Selbermach Mittwoch

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278 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch

    • …und parallel wird die Hatz hochgefahren.

      Kauft nicht beim Ungeimpften!
      Ungeimpfte schaden dem Volkskörper!
      Vielleicht fordern bald die ersten eine Kennzeichnung von Ungeimpften im öffentlichen Raum.
      Hab ich früher im Geschichtsunterricht gelernt, wie sowas in Deutschland abläuft.

      Und das alles während überall klar wird, dass Geimpfte eben nicht so steril sind, dass sie die jeweilige griechisch benannte Mutation nicht weitergeben. In Israel geht man inzwischen davon aus, dass die pandemische Beteiligung von Geimpften erheblich ist. Selbst bei uns klingt durch, dass es eine Auffrischung braucht, weil Delta ff. nicht mehr zur Ursprungssuppe passen.

      Da geht es nur noch Gleichschaltung und Folgsamkeit der Menschen und nicht mehr um ernsthafte Krisenbewältigung, weil man ja für eine Krise volle Krankenhäuser oder Leichenhallen vorweisen müsste.

      https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-regeln-ungeimpfte-impfung-tests-1.5373466

        • Offen Gesagt: Eine Pandemie kann nur über das solidarische Kollektiv überwunden werden

          Die Freiheit des Einzelnen ist ein hohes Gut, der Geschichte opferreich abgerungen. Es hat den freien Bürger gegen jeden Anflug von Drangsal und Zwang sensibel gemacht. Nur die alten Frontstellungen haben sich verschoben. Wir haben keinen Staat mehr, vor dem sich der Bürger fürchten muss, wenn, dann am ehesten vor dessen Ineffizienz oder Gefallsucht: dass die Regierenden nicht regieren, sondern ihr Handeln an Stimmungen ausrichten. Es muss auch niemand mehr Angst vor dem Machtpotenzial der Kirchen haben, nicht der christlichen, sie sind durch das Feuer der Aufklärung hindurch, spät aber doch. Für den freien Willen sind sie keine Gegenmacht mehr. Und der Adel ist nur noch was für Friseurzeitschriften.

          Wogegen bringt also der Einzelne den freien Willen heute in Stellung? Nicht mehr gegen eine finstere Obrigkeit, sondern eher gegen seinesgleichen. Gegen den Druck des Konformismus, so oder nicht anders denken oder sprechen zu müssen. Auch dagegen lohnte es sich, hellhörig zu bleiben.

          • @Pingpong:

            »Eine Pandemie kann nur über dieses Wir, das solidarische Kollektiv, überwunden werden, über eine hinreichende Zahl an Geimpften, die helfen, die Übertragungswege einzudämmen und dafür privilegiert werden sollen.«

            Wieder einer, der sich nicht die Bohne für die Richtigkeit der Prämissen interessiert: die »hinreichende Zahl an Geimpften, die helfen, die Übertragungswege einzudämmen« sind Fake News in dem Sinne, in dem Gerald Grosz das im unten verlinkten Clip darlegt, ich wiederhole das Zitat:

            »Israel zeigt uns jetzt: eine fast durchgeimpfte Population, mitten in der Vierten Welle – und Sie sagn do, sitzn do und sogn: ja, die Nicht-Geimpften san dran schuld. Wissen’s, die Nicht-Geimpften kann man jetzt in Israel mit der Lupe suchen, und die sin mitten in der sogenannten Vierten Welle, das heißt, Ihre Impfung ist kein Game-Changer, sondern sie ist die größte Fake-News-Schleuder, die im 21. Jahrhundert den Menschen angeboten worden ist.«

            Das Versprechen einer durch Impfung herbeigeführten Herdenimmunität ist eine empirisch durch nichts gerechtfertigte Falschbehauptung (in Youtube-Kategorien: eine zur Löschung führende »medizinische Fehlinformation«), mit dem der Bürger moralisch in Konformität und Unterwerfung schanghait werden soll.

          • @djad:

            Das brauchst du mir nicht zu erklären. Ich habe immer die Meinung vertreten dass die Impfung kein Freifahrtschein aus der Pandemie sein kann. Sie ist hilfreich, aber es wäre ein Fehler sich auf sie zu verlassen. Ich habe die Diskussionen mit Renton noch im Kopf, bei denen er sinngemäß sagte: „Nächsten Herbst wenn alle geimpft sind interessiert das Virus niemanden mehr“.
            Meine Antwort darauf kannst du dir sicher denken.

            Insofern bin ich in diesem Punkt auch anderer Meinung als Herr Patterer.

            Interessant wäre es übrigens gewesen, wenn du dein Zitat von oben fortgesetzt hättest. Der weitere Text lautet:

            Die Entscheidung soll frei bleiben, aber die Allgemeinheit ist nicht verpflichtet, beide Haltungen gleich zu behandeln, wenn ihr die eine schadet und die andere nützt. Ziel bleibt ein gemeinsames Verständnis darüber, was vernünftig im Sinne des Gemeinwohls ist, wissend, dass das Impfen keinen vollkommenen Selbst- und Übertragungsschutz garantieren kann. Das verminderte Risiko reicht.

            Interessant wäre weiters, wie das zu der von dir angesprochenen Prämisse passt, für die sich Herr Patterer „nicht die Bohne interessiert“.

            Der Unterschied zwischen diesem Text, in dem von der Suche nach einem gemeinsamen Verständnis darüber, was vernünftig im Sinne des Gemeinwohls ist, und dem Gemetzel auf oe24 welches sich „Diskussion“ schimpft könnte größer nicht sein.

            Du beklagst an anderer Stelle die immer größere Spaltung und die Pattstellung in der öffentlichen Diskussion. Der Befund ist richtig. Allerdings sind wir offenbar ganz gegensätzlicher Meinung, was so ein dürftig verkleidetes Brot-und-Spiele Gladiatorenschauspiel wie die Sendung von oe24 zu der Misere beiträgt.

          • “ Wir haben keinen Staat mehr, vor dem sich der Bürger fürchten muss…“

            Das haben sich die Demonstranten am Sonntag in Berlin auch gedacht, und nicht Wenige haben das Gefühl von FREIHEIT echt zu spüren bekommen!
            Und an wen MELDEN eigentlich die neuzeitlichen „Volksverpetzer“?
            Wer erläßt eigentlich in widersprüchlicher Weise grundlegende Freiheitseinschränkungen (Wegsperren, Dichtmachen, Existenzen zerstören)?
            Wo sind die UNABHÄNGIG voneinander agierenden Staatsorgane (Exekutive, Legislative, Jurisdiktion), die von einer „vierten Machtebene“ kritisch hinterfragt und kontrolliert, und sich als Interessenvertreter der Bürger verstehende Medien gegen die Übergriffigkeit eines STAATES (zwangsfinanzierte ÖR und ebenfalls zunehmend von unseren Steuergeldern finanzierte MSM?

            Was soll also obige Behauptung sein? Schwachsinn und/oder „bloß“ Nebelkerzen werfen?

          • „Offen Gesagt: Eine Pandemie kann nur über das solidarische Kollektiv überwunden werden“

            Der übliche PingPong-Blödsinn.

            1) es ist keine „Pandemie“ sondern eine schei** Grippe

            2) eine schei** Grippe auszurotten ist noch nie gelungen und deine verdammte Vorzeigeinsel verwandelt sich gerade in einen Alptraum, du bist in einer Kontrollillusion gefangen, die Leute spielen nicht mit und die gottverdammten Viren auch nicht

            3) die bekloppte Impfung richtet vermutlich mehr Schaden an, als sie nutzt

            4) ich will nicht solidarisch mit Leuten wie dir sein, ich würde dein dämliches Prinzip unterwandern, so gut ich nur kann!

            5) Rechte sind das, was man einklagen kann, wenn Leute wie du ihre Beglückungs- und Weltrettungspläne auspacken, Rechte werden nicht gewährt, wenn man der Obrigkeit gegenüber willfährig ist, sondern Rechte hat man oder man hat sie nicht und du willst sie maximal einschränken, du bist ein Feind, kein Freund! Auch wenn du es nur „gut“ meinst…. in Wirklichkeit bist du nur von Angst und Wahn getrieben.

          • @Androsch Kubi:

            die bekloppte Impfung richtet vermutlich mehr Schaden an, als sie nutzt

            Auf welche Fakten stützt sich deine Vermutung?

          • @pingpong

            „Ich habe die Diskussionen mit Renton noch im Kopf, bei denen er sinngemäß sagte: „Nächsten Herbst wenn alle geimpft sind interessiert das Virus niemanden mehr“.“

            Zu einer derartigen Prognose habe ich mich garantiert nie hinreißen lassen. Ich habe die Hoffnung geäußert, dass vor allem die richtigen (=Risikogruppen) und vielleicht, so sicher bin ich mir da nicht mehr, in zweiter Linie genügend Leute geimpft sind, so dass man endlich weitestgehend zurück zur Normalität kann. Dieser Punkt ist meines Erachtens erreicht, und zwar dicke. Sollen die Ungeimpften jetzt halt die Intensivstationen an den Rand der Überlastung bringen, meine eigene planbare OP deshalb verschoben werden – wenn es überhaupt so weit kommt, ist es dann halt so. Ich bin bereit, es zu riskieren. Freiheit und Normalität sind mir wichtiger.

            Für den von mir als extrem unwahrscheinlich angesehenen Fall, dass tatsächlich Triage durchgeführt werden muss, überdenke ich meine Meinung dann noch einmal. Vielleicht.

            Das ist mein begründeter und legitimer Standpunkt. Deiner ist auch legitim. Dir ist Sicherheit halt wichtiger als Freiheit und Normalität. So hat jeder seine Prioritäten.

          • @mispel:

            »Auf welche Fakten stützt sich deine Vermutung?«

            Zum Thema gehört die Verdachtsfall-Diskussion anhand der entsprechenden Datenbank des Paul-Ehrlich-Instituts. Hier weist correctiv zu Recht darauf hin, dass diese Datenbank nur Verdachtsfälle enthält.

            Die Frage ist freilich, ob unsere Regierung besonders scharf darauf ist, solche Verdachtsfälle auch abzuklären: Der Chefpathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften. Aber würde natürlich den wise and salutary neglect unserer Regierung bezüglich der Erhebung belastbarer Daten stören.

          • @djad:

            Du meinst das wäre ausreichend, um die Ergebnisse von randomisierten blindstudien mit Zehntausenden Teilnehmern in bausch und bogen in Frage zu stellen? Verdachtsfälle sowie (nach Meinung des chefpathologen) wenig Obduktionen und eine generische Unterstellung Richtung Politik?

            Diese Suppe ist deutlich zu dünn.

            Man könnte stattdessen folgende Überlegung anstellen:
            Die in den Studien untersuchte impfeffektivität ist gleichbedeutend mit risikoreduzierung.
            Hausverstandsfolgerung nr 1: gehe mehr Risiko ein → Fange Dir trotz Impfung eine Infektion ein.

            Die impfeffektivität bzw. Risikoreduzierung in den Studien wurde unter bestimmten fixen Bedingungen ermittelt.

            Hausverstandsfolgerung nr 2: was passiert wenn sich die Bedingungen ändern?
            Hausverstandsfolgerung nr 3: die Studie ergibt: durch die Impfung ist das Risiko zu erkranken wenn man auf eine Party geht auf p reduziert. was passiert wenn man auf 5 Parties geht?
            Statt „auf Party gehen“: das Risiko an einem Tag zu erkranken ist auf q reduziert. Was passiert nach 10 Tagen? Nach 100?

            Du erinnerst dich in diesem Zusammenhang an die Diskussion um Ergodizität?

            „Wir wissen es nicht“ ist eine GUTE Frage für ein wissenschaftliches Forschungsprojekt, aber eine SCHLECHTE wenn es um Entscheidungen der öffentlichen Gesundheit mit weitreichenden Folgen geht. Es gibt Situationen da steht zu viel auf dem Spiel und wir können sollten wir uns möglichst keine Fehltritte erlauben.

            ps: Herr schirmacher (und Kollegen) sollen bitte so viele Verdachtsfälle wie möglich obduzieren.

          • @pingpong
            „„Nächsten Herbst wenn alle geimpft sind interessiert das Virus niemanden mehr““

            Könnte von mir sein. Ja – und so wirds kommen. Diese ganzen Covid-Hysteriker werden bestimmt eine neue Spielwiese finden, spielend.
            Das Problem wäre höchstens, wenn sich nicht genügend Leute für die Impfung finden, also unter den Älteren und daher Empfindlichen. Entgegen der landläufigen Meinung ist es eben nicht so, dass die Impfquoten bislang so toll sind, das Beispiel Australien ist das doch Mahnung genug.

          • @Androsch Kubi: „4) ich will nicht solidarisch mit Leuten wie dir sein, ich würde dein dämliches Prinzip unterwandern, so gut ich nur kann!“

            Ich denke gewissen Kreisen, ist es sehr recht, wenn wir uns hier gegenseitig unterwandern, feindlich gegenüberstehen. Besser finde ich wenn geredet und Argumente ausgetauscht werden. Weil hier so unterschiedliche Meinungen vertreten werden und Jeder seine Ansichten offen und ungefiltert äußern darf mag ich dieses Forum hier ganz besonders.

          • @Mispel
            „Auf welche Fakten stützt sich deine Vermutung?“
            Schaue die mal auf DuRohr den folgenden Beitrag von Prof. Bhakdi an „Sucharit Bhakdi erklärt die Wirkungen der neuartigen Impfungen“

            Ich denke er erklärt ganz gut, warum der Vorgang problematisch sein kann.

        • Ulkig. War Deutschland bis in die 70er derart unfrei? Da herrschte Impfflicht, und nicht nur wegen einer Krankheit. Seit 2019 wegen der von Berliner Proto-Querdenkern wieder verbreiteter Masern übrigens auch.

          Im übrigen reicht laut Infektionsschutzgesetz seit jeher eine einfach Rechtsverordnung für eine Impfflicht.

          Kann gut oder schlecht finden oder es kann einem gar egal sein, aber seriosuly: wenn man schon mit dem Untergang des Abendlandes ankommt, sollte man wenigstens die gröbsten Fakten kennen.

          • Du willst doch wohl nicht ernsthaft 100%-wirksame, bewährte Impfstoffe gegen reale lebensbedrohliche Krankheitsgefahren für die Allgemeinheit gleichsetzen, mit einer Kampagne für einen nur vorläufig und „notfall“-mäßig zugelassenen und schon jetzt absehbar weitgehend unwirksamen Impfstoff gegen eine erst seit der „Schweinegrippe“, d.h. neuerdings zur „PANDEMIE“ deklarierten „BEDROHUNG“, ein Impfstoff, der dafür aber mit erheblichen Nebenwirkungen in großem Ausmaß verbunden ist?!

          • Wo habe ich das denn getan?
            Das war lediglich ein Hinweis darauf, dass jeder dieser Vögel – zumindest in den Artikeln die zu lesen ich über mich bringen konnte – „vergessen“ hat, dass es dergleichen durchaus schon gab und gibt und dass eine Impfflicht als solche absolut nichts neues ist.

            Dass Du mal wieder in GROSSBUCHSTABEN hyperventilieren musst, weil Du offenbar aus dem Zustand permanenter Empörung nicht mehr herauskommst und deswegen ständig Dinge „liest“, die keiner schreibt, ist nicht mein Problem. Und nun geht wieder zurück in die Schmuddelecke, es gibt bestimmt auf Deinen braunesoterischen Lieblingsseiten noch EMPÖRENDE Links zu MACHENSCHAFTEN auszugraben. Zum Beispiel wieviel Millionen Impfschäden es bereits gibt, sollen ja alleine in Deutschland mehr als 80 Millionen sein, wenn ich Deine Spezis richtig verstanden habe. Wenn man das Drittel der Bevölkerung, das jetzt schon an der ZWANGSIMPFUNG verstorben ist, mitzählt.

          • @ Seb

            „Deinen braunesoterischen Lieblingsseiten“

            Du bist so ein widerlicher Mainstreamtroll, dass selbst PingPong wie ein Intellektueller dagegen wirkt!

          • @Seb:

            Es kommt halt auf die Krankheit an. Und auf den Reifezustand des Impfstoffs. Impfen gegen Polio? Gelbfieber? Pocken? Tetanus? Jederzeit! Impfen gegen eine Etwas-Schlimmer-als-Grippe-Erkrankung, für die die experimentellen Impfstoffe nur darum zugelassen sind, weil ein Ausnahmezustand gilt, der Corona hysterischerweise als Zombie-Apokalypse zu verkaufen sucht? Such‘ Dir ’nen Dümmeren!

            Für die Schluckimpfung gegen Polio wurde damals übrigens nur geworben, sie wurde nicht verordnet.

          • @djadmoros

            Impfen gegen eine Etwas-Schlimmer-als-Grippe-Erkrankung

            Was genau heißt für dich „etwas schlimmer als eine Grippe“ und woran genau machst du diese Einschätzung fest?

          • Was genau heißt für dich „etwas schlimmer als eine Grippe“ und woran genau machst du diese Einschätzung fest?

            Diese Frage habe ich ihm an anderer Stelle auch schon gestellt und warte noch auf eine Antwort.

          • „Du bist so ein widerlicher Mainstreamtroll, dass selbst PingPong wie ein Intellektueller dagegen wirkt!

            Abgesehen davon, dass ich mit Mainstream rein gar nichts am Hut habe, sondern lediglich nicht verrückt wie eine Scheißhausfliege bin und nicht unbesehen allem hinterherrenne, das sich als „nicht Mainstream“ verkauft, ist das das schönste Kompliment, das mir ein multipel wahnhaft-paranoid Gestörter wie Du machen kann. Danke dafür. Ernsthaft.

            @djad
            Selbst Du als Parasit Soziologe solltest eigentlich lesen können. Du redest gegen etwas an, das ich nicht gesagt habe, sondern Du nur lesen wolltest.

          • Wenn ich mich da einmischen dürfte (kann ja eh keiner verhindern 😉 ):

            Der Vergleich mit Influenza, im Volksmund Grippe, muss verschiedene Aspekte berücksichtigen.

            1. Die Infizierten-Verstorbenen-Rate, also wie viele Infizierte an der Krankheit sterben. Da liegt Covid19 leicht über einer heftigen Grippewelle, ich habe Zahlen im Kopf wie heftige Influenza – bis 0,3%, Covid19 0,5%-0,7%. Zum Vergleich der Killer Ebola: 50%.

            2. Die Ansteckungsrate, also wie gut sich das Virus verbreitet. Hier dürfte Covid19 die Nase im Vergleich zur Influenza deutlich vorne haben. Je mehr Menschen infiziert sind, umso mehr sterben auch, unabhängig von der Infizierten-Verstorbenen-Rate aus 1. Diese ersten beiden Punkte zusammen lassen Covid19 deutlich gefährlicher als Influenza erscheinen.

            3. Dann sollte man aber noch berücksichtigen, wer stirbt. Und hier schätze ich Covid19 deutlich harmloser ein als Influenza. 90% aller in Deutschland Verstorbenen waren über 70, das Medianalter liegt bei über 80. Kinder sind fast gar nicht gestorben, vielleicht ein Dutzend (alle vorerkrankt). Die Grippewelle 2017/18 hat über 100 Kinder das Leben gekostet (laborbestätigte Fälle). Statistische Anhaltspunkte, wie lange ein Verstorbener durchschnittlich noch zu leben gehabt hätte, gibt es. Bei Influenza ist das ein Jahr, bei Covid19 nur drei Monate. Covid19 tötet im wesentlichen die Allerschwächsten, die sowieso sehr bald sterben würden, und ist in dieser Hinsicht harmloser als Influenza.

            Alle drei Punkts zusammengenommen rechtfertigen es meines Erachtens, Covid19 als zwar gefährlicher, aber nicht sehr viel gefährlicher als Influenza einzustufen.

          • @Renton

            Wobei ich anmerken möchte, dass nach Influenza niemals entsprechend umfänglich getestet wurde. Deswegen ist ein solcher Vergleich grundsätzlich schwierig. Es kann sein, dass großen Grippewellen der Vergangenheit auf mutierten Corona-Viren basierten und dann halt einfach als saisonale Influenza beschrieben wurden, weil es ja keine PCR-Tests und entsprechend umfangreiche Testungen gab.
            Jetzt gehen Opfer von Herzinfarkten und Verkehrsunfällen in die Statistiken der „Mit-Covid-Gestorbenen“ ein, erstmals werden Kerngesunde zu „Infizierten“ und damit statistisch relevant.

            Und in diesem Kontext ist es schon komisch, dass man als Unter-60-Jähriger teilweise keine Grippeschutzimpfung bekommt, jetzt aber weitgehend aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden soll, wenn man sich nicht mit dem neuartigen Stoff aus der Notfallzulassung impfen lassen möchte, dessen Wirksamkeit sich offenbar nur noch auf historische Corona-Mutationen bezieht, wenn überhaupt.

          • @beweis: meinst du es gibt einen Grund warum nach Influenza nicht umfassend getestet wurde? Wenn ja, welchen?

          • @pingpong

            Ein Arzt sagte mir mal, das sei zu aufwändig, da es gegen die virale Erkrankung eh keine Medizin gebe. Man könne nur die bakteriellen Begleiterscheinungen wie Husten, Schnupfen etc. behandeln und vielleicht etwas das Fieber senken. Finde ich sehr schlüssig – und trifft ja wohl auch beim viralen Covid zu.
            In Berlin-Havelhöhe machen sie Ingwerumschläge für die Covid-Kranken, was denen angeblich außerordentlich gut tun soll.

          • @renton:

            Ich finde es einen guten Fortschritt, dass wir von der einseitigen Betrachtung von ausschließlich der Infizierten-verstorbenen-rate wegkommen und weitere wichtige Aspekte wie die ansteckungsrate ebenfalls berücksichtigen. 👍

            Rätselhaft ist für mich nach wie vor, woher die Einstellung „es trifft nur die alten“ kommt. Eine solche Einstellung gegenüber dem Wert des Lebens ist m. E. für eine humanistische Gesellschaft ganz fremd. Ich habe hier einen Podcast verlinkt, wo die Frage nach dieser bemerkenswerten und tragischen Verschiebung der Werte diskutiert wird:
            https://information-professionals.org/episode/cognitive-crucible-episode-47/
            Der interessante Teil beginnt bei ca 22:00

          • @pingpong

            Vielleicht löst sich das Rätsel von selbst, wenn Du nochmal ganz genau liest und mich richtig vsrstehst.

            Falsch: „Es trifft nur die Alten.“

            Richtig: „Es trifft ganz überwiegend die, die sowieso bald sterben würden. Die meisten hätten nur noch drei Monate zu leben.“

          • @renton:

            Ich bin sicher die gedankliche Transferleistungen von „alt“ zu „alt und/oder vorerkrankt“ schaffst du.

          • Richtig: „Es trifft ganz überwiegend die, die sowieso bald sterben würden. Die meisten hätten nur noch drei Monate zu leben.“

            Das ist vollkommener Humbug, sorry. Die durchschnittliche Restlebenserwartung dieser Personen betrug ca. 8-9 Jahre. Man darf nicht den Anfängerfehler machen, bei einer Person die die statistisch durchschnittliche Lebenserwartung (in die halt alle Todesfälle „weit vor der Zeit“ mit einfließen) erreicht hat, davon auszugehen dass diese dann „pünktlich“ aus den Latschen kippt. Sonst hätten wir inzwischen haufenweise Personen mit negativer Lebenserwartung.
            Die durchschnittliche Restlebenserwartung eines heute 80-Jährigen ist etwas ganz anderes als die durchschnittliche Lebenserwartung für heute Geborene. Übrigens wieder etwas, mit dem Reitschuster & Co. gerne und wiederholt zu manipulieren versuch(t)en und was „euch“ nicht auffällt, da ihr eben nicht selber denkt.

          • @seb:

            Richtiger Einwand!

            Statistik ist oft schwieriger als es aussieht. Hier ist noch ein Punkt: das Gesetz der großen Zahlen funktioniert in vielen Situationen nur in eine Richtung. Bei statistischen Kenngröße wie durchschnittliche Lebenserwartung usw. geht die Information nur vom Individuum „nach oben“ zur aggregatgröße, aber nicht umgekehrt.

            Renton tut sich da u.U. schwer, weil man in der Physik oft vom generellen partikularisiert. Das sind aber stets spezielle Umstände, und man darf nicht einfach so annehmen dass das immer funktioniert. In den meisten interessanten Situationen ist das nicht zulässig. Da darf man nur vom partikulären generalisieren.

            Merkhilfe: der durchschnittliche Mensch hat einen hoden und eine Brust 😉

          • @beweis
            Es kann sein, dass großen Grippewellen der Vergangenheit auf mutierten Corona-Viren basierten

            Wie soll das denn gehen??

          • @FS

            In den vergangenen Jahrzehnten wurde die Grippe-Statistik auf Basis eines „Praxisindex“ erstellt.
            https://influenza.rki.de/Content/Praxisindex.pdf
            Es wurde also gezählt, wie viele Menschen mit akuten respiratorischen Erkrankungen zum Arzt und ins Krankenhaus gegangen sind. Nur sehr selten wurden wirklich Abstriche gemacht und die Erreger dabei vielleicht wirklich als Influenza identifiziert. Eine Identifikation als Corona-Infektion ist meiner Kenntnis nach erst neuerdings möglich.
            Da aber auch Covid-Patienten akute Atemwegserkrankungen aufweisen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie in den Praxisindex der jeweiligen viralen Saison Eingang gefunden haben.

          • Nachtrag @FS:
            So erkläre ich mir übrigens auch das extrem auffällige komplette Ausbleiben der Influenza, seit wir Sars-Cov2 ermitteln können. Manche sagen ja, das sei die Folge der selbstgehäkelten Gesichtswindeln, was ich für ziemlichen Quatsch halte, seit ich das erste Mal Aerosol-Untersuchungen betrachtet habe.

          • Basiert das ausbleiben der Influenza Saison auf Hochrechnungen aus dem praxisindex? Darauf dass die Leute keine „grippeähnlichen“ symptome mehr melden? Dass die zwar nicht umfänglichen, aber (so wie früher) stichprobenartigen Tests auf Influenza nichts mehr ergeben?

          • @pingpong

            Also nach zwei Jahren absurder Hochrechnungen nehme ich nur noch das wahr, was wirklich stattfindet. Fakt ist doch, dass wirklich kaum jemand eine schlimme, fiebrige Atemwegserkrankung hat, bei dem kein Corona gefunden wird.
            Es geht beim Grippe-Web und dem Praxisindex auch nicht um verschnupfte Mädels, die einen Tag frei brauchen. Influenza ist eine sehr ernstzunehmende, oft lebensbedrohliche virale Erkrankung, die meist mit hohem Fieber einhergeht und zu so einer Art Long-Grippe führen kann mit bleibenden Herzschäden etc.

            Und wem es so dreckig geht, der ruft einen Arzt. Dann wird der positiv auf Corona getestet und muss an die Schläuche – Thema erledigt. Dass aber vielleicht eine Influenza drunter liegt und Corona eher eine Sekundärinfektion eines geschwächten Immunsystems ist, wird gar nicht erst untersucht. Eigentlich müsste jeder wirklich Kranke, der Corona positiv ist, auch auf Influenza getestet werden. Passiert aber nicht.
            Also bleibt die Grippe verschwunden in den Zahlenwerken.

          • Also nach zwei Jahren absurder Hochrechnungen nehme ich nur noch das wahr, was wirklich stattfindet.

            Ein lobenswerter Vorsatz. M.E. in dieser pauschalität etwas suboptimal: du schnallst dich im Auto nicht deshalb an, weil du weißt dass du einen Unfall haben wirst, sondern weil es NICHT weißt.
            Trotzdem lobenswert.

            Dass aber vielleicht eine Influenza drunter liegt
            […]
            Also bleibt die Grippe verschwunden in den Zahlenwerken.

            Und schon ist der Vorsatz gescheitert.

          • @pingpong

            „Und schon ist der Vorsatz gescheitert.“

            Das ist aber jetzt eine gezielte Missinterpretation. Natürlich stelle ich mir die Frage, warum etwas nicht mehr da ist, das immer da war.
            Ich bemühe mich schlicht, die Realität zu hinterfragen – und eben nicht irgendwelche Geschehnisse beliebig, oft exponentiell hochzurechnen, wie das heutzutage gerne bei Viren, Klima oder anderen Weltuntergangsszenarien gemacht wird.
            Das macht doch nur Angst und tritt nie ein. Ob Polkappen, verschwundener Wald, Meeresküste kurz vor Berlin oder eben die Horror-Pandemie.
            Und irgendwie behalte ich als Nicht-Wissenschaftler bei den existentiellen Fragen recht – das sollte den Hochrechnern zu denken geben. Vielleicht sollten sie mal etwas flacher rechnen und unsere hysterische Epoche damit beenden 😉

          • @FS Es geht nicht. Influenza und Corona sind ganz andere Viren. Das Problem ist aber, dass umgangssprachlich jede erkältungsähnliche Infektion mit einem halbwegs schweren Verlauf „Grippe“ genannt wird, obwohl Erkältungskrankheiten von ein paar Dutzend verschiedener Viren und Bakterien verursacht werden. Es sind eigentlich völlig verschiedene Krankheiten, die aber fast die gleichen Symptome hervorrufen und vom Laien nicht unterschieden werden können (und selbst vom Fachmann nur im Labortest), deswegen fasst man sie im Alltag unter die gleiche Bezeichnung zusammen (Erkältung, Grippe, je nachdem). In diesem allgemeinen umgangssprachlichen Sinne ist es aber dann auch richtig, Corona als „sowas ähnliches wie Grippe“ zu bezeichnen. Und Medien verwechseln das sicher auch oft, weil manche Journalisten Bildungsverweigerer sind.

          • @Seb:

            »Die durchschnittliche Restlebenserwartung dieser Personen betrug ca. 8-9 Jahre.«

            Das ist aber nicht der wesentliche Punkt. Sondern die Frage nach der Übersterblichkeit. Ne bis in idem gilt auch medizinisch: wer an »Corona« gestorben ist, kann nicht mehr an der »Grippe« sterben, die in früheren Jahren das saisonale Ereignis gewesen ist, das die vulnerablen Gruppen »abgeräumt« hat und die sich ohne Influenza eben auch ihrer Restlebenserwartung hätten erfreuen können. Nur dass die Influenza, wie Renton angemerkt hat, etwas breiter über die Alterskohorten streut.

          • Nur dass die Influenza, wie Renton angemerkt hat, etwas breiter über die Alterskohorten streut.

            Und (Vorsicht Sarkasmus) geringfügig weniger „abräumt“, wenn man das schon so sehen möchte. Zur Betrachtung unter solchen m.E. recht fragwürdigen Gesichtspunkten siehe mein Beitrag weiter oben.

          • Das gilt nur für regulär zugelassene Impfstoffe, nicht für solche mit „Notzulassung“. Die reguläre Zulassung nach einem Zulassungsverfahren mit RCTs und Prüfmechanismen ist der entscheidende Faktor in der Abwägung zwischen Eingriff in die körperlich Unversehrtheit aka vorsätzliche Körperverletzung und anderen Zielsetzungen.

          • @pingpong

            Die geistige Leistung, Alte und/oder Vorerkrankte nicht mit denen zu identifizieren, die sehr bald sterben, schaffst Du offensichtlich nicht.

            @Seb

            Selbst zu denken ist notwendig, richtig selbst zu denken ist hinreichend. Deine Fehler:

            a. Du unterstellst mir, meine Aussage „3 Monate Restlebenszeit“ wären aus einem Vergleich des Durchschnittsalters der Verstorbenen mit der allgemeinen Lebenserwartung gewonnen. Falsch. Woher das stammt, steht hier:
            https://allesevolution.wordpress.com/2021/07/07/selbermach-mittwoch-18/#comment-632302
            b. „Die durchschnittliche Restlebenserwartung dieser Personen betrug ca. 8-9 Jahre.“ Ich nehme an, Du meinst damit die 9,6 Jahre aus dieser Studie:
            https://www.aerzteblatt.de/archiv/217880
            Diese Studie enthält genau solche Anfängerfehler, wie Du sie mir unterstellst. „Um die durchschnittliche Anzahl an Jahren zu bestimmen, welche eine laut Diagnose an Covid-19 verstorbene Person noch zu leben gehabt hätte, wurde vom RKI einfach nur die jeweils statistische Restlebenserwartung einer verstorbenen Person bestimmt, ohne die bei Covid-19-Verstorbenen vorhandenen Vorerkrankungen einzuberechnen.“
            https://www.heise.de/tp/features/Corona-Todesfaelle-Die-Maer-von-den-zehn-verlorenen-Lebensjahren-5060636.html
            c. Du meinst, ich würde mich bei Reitschuster informieren. Nö. Gestern habe ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Artikel von seiner Homepage gelesen, zur Demo in Berlin.

            Sieh doch bitte von Unterstellungen wie „Ihr denkt nicht selber“ ab, bloß, weil wir beim Nachdenken zu anderen Schlüssen kommen als Du.

          • @renton:

            „Statistische 3 Monate restlebenszeit“ sind in jedem Fall BS wenn sie auf ein Individuum angewendet werden, ganz egal woher die Statistik kommt. Ich habe weiter oben etwas dazu geschrieben.
            Die Information geht nur in eine Richtung, vom Individuum nach oben zur aggregatgröße. Von der aggregatgröße nach unten zum Individuum schließen nur rassisten und andere zweifelhafte Geister.

          • @pingpong

            Du schreibst es selbst, und merkst es nicht.

            „Statistische 3 Monate restlebenszeit“

            Für Dich nochmal, mit Fettdruck und ohne Rechtschreibfehler:

            Statistische drei Monate Restlebenszeit“

            Davon habe ich gesprochen. „Durchschnittlich“, lies es nach. Und ich wende das nicht auf ein Individuum an, sondern auf eine Gruppe von Menschen. Und zwar weil, halt Dich fest, die Maßnahmen gegen die Pandemie auch auf eine Gruppe von Menschen angewendet werden, nämlich alle Menschen. Könnte man kostenlos allen die zusätzlichen drei Monate Lebenszeit schenken, und dem kleinen Rest, der deutlich vor seiner Zeit abtritt, noch die vielen Jahre mehr, von mir aus gerne. Sogar für einen moderaten Preis wäre ich zu haben. Aber nicht für den, den wir gezahlt haben. Und auch nicht für den bei ZeroCovid fälligen, jetzt nicht mehr.

          • Und ich wende das nicht auf ein Individuum an, sondern auf eine Gruppe von Menschen. Und zwar weil, halt Dich fest, die Maßnahmen gegen die Pandemie auch auf eine Gruppe von Menschen angewendet werden, nämlich alle Menschen.

            Was soll denn das für ein Argument sein?

            Statistische restlebenszeit ist ungefähr so real wie die 1,57 Kinder pro Frau. Sterben tun tatsächliche Menschen mit tatsächlichen Lebensgeschichten, keine Durchschnitte. Was die Tatsache dass die Maßnahmen alle treffen damit zu tun hat erschließt sich mir nicht.

            Vielleicht hat beweis doch recht, und manche verlieren sich zu sehr in abstrakte Zahlen.

          • @pingpong
            „Vielleicht hat beweis doch recht, und manche verlieren sich zu sehr in abstrakte Zahlen.“

            Schwachsinn: Wenn v.a. Ältere mit Vorerkrankungen sterben, dann geht INSGESAMT weniger Lebenszeit verloren als, wenn v.a. Jüngere sterben. Das sind keine bloß abstrakten Größen.

      • „weil man ja für eine Krise volle Krankenhäuser oder Leichenhallen vorweisen müsste.“

        Warum denn immer so melodramatisch? Die Delta-Variante ist nun mal deutlich ansteckender, Geimpfte können sich auch infizieren und Überträger sein und der Herbst steht fast vor der Tür. Von daher sollte die Zahl der Schwerkranken und Toten wieder steigen.

        • Warum denn immer so melodramatisch?

          Ist eine Folge des übermäßigen Konsums von sozialen Medien und der damit einhergehenden zwanghaften Anwendung eines maximierungsprinzip ( weißer als weiß! schlimmer als schlimm!) auf unpassende Situationen.

        • Geimpfte können sich auch infizieren und Überträger sein

          Können „wir“ offenbar auch bei allen anderen Varianten. Kritik an der Unwirksamkeit der Impfung kam nicht erst mit der Delta-Variante auf, außer in den Mainstream-Medien vielleicht.
          Nein, eigentlich selbst jetzt noch nicht, obwohl ein neuer Lockdown inszeniert werden soll. Schuld sind dann natürlich die bösen Impfverweigerer!
          Ich stelle mir aktuell u.a. die Frage, wann der erste Aufruf kommt, Nichtgeimpfte zu markieren – und mit welchem Zeichen. Der Stern ist vielleicht ungünstig, den hatten wir ja schon mal.

          Eine Impfpflicht darf es nicht geben, auch nicht durch die Hintertür über Benachteiligung und Bevorzugung. Dafür sind mir persönlich die Zahlen bei den potentiellen Nebenwirkungen, insbesondere auch den Todesfällen, zu hoch.
          https://sciencefiles.org/2021/08/04/who-datenbank-mehr-als-16-millionen-gemeldete-nebenwirkungen-10-554-tote-uberproportional-viele-herzerkrankungen-nach-covid-impfung/

          Hier stimmt in meinen Augen ganz einfach die Relation nicht, zumal (zumindest gefühlt) mindestens so viele Menschen an der Impfung versterben wie tatsächlich an Covid (nicht mit!).

          Von daher sollte die Zahl der Schwerkranken und Toten wieder steigen.

          Tut sie aber offensichtlich nicht, in GB sind die Zahlen massiv gesunken, trotz Freedom Day., also nach Aufhebung der Corona-Einschränkungen ab dem 19.Juli.
          https://sciencefiles.org/2021/07/26/wegen-trotz-freedom-day-delta-verschwindet-im-vereinigten-konigreich-wieder-nichts-mit-der-covid-hysterie/

          Tatsächlich denke ich momentan auch darüber nach, auf eine Auffrischungsimpfung zu verzichten.
          Ich habe einige Beschwerden in meinem unmittelbaren Umfeld mitbekommen, die über Impfnebenwirkungen berichtet haben, wobei es nicht nur hart an der Grenze zur Arbeitsunfähigkeit geblieben ist. Ernsthaftere Beeinträchtigungen in Form von „echten“ gesundheitlichen Problemen oder gar Todesfälle sind glücklicherweise ausgeblieben.

          • Noch lachst du darüber.

            Der Fehler liegt schon darin, dass wir überhaupt ein namensschema für Varianten benötigen. Das ist weder unausweichlich noch notwendig. Es liegt an uns wie lange wir uns von diesem Virus weiter gängeln lassen wollen.

          • @pingpong
            Der Fehler liegt schon darin, dass wir überhaupt ein namensschema für Varianten benötigen.

            Der Fehler liegt doch darin, dass wir überhaupt ein Namensschema für etwas entwickeln können, das zunehmend weder die „befallenen“ Menschen noch sonst wer außerhalb irgendwelcher Testlabore bemerkt.
            Ohne PCR- oder sonstige Tests hätten wir längst die Closing-Party der Pandemie hinter uns und würden uns nicht prügeln, sondern wieder artig auf Frauenbenachteiligung fokussieren.

          • @pingpong:

            »Es liegt an uns wie lange wir uns von diesem Virus weiter gängeln lassen wollen.«

            Und darum sollen wir alle Alice Miller lesen und unsere frühkindlichen … ach halt! Du bist ja der mit der Lockdown-Schallplatte!

        • @Mario:

          Kritik an der Unwirksamkeit der Impfung

          Also wenn müsste man die Wirksamkeit einer Impfung kritisieren, da es eben der Sinn einer Impfung ist wirksam zu sein und nicht unwirksam. Darüber hinaus ist die Impfung nicht unwirksam, sondern sie schützt nach wie vor vor einer schweren Erkrankung, und zumindest mir ist es lieber, dass, sollte ich mal erkranken, die Krankheit einen weniger schweren Verlauf nimmt. Manche sind da halt anderer Meinung.

          • Hast recht, das „Un“ ist zu viel. Nee, eigentlich nicht. Könnte man durchaus so schreiben. Dann aber ggf. nicht „an“ sondern „wegen“ der Impfung. 😛

            Und nein, bisher kenne ich keinen gesicherten Nachweis, dass weniger schwere Krankheitsverläufe eine Auswirkung der Impfung sind und nicht etwa die Harmlosigkeit neuerer Virusvarianten.
            Dass die Wirkung der Impfung für einen milderen Krankheitsverlauf sorgt, wird nur immer wieder behauptet, weshalb ich mich als Risikogruppenangehöriger auch impfen lassen habe. Aber tatsächliche Belege sind mir unbekannt. (Die dürften ohne entsprechenden Studie wohl auch schwer zu finden sein.)
            Hier gilt das Prinzip Hoffnung.

            Im Übrigen, beweis spricht es an, könnte man so auch bei Grippe argumentieren. Seine Grundrechte behält nur, wer sich impfen lässt, muss ansonsten in der Grippesaison in häusliche Quarantäne. Die Influenza fordert schließlich auch jährlich zig Tausend Todesopfer.

            Eine Impfung ist offenbar nicht der Weisheit letzter Schluss, denn wäre eine Impfung ausreichend wirksam, müsste ich ja nicht vor weiterer Ansteckung und Erkrankung geschützt werden. Und Lockdowns und andere Einschränkungen wären auch nicht mehr notwendig, wenn eine Impfung wirklich ausreichend wirksam wäre.
            Wobei ich hier die Wirksamkeit auch auf die Dauer beziehe. Denn sich alle 5-6 Monate wieder impfen lasen zu müssen mit einem experimentellen Impfstoff, erhöht die Wahrscheinlichkeit massiv, auch mal schwerwiegendere Nebenwirkungen zu erleiden.

            Wenn eine Impfung aber nicht, auch längerfristig, wirklich wirksam ist, aber eine hohe Wahrscheinlichkeit hat, Nebenwirkungen zu erzeugen, die z.T. sogar tödlich sind, ist das Nutzen-Risiko-Verhältnis zu schlecht, um eine Impfpflicht aufzuerlegen, egal ob gesetzlich oder nur implizit durch Einschränkungen der Bürgerrechte.
            Erschwerend kommt noch dazu, dass offenbar per Vertrag untersagt worden war, alternativen Behandlungsmethoden bzw. Medikamenten einen Marktzugang zu verschaffen, bevor der Impfstoff von Biontech auf dem Markt war. Vor einigen Tagen geisterten die angeblich geleakten Verträge zwischen einigen Ländern und Pfizer/Biontech durch Twitter/Telegram, nach denen davon auszugehen ist, dass dem so ist.
            https://sciencefiles.org/2021/07/27/virus-gewinnler-pfizer-biontech-knebelvertrag-fur-comirnaty-geleaked-sie-bezahlen-alles/
            https://threadreaderapp.com/thread/1419653002818990085.html

            Neben mutmaßlich getürkten Zahlen (Inzidenzwerte, Intensivbetten usw.) wäre das ein weiterer Schlag ins Gesicht aller Bürger.

            Für den von mir als extrem unwahrscheinlich angesehenen Fall, dass tatsächlich Triage durchgeführt werden muss, überdenke ich meine Meinung dann noch einmal.

            Wieso für den Fall? Die Triage ist doch schon längst Alltag, u.a. bei der Vergabe von Impfstoffen. Die offizielle Bezeichnung lautet halt nur nicht „Triage“ sondern „Impf-Priorisierung. 😉

          • @mispel

            Bin ich voll bei dir. Es soll sich jeder Volljährige damit impfen lassen können; ich glaube, kaum einer will ein Verbot der Impfungen. Die Frage ist nur, welche Formen von Druck auf die ausgeübt wird, die eben keine wollen.
            Man kann auch durchaus diskutieren, ob man für langzeiterprobte Impfstoffe, die eine sterile Immunität bringen, eine Impfpflicht einführt.
            Aber man kann nicht einfach irgendeine gentechnologische Pampe, die die Blut-Hirn-Schranke und die Blut-Spermien-Schranke durchwandert, wie Weihwasser behandeln, nur weil man sonst keinen Ausweg mehr aus der Corona-Angst findet. Jeder ähnliche Impfstoff ist in der Vergangenheit spätestens nach Tierversuchen ohne Zulassung geblieben.

            Eigentlich kann man gesellschaftlich angsthemmenden Impfungen schon eben dafür einsetzen. Man kann sie den Menschen anbieten, damit die einfach weniger Angst haben. Klappt bei meiner Mutter und vielen Bekannten super. Die trauen sich wieder vor die Tür nach den Impfungen.

            Aber denen Grundrechte und gesellschaftliche Teilhabe abzuerkennen, die das eben nicht wollen und brauchen, geht einfach zu weit. Ganz abgesehen von dem gesellschaftlichen Konflikt, der dadurch provoziert wird und sich sichtbar in Gewalt entlädt.

          • @Beweis:

            Aber denen Grundrechte und gesellschaftliche Teilhabe abzuerkennen, die das eben nicht wollen und brauchen, geht einfach zu weit.

            Klar, würde ich auch nicht fordern. Wir sind mittlerweile an dem Punkt, wo sich jeder impfen lassen kann, der möchte. Die Konsequenzen dieser Entscheidung muss dann auch jeder selber tragen. Lockdowns würde ich auch nicht mehr machen. Die Hygieneregeln und Kontaktverfolgung sollten mMn aber erst mal beibehalten werden. Und dann schaut man, wohin sich die Sache entwickelt.

          • @mispel

            Ich maße mir echt keine finale Kenntnis an, halte aber auch die Kontaktverfolgung für absurd. Wenn jetzt bekannt wurde, dass mindestens 40% der Infizierten nichts merken (in Ischgl sollen sogar über 80% nachweislich mit dem Virus in Kontakt gekommen sein), dann frage ich mich, was und wen die da nachverfolgen wollen.

            Und bei den Masken hat vor einem Monat der Amtsarzt (sic!) von Berlin-Reinickendorf im Impforadio gesagt, es sei doch klar, dass die nun wirklich keinen epidemiologischen Nutzen hätten – man wolle aber den Menschen damit die Möglichkeit geben, etwas zu tun in ihrer Angst.

            Ich bin dafür, in Sachen Corona langsam aber konsequent abzurüsten, damit keiner einen schlimmen Gesichtsverlust erleidet, um dann wieder ein halbwegs normales Leben zuzulassen, in dem der Enkel die Omi herzen kann, ohne Angst zu haben, sie dadurch zu töten.

          • @Beweis
            so zu tun. als gäbe es nur neuartige mRNA-Impfstoffe ist etwas unredlich. Sie sind halt nur schneller und leichter herzustellen – der einzige Grund warum sie unter „Zeitdruck“ vorrangig verfügbar waren.
            Es gibt aber genug Irre, die gegen jede Art von Impfung sind, selbst die auch gg. Corona anwendbaren ewig und drei Tage erprobten Verfahren.

          • @Seb

            Klar. Aber woher kommt der Zeitdruck, wenn Delta keine Schneise der Verwüstung hinterlässt? Warum hält man jetzt nicht inne und sagt: Uff, zum Glück doch nicht der Horror. Jetzt werden wir die in Angst und Not schnell zugelassenen Präperate mal richtig checken.

            Warum wird stattdessen der nächste Gang eingelegt, dass sich jetzt wirklich alle impfen lassen sollen damit? Und das unter Androhung der Aussetzung von Grundrechten und Freizügigkeit. Ich finde, damit hebeln die Verfechter der sog. wissenschaftlichen Evidenz ihre eigenen Maßgaben aus.

          • Es ist ja nicht so, als sei ich damit einverstanden, auch wenn ich mich gerne über einige komplett wahnwitzige Äußerungen verschiedener Querdenker lustig mache.

            Es ist wie üblich in der Politik:

            A passiert -> es muss zwingend ein etwas getan werden

            B ist etwas -> also wird B getan

            B hilft nicht so wie gedacht -> die Lösung ist selbstverständlich mehr B

            Das Schema ist doch überall das selbe, sei es bei Frauenförderung, Gendern, Sozialkürzungen, Baerbocks Märchen usw. usf.
            Die Politiker haben vollmundig versprochen, das Problem mit Impfungen in den Griff zu kriegen, dann wird auch auf Teufel komm raus daran festgehalten. Dass jemand in der Politik einen Irrtum zugibt, hat leider inzwischen Seltenheitswert, da das als Schwäche und nicht Größe angesehen wird, stattdessen gibt es halt ein „double down“ nach dem anderen. Woran aber auch die „Querdenker“ genau wie die Medien eine gewisse Mitschuld haben, denn als man in den Anfangstagen noch der wechselnden Erkenntnislage gefolgt ist, wurde sich maßlos darüber aufgeregt, dass ja heute X gilt, wo gestern doch noch Y galt.

            Ich habe mich aus reiner Risiko-Abwägung impfen lassen, da ich nun mal einige sehr unschöne gesundheitliche Vorbedingungen mein eigen nennen „darf“. Wer das nicht möchte, soll es gerne lassen dürfen, allerdings sollte man auch nicht auf unredliche Weise Ängste schüren (gilt aber natürlich für beide Seiten). Und ich bin überdies der Meinung, dass sich jeder bei vorhandener Kapazität auch aussuchen können sollte, ob ein mRNA oder ein klassischer Impfstoff bei ihm zur Anwendung kommt.

            Ich bin mal gespannt, was passiert wenn diese südamerikanische Variante hier einschlägt, gegen die keine der bisher bekannten Impfungen sinnvoll zu helfen scheint. Das wichtigste wäre überhaupt gewesen, ohne Rücksicht auf Patente oder finanzielle Belange dafür zu sorgen, dass weltweit genug Impfstoff zur Verfügung steht, für jeden der will. So haben wir hier momentan eher Ruhe, aber leider auch in anderen Gegenden „Freiluftlabore“ mit mehreren Milliarden „Wirtskörpern“ in denen sich alle nur denkbaren Varianten bilden können, bis wir eines Tages etwas wesentlich gefährlicheres als die bisherigen Mutationen sehen werden.

          • @Seb

            „Freiluftlabore“ mit mehreren Milliarden „Wirtskörpern“
            Dieses Freiluftlabor nennt sich Erde. Und da tummeln sich mutierende Viren schon ewig. Neu ist nur, dass wir es testen können und sie damit sichtbar machen. Nun glauben wir, die Viren eliminieren, nachverfolgen oder in Schach halten zu können. Klappt aber nicht, weil wir das ganze Geschehen kaum verstehen und Viren fast überall sind. Das haben wir ja bei HIV gelernt. Plötzlich bekamen die HIV-Geschwächten extrem seltene Infektionskrankheiten, die längst ausgerottet schienen, aber augenscheinlich doch noch unter uns weilten.

            Was dabei immer unterbewertet wird, ist die menschliche Adaption auf dieses Geschehen mittels dem Immunsystem. So, wie die Viren fröhlich mutieren, passt sich auch der Mensch permanent an. Wenn einer mit einem Schnupfen zu einem indigenen Volk sonstwo geht, sterben plötzlich alle aus. Sie haben sich eben nicht über Jahre und Generationen an die Viren angepasst.

            Wenn nun wirklich die Menschen in einem Labor in Wuhan mit Corona rumspielen, es gentechnisch verändern und es dann entweicht, dann steht die Bevölkerung zunächst recht schutzlos dieser extrem neuartigen Variante gegenüber, weil eben kein kontinuierlicher Adaptionsprozess erfolgte. Nach ein, zwei Jahren lernt aber auch da das Immunsystem dazu und das Virus entwickelt sich parallel in eine Richtung, dass es nicht mehr so tödlich ist, damit es seinen Wirt nicht umbringt und sich so nicht weiterverbreiten kann.

            Da stehen wir jetzt mit Delta. Die Krankenhäuser sind recht leer, das Virus wird immer ansteckender – und wir haben den Adaptionsprozess fast vollendet. Nächstes Jahr werden wir Corona wieder wie früher im Taschentuch wegschnäuzen.

            Sich jetzt irgendeine gentechnologische Notfallsuppe spritzen zu lassen, würde ich keinem empfehlen. Dazu leben wir zu sehr in einer virologischen Welt der Blinden.

        • Wieso melodramatisch? In den letzten Jahrzehnten durften während der respiratorischen Erkältungssaison alle Menschen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Das soll sich jetzt ändern. Finde ich schon hinterfragenswert.

      • https://philosophia-perennis.com/2021/08/02/un-sonderberichterstatter-folter-ermittelt-zur-polizeigewalt-gegen-demonstranten-in-berlin/

        https://philosophia-perennis.com/2021/08/02/liebe-polizei-sagt-uns-bitte-dass-dieses-video-nicht-echt-ist/

        https://philosophia-perennis.com/2021/08/02/schaemt-euch/

        „Dem Gesicht des Systems Merkel wurde gestern endgültig seine scheinheilige Maske vom Gesicht gerissen: Der brutale, Polizeieinsatz gegen die Querdenker und alternative Pressevertreter zeigt, dass Deutschland unter Merkel zu einem Land geworden ist, in dem die Menschenrechte mit Füßen getreten werden.
        .
        Ulrich van Suntum dazu gestern Abend: „Was in Berlin heute passiert ist, sollte auch dem Letzten die Augen öffnen. In Deutschland gilt das Demonstrationsrecht nur noch für Linke, Grüne und von ihnen hoffierte Minderheiten, alle anderen werden als „Rechte“ diffamiert und niedergeknüppelt. Wir sind wieder in der DDR.“

        Nicht dass mich irgendwas davon überraschen würde, die ÖR-Hetz- und Lügenmedien wollen die Gewalt, es vergeht ja kein Tag, an dem sie uns nicht beleidigen, verleumden, diffamieren und demütigen. Seit Jahren! Das läuft ja nicht erst seit Corona so, sondern mindestens seit 2015. Ich hasse die mittlerweile so sehr, dass ich mich aus den Stand in Gewaltphantasien suhle, wenn die wieder ihre Lügen und Halbwahrheiten auskübeln. Gott sei Dank habe ich keine Chance dazu, diese umzusetzen, und wohne schön weit weg von den Epizentren des Irrsinns. Möge er nie bis hierher kommen…

        • “ Der brutale, Polizeieinsatz gegen die Querdenker und alternative Pressevertreter zeigt, dass Deutschland unter Merkel zu einem Land geworden ist, in dem die Menschenrechte mit Füßen getreten werden. “

          Schläge auf den Hinterkopf sollen ja das Denkvermögen steigern, insofern besteht Hoffnung! 🙂

  1. Wirklich unglaublich.
    Ich befürchte auch das kein Politiker dort mehr Konsequenzen zu befürchten hat, als demnächst mal abgewählt zu werden. Aber vor Gericht wird wohl keiner gestellt. Diese Rechteberaubung war doch notwendig… für die Sicherheit.

  2. Fellner! LIVE: Sebastian Bohrn Mena vs. Gerald Grosz

    »Israel zeigt uns jetzt: eine fast durchgeimpfte Population, mitten in der Vierten Welle – und Sie sagn do, sitzn do und sogn: ja, die Nicht-Geimpften san dran schuld. Wissen’s, die Nicht-Geimpften kann man jetzt in Israel mit der Lupe suchen, und die sin mitten in der sogenannten Vierten Welle, das heißt, Ihre Impfung ist kein Game-Changer, sondern sie ist die größte Fake-News-Schleuder, die im 21. Jahrhundert den Menschen angeboten worden ist.«

    Für sowas ist das deutsche Fernsehen zu Fucking-Scheißen-feige!

    • > eine fast durchgeimpfte Population

      Ein Schwätzer, der bei einer Rate von 62% von „fast durchgeimpft“ redet, ist nicht sehr ernst zu nehmen.

      • @thomas:

        Bei einem krawallsender wie oe24 ist das leider nicht anders zu erwarten. Das sich zwei erwachsene Männer in einer „diskussion“ live im Fernsehen anschreien ist kein Unfall, sondern konstruktionsbedingt und genau so gewollt. Die ZEITUNG wäre dagegen ein Musterknabe.

        Dein Einwand ist also richtig, geht aber von der (leider) fragwürdigen prämisse aus, es ginge in dieser Sendung um Erkenntnisgewinn.

      • @FS:

        Notbehelf vielleicht: Automatische Untertitel einschalten und den Ton abklemmen. Von transkribiertem Text weiß ich nichts.

        Ich find’s jedenfalls erfrischend, so wie es ist. Merkels »seriöses« Auftreten ist in sich selbst eine Fake-News.

    • Ich kann deine Wut nachvollziehen.

      Ich bin selbst mitunter erschüttert, wie schlecht ich inzwischen über Frauen im Allgemeinen denke, nur weil ich seit 14 Jahren Feminismus verfolge und was für Klopfer da völlig unwidersprochen verbreitet werden.

        • Sicher, die meisten Frauen sind keine Feministinnen.
          Aber so gut wie keine Frau hört feministische Aussagen und denkt: „Die spinnen ja“.
          Sehr viele hingegen denken: „Ich würd ja nicht grad meinen BH verbrennen wollen, aber es stimmt schon, wir haben das ganz besonders schwer. Männer müssen sich echt ändern.“

          Ich staune regelmäßig, wer sich heutzutage in meiner Umgebung alles über Sexismus beschwert, und vor allem bei welchen Anlässen…
          Erwartungshaltungen von Männern Frauen gegenüber gelten auch im gemeinen Fußvolk längst als sexistische, unterdrückerische Gemeinheit.
          Und kleine Mädchen lernen schon von Disney, dass sie niemals einen Mann brauchen, die sind ja eh alle inkompetent oder diabolisch. Frauensolidarität ist viel besser.

          Und Mütter sind begeistert davon, was ihre Töchter da lernen.

          • Und kleine Mädchen lernen schon von Disney, dass sie niemals einen Mann brauchen

            Nicht zu verwechseln mit Frauen, die tatsächlich „stark“ sind (auch wenn dieses Adjektiv im Zusammenhang mit „Frauen“ häufig missbraucht wird). Eine Frau, die eine Bereicherung ist, mit der man besser durchs Leben kommt.

  3. Es hat wieder einer eine neue Stromspeichermethode gefunden:

    https://kaltesonne.de/geologische-energiespeicher-koennen-beitrag-zu-erfolgreicher-energiewende-in-schleswig-holstein-leisten/

    Kommt relativ weit unten.

    Wobei sich im Fall der Druckluftvariante die Frage stellt, ob die Reibung beim Ein- und Ausfließen ins/aus dem porösen Gestein nicht etwas zu hoch ist.

    Was haltet ihr davon? V.a. von der (möglicherweise) nicht wirkungsgradfressenden Druckluftvariante?

    • Ich würde eher auch Schwungradmassenspeicher setzen. Die können schnell Überkapazitäten bei starkem Wind/Sonnenschein aufnehmen und diesen auch mehrere Tage speichern, bei überschaubaren Verlusten. Anstelle gefährlicher schwerer Massen nimmt man heute schnell drehende leichte Massen.

      Halte ich für sehr gut kontrollierbar und erstmal vom Gefühl her für besser wie den Boden aufzupumpen.

      Die Gefahr bei Schwungradmassenspeicher ist natürlich das sich dadurch die Erdrotation langsam aber sicher verlangsamt ^^

    • Ist vielleicht eine Möglichkeit, die Folgeschäden der Klimaideologie abzumildern, indem der eine oder andere klimahyteriebedingte Blackout vielleicht vermieden werden kann, wird aber in Bezug auf den Klimawandel nichts bringen, da dieser nicht menschgemacht ist.

      Die Doku wurde bereits 2007 ausgestrahlt, ändert aber nichts an dem Fakt, dass die Sonne unser Wetter und damit unser Klima beeinflusst und nicht das CO2.
      Eine weitere Theorie, die ich letztes Jahr mal aufgeschnappt habe, handelt von der kosmischen Strahlung, die durch Wolkenbildung das Wetter und Weltklima beeinflusst.
      https://www.spektrum.de/magazin/beeinflusst-die-kosmische-strahlung-das-klima/829398

      Ansonsten bleibt nur zu sagen, dass wir uns mit rotgrüner politischer Umweltideologie sehr wahrscheinlich selbst ins Knie schießen werden.
      Für Windräder und Solaranlagen vernichten wir sauerstoffproduzierende Pflanzen, obwohl wir zwingend den Sauerstoff zum (Über)Leben brauchen, durch gewollte (und hoffentlich nicht gelingende) Reduktion von CO2 in der Atmosphäre entziehen wir den Grünpflanzen eine ihrer Lebensgrundlagen und die Möglichkeit den für uns notwendigen Sauerstoff zu produzieren – und kommen uns noch toll dabei vor.
      Typisch undurchdachte rotgrüne Politik.

    • Die Variationen in der Technologie verfehlen das Thema. Das Problem mit den Stromspeichern ist nicht dass man keine technischen Möglichkeiten kennt (hat man ohne Ende), sondern dass die zu speichernden Energiemengen viel zu groß sind und das Projekt daher notwendigerweise gigantomanisch und unbezahlbar würde. Man bräuchte eine „Wundertechnologie“, die Faktor 100 billiger und einfacher wäre als alles Bekannte.

      • Frauen würden schon Möglichkeiten finden die Energie wieder zu verplempern.
        Dann halt der 375t SUV für die gefühlt sicherere Fahrt zum Eiscafe.

      • „Man bräuchte eine „Wundertechnologie“, die Faktor 100 billiger und einfacher wäre als alles Bekannte.“

        Richtig, aber ich würde nicht kategorisch ausschließen, dass manche Lösungen tatsächlich dazu in der Lage sein könnten*. Gerade poröses Gestein ist ja kostenlos**, so dass nur die Anbohrung und die Erzeugung der Druckluft (und die Speicherung der Kompressionswärme) kostet, so dass auch große Speicherkapazitäten rentabel sein könnten*. Das das poröse Gestein meines Wissens nach mehrere Jahrzehnte an CO2-Emissionen speichern kann und die Energiedichte von Druckluft etwa 100-mal geringer ist, sollte in etwa der Energieverbrauch von 4 Monaten speicherbar sein.

        *Ich benutze absichtlich den Konjunktiv, da mir bewusst ist, dass vorgeschlagene Technologien oftmals dann doch einen Haken haben, der von den Medien verschwiegen wurde oder noch gar nicht bekannt war. Wobei es sich aber nicht um versteckte Kosten handeln muss.

        **Was bei Batterien etwa NICHT der Fall ist. Übrigens ist die Aussage „die Sonne schickt keine Rechnung“ auch nicht falsch, es ist nur so, dass Kohlebergwerke etc. auch keine Rechnung schicken, es kostet in beiden Fällen nur die Nutzbarmachung, was immer verschwiegen wird.

        PS: @Matze: Schwungradspeicher, die weiter oben vorgeschlagen wurden, müssten sogar noch um den Faktor 5000 billiger werden, was noch unwahrscheinlicher ist.

  4. https://www.tabletmag.com/sections/arts-letters/articles/progressive-erasure-of-feminism

    „Our vibrant and visionary radical feminism has been hijacked – but by who or what?“

    Das weiss oder will Phyllis Chesler nicht sagen. Dabei ist es doch ziemlich offensichtlich: der komministisch orientierte Linksextremismus hat sich den Feminismus Ende der 60er einverleibt und ihn zu einer Art Frauenvertretung gemacht.

    Dass der Feminismus sich beständig neu erfindet, ist auch einfach eine Folge davon, eine kommunistische Dependence zu sein:

    „Just on and on, feminist history was constantly being rewritten by those with superior access to the media, funding, and publishing houses.“

    Dialektischer Materialismus in Aktion.

    Nicht mal daraufhin fällt bei Chesler der Groschen:

    In the 21st century, my work was increasingly no longer reviewed in or welcome in many feminist and progressive venues—but for new reasons. I finally published a book about rising anti-Semitism titled The New Anti-Semitism. This phenomenon was being driven by the western intelligentsia, both leftists and feminists, as well as by Islamists.

    Ja, warum wohl? Weil das seit den späten 60ern zum festen Glaubensbekenntnis der kommunistischen Linken gehört, was auch die direkte Ursache für die bedingungslose Toleranz dem Islam gegenüber ist (letztes prominentes Beispiel war, wie die SPD-Chefin Esken den Islamismus von „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ freisprach).

    For more than half a century I’ve been a soldier at war. I carry scars; all warriors do. Most of us were felled, daily, both by our opponents and by friendly fire.

    Wieviele Biographien und Werke desillusionierter Kommunisten gibt es nicht schon, allen voran Orwell …. aber der hat wohl den Nachteil ein Mann zu sein ….

    • Och, Alex.
      Die harmlosen Frauenfrauenfrauen, die doch nur in Ruhe ihr staatlich garantiertes NGO/(Gender-)Professorinnen– und Abgeordnetinnengehalt konsumieren wollen zum Staatsschreck Nr. 1 zu adeln – geht das nicht ein Stückchen zu weit?
      Schau mal auf die Grünen und die Linken und die SPD.
      Wo ist noch mal der „Kommunismus“ in deren Programmen?
      Hilf mir auf die Sprünge, Alex!
      Wo ist noch einmal die Forderung, mit Friedrich Engels, den „Staat auf den Müllhaufen der Geschichte“ zu wünschen?
      Kann es evtl. daran liegen, dass die Forderung nicht existiert, weil eben dieser Staat das Gehalt von denjenigen garantiert, denen du zuschreibst, etwas beseitigen zu wollen, von dem sie nur zu genau wissen abhängig zu sein?
      Alex, mach diese Hascherl nicht per Ideologie rebellischer, als sie sein dürfen.
      Sie wissen ziemlich genau wer sie füttert – auch wenn sie einen anderen Anschein erwecken.

      • Es gibt kommunistische Ansätze, die ohne Staat auskommen? Wann und wo?

        Oder ist das ein Taschenspielertrick, der die Instanz, die all das Zeug verwaltet, das ja keiner Person mehr gehören darf, lediglich anders nennt?

        • @ zehnter ochse

          „Es gibt kommunistische Ansätze, die ohne Staat auskommen?“

          Kommunismus ist definitionsgemäß eine Gesellschaftsform ohne Staat.
          Das habe ich doch schon viele Male erklärt.

          Zur Wiederholung:

          Der Begriff Kommunismus hatte in der klassischen Arbeiterbewegung zwei Bedeutungen, die sich nur hinsichtlich eines bestimmten strategischen Aspektes signifikant unterscheiden:

          – Für Marx und Engels bedeutete Kommunismus einen basisdemokratischen Gesellschaftszustand, in dem das Prinzip „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ das ethische Leitmotiv sein sollte – nach ABSTERBEN eines sozialistischen Übergangsstaates.

          – Für Anarcho-Kommunisten bzw. kommunistische Anarchisten – die sich meist als antimarxistisch verstanden – bedeutete Kommunismus hingegen einen basisdemokratischen Gesellschaftszustand, in dem das Prinzip „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ das ethische Leitmotiv sein sollte – nach ABSCHAFFUNG des kapitalistischen Staates, ohne einen sozialistischen Staat als Übergangsphase.

          Der Unterschied liegt hier also bei den Ideen „Absterben des Staates“ (Marx und Engels) vs. „Abschaffung des Staates“ (Anarcho-Kommunismus) oder anders ausgedrückt: Anarchisten lehnen die Idee eines sozialistischen Übergangsstaates ab und streben einen sofortigen Übergang zur Direktdemokratie nach der sozialen Revolution an.

          Davon abgesehen ist mit Kommunismus bei Marx und Engels und bei den Anarcho-Kommunisten aber das Gleiche gemeint: Kommunismus ist in seiner klassischen Bedeutung immer basisdemokratisch (also faktisch eine Form des Anarchismus) und das auch bei Marx und Engels.

          Die meisten Personen – insbesondere in den jüngeren Generationen – die sich heute explizit als „Kommunisten“ bezeichnen, verwenden den Begriff in diesem klassischen Sinne.

          Von anderen anarchistischen und libertär-sozialistischen Strömungen unterscheidet sich der libertäre Kommunismus im Wesentlichen nur darin, dass andere anarchistische und libertär-sozialistische Strömungen das Prinzip „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ nicht so stark ins Zentrum stellen, sondern eine Entlohnung nach einem Leistungsprinzip für gerechter oder funktionaler halten.

          „Wann und wo?“

          Da gibt es viele Beispiele.

          Z.B. während des Spanischen Bürgerkriegs, hier speziell die vielen anarchistischen Landkommunen.

          Die anarchistischen Organisationsstrukturen in den Städten Spaniens zu diese Zeit beinhalteten meist ein Leistungsprinzip, die Landkommunen waren hingegen in ihrer Anfangsphase meist anarcho-kommunistisch organisiert, sie gingen später aber oft zu einer Mischform aus kollektivistischem Anarchismus („Lohn gemäß eines Leistungsprinzips“) und Anarcho-Kommunismus („Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“) über.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Anarchismus_in_Spanien#Die_Revolution_von_1936

          Des Weiteren zwischen 1917 und 1922 in der Ukraine

          https://de.wikipedia.org/wiki/Machnowschtschina

          – Dann natülich die Kibbuze in Isreal:

          https://de.wikipedia.org/wiki/Kibbuz

          Und des Weiteren gab es noch viele religiöse Kommunen, die nach kommunistischen Prinzipien organisiert waren, ein Buch hierzu speziell für den US-amerikanischen Raum ist:

          Rudolf Stumberger – Das kommunistische Amerika

          https://www.mandelbaum.at/buecher/rudolf-stumberger/das-kommunistische-amerika/

          • „Für Marx und Engels bedeutete Kommunismus einen basisdemokratischen Gesellschaftszustand, in dem das Prinzip „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ das ethische Leitmotiv sein sollte – nach ABSTERBEN eines sozialistischen Übergangsstaates.“

            Allerdings solltest du erwähnen, dass die Übergangsstufe „Sozialismus“ erst dann enden sollte, wenn der „sozialistische Mensch“ erfolgreich herangezüchtet wurde (also nie). Basisdemokratie mit ungewissen Ausgang war gerade nicht das, was Marx und Engels anstrebten, es sollte schon von vornherein klar sein, dass so ein Experiment nicht „schiefgeht“. In Wirklichkeit waren sie also billige Autokraten, mit einem durchsichtigen und naiven Menschen- und Weltbild. Die entsprechenden Versuche scheiterten ja nicht umsonst überall krachend…

          • @ Androsch Kubi

            „Allerdings solltest du erwähnen, dass die Übergangsstufe „Sozialismus“ erst dann enden sollte, wenn der „sozialistische Mensch“ erfolgreich herangezüchtet wurde (also nie).“

            Ich denke, hier verwechselst du die Propaganda der herrschenden Cliquen im sogenannten real existierenden Sozialismus (von mir als Staatskapitalismus bezeichnet) mit den Ansichten von Marx und Engels.

            Marx und Engels begründeten ihre (in meinen Augen falsche) Auffassung von der Notwendigkeit eines sozialistischen Übergangsstaates damit, dass dieser vorläufig gebraucht würde, um konterrevolutionären Kräften effektiv entgegentreten zu können und um die Technologieentwicklung voranzutreiben.

          • @Leszek

            „um konterrevolutionären Kräften effektiv entgegentreten zu können“

            Genau das was ich geschrieben hatte. Denn als „konterrevolutionär“ galten natürlich alle, die die Revolution nicht mit offenen Armen begrüßten, oder kurz: alle mit anderer Auffassung als Marx oder Engels, die noch der Umerziehung bedurften. Da sie dafür eine Übergangsphase vorsahen, trotz angeblicher Basisdemokratie, kann man davon ausgehen, dass sie befürchteten eine Mehrheit der Menschen könnte „konterrevolutionär“ sein, zumindest ein bedrohlicher Teil.

            Ich wäre der Letzte, der etwas gegen eine Basisdemokratie hat, aber ich würde sie trotzdem niemals „Kommunismus“ nennen, schon deshalb nicht, weil das vollkommen falsche Assoziationen weckt.

          • @ Androsch Kubi

            Dann hören wir doch einfach mal im Original, wie Marx und Engels ihre Position hierzu begründeten.

            (Ich setze an dieser Stelle mal als bekannt voraus, dass ich selbst bei diesem Thema nicht die Ansichten von Marx und Engels teile, sondern die ihres anarchistischen Gegenspielers in der 1. Internationale Michael Bakunin.
            Im Folgenden geht es also um die Ansichten von Marx und Engels, nicht um meine.)

            Karl Marx und Friedrich Engels:

            „Sind im Laufe der Entwicklung die Klassenunterschiede verschwunden und ist alle Produktion in den Händen der assoziierten Individuen konzentriert, so verliert die öffentliche Gewalt den politischen Charakter. Die politische Gewalt im eigentlichen Sinn ist die organisierte Gewalt einer Klasse zur Unterdrückung einer andern. Wenn das Proletariat im Kampfe gegen die Bourgeoisie sich notwendig zur Klasse vereint, durch eine Revolution sich zur herrschenden Klasse macht und als herrschende Klasse gewaltsam die alten
            Produktionsverhältnisse aufhebt, so hebt es mit diesen Produktionsverhältnissen die Existenzbedingungen des Klassengegensatzes, die Klassen überhaupt, und damit seine eigene Herrschaft als Klasse auf.
            An die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft mit ihren Klassen und Klassengegensätzen tritt eine Assoziation, worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist.“

            Karl Marx und Friedrich Engels – Manifest der Kommunistischen Partei

            Karl Marx:

            „In einer höheren Phase der kommunistischen Gesellschaft, nachdem die knechtende Unterordnung der Individuen unter die Teilung der Arbeit, damit auch der Gegensatz geistiger und körperlicher Arbeit verschwunden ist; nachdem die Arbeit nicht nur Mittel zum Leben, sondern selbst das erste Lebensbedürfnis geworden; nachdem mit der allseitigen Entwicklung der Individuen auch ihre Produktivkräfte gewachsen und alle Springquellen des genossenschaftlichen Reichtums voller fließen – erst dann kann der enge bürgerliche Rechtshorizont ganz überschritten werden und die Gesellschaft auf ihre Fahne schreiben: Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!“

            Karl Marx: Kritik des Gothaer Programms, MEW Band 19, S. 21.

            Friedrich Engels:

            „Indem die kapitalistische Produktionsweise mehr und mehr die große Mehrzahl der Bevölkerung in Proletarier verwandelt, schafft sie die Macht, die diese Umwälzung, bei Strafe des Untergangs, zu vollziehen genötigt ist. Indem sie mehr und mehr auf Verwandlung der großen vergesellschafteten Produktionsmittel in Staatseigentum drängt, zeigt sie selbst den Weg an zur Vollziehung der Umwälzung. Das Proletariat ergreift die Staatsgewalt und verwandelt die Produktionsmittel zunächst in Staatseigentum. Aber damit hebt es sich selbst als Proletariat, damit hebt es alle Klassenunterschiede und Klassengegensätze auf und damit auch den Staat als Staat. Die bisherige, sich in Klassengegensätzen bewegende Gesellschaft hatte den Staat nötig, d.h. eine Organisation der jedesmaligen ausbeutenden Klasse zur Aufrechterhaltung ihrer äußern Produktionsbedingungen, also namentlich zur gewaltsamen Niederhaltung der ausgebeuteten Klasse in den durch die bestehende Produktionsweise gegebenen Bedingungen der Unterdrückung (Sklaverei, Leibeigenschaft oder Hörigkeit, Lohnarbeit). Der Staat war der offizielle Repräsentant der ganzen Gesellschaft, ihre Zusammenfassung in einer sichtbaren Körperschaft, aber er war dies nur, insofern er der Staat derjenigen Klasse war, welche selbst für ihre Zeit die ganze Gesellschaft vertrat: im Altertum Staat der sklavenhaltenden Staatsbürger, im Mittelalter des Feudaladels, in unsrer Zeit der Bourgeoisie. Indem er endlich tatsächlich Repräsentant der ganzen Gesellschaft wird, macht er sich selbst überflüssig. Sobald es keine Gesellschaftsklasse mehr in der Unterdrückung zu halten gibt, sobald mit der Klassenherrschaft und dem in der bisherigen Anarchie der Produktion begründeten Kampf ums Einzeldasein auch die daraus entspringenden Kollisionen und Exzesse beseitigt sind, gibt es nichts mehr zu reprimieren, das eine besondere Repressionsgewalt, einen Staat, nötig machte. Der erste Akt, worin der Staat wirklich als Repräsentant der ganzen Gesellschaft auftritt – die Besitzergreifung der Produktionsmittel im Namen der Gesellschaft, ist zugleich sein letzter selbständiger Akt als Staat. Das Eingreifen einer Staatsgewalt in gesellschaftliche Verhältnisse wird auf einem Gebiete nach dem andern überflüssig und schläft dann von selbst ein. An die Stelle der Regierung über Personen tritt die Verwaltung von Sachen und die Leitung von Produktionsprozessen. Der Staat wird nicht „abgeschafft“, er stirbt ab.“

            Friedrich Engels: „Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft“

            Friedrich Engels:

            „Marx und ich haben, seit 1845 die Ansicht gehabt, daß eine der schließlichen Folgen der künftigen proletarischen Revolution sein wird die allmähliche Auflösung der mit dem Namen Staat bezeichneten politischen Organisation. Der Hauptzweck dieser Organisation war von jeher die Sicherstellung, durch bewaffnete Gewalt, der ökonomischen Unterdrückung der arbeitenden Mehrzahl durch die ausschließlich begüterte Minderzahl. Mit dem Verschwinden einer ausschließlich begüterten Minderzahl verschwindet auch die Notwendigkeit einer bewaffneten Unterdrückungs- oder Staatsgewalt. Gleichzeitig aber war es immer unsere Ansicht, daß, um zu diesem und den anderen weit wichtigeren Zielen der künftigen sozialen Revolution zu gelangen, die Arbeiterklasse zuerst die organisierte politische Gewalt des Staates in Besitz nehmen und mit ihrer Hilfe den Widerstand der Kapitalistenklasse niederstampfen und die Gesellschaft neu organisieren muß. Dies ist bereits zu lesen im ‚Kommunistischen Manifest‘ von 1848, Kapitel II, Schluß. Die Anarchisten stellen die Sache auf den Kopf. Sie erklären, die proletarische Revolution müsse damit anfangen, daß sie die politische Organisation des Staates abschafft. Aber die einzige Organisation, die das Proletariat nach seinem Siege fertig vorfindet, ist eben der Staat. Dieser Staat mag sehr bedeutender Änderungen bedürfen, ehe er seine neuen Funktionen erfüllen kann. Aber ihn in einem solchen Augenblick zerstören, das hieße, den einzigen Organismus zerstören, vermittelst dessen das siegende Proletariat seine eben eroberte Macht geltend machen, seine kapitalistischen Gegner niederhalten und diejenige ökonomische Revolution der Gesellschaft durchsetzen kann, ohne die der ganze Sieg enden müßte in einer neuen Niederlage und in einer Massenabschlachtung der Arbeiter, ähnlich derjenigen nach der Pariser Kommune.“

            Friedrich Engels – Zum Tode von Karl Marx

          • @leszek

            „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“

            Kannst du das mal am Beispiel Sex konkret darlegen, wie das funktioniert?

            Wie geht die Basisdemokratie damit um, wenn eine große Gruppe behauptet: „Mehr kann (will?) ich nicht leisten“ oder gar „Ich bin nicht bereit, die Leistung für jenen Kameraden zu erbringen“? Vor allem, wenn dieser beteuert, dass seine Bedürfnisse noch längst nicht erfüllt sind?

          • „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“

            Da liegt der zentrale Denkfehler in der Utopie. Marx und Engels träumten dabei wohl von einem fleißigen Ingenieur der wie ein asketischer Mönch lebt. So würde es funktionieren.

            Tatsächlich aber gäbe es dann aber nur fett-faule Assi-Schlampen die jede für sich wie eine Kronprinzessin leben möchten. Und das kann natürlich nicht funktionieren 😀

          • „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“

            Und das in einer Spezies, die durch sexuelle Selektion und intrasexuelle Konkurrenz ein erhebliches Interesse daran hat, Ressourcen zu sammeln und diese sowie Status darzustellen.

            Klar ist „Held der Arbeit“ auch nichts schlechtes, aber in Signalingbereich schneidet es eben deutlich schlechter ab als ein Oberklassewagen und andere Luxusgüter.

            Bei „Jeder nach seinen Fähigkeiten“ vergessen leider viele linke auch, dass das gleichzeitig eine Arbeitspflicht ist. Und das es häufig mit einer starken Einwanderung nicht kompatibl ist

          • Hat schon seinen Grund, das Kommunisten damals schon wussten, das sie E. Belfort Bax ignorieren mussten.

          • @ Christian

            „Bei „Jeder nach seinen Fähigkeiten“ vergessen leider viele linke auch, dass das gleichzeitig eine Arbeitspflicht ist.“

            Das hast du sehr richtig gesehen. Das vergessen aber nicht nur viele Linke und jene, die sich als solche verstehen, sondern vor allem auch die, die „Linke“ als allzeitiges und allanwendbares Feindbild missbrauchen – der gute alte Danisch ist da ein Musterbeispiel. Heißt: sowohl Asoziale, die ihr eigenes Schmarotzertum als linkes, gar sozialistisches Weltbild betrachten, als auch Leute, die Sozialismus mit allem gleichsetzen, was mit Schmarotzen zusammenhängt, begehen denselben Fehler und ignorieren, dass es in sozialistischen Staaten – Beispiel für uns Deutsch ganz naheliegend die DDR – nicht nur ein Recht auf sondern auch eine Pflicht zur Arbeit gab. Und das wurde durchaus resolut durchgesetzt. Ich erinnere mich da an morgendliche Abholung durch die Polizei, wenn einer, der sich selbst nicht um einen Beruf gekümmert hat und zu Ersatzarbeiten eingeteilt wurde (Laubharken in Parks u. s. w.), einfach nicht zu dieser Arbeit erschienen ist.

          • „Klar ist „Held der Arbeit“ auch nichts schlechtes, aber in Signalingbereich schneidet es eben deutlich schlechter ab als ein Oberklassewagen und andere Luxusgüter.“

            Haha, stimmt. Das bringt mich zu der interessanten Frage wie die Hypergamie der Frau in der DDR funktioniert hat. Waren Parteifunktionäre begehrter als Werktätige? Oder toppten das NVP-/NVA-Offiziere (weiblicher Uniformfetischismus) noch? Oder waren es ganz schnöde blaue Kacheln die Frauen lustvoll seufzen ließen?

          • @Peter Müller:

            »Das bringt mich zu der interessanten Frage wie die Hypergamie der Frau in der DDR funktioniert hat.«

            Dazu gibt es dieses nette Büchlein: Warum Frauen im Sozialismus besseren Sex haben, von Kristen Ghodsee.

            Aus dem Klappentext:

            »Tatsächlich aber garantierten zahlreiche sozialistische Länder ihren Bürgerinnen durch die Integration in den Arbeitsmarkt, Lohngleichheit und eine aktive Sozial- und Familienpolitik ein hohes Maß an ökonomischer Unabhängigkeit. Das erlaubte vielen Frauen, ihre Partner nicht nur nach dem Gesichtspunkt wirtschaftlicher Abhängigkeit, sondern eben auch unter dem der individuellen Entfaltung zu wählen.«

            Den Umstand, dass der Gender Pay Gap ein West-Phänomen ist, gewissermaßen ein Adenauer-Artefakt, darf ich wohl als bekannt voraussetzen.

            Natürlich ist Ghodsees Buch einerseits die übliche Jammerarie, die Männer zum Handeln aufrufen soll:

            »Wenn es ihnen piepegal ist, was Frauen für ein Leben haben, dann sparen Sie sich Ihr Geld: Das hier ist kein Buch für Sie.«

            Aber umgekehrt hätte wohl auch Esther Vilars »Dressierter Mann« im Ostblock nicht geschrieben werden können – das heißt: die Frau, die vom Mann abhängig ist »wie das Auto vom Benzin«, hätte dort aufgrund stärkerer Nötigung zur Werktätigkeit nicht erblühen können.

            Wenn wir also der Einfachheit halber mal annehmen, dass Evolutionspsychologie auch im Sozialismus gilt, würde ich für die Frage nach der Hypergamie in der DDR folgende Hypothese aufstellen: ein großer Teil des Sozialstatus-Ballast ist einfach entfallen, und das Spektrum der für sexuelle Selektion relevanten Signale hat sich stärker auf körperliche und Charaktereigenschaften fokussieren können.

          • Wie stand es der DDR eigentlich um die Monogmie?
            Ich vermute, da gab es hohen sozialen Druck? Ablehnung von unehelichen Kindern ditto?

          • djadmoros,

            „das Spektrum der für sexuelle Selektion relevanten Signale hat sich stärker auf körperliche und Charaktereigenschaften fokussieren können“

            Interessante Hypothese. Dann hätte ja die DDR voll sein müssen mit Schwarzenegger-Klonen und aufrechten Recken. Hätte ich so gar nicht in Erinnerung 😉

            Was dagegen spricht, ist die Erkenntnis, dass die ökonomische Unabhängigkeit der (jungen) Frau – wie sie seit den Nuller-Jahren in Mitteleuropa Standard ist – die weibliche Hypergamie NICHT in Richtung Charaktereigenschaften sondern lediglich die materielle Messlatte nach oben verschoben hat.

            Bildlich gesprochen: Die Krankenschwester will immer noch den Oberarzt angeln, die Oberärztin aber nicht den Krankenpfleger (der eine Seele von Mensch ist) sondern den Chefarzt 😉

          • @Leszek

            Ja. Tut mir leid, aber bei dem Klassengedöns steig ich immer aus. Wie kann man ernsthaft Menschen in verschiedene Klassen einteilen und meinen, dass eine sich erhebende „Klasse“ irgendwie besser wäre, als die, die sie entmachtet? Und dass sie dann auch noch in der Lage wäre, deren Fähigkeiten mal eben zu substituieren? Das ganze Weltbild von Marx und Engels ist mir vollkommen fremd.

            Nehmen wir dein Zitat:
            „„In einer höheren Phase der kommunistischen Gesellschaft, nachdem die knechtende Unterordnung der Individuen unter die Teilung der Arbeit, damit auch der Gegensatz geistiger und körperlicher Arbeit verschwunden ist; nachdem die Arbeit nicht nur Mittel zum Leben, sondern selbst das erste Lebensbedürfnis geworden; nachdem mit der allseitigen Entwicklung der Individuen auch ihre Produktivkräfte gewachsen und alle Springquellen des genossenschaftlichen Reichtums voller fließen – erst dann kann der enge bürgerliche Rechtshorizont ganz überschritten werden und die Gesellschaft auf ihre Fahne schreiben: Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!“

            Ich würde das mal eine naive Utopie nennen. Denn ohne Arbeitsteilung ist eine Industriegesellschaft nicht denkbar (hat ja auch nicht funktioniert, die Arbeit in der DDR war am Ende anstrengender und frustrierender, als die im kapitalistischen Westen, darüber hinaus uneffektiv und zurückgeblieben und Arbeitsteilung herrschte trotzdem). Und dass Arbeit zum Lebensbedürfnis wird, wird auch niemals bei allen passieren, ich höre da die typischen Argumente der BGE-Jünger heraus, die einer ähnlich naiven Utopie anhängen.

            Ich hatte das schon befürchtet, dass wir wieder dort landen. Nein, der Marx-Kram kann auf den Müll. Ich bleibe dabei. Wenn man zuviel von dem Zeug gelesen hat, ist man nicht mehr frei im Kopf, seine eigenen Beobachtungen zu machen und eigene Wege zu suchen, man landet immer wieder bei Schema F. Und ich habe einfach keine Lust deren dicken Schwarten nach irgendwas Verwertbaren zu durchsuchen und mich durch deren Denkfehler zu wühlen. Das haben schon Ideologen vor mir gemacht und sind damit gescheitert.

            Wenn ich auf einer Basis ansetze, dann lieber auf einer, die sich in der Realität schon als einigermaßen erfolgreich erwiesen hat, die nationale soziale Marktwirtschaft etwa, vielleicht kombiniert mit direktdemokratischen Elementen. Es wäre schon sehr viel gewonnen, wenn wir da wieder hinkämen…

          • @zehnter Ochse

            „Wie stand es der DDR eigentlich um die Monogmie? Ich vermute, da gab es hohen sozialen Druck? Ablehnung von unehelichen Kindern ditto?“

            Im Gegenteil. Es war ähnlich wie heute, nur noch entmenschlichter. Da man die Kinder generell schon als Kleinkinder in staatliche Fremdbetreuung geben sollte, ganztags, waren die Frauen stets frei sich selbst zu versorgen. Man könnte das „wahre Emanzipation“ nennen. Frauen waren nicht auf Männer angewiesen. Wie genau der Unterhalt geregelt war, weiß ich nicht, ich zitiere aber mal aus einem Forum:

            „Das man über alleinerziehende Mütter in der DDR wenig liest oder hört, dürfte daran liegen, dass es dort eigentlich nichts Besonderes war. Kinderbetreuung gab es ab der Krippe für außereheliche Kinder genauso wie für alle Anderen. Arbeit für die Mütter auch. Unterhalt regelte der Staat für die Kinder. Unterhalt für die Mütter gab es nur eine begrenzte Zeit, leben auf Kosten des Ex war also nicht auf längere Dauer möglich. Das machte das „Danach“ deutlich unkomplizierter für beide Seiten. Alleinerziehendes Elternteil zu sein, galt nicht als offizielles Makel, sondern brachte Vorteile im Beruf, wie Haushaltstage. Und die Doppelbelastung (Beruf und zu Hause) gab es wie heutzutage auch.
            https://www.forum-ddr-grenze.de/t596f45-Alleinerziehende-Muetter-Uneheliche-Kinder-in-der-DDR.html

            So kenne ich da auch, mein bester Freund lebte in so einer Patchworkfamilie mit Geschwistern, Halbgeschwistern und Stiefgeschwistern. Natürlich landeten die Kinder normalerweise bei der Frau, zumindest ist mir kein anderer Fall bekannt, ich weiß aber auch nicht, ob die Männer das damals anders gewollt hätten. Die innerfamiliäre Rollenverteilung blieb bei den meisten Menschen recht traditionell.

            War es das Paradies? Also ich fand es furchtbar! Das Leben für Erwachsene bestand aus Arbeit, das Leben der Kinder aus mangelhafter und wenig zugeneigter, organisierter Fremdbetreuung. Es gibt viele die das anders empfanden, aber mir kam es emotional verkrüppelt vor und ich war froh darüber, dass meine Mutter da irgendwann ausstieg.

          • @Peter Müller

            Gute Frage, wie das mit der Hypergamie in der DDR war (war ich zu jung um das aktiv mitzuerleben). Man müsste meinen, dass die sich dann an die Kader heranwanzten. Gab es sicher auch. Und an die, die irgendwie einen leicht höheren Wohlstand hatten, durch Westgeld/päckchen oder durch „inoffizielle Mitarbeit“.

            Da die Unterschiede aber generell eher überschaubar waren, mag durchaus auch Charakter und Körper eine (relativ) größere Rolle gespielt haben. Was man aber leicht vergisst: Körperkult-Fitnessstudios der heutigen Art gab es nicht und dafür hatten die Leute m.E. auch keine Zeit. Solarien jenseits von „ich leg mich am Wochenende in die Sonne“ existierten ebenfalls nicht. Sich mit Mode und Klamotten nennenswert abheben: fast unmöglich, außer man nähte sich selbst was.

            Auch da war also alles relativ nivelliert und langweilig. Vermutlich war auch deshalb die Scheidungsrate sehr hoch.

          • @Djadmoros: Nein, so war es nicht. Auch wenn ich die Zustännde nur aus der Endzeit des ‚Kommunismus‘ im Osten kenne, war es wohl genau so wie im Westen nur anders gefärbt. Durch de allgemein schlechte Versorgungslage, war der Verdienst (hier von Männern und Frauen) im Schnitt schlecht. Insofern, wenn ein Mann Zugriff auf Realgüter hatte (möglichst aus dem Westen, vielleicht sogar noch ein Auto optimalerweise aus dem Westen), konnte er jede Nacht eine andere Frau im Bett haben. Insbesondere da so ein Wohlstand auch von der lokalen Parteiführung abgesegnet sein musste (sie haben üblicherweise seinen Anteil daran gefordert).

            Status (so ähnlich wie im Westen) war alles.

          • @Androsch,

            danke für die Info.

            Realer Sozialismus scheint nach wie vor voll das glücklich machende Knallerprojekt.

  5. https://www.zeit.de/2021/31/quo-vadis-aida-massaker-srebrenica-film-jasmila-zbanic#comment-form

    Wer sind die Nächsten?
    Die bosnische Regisseurin Jasmila Žbanić hat einen erschütternden und erhellenden Film über das Massaker und die Mütter von Srebrenica gedreht: „Quo vadis, Aida?“ 
    Eine Rezension von Elisabeth von Thadden

    “Keine Vorgeschichte, auf der Leinwand gibt es nur eine totale Gegenwart, die sich in schnellen Handlungsschüben zu der Katastrophe radikalisiert, die innerhalb weniger Tage 8372 Menschen aus dem bosnischen Städtchen Srebrenica das Leben kosten wird, mitten in Europa.“

    Wikipedia beschreibt die 8372 „Menschen“ so:
    „Das Massaker zog sich über mehrere Tage hin – im Kern vom 11. bis zum 19. Juli 1995[2] – und verteilte sich auf eine Vielzahl von Tatorten in der Nähe von Srebrenica. Mehr als 8000 Bosniaken[3] – fast ausschließlich Männer und Jungen zwischen 13 und 78 Jahren – wurden ermordet.“

    Weiter führt zeit.de aus:
    Am 11. Juli aber kam Srebrenica. Und Tausende Frauen verloren ihre Söhne und Männer. Als Opferverband der „Mütter von Srebrenica“ werden sie später in verschiedenen Instanzen bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Klagen gegen den niederländischen Staat und die Vereinten Nationen einreichen.“

    Die Männer sind tot, die Frau sind Opfer. Gratulation ZEIT für die mehr als verschobene Sichtweise.

    P.S. zeit.de gehört mittlerweile zu den unseriösen Medien in Deutschland. Zumindest in meinem Verständnis.

    • Die „Zeit“ ist seit Jahren schon das neue Zentralorgan der linksidentitären Dogmatik. Der Übergang vom Linksliberalismus war fliessend, sicher war 9/11 ein Katalysator. Möglicherweise hat Helmut Schmidt (ja, ausgerechnet der!) dem Blatt die neue Richtung gegeben, jedenfalls war er kurz vor der neuen identitären Linie da Chef.

    • Die suchen schon absichtlich nach Beispielen bei denen offensichtlich Männer die Opfer waren und versuchen diese umzuframen. Es gibt wohl kaum noch richtige Gräuel gegen Frauen, so dass man schon die an Männern benutzen muss… oder Feminismus ist doch nur ein riesen Shittest und sie wollen sehen wie dreist sie noch werden können.

    • Daß die „Zeit“ ein Drecksblatt ist, steht außer Frage. Aber Eure Darstellung ist von Belastungseifer geprägt. Die Frauen sind ja tatsächlich auch Opfer.

      Kritik sollte möglichst seriös sein, nicht eifernd.

      Hillary Clinton hätte diese Frauen als „Hauptopfer“ bezeichnet. Das ist ein anderes Kaliber.

  6. https://www.nzz.ch/panorama/metoo-erreicht-china-kris-wu-in-untersuchungshaft-ld.1638456

    Welche politische Dimension ein „#metoo-Moment“ haben kann, zeigt sich an einem Fall aus China.

    Ein einfacher Post in den sozialen Netzwerken brachte Chinas bisher weitreichendsten #MeToo-Fall ins Rollen: Anfang Juli beschuldigte die 19-jährige Influencerin Du Meizhu den kanadisch-chinesischen Pop-Star Kris Wu, zum Teil minderjährige Mädchen zu sexuellen Handlungen gedrängt zu haben als Gegenleistung für einen möglichen Job.
    Trotz immer mehr jungen Frauen, die in den folgenden Wochen weitere Anschuldigungen erhoben, stritt der 30-jährige Wu jegliche Verantwortung ab: «Seid euch sicher: Wenn es so ein Verhalten tatsächlich gegeben hätte, dann würde ich aus eigenen Stücken ins Gefängnis gehen.» Am vergangenen Samstagabend erledigte das die lokale Polizeibehörde in Peking für ihn: Sie nahm den Sänger wegen Verdacht auf Vergewaltigung in Untersuchungshaft. Im chinesischen Rechtssystem, das eine Verurteilungsrate von weit über 95 Prozent hat, kommt dies fast schon einem Schuldspruch gleich.
    Bei Kris Wu handelt es sich nicht um einen beliebigen C-Prominenten, sondern um den vielleicht beliebtesten Superstar seiner Generation: Geboren wurde er im südchinesischen Guangzhou, später emigrierte die alleinerziehende Mutter mit ihrem damals zehnjährigen Sohn nach Vancouver. Die kanadische Stadt gilt als beliebtes Auswanderungsziel für gutbetuchte chinesische Familien, die ihren Kindern eine exzellente Ausbildung ermöglichen und sie vom Konkurrenzdruck des Heimatlandes fernhalten möchten. […]

    Der Missbrauch des Missbrauch nimmt immer weitere politischen Dimensionen an. Kein männlicher Politiker, Prominenter, Wissenschaftler auf unserer Erde kann davor sicher sein nicht morgen sozial vernichtet zu werden. Geheimdienst bedienen sich schon langer solcher Methoden, die feministische #metoo Bewegung unterstützt sie dabei. Manchmal frage ich mich, ob die nicht heimlich dafür bezahlen.

  7. Das „linksgrüne Einheitsgesabber“ ist die neue gesamtgesellschaftliche Linie, damit gedenkt nicht zuletzt die Industrie reich zu werden, mit der zweiten – grünen – industriellen Revolution.
    Die grüne Partei ist ersetzbar und wird dafür aber gar nicht gebraucht. Und wenn sie sich ein Bein nach dem anderen stellt und sich so fleissig selbst demontiert, warum sollten Laschet oder Lindner sich die Finger schmutzig machen?

  8. Es gab doch schonmal Zeiten, in denen Schriftsteller Deutschland verließen. Könnte jetzt wieder in Mode kommen:

    „Auch gegen das Gendern sprach sich der Autor von Romanen wie „Weiberroman“ und „Das kann uns keiner nehmen“ oder der Kreuzfahrtsatire „In 180 Tagen um die Welt“ aus. In der Literatur gehe es bereits ans Eingemachte, sagte der 66-Jährige dem „Hamburger Abendblatt“: „Es geht an das, was wir künftig in welcher Wortwahl und Grammatik noch schreiben dürfen und wer es aufgrund seines Geschlechts, seiner Hautfarbe, seiner Herkunft, seiner sexuellen Orientierung nicht mehr darf.“ Er sehe „die Freiheit der Phantasie, die Freiheit des Gedankens und der Sprache tatsächlich bedroht“, betonte Politycki.

    Als Gegenmittel empfahl er Mäßigung: „Wir müssen die Kunst des Zuhörens wieder neu erlernen.“ Und auch die des wilden Denkens, das sich nicht an Haltungsvorgaben von Links und schon gar nicht von Rechts klammere. Der Autor hatte seine Gedanken Mitte Juli bereits in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ in einem Essay dargelegt. In „Mein Abschied von Deutschland“ begründet er mit ähnlichen Argumenten, warum er nun von Hamburg nach Wien umzieht.“

    https://www.deutschlandfunk.de/identitaetspolitik-schriftsteller-politycki-positioniert.1939.de.amp?drn:news_id=1286309

    • In der tat, einen Text von Goethe oder Schopenhauer dürften junge Leute in 20 Jahren kaum noch verstehen.

      Weiß eigentlich jemand, ob die Bücher von William Faulkner in den USA noch erlaubt sind? Darin ist ständig von Niggern die rede, und der Autor ist ein Weißer (abgesehen davon die tiefste und klügste Analyse der Rassenproblematik der USA die ich kenne). Zumindest an den Unis dürfte das doch Tabu sein.

    • „Und auch die des wilden Denkens, das sich nicht an Haltungsvorgaben von Links und schon gar nicht von Rechts klammere.“

      So deklassifiziert man sich feinst selbst.

  9. Ein Klassiker…

    Wie könnten Grüne noch offensichtlicher sexistisch sein, ohne gleich auf Kill all Men zu springen?
    Männer komplett die Stimme verbieten… zur Frauengleichberechtigung?
    Das Wort ‚Mann‘ aus dem Wortschatz komplett verbannen, natürlich zur Frauengleichstellung und natürlich außer man will einer Gruppe die Schuld an allem geben?

    Wie kann man als Mann die Grünen noch unterstützen?
    Auch die anderen Parteien haben Pläne zu Umweltschutz.

    • @Matze

      „Wie kann man als Mann die Grünen noch unterstützen?“

      Das frage ich mich auch schon sehr lange, habe aber noch keine zufriedenstellende Antwort finden können.

    • Das Verrückte ist ja, dass das Originalfoto viel besser zur Vermittlung der eigenen Diversität gepasst hätte. So ersetzt man einfach angebliche Frauendiskriminierung durch bewusste Männerdiskriminierung und glaubt, damit sei etwas gewonnen

  10. Nicht am Meer und in Flusstälern leben, auch steile Berge, wo es rutschen kann wären zu meiden …. usw usf

    • Palmenalleen in Brandenburg pflanzen, Rügen in eine Orangenplantage umwandeln, Hainetze vor Sylt spannen, die deutsche Ostseeküste zum Südseeresort für skandinavische Touristen entwickeln.

      Fragt euch mal wieso keiner der Klimapäpste das Naheliegende vorschlägt, wenn sie doch so sehr daran glauben.

        • Ich wollte neulich zu einem Wahrsager. Als ich an die Tür klopfte und der von drin fragte „Wer da?“, bin ich gleich wieder gegangen… 😉

  11. Der Mohr hat seine Pflicht getan, der Mohr kann gehen:

    Der Rassismus der Alternativen ist ein speziell „menschlicher“. Und wie kaltschnäuzig…..

  12. und dann wird der Sündenbock gesucht:

    USA 2021.

    • Die zentrale Aussage in einer Zwischenüberschrift: „Kritiker begeistert, aber Fans enttäuscht“

      Das sieht man im Moment beständig in den krampfhaft auf woke getrimmten Sachen, die so in den letzten Jahren ausgekotzt werden. Die „Kritiker“ kriegen sich nicht ein vor Begeisterung wegen der tollen, empowernden und sooo mutigen Message, die Zuschauer und – bei alten Franchises – die Fans können gar nicht so viel fressen wie sie kotzen wollen bei all der inhaltlichen Gülle, die man ihnen da auftischt.

  13. Eine Behörde des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums, nämlich das Center for Disease Control and Prevention, hat folgende Mitteilung gemacht:

    Im Juli 2021 sind in Massachusetts 469 Personen an COVID-19 erkrankt, von denen 346 vorher vollständig geimpft waren gegen SARS-CoV-2. So heißt es im Bericht des CDC:

    „In July 2021 […] 469 COVID-19 cases were identified among Massachusetts residents […]; 346 (74%) occurred in fully vaccinated persons. Testing identified the Delta variant in 90% of specimens from 133 patients. Cycle threshold values were similar among specimens from patients who were fully vaccinated and those who were not.“

    http://dx.doi.org/10.15585/mmwr.mm7031e2

    Dass 74% der an COVID-19 erkrankten Personen bereits vollständig gegen SARS-CoV-2 geimpft waren, passt ganz gut zu den Zahlen aus Fernost. Aus Singapur etwa wird berichtet, dass rund 75% der neu an COVID-19 erkrankten Personen bereits vollständig geimpft sind gegen SARS-CoV-2.

    https://uk.sports.yahoo.com/news/vaccinated-people-singapore-three-quarters-071043455.html?guccounter=2

    Bezeichnend ist die Reaktion der Gesundheits-Experten vor Ort:

    „Experts said infections reported by vaccinated people do not mean vaccines are ineffective.
    „As more and more people are vaccinated in Singapore, we will see more infections happening amongst vaccinated people,“ Teo Yik Ying [said]. „[…] Suppose Singapore achieves a rate of 100% fully vaccinated … then all infections will stem from the vaccinated people and none from the unvaccinated.““

    So geht also das Prinzip der Impfung: Nach und nach wird die gesamte Bevölkerung geimpft mit dem Ergebnis, dass alle Erkrankungen mit COVID-19 dann bei den inzwischen geimpften Menschen auftreten. Voller Erfolg.

    Hier ein etwas anderer Kommentar zu dieser Schieflage:

    „So we have an odd situation developing. The layperson’s understanding of a vaccine is that it protects a person against infection, like measles or smallpox. In other words, you won’t get Covid, exactly as
    President Biden accidentally and apparently inaccurately said in a press conference last week. That is apparently untrue in this case. That realization seemed to dawn on people only a few weeks ago, as reports from Israel revealed that half the new infections listed were with people who had been fully vaccinated.“

    https://www.realclearmarkets.com/articles/2021/07/28/the_cdcs_hysterical_delta_flip-flop_might_be_its_final_undoing_787443.html

    • „Nach und nach wird die gesamte Bevölkerung geimpft mit dem Ergebnis, dass alle Erkrankungen mit COVID-19 dann bei den inzwischen geimpften Menschen auftreten. Voller Erfolg.“

      Das ist es auch, da die absoluten Zahlen und Schwere der Fälle viel niedriger sind als wenn nicht geimpft worden wäre. Die relativen Zahlen und Verhältnisse spielen keine Rolle und täuschen erst mal eine relative Unwirksamkeit der Impfung vor.

      • „Die relativen Zahlen und Verhältnisse spielen keine Rolle …“

        Wenn ich es recht verstehe, dann meinst Du die folgenden beiden Fälle:

        a) Nach dem Impfen der gesamten Bevölkerung gibt es nur zwei oder drei COVID-19-Erkrankungen (insgesamt), und das ist jetzt viel besser als vorher, auch wenn die Erkrankten nun geimpft sind.
        b) Nach dem Impfen der gesamten Bevölkerung gibt es immer noch so viele COVID-19-Erkrankungen, aber eben viel milder als vorher, und das ist jetzt viel besser, auch wenn die Erkrankten nun geimpft sind.

        Soweit ich sehe, trifft weder a) noch b) zu. Schau Dir die Analysen bei sciencefiles.org an. Z. B. sind Singapur, Malta und Gibraltar weitgehend durchgeimpft, und trotzdem hatten alle drei einen hohen Anstieg der Infektionen im Juli. sciencefiles.org bringt eine Analyse aus England, wo die Hospitalisierungen wegen COVID-19 betrachtet werden: der Anteil jener Patienten, die geimpft sind, ist höher als der Anteil jener Patienten, die nicht geimpft sind.

        Jetzt gibt es sogar Hinweise darauf, dass die herkömmlichen Vakzine ADE (antibody dependent enhancement) hervorrufen:

        https://rumble.com/vkfz1v-the-vaccine-causes-the-virus-to-be-more-dangerous.html

        Das CDC weist darauf hin, dass die Viruslast der geimpften COVID-19-Fälle etwa so hoch ist wie die Viruslast der nicht geimpften Fälle:

        „They found that the amount of virus in the noses and throats of vaccinated infected people was nearly „indistinguishable“ from what was found in unvaccinated people, confirming what some experts have suspected. The increased viral load associated with the Delta variant appears to make vaccinated people equal spreaders of the virus.“

        https://sfist.com/2021/07/27/cdc-confirms-that-viral-loads-in-vaccinated-people-with-delta-are-indistinguishable-from-unvaccinated/

        „CDC director Dr. Rochelle Walensky cited unpublished data from recent days suggesting that vaccinated people may be able to spread the Delta variant just as easily as unvaccinated people.“

        Voller Erfolg der Impfung?

        • … wenn es so ist wie „suggested“ bedeutet das, dass es nur Vorteile hat auch geimpft zu sein. Rein rational betrachtet.

          Natürlich gibt es auch Weltregionen mit mangelhaften Impfstoffen, was den Druck nochmals erhöhen besser immun zu sein.

  14. Ohne Zweifel würde dieser Freak auch seine Existenz als Mann leugnen, wenn es der feministischen Sache nur gerade dienen würde. Ist das lustig!

    …. bin ich gern Mitglied in einer feministischen Partei, in der Frauen nicht wie bei den anderen Parteien nur für „Gedöns“ zuständig sind,sondern MIT den Männern für eine bessere Welt kämpfen.Wer als Mann aus einem Bild eine Staatsaffäre macht, weil da nur Frauen drauf sind, sollte sein rückwärtsgewandtes Weltbild hinterfragen. …“

    Der rechtfertigt damit, dass er aus dem Bild rausgeschnitten wurde — damit man eine reine Frauengruppe zeigen konnte, um diese als Kontrapunkt gegen imaginierte reine Männergruppen anderer Parteien zu stellen. Da ist man als feministischer Mann im Zweifel natürlich auch ganz und gar Frau!

    Man sieht: Sexismus und unbedingte Parteilichkeit verblödet.

  15. Ich hatte in letzter Zeit einige Diskussionen auf Twitter mit Anhängern der Grünen Klimapolitik, s. etwa hier: https://twitter.com/RobertT2a/status/1423175555118206980

    Festzustellen ist, dass man immer nur von sich selber ausgeht. Wenn Deutsche pro Kopf 20% mehr CO2 erzeugen als Chinesen muss Deutschland Vorreiter sein bei der Reduzierung, auch wenn die 82 Millionen Deutschen weniger als 10% des Ausstoßes von 1400 Millionen Chinesen verursachen.

    Verstehe ich hier irgendwas falsch? Ich meine, wenn man den Ausstoß verringern muss, um das Klima zu retten, muss man ihn doch in absoluten Zahlen verringern, überall auf der Welt, und nicht die mit dem höchsten Pro-Kopf-Verbrauch alleine und die anderen machen weiter wie bisher?

    Wie seht ihr das?

    • Eine Logik steckt nicht dahinter. Alles was Deutschland tun kann ist offensichtlich wirkungslos für „das Klima“, selbst unterstellt alles was Ökodeppen behaupten sei von A bis Z wahr. Dann kann ganz Deutschland das Weltklima um 1/20 (ein Zwanzigstel) Grad abkühlen, und jeder einzelne Deutsche um weniger als 1 Milliardstel Grad während seines gesamten Lebens. Wer das für ein sinnvolles Unterfangen hält, ist nicht ganz knusper im Oberstübchen.

      • Stell dir vor, du ziehst um, und einer der fünf Möbelpacker sagt: „Alleine kann ich kaum etwas ausrichten. Lassen wir die Sache lieber.“

        Bei solchen Leuten wie dir wundert mich immer am meisten, wie sie es schaffen, sich selbst überhaupt noch ernst zu nehmen.

        Deutschland ist übrigens beileibe nicht das einzige Land, das Co2-Reduktionen anstrebt.

        Du scheinst einer dieser rechten oder antilinken Spinner zu sein, denen alles Linke per se suspekt ist. Oder denen die „Ökos“ per se suspekt sind.

        Dieses Schwarzweiß-Denken, egal ob von links oder rechts, ist mir immer wieder ein Rätsel. Haben wir ja auch beim Corona-Thema.

        Da wird bis zur Vergasung polarisiert – vorbei an allen Fakten und Sachargumenten. 🙂

        PS: Daß die fossilen Ressourcen unendlich vorhanden sind, ist übrigens Fake News.

        • „PS: Daß die fossilen Ressourcen unendlich vorhanden sind, ist übrigens Fake News.“
          Das gilt ganauso für die regenerativen Energien auch. Um genau zu sein fossiler Brennstoff ist konservierte regenerative Energie.

          „Stell dir vor, du ziehst um, und einer der fünf Möbelpacker sagt: „Alleine kann ich kaum etwas ausrichten. Lassen wir die Sache lieber.“
          Deine Analogie ist nicht korrekt, da die Verhältnisse nicht stimmen.

          Und „last but not least“ das Klima ändert sich seit es das Klima gibt. Um das Jahr 1000 war das Klima erheblich wärmer als heute, das ermöglichte überhaupt den Norwegern Grönland zu besiedeln. Die letzten norwegischen Siedlungen in Grönland sind im 15 oder 16 Jhdt. zugrunde gegangen als das Klima wieder kälter wurde.

          Ich denke anorak2 hat hier sehr wohl recht, mit der Behauptung „es zeugt schon von einem gewissen Größenwahnsinn anzunehmen, wir könnten das Klima (in die von uns gewünschte Richting) beeinflussen.“. Eher wird es so sein wie mit den Importen der Europäer von nicht heimischen Tieren und Pflanzen in die neu entdeckten Länder. Langfristig eine Katastrophe und die beabsichtigte Wirkung wurde zumeist komplett verfehlt.

          Gut gemeint aber nicht gut gemacht….

          Grundsätzlich halte ich bei der ganzen Diskussion für ein großes Problem die dabei verursachte Panikmache. Die lenkt (und das ist ihr primäres Ziel) davon ab, dass die Massnahmen im wesentlichen ökonomische Ursachen haben. So einfach ist das. Das gilt auch uneingeschränkt für die Coron/Covid Impfungen.

        • Möbelpacker ist ein gutes Stichwort. Die deutsche Energiewende hat das erklärte Ziel, es um soviel abzukühlen wie wenn man 5 Meter einen Berghang hinaufsteigt, oder wie wenn man vom 1. in den 2. Stock umzieht.

    • Sp als weltmeistersüchtige ex-Exportweltmeister, exportieren wir nur Produkte, oder wird das CO² mitexportiert?

      Als Kind fand ich Dinos immer töfte. Denen wär’s zu kalt jetze. 😉

      So ganz rational, der Klimascheißdreck ist einfach ne Betroffenheitsmode. Kürzlich war’s noch Insektensterben. Dann war’s Mikroplastik. Dann Plastiktüten. (Wollte man an denen was ändern, hätte man aus Danzig wieder Königsberg machen müssen und die Plastiktütenweltmeister Polen überrollen)

      Der Danisch schreibt in Berlin gibt’s Zweiklassengeschäfte, die doofen Deutschen mit Pfandgetränken und die anderen, ohne.

      Da wir eh weggenozidiert werden, so viele weiße Männer gibt’s ja nicht weltweit, (350 Millionen und die sind im Schnitt alt).ist das eh nicht unser Problem. Und die anderen juckts nur, wenn da halt im Umweltstussindustriezweig ein schöner Job abfällt.

      Lohnt doch gar nicht mit diesen Indoktrinationsopfern zu kommunizieren.

      Da hätte ich ganz andere Sorgen.
      ZB das Pipimann Schlitzchenverhältnis in der Altersgruppe bis 25 im Land.

      Da sähe ich eher eine Art Klimakatastrophe am Horizont.
      Aber dafür bräuchts dann auch Empathie mit den deutschen Jungs.
      Und die kann man nicht haben, wenn man sich der Empathie mit Jungs im typisch deutschen Größenwahn verschrieben hat.
      Männerrechtsweltmeisterchen eben.

    • Schwierige Frage. Man könnte auch noch einbeziehen, dass die westlichen Industrieländer für einen viel größeren Teil des CO2s in der Atmosphäre verantwortlich sind, da das CO2 eine hohe Verweildauer hat und seit der Industrialisierung akkumuliert ist. Die Entwicklungsländer könnten argumentieren, dass ihnen das auch zusteht.

      Deutschland ist bei der CO2-Reduktion im europäischen Vergleich übrigens eher auf den hinteren Plätzen.

    • Da steckt der unausgesprochene Glaube dahinter, dass Deutschland eine so erdrückende Marktmacht hätte, dass der Rest der Welt folgen würde und müsste, wenn sich Deutschland „modernisiert“. Man will also glauben, dass Deutschland die Fortschrittslokomotive der Welt ist.

      Und das glauben ausgerechnet die Leute, die von ihrer Grundeinstellung her antimodernistisch sind, also jeden technischen Fortschritt eigentlich ablehnen und nur als Geissel der Welt verstehen wollen.

      Aber wenn es um die Wahrung ihres bevorzugten antimodernen Narrativs geht, nämlich den menschengemachten Klimawandel durch CO2, dann phantasiert man flugs eine positive Allmacht der deutschen Industrie herbei, die nur auf der Gewinnerseite sein kann.

      Ökonomisch ist das auch eine erschreckende Milchmädchenrechnung. Die Investitionen in die „alternativen Erergien“ müssten sich ja schliesslich lohnen, also Rendite abwerfen. Das ist es, was einen wirtschaftlichen Prozess selbstverstärkt am Laufen hält. Aber der Befürworter der alternativen Energien ist strammer Antikapitalist und will von der ganzen Idee der Profitgetriebenheit des Fortschritts nichts wissen und hält den Fortschritt ganz im kommunistischen Sinne für einen rein politischen Willensprozess, der nur dann edel und gut sein kann, wenn er eben der „Profitsucht“ trotzend stattfindet. Übel ist, dass dies mittlerweile auch die Linie der deutschen Grossindustrie ist, die völlig von Korruption, finanztechnischer und politischer Art, zerfressen ist und Gefallen an ihren prospektierten Monopolstellungen gefunden hat.

      Alle haben so sehr das Erfolgsmodell Chinas vor Augen, dass sie mittlerweile glauben, sie könnten China „rechts überholen“, also China mit chinesischen Methoden schlagen.

      Dabei waren es einfach nur die „windfall“-Profite aus dem Chinahandel, der ihnen den grossen Reichtum brachte und viel weniger die Innovationskraft der deutschen Industrie, die sie masslos überschätzen.

      Die Welt wird der deutschen Energietechnik einfach keine Beoachtung schenken, wenn sie nur kostet und keinen Mehrwert abschmeisst (was der Fall sein wird). Wir werden unseren Wohlstand da reinstecken und am Ende erkennen, dass er spekulativ verzockt wurde. Und dann feststellen, dass er ohnehin schon vorher für den Sozialstaat verprasst worden ist und das Märchen von der notwendigen Energiewende nur die Lüge war, mit der man den bevorstehenden Ruin noch abwenden wollte.

    • „Festzustellen ist, dass man immer nur von sich selber ausgeht. Wenn Deutsche pro Kopf 20% mehr CO2 erzeugen als Chinesen muss Deutschland Vorreiter sein bei der Reduzierung, auch wenn die 82 Millionen Deutschen weniger als 10% des Ausstoßes von 1400 Millionen Chinesen verursachen.“

      Das ist ganz nebenbei die dämlichst mögliche Milchmädchenrechnung, die man sich nur vorstellen kann. Man vergleicht ein Land mit ca. 83.000.000 Einwohnern und einem marginalen Stadt-Land-Gefälle in Sachen Lebensstandard mit einem Land mit fast eineinhalb Milliarden Einwohnern, in dem die Städte für ihren täglichen Smognebel berüchtigt sind, während die Menschen auf dem Land in etwa auf dem Level leben wie unsereins im 18. Jahrhundert.

      Da prallen bei diesen Ökoheinis zwei Dinge aufeinander: ihr Glaube, dass unausweichlich der Mensch und einzig der Mensch an einem Klimawandel Schuld sein kann und die in diesen Kreisen auch weit verbreitete, auffällig an das Narrativ vom Edlen Wilden angelehnte Idealisierung von nicht weiß-westlichen Menschen. Da passt dann der Fakt, das China eine der größten Dreckschleudern der Welt ist einfach nicht so ganz rein. Also müssen alberne Rechenspielchen ersonnen werden, die wieder den bösen, weißen Mann als den Hauptschurken erscheinen lassen, selbst wenn man dafür Vergleiche anstellt, die sich vor dem Hintergrund sozialer Realitäten in den jeweiligen Ländern schlicht verbieten.

    • „Die Entwicklungsländer könnten argumentieren, dass ihnen das auch zusteht.“

      Genau das ist nach meiner Einschätzung deren Denkweise. Die Brasilianer denken: Die Europäer haben ihren Wald abgeholzt und sind reich geworden, und jetzt wollen sie uns daran hindern, das gleiche zu tun.

      Genau darauf müssten die Klimaschützer eine Antwort finden. Was könnte man tun? Evtl. den Brasilianern Geld anbieten um den Regenwald zu erhalten? Schwieriges Problem.

    • Alle müssen beitragen.

      Man kann das Ganze noch absurder gestalten, indem man fragt, was der einzelne beitragen kann – siehe anorak2. Und dann entscheidet jeder, dass nur er selbst ja nichts ausrichten kann, also müssen alle nichts tun.
      Die Dänen als Nation könnten sich Klimaschutz ja auch erst recht sparen, sind ja noch weniger als wir. Ist aber ein klassischer Fehlschluss, wie er bei einem Allmendephänomen gerne mal vorkommt.

      Hier gilt: Wenn alle nichts tun, wird’s sehr warm.

      Wenn nur einige etwas tun, auch.

      Wenn alle ausreichend tun, wird es nur etwas wärmer.

      • „Man kann das Ganze noch absurder gestalten, indem man fragt, was der einzelne beitragen kann – siehe anorak2. Und dann entscheidet jeder, dass nur er selbst ja nichts ausrichten kann, also müssen alle nichts tun.“

        Der Punkt ist das inakzeptable Aufwand-„Nutzen“-Verhältnis. Dieses ist auf jedem Skalierungsfaktor das gleiche, es ist nur auf den unteren Ebenen anschaulicher.

        Du möchtest von mir, dass ich ein halbes oder ganzes Jahr meiner Lebenszeit opfere (die Arbeitszeit in der ich nicht für mich sondern für euren „Klimaschutz“ arbeite, und gibst mir dafür das große Räuberehrenwort, dass es dafür 1 Milliardstel Grad kühler wird. Danke nein, ich möchte den Teppich nicht kaufn.

        Du möchtest von den Deutschen, dass sie das BIP der gesamten Nation von einem halben bis ganzen Jahr über die Wupper schmeißen (und dafür auf Nahrung, Kleidung, Wohnung, Urlaubsreisen, Gesundheitspflege, Straßenerneuerung, Arbeitslosengeld, Renten ,Bildung uvam in diesem Wert verzichten) und gibst ihnen dafür das große Räuberehrenwort, dass es dafür soviel kühler wird wie wenn sie ein Stockwerk höher ziehen. Nein Danke, wir möchten diesen Teppich nicht kaufen.

        Du möchtest von der Menschheit, dass sie auf ein halbes bis ganzes Jahr der Früchte ihrer Arbeit verzichten soll, dass Arme so lange arm bleiben müssen, dass Krankheiten und Hunger nicht gelindert werden dürfen usw. und gibst ihr dafür das große Räuberehrenwort, dass es ungefähr umsoviel kühler wird wie wenn man um 100 Meter einen Berghang hinaufgeht.

        Und du gibst keine Garantie dass das Ziel erreicht wird, und es hätte selbst dann keiner was davon. Nein danke, wir wollen diesen Teppich nicht kaufen.

        • Du erbsengehirn hast doch von Skalierungseffekte keinen Schimmer,

          Eine Investition von 1 Million Euro hat nur ergeben, dass E-Autos ein lächerlicher Witz sind.

          Eine Investition von 1 Milliarde Euro hat ergeben, dass E-Autos in den meisten wesentlichen Dingen verbrennern überlegen sind.

          • Da hast du das Thema ein bisschen verfehlt. Die obige Multikplikation geht von den Kosten der deutschen „Energiewende“ im Stromsektor als Basis aus. Diese liegen derzeit bei ca. 500 Mrd EUR, und das Ziel ist nicht annähernd erreicht; konservativ geschätzt dürften zur hypothetischen Erreichung des Ziels 2 Billionen EUR anfallen. Das entspricht den in ca. 50 Milliarden Arbeitsstunden erarbeiten Werten, also 1.250 Stunden oder 156 Arbeitstage pro Kopf der Bevölkerung. Die in dieser Zeit erarbeiteten Güter möchten die Energiewendeline der Bevölkerung abknöpfen und für Nutzloses verpflastern. Das ist an sich erstmal ein unsittlicher Antrag.

            Andere Sektoren wie Heizung Industrie, Verkehr usw sind noch gar nicht einberechnet, weil dafür keine Daten vorliegen. Man müsste sie zu den 2 Billionen obendrauf packen, und es wäre nicht wenig weil das 80% des Energiebedarfs sind. Nebenschauplätze wie Subventionsabzockerei für Ökosnob-Kutschen sind im Gesamtbild statistisches Rauschen. Die Annahmen sind also extrem zugunsten der Ökos geschönt. Angesichts des Wahnsinns auf Nebensachen wie hypothetischen Skaleneffekten rumzutanzen ist schon sehr weltfremd.

            Übrigens die Aggressivität und Überheblichkeit der typischen Ökos ist ein weiterer Grund, ihren Teppich nicht zu kaufen. Das ist einTonfall wie man ihn von Betrügern kennt.

    • fridaysforfuturelehrte

      Wer den Befreiungskampf von BiPoC als etwas ansieht, das in Klimagerechtigkeitsgruppen nichts zu suchen hat, hat nichts kapiert.

      Verdammt, ich habe nichts kapiert. Ist mir aber auch egal und geht wahrscheinlich dem Großteil der Bevölkerung auch so.

      • „…Befreiungskampf von BiPoC…“

        Das ist in etwa so, wie sich dafür einzusetzen, dass das eigene Haus stärker geheizt wird, wenn es im Inneren schon 40 Grad heiß ist…

  16. Aber sicher. Und deshalb lügt die grüne Medienwelt auch im Chor, die Impfgegner seien alle irgendwie aus der politisch rechten Ecke. Könnte ja das Image der Grünen als Partei der Zukunftshoffnung gefährden und sie als antimodernistische Spinnerpartei dastehen lassen ….

    Wer die alternative grüne Szene kennt, der weiss doch, dass die teilweise so sehr links sind, dass sie auf der anderen Seite wieder rauskommen! Kaum zu glauben, dass das den „Medienschaffenden“ nicht bewusst ist! Die leben bestimmt in ihrer Einbildung, sie seien die einzig echten Grünen und ignorieren alles andere. Und dann beschreiben sie die Welt so, wie sie sie gerne hätten. Denn dazu haben sie sich als „Journalisten“ längst selbst ermächtigt. Nur ihre „Haltung“ und ihr „Narrativ“ ist real – also ihre eigene Absicht – der Rest der Menschheit ist prinzipiell verworfen, „objektiv“ verkehrt, und hat von vorneherein gar keine Absichten, weil nur ferngesteuert von den finsteren Mächten des Patriarchats ….

  17. In Finnland ist man besonders treu.

  18. Und natürlich, kaum haben sie eine Gebührenerhöhung ereicht, wollen sie sofort „gleich mehr“:

    Ist ja auch nötig. Wie auch sonst könnte das gesteigerte Informationsbedürfnis ungeborener Generationen bedient werden?!

    • „Hisbollah“ wurde vermieden wie der Teufel das Weihwasser meidet. Die Ausgewogenheit und Objektivität der deutschen Staatsmedien ist einfach unübertroffen! Vor allem wenn es um den Iran geht.

      Warum „Staatsmedien“? Weil deren Bezahlung durch den Staat erzwungen wird, ganz wie Steuern.

  19. https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0000062

    https://pjmedia.com/news-and-politics/kevindowneyjr/2021/08/04/german-paper-apologizes-for-scaring-kids-with-panic-driven-coverage-of-covid-n1467092

  20. Der Antidemokratismus verrät sich regelmässig dadurch, dass er sein Argument an rein imaginativen Kollektiven festmacht wie zB einem fiktiven, aber ganz genau bekannten „Volkswillen“. Hier liegt der Fall besonders klar, da die Meinung von heute noch gar nicht existierenden Menschen in die Waagschale geworfen wird:

  21. Absolut geniale Idee, im Angesicht der grössten Aktienblase der Weltgeschichte auf eine „Aktienrente“ zu setzen.

    Das ist so doof, das könnte glatt von den Grünen stammen!

    Dabei kann man das Ganze doch insbesondere in der deutschen Sprache besonders gut verstehen, in der Zinsen und Renten synonym gebraucht werden! Da muss es doch leicht verständlich sein, warum Nullzinspolitik notgedrungen zu sinkenden oder wenigstens stagnierenden Renten führen muss. Aber egal, die Politik ist ja schliesslich dazu da, den Leuten die Quadratur des Kreises zu versprechen! You can keep your cake & eat it, too! Grosses Indianerehrenwort!

  22. Oh, in den USA sind diese Querdenkerschwachköpfe sogar Bürgermeister … und das noch von Boston!!!! (und keinem redneck-Hinterwäldlerkaff)

    „Janey is the first Black person and first woman to serve as the mayor of Boston.“

    Gewählt wurde sie doch bestimmt wegen ihrer extremistischen, äh progressiven, Ansichten?!

  23. Die Partei der DDR sorgt sich um „Demokratie, Rechtsstaat und richterliche Unabhängigkeit“, hahahhaha, wie rührend und so überaus aufrichtig ….

    Erzählt uns doch noch was, wie toll es den Kubanern und Venezuelanern in Wirklichkeit geht!

    • Wobei ich da die „Rechten“ verstehen kann, denn die Urteilsbegründung, zumindest soweit ich sie habe herausfinden können, ist grotesk. Die Richter werteten die Zustimmungsverweigerung Sachsen-Anhalts als einen Verstoß gegen die Rundfunkfreiheit des ÖR. Aber das heißt doch letztlich nix anderes, als dass es so keinerlei Möglichkeiten demokratisch gewählter Parlamente mehr gibt, gegen eine Erhöhung zu stimmen, wenn auf Basis dieses Urteils jede Ablehnung gegen die Rundfunkfreiheit verstößt. Warum gibt es dann überhaupt eine Zustimmungspflicht durch die Länder, wenn es egal ist, was die dazu sagen, weil eh „per Gesetz“ festgelegt ist, dass die den Hals nicht vollkriegenden Arschgeigen beim ÖR sowieso kriegen, was sie sich gerade wünschen. Der ÖR wird somit endgültig jeglichen Zugriffs durch den Bürger in einer Demokratie und – nicht zu vergessen – dem, der die Zeche zu zahlen hat, entkoppelt. Die können somit endgültig machen, was sie wollen.

      Vor allem, wo natürlich – war ja auch nicht ihr Auftrag, hätte aber für richterliche Weitsicht gesprochen – nicht im Mindesten in die Wertung mit eingeflossen ist, inwieweit der ÖR eigentlich selbst noch seinen Verpflichtungen aus dem Rundfunkstaatsvertrag nachkommt, welcher überhaupt die Basis dessen ist, dass die sich ihre Existenzen von größtenteils im Vergleich zu ihnen weit schlechter verdienenden Bürgern durchalimentieren lassen können. Also dass der ÖR auch nur im Geringsten seinen Pflichten zu möglichst neutraler und ausgewogener Berichterstattung, zur Abbildung der Gesellschaft als Ganzes nachkommt, kann doch wirklich niemand mehr ironiefrei behaupten.

      Aber wenig überraschend, dass nun die sich als „links“ verstehenden Politkasper frohlocken und gleichzeitig die Chuzpe haben, jene, die eine höchstrichterlich festgestellte Entdemokratisierung des ÖR kritisieren, allen Ernstes als die Faschisten darzustellen. Im ÖR finden genau diese verblödeten Politkasper ja in massiver Überrepräsentanz ihre zeitgeistigen Leib- und Magenthemen wieder. Da war es natürlich eine unerhörte Frechheit, dass das Land Sachsen-Anhalt diesem sich als Journalismus travestierenden Aktivismus NOCH höhere Zwangsbeglückung durch die Bürger verweigern wollte.

      • Ja, von „Rundfunkfreiheit“ dieser zwangsfinanzierten Medien faseln und auf der anderen Seite die Meinungsfreiheit über Bord werfen. Kein Wunder, dass das die heftigsten Fürsprecher bei der DDR-Antidemokratenpartei findet. Sagt alles über die real existierenden Verhältnisse: eine Demokratie ohne Demokraten (mein copyright ;), keine Sorge wird nicht durchgesetzt).

        Die Menschen in diesem Land werden hoffentlich eines schönen Tages die Zahlungen an den ÖRR massenhaft verweigern, so ghandimässig, wie das mit dem Salz.

  24. Zweiter Impftoter im weiteren Bekanntenkreis von mir. Krebskranke Frau, hatte eine schwere Covidinfektion überlebt und hat sich dann trotzdem noch impfen lassenv (so ein Irrsinn!) und ist innerhalb einer Woche gestorben. Ist natürlich schwierig gegen ihre Krankheit abzugrenzen, wird wohl auch nicht obduziert… na ja, wir werden sehen. Wenn es eine nennenswerte Menge Leute tötet, wird man das ja an der Übersterblichkeit sehen. Auch wenn man uns dann einreden wird, das wäre alles wegen Corona-Mutante xyz (das ist vollkommen absehbar). Auch zukünftig wird es also plausible Abstreitbarkeit und widersprüchlich auslegbare Statistiken geben.

    Ich habe gerade mit meinen Eltern telefoniert, die sind seit 2015 von uninformierten Merkel-Wählern zu neurechten Querdenkern mutiert. Hat lange gedauert, bis sie gemerkt haben, dass das mittlerweile wieder so läuft wie in der DDR, eher schlimmer, nur diesmal weltweit und in bösartig. Sie sind stinkwütend, vor allem meine Mutter, weil die Kinderkrankenschwester war und empört ist über die Impfpolitik und -propaganda. Es werden sogar Schwangere geimpft. Natürlich ohne über die Risiken aufzuklären. So ändern sich die Zeiten und ähneln sich doch. Man kann gespannt sein, wie es weitergeht.

    • Laut meinen Eltern sind drei (oder 4?, bei schei**-google findet man natürlich keine alternativen Quellen mehr) impfkritische afrikanische Präsidenten gestorben worden. Passenderweise mindestens einer (ich meine in Burundi?) angeblich an Corona (dann hat das Bauernopfer auch gleich noch PR-Wirkung), ob mit oder an Corona, ist eh kaum festzustellen.

      Super Stoff für Verschwörungstheorien, Afrika ist ja eh mehr oder weniger unter dem Rest der Welt in Einflußgebiete aufgeteilt, so korrupt wie die da sind, ist das einfach. Dass bessere Geheimdienste heutzutage vollkommen spuren- und gewaltfrei einen „natürlichen“ Tod herbeiführen können, halte ich für gegeben, alles andere würde mich zumindest extrem überraschen. Wir werden nicht erfahren, was wirklich passiert ist, aber man sollte solche Koinzidenzen immer im Hinterkopf behalten. Hinter den Kulissen läuft immer sehr viel mehr ab, als an die Öffentlichkeit dringt. Nach 09/11 halte ich mittlerweile alles für möglich, das war mein persönliches Erweckungserlebnis. Der Westen wird von Psychopathen regiert, ich würde ja sagen „von bösartigen Menschen“, aber vermutlich sind die einfach nur vollkommen gefühlsfrei.

    • Es werden sogar Schwangere geimpft. Natürlich ohne über die Risiken aufzuklären.

      Gibt es (bis auf deine Mutter) irgendwelche validen Quellen für diese Behauptung? Abgesehen davon wurden die Schwangeren bestimmt nicht zur Impfung gezwungen. Der Adressat für deine Entrüstung ist also der Falsche.

      • Sie hat es von einer Pflegerin, die mit Schwangeren Kontakt hat. Solche persönlichen Kontakte sind zwar für dich nichts wert, weil du die Leute nicht kennst, aber für mich sehr viel glaubhafter, als irgendwelche Medienberichte.

        Die offizielle Situation:
        https://www.br.de/nachrichten/wissen/corona-impfung-in-schwangerschaft-das-muessen-schwangere-wissen,Rt7iHYr

        Die Stiko empfiehlt es wohl nicht (was scheinbar niemanden wirklich kümmert, wie bei den Kindern auch):
        „In Deutschland gilt momentan: Eine Impfung wird Schwangeren bislang nur in Einzelfällen angeboten, wenn sie an Vorerkrankungen leiden und ein sich daraus ergebendes hohes Risiko für einen schweren Verlauf haben. Oder sie haben ein erhöhtes Risiko, dem Virus aufgrund der Lebensumstände ausgesetzt zu sein. Dann könne ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel „nach Risiko-Nutzen-Abwägung und nach ausführlicher Aufklärung“ eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff angeboten werden, so die Stiko.“

        Ausgerechnet den RNA-Müll verimpfen sie auch an Schwangere. Immer vorausgesetzt, der Arzt weiß überhaupt von der Schwangerschaft. Keine Ahnung ob das abgefragt wird und ob die Frau es zugibt oder durch die Medienpropaganda so eingeschüchtert vor Corona ist, dass sie es verschweigt.

        Aber Probleme gibt es natürlich nie nicht, also alles kein Problem:
        „Unklar sind noch die Auswirkungen einer Impfung auf die sensible Phase des ersten Schwangerschaftsdrittels. Dazu gibt es keine aussagekräftigen Daten. Aufgrund der aktuellen Datenlage durch die US-Studie hält Christian Drosten das Vorgehen von Frankreich und Österreich für unterstützenswert. In diesen Ländern zählen Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel zu den Impfberechtigten.“

        Also alles gut, und so ein Fötus kann ja auch mal spontan abgehen, so wie alte Leute halt auch an Blutgerinnseln sterben, zufällig auch mal in Impfnähe. Sowas muss man ja nicht unbedingt erfassen, verdirbt nur den Impfwillen. Und falls doch (nachweislich) was schiefgeht, ja, dann haftet ja der Staat großzügig.

        Ja, z.Z. wird niemand gezwungen (Gott sei Dank), aber mit Aufklärung und Ehrlichkeit ist es erkennbar auch nicht weit her. Deshalb poste ich das. Soll jeder halten wie er will, aber er sollte wenigstens das Contra kennen und mal drüber nachgedacht haben…

        • Spätestens seit Daten aus Brasilien (=Land mit einem erklärten Impfgegner an der Spitze) vorlagen zur vorallem signifikant erhöhten Müttersterblichkeit infolge einer Corona-Infektion samt der dortigen Kehrtwende (vom quasi Impfverbot hin zur allgemeinen Empfehlung) – also seit Ende April/Anfang Mai – suchten hiesige informierte Schwangere wie icke händeringend nach einer Option, sich impfen zu lassen.

          Sämtliche einschlägige, deutsche, medizinische Fachverbände richteten einen Appell an die Stiko, sich anderen Ländern (wie z.B. Österreich) endlich auch anzuschließen – vergebens. Bis heute hängt es schlechterdings von Glück & Zufall ab, ob diese Risikogruppenangehörigen ein „Angebot“ erhalten oder nicht.

          Mein Hausarzt, bei dem ich mich vor schlappen 13 Wochen für die Warteliste anmeldete, hat mir noch keins gemacht (obwohl zwischenzeitlich die mit der fehlenden Stiko-Empfehlung zusammenhängende Haftungsfrage durch die Bundesgarantie geklärt wurde), meine gynäkologische Praxis impft generell nicht, und glaub mal: in der IZ-Warteschlange für die Erst-Impfung hab ich noch gebibbert, ob ich nicht vielleicht doch wieder weggeschickt würde wie so viele Andere in meiner Nähe…

          Natürlich musst Du im Fragebogen angeben, ob eine Schwangerschaft besteht, im Aufklärungsgespräch wurde außerdem die SSW vermerkt, und ich hatte den Eindruck, die zufällig ebenfalls 4fache Mutter, die es bei mir führte, hätte mir sämtliche möglichen Fragen mit mehr Geduld beantwortet als ich es jemals zuvor bei einer Impfaufklärung hätte erleben können (die Kandidatin vor mir war nämlich sehr verunsichert wg. des Unfruchtbarkeitsmythos etc. und hatte mich bereits darauf angesprochen… ihr Vorgespräch dauerte dann auch ewig).

          Ach so… Impfnebenwirkungen bei mir, meinem Mann, meinen Eltern, Schwiegervater, Schwägerinnen und Schwager, Tanten, Onkel, Cousinen, kurzgesagt: im kompletten, erweiterten Familien-& Bekanntenkreis (abzüglich unserer Zahnärztin, die leichtes Fieber entwickelte): maximal leichte Schmerzen, ganz selten auch Schwellung an der Einstichstelle für 1-2 Tage. JEDE (bestätigte) Corona-Infektion eines Erwachsenen in meinem Umfeld verlief langwieriger und heftiger als das.

          • Du bist schon wieder schwanger? Oder noch? Irgendwie geht mir der Überblick verloren.

            „Sämtliche einschlägige, deutsche, medizinische Fachverbände richteten einen Appell an die Stiko, sich anderen Ländern (wie z.B. Österreich) endlich auch anzuschließen – vergebens.“

            Ja, die sind enorm in meinem Ansehen gestiegen. Die verlassen sich halt nur auf valide Statistiken und da gibt es nicht viele und die, die es gibt, sind scheinbar ziemlich zweischneidig. Ähnlich wie bei Contergan, im Westen zugelassen, im Osten blieb man hingegen sekptisch und wartete ab:
            https://de.wikipedia.org/wiki/Contergan-Skandal#DDR
            Genauso mache ich das auch 😉

            Ich hab keine Angst vor irgendwelchen Schei**viren, auch nicht vor der Impfung. Aber ich mag mich nicht all den Lügen, Halbwahrheiten, der einseitigen Propaganda und „der neuen Normalität“ unterwerfen, schon deshalb, weil ich den starken und nicht unbegründeten Verdacht hege, dass diese ganze Aktion kein Zufall ist und außerdem stellt sie einen Bruch mit allen Standards der letzten Jahrzehnte dar. Und: umso mehr ich unter Druck gesetzt werde, umso mehr verhärte ich mich, so war ich schon immer.

            „wg. des Unfruchtbarkeitsmythos“

            Hast du zufällig den Beipackzettel? Es geistert das Gerücht, dort wäre das als mögliche Nebenwirkung angegeben, aber beim gottverdammten google findet man nur noch anti-FakeNews-Blabla der Propagandamedien. Niemals irgendwas Substantielles. Dein Vertrauen in die Konzerne und deren unausgegorene, neumodische Impfstoffe mit Notzulassung (mit denen sie Milliarden einsacken) ehrt dich, möge es dich nicht reuen, insbesondere nicht dein Kind… irgendwann.

            „JEDE (bestätigte) Corona-Infektion eines Erwachsenen in meinem Umfeld verlief langwieriger und heftiger als das.“

            Ja, so ist das mit anektodischen Erzählungen halt. Ich kenne hingegen keinen einzigen Coronatoten und von denen, die es offiziell hatten (bzw. überhaupt bemerkten) musste auch kaum jemand ins Krankenhaus oder hat gar Langzeitschäden. Dafür weiß ich jetzt schon von zwei Leuten, die kurz nach einer Impfung dahingeschieden sind (natürlich ohne die Statistik zu belasten).

            Also trau der Sache, wer will. Meine Frau ist übrigens geimpft, mit Astracenedingsbums. Sie hatte auch keine Nebenwirkungen, außer, dass sie einen Tag im Bett verbracht hat.

        • aber mit Aufklärung und Ehrlichkeit ist es erkennbar auch nicht weit her.

          Schreib doch einfach, dass du keinerlei Beweise hast. Mehr wollte ich ja nicht wissen.

          • *lol*, gut: ich habe keinerlei Beweise: lehn dich zurück, wenn die Impfung nicht hilft oder eine Mutante auftritt, lass dich nochmal impfen und dann immer wieder! Deine Kinder gleich mit, falls du welche hast. Jede widersprüchliche Meldung ist VT, zweifelsohne aus Russland, nicht wert sie zur Kenntnis zu nehmen oder darüber nachzudenken. Wenn du danach googelst, bei Wikipedia schaust, in die Qualitätspresse, den ÖR oder beim Robert Koch-Institut nachfragst, alle werden dir das bestätigen! Soviele seriöse Menschen können nicht irren!

            Jetzt zufrieden?

            Lass mich noch mit einem schönen Heine-Zitat abrunden, Heine über den Deutschen:
            „Er ist überhaupt wütend gegen jeden, der es gut mit ihm meint. Er ist der schlimmste Feind seiner Freunde und der beste Freund seiner Feinde. Oh! der große Narr wird euch immer treu und unterwürfig bleiben“
            https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/11/03/die-deutschen-und-die-obrigkeit-heinrich-heines-ach-so-aktuelle-kritik/

            Daran hat sich offenbar nichts geändert. Während die Franzosen, ebenso wie immer, erfolglos streiken und protestieren. Wie langweilig und vorhersehbar die Welt doch ist…

        • Ich habe die Situation inzwischen zum Anlass genommen, mich medizinisch komplett durchchecken zu lassen (was man im Alter Mitte Fünfzig ohnehin mal tun sollte). Es gibt bei mir keinerlei Hinweise auf irgendwelche Risikofaktoren, von daher kommt für mich auch keine Impfung in Frage.

    • „hatte eine schwere Covidinfektion überlebt und hat sich dann trotzdem noch impfen lassen (so ein Irrsinn!)“

      Genauso irrsinnig wie Trump, willst Du sagen?

      „Wenn es eine nennenswerte Menge Leute tötet, wird man das ja an der Übersterblichkeit sehen.“

      Wir hatten eine Übersterblichkeit von 50 pro 100.000, in den USA (dennoch nicht der Spitzenreiter) lag dieser Wert knapp 4 mal so hoch – womit diese Pandemie dort in Sachen Tödlichkeit sogar noch vor der sogenannten Spanischen Grippe rangiert.

      Glaubst Du natürlich nicht – ist klar.

      Eher hälst Du es für möglich, dass sich die derzeit mehr als eine Milliarde vollständig Geimpfter (vorallem Einwohner westlicher Länder) in besonderer Gefahr befänden… oder vielleicht doch nicht? Da wolltest Du Dich ja nicht festlegen, wenn ich das richtig erinnere…

      • „Genauso irrsinnig wie Trump, willst Du sagen?“

        Bestimmt hat er gelogen, war das nicht das, was deine Propagandamedien Tag und Nacht verkündeten? Was kommst du jetzt eigentlich mit dem? Der ist weg, mit (aus meiner Sicht) eher unbefriedigender Bilanz. Aber mit dem senilen Grabscher, der jetzt an der Spitze steht, müsstest du doch glücklich sein? Zumindest kommt den Lügenmedien plötzlich kein böses Wort mehr über die Lippen, selbst wenn er exakt das gleiche wie Trump macht, etwa aus Afghanistan abziehen oder mit Dekreten regieren… und aus den „socail media“ hat man alle Kritik über ihn gelöscht. Ein wahrer Gott von Mann!

        „Wir hatten eine Übersterblichkeit von 50 pro 100.000, in den USA (dennoch nicht der Spitzenreiter) lag dieser Wert knapp 4 mal so hoch – womit diese Pandemie dort in Sachen Tödlichkeit sogar noch vor der sogenannten Spanischen Grippe rangiert. Glaubst Du natürlich nicht – ist klar.“

        Wenn du gelegentlich hier mitliest, weißt du, dass ich gar nichts „glaube“. Trau ich amerikanischen Statistiken? Nicht die Bohne. Ich trau ja schon den deutschen kaum. Aber wenn du drauf bestehst:

        „In den USA sind zwischen dem 1. März und dem 1. August 1.336.561 Menschen gestor­ben. Das sind 225.530 oder etwa 20 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum der Jahre zuvor. In der gleichen Zeit sind 150.541 Todesfälle an COVID-19 registriert worden. Das entspricht einem Anteil von 67 Prozent an der Übersterblichkeit.“
        https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/117404/USA-Uebersterblichkeit-uebertrifft-Zahl-der-gemeldeten-Todesfaelle-an-COVID-19

        Also von März bis August 2020 gab es 20% Übersterblichkeit, wovon aber nur 67% Covid war. Wie erklären die das?:
        „Es könnte sich aber auch um Personen handeln, die bei einem Herzinfarkt aus Angst vor einer Infektion im Krankenhaus den Notarzt nicht alarmiert hatten. Aus Kliniken wurde während der ersten Welle ein Rückgang der Erkrankungen an Nicht-ST-Hebungsinfarkten (NSTEMI) gemeldet, die nicht immer mit starken Schmerzen einhergehen, unbehandelt aber zum Tod führen können.“

        Also Opfer von euch Panikern? Oder des schlechten Gesundheitssystems (Angst vor Infektion im Krankenhaus, ähnlich wie bei uns, dritte-Welt-Niveau halt)

        Bei uns gabs 2020 (angeblich, habs nicht nachgerechnet) eine Übersterblichkeit von 5% (in der Hinsicht stimmen deine Zahlen wahrscheinlich), allerdings ist unser Gesundheitssystem auch nicht ansatzweise mit dem amerikanischen zu vergleichen, vermutlich ebensowenig wie die durchschnittliche Entfernung zum nächsten Krankenhaus. Davon abgesehen, dass die Amerikaner als fettestes Volk der Welt (sind sie doch noch?) als Risikovolk gelten dürfen.

        Aber warum brichst du diese Diskussion vom Zaun? Es ist mir nämlich ziemlich egal. Selbst wenn es 200% Übersterblichkeit gäbe, dürften die mir nicht die Grundrechte deswegen einschränken und würde ich mich nicht impfen lassen. Dass diese „Pandemie“ mindestens teilweise aus einem chin. Labor stammt, per „gain-of-function“-Forschung von den USA finanziert, dürfte sich ja mittlerweile sogar im Mainstream und bis zu dir durchgesprochen haben. Oder nicht? Was das für neue Möglichkeiten für die Pharmafia und machtgeile Psychopathen bedeutet, dürfte dir vielleicht klar sein. Aber immer schön brav bleiben und alles schlucken 😉

  25. Ohh KARMA! Wie wunderschön …..

    Irgendein nettes Plätzchen beim ÖRR wird für diese Sexistinnen doch drin sein, dank erhöhter Demokratieabgabe …. wo es doch mit dem Bundestag nicht geklappt hat ….

    • @Alex

      Interessante Einsichten im Tagesspiegel-Artikel:

      „Interne Mails, die dem Tagessspiegel vorliegen, belegen zudem, wie die Bundespartei Druck ausübte, um eine Neuwahl stattfinden zu lassen.“

      Nicht nur, daß die Saarländer da inkompetent agiert haben. Da kam sogar noch Druck aus Berlin. Es ist also unwahrscheinlich, daß Baerbock davon nichts weiß bzw. wusste. Kanzlerkandidatin Baerbock….
      Die Kommentare im Tagesspiegel lassen aber erkennen, daß wohl immer mehr Leuten ein Lichtlein aufgeht.

      Und der SR schreibt, was die Frau Juristin Dillschneider zur Entscheidung sagt:

      “ „Wir als Grüne Jugend Saar fordern Hubert Ulrich zum Parteiaustritt auf, werden uns aber in jedem Fall der Prüfung eines Parteiordnungsverfahrens anschließen“, so Dillschneider.“

      https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/saar_gruene_reaktionen_nach_wahlausschluss_100.html

      Die merken gar nichts mehr…..

      • Das ist ein autoritäres Regiment, das bei den Grünen intern herrscht… Natürlich steht die Parteichefin und K-Kandidatin BB voll dahinter, was denn sonst?

        Das Scheitern im Saarland ist das direkte Scheitern Baerbocks, der ultimative geschossene Bärenbock ….

  26. Oh, es gibt Professoren der Politikwissenschaft, die sich nicht vom Zeitgeist korrumpieren liessen und sogar dagegen halten:

    „Pseudowissenschaftliche „Moral Panic“ Narrative, denen empirische Evidenz fehlt, prägen zu einem gefährlichen Grad den öffentlichen Diskurs.“

    Genau das ist der Fall und die grösste tatsächliche Bedrohung für unsere Demokratie. Und daher sollte der ÖRR zerschlagen und ausgeschaltet werden, als grösster und wichtigster Verbreiter dieser wahnhaften Narrative.

    • Nur auch ganz kurz die ersten vier, fünf Antworten darunter durchgelesen. Aha, ekelhaft, frauenfeindlich, machohaft. Aber die Welt vollknallen mit Muschiabbildungen und sich selbst nicht wieder einkriegen über den eigenen „Mut“ mit „free bleeding“-Aktionen. Femis sind echt dermaßen dämliches, bescheuertes Pack, die merken einfach gar nichts mehr.

    • Und ich dachte immer, Radfems lieben die Vorstellung Penisse abzubeissen. Hier könnten sie es mal machen ohne lästige Blutflecken auf dem Top und unangenehme kritische Fragen von Polizist:_*Innen danach. Und trotzdem ist es ihnen nicht recht 😀

      Vielleicht gibt es die Waffeln nicht in vegan, glutenfrei und mit Bio Kokosblütenzucker und sie fühlen sich deswegen provoziert?? 🤔 🤔

      • Genausowas wurde immer unter dem Primat Kunstfreiheit verteidigt, seit bald 100 Jahren. Und heute dann wird es verpönt, tabuisiert und all das, was sie ihren Gegnern einst vorwarfen. Was für ein Verrat an sich selbst ….. horror!
        Das ist genau das, wovor jemand wie Orwell immer gewarnt hatte.

  27. „Same companies that see racism everywhere see antisemitism nowhere.“

    Weil beides untrennbar miteinander zusammenhängt….

    Die Auswirkungen in GB und USA:

    British Jews suffering worst levels of hatred for decades, says charity
    https://www.thetimes.co.uk/article/74bc5594-f543-11eb-8f01-2c678acbb979

    Open season on Jews from members of and candidates for Congress. In the US. In 2021.
    https://elderofziyon.blogspot.com/2021/08/open-season-on-jews-from-members-of-and.html

    Man vergleiche, was in D draus gemacht wird:

    „Anfeindungen von Jüdinnen und Juden haben eine neue Qualität erreicht, jüdisches Leben in Deutschland ist so bedroht wie schon lange nicht mehr.“
    https://www.juedische-allgemeine.de/politik/zwolf-millionen-euro-fuer-31-einzelvorhaben/

    Und so sieht die Realpolitik der EU aus, die von den angeblichen deutschen Kämpfern gegen Antisemitismus „merkwürdigerweise“ vollkommen ignoriert wird:

    • Gibt’s da denn mehr Beispiele als eine herunter gehauene Kippa und ein Anspucken?
      Ich hab gelesen, da sind unglaublich viele israelische Hilfsorganisation in Lesbos damit beschäftigt die Messerstecher zu schulen, damit die hierher kommen.
      Abgestochene Deutsche kann ich, muss ich aber wohl kaum, belegen.

    • Die UN sind die reine Clownschau, was für eine Frace soll es denn diesmal sein?

      Soll das der Versuch einer Delegitimierung staatlicher Organe (Polizei) darstellen, wie man das von den Progressiven hinlänglich kennt?

      • @Alex:

        »… Versuch einer Delegitimierung staatlicher Organe … wie man das von den Progressiven hinlänglich kennt«

        LOL! 😀

        Aus einem »progressiven« Text von 1689 (notabene: hundert Jahre vor der Französischen Revolution):

        »Denn es kann niemals als Wille der Gesellschaft vorausgesetzt werden, daß die Legislative eine Macht habe, das zu vernichten, was jeder einzelne mit seinem Eintritt in die Gesellschaft zu sichern bezweckte, und um dessentwillen das Volk sich Gesetzgebern unterwarf, die es selbst ernannt hatte. Wann immer daher die Gesetzgeber bestrebt sind, dem Volk sein Eigentum zu nehmen und zu vernichten, oder das Volk in Sklaverei unter ihre willkürliche Gewalt zu bringen, versetzen sie sich dem Volk gegenüber in einen Kriegszustand. Dadurch wird es von jedem weiteren Gehorsam befreit und der gemeinsamen Zuflucht überlassen, die Gott für alle Menschen gegen Gewalt und Macht vorgesehen hat. Sooft daher die Legislative dieses grundlegende Gesetz der Gesellschaft überschreitet und aus Ehrgeiz, Furcht, Torheit oder Verderbtheit versucht, entweder selbst eine absolute Gewalt über Leben, Freiheit und Vermögen des Volkes an sich zu reißen oder in die Hände eines anderen zu legen, verwirkt sie durch einen solchen Vertrauensbruch die Macht, die das Volk ihr zu völlig entgegengesetzten Zielen übertragen hatte. Die Macht fällt an das Volk zurück, das dann ein Recht hat, seine ursprüngliche Freiheit wiederaufzunehmen und durch die Errichtung neuer Legislative (wie sie ihm selbst für geeignet erscheint) für seine eigene Wohlfahrt und Sicherheit zu sorgen, denn eben zu diesem Zweck haben sie sich zu einer Gesellschaft verbunden.«

        John Locke, Zwei Abhandlungen über die Regierung, II, § 222, Herv. i. O.

        • *seufz* ist es nicht depremierend, dass wir noch immer nicht über diesen Mechanismus hinausgewachsen sind? Nichtmal mit der (angeblichen) Demokratie?

    • und das hier ist Cory Bush

      progressive Politik im Endstadium… und hyperoberpriviligiert …. dieser Auftritt ist einfach unvergesslich

    • Mal sehen, wer am Ende Kanzler wird.
      Kein Gesetz schreibt vor, dass es ein Spitzenkandidat werden muss.

      Europa hat es bei der letzten Wahl vorgemacht….

    • Deutschland wurde am Hindukusch verteidigt.

      Erinnert sich noch jemand an das Laufen von Struck gegen diese Glasscheibe?

      Aua. Schon Trump wollte da weg und musste widerwillig mit den Taliban verhandeln, was er in den Sand setzte. Biden dann hat Ernst gemacht mit der Aufgabe des Hindukusch. Jetzt kommen die Chinesen in Zentralasien zur Entfaltung, über Iran.

  28. Neee, der ist nicht verbittert, der ist durch und durch Vertreter der Partei, „Parteisoldat“ wie früher gesagt wurde. Bei den Grünen sind halt die Geschlechterrollen vertauscht und Habeck spielt sowas wie eine Frauenrolle anno dazumal, bzw wie die Grünen sich das so vorstellen. Purer Sexismus. Richtig gruselig.

    • Hätte mich auch gewundert, wenn das bei diesem globalistischen Lügenportal lange online bleibt. Einige Kommentare habe ich gesichert, aber es waren einfach zu viele. Bin gespannt, ob der Sache weiter nachgegangen wird, oder ob man es als „FakeNews“ offiziell abhakt. Wundern würde es mich nicht, die Lemminge lechzen ja nach Sicherheit und festem Standpunkt und können alle widersprechenden Meldungen nicht ertragen… und eigentlich ist das genau richtig so 🙂

    • Danke, wie geil 🙂

      Nur damit niemand glaubt, das sei wirklich ein Merkel-Kommentar zu Querdenken: das dürfte eine historische Rede zu 1989 sein oder sowas. Es zeigt ihre abgrundtiefe Verlogen- und Wendehalsigkeit.

  29. „Männer haben in alternden Gesellschaften Vorteile
    (…)
    Die Lebenserwartung von Frauen in den OECD-Ländern liege zwar mehr als drei Jahre höher als die von Männern, dafür verbrächten sie aber längere Zeit bei schlechter Gesundheit, verdienten weniger und hätten eine höhere Wahrscheinlichkeit, im Alter alleine zu leben.Die Lebenserwartung von Frauen in den OECD-Ländern liege zwar mehr als drei Jahre höher als die von Männern, dafür verbrächten sie aber längere Zeit bei schlechter Gesundheit, verdienten weniger und hätten eine höhere Wahrscheinlichkeit, im Alter alleine zu leben.
    (…)
    Am größten seien die Unterschiede bei der sozialen Integration – wohl vor allem deshalb, weil Frauen häufig länger leben als ihre Partner und dann oft alleine bleiben. Bei den Faktoren Produktivität und Engagement sowie Verteilung von Ressourcen standen Männer in allen 18 untersuchten Ländern besser da als Frauen.
    (…)
    „Da die Weltbevölkerung in beispiellosem Maße altert, sollten die strukturellen und politischen Schieflagen, die Männer begünstigen, dringend in Angriff genommen werden“

    https://www.forschung-und-lehre.de/forschung/maenner-haben-in-alternden-gesellschaften-vorteile-3911/

    Was genau wollen die in Angriff nehmen? Daß Männer im Alter einsamer, unproduktiver und weniger engagiert werden? Weniger Geld zur Verfügung haben?

    • Naheliegender wäre es doch, Frauen stärker und frühzeitig zu männliche Erwerbsbiographien zu drängen.

      Und durch kostenbezogene Optimierung des Gesundheitssystems eine Angleichung der Lebenserwartung zu bewirken, welche dann Frauen diese drei Jahre des einsamen Leidens am Ende ihres Lebens erspart 🙂

  30. https://zdf.de/nachrichten/panorama/studie-atlantik-stroemung-zusammenbruch-golfstrom-100.html

  31. „Racialism“ ist ein guter Begriff für diese neue Spielart des Rassismus. Etwas ungelenk übersetzt würde sowas mit „Rassifizierung“ übersetzt werden können.

    Under the colorblind approach, we were taught to view people as individuals, to emphasize our common humanity, and to avoid racial or ethnic generalizations. Under the new racialism, we are told that it is naïve to believe that transcending race is possible in a society where every institution is shaped by past and present racism; therefore, we need to acknowledge, emphasize, and place value on racial categories.

    Ich kann es absolut nicht verstehen, dass Leute das überhaupt hinnehmen und nicht sofort diesen Ansatz als Rassismus im neuen Gewand ungespitzt in den Boden stampfen…. Die Logik ist doch: wir sind alles Rassisten, deshalb können wir gar nicht anders als Rasse als entscheidene Kategorie des Denkens ansehen. So kann man doch nur denken, wenn man in antiwissenschaftlicher Manier alles über Bord schmeisst und ignoriert, was die Biologie zum Thema zu bieten hat, insbesondere deren Absage an den Rassebegriff.

    Although there isn’t a lot of research on the impact of preaching racial categorization to such young children, we do know that viewing people as individuals is one of the best ways to counter stereotypical thinking. …. Oregon’s approach does just the opposite: It encourages students to see others as members of certain identity groups rather than as individuals. I worry that this is part of a broader trend that will help unwind much of the social progress of the past few decades.

    Ist es nicht sonnenklar, dass all das Negative des Rassismus zurückkommen wird, Unmenschlichkeit, Dummheit im Quadrat und letztlich Unfreiheit?

  32. Desinteresse, weil die einschlägige Linke so rassistisch ist und in ihrem grenzenlosen Narzissmus sich einbildet als die einzigen Übermenschen im schlimmstmöglichen Patriarchat der Weltgeschichte zu leben. Und in dieser Opferolympiade sind sie einsame Spitze, mögen sie auch den „PoC“ zum Schein den Spitzenplatz eingeräumt haben. Im Zweifel wird der nämlich den wahren Opfern – wie hier – verwehrt, bzw diese Opfer werden einfach todgeschwiegen.

    Was für eine Unmenschlichkeit! Was kann man denen noch zutrauen, wenn sie erstmal politische Macht bekämen?

    • Den Jungs die Schlüssel zu den Waffenlagern der BW zu geben natürlich.

      Oder kennt jemand nen plausibleren Grund für deren Anwesenheit?

  33. Muhahahahahaha. Wir haben beim Renovieren eine Zeitung von 1968, „Der Enztäler“ gefunden. Unglaublich geil! Wenn ich Zeit finde, werde ich einige Artikel davon einscannen und hier bringen.

    „Einkaufslehre für 15- bis 16 jährige Mädchen“, Rakten zur Hagelbekämpfung, 2005: Elektrohelikopter und Schaumstoffgehwege (BASF-Werbung), LKW mit 400 kmh auf der Schiene (deutsche Bahn, zum Projekt-Schnäppchenpreis von 12 Mrd. DM). Dazwischen Artikel über den Vietnamkrieg, Nikotinzimmer in der Schule und Schäden durch den „Schwabenkäfer“ (=Schabe). Schade, dass ich nur einen A4-Scanner habe. Sogar Artikel über den damals 22jährigen Franz Beckenbauer und seinen adoptierten Sohn und über den aktuellen Eieressrekord (26 Stück in 30 Minuten).

    Gerde mal 50 Jahre her und eine fast vollkommen andere Welt (aber fast genausoviel suggestiver Unsinn in der Zeitung). Das toppt vermutlich nur die DDR-Presse.

  34. Jeder kann sehen, dass der ÖRR die allerplatteste Weltuntergangspanik als sein zentrales Lieblingsthema verbreitet, wie dies in der Menschheitsgeschichte seitens machtgeiler religiöser Wahnsinniger regelmässig der Fall gewesen ist. Der einzige Unterschied ist, dass man sich heute auf die Wissenschaft beruft und nicht auf irgendwelche Götter.

    Was kann man von einem Staat, der das zum Primat seiner Politik macht, noch erwarten? Was auch immer, aber bestimmt nichts Gutes….

  35. Bevor ich es wieder vergesse: Danisch weist auf eine mutige Frau in Australien hin:

    „In Rhode Island hat eine Mutter jede Menge Auskunftsersuchen nach dem dortigen Informationsfreiheitsgesetz gestellt, um herauszufinden, was die Lehrer ihrer Kinder da mit der „Critical Race Theory“ so treiben und vorhaben. Daraufhin beantragt die Lehrergewerkschaft eine einstweilige Anordnung gegen sie das bleiben zu lassen, weil Konservative ja Lehrer belästigen könnten, wenn sie erst einmal wüssten, wer hinter der Sache steckt. Wer in den Schulen diesen Ideologiekram durchdrückt, das unterliege dem Datenschutz und sei eben nicht öffentlich.“

    https://www.danisch.de/blog/2021/08/06/lehrergewerkschaft-verklagt-mutter/
    mit Verweis auf
    https://nypost.com/2021/08/05/teachers-union-sues-mom-over-requests-for-crt-curriculum-info/

  36. Erinnert an das „Klimaministerium“, hier ist es die Gesundheitspolitik, die Mietmoratorien, die Berliner Verhältnissen entsprechen, begründet:

  37. Lässt ja irgendwie auch Rückschlüsse auf unsere Medien zu.

  38. Der schwarze „No Angel“ kann mit HIV herumsexen ohne es jemandem sagen zu müssen.

    Sollte man im Kopf haben, bezüglich der Covid Einschränkungen.

  39. Wenn man Feministinnen zuhört, scheint es doch offensichtlich das man sie niemals über das Leben anderer Menschen bestimmen lassen sollte.

  40. *lol*

    Da dürfte PingPong sich bestätigt sehen:
    https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/wir-brauchen-ein-megapixel-ufo-foto-20210804/

    Allerdings kommt der Mann von Wissenschaftsseite, es handelt sich um Avi Loeb:

    „Gründungsdirektor der „Black Hole Initiative“ der Harvard University, Direktor des „Institute for Theory and Computation“ am „Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics“ und ehemaliger Vorsitzender der Astronomie-Abteilung der Harvard University (2011-2020). Er ist Vorsitzender des Beirats des „Breakthrough Starshot-Projekts“ und ehemaliges Mitglied des „President’s Council of Science and Technology“ sowie ehemaliger Vorsitzender des „Board on Physics and Astronomy of the National Academies“.

    Der fordert also nicht von Laien, dass die solche Fotos mit ihren popeligen Handys schießen:

    „Das sog. Rayleigh-Kriterium der Optik impliziert, dass die beste Winkelauflösung eines Teleskops an der sogenannten „Beugungsgrenze“ liegt, etwa der Wellenlänge des Lichts geteilt durch den Öffnungsdurchmesser. Für sichtbares Licht kann also die gewünschte Auflösung in unserem Beispiel schon durch ein Teleskop mit einem Durchmesser von einem Meter erreicht werden, das sogar online, sozusagen von der Stange, gekauft werden kann. Das Teleskop sollte mit einer geeigneten Kamera verbunden werden, wobei der resultierende Datenstrom einem Computersystem zugeführt wird, in dem eine optimierte Software die interessanten, das Teleskop-Blickfeld passierenden Objekte (Transienten) herausfiltert, während das Teleskop den Himmel mit seinem Sichtfeld abdeckt.
    .
    Die anfängliche Vermessung könnte von einem großen Sichtfeld aus beginnen, aber dann das interessante Objekt heranzoomen, während es über den Himmel hinweg verfolgt wird. Offenbar können UAPs ihre Himmelsposition viel schneller verändern als alle astronomischen Quellen, die sich schließlich auch in großen Entfernungen befinden.
    […]
    UAP-Skeptiker und –Debunker fragen oft: „Warum produzieren so viele private Kameras immer unscharfe Bilder von nicht identifizierten Objekten?“ Die Antwort ist einfach: Ihre Öffnungen sind hundertmal kleiner als die notwendigen 1-Meter-Teleskope.
    .
    Allerdings sind die Kosten für den Aufbau eines Netzwerks geeigneter Teleskope geringer als die Summe, die bisher in die Suche nach der Natur der Dunklen Materie investiert wurde.“

    Das wäre natürlich toll und so ähnlich wie das, was ich auch fordere: eine systematische Aufzeichnung und Analyse des Phänomens, mit der ganzen monetären und fachlichen Power der Wissenschaft und frei vom Druck der Geheimdienste und des Militärs.

    Allerdings bin ich ziemlich sicher, dass man das für ein gutes Foto gar nicht bräuchte. Die Wahrscheinlichkeit, dass solche in den Archiven unter „top secret“ schlummern, ist ausgesprochen hoch. Dort dürfte auch noch viel mehr zu finden sein, zumindest legen das zahlreiche glaubhafte Berichte nahe. Die Frage ist allerdings, ob das Zeug jemals an die Öffentlichkeit dringt, denn das wäre ja ein Eingeständnis, dass man die Bevölkerung jahrzehntelang angelogen hat…

    • Thematisch passender Nachtrag: weil ich mich gerade durchs Hangar18b-Archiv durchschaue, bin ich auf ein wirklich gutes Ufo-Video aus 2003 gestoßen. Leider habe ich nur einen Mitschnitt des italienischen Fernsehens gefunden:

      Das Original muss noch wesentlich hochauflösender sein. Viele hielten das Video deshalb für einen Fake, auch weil es wohl aus einer Gruppe Studenten heraus aufgenommen wurde. Studenten traut man natürlich am ehesten einen dummen Scherz und auch die Fähigkeiten für eine Fälschung zu.

      Also eigentlich nicht erwähnenswert, wäre es nicht durch einen unabhängigen Zeugen bestätigt worden,
      den Hangar18b hier interviewt:

      Leider spricht er ziemlichen Dialekt, ich bin daher nicht ganz sicher, ob er bei der Aufnahme mit dabei war oder ob er das Objekt früher oder später gesehen hat. Er bestätigt jedenfalls dessen Auftreten und Verhalten.

  41. Wenn man drüber nachdenkt, so ist die vermeintliche Coronapolitik für alle nichts anderes als die Besitzstandswahrungspolitik der vermögenden Klassen (wie der Ärzte zB) ….. jedenfalls macht sie nur so gesehen überhaupt Sinn …. und zum hochnotprivilegierten Zeitgeist passt es auch perfekt.

  42. Die SPD hingegen sieht in der Entscheidung vielmehr eine Stärkung der Demokratie. Sie begrüße die Entscheidung, sagte die SPD-Vorsitzende Saskia Esken dem SPIEGEL. »Die SPD setzt sich für einen starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk ein.« Die vorläufige Inkraftsetzung der Erhöhung des Rundfunkbeitrages sichere die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, »der für die Demokratie und die demokratische Kultur in unserem Land eine erheblich wichtige Rolle spielt«

    Auch die Linke stellte sich hinter die Entscheidung aus Karlsruhe – und kritisiert die Landesregierung in Magdeburg. Dem SPIEGEL sagte der Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion Dietmar Bartsch, die Entscheidung sei eine »schallende Ohrfeige für die Keniakoalition in Sachsen-Anhalt und die Koalitionspartner CDU, SPD und Grüne«. Die Leittragenden seien die Beitragszahler und Beitragszahlerinnen, auf deren Rücken dieser Konflikt der Keniakoalition ausgetragen worden sei.

    Das ist wirklich schon blanker Hohn was die „linken“ Parteien hier betreiben

    Auch andere Parteien begrüßten die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts. »Die CDU hat den Rundfunkanstalten aber auch dem Land Sachsen-Anhalt mit ihrem unverantwortlichen und eigenmächtigen Handeln, die Anpassung des Rundfunkbeitrags abzulehnen, immens geschadet«, sagte die Grünen-Fraktionschefin in Sachsen-Anhalt, Cornelia Lüddemann, nach der Entscheidung. Sie begrüße sehr, dass das Bundesverfassungsgericht im Sinne der Sender entschieden habe »und deren Unabhängigkeit damit sichert«.

    Unverantwortlich eigene Entscheidungen zu treffen und eine nicht begründete, nicht nachvollziehbare Gebührenerhöhung für alle Menschen mit einem Dach über dem Kopf abzulehnen von einer Organisation die jetzt schon mit einem unvergleichlichen hohem Budget ausgestattet ist

    Sehr kritisch äußerte sich die AfD. Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts sei »zutiefst undemokratisch«, sagte der Parteivorsitzende Tino Chrupalla. Die Mitbestimmung der Länder bei der Festsetzung des Beitrages sei aushebelt worden. Es sei Zeit für die Umwandlung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in ein Bezahlmodell. »Jeder Bürger soll frei entscheiden können, ob er das Programm ganz oder teilweise abonnieren will«, sagte Chrupalla.!

    Der AfD wird dafür wahrscheinlich Populismus vorgeworfen. Würde der ÖRR so über die AfD berichten, wie über die Grünen, wäre deren Einstellung aber garantiert auch eine andere.

  43. Blödsinn. Die Grünen haben NIE konstruktive Politik gemacht, sondern immer nur und ganz einseitig demagogisch Angst geschürt. Vor dem „nuklearen Holocaust“, vor dem sauren Regen, dem Ozonloch, „dem Atom“, der Gentechnik … und jetzt vor dem „Klimawandel“. Die Grünen sind *die* Partei der rein destruktiven Panikmache. Nur das Auftreten noch radikalerer Panikmacher wie Thunberg und Konsorten lässt die Grünen überhaupt als „Moderate“ erscheinen! Denn realistische Handlungskonzepte können und wollen Grüne gar nicht vorlegen, sie wollen einzig und allein von der politischen Angst profitieren, die sie und mittlerweile die Medienindustrie in einiger Symbiose unablässig erzeugen…. notfalls bezieht man da auch eine Virusepidemie ein, hat ja schliesslich auch mit dem Klimawandel zu tun, nicht?!

    Die Grünen sind schuld und der zentrale Faktor, wenn es um den Verfall der politischen Kultur hin zu haltlosem Irrationalismus und Panikmache geht. Alle haben mitgemacht und sind dieser bequemen Linie gefolgt, erst die SPD und dann die CDU.

    Der Cicero-Beitrag ist idiotisch, er konstruiert einen ideologischen Gegensatz, um der grüne Position Leben einzuhauchen (wie einem Frankensteinmonster)! Sonst werden Nebelkerzen gezündet wie:

    „Was diese Grünen wollen, weiß keiner so richtig.“

    Es ist so offensichtlich. Sie wollen MACHT, politische Macht. Sie erheben Anspruch auf die ganze absolute Macht …. und weil das ihnen schon gescheitert scheint schmeissen sie derzeit alles hin und lassen ihrem politischen Wunschträumen (Gendern, grüne neue Ministerien mit undemokratischen Privilegien) ungehemmten Lauf.

    Immerhin bietet der Cicero eine ganz brauchbare Verortung grünes Selsbtverständnisses:

    Die Grünen kann man im Grunde nur verstehen, wenn man den deutschen Philosophen Martin Heidegger versteht. Beide eint dieses irrationale Sorgenmachen mit Blick auf einen Verlust der Heimlichkeit und einer geborgenen Behausung in der Welt. Die Sorge wird dabei zugleich als optimistisches Entwerfen umgedeutet. So kommt es auch, dass die Grünen zwar viel von „Mut“ und „Optimismus“ reden, aber im Grunde eine sehr ängstliche Partei sind. Der Mut dient ihnen, um sich ihre Angst auszureden. Er ist also ihre Therapie, aber nicht ihr Charakter. Die Ökologie ist für die Grünen der Weg zur „Eigentlichkeit“.

    Und das tragen sie als Monstranz vor sich her. Etwas anderes aber haben sie gar nicht zu bieten und schon gar nicht konstruktive Politik. Und jetzt haben sich alle in die Prozession des neuesten und gar nicht mehr zu toppenden Anliegens zur Rettung der ganzen Welt eingereiht, in den Klimawandel. Wie können die Grünen mit diesem Wahnsinnserfolg umgehen? Gar nicht, sie schmeissen alles hin. Weil sie eben immer nur fundamentalistisch dagegen gehalten haben und gar nichts anderes können … und die ihnen nachgelaufenen Opportunisten der SPD und CDU werden versuchen, die grünen Konzepte für sich zu. nutzen, was natürlich von vorne herein zum Scheitern verurteilt ist. Denn praktisch waren diese Ideen nie.

    Und so kommt es dann vielleicht, dass die Grünen doch ihr eigentliches Ziel erreichen, die Sabotage des industriell-technischen Zeitalters. Weil sie letztlich ihre Gegner von ihrem grössten Narrativ überzeugen konnten, dem Weltuntergang durch den „menschengemachten Klimawandel“.

    Die letzte Frage von Nils bleibt nur offen für diejeigen, die die Grünen und ihre Bedeutung für die Politik nicht durchschauen:

    „Warum ist Rationalität eigentlich gerade in diesem Land so schwer?“

    Weil die tiefste Irrationalität politisch herrscht, dank der Grünen. Buchstäblich beherrscht eine antimoderne Weltuntergangsapokalyptik die Politik und die ganze Öffentlichkeit!
    Die Geschichte lehrt, dass kollektiver Wahnsinn immer ins Verderben führt. Die Leute bilden sich ein, der „Kippunkt“ des Golfstroms sei überschritten. Dabei sind sie es, die iin den haltlosen Irrationalismus gekippt sind. Da hilft nichts mehr und schon gar kein „Klimarealismus“.

    • Um diese Haltung der Grünen zu verstehen muss man wissen, dass ein nicht unwesentlicher Teil der ersten Generation aus der protestantischen Friedensbewegung stammte. Es ging da durchaus darum sich selbst zu kasteien um Gott näher zu sein. Vergnügen galt diesen Leuten als verdächtig. Man muss sich mal die Ergüsse von Franz Alt durchlesen, dann wird das deutlich. Konsum, Freude am Leben und nicht beständige Sorge um ein möglichst rückwirkungsfreies Leben sind aus deren Sicht der Weg in die Hölle. Und so agieren sie bis heute. Für Teenies wie Langstreckenluisa und die Thunberg ist das überaus attraktiv. Die haben noch nichts auf was sie verzichten müssen…. Denken sie…

      • Wobei die Grünen von heute mit denen der 80er-Jahre nichts mehr zu tun haben. Tatsächlich war damals Askese und Selbstbescheidenheit neben erworbenen Kriegstraumata das solide Fundament des moralischen Rigorismus. Und erstaunlich viel Klarsicht auf die Systemmängel der parlamentarischen Demokratie.

        Nicht von ungefähr gab es damals sowas wie die konsequent durchgesetzte Trennung von Amt und Mandat, das Rotationsprinzip (automatisches Ausscheiden als Abgeordneter zur Halbzeit einer Legislaturperiode) und die Abgabe der Diäten an die Partei (Ein Facharbeiter-Einkommen durften sie behalten, der Rest ging an die Parteikasse)

        Die Episode war mit dem Tod von Kelly und Bastian beendet. Die zweite Generation war dann schon hedonistischer und nach schauspielerischen Fähigkeiten selektiert. Danach wurden die Grünen komplett von der sinnsuchenden Oberschicht gekapert und dient heute der Etablierung des Neofeudalismus.

        Daher hat auch Vielflieger-Luisa gar kein moralisches Problem mit ihren Miles&More und Klimaschutzkonferenzen in anderen Kontinenten. Es geht nicht um den einzelnen, sondern darum dem Plebs das Konsumieren abzugewöhnen, damit der Neo-Adel genug für ein anständiges Leben auf einem geretteten Planeten hat. Sie fliegt sozusagen zur Rettung der Welt und daher auch nur Economy…also wenn da noch nicht ausgebucht ist und sie daher gezwungen wird upzugraden…großes Indianer-Ehrenwort 😀

  44. Die SPD bricht ein Tabu im Wahlkampf

    Die religiöse Überzeugung von Gegnern im Wahlkampf zu thematisieren – davor scheuten Regierungsparteien bislang zurück. Bis zum neuen Video der SPD.

    https://www.tagesspiegel.de/politik/laschet-als-ziel-von-negative-campaigning-die-spd-bricht-ein-tabu-im-wahlkampf/27490902.html

    Ah, die SPD greift auf Verschwörungsdenke zurück: Vorbild hier der uralte Mythos von den Illuminaten und Katholen, die heimlich die Strippen ziehen. Diesen Zusammenhang zu verwischen nehmen die SPD-Spotmacher keine Marionetten (wie sonst üblich), sondern ganz originell diese russischen Puppen. Passt ja perfekt zum Russen-Verschwörungswahn, womit man Trump und seine Wahl deligitimiert hat.

    Die ganze Politik wird dank des übergeordneten apokalyptischen Klimawahns bald aus Verschwörungsdenke und Ähnlichem bestehen. Goldene Zeiten für die progressive Weltanschauung!

  45. Ich verstehe nicht, wie man glauben kann – und Ali ist hier ganz exemplarisch für so viele – dass das Präfix „Ehren-“ den damit bezeichneten Mord irgendwie aufwerten würde. Es ist doch Fakt, dass Menschen aus Gründen der Ehre, nämlich der Familien- oder Sippenehre, diese Morde begehen, um vermeintliche Schande damit abzuwaschen. Da kann man sich doch nicht hinstellen und sagen: ich betreite, dass das alles überhaupt mit Ehre zu tun haben kann, denn ich weiss ja viel besser, was wirkliche Ehre ist (wie vielleicht den Sitzplatz für Ältere freimachen) …. Das ist doch genauso hirnlos wie die Progressiven immer argumentieren.

    • Hier ist es ganz deutlich, dass der Begriff „Ehrenmord“ der Schreiberin lediglich gegen die eigenen Vorstellungen von Ehre geht und sie nicht in der Lage ist, überhaupt nachzuvollziehen wieso es Menschen gibt, die aus Ehre solche Morde begehen:

      Wenn man ein Problem nicht mal sehen KANN, weil einem keine Begrifflichkeit zur Verfügung steht, wie kann man dann ein Problem überhaupt angehen, geschweige denn lösen?

      Bei diesen ganzen Kommunisten bin ich mir allerdings ziemlich sicher, dass sie die Begrifflichkeit vom Ehrenmord weghaben wollen, um ihre islamistischen Verbündeten zu schützen:

      • Und dieser feminsitische Lügner hier will übertünchen, dass auch Männer um der Familienehre gekillt werden:

        Beim Ehrenmord geht es nicht darum Frauen zu töten, sondern darum die Familienehre wiederherzustellen.

      • Aber natürlich, noch mehr Lügen, die das Phänomen Ehrenmord in eine genehme Richtung umlenken sollen:

        Ehrenmorde sind NICHT geschlechtsspezifisch. Ehrenmorde sind daher kein „Femizid“.

        Die einzigen, die die „Tödlichkeit patriarchaler Normen“ verschleiern sind die gesammelten Linksextremisten, die immer so unendlich viel Verständnis für „den Islam“ und alles damit zusammenhängende aufbringen. Nicht nur Verständnis, dafür lügen sie bis die Schwarte kracht.

  46. „Auch Männer durften teilnehmen, sollten aber angezogen bleiben.“

    Die männliche Brust wird weiter tabuisiert. So wird es aber nichts mit der sexuellen Befreiung. Oder um was geht es hier überhaupt? Ich denke, das ist alles nur eine sexistische Machtdemonstration von Grünen.

  47. Liest man ja immer wieder von, wie weiße deutsche Brüder ihre Schwestern im Auftrag der Familie umbringen aufgrund von ihrem Lebensstil.

    Die Linke und die Grünen sind einfach Deutschlandhasser. Einen Ehrenmord jetzt Femizid zu nennen, hilft keiner Frau und dient nur dazu Deutschland als Hölle für Frauen mit Männer als deren Foltermeister hinzustellen

    Nur der Vollständigkeit halber: min. 1/3 alle Ehrenmorde werden an Männern begangen, aber das schert bei den Links-Grünen eh keinen.

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