „Umweltzerstörer“, etc. Bei den Nazis war der Popanz der Jude, bei Pol Pot der Gebildete, bei den Bolschewiken der Kapitalist. Z. ist es der Ungeimpfte, bald wird es der Dieselfahrer sein, dann der Autofahrer überhaupt. Dieser Prozess läuft inzw. fast schon automatisch ab. Ich bezweifle, ob nur Reden da noch hilft. Mehr schreibe ich lieber nicht, sonst werde ich nicht freigeschaltet.

          • Würden euer Hochwohlgeboren mal erklären – falls diese Anfrage dir nicht zu unwürdig ist – was sie mit „Schwachsinn“ konkret meint? Oder möchte er nur ein wenig verbales Tischtennis spielen? Oder was passt nicht an den vier Narrativen? Erläutere er doch mal seine Sicht der Dinge auf die Welt.

          • @mousedingsbums
            Ich gebe dir mal einen Teil der Antwort: Außer wenn ihr Wahnsinnigen fleißig Strohmänner baut, hat noch nie jemand Corona die tödlichste Seuche aller Zeiten genannt. Aber du bist sicher auch bereit, dir von mir in den Kopf schießen zu lassen, weil eine Zyankalikapsel den Tod mit viel höherer Wahrscheinlichkeit herbeiführt, nehme ich an? Etwas anderes behandeln oder vermeiden zu wollen als 100%-ig tödliche Krankheiten oder Ereignisse ist aber auch echt albern….

            Dazu kommt noch das an Peinlichkeit nicht zu überbietende Opfergehabe, mit dem ihr euch zu den neuen Juden usw. stilisiert. Ich habe bisher noch nicht gesehen, dass man euch interniert, zu Zwangsarbeiten herangezogen und dann vergast hat (vor allem nicht die ständig krakeelenden Exemplare hier), aber das wird sicher nur verschwiegen, ja?

            Dass du auch den einen oder anderen tatsächlich diskutablen Punkt vorträgst, ändert übrigens nichts daran, dass du in der Gesamtschau ein äußerst unangenehmer, bestenfalls viertel-, dafür aber sehr eingebildeter Zeitgenosse bist, den vmtl. selbst die meisten aus dem rechten Flügel der AfD nicht einmal mit der Kneifzange anfassen würden.

          • Dank bin ich echt froh, dass ich mich unter so vielen NICHT eingebildeten hochintellektuellen Gestalten bewege. Und danke für den Wahnsinn. Dann bin ich ja auf der Stufe von Karl, Helge und dem Pferdedoktor. Definiere doch mal deine Bildung?

          • PS: Ich bin einmal geimpft. Gehst du davon aus, dass alle Geimpften die Meinung der Regierung und ihrer „Experten“ vertreten? Und doch, wenn ich mir die Panikmache der Politik anhöre, könnte man schon davon ausgehen, dass es die tödlichste Seuche aller Zeiten ist. Siehe Lauterbach. Bei Ebola oder Marburg möchte ich mir das Verhalten dieser Versager gar nicht ausmalen.

          • Wieder mal das typische Verhalten: Für dich (vllt. mit Einschränkungen) und viele andere (ohne jegliche Einschränkungen) ist die logische Konsequenz daraus, dass die Regierung und Medien ganz überwiegend Scheiße bauen und unfähig sind (was hier so gut wie niemand in Frage stellt), ganz offenbar nicht selber möglichst sinnvoll zu handeln sondern im Gegenteil noch mehr Scheiße zu bauen und sich nach Kräften auch gegen die paar sinnvollen Maßnahmen zu sträuben. Kann man machen, lässt einen aber eben nicht schlau aussehen.

            Genau wie Käpt’n UFO weiter unten, der wie ein trotziges Kind verkündet, dass er selbst eine wirksame und ungefährliche Impfung (was sie natürlich schon ist, aber wenn zusätzlich die richtigen Leute ihn davon überzeugen können, dass sie das auch wirklich in echt ist) nicht nehmen würde. Da hat er es uns aber mal gezeigt! Indem er sich zwar nicht gegen Corona, dafür aber vollständig gegen von seiner abweichende Meinungen immunisiert hat und deshalb bereit ist, jeden unbequemen Fakt aus seiner Wahrnehmung zu verbannen und jede mentale Gymnastik zu absolvieren, die dafür erforderlich ist.

            Weil ihr eben in einer Welt lebt, in der ausgeschlossen ist, dass irgendeine offizielle Stelle und irgendein Mainstream-Medium, und sei es auch nur im Einzelfall oder während einer Notsituation, etwas anderes als euren Untergang im Sinn haben könnte. Was dann wiederum dazu führt, dass man jeden noch so schlüssigen Gegenbeweis für die eigene Position ignoriert und einfach wieder und wieder zigfach widerlegten Unfug absondert.
            Und weil ihr auch nicht versteht, dass die „hysterische“ Art und Weise voller Übertreibungen usw. inzwischen (vorwiegend dank der Bildungsmisere und der Aufmerksamkeitsökonomie via asozialen Medien wie FB, twitter usw.) inzwischen ganz unabhängig von Corona die Norm ist, um von einem Großteil des Publikums bzw. der Bevölkerung überhaupt wahrgenommen zu werden. Was erwartest du von einer Regierung, die uns schon lange vor Corona ein lächerliches Maßnahmenpaket in eigenen Worten als „WUMMS“ anpries??
            Und weil ihr nicht versteht, dass in einem nach wie vor nicht von Alleinherrschaft einer Person oder Partei geprägten System wie dem unseren nicht alle Politiker die selbe Meinung haben (können) und diese je nach Lage und dem was für sie dabei rausspringt ändern. Auch das war schon bei jedem Thema vor Corona so, mit der Ausnahme, dass sie hier wenigstens ab und zu auf Experten hören und die Umsetzung ab und zu nicht komplett verkacken. Hätten wir hier ein System wie China oder Taiwan, wäre Corona quasi vorbei, Leute wie du und Käpt’n Reichsflugscheibe wären dafür aber auch im Knast.

            Sollte der Scheiß trotz eures Widerstandes irgendwann überstanden sein, freue ich mich schon auf die Untersuchungen zu diesem Thema.

          • Lesen hilft. Dir ist vielleicht entgangen, dass ich geschrieben habe, dass ich geimpft bin. Wenn du mich nett bittest, mache ich sogar noch einen Termin zum „Boostern“ klar. Tja, ich war so blöd, mich darauf zu verlassen, dass unsere Regierung keinen Mist baut, als sie erklärt hat, die Impfung würde 1. schützen und 2. länger vorhalten als 5 Monate. Pech gehabt, J & J ist scheisse. Tja, da war ich wohl ziemlich wahnsinnig zu glauben, ich könnte mich darauf verlassen. Also ab zum Boostern. Und dann im Frühjahr 2022 noch mal, weil dreimal ist goiler als einmal. Und dann alle 5 Monate, wie der Pferdeddoktor vom R(ichtig)K(ernig)I(mpfen) gesagt hat, gibts eine Impfer…..pardon…..auffrischung. Und die anderen Impfstoffe sind ja auch super, helfen total, so 8 Monate und so. Di stehst da bestimmt drauf, während Corona-Impfkritiker – der bin ich nämlich – ja „wahnsinnige“ „asoziale“ „Pandemiebeschleuniger“ sind. Du lässt dich als williges Lamm wahrscheinlich zehnmal impfen, weil König Karl dir das erzählt hat und der ist ja auch Experte. Dass immer mehr Geimpfte an Corona erkranken, während ungeimpfte Gesunde – z. B. Kimmich – mit Hass überzogen werden, scheint dir ja am Hintern, am Hirn, am Verstand vorbeizugehen. Allein schon deine Wortwahl – Wahnsinnige, Käptn UFO, etc. – deutet darauf hin, wes Geistes Kind du bist. Wahrscheinlich stehst du auch auf #allesindenarm. Vielleicht ist es aber auch nur #allesfürdenarsch. PS: In China ist Corona vorbei? Ein Chinagläubiger, oh je. Wer hier wohl wahnsinnig ist.

          • Es überrascht mit nicht im geringsten, dass du nur da geantwortet hast, wo es sich weiter trefflich schwurbeln lässt, nicht aber dort, wo du dich mit deiner „Hausaufgabe“ bis auf die Knochen blamiert hast, obwohl du doch sooooo sicher warst, dass deine Schwerdenkerfreunde jetzt aber endlich wirklich im drölfzigsten Anlauf den Beweis gefunden haben, dass die Impfung nicht wirkt.

            Eine weitere Sache die du mit Kapt’n Geisterjäger gemein hast: Der ignoriert es auch verlässlich wie eine Schweizer Präzisionsuhr, wenn man seinen Unfug ein ums andere Mal zerlegt und salbadert fröhlich weiter den selben Quatsch vor sich hin.

            Übrigens, das was bei der Impfung nachlässt, ist weniger der Selbstschutz als der Schutz andere anzustecken. Die Wahrscheinlichkeit für einen schweren Verlauf bleibt massiv reduziert. Und tatsächlich hätte ich überhaupt nichts dagegen, mir 1x im Halbjahr eine Impfung abzuholen, obwohl das sagehafte 100% häufiger ist, als bei der Grippeimpfung. Die fünf Minuten alle 6 Monate krieg ich irgendwie freigeschaufelt.

          • Also da gebe ich nouseforislam recht. Im wesentlichen ist die derzeitige Situation durch das nichtstun und Fokussierung auf Randthemen durch unsere Regierung ganz wesentlich mitverursacht worden. Die jetzige Politik soll einfach nur davon ablenken.

        • Ich als „pöser alter weisser Mann“ gebe dir mal ein kleines Rätsel auf: https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/gibraltar/ Und nub vergleiche mal mit Schweden und Deutschland. Und dann leg mal den Schläger beiseite und spiel den Erklärbär. Besonderes Augenmerk bitte ich auf die Werte Inzidenz und Durchimpfungsgrad zu richten. Aber vielleicht übertragen ja die Affen auf dem Felsen das Virus an die Geimpften. Tja, welche Taktik ist wohl die beste? Schweden hat einen Impfgrad wie Deu, steht aber besser da. Komisch, komisch. Obwohl Öst auch auf dem absteigenden Ast ist, was das Demokratieverständnis angeht – wie du wohl erkennst. Ich bin übrigens grundsätzlich kein Impfskeptiker, wohl aber ein Kritiker der Coronaimpfung, deren Wert angesichts schnell nachlassender Wirkung und Nichtschutz der Geimpften eigentlich nur als beschissen zu bezeichnen ist.

          • Netter Versuch, leider gescheiter, sechsen sechs.

            1. Dass die in deinem Link angegeben Impfrate von 100% aus 40k Impfungen bei 33k Einwohnern mit dem Hinweis, dass das spanische Pender dabei sind, resultiert, ist dir sicherlich entgangen? Die 100% die dort stehen, könnten daher 100% der Bevölkerung umfassen, das ist aber nahezu ausgeschlossen. Steht alles auf der Seite, wieso bloß lest ihr immer so „selektiv“?
            Wiki z.B. weist darauf hin, dass Impfkampagnen vor Ort im Januar begannen und im April abgeschlossen waren. Jeder der wollte, konnte. Und erreicht waren unter Erwachsenen ca. 85%.

            2.
            Gibraltar: 5.319 Einwohner pro Quadratkilometer, und das obwohl der „Upper Rock“ gar nicht besiedelt ist, aber in die Berechnung einfließt
            Deutschland: 232 Einwohner pro Quadratkilometer.

            Gegenfrage: Was glaubst du, was dieser Unterschied bewirkt?

            Dass (inbs. bei Delta) durch die Impfung nur eine Ansteckungsreduktion erzielt werden kann, dürfte doch wohl hinlänglich bekannt sein, oder? Ich kenne auch keinen Fachmann, der jemals etwas anderes behauptet hat.
            Bevor du damit kommst: Herdenimmunität hat nicht ausschließlich damit zu tun, ob eine Impfung die Weitergabe komplett verhindert. Die erreicht man nämlich so bei ca. 60-70% Impfrate, wenn die Ansteckung ausgeschlossen ist. Bei Covid/Delta und 75% Reduktion brauch man also so gut 90%, vielleicht noch mehr, da wo die Leute so dicht aufeinander hocken.

          • Nachtrag:
            1. Natürlich sind in Gibraltar auch nicht alle Kinder unter 12 geimpft.
            2. Typos sind der Kackbahn geschuldet 😉
            3. Gemeint war natürlich „Setzen, sechs“

    • Ich dachte, ich höre nicht richtig, als der Berliner Impf-Müller nach der Ministerpräsidentenkonferenz die Ungeimpften als „egoistisch“ bezeichnete.

      Worin könnte ein solcher Egoismus bestehen?
      Dass sie ungeschützt sein dürfen? Oder gar, dass sie Folgewirkungen der Impfung vermeiden wollen, die es garantiert nicht, never ever in irgendeiner Form geben könnte?
      Welchen Vorteil haben Ungeimpfte von ihrer nicht erfolgten Impfung, so dass man ihnen Egoismus unterstellen könnte?
      Ich erkenne nur das Gegenteil: Sie sind bereit, die politisch-mediale Wut auf sich zu nehmen, sich gesellschaftlich ausgrenzen zu lassen, auf Kultur, Freizeit und Genuss zu verzichten.
      Aber welchen Vorteil könnten sie erlangen? Weiß jemand, was der meint?

      https://rumble.com/vphpz1-durchsicht-die-ewigen-wellenbrecher.html?mref=6zof&mc=dgip3&utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Achgut&ep=2

  3. Ernsthafte Frage: Wieviel Menschen würden ohne Medien und politische Maßnahmen mitbekommen, dass es eine Pandemie gibt?

    So wie ich das nach mittlerweile fast zwei Jahren beurteilen kann, haben wir es mit einer neuartigen Grippeinfektion zu tun, die, weil sie eben neu und daher unbekannt ist, am Anfang einige aufsehen erregende Todesfälle mit den entsprechenden Schlagzeilen verursacht hat.

    Und weil wir eine neuartige Grippeinfektion haben, testen wir. Und beim Testen stellt sich heraus, dass Menschen sich mit der neuartigen Grippeinfektion infizieren. Und wir bekommen Angst. Schließlich wussten wir bisher nicht, wieviele Menschen sich in den vergangenen Jahren mit der gewöhnlichen Grippe infizierten haben. Die war schließlich langweilig, weil gewöhnlich. Es wäre albern gewesen, sich deswegen testen zu lassen und in Panik zu verfallen. Anders als jetzt.

    • Wäre Covid nicht so laut auf der parasozialen Mattscheibe, würden sich vielleicht einige wundern, warum so viele Sportskanonen vor laufenden Kameras herzkaspernd kollabieren.

    • Adrian, du fragst, wievielen Menschen ohne besondere Berichterstattung eine „Pandemie“ aufgefallen wäre, bei der die Anzahl der symptomatisch Erkrankten selbst zur Zeit von „Wellen“ im Promillebereich liegt? Da liegt die Antwort wohl in der Fragestellung. 😉

      Natürlich werden wir nie wissen, was passiert wäre, wenn Corona mit den gleichen Maßnahmen begegnet worden wäre wie einer normalen Grippewelle (also praktisch keinen). Aber die Entwicklungen in Ländern mit wenig Einschränkungen deuten darauf hin, dass auch dann die Opferzahlen nicht in einen Bereich gelangt wären, der in der Bevökerung großartig aufgefallen wäre.

    • Erstmals in der Menschheitsgeschichte haben wir die Möglichkeit, sehr schnell und einfach Teile eines Virus zu ertesten. Und weil wir das tun, haben wir eine Pandemie.

      Wenn da wirklich etwas außergewöhnlich Schlimmes wäre, würden die Wissenschaftler nicht darüber streiten, ob es in dieser Pandemie eine Übersterblichkeit gibt oder nicht.

  4. Ich war noch einen Beleg schuldig. Da man im gleichgeschalteten Deutschland den Daten ja nicht mehr vertrauen kann, nehmen wir mal exemplarisch die aus Irland:

    Klicke, um auf Impfstatus-COVID-19-Todesfaelle-Irland-April-November-2021.pdf zuzugreifen

    Zitat:
    „243/651 (37,3 %) Todesfälle wurden bei Personen gemeldet, die nicht geimpft oder nicht als geimpft im nationalen irischen COVID-19-Impfsystem (COVAX) registriert waren.
    .
    • 408/651 (62,7 %) Todesfälle wurden bei Personen gemeldet, die vor ihrem Tod mindestens eine Dosis des COVID-19-Impfstoffs erhalten hatten.
    .
    • 333/651 (51,2 %) der gemeldeten Todesfälle hatten ein epidemiologisches Datum von 14 Tagen oder mehr nach der Verabreichung beider Dosen eines 2-Dosen-Schemas oder einer Dosis eines 1-Dosen-Schemas und werden als Impfstoff-Durchbruchsinfektionen betrachtet – siehe technische Anmerkung.“

    Bei einer Impfquote von 75% (die sich ja erst über den Zeitraum aufgebaut hat) bilden rund 63% Anteil bei den Todesfällen vermutlich ziemlich genau den Anteil der Geimpften ab. Wenn die Impfung „vor schweren Verläufen“ schützt, dann minimal. Immun macht sie auch nicht.

    Auch Prof. Dr. Thomas Rießinger bestätigt das mehr oder weniger:
    https://reitschuster.de/post/ueber-schutzwirkung-der-covid-impfungen-ist-wenig-bis-nichts-bekannt/

    Bezieht man die Nebenwirkungen und die Kosten mit ein, dann stellt sich die Frage warum überhaupt geimpft wird. Gerade bei jungen und gesunden Menschen dürfte das Risiko den Nutzen überwiegen. Der Impfwahn, der hier ausgebrochen ist, ist damit gar nicht zu erklären. Leider werden m.W. keine Daten erhoben, wie groß der Anteil der Gimpften an den „Inzidenzen“ ist, die man ja aktuell als erstklassige Panikbeschleuniger einsetzt. Er dürfte nicht unerheblich sein, auch wenn man sie viel seltener testet.

    In Österreich haben sie übrigens gerade die allgemeine Impfpflicht beschlossen. Dann wird es bei uns wohl auch nicht mehr lange dauern. Ich überlege, was ich jetzt mache. Wenn ich keine Kinder hätte, wäre ich längst weg, andererseits wird es die sicher auch noch erwischen, denn die Impf-Mafia arbeitet ja schon daran.

    • Noch ein schönes Detail am Rande:
      https://www.reuters.com/legal/government/wait-what-fda-wants-55-years-process-foia-request-over-vaccine-data-2021-11-18/

      Ich klau mal ein übersetztes Zitat aus dem Gelben:
      Rechtsanwalt Siri veröffentlichte ein Update zu seinem Fall gegen die FDA, und er schrieb:

      Die FDA hat einen Bundesrichter gebeten, die Öffentlichkeit bis zum Jahr 2076 warten zu lassen, um alle Daten und Informationen offen zu legen, auf die sie sich bei der Lizenzierung des Impfstoffs Covid-19 von Pfizer verlassen hat. Das ist kein Tippfehler. Sie will 55 Jahre warten, um diese Informationen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
      Was da wohl „heißes“ drinsteht?
      Lassen Sie uns das also klarstellen. Die Bundesregierung schirmt Pfizer von der Haftung ab. Gibt dem Unternehmen Milliarden von Dollars. Bringt die Amerikaner dazu, sein Produkt zu nehmen. Lässt Sie aber nicht die Daten einsehen, die die Sicherheit und Wirksamkeit des Produkts belegen. Für wen arbeitet die Regierung?“

      Hier, falls es jemanden interessiert, die Kongressbefragung von Fauci. Derjenige, der die GoF-Forschung in Wuhan mitzuverantworten hat. Vermutlich wird der weniger hart dafür bestraft werden, als demnächst ein Impfverweigerer.

    • Das nicht gleichgeschaltete Irland schreibt aber auch:

      https://www.gov.ie/en/press-release/b4bec-statement-on-covid-19-public-health-measures-16-november-2021/

      Vaccination remains the single most effective protection against COVID-19 and always remains available for anyone who has not yet been vaccinated. Vaccines are proving highly effective in preventing deaths and serious illness from COVID-19. In contrast, this week, the HSE said 40% of people in hospitals are unvaccinated although they constitute just 7% of the adult population. The unvaccinated constitute 52% of admissions to ICU and the partially vaccinated another 5%. While the high uptake of vaccination is having a considerable positive impact on the conversion of case numbers into admissions to hospital and ICU, vaccination alone will not prevent transmission and the range of public health behaviours will continue to be a critical component of the collective response to COVID-19.

      Deine Aussage, dass die Impfung nicht vor schweren Verläufen schützen würde, wird also auch von Irland widerlegt. Und nun?

      • Eigentlich interessant ist das „cherry picking“ und die Interpretationsfreude bei der Verarbeitung der Informationen:

        Das Paper selbst sagt ja das 90% der erwachsenen Bevölkerung geimpft ist. Der Median des Alters der Toten ist 80 und 69% hatten eine Vorerkrankung. Da wahrscheinlich auch in Irland die vulnerablen Gruppen zuerstgeimpft wurden und dort die Impfquote wahrscheinlich höher ist, kann man aus dem Paper auch folgende Aussage ableiten:

        Unter den Vulnerablen stellt die 10% umfassende Gruppe der nicht vollstandig Geimpften 49% der Toten.

          • Auch wenn ich selbst keineswegs bestreite, dass die Impfungen einen signifikanten Effekt haben (ich bezweifle allerdings weiterhin, dass für die Nichtrisikogruppen das Kosten-Nutzen-Verhältnis positiv ist), muss ich hier dich anmerken, dass auch du anscheinend zu selektiver Wahrnehmung neigst. Die Zahlen beziehen sich auf den Zeitraum ab dem 01.04.2021. Die durchschnittliche Impfrate über diesen Zeitraum war definitiv weit unter 90%.

            Interessant an dem Report ist übrigens, dass zwar darauf hingewiesen wird, dass zwar auf das hohe Alter der trotz Impfung verstorbenen hingewiesen wird sowie auf die Häufigkeit von Grunderkrankungen bei ihnen, dagegen keine Angaben zu diesen Punkten für die Ungeimpften erfolgen. Warum nicht? Weil es bei denen ganz genauso aussieht?

            Bemerkenswert ist auch, dass anscheinend immerhin 11,5% der Toten nach ihrer Erstimpfung aber weniger als zwei Wochen nach ihrer Zweitimpfung verstorben sind. Da würde mich eine nähere Analyse durchaus interessieren. Rein statistisch dürfte das deutlich über dem Erwartungswert liegen.

      • Informationen aus dem von Androsch verlinkten Dokument, die er leider nicht zitiert:

        Bei den 333 doppelt geimpften Verstorbenen Personen, welche 14 Tage oder später nach der zweiten Impfung infiziert wurden, betrug das Median(!)alter 81 Jahre und 70 Prozent hatten eine Grunderkrankung.

        • Ich bin mir inzwischen wirklich nicht mehr sicher, ob der Typ „nur“ doof und wahnsinnig ist und so etwas einfach nicht sehen oder verstehenkann, oder ob er, der selbsternannte und für alles offene „Recherchegott“, so etwas nicht sehen will, weil er einfach (genauso bösartig wie seine beliebtesten Quellen) Daten grundsätzlich so verzerrt darstellt, wie es nur geht.

          Übrigens

          • @seb

            Ändere deinen Sprachstil. Weniger Abwertungen, weniger Feindseligkeiten etc
            oder such dir eben einen anderen Blog.

  5. @christian:

    Umfrage:
    —————-

    Angestrebtes Ziel: Keine langen/landesweiten Lockdowns

    Angenommen du kannst in der Zeit zurückreisen.
    Würdest du dich für eine Eliminierungsstrategie engagieren
    * nur vor der ersten Welle
    * bis zur zweiten/dritten/n-ten Welle
    * nie, man sollte es nicht probieren

    —————–

    Du bist zurück in der Gegenwart. Angenommen, du hast in die Zukunft gesehen, wo das Leben mit dem Virus zu einer weiteren Welle, überfüllten Krankenhäusern, einem landesweiten Lockdown und all den anderen Folgen führen wird.

    Was würdest du jetzt sagen?
    * Lasst uns Eliminierung versuchen
    * Das gehört eben zum Leben dazu
    * Dieses (nächstes) mal wird es ganz anders werden

    • Mir fehlt zur Auswahl die Strategie :
      * Ausbreitung einbremsen – so wie es fast weltweit getan wurde – um Zeit zur Impfstoff- und Medikamentenentwicklung gewinnen, dann _konsequent_ durchimpfen und in den endemischen Zustand kommen.

      China wird sich auch nicht dauerhaft einmauern können, Australien auf ihrer Insel haben es auch gerade nur so geschafft bis zur Durchimpfung. Taiwan ist ebenfalls ’ne Insel, ich weiß nicht ob man deren Weg so einfach übertragen kann.

      Was ist eigentlich aus der Alpha Variante geworden? Deren Inzidenzen sind doch nur noch im einstelligen promille Bereich der Inzidenzen der Delta Variante. Die Alpha Inzidenz ist doch nicht so niedrig, weil Delta und Alpha um die selben Wirte konkurrieren (für Auswirkungen von direkter Konkurrenz halte ich das Reservoir noch nicht infizierter Wirte zu groß). Die niedrige Alpha Inzidenz ist doch nur dadurch zu erklären, dass die Massnahmen (Impfen, 3G, etc) gut gegen sie wirken.

      • „Ausbreitung einbremsen – so wie es fast weltweit getan wurde – um Zeit zur Impfstoff- und Medikamentenentwicklung gewinnen, dann _konsequent_ durchimpfen und in den endemischen Zustand kommen.“

        Wäre auch meine Präferenz, man kann ZeroCovid nicht bis in alle Ewigkeit fahren (wenn es denn überhaupt in Deutschland funktionieren sollte). Ich möchte bloß noch eine Maßnahme ergänzen: Das Gesundheitssystem auf die zu erwartende Belastung im Winter vorbereiten, was bei uns in Deutschland hieße, für ausreichend Personal gesorgt zu haben. Das versäumt zu haben, fällt uns jetzt auf die Füße, weit mehr als die paar Impfverweigerer.

        • Wobei man das schon längst VOR Corona hätte tun müssen, was ja auch von vielen Seiten angemahnt wurde.

          Intensivpfleger kriegt man nun mal nicht in 1-2 Jahren (von null) ausgebildet. Und dementsprechend kann man die, die seit Corona aufgrund der Belastung hingeworfen haben, schlicht nicht einfach so ersetzen. Was wiederum zu weniger verfügbaren Intensivbetten führt, denn ein Bett das ohne Personal zufällig auf einer Intensivstation aufbewahrt wird, bringt nicht mehr als jedes andere.

          • „Wobei man das schon längst VOR Corona hätte tun müssen, was ja auch von vielen Seiten angemahnt wurde“

            Richtig.

            „Intensivpfleger kriegt man nun mal nicht in 1-2 Jahren (von null) ausgebildet.“

            Ja/nein. Einen kompletten Intensivpfleger, der vorschriftsmäßig die gesamte Ausbildung und alle Prüfungen durchlaufen hat, kriegt man tatsächlich nicht in 1-2 Jahren. Personal, das 6-12 Monate Schulungen durchläuft, um auf den Intensivstationen unter Anleitung und Aufsicht der bereits vorhandenen Intensivpfleger vielerlei Aufgaben zur Entlastung der Intensivpfleger zu übernehmen, hätte man inzwischen ausbilden können und müssen.

            Die jetzige Misere ist hausgemacht. In einem ordentlich geführten Land würden die Verantwortlichen, Kanzlerin und Bundesgesundheitsminister, juristische Konsequenzen zu tragen haben. In einer funktionierenden Demokratie würden die beiden mit Schimpf und Schande aus den Ämtern gejagt, nicht zuletzt auf Druck ihrer eigenen Parteien, weil es deren Selbsterhaltungstrieb entspräche. Leider leben wir noch nicht mal in dem einen oder in dem anderen Typ Land, von einer Kombination ganz zu schweigen.

          • Man kann es auch jetzt tun. 150 Euro on top für jeden Intensivpfleger zusätzlich zum üblichen Salär für jede wirklich gearbeitete Schicht. Damit würde man sogar viele zurückholen, die verständlicherweise dem Beruf den Rücken gekehrt haben. Aber nein, man schiebt lieber die frischgedruckten Milliarden zu Pfizer oder zu Lufthansa.
            Das ist wirklich bigott.

          • Wir, in D, könnten das Problem vergleichsweise einfach mit Geld lösen. Wir haben ein gutes Gesundheitssystem, das man nur auf Vordermann bringen müsste. Es dürfte zwar wenig bringen, den Intensivpflegern selbst viel mehr Geld zu zahlen; diejenigen, die aufgehört haben, haben vor den Arbeitsbedingungen kapituliert, nicht, weil sie zu wenig Geld bekommen.

            Aber man stelle sich mal vor, wir hätten jetzt zehntausende, oder sogar einhunderttausend, gut geschulte Assistenten für die Intensivstationen, die wir für die nächste (also jetzige) Welle auf Vorrat ausgebildet und bezahlt vorgehalten hätten. Wenn sich nicht genug Freiwillige gefunden hätten, hätten wir Wehrpflichtige herangezogen. Wir könnten jetzt sagen „Jo, geht wieder los, aber die Kranken sind in guten Händen, sind ja eh überwiegend Ungeimpfte, die es unbedingt riskieren wollten“ und uns noch zehnmal höhere Inzidenzen leisten. Die vielleicht auch gar nicht so groß wären, wenn es weiterhin die ganzen kostenfreien Testzentren gäbe… Wir hätten eine sehr gute Chance, dass die 4. Welle bricht, spätestens im Frühjahr, ohne dass wir großartige Maßnahmen ergreifen müssten, von Maskenpflicht oder ähnlichem Pillepalle abgesehen.

            Wir könnten das. Aber nicht mit diesen Versagern in entscheidenden Positionen.

          • @renton:

            Das einzige, was mehr verfügbare intensivbetten bewirken, ist dass die Stimmen „wir haben noch genug Kapazität deshalb brauchen wir noch keine Maßnahmen“ noch lauter werden als sie es ohnehin schon sind. Es schiebt das unvermeidliche nur weiter hinaus, mit dem unangenehmen Nebeneffekt dass es dann einen noch viel größeren Ausbruch gibt, denn man hat ja „genug Betten“ und deshalb länger gewartet. Dadurch wird es dann noch schwieriger.

            Du bist Physiker. Überlege dir was passiert wenn ein exponentieller Prozess auf Maßnahmen trifft die bestenfalls(!) linear wachsen können.

          • Ich bin Physiker. Deshalb weiß ich, dass ein Modell immer nur begrenzte Aussagekraft hat. In der Realität gibt es keine unbegrenzten exponentiellen Prozesse. Jedes Wachstum kommt irgendwann an eine Grenze. Auch Erkältungswellen. (Deshalb sind nennt man sie Wellen: Sie fallen wieder ab.)

            Das weißt du auch alles. Ich verstehe deshalb nicht, wieso du schon wieder mit der ollen Exponential-Kamelle kommst. Das ist doch nun wirklich schon alter Tobak.

            (Mh… Bonbons mit Tabakgeschmack. Eine Marktlücke?)

          • @renton:

            Fabelhafte Idee! Wir sollten möglichst schnell die komplette Bevölkerung durchseuchen, denn wenn alle infiziert sind, können die infektionszahlen logischerweise nicht mehr weiter steigen. Auf diese Weise haben wir die Probleme des überlasteten gesundheitssystems sehr effektiv umgangen. Warum ist auf diesen Geistesblitz noch niemand gekommen?

          • Entschuldige bitte, renton.

            Was hattest du mit folgendem gemeint? Könntest du eventuell etwas genauer erklären, auf welchen Punkt du damit hinaus wolltest?
            In der Realität gibt es keine unbegrenzten exponentiellen Prozesse. Jedes Wachstum kommt irgendwann an eine Grenze. Auch Erkältungswellen.

        • @renton:

          Wenn ich dich recht verstehe wäre das für die erste Frage Antwortoption 1 (eventuell auch Option 3, das ist schwer aus deinem Beitrag zu ersehen), und für die zweite Frage Option 3.

          • Ich bin heute, im Nachhinein, für den Zeitraum vor Verfügbarkeit der Impfstoffe einer Eliminierungsstrategie aufgeschlossener gegenüber, weil sie im Erfolgsfall weniger Kollateralschäden verursacht hätte als die Lockdowns.

            Einerseits. Andererseits hätte eine Eliminierungsstrategie weniger Genesene zur Folge gehabt, also heute weniger Immunisierte. Langfristig muss das Ziel sein, gegen das Virus mittels Impfungen und überstandener Infektionen unempfindlich(er) zu werden.

            Deshalb habe ich mich bei Frage 1 für die vierte Option entschieden, die LoD eingebracht hat.

            Bei der zweiten Frage wähle ich eine Mischung aus Antwortoption 2 und 3. „Das gehört eben zum Leben dazu, aber wir kriegen es in den Griff, wenn wir es richtig anstellen, auch ohne Eliminierungsstrategie.“

            Man kann nicht jede Meinung in ein vorgegebenes Schema pressen. Naja, kann man schon, aber dann kommt so etwas dabei heraus:

            „Donald Trump – great president or the greatest president?“ – „He is the worst president ever.“ – „Okay, I’ll take that as „great“, because you obviously don’t think he is the greatest of all times.“ (Danke, Stephen Colbert)

      • „Die niedrige Alpha Inzidenz ist doch nur dadurch zu erklären, dass die Massnahmen (Impfen, 3G, etc) gut gegen sie wirken.“

        Das klingt alles, als ob man da einen Durchblick hätte. Wer weiß ob und wie flächendeckend das überhaupt erhoben wird. Vermutlich hatte ein Großteil der Bevölkerung die „Alpha“-Variante und es besteht sowas wie Gruppenimmunität. Aber auch das weiß man nicht genau, da man ja niemanden erfasst, der keine Symptome hat uns sich nicht regelmäßig testen lässt, die Antikörper zu messen, ist offenbar keine exakte Sache (sonst könnte man ja einfach das machen, statt impfen).

        Jetzt kommt halt eine mutierte Form, war bisher jedes Jahr so. Hat bisher niemanden interessiert.

        Vermutlich testen wir auch viel mehr als am Jahresanfang. Mindestens dreimal die Woche werden die Kinder getestet (das war Anfang des Jahres nicht der Fall). Auch meine Frau muss sich ständig testen, obwohl geimpft und Dank 3G in Firmen steht mir diese Schei**e jetzt auch bevor. Je mehr man testet, desto mehr „Inzidenzen“ findet man, desto mehr Panik kann man schüren.

        • Klar, deshalb hat man ja auch bis 65.000 Fälle an einem Tag alles laufen lassen wie im Sommer, weil nur die Inzidenz DER Maßstab für das Handeln ist. Vollhonk, echt. Panik my ass, guck dich doch mal draußen um wenn du mal in einer nennenswerten Stadt und nicht deinem Kackdorf bist. Das sieht da genau aus wie vor Corona, was die Menschenmassen angeht.

          Der Maßstab für das Handeln ist, seit Impfungen verfügbar sind, ganz offensichtlich die Situation auf den Intensivstationen. Und die wird jetzt gerade wieder brenzlig.

          Vor den Impfungen wurde übrigens viel, viel mehr getestet, weil nichts anderes ging und bei deutlich niedriger Inzidenz sind 12/2020 (vor deinem ominösen Jahresanfang) und 1/2021 (i.d.R. Infektionen erworben 2020) bis zu 1000 Menschen am Tag dran gestorben. Jetzt haben wir kaum noch Testzenten, dennoch 50-65k Infektionen am Tag und sind trotzdem NOCH bei ~250 Toten am Tag. Soviel noch mla zur Unwirksamkeit der Impfungen, die du immer wieder behauptest. Aber ignorier das ruhig alles, wie üblich. Ich antworte ja auch nur, damit deine Idiotie nicht unkommentiert bleibt, nicht damit du was kapierst – der Zug ist längst abgefahren.

          • @Seb Kannst du eigentlich was anderes als Medien-Buzzwords recyceln? Du spuckst alle diese Phrasen aus Politiker- und Journalistenmündern aus als ob sie irgendwas bedeuten würden, und regst dich richtig drüber auf wenn andere nicht die gleiche Hysterie an den Tag legen wie du anscheinend. Mach mal Adrians Experiment von oben: Lass Fernseher und Radio mal für 14 Tage aus, lies keine Zeitungen und Zeitschriften, ignoriere auch die Webauftritte dieser Medien, und dann überprüfe mal ob du dich dann über irgendwas aufregst, oder ob du irgendein ein Problem siehst. Gelassenheit und Abstand.

          • @anorak:

            Lass Fernseher und Radio mal für 14 Tage aus, lies keine Zeitungen und Zeitschriften, ignoriere auch die Webauftritte dieser Medien, und dann überprüfe mal ob du dich dann über irgendwas aufregst, oder ob du irgendein ein Problem siehst. Gelassenheit und Abstand.

            Würde ich dir in Bezug auf deine Faschismus und Diktatur Paranoia (in den Ausformungen Öko-, Klima- Corona-, Impf-) sehr empfehlen, ja.

          • @pingpong Einen solchen Einwand habe ich antizipiert 🙂 Leider betrifft mich Corona- und Ökopolitik auch wenn ich die Medien ignoriere. Die Corona-Verbote wie zB Ausgangssperren gelten ja trotzdem, die geschlossenen Läden erlebe ich trotzdem, die Energie-Preissprünge wegen „Klimaschutz“ muss ich ja trotzdem bezahlen. Diese Politik schadet mir so oder so direkt und massiv, wenn ich die Medien ignoriere weiß ich nur nicht warum.

            Das ist bei „Corona“ und „Klima“ völlig anders. Wer die Medien einfach ignoriert, erfährt davon nichts und erleidet keinen Schaden.

      • Was ist eigentlich aus der Alpha Variante geworden?

        Nun ja. Das Influenza-Virus kommt doch auch jede Saison mit einer neuen Variante um die Ecke – und das sind ja auch nicht die Erfolge der vergleichsweise geringen Impfungen, von Masken und Freiheitsbeschränkungen.

        Eine interessante Frage ist doch: Warum impfen die immer noch gegen die Alpha, wenn alle Delta haben. Das ist ja, als würde man einfach die Grippeschutzimpfung von vor drei Jahren verspritzen – nur immer mehr davon und immer häufiger.

        Nun könnte man ja behaupten, die neuartigen Impfstoffe seien halt viel besser, weil die systemisch das Problem bekämpfen – aber garantiert keine systemischen sonstigen Veränderungen erzeugen (schwört Pfizer ohne Gewähr). Aber dann müsste doch nach milliardenfacher Verabreichung etwas Entspannung zu sehen sein. Warum ist dem nicht so?

        • Evolution bei der Arbeit:
          Wir haben eine Impfung, die das Risiko um ca. Faktor 2-3 reduziert. Dafür ist Delta ca. 2-3 mal aggressiver.

          Wir müssen immer schneller laufen, nur um auf der Stelle stehen zu bleiben.

          Teilmaßnahmen sind fast so schwierig umzusetzen wie vollständige Maßnahmen, haben aber viel weniger Vorteile.

          • Erklärt doch aber nicht, warum wir noch immer die alte Suppe verimpfen – nur mehr und häufiger. Das würde ja heißen, wenn eine 16 mal aggressivere Variante käme, müssten wir 16 mal auf die Impfstraße – oder gleich an den Tropf.
            Oder gibt‘s da einen Trick, den sie uns noch nicht verraten haben?

          • Die Entwicklung des Impfstoffes hat ca. ein Jahr mit Konzentration aller verfügbaren Kräfte gedauert. Ich weiß nicht, ob die notwendige Anpassung für Delta (oder andere Varianten) ebenso lange dauern, aber von heute auf morgen wird das auch nicht gehen.
            Und dann will eine neue Entwicklung ja auch noch getestet und ordentlich zugelassen werden, nicht wahr?

            Ich wiederhole es gerne noch einmal: Die Impfung als Freifahtschein aus der Pandemie ist ein Irrweg.

        • „Nun ja. Das Influenza-Virus kommt doch auch jede Saison mit einer neuen Variante um die Ecke “ Trifft dann aber auf ein Reservoir an Wirten, die schon die vorherige Variante hatten, da hat die vorherige Variante einfach schon deswegen schlechtere Karten.

          Delta wird ja nur dominant weil es schneller ist. Ich stelle mir das ein wenig so vor, wie den Dampfdruck zweier Flüssigkeiten. Die Dampfphase der einen Flüssigkeit „konkurriert“ dann ja auch nicht mit der Dampfphase der zweiten Flüssigkeit, sondern jede stellt sich auf ihr eigenes thermodynamisches Gleichgewicht ein.

          „Eine interessante Frage ist doch: Warum impfen die immer noch gegen die Alpha, wenn alle Delta haben.“ Nach meinem Verständnis ist Delta keine immun-escape Variante, sondern einfach nur durchschlagskräftiger, deswegen gibt es mehr Durchbruchsinfektion.

        • In dem Framework, das Du aufstellst, fällt die Strategie, auf pharmazeutische Intervention zu bauen, je nach Sichtweise wohl zu Option 2 oder 3.

          Ich bin nicht Experte genug, um eine Antwort zu geben, auf der man ein globale Strategie aufbauen könnte und kann nur Plausibilitätserwägungen stellen. Pocken hat man durch Impfen eliminiert. SARS Cov1 hat sich leichter eliminieren lassen, weil es erst nach Symptombeginn ansteckend war.

          Zur Frage 2 : Die Politik auf der Welt ist zu komplex und das SARS COV2 Virus zu fit auf Verbreitung getuned, als dass man jetzt noch eine weltweite Eliminierungsstrategie hinbekommen könnte. Das wäre Kraftverschwendung in die falsche Richtung.

          Zu Frage 1 : Ich glaube das SARS-COV2 Virus war schon viel zu weit verbreitet, als es auf dem Radar erschienen ist. Eine Freundin von mir hat es sich ziemlich sicher bereits Anfang Januar in Marakesch eingefangen. Deshalb denke ich, bevor man sich für irgendwas hätte engagieren können, war es schon zu spät.

          SARS COV2 bringt halt genau das mit, was es braucht um sich Elimierungsstrategien zu entziehen:
          Harmlos genug, um sich initial unterm Radar verbreiten zu können, dazu noch Übertragung durch Aerosole und asymtomatisch Infizierte. Da war das Virus einfach „schlauer“, als unsere Fähigkeit uns weltweit zu organisieren.

          Abgesehen davon: Wenn wir noch nichtmal eine vernünftige Impfquote hinbekommen, wie sollen wir da eine Eliminierungsstrategie weltweit stringent umsetzen können?

          Natürlich kann und wird man in Zukunft besser aufpassen. Ein neues Virus, das sich wieder so verbreitet, wird aber naturgemäß wieder eines sein, das die dann ausgefeilteren Eliminierungsstrategien umgehen/austricksen kann. Mehr Forschung in breitbandige Impfstoffe und Virostatika durchzuführen, halt ich für zielführender.

          • @LordOfDarkness:

            Du schreibst vernünftige Beiträge.

            Eventuell besteht ein Missverständnis bezüglich der Eliminierungsstrategie. Du gibst zu bedenken:

            Ich bin nicht Experte genug, um eine Antwort zu geben, auf der man ein globale Strategie aufbauen könnte.
            […]
            Die Politik auf der Welt ist zu komplex und das SARS COV2 Virus zu fit auf Verbreitung getuned, als dass man jetzt noch eine weltweite Eliminierungsstrategie hinbekommen könnte.
            […]
            Wenn wir noch nichtmal eine vernünftige Impfquote hinbekommen, wie sollen wir da eine Eliminierungsstrategie weltweit stringent umsetzen können?

            Die Pandemie ist ein globales Problem, welches auf lokaler Ebene angegangen werden sollte. Niemand schreibt vor, dass ein globales Problem nur global gelöst werden kann. Tatsächlich ist es im Fall der Pandemie ein Fehler, sich zu sehr auf die (Un)Möglichkeit der globalen Strategie zu konzentrieren.

            Die Eliminierungsstrategie ist ein lokale Strategie. Sie kann auf allen Größenordnungen umgesetzt werden. Der beste Weg besteht darin, auf regionaler Ebene einen frühen Eliminierungsansatz zu verfolgen. Da sich die Pandemie von Region zu Region verbreitet, besteht der Schlüsselaspekt für der Bekämpfung der Pandemie darin, die Übertragung zwischen Regionen zu kontrollieren.

            Für all das braucht es keine globale Koordination, weswegen das fehlen oder die Schwierigkeit einer solchen kein wesentliches Hindernis darstellt. Natürlich ist ein gewisses Maß an internationaler und globaler Zusammenarbeit hilfreich und in einigen Bereichen wahrscheinlich auch notwendig. Es ist aber nicht das große Problem, als das es oft dargestellt wird.

            Weitere Informationen und eine ausführlichere Erklärung findest du hier:
            https://covidactiongroup.net/statement-on-pandemic-response

          • @LoD

            Konträr zum allgemeinen Sprachgebrauch unterscheidet @pingpong zwischen Ausrottung und Eliminierung. Ausrottung bedeutet bei ihm kein Virus mehr auf dem ganzen Planeten. Eliminierung bedeutet, nur noch so vereinzelte Ausbrüche (in einem bestimmten Gebiet), dass sie (in diesem Gebiet) bequem unter Kontrolle zu bringen sind. Das Virus zirkuliert also weiter, aber es gibt (im Gebiet mit Eliminierungsstrategie) nur noch sehr wenige Viren, was sich drastisch auf das Infektionsgeschehen (dort) auswirkt.

            Eliminierung firmiert auch unter dem Begriff ZeroCovid, Ausrottung als NoCovid.

            Ich erkläre das alles nur, weil pingpong notorisch schlecht darin ist, das seinen Gesprächspartnern begreiflich zu machen 😉 SCNR

          • @renton:

            Konträr zum allgemeinen Sprachgebrauch unterscheidet @pingpong

            Tut mir leid, Worte haben Bedeutungen. Mit meiner Person hat das nichts zu tun. Wenn beispielsweise dein „allgemeiner Sprachgebrauch“ keinen Unterschied macht zwischen „maskulismus“ und „maskulinismus“, dann ist es angebracht darauf hinzuweisen, dass ersteres eine genuine graswurzelbewegung mit humanistischer Zielsetzung ist, während zweiteres eine pejorative fremdzuschreibung zum Zwecke der Erhaltung der diskurshoheit darstellt.

            Nach Möglichkeit sollten solche erklärenden Hinweise klärend wirken, weshalb falsche Kategorisierungen wie
            Eliminierung firmiert auch unter dem Begriff ZeroCovid, Ausrottung als NoCovid.
            mehr schaden als nützen.

          • Huch, beim Herunterscrollen sehe ich gerade, dass pingpong das wenigstens unten einmal klargestellt hat. Er lernt langsam dazu 🙂

          • Mein Sohn ist in Übersee bei seiner Mutter, den besuche ich in 14 Tagen und sehe ihn seit über einem halben Jahr zum ersten mal wieder. Hab hier auch eine Kollegin aus China, die hat ihre Familie jetzt seit zwei Jahren nicht mehr gesehen. Man müsste dann bereit sein, Familien über sehr lange Zeit auseinanderzureißen

            Mir scheint so eine Strategie nur zu funktionieren, wenn man sich als Region nach dem Modell Australien oder China dauerhaft einmauert. Erstens möchte ich das nicht und zweitens glaube ich, dass das hier in Europa aus diversen Gründen nicht funktioniert. Eine allgemeine Impfpflicht wäre da aus meiner Sicht das deutlich kleinere Übel.

          • @LoD

            Zur Rolle der internationalen Mobilität habe ich weiter oben etwas geschrieben und einen lesenswerten Artikel verlinkt.

            Man müsste dann bereit sein, Familien über sehr lange Zeit auseinanderzureißen

            Warum? Es gab bereits erfolgreiche travel bubbles zwischen Australien und Neuseeland, oder in Atlantik Kanada. Das Ziel der Eliminierungsstrategie ist gerade, lang anhaltende Maßnahmen zu verhindern. Und die Erfahrung aus anderen Ländern zeigt, dass dieser Ansatz erfolgreich ist – zumindest wesentlich erfolgreicher als das was wir seit zwei Jahren machen.

            Mir scheint so eine Strategie nur zu funktionieren, wenn man sich als Region nach dem Modell Australien oder China dauerhaft einmauert. Erstens möchte ich das nicht und zweitens glaube ich, dass das hier in Europa aus diversen Gründen nicht funktioniert.

            Ein funktionierendes Beispiel ist die grüne Zone an der TU Dortmund, mitten in Deutschland:
            https://covidactiongroup.net/green-campus

            Die Impfung ist ein sehr wirksames tool, aber es wäre ein Fehler das Ende der Pandemie ausschließlich auf Impfungen aufzubauen. Wir sehen an anderen Ländern, dass das nicht funktioniert. Ebenso, wie die Strategie „Ausbreitung einbremsen“ kurzfristig attraktiv erscheint, aber langfristig nicht funktioniert. Die Analogie der Bandbekämpfung ist nützlich: Während „Ausbreitung verlangsamen“ in gewissen Situationen ein sinnvolles und kurzfristiges(!) Ziel sein kann, ist völlig klar dass die robuste und langfristig stabile Zielsetzung nur „Brand aus“ sein kann.
            Ein Brand ist eine gefährliche Sache, weil er umso schneller wächst, je größer er ist. Daher ist die beste Strategie, einen Brand möglichst früh zu bekämpfen und ihn nicht außer Kontrolle geraten zu lassen. Dasselbe gilt für die Pandemie. Und ebenso wie bei der Brandbekämpfung ist ein wichtiges Prinzip, dass auf lokaler Ebene und den jeweiligen Umständen und Gegebenheiten entsprechend agiert wird (aus diesem Grund ist das Fehlen einer globalen Koordination kein wesentliches Hindernis).
            Das heißt, wir sollten die zugrundeliegenden (abstrakten) Prinzipien von erfolgreichen Ländern lernen, nicht die konkrete Ausgestaltung. Diese muss selbstverständlich für eine Anwendung hier in Europa entsprechend angepasst und variiert werden. So wie es die grüne Zone an der TU Dortmund gezeigt hat.

            Die Strategie „Impfung für alle“ ist ein Irrweg, weil eine einzige immun-escape Variante ausreicht um alle Anstrengung zunichte zu machen. Die Strategie Eliminierung ist langfristig besser, weil sie sowohl gegen die aktuellen als auch gegen zukünftige Varianten effektiv ist.

          • @pingpong

            „Konträr zum allgemeinen Sprachgebrauch unterscheidet @pingpong“ – „Tut mir leid, Worte haben Bedeutungen. Mit meiner Person hat das nichts zu tun.“

            Bist du wirklich so begriffsstutzig? Es ist eine Tatsache, dass Wörter in unterschiedlichen Kreisen unterschiedliche Bedeutungen haben. Fachbegriffe werden in Fachkreisen anders verwendet als im allgemeinen Sprachgebrauch. Das hat bei der Diskussion um Eliminierung schon oft genug zu Missverständnissen geführt, weil du als Person penetrant die Wörter als Fachbegriffe verwendest, ohne sie zu erläutern, obwohl du inzwischen wissen müsstest, dass sie meistens nicht so verstanden werden, wie DU sie verstehst.

            Ich denke ja, du bist auf deine Weise ungeheuer begriffsstutzig.

          • @renton:

            Es ist eine Tatsache, dass Wörter in unterschiedlichen Kreisen unterschiedliche Bedeutungen haben. Fachbegriffe werden in Fachkreisen anders verwendet als im allgemeinen Sprachgebrauch.

            Ja. Das ist so lange kein Problem, als die Fachbegriffe auf die Fachkreise beschränkt bleiben, und die Allgemeinheit damit allerhöchstens ganz am Rand in Berührung kommt.

            In dem Moment, wo ein Problem aus den Fachkreisen weitreichende Auswirkung in die Allgemeinheit zieht – und diese Situation haben wir seit zwei Jahren ohne Zweifel – ist es für die Allgemeinheit angebracht, auf die entsprechende Bedeutung der Fachbegriffe angemessen Rücksicht zu nehmen.

            Wenn bei einem gesamtgesellschaftlichen Problem die Allgemeinheit eine unscharfe Vorstellung von Begriffen hat, dann muss sich die Allgemeinheit an die Fachkreise, welche sich originär mit diesem Problem beschäftigen, anpassen. Ein Beharren auf der unscharfen Vorstellung trägt zur Problemlösung nicht nur nichts bei, sondern behindert sie.

            Den Strohmann, all das hätte etwas mit meiner Person zu tun, schenke ich dir.

          • „Ein Beharren auf der unscharfen Vorstellung trägt zur Problemlösung nicht nur nichts bei, sondern behindert sie.“

            Stimmt. Deswegen meine Hilfestellung. Die du natürlich prompt mal wieder arrogant abgekanzelt hast. Nichts Neues unter der Sonne den Wolken.

          • Wenn deine Hilfestellungen in Zukunft ohne schlampig recherchierte und irreführende „Erklärungen“ und ohne persönliche Sticheleien auskommt, werde ich mich gerne dafür bedanken.

          • Wenn man tatsächlich auf regionale Eliminierungsstrategien setzt, würde das ja auch dazu führen, dass man jederzeit damit rechnen müsste, dass beim nächsten Ausbruch über Nacht irgendwo eine Linie gezogen wird, und man sich selbst auf der falschen Seite wiederfindet. Im Moment gibt es das auseinanderreißen von Familien nur als globales Beispiel, man müßte dann jederzeit mit dem Auftauchen regionaler Sperrzonen rechnen.

            Im Text der TU Dortmund heißt es ja auch, dass soetwas an einer Uni relativ einfach ist und das Mitziehen aller Beteiligten angewiesen ist. Da müssten wir also erstmal unsere Querdenkerquote auf null drücken.

            Wir haben ja bereits massive Probleme in den globalen Lieferketten, zum guten Teil bedingt durch die Unterbrechungen des Handels mit China. Wenn wir das auf regionaler Ebene durchziehen würden, hätten wir solche Problem nicht nur bei Halbleiterchips und Fahrrädern sondern auch bei Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs. Stichwort Klopapier- und Nudelkrise im Frühjahr 2020, auch wenn die großteil psychologisch bedingt war.

            Im März 2020 wurden in Europa die Grenzen dicht gemacht, um die Virus Ausbreitung zu unterbinden. Das Resultat waren lange LKW Schlangen an den Grenzen, Pendler die nicht mehr an ihre Arbeitsplätze, besagte Klopapierkrise, etc.

            Ich kann mir schwer vorstellen, dass das bei uns auf größerer Ebene als einer Uni funktioniert.

          • @LoD:

            Taiwan zeigt vor wie es geht. Hier einige interessante Einsichten dazu:

            Hervorzuheben ist dabei insbesondere ein Umstand, der diametral entgegengesetzt ist zu dem was man bei uns kennt. Der Großteil der Menschen in Taiwan drängt die Regierung zu mehr Maßnahmen. Die Opposition(!) verlangt mehr Tests, mehr Kontrollen, frühere Grenzschließungen. Die Menschen praktizieren im Angesicht eines Ausbruchs einen Quasi-Lockdown, ohne dass die Regierung einen solchen verhängt hätte.
            Mit anderen Worten: Während bei uns der Virus die Regierungen vor sich her treibt, treibt in Taiwan die Bevölkerung die Regierung vor sich her. Der Erfolg gibt ihnen recht.

            Sehr interessieren dürfte dich, dass sie diese Erfolge im wesentlichen ohne Impfung geschafft haben:

          • Also wenn ich mir Deine Zahlenvergleiche so anschaue: Taiwan als Blaupause müsste gar nicht sein, das schwedische Modell würde völlig reichen 😉

            Zu Taiwan allerdings die Anmerkung, dass dort noch eine auf Krieg vorbereitete Infrastruktur, ein entsprechender Organisationsgrad und eine darauf sensibilisierte Bevölkerung existiert. So wie bei uns in den 80er-Jahren des 20. Jahrhunderts ungefähr.

            Oder plakativer formuliert: Hätten wir noch die Zivilschutzstruktur und medizinische BW-/NVA-Kapazität dieser Zeit, gäbe es gar eine Überlastungsdiskussionen…

    • Eine Eliminierung Strategie wäre aus meiner Sicht lediglich dann erfolgsversprechend gewesen, als das Virus noch örtlich stark begrenzt war, das heißt am allerbesten wäre es gar nicht aus dem Labor in China herausgekommen, ansonsten nicht aus der Stadt in China. Nachdem es sich erst einmal weltweit verbreitet hatte ist eine Eliminierung Strategie sinnlos.

      Gehen wir ins andere extrem: eine frühere Immunisierung Kampagne: wir setzen alle nicht übergewichtigen, nicht herzkranken unter 35 rigoros dem Virus aus und isolieren jedenfalls die alten und sonstigen risikogruppen. Dann hätten wir eine grundimmunisierung zu einen frühen Zeitpunkt gehabt mit vergleichsweise wenig Toten. Der Virus hätte weniger Zeit gefährlich zu mutieren.

      Klingt auf dem Papier auch super.

      Tatsächlich würde ich eher den schwedischen weg vorschlagen.

      • @christian:

        Wenn ich dich recht verstehe wäre das für die erste Frage Antwortoption 1, und für die zweite Frage Option 2.

        Ich fände es informativ, wenn du daraus mal einen Poll als Tagesbeitrag machen könntest. Vielleicht in Kombination mit einem der Selbermachtage wenn du keinen „normalen“ Tag dafür opfern willst. Einfach um einen Eindruck für das allgemeine Stimmungsbild zu bekommen.

        Falls du das machen willst müsste man vielleicht noch einen kleinen Absatz hinzufügen schreiben was Eliminierung bedeutet, da gab/gibt es ja immer wieder Missverständnisse.

        Vorschlag:
        Eliminierung und Ausrottung bezeichnen verschiedene Dinge. Während Ausrottung die permanente und globale Reduktion auf 0 (Null) Infektionsfälle bedeutet, versteht man unter Eliminierung die temporäre und lokale Reduktion der Inzidenz auf 0 (Null) oder nahe Null. Im Gegensatz zu Ausrottung gibt es keine allgemein anerkannte strikte Definition. Am ehesten könnte man Eliminierung beschreiben als das Erreichen einer Situation, in der Ausbrüche von Covid-19 rasch und entschlossen bekämpft werden und schließlich erlöschen, ohne dass es zu einer weit verbreiteten Übertragung in der Bevölkerung kommt.
        https://www.bmj.com/content/374/bmj.n1794

    • Würdest du dich für eine Eliminierungsstrategie engagieren
      * nie, man sollte es nicht probieren
      —————–
      Du bist zurück in der Gegenwart
      * nie, man sollte es nicht probieren

      Um evtl. Nachfragen vorzubeugen, ich bestreite diese Prämisse:

      „wo das Leben mit dem Virus zu einer weiteren Welle, überfüllten Krankenhäusern, einem landesweiten Lockdown und all den anderen Folgen führen wird“

      Es ist nicht das Virus, sondern Regierungen und andere gesellschaftliche Kräfte, die all das wollen und es deswegen machen. Sie könnten das genausogut sein lassen und alles wäre schön.

      • Es ist nicht das Virus, sondern Regierungen und andere gesellschaftliche Kräfte, die all das wollen und es deswegen machen. Sie könnten das genausogut sein lassen und alles wäre schön.

        Klar, deshalb fliegen die inzwischen einfach aus Jux mit Bundeswehrmaschinen die Patienten zur ICU mit dem nächsten freien Platz, sofern sie überhaupt noch einen finden. Machen die alles nur, um so tun zu können, als würde es langsam richtig gefährlich.

        Und mindestens 75% dieses und anderen Aufwands werden für die und wegen der 10-20% betrieben, die Schiss vor einer banalen Impfung haben, nicht aber vor Pferdeentwurmer und Beatmungsmaschinen.

        • Vielleicht gehst du einfach auf das ein was ich schreibe, statt kniescheibenreflexhaft aufu etwas zu reagieren was ich gar nicht schreibe. Niemand behauptet, dass Grippewellen nicht eine Belastung seien.

          Versteh meine Antwort im Kontext zu Adrians obiger Frage, was wäre wenn es keinen Test für Corona gäbe. Und noch etwas mehr Kontext: DIe Hongkong-Grippe 1968.

          https://www.spiegel.de/kultur/a-2-hongkong-68-a-f882db36-0002-0001-0000-000045878745

          Wäre es nicht testbar, und wäre die Politik noch von rational und am Gemeinwohl orientierten Menschen bevölkert statt von unaufgeklärten egomanen Deppen, dann würden die meisten von uns nichts von „Corona“ mitkriegen, höchstens in der Form „Dieses Jahr ist die Grippe aber schlimmer als in anderen Jahren“, wenn überhaupt. Und die Politik würde nicht deswegen das Land stilllegen und die Verfassung brechen.

        • Ein Multiple Choice, bei dem meine Antwort nicht vorkommt, kann ich nur so beantworten dass ich sie als 4. Option dazusetze. Ich hab ja erklärt wo dein Denkfehler ist und warum deine Optionen nicht passen. Umfragen die nur Antworten zulassen die mit dem Weltbild des Fragenden kompatibel sind, sind übrigens manipulativ.

  6. https://www.kontextwochenzeitung.de/gesellschaft/555/aus-dorftratsch-wird-polizeigewalt-7843.html https://archive.md/q1m3v

    Scheiße man!
    34J Steinbildhauerin wird durch Dorfpolizei übelst schikaniert. Erst scheint der Fall klar, dann werden 9h Handy-Tonaufnahmen bekannt.

    „In Jungnau sollte ein Ort für ihre eigenen Steinbildhauer-Arbeiten entstehen, eine Heimat für sie, ihren Lebensgefährten und ihre beiden Kinder, vielleicht auch eine Art Künstler-Kollektiv. Matters Mutter hat das Gelände für ihre Tochter erworben, die 2018 in das große Haus zog.“

    „…Von Jungnau aus fährt sie ihren Sohn täglich bis zu 140 Kilometer in die Walddorfschule auf der Alb, zu Logopädie und zum Tanzunterricht, kümmert sich um die Förderung ihrer Tochter. Waldorfschule, alternatives Künstlerinnen-Leben einer Städterin mitten im Dorf, einiges muss alteingesessenen Dorfbewohner dann doch recht fremd vorgekommen sein.“

    „…“Betrunkene Autofahrerin greift Polizisten an“, steht drei Jahre später, am 2. Mai 2021 auf „südkurier.de“.

    „… Es freue ihn, dass Matter nun in Gewahrsam genommen wurde, weil sie eine blöde Hippie-Sau sei, soll der Beamte gesagt haben. Der Polizist habe sie schon häufiger gern mal kontrollieren wollen, bei Matter würden Althippies aus dem Tübinger Epplehaus ein und aus gehen.“

    Die Frau hatte 0,47 nicht 0,5 Promille, bei der Blutuntersuchung (die oft später und höhere Werte aufzeigt als Atem-Kontrolle), Drogen wurden auch nicht nachgewiesen, entzogen wurde ihr der Führerschein trotzdem 6 Mon.

    „…Laut dem Audio-Protokoll besprechen sie anschließend im Streifenwagen, dass sie keinerlei Beweise gegen die Frau in der Hand haben, die eine Blutuntersuchung auf Betäubungsmittel rechtfertigen würden. Aber sie wollen, so sagen sie es, dass Matter die Kosten dafür tragen muss.“

    „…Später wird auf der Tonaufnahme zu hören sein, dass sich der Beamte wünscht, das Handgelenk sei gebrochen. Matter sagt, sie habe noch „ein Restvertrauen“ gehabt, dass die Beamte schon aufpassen werden. Das ist jetzt zerstört. Auch „die Art wie über Menschen geredet wird, die einen überhaupt nicht kennen“, schockiert sie. „Wenn jemand bei mir einbricht – wen sollte ich jetzt rufen? Die Polizei?“

  7. „Prof. Gernot Marx – Präsident des DIVI (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin) – bekommt im Hauptausschuss im Bundestag am 15.11.2021 als Sachverständiger eine Frage gestellt.
    .
    Sie schreiben in ihrer Stellungnahme 1.662 Patienten sind mit Covid-19 letzte Woche auf den Intensivstation aufgenommen worden. Nun hört man aus Bayern und anderen Bundesländern, dass ein großer Teil der Intensivpatienten geimpft sei.
    .
    Frage an Sie Herr Prof. Marx wissen sie wie viele der 1.662 Patienten geimpft bzw. ungeimpft waren?
    Bundestagsabgeordneter Herr Sichert

    Diese Frage kann ich leider nicht beantworten, weil wir bisher noch nicht erfasst haben welche Patienten auf der Intensivstation geimpft und nicht geimpft sind. Die Frage ist richtig und wichtig. Wir haben als DIVI jetzt auch entsprechend Vorbereitungen getroffen mit dem RKI gemeinsam, dass wir sehr schnell diese wichtige Information erfassen. Haben wir aber noch nicht zur Hand, daher kann ich die Frage leider nicht beantworten.“

    https://corona-blog.net/2021/11/19/prof-marx-vom-divi-kann-die-frage-wie-viele-der-intensivpatienten-geimpft-oder-ungeimpft-sind-nicht-beantworten/

    Faszinierend, ich höre fast jeden Tag im Radio, dass die ganz sicher sind, die „meisten“ seien „natürlich“ ungeimpft, kombiniert mit der Aufforderung jeder möge sich abspritzen lassen, weil die Wirkung erstklassig belegt ist und absolut kein Risiko besteht. Keiner der Klinikchefs widerspricht (das wäre mittlerweile sein Ende), falls doch, wird halt ein anderer interviewt. Es gilt schließlich die Gesellschaft zu retten, drunter macht man es heutzutage nicht mehr… retten durch Zerstörung und Dominanz, wie die Grünen und die Antifa.

    Aber das passt alles zu dem Lügentheater und dem Datenmüll, aus dem sich jeder raussuchen kann, was er will und am Ende bekommen wir doch den Impfzwang, da gehe ich jede Wette ein, es wird ja rund um die Uhr gegen uns gehetzt, während man unsere Seite so gut wie nie in den Massenmedien hört.

    Meine Fresse, was ist nur aus den Menschen geworden, wie konnte das passieren?

    Ich bin wirklich depremiert. Ich werde kein Impfabo mitmachen, schon gar nicht meinen Kindern aufnötigen. Ungefährlich oder nicht, diesen Erfolg gönne ich der verdammten Mafia, die hier die Macht an sich gerissen hat, nicht.

    • Der Unterschied zwischen DIVI erfasst das noch nicht und „Niemand erfasst das anderweitig“ und „Niemand kann das anhand der Zahlen direkt aus Krankenhäusern ablesen“ ist dir wohl zufällig entfallen. Wie praktisch.

      Clutching at straws währe der Fachgebriff für dein Verhalten, glaube ich.

      • Leck mich Seb. Du kannst dir deine Beleidigungen und dein peinliches Quellenblaming sparen, ich werde dir nicht antworten, dazu habe ich keine Nerven mehr. Krankes Volk, kranke Zeit.

        • Ich habe doch nicht die Milchmädchenrechnung „DIVI hat noch kein Verfahren zu Erfassung“ == „Das Verhältnis von geimpften und ungeimpften Patienten auf der ITS entspricht aus diesem Grunde sehr wahrscheinlich proportional dem Bevölkerungsanteil“ aufgemacht.

          Damit bist du auf dem selben Level wie die, die meinen Rassismus ließe sich bekämpfen, indem man das Wort Neqer entfernt: Information an bestimmter Stelle nicht erhoben – Wirklichkeit passt sich an. Depp.

    • @Androsch Kubi

      Alter was ist eigentlich los mit dir? Wie kann man so dermaßen auf Fakten scheißen, wie du es hier täglich machst? Du postest irgendeinen Mist von einer dubiosen Webseite und schon nach wenigen Minuten weisen dich mehrere User daraufhin, dass das falsch ist. Wirklich nachgewiesen falsch. Und was machst du? Nix. Interessiert dich offenbar nicht. Stattdessen postest du nach wenigen Minuten den nächsten Quatsch.
      „Die deutschen Daten sind voll falsch wegen Gleichschaltung und so, schau dir mal die aus Irland an.“ Mehrere User weisen dir nach, dass die Daten aus Irland auch beweisen, dass die Impfung wirkt, aber hey, du postest einfach wieder einen neuen Link zu einer Website, wo angeblich bewiesen wird, dass man gar nicht weiß, wie viele Menschen geimpft sind. Dabei hat die Seite noch nicht mal ein Impressum und jeder Depp kann alles schreiben. Aber solche Links sind ja Standard bei dir. Lustigerweise werden diese Infos aus Deutschland dann nicht wegen Gleichschaltung infrage gestellt, bestätigen sie doch dein Weltbild. Du verhältst dich letztendlich wie Feministen oder sonstige Ideologen. Normale Menschen schauen sich die Fakten an und bauen sich ihr Weltbild dann basierend auf diesen Fakten auf, d.h. das Weltbild wandelt sich mit jeder neuen Erkenntnis. Bei dir ist das Weltbild fest zementiert und die Fakten werden entsprechend angepasst. Was nicht pass wird ignoriert, stattdessen werden Infos von absolut lächerlich Seiten gepostet. Bei den Feministen ist das Patriarchat an allem Schuld, bei dir sind es halt die Regierung und die Massenmedien.
      Ich bin ja für jeglichen kritischen Input zu haben, aber was zu hier machst ist echt gemeingefährlich. Das musste ich einfach mal loswerden, weil mir das mittlerweile echt zu weit geht.

      • Also, ich lese die Beiträge vom Androsh immer mit Interesse. Er argumentiert logisch. Betrachte dagegen irgendeinen Text von Seb, der auf einem ähnlichen Niveau wie @pingpong denkt, z.B. diesen hier:
        „Damit bist du auf dem selben Level wie die, die meinen Rassismus ließe sich bekämpfen, indem man das Wort Neqer entfernt: Information an bestimmter Stelle nicht erhoben – Wirklichkeit passt sich an. Depp.“
        Er will damit zum Ausdruck bringen, dass es wirkungslos sei, die Sprache zu beeinflussen, um die Wahrnehmung der Wirklichkeit und damit den Begriff von Wirklichkeit zu ändern. Diese allgemeine Annahme ist sicher falsch, im speziellen Fall auf seine eigene Erfahrung gründend, dass, egal, welche Worte man ihm verböte, er Rassist bliebe, durchaus richtig sein kann. Diese Wirklichkeit – sein nicht veränderbarer Rassismus – vergleicht er mit der Empörung von Androsch über die fehlende Erhebung des Impfstatus bei Patienten von einem Datendienstleister, eine Erhebung, die nach der Analogie Seb’s, nie stattfinden wird. Seb redet irgendetwas daher und daran verzweifelt Androsch. Sein Motiv, war natürlich folgende Unverfrorenheit:

        „Faszinierend, ich höre fast jeden Tag im Radio, dass die ganz sicher sind, die „meisten“ seien „natürlich“ ungeimpft, kombiniert mit der Aufforderung jeder möge sich abspritzen lassen, weil die Wirkung erstklassig belegt ist und absolut kein Risiko besteht. Keiner der Klinikchefs widerspricht .“

        Nach logischen Maßstäben, denen Androsh folgt, aber Seb nicht kennt, müsste man erwarten, dass im Radio mitgeteilt würde, man könne nicht verlässlich sagen, dass Ungeimpfte mehr von schweren Krankheitsverläufen betroffen seien, als Geimpfte. Androsh sieht eine Bereitschaft, die nicht vorhandene Datenlage subjektiv zu deuten und gleichzeitig eine Eilfertigkeit beim Datendienstleister, mit der Datenerhebung nicht frühzeitig zu beginnen, um die subjektive Deutung nicht zu gefährden. Eine Einschätzung, die ich und jeder der denken kann, teile.

  8. Mit der Impfpflicht im Pflegebereich wird sich die Situation übrigens absehbar verschärfen, weil Leute die Sache hinschmeißen und die eh schon unterbesetzt sind. Denkt daran, wenn dann herumgejammert wird.

    • Mit der Impfpflicht im Pflegebereich wird sich die Situation übrigens absehbar verschärfen, weil Leute die Sache hinschmeißen und die eh schon unterbesetzt sind. Denkt daran, wenn dann herumgejammert wird.

      Mit halbherzigen Maßnahmen wird sich die Situation übrigens absehbar verschärfen, weil sich dadurch die Misere nur in die Länge zieht und alles schwieriger wird. Dadurch verliert man mit der Zeit die Kooperation vieler Menschen. Denkt daran, wenn dann wieder über Jo-Jo lockdowns herumgejammert wird.

  9. Für die Stichprobe der Intensivaufnahmen, für die der Impfstatus erfasst wird (1592 Patienten in KW 43-45), gibt das RKI den Anteil der Impfdurchbrüche wie folgt an:

    13,1% In der Altersgruppe 18-59 (Impfquote 74,6%) => 25,4% verursachen 86,9%
    37,8% In der Altersgruppe 60+ (Impfquote 87,6%) => 12,4% verursachen 62%

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-11-18.pdf?__blob=publicationFile#page=24

    Die Sprichprobe ist u.U. nicht exakt repräsentativ, aber viel wird sich an den Verhältnissen durch eine 100 prozentige Erfassung nicht ändern.

    Auswandern nach Österreich ist jetzt auch keine wirklich gute Alternative mehr.

    • LordofDarkness, ich bin überzeugt davon, dass ein erheblicher Anteil der Skeptik gegen die Wirksamkeit der Impfung darauf beruht, dass dauernd Zahlen genannt werden, die sich bei näherer Betrachtung als falsch, wenn nicht gar bewusst irreführend, herausstellen – genau so etwas, wie du es hier bringst.

      Nach der Definition des RKI sind Impfdurchbrüche nur symptomatische Covid-Infektionen vollständig Geimpfter. Das heißt, es ist keineswegs so, dass, wie suggeriert wird, 86,9% der 18-59-Jährigen und 62% der 60+Jährigen ungeimpfte Coronakranke sind, vielmehr setzen sich diese Gruppen zusammen aus:
      – asymptomatische infizierte vollständig Geimpfte
      – asymptomatische infizierte Teilgeimpfte
      – symptomatische infizierte Teilgeimpfte
      – asymptomatische infizierte Ungeimpfte
      – symptomatische infizierte Ungeimpfte

      Nur die letzte dieser Gruppen ist eine sinnvolle Vergleichsgruppe zu den Impfdurchbrüchen. Zahlen dazu werden uns leider nicht geliefert.

      Nochmal – ich bin überzeugt davon, dass Impfungen wirken, und empfehle jedem, der einer Risikogruppe angehört, sich zu impfen.
      Aber ich glaube auch, dass die Dauerbeschallung mit faktisch nicht haltbarer Impfpropaganda unterm Strich schadet.

      • Da bin absolut deiner Meinung. Jeder kann sehen, dass es eine große Bereitschaft der „Impf-“ Befürworter an Verantwortlichen Stellen gibt, den Ungeimpften irgendeine ominöse Schuld zuzuschreiben, gleichzeitig aber die Nebenwirkungen der Covid „Impfung“ unter den Teppich zu kehren. Da ist z.B die Tatsache, dass die Covid Stationierten nur zu 50% wegen Covid behandelt wurden, die Unterscheidung zwischen den Ungeimpften und Geimpften Stationierten, und weiß der Henker an welchen Stellen noch die Zahlen selektiv veröffentlicht werden.
        Ich würde unseren Politikern und Verantwortlichen noch nicht mal die Uhrzeit glauben, wenn sie diese nennen würden.

  10. Die Selbermach-Tage werden hier zunehmend zum Corona-Diskussionforum. Finde ich nicht gut.

    Gute Nachrichten dagegen: Kyle Rittenhouse => Freispruch in allen Anklagepunkten!

    • Ja fein hast du das gemacht, ganz fein! Schöne Ironie, toller Sarkasmus, gibt ein Fleißkärtchen vom Reitschuster!

      Wenn man einmal davon absieht, dass der Aussagewert der Geschehnisse in einem 13.000-Einwohner-Kaff ohnehin sehr gering sein dürfte und die Inzidenz auch nur 14 über dem Landes- und 20 über dem Bundesdurchschnitt liegt: Vergleich doch mal den Anstieg der Fallzahlen und Todesfälle, die jetzt zu verzeichnen sind, mit dem „Gegenstück“ ab Mitte Oktober letzten Jahres. Fällt Dir da vielleicht ein klitzekleiner Unterschied auf? Wie z.B. der, dass in diesem Ort nach einem Monat ähnlichen Infektionsgeschehens gut 60 Einwohner (immerhin gut 0,5%) an Corona verstorben waren, während es mit hoher Impfquote Ende 2021 innert eines Monats bisher exakt 1 (in Worten: einer) ist?

      Ihr Schwerdenker seid echt Meister darin, euch mit euren eigenen „Entdeckungen“ lächerlicher zu machen, als irgendjemand sonst das könnte.

  11. Wenn ein Befund aufgrund einer Datenbasis vorgenommen wird, deren Größenordnung die Bevölkungsgröße von Gibralter oder eines Kaffs nicht übersteigt, so ist er unerheblich.

  12. Wenn die Inzidenz mit einer überdurchschnittlichen Impfquote nicht negativ korreliert, so ist es unerheblich, solange die Corona – Sterberate negativ korreliert.

    • Wenn weiterhin die Annahme gemacht würde, dass die Impfung das Sterben dramatisch verringere (eine Annahme, die bestritten wird) folgt, dass eine hohen Impfquote Inzidenzen und Hospitalisierungen nicht zu beachten braucht. woraus sich der allgemeine Impfzwang ergäbe.
      Wenn die Impfung das Sterben nicht dramatisch verringere, so bedarf es keiner hohen Impfquote, aber die Beachtung von Inzidenzen und Hospitalisierungen, woraus die Nichtanwendung des allg. Impfzwanges folgt aber die Anwendung des Lockdowns.

      • Kommt darauf an, was du unter „dramatisch“ verstehst.

        Die geistige Klarheit vieler Journalisten und politischer Kommentatoren:

        Bitte versuche, nicht auf diesem Level zu operieren.

  13. Eine Eigenschaft einer grünen Zone ist die Beachtung der 3G Regel(geimpft, genesen und negativ getestet). Man muss alle 3 Bestandteile dieser Regel in der grünen Zone durchsetzen, damit sie erfolgreich wird. Mit Covid infizierte Geimpfte innerhalb der grünen Zone schmälern den Erfolg nicht. Ob die grüne Zone von grünen Zonen umringt ist oder nicht, ist für die Beurteilung ihres Erfolges unerheblich. Daher ist die TU Darmstadt ein gutes Beispiel für eine erfolgreiche grüne Zone.

    • Freut mich, dass du die Beiträge aufmerksam liest und sie dich zum Nachdenken anregen.

      Bestimmt bist du mit folgendem Hinweis in der Lage, deine schlußfolgerungen zu berichtigen:
      Es gab bereits erfolgreiche grüne Zonen, bevor Impfstoffe verfügbar waren und lange bevor Begriffe wie 3G überhaupt einen Sinn ergaben.

  14. Die grüne Zone TU Darmstadt ist erfolgreich, weil es bereits erfolgreiche grüne Zonen gab, bevor Impfstoffe verfügbar waren und lange bevor Begriffe wie 3G überhaupt einen Sinn ergaben.

  15. Schweizer hier? Also keinen geschiedenen Sklaven mehr, der ohne Gegenleistung auch nach der Ehe noch jahrelang für einen bezahlen soll, weil er das ja auch schon in der Ehe gemacht hat und ihm das nun zur Last gelegt werden kann?

  16. Pingback: Androsch Kubi – Impfzwang | uepsilonniks

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