Zeichen setzen: Die Priorität der deutschen Außenpolitik

Gerade ist das auswärtige Amt in der Kritik, weil es in Afghanistan keine gute Figur gemacht hat, gerade Maas als Minister hat einiges an Kritik abbekommen. Dazu passt es das Maas verkündet hatte, dass er auch im auswärtigen Amt für mehr Diversität sorgen will.
Nunmehr haben die dortigen Gleichstellungsbeauftragten Anregungen für Männer herausgegeben, wie sie bessere Männer werden, die ganz im Einklang mit feministischen intersektionalen Theorien sind:

Man hat dort die Kampagne „Zeichen setzen“ gestartet, die interessante Einblicke bietet. Von deren Homepage:

Wer steckt hinter der Kampagne?

Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist eine Priorität der deutschen Außenpolitik. Parallel hierzu verfolgt das Auswärtige Amt auch im eigenen Haus das Ziel, Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit zu fördern.

Wir – die Gleichstellungsbeauftragte und ihr Team – haben das Ziel, dass Frauen und Männer im Auswärtigen Amt nicht nur rechtlich, sondern auch tatsächlich gleichgestellt sind. Unser Anliegen ist, zu informieren, zu sensibilisieren und Barrieren abzubauen – für einen fairen und modernen Auswärtigen Dienst.

Dafür hat man anscheinend einiges an Personal:

Gleichstellung Team auswärtiges Amt

Immerhin 7 Leute für einen Bereich, der eigentlich im auswärtigen Amt nicht wirklich gebraucht wird. Und dazu noch alles Frauen und alle weiß.

Zu Männern und Gleichstellung findet man dann diese Thesen:

Es wäre interessant mit wie viel Geld „Zeichen setzen jetzt „für solche banalen Inhalte, die jeder, der etwas Kontakt zum Feminismus hat an einem Nachmittag zusammenstellen kann, erhalten hat. Ich vermute mal die 7 Kräfte haben da hart dran gearbeitet.

Darunter noch verschiedene Statements von Männern:

Ich wünsche mir einen offenen Diskurs um das Thema Gleichstellung – auch insbesondere im Umgang mit konservativen Meinungen. Auch hoffe ich, dass in Zukunft Themen die sich insbesondere an männliche Zielgruppen richten (z.B. toxische Männlichkeit, Rollenerwartung oder spezifisches Männer-Networking) mit der gleichen Energie vorangetrieben werden, wie es bereits in anderen Gleichstellungsbereichen der Fall ist.

Benedikt Geisbuehl

Ideale Männlichkeit: den Mut haben, die eigene Position und Rolle immer wieder zu hinterfragen – und das eigene Verhalten gegenüber anderen zu reflektieren.

Christian Küsters

Die Gesellschaft  sollte erkennen dass jede:r weibliche und männliche Aspekte hat und diese auch ausleben sollte.

Thomas Pfeiffer

Ich stelle mir für die Gleichstellung im Jahr 2050 vor, dass sie – auch wenn das sehr optimistisch gedacht sein mag – verwirklicht und deshalb kein Thema mehr ist.

Stefan Bantle

Meine Kinder sollen in einer Gesellschaft aufwachsen wo Frauen*, die DAX-Unternehmen leiten, nichts Außergewöhnliches sind, in der Väter als Hausmann arbeiten ohne als besonders „fürsorglich” zu gelten, wo alle unbewusst eine geschlechtergerechte Sprache nutzen und wo alle ungeachtet ihrer sexuellen Identität in jeder Jobbranche arbeiten können mit der Gewissheit, dass sie für die gleiche Arbeit den gleichen Lohn verdienen werden.

Kaya Mrugalla

Arbeitet meine Frau? Und ob! Multitasking mit vier Kindern! Ich kann die Abwertung der Arbeit von Hausfrauen und Müttern nicht mehr hören! Erwerbstätigkeit ist nicht alles.

Martin Eberts

Ich wünsche mir dass ich mich nicht mehr dafür rechtfertigen muss, wenn ich als Mann Zeit mit meiner Familie und meinen Kindern verbringen möchte und eine ganzheitlichere Arbeitswelt, die auch Familienarbeit als Leistung für die Gesellschaft anerkennt.

Ramin Moschtaghi

Wichtig ist eine entsprechende Ausbildung für Jungs und junge Männer, damit sie lernen, Gleichstellung und ihre Bedeutung einzuordnen und zu verstehen. Meine ganz konkrete positive Erfahrung ist, weniger Arbeit, mehr Freizeit, gleiche Lastenverteilung im Haushalt und vor allem mehr Lebensqualität. Und Gleichstellungpolitik sollte mehr an einer tatsächlichen und alltäglichen Gleichstellung arbeiten. Frauen und Mädchen brauchen einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung und einen konsequenten Schutz vor Diskriminierung, männlicher Gewalt und genereller Ausbeutung. Und das beginnt mit Ausbildungsinhalten zur Gleichstellung bereits im eigenen Haus, im Kindergarten und der Schule.

Fritz Martin

Dank Jobsharing wechseln meine Partnerin und ich uns fair und ausgeglichen im Beruf und Familienleben ab. Davon profitieren wir alle: unser Kleiner, und natürlich Mama und Papa!

Frederic Erdt

Vor Podiumsdiskussionen frage ich die Verantwortlichen, ob auch Frauen Teil der Gesprächsrunde sein werden. Wenn nein, sage ich ab – egal in welchem Land.

Achim Burkart

 

Auch sonst finden sich noch einige hübsche Grafiken, etwa diese

 

Bild schreibt zu der Aktion, die als „Woke Wahnsinn“ betitelt wird insgesamt:

BILD hat die absurdesten Männer-Regeln des Auswärtigen Amtes zusammengefasst:

 Punkt 1: Männer sollen sich „reflektieren“ und sich ihrer „unbewussten Vorurteile“ gegenüber Frauen „bewusst werden“. Denn: Männern würden es angeblich selbst nicht merken, wenn sie Frauen schlecht behandelten.

 Punkt 2: Männer sollen emotionaler werden. „Lasst Emotionen zu“, heißt es. Man solle „egal wie“ „Emotionen und Empathie“ zeigen und „die eigenen Gefühle nicht unterdrücken“, weil das „ungesund“ sei.

► Punkt 3: „Seid fortschrittliche Väter“. Männer im Auswärtigen Amt sollen häufiger in Elternzeit gehen und weniger arbeiten, liest man, damit sie „mehr Zeit mit ihren Kindern“ verbringen können.

 Punkt 4: Männer sollen häufiger den Haushalt machen, damit Frauen seltener an Burnout und Altersarmut leiden.

► Punkt 5: Männer sollen Gender-Sprache (Beispiel: „Mitarbeiter*innen“) verwenden, um Frauen und „nicht-binäre“ Menschen „sichtbar“ zu machen.

► Punkt 6: Männer sollen in Besprechungen häufiger die Klappe halten. Konkret heißt es: „Gebt Frauen in Besprechungen Raum für ihre Beiträge, hört zu, unterstützt, verzichtet auf ‚Mansplaining‘ (ein feministisches Schimpfwort dafür, wenn Männer zu viel reden, Anm. d. Redaktion) und hinterfragt euer Handeln.“

Brisant: Als Vorschlag für die Gender-Sprache, die Männer jetzt verwenden sollen, empfiehlt die Gleichstellungsbeauftragte das Gender-Lexikon „Geschickt-Gendern“. Dort wird gefordert, anstatt „Spion“ „auskundschaftende Person“ oder anstatt „Abiturient“ „abiturablegende Person“ zu sagen.

 

85 Gedanken zu “Zeichen setzen: Die Priorität der deutschen Außenpolitik

  1. Ein Glück das Frauen perfekt sind, niemals sexistisch Vorurteile pflegen und unfähig sind Männer zu diskriminieren. Ansonsten müsste das Auswärtige Amt wahrscheinlich noch 7 weitere Personen einstellen, um auszuarbeiten wie Männer und nur Männer sich ändern sollen.

    Die Reden von Gleichstellung, aber sie meinen immer Frauenbevorzugung. Einfach nur verlogen…

  2. Ob Leute wie Putin, Xi oder Erdogan sich verarscht fühlen, wenn sie solchen Clowns gegenüberstehen? Vielleicht ist dies der eigentliche Sinn und die wahren Diplomaten sind irgendwelche Männer in den Schatten?

    • Basierend auf meine bisherigen Erfahrungen mit Politikern und Industriellen teile ich die Annahme, dass die Gender – Clowns, pardon, Clown*_:Innxe, von den eigentlichen Machthabern als nützliche Idioten, pardon, Idiot*_:Innxe, vorgeschoben werden.

  3. Für das auswärtige Amt gilt das Bndesgleichstellungsgesetz. Das regelt, dass die sog. „Gleichstellungsbeauftragten“ nur von Frauen gewählt werden dürfen und dass Gleichstellungsbeauftragte auch nur Frauen sein dürfen. Das als gilt unanhängig von der jeweiligen Behördezusammensetzung. Also selbst dann, wenn 100 % Frauen in einer Behörde tätig sind, müssen die „Gleichstellungsbeauftragten“ nach wie vor gegen die Benachteiligung der Frauen kämpfen.

  4. Wen wollen die mit ihren vollkommen unlesbaren Plakaten ansprechen?

    Die Aussage von Martin Eberts (4 Kinder und Haushalt sind Arbeit, darf nicht abgewertet werden) ist doch eigentlich als purer Antifeminismus geframet. Wen ein Gleichschaltungsbeauftragte das sagt, dann ist das gut?

    Und im Gleichstellungsteam fehlt die Diversität. Was wohl folgende Dame dazu sagt?
    https://editionf.com/tiaji-sio-die-politik-in-deutschland-muss-fuer-alle-teile-unserer-gesellschaft-da-sein/

    • Ihr habt ja auch eine Demokratie.
      (Ich hätte vor 20 Jahren in die Schweiz auswandern sollen, als ich die Chance hatte. Aber da wusste ich noch nicht, was Merkel hier anrichten würde)

    • Propaganda ist historisch betrachtet eine Spezialität der Nazis im Dritten Reich gewesen. Ich habe dies hier in einem Post nur unzulänglich darstellen können, aber die Gehirnwäsche der FemiNazis steht in einer Tradition mit den Kampagnen gegen Juden und für eine Systemsprache von oben.

    • Gehirnwäsche und dies noch durch Steuergelder finanziert!
      Ähmm, also ich als Schweizer kann kaum glauben, was in Deutschland abgeht! Deutschland goes to DDR.

      Das wäre schön. Keine Obdachlosen mehr, keine Gleichstellungsbeauftragten, kein männerfeindlicher Feminismus, keine Gendersprache. Kein dekadenter überflüssiger Konsum als Ersatzbefriedigung. Mehr Nähe und Wärme in den zwischenmenschlichen Beziehungen. Ein egalitäres Schulsystem. Keine sozialen Monokulturen. Keine Leistungs- und Wohlstandsideologie.

      Also ich würde es sehr begrüßen, wenn Deutschland in vielen Punkten DDR goes. 🙂

      Deutschland geht aber wohl eher in Richtung FRG – Feministische Republik der Gleichstellung. 🙂

      • „Kein dekadenter überflüssiger Konsum als Ersatzbefriedigung.“

        Genau, wer braucht schon Bananen und Orangen wenn es doch überall und jede Menge Hamwanich gibt 🙂

        „Mehr Nähe und Wärme in den zwischenmenschlichen Beziehungen.“

        Ja, manchmal viel die Fernwärme aus, dann wurde es in den Plattenbauten schnell kalt und man musste zusammenkuscheln.

        „Ein egalitäres Schulsystem“

        BTW: Wo gingen eigentlich die Kiddies der Parteibonzen zur Schule?

        „nervigen Milliardäre“

        Milliardär musste man da echt nicht sein. 10.000 DM pro Monat Spesen, ein Volvo und ein Dauervisum reichten da schon für ein ganz ähnliches Feeling. Frag den Schalck-Golodkowski – ach, halt, der ist ja schon verstorben…

        • Sehr billige und selektive Polemik, die bewußt verzerrt. Es gab auch manchmal Bananen, und man kommt auch ohne aus. Vor 1950 war das vermutlich der Standard.

          Und jetzt geh‘ zum Axel-Springer-Gedenkgottesdienst.

          Ich behaupte nirgends, daß die DDR in Gänze ideal war. Aber man ist ein Zyniker und Dummkopf, wenn man deren positive Seiten leugnet. Und man leugnet bzw. delegitimiert die subjektive Realität vieler Ostdeutscher.

          • Achwas, das war nur eine launische Erwiderung auf Deine Lobpreisungen 🙂

            Und darüber, wie die „DDR in Gänze“ war, haben die dortigen Bewohner im Oktober/November 1989 mit den Füßen abgestimmt.

            Und dies unter hohem Risiko selbstermächtigt, also ohne amtliche Gestattung. Alleine schon der Aspekt ist für Deutschland eine sehr beachtliche Leistung.

            Da hilft auch kein „Es war nicht alles schlecht unterm Erich“

            BTW: Wo sind denn jetzt die Kiddies der Parteibonzen zur Schule gegangen?

            Wobei man schon festhalten muss, dass Wandlitz tatsächlich nach westlichen Maßstäben keine Prunksiedlung war. Sondern eher gehoben Kleinbürgerlich. Womit bewiesen war: Unter lauter Arbeitern und Bauern ist der gehobene Kleinbürger mit richtigem Parteibuch King.

            Trauerst Du deswegen der Zeit nach? 😉

      • Das Bundesgleichstellungsgesetz sieht ausdrücklich die Wahl von Stellvertreterinnen vor:
        § 19 Wahl, Verordnungsermächtigung
        (1) In jeder Dienststelle mit in der Regel mindestens 100 Beschäftigten werden eine Gleichstellungsbeauftragte und eine Stellvertreterin gewählt.(…)
        (4) In Dienststellen mit großen Zuständigkeits- oder komplexen Aufgabenbereichen werden bis zu drei Stellvertreterinnen gewählt.(…)

  5. Ideale Männlichkeit: den Mut haben, die eigene Position und Rolle immer wieder zu hinterfragen – und das eigene Verhalten gegenüber anderen zu reflektieren.

    Sollte es nicht eher heißen „Ideale Menschlichkeit“? Oder gilt das für Frauen etwa nicht? Was für ein mieser sexistischer Dreck. Diese rosa Pudel sind ja nicht auszuhalten.

    #zeichensetzen versteht sich als bewusste Doppeldeutigkeit – denn eine gendergerechte Sprache ist nur der Anfang!

    Dann will ich nicht wissen, wie es weitergeht.

    • Männerdarsteller, Philosophendarsteller, Kanzlerinnnenkandi……oder so ähnlich darstellerin, Ministerdarsteller…….der Beruf(?) des Darstellers ist in der Potemkinschen Demokratie Deutschlands z. Z. besonders angesagt.

  6. Gott, diese Männerkommentare. Was sind das für Pinsel?

    „Arbeitet meine Frau? Und ob! Multitasking mit vier Kindern! Ich kann die Abwertung der Arbeit von Hausfrauen und Müttern nicht mehr hören! Erwerbstätigkeit ist nicht alles.“
    Wo werden denn Hausfrauen und Mütter abgewertet, außer von genau den Ideologen, in deren Horn du tutest? Faktisch und nachweisbar ist es die Arbeit und Leistung von Männern, die geradezu rituell abgewertet wird. Lies mal ne beliebige Zeitung oder guck nen Bissel ÖRR. Und dann mach nicht, wie du es so gut gelernt hast, den braven, leicht zu überzeugenden Wackeldackel, sondern reflektiere mal; das könnt ihr doch angeblich so gut, ihr ach so tollen Supermänner.

    „Vor Podiumsdiskussionen frage ich die Verantwortlichen, ob auch Frauen Teil der Gesprächsrunde sein werden. Wenn nein, sage ich ab – egal in welchem Land.“
    Und gibt dieses Statement in einer Aktion, die nur von Frauen geleitet wird, in der Männer nur, wie er mit diesem Statement, zu schwänzchenwackelnden Pudeln degradiert werden. Aber zumindest weiß man jetzt, wie man Podiumsdiskussionen aufstellen muss, um sich Volltrottel wie ihn vom Hals zu halten.

    „Ich wünsche mir dass ich mich nicht mehr dafür rechtfertigen muss, wenn ich als Mann Zeit mit meiner Familie und meinen Kindern verbringen möchte und eine ganzheitlichere Arbeitswelt, die auch Familienarbeit als Leistung für die Gesellschaft anerkennt.“
    Das einzig vernünftige Statement in dieser Ansammlung würdeloser Propagandasprechpuppen. Wenn man nur nicht wüsste, dass er meint, daran sei das – Uuuuuuuh! – Patriarchat *grusel* Schuld. Das von Männern für Männer erschaffene Patriarchat, welches Frauen seit Menschengedenken dazu zwingt, sich Partner nicht zuletzt nach dem Kriterium Einkommen und Status auszusuchen und Männer teils ganz offen und unverblümt zu verachten und zu diffamieren, die auf Work-Life-Balance schauen, auf „Qualitytime“ mit ihren Kindern und entsprechend nicht ganz so viel Kohle ranschaffen, wie sie es vielleicht könnten, würden sie sich ganz patriarchal kaputtschuften und kurz nach Renteneintritt in die Kiste hüpfen, damit Mama im Alter auch die ganze vorrangig von ihm erwirtschaftete Rente ganz für sich alleine hat.

    „Ideale Männlichkeit: den Mut haben, die eigene Position und Rolle immer wieder zu hinterfragen – und das eigene Verhalten gegenüber anderen zu reflektieren.“
    Ja, das ist offensichtlich männlich. Weiblich scheint es zumindest nicht zu sein, sonst würde den dämlichen Trullas, die die ganze Aktion zu vertreten haben, auffallen, was sie hier für sexistischen Müll produzieren.

    Man mag es gar nicht glauben, was für Scheißdreck wir mit unseren Steuergeldern zu finanzieren gezwungen werden. Was ist da für ein unfassbarer Dreck, produziert von Menschen, die offenkundig zu keiner anderen Art der Einkommensakquise befähigt wären, als über derlei reichhaltig vom Steuerzahler unterhaltene integrative Maßnahmen.

    Was für einen Abschaum müssen wir da alles noch durchfüttern?

    Und vor allem: Was hat dieser ganze vor gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit triefende Dreck mit der Arbeit eines Auswärtigen Amtes zu tun? Stellt dort bitte endlich mal wieder Leute ein, die wissen, was die Aufgabe dieser Institution ist (beginnend gerne beim verantwortlichen Minister) und schmeißt diese ganzen hirnverbrannten Ideologen raus! Sollen sie doch hartzen gehen, denn für den ersten Arbeitsmarkt wären die alle durch die Bank sicher nicht verwertbar. So liegen sie dann aber pro Kopf und Monat dem Steuerzahler gleich um den einen oder anderen Tausender weniger auf der Tasche.

    Sorry, dür den Rant, aber das musste mal raus… 😉

    • Allein „Arbeitet meine Frau?“ … in welchem Land und welchem Zeitalter leben die? Die meisten Frauen mussten schon immer arbeiten, weil die meisten Menschen (Männer) es sich nicht leisten könnten zusätzlich mit ihrer Arbeit einen erwachsenen Menschen noch komplett mit durchzufüttern, ohne das dieser irgendwie produktiv ist.

      Strohfrauen

    • Zumindest die beiden Migranten darunter (Kaya Mrugalla und Ramin Moschtaghi) lügen aufs dreisteste. Ich bin ja nun mit einer Südamerikanerin verheiratet, die auch in Migrantenkreisen verkehrt, und die ist schon gefragt worden, wie sie als Latina denn einen von diesen Deutschen heiraten konnte, die sich alles gefallen lassen und nicht auf ihre Frauen aufpassen.

      Ich bin da völlig sicher, dass sich die Migranten schief lachen über sowas und nur Verachtung empfinden für solche Männer.

    • Sorry, für den Rant, aber das musste mal raus

      Schon OK. Du hast doch einen validen Standpunkt. Ich finde du solltest den Text so wie er ist an das Auswärtige Amt schicken. Schließlich haben die um Feedback gebeten 🙂

      Poste deine Fragen, Wünsche oder Forderungen unter unserem Hashtag #zeichensetzen oder schicke uns eine E-Mail mit deiner Geschichte an info@zeichensetzen.jetzt und werde Teil der Kampagne!

    • Hervorragend, @Billy. Ich sekundiere @mispels Vorschlag: Gibt dem Auswärtigen Amt doch freundlich gemeintes (nicht zu verwechseln mit freundlichem) Feedback 😉

  7. Mich würde ja wirklich interessieren, wie es männlichen Mitarbeitern im Auswärtigen Amt ergeht, die auf diese ganzen Anweisungen pfeifen und einfach weiter arbeiten wie bisher.

  8. Gleichstellung ist ganz zurecht eine Priorität Deutscher Außenpolitik. Immerhin handelt es sich um ein hochwirksames Programm zur Reduzierung der Geburtenrate und damit der Bevölkerungsreduktion. Und diesbezüglich war man in Deutschland schon sehr erfolgreich, während der Rest der Welt klaren Nachholbedarf hat.
    Eine reduzierte Geburtenrate verringert im übrigen auch die Menge an potentiellen, feindlichen Soldaten im Rest der Welt, so dass es sich im Grunde auch um eine Maßnahme der Landesverteidigung handelt.

    • Um die Geburtenrate zu reduzieren, braucht man keine Gleichstellung. Da reicht es schon Frauen besser auszubilden.

      Iran hat seine Frauen ausgebildet, um den Handelsbeschränkungen von außen zu begegnen.

      Die Hypergamie macht dann den Rest.

    • Ist vielleicht als sehr langfristige Strategie interessant, sobald man das Problem gelöst hat, dass Feminismus Wohlstand und Rechtsstaatlichkeit als zwingende Voraussetzung hat.

      Kurz- und mittelfristig ist aber „Gleichstellung in Afghanistan gegen Terrorismus“ so sinnvoll wie „Windräder gegen Überschwemmungen an der Ahr“

  9. Vielleicht ist dieses Gender-Geschichterl aber mit Vorsatz so publik gemacht worden, um vom aktuellen Versagen des Auswärtigen Amtes in Afghanistan abzulenken….

    • Es gibt bestimmt bessere Plakatbeispiele aus der Nazizeit. Es sollte aber deutlich werden (und ich bin der letzte, der hier ein HJ Plakat zur Verherrlichung posten will), dass die Feministinnen in ihrem Geltungsdrang methodisch dem gleichen Propagandastil verfallen wie die Nazis: plakativ, einfach, eindringlich und das Herausarbeiten von Schuld beim Betrachter.

      Verhaltensregeln einzufordern, mit dem ideologischen Überbau damit die Gesellschaft zu formen, das sollte es, mit unserer Vergangenheit von zwei deutschen Staaten, nicht mehr geben.

  10. Erstaunlich finde ich, dass diese Luftheuler ständig von reflektieren und hinterfragen labern, aber nie auf die Idee kommen, gleiches auch von Frauen zu verlangen. In deren Weltbild sind Frauen anscheinend perfekt und brauchen sich nicht zu verändern. Die sind von Natur aus einfach toll, während Männer eine lange Liste von Mängeln abzuarbeiten haben. Sowas nennt sich doch Sexismus. Ein Geschlecht ist mangelhaft, das andere makellos. Ja, reflektieren, ist klar.

  11. Sieben völlig überflüssige Mitarbeiter, die wir mit unseren Steuergeldern durchfüttern, während Rentner Flaschen sammeln und unsere Infrastruktur verrottet.

    • Wahre Worte, Adrian.
      Und das ist ja nur die Spitze des Eisbergs. Diese Schaumschläger*innen sitzen ja inzwischen überall.
      Bringt nix, kostet nur Geld und stiftet Unfrieden und Hass.
      Und wenn tatsächlich eine Gleichstellungsbeauftragte ihren Job ernst nimmt und etwas gegen echte Benachteiligung tut, dann wird sie ruckzuck abgesägt.

    • Immerhin, diese 7 Frauen arbeiten und müssen nicht das Schicksal der Gefangenschaft einer Mutter im Haushalt ertragen. Vermutlich haben all diese Frauen auch ein sinnstiftendes Studium erhalten um sich für diese Aufgabe zu qualifizieren, die dürfen dann einfach auch nichts anderes machen, als diesen Job.

    • Die DDR-Parallelen sind amüsant.

      Damals hieß es: Stasi in die Produktion.

      Wir haben mittlerweile eine Menge an Stuß-Beauftragten, die die Gehirnwäsche des Volkes voranbringen sollen. Das führt dann folgerichtig zu einem Erstarken des „Rechtspopulismus“ – was dann die Rechtfertigung dafür darstellt, noch mehr Kampf gegen rechts zu veranstalten, genderzulabern und Diversity-Funktionäre einzusetzen.

      Nächster Schritt: Gleichstellungs- und Diversitybeauftragte für die Umbenennung von Straßennamen mit konterrevolutionärem Inhalt. Einstellungsvoraussetzung: Lesbe, schwul, N*ger, Jude, Zigeuner, genderfluid, trans, nonbinär oder alles zusammen. 🙂

      Das Ganze muß wohl so ausarten, um dann umso jämmerlicher zu implodieren, sagt der Historiker und Soziologe in mir.

      Wir sind das Volk.

      • „Einstellungsvoraussetzung: Lesbe, schwul, N*ger, Jude, Zigeuner, genderfluid, trans, nonbinär oder alles zusammen.“

        Aber, aber, es muss J*d* und Z*g**n*r heißen! Wir wollen doch politisch korrekt sein! 🙂

  12. Jeder der aufgeführten Punkte ist tatsächlich zutiefst frauenfeindlich.

    Eine ernsthafte Umsetzung seitens der Männer würde dazu führen, dass Männer die heteronormative Arbeits- und Rollenteilung aufkündigen und sich zu Über-Menschen entwickeln.

    Was dann in logischer Konsequenz die Frauen in ihrem Elend alleine zurücklassen würde.

    Der Brüller ist: Die frauenbewegten Gleichstellungs-Frauen unserer wohlstandsverwahrlosten Welt blicken das nicht mal.

    Vielleicht haben sie einen leises Grummeln im Magen dabei. Aber der kurzfristige Effekt, der Emo-Kick bei dem Versuch Männer zu beschämen und zu belehren, das befreiende Gefühl beim auskotzen ihres Penis-Neids, lässt sie dieses komische Grummeln vergessen.

    • In deren Augen sollen Männer MINDESTENS 50% der Hausarbeiten übernehmen, MINDESTENS 50% der Kind/Eltern Betreuung, wenn der Frau gerade danach ist, und natürlich weiterhin 77% aller gemeinsamen Ausgaben bezahlen.

      Frauen sind ja schon die ganz Zeit mit ihrer Mental Load ausgelastet.

  13. Ein eleganter Konter wäre mal eine Abwechslung. Jetzt wäre es doch angebracht auch ein komplementären Verhaltens Ratgeber für Frauen zu erstellen. Obwohl die Nr. 1 kann übernommen werden.

  14. „Punkt 2: Männer sollen emotionaler werden. „Lasst Emotionen zu“, heißt es. Man solle „egal wie“ „Emotionen und Empathie“ zeigen und „die eigenen Gefühle nicht unterdrücken“, weil das „ungesund“ sei.“

    Nach meinem Verständnis macht Rationalität einen wesentlichenTeil von Männlichkeit aus. Die Fähigkweit, von sich selber abzusehen und die Dinge objektvi aufzufassen, ohne ständig auf das eigene Enpfinden Bezug zu nehmen.

    Nach meiner Erfahrung ist das auch etwas. das Frauen an Männern schätzen.

  15. Eine allumfassende Gleichstellung ist die Zielgröße unseres Engagements.

    Das steht so auf deren Website http://www.zeichensetzen.jetzt

    Was soll das? Totaler ideologisierter Schwachsinn!
    Soll der Praktikant dem Minister gleichgestellt werden? Soll der Student dem Professor gleichgestellt werden? Soll der Obdachlose dem Millionär gleichgestellt werden? Soll der Gefreite dem General gleichgestellt werden?

    Ich verstehe ernsthaft nicht, was die damit meinen und wohin das führen soll. Hat jemand eine Ahnung?

    • Wir reden hier von Feminismus. Es ist vollkommen egal, was die damit meinen. Das wissen die wahrscheinlich selbst nicht. Aber es fühlt sich gut an und das ist das einzige, was zählt.

  16. Punkt 2: Männer sollen emotionaler werden. „Lasst Emotionen zu“, heißt es. Man solle „egal wie“ „Emotionen und Empathie“ zeigen und „die eigenen Gefühle nicht unterdrücken“, weil das „ungesund“ sei.

    Also diesen Punkt finde ich sehr interessant. Ich lerne das schon seit Jahren, in mich hineinzufühlen und zu meinen Gefühlen zu stehen. Ich spüre mittlerweile einen unbändigen Haß auf völlig geistesgestörte Feministinnen mit ihren esoterischen, totalitären, anmaßenden und übergriffigen Konzepten.

    Ich spüre auch Wut in mir auf all die kastrierten männlichen Feministen, die sich der gesellschaftlichen Domina Feminismus unterwerfen und selbst geißeln.

    Es ist so schön, meine wahren Gefühle zu spüren. Ich würde gerne mal mit einer dieser kompetenten Damen im Auswärtigen Amt sprechen. Ich komme da regelmäßig vorbei. Ist eine tolle Architektur. Der Komplex wurde größtenteils von den Nazis erbaut. Ich hoffe, das färbt nicht auf die Geisteshaltung der dort Arbeitenden ab.

    Punkt 1 ist auch nicht schlecht: Vorurteile gegenüber Frauen kritisch reflektieren. Mache ich auch schon längst, bin schließlich ein sehr progressiver Mann. Ich sehe Frauen immer weniger als engelsgleiche Wesen und Opfer des Patriarchats an. Vielmehr habe ich realisiert, daß Frauen auch im negativen Sinne vollwertige Menschen sind und daher auch die größten Arschlöcher und Totalversager sein können. Bei Feministinnen fällt mir dieser Umstand sehr häufig auf.

    Ich glaube, die Damen der Abteilung Gleichstellung wollen Männer wie mich. Sofern sie keine Lesben sind.

    PS: Schöne Übersicht aus der Gedankenwelt gutmenschlicher Zombies mit Hochschulabschluß, die man noch gut ausschlachten kann. Der Blog-Autor sollte die URL des Artikels ändern und aussagekräftiger machen, damit das Thema besser ergugelbar ist. Momentan lautet die URL so: https://allesevolution.wordpress.com/2021/08/27/31846/

    Möglicherweise eine Nachlässigkeit aufgrund von Zeitdruck. Ist wohl nicht das erste Mal.

    PPS: Neuer Namensvorschlag für dieses tolle Bundesministerium – Das widerwärtige Amt. 🙂

    Als progressiver Mann ist es für mich selbstverständlich, meine sprachlichen Kompetenzen zu erweitern und maximal auszuschöpfen.

  17. „Zeichen setzen“… Warum sagen die nicht gleich „Reviermarkierung“? Und die Gendersprache ist eine Disziplinierungsübung.

    Mehr nicht.

  18. Hier noch mehr Hetze:
    https://zeichensetzen.jetzt/strukturelle-benachteiligung
    Frauen seien gegenüber Männern „strukturell“ benachteiligt, was hier anhand ihrer statistisch unterschiedlichen Lebenswege dargestellt wird. Poster zum Ausdrucken:

    Klicke, um auf 210407_poster_strukturelle_benachteiligung_A3-1-1.pdf zuzugreifen

    Natürlich gibt es das obligatorische Stefanowitsch-Interview:
    https://zeichensetzen.jetzt/gendergerechte-%E2%80%A8sprache

    Ein paar Auszüge:

    Ob es eine gesellschaftliche Mehrheit für einen geschlechtergerechten Sprachgebrauch gibt, sei dahingestellt. Die existierenden Meinungsumfragen sind häufig ungenau oder sogar tendenziös formuliert und deshalb wenig ergiebig. Es ist aber auch egal, denn über Fragen der Gerechtigkeit stimmt nicht die Mehrheit ab.

    Die Bestimmung dessen, was als gerecht gilt, wäre – wie alle Fragen der Moral – eine typische Leistung der Allgemeinheit. Leider erläutert Stefanowitsch nicht, wie sonst entschieden werden soll, wenn nicht durch Mehrheit. Würde er eine Ethikkommission einsetzen?
    Er kritisiert „tendenziöse“ Meinungsumfragen zur Gendersprache. Bezeichnenderweise erwähnt er nicht das täglich Brot der Sprachwissenschaft: die Untersuchung am Textkorpus. Es gibt im Zeitalter von Youtube und sozialen Medien haufenweise alltagssprachliche Texte, gerade auch junger Leute. Das ist eine viel bessere Grundlage als jede Umfrage. Warum nutzt man es nicht? Weil das Ergebnis noch viel eindeutiger wäre?

    Gendern Sie auch beim Sprechen?

    Ja, die gesprochene Genderlücke finde ich sehr elegant – es gibt sie schon seit den 1980er Jahren als Aussprache des Binnen-I, sie vereinheitlicht also all die unterschiedlichen orthografischen Formen unter einem lautlichen Dach. Ich verwende allerdings auch oft das generische Femininum, einfach, weil der überwältigende Teil meiner Studierenden weiblich ist.

    Das sagt einiges über seine Geisteshaltung. Unmittelbar vorher meinte er zu Christine Lambrechts umstrittenen Gesetzentwurf im generischen Femininum:

    Dass die Männer sich über den Entwurf so aufgeregt haben, ist ja eigentlich richtig – sie haben ein Recht auf sprachliche Sichtbarkeit. Leider haben die meisten von Ihnen den Umkehrschluss nicht hinbekommen – dass das auch für Frauen und nicht-binäre Personen gilt und die vielen hundert Gesetzestexte im generischen Maskulinum genauso empörend sind. Es tut halt weh, auf lieb gewordene und lange als selbstverständlich hingenommene Privilegien zu verzichten oder auch nur darauf hingewiesen zu werden – da kann man (bzw. Mann) schon mal wütend werden. Aber da muss man durch …

    Stefanowitsch ist durchaus offen für Zwang:

    Ziehen Sie Studierenden, wenn diese in ihren schriftlichen Arbeiten nicht gendern, Notenpunkte ab?

    Nein, an meiner Universität gibt es – wie an den meisten Universitäten – keine solche Regelung, und ich habe ohnehin Besseres zu tun, als die konservative Fiktion einer Sprachpolizei nachzuspielen. Ich erkläre den Studierenden, wenn sie es nicht ohnehin schon wissen, wo die Probleme des generischen Maskulinums liegen und überlasse den Rest ihrem Gewissen. Angemessen fände ich einen solchen Punktabzug aber dort, wo das Gendern selbst Lerninhalt ist oder in Fächern, in denen ein inklusives Menschenbild Grundvoraussetzung ist (etwa in bestimmten Bereichen der Pädagogik). Auch hier sollten aber keine bestimmten Formen vorgeschrieben werden, solange sich kein Standard herausgebildet hat.

    Sollte der öffentliche Dienst auf dem Weg zu einer geschlechtergerechten und diskriminierungsfreien Sprache eine Vorbildrolle übernehmen?

    Er ist ja dem Grundgesetz verpflichtet und darf niemanden aufgrund des Geschlechts diskriminieren, und das Verfassungsgericht hat mit dem Beschluss zum dritten Geschlechtseintrag klar gemacht, dass das Diskriminierungsverbot eben nicht nur für Männer und Frauen gilt. Dass dasselbe Verfassungsgericht (noch) nicht versteht, dass das Maskulinum nicht geschlechtsneutral ist, ist bedauerlich, aber es bietet dem öffentlichen Dienst die Gelegenheit, klüger und inklusiver zu sein als das oberste deutsche Gericht. Eine einmalige Chance, die aktiv genutzt werden sollte!

    • Das Stefano-Witch- Interview ist Gold wert. 🙂

      Ich will ja jetzt nicht wieder mit Alice Miller kommen, um mir dessen unterwürfige Haltung gegenüber dem Feminismus zu erklären. Aber jeder in Tiefenpsychologie Bewanderte kann sich seinen Teil dazu denken.

      Danke für deine Recherchen zum Thema Gender-Sprache. Ich habe schon gecheckt, daß dich das interessiert.

      Und ein Nachtrag zu deinem einstmaligen Homo-Psychoanalyse-Zitat: Die Ausführungen dieses Typen sind überwiegend dumm. Er kommt kein einziges Mal auf die Kindheit von Homosexuellen zu sprechen, sondern betreibt lediglich die typisch ominöse psychoanalytische Esoterik, spricht von mangelnder Persönlichkeitsentwicklung, was auf ungefähr 100% der Menschen zutrifft. 🙂

      Was er zur Homo-Ideologie sagt, ist richtig. Also die Zeitgeistkritik etc. Aber bezüglich der Ursachen von Homosexualität fabuliert er nur, ist weit davon entfernt, die wirklichen Ursachen zu realisieren.

      Psychoanalyse ist Bullshit. Alice Miller führt das in ihrem Buch „Du sollst nicht merken“ sehr gut aus. Wobei mit Psychoanalyse vor allem die Triebtheorie mit all ihren bizarren Postulaten gemeint ist. Nicht die Grundeinsicht, daß es ein Unbewußtes gibt, das mit traumatischen Inhalten gefüllt ist.

      Man kann die Bücher von Miller nur verstehen, wenn man sie auf sein eigenes Leben bezieht und sich selbst hinterfragt. Dann verstehst du meine seltsamen Homo-Theorien auch von ganz alleine. Bzw. dann fällt dir so einiges Merkwürdiges an diesem Thema von alleine auf.

    • LOL

      Soll das das ein Jahr darstellen, in dem Frauen nach dem Abi nach Australien oder sonst wo hinreisen und nichts tun oder den schlechteren Orientierungssinn von Frauen, der dazu führt das sie länger brauchen um zur Arbeit zu kommen.

      So geht Manipulation.

      Aber im Grund sind schon die ersten beiden Punkte falsch. Schon bei „Die Universität ruft“ geht das Verhältnis langfristig auf 66% Frauen und 33% Männer zu. Und auch schon davor: Jungen stellen die Mehrheit der Schulabbrecher und Sonderschüler, Mädchen die Mehrheit der Abiturienten.

      Aber Gleichstellungsbeauftragende sehen Schlechterstellungen und Nachteile beim männlichen Geschlecht aus Prinzip erst gar nicht.

      • Ich glaube, der Kringel soll einfach nur nett aussehen. Wahrscheinlich würden die Fräuleins lieber eine Malstunde mit Kindern machen. Diese ganzen Leitfäden und Propaganda-Bildchen sind ja eher auf dem Niveau von Kindererziehung.

  19. Weshalb kommt die Geschichte gerade jetzt groß raus? Wird da vom Versagen des Bundeskanzlers, des Verteidigungsministerium, Innenministeriums, Auswärtigen Amtes und BND in Sachen Afghanistan (Taliban, Auslieferung von Ortskräften an Taliban, Frauenbevorzugung und zweifelhafte Arbeitsverträge über Dritte mit Ortskräften) abgelenkt?

    Diese Gleichstellungsbeauftragten agieren wie Politkomissare der Roten Armee im 2. WK, einfach verheerend.

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