Selbermach Mittwoch

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120 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch

    • Ich fand ja gestern im rbb den FDP-Kubicki ganz überzeugend. Der hat sinngemäß gesagt, er
      habe sich impfen lassen, damit er keine Angst vor einem schlimmen Verlauf haben müsse. Er habe jetzt wirklich keine Angst mehr und könne das jedem empfehlen.
      Aber warum gehe die Politik jetzt damit all den anderen auf den Sack, die das vielleicht nicht machen wollen? Warum sollten die bestraft und aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden? Das sei doch deren gutes Recht auf körperliche Unversehrtheit.

      Fand ich komplett schlüssig. Und diese Mutationsparanoia ist auch absurd, da niemals die ganze Welt durchgeimpft werden kann und Mobilität das dann ohnehin sofort überall hinträgt.
      All das bezieht sich nur auf die politisch-medial-gesellschaftliche Repression und thematisiert noch nicht einmal die Tatsache, dass die Vakzine anscheinend ein gutgemeinter Verrecker waren, wie Israel, Gibraltar und Island zeigen:

      https://multipolar-magazin.de/artikel/das-sterben-der-geimpften
      https://www.achgut.com/artikel/geimpft_genesen_getestet_was_stimmt_da_nicht

      Für die „Alles muss raus“-Impfung, die wahrscheinlich nicht mal gegen einen historischen Covid-Erreger gewirkt hat, jetzt einen Bürgerkrieg auszurufen ist schon ziemlich krass.

      Oder machen die gentechnischen Vakzine etwa aggressiv?

      • Eine Nummer kleiner als „Bürgerkrieg“ gabs nicht?

        Ich finde irgendwo unterwegs sind die Verhältnismäßigkeiten ein klein bisschen verloren gegangen.

        • Jetzt pass mal auf:

          Die haben beschlossen, dass künftig Ungeimpfte nicht mehr zu ihren Liebsten dürfen, die im Krankenhaus nach einem Verkehrsunfall zwischen Leben und Tod schweben.
          Die müssen vorher einen Test machen und können danach vielleicht nur noch Totenwache schieben, wenn überhaupt.

          Das ist so kalt und brutal, dass es wirklich keine Nummer kleiner gibt, wenn man das ins real Life überführt.

        • „Ich finde irgendwo unterwegs sind die Verhältnismäßigkeiten ein klein bisschen verloren gegangen.“

          Das stimmt. Alles fing damit an, dass man ein Erkältungsvirus als Bedrohung für ganze Gesellschaften einstufte. SCNR

          • Deine Behauptung „ist gescheitert“ ist noch unseriöser als die Artikelüberschrift, die „offenbar gescheitert“ formuliert.

            Der Artikel ist herzlich unkonkret, warum die Strategie gescheitert sein soll. Es wird nicht konkreter als:

            „Das Ausmaß der Ansteckungen und die Geschwindigkeit, mit der sich das Virus verbreitet hat, hat unser System trotz aller Vorbereitungen unter Druck gesetzt“, sagte der mit der Gesundheitspolitik beauftragte Minister Chris Hipkins am Sonntag dem Sender TVNZ. Der jüngste Ausbruch mit der ansteckenderen Delta-Variante des Virus sei schwierig einzudämmen und werfe große Fragen hinsichtlich der Corona-Strategie der Regierung auf.“

            „Die Delta-Variante sei „mit nichts zu vergleichen, womit wir es in dieser Pandemie bislang zu tun hatten“, sagte Hipkins. „Es bedeutet, dass alle unsere bisherigen Vorbereitungen weniger sinnvoll erscheinen und wirft einige ziemlich große Fragen zur Zukunft unserer langfristigen Pläne auf.“

            Es sind also „große Fragen“ aufgeworfen. Das ist noch kein Eingeständnis oder gar die Behauptung eines Scheiterns.

            Ich bin auch gegen ZeroCovid, aber man sollte objektiv bleiben, und nicht allles so interpretieren, wie man es gern hätte.

    • Die Wahrheit ist nuancierter, als sie in dem Artikel angedeutet wird. Dazu muss man sich ins Gedächtnis rufen, wie die Zeit kurz vor der Einführung programmierbarer Rechenmaschinen war. Auch da gab es schon mechanische Rechenmaschinen, und die Dateneingabe bzw. die Übertragung auf Lochkarten machten meistens Frauen, geschickt und gründlich, aber im Prinzip waren sie Sekretärinnen für Zahlen. Als dann programmierbare Computer aufkamen, übernahmen Frauen auch dort oft die Dateneingabe und auch die Eingabe des Programms. Insofern waren sie Programmierer. Aber die Konzeption der Programme und ihrer Algorithmen, das eigentliche Festlegen dessen, was die Frauen in die Apparate eingeben sollten, haben dann doch meistens Männer gemacht. Es ist nicht so, dass es wirklich gar keine Frauen gab, die auch diese Aufgabe übernahmen, aber typischerweise war das dann doch wieder ein Männerjob. Deswegen war es auch relativ bemerkenswert, dass einige Frauen bei der Nasa die Chance bekamen, auch diese Position auszufüllen.

        • Und? Willst du dir etwas darauf einbilden, wenn ein Mann es gemacht hätte?

          Die Sicht der Feministinnen auf Männer ist natürlich Unsinn, denn sie ignoriert was Männer alles getan haben um diese Gesellschaft und die Menschheit so weit zu bringen und auch das Leben der meisten Frauen entschieden verbessert haben. Sie konzentrieren sich allein auf das Schlechte, das was einzelne Männer einzelnen Frauen antaten.
          Und es ist genau so Unsinn, wenn Feministinnen behaupten das man Männer nicht mehr braucht, sobald Spermien irgendwie für die Reproduktion unerheblich werden, denn das ignoriert wieder alles was Männer kontinuierlich für diese Gesellschaft tun.
          Und genau so ist es Unsinn zu behaupten das die großen männlichen Erfinder das alles nur tun konnten, weil sie eine Frau hatten, die sich um sie kümmerte und „den Rücken frei hielt“ oder das Frauen das alles nur nicht erfinden konnten, weil man sie nicht ließ. Das sind reine Behauptungen, die immer von schlechtesten Charakter beim Mann und dem engelgleiche Unschuldslamm bei Frauen ausgehen.

          • Ja, mein Ego ist darauf angewiesen.

            Bei solchen Nummern, wie ein anderer Fall, bei dem die Relativitätstheorie von Einsteins Frau kommen soll, bin ich aber misstrauisch.

          • 2 sek Google:

            The first practical compiler was written by Corrado Böhm, in 1951, for his PhD thesis. The first implemented compiler was written by Grace Hopper, who also coined the term „compiler“,[1][2] referring to her A-0 system which functioned as a loader or linker, not the modern notion of a compiler. The first Autocode and compiler in the modern sense were developed by Alick Glennie in 1952 at the University of Manchester for the Mark 1 computer.[3][4] The FORTRAN team led by John W. Backus at IBM introduced the first commercially available compiler, in 1957, which took 18 person-years to create.[5]

            https://en.m.wikipedia.org/wiki/History_of_compiler_construction

            Jetzt besser?

            Wie üblich bei femi-ideologischen aussagen ist die Realität wieder einmal komplizierter als ein naiv kindliches „der erste Compiler wurde von einer Frau geschrieben, ätschi bätschi“. Ich dachte das wäre dir bewusst.

          • @pingpong

            Danke!

            Warum Frauen sich in der Anfangszeit in der damals (als Studienfach) nicht existierenden „Informatik“ tummelten hat mehrere Gründe.
            Einer davon: da groß und teuer standen sie bei Großunternehmen und in staatlichen oder staatsnahen Behörden.
            Die wiederum ein Schmankerl bieten konnten: geregelte Arbeitszeiten und soziale Sicherheit – also klassische 9-to-five-jobs.
            Als mit der massenhaften Verbreitung von Computern die (Arbeits-) Zeiten „wild“ wurden und der Weiterbildungsbedarf (durch Entwertung von Wissen) stieg sowie ein akademischer Zugang geschaffen wurde, verschwanden nicht nur die Arbeitsplätze (reine Dateneingabe), sondern auch die Attraktivität der Arbeit für Frauen.

    • In dem verlinkten Artikel aus dem Spiegel steht:

      „Veronika Oechtering von der Uni Bremen kennt das Problem. Seit Jahren sammelt die auf Genderforschung spezialisierte Informatikerin die Geschichten von Wissenschaftlerinnen aus der IT, nach denen man in Schulbüchern vergeblich sucht. Ihre Artikel hat sie auf einer eigenen Webseite zusammengestellt, Lehrer können sie bei ihr auch als CD bestellen.“

      Ich dacht ich les nicht richtig. Die liebe Frau Oechtering schickt CDs (!!!) per Post, da musst ich doch mal direkt auf ihre website gehen und siehe da, man kann tatsächlich diese bleeding edge technologie namens CD-Rom bestellen:

      https://www.frauen-informatik-geschichte.de/index.php-id=10.htm

      Ist das alles nur ein Hoax? Verbirgt sich dahinter ein bösrr Mann der sich über Informatikerinnen lustig machen will, in dem er ihr unterstellt sie würden heute noch tatsächlich CDs verschicken?

  1. Zum traurigen status quo der behavioral sciences:

    Eine vielzitierte Studie aus 2012 findet, dass „nudging“ die Leute dazu bewegen kann ehrlicher zu sein. Dazu gibt es 3 Experimente die das belegen sollen, zwei Laborversuche und einen Feldversuch.

    Eine Studie in 2020 findet, dass mehrere Versuche die zwei Laborexperimente aus der 2012 Studie zu replizieren fehlschlagen.

    Eine Untersuchung aus 2021 findet, dass die „empirischen Daten“ des Feldversuchs aus der 2012 Studie offenbar – trommelwirbel – aus dem Zufallsgenerator kommen.

    Kann man sich nicht ausdenken.

    https://datacolada.org/98

      • @Einleser:

        Krass… Werden solche papers an Unis produziert???

        Ich fürchte: ja.

        Veröffentlicht wurde das ganze in PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences), das ist nicht gerade ein Wald und Wiesen Journal. Editor bei der fraglichen Ausgabe war Mr. Nudge höchstpersönlich, D. Kahnemann. Naja.

        M.E. kann man das ganze Forschungsfeld der behavioral sciences im generellen und Kahnemanns Steckenpferd behavioral economics im speziellen vergessen. Das ist keine Wissenschaft, das sind cocktail party Geschichten.

  2. Die SPD liegt jetzt erstmals vor der Union. Das liegt daran, dass die CDU sich von vielen konservativen Positionen verabschiedet hat.
    Die Sonstigen (unter anderem FW und Basis) haben ihren Stimmenanteil fast verdoppelt. Diese beiden Parteien wollen die verdammten Corona-Beschränkungen abschaffen.
    Nötig ist zudem eine christlich-konservative Haltung. Das bedeutet zum Beispiel, dass Prostitution abgeschafft werden muss.

    • Die Prostitution ist ein Gewerbe welches grundsätzlich nicht abschaffbar ist.

      Man kann sie vielleicht verbieten und wahlweise Prostituierte oder Freier bestrafen. Das hat aber lediglich Auswirkungen auf den Preis und Verfügbarkeit, schafft aber das Gewerbe nicht ab.

        • 🤔 Stimmt.

          Aber vielleicht hat er ja eine modern-theosophische Definition von Ehe als eine Art WG zweier gleichermaßen berufstätiger Menschen und im Binnenverhältnis so ein Bruder-Schwester-Ding (außer in den Momenten wo Nachwuchs gezeugt werden soll)…was sich Theosophen halt so vorstellen 😂

  3. Nachdem der Steuerzahler schon ganz erheblich die Entwicklung der glorreichen neuen C-Impfstoffe finanzieren durfte, die Impfstoff-Hersteller vertraglich von der Haftung für die Nebenwirkungen ihrer Produkte zu Lasten der Allgemeinheit (Steuerzahler) freigestellt worden sind, und Frau Merkel bei ihrem (gestrigen?) Besuch bei Biontech den Eigentümern vertraulich zugesichert hat, „ein gutes Wort“ bei Südafrikas Präsident Ramaphosa einzulegen (seinerzeit hatte sie die Rückgängigmachung der demokratischen Wahl in Thüringen aus Südafrika per Mobiltelefon dekretiert), kommt jetzt der Zu- bzw. Nachschlag:
    https://www.wochenblick.at/trotz-milliardengewinnen-impfstoffpreise-werden-drastisch-erhoeht/

    • Dazu muss man Experte sein? Gesunder Menschenverstand sollte da eigentlich ausreichen. Wenn Geimpfte das Virus genauso weitergeben können Ungeimpfte, müssen alle getestet werden!

    • Wie wäre es mit „Seid fortschrittliche Mütter und lasst Väter Väter sein“ und „übernehmt Verantwortung beim Familieneinkommen“? Männer bezahlen in DE in Beziehungen nämlich 77% der gemeinsamen Ausgaben. Für eine faire Verteilung, müssten Frauen für ein gleichbleibendes Familieneinkommen ihr eigenes Erwerbseinkommen mehr als verdoppeln, damit Männer auch mehr Zeit haben sich mehr um die Kinder zu kümmern.

      Aber wie gehabt: Um die Welt so zu haben, wie Frauen sie wollen, müssen allein Männer sich ändern.

      • Geiler Versprecher in der Anmoderation des obigen BILD.tv-Beitrags:
        „wurde ein Leitfaden für die männerdominierende Behörde entwickelt“
        Manchmal blitzt der der Staatsfeminismus ganz plötzlich durch und zeigt seine Fratze.

        Übrigens sehenswerter Clip: Zwei Blondinen erklären einem Pudel, dass sie sein wokes Feminismus-Gewinsel gar nicht hören wollen. Symptomatisch.

    • Bei einem Mann läuft es immer auf ein quid pro quo und Kompromisse hinaus.
      So richtig ihre Selbstsucht kann frau erst ausleben, wenn viele Männer gezwungen werden sie zu finanzieren und sie dafür keine Gegenleistung schuldig ist. Nicht einmal, das Kind gut zu erziehen.

      Ist also nur konsequent feministisch, der Tweet

    • Achja, #femalechoice mal wieder….

      Denken diese Frauen eigentlich auch mal daran, dass Männer unter solchen Rahmenbedingungen einfach keinen Bock mehr haben? Also so auf Kinder?
      Oder gibt es dann einen neuen (vermutlich hochbezahlten) Job: Zuchtbulle?

      • Die denken nix, die fühlen nur 😉

        Ist halt die alte „Fisch-und-Fahrrad-Theorie“ und setzt in der Praxis eine mächtige Schwanzsteuerung der Männer als Grundannahme voraus. Und nüchtern betrachtet stimmt die Annahme sogar.

        Auch Ronna D. hatte keine Probleme einen Zuchtbullen zu finden.

        „Rona Duwe ist alleinerziehende Mutter von 2 Söhnen…“

    • Als Antwort auf [„Gleiches gilt übrigens nicht nur für alleinerziehende Mütter, sondern auch Väter (und „sonstige“).“]

      „Nein, eben nicht. Vaterschaft ist eine „Erfindung“ des Patriarchats. Das damit verbundene Vaterrecht eine Geißel für Mütter und Kinder.“

      Was soll man da noch sagen …

      • „Was soll man da noch sagen“

        Selbst Feministinnen sind der Meinung, dass „Patriarchat“ ist, wenn Menschen im Einklang mit evolutionär gewachsenen Strukturen leben, die bei allen Beteiligten für größtmögliche Gesundheit und Zufriedenheit sorgen.
        Feminismus hingegen will nach Eigenaussage neue, nicht funktionierende Strukturen, in denen einige beziehungsunfähige Frauen sich besser fühlen, alle anderen aber vor die Hunde gehen.

        Ich denke, das fasst den Punkt von Rona Duve ganz gut zusammen.

    • Ach du Schande, die hat sogar ein Buch geschrieben:
      https://mutterwut-muttermut.de/

      Warum erleiden Mütter auf der ganzen Welt geschlechterspezifische Gewalt und werden konstant geschwächt? Warum wird Müttern in der Coronakrise nicht geholfen? Rona Duwe legt in diesem Buch dar, wie vor nur ein paar tausend Jahren die Wurzeln gelegt wurden für ein Unterdrückungssystem, das uns bis heute schadet und an den Rand unserer Selbstzerstörung führt: Das Patriarchat.

      Scheint ein besonders fieses Exemplar der RadFems zu sein.

      Rona Duwe, Jahrgang 1970, ist seit über 20 Jahren selbständige Grafik- und Web-Designerin und schreibt seit ihrer Kindheit. Ihre Gedichte hat sie unter der Reihe „ronaden“ veröffentlicht. Knapp drei Jahre lang führte sie den Blog phoenix-frauen.de mit den Schwerpunkten Häusliche Gewalt, Gewalt gegen Frauen und alleinerziehende Mütter. Dafür wurde sie zum Emotion Award nominiert. Mit Dr. Kirsten Armbruster realisierte sie die Website herstory-history.com zur Aufdeckung der menschlichen Frühgeschichte und zur Verbreitung der Erkenntnisse der Interdisziplinären Patriarchatskritikforschung. Mit 2 weiteren Frauen initiierte sie im Frühjahr 2020 die Protestaktion #CoronaElternRechnenAb, bei der Mütter ihre Sorgearbeit während der Corona-Lockdown-Maßnahmen abrechneten. Die Aktion zog einen Shitstorm und großes Medienecho nach sich. Rona Duwe ist alleinerziehende Mutter von 2 Söhnen und lebt in Hamm.

      ROFL. Aber die Söhne tun mir Leid. Die werden wahrscheinlich ziemlich gestört durchs Leben ziehen. Hier gibt es noch mehr Stuss über die Frau:
      https://phoenix-frauen.de/wer-schreibt/

      Und natürlich kommt sie aus einer zerrütteten Familie ohne Vater bzw. mit Stiefvater. Da hätte ich auch drauf gewettet. Würde mich mal interessieren, wie viele der RadFems in solchen Verhältnissen aufgewachsen sind. Ich tippe so auf 100 %. Kennt da vielleicht jemand Studien zu? Kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der in einer emotional gesunden Familie aufgewachsen ist, so dermaßen austickt. Das Paradoxe und Traurige an der Situation ist ja, dass die RadFems das verteufeln, was ihnen eigentlich gefehlt hat: ein Vater.

      • Kennt da vielleicht jemand Studien zu? Kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der in einer emotional gesunden Familie aufgewachsen ist, so dermaßen austickt.

        Alice Miller? (*prust*)

    • Die Schrupps werden immer mehr. Die Herrschaft der Solo-Mütter steht vor der Tür.

      Entlarvend ist in all diesen mütterzentrierten Forderungen, dass komplett ignoriert wird, was die Kinder wollen. Die kommen gar nicht vor.
      Die wandern von der Ganztagsbetreuung einfach nur straight und leise in den Jugendknast.

      • „Die Schrupps werden immer mehr. Die Herrschaft der Solo-Mütter steht vor der Tür.“

        Verwechsel Twitter nicht mit der Realität. Schrupp, die hier und auch diese Empathin hier:


        folgen sich wahrscheinlich alle gegenseitig und schreiben von einander ab.

  4. https://www.tagesanzeiger.ch/baby-von-nirvana-cover-klagt-wegen-sexueller-ausbeutung-821529894033

    Vorwurf der Kinderpornografie – Baby von Nirvana-Cover klagt wegen sexueller Ausbeutung
    Kläger Spencer Elden behauptet, er leide wegen des Bilds unter einem «lebenslangen Schaden». Und die Band hätte Abmachungen gebrochen.

    Das inzwischen erwachsen gewordene Baby eines berühmten Albumcovers der US-Rockband Nirvana hat die Gruppe wegen sexueller Ausbeutung verklagt. Spencer Elden, der behauptet, er sei das nackte Baby auf dem Album «Nevermind» von 1991, fordert Schadenersatz.
    Die Bundesklage wurde 30 Jahre nach Erscheinen des bahnbrechenden Grunge-Albums eingereicht, wie das US-Promi-Portal TMZ am Mittwoch unter Berufung auf Gerichtsunterlagen berichtete. Elden schreibt darin, dass er nicht damit einverstanden gewesen sei, dass sein Bild verwendet wurde. Auch seine Erziehungsberechtigten seien nicht damit einverstanden gewesen.

    Das Albumcover zeigt demnach den vier Monate alten Elden nackt in einem Swimmingpool, wie er im Wasser vor einem Angelhaken schwimmt, an dem ein Dollar-Schein hängt. In seiner Klage behauptet Elden, dass es sich bei dem Bild um Kinderpornografie handle. Er macht geltend, dass die Band damals versprochen habe, seine Genitalien mit einem Aufkleber zu bedecken. Dies sei aber nicht geschehen.
    […]

    Es wird immer absurder…

    • Habe ich auch schon gelesen. Das ist vielleicht auch nur USA, wo auf Erdnusspackungen Warnhinweise stehen, das diese Spüren von Nüsse enthalten können, um Klagen vorzubeugen.

    • „Es wird immer absurder…“

      In diesem Fall ist doch anzunehmen, dass es um Geld geht, um viel Geld ….. insofern alles andere als absurd.

      • Eben.

        Der Gute ist jetzt 30 Jahre und hat kapiert um was sich die Welt dreht (und was mann braucht um Frauen zu angeln). Und er hat gemerkt, dass mann mit Shitjobs da nicht weit kommt. Also liegt es ja nahe, diese „Opportunity“ zu nutzen und bei einem Vergleich ordentlich Kasse zu machen

  5. https://www.nzz.ch/meinung/apple-will-seine-nutzer-ueberwachen-im-namen-des-kinderschutzes-ld.1641284

    Apple will seine Nutzer überwachen – im Namen des Kinderschutzes
    Ruth Fulterer

    Apple will seine Nutzer überwachen – im Namen des Kinderschutzes. Doch der Zweck heiligt nicht die Mittel
    Terroristen und Kinderschänder werden in den Debatten zur Massenüberwachung immer wieder in den Mittelpunkt gestellt. Das ist rhetorische Erpressung.
    Bei einer virtuellen Pressekonferenz von Apple spricht als Allererstes die Vertreterin einer Kinderschutzorganisation. Sie erzählt von sexuell misshandelten Kindern, die bei ihrem Leiden auch noch gefilmt und fotografiert werden, von Überlebenden der Gewaltakte, die jedes Mal wieder traumatisiert werden, wenn sie erfahren, dass Bilder von ihnen zirkulieren.
    Die Zuhörer schlucken leer, nicht nur einmal. Sie schliesst die Rede mit den Worten: «Wir glauben alle an eine Welt, in der Kinder das Recht auf ein Leben ohne Missbrauch haben.»

    Der Anlass der Konferenz sind neue Funktionen, mit denen der Tech-Konzern bald automatisiert Kinder schützen will. Erstens sollen Eltern benachrichtigt werden, wenn Kinder Nacktbilder bekommen oder versenden. Zweitens soll ein Filter erkennen und melden, wenn Bilder von Kindsmissbrauch in den Cloud-Speicher geladen werden.
    Es stimmt: Wenn man sich die Einzelschicksale vorstellt hinter dem beschönigenden Ausdruck «Kinderpornografie» (es sind Bilder von missbrauchten Kindern), möchte man alles tun, um sie zu schützen. Das ist verständlich. Aber es ist ein Problem.
    Die Verfassung schützt vor staatlicher Willkür

    Wenn in einem liberalen Rechtsstaat mehr Überwachung eingeführt, ein Stück Freiheit für vermeintlich mehr Sicherheit aufgegeben werden soll, dann bedarf das einer gesellschaftlichen Diskussion. Diese kann nicht einfach mit dem Verweis auf leidende Kinder abgekürzt werden.

    Doch genau das passiert gerade. Eine leitende Angestellte der Kinderschutzorganisation NCMEC bezeichnete Kritiker der Kinderschutzmassnahmen in einer nun geleakten Nachricht an Apple als «kreischende Stimmen der Minderheit», die man übertönen werde. Der Einsatz dafür, Kinder vom Missbrauch zu befreien, werde stärker sein.

    In der analogen Welt wären solche Schritte schwer denkbar. Niemand fordert, dass die Polizei einen Generalschlüssel für alle Wohnungen besitzen soll. Wenn sie eine Tür eintreten will, braucht sie einen Durchsuchungsbefehl. Wenn sie ein Auto verwanzen will, eine Genehmigung.

    Das schützt das Individuum vor Eingriffen in die Privatsphäre. Nach Schweizer Recht muss der Staat einen Hinweis darauf haben, dass eine Person eine Straftat begangen hat, damit sie solche Massnahmen ergreifen darf. In den Vereinigten Staaten schreibt sogar die Verfassung fest, dass der Staat seine Bürger nicht ohne Grund überwachen dürfe.

    Doch was der weltweit grösste Technologiekonzern vorhat, ist nichts anderes als präventive, verdachtsunabhängige Überwachung. Er stellt es natürlich anders dar, spricht von neuen technischen Möglichkeiten, die den Kinderschutz und den Schutz der Privatsphäre endlich vereinbar machen sollen.

    Erstens könnte man so ein Netz auch dazu nutzen, nach anderen Bildern zu fahnden, etwa solchen von Enthauptungen oder von politischen Symbolen. Nicht unpraktisch, um Terroristen auf die Spur zu kommen. Das Problem dabei: Es hängt vom Regime ab, wer als Terrorist gilt. In China, der Türkei oder Weissrussland reicht dafür aus, sich für Demokratie und Menschenrechte einzusetzen.

    Apple betont, man werde Forderungen von Regierungen nicht nachgeben, die den Filter für etwas anderes als die Verfolgung von Kindsmissbrauch einsetzen wollten. Doch ein Blick nach China zeigt, dass diesem Versprechen nicht zu trauen ist.

    Dort lagert Apple auf Druck der Regierung die Daten seiner iCloud auf den Servern einer staatlichen Firma. Experten vermuten, dass die Kommunistische Partei auf Bilder, Standort- und Kontaktdaten Zugriff hat. Im chinesischen Apple-App-Store gibt es weder Telegram noch Signal. Apple hat diese Anbieter verschlüsselter Kommunikation aus dem Angebot entfernt. Sitzt ein Regime am längeren Hebel, ist es mit Apples Idealismus offenbar nicht weit her.

    Aber nicht nur in den Händen autokratischer Regierungen ist solche Technologie gefährlich. Das ist das zweite Problem. Auch im Westen könnte man auf die Idee kommen, sie einzusetzen, wenn sie erst einmal da ist. Was ist mit Schlägern, Mördern, Vergewaltigern und Rasern? Die rote Linie lässt sich immer weiter verschieben.

    Ich erweitere die Liste im Sinne einer rot-rot-grünen Ideologie (wie sie uns nach der nächsten Bundestagswahl droht): Klimawandelleugner, Querdenker, Nazis, Antifeministen, Männerrechtler, Rassisten, Einwanderungsgegner, …

    Das dritte schwerwiegende Argument gegen allgemeine Überwachung: Sie schadet auch jenen, die nie in ihr direktes Visier geraten werden. Wenn Apple prinzipiell Bilder auf iPhones scannen kann, schränkt das die Freiheit ein, auch wenn man nichts Illegales dort lagert.
    Wie bei der automatischen Gesichtserkennung in Echtzeit ist allein der Gedanke, theoretisch unter ständiger Beobachtung zu stehen, ein Schritt Richtung Dystopie und ein bedeutender Eingriff in die Privatsphäre. Weder Staat noch Privatfirmen geht es etwas an, wo sich Bürger herumtreiben und welche Bilder sie speichern, solange sie nicht unter dem Verdacht einer Straftat stehen.
    Soll Apple dürfen, was Staaten wohl verboten wäre?

    So weit die Probleme von Apples Technologie, wenn sie denn so funktionierte, wie angekündigt wurde. Das tut sie offenbar nicht. Experten zeigten, dass komplett verschiedene Bilder denselben Hash erzeugen können, also mit Fehlalarmen zu rechnen ist. Die Fragen der technischen Umsetzung sollen hier nicht weiter erörtert werden. Doch es ist bedenklich, dass die Software so bald nach ihrer Vorstellung schon Schwächen offenbart.
    Und schliesslich lässt sich auch der Nutzen infrage stellen: Eine traurige Wahrheit über die Aufdeckung von Material zu Kindsmissbrauch ist, dass den amerikanischen Behörden das Geld fehlt, den Millionen an Meldungen nachzugehen, die schon bis anhin jährlich eingehen.
    Über Nutzen und Risiken dieser Massnahme hätte diskutiert werden müssen, bevor ihre Umsetzung beschlossen wurde. Apple aber setzte sich mit Vorstellung der neuen Funktionen über gesellschaftliche Beschlüsse hinweg. Das ist nur möglich, weil es eine private Firma ist. Aber dass ein Konzern Überwachungsmassnahmen einführt, die vielen Staaten wohl qua Verfassung verboten wären, ist, gelinde gesagt, bedenklich.
    […]

    Der Artikel geht noch auf weitere Aspekte ein und ist etwas länger.

    Was ist, wenn eine rot-rot-grüne Bundesregierung Zugriff auf entsprechende Technologie nimmt, z.B. zur Überwachung und Umsetzung feministischer Standards im Internet, auf Smartphones, zur Diskreditierung von Regimegegner, etc.

  6. Jetzt, wo die Taliban die Macht in Afghanistan übernehmen, lässt sich doch ganz gut rekonstruieren, warum Menschen immer und überall Religionen entwickelt haben.

    Man versetze sich in eine Zeit zurück, in der Ressourcenkriege eine überlebenswichtige Rolle gespielt haben. Jetzt hat man zwei Gesellschaften. Eine, die um korrupte Warlords herum organisiert ist, und eine mit einem strengen Glaubenssystem.

    Welche gewinnt?

      • Kann sein, dass es neuerdings so ist, das muss sich noch herausstellen.

        Die Kampfkraft der Taliban wurde nicht herausgefordert, weil sich die Afghanen sofort ergeben haben. Man hat also mit der Überlegenheit der Taliban gerechnet. An der technischen Ausrüstung kann es nicht gelegen haben. Die Stärke der Taliban liegt eher in ihrer „Mentalität“.

        Die Taliban gelten auch nicht als kurrupt. Bisher jedenfalls.

        • Lass das nicht den Theosophen hören! Dann will er statt einer „Christlich-konservativen Haltung“ demnächst nur noch eine „islamisch-konservative“ Haltung.

      • Guter Einwand. Das Glaubenssystem ist auf beiden Seiten möglicherweise verschieden – aber das macht keinen Unterschied. Das Glaubenssystem verhindert ja keine eigene Gewaltanwendung, sondern es intensiviert sie.

    • „Welche gewinnt?“

      Darauf gibt es keine pauschale Antwort. (Gäbe es sie, würden wir heute unter der Herrschaft der Assassinen leben – oder es gäbe keine Taliban.)

      • Darauf gibt es keine pauschale Antwort.

        Weil das Problem schlecht gestellt ist. Man müsste mindestens noch spezifizieren was mit Gesellschaft gemeint ist. Der Begriff reicht größenmäßig von 15-20 Leute (Partygesellschaft) bis zur gesamten Menschheit (Weltgemeinschaft). Größenordnungen spielen eine wichtige Rolle.

  7. https://nypost.com/2021/08/11/bidens-infrastructure-bill-is-chock-full-of-anti-white-racism/

    Fallen Arbeitsplätze weg wegen zB Kohlekraftwerksschließung, dann werden zuerst die Bewerber gefördert welche in Besitz von „Minderheiten“ oder Frauen sind, Gleiches gilt für die Bauförderung der Städteinfrastruktur.

    Schon im März wurde schwarzen –nicht aber weißen– Bauern ein Schuldenerlass angeboten.

    Auch bei deń Milliardenhilfen für Gastronomie wurden weiße, männliche Besitzer hinter „Minderheiten“ und Frauen gestellt.

  8. Netflix Serie über cancel culture und Meinungsfreiheit an den amerikanischen Universitäten:
    Die Professorin

    War recht kurzweilig. Die Serie bringt das Kunststück fertig, die „walking on eggshells“ Kultur und die social media Hetzkampagnen zu kritisieren, gleichzeitig aber die genderfeministische Agenda gutzuheißen. Diese kognitive Dissonanz ist schon recht bemerkenswert, und das alleine ist es Wert die 6 halbstündigen Episoden anzusehen. Insgesamt würde ich sagen ein Schritt in die richtige Richtung, als die Absurdität der Entwicklungen an den amerikanischen Universitäten kritisiert wird, aber eben auch viel zu vorsichtig und zurückhaltend.

    Achtung, Spoiler im nun folgenden Text!

    Beste Szene: Altehrwürdige Professorin kommt ins Gleichstellungsbüro wegen einer Title-IX Klage und hält der dortigen jungen SachbearbeiterinAktivistin erstmal einen geharnischten Vortrag, weil diese so kurze Hotpants trägt dass ihr „der nackte Arsch aus der Hose hängt“. Ob sie das denn ideal fände, wenn die Kunden, welche möglicherweise gerade einen Mißbrauch hinter sich hätten und den melden wollten, hier reinkämen und gleich wieder durch ihren Hintern retraumatisiert werden?
    Absolut großartig!

    Schlechteste Szene: Dieselbe altehrwürdige Professorin kommt in dasselbe Gleichstellungsbüro und hält dort einen unfassbar dämlichen Monolog mit sämtlichen Klischees aus dem femi-ideologischen Handbuch. Da ist alles dabei: Schlechtere Bezahlung für die gleiche(!) Arbeit, Frauen werden immer mit der Organisation der Weihnachtsfeier beauftragt, müssten bei Institutsfesten den Kuchen backen, werden intellektuell nicht ernst genommen, blablabla
    Ein Trauerspiel. Der Zuschauer weiß nicht einmal, warum sie das zweite mal ins Gleichstellungsbüro kommt. Beim ersten mal gibt es noch einen triftigen Grund, dessen Hintergrundstory sich über mehrere Episoden zieht: Das Büro der altehrwürdigen Professorin wurde in den Keller in eine Abstellkammer verlegt, sie hat dort nichtmal WLAN. Eine untragbare Situation, und sie möchte per Diskriminierungsklage dagegen vorgehen. Beim zweiten mal, wo sie den dämlichen Monolog ablässt, ist es für den Zuschauer nicht ersichtlich warum sie überhaupt ins Gleichstellungsbüro kommt. Sie taucht einfach auf, hält den Monolog, und es geht mit der nächsten Szene weiter. Völlig unzusammenhängend. Als hätte die Genderbeauftragte für die Serie entschieden es muss noch schnell irgendwo eine Szene rein, wo man ein paar ideologische Stehsätze anbringen kann. Peinlich.

    Absurdeste Szene: Junge hippe schwarze Professoring hält am Institut für englische Literatur ein Seminar über Moby Dick. Das Seminar entartet zur aktivistischen Gruppentherapie: der Wal steht für white supremacy (was denn sonst!), es gibt poetry slams (mit Keyboard!) über die Geschlechterungleicheit an Bord des Schiffes usw.
    Das ganze ist so dermaßen absurd und schlecht, dass es als subtile Kritik am intellektuellen Zustand der Universitäten durchgehen könnte. Ich fürchte aber, die Macher der Serie meinen das ernst und es soll tatsächlich als besonders positiv rüberkommen.

    Insgesamt fand ich es recht kurzweilig und wurde gut unterhalten. Die Kritik an der cancel culture und den asozialen Mobs (es kann jeden treffen, aus welchem nichtigen Grund auch immer) ist m.E. gut gelungen. Den feministischen Teil muss man halt ausblenden.

  9. Eine digitale Funktion steht jedoch auf der Wunschliste vieler Frauen (24 Prozent) – unabhängig von ihrem Alter: Das Bestellen von Kleidung in anderen Größen und/oder Farben in die Kabine und direkt aus der Kabine heraus – wie es heute bereits im Bonprix Store in der Hamburger Mönckebergstraße möglich ist. Per Smartphone-App oder Display in der Kabine können Kund*innen [gemeint sind wohl Kundinnen] neue Kleidungsstücke direkt dorthin bestellen und das neue Lieblingsteil in vier verschiedenen Lichteinstellungen testen. Geht es nach den Befragten, sehen wir diesen Service schon bald in weiteren Geschäften.

    https://www.ottogroupunterwegs.com/blog/blog/posts/Darfs-ein-bisschen-mehr-sein-was-sich-Verbraucher-innen-kuenftig-in-Geschaeften-wuenschen.php

  10. Was mir derzeit auffällt: Bei Twitter kann man einzelne Tweets jetzt nur noch mit Twitter-Account sehen. Für Nicht-Mitglieder ist nurvnoch der Hauptstrang sichtbar.

    • Er muss verstümmelt werden, sonst passiert wohl irgendwas schlimmes.
      MGM ist ein Verbrechen!

    • Sie nimmt lieber in Kauf das es Kinder schlechter geht, nur um Väter eine Bedeutungslosigkeit einreden zu können. Hoffentlich erkennen ihre Kinder früh was für ein Mensch sie ist.

    • Bescheuerte Männer gibt es aber auch zuhauf:

      Mach dir einfach neue Kinder… der arbeitet wahrscheinlich bei der evangelischen Eheberatung. Da soll man Vätern das gleiche sagen, wenn die Mutter den Vater entsorgen will, dieser aber unerhörterweise seine Kinder weiter liebt und Teil ihres Lebens sein will.

      Für Enno Park muss das was der Mann will immer hinter dem hinten anstehen was die Frau will und ich wette er denkt das wir in einem Patriarchat leben, in dem Frauen immer den schlechtere Deal bekommen.

  11. Tamara Wernli beschäftigt sich mit der Benachteiligung von Jungen in der Schule:

    Sie spricht sehr schnell, das erschwert die Aufnahme der zahlreichen Infos.
    Informativ auch viele der Kommentare.

  12. Mal wieder in interessanter Vorstoß:
    Die CDU-Frauen wollen Prostitution verbieten. Ein Verstoß soll nicht gegenüber denen geahndet werden, die Prostitution anbieten und sich entsprechend vergüten lassen, sondern gegenüber denen, die sie in Anspruch nehmen und bezahlen.
    Auf Drogen bezogen würde das bedeuten, dass die Dealer straffrei ausgehen, die Junkies aber verurteilt würden.
    Zunächst soll das Verbot für die Inanspruchnahme von kostenpflichtigem Sex von unter 21-Jährigen und Schwangeren gelten.
    Es stellt sich die Frage, wie ein Freier die mögliche Schwangerschaft oder das Alter der Sexarbeiterin feststellen lassen kann.

    https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/prostitution-verbot-cdu-101.html

  13. Candid Camera, die ursprüngliche „Versteckte Kamera“-Sendung: Im Restaurant tragen alle Kellner und Gäste Atemschutzmasken, nur das arglose Opfer nicht. Sketch vom März 2020!! Vielleicht sind wir seitdem alle Opfer von „Verstehen Sie Spaß“ geworden.

  14. Interessante These

  15. Versteht hier jemand was von diesem väterlichen Missbrauch? Ich würde das gern besser verstehen.

    • Das gehört noch vorweg:

      • Erstmal sind die 1% falsch, da muss man sich nur mal Anna Ermakowa und ihre Mutter anschauen:

        und wie der Vater aussieht, wisst ihr ja. Oder die meisten Kinder mit hellhäutiger Mutter und schwarzafrikanischem Vater. Aber selbst bei Eltern, die sich ähnlicher sehen. Einfach Unsinn. Ich frage mich aber wie sie überhaupt auf sowas kommt? Hat sie diese Unwahrheit selbst herausgefunden?

        Vielleicht denkt Rona das bei Kinder der Chromosomensatz zu 99% von der Mutter kommt, weil es über die Nabelschnur mit von der Mutter mit Nährstoffen versorgt wird. Die muss den Film „Alien“ ja ganz mit ganz anderen Augen sehen wie ich. ^^

        Vermutlich hat sie in Biologie nicht nur bei einem Thema etwas falsch verstanden.

        I.d.R. haben und wollen Väter gar kein VOLLES Bestimmungsrecht, sondern nur ein gleichwertiges zur Mutter. Aber da ist natürlich frauenfeindlich, nicht wahr?

        Und wenn ein volles Bestimmungsrecht über das Kind zu einem Bestimmungsrecht über den anderen Elternteil führt, dann sind es heute ja eher die Mütter die diese Bestimmungsrecht über den Vater haben… mit entsprechenden nicht selten sehr unschönen Folgen.
        ABER DAS ist für Rona wohl kein Problem.

        Ihre Moral und ihre Weltbild sind etwas für den Mülleimer.

  16. Paradox:
    Wenn man nun den Glauben an den Menschheit darüber verliert, dann landet man genau bei dieser inhumanen Vorstellung Menschen seien auch nicht besser oder sogar schlechter als Tiere…. Alles, nur das nicht!!!

  17. Und dass er antidemokratische Veranstaltungen wie „Frauen-Union“ und Islamismus zulässt, das ist ganz bestimmt kein Problem. Unter Kanzler Laschet kommt dann garantiert unmenschliche Politik, dafür aber mit penetranter pseudomenschlicher Tünche raus, weswegen jeder und sein Hund diesen Laschet geradezu instinktiv nicht mag!

  18. Sie freut sich wohl schon drauf… würde mich mal interessieren, welche der anderen Kulturen sie denn bevorzugt?

    Viele andere auch… ich kann mir nur vorstellen, dass die Umfrageteilnehmer nur das gesagt haben, was sie glaubten das politisch gerecht ist. Nicht mal alle immigranten wollen noch mehr lmmigranten.

    Im Grunde sollen dann alle verhungern… oder Diebstahl zu gesellschaftlich akzeptierten Verhalten werden.
    Linkes Motto: „Was deins ist, ist auch meins und was meins ist geht dich gar nichts an!“

    Warum gibt man solchen Leuten eine Plattform?

    Btw.:

    Die WHO will anscheinend sich damit zu profilieren, immer falsche Aussagen zu treffen.

    Wie ein Satire-Magazin schon schrieb: 2022 gehen uns die Dinge aus, die man noch als rassistisch bezeichnen kann.

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