Ich will doch einfach nur wissen wie Konservative ihren Kindern erklären, dass der Vati Angst vorm „gendern“ hat.

Ein Tweet, der irgendwie ja typisch ist:

Klar, er ist ein Comedian, aber dennoch arbeitet er ja mit den klassischen Mitteln:

  • Die Männer sind die bösen
  • Wer etwas wokes nicht will, der hat Angst
  • Es gibt keine rationalen Gründe gegen die woken Forderungen zu sein
  • Man muss sich über sie lustig machen

Tatsächlich ist meines Wissens nach auch die Mehrheit der Frauen gegen das Gendern, und das gerade in der übertriebenen Form, die über „Meine Damen und Herren“ hinaus zu Gendersternen und Doppelpunkten etc geht.

Aber das „Mutti“ „Angst“ vor dem Gender hat darf man natürlich nicht sagen. Das würde ja intersektional quasi keinen Sinn machen.

Ich bezweifele auch, dass die meisten Kinder Lust auf das Gendern haben werden. Es wird – hoffentlich – eh eine Sondersprache werden, auch ansonsten gebraucht ja kaum jemand doppelte Formen außerhalb formeller Anlässe.

Aber ansonsten ist es auch nicht wirklich schwer zu erklären, warum man nicht gendern will:

Es bringt keinen weiteren Informationsgehalt, es macht den Text komplizierter und schwerer zu erfassen und da sich die Leute noch nicht einmal darauf einigen können, welche Weise nun richtig ist macht es noch weniger Sinn.

Man bräuchte ihnen eigentlich nur einen passend gegenderten Text vorlegen, das sollte eigentlich Argument genug sein.

 

 

80 Gedanken zu “Ich will doch einfach nur wissen wie Konservative ihren Kindern erklären, dass der Vati Angst vorm „gendern“ hat.

  1. Die gleichen Leute, die Männer auffordern mehr Gefühle zu zeigen, erklären ihre unterstellten Gefühle regelmäßig für invalid und appellieren an das unerschütterliche Mannsbild vom Fels in der Brandung, der alles hinzunehmen hat, um sie zu beschämen.

    Und es muss natürlich heißen:

    „Ich wurde heute morgen von der Antifa verprügelt, weil ich zuvor den Genderstern kritisiert habe!“

    • Ein weiteres der vielen linken Paradoxa. Aber wenn man die Genderspinner danach fragt, wie denn Menschen damit klarkommen sollen, die Deutsch nicht als Muttersprache haben, kommen nur Ausflüchte.

  2. Gendern ist das aktive Belästigen aller Bürger, um Aufmerksamkeit für eine absolut Minderheit zu bekommen. Und wenn man sich über die Belästigung beschwert, wird man beschimpft.

    Ich lese schnell. Als schneller Leser verarbeite ich nicht Buchstaben, sondern Wörter. Mehrere auf einmal. Zeilenweise. Ein Stern oder Doppelpunkt ist wie ein Stock in die Speichen. Und entstellt obendrein den Sinn, verschleiert Präzision, macht den Text schlechter. Ich lese schneller ein Bürgerinnen und Bürger als ein Bürger*innen. Dazu kommt die uneinheitliche Verwendung von Stern, Doppelpunkt, etc.

    Deswegen lese ich üblicherweise keine gegenderten Texte.

    Und, seien wir mal ehrlich. Der Stern steht für diverse Gender. Ganz ehrlich: Menschen mit diversem Gender sind unsignifikant. Wieviel Leute haben sich divers beim Meldeamt eintragen lassen? 1000? Da sind bei jedem 1860 Spiel mehr Leute im Stadion. Unter Coronaregeln. Das ist so, wie wenn man alle Deutschen dazu zwingt, jeden Brief mit „Einmal Löwe, immer Löwe“ zu beenden. Damit die Löwen Fans auch mitgemeint sind. Und alle, die nicht mitmachen, werden beschimpft. Wenn wir für jede Kleinstgruppe mit 1000 Mitgliedern eigene Grammatikregeln einführten, hätten wir in Deutschland 80.000 Zusatzregeln. Wenn wir die alle „mitmeinen“, reden wir von Ä*A*rzt*innen*Meiers*Schulzes*Özdemirs*Löwen*Miasanmia*Furries*Fussfetischisten. Dann bauen wir noch für jede Kleinstgruppe eigene Toiletten, und das öffentliche Gebäude der Zukunft besteht zu 99.95% aus Toiletten. Absurd.

    • https://www.welt.de/vermischtes/article221852696/In-deutschen-Staedten-So-viele-Geschlechtseintraege-divers-gibt-es-wirklich.html

      „rotz der rechtlichen Möglichkeit haben bislang nur wenige intersexuelle Menschen ihren Geschlechtseintrag im Personenstandsregister auf „divers“ ändern lassen. Das ergab eine Umfrage des Evangelischen Pressedienstes unter den zuständigen Behörden deutscher Großstädte. Auch wählten wenige Eltern direkt nach der Geburt ihres Kindes den Geschlechtseintrag „divers“. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes beklagt eine anhaltende Diskriminierung von intergeschlechtlichen und geschlechtsdiversen Menschen in privaten wie beruflichen Lebensbereichen.

      Der Bundestag hatte am 14. Dezember 2018 beschlossen, dass es im Geburtenregister neben dem männlichen und weiblichen Geschlecht auch eine dritte Option sowie die Möglichkeit der Streichung des Eintrags geben soll.

      Ein Spitzenreiter unter den Großstädten ist Berlin, wo 2019 insgesamt 14 Personen im Personenstandsregister ihren Geschlechtseintrag auf „divers“ ändern ließen. 2020 waren es bis Ende September sechs Personen. Demnach wählte nur ein Elternpaar bei der Geburt seines Kindes 2019 den Geschlechtseintrag „divers“. Die Bundeshauptstadt zählt rund 3,8 Millionen Einwohner.

      Besonders sticht aber auf Platz eins die mit rund 315.000 Einwohnern vergleichsweise kleine Stadt Münster heraus, wo 2019 fünf Menschen ihre Geschlechtsangaben in „divers“ änderten, 2020 waren es bisher 16 Änderungen.

      In Hamburg ließen 2019 neun Personen ihren Geschlechtseintrag von männlich oder weiblich in „divers“ ändern. 2020 waren es bisher sechs.
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      In München gab 2019 es acht entsprechende Änderungen sowie sechs im Jahr 2020. Je einmal in den beiden Jahren entschieden sich Eltern dort für die dritte Option bei ihrem Neugeborenen.

      Die Stadt Düsseldorf verzeichnete zwei Änderungen zum Geschlechtseintrag „divers“, je einen im Jahr 2019 und 2020. In Köln wurden lediglich zwei Geschlechtseinträge entsprechend geändert, beide im Jahr 2020.

      Das Standesamt in Frankfurt am Main trug vier Änderungen des Geschlechtseintrags in „divers“ im Jahr 2019 in das Geburtenregister ein, im Jahr 2020 bis jetzt keine. In Göttingen ließen insgesamt drei Personen ihren Geschlechtseintrag ändern, im Jahr 2020 war es bisher eine Person. Stuttgart verzeichnete 2019 einen Antrag auf „divers“, 2020 bisher zwei. In Dresden machten bislang zwei Personen von der dritten Option Gebrauch. Beide Fälle wurden 2019 registriert.

      Für den Bundesverband Trans* sind die Ergebnisse nicht überraschend. „Nicht alle, die sich als ,divers‘ verorten, wollen auch den Eintrag“, sagte Gabriel_Nox Koenig, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit. Für den Geschlechtseintrag „divers“ müsse ein ärztliches Attest vorliegen. „Viele intergeschlechtliche Personen empfinden dies als Zumutung.““

      Die bisherigen Zahlen sind lächerlich und zeigen, wie unwichtig das Problem einzelner Diverser gesellsschaftlich eigentlich ist. Selbstverständlich sind an den schlechten Zahlen nicht die Betroffenen schuld, sondern die mangelnde Akzeptanz der Gesellschaft mit den Betroffenen. Erstaunlich ist einfach nur noch, dass keiner sagt „es reicht, wir sind gesellschaftlich nicht für die individuelle Problem einer marginalen Gruppe verantwortlich“. Das ist alles so perfide!

      • Was hat denn ein „Bundesverband trans“ mit Diversen am Hut? Sind das nicht die, die sonst immer behaupten, das Endergebnis der Hormon- und Chirurgiebehandlungen sei ganz total in echt praktisch ununterscheidbar vom biologischen Original Mann bzw. Frau?
        Sich Geschlechtsteile umformen zu lassen um sich anschließend als Divers auszugeben wäre ja noch mal beknackter als sich einfach „nur“ zu verstümmeln.

      • Ich finde nichts Schlimmes daran, die Lebenssituation einer Minderheit zu verbessern, auch wenn es eine kleine Minderheit ist. Es wird dadurch niemandem etwas weggenommen, aber allen etwas gegeben.

        Ein Problem wird daraus, wenn es ideologisch geframet wird (sei es feministisch oder wasweißich noch). Das ist aber kein Grund es nicht zu machen, die Minderheit kann ja nichts dafür dass sie von den falschen Leuten in Geiselhaft genommen wird. Man muss es halt so gestalten, dass der Minderheit geholfen wird, ohne dabei irgendwelche Zustände an Ideologien zu machen.

        • Jeder Fußballbundesligaspieler erhält von jedem Nichtfußballspieler einen Euro. Das verbessert die Lebenssituation der kleinen Mindeheit der Profifußballspieler, und es wird „dadurch niemandem etwas weggenommen, aber allen etwas gegeben.“ Aha.

          • Wenn auf Formularen eine dritte Option angeboten wird, kostet niemanden irgendwas. Niemand muss auf irgendwas verzichten, nichtmal Pfennigbeträge. Deshalb ist das ein falscher Vergleich.

          • @anorak2 außer, dass das halt bei einer vom BVerfG erzwungenen jetzt-sofort-Umsetzung dafür gesorgt hat, dass Abermillionen Exemplare verschiedenster Vordrucke vernichtet und neu gedruckt werden usw. usf.
            Der ganze Mist hat – nur was die Formulare (gedruckt + digital) und Verwaltungsakte auf staatlicher/öffentlicher Seite angeht – mit Sicherheit mehrere Milliarden gekostet. Für nach letzter mir bekannter Zählung 384 Personen in der Bundesrepublik.

          • @Seb Das war jetzt eher eine Argument-Attrappe 🙂 Verwaltungskosten fallen bei jedem staatlichen Handeln an. Wenn das ein Argument sein soll, darf sich nichts mehr ändern, auch nicht Dinge die du gern hättest. Wesentlich ist hier, dass die Einführung einer 3. Kategorie aus sich heraus keine Nachteile für die Angehörigen der beiden anderen Kategorien bringt. Es drängt sich eher der Eindruck auf, dass mancher etwas konservative Ansichten hegt, was andere Leute tun dürfen und was nicht, und diese Rückständigkeit irgendwie tarnen möchte.

          • Wieso ist das eine Argument-Attrappe? Eine Argument-Attrappe war wohl eher, vor dem BVerfG zu behaupten, es gäbe in Deutschland sicher mindestens 150.000 Betroffene, während nach etlichen Jahren noch nicht einmal die 500-er Marke „geknackt“ wurde.

            Es ist schon etwas anderes, ob sich Vorgänge „auf natürliche Weise“ ändern, weil ein tatsächlich sachlich begründetes Bedürfnis vorliegt oder ob es um frei erfundenen Nonsens als Entscheidungsgrundlage geht. Die Befindlichkeiten – etwas anderes ist es nämlich nicht, keiner einzigen der angeblich betroffenen Personen ist durch das bis dahin geltende Verfahren ein in irgendeiner Form nachweis- oder nachvollziehbarer Nachteil entstanden – eines Bruchteils eines Promilles von Personen mit schweren psychischen Störungen rechtfertigt aber für ein nicht aus politischem Aktivismus handelndes Gericht keine solchen Maßnahmen, schon gar nicht wenn sie mit irrwitzigen Kosten verbunden sind, während anderswo Bildung und Infrastruktur verrotten wie einem Drittwelt-Land. Mindestens hätte man ja wohl mal ermitteln können, ob an diesen aberwitzigen Betroffenenzahlen etwas dran ist, anstatt eine Entscheidung u.a. auf die bestenfalls blühende Phantasie, eher aber dreisten Lügen der Sternchenlobby und ihrer woken Allies zu gründen.

            Öffentliches Recht bzw. die zugehörige Rechtsprechung ist oftmals recht „schwammig“, was daran liegt, dass immer der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gewahrt werden muss.
            Sinnvoll und verhältnismäßig wäre hier z.B. gewesen, dass man der knappen Handvoll armen, traumatisierten Klägern z.B. gestattet (und ebenso „zumutet“) z.B. einfach weder Mann noch Frau anzukreuzen bzw. beides durchzustreichen. Oder einen verfickten Aufkleber draufzumachen, was weiß ich. Und vielleicht dafür Sorge zu tragen, dass man das „dritte Geschlecht“ berücksichtigt wenn, und nur wenn das nächste Mal z.B. Formulare aus nicht vollkommen unerheblichen Gründen angepasst werden müssen (und sich bis dahin überhaupt mehr als das mengenmäßige Äquivalent einer Dorfkneipe voll Betroffener gefunden hat).

            So wie das derzeit läuft, ist das eine schlichte Machtdemonstration, durchgeführt von Personen, die mit einiger Sicherheit noch nicht einmal persönlich betroffen sind sondern überwiegend ungebeten für angebliche Betroffene handeln.

            Als nächstes kommen dann rechtliche Extrawürste für die Leute, denen divers nicht mehr als Distinktionsmerkmal reicht, da gehe ich jede Wette ein. Bis wir irgendwann bei Formularen ankommen extra für Leute die sich für Napoleon oder Elvis halten. Oder gleich für beides, weil sie Toter-Promi-Fluid sind.

          • @Seb „Wieso ist das eine Argument-Attrappe?“ Weil jedes staatliche Handeln Verwaltungskosten verursacht. Es ist ein Nullargument.

            Deine Textwüste ist nur eine Aneinanderreihung von Talking Points ohne echte Argumentation, da hab ich jetzt keine Lust drauf. Du bist nicht auf das Wesentliche eingegangen: Leben und leben lassen ist kostenlos. Das Argument, dass mit mehr Freiheit irgendwem was weggenommen werde, ist im Ansatz falsch.

          • Schade. Du bist ganz offenbar unfassbar naiv, wenn Du noch nicht einmal den Unterscheid „Kosten durch sinnvolle/nötige Änderungen Kosten durch durch Verwaltungsakt getriggert aufgrund beliebig behaupteten Bullshits“ verstehst. Aber Du hast ja hier auch noch niemals in einer Diskussion, egal zu welchem Thema, auch nur flüchtig den Eindruck erweckt, dass man Dich jemals von Deiner eingangs vertretenen Meinung abbringen könne.

            Wo zieht man denn die Grenze mit den Minderheiten und ihren Befindlichkeiten, bei 1? Wenn nicht 1, wieso ist <400 ausreichend um bundesweite Änderungen zu erzwingen? Und was wird da überhaut für eine Lebenssituation verbessert um wem ist damit wie geholfen? Wieso wird mir nichts weggenommen, wenn man meine Steuern für lächerliche PC-Scheiße verplempert, anstatt für dringend nötige infrastrukturelle Instandsetzungen etc.?

            Kann ich mir sicher sein, dass ich Dein Wohlwollen bei meiner Kampagne dafür haben werde, von allen staatlichen Stellen korrekterweise künftig als diskordianischer Papst adressiert zu werden? Das traumatisiert mich nämlich jedes mal wieder aufs neue, wenn das nicht passiert. Wesentlich weniger als die Diversen bin ich nicht, und meine Befindlichkeit wird ja wohl nicht weniger wert sein? Schadet doch keinem wenn der Staat das machen muss, damit ich mich besser fühle.

          • @Seb „Wo zieht man denn die Grenze mit den Minderheiten und ihren Befindlichkeiten, bei 1?“

            Die Anzahl spielt überhaupt keine Rolle.

            „Kann ich mir sicher sein, dass ich Dein Wohlwollen bei meiner Kampagne dafür haben werde, von allen staatlichen Stellen korrekterweise künftig als diskordianischer Papst adressiert zu werden?“

            Sebbilein, dein Sensor für die Wahrnehmung unterschiedlicher Standpunkte hat zu wenig Pixel. Ich trete hier nicht für Gendersprache, neue Pronomen oder irgendwelche Gendertheorien ein. Sondern ich bin scharf gegen all das.

            Es geht darum dass bei der berechtigten Ablehnung ideologischer Auswüchse nicht ein Rollback ins Ultrakonservative geschieht. Es bleibt „trotzdem“ richtig, Schwule, Lesben, Transen, und sogar Frauen nicht zu benachteiligen, und evtl. noch bestehende Benachteiligungen aus alter Vorzeit zu beseitigen, natürlich ohne dabei übers Ziel hinauszuschießen.

            Du hast dich von den Ultrakonservativen noch nicht abgegrenzt. Noch nirgendwo hast du geschrieben dass du es im Prinzip richtig findest Transen fair zu behandeln, sondern machst dich nur lustig, auch über mMn berechtigte Anliegen. Das ist alles ein bisschen anrüchig.

          • „@anorak2 außer, dass das halt bei einer vom BVerfG erzwungenen jetzt-sofort-Umsetzung dafür gesorgt hat, dass Abermillionen Exemplare verschiedenster Vordrucke vernichtet und neu gedruckt werden usw. usf.“

            Wobei ich mich frage, warum man die bestehenden Exemplare alle vernichten muss, statt sie einfach nur zu verbrauchen. Zumal die meisten Leute ja mit den Alten ja durchaus auskommen. Die Frage stellt sich auch bei anderen politisch korrekten Sachen, bei Sinnvollen wie nicht Sinnvollen (etwa beim Umschreiben von Verordnungen in die Gendersprache).

        • Naja man sollte auch immer auf Verhältnismäßigkeiten achten. Wenn ich jede einzelne Befindlichkeit von 7 Milliarden Menschen berücksichtigen will, dann wird es problematisch. Warum also gerade auf die Befindlichkeiten dieser speziellen Minderheit Rücksicht in den Vordergrund rücken?
          Was ist mit den Aspies? den Trypophobikern? Den Migränikern? Den Slaanesh-Anbetern? Wann werden die denn beachtet? Die sind doch auch alle ganz doll besonders.

        • @anorak2
          Du bist ganz derbe reingefallen, wenn Du denkst, dass es bei den Diversen um „Transen“ geht. Die betrachten sich nämlich zumindest selber ganz klar als Mann bzw. Frau und werden Dir einen husten, wenn Du sie nach all dem Aufwand anschließend für „diverse“ hältst. Für „Transen“ braucht es überhaupt keine dritte Kategorie, sondern die braucht es für die <400 Personen, die sich, zum Teil aus Lifesytle-Gründen, weder für Mann noch Frau halten.

          Dass das überwiegend eine reine Modeerscheinung ist, sieht man sehr gut daran, dass dieser Schwachsinn in den Städten mit im Vergleich zur Restbevölkerung enormen Studentenzahlen sowie sehr zahlenstarken Genderidiotie-Fakultäten wie z.B. Münster proportional gesehen am häufigsten vorkommt.

          Ich habe überhaupt nichts dagegen, echte Nachteile zu bezeigten, solange das nicht wiederum andere schädigt. Hier gibt es aber eben null Nachteile (abgesehen von etwas Optik auf etwas Papier), und vor allem geht es gar nicht um die Bevölkerungsgruppe die Du irrtümlich als Zielgruppe dieser Maßnahmen ansiehst.

          • Niedermachen nicht. Aber pervers kann man das schon nennen. Pervers sind weniger die Gefühle von Transsexuellen als die pauschale Affirmation durch woke Gutmenschen. Und letztlich ist dann auch das Transunwesen pervers, das diese Störung auch noch hysterisch zelebriert etc.

            Das ist schon eine gesellschaftliche Perversion. Eine typische linke Perversion, denn sie korrigiert einen rechten Mißstand (Abwertung, Ignoranz etc.) dadurch, daß sie in die andere Richtung übertreibt.

            Das haben wir auch beim Thema Gleichstellung und Homosexualität. Dieses Muster ist eigentlich leicht durchschaubar.

            Es erübrigt sich hier der Hinweis, daß viele „Transsexuelle“ als Kinder sexuell mißbraucht wurden. Man kann sich schon der Frage widmen, warum jemand sein Geschlecht überwinden will. Man kann schon nach einem psychosozialen Sinn suchen, statt sich pauschal biologistisch dummzustellen

            Da kommt man aber nicht drum herum, sich mal das konkrete, individuelle Leben, die Kindheit von Transsexuellen anzuschauen..

          • Je winziger die Minderheit, desto grösser das Geschrei der entsprechenden Lobby. Wenn ich mir diesen Vogel von den Grünen oder dieses ÖR-Geschöpf ansehen und anhören muss, bekomme ich das Grausen. Diese Figuren halten sich für den Mittelpunkt der Welt. Forderungen, Forderungen, Forderungen……dagegen ist der Stamme Nimm nichts dagegen. Auch diese permanente Selbststilisierung als Opfer von angeblicher permanendter Unterdrückung nervt. Diese Leute LEBEN doch. Und zwar nicht schlecht. ALS- oder Parkinsonkranke bekommen weniger Aufmerksamkeit – und DIE brauchen Unterstützung – als diese Transformatoren. Früher war mir das egal, aber je aggressiver viele dieser Leute an die Öffentlichkeit gehen, desto mehr sind sie mir zuwider.

          • Ich warte immer noch auf eine zufriedenstellende Erklärung, wie jemand wissen kann, dass der richtige Körper ein jeweils andersgeschlechtlicher wäre. Welches „Gefühl“ sorgt dafür. dass z.B. eine biologische Frau meint, sich „männlich“ zu fühlen?

            „Mann sein“ ist doch kein dominierendes omnipräsentes Gefühl, man(n) (zumindest jeder mit dem ich je gesprochen habe) fühlt sich in erster Linie und ganz überwiegend erst mal (nur) einfach als sich selbst, und irgendwann nachrangig dann, aufgrund der körperlichen Gegebenheiten und Gewohnheiten als Mann. Wäre das anders und es gäbe ein klar definierbares „gefühlsmäßiges und körperliches Mannsein“, dann gäbe es ja kaum zugleich ein riesengroßes Spektrum an Persönlichkeitsmerkmalen bei Männern, ebenso wenig wie die enorme Bandbreite an körperlichen Unterschieden zwischen Männern.

            Wie so so etwas bei einer biologischen Frau gehen? Woher weiß die, wie DER männliche Körper und DIE männliche Psyche sich anzufühlen haben, wenn jeder Mann diese Frage bestenfalls für sich selber, keinesfalls aber für einen anderen Mann beantworten könnte? Das einzige was sie wissen kann, ist doch, dass sie sich in ihrer Haut nicht wohl fühlt, wie man so schön sagt.

          • @Seb „Ich warte immer noch auf eine zufriedenstellende Erklärung, wie jemand wissen kann, dass der richtige Körper ein jeweils andersgeschlechtlicher wäre.“

            Da musst du Betroffene fragen. Für das liberale Argument ist das bedeutungslos. Du musst nicht wissen warum jemand anders das tun will was er will, du musst es nur zulassen. Ansonsten kann es dir egal sein.

          • „Ich warte immer noch auf eine zufriedenstellende Erklärung, wie jemand wissen kann, dass der richtige Körper ein jeweils andersgeschlechtlicher wäre. “

            Eigentlich sind Transen nur Leute, die sich mit ihren Geburtsgeschlecht nicht wohlfühlen und es daher wechseln WOLLEN. Dieser Wunsch ist dabei so stark, dass sie seine Nichterfüllung kaum* ertragen können. Es fühlt sich daher für sie so an, ALS OB sie im falschen Körper geboren wären. Und das sind sie auch insofern als ihr Körper nicht zu ihren Bedürfnissen passt (aber nur insofern). Das hat natürlich mit der angeborenen Geschlechtsidentität zu tun. Und genau hier spielt dann die Identitätsgeschichte mit rein.

            *Das und nur das kann man als krankhaft bezeichnen, wenn man will. Den Wunsch, ein anderes Geschlecht haben zu wollen, selbst dagegen nicht. Wobei es bestimmt auch Leute gibt, bei denen dieser Wunsch nicht derart stark ist.

  3. Der Mensch ist sehr gut im Mensch-Sein. Heißt, er versteht intuitiv warum Menschen etwas tun und was auch kleinste Aktionen der Mimik und Gestik und des Vokabulars bedeuten.
    Und daher merken die Menschen, dass es sich bei den Gendersternchen darum handelt, Unterwerfungsgesten einzufordern. Wer gendert kapituliert ein Stück.
    Und diese Forderung nach Unterwerfung unter eine neue Wokekratie erregt Widerstand.

    • Das faszinierende daran ist:
      Während Leute wie Maaßen, Sarazin oder Laschet mit Antisemitismusvorwürfen in die rechte Ecke gestellt werden, wird hier mit den perfidesten Methoden der Faschisten die breite Masse manipuliert. Das ganze wird dann auch noch unkritisch von vielen Medien unterstützt und die ablehnde Mehrheit entwürdigt und erniedrigt, weil ja zu dumm das einfach so umzusetzen. Ich bin je gespannt, wie lange das noch gut geht, denn das baut natürlich Aggressionen bei denen auf, die ständig damit belästigt und für dumm verkauft werden. Ich befürchte, dass neben Covid 19 bald auch die Gegner des Genderns mobil machen.

      • Dagegen gekämpft wird ja schon, der „Verein Deutsche Sprache“ hat sich da zum Vorreiter gemacht:
        https://vds-ev.de/
        und klagt auch.

        Die Frage ist, ob jemand dafür auf die Straße geht. Lohnt ja faktisch nicht. Die Querdenkendemos werden ja auch willkürlich verboten (die Gegendemos gleichzeitig erlaubt), wenn doch jemand kommt, prügelt die Polizei und wenn man Pech hat noch die Antifa-Faschisten, Merkels Eingreiftrupp gegen Andersdenkende. Die Massenmedien berichten natürlich nicht oder wenn doch, dann nutzen die den Aufhänger um Stimmung gegen die Demonstranten und ihr Anliegen zu machen. Wenn es erstmal so weit gekommen ist, ist das Kind praktisch im Brunnen und der Protest gärt nur noch unterschwellig, zumal die einzige Opposition schon in die Nazi-Ecke diffamiert wurde.

        Ich denke und hoffe, dass sich online eine APO erhält und weiterhin Publikum gewinnt, Widerständler, die sich einfach nicht beugen. Das immerhin ist die Chance, die es damals im dritten Reich nicht gab, als die Irren seinerzeit die Macht an sich gerissen hatten. Natürlich wird man versuchen, das immer mehr einzuschränken, damit ist man ja schon depremierend erfolgreich, siehe Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Google-, FB-, Twitter-, youtube-Zensur usw. es ist ein Wettlauf.

        Es gibt schon viele, die unzufrieden sind. Eigentlich kenne ich niemanden persönlich, der z.B. mit den Corona-Maßnahmen 100%ig einverstanden ist. Aber wenigstens ein Dutzend Leute, die wütend und frustriert sind. Aber das ist halt subjektiv, ich halte halt eher Kontakt zu Querköpfen und Selberdenkern. Über die Genderei wird eigentlich nie geredet, die meisten können mit dem Wort „gendern“ schon nichts anfangen, praktiziert wird es noch selten und i.d.R. nur in offiziellen Angelegenheiten (was schlimm genug ist).

      • „Natürlich wird man versuchen, das immer mehr einzuschränken, damit ist man ja schon depremierend erfolgreich, siehe Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Google-, FB-, Twitter-, youtube-Zensur usw. es ist ein Wettlauf.“

        Die chinesische Opposition nutzt in China die Eigenschaften der Chinesischen Schrift aus, um die dortige Zensur zu unterlaufen: Sie verwenden einfach gleichlautende, aber eigentlich falsche Zeichen, die ein Mensch aber trotzdem versteht, nicht aber ein elektronischer Zensor … noch nicht.

  4. „Es bringt keinen weiteren Informationsgehalt, es macht den Text komplizierter und schwerer zu erfassen und da sich die Leute noch nicht einmal darauf einigen können, welche Weise nun richtig ist macht es noch weniger Sinn.“

    In letzter Zeit kamen ja doch ein paar Kritiken am Gendern auf, auch sehr rational begründete Darstellungen gegen die Gendersprache. Es wird auch immer deutlicher, dass nicht nur ein Großteil das Gendern ablehnt, sondern wie verbissen die Genderschwurblerinnen daran festhalten und es medial umsetzen oder in der Verwaltung verankern.
    Faszinierend ist, wie alle Gegenrede, alle Kritik, alle Ablehnung irgnoriert wird. So langsam sollten wohl alle mitbekommen haben, wie faschistisch die ganze Sache ist. #fotzenkotzen

    • Es ist auch einfach oft inhaltlich falsch.

      Eine Einzelperson ist z.B. ganz bestimmt nicht „Autor*in“ oder „Wissenschaftler*in“.

      Und anders als z.B. in einem kürzliche besuchten Museum suggeriert haben in der Mitte des 20. Jhd. auch nicht z.B. „Forscher*innen“ die ersten „CPUs“ bzw. deren Vorläufer erfunden. (Besonders bizarr dabei, dass unter den deutschen Texten Wortkrüppeln und -Ungetümen der komplett neutrale englische Text stand: den ideologiebesoffenen Irren, die die deutschen empowernden Traktate verfasst haben, hätte das eigentlich zu denken geben müssen).
      Mein Problem mit der Idiotie hat übrigens keine der dort arbeitenden Damen verstanden. Allerdings waren sie baff erstaunt, dass jemand der Aufforderung Lob & Kritik zu äußern tatsächlich überhaupt einmal mit Kritik nachdem – offen Kritik zu üben scheint eher „out“ zu sein, Snowflakes sei dank.

      • Was ist, wenn man die aktuelle Ideologie mit der Ideologie der 70er/80er Jahre fusioniert? Damals war Sigmund Freud sehr im Schwange und mit ihm die Vorstellung, dass man permanent verdrängt und unbewusst etwas anderes will als bewusst.

        Ich könnte demnach gar nicht sagen, ob ich mich als Mann oder Frau oder divers identifiziere und müsste in der Tat von mir selbst als „Autor*in“ oder „Wissenschaftler*in“ reden.

        • Man kann ja von Freud halten, was man will, aber die Behauptung ist falsch. Dass man unbewusste Wünsche hat, bedeutet nicht schlicht, dass das Gegenteil jeder Selbstwahrnehmung wahr wäre.

          • Einverstanden, aber wurde es nicht genau so praktiziert? Wurde einem in linken Kreisen nicht immer, wenn es gerade passte, eingeredet, man wisse selbst über sich am wenigsten und jeder Idiot habe das Recht, einen zu analysieren?

            Im Bereich „Rassismus“ haben wir das doch schon wieder. Man sollte auf der Hut sein.

          • Einen Zusammenhang Freud-Rassismus kenne ich nicht. Die Idee vom unbewussten Rassismus stützt sich meines Wissens nicht mal oberflächlich auf Tiefenpsychologie, sondern allein auf Küchenpsychologiie..Gelegentlich geläußerte vollmundige Behauptungen, der Feminismus sei interdisziplinär sind so zu verstehen, dass sie Soziologie, Psychologie, Philosophie, Geschichte, Politikwissenschaft, Jura, Biologie – dass sie von all dem nichts richtig können, sondern generell dahindilettieren.

            In radikalen, linken Kreisen waren echte, ernsthafte Psychologen auch immer eher ungern gesehen. Man hat sich natürlich hier und da bedient, aber auf Psychologie kann man weder einen soliden Feminismus, noch eine solide sozialistische Ideologie gründen..

      • @Seb

        Es ist auch einfach oft inhaltlich falsch.

        Eine Einzelperson ist z.B. ganz bestimmt nicht „Autor*in“ oder „Wissenschaftler*in“.

        Doch, das ist sie. Ein*e Hengameh Yoghurtkultura versteht sich z.B. als „nonbinär“. Für dieses genderfluide Klientel sind diese Formulierungen gemacht.

        In der Berliner Homo-Postille „Siegessäule“ kannst du haufenweise solche Formulierungen in bezug auf Einzelpersonen lesen.

  5. Hat jemand Kindervan der Uni?
    Mich interessiert, wofür es mehr Punktabzug gibt:
    Wenn man gar nicht gendert, oder wenn man frei Schnauze gendert. Verbindliche Regeln dürften ja nicht existieren.

  6. Wie abgeschmackt ist das denn, idiotische antidemokratische Politpropaganda als „Comedy“ auszugeben?! Können nur gänzlich humorbefreite sauertöpfische Ideologen drüber verhalten „lachen“ …. so typisch ÖRR halt ….

    • Und so typisch auch, dass die Rassisten immer das „der Gesellschaft“ vorwerfen, was sie selbst machen, hier: Rassismus und andere Hassinhalte durch „comedy“ verbreiten:

  7. Die Ironie des Ganzen: Es soll „Gleichstellung“ schaffen (was ja heutzutage gern als scheinbares Synonym für „Gleichberechtigung“ verwendet wird). Stattdessen sorgt es für das komplette Gegenteil. Denn Gleichberechtigung kann nur erreicht werden, wenn das Geschlecht, von mir aus auch das Gender, völlig irrelevant ist. Durch das Gendern wird es aber in den Mittelpunkt gerückt.

    Völlig verkannt wird zudem, dass es ein „in der männlichen Form mitgemeint“ noch nie gegeben hat. „Bäcker“ stand noch nie für „der backende Mann“, sondern ist eine schlichte Substantivierung der Tätigkeit „Backen“. Und es würde mich übrigens auch wirklich wundern, wenn jemand mit klarem Verstand annehmen würde, „der Mensch“ wäre in jedem Fall männlich.

    • Schon bei yx gepostet, passt aber auch hier:

      Die Tagesschau hat es schon internalisiert.
      Als Alexander Zverev am 01.08. die Goldmedaille im Tennis gewonnen hatte, sprach die Tagesschau davon, er sei „der erste, deutsche Tennisspieler überhaupt“, der eine Goldmedaille im Tennis gewonnen habe.

      Es hätte „erster MÄNNLICHER, deutscher Tennisspieler“ heißen müssen. Steffi Graf, 1988…

      Durch die falsche Nutzung des gegnerischen Maskulinums werden Frauen erst unsichtbar gemacht…

      • Darüber kann man streiten: In dem Fall ist ja klar, dass sich die Aussage auf einen Mann bezieht und kann daraus schließen, dass er in dem Fall auch nur mit anderen Männern „verglichen wird“. Daher braucht man trotz Ermangelung einer explizit männlichen Form IMO in diesem konkreten Fall kein „männlich“. Man darf durchaus (noch und im Einzelfall) die Leistung eines Mannes würdigen ohne dabei Frauen mitzumeinen 😉

        Context matters – das verstehen die Genderisten nicht (und taten es noch nie), durch deren unheilvolles Wirken scheinen es manche aber auch langsam zu vergessen.

        • Nein, für jeden, der das Olympiasiegregister nicht im Kopf hat, ist nicht klar, dass Zverev nur der erste deutsche männliche Tennisspieler ist, der Gold gewinnt. Deswegen muss man es dazusagen. Für die, die es schon wissen, muss man gar nichts sagen.

          Es ist der Versuch das generische Maskulinum konsequent zu verabschieden und nachträglich wahr zu machen, was man schon immer behauptet hat.

  8. Immer derselbe Scheiß. Argumente der Gegenseite werden ignoriert und die, die sie bringen ad hominem lächerlich gemacht, nur weil gerade die Verteidiger der Gendersprache keine rationalen Argumente für ihre Position haben, die sie gegen die Argumente ihrer „Feinde“ ins Feld führen können.

    Zu was für Hirnverknotungen das führt? https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/kritik-nach-premiere-in-den-heute-nachrichten-zdf-moderatorin-pareigis-gendert-und-schon-melden-sich-die-sprachpaepste/27461510.html

    Der ganze Text wirft gerade denen, die ein über Medien, Vorschriften an Mitarbeiter in Behörden oder Benotungen in Unis gegen den Mehrheitswillen der Bürger durchgesetztes Sprachdiktat ablehnen, vor, sie führten sich auf wie Sprachpäpste. Und natürlich hat die Verwendung von Gendersprache rein gaaar nichts mit Ideologie zu tun! NEEEIIIN!!!

    Die Quint Essenz des Textes ist dabei das mit weitem Abstand dümmste, was ich von Seiten der Genderfront seit langem gehört oder gelesen habe – und das heißt, wie wir alle wissen, wahrlich schon wirklich was. Sprache gehöre allen oder keinem. Und die Sprache von Jana Pareigis gehört Jana Pareigis. Genau! Jeder quatscht so, wie er gerade lustig ist. Dass man sich noch untereinander verständlich machen kann? Phhh, wichtig ist doch nur, dass sich absolut niemand diskriminiert fühlt.

    Dabei wäre ich mal auf Herrn Hubers verkrampfte Rochaden gespannt, wenn mit derselben Begründung andere Leute auf ihr Recht pochen, Neger und Zigeuner sagen zu können, ohne dabei von empörten Sprachpäpsten angegangen zu werden. Auch diese möchten sich sicher gerne ausdrücken, wie es ihnen beliebt. Aber bei denen wäre das sicher dann wieder mal WAS GAAANZ ANDERES (TM), weil… Gründe!!!

  9. Aurel Wendy alias Aurel Mertz…….danke dafür, dass Ihr mir den Tag versaut habt. Kannte ich vorher gar nicht so richtig. Zum Glück. Auch einer von diesen laut Anna Paradementis oder wie auch immer nicht vorhandenen „PoC“ im deutschen TV. Wird natürlich auch vom ÖR gepampert. Anstatt Entwicklungshilfe bei seinen Farbgenossen zu leisten, geht er uns auf litter (linkstwitter) (das Litter muss ich wohl nicht erklären) auf den Keks und betreibt das übliche Anti“kartoffel“framing. Macht angeblich satirische Videos über die Zolipei. Problem ist nur, dass der diverse Parasit kein Stückchen besser als die Bullerei ist. Kann weg. PS: Zum Glück bin ich bei litter quasi gesperrt. Diese Ansammlung von reichlich linken Abfallhaufen muss ich mir auch nicht geben.

  10. Ich wurde heute auf offener Straße von der Annahme verprügelt, Homosexualität sei pathologisch.

    Ich will ja nur erklären, warum woke Vollspasten Angst vor einer Pathologisierung von Homosexualität haben. 🙂

    Was ist der Typ denn für ein Comedian? Früher waren die ja mal gesellschaftskritisch.

    Alle diese Genderspasten argumentieren übrigens immer über Pathologisierungen, verwahren sich selbst aber gegen solche Argumentationsfiguren, obwohl es ein Leichtes ist, die ungeheure Zwanghaftigkeit hinter der Gendersprache und anderem woken Gedöns nachzuweisen.

    Wie schön häufig gesagt: Diesen Leuten muß man, wo es geht, in die Eier treten. Das ist gewiß hier und da schwierig. Man muß abwägen. Aber man muß dezidiert, diese Narrative zerstören, der Lächerlichkeit preisgeben In einer für heutige woke Milchbubis irritierenden Weise.

    Nur so wird das etwas. 🙂

    Das geht auch mit subtileren Mitteln. Man muß deutlich machen, daß man deren Wahnsystem nicht im geringsten teilt und für eine psychische Störung hält.

    Man könnte diesen Fake-Comedian auch zurückfragen, warum er es ablehnt, also Angst davor hat, im Deutschen die lateinische durch die kyrillische Schrift zu ersetzen.

    Warum hast du so eine Angst davor, du reaktionärer Spast? Warum so viel Angst vor Weltoffenheit und Veränderung, die wir durch diese Schriftänderung erreichen? Und all die anderen tollen Dinge?

    Unsere Gesellschaft kann man nur als geisteskrank bezeichnen. Ich habe alte „Spiegel“-Ausgaben aus den Neunzigern, echt Kult. Und ich bin mir sicher, ein Rudolf Augstein würde all die willkürlichen Wertungen hinter dem Gender-Scheiß kritisch hinterfragen und „dekonstruieren“.

    Diese Woke-Spasten können ja immer nur in eine Richtung dekonstruieren. 🙂

    Wenn man diese alten Ausgaben liest, spürt man regelrecht, daß da keine gehirnerweichten Milchbubis in der Redaktion sitzen, wie das heute der Fall ist. Die haben heute null Distanz zu all diesem Woke-Scheiß und frönen der totalen Ponyhofisierung.

    Ist schon merkwürdig, was wir für eine Weicheigesellschaft geworden sind. Wenn man diese alten Ausgaben durchblättert, spürt man richtig, wie krank sich die Gesellschaft verändert hat. Und der „Spiegel“ war auch damals schon eher links. Aber eben noch nicht vollidiotenlinks wie heute. 🙂

    Heute kann man da irgendwelche unterwürfigen Metoo-Selbstgeißelungen von männlichen Redakteuren lesen.

    Und der „Spiegel“ hat zu allem Überfluß noch mal das Innen-Layout geändert, wie ich jüngst feststellte. Diesen Leuten ist wirklich nicht mehr helfen.

    • „Was ist der Typ denn für ein Comedian? Früher waren die ja mal gesellschaftskritisch.“

      Waren sie das wirklich, oder haben die nur den Boden bereitet, auf dem er seine Feinde in seinem Tweetchen einfach als Konservative betiteln kann und damit die entsprechenden Reflexe eben nicht nur seiner vermutlich sehr kleinen Fanbasis auslöst?

      Den Spiegel hab ich auch in den 90ern begonnen zu lesen.
      Aber der hat schon da relotiert. Konnt ich natürlich als Panz nicht so ganz erfassen.
      Aber auch als Teenager hat man seine Fachgebietchen.
      Und wer ins heute als Klassiker geltende Resident Evil zur Effekthascherei die Kettensäge aus Doom hineinfantasiert, der hatte es auch schon in den 90ern weder mit Journalismus noch mit der dem Journalismus ja fernen Wahrheit.

  11. Klar, er ist ein Comedian…

    Dass der Typ wirklich witzig ist, wage ich zu bezweifeln. Comedian ist eine von ihm selbst aufgestellte Behauptung.
    Ansonsten muss man zu dem Typen eigentlich nicht viel sagen. Möchtegern-Angehöriger einer Möchtegern-Elite.
    Wie stellte Judith Basad bereits so treffend fest? Beim Gendern geht es vor allem darum, sich selbst als besseren Menschen zu inszenieren.

  12. Warum hat er Angst beim Maskulinum Frauen mitzudenken.
    Und er hat doch bestimmt auch ein Zuhause, wo er seiner Leute Muttersprache verschandeln kann.
    Und erzähle mir bitte keiner, dass wenn eure Frau im Hühnerstall wirft, euer Kind auf einmal zu Chicken McNuggets taugen würde.

    Comedian oder Propagandahampel der Gleichschalter gefüttert aus Raubgut?

  13. Der Genderstern ist für mich der legitime Nachfolger des Deppenapostrophen. Gender-Neusprech hat ja einen nicht zu verkennenden Vorteil: Man erkennt die Vollidioten gleich beim ersten Satz. Ich gehe inzwischen dazu über, das Lesen von Texten beim ersten auftauchenden Genderstern abzubrechen, weil die Chance bei 99,99% liegt, dass darin kein nennenswert interessanter Gedanke mehr zu finden ist.

    Leider geht inzwischen auch meine Firma dazu über, diesen Mist in irgendwelchen Rundschreiben zu verwenden. Bisher hat es den Arbeitsalltag noch nicht nennenswert tangiert, aber komme ich versehentlich auf die firmeneigene Website, haut es einem da auch Geschwätz wie „Diversity“, „Kulturwandel“, „Antidiskriminierung“, „Gleichstellung“, „sicherer Arbeitsplatz“ oder „gleiche Chancen“ um die Ohren. (Wobei wir bei letzterem alle wissen, dass in Wirklichkeit ist ja gleiches Ergebnis gemeint ist.)

    Immer der Masse hinterher. Tausende Lemminge können nicht irren.

    • „Tausende Lemminge können nicht irren.“

      Ich würde vermuten, dass es vielleicht doch ein wenig rationaler ist. Dass die Leute, die sowas in wirtschaftlichen Zusammenhängen schreiben und sagen, möglicherweise denken, dass es wirtschaftliche Vorteile hat, das zu tun – oder dass es zumindest wirtschaftliche Nachteile hat, das nicht zu tun.

      Diese Hypothese müsste man natürlich im Einzelfall prüfen.

      Irre wird es freilich dann, wenn wirtschaftlich komplementäre Parteien sich nur deshalb woke verhalten, weil sie vermuten, dass der jeweils andere Partner dies von ihnen erwartet oder gar verlangt. Wenn also das Start up-Unternehmen eine woke Stellenanzeige aufgibt, weil es glaubt, dass es nur so, die Top-Absolventen von den Unis anwerben kann, und wenn die entsprechenden Bewerber auf eine solche Anzeige sich nur deshalb woke verhalten, weil sie meinen, dass sie auf diese Weise einen Job bei einer so woken Firma ergattern können.

      Übrigens gibt es seit Jahren eine Gegenbewegung – natürlich aus den USA: Mission focused, siehe.

      https://missionprotocol.org/

    • Wäre mal ein weiteres interessantes Diskussionsthema, warum die internationalen Großunternehmen die ganze woke Linie so stark unterstützen? Was haben die davon, Werbung für Luxusautos mit schwarzen Modellen darin zu machen?

      • Die machen jede Mode mit, war ja schon mit dem „green washing“ so. Das ist alles Marketing, oder zumindest überwiegend, Substanz ist m.E. kaum dahinter.

        Natürlich kommen die Manager i.d.R. aus der oberen Mittelschicht (oder sogar darüber) und glauben den ideologischen Unsinn vermutlich zum Teil auch selbst. Dazu kommen die Vorteile: niemand traut sich mehr zu widersprechen, wenn man (spätestens bei Personalnotstand) Leute anheuert, die kein Wort deutsch mehr sprechen. Indem man die Internationalität hoch hält (alle Menschen gleich, Nationen böse etc.) bekommt man auch die Gewerkschaften ruhig gestellt. Die trauen sich ja schon lange nicht mehr, etwas für die deutsche Belegschaft zu fordern, weil dann weiteres Outsourcing und Verlagerung drohen, international bekommen die sich aber nicht wirkungsvoll organisiert…

        Es ist ein Selbstläufer. Zumindest in diesen Kreisen. Und das große Vorbild sind die USA, bzw. deren Außenmarketing, denn in Wirklichkeit läuft das mit dem „melting pot of nations“ ja auch alles andere als reibungslos.

  14. Es wurde ja schon angesprochen: Der Typ ist nicht witzig. Ähnlich wie andere aktuelle „Comedians“, Katrin Kebekus oder die Heute-Show.

    Ich habe früher gerne politisches Kabarett geschaut, Dieter Hildebrandt war mein Liebling, bei dem konnte man wirklich lachen. Z.B. hier:

    Was ist da anders? Ich würde mal sagen: Zunächst gehen die Witze nicht immer nur auf Kosten einer Seite, es ist eine gewisse Distanz zu beiden Seiten spürbar, obwohl Hildebrandt eher links steht bekommt auch die SPD ihr Fett ab. Es ist eine Distanz spürbar zwischen dem Komödianten und der Politik; man hat nicht den Eindruck, dass er sich wirklich mit einer Seite identifiziert und deren Sache befördern will.
    Wer über Frau Merkel heute so herziehen würde wie er über Kohl würde mit Sicherheit als Rechter und Populist beschuldigt.

    Warum ist das heute nicht mehr möglich? Woher kommt diese unglaubliche Spaltung in gut und böse?

    • „Woher kommt diese unglaubliche Spaltung in gut und böse?“

      Ich denke, es hat zu tun mit der prekären (Arbeits- und Verdienst-)Situation der Kabarettisten, Künstler und eben auch Journalisten. Das macht diese Leute alle korrumpierbar. Und genau das wird ausgenutzt von den großen Parteien, welche all diese Leute finanzieren, mehr oder weniger verdeckt. Finanzieren, aber in ihrer prekären Lage belassen, so dass diese Leute in vorauseilendem Gehorsam politische Propaganda für die großen Parteien machen, also für die Regierungs-Parteien, also für die Regierung.

      Letztlich nutzen die Regierungs-Parteien einfach aus, dass sich über Jahrzehnte eine Schicht von Leuten gebildet hat, die auf dem Arbeitsmarkt eigentlich nicht lebensfähig sind, weil sie entweder nichts Gescheites gelernt haben – Studenten der Geisteswissenschaften – oder mit Ausbildung etwas anbieten, was es zu viel gibt, oder was heute weniger nachgefragt wird als früher: vor allem die Journalisten.

      All diese Leute stehen mit dem Rücken zur Wand und sind bereit, alles zu tun, um wenigstens die nächsten Monate zu überstehen. Viele haben keine andere Wahl (die Älteren) – viele (die jungen) sehen nicht oder wollen nicht sehen, dass sie eine grundsätzlich falsche Entscheidung getroffen haben und einen radikalen Bruch vollziehen müssten: aufhören mit dem Kabarett (oder mit dem 12. Praktikum bei einer Zeitung) und eine vernünftige Ausbildung absolvieren und dann in der Industrie arbeiten (besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende).

      Deshalb sind ja auch diese Bewegungen wie der Anti-Rassismus in Deutschland so stark: Das sind ehemalige Studenten der Geisteswissenschaft, die sich nun einen eine dauerhaften Arbeitsplatz erkämpfen müssen, in dem sie allen Deutschen einreden, sie seien wahnsinnig rassistisch und müssten jetzt regelmäßig ein Anti-Rassismus-Training absolvieren. Not macht erfinderisch. Und die total rassistischen Deutschen fallen darauf rein …

      • „Ich denke, es hat zu tun mit der prekären (Arbeits- und Verdienst-)Situation der Kabarettisten, Künstler und eben auch Journalisten. Das macht diese Leute alle korrumpierbar. Und genau das wird ausgenutzt von den großen Parteien, welche all diese Leute finanzieren, mehr oder weniger verdeckt. Finanzieren, aber in ihrer prekären Lage belassen, so dass diese Leute in vorauseilendem Gehorsam politische Propaganda für die großen Parteien machen, also für die Regierungs-Parteien, also für die Regierung.“

        Das ist sicher ein Teil der Wahrheit, aber eben nur ein Teil. Der Cancel-Kultur können sich Künstler eben nicht entziehen, ähnlich wie Journalisten disziplinieren die sich gegenseitig, was leicht ist, weil die auf wohlwollende Öffentlichkeit angewiesen sind. Jemand der politisch korrekt bleibt, wird gelobt und bekommt kostenlose Werbung und Auszeichnungen, jemand der ausschert, wird bestenfalls medial geprügelt, schlimmstenfalls ignoriert, die Locations lassen ihn nicht mehr rein, er bekommt keine Auftritte mehr, aber dafür einen diffamierenden und verleumderischen Suggestiv-Wikipediaartikel.

        Ich habe da nur bedingt Mitleid. Ich hatte einen Bürokollegen, eigentlich Informatiker, aber der machte lange Zeit nebenher etwas politisches Kabarett, ein Programm alle zwei Jahre (oder so). Der war links, sehr links (weil oder obwohl er wie ich aus der DDR stammte), er informierte sich sehr einseitig, er diskutierte sehr einseitig und so wird wohl auch sein Programm gewesen sein (er trat immer weit entfernt auf, so dass ich es leider nie gesehen habe). Ich wüsste zu gern, was er über die aktuelle Situation denkt, bedauerlicherweise hat er vor einigen Jahren die Arbeitsstelle gewechselt.

        Diese Leute haben jahrelang vorangetrieben und gefördert, worüber sie nun stolpern und worunter sie leiden, weil alles so unsagbar dumm und widersprüchlich geworden ist. Die „veröffentlichte Meinung“ kann beim Niveau-Limbo halt immer noch ein Stück weiter runter und findet immer Künstler, die sich dafür prostituieren (oder selbst so bescheuert sind).

        Letzten Endes geht es denen wie Wolfgang Thierse, Opfer ihrer eigenen Revolution und Unfairness. Ob die meisten erkennen, was sie angerichtet haben und mehr daraus lernen, als der alte Zausel, wage ich allerdings zu bezweifeln.

        • Das glaube ich nicht einmal. Es ist eben nicht so, dass es finanzieller Druck ist oder zumindest war der uns diese Deppen eingebrockt hat.
          Es ist offensichtlich die überbordende Zahl an Verantwortlichen, die innerhalb des Systems hochgekommen sind ohne je größeren Kontakt zur Realität zu bekommen. Die wollen immer nur das Gute.
          Ich sehe das exemplarisch bei meinen Nachbarn. Da schenkt zum Einzug die frisch getrennte und natürlich schon wieder verpartnerte Mutter und Medizinstudentin (zahlen darf das alles vom gemieteten Reihenhaus bis zum iPhone der entsorgte ex) der WG in der alle soziale Arbeit (Schwerpunkt Musik und Tanz, also buchstäblich singen und klatschen) oder Politologie studieren „Antirassismusklopapier“ und alle fühlen sich so großartig gerecht dabei. Und dann erzählt der angehende Politologe (und frisch gebackene Vater eines Kindes mit genderneutralem Namen), dass er entweder Journalist werden oder in die Politik gehen möchte.
          Da weißt Du dann wie das passiert. Die eine wird selbst wenn sie das Studium mit 40 dann mal hat vermutlich nie netto ihren Lebensunterhalt bezahlt haben und die anderen werden uns beim Staat auf der Tasche liegen oder uns belehren was wir denken müssen.
          *ich kotz im Strahl* aber ganz nette Leute…

    • Ja politisches Kabarett ist eigentlich tot, ich finde zwar schon dass die Anstalt bsw. von Zeit zu Zeit den Finger in die richtigen Wunden legt, aber ihr eigener politischer Bias kommt einfach zu oft rüber. Allerdings sind die immer noch Meilen vom Niveau dieser Pappnase entfernt.

      Ich vermisse Hildebrandt, Schramm und Pispers.

      • Die Anstalt ist deutlich braver geworden, seit sie „die Anstalt“ heißt und die Neuen da übernommen haben. Als die Sendung noch „Neues aus der Anstalt“ hieß und da noch Priol seine regelmäßigen Schimpfkanonaden gegen Merkel abgelassen hat und Leute wie Pispers regelmäßige Gäste waren, war das wirklich noch ein ganz anderer Schnack.

        Was sich enorm geändert hat und wohl maßgeblich für den Niveauverlust ist: die Ziele „politischen“ Kabaretts haben sich verschoben. Wo man früher politisch nicht in Anführungszeichen setzen musste, weil die Ziele wirklich die Politik und jene, die sie machten, waren, wird heutzutage in erster Linie gegen „falschmeinende“ Bürger geschossen. Früher saßen die Gegner des Kabaretts vor allem „da oben“, heutzutage wird fast ausschließlich nach unten getreten. Querdenker, Klimaleugner, Antifeministen, and the list goes on. Und immer werden nur billig die absolut dümmsten Sprallos aus allen Lagern nach vorne gezogen, um so zu tun, als seien die exemplarisch und als gäbe es bei welcher politisch unliebsamen Gruppe auch immer keinerlei rationale Gründe und stichhaltige Argumente. Das ist so unfassbar billig und platt. Da kann wirklich nur derjenige drüber lachen, der selbst mit dem Kopf metertief im Arsch des politischen und medialen Mainstreams steckt, sich nie wirklich tiefgehender mit irgendwas auseinandersetzt, sich aber gerne anderen sich tiefgehender mit etwas Auseinandersetzenden überlegen fühlen will und dieses Bedürfnis durch eine solche Farce auf Satire und Kabarett gut befriedigt sieht.

  15. Pingback: Aurel Mertz, das Gendern und die Angst vor unserer Muttersprache – "Geschlechtergerechte Sprache"

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