Wie man bei allgemeinen, freien, geheimen Wahlen die Stimmen von Frauen im Patriarchat wirkungslos macht III

Bereits bei den letzten zwei Wahlen hatte ich deutlich gemacht, dass die Stimmen der Frauen in dem Patriarchat keinerlei Auswirkungen haben und sie keinerlei politische Gestaltungsmacht haben.

Auch diesmal haben alle Frauen verzweifelt versucht das Patriarchat abzuwählen, aber es wurde verhindert:

Bundestagswahl Männer Frauen

Wie man sieht haben die Frauen nicht etwa nur leichte Abweichungen, sondern gewaltige Unterschiede von riesigen 2-3 Prozentpunkten.
Frauen haben immer noch mit 42% Parteien gewählt, die eher bürgerlich oder liberal sind. Männer haben dies zu 49% gemacht, wobei das mehr an AfD-Stimmen ja keine Aussicht auf Regierungsveranwortung hat, weil alle anderen Parteien eine Koalition mit ihr ablehnen. Die feministischste Partei, die zur Wahl stand hat die anderen 51% der Frauenstimmen erhalten gerade mal 2%-Punkte mehr Stimmen von den Frauen erhalten als von den Männern, trotz einer weiblichen Spitzenkandidatin.

Die Jahre davor:

Bundestagswahl Maenner Frauen

Bundestagswahl Maenner Frauen

 

frauen-bundestagswahl 2013

frauen-bundestagswahl 2013

Hier sieht man, dass die CDU einiges an Boden bei den Frauen verloren hat, die FDP einiges im Vergleich zu 2013 dazu gewinnen konnte und die Grünen dazu gewonnen haben, allerdings bei Männern und Frauen je 6%-Punkte.