Selbermach Mittwoch

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135 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch

    • „Eine Rassenhetzerin z.B. meinte, die Verwendung des Begriffs „Neger“ führe zu Versklavung schwarzer Menschen, während man Weiße beliebig beleidigen dürfe, denn das hätte keine solche Konsequenzen. “

      Es gibt tatsächlich Reparationsforderungen mancher, die einer Versklavung der (= aller) Weißen gleichkämen (oder zu einer Hyperinflation führen würden):

      https://www.danisch.de/blog/2020/07/14/schulden-des-weissen-mannes-us-6-2-quadrillion/

      6.2 quadrillion $ = 6,2 Billiarden $ = ein Vielfaches der weltweiten Wirtschaftsleistung und das nur für die weißen US-Bürger (ca. 300 Millionen) = 20 Millionen $ pro Kopf. Die Zinsen sind nur zahlbar, wenn sie bei 0 liegen oder negativ sind …

      • Alle Weiße müssen sich selbst nur als Tranzracial Araber bezeichnen, denn es gab meines Wissens nach an sie keine Reparationsforderungen, obwohl diese schon viel früher begannen Afrikaner zu versklaven und das auch noch taten, als die Europäer es beendeten.

        „Der Verkauf von afrikanischen Sklaven lässt sich bis zurück in die Antike belegen. Zur Routine wurde er im siebten Jahrhundert unserer Zeitrechnung, als der Islam in Nordafrika erstarkte – sieben Jahrhunderte, bevor die Europäer den Kontinent erforschten, zehn Jahrhunderte, bevor Westafrikaner über den Atlantik nach Amerika verkauft wurden. Bereits damals verkauften arabische Muslime in Nord- und Ostafrika gefangene Afrikaner in den Nahen und Mittleren Osten. Dort arbeiteten sie als Feldarbeiter, Lehrer oder Haremswächter, weswegen die Kastration männlicher Sklaven üblich war. “

        https://www.dw.com/de/sklavenhandel-in-ostafrika-ein-verschwiegenes-kapitel/a-50101582

        Aber die Woken sind selbstredend sich für nichts zu blöd und haben die islamische Sklaverei schon als humaner verteidigt (die Kastration männlicher Sklaven üblich).

        • Die Museln sind sankrosankt. Egal, wen sie in der Vergangenheit versklavt haben, wen sie in der Gegenwart in die Luft sprengen, wen sie in Zukunft unter das Banner Mohammeds zwingen werden. Das Böse auf dieser Welt ist der WEISSE MANN. Hoffentlich werden wir es bald wieder, denn sonst geht die Welt unter. Grins.

          • „Die Museln sind sankrosankt.“

            Naja… nicht im Irak, in Afghanistan, im Jemen, in Syrien, Mali, Libyen,… da finden sie sich schnell mal als Kollateralschaden wieder.

          • Das ist wie mit BLM. Das gilt für Afrika auch nicht. Ich meinte auch das Verhältnis zu den Jüngern des Heiligen Teppichs hier bei uns. Wie der Ex-Liberale und neue Haltungsknecht der FDP, Herr L., ja schon verkündet hat, dass der Islam natürlich auch die Wonnen der Religionsfreiheit bei uns geniessen dürfe.

        • „Die Museln sind sankrosankt. “

          Sag ich ja – siehe weiter unten!

          „…sonst geht die Welt unter. “

          Ja, das ist nicht gut, aber immerhin Immer noch besser als von den Chinesen übernommen zu werden und das Sozialkreditsystem aufgezwungen zu bekommen. Zum Glück glaub ich aber nicht, dass wir zwischen beiden Möglichkeiten wählen müssen.

      • „Alle Weiße müssen sich selbst nur als Tranzracial Araber bezeichnen…“

        Warum so kompliziert? Einfach zum Islam konvertieren reicht! Dann ist jeder Versucht Reparationen zu fordern islamophob und man bekommt eine Extrawurst! Das solltet ihr euch merken und werde ich mir auch merken für, wenn es nötig wird…

  1. Das hier ging gerade rum: Aktueller Gesetzentwurf der FDP

    § 13 Ordnungswidrigkeiten

    (1) Ordnungswidrig handelt, wer
    1. vorsätzlich entgegen § 7 Abs. 1 in diskriminierender oder schädigender Absicht den zuvor geführten Namen einer erklärenden Person verwendet oder sich in diskriminierender oder schädigender Absicht auf die vorherige Geschlechtszuordnung dieser Person bezieht oder
    2. ohne hierzu berechtigt zu sein, vorsätzlich oder grob fahrlässig gegen ein Offenbarungsverbot gemäß § 7 Absatz 2 verstößt.
    (2) Ordnungswidrigkeiten nach Absatz 1 können mit einer Geldbuße bis zu zweitausendfünfhundert Euro
    geahndet werden.

    PDF

    Das Offenbarungsverbot ist nicht neu, aber vielleicht das Bußgeld?

    Weiß jemand Genaueres, wan man gegen das Offenbarungsverbot verstößt. Teilweise steht ja in Wikipedia-Artikeln, mit welchem Geschlecht (bzw. Vornamen) jemand geboren ist. Wann genau darf man solche Informationen nicht preisgeben?

    • Der einzige Teil des Gesetzes, der es noch irgendwo erträglich macht, ist die „diskriminierende oder schädliche Absicht“, die schwierig zu beweisen sein dürfte, wenn jemand nicht gerade Hasstiraden oder Polemik auf die jeweilige Person herabregnen lässt. Und das „besondere öffentliche Interesse“ bedeutet auch, dass Artikel über Trans-Promis weiterhin Bezüge auf ihre geschlechtliche Herkunft und ihren vorherigen Namen beinhalten dürfen. Und auch bei jedem anderen Menschen darf berichtet werden, dass er das Geschlecht gewechselt hat, wenn das nicht in der Absicht geschieht, ihm zu schaden. Nur der vorherige Name ist bei Nicht-Promis halt tabu.

      (Kein Anwalt, aber mit halbem Jurastudium.)

    • Dass dort von einer „diskriminierenden Absicht“ die Rede ist, bedeutet, dass nun auch Transen in gegengeschlechtliche Vereine inkl. deren Umkleidekabinen, Duschen & Toilettenräume etc. rein dürfen, wenn diese Transen es verlangen.
      Das wiederum bedeutet, dass wenn man jemanden in einem solchen Fall nicht als vermeintliche Frau oder als vermeintliche Mann anerkennt, weil diese Person real nicht diesem Geschlecht angehört, es illegale Diskriminierung ist. Was wiederum bedeutet, dass uns vorgeschrieben wird, entweder ein bestimmtes (falsches) Bild von Realität zu übernehmen oder zumindest die Bedeutung von Wörtern (wie etwa „Geschlecht“) entsprechend der nun herrschenden Ideologie zu übernehmen. Beides ist elementares Merkmal totalitärer Gesellschaftssysteme.

  2. Weiter geht´s mit meiner Analyse der Critical Race Theory.

    Gerade lese ich das Buch „Critical Race Theory: The Key Writings That Formed the Movement“

    https://www.bol.de/shop/home/artikeldetails/A1039448279

    Außerdem sammele ich gerade Texte von Vertretern der Critical Race Theory, in denen diese auf die aktuellen Kritiken an der Critical Race Theory reagieren.

    Wünschenswert finde ich einen argumentativen Dialog zwischen seriösen Kritikern der Critical Race Theory und Vertretern der Critical Race Theory, den es in der Vertgangenheit auch mehrfach gegeben hat.

    So reagierten z.B. Vertreter der Critical Race Theory auf die Kritiken des wichtigsten linken Kritikers der Critical Race Theory, des demokratischen Sozialisten und Neomarxisten Mike Cole, dessen Kritik an der Critical Race Theory ich weitgehend zustimme.

    https://www.bol.de/shop/home/artikeldetails/A1039941594

    Und Mike Cole reagierte wiederum auf die Reaktionen der Vertreter der Critical Race Theory. Ähnliche Dialoge zwischen Kritikern und Vertretern der der Critical Race Theory hat es auch in der Vergangenheit gegeben.

    Was die Critical Race Theory von den meisten anderen jener Theorie-Strömungen unterscheidet, auf die sich politisch korrekte postmoderne Linke beziehen, ist dass die Vertreter der Critical Race
    Theory im Schnitt diskussions- und argumentionsfreudiger sind.

    Als jemand, der eine Präferenz für jene Art des Denkens hat, die man in der Philosophie als dialektisches Denken und in der Psychologie als postformales Denken bezeichnet, finde ich argumentative Dialoge zwischen Vertretern und Kritikern einer bestimmten Theorie stets interessant, weil sie es begünstigen beide Seiten auf ihre Teilwahrheiten und Fehler hin zu befragen, um im Anschluss daran zu versuchen die Teilwahrheiten kohärent zu verknüpfen (dialektische Aufhebung).

    Im Folgenden verlinke ich einen Text, in dem ein Vertreter der Critical Race Theory auf die aktuellen Kritiken an der Critical Race Theory von Seiten der angloamerikanischen Rechten reagiert. Der Text enthät natürlich auch Passagen, denen ich nicht zustimme.

    Aber es ist mir ein Anliegen, ganz im Geiste der von mir geschätzten Begründer der Diskusethik Karl Otto Apel und Jürgen Habermas (die beide absolut nichts mit der Critical Race Theory zu tun haben), zu einer Diskussion auf der Grundlage der zwanglosen Kraft des besseren Arguments zu diesem Thema beizutragen.

    Ich bin daher gespannt auf begründete Gegenargumentionen zu dem folgenden Artikel:

    David Theo Goldberg – The War on Critical Race Theory

    https://bostonreview.net/race-politics/david-theo-goldberg-war-critical-race-theory

    Ein paar Passagen aus dem Artikel:

    „The attacks have also made their way to my office doorstep, probably due to my small contribution to the body of scholarship to which “critical race theory” actually refers—scholarship that first emerged several decades ago, not in the last few years, as a critical response to what was then known as “critical legal studies.”

    (…)

    What do all these attacks add up to? The exact targets of CRT’s critics vary wildly, but it is obvious that most critics simply do not know what they are talking about. Instead, CRT functions for the right today primarily as an empty signifier for any talk of race and racism at all, a catch-all specter lumping together “multiculturalism,” “wokeism,” “anti-racism,” and “identity politics”—or indeed any suggestion that racial inequities in the United States are anything but fair outcomes, the result of choices made by equally positioned individuals in a free society. They are simply against any talk, discussion, mention, analysis, or intimation of race — except to say we shouldn’t talk about it.

    (…)

    Critical race theory refers to a body of legal scholarship developed in the 1970s and ’80s, largely out of Harvard Law School, by the likes of Derrick Bell, Kimberlé Crenshaw, Patricia Williams, Mari Matsuda, and Charles Lawrence, among others. Though varied in their views, what unites the work of these scholars is a shared sense of the importance of attending explicitly to race in legal argument, given the perpetuation of racial and other hierarchies through the structure of colorblind law instituted after the Civil Rights Act of 1965. The framework has since been taken up, expanded, and applied more generally to social discourse and practice. As a jurisprudential and social theory it is open to critique and revision, even rejection with compelling counterargument — all notably absent from the current attacks.

    (…)

    In conservative accounts, the two authors most commonly cited as CRT’s principal exemplars are Ibram X. Kendi, who trained not in law but in African American Studies (he is CRT’s “New Age guru,” according to the Heritage Foundation), and Robin DiAngelo, a professor of education. Neither is a critical race theorist in the traditional legal sense, and Kendi’s popularizing of some work on race shares little with DiAngelo’s reductive account of what she calls “white fragility.”

    (…)

    Another measure of the ideological dishonesty can be found in the cheapness of these screeds’ intellectual genealogies. According to CACAGNY, CRT simply substitutes “race struggle” for “class struggle” in the work of “such hate promoters as Marx, Lenin, Gramsci, Schmitt, Marcuse, Foucault, and Freire.” Apparently critics cannot be bothered to imagine sources other than white men. For them there was no Frederick Douglass, no W. E. B. Du Bois, no Zora Neale Hurston, Fannie Lou Hamer, or Frantz Fanon, no Aimé Césaire, Alain Locke, or Charles Hamilton Houston, no Stokely Carmichael, Charles Hamilton, or Audre Lorde — and on and on. Their list of progenitors is instead plainly meant to conjure “neo-Marxist” bogeymen, the association with Marxism or socialism the surefire means to parodic conservative dismissal.

    (…)

    It is true that anti-racism today has been turned into something of an industry. But “diversity training,” “racial equity,” “systemic” and “institutional” racism, and indeed “anti-racism” itself are not the inventions of CRT; all but diversity training predate it. Like “diversity” over the past decade and “multiculturalism” before that, critical race theory is being made the bag now carrying the load long critical of racism. The foolishness sometimes said and done in its name — including some genuinely wince-worthy — is being used as a sledgehammer to bash any effort to discuss and remedy racial injustice. Attempts to turn these into a manual, largely by those looking to advance personal, professional, or pecuniary standing, are doomed to ridicule, which in turn unleashes the conservative caricatures.

    (…)

    Critics such as Thomas Sowell, taking CRT reductively to claim that racism alone disadvantages Black people, counter that education is a major enabling factor in Black advancement. On the face of it nothing objectionable there. But in blaming Black people for lesser educational attainment, they pay no attention to deep, structurally produced inequities in public school funding. They ignore historical lack of access translating into cross-generational disadvantage.“

    • Und was für Typen das sind. Die sehen aus wie eine progressiv-anarchische Patriarchats-Zelle.

      Ich finde die Grundidee spitze. Denn man kann den Sexismus im Feminismus nicht besser entlarven als mit angeblich weiblichen Leistungen, die in Wirklichkeit von Männern erbracht werden.
      Der weibliche Mut, die Expertise, die Exzellenz werden breitflächig gefeiert und bejubelt. Wichtige Preise werden abgeräumt, Fördergelder und Prämien abgegriffen.
      Und dann tritt irgendwann aus dem Off ein alter weißer Mann hervor. Huch!

      Man sollte die Welt mit sowas pflastern…

      • „Man sollte die Welt mit sowas pflastern…“

        Sollte das im nächsten halben Jahr irgendwo auf der Welt noch einmal passieren, dauert es keine drei Monate, bis „Unter weiblichem Pseudonym auftreten“ als Straftat im STGB steht.
        Das könnte lediglich daran scheitern, dass ihnen keine transphobische Formulierung einfällt, aber angesichts schwammiger Gesetzformulierungen wie dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz habe ich da meine Zweifel.

        Das Motto dieser Tage ist schließlich: „Ich kann und werde Sexismus nicht definieren, aber ich erkenne ihn, wenn ich ihn sehe“ (= „Alles, was ich nicht mag, ist Sexismus“)

  3. RTdeutsch wurde wegen angeblicher Desinformation auf youtube gesperrt.

    Hier eine Doku auf english:
    No Woman, No Crime: Israeli Men, legally harassed by women (27Min)

    Beschreibungs-Text:

    „Israel, women fought long and hard for equal rights and have achieved success, they work, climb the career ladder and serve in the army, just like men. They also have strict laws protecting them from domestic violence and abuse. Many Israeli men though worry that the pendulum has swung too far and that what started as equality, is rapidly turning into all out repression.
    The main complaint from Israeli men is the fear that too many women are using accusations of sexual harassment and even attempted rape as an instrument of manipulation and intimidation. If a woman makes false accusations of sexual assault, it’s up to the man to prove it’s not true. Accuse a man of theft and you have to prove it, accuse him of rape and there’s no presumption of innocence. A woman who fabricates such allegations faces no legal repercussions, and so risks nothing, while a man’s life and reputation could be irrevocably destroyed.
    RT Doc meets Israeli men who have been victimised by malicious falsehood. The accusers may be total strangers or former partners but these men learned the hard way that innocence alone is not always a defence. Even though the laws may have been designed to promote equality, there will always be people willing and eager to take advantage. Lady Justice is meant to be blind but in Israel, she’s no stranger to female solidarity! “

    • Ich schaue seit einiger Zeit die spanischsprachogen Nachrichten von RT. Sehr professionell gemacht, die Journalisten sind alle Latinos. Die politische Tendenz ist offensichtlich, es wird negativ berichtet über Europa und die USA, positiv über Russland sowie Venezuela und Kuba.

      Was vergleichbares in Deutschland wäre cool, angesichts der Einheitslinie des ÖRR.

      • Mir wäre ja eine Berichterstattung lieber, die möglichst ausgewogen und neutral ist.
        Die kann dann zwar negativ über Europa oder Deutschland berichten, muss sie aber nicht.
        Berichterstattung quasi auf Bestellung haben wir mehr als genug.

        • RT macht m.E. keine Berichterstattung auf Bestellung, sondern die ergänzen einfach den Teil, den der ÖR hinten runterfallen lässt.

          Die Polarisation schlägt sich natürlich auch bei den alternativen Medien nieder, warum sollen die noch die Sachen bringen, die man sowieso schon den ganzen Tag vorne und hinten reingestopft bekommt? Sie beschränken sich halt auf die Ergänzung bzw. Gegendarstellung, alles andere wäre ineffektiv und wollen auch die Leser bzw. Zuschauer nicht.

          In der Situation sind wir eigentlich nur wegen des Totalversagens des ÖR, der rechtlich verpflichtet wäre, alle Standpunkte abbzubilden, der aber von ideologisierten, selbstgerechten Idioten voll vor die Wand gefahren wird. Erst jetzt merkt man, dass man nach dem Krieg ein „schwaches System“ geschaffen hat, denn es gibt faktisch keine unabhängige Kontrolle, die das Recht im ÖR durchsetzen könnte, schon gar nicht, wenn die Politik nicht mitspielt (weil sie von der Schieflage profitiert).

          Deutschland wurde so gebaut, dass die Besatzer überall korrigierend eingreifen konnten, z.B. was weisungsgebundene Staatsanwälte angeht oder die Nichteinführung von Volksabstimmungen. Die Besatzer sind zwar nicht weg, aber sie haben schon lange kein Interesse mehr an einem stabilen Deutschland und all die Lücken und Schwächen sind erhalten geblieben und werden jetzt anderweitig (oder von anderen) genutzt…

        • Wäre mir auch lieber, aber sowas gibt´s nicht mehr. Wenn man einigermaßen informiert sein will, muss man auf verschiedene, unterschiedlich ausgerichtete Quellen zurückgreifen.

          In Sofern würde ich RT in Deutschland durchaus begrüßen.

          • Als Webseite gibts die ja auf deutsch, den Sender würden sowieso wieder nur die mit eigener SAT-Antenne und offenem Geist empfangen…

  4. Wieso wird der Reichelt eigentlich entlassen? Ungeeignete Frauen auf unverdiente Posten zu befördern ist doch Frauenquote 101.
    Und das er sich vorher im Intimen von ihrem Frausein überzeugt hat, ist doch auch nur anständig. Nicht, dass so etwas passiert wie aktuell in Spanien und sich die „Frau“ als männliches Trio herausstellt, oder so.

    • Er hat einer seiner Geliebten einen solch geilen Premium-Posten übergeholfen, dass sie sich von der Aufgabe überfordert fühlte und in psychiatrische Behandlung begab. So hatte sie sich das wohl nicht vorgestellt, als sie sich in den Chef verknallte.

      Und wenn es kein Machtmissbrauch ist, dass eine hierarchisch Untergebene aufgrund seiner toxisch-männlichen Sexualität in der Psychiatrie landet – was denn dann?

    • Was ich in der folge gelernt habe. Als „Token“ Gelesene (wie Bildzeitungsredakteurinnen die kein Problem mit JR hatten sind keine Menschen sondern Freiwild. Verbale Gewalt ist erlaubt

    • Sein Fehler war, dass die Frauen eine Gegenleistung erbringen mussten. Nicht Kompetenz aber dafür Sex. Gegenleistung erwarten ist aber Patriarchat. Wenn nicht gar Nazi

  5. Keine Ahnung obs passt, ich knalls hier mal rein, evtl. liest es einer mal in 10 Jahren und schreibt was Kluges dazu.
    Mir ist aufgefallen, das in den letzten 2 Jahren, immer mal wieder, Tendenz steigend, weibliche Bekannte an Multilevelmarketing Projekten (Pyramidensystem auf legal) mitmachen, ohne das sie selbständig in der Lage sind sie als solche zu erkennen.

    Erst letztens hats wieder eine aus dem Bekanntenkreis erwischt. 29, Blabla Akademikerin, Single, recht attraktiv….will natürlich nicht mehr 40h schuften und lieber von Zuhause reich werden….wer nicht?…:D

    Also so ein Forextradingschul-MLM und ich soll mal direkt mit in ein Seminar kommen, kostenlos. Da logischerweise nur gegenseitiges anheizen und Produkte vorstellen, VIP Tickets für das nächste Teamevent präsentieren usw…trading war nicht viel dabei.
    Nach Nahrungsergänzungsmitteln und Tupperwareparties scheinen Finanzen in der Szene der neueste Shit zu sein. Da braucht man nicht mal mehr ein vollwertiges Produkt. Und die ziehen die Mädels richt ab, bei monatlichen Gebühren von mindesten 300 €.

    Stellt sich natürlich jetzt die Frage, ob die Damen, die bei sowas mitmachen und erfolgreich sind weil Simps abziehen, andere weibliche Bekannte oder wirklich gut im Trading sind….die meisten gehen jedenfalls mit Minus raus. Eine Analyse der Teams/Level/Einkommen nach Geschlechtern wäre bei solchen Pyramidensystemen wirklich mal interessant.

    Mal gegoogelt: Tatsächlich sind 60-70% der MLM Mitglieder Frauen durch alle Alterskategorien hinweg. Überdurchschnittlich viele Mütter. Das Faszinierende ist, dass diese ganze „Subkultur“ versucht aktiv möglichst viele weibliche Bedürfnisse zu bedienen mit „Werbevideos“ von Strand, Party, Sonne und Luxus. Ich habe auch den Eindruck das mit dem Geschäftsmodell „pyramidensystem“ bei Frauen deutlich weniger Negatives mitschwingt als wenn ich Männern das erkläre.

    Am Ende ist das neben neben den ganzen sozialen Medien wie Tinder, Facebook, Onlyfans die Goldgrube um an das Geld von Frauen ranzukommen und einige Typen sind skrupelos genug, voll die weiblichen Bedürfnisse nach Macht und schnellem Geld von Zuhause auszunutzen.

    Und dann gibts auf youtube noch heimliche Mitschnitte von solchen kultartigen „Powermeetings“, wo die Queenbee den anderen Mädels richtig böse anmotzt und die dann 15 Minuten lang nur Anfragen an irgendwelche Facebookbekanntschaften versenden müssen:D Hartes business:D

    Auf jeden Fall ein Kaninchenbau in dem es tief reinzugehen scheint:D.

    • „Ich habe auch den Eindruck das mit dem Geschäftsmodell „pyramidensystem“ bei Frauen deutlich weniger Negatives mitschwingt als wenn ich Männern das erkläre.“

      Meiner unrepräsentativen Erfahrung nach wird bei Frauen gern das Esoterische bedient: „Jeder tut jedem etwas Gutes, und am Ende kommt ganz viel Gutes dabei heraus“: Eine Freundin von mir ist mal auf sowas hereingefallen: Geld verschenken im Schneeballsystem. Habe versucht, ihr zu erklären, dass sich das nicht von selbst vermehrt, dass unten an der Pyramide diejenigen stehen, die es ausbaden müssen. Ihre Reaktion: Das sei jetzt eine mathematische Diskussion (als sei das Theorie ohne Bezug zur Realität). Da hab‘ ich’s aufgegeben.

    • Meines Erachtens wird da auch die soziale bzw. konformistische Seite von Frauen gnadenlos ausgenutzt. Wenn die Freundin einen fragt, ob man mal zur Tupperparty kommt, trauen sich die wenigsten „nein“ zu sagen und man will dann auch nicht unhöflich sein und kauft „eine Kleinigkeit“. Hat auch meine Frau schon erwischt.

      Allerdings schläft das bei den allermeisten schnell wieder ein, nachdem sie ihre Bekanntschaft einmal durchhaben, denn dann fehlt das Anschlußgeschäft und die Erfahrung weiter zu machen. Für den Hersteller ausreichend lohnend, für die anderen hoffentlich wenigstens lehrreich. Hatten jetzt zum Glück länger nichts mehr derartiges.

    • Na, wenn wir das alles schon so eingerichtet und mit der Covid-Vorzeigeapp die erste digitale Errungenschaft seit Merkels Amtsantritt realisiert haben – und wenn das RKI sogar warnt, dass wir irgendwann die „ausgefallene“ Grippewelle nachholen müssen, dann kann das doch alles nichts schaden. Masken, 2G, Impfdruck, eingeschränkte Freizügigkeit und Grundrechte wirken doch auch bei Influenza (vorbehaltlich der schnellen Schaffung irgendeines Influenza-Tests, der Viren ohne Krankheit nachweist). Außerdem wurde schon eine Delta-Plus-Variante gesichtet.

      Meine durchgeimpfte Mutter darf sogar mitten in der Notlage schwimmen gehen. Allerdings sind im Schwimmbad alle Föns deaktiviert – wegen des Luftstroms, den sie verursachen. Jetzt müssen die Leutchen mit nassen Haaren an der Bushaltestelle stehen. Meine Oma hätte gewarnt, man könne sich dadurch eine Krankheit einfangen.
      Ich glaube, meine Oma hätte auch vor Masken gewarnt. Denn was hat Niesen für einen Zweck, wenn dadurch die jeweiligen Störenfriede nicht entfernt werden, sondern aus dem Lappen wieder in den Organismus zurückwandern?
      Aber meiner Oma fehlte es ja auch an evidenzbasiertem Wissenschafts-Knowhow.

      Die Schule meines Kindes hat eine offizielle Ausnahmegenehmigung für die unteren Klassen erlangt, dass dort zeitlich streng limitiert gemeinsam geblockflötet werden darf. Da geht natürlich gar nicht und würde sicher glattgezogen werden, wenn die Notlage in Normalität umgewandelt wird.

      • @beweis:

        Außerdem wurde schon eine Delta-Plus-Variante gesichtet.

        Überrascht dich das?

        Jetzt müssen die Leutchen mit nassen Haaren an der Bushaltestelle stehen. Meine Oma hätte gewarnt, man könne sich dadurch eine Krankheit einfangen.

        Ja, das hätte sie gesagt.

        Ich glaube, meine Oma hätte auch vor Masken gewarnt. Denn was hat Niesen für einen Zweck, wenn dadurch die jeweiligen Störenfriede nicht entfernt werden, sondern aus dem Lappen wieder in den Organismus zurückwandern?

        Nein, das hätte sie nicht gesagt. Deine Oma mit ihrer praktischen Lebensweisheit hätte das Kind nicht mit dem Bad ausgeschüttet, sondern dir empfohlen du mögest für die kurze Zeitspanne des Niesens die Maske abnehmen.
        Über die Ansicht, Masken generell(!) die Wirksamkeit abzusprechen wären weil Menschen hin und wieder niesen (und dabei zu dumm sind vergessen die Maske währenddessen abzunehmen) hätte sie ebenso mitleidig den Kopf geschüttelt wie über die Ansicht, man solle Sicherheitsgurte generell abschaffen, weil sie schwangeren Frauen im den letzten Trimenon am Bauch einschneiden und dadurch Schäden verursachen können.

        Aber meiner Oma fehlte es ja auch an evidenzbasiertem Wissenschafts-Knowhow.

        Zum Glück! Deine Oma ließe sich von evidenzbasiertem blabla nicht verwirren und würde bei eine Pandemie durch ein neuartiges Virus nicht erst auf Evidenz warten, bevor sie Vorsichtsmaßnahmen ergreift.

        • Zum Glück! Deine Oma ließe sich von evidenzbasiertem blabla nicht verwirren und würde bei eine Pandemie durch ein neuartiges Virus nicht erst auf Evidenz warten, bevor sie Vorsichtsmaßnahmen ergreift.

          Meine Oma hätte gar keine Pandemie bemerkt. Nur eine mal stärkere, mal schwächere Erkältungswelle in der kalten Jahreszeit. Und ja, sie hätte sich bestimmt öfter die Hände gewaschen. Das wär’s dann aber auch gewesen.
          Und ganz sicher hätte meine Oma ohne Astronautenanzug meinem röchelnden Opa liebevoll Ingwer-Umschläge gemacht.
          Ihre Liebe und ihr offenes Gesicht voller Zuversicht hätten ihm die Kraft gegeben, die respiratorische Viruserkrankung zu überwinden.
          Mit Schlauch in der Luftröhre auf einer Isolierstation ohne menschliches Antlitz hätte er diese Kraft nicht aufgebaut.

          Wie wollen wir leben?

          • Meine Oma hätte gar keine Pandemie bemerkt.

            Für so eine realitätsverweigerung hätte sie wenig Verständnis.

            Und ganz sicher hätte meine Oma ohne Astronautenanzug meinem röchelnden Opa liebevoll Ingwer-Umschläge gemacht.
            Ihre Liebe und ihr offenes Gesicht voller Zuversicht hätten ihm die Kraft gegeben, die respiratorische Viruserkrankung zu überwinden.

            Wenn er das Glück eines leichten Verlaufs hätte, sodass sie ihn zuhause betreuen kann, bestimmt. Sie wäre dann bei den täglichen Besorgungen sehr vorsichtig, bzw. würde ihre Kinder bitten diese zu übernehmen sodass sie nicht aus dem Haus muss. Sie wüsste, dass durch den intensiven Kontakt mit ihrem Kranken Ehemann ein infektionsrisiko von ihr ausgeht. Sie würde vermeiden wollen, dass sich das Nachbar Oma-Opa Ehepaar bei ihr ansteckt.

            Mit Schlauch in der Luftröhre auf einer Isolierstation

            Wenn er das Pech eines schweren Verlaufs hätte sodass er auf der Intensivstation liegt, wäre sie heilfroh dass sich kundige Ärzte um ihn kümmern. Sie wüsste, dass in so einem Fall Ingwer Umschläge ebenso nutzlos sind wie globuli bei einer Krebserkrankung.

          • realitätsverweigerung

            Ohne PCR-Test hätte ich es auch nicht bemerkt, vielleicht sogar du nicht. Es wäre eine stärkere Grippesaison gewesen, die wir aus dem „Praxis-Index“ abgelesen hätten.

            dass in so einem Fall Ingwer Umschläge ebenso nutzlos sind wie globuli bei einer Krebserkrankung

            Das Krankenhaus Havelhöhe ist eines der hauptstädtischen Covid-Schwerpunktzentren. Dort werden Ingwer-Umschläge bei hospitalisierten Covid-Patienten eingesetzt. Einige von denen haben den Ärzten nach Wiedererlangung des Bewusstseins und Genesung mitgeteilt, wie unglaublich gut und hilfreich diese Behandlung gewesen sei.
            https://www.anthromedics.org/PRA-0939-DE#list-sections-4

            Vielleicht ist Oma-Wissen sogar hilfreicher als irgendeine schnell zusammengebrühte Gentech-Suppe?

            Aber ich glaube, dass Liebe und menschliche Zuwendung mit ehrlich-offenem Anlitz noch besser helfen als Ingwer. Denn die wecken und stärken den Lebenswillen.

          • @beweis:

            Ohne PCR-Test hätte ich es auch nicht bemerkt, vielleicht sogar du nicht. Es wäre eine stärkere Grippesaison gewesen, die wir aus dem “Praxis-Index” abgelesen hätten.

            Sorry, Behauptungen sind nicht selbst-validierend. Wir hatten diese Diskussion schon.

            Das Krankenhaus Havelhöhe ist eines der hauptstädtischen Covid-Schwerpunktzentren. Dort werden Ingwer-Umschläge bei hospitalisierten Covid-Patienten eingesetzt.

            Aus dem Link:
            Entwickelt sich daraus, nicht selten im Verlauf der 2. Krankheitswoche, das Vollbild eines ARDS (16), wird eine entsprechend umfangreiche intensivmedizinische Behandlung im Vordergrund stehen, auf die hier nicht näher eingegangen wird. Die außergewöhnlich langen Beatmungszeiten von COVID-19-Patienten mit ARDS sind allgemein bekannt. Eine besondere Gefährdung der Patienten droht in Gestalt einer septisch inflammatorischen Entgleisung des Immunsystems […]
            Vonseiten der Anthroposophischen Medizin kann die intensivmedizinische Behandlung durch Maßnahmen ergänzt werden, die vor allem die Zirkulation und die basalen Lebensprozesse des Organismus unterstützen.

            Ich habe sicher nichts gegen unterstützende Maßnahmen, insbesondere wenn diese von vielen Patienten übereinstimmend als wohltuend und hilfreich empfunden wird. Mein „nutzlos“ bezog sich auf Ingwer Umschläge als Primär(!)behandlung bei einer intensivpflichtigen schweren Covid Erkrankung. Auch im KH Havelhöhe werden sie die Intensivpatienten nicht vorrangig mit Umschlägen, potenziertem Silber und Bitterstoffen behandeln, sondern mit allem was die heutige Intensivmedizin hergibt.

            Vielleicht ist Oma-Wissen sogar hilfreicher als irgendeine schnell zusammengebrühte Gentech-Suppe?

            Oma-Wissen und Gentech-Suppen spielen in unterschiedlichen Kontexten.

            Aber ich glaube, dass Liebe und menschliche Zuwendung mit ehrlich-offenem Anlitz noch besser helfen als Ingwer. Denn die wecken und stärken den Lebenswillen.

            Die wesentliche Frage ist: helfen bei was? Und weiter: welcher Teil einer umfassenden medizinischen Behandlungskonzepts (zu dem auch Liebe und menschliche Zuwendung und Inger Umschläge gehören sollen) ist primär für einen erfolgreichen outcome verantwortlich?
            Es ist ein großer Unterschied, ob es um eine rinnende Nase und etwas Halsweh geht, oder um eine Lungenentzündung mit akutem Atemnotsyndrom, Sepsis und Multiorganversagen.

            Nochmal aus dem Link:
            Schwere, fortgeschrittene Krankheitsstadien erfordern eine klinische Behandlung und ggf. alle Mittel der Intensivmedizin, bis hin zur vorübergehenden extrakorporalen Membranoxygenierung (ECMO).

            Ich habe dir das wichtige Wort fett markiert.

          • Natürlich. Ich habe auch nie behauptet, Omas herzliche Liebe und ihr Ingwer-Wickel rettet immer und alle. Allerdings wurden bei uns Covid-Patienten ohne wirkliche Not inturbiert, weil das Personal hoffte, so seien sie weniger ansteckend. Das hat insbesondere Alte und Schwache das Leben gekostet. Bei uns wurden die Leute auf der ITS mit Schlauch in der Luftröhre beatmet, in Indien hatten sie mit etwas Glück eine Sauerstoffflasche, mit der sie die Atemnot bekämpfen konnten.

            Wir haben es halt wie in fast allen Bereichen rund um Corona mächtig übertrieben. Und das fällt uns auf die Füße. Gesundheitlich, wirtschaftlich, menschlich.

          • Allerdings wurden bei uns Covid-Patienten ohne wirkliche Not inturbiert, weil das Personal hoffte, so seien sie weniger ansteckend. Das hat insbesondere Alte und Schwache das Leben gekostet.

            Wenn das der Fall ist, dann wird es sicher entsprechende Gerichtsverfahren aufgrund ärztlicher Kunstfehler (oder wie immer man das nennen will) geben. Vorsätzlich falsche Behandlungen („ohne wirkliche Not intubiert“) sind kein Kavaliersdelikt und werden geahndet. Der repressive Knüppeöstaat versteht da keinen Spaß.

            Wir haben es halt wie in fast allen Bereichen rund um Corona mächtig übertrieben.

            Ja, das ist evident. Wir haben anstatt ins schwarze nur in den äußeren Ring getroffen, das dafür umso vehementer. Wir hätten lieber mehr Energie darauf verwenden sollen, besser zu zielen um ins schwarze zu treffen.

            Aber es ist ja nicht zu spät die Strategie zu ändern und in Zukunft nicht wieder dieselben Fehler zu machen 🙂

          • Ihr seid beide so peinlich, wie ihr eure eigenen Ansichten als die von @beweis verstorbener Oma ausgebt. Streitet euch bitte wieder normal.

          • Ich glaube, der echte Renton hätte uns nicht als peinlich tituliert, er würde unser Ringen um die besseren Argumente auch nicht als Streit titulieren.
            Falls du wirklich ein Nick-Pirat bist, lass das doch einfach. Es ist sehr destruktiv. Das kann man auch nicht einfach mit Ungemach in der Kindheit begründen.

        • „Deine Oma mit ihrer praktischen Lebensweisheit hätte das Kind nicht mit dem Bad ausgeschüttet, sondern dir empfohlen du mögest für die kurze Zeitspanne des Niesens die Maske abnehmen.“

          Meint @pingpong das selbst oder legt er es nur der Oma in den Mund? Die Maske ausgerechnet beim Niesen abzunehmen bedeutet, ihr jegliche Wirksamkeit zu nehmen, weil dadurch der Tröpfcheninfektion Tür und Tor geöffnet werden. Falls ernstgemeint, ist das mal ein interessantes Schlaglicht auf die „Expertise“ mancher Leute.

          • Die Maske ausgerechnet beim Niesen abzunehmen bedeutet, ihr jegliche Wirksamkeit zu nehmen, weil dadurch der Tröpfcheninfektion Tür und Tor geöffnet werden.

            Exakt. Was Masken ist in erster Linie leisten können, ist die Vermeidung von Tröpfcheninfektionen. Aber natürlich nur, wenn man sie beim Niesen und Husten aufbehält…

            Falls ernstgemeint, ist das mal ein interessantes Schlaglicht auf die „Expertise“ mancher Leute.

            In der Tat. 🙂

          • @anorak, hugor:

            [der Maske] jegliche Wirksamkeit zu nehmen

            Was Masken ist in erster Linie leisten können, ist die Vermeidung von Tröpfcheninfektionen

            Freut mich, dass wir diesen Punkt geklärt haben und in Zukunft nicht mehr über die Wirksamkeit und Effektivität von Masken diskutieren brauchen! Masken wirken – wenn man sie trägt.

          • @Pingpong – hat irgendjemand bestritten, dass Masken grundsätzlich geeignet sind, Tröpfcheninfektionen vorzubeugen (wenn man sie nicht, wie du es vorschlägst, zum Niesen kurz absetzt)?

            Die Frage ist höchstens, wann und wo der Effekt groß genug ist, um die Nachteile zu überwiegen.

          • @hugor:

            hat irgendjemand bestritten, dass Masken grundsätzlich geeignet sind, Tröpfcheninfektionen vorzubeugen

            Ich erinnere mich dunkel an sehr lebhafte Diskussion über die Wirksamkeit und den Sinn von Masken. Hat ungefähr die ganzen letzten eineinhalb Jahre über stattgefunden. Solltest du von dieser Kontroverse nichts mitbekommen haben?

            Die Frage ist höchstens, wann und wo der Effekt groß genug ist, um die Nachteile zu überwiegen.

            Wie gut, dass es genau zu dieser Frage vernünftige Untersuchungen gibt:
            https://academic.oup.com/jtm/article-abstract/28/7/taab144/6365138?redirectedFrom=fulltext

          • @pingpong „Masken wirken – wenn man sie trägt.“ Ich hatte das nie bestritten, und erinnere daran schon mehrfach erwähnt zu haben, dass ich bereits vor „Corona“ bei winterlichen Grippewellen gelegentlich Atemschutzmasken in Bahn und Bus getragen habe. Das ändert nun nichts daran, dass die Empfehlung „Maske ab beim Niesen“ ziemlich dumm ist.

          • Pingpong, ich finde es beeindruckend, wie du jede Studie, deren Ergebnis dir nicht passt, zu diskreditieren versuchst, dagegen alles, was deine Ansichten zu stützen scheint, völlig kritiklos zitierst und anscheinend für unhinterfragbar hältst.
            Die von dir verlinkte „vernünftige Untersuchung“ ist anscheinend eine rein statistische Meta-Studie von Mathematikern, die versucht haben zu ermitteln, ob sich aus den Zahlen der verfügbaren Studien ergibt, dass Masken vor der Übertragung von Atemwegserkrankungen schützen. Ich kann die Studie nicht bewerten, es dürfte aber schon vom setup her ausgeschlossen sein, dass sie die Frage beantwortet, wann und wo der Vorteil von Masken groß genug ist, um die Nachteile zu überwiegen.

            Mal ganz abgesehen davon, dass im abstract die Einschränkung steht: <i<When the adherence to mask usage guidelines is taken into account… . Gerade das ist ja ein großes Problem, denn die Masse der Bevölkerung benutzt die Masken keineswegs korrekt.

          • @hugor:

            Pingpong, ich finde es beeindruckend, wie du jede Studie, deren Ergebnis dir nicht passt, zu diskreditieren versuchst, dagegen alles, was deine Ansichten zu stützen scheint, völlig kritiklos zitierst und anscheinend für unhinterfragbar hältst.

            Wenn du konkrete Kritikpunkte hast dann stell sie. Wie konkrete Kritik aussehen kann, kannst du hier oder hier sehen. Deine damals versprochene Antwort bist du übrigens noch immer schuldig.

            Die von dir verlinkte „vernünftige Untersuchung“ ist anscheinend eine rein statistische Meta-Studie

            Meta-Studien sind in der Medizin, wenn sie ordentlich durchgeführt werden, das beste was du an Aussagekraft kriegen kannst.

            Ich kann die Studie nicht bewerten

            Dann lass es.

            es dürfte aber schon vom setup her ausgeschlossen sein, dass sie die Frage beantwortet, wann und wo der Vorteil von Masken groß genug ist, um die Nachteile zu überwiegen.

            Ja stimmt, die Studie behandelt nicht genau diese Frage. Das habe ich vorhin zu eilig fälschlicherweise behauptet.
            Also: Nachdem die Sache ob Masken bei der Verhinderung von Infektionen durch Tröpfchen/Aerosole wirksam sind geklärt ist (ja sind sie), worin bestehen die Nachteile von Masken?

            Mal ganz abgesehen davon, dass im abstract die Einschränkung steht: When the adherence to mask usage guidelines is taken into account… . Gerade das ist ja ein großes Problem, denn die Masse der Bevölkerung benutzt die Masken keineswegs korrekt.

            Mit adherence to mask usage guidelines ist hier die Zeit gemeint, die man die Maske tatsächlich trägt. Low adherence = Maske oft nicht getragen. Ist in der Studie genau erklärt.

          • Pingpong, ich werde mich nicht nochmal mit dir in Detaildiskussionen einlassen, für deine Sophisterei ist mir einfach meine Zeit zu schade. Schönes Beispiel war ja deine Antwort auf meine Frage zu den von Sciencefiles dargestellten Zahlen in der Mongolei, Thailand und Vietnam, wo du über alles mögliche schreibst, nur nicht über die Mongolei, Thailand und Vietnam.
            Und die Frage: worin bestehen die Nachteile von Masken? zeigt mir schon wieder überdeutlich, dass wir anscheinend in zwei völlig verschiedenen Realitäten leben. Mach du dein Ding, ich mach meins.

          • Schönes Beispiel war ja deine Antwort auf meine Frage zu den von Sciencefiles dargestellten Zahlen in der Mongolei, Thailand und Vietnam, wo du über alles mögliche schreibst, nur nicht über die Mongolei, Thailand und Vietnam.

            Für die Mitleser: Sciencefiles hat hier einen allgemeinen, nicht auf Mongolei, Thailand oder Vietnam beschränkten, Zusammenhang zwischen Impfung und steigenden Covid Infektionen/Todeszahlen behauptet. Zitat sf:
            Die Belege aus der Mongolei sind die bislang besten, die wir für diesen Zusammenhang kennen, nein, für die kausale Folge von Impfung als Ursache und steigenden positiven Tests auf SARS-CoV-2 und steigenden COVID-19-Todeszahlen als Wirkung. Es hat mehr und mehr den Anschein, als wäre die SARS-CoV-2 Pandemie nur deshalb noch an den Fallzahlen positiv auf SARS-CoV-2 Getesteter und an COVID-19 Verstorbener abzulesen, weil die Pandemie durch Massenimpfung künstlich aufrecht erhalten wird.

            Die Antwort darauf, mit explizitem Bezug auf die Situation in Mongolei, Thailand und Vietnam wie von hugor gewünscht: Die Korrelation zwischen Impfung und steigenden Zahlen in den genannten Ländern ist Zufall. Wäre es mehr als Zufall, müsste man dieselbe Entwicklung auch in anderen Ländern sehen, was nicht der Fall ist. Im Beitrag hier sind einige Länder aufgeführt, wo genau das GEGENTEIL passiert. Die Behauptung eines kausalen Zusammenhangs zwischen Impfung und steigenden Zahlen ist Unsinn. Egal ob in Mongolei, Thailand und Vietnam oder anderswo.

            @hugor:

            Dass du auf die einfache Frage „was sind die Nachteile von Masken?“ keine Antwort hast, spricht Bände. Wozu schreibst du vorhin überhaupt „Die Frage ist höchstens, wann und wo der Effekt groß genug ist, um die Nachteile zu überwiegen.“, wenn du dann, wenn es um diese Frage geht, an einer Diskussion nicht interessiert bist bzw. dich mit einer Floskel rausredest?

          • Pingpong – hör doch einfach mal auf, die Tatsachen zu verdrehen. Was ich dich gefragt hatte, war:
            Pingpong, kannst du mir ein paar Stellen verlinken, wo zu den erwähnten Punkten/Daten seitens maßgeblicher Verantwortlicher Stellung genommen wird?
            Insbesondere bezüglich der von Sciencefiles aufgezeigten Korrelationen zwischen Impfbeginn und Anstieg der Inzidenz+Opfern in einigen asiatischen Ländern

            https://allesevolution.wordpress.com/2021/09/25/selbermach-samstag-33/#comment-644199
            Dazu kam von dir genau NICHTS.

            Und mir zu unterstellen, ich hätte keine Antwort auf die Frage nach Nachteilen der Masken, ist einfach nur lächerlich. Ich hatte darauf nicht konkret geantwortet, weil die Nachteile offensichtlich sind und du sie selbst ganz genau kennst. Aber gut, ein letztes Mal – neben den gesundheitlichen Bedenken wegen Virus- und CO2-Rückatmung, deren Auswirkungen im Detail allerdings umstritten sind, stören die meisten Leute insbesondere:

            – erschwerte Atmung
            – Fremdkörper im Gesicht
            – unangenehm bis schmerzhaft an den Ohren
            – Beschlagen von Brillen
            – eigene Mimik nicht einsetzbar
            – fremde Mimik nicht erkennbar
            – höherer Stresslevel wegen suggerierter Dauergefahrensituation
            usw.

            All das sind keine so schwerwiegenden Nachteile, dass sie die Vorteile von Masken pauschal überwiegen würden. Sie erscheinen mir aber höchstens in solchen Situationen gerechtfertigt, wo sie tatsächlich ein signifikantes Ansteckungsrisiko besteht. Und das ist m.E. vielfach schlichtweg nicht gegeben.

            Aber eigentlich weiß ich gar nicht, warum ich dir überhaupt noch antworte. Eine vernünftige Diskussion kommt mit dir ja sowieso nicht zustande (jedenfalls nicht zum Them Corona), das hast du ja nun oft und lange genug bewiesen.
            Ich werde Kommentare von dir ab jetzt schlicht ignorieren.

          • @hugor:

            Pingpong – hör doch einfach mal auf, die Tatsachen zu verdrehen. Was ich dich gefragt hatte, war:

            Pingpong, kannst du mir ein paar Stellen verlinken, wo zu den erwähnten Punkten/Daten seitens maßgeblicher Verantwortlicher Stellung genommen wird?
            Insbesondere bezüglich der von Sciencefiles aufgezeigten Korrelationen zwischen Impfbeginn und Anstieg der Inzidenz+Opfern in einigen asiatischen Ländern
            https://allesevolution.wordpress.com/2021/09/25/selbermach-samstag-33/#comment-644199
            Dazu kam von dir genau NICHTS.

            Das hattest du einige Beiträge weiter oben gefragt.
            Warum zitierst du nicht deinen Beitrag direkt über meiner Antwort? Den Beitrag, auf den sich meine Antwort tatsächlich bezog? Du schriebst damals:
            @pingpong – mache ich, sobald du (deiner Ansicht nach hinreichende) Stellungnahmen zu den bei Sciencefiles besprochenen auffälligen Sachverhalten lieferst. Sollte dir ja nicht schwerfallen, wenn du glaubst, dass alles umfassend erforscht ist und ich es nur nicht zur Kenntnis nehmen will.
            https://allesevolution.wordpress.com/2021/09/25/selbermach-samstag-33/#comment-644237

            Du hast eine Antwort auf meine Frage versprochen, sobald ich (nicht die maßgeblich Verantwortlichen) Stellungnahmen zu den Situation in den drei Ländern Mongolei, Thailand oder Vietnam liefere. Und zwar Stellungnahmen, die meiner (nicht deiner) Ansicht nach hinreichend ist.
            Diese Stellungnahmen habe ich in folgendem Beitrag geliefert:
            https://allesevolution.wordpress.com/2021/09/25/selbermach-samstag-33/#comment-644276
            Dort ist ausführlich erklärt, warum es von den maßgeblich Verantwortlichen keine „Forschung“ bezüglich der von sciencefiles aufgezeigten Dinge gibt. Es ist derselbe Grund, aus dem die maßgeblich Verantwortlichen keine Forschung betreiben zu der Tatsache, dass es eine überdeutliche Korrelation gibt zwischen dem Käsekonsum pro Kopf und den Todeszahlen durch Verheddern in der Bettwäsche:

            Oder zwischen den Ausgaben für Weltraumtechnologie und den Selbstmorden durch Erhängen, Strangulieren und Ersticken:

            Oder noch kürzer: Eine Korrelation ist keine Kausalität, auch dann nicht wenn sciencefiles das behauptet. Die maßgeblich Verantwortlichen haben besseres zu tun als jeder beliebigen Behauptung hinterherzuforschen. Wenn du mir zum Vorwurf machst, dass es zu beliebigen Korrelationen keine tiefgehenden offiziellen Untersuchungen und Stellungnahmen gibt und ich solche daher auch schwerlich verlinken kann, dann ist dir wirklich nicht mehr zu helfen. Einmal ganz abgesehen von deiner Tatsachenverdrehung und Sophisterei, einfach einen post von dir zu zitieren, der in der Chronologie vor dem Beitrag liegt auf den ich geantwortet habe.

            All das sind keine so schwerwiegenden Nachteile, dass sie die Vorteile von Masken pauschal überwiegen würden. Sie erscheinen mir aber höchstens in solchen Situationen gerechtfertigt, wo sie tatsächlich ein signifikantes Ansteckungsrisiko besteht. Und das ist m.E. vielfach schlichtweg nicht gegeben.

            Danke für diesen inhaltlichen Beitrag zur Diskussion. Die Frage die sich daraus ergibt lautet also: Was ist eine Situation mit tatsächlich signifikantem Ansteckungsrisiko.

            Hier ist meine Einschätzung diesbezüglich: Ein signifikantes Ansteckungsrisiko liegt vor, wenn Menschen über einen Zeitraum engen Kontakt mit einem Infizierten haben, der infektiös ist.
            Zeitraum: bei der Ursprungsvariante 15-20min, mit der höheren Infektiosität von Delta mittlerweile nur mehr wenige (einstellig) minuten.
            Enger Kontakt: Weniger als 2m
            Ein großes Problem besteht darin, dass Infizierte infektös sind ohne es zu merken (keine Symptome). Wären nur Erkrankte (d.h. Symptome) infektös, dann wäre die ganze Sachen viel einfacher.

            Was wäre deiner Einschätzung nach ein „signifikantes Ansteckungsrisiko“?

            Eine vernünftige Diskussion kommt mit dir ja sowieso nicht zustande (jedenfalls nicht zum Them Corona), das hast du ja nun oft und lange genug bewiesen.

            Ich bin jedenfalls durchaus imstande, auf deine tatsächlichen Fragen einzugehen und habe dir hier in der Diskussion inhaltlich geantwortet. Du bist die versprochene Antwort von damals noch immer schuldig, und hier im Thread gibst du aus meiner Sicht auch nicht gerade eine gute Figur ab.

    • Meine Eltern waren kürzlich zu Besuch, jahrelang wollten sie nichts von Politik und den Schweinereien wissen, aktuell gehen sie mir damit auf die Nerven 🙂

      Die haben keinerlei Zweifel daran, dass das eine Verschwörung oder sowas ist. Es ist ihnen unerklärlich, dass kritische Stimmen einfach verhallen und die Propaganda danach ungehemmt weitergeht, einen Großteil der Fakten einfach ignorierend, unser Recht ignorierend (Gerichte vertagen sich offenbar beim Corona-Thema, es gibt da faktisch keinen Rechtsstaat mehr), dass man Spezialisten erledigt und unter Druck setzt, dass alle Medien, überall in Europa, vermutlich fast überall auf der Welt, das Gleiche tröten. Es ist ihr persönlicher Alptraum und ein böses Erwachen aus ihrem Nachwendeschlaf. Die leiden sehr darunter und sind froh, mittlerweile in Rente zu sein.

      Die Toten und die Nebenwirkungen: kein Thema.
      Klonovsky verlinkt dazu übrigens gerade eine nette anektodische Sammlung (ähnliches bringt die Gegenseite ja auch mit Ungeimpften):

      oder

      https://www.klonovsky.de/2021/10/20-oktober-2021/

      Im Ggs. zur Gegenseite wird hier aber jeder Zusammenhang ignoriert bzw. geleugnet und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht so seriös erfasst und publiziert, wie das bei einem notfallzugelassenen Impfstoff notwendig wäre. Währenddessen kommen die Einschläge näher, angeblich hat jetzt auch Österreich eine 3G-Regelung für den Arbeitsplatz erlassen, also einen faktischen Impfzwang.

      Sagen wir so: wenn es keine Verschwörung ist, dann hat die Pharmafia das beste und mächtigste Korruptionsnetzwerk ever aufgebaut und beherrscht das Spiel auf der Klaviatur der Angst perfekt. Ich bin aber mittlerweile zu 90% sicher, dass dahinter mächtige Netzwerke stecken, die jeden zum Schweigen bringen, der querschießt, zum allergrößten Teil getragen von Fanatikern, nützlichen geistig beschränkten Idioten in den Redaktionsstuben, so wie beim Migrationsthema auch (es reicht denen juristisch und medial den Rücken frei zu halten und die marschieren durch, wie die SA).

      • Ja, das ist schon arg verdächtig wenn da glatt eine der ca. 50 Millionen geimpften Personen, von denen sich vmtl. ca. 20 Millionen irgendwo online über euch Spinner lustig gemacht haben, 8 Monate nach der Impfung stirbt. Oder dass überhaupt jemand mit 52 plötzlich stirbt, das gab es vor Impfungen ja gar nicht.

        In den anderen Fällen aus dieser tollen Collage weiß man weder ob die Leute geimpft waren noch woran sie gestorben sind, aber auch hier ist das wohl so, dass vor 2021 noch nie Menschen unerwartet verschieden sind. Vor der Impfung wurden alle mindestens 80.

        Du peinliche Witzfigur.

        • Da du offenbar nicht richtig gelesen hast, zitiere ich mich selbst:

          „Im Ggs. zur Gegenseite wird hier aber jeder Zusammenhang ignoriert bzw. geleugnet und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht so seriös erfasst und publiziert, wie das bei einem notfallzugelassenen Impfstoff notwendig wäre.“

          Ist das so oder ist das nicht so? In den USA wurde die „Booster-Impfung“ m.W. nur für Ü65 zugelassen, weil das ermittelte Risiko zu hoch ist und man von einer Dunkelziffer von Faktor 41 (oder sowas, hatte ich hier verlinkt) ausgeht (da gibt es Modelle sowas zu ermitteln). Hier weiß ich von mehreren Seiten, dass der Impfzusammenhang bei plötzlichen Todesfällen explizit keine Rolle spielen darf und nur ein Bruchteil der Ärzte oder Angehörigen das meldet. Die Medien ignorieren das sogar komplett. Von daher kann ich dazu keine seriöse statistische Aussage machen (ebensowenig wie du).

          Im Übrigen hatte ich geschrieben, dass es sich um anektodische Fälle handelt, da ihr Impftrolle aber auch keine Hemmungen habt, jeden Fall eines gestorbenen Ungeimpften zu instrumentalisieren, helfe ich gern ein bisschen, die Perspektive zu weiten. Gefällt dir nicht, ist mir schon klar. Du magst die einfachen Wahrheiten.

          Es gibt außerdem vielfache Hinweise, dass (zumindest bei einigen) die Impfung zu einer (mindestens zeitweisen) Schwächung des Immunsystems führt, einer der Gründe, weshalb danach oft Gürtelrose u.ä. ausbricht (hat meine Schwiegermutter nach der Impfung auch bekommen), denn dafür sind latent vorhandene Herpesviren verantwortlich, die sich bei schwachem Immunsystem gern mal zurückmelden.

          Dass (vermeintliche) Entzündungen am Herzen usw. eine typische Nebenwirkung sind, ist mittlerweile erkannt und wurde vollkommen richtig von den Experten vorhergesagt, die ihr gecanceld habt. Die erklären übrigens auch die krasse Bandbreite der sonstigen Nebenwirkungen, das Spike-Protein richtet nämlich offenbar selbst schon Schaden am Gewebe an, je nachdem, wo die Impfung hingelangt ist, sind die Schäden andere. Auch die Verklumpung des Blutes und damit Schlaganfälle wurden richtig vorhergesagt, offenbar eine der häufigsten Todesursachen im Zusammenhang mit der Impfung. Von daher kann man von Glück reden, dass es den meisten Geimpften offenbar gut geht, weiß der Teufel, warum es manche trifft und manche nicht, unser medizinisches Wissen erscheint mir immer noch ausgesprochen primitiv. Und hoffen wir (für euch Medikamententester), dass die prognostizierten mittel- und langfristigen Schäden ausbleiben…

          • @androsch:

            und man von einer Dunkelziffer von Faktor 41 (oder sowas, hatte ich hier verlinkt) ausgeht (da gibt es Modelle sowas zu ermitteln)

            Gutes Modell – schlechtes Modell. Mich würden mal deine Kriterien interessieren, nach denen du entscheidest welchem Modell du Bedeutung beimisst und welchem nicht.

            Impftrolle

            Ich glaube du missverstehst was ein Troll ist.

          • „Gutes Modell – schlechtes Modell. Mich würden mal deine Kriterien interessieren, nach denen du entscheidest welchem Modell du Bedeutung beimisst und welchem nicht.“

            Ich messe allen Modellen und Studien erstmal in etwa die gleiche niedrige Bedeutung bei, bis ich Näheres erfahre, Gegendarstellungen etwa oder Bestätigungen (die Modelle und Daten selbst einzuschätzen fehlt mir die Expertise und Zeit), außerdem natürlich ein Abgleich mit den Aussagen Betroffener bzw. der erlebbaren Realität (deshalb tue ich mich beim Ausland generell schwer, da ich i.d.R. die Sprache nicht beherrsche und auch keine eigenen Eindrücke sammeln kann und damit manipulierten Daten und Fehlinterpretationen ausgeliefert wäre).

            Bei den Nebenwirkungen und Toten der Impfung ergibt sich ein ganz eindeutiges Bild: man will sie nicht wahrhaben. Das trifft sogar Ärzte aus meiner Verwandtschaft. Jeder ist froh, dass ein vermeintlicher Ausweg aus „der Pandemie“ gefunden ist (zumal medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten scheinbar verschwiegen werden) und niemand will sich den schlechtreden lassen. Dazu kommt, dass die Medien systematisch nur eine Hälfte der Studien veröffentlichen und somit auch Fachpersonal in die Irre führen, welches sich nicht vertieft damit beschäftigt.

            Ich gehe davon aus (bis ich andere Informationen habe), dass dies in den USA ähnlich ist. Wenn in diesem Klima ein Hearing ein (angeblich bewährtes) Modell zur Dunkelziffer akzeptiert, ist es mit ziemlicher Sicherheit nicht auf Sand gebaut. Die Höhe der Dunkelziffer würde zumindest zu den Aussagen passen, die mir aus Deutschland bekannt sind: es gibt kaum Obduktionen, es gibt angeblich Anweisungen bei Krankenhauseinlieferung, den Impfstatus nicht mit der Krankheit abzugleichen und zu melden, viele Leute und Ärzte stellen keine Verbindung zwischen Impfung und plötzlichem Tod her, weil sie medial gar nicht sensibilisiert wurden (konnte man bei Astrazeneca gut sehen, sobald die Medien berichteten, stiegen auch die Meldungen), es gibt m.W. keine Meldepflicht bei Toten. Ahnt die Verwandtschaft etwas, wissen sie entweder nicht, wohin sie sich wenden sollen, haben Angst oder schämen sich (abgesehen davon, dass die bei plötzlichem Tod einer geliebten Person eine Menge andere Sorgen haben).

            Kurz: es passt alles ganz gut zusammen, ebenso wie die offenbar anhaltend hohe Sterblichkeit, trotz niedriger „Inzidenzen“ und die Meldungen über plötzlich verstorbene junge und gesunde Leute aus meiner weiteren Bekanntschaft. Mehr oder weniger Hören-Sagen, welches hinter vorgehaltener Hand weitergegeben wird, natürlich von Leuten, die sowieso schon sekptisch sind, die anderen schauen angestrengt weg.

            Ob sie jetzt Faktor 41 oder Faktor 10 ist: keine Ahnung, aber ich gehe davon aus, dass sie groß ist. Kann eigentlich gar nicht anders sein, wenn man gemeinschaftlich (schon aus psychologischen Gründen) etwas nicht wahrhaben will…

          • Klar, auf der Seite von jemanden der

            a) wie die meisten anderen politisch ähnlich positionierten Leute seit gut 1.5 Jahren Klicks mit Corona-Querdenkertum generiert
            b) Im Kontext anderer (freundlich formuliert) Überlegungen zum Thema

            kommen diese Collagen und Screenshots vor. Da wirkt der Hinweis, man habe diese zwar extra zusammen-, jedoch doch gar nicht in irgendeinen Kontext gestellt, in etwa so erwachsen wie das Kleinkind, dass sich im Recht fühlt weil es ja das Licht ausgemacht hat um dann mit der Taschenlampe zu lesen.

            Ansonsten bis du wie üblich bestenfalls bruchstückhaft informiert: Zwar ist die geringe Erhöhung des Risikos einer Myokarditis (945 bestätigte Fälle bei ~400 Millionen Impfungen entspricht 0,00055125%, Link s.u.) nachgewiesen (das Risiko gibt es übrigens auch und wesentlich höher bei längerem Gebrauch von Ibuprofen und bei vielen anderen Dingen, so ganz nebenbei), das selbe Risiko ist allerdings selbst bei einer nicht sonderlich unwahrscheinlichen asymptomatischen Infektion mit Covid-19 um den Faktor 14 höher. Genau so verhielt es sich schon bei den Thrombosen durch die Impfungen: 4-5 auf eine Million bei Astra, ca. 40 bei Infektion (zuzüglich dessen was das Virus noch anrichten kann). Oder: Wie die Meldungen an VAERS oder PEI „unterdrückt“ werden sollen wüsste ich schon gerne – das kann sogar jeder der sich für betroffen hält selber online melden, geschweige denn, dass kein Arzt daran gehindert werden kann: vor kurzem noch habt ihr selber diese ungefilterten und dadurch zunächst quasi unbrauchbaren Meldungen noch als Beweis für andere krude Thesen herangezogen. Usw. usf.

            Dass Impfungen nebenwirkunsgfrei zu sein haben, entspringt einzig und alleine eurer Phantasie. Es hat noch nie jemand (ernstzunehmendes) behauptet, dass es keine Nebenwirkungen der Covid-19-Impfungen geben kann oder wird, sonst würde es schon direkt einmal keine Kontraindikationen geben, bei denen gar nicht geimpft wird. Überdies gibt es keine einzige nicht-Placebo-Behandlung, bei denen die Wirkstoffe oder Eingriffe frei von Risiken und Nebenwirkungen sind, und selbst bei Placebo sind negative Effekte möglich. Man ist sich aber nach Forschung (die es schon seit 2003 und SARS-CoV-1 gibt, wie gerne vergessen wird) und Tests sicher gewesen, dass die sehr selten auftretenden Nebenwirkungen im Rahmen einer Risikoabschätzung massiv hinter dem Risiko selbst einer (auch asymptomatischen) Infektion zurückstehen, was wohl auch kaum jemand, nach gut 10 Monaten und inzwischen beinahe 7 Milliarden verimpften Dosierungen zusammen mit dem Geschehen auf den ICUs, verneinen kann. Man muss nur einmal in die USA gucken, da kann man das seht schön live beobachten.

            Ich glaube euch ist da ein bisschen das Gefühl für Risiken und Verhältnismäßigkeiten verloren gegangen: In den USA alleine sind sie jetzt bei knapp 800.000 Todesfällen, und deutlich über 90% der Fälle seit den ersten massenhaften Impfungen sind ungeimpfte Patienten gewesen. Während man von den schon oben erwähnten ~400 Millionen Impfungen unbereinigt und nicht verifiziert 8878 Todesfall-Meldungen mit irgendeiner Form von Verdacht hinsichtlich Impfkomplikationen in VAERS hat, von denen wiederum bisher sage und schreibe 28, (entspricht 0,000007% Wahrscheinlichkeit) ursächlich auf die Johnson-und-Johnson Impfung (TTS/“Blood Clots“) zurückzuführen waren. Du kannst das natürlich alles für gefälscht halten (deiner Aussage nach müssten ja gut 400.000 Todesfälle durch die Impfung gemeldet worden sein, bei denen das zwar „vertuscht“ wurde, die jedoch zugleich anders als die Fälle durch Covid-19 nirgends durch statistische Anomalien, die es dann geben müsste, „auffindbar“ sind), aber dann sind wir wieder bei einer weltweiten Verschwörung, an der ein Großteil aller Intensiv-Ärzte und des gesamten Gesundheitssystems beteiligt ist und völlig schleierhaft ist, was der Anreiz und Gewinn dafür bzw. dabei wäre, wäre wissentlich zu Massenmördern zu werden…. https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/vaccines/safety/adverse-events.html

            Freiwilligkeit und Zwang sind ein ganz anderes Thema, ich finde nicht dass man jemanden zwingen sollte (auch wenn das bei anderen übertragbaren Krankheiten lange gang und gebe war bzw. teilweise noch ist). Warum ihr aber mit religiösem Eifer versucht, andere davon abzuhalten, erschließt sich mir eben nicht.

            Wie dem auch sei, ihr kriegt ja jetzt sowieso euren Willen da ja ganz offenbar „hintenrum“ via Aufhebung der Maßnahmen in den Schulen auf restlose Durchseuchung gesetzt wird. Bleibt für euch zu hoffen, dass euer Immunsystem so gut ist, wie ihr glaubt und es andernfalls für euch noch Plätze in der ICU gibt.

          • @Seb

            Dass Impfungen nebenwirkunsgfrei zu sein haben, entspringt einzig und alleine eurer Phantasie.

            Und trotzdem wollen sie damit die unter 12-Jährigen impfen, die so gut wie kein Covid-Risiko haben?
            Irgendwer schiebt dir auf dem Ikea-Parkplatz eine Spritze in den Arm – und wenn du zu den wenigen gehörst, die daran sterben, dann hast du halt Pech gehabt? Dazu kriegst du als Anreiz noch einen Teller Kötzbüllar?
            Warum ist den Menschen, die das betreiben, unsere Gesundheit so egal? Und das, obwohl die Krankenhäuser verwaist sind?
            Dieser Pharma-Kult war vielleicht angebracht, um unsere Angst in den Griff zu bekommen. Aber irgendwann muss auch mal Schluss sein mit sowas.

          • Ganz davon ab, dass ich nicht befürworte Kinder zu impfen und auch nicht weiß wer das tut – zulassen wollen sie es vielleicht, aber kein Kind bzw. dessen Eltern zwingen:

            Du hast dem Argument nach offenbar auch nach 20 Monaten noch nicht so ganz verstanden, dass Impfungen nicht ausschließlich das Individualrisiko verhindern (sollen), wie mir scheint. Zwar kann man als geimpfte Person, hohe Viruslast vorausgesetzt, nach wie vor andere infizieren, aber die Wahrscheinlichkeit dafür ist dennoch aufgrund der im Schnitt deutlich reduzierten Viruslast bedeutend geringer. Das trägt also prinzipiell auch gesamtgesellschaftlich einen Teil bei, wenn man die Scheiße irgendwann wirklich loswerden wollte, aber von dem Gedanken kann man sich längst verabschieden – wenn, dann wird das nur mit einem noch kommenden Impfstoff passieren, der wirklich Immunität garantiert, mRNA und Vektor scheiden was das angeht aus.

            Natürlich ist auch eine 3G-Regelung unter „Covid auslöschen“-Hintergrund schwachsinnig, weil eben die getesteten Personen nach wie vor von den geimpften angesteckt werden können – nur dass die dann eben wahrscheinlich nicht daran sterben. Genau so sind 2 oder mehr Tage „gültige“ Tests ebenfalls grotesk, wenn es wirklich um vollständige Eindämmung ginge – tut es aber natürlich in Wirklichkeit nicht.

            Zumal die Risiken einer Impfung bei Kindern durch die Impfung definitiv nicht höher sind als bei einer Infektion, und die Kinder zu durchseuchen wird ja gerade in Angriff genommen (wobei sie irrsinnigerweise geimpfte Schüler nicht einmal mehr testen wollen, zumindest nicht in der Schule).

          • @seb

            „a) wie die meisten anderen politisch ähnlich positionierten Leute seit gut 1.5 Jahren Klicks mit Corona-Querdenkertum generiert
            b) Im Kontext anderer (freundlich formuliert) Überlegungen zum Thema“

            Ach Seb, wann kapierst du endlich, dass Quellenblaming nur und einzig auf dich zurückfällt? ALLE Mainstreammedien machen mit Corona-Angst seit zwei Jahren dicke Geschäfte. Viel dickere als die geächteten, zensierten und bekämpften Alternativmedien.

            „kommen diese Collagen und Screenshots vor. Da wirkt der Hinweis, man habe diese zwar extra zusammen-, jedoch doch gar nicht in irgendeinen Kontext gestellt, in etwa so erwachsen wie das Kleinkind, dass sich im Recht fühlt weil es ja das Licht ausgemacht hat um dann mit der Taschenlampe zu lesen.“

            Genau, ebenso wie die Collagen von krepierten Ungeimpften, wie man sie auf allerlei Medien und social networks findet. Und? Sie wirken trotzdem. Und weil deinesgleichen nie auf solche Seiten geht, ärgere ich dich halt hier damit. Macht mir wirklich eine Menge Spaß 😉

            „Ansonsten bis du wie üblich bestenfalls bruchstückhaft informiert: Zwar ist die geringe Erhöhung des Risikos einer Myokarditis (945 bestätigte Fälle bei ~400 Millionen Impfungen entspricht 0,00055125%, Link s.u.) nachgewiesen (das Risiko gibt es übrigens auch und wesentlich höher bei längerem Gebrauch von Ibuprofen und bei vielen anderen Dingen, so ganz nebenbei), das selbe Risiko ist allerdings selbst bei einer nicht sonderlich unwahrscheinlichen asymptomatischen Infektion mit Covid-19 um den Faktor 14 höher. Genau so verhielt es sich schon bei den Thrombosen durch die Impfungen: 4-5 auf eine Million bei Astra, ca. 40 bei Infektion (zuzüglich dessen was das Virus noch anrichten kann).“

            Du machst dich lächerlich Seb, weil du nicht logisch denkst. Wenn die Nebenwirkungen nicht systematisch erfasst werden (und das werden sie nicht!), was taugen dann deine Zahlen? Richtig: NICHTS! Studien gehen derzeit im Minutentakt raus, die Hälfte davon von der Pharmafia selbst durchgeführt und finanziert. Kann man glauben… muss man aber nicht.

            „Dass Impfungen nebenwirkunsgfrei zu sein haben, entspringt einzig und alleine eurer Phantasie.“

            Hat nie jemand behauptet, nur wieder deine Projektion. Aber die Nebenwirkungen der aktuellen Impfungen sind sehr viel gravierender als die der bisherigen, ich zitiere mal:

            https://www.achgut.com/artikel/fda_impf_hearing_es_wird_ernst_sehr_ernst

            „dass die sehr selten auftretenden Nebenwirkungen im Rahmen einer Risikoabschätzung massiv hinter dem Risiko selbst einer (auch asymptomatischen) Infektion zurückstehen“

            Studien über Studien, deren Seriosität du genausowenig einschätzen kannst, wie ich und die aufgrund mangelnder Erhebung und gigantischer finanzieller Interessen mehr als zweifelhaft sind.

            Aber weißt du was Seb? Das wäre mir total egal! Wenn man nicht MICH nötigen würde, dass ich mir das Zeug verabreichen lassen soll! Aber genau das tut man! Es wäre mir auch egal, wenn die Leute über die Risiken Bescheid wüssten und aufgeklärt würden: aber das geschieht nicht. Man suggeriert nach wie vor, dass die Impfungen weitgehend immun machen und harmlos seien (von ganz, ganz, GAAAANZ seltenen Ausnahmen abgesehen, sicherheitshalber erfasst man die dann gar nicht erst, man weiß ja schon vorher, dass die selten sind)…

            „Ich glaube euch ist da ein bisschen das Gefühl für Risiken und Verhältnismäßigkeiten verloren gegangen: In den USA alleine sind sie jetzt bei knapp 800.000 Todesfällen, und deutlich über 90% der Fälle seit den ersten massenhaften Impfungen sind ungeimpfte Patienten gewesen“

            *lol* sicher ähnlich wie bei uns, es gab fast das ganze Jahr 2020 keinerlei Übersterblichkeit, aber jeden Tag werden Hunderterzahlen an angeblich verstorbenen COVID-Toten im Radio runtergeleiert und munter aufsummiert, ohne jede Vergleichszahl. Gibt nämlich Extraprämien von Staat und Krankenkassen, also findet man schon was, wenn schon der restliche Krankenhausbetrieb lahmgelegt wurde…

            Und weißt du was? Die Sterbezahlen sind dieses Jahr, trotz niedriger Inzidenzen nicht gesunken! Wie kommt das?

            „Während man von den schon oben erwähnten ~400 Millionen Impfungen unbereinigt und nicht verifiziert 8878 Todesfall-Meldungen mit irgendeiner Form von Verdacht hinsichtlich Impfkomplikationen in VAERS hat, von denen wiederum bisher sage und schreibe 28, (entspricht 0,000007% Wahrscheinlichkeit) ursächlich auf die Johnson-und-Johnson Impfung (TTS/“Blood Clots“) zurückzuführen waren.

            Das letze Mal als ich was von der EMA-Datenbank hörte, waren 14k impfnah Verstorbene in Europa dort geführt, ist schon wieder einige Wochen her. Bei einem Dunkelfaktor von 41, wie er in den USA beim Hearing berechnet wurde (und auch bei uns plausibel ist, meine ich), wären das mehr als eine halbe Million Tote durch die Impfung, dazu evtl. Mittel- und Spätwirkungen, die wir noch gar nicht abschätzen können.

            Zumal man durch die unsinnigen Regeln damit sogar Jugendliche und Genesene gefährdet und Leute, die sich wahrscheinlich niemals infiziert hätten…

            „zugleich anders als die Fälle durch Covid-19 nirgends durch statistische Anomalien, die es dann geben müsste, „auffindbar“ sind)“

            Doch, die statistischen Anomalien siehst du in der Übersterblichkeit, ebenso, wie du siehst, dass Corona nicht so schlimm war, wie behauptet. Es wäre noch viel weniger schlimm, wenn man die Vorbeuge- und Behandlungsmöglichkeiten ausschöpfen würde, statt allein auf eine schlecht getestete Impfung zu setzen..

            „aber dann sind wir wieder bei einer weltweiten Verschwörung, an der ein Großteil aller Intensiv-Ärzte und des gesamten Gesundheitssystems beteiligt ist und völlig schleierhaft ist, was der Anreiz und Gewinn dafür bzw. dabei wäre, wäre wissentlich zu Massenmördern zu werden“

            Auch das entspringt wieder nur deiner Projektion, du hast schlicht keinen Schimmer, wer sich wie verschwört, wer aus Angst mitmacht und wer sich einseifen lässt. Die Leute in meinem Bekanntenkreis haben Angst, die Ärzte sind überwiegend genauso einseitig informiert wie du und hinterfragen nichts. Und diejenigen die es hinterfragen sind querdenkerische Geschäftemacher, denen muss man nicht zuhören, gelle? Drücke ich da deine Sichtweise richtig aus? Also woher soll es kommen?

            „Warum ihr aber mit religiösem Eifer versucht, andere davon abzuhalten, erschließt sich mir eben nicht.“

            Wenn ich deinen Ansichten widersprechende Studien verlinke, bin ich ein religiöser Eiferer? Ich will, dass die Leute sich informieren, bevor sie auf die einseitige Propaganda reinfallen und sich einen Schaden zuziehen. Die Massenmedien leisten das nicht mehr, im Gegenteil, sie spalten und hetzen täglich mehr. Außerdem werden skeptische Leute wie ich immer mehr an den Rand gedrängt und zu Außenseitern gemacht, glaubst du, ich werde mir das wehrlos gefallen lassen?

            Man kann nicht mehr klagen (lassen die Gerichte liegen), man kann nicht mehr demonstrieren (wird man zusammengeschlagen und von den Medien verleumdet und verspottet), man darf offizielle Fakten nicht mehr anzweifeln, sonst wird man gecanceld, gefeuert oder zensiert. Merkst du eigentlich, was hier läuft?

            Meine Schwiegermutter hatte Corona: nach einigen Gliederschmerzen durchgestanden, obwohl Risikopatientin, ohne Test hätte sie das gar nicht bemerkt. ICH hatte vermutllich Corona (Covid-Zehen) und habe erst danach erfahren, dass das angeblich was mit Corona zu tun hat. Mein Schwager hatte es: wie ein Grippe, zumindest war er deswegen nicht im Krankenhaus (wie laut Statistik mehr als 99% der Infizierten).

          • 1. Wieso tust du so, als sei das Gefasel eines Laien in irgendeiner Weise relevant für irgendwelche Hearings in den USA? Berater der FDA my ass: achgut lügt wie üblich dreist, indem sie das gleich zu Beginn behaupten. Der Typ hat im „öffentlichen Teil“, also quasi der Fragerunde des Hearings wie andere Laien auch Zeugs abgesondert und sich dabei unsterblich lächerlich gemacht, er hat keinerlei offizielle Funktion inne oder jemals inne gehabt. Die FDA will mit hm nichts zu tun haben sondern streitet jede Zusammenarbeit im Gegenteil öffentlich ab: https://www.reuters.com/article/factcheck-coronavirus-usa-idUSL1N2QP18K

            Herr Kirsch versucht übrigens Geld mit „alternativen Covid-Medikamenten“ machen, was für eine eine Überraschung: https://www.technologyreview.com/2021/10/05/1036408/silicon-valley-millionaire-steve-kirsch-covid-vaccine-misinformation/

            2. Soso, die Covid-Toten in den USA sind überwiegend erfunden, es gibt weder dort noch hier eine signifikante Übersterblichkeit durch Covid (wieso das so ist, nämlich u.a. wegen Schutzmaßnahmen, weil andere Infektionskrankheiten praktisch nicht stattfanden, viel weniger Verkehrsunfälle auftraten, die Sterbewellen in Altersheimen nach Familienfeiertagen ausfielen usw. usf. weißt du genau, willst oder kannst es aber nicht verstehen), dennoch gibt angeblich trotz fehlender Übersterblichkeit sowohl in den USA als auch in Europa mindestens eine halbe Million Impftote, die uns verschwiegen wurden (selbst wenn der Mann recht hätte, was er nicht hat, würde 40 mal mehr Nebenwirkungen nicht zwingend 40 mal so viele Tote bedeuten wie ein Vollidiot einfach annehmen würde, z.B. weil überwiegend komplett vernachlässigbare und vor allem laut Arztauskunft erwartbare Symptome (das sind fast alle) von den Betroffenen selber als viel weniger meldenswert betrachtet werden als schwere, aber lassen wir das – der Mann hat sich seine Daten ja einfach ausgedacht weil im das ungefilterte VAERS für seine Panikmache noch nicht gereicht hat).
            Weil die Nebenwirkungen und Todesfälle, die nicht nur jeder Arzt sondern sogar jeder einzelne Mensch ungehindert übermitteln kann, gar nicht erfasst werden.

            Du bist sowieso nicht satisfaktionsfähig, aber man muss für arglose Mitleser ab und an doch mal anmerken, was für eine gequirlte Schieße deinem wahnhaft-paranoiden (in Ermangelung eines besseren Wortes) „Hirn“ entspringt.

          • @Seb

            „1. Wieso tust du so, als sei das Gefasel eines Laien in irgendeiner Weise relevant für irgendwelche Hearings in den USA? Berater der FDA my ass: achgut lügt wie üblich dreist, indem sie das gleich zu Beginn behaupten. Der Typ hat im „öffentlichen Teil“, also quasi der Fragerunde des Hearings wie andere Laien auch Zeugs abgesondert und sich dabei unsterblich lächerlich gemacht, er hat keinerlei offizielle Funktion inne oder jemals inne gehabt. Die FDA will mit hm nichts zu tun haben sondern streitet jede Zusammenarbeit im Gegenteil öffentlich ab: https://www.reuters.com/article/factcheck-coronavirus-usa-idUSL1N2QP18K

            Nehmen wir an du und die Faktenverdreher haben Recht, warum hat man die Booster-Impfung nur für Ü65 zugelassen in den USA? Oder sind das Fake-News?

            Bezweifelst du allen Ernstes, dass es eine Dunkelziffer gibt? Falls nein, wie hoch schätzt du sie und wieso berufst du dich auf Studien, die behaupten, die Nebenwirkungen zu kennen, obwohl sie in Wirklichkeit kaum erfasst werden (und in den Ländern wo sie erfasst werden, sind sie ganz anders als in den klinischen Studien?) Falls ja, wieso glaubst du es gäbe keine (obwohl eine Vielzahl von Ärzten und Betroffenen etwas anderes behaupten)?

            „Herr Kirsch versucht übrigens Geld mit „alternativen Covid-Medikamenten“ machen, was für eine eine Überraschung: https://www.technologyreview.com/2021/10/05/1036408/silicon-valley-millionaire-steve-kirsch-covid-vaccine-misinformation/

            Das Übliche: Behauptung gegen Behauptung, ich glaube keiner von beiden Seiten, das ist mein Problem. Aber ich weiß sicher (oft genug beobachtet), dass eine Menge Verleumdung vom Mainstream ausgeht. Dass man lieber über, statt mit den Leuten redet. Ich habe nicht den geringsten Grund Faktenchecker oder ÖR auch nur einen Deut höher einzuschätzen, als sciencefiles und Co.

            „2. Soso, die Covid-Toten in den USA sind überwiegend erfunden, es gibt weder dort noch hier eine signifikante Übersterblichkeit durch Covid (wieso das so ist, nämlich u.a. wegen Schutzmaßnahmen, weil andere Infektionskrankheiten praktisch nicht stattfanden, viel weniger Verkehrsunfälle auftraten, die Sterbewellen in Altersheimen nach Familienfeiertagen ausfielen usw. usf. weißt du genau, willst oder kannst es aber nicht verstehen),“

            Warum streiten, auch dazu gibts Studien:

            „Eine der Untersuchungen ist die Heinsberg-Studie des Bonner Virologen Hendrik Streeck. Die errechnete aus einer großen Antikörper-Stichprobe*, dass bis Mitte April vermutlich 15,5 Prozent der gut 12 000 Einwohner der Gemeinde Gangelt – also fast 2.000 Menschen – eine Infektion durchgemacht hatten. Offiziell lag die Zahl der Infizierten im Ort auch Mitte August noch unter 500. Sieben Menschen waren in Gangelt, einem der ersten deutschen Corona-Hotspots*, bis Mitte April gestorben. Daraus errechnete Ioannidis zusammen mit der Dunkelziffer aus der Streeck-Studie eine Sterberate von 0,25 Prozent, also 2,5 Todesfälle auf 1000 Infizierte.“

            https://www.merkur.de/welt/who-corona-studie-tote-uebersterblichkeit-infektion-pandemie-zr-90073439.html

            Kam das im Mainstream? Kann mich nicht erinnern.

            „dennoch gibt angeblich trotz fehlender Übersterblichkeit sowohl in den USA als auch in Europa mindestens eine halbe Million Impftote, die uns verschwiegen wurden“

            Wir werden sehen, die Sterblichkeit ist jedenfalls nicht gesunken, was sie nach deiner Logik hätte tun sollen:
            https://tkp.at/2021/10/16/sterben-in-deutschland-2021-besorgniserregende-geschlechterunterschiede/

            https://tkp.at/2021/10/13/die-gesamtsterblichkeit-scheint-sich-2021-zu-erhoehen-effekt-der-impfkampagne-update-13-10-2021/

            Warten wir es ab, ich bin keinesfalls so sicher, wie du immer unterstellst. Dein provokanter und beleidigender Tonfall macht eine Diskussion mit dir übrigens auch nicht gerade zu einem Vergnügen und trägt nicht gerade dazu bei, mich vom Gegenteil zu überzeugen.

            Weil die Nebenwirkungen und Todesfälle, die nicht nur jeder Arzt sondern sogar jeder einzelne Mensch ungehindert übermitteln kann, gar nicht erfasst werden.

            Sicher kennen alle Amis VAERS und können da unkompliziert reinschreiben? Wenn Letzteres so wäre, dann wäre die Datenbank dummerweise überhaupt nichts wert. Wenn es nicht so ist, ist hingegen von einer Dunkelziffer auszugehen. Aber gut, lassen wir die USA, ich dachte dich überzeugt das vielleicht, natürlich nicht, es gibt immer schon entsprechende Gegendarstellungen und Verleumdungen, hätte ich mir denken können. Ist immer so, bei jedem Thema, bleiben wir bei Deutschland, ist schon schwierig genug, hier Lüge von Wahrheit zu unterscheiden.

            „Du bist sowieso nicht satisfaktionsfähig, aber man muss für arglose Mitleser ab und an doch mal anmerken, was für eine gequirlte Schieße deinem wahnhaft-paranoiden (in Ermangelung eines besseren Wortes) „Hirn“ entspringt.“

            Ich enthalte mich eines Kommentars, du bist nicht nur eindeutig in der Minderheit hier, dir fehlt offenbar auch der Wille zu einer ergebnisoffenen Diskussion, die immerhin für beide Seiten fruchtbar sein könnte. Ohne Beleidigungen und Überheblichkeits gehts offenbar bei dir nicht, was nicht gerade für deine persönliche Reife spricht… schade eigentlich, dieses alberne Gespreize ruiniert nur die Stimmung.

          • Ich weiß nicht wie oft ich dir @Androsch mittlerweile bei Quelle nachgewiesen haben, dass dort nachweislich schon im ersten oder zweiten Satz stumpf gelogen, gefälscht oder Tatsachen komplett verdreht werden. Das bügelst du dann jedes Mal wie ein kleines Kind damit ab, dass du den anderen auch nichts glaubst. Toll.

            Der Dreh- und Angelpunkt der von dir verlinkten Story bei achgut ist, dass Herr Kirsch eine relevante Person und Berater der FDA sei und wichtige und von der FDA „sanktionierte“ Äußerungen im Rahmen einer offiziellen Anhörung getätigt habe. Denn nur dadurch gewinnt was er als vollkommen fachfremde Person zu diesem Thema sagt in irgendeiner Form überhaupt Relevanz. Und schon diese Einleitung zum Geschwafel ist nachweislich schlicht und einfach erstunken und erlogen. Was bringt dich dazu, genau diesen Lügnern den Rest der Geschichte zu glauben, anderen vermeintlichen Lügnern aber nicht? Doch wohl nur, dass die genau das erzählen, was du gerne hören möchtest.

          • Sehr interessanter Text über die Möglichkeit von Spätfolgen der Impfung mit Beispielen. Es ist eben nicht vorhersehbar, was die experimentelle Pampe im menschlichen Organismus anrichtet.
            Es wird ernsthaft immer wieder darauf verwiesen, dass der Impfstoff nach kurzer Zeit nicht mehr nachweisbar sei, auf der anderen Seite aber eben das Ziel hat, eine langfristige Veränderung im Körper zu bewirken. Die Auswirkungen dieser Veränderungen sind natürlich nicht erforscht.

            https://norberthaering.de/medienversagen/pei-langzeitnebenwirkungen/

            Ich war zwar schon immer etwas skeptisch gegenüber den totalitären Erklärungsvorgaben der Wissenschaft. Seit Corona steckt mein Glauben aber in einem Allzeittief.

          • @Beweis
            Danke für die endgültige Bestätigung, dass du wirklich absolut null Ahnung davon hast, wie irgendeine Form von Impfung und das Immunsystem funktionieren. Eine gefestigte Meinung bei absoluter Ahnungslosigkeit ist sooo schön einfach….

          • @Seb

            Du musst nicht „gendern bis die Schwarte kracht“ nachmachen, in seinem/ihrem kindischen Dominanzgebahren. Auch das fällt nur auf dich zurück. Wie wäre es, wenn du zur Abwechslung mal freundlich und ergebnisoffen diskutierst? Das macht nicht nur mehr Spaß, man lernt auch sehr viel dabei. Ich musste schon oft Fehler eingestehen und meine Meinung hat sich schon einige Male um 180° gedreht, das ist manchmal halt unvermeidlich und kann jeden treffen, aber es findet leichter statt, wenn es nicht von Beleidigungen und Rabulismus begleitet wird.

          • Es tut mir wirklich leid, aber wenn hier jemand seit gut einem Jahr mit nicht nachlassendem Eifer gegen Impfungen polemisiert wie @Beweis um dann zu offenbaren, dass er in Wirklichkeit noch nicht einmal über das grundlegendste und übliche Mittelstufen-Wissen zum Thema verfügt, kann ich nur noch mit blankem Hohn antworten. Alles andere ist vergeben Liebesmüh.

            Ich werde hier bestimmt keinem vorgeblich erwachsenem Mann das Wissen der siebten und achten Klasse auf entsprechendem Niveau erklären. Von jemandem der sich berufen fühlt, monatelang andere vom Impfen abzuhalten, sollte man so viel Eigenleistung schon erwarten dürfen.

      • Ich kenne auch einige, die erst seit dem Spiel mit der Angst und den vielen Corona-Lügen politisch wurden.
        Es scheint wohl müßig zu sein, darüber zu spekulieren, wie viele an und wie viele mit der Impfung gestorben sind. Was mich allerdings auch zu einer Art VT macht, ist der unglaubliche gesellschaftliche Impfdruck, der aufgebaut wird und bleibt. Wenn bei 3G nur der Getestete ziemlich sicher kein Covid hat, der aber bei 2G ausgesperrt wird, dann ist das so unlogisch, dass ich noch immer eine akzeptable Begründung suche. Geht es womöglich darum, die Kontrollgruppe der Ungeimpften zu eliminieren, um so eben das Sterben der Geimpften von der Impfung zu entkoppeln?

          • Die Frage ist, ob es herauskommt. Eine Sache kann ja valide belegt sein, wie sie will, Leute wie Seb glauben sie erst, wenn sie von allen Mainstreammedien herausposaunt wird.

            Aber kann das überhaupt noch stattfinden? Die Massenmedien sind in meinen Augen die Haupttäter bei der ganzen Sache, können die einfach eine 180°-Wendung hinlegen? Der Vertrauensverlust wäre für viele vermutlich ruinös, daher werden die sich m.E. bis zuletzt sträuben und mit ihnen diejenigen, die glauben, die offiziellen Verlautbarungsorgane hätten irgendwelches höheres Wissen oder gar höhere Moral.

            Zumindest werden sie irgendeinen Sündenbock suchen, denn selbst sind die ja nie an irgendetwas schuld…

          • „… nicht mehr Nutzen als Schaden bringt …“

            Hab‘ ich das hier nicht gepostet? Hier findest Du Kosten-Nutzen-Analysen der Impfung:

            __http://scivisionpub.com/pdfs/us-covid19-vaccines-proven-to-cause-more-harm-than-good-based-on-pivotal-clinical-trial-data-analyzed-using-the-proper-scientific–1811.pdf

            __https://www.stopworldcontrol.com/downloads/en/vaccines/vaccine-death-report.pdf

            __https://www.skirsch.com/covid/VCage.pdf
            __http://www.skirsch.com/covid/Deaths.pdf
            __https://www.skirsch.com/covid/VRBPAC.pdf

            Hier gibt’s ein konkretes Beispiel:

            https://sciencefiles.org/2021/10/11/mehr-schaden-als-nutzen-der-negative-gesamtnutzen-der-covid-19-impfstoffe-berechnungsbeispiel/

            Auch einige der Leser-Kommentare sind wichtig.

          • „Die Massenmedien sind in meinen Augen die Haupttäter bei der ganzen Sache, können die einfach eine 180°-Wendung hinlegen?“

            Ich denke doch. Vor anderthalb Jahren ging es rasant und geräuschlos von „Es droht keine Pandemie“ über zu „Wir haben Pandemie“, von „Masken sind wirkunglos/überflüssig“ zu „How to make your own mask“. Die sind flexibel wie Kontursionskünstler 🙂

          • Wenn man mal davon ausgeht, dass sie Zahlen in der Studie nicht echt sondern hochgerechnet worden sind, was bereits recht zweifelhaft ist:

            Die „Rechnungen“ wie sie auf „ScienceFiles“ angestellt werden, „funktionieren“ genau dann, wenn man z.B. eine schweren Covid-19-Verlauf mit wochenlanger ICU-Behandlung als exakt gleichwertig mit einer „schweren Impfnebenwirkung Grade 3“ (z.B. 1 Tag arbeitsunfähig) ansieht (Ist ja schließlich beides eine Zahl in einer Tabelle).

            Beispiel Moderna:

            Nur ca. 0,5% der „adverse reactions“ sind tatsächlich schwerwiegender Natur „i.S.v. Notaufnahme oder sogar stationäre Behandlung erforderlich“ (in der control group mit Placebo-Impfung mit 0,25% immerhin halb so viele schwere „Impf-Nebenwirkungen“). Ebenso wird knapp ein Viertel der leichteren „adverse reactions Grade 3“ in der Placebo-Gruppe (3985 mit Impfung, 935 mit Placebo) in der Placebo-Gruppe erzielt, was im Vergleich mit Pfizer eher erstaunlich ist.

            Beispiel Pfizer:

            Hier wird stumpf gleich mit unbestätigten Zahlen (d.h. vmtl. direkt aus VAERS) gearbeitet. Dennoch sind selbst dann die lebensbedrohlichen „Impfnebenwirkungen“ sowie Todesfälle weniger als in der Placebo-Gruppe, während schwerere und leichte Nebenwirkungen Grad 3 und 4 gut 50% mehr als in der Kontrollgruppe sind. Die Zahlen sind allerdings durch die Bank erheblich niedriger als bei Moderna, was sich zumindest für die Kontrollgruppe (6.2% „severe events Grade 3 and 4“ bei Moderna ggü. , 0,8% solcher bei Pfizer jeweils unter Placebo, d.h. unter Placebo ein Unterschied von ca. Faktor 8!!) überhaupt nicht sinnvoll erklären lässt, es sei denn man benutzt dort schlicht die selben Begriffe für unterschiedliche Sachverhalte oder hat aber eine ganze andere Zusammensetzung der Probanden – dann kann man mit den Zahlen aber nicht das selbe „beweisen“.

            Für mehr hab ich gerade keine Zeit.

            Ich halte euch bei dem Thema schon für mehr als nur leicht beschränkt, aber für SO doof hätte ich nicht einmal euch gehalten.

          • Aus Jochens Links:

            But Dr. Schirmacher only set a lower bound in his analysis. With VAERS we can be much more
            precise on computing excess deaths because we are looking at aggregate statistics and not a
            single event.

            Hahaha ja klar. You had me at „with VAERS we can be much more precise“.

            Warte, wird noch besser:

            The most definitive way to determine causality is VAERS. It’s not a perfect system, but it’s far
            better than the alternatives. This is what this paper is about.

            Kann man sich gar nicht ausdenken. xD

          • @pingpong

            Versteh ich nicht, Seb hat VAERS gerade als das Nonplusultra-Argument angeschleppt, was Nebenwirkungen und Co angeht und du machst dich drüber lustig?

            Was genau steht denn jetzt da drin, wer kann wann wie da reinschreiben und wo sind die Kritikpunkte?

            Oder kurz: taugt die Datenbank jetzt was, oder ist sie Müll?

          • @Seb

            „Ich halte euch bei dem Thema schon für mehr als nur leicht beschränkt, aber für SO doof hätte ich nicht einmal euch gehalten.“

            Feldstudien schlagen klinische Studien, erst recht, wenn letztere vom Hersteller finanziert, durchgeführt oder gar publiziert wurden.

            Oder nicht?

            Wie schätzt du, so als alles überblickender Profi, die Zahlen aus z.B. Israel und GB ein? Bevor wir Dummvolk uns wieder unsterblich blamieren, weil wir nicht satisfaktionsfähige Fake-News-Quellen verlinken?

          • @androsch:

            Versteh ich nicht, Seb hat VAERS gerade als das Nonplusultra-Argument angeschleppt, was Nebenwirkungen und Co angeht und du machst dich drüber lustig?

            Da hast du Seb gründlich missverstanden.

            Was genau steht denn jetzt da drin, wer kann wann wie da reinschreiben und wo sind die Kritikpunkte?
            Oder kurz: taugt die Datenbank jetzt was, oder ist sie Müll?

            Die Datenbank ist nützlich als Frühwarnsystem.

            Sie ist Müll um daraus einen kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Nebenwirkung/Todesfolge zu bestätigen. Ich habe hier einen ausführlichen Beitrag darüber geschrieben, wofür und wofür nicht die Datenbank gut ist und was die Kritikpunkte sind.. Dort findest du auch links (was du übrigens mit 2s google auch selber herausfinden hättest können) auf die VAERS homepage, wo sie selber explizit und mehrfach davor warnen, ihre (also die VAERS Datenbank) Daten zu verwenden um solche kausalen Zusammenhänge zu behaupten. Das geben die Daten einfach nicht her.

          • „Da hast du Seb gründlich missverstanden.“

            Ich glaube nicht, der begründete damit, dass es quasi keine Dunkelziffer gäbe, weil ja jeder in VAERS schreiben kann.

            „Die Datenbank ist nützlich als Frühwarnsystem.“

            Also in deiner Beschreibung klingt sie, als ob man sie nicht sonderlich ernst nehmen könnte, von wegen „Hulk“ und so. Was ist das eigentlich für ein Müll? Eine Datenbank in die jeder reinschreiben kann, was er will, ist per Definition komplett unbrauchbar, auch als Frühwarnsystem. Sowas lässt sich ja beliebig manipulieren.

            Welche Datenbanken der Amis kann man denn ernst nehmen? Oder ist das wie in Europa, wo die EMA nichtmal die verschiedenen Impfstoffe unterscheidet? Aber offenbar die beste offiziell zugängliche Nebenwirkungserfassung ist?

          • Ich glaube nicht, der begründete damit, dass es quasi keine Dunkelziffer gäbe, weil ja jeder in VAERS schreiben kann.

            Falls er das so meint ist es falsch. So einen Schluss kann man mit den Daten von VAERS nicht ziehen.

            Was ist das eigentlich für ein Müll? Eine Datenbank in die jeder reinschreiben kann, was er will, ist per Definition komplett unbrauchbar, auch als Frühwarnsystem. Sowas lässt sich ja beliebig manipulieren.

            Nein, ist nicht komplett unbrauchbar. Es kommt darauf an wie groß der Anteil der „ehrlichen“ Meldungen ist ggü. dem Anteil der manipulierten. Solange nicht jede 2. Meldung behauptet man verwandele sich in den Hulk kann das System hinweise(!) geben wo es sich lohnt genauere Untersuchungen durchzuführen. Eben ein Frühwarnsystem.

            Es stimmt allerdings, dass VAERS aufgrund seiner Offenheit immer wieder gezielt manipuliert wurde. Immer wieder haben sich Verbände von impfgegnern zusammengeschlossen, um gezielt gegen einen bestimmten Impfstoff (oft ging es um kinderimpfungen) mobil zu machen, indem sie konzentriert zu genau diesem Impfstoff massenhaft Meldungen ins System eingetragen haben. Das ist eine so bekannte vorgangsweise dass es den eigenen Begriff „VAERS dumpster dive“ dafür gibt. Google weiß bei Interesse mehr dazu.

            Aus diesem Grund bietet VAERS ja auch kuratierte Datensätze an, die um grobe Fehler bereinigt und mit zusätzlichen Patienteninformationen und Infos über den Verlauf der Krankheitsgeschichte erweitert sind. Diese Datensätze gibt es aber nicht frei verfügbar, sondern nach meinen Informationen nur für medizinische Forschungseinrichtungen.

        • „Geht es womöglich darum, die Kontrollgruppe der Ungeimpften zu eliminieren, um so eben das Sterben der Geimpften von der Impfung zu entkoppeln?“

          Davon würde ich ausgehen, zumindest ist das ein Teilaspekt. Ein anderer, laut VTs, ist es, alle digital zu erfassen und in ein anhaltendes Impfregime zu drängen, welches nicht mehr hinterfragt und auf Dauer gestellt wird. Das wäre nicht nur eine Gelddruckmaschine, man könnte auf diesem Weg auch noch ganz andere Schweinereien anstellen, für die den meisten Menschen bisher die Phantasie fehlt und die (beim aktuellen Stand der Medien) niemals herauskämen. Wenn man mit einem hochkritischen Experimentalimpfstoff schon derart fahrlässig vorgeht, was kommt dann als nächstes? Die gesamte Bevölkerung als Versuchskaninchen zu behandeln (und nichtmal ernsthaft die Daten zu erfassen) findet ja schon statt und ist ja schon abartig genug! Noch vor 2 Jahren war das unvorstellbar!

          Davon abgesehen ist es eine autoritäre Disziplinierungsmaßnahme der Art: „Wir können ALLES mit euch anstellen! Schaut euch an, wie wir die Abweichler fertig machen und gehorcht!“ Eine Maßnahme die übrigens schon ebenso durchschlagend wirkt, wie der ganze Gender- und Identitätswahn. Die Leute schweigen, ducken sich weg, weichen aus. Es bleibt ja nichtmal mehr die Flucht ins Ausland, so wie früher. Man traut sich ja kaum noch zu sagen, dass man sich der notzugelassenen Gentherapie nicht unterziehen will, weil die Medien jede Skepsis schon als halbfaschistische, unsolidarische, gemeingefährliche Schwurblerei geframed haben.

          Dass man sogar Genesene drangsaliert und eine Genesung (die laut Studien besser wirkt, als die kritisch einzustufende Impfung) nach 6 Monaten verfallen lässt, ist ebenso pervers und nicht zu rechtfertigen, wie ständige kostenpflichtige Tests einzufordern. Beides nötigt einen letztendlich zur Impfung.

          Die Sache fühlt sich für mich regelrecht bösartig an, unehrlich und in großen Teilen irrational ist sie in jedem Fall. Wenn das alles so durchgeht, dann Gnade uns Gott, dann sehe ich schwarz für die Zukunft! Dann haben uns die Psychopathen über kurz oder lang komplett in der Hand…

          • Ja, diese Befürchtungen habe ich auch. Eine ehemals halbwegs meinungspluralistische Gesellschaft wandelt sich im Zeitraffer zu totaler Hörigkeit und Konformität. Die Corona-Angst wird von der Klima-Angst abgelöst, aber der repressive Druck und die gesellschaftlichen Mechanismen bleiben.

            Wenn man mit einem hochkritischen Experimentalimpfstoff schon derart fahrlässig vorgeht

            Das habe ich gedacht, als Spahn und RKI die gleichzeitige Impfung gegen Covid und Grippe empfohlen haben. Das ist medizinisch eigentlich unentschuldbar, wurde aber nirgends hörbar kritisiert. Nebenwirkungen und Folgewirkungen lassen sich so nicht mehr zuordnen oder bestimmen.

        • „Wenn bei 3G nur der Getestete ziemlich sicher kein Covid hat, der aber bei 2G ausgesperrt wird, dann ist das so unlogisch, dass ich noch immer eine akzeptable Begründung suche.“

          Es ist absolut unlogisch, ja. M.M.n. soll einfach nur die Impfquote durch die Schikanierung der Ungeimpften hochgetrieben werden. Der Grund dafür wiederum ist, dass die verantwortlichen Politiker einfach nur nach einem Strohhalm suchen, um sich ohne Gesichtsverlust aus dem Corona-Schlamassel zurückziehen zu können. Die wollen eine möglichst niedrige Anzahl an Corona-Toten als „objektives“ Erfolgskriterium, und dafür brauchen sie langfristig möglichst viele Geimpfte, ob die geimpft sein wollen oder nicht.

          Und das war’s auch schon. Ich glaube, menschliche Schwäche und Dummheit stecken öfter hinter unsinnigen Maßnahmen als tiefergehende, sinistere Absichten.

          • …dass die verantwortlichen Politiker einfach nur nach einem Strohhalm suchen, um sich ohne Gesichtsverlust aus dem Corona-Schlamassel zurückziehen zu können.

            Sehe ich genauso. Sicherlich gibt es vershciedene Politiker und Gruppen, die versuchen, sich aus der Situation ihr Süppchen zu kochen. Im Wesentlichen scheint es aber darum zu gehen, sich wegen der weitreichenden Corona-Entscheidungen möglichst wenig angreifbar zu machen.
            Wenn irgendwann nachgewiesen (und der breiten Bevölkerung begreiflich gemacht) würde, dass Corona nie die pandemische Gefahr war, die alles rechtfertigt, und die Impfung nie das Allheilmittel, dann wären sehr viele einflussreiche Politiker und Wissenschaftler beruflich erledigt. Und deshalb sie werden all ihren Einfluss nutzen, um das zu verhindern.

            Es ist die gleiche Situation wie beim Klimawandel. Ich maße mir nicht an, die tatsächlichen wissenschaftlichen Fakten zu kennen, aber es ist völlig klar, dass es mittlerweile nicht mehr um objektive Erkenntnisvermehrung und -anwendung geht, weil viel zu viele Politiker und Wissenschaftler sich so sehr auf den eingeshclagenen Weg festgelegt haben, dass sie um jeden Preis daran festhalten müssen.

          • „Ich glaube, menschliche Schwäche und Dummheit stecken öfter hinter unsinnigen Maßnahmen als tiefergehende, sinistere Absichten.“

            Öfter schon, immer: nein. Sinistre Verschwörungen können auf diese menschliche Schwäche übrigens gezielt bauen, nennt sich psychologische Kriegsführung (die unheimlich weit gediehen ist, das machen sich viele nicht klar). Angst und Verwirrung kann hervorragend für eigene Absichten kanalisiert und genutzt werden und beides haben wir in den letzten 2 Jahren im Überfluß erlebt. Die verbleibenden Resultate sprechen da m.E. eine ganz eigene Sprache, sie sind ganz und gar nicht verwirrt oder dumm, sondern zielgerichtet autokratisch und sie werden mit dem offiziellen Ende „der Pandemie“ nicht wieder vollkommen verschwinden, es wurden eine Menge Schutzmauern eingerissen, die niemand wieder aufstellen wird. Es erinnert fatal an die „Schockstrategie“ von Naomi Klein, genau dasselbe (bewährte) Muster der Globalstrategen.

            Dein Glaube an das Gute im Menschen ehrt dich. Andererseits könnte dann mit dem aktuellen Regierungswechsel der ganze Wahnsinn ein Ende finden, die Täter sind weg, die neuen Machthaber könnten den Kurs gefahrlos korrigieren… nun, warten wir es ab.

            „Der Grund dafür wiederum ist, dass die verantwortlichen Politiker einfach nur nach einem Strohhalm suchen, um sich ohne Gesichtsverlust aus dem Corona-Schlamassel zurückziehen zu können.“

            Das hätten sie schon längst können. Die Inzidenzen waren im Sommer niedrig (erwartbar steigen sie jetzt wieder, vorhin im Radio: „sprunghaft angestiegen“), die Impfquote viel höher als anfangs eingefordert, die Intensivstationen kaum belastet, Studien zur Immunität und zu unsichtbar durchgestandenen Infektionen hätten schon hundertmal gereicht, die Sache endlich ad Acta zu legen. Man hätte auch einfach zu Tricks greifen können, etwa weniger testen, schon wären die Zahlen auch gefallen.

            Aber sie haben all das nicht genutzt, warum? Und die Medien hetzen weiter und treiben es immer schlimmer. Heute früh machte man sich im Radio Gedanken darüber, wie man Impfpassfälscher erkennen und möglichst hart und wirkungsvoll bestrafen kann. Der letzte Ausweg für Impfkritiker, weiter ein normales Leben führen zu können.

          • „dass Corona nie die pandemische Gefahr war, die alles rechtfertigt“

            Ceterum censeo: Die Verfassungs- und Grundrechtsverletzungen sind durch nichts gerechtfertigt, auch nicht durch eine schlimme Pandemie. Die Frage, wie schlimm oder nicht schlimm Corona nun eigentlich ist, ist für das Urteil über die Unzulässigkeit der „Maßnahmen“ deshalb irrelevant.

          • @Androsch

            Ich: „…Menschliche Schwäche und Dummheit…“
            Du: „Dein Glaube an das Gute im Menschen ehrt dich.“
            *LOL*, danke für den Lacher 🙂

            Spaß beiseite: Du magst natürlich recht haben, deshalb schrieb ich „öfter“, nicht immer. Gut möglich auch, dass @Hugor recht hat: Die einen sind dumm, die anderen charakterschwach, die nächsten sind Gelegenheitsdiebe, wieder andere führen schon länger etwas im Schilde… und ein paar sind auch klug und anständig. In der Hinsicht glaube ich tatsächlich an das Gute.

          • Die Verfassungs- und Grundrechtsverletzungen sind durch nichts gerechtfertigt, auch nicht durch eine schlimme Pandemie. Die Frage, wie schlimm oder nicht schlimm Corona nun eigentlich ist, ist für das Urteil über die Unzulässigkeit der „Maßnahmen“ deshalb irrelevant.

            So weit würde ich nicht gehen. Grundrechte sind ja generell durchaus einschränkbar, es müssen nur die notwnedigen Voraussetzungen vorliegen. Und eine wirklich schlimme Pandemie zusammen mit den richtigen gesetzlichen grundlagen kann mMn. durchaus die Voraussetzungen auch für erhebliche Grundrechtseinschränkungen erfüllen.
            Nur war das halt bei Corona nach allen verfügbaren Informationen nie auch nur ansatzweise in dem Maß der Fall, wie es erforderlich gewesen wäre, um die weitreichenden Maßnahmen zu rechtfertigen.

          • @Hugor

            „So weit würde ich nicht gehen. Grundrechte sind ja generell durchaus einschränkbar, es müssen nur die notwnedigen Voraussetzungen vorliegen. Und eine wirklich schlimme Pandemie zusammen mit den richtigen gesetzlichen grundlagen kann mMn. durchaus die Voraussetzungen auch für erhebliche Grundrechtseinschränkungen erfüllen.“

            Man schafft damit ein Einfallstor, wie wir ja sehen. Grundrechtseinschränkungen sollten immer nur Einzelfälle sein (z.B. Gefängnis bei Straftat, oder vertraglich beim Heer). Dank Biowaffenforschung lassen sich nicht nur Seuchen designen, die Medien spielen das Spiel auch (faktenunabhängig) willig mit und verschärfen es. Dass solche „Notfall-Ausnahmen“ von den Hintertanen gnadenlos ausgenutzt werden, hat man schon beim „Krieg gegen den Terror“ gesehen, die entsprechenden Notfallgesetze gelten zum Großteil m.W. heute noch.

            Ich bin immer noch für eine Strategie, die die Grundrechte aufrecht erhält, komme, was da wolle (vielleicht abgesehen von einem Einmarsch fremder Truppen, wobei es interessant wäre, dafür eine Strategie zu entwickeln, die die Persönlichkeitsrechte auch da erhält und den Abwehrkampf etwa asymetrisch und faktisch freiwillig organisiert).

            Natürlich muss man Schutzmaßnahmen und Einschränkungen trotz allem planen, ich kann im Seuchenfall nicht erwarten, dass die Leute das Haus verlassen (außer es ist für kritische Infrastruktur vertraglich so geregelt). Immerhin gibt es Dank Internet usw. heutzutage sehr gute Möglichkeiten, Leute zu schützen (wenn sie das wollen).

          • „Grundrechte sind ja generell durchaus einschränkbar, es müssen nur die notwnedigen Voraussetzungen vorliegen. Und eine wirklich schlimme Pandemie zusammen mit den richtigen gesetzlichen grundlagen kann mMn. durchaus die Voraussetzungen auch für erhebliche Grundrechtseinschränkungen erfüllen.“

            Das lehne ich ab. Würde man dem folgen hieße das, wenn die „Bedrohung“ nur groß genug ist, sind auch Arbeitslager und KZs erlaubt. Nein, Grundrechte sind absolut und eine Abwehr gegen staatliche Willkür. Sie müssen gerade dann verteidigt werden, wenn irgendwer im Staat meint einen „guten Grund“ zu haben die Grundrechte mit Füßen zu treten. Nur für Schönwetter-Phasen sind sie nicht gemacht.

          • Grundrechte sind absolut und eine Abwehr gegen staatliche Willkür. Sie müssen gerade dann verteidigt werden, wenn irgendwer im Staat meint einen „guten Grund“ zu haben die Grundrechte mit Füßen zu treten.

            Nein, Grundrechte können gar nicht absolut sein, schon weil immer wieder die Grundrechte verschiedener Personen miteinander kollidieren. Auch ist das Funktionieren der Gesellschaft teilweise nur mit Grundrechtseinschränkungen möglich. So wären beispielsweise strafrechtliche Sanktionen unmöglich, wenn die Grundrechte absolut gelten würden.

            Was aber natürlich von höchster Wichtigkeit ist, ist, dass Grundrechte nur dann eingeschränkt werden, wenn das zwingend erforderlich und demokratisch gedeckt ist, und auch nur soweit, wie es erforderlich und angemessen ist. Aufgabe einer freiheitlichen Demokratie wäre es, mit höchster Aufmerksamkeit darüber zu wachen, dass Grundrechtseinschränkungen nur im tatsächlich gebotenen Maß erfolgen und nicht schon dann, wenn, wie du schreibst, „irgendwer im Staat meint einen „guten Grund“ zu haben“. Und genau diese Kontrolle, die über das POarlament, die Medien und insbesondere das BVerfG erfolgen müsste, scheint derzeit massiv zu versagen.

          • @Hugor „Grundrechte können gar nicht absolut sein, schon weil immer wieder die Grundrechte verschiedener Personen miteinander kollidieren.“

            Das ist doch aber nicht das Thema im Moment. Wenn eine Regierung Ausgangssperren verhängt, das Verlassen Deutschlands oder nur eines Bundeslandes oder Landkreises verboten wird, hat das nichts mit dem Austarieren irgendwelcher Grundrechte zu tun. Alles das geht gar nicht, absolut gar nicht, egal mit welcher Begründung, egal von wem beschlossen. Da gibt’s nichts drüber hinweg zu philosophieren.

          • Anorak, ich fürchte, deine Meinung wird in dieser Absolutheit von keinem Verfassungsrechtler (egal welcher persönlichen Überzeugung) geteilt, und aus gutem Grund.

          • @Hugor Rechtspositivismus ist hier nicht gefragt, deswegen ist die Meinung von Juristen irrelevant. Mit der Methode wirst du immer den Status Quo rechtfertigen, solange eine machtergreifende Regierung keine Formfehler begeht. Die Staatsrechtler der Weimarer Republik haben auch die Reichstagsbrandverordnung und das Ermächtigungsgesetz als verfassungsgemäß abgenickt, und wahrscheinlich hatten sie damit sogar Recht. Das Ermächtigungsgesetz war illegitim gemessen an höheren Werten der Aufklärung und der Menschenrechte, die nicht formell fassbar sind. Und das ist auch der Maßstab, der ans Corona-Regime anzulegen ist.

        • @Renton:

          “ Vor anderthalb Jahren ging es rasant und geräuschlos von „Es droht keine Pandemie“ über zu „Wir haben Pandemie“, von „Masken sind wirkunglos/überflüssig“ zu „How to make your own mask“. Die sind flexibel wie Kontursionskünstler.“

          Und immer exakt zeitgleich auf LINIE der Vorgaben des Merkelismus (zumindest in der BRD)…

          • @Sabrina
            „Und immer exakt zeitgleich auf LINIE der Vorgaben des Merkelismus (zumindest in der BRD)…“

            In vergangenen Jahren waren es eher die Medien, die Merkel vor sich hertrieben, als umgekehrt – namentlich bei dem ganzen Öko- Atom- und Klimagedöns. Erst beim Coronismus scheint es erstmals umgekehrt.

          • Ich glaube, es ist beides bzw. gegenseitig. Die Medien (oder vielmehr generell das in und von ihnen hauptsächlich vertretene Milieu) hatten schnell erkannt, wie nützlich Merkel ihnen war, und haben sie deshalb auch bewusst verteidigt, um sie nicht zu schwächen (nicht erst seit Corona).

  6. Wie viele der zur Auswahl stehenden Wörter kennt IHR?!

    JUGENDWORT 2021, die Auswahl:

    1. sheesh

    2. wild

    3. Digga

    4. sus

    5. Cringe

    6. akkurat

    7. same

    8. papatastisch

    9. Geringverdiener

    10. Mittwoch

    Mit regloser Mine vorgelesen: *G*

    Ich mache den Anfang: 1,10 kenne ich nicht.

      • sus soll wohl für „suspekt“ bzw. bei den heutigen Kindern, die das für ein englisches Wort halten, wohl eher „suspect“ stehen. Zumindest ließ mich das bedauernswerte Gestammel eines Kindes aus meiner erweiterten Verwandtschaft das kürzlich vermuten.

    • „8. papatastisch“

      Es treibt mir fast die Tränen in die Augen, dass die vielen armen vaterlosen Jungs, die Männer nur aus YouTube-Clips kennen, das zum Jugendwort des Jahres machen wollen.
      Oder meinen die mit Papas spanische Kartoffelgerichte?

    • Was mir auffällt, es sind einige dabei, die schon etwas älter sind (sheesh, cringe; v.a.: Digga, same).
      Neue Wörter oder Wörter, deren neue durch die Jugendlichen etablierten Bedeutungen (falls es dabei solche gibt) ich nicht kenne: Mittwoch, Geringverdiener, papatastisch, sus. Wie „wild“ und „akkurat“ verwendet werden, weiß ich vermutlich, bin mir aber nicht ganz sicher.

    • OK Auflösung:
      „sheesh“ ist ein Ausdruck der Überraschung.
      „Mittwoch“ kommt von dem „Es ist Mittwoch meine Kerle“, es hat sich eingebürgert mittwochs einen Faden zu erstellen worunter dann lustiger Blödsinn gepostet wird.
      „sus“ kommt von „supspect“, vielleicht vom Spiel „Amongus“ wo eine Besatzung einen Verräter unter sich enttarnen muss, welcher alle töten kann/könnte aber wie alle Anderen aussieht, jedes mal wenn wieder eine Leiche gefunden wurde, wird über suspektes Verhalten im Teammeeting gesprochen.

  7. Der „Love Priest“ Timm Kellner hat in seinem heutigen Video einen interessanten tweet der neuen grünen Jugendsprecherin ab Min. 6:16 gepostet:

    Zugleich wirbt er für einen Spendenaufruf, damit die junge Dame ihr Reise-Ziel antreten kann…

  8. Gerade im gelben Forum gefunden:
    https://theexpose.uk/2021/10/21/83-percent-covid-19-deaths-among-fully-vaccinated/

    Die Impfquote ist in GB wohl 68%…
    Die Quelle wird mit:

    Klicke, um auf 21-10-20-covid19-publication_report.pdf zuzugreifen


    angegeben.

    Übersetzt mit deepl:

    „Die neuesten offiziellen Daten der öffentlichen Gesundheit zeigen, dass 83% der Covid-19-Todesfälle in den letzten vier Wochen auf die vollständig Geimpften entfielen, während sie auch 72% der Covid-19-Krankenhausaufenthalte und 56% der mutmaßlichen Covid-19-Fälle vom 18. September bis zum 15. Oktober ausmachten.
    .
    Der Covid-19-Statistikbericht ist ein wöchentlicher Bericht über Covid-19-Daten, der von Public Health Scotland veröffentlicht wird. Die letzte Aktualisierung, die am 20. Oktober veröffentlicht wurde, bestätigt, dass sich die Situation für die vollständig geimpfte Bevölkerung von Woche zu Woche verschlechtert, während sich die Situation für die nicht geimpfte Bevölkerung verbessert.“

    Interessant wäre jetzt, den Widerspruch zur deutschen Darstellung „fast nur Ungeimpfte“ auf den Intensivstationen“ zu erklären. Ist Johnson&Johnson schlimmer als das RNA-Zeug? Oder lügt da jemand?

    Falls die Zahlen stimmen und man addiert noch die impfnahen Schlaganfälle usw. drauf, dann schadet die Impfung evtl. tatsächlich mehr, als die Krankheit, im besten Fall wäre sie nutzlos. Das wäre ein echter Hammer! Nicht, dass wir das in den ÖR zu hören bekämen…

    • Witzigerweise würde (falls die Daten stimmen) die Impfung zu einem selbstverstärkenden Problem führen, falls ein Teil der Wahrheit paternalistisch verschwiegen wird (wie das derzeit der Fall ist). Je mehr man impft, desto mehr Probleme bekommt die Gesellschaft, desto mehr will sie impfen…

    • „Interessant wäre jetzt, den Widerspruch zur deutschen Darstellung „fast nur Ungeimpfte“ auf den Intensivstationen“ zu erklären.“

      — Geimpfte werden i.d.R. nicht getestet. Und nur wer positiv getestet ist, kann auch als „Fall“ gezählt werden. Den Doppelmaßstab auch in den RKI-Veröffentlichungen hat man doch schon vor wenigen Wochen aufgedeckt.
      Du scheinst generell nicht alle wichtigen Infos zu haben, wenn ich sehe, dass du auf den bloßen Behauptungsmüll von Seb um 9:43 PM (bzgl. der angeblichen (signifik.) Wirksamkeit der Maßnahmen, die aber mittlerweile eindeutig widerlegt ist, und angeblichen nur positiven Nebeneffekten der Maßnahmen auf die Sterblichkeit etc.) weiter oben nicht mehr geantwortet hast …? Er stürzt sich übrigens immer nur auf die schlechten Argumente, während er die guten möglichst ignoriert, und lenkt dadurch von den guten ab. Achte mal drauf. ^^

    • „Verbündete gegen wen? Atheisten?“

      Wahrscheinlich. Gewissen Religiösen ist absolute Barbarei lieber, als dass ihr Glaube infrage gestellt wird! Früher waren ihnen die Nazis auch lieber als Bollwerk gegen den Kommunismus und gegen den „Kommunismus“ …

    • Mal ganz von der miesen Meinung der „Förderer“ abgesehen, weiß man doch mittlerweile dass die wenigsten wirklich davon profitieren wenn man sie zu schnell befördert, zum einen überfordert man die wenn sie sich nicht alle Tricks auf dem Weg nach oben mitkriegen, dann fehlt es den Chargen über deren Köpfe sie hinweg befördert werden auch an dem entsprechenden Respekt und dem Vertrauen dass man sich mit der entsprechenden Zeit erarbeiten kann.

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