„Wie sage ich meinem Ehemann, dass ich unser Sexleben langweilig finde?“

Ein Ratgeberkolumne im Spiegel wirft eine interessante Frage auf:

Die aufregende Zeit im Bett ist vorbei. Leider, findet Frau A. und sehnt sich nach mehr Erotik. Paar- und Sexualtherapeutin Katharina Klees erklärt, wie man die Eintönigkeit beim Sex durch neue Lust ersetzt.

Der Rest ist hinter einer Bezahlschranke.

Aber was wären denn eure Vorschläge?

46 Gedanken zu “„Wie sage ich meinem Ehemann, dass ich unser Sexleben langweilig finde?“

  1. Erstmal welchen haben…..
    Grundsätzlich ist es natürlich ein schweres Thema. Ich habe das Gegenüber liegende Problem und keine Ahnung wie ansprechen.
    Bin für Vorschläge offen

  2. Das sind viele Fragen gleichzeitig. Wie sag ich’s dem Partner? Wie ändere ich die Situation? Schwierig zu beantworten, wenn man nichts über die Hintergründe weiß. Selbst wenn man die Sache ganz oberflächlich betrachtet: Geht es darum, dass kein Sex mehr stattfindet oder dass er nicht „erfüllend“ ist?

    Die eigentliche Frage wäre, ob sich die Partner noch sexuell begehren. Im Pickup würde man dem Mann vielleicht raten, mit anderen Damen rumzuvögeln, damit seine alte Alte wieder scharf auf ihn wird. Andersrum geht’s aber nicht. Wenn er sie nicht mehr so geil findet, wird’s wohl schwierig.

    Irgendwelche neuen Sexpraktiken werden es nicht bringen.

        • in dem Bereich ist es häufig für beide Geschlechter schwierig mit Kritik umzugehen. Einmal weil es ein sehr wichtiges Element der Beziehung in Frage stellt und dann auch, weil in dem Bereich viele Unsicherheiten sind.
          Gerade auch weil die Gegenkritik kommen könnte ist es doppelt schwierig sich da zu öffnen. Und häufig wissen auch beide gar nicht, wie der andere es wirklich besser machen kann.

      • „zu beiderseitigen Gesprächen einladen“

        Da sind sehr viele „wenn“s, vor diesen Gesprächen.
        Nicht theoretisch unmöglich, aber in Realitas?

        Ich bin pessimistischer als du, was die Kommunikationsfähigkeiten der meisten Menschen angeht

      • Funktioniert nicht. Abgesprochener Sex ist wie Sex mit einer Prostituierten – langweilig. Beide Partner müssen den inneren Wunsch haben dem Anderen tollen Sex zu bereiten und gleichzeitig sich selbst höchste Befriedigung zu verschaffen, nur dann kann der Sex toll werden. Das kann man nicht absprechen, das kann man nur dadurch erreichen, dass man, in den Augen des Anderen, ein Mensch wird, bei dem es sich lohnt 150% zu geben.

        • Das stimmt.

          Und manche Paare haben sich nach drölfzig Beziehungsjahren einfach satt. Da kannste gar nichts mehr machen.

          Und ich glaube, das warst sogar Du, P&S, der das schrieb, es gibt einfach Männer, die genügen sich ab einem bestimmten Alter selbst, sind gern mit sich allein. Die Welt ist groß und spannend, es gibt immer tausend Projekte zu tun, Sex ist nicht mehr vordergründig, es quält nicht mehr und ist ein „ab und zu ganz okay“, sie sind fast immun gegen weibliches Balzverhalten, fast nüchtern-ausgetobt.
          Leiderleider sind die genau deswegen so schrecklich sexy. 🙂
          Das sagen die natürlich nicht laut, weil es nur von allen Seiten Häme gibt, denn entweder ist das Weib schuld, die ewige „nimm ab‘, sei feminin, blas ihm halt mal einen, hüpf‘ mal aufgerüscht aus der Torte, lieg‘ nicht rum wie ein Seestern bliblablubb“-Leier oder er ist halt „kein richtiger Mann“, das reflexartige „Ey, was stimmt mit Dir denn nicht“, gerne von anderen Männern.

          • es quält nicht mehr und ist ein „ab und zu ganz okay“, sie sind fast immun gegen weibliches Balzverhalten, fast nüchtern-ausgetobt.

            Offensichtlich verändern sich die Männer ja im Laufe ihres Lebens. Wenn aber das weibliche Balzverhalten gleich bleibt, passt das irgendwann nicht mehr.
            Ich habe den Eindruck, die Wichtigkeit von real gelebtem Sex verändert sich bei Frauen und Männern asynchron. Wollen die jungen Männer stechen, bis sie wund sind, ist das bei jungen Frauen nur selten so. Die entdecken genitale sexuelle Gier oft erst Jahrzehnte später, wenn der Mann schon abgeschwollen ist. Und wenn sie dann mit den selben Attitüden locken wollen, dann fällt die männliche Risiko-Nutzen-Abwägung oft negativ aus, weil die Männer zu dem Zeitpunkt schon mehr mit dem Kopf denken als mit dem Schwanz.

            Ich war mal Zeuge eines entsprechenden Gespräches zweier Damen. Die waren sich einig, dass sie, wenn sie den Mann in die Kiste kriegen wollen, sehr schnell zum Punkt kommen müssten – und mit dem gelernten „ich mach mich rar und du musst mich lange und nachhaltig bezirzen und erobern, damit ich mich nicht wie ein Flittchen fühle“ schlicht alleine bleiben.

            Das kann ich von männlicher Seite durchaus bestätigen. Ich stehe inzwischen für Gleichstellung beim Fruchtbarkeitstanz.

          • Nun ja, Sex haben die meisten Männer gerne, nur ist es nicht mehr der alleinige Lebensinhalt. Ich sehe das bei mir selbst. Vor ein paar Jahren habe ich wirklich viele Frauen flachgelegt. Das waren 3-4 Frauen pro Woche die ich getroffen habe und 90% von denen habe ich auch im Bett gehabt. Aber dann kam irgendwann der Zeitpunkt wo ich keine Lust mehr hatte. Ich habe jetzt eine Freundin die ich am Wochenende sehe. Sie hat kein Interesse an Kindern, Heiraten und Zusammenziehen und das passt mir gut. Wir haben tollen Sex am WE, machen auch oft irgendwas gemeinsam aber dann will ich auch wieder meine Ruhe haben. In der Woche denke ich kaum an Sex und mache mein eigenes Ding, sorge dafür, dass meine Firma, meine Hobbys und mein Leben läuft.
            Was ich aber auf jeden Fall beibehalten habe ist, dass ich Fit und Flirty bleibe. Jeden Tag Sport, eine positive Ausstrahlung und Selbstbewusstsein sorgend dafür, dass der Sex spannend bleibt, denn meine Freund weiß genau, dass ich bei jeder Menge anderer Frauen landen könnte und sorgt damit auch dafür, dass sie attraktiv bleibt.

    • Ich wollte ähnliches schreiben. Kennt jemand einen Text in einer der größeren Zeitungen/Online-Magazine in dem Mal ein Mann darüber spricht das seine Freundin es im Bett nicht mehr so bringt oder langweilig ist?

  3. Der Text liest sich irgendwie so, als ob dem Mann hier ein Vorwurf gemacht wird, was natürlich in der heutigen Zeit normal ist. Aber vielleicht hat die Gute ja auch 10 kg draufgepackt, wodurch sie für den Mann unattraktiv geworden ist. Vielleicht hat sie sich auch einen rosa Pudel angelacht und hätte insgeheim doch lieber einen Hengst, der nicht ständig nach consent fragt.

      • Im Prinzip muss sie ja gar nicht reden. Sie kann ja von sich aus tätig werden, indem sie z.B. sagt, ich möchte, dass du dies und jenes mit mir machst. Oder sie kann sich Reizwäsche besorgen oder Sex an ungewöhnlichen Orten anfangen. Aber anstatt die Initiative zu ergreifen und konkret etwas zu machen, will sie reden und die Verantwortung an den Mann delegieren. Denn anstatt zu sagen „ich finde unser Sexleben langweilig“ kann sie doch auch sagen „hey lass mal was anderes machen“.

        • „Denn anstatt zu sagen „ich finde unser Sexleben langweilig“ kann sie doch auch sagen „hey lass mal was anderes machen“.

          Eine Verbesserung wird in der Tat nicht möglich sein, wenn man nicht anspricht, was man konkret besser machen könnte. Problem ist natürlich, dass es ein sehr sensibles Thema ist, was schnell dazu führt, dass der andere Ehepartner beleidigt ist.
          Es wird jedenfalls nicht schlau sein einseitige Verantwortung für schlechten Sex auszusprechen.
          Man wird wohl besser in eine „Wir könnten beide was ändern, damit es noch besser für uns wird“ Richtung vorgehen.

          • Problem ist natürlich, dass es ein sehr sensibles Thema ist, was schnell dazu führt, dass der andere Ehepartner beleidigt ist.

            Hm ich finde das gar nicht so sensibel. Mich interessiert bei meiner Partnerin immer, was sie im Bett gerne hat. Ehrlich gesagt kann ich mir gar nicht vorstellen, dass man einfach nur so vor sich hinrammelt und sich denkt, dass das dem Anderen schon gefallen wird, denn schließlich hat man ja Sex.

          • Im Idealfall ist es auch richtig so, aber es kann so sein, dass die Dame da weniger auskunftsfreudig ist und auch generell eher erwartet dass Hellseherei zu den Kernkompetenzen gehört.
            Da wird das schon schwierig, weil Fragen als abtörnend erlebt werden, denn wahre Leidenschaft bräuchte das ja nicht…

          • aber es kann so sein, dass die Dame da weniger auskunftsfreudig ist und auch generell eher erwartet dass Hellseherei zu den Kernkompetenzen gehört. Da wird das schon schwierig, weil Fragen als abtörnend erlebt werden, denn wahre Leidenschaft bräuchte das ja nicht…

            Genau. Daher wäre ein solches Verhalten für mich auch total abturnend und auch keine Basis für eine Beziehung. Ich gebe aber auch zu, dass (guter) Sex für mich in einer Beziehung an erster Stelle steht.

          • Mein Tipp seit ziemlich langer Zeit ist das hier:
            https://www.theratalk.de/ressourcenaktivierungs_modul_sexuelle_wuensche.html

            Für Männer sind übrigens die Statistiken erhellend:
            „Eine große Studie an über 2300 Paaren verdeutlicht, was das Ressourcen-Aktivierungs-Modul „Sexuelle Wünsche“ bewirkt. Die teilnehmenden Männer bekamen im Mittel lediglich 35% ihrer sexuellen Wünsche erfüllt. Bei den Frauen waren es 44%. Es überwiegen also die nicht erfüllten sexuellen Wünsche mit 65% bei Männern und 56% bei Frauen.“

            Und (meine Herv.): „Das entscheidende Ergebnis der Studie ist, dass sich die nicht erfüllten sexuellen Wünsche noch einmal in zwei Teile aufteilen lassen. Und zwar in Wünsche, die der Partner nicht erfüllen möchte (29% bei Männern und 16% bei Frauen), und in Wünsche, die der Partner gern erfüllen würde, die er aber nicht erfüllen kann, weil er sie nicht kennt und auch nicht zuverlässig vermuten kann (36% bei Männern und 40% bei Frauen).“

            Folgt (dito): Wenn es gelingen würde, dem Partner ganz gezielt die sexuellen Wünsche bekannt zu machen, die er sowieso gern erfüllen würde, könnten also insgesamt 71% der sexuellen Wünsche der Männer und 84% der sexuellen Wünsche der Frauen erfüllt werden.“

            Ok, Männer starten zwar vorher unzufriedener, dafür werden Frauen aber danach glücklicher.
            Scherz! 😉

            Sie konstatieren: „Das Problem ist „lediglich“, dass das Äußern von sexuellen Wünschen sehr stark mit Scham besetzt ist. Die meisten Menschen halten ihre intimsten Wünsche aus gutem Grund zurück: Sie wollen keine sexuellen Wünsche verraten, die der Partner möglicherweise ablehnen könnte, sondern nur diejenigen, bei denen sie sicher sind, dass sie auf positive Resonanz stoßen werden. Aber welche Wünsche das sind, wissen sie ja nicht vorher und sagen deshalb lieber nichts. Dieses Problem löst das Ressourcen-Aktivierungs-Modul „Sexuelle Wünsche“, indem es gezielt und ausschließlich die sexuellen Wünsche sichtbar macht, die der Partner auch gern erfüllen würde.“

            Kostet 25 Euro pro Paar und ist damit billiger als jeder BJ (m/w/d).
            Hopphopp! 🙂

            Subcomandante crumar
            Immer unterwegs für Triebabfuhr und sexuelle Glückseligkeit

    • „Aber vielleicht hat die Gute ja auch 10 kg draufgepackt“
      Das ist der Punkt. Wenn sich Frauen nicht immer mit voller Absicht so ekelhaft gehen lassen würden, wäre vielleicht vieles anders.
      Ansonsten gilt wie üblich: Der Mann ist an allem schuld!

      • Beauty comes in any size!
        Sexist!
        Aber das ist glaube ich bei Frauen kein größeres Problem als bei Männern. Das Problem ist in der Regel, dass Frauen Sex in der Beziehung vor allem langfristig anders bewerten als Männer. Insbesondere nachdem der Kinderwunsch erfüllt wurde.

  4. Wie sage ich meinem Mann, dass ich unser Sexleben langweilig finde?

    Mein Tipp: Mit Worten.
    Sie könnte zum Beispiel sagen: „Tut mir leid, dass ich den letzten 30 Jahren immer wie ein Sperrholzbrett im Bett lag, wenn du über mich gestiegen bist. Ich hoffe, du hast dir keinen schlimmen Splitter eingezogen. Ich werde mich auch bessern, versprochen. Ich hab mich informiert auf Pornoseiten und bei Freundinnen, was es für ultrageile Techniken und Stellungen gibt. Vielleicht überrasche ich dich gar mit allerlei Spielzeugen. Das wird ein Spaß.
    Nochmal sorry für mein ewiges Rumgejammer und die mangelnde Initiative. Das wird sich jetzt ändern – Ehrenwort! Ach so. Soll ich dir mal einen blasen so zwischendurch? Jetzt und hier?“

  5. Jaja, die Frau die sich erotisch langweilt. Ein beliebtes Aufmacher-Thema jedes schlechten Bumsfilmchens, jetzt auch beim Spiegel. Der Man als unerotischer, fett gewordener Langweiler.

    Wie wäre es umgedreht: er sehnt sich nach Erotik, Sex und Spannung, aber sie macht nicht mit, ist für kein Experiment zu haben und macht bestenfalls alle paar Monate mal die Beine breit? Dürfte erheblich öfter vorkommen, andernfalls wären die ganzen Bordelle nicht zu erklären.

    • Dem ist wenig hinzuzufügen.
      Vielleicht nur noch, dass es wie allen Interaktionen zwischen Mann und Frau völlig selbstverständlich ist, dass er ein guter Liebhaber sein sollte und sich entsprechend steigern muss, aber Madame ja schon den Körper zur Verfügung stellt. Was wird denn noch erwartet?

    • „Wie wäre es umgedreht: er sehnt sich nach Erotik, Sex und Spannung, aber sie macht nicht mit, ist für kein Experiment zu haben und macht bestenfalls alle paar Monate mal die Beine breit? “

      Das dürfte nur in einer parallelen Realität thematisiert werden, wo die 68er rechts/libertär* waren…

      *Also für die sexuelle Revolution, aber wirtschaftsliberal und (spätestens ab den 70ern) mit einem Rassismus und Sexismus, der gegenüber den Woken unserer Realität umgekehrt ist (mit Ausnahme des Antisemitismus).

    • Obs am Ende nur ein Shittest ist, den er korrekt zu bestehen hat? Hat sich mit der Zeit zuviel Gewöhnung eingestellt, dass sie nun gelangweilt ist und der Sex quasi nur die Erfüllung der weiblichen Pflicht in der Beziehung ist?
      In dem Fall wäre die richtige Antwort entweder ignorieren, oder die Konfrontation. Ignoriert er ihre Beschwerde, wird sie wohl beizeiten woanders Erfüllung suchen und die Beziehung beenden.
      Konfrontation mit anschließendem Streit, wäre aus evolutionsbiologischer Sicht wohl die klügere Entscheidung, da so typisch feminine Aspekte, wie Emotion, Drama usw. bedient werden…
      Im Optimalfall heult sie sogar und am Ende gibts dann „etwas anderen“ Versöhnungssex. Das prägt sich ein und dürfte zumindest für eine Weile den emotionalen Hamsterjunkie in ihrem Hirn befriedigen, bevor der nächste Shittest ansteht.

  6. Wir hatten mit meiner Exfrau von Anfang an wirklich viel und guten Sex, was sie auch immer wieder bestätigt hat. Wurde dann über die Jahre schon weniger und im Prinzip lebten wir nach vielleicht 6 Jahren Ehe (ich um die 50, sie Mitte 40) wie Brüderchen und Schwesterchen. Und dann kam irgendwann die Trennung und zum Glück gibt es ja noch mehr Frauen. Wobei ich da mittlerweile ziemlich ernüchtert bin und jetzt lieber meinen Hobbys nachgehe, als sinnlos Frauen Drinks zu spendieren.

        • Ostdeutscher. Und soll ich jetzt schreiben, die angeheirate Frau Gemahlin und der feine Herr Stecher hatten mal oft und guten Sex.
          Wir tut es in dem Fall auch, wir haben es ja auch zusammen getan.

          • Oh, das überrascht mich jetzt. Ich kenne diese (für mich irreführend klingende) Formulierung bisher nur von Leuten, die mit Russisch als Hauptsprache aufgewachsen sind.
            „Wir hatten mit meiner Frau“ heißt im Deutschen üblicherweise „mindestens zwei Personen (darunter ich), hatten mit meiner Frau“. Daher wohl auch Matzes Nachfrage. Im Russischen (und vielleicht auch weiteren slawischen Sprachen) wird das anders aufgefaßt.

  7. Einen Ratgeber von Arne Hoffmann kaufen, z.B. „Lecken“, „Vorspiel“, „Spanking“, „Orgasmuskontrolle“, „Dominanz“, „Erziehung zum Sklaven“, „SM“ uvm.

    Ich glaube aber, ab einem bestimmten Alter und einer langen Phase Gemeinsamkeit, ist das Sexleben nicht mehr so wichtig. Auch darauf kann man sich ja einigen. Dann sollte der unterforderte Partner sich externen Ersatz suchen dürfen. Käuflicher Sex ist, im Gegensatz zu feministischen Theorien, für beide Geschlechter ein Ausweg aus einem gewissen Druck. In einer gut geführten Beziehung sollte die gegenseitige Befriedigung vielschichtig und offen für neue Wege sein.

  8. Zur Not kann man ja auch eine dritte Person vorschicken. „Der Nachbar findet unser Sexualleben langweilig“ z.B. eignet sich hervorragend, um die Wasser subtil zu testen und dabei die Aufmerksamkeit von sich selbst abzulenken.

  9. Ab und zu heimlich auf seinen Netflix-Account switchen und die üblichen Filme wie „50 Shades of Grey“ anspielen, um seine Empfehlungspipeline bei Netflix etwas aufzupeppen.

  10. Pingback: Wie lange warten bis zum ersten Sex? | Alles Evolution

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