Intrasexuelle Konkurrenz um statushohe Männer unter Frauen, hier Morddrohungen gegen die Freundin eines erfolgreichen Fußballers

Der Fußballer Jack Grealish hat gerade in der EM 2021 einiges an Aufmerksamkeit erhalten, er war auch an beiden Toren in dem Spiel England gegen Deutschland beteiligt.

Manchester United hat gerade 117 Millionen Euro für ihn geboten. Er ist also erkennbar auf einem aufsteigenden Ast.

Jack Grealish

Er ist mit Sasha Attwood, einem Modell, zusammen, welches er schon aus Schulzeiten kennt und sie sind wohl zusammen, seit sie 14 sind, wenn ich es richtig verstehe, wenn auch mit einigen „schwierigen Zeiten“.

Hier sind sie mit wohl 19:

Und hier ein neueres Foto:

Sasha Attwood

Sie führt nunmehr an, dass sie nachdem ihr Freund noch mehr ins Rampenlicht gerückt ist, erheblich und gerade von Frauen angegriffen wird:

Jack Grealish’s girlfriend has shared how sick trolls sent her 200 death threats a DAY during Euro 2020 – including from 13 and 14-year-old girls.

Model Sasha Attwood, 25, suffered the harrowing messages over social media – and was shocked by the age of some abusers.

The vile trolling came as Grealish made a star of himself on the European stage, helping The Three Lions make the final.

But during the month long European-wide tournament, 25 year old Sasha was hit by abuse from trolls on TikTok and Instagram.

Sasha revealed: “They said, ‘I hope you get cancer and die’ or ‘I hope your whole family dies’.

“They say, ‘I hope the next time you’re in the car you crash it and die, I hope after Wembley you die’.”

She added: “I was receiving 200 death threats a day. I’m not exaggerating when I say that.

“I had so many messages every single day. I still get them now, all day every day.

“Things have obviously blown up over the Euros, but I never thought in a million years it would ever be this bad.

“It just kind of blows my mind how nasty people can be for no reason whatsoever.

“I’ve always been quite a strong person, I’ve always been very good at blocking out people’s opinions. But it’s on a whole other level.”

She added: “It’s just crazy. It’s the nasty messages about my appearance, people’s opinions. What are you all doing? It’s embarrassing.

“You hear people talking about trolling, but I never realised how bad it actually was. The scary thing is, it’s young girls.

“I’d go on these girls’ accounts who have sent me stuff and they’re 13 or 14. It’s so sad. I try to put it down to age but then I think when I was that age I never sent a message like that.

“I think it’s so toxic, social media, and it’s really sad these generations have grown up thinking that it’s OK to say things like that.

Ob das dann „Toxische Weiblichkeit“ wäre? Ich führe es einfach mal als ein Fall an, bei dem Frauen „toxisches Verhalten“ zeigen.

Ich vermute mal, dass es durchaus häufig passiert und das Freundinnen von „begehrten Männern“ häufig bedroht werden. Es gibt gute Gründe dafür, dass Mitglieder einer Boybands keine Freundin haben sollten/dürfen, weil sie eben Projektionsfläche für die sexuellen bzw Beziehung- Fantasien gerade junger Mädchen sind, die ihre Sehnsüchte auf einen Mann projizieren, der Statushoch und eigentlich unerreichbar ist, aber genug Nähe über Medien hergibt um ein Objekt der Begierde zu sein.

38 Gedanken zu “Intrasexuelle Konkurrenz um statushohe Männer unter Frauen, hier Morddrohungen gegen die Freundin eines erfolgreichen Fußballers

  1. Nun, wenn man Kindern beibringt, dass sie auf Ihre Gefühle hören sollen und es ok (bzw. Ausweis besonderer Tugend) ist böse Leute zu hassen – dann tun die das auch. Nun erlaubt ja der Feminismus unbegrenzten Hass auf Männer und Woko Haram den unmäßigen Hass auf alle die einem irgendwie per Micro Aggression (=irgendwas stört mich gefühlsmässig, der Andere hat nichts getan was man ihm konkret vorwerfen könnte, also war es eine unsichtbare Mikroagression) oder per historischer Schuld auf den Senkel gehen – das kann dann auch mal die „unmögliche“ Freundin eines attraktiven Fussballers sein. Wie gesagt, man muss den Hass nur fühlen – dann ist er bereits berechtigt.
    Wie sollen die da unterscheiden – wenn man zusätzlich noch dem logischen Denken abgeneigt ist?

    • Die mit atraktivsten vielleicht, aber die besten? Ich schätze, unsere Definitionen von gut/besser/beste sind nicht ganz deckungsgleich..

    • Fußballer m.E. nur, wenn sie Geld haben bzw. bekannt sind.

      Musiker triggern wohl bei Frauen noch etwas anderes, die Emotionen, die die Musik bei ihnen auslöst, werden evtl. demjenigen zugeschrieben, der die Musik macht. Insbesondere dem Sänger. Dass der dann auch noch von massenweise anderen Frauen angehimmelt wird, verstärkt die Sache natürlich und führt außerdem dazu, dass der Typ relativ freie Auswahl hat.

      Eine Ex von mir war (nach meiner Zeit) mal mit einem zusammen. Eher ein gedrungener, weniger attraktiver Mann, wenn ich mich richtig erinnere, aber (zumindest nach ihrer Aussage) hat er sie dann betrogen (statt wie gewöhnlich sie den Mann). Aber gut, Anektoden, so genau kann man das bei der nicht sagen, die Frau war ausgesprochen promisk und hat es in keiner Beziehung sehr lange ausgehalten (hat mittlerweile zwei Kinder von zwei verschiedenen Männern (Gott sei Dank nicht von mir), während sie bei einem dritten lebt).

      • Wobei das scheinbar hier nicht zum Tragen kommt. So wie Christian das wiedergibt, scheint das ne waschechte Teenieliebe zu sein, die das Erwachsenwerden überdauern konnte. Finde ich eigentlich schon fast süß.

        Sie wird also wohl weniger wegen des Geldes auf ihn aufmerksam geworden sein, als deshalb, weil er, wie das bei allen späteren Nationalspielern im Jugendbereich der Fall war, schlicht ständig der mit weitem Abstand beste Spieler auf dem Platz war, der gefühlt fast alle Spiele im Alleingang entschieden hat. Um in einer großen Fußballnation (ich bin mal so arg großzügig, England darunter zu subsummieren; ich hab heute die Spendierhosen an) Nationalspieler zu werden, muss man schon wirklich extrem talentiert sein und wer das ist, spielt in seiner Kindheit und frühen Jugend ständig gegen Gegenspieler, die derart viel schlechter sind als er selbst, dass das selbst noch dem größten Laien auffällt. Erst wenn größere Vereine aufmerksam werden und einen in Talentförderprogramme holen, werden solche Talente mal mit Leuten umgeben, die auf mindestens vergleichbarem Niveau kicken können.

        Wer aber bei sich aufm Vereinsplatz um die Ecke immer in allen Spielen der ganz große Stenz ist, dem laufen, auch ohne bereits dick Kohle dafür zu haben, die Mädchen scharenweise hinterher. Geld ist eben nicht das einzige attraktivitätsfördernde Kriterium, welches ein dominantes Alphamännchen für die holde Weiblichkeit von den anderen abhebt. Dass da irgendwann vielleicht auch fett Kohle bei rumkommen könnte, ich glaube das spüren die Mädels da schon instinktiv, ohne dass das für sie ein bewusst so wahrgenommener Indikator ist. Bewusst ist er für sie dann halt einfach nur irgendwie süßer oder netter als die anderen – wobei man zugestehen muss, dass Jack Grealish jetzt auch nicht gerade schlecht aussieht und auch als Teenie ganz schnuckelig gewesen zu sein scheint.

        • Mir ist mal bei den weiblichen Teenies aufgefallen, dass sie immer den besonders süß finden oder anhimmeln, den die anderen Mädels auch toll finden. Das konnte durchaus auch schon mal der angepickelte Volldepp sein. So eine Art MeToo-Effekt.
          Ich glaube, die Aspekte Habgier über Einkommen und Herrschsucht via Status des Mannes als Attraktivitätskriterien bilden sich bei vielen Frauen erst nach der Pubertät aus, wenn sie zuhause ausgezogen sind und ihren eigenen Herrschaftsbereich formen.

          • Das ist sogar untersucht worden. Das Verhalten wird meine ich mit „mate copying“ (oder so ähnlich) bezeichnet.
            Machen aber meines Wissens nach nur Frauen…

  2. Ob Feministinnen wissen, dass wenn sie mal wieder von frauenfeindlicher Gewalt im Internet sprechen, ein Großteil dieser Gewalt von andern Frauen kommt?

  3. Ist vielleicht nur Semantik aber „Death threat“ also eine Bedrohung des Lebens damit gleichzusetzen dass einem der Tod gewünscht wird, macht das Sinn?

    „i hope you get cancer and die“ ist doch nicht das gleiche wie „I’ll cut your throat“.

    • Das dachte ich auch. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

      Sie behauptet:
      „I was receiving 200 death threats a day. I’m not exaggerating when I say that.“
      Aber die von ihr angeführten Beispiele sind keine Todesdrohungen („death threats“), sondern Todeswünsche („death wishes“).

      Und das ist nicht nur Semantik. Eine Todesdrohung setzt noch erheblich mehr zu als ein Todeswunsch. Insofern kann man mit Fug und Recht sagen: Sie übertreibt eben doch.

      (Dabei bräuchte sie das gar nicht. Auch Todeswünsche sind schon übel.)

      • Das offenbart aber auch die Passivität der weiblichen Gewalt. Weswegen sie auch selten in Gewalt Statistiken auftauchen. Und aus eigener Erfahrung weiß ich auch, dass Frauen kaum ein unterschied machen wie jemanden das Lebensende gewünscht wird. Meine Partnerin ist da auch sehr abergläubisch. Frauen wissen sicherlich was sie sich untereinander maximal antuen können.

      • Für’s Protokoll will ich festhalten, dass jemand Drohungen als „Wünsche“ formulieren kann, um das Opfer einzuschüchtern, aber sich im Zweifel auf die harmlosere Interpretation zurückzuziehen.
        Dass alla 200 Todeswünsche wirklich verkappte Morddrohungen sind/sein sollen, glaube ich zwar auch nicht, aber die ganz scharfe Trennung sehe ich hier auch nicht.

        Und nicht, weil sie ihre Kinder schlägt oder süße Kätzchen ermordet, sondern weil sie sich einen attraktiven, erfolgreichen Mann angelacht hat, als er noch nicht erfolgreich und weniger attraktiv war.

  4. Auffällig: Sie spricht von death threads, was ich, möglicherweise falsch, mit Morddrohung übersetzen würde.
    Die Beispiele sind aber keine Morddrohungen – es sind keine Drohungen (aktiv) sondern Verwünschungen(passiv).
    Nachdem in einer solchen Veröffentlichung eher die schockierenden Kommentare als Beispiel herhalten werden, ist davon auszugehen, dass wenige bis keine Morddrohungen enthalten sind.
    Spricht für weibliche Autoren.

    • Ja, das ist mir auch aufgefallen. Und eine selbstbewusste Frau würde darüber die Augen rollen und es nicht benutzen, um Mitleidskekse zu erhaschen.

      Wobei natürlich auch denkbar ist (England!), dass sie es gegenüber der Boulevardpresse mal am Rande erwähnt hat und die daraus eine große Geschichte gebastelt haben. Kennt man ja auch von der deutsche „Krönchenpresse“ wie Frau im Spiegel u.ä.

  5. women however they are more aggressive than males if you measure aggression differently.
    They use reputation destruction
    so, well we’ve seen what happens with social media
    physical aggression doesn’t translate to social media but reputation destruction that translates to social media unbelievably well
    so, maybe it’s time to have a little chat about toxic femininity

    http://www.youtube.com/watch?v=gX5Vaqx_nNg

  6. Was mich am Artikel am meisten schockt: „Manchester United hat gerade 117 Millionen Euro für ihn geboten. “

    BITTE WAS?! Die haben sie doch nicht mehr alle! Für Grealish??? Die Deppen in der Premier League sind wohl mittlerweile bei einem Basisbetrag von 100 Millionen angekommen, der pauschal für jeden gezahlt wird, der es halbwegs schafft, mit den Füßen in die Schuhe zu kommen – Schleife binden ist hingegen kein erforderliches Kriterium mehr; man soll es ja nicht übertreiben…

    • Jupp, wie müssen Männer sich ändern damit dieses Verhalten unter Frauen abgestellt wird. An den Frauen selbst kann es nicht liegen, denn die sind makellos, per Definition.

    • Ich würde die 117 Millionen per Los unter 117 Männern aufteilen. Dann hätten die alle eine Chance auf eine junge hübsche Frau.

      Die ihnen das Geld abnehmen will.

  7. Das ist schon die Folge des Verhandlungsverhaltens der Männer.
    Teilten die fair, hätten die anderen Schneckchen mehr passable Fußballer zur Auswahl.
    Gäben wir allen Männern jeweils eine Machomark und Frauen nix, das wär perfekt.
    Wir spielten dann halt um die Ehre weiterhin Fußball.

    • Such dir was aus: sie hat einen begehrenswerten Mann, sie ist nicht adipös, sie sieht stattdessen sogar noch gut aus, sie genießt einen Lebensstandard weit über dem der Durchschnittsbevölkerung, etc., etc., etc…

      Die Songwriterin und Sängerin Adele erhielt wohl ähnlich geschmackvolle Postings, als sie ihren Fans ihre Schwangerschaft mitteilte. Und als sie dann auch noch erste Bilder von sich nach einer erfolgreichen und recht beeindruckenden Abnehmkur verbreitete, wurde sie für ganze Kreise auf einen Schlag zur Persona non Grata. Und auch hier: diese ganze Scheiße kam beinahe ausschließlich von Frauen.

    • Ein sehr gutes Beispiel für die dritte Säule des modernen Feminismus: Missgunst. Hier wird sie in voller Blüte dargestellt, da augenscheinlich keine der Frauen irgendetwas davon hat, die andere so zu hassen.

    • Ich habe zwar keine Ahnung, was die Gründe für die „Verwünschungen“ sind. Aber heutzutage reicht es für die linke Bubble auch schon aus, dass man nicht adipös, … ist und eher dem alten Frauenbild zuzurechnen (und auch damit zufrieden) ist.

      Aus der Sicht einer linken Faschistin ist es halt schwer zu ertragen, dass Frauen sich sexuell attraktiv zeigen und damit auch weiterhin Vorteile beim Kampf um die begehrten Männer haben.

      Da kämpft man als linker Faschistit jahrzehntelang, dass es völlig toxisch sei, Frauen im Hinblick auf die Optik zu bewerten und dass eine adipöse verfilzte demonstrativ an Achseln behaarte Frau mit grünem Kurzhaartopfschnitt genauso wertvoll sei und Frauen nicht patriarchal unterdrückend nach Optik bewertet werden dürfen.

      Und dann kommt da halt wieder so eine miese alte Kuh, die sich an den linken Bevormundungs-Faschismus nicht halten möchte und ersichtlich mehr Wert auf die Optimierung bzw. Darstellung ihrer eigenen Optik legt, um sich damit auch heute noch Vorteile auf dem Partnermarkt zu verschaffen, da die miesen patriarchal toxischen Hinterwäldler bei der Partnerselektion Frauen weiterhin auch nach optischen Gesichtspunkten selektieren.

      Es ist halt total bitter, wenn man den Frauen per Gerhinwäsche einzuhämmern versucht, dass sie Opfer von fiesen patriarchal toxischen sexuellen Unterdrückungsmechanismen seien und dann siehst Du, dass es offenkundig weiterhin dumme Frauen gibt, die sich trotz der fiesen Unterdrückung weiterhin sexuell attraktiver darstellen und damit auch noch auch Erfolg bei den begehrten Männern haben.

      Also ich kann das schon mit voller Empathie nachvollziehen, dass man da als linker Faschist irgendwann auch mal müde verbittert wird, dass der jahrelange Umerziehungskampf einfach keinen Erfolg zeigen möchte und die ganzen Idioten weiterhin das Patriarchat stützen, unter dem man ja als Opfer selber so zu leiden hat.

  8. Lyrik vergangener Tage:

    Gebet einer Jungfer:
    Lieber Gott, ach grabe doch
    Mireille Mathieu ein großes Loch,
    damit sie reinfällt noch und noch.
    ——————–
    Ich wundere mich eher, dass überhaupt jemand bestreitet (außer als Lüge), dass weibliche Konkurrenz um einen begehrten Mann hochaggressiv sein kann. Es geht ja wirklich um was. Und da das Rollenmuster, sich scheinpassiv nur präsentieren zu können, nach wie vor aktiv ist, ist es sogar hocheffektiv, Konkurrentinnen auszuschalten.

    Dass ein „Todes“-Fluch micht gleichzusetzen mit einem echten Todeswunsch ist und der noch einmal von einem entsprechenden Versuch zu separieren ist, und der von Intensität und Konkretheit von einem ausgeführten Mord/Todschlag, wurde oben schon angesprochen.

    Die feine Art ist es freilich trotzdem nicht. Aber letztlich ist ja bereits die verhüllende Bekleidung eine Regulation dieser Konkurrenz, Und um boshaft abzuschließen:

    Feministinnen hassen feminine Frauen.

    Hähä.

  9. Ungebändigter femininer Hass. Ist ja auch keiner mehr da, der Kritik daran üben könnte. Frauen untereinander sind solidarisch, gerade in ihrem Hass auf andere, und Männer dürfen keine Kritik mehr äußern, sonst sind sie antfeministisch. Also: Maul halten und leiden.

    Ach ja…, fällt mir gerade passend dazu ein: #Fotzenkotzen

    • Wobei in dem Fall das Leiden der Männer wohl sehr begrenzt ist. Solch abstrakte, textbasierte Zickenkriege haben doch eher was unterhaltsames. OK,echte Catfights sind noch unterhaltsamer… 😉

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