Ideologien, die Leuten erlauben zu anderen gemein zu sein und ein Bully zu sein, ziehen immer solche Leute an

das sollte eigentlich der Montag Artikel sein, sorry

Ein interessanter Tweet:

Hier noch einmal als Tweet:

The reason why so many extremely woke people turn out to have been bigoted in the past is because bigotry used to be the best way to bully and intimidate people, but now performative anti-bigotry is the best way to bully and intimidate people. An evolving toolset for sociopaths.

in den Tweets darunter geht es dann um eine Anführerin der Netflix Demonstration, die vorher über Schwule etc gelästert hatte und diesen Gewalt angedroht hat.

Die These wäre also, dass Leute, die gerne Leute einschüchtern und als Bully auftreten wollen, sich eben die gerade vorherrschende Ideologie aussuchen, die ihnen dieses Verhalten ermöglicht.
Das wäre im Mittelalter vielleicht der gläubige Hexerverfolger gewesen, im dritten Reich eben der Nazi, im Kommunismus der staatstreue Kommunist, der Verräter gegen den Staat ins Gulag schickt, innerhalb der Prohibation eben derjenige, der Leute verpfeift, die Alkohol trinken, zu anderen Seiten derjenige, der auf Schwarze herabgesehen hat und sie nicht neben sich im Bus sitzen lassen wollte und heute eben die intersektionalen Theorien oder Black life matters.

Es lohnt sich in diesen Fällen den „herrschenden Ansichten“ zu folgen, wenn sie einem ermöglichen auf bestimmte Leute herabzusehen und diese fertig zu machen um sich besser zu fühlen.

21 Gedanken zu “Ideologien, die Leuten erlauben zu anderen gemein zu sein und ein Bully zu sein, ziehen immer solche Leute an

  1. Die „herrschende Ideologie“ verführt immer zu solch einem Verhalten.

    Ich erinnere mich immer noch mit Grauen an meine Erfahrungen in einem Musikforum (exmusikpress.de), wo eine linksgrünversiffte Monokultur herrschte und ich extrem aggressiv, anmaßend und totalitär angegangen wurde.

    Nach dem Motto: Du bist ein Arschloch und gehörst nicht hierher, wenn du Männern ein größeres Talent in Sachen Komponieren attestierst, einen Unterschied zwischen Gleichstellung und Gleichberechtigung machst oder Muttis Asylwahn kritisiert.

    Ich bin da extrem aggressiv und verleumderisch angegangen worden. Ich sei angeblich ein Aluhut und rechtsradikal und so weiter. 🙂 Die primitivsten, paranoiden Schablonen sind da abgelassen worden – ganz so, wie man sich das linksgrünversiffte Milieu klischeehaft vorstellt.

    Zur Info: In der Top 100 der besten Lieder aller Zeiten („Rolling Stone“) sind vielleicht 3% der Komponisten weiblich. In der Top 10 ist keine einzige Komponistin.

    Wobei sich das auf die letzte Liste von ca. 2015 bezieht. Jüngst ist eine woke Diversity-Variante herausgekommen mit mehr Frauen und Neqern. 🙂

    Da hat man sich dem Zeitgeist angepaßt.

    Der Punkt: Dieselben Leute, die mich wegen meiner Ansichten ausgegrenzt, gemobbt und abgewertet haben, heulen in anderen Threads über „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ und angebliche Diskriminierungen von Frauen, Migranten oder anderen Ethnien und so weiter. Also der klassische Gutmenschenkanon. Die merken gar nicht mehr, was sie tun. Ein extremes Hypochondertum, wenn es um die richtigen Minderheiten geht – und keine Hemmungen bei jemandem wie mir, wobei ich deutlich sachlicher aufgetreten bin als diese Leute.

    Die Leute hatten jedenfalls keine Probleme, mich wie einen Neqer zu behandeln, nur daß ich nicht die falsche Hautfarbe, sondern die falschen politischen Ansichten hatte.

    Gerade als Linker finde ich es erschreckend, was sich heutzutage für Vollidioten und Menschenfeinde in diesem Milieu tummeln.

    • Dich hat einer ausgegrenzt, wegen deiner Ansichten? Ich mein, sowas soll ja vorkommen, aber bei dir kann ich mir das nun wirklich nicht vorstellen.

      • Vielen Dank für diesen ausgesprochen dummen Kommentar.

        Dumm ist er, weil du keinerlei Kenntnis davon hast, wie meine Ausgrenzung konkret vonstatten ging. Dumm ist er auch, weil ich in dem Forum nichts von Alice Miller oder Homosexualität sagte. So intelligent bin ich, daß ich meine Homo-Theorien nicht gleich jedem auf die Nase binde. Und nicht zuletzt ist die Ausgrenzung hier erstens nicht vergleichbar mit den Erfahrungen in dem Musikforum und zweitens sind die Leute, die mich hier ausgrenzen, ebenfalls strunzdumm, ignorant und menschenfeindlich.

        Hier gibt es aber durchaus auch Leute, die mir sekundieren oder halbwegs respektvoll sind.

        Die Leute, die mich hier ausgrenzen, sind nicht nur strunzdumm, sie sind auch im Bunde mit dem Teufel. Oder etwas profaner ausgedrückt: Sie haben nicht die geringsten intellektuellen und sozialen Skrupel. Da sind sie linken Gutmenschen nicht unähnlich.

        Das im Artikel erwähnte Mobbing findet auch hier statt.

        Und dabei haben diese Leute noch nie einen Satz von Alice Miller genommen und irgendetwas kritisiert. Hier hat noch nie einer dieser Schreihälse irgendeine Sachdiskussion zu Alice Miller angefangen. Wenn diese Dame so viel Stuß erzählt, wäre es doch ein Leichtes, sie zu widerlegen.

        Da ist auch wieder eine Parallele zu dem Musikforum: Da wollte man mir auch nicht sagen, was ich angeblich falsch gemacht habe, wo ein Problem liegt. Ich habe immer wieder nachgefragt. Es kam nie eine Antwort, nie ein konstruktiver Dialog. Die waren völlig autistisch und auf dem Dämonisierungstrip. Das heißt, die dachten sich, sie müßten sich vor einem wie mir nicht rechtfertigen.

        Na ja. Es gibt überall kleine Lukaschenkos.

    • Ich erinnere mich immer noch mit Grauen an meine Erfahrungen in einem Musikforum (exmusikpress.de), wo eine linksgrünversiffte Monokultur herrschte und ich extrem aggressiv, anmaßend und totalitär angegangen wurde.

      Haha mir ging es in einem anderen alternativen Musikforum genauso. Der größte linksradikale Müll durfte geschrieben werden, aber wehe irgendwer übte mal Kritik und stellte das links-grüne Weltbild infrage. Der war irgendwann gebrandmarkt. Ich wurde schließlich gesperrt, weil ich ja voll rechts war.

      • Ja, bei mir hat es gerade mal einen Monat gedauert. Diverse Leute haben sich total daneben benommen und mich verunglimpft, aber ich war es, der letztlich gesperrt wurde. Ohne Begründung. Ohne Vorwarnung oder vorherige Sanktionen. Es war ein Riesenstreß in dem Forum, aber nicht meinetwegen, sondern weil die Leute schon von solch harmlosen Meinungen wie oben beschrieben völlig überfordert und getriggert waren. Das Schockierende war auch, daß die gar nicht mehr mit der Wirklichkeit abgleichen konnten und glaubten, ihre Linksgrünversifftheit und feministische Selbstkastration seien normal. Eine unglaubliche Demokratieunfähigkeit sehe ich bei diesen Leuten.

        Kannst du dein Musikforum mal verlinken? Ist das nur „Alternative“?

        Ich täte mich freuen am tun, wenn du dich bei http://exmusikpress.de mal registrierst und dort Erfahrungen sammelst. 🙂 Das Traurige ist, daß das eigentlich ein gutes Forum ist, auch vom Design. Aber die Leute dort sind eben auf politischer Ebene völlig autistisch und paranoid. Deshalb benimm‘ dich dort bitte. Du weißt jetzt bescheid. 🙂

        Du mußt dich halt zurückhalten, wenn Leute da Streß machen, und darfst es nicht drauf ankommen lassen. Ich hatte den „Fehler“ gemacht, in diese Diskussionen einzusteigen und mich zu verteidigen, obwohl eigentlich klar war, daß viele Leute dort völlige Zombies sind. Aber das war mir dann erst am Ende der Geschichte klar.

        Ich bin da ein bißchen naiv und denke, die Leute haben ein Mindestmaß an sozialem und intellektuellem Anspruch.

        Das ist ja hier ähnlich. Leute wie Seb, Rentonbetrug und Adrian kannst du letztlich vergessen. Die haben nicht die geringste konstruktive Attitüde.

  2. Ging mir in einem eigentlich unmusikalischem Forum mal so. Da wurde ich das Lieblingsopfer selbsternannter Linker, weil ich meinte, Konzerte gegen Rechts bringen jetzt nicht so viel, weil da eben sowieso da nur Leute hingehen, die eh schon gegen Rechts sind. Es wäre viel sinnvoller, mit „normalen“ Konzerten zu verhindern, das Leute Rechtsrock hören oder in die Szene rutschen. Da war ich dann auf einmal der Nazi, obwohl ich ehrenamtlich seit 25 Jahren einen Club mitorganisiere, wo unter anderem Feine Sahne Fischfilet und Dritte Wahl gespielt haben, neben zig Bands aus dem In- und Ausland.
    Die haben nicht mal versucht zu verstehen, um was es mir überhaupt ging. Aber von denen hatte auch noch nie jemand ein Konzert organisiert.

    • „Die haben nicht mal versucht zu verstehen, um was es mir überhaupt ging.“

      Die rasche „Verschubladung“ ist eine typisch menschliche Schwäche, die unabhängig von „Bully oder nicht“ passiert. Im Prinzip ist es ähnlich wie Danisch immer schreibt: viele Leute beobachten lediglich, ob man zum Rudel gehört oder nicht. Widerspricht man bei einem Glaubensbekenntnis, hat man automatisch schlechte Karten. Auf die Idee, jemanden zu überzeugen, kommen die auch gar nicht, man ist zugehörig oder nicht und wer nicht dazugehört, ist vogelfrei und darf vernichtet (oder wahlweise ignoriert, verspottet oder gesperrt) werden. Das sieht man ja bei dem ganzen „Kampf gegen rechts“, er ist im Kern eine Entmenschlichung, der verzweifelte und sinnlos-blöde Versuch, bestimmte Ansichten loszuwerden, indem man diejenigen rausmobbt, die sie haben. Das konnte man in nahezu allen Foren beobachten, spätestens seit 2015. Jetzt sieht man es wieder, gegen die „Querdenker“. Es gibt aber noch zahllose ähnliche Frontlinien, die weniger offensichtlich sind, etwa GWUP gegen das was sie als „Pseudowissenschaft“ auffasst oder beim Klimathema, beim Feminismus etc.

      Ich würde daher auch die These umkehren: nicht die Ideologie zieht die Bullys an, sondern die Bullys haben immer die Mainstreamideologie, denn sie verstehen sich als Rudelschützer und der Mainstream gibt ihnen das wohlige Gefühl, die Masse sei das Rudel und man müsse dieses daher vor abweichenden Ansichten, also Rudelfeinden schützen. Und da sie mit dem Hauptstrom schwimmen, haben sie i.d.R. die Möglichkeiten, tatsächlich gegen Häretiker vorzugehen, zumindest gegen sie zu hetzen und die eigene Seite mit Kollaborationsvorwürfen vor sich herzutreiben.

      Fast immer ist der Grund „Schutz“, die Gesellschaft muss vor „rechten Ansichten“, „Fake News“, „Pseudowissenschaft“, „Antifeminismus“ usw. geschützt werden, ist das Argument. Die Möglichkeit, dass andere Ansichten richtig sein könnten, kommt in deren Denken nicht vor.

      Ich verachte solche Leute, sie sind meistens ziemlich dumm und triebgesteuert und reflektieren ihr eigenes Verhalten nicht. Der Schaden den sie anrichten, ist kaum zu ermessen und oft Grund für eine vollkommen unnötige Spirale der Gewalt…

      • “ Im Prinzip ist es ähnlich wie Danisch immer schreibt: viele Leute beobachten lediglich, ob man zum Rudel gehört oder nicht. “

        Da hat Danisch recht, aber er ist doch ein Paradebeispiel für dieses Rudelverhalten, auch wenn er selbst wahrscheinlich glaubt, er sei ein unabhängiger Denker.
        Wenn an irgendeiner amerikanischen Universität wieder mal ein woker Bullshit passiert, dann ist ihm das ein Artikel wert. Was aber bei den Republikanern so alles an Durchgeknalltem passiert ist ihm nie der Rede wert, weil es nicht als links etikettiert werden kann.

        • Was „passiert“ denn bei den Reps? Wäre doch mal was für einen Selbermachtag. 😉

          Ich wage die Prognose, dass der „woke Bullshit“ überwiegt.

          • „Ich wage die Prognose, dass der „woke Bullshit“ überwiegt.“

            Wobei man noch hinzusagen muss, dass es bei den Reps deutlich mehr Durchgeknallte gibt als unter europäischen Konservativen, was am Einfluss des christlichen Fundamentalismus liegt, der in Europa so kaum existiert. D.h. in Europa dürfte der woke Bullshit sogar 100:1 oder so überwiegen.

          • Ist „Reps“ ein gängiges Akronym für die US-Republikaner? Ich kenne es nur als Schmähwort für die deutschen „Republikaner“; die mal in den 1980ern kurzzeitig bekannt waren.

        • Er verschubladet auch schnell, davor ist niemand gefeit. Der wesentliche Unterschied ist, dass man bei ihm i.d.R. mit sachlichen Argumenten durchkommt und er m.E. auch kein Bully-Verhalten zeigt. Ich kann mich zumindest nicht erinnern, dass er schonmal dazu aufgerufen hätte, jemanden aus dem Job zu mobben oder sowas.

          Und: er bloggt ganz wesentlich gegen den Mainstream, die woke Ideologie usw. das ist sein Feindbild. Einem Blogger kann man auch schlecht vorwerfen, dass er zu einseitig ist, er schreibt halt seine Gedanken auf, mal sind die komplex und informiert, mal oberflächlich oder dumm.

  3. Ich wurde kürzlich auf FB gesperrt, weil ich höflich (wirklich!) einen derartigen woken Bully darauf hingewiesen habe, dass das, was er da gerade macht, Cyber-Bullying ist und sich nicht gehört. Mein Einspruch dagegen wurde seitens FB ignoriert.
    Im Grunde berufen sich derartige Menschen darauf, ungestraft im Sinne der „Guten Sache“ ihrem Tribalismus, Hass und Wut zu frönen. Ähnlich denen, die sich im Mittelalter am Pranger und öffentlicher Hinrichtung ergötzten.
    Offenbar können manche Leute nicht anders, sobald man ihnen die Möglichkeit gibt, folgenlos bösartig zu anderen zu sein.

    • Es stellt sich allerdings auch die Frage, warum sich irgendjemand zu Herzen nimmt, was eine andere (unbekannte, bei Freunden und Familie usw. ist das natürlich was anderes) Person im Internet über sie oder jemanden anderes äußert. Ich finde, jemand der so etwas nicht aushält, hat im „offenen“ Internet eigentlich nichts zu suchen, sondern gehört in Therapie. Und bei Kindern und Jugendlichen sind in erster Linie die Eltern schuld, wenn die Kinder nicht damit klar kommen oder sich überhaupt dort tummeln, wo sie so etwas ausgesetzt sind. .Es gibt ja auch nicht grundlos Altersgrenzen für Dienste wie FB, twitter und die ganze andere ekelhafte „social“ media-Seuche.

      Mann kann sich online trefflich fetzen, dennoch hat i.d.R. doch außerhalb der jeweiligen Plattform nichts, was ein anonymer/unbekannter Anderer zu mir als ihm ebenfalls unbekannter Person sagt, für einen gesunden Menschen irgendetwas zu bedeuten. Ich würde wetten, der größte Teil derer, die heutzutage ihr Leben auf „Online-Resonanz“ durch unbekannte ausrichten und deren Gefühlswelt sich danach bestimmt, wie nett die Leute online zu einem sind, wie viele Likes usw. sie bekommen (und das sind verdammt viele, fürchte ich), ist nach klassischen Maßstäben psychisch krank, wenngleich heutzutage damit kaum noch „auffällig“.

      • Nachträge:

        Es versteht sich von selbst, dass strafrechtlich relevante Dinge was anderes sind. Ich meine hier kein „Internet als rechtsfreien Raum“, um mal kurz in Politikersprech zu verfallen.

        Und @Genderspast weil klar ist was sonst kommen würde: dich gebannt haben zu wollen, hat nichts mit „aushalten können müssen“ zu tun: du gehst mir genau wie allen anderen exakt und präzise dann auf den Sack wenn ich hier lese und schreibe, außerhalb davon brauchst du dir nicht anmaßen, Einfluss auf meine Psyche zu haben, vor dem ich geschützt werden will 😉

  4. Ist das nicht letztlich auch eine Erklärung für das im englischsprachigen Raum beobachtete Phänomen, dass Männer die sich öffentlich als Superfeministen inszenieren auffallend oft selber sexuelle Belästigung, häusliche Gewalt etc. ausüben (prominentestes Beispiel: Harvey Weinstein)?

      • So etwas hatte ich auch mal vernommen, dass er sich gerne als Feminist darstellte. Ist aber wirklich ein immer wiederkehrender Topos. Anderes Beispiel GamerGate. Wurde beständig dargestellt als eine Hasskampagne frauenhassender, homo- trans- islamo- und was nicht noch so alles -phober Nazitrolle.

        Von keinem populären oder während dieser Zeit populär gewordenen GamerGater ist irgendwas dergleichen tatsächlich mal bekannt geworden. Aber auf der Seite der GamerGate-Gegner gibt es kaum noch einen populären männlichen Vertreter, dem nicht inzwischen einschlägige Vergehen an den Kittel geflickt worden sind. Was natürlich die damalige und in Teilen noch in einschlägigen Kreisen (SJW) bis heute gefahrene „journalistische“ Hetzkampagne gegen GamerGate klar in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt – natürlich ohne dass dies mal selbstkritisch von entsprechenden „Journalisten“ jemals selbstkritisch so thematisiert worden wäre.

      • Männer, die einer Ideologie anhängen, die Männer als schlechte Menschen bezeichnet, stellen sich als schlechte Menschen heraus.
        UN-GLAUB-LICH!!!

        Und da haben wir die Ursache für männlichen Feminismus: Die wissen, dass sie sch*ße sind. Die wollen bloß nicht alleine sein.

        • Anti-Frauen = das selbe mit anderem Vorzeichen: Wenn sie scheiße sind, heißt das, dass Der Mann scheiße ist.
          So wie Die Frau gut sein muss, weil jede Frau sich selbst für gut hält.

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