Selbermach Samstag

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Zwischen einem Kommentar, der nur einen Link oder einen Tweet ohne Besprechung des dort gesagten enthält, sollten mindestens 5 Kommentare anderer liegen, damit noch eine Diskussion erfolgen kann.

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

272 Gedanken zu “Selbermach Samstag

    • „Man muss darüber mal meditieren: Mehr Frauen als Männer töten Kinder, aber Anklage erhoben wird gegen wen..?

      Es zeigt mal wieder auf: Es geht nicht um Schutz von Kindern sondern um Hetze gegen Männer.“

      Feminismus ist Hass, gelebter Hass auf Männer und alles Männliche. Trauriger Zustand unserer Gesellschaft.

  1. Ich lese gerade den Roman „Die Kandidatin“ von Constantin Schreiber.

    Wenn es gewünscht ist, kann ich demnächst mal eine Rezension hier anbringen; auch als Gastbeitrag, falls es erwünscht ist.

    Es hat zwar nicht direkt etwas mit Geschlechterthemen zu tun, aber behandelt zentral das Thema Intersektionalismus vor dem Hintergrund der Spaltung der Gesellschaft.
    Aufmerksam geworden bin ich auf das Buch durch den YouTube-Kanal „Die Weltraumaffen“. Die Amadeu-Antonio-Stiftung stuft das Buch als rechtsextrem und islamophob ein, was mich sofort dazu bewogen hat, es zu kaufen.

    Der Roman spielt einige Jahre in der Zukunft; Deutschland hat sich zu einer Art von intersektionalem Ständestaat mit Quoten für alles entwickelt. Bei der Bundestagswahl zeichnet sich ab, dass mit der Kandidatin der „Ökologischen Partei“ zum ersten Mal eine Muslima Regierungschefin werden wird, was natürlich für jede Menge politischen und sozialen Sprengstoff sorgt.

    Der Ersteindruck ist gemischt; die Projektion der möglichen Gesellschaft ist plausibel, der Schreibstil ist aber eher langweilig und trocken.

    • „Die Amadeu-Antonio-Stiftung stuft das Buch als rechtsextrem und islamophob ein, was mich sofort dazu bewogen hat, es zu kaufen.“ 😂 😂 😂 Super, so mach‘ ich das mittlerweile auch.

      Gerne möchte ich von dir dazu was lesen.

      • Islamophob? Check. Jeder, der noch so halbwegs bei Trost ist, sollte das sein.
        Rechtsextrem? Check. Ich hab noch nie die Grünen gewählt.

        Echt putzig, vor ein paar Jahren hab ich mich noch als „eher links“ eingeordnet. Meine Ansichten haben sich seither auch nicht geändert. Aber die Definitionen haben sich verschoben.

    • Die Amadeu-Antonio-Stiftung stuft das Buch als rechtsextrem und islamophob ein, was mich sofort dazu bewogen hat, es zu kaufen.

      Hitler hat diverse Kunstwerke als „entartet“ eingestuft

      Die SED verwendete den Begriff „konterrevolutionär“.

      Solche Betrachtungen müßte man eigentlich in der „Zeit“ lesen, wenn die Leute dort denken könnten und gekauft werden wollten. 🙂

    • Vorweg: ich bin zweifach geimpft. Risikogruppe B (oder so).

      „Hier im Neuen Normalen Deutschland bellen prominente Gesundheitsbeamte offen Goebbels‘sche Parolen wie „Keine Freiheit für die Ungeimpften!“ und „Die Ungeimpften sind eine Gefahr für die Gesellschaft!““
      Ich bin da zwiegespalten. Wer sich impfen lässt: ok. Dann aber auch bitte „normales“ Leben wieder zurück (was lächerlich ist, denn das wird es so nicht mehr geben. Die Verlockung Machtstrukturen für eine „gute Sache“ zu missbrauchen, ist für manche Aktivistinnen einfach zu groß). Es muss aber eben auch die Freiheit geben sich nicht impfen zu lassen und trotzdem ohne Nachteile am Leben teilhaben zu können.

      Beängstigend finde ich in der Sache immer wieder das Versagen der Politik. Anders als beim durchdrücken der Genderideologie mit voller Überzeugung, scheint sich hier nur Ahnungslosigkeit breit zu machen.

      • Eine aus meiner Sicht völlig nachvollziebare und zu begrüßende Einstellung!

        „Beängstigend finde ich in der Sache immer wieder das Versagen der Politik. Anders als beim durchdrücken der Genderideologie mit voller Überzeugung, scheint sich hier nur Ahnungslosigkeit breit zu machen.“

        Abgesehen von dem multiplen Versagen und der Inkompetenz der Polit-Darsteller scheint mir hierbei zudem auch noch eine ganze Portion „absichtvollen Wegschauens“ dabeizusein…

      • Ich bin auch einmal geimpft, meine Frau nicht, was ich voll respektiere, aber bei mir war heute ein Stammkunde im Laden, der bedauerlicherweise genau diese Parolen auch vertreten hat. Fand ich ziemlich krass.

      • Auch ich bin da zwiegespalten. Natürlich haben alle Menschen das Recht auf körperliche Unversehrtheit und eine Impfung schränkt dieses Recht mehr oder weniger stark ein.
        Persönlich halte ich Corona für nicht so gefährlich und die Impfstoffe vor allen Dingen nicht so gut erforscht, dass eine Impfpflicht gerechtfertigt ist bzw. eine Einschränkung des Rechts auf körperliche Unversehrtheit zumutbar ist.
        Ich spreche mich aber auch nicht generell gegen eine Impfpflicht aus. Die Pocken gelten als ausgerottet, dies verdanken wir einer Impfpflicht.

      • Neben der weitgehenden Einschränkung bzw. Abschaffung der GRUNDRECHTE unter dem Vorwand von „CORONA“ wird auch der seinerzeit (1947) nicht von Ungefähr aufgestellte „Nürnberger Kodex“ (https://dg-pflegewissenschaft.de/wp-content/uploads/2017/05/NuernbergKodex.pdf) mit einer zunehmend als „verpflichtend“ verkauften Impf-„PFLICHT“ zur „Eindämmung der menschheitsgefährdenden PANDEMIE“ in Frage gestellt.
        Zwar dürfen die Corona-Impfwilligen derzeit noch auf dem entsprechenden 4-Seiten-Papier ihre diesbezügliche Entbindung/Entmündigung unterschreiben, aber wie viele Menschen sind sich dessen bewußt, um was es dabei geht?

        • Was steht in dem Nürnberg Kodex? Keine Lust, jetzt extra eine PDF herunterzuladen und zu lesen.

          Um was geht es denn bei der „Entmündigung“?
          Ich finde es immer geil, wenn Menschen meinen, alle außer ihnen wüssten nicht, was Sache ist, schwurbeln aber mit irgendwelchen Wischiwaschi-Aussagen rum, statt konkret zu werden.

          Vielleicht bin ich ja kein hirngewaschenes Schlafschaf, obwohl ich nicht habe impfen lassen.

          • Ich bin überhaupt nicht generell GEGEN Impfen; vielmehr habe ich bislang viele sinnvolle Impfungen bei mir durchführen lassen. Das sehe ich aber im Fall des (vorerst) nur notzugelassenen mRNA-Impfstoffes anders.
            Der Nürnberger Kodex war als Stärkung des Individuums und seiner körperlichen Unversehrtheit gegenüber staatlich-kollektiver Gewalt gedacht, basierend auf den Erfahrungenen während der Zeit des Nationalsozialismus im Namen der medizinischen Forschung begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, insbesondere „verbrecherische medizinische Experimente“ und Zwangssterilisationen.

            https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Kodex:
            „Der sogenannte Nürnberger Kodex ist eine zentrale, aktuell heute angewandte ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen. Er gehört seit seiner Formulierung in der Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess (1946/47) insbesondere zu den medizinethischen Grundsätzen in der Medizinerausbildung (ähnlich wie das Genfer Gelöbnis). Er besagt, dass bei medizinischen Versuchen an Menschen
            „die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson unbedingt erforderlich (ist). Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können“.

          • Sind in Deutschland seit dem (wie sich herausgestellt hat, ja letztlich völlig unbegründeten) medialen Abschuss von AstraZeneca (lustigerweise genau dann, als Pfizer verkündete Überkapazität zu haben) eigentlich NUR noch mRNA-Impfstoffe im Umlauf? Denn das ganze Impfgegner-Gerede geht zwar immer gegen „die Impfung“ als solche, wenn man sie bittet konkret zu werden kommen diffuse Ängste wegen mRNA. Es gibt ja aber auch noch diverse klassische Vektorimpfstoffe etc., also seit Anno Schnuff erforschte und praktizierte Verfahren welche dann doch akzeptabel sein müssten?

          • @Seb Ich bin kein Impfgegner, weder allgemein noch bei Corona, aber gemäßigt skeptisch. Grund: Die Impfstoffe wurden im Eilverfahren unter politischem Druck entwickelt und weniger gründlich getestet als das normalerweise üblich ist. Gerade bei einem neuen Verfahren sollte man das aber besonders gründlich machen und nicht nur so huschiwuschi.

            Einen bösen Willen sehe ich beim Impfthema nicht, nur erwiesene Inkompetenz in der Politik. Die Pharma-Unternehmen werden schon kompetent sein, aber sie können nicht zaubern und wenn die Politik sie nötigt, aus Zeitgründen weniger genau zu arbeiten, dann beugen die sich dem Druck.

            Bösen Willen sehe ich in den neuen Machtansprüchen und Übergriffen der Politik, aber das geht weiiiiit über die Themen Impfen und Corona hinaus.

          • So weit ich weiß, hat man sich insbesondere deswegen auf die mRNA-Impfstoffe konzentriert bzw. diese wurden „marktbeherrschend“, weil sie mit um mehrere Größenordnungen geringerem Aufwand (sowohl was Ausgangsmaterialien als auch technische Ausstattung angeht) herstellen konnte. Fraglich bleibt allerdings, warum diese dann dennoch teurer sein konnten, als z.B. Astra (die aber auch zum Selbstkostenpreis verkauften, IIRC).

            Man hat jetzt natürlich Fälle von Personen die „im Zusammenhang mit Impfungen“ verstorben sind (knapp 1000 von 75 Millionen wobei der „eigentlich Grund“ genau wie bei Covid ein bereits vorhandenes Problem sein kann), aber verglichen mit dem, was eine Infektion bei 75 Millionen Risikopatienten angerichtet hätte, ist das geradezu lächerlich.
            Ich halte das Geimpfe (habe meine selber im April und Juni erhalten) für weitaus weniger problematisch als sagen wir noch mehrere Jahre „Lockdown light auf deutsch“ inkl. planlosen Weiterwurschtelns.

          • @Seb „Ich halte das Geimpfe (habe meine selber im April und Juni erhalten) für weitaus weniger problematisch als sagen wir noch mehrere Jahre „Lockdown light auf deutsch“ inkl. planlosen Weiterwurschtelns.“

            Hier kommen wir zum bösen Willen. Der werden im Herbst oder Winter wieder „Lockdown“ machen, und sich dafür irgendwelche Grüne ausdenken. Das mediale Propagandaarsenal wird gerade geschärft. An das Versprechen, dass die Durchimpfung die Normalität wieder herstellen sollte, wird sich niemand mehr erinnern wollen. Genau genommen ist der letzte „Lockdown“ ja noch in Kraft, nur etwas gelockert worden. Von einer endgültigen Aufhebung ist gar keine Rede.

          • „Hier kommen wir zum bösen Willen. Der werden im Herbst oder Winter wieder „Lockdown“ machen, und sich dafür irgendwelche Grüne ausdenken. Das mediale Propagandaarsenal wird gerade geschärft. “

            Genau das befürchte ich auch. Entweder wird eine impfresistente Variante sich ausbreiten (wobei man deren evtl. Harmlosigkeit ignorieren wird) oder man wird die immer wieder auftretenden (und jetzt von Impfskeptikern verbreiteten) Infektionen trotz Impfung als Argument dafür nutzen, dass das Virus impfresistent geworden ist, und völlig ignorieren, dass solche Infektionen bei einem nicht 100% effektiven Impfstoff unweigerlich immer wieder auftreten wollen, selbst wenn er noch volle Wirksamkeit hat.

            „An das Versprechen, dass die Durchimpfung die Normalität wieder herstellen sollte, wird sich niemand mehr erinnern wollen.“

            Jepp, so wie Medien und Politik sich heute nicht mehr daran erinnern wollen, ursprünglich das Gegenteil vertreten zu haben: Die Gefährlichkeit des Virus sei nur eine Erfindung der Rechten, um Einwanderungsbeschränkungen zu rechtfertigen.

          • @anorak2
            „Einen bösen Willen sehe ich beim Impfthema nicht, nur erwiesene Inkompetenz in der Politik. Die Pharma-Unternehmen werden schon kompetent sein, aber sie können nicht zaubern und wenn die Politik sie nötigt, aus Zeitgründen weniger genau zu arbeiten, dann beugen die sich dem Druck.“

            Dein Glaube an das Gute im Menschen ehrt dich, aber wenn es einen Bereich gibt, der komplett mafiös verseucht ist, dann ist es die Pharmaindustrie:

            Ich gehe jede Wette ein, dass ein Großteil der covid-Panik auf deren Konto geht und dass die aktiv Leute wie Spahn und Lauterbach schmieren und die MSM bestechen. Hey, hier geht es um Milliarden (!) an Euros!

          • @Seb

            „So weit ich weiß, hat man sich insbesondere deswegen auf die mRNA-Impfstoffe konzentriert bzw. diese wurden „marktbeherrschend“, weil sie mit um mehrere Größenordnungen geringerem Aufwand (sowohl was Ausgangsmaterialien als auch technische Ausstattung angeht) herstellen konnte.“

            Das erinnere ich genau konträr, genau bei diesem Impfstoffen hieß es doch, dass die sonstwie gekühlt werden müssten und möglichst schnell verteilt etc. pp.

            Wie diese (m.W. noch nie ohne Notfallzulassung erlaubten) RNA-Impfstoffe, die m.W. nur auf das Spike-Protein losgehen, zum Edelimpfstoff avancieren konnten, entzieht sich komplett meiner Kenntnis. Wahrscheinlich konsumiere ich zu wenig MSM um das zu verstehen. Diese experimentelle Plörre, wäre das Letzte, was ich mir impfen lassen würde…

          • @Seb
            „…. deswegen auf die mRNA-Impfstoffe konzentriert bzw. diese wurden „marktbeherrschend“, weil sie mit um mehrere Größenordnungen geringerem Aufwand (sowohl was Ausgangsmaterialien als auch technische Ausstattung angeht) herstellen konnte.“

            Ganz im Gegenteil ist dieses Produkt ganz besonders teuer! Richtig billig wäre ein Impfstoff auf der hundsgewöhnlichen Basis rekombinanten Proteins gewesen, 100 – 1000 mal billiger schätzig ich und in kürzester Zeit in praktisch beliebigen Mengen herrstellbar. Das Konstruieren des Genmaterials dazu wäre kinderleicht und in jedem kleinen Labor möglich (irgendeiner hat das ja auch privat wahrscheinlich so gemacht).

            Die Herstellung eines konventionellen Protein-Impfstoffs geschah vermutlich deshalb nicht, weil damit absolut kein Geld zu verdienen war.

            Das ganze Gerede der hohen Politik um Impfstoff für die ganze Welt ist in diesem Licht natürlich lupenreine Heuchelei.

    • Nicht doch, das ist gemein, Seb und PingPong so zu triggern. Aber na gut, vermutlich gilt

      „Sie glauben doch wohl nicht im Ernst, dass irgendwelche Hardcore-New-Normalos es bis hierher im Text geschafft haben, oder? Das haben sie nicht. Wenn sie im Internet darüber gestolpert sind und zufällig angefangen haben, es zu lesen, hat ihr Gehirn im ersten Absatz abgeschaltet … buchstäblich, neurologisch abgeschaltet. Sie erkannten es als Bedrohung ihrer Realität und löschten es sofort aus ihrem Bewusstsein“

      • Hervorragender Artikel übrigens, genauso wird es kommen. Alles andere würde mich massiv positiv überraschen. Die meisten Menschen sind Lemminge, unsere soziale Anpassungsader und unsere Vertrauensseligkeit, wird der Strick, an dem sie uns aufknöpfen. Zumindest die Deutschen. Vielleicht muss ich auf meine alten Tage doch noch nach Texas auswandern oder sowas.

    • Ich finde diese Artikel schlecht, weil er unsachlich geschrieben ist. Er bringt nur wenige Fakten als Informationen, bringt gar keine Argumente und macht hauptsächlich nur Stimmung. Das kann nicht überzeugen. Auch Kritiker müssen solide belegen und argumentieren.

      • Das Interessante ist die Perspektive, die Extrapolation. Man kann die teilen oder nicht, ich komme zu den selben Schlüssen, deshalb finde ich den Artikel gut 🙂

        Ich finde auch immer die privaten Erlebnisberichte aufschlussreich (der Kommentar verlinkt zufällig auf den selben Artikel):
        „Ich war jedenfalls zutiefst erschüttert, wie ganz normale Menschen, zu denen man mehr oder weniger enge persönliche Bindungen hat, die mich noch eine Stunde vorher umarmt und herzlich begrüßt haben, in unserem Beisein derart schamlos und emotionslos unsere physische oder gesellschaftliche Vernichtung fordern. Hier tut sich ein Graben in der Gesellschaft auf, der sich nicht mehr schließen lässt. Ich vermute mal, mit dem zunehmenden Trommelfeuer gegen Impfverweigerer in den nächsten Monaten wird es eine Eskalation der Spannungen geben, weil die Ungeimpften zunehmend in die Enge getrieben werden und es dann zu gewaltsamen Auseinandersetzungen kommen wird.

        Ich habe ja schon mal eine Spaltung der Gesellschaft erlebt – die Bewertung der F[*]lüchtlingskrise 2015 – wo wir Freunde verloren oder uns zerstritten haben. Damals waren unsere „Gegner“ jedoch fast ausschließlich im Lager der Gutmenschen zu finden, also Menschen, die sich selbst als politisch bezeichnen und sich als Avantgarde der Gesellschaft empfinden.
        .
        Jetzt geht der Riss in der Gesellschaft jedoch aus der Sphäre des Politischen auch ins Private hinein. Unsere Geburtstagsrunde bestand ausschließlich aus völlig unpolitischen Menschen. Aus werktätigen Menschen an der Basis der Gesellschaft, die letztendlich den Reichtum erwirtschaftet, der von unseren Eliten veruntreut und weltweit verteilt wird. Es handelte sich hierbei um Bäcker, Lageristen, Supermarkt- und Bäckereiverkäuferinnen, Paketauslieferungsfahrer, um nur einige Berufe zu nennen. Von denen guckt kein einziger die Tagesschau oder wohnt den Ergüssen eines Claus Klebers im heute-journal bei. Manchmal kauft man sich die Bild-Zeitung, aber Antenne M-V, NDR2 oder Ostseewelle dudeln den ganzen Tag am Arbeitsplatz oder im Auto.

        Das Problem mit der Impfung ist die total unterschiedliche Perspektive der Beurteilung der Impfung. Für sie ist es ein kleiner Pieks, für mich ist es die Preisgabe der Souveränität über meinen Körper.
        Für sie ist die Impfung der Verhinderung einer schweren COVID-Erkrankung, für mich ist es ein medizinischer Eingriff mit unabsehbaren Folgen für mein Leben und meine Gesundheit.
        Für sie bedeutet die Impfung die versprochene Wiedererlangung aller bisherigen Freiheitsrechte. Für mich ist es der Einstieg in einen bisher nie dagewesenen totalitären Staat.“

        https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=572548
        Titel: „Eine Familienfeier offenbart, was den Ungeimpften bald bevorsteht“

  2. https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/klage-gegen-activision-blizzard-17451144.html

    Toxisches Klima für Frauen
    Die kalifornische Arbeitsschutzbehörde attestiert Activision Blizzard ein toxisches Arbeitsklima. Mitarbeiterinnen berichten von sexuellen Übergriffen. Die Videospielfirma weist die Vorwürfe zurück.

    Der amerikanische Bundesstaat Kalifornien verklagt den Videospielkonzern Activision Blizzard wegen Missbrauchsvorwürfen und einer sexistischen Unternehmenskultur. In der in Los Angeles eingereichten Klageschrift wird die Arbeitsplatzkultur des Konzerns als „Brutstätte für Belästigungen und Diskriminierungen von Frauen” beschrieben.

    Die Vorwürfe sind das Ergebnis einer zweijährigen Untersuchung des Department of Fair Employment and Housing (DFEH), das für die Einhaltung fairer Arbeitsbedingungen in Kalifornien zuständig ist. Dem Bericht zufolge habe das Unternehmen Frauen schlechter bezahlt und sie bei Beförderungen kategorisch übergangen. Die Mitarbeiterinnen von Activision Blizzard seien sexuellen Übergriffen und erniedrigenden Kommentaren ausgesetzt gewesen.

    Besonders Afroamerikanerinnen und andere Minderheiten seien betroffen. Männliche Angestellte spielten oftmals Videospiele während der Arbeitszeit und delegierten Aufgaben an Kolleginnen. Berichte von Alkoholkonsum am Arbeitsplatz und Witzen über Vergewaltigungen komplettieren die Vorwürfe, die ein abschreckendes Bild des Arbeitsklimas bei dem Videospielhersteller zeichnen.

    Activision Blizzard bestreitet die Vorwürfe und wirft der Behörde „unverantwortliches Verhalten” vor, das „viele der besten Unternehmen des Landes aus Kalifornien“ vertreibe. Der Konzern verweist auf eine „signifikante Veränderung der Unternehmenskultur über die letzten Jahre”. Die Vorwürfe der Arbeitsschutzbehörde vermittelten ein verzerrtes Bild und seien zum Teil falsch. In der Vergangenheit gab es bereits ähnliche Vorwürfe über ein toxisches Betriebsklima für Frauen bei den Videospielherstellern Ubisoft und Riot Games. Die Klage gegen Activi­sion Blizzard ist für einige in der Branche offenbar wenig überraschend. In sozialen Medien berichten seit der Veröffentlichung ehemalige Mitarbeiterinnen des Konzerns von vergleichbaren Erfahrungen.

    Man(n) beachte die toxische Männlichkeit: „Männliche Angestellte spielten oftmals Videospiele während der Arbeitszeit und delegierten Aufgaben an Kolleginnen.“ In einer Firma für, warte….*papierraschel*,…moment noch, *räusper, hust*…: Videospiele

    • Wer glaubt denen eigentlich dass besonders Afroamerikanerinnen belästigt werden? Wenn es 25 jährige schwedischstämmige Mitarbeiterinnen wären hielte ich das sofort für plausibel.

      • Ketzer! Frauen sin immer besonders betroffen, Schwarze sind immer besonders betroffen (was kommt also bei der Kombination raus?) und das in Frage zu stellen ist Rassismus übelster Art. Wenn schwarze Frauen unterdurchschnittlich oft belästigt würden, wäre das im übrigen natürlich auch ein Beweis für Rassismus.

        Ernsthaft: Ich kann es mir aber auch schwer vorstellen, dass das stimmt. Schwarze Frauen kommen bei mir in Punkto „lässt mich fast ausnahmslos völlig kalt“ nur ganz knapp hinter Asiatinnen. Sobald ein „europäisches“ Elternteil „dabei ist“, kann das allerdings vollkommen anders sein. Liegt in den meisten Fällen irgendwie an den Gesichtszügen, nehme ich an.

        Macht mich vermutlich zu einem Rassisten, denn genau wie im Falle „ich stehe nicht auf Frauen mit Schwanz“ gilt bei heterosexuellen Männern, die Frauen mindestens teilweise ähnlicher/selber Herkunft optisch bevorzugen, so etwas wie „Attraction isn’t a choice“ auf wundersame Art und Weise ja nicht.

  3. https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/frankfurt-asta-der-goethe-uni-hat-angst-vor-franco-a-17448130.html

    […] Laut AStA haben „Aktivist*innen“ enthüllt, dass Franco A. eingeschriebener Student der Rechtswissenschaft sei. Schon in der Vergangenheit sei er durch eine „völkische“ Masterarbeit aufgefallen. „Er stellt eine Gefahr für seine Mitstudierenden dar“, meint die AStA-Vorsitzende Kyra Beninga. Die Uni-Leitung müsse daher Vorkehrungen treffen, um alle Hochschulangehörigen zu schützen. Außerdem brauche man eine „umfassende Strategie, wie mit bewaffneten Rechtsterroristen an der Universität umzugehen ist“. Die Jurastudentin Bella Rauner kritisierte, dass auch der Fachbereich offenbar nicht wisse, wie er mit der Situation umgehen solle.

    Uni-Präsidium und Fachbereich teilten auf Anfrage mit, in Fällen einer etwaigen Verwicklung von Hochschulangehörigen in mutmaßlich kriminelle oder terroristische Geschehnisse habe die Hochschule keine „Sonderbefugnisse“. Solche Taten zu ahnden, sei Sache von Polizei und Justiz. Zudem gelte bis zu einem rechtskräftigen Urteil die Unschuldsvermutung.

    Bei den kommenden Juristinnen muss die Frage nach der Gesinnung gestellt werden. Wer im Umgang mit der Unschuldsvermutung so fahrlässig umgeht, ist mMn nicht für eine hoheitliche Aufgabe im Staatsdienst (im Namen des Volkes) geeignet.

    Dabei geht es nicht nur linke Umtriebe sondern auch nach der Frage der feministischen Einstellung. Ich verweise hier u.a. auf die ZEIT https://www.zeit.de/gesellschaft/2017-02/joerg-kachelmann-alice-schwarzer-vortrag-crash-sexuelle-gewalt mit einem Bericht über Kachelmann in einer Vorlesung von Alice Schwarzer an der juristischen Fakultät in Köln. Es ist die Frage warum Schwarzer dort reden darf, welche Wirkung dies hat, lässt sich erkennen, wenn Kachelmann sich vorstellt:

    Er steht auf, räuspert sich, spricht mit ganz leichtem Schweizer Akzent: „Ja, vielen Dank, dass ich heute hier sein darf. Ich hab meinen Namen ganz oft gehört, ich möchte einfach nur ganz kurz …“ Schwarzer: „Wer sind Sie denn, Lieber?“

    „Mein Name ist Jörg Kachelmann.“

    Raunen, Lachen, vereinzelter Applaus.

    „Ich möchte nur ganz kurz ergänzen, weil das ja wichtig ist, auch für meine Familie: Es hat nicht mit dem Urteil in Mannheim aufgehört.“ Es folgt der Hinweis auf das erwähnte Urteil des OLG Frankfurt und auf die Feststellung des Gerichts, dass Kachelmann Opfer einer Falschbeschuldigung geworden sei. „Es gibt eben manchmal, und das ist eben das Schwierige und für manche das Unerträgliche, es gibt auch manchmal weibliche Verbrecherinnen. Das sind die zwei Seiten der Schere. Das ist sehr bedauerlich, dass die meisten echten Vergewaltigungen nicht angezeigt werden, aber es gibt eben auch viele Falschbeschul…“
    „Nimm ihm doch das Mikro weg!“

    An diesem Punkt geht seine Stimme in den Pfiffen und Buh-Rufen des Publikums unter. „Nimm ihm doch das Mikro weg!“, schreit ein junger Mann in Richtung der etwas ratlos wirkenden Moderatorin, doch Kachelmann schließt schon von selbst: „Es gibt hier drin nur eine verurteilte vorbestrafte Täterin, und die sitzt da vorne.“ Das Amtsgericht Köln hatte gegen Schwarzer 2016 einen Strafbefehl wegen Steuerhinterziehung erlassen.

    Die FAZ hat sich weiter zum AStA Frankfurt geäußert https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/der-student-franco-a-und-der-asta-17452136.html

  4. https://www.zeit.de/gesellschaft/2021-07/politisch-korrekte-sprache-gendern-identitaetspolitik-theo-sommer-5vor8

    Fast 2000 Kommentare sprechen eine deutliche Sprache.

    Politisch korrekte Sprache: Müssen wir nun den Schwarzwald umbenennen?
    Theo Sommer

    Ein Geständnis, eine Warnung vorab: Ich schreibe diese Kolumne als ein alter weißer Mann, der sich schwarzärgert. Über die überempfindliche, gendergeschlechtliche oder identitätspolitische Verschandelung der deutschen Sprache. Über die Anmaßung von Minderheiten, der Mehrheit vorzuschreiben, was sie denken und wie sie sich ausdrücken darf. Und über die eilfertige Devotheit, mit der sich staatliche Behörden, öffentliche Institutionen und deutsche Fernsehgrößen den modischen Anwandlungen der Sprach- und Denkpanscher unterwerfen.
    Auf einen Ausbruch von Schmähungen (wovon man zu sprechen pflegte, ehe der Ausdruck Shitstorm aufkam), bin ich gefasst. Die Zustimmung vieler anderer wird mich darüber hinwegtrösten.
    In der Sprache grassiert der Wahn der politischen Korrektheit am übelsten. Das jüngste Beispiel ist die Ankündigung des Hamburger Verkehrsverbunds (HVV), den Begriff „Schwarzfahren“ nicht mehr zu verwenden, sondern in Zukunft von „Fahren ohne gültiges Ticket“ zu sprechen. Andere Städte haben dies vorgemacht, jetzt wolle man sich über die Ablösung des wording Gedanken machen.
    Es muss Englisch sein

    Wording, Ticket – was für ein Deutsch unserer beamteten Sprachreiniger! Ticket heißt in unserer Muttersprache Fahrkarte, Fahrschein, Flugschein, übrigens auch Strafzettel, und für wording gibt es Formulierung, Ausdrucksweise, Wortlaut. Aber es muss Englisch sein. Und „Schwarzfahren“ wird aus dem Sprachschatz – jawohl: dem Schatz unserer schönen, bunten, reichhaltigen Sprache – getilgt, weil er von Menschen mit dunkler Hautfarbe als diskriminierend empfunden werden könnte. Es ist allerdings nicht bekannt geworden, dass auch nur ein einziger sich beschwert hätte.
    Dabei hat der Begriff keinerlei rassistischen Hintergrund. Er beschreibt Vorgänge, die sich im Dunklen abspielen; vielleicht stammt er auch aus dem Rotwelschen oder dem Jiddischen, wo shvarts arm heißt. In „Wahrigs Deutschen Wörterbuch“ füllt er zwischen „schwarz“ und „Schwarzwurst“ eine eng gedruckte Seite mit 108 Einträgen, darunter Schwarzhandel, Schwarzmarkt, Schwarzbrot, Schwarzbrauerei, Schwarzarbeit, Schwarzes Brett (Anschlagtafel), Schwarzkittel (Wildschwein), Schwarzrock (Geistlicher), Schwarzer Peter (Kartenspiel für Kinder). Müssen wir nun den Schwarzwald umbenennen? Darf man von CDU-Leuten noch als „die Schwarzen“ reden? Sollten wir gar unsere Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold ändern, weil Afrikaner und Chinesen daran Anstoß nehmen könnten?
    Sorgen bereitet mir auch die Vergenderung der deutschen Sprache. Sie verliert dadurch an innerer Harmonie, Musikalität, Natürlichkeit, Durchsichtigkeit und Einheitlichkeit. Die Annahme, dass sich nur auf diese Weise die politische Wirklichkeit verändern lasse, ist empirisch in keiner Weise zu belegen. Judith Sevinç Basad hat nicht von ungefähr in der NZZ darauf hingewiesen, dass sich Frauen und Queers während der letzten 70 Jahre in rasantem Tempo aus den Fesseln des Patriarchats befreit haben – und dies auch mit dem generischen Maskulinum und ohne Gendersternchen, Unterstriche oder Doppelpunkte.

    Von der Lebenswirklichkeit der Menschen weit entfernt

    Dass Sprache sich wandelt, hat schon Wilhelm von Humboldt gesagt. Seine „Schriften zur Sprache“ gehören in die Hand eines jeden, der heute in Behörden und Unternehmen über unsere Schreibweise entscheidet (überhaupt möchte man ja einmal die Abituraufsätze und Deutschnoten unserer Sprachpolizisten sehen; viel Kenntnisreichtum wird man da wohl kaum entdecken). Der Wortvorrat einer Sprache sei keine „fertig daliegende Masse“, sagt Humboldt. Sie lebe „im Munde des Volkes“ als „fortgehendes Erzeugnis und Wiedererzeugnis des wortbildenden Vermögens“. Doch wie Peter Schmachthagen, der Sprachpapst des Hamburger Abendblattes, zu Recht sagt: „Im Augenblick wandelt sich die Sprache nicht, sondern sie wird gewandelt, verunstaltet und missbraucht.“ Mit natürlichem Sprachwandel hat die Gendersprache nichts zu tun. Vielmehr soll da eine Weltanschauung von oben durchgesetzt werden, und zwar gegen den Willen der Mehrheit, die zu über 70 Prozent dagegen ist.
    Ich bin absolut gegen Rassismus und ebenso entschieden für die rechtliche, finanzielle und gesellschaftliche Gleichstellung der Frauen. Aber ich glaube nicht, dass die Tilgung des Wortes „schwarz“ die Akzeptanz der Nicht-Weißen fördert, und ebenso wenig, dass Vergenderung unserer Schriftsprache nötig ist, um die Verhältnisse zu ändern. Mir ist auch völlig egal, welche sexuellen Einstellungen und Vorstellungen die Menschen pflegen. Ob Hetero oder LGBTQ – ich respektiere es und trete für Optionsfreiheit eines jeden ein. Aber muss man wirklich – wie die Lufthansa – die Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ abschaffen, aus Rücksicht auf jene wenigen in einer Bevölkerung von 83 Millionen, die sich als „divers“ registriert haben – bis Ende September ganze 394 Erwachsene?
    Da lobe ich mir doch Judith Rakers, die den Zuschauern der Tagesschau tapfer weiterhin ihr „Guten Tag, meine Damen und Herren!“ zuruft. Hingegen finde ich den Glottisschlag von Anne Will und Claus Kleber (und vielen kleineren TV-Leuchten), ihren als Doppelpunkt gesprochenen Schluckauf – Bürger:innen und Mitglieder:innen – einfach lächerlich. Ich frage dann jedes Mal: Und was ist mit den Bürgern und Mitgliedern außen?
    Retten wir „Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“

    Hinter alledem steckt ein geradezu konstitutionelles Problem In seinem magistralen Werk „Über die Demokratie in Amerika“ (1835) warnt Alexis de Tocqueville vor der Tyrannei der Mehrheit. Was ihn in Amerika am meisten abstieß, war nicht die weitgehende Freiheit, die dort herrscht, sondern „die geringe Gewähr, die man dort gegen die Tyrannei“, die „Allmacht der Mehrheit“ findet.
    Blickte er heute auf die Bundesrepublik Deutschland, er würde zu einem entgegengesetzten Schluss kommen. Unser Problem ist nicht die Allmacht der Mehrheit, sondern die Tyrannei einer elitären ideologischen Minderheit. Das bleibt von der Lebenswirklichkeit der Menschen weit entfernt. Laut Allensbach verstanden 95 Prozent der Befragten es nicht, warum eine Politikerin sich dafür entschuldigen musste, dass sie als Kind Indianerhäuptling habe werden wollen. Volle 87 Prozent fanden es übertrieben, dass das Gedicht, das die Schwarze Amanda Gorman bei der Amtsübernahme von Joe Biden vortrug, nicht von einer Weißen übersetzt werden durfte. Und eine Mehrheit zeigte sich genervt durch die Zumutung, sich politisch korrekt auszudrücken. Heiner Bremer, Urgestein des deutschen Illustrierten- und Fernsehjournalismus, hat Recht: “ Es macht die Gesellschaft kaputt, wenn einzelne Gruppen meinen, sie hätten die Wahrheit gepachtet.“ Da lauert allerhand Konfliktpotential.
    Retten wir also so schlichte Sätze wie „Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“. Lassen wir die Fanatiker nicht an der Literatur herumfummeln („Die person of color hat ihre Schuldigkeit getan“). Und stehen wir dem Schriftsteller Matthias Politycki bei, der jüngst die Unversehrtheit unserer Sprache – Humboldt: „den Odem, die Seele der Nation“ – in einem aufwühlenden FAZ-Aufsatz beschworen hat.

    Nein, Zeit.de bleibt ein unseriöses Meinungsportal. Das zeigen schon die Kommentare der woken Sprachnazis unter dem Beitrag.

    • auch hier (ziemlich werbungsfrei): https://archive.is/72dVZ

      „unseriöses Meinungsportal“
      naja, daß der Theo Sommer etwas schreiben durfte, ist ja schon mal ein Lichtblick. Aber schon korrekt, ZEIT Online betreibt Clickbaitiing, leider sehr erfolgreich, die verdienen prächtig damit.

      „Kommentare der woken Sprachnazis“
      der erste Kommentar (mehr lesen viele nicht) war zum Glück zustimmend.

  5. https://www.badische-zeitung.de/boardinghaus-in-umkirch-bietet-vaetern-nach-trennung-eine-unterkunft

    Boardinghaus in Umkirch bietet Vätern nach Trennung eine Unterkunft

    Nach einer Trennung kann es dauern, bis man eine neue Bleibe hat. Väter können diese Zeit in einem Boardinghaus in Umkirch überbrücken. Das sichert auch den Kontakt zu ihren Kindern.
    Seit gut einem halben Jahr gibt es im Umkircher Max-Josef-Metzger-Haus nicht nur Wohnheimplätze für pflegebedürftige Senioren, sondern auch sechs Zimmer für in Trennung lebende Väter. Dieses Väterboardinghaus ist erst das zweite seiner Art in Deutschland. Ein Bewohner und der Leiter der Einrichtung, Stephan Vögele, ziehen eine erste Bilanz.
    „Das ist frustrierend, wenn man selbst in Not ist und aufpassen muss, nicht abzusaufen.“ Ein Vater im Boardinghaus Die Trennung von seiner Frau zum Jahresende 2020 sei einvernehmlich gewesen, erzählt Bastian T. (Name von der Redaktion geändert). Er ist seit Ende März Bewohner im Väterboardinghaus. Der gemeinsame Sohn im Kindergartenalter blieb bei der Mutter, sie behielt auch die Wohnung.

    Der Rest leider hinter Paywall. Schade, weil das öffentliche Interesse bestimmt groß ist. Wo ist eigentlich der hashtag, die Medienkampagne, die Empörung zu dieser Tatsache?: Dieses Väterboardinghaus ist erst das zweite seiner Art in Deutschland. Welche Politiker (m/w/d) haben sich schon darum gekümmert?

    • Ich finde, das Ausleben der eigenen Sexualität hat in der Öffentlichkeit nur sehr dezent und beschränkt zu erfolgen. Auf Paraden kann ich sowas wie oben gerade noch tolerieren, aber so, wie man nicht in aller Öffentlichkeit vögelt, sollte man auch nicht seine Fetische ausleben. Insbesondere nicht mit Kindern in der Nähe.

      Und jetzt nenne mich konservativ, wer will.

      • Hier kommen mMn zwei Fehler zusammen:
        – Auch bei Veranstaltungen wie dem CSD geht das offene Präsentieren von Fetischen zu weit.
        – Kinder sollten da vielleicht nicht unbedingt mitgenommen werden, jedenfalls nicht solange das Risiko besteht dass da sowas zu sehen ist.

        • Was verstehst du eigentlich? Meinst du ernsthaft, ein Kind würde dadurch Schaden nehmen, wenn es „etwas zuviel“ sieht? Oder fürchtest du dich davor, etwas erklären zu müssen, weil du nicht weißt wie?

          • Ich verstehe: Das Bild wurde als Provokation gepostet, und zwar als das Gesellschaftsbild das die CSD-Teilnehmer vermeintlich vertreten. (Wenn es nicht als Troll-Posting von der Gegenfraktion kam). Die Botschaft an die explizit genannten Konservativen: „Wir wollen kleine Mädchen mit den sexuellen Deviationen einer kleinen Minderheit unter den Schwulen vertraut machen“.

            Ich bin relativ sicher, dass die Mehrheit der Schwulen weder mit diesen sexuellen Verästelungen viel am Hut hat, noch damit kleine Mädchen da reinzuziehen.

            Ich bin ganz ganz sicher, dass das nicht nur Konservative, sondern weite Kreise darüber hinaus vor den Kopf stößt, und damit der Werbung für Toleranz einen Bärendienst erweist. Oder ist das gar nicht mehr das Ziel?

            Übrigens war ich am Vorabend zufällig in Berlin-Mitte (was selten vorkommt). Ich bin da mit der queeren U-Bahn hingefahren, um in einem schwulen Supermarkt lesbische Bonbons zu kaufen. Was alles sehr schön ist und ich wunderbar finde. Aus dem Supermarkt kam mir dabei eine Kundin entgegen, offenbar Teilnehmerin einer CSD-Vorveranstaltung, mit einem Pappschild das ich nur im Augenwinkel erfassen konnte. Es stand drauf „non-binary“, und daneben Hammer und Sichel. Es scheint das einige doch ganz andere Ziele verfolgen.

          • „Oder fürchtest du dich davor, etwas erklären zu müssen, weil du nicht weißt wie?“

            Ja, durchaus, ist das verwerflich? Ich habe kein Problem damit, wenn meine Kinder irgendwann ihre eigenen Fetische entdecken, aber ich brauche weder „JUCKT ES DICH IM SCHRITT?“-Werbung für Antimykotika (oder was auch immer) in der Öffentlichkeit (wie hier in KA gerade wieder überall plakatiert), noch Werbung für Filme ala „die Wanderhure“, noch angekettete halbnackte Männer auf Regenbogendemos. Man muss den Kindern ja nicht unbedingt vermitteln, dass alle Erwachsenen komplett durchgeknallt und ekelig sind…

            Kinder verstehen das in dem Alter noch nicht. Und man kann mit Händen greifen, dass diese Gesellschaft ausstirbt, dass sie nicht mehr genug Kinder hat und deshalb derartiger Blödsinn sich ungehemmt in den öffentlichen Raum ausbreitet… nein, Sir, gefällt mir nicht!

      • Ist Dir so ein Outfit jemals in der Öffentlichkeit begegnet? Also abseits von CSD-Events, geschlossenen Fetisch-Parties, Karneval oder von Rotlichtvierteln? Also mir nicht…

          • Berlin kaputt.

            Aus Frankfurt, Brüssel und London kenne ich sowas nicht. Also im alltäglichen Straßenraum.

          • Ich kenne es auch aus Berlin nicht. Hängt natürlich davon ab wo in Berlin PuS sich rumtreibt. 🙂

          • §Ich kenne es auch aus Berlin nicht. Hängt natürlich davon ab wo in Berlin PuS sich rumtreibt. 🙂“
            In den hippen Vierteln sieht man das. Natürlich muss man auch hingucken, was die meisten eh nicht tun. Manchmal habe ich den Eindruck als würden die Menschen die Welt wie durch eine selektierende Brille sehen, das was sie nicht sehen wollen das existiert nicht. Diese Erkenntnis ist, in meinen Augen, acuh viel interessanter als die Dinge die Leute oft nicht sehen.

          • „In den hippen Vierteln sieht man das“
            Ach so, da wohnen fast nur Westdeutsche. Als Berliner geht man da nicht hin.

        • Was ist jetzt so schlimm daran? Wenn ich das Gebaumel nicht sehen will, gehe ich halt weiter und gucke nicht hin.
          Ätzend finde ich da schon eher den Großteil der Kommentare, die in scheinbarer Anonymität abgesondert werden.

          • „Was ist jetzt so schlimm daran?“

            Es ist eher unfreiwillig komisch. Auch bei Schwulen hat nur eine Minderheit die Figur für solch einen offenherzigen Look.

          • Na bei den meisten Kommentatoren liest sich das anders. Da geht es wohl weniger um unfreiwillige Komik und die Figur (für sein Alter wohl beneidenswert) ist auch nicht von Belang. Stattdessen diese ich dort von „pervers“, „widerlich“ und ähnlichen Nettigkeiten.

            Und natürlich stelle ich mir die Frage, wieso du die Twitter-Meldung hier postest, mit entsprechendem Kommentar. Wobei ich mir übrigens sicher bin, dass es sich um ein Video dieses „Prachtkerls“ und nicht um einen Gif handelt.

          • „Und natürlich stelle ich mir die Frage, wieso du die Twitter-Meldung hier postest, mit entsprechendem Kommentar.“
            Hab doch bereits geschrieben, daß ich lediglich das „GIF“ posten wollte.
            Du machst mich für schwulenfeindliche Kommentare verantwortlich, zitierst mich falsch, spaltest begrifflich Haare,hast in Bezug auf mich eindeutig zu schmutzige Phantasien, komm runter.

        • Techno ist tolle Musik, je nachdem, was man darunter versteht. Wie üblich, sind etwa 80% natürlich Schrott (bzw. treffen nicht den eigenen Geschmack), wie bei jeder Musikrichtung.

          Ich kenne eigentlich keine Musikrichtung, die ausschließlich Schrott hervorgebracht hätte…

          • Das, von dem ich mitbekommen habe, dass es auf der Loveparade, beim Mayday, etc. läuft – je mehr k in Tekkno, desto besser – finde ich ätzend. Ich höre auch elektronische Sachen, aber eher TD oder Kraftwerk oder Jarre. Von dem neueren Zeug nur Schiller. Aber diese DJs, die da an den Plattentellern rumdrehen, aber eher nicht komponieren können und immer nur Umpaumpaumpa machen, sind mir ein Graus.

  6. Habs erst fürn Ulk von Weber gehalten, aber offensichtlich als Einziger.

    „plagiatsgutachten.com
    @antiplag
    NEUE DIMENSION IM #PLAGIATSFALL. Annalena #Baerbock hat in ihrem Buch „Jetzt“ auch aus „Von hier an anders“ von Robert #Habeck abgeschrieben. Alle Nachweise heute ab Mitternacht auf https://plagiatsgutachten.com/blog. Ob sich auch dieser Plagiierte geschmeichelt fühlen wird?

    • Weiß eigentlich jemand, wie diese Plagiate-Aufdecken technisch funktioniert? Es scheint viel Handarbeit zu sein. In welchen Textarchiven sucht die Software? Warum kommt das meiste von Weber? Können andere das nicht?

      • Suchen und Sortieren sind die grundlegensteb Prozesse in der IT. Man braucht nur Zugang zu den Daten. Alles danach kann man mit ein wenig wissen bauen. Eine gute Indexierung um somit eine hohe Such Performance zu ermöglichen. Schwer wird es bei semantisch gleichen aber syntaktisch abweichenden Sätzen wie : „mehrheitlich bemüht sich die Poliziei die Geräte konservativ einzusetzen.“ „Es wird sich, seitens der Polizei, vorgenommen den Einsatz zu vermeiden“. Das wäre richtig schwer. Aber 1 zu 1 abschreiben findet sich leicht. Die Frau ist halt faul und dumm

        • Man bräuchte aber eine Textdatenbank, in der alle Bücher, Zeitungsartikel usw. drin sind, die für Plagiate in Frage kommen.

          Das ganze zieht sich auch über Wochen hin. Irgendwelche ausgeklügelten Algorithmen reichen also nicht aus.

          Offenbar muss man Satz für Satz vorgehen und händisch alle möglichen Quellen nach ähnlichen Sätzen durchsuchen.

          • Man bräuchte aber eine Textdatenbank, in der alle Bücher, Zeitungsartikel usw. drin sind, die für Plagiate in Frage kommen.

            The interwebs knows everything!


            Das ganze zieht sich auch über Wochen hin. Irgendwelche ausgeklügelten Algorithmen reichen also nicht aus.
            Offenbar muss man Satz für Satz vorgehen und händisch alle möglichen Quellen nach ähnlichen Sätzen durchsuchen.

            Ach was. Ich habe mit der Plagiatssoftware an der Uni (ich weiß leider nicht welche da zum Einsatz kam, war aber das Service eines externen Anbieters) Arbeiten von Studenten gecheckt. Das funktioniert ziemlich vollautomatisch. Du bekommst die Verdachtsfälle markiert, und auch gleich einen Link auf die Originalquelle mit dazu. Die Trefferquote war ziemlich gut. Von Plagiaten aus anderen Arbeiten bis hin zu Entlehnungen aus irgendwelchen blogs im Internet wurden da Sachen gefunden. Und es musste nicht einmal 1:1 derselbe Text sein, die Software kam auch mit leichten Umformulierungen zurecht. Funktioniert schon erstaunlich gut das ganze.

            Natürlich muss man es letztlich händisch beurteilen, da führt kein Weg dran vorbei. Die Software ist aber eine enorme Unterstützung.

          • Habecks Buch als Volltext im Internet? Mag sein, man findet so einiges auf libgen oder ähnlichen Seiten. Aber nicht in Form einer zusammengeführten durchsuchbaren Datenbank.

            Im Falle wissenschaftlicher Texte mag es anders sein.

            Warum macht sich nur eine Person an das Buch Baerbocks, und warum dauert es mehrere Wochen? Wenn man nur den Text in die Software einzugeben bräuchte, müsste es schneller gehen.

      • Grundsätzlich kommt dabei die Software in D von Turnitin zum Einsatz. An den deutschen Unis kommt man an dem System von Turnitin aus den USA (denke ich) nicht vorbei. Fast jede schriftliche Arbeit wird da durch gejagt.
        Früher gab es noch weitere Anbieter, aber durchgesetzt hat sich Turnitin, so scheint es mir.

        Das System weist problematische Stellen in einer Arbeit aus. Der menschliche Gutachter sollte dann denen im Detail nachgehen. Ich kann mich erinnern, dass vor der Einführung das Unternehmen hart dafür kritisiert wurde, dass man die geprüften Arbeiten zu Vergleichszwecken und Erweiterung des Textbasis dem Unternehmen auf Dauer überlassen musste (die werden wie auch immer da gespeichert).

  7. Statuen dieser Art, mehr als 2000 Jahren alt und aus Bronze, sind die überhaupt im Vatikan vorhanden? Ich habe keine gesehen und meine, diese Statuen aus der klassischen Anzike G’riechenlands seien extrem selten. Welch ein Fund!

    Was ich auch bemerkenswert finde, ist, dass die Schönheit dieses Mannes absolut im Zentrum der Ausstrahlung dieses Kunstwerks steht, eine Verkörperung des Menschen als das Mass aller Dinge. Wie dann mit der Renaissance wieder herausgestellt, zB da Vinci, Michelangelo.

  8. „Wir sind ja Boomer, wir sind Scheiße, aber wir sind viele, wir haben die Umwelt vergiftet.“

    Der hat der Zeit auch die Entgegnung auf den Renegaten Jessens und seinen Verriss des herrschenden Sexismus – auch und insbesondere in der Zeit selbst – vor ein paar Jahren geschrieben, der Chefredakteur Nr 2.

  9. Einerseits sollen Begriffe verwendet werden, wie „Person die in den Weltraum fliegen“ anstelle von „Astronaut“ und dann benutzen sie extra sexualisierte Wörter, für die das Geschlecht keinerlei Bedeutung hat.

    Es ist insofern passend, da es widersprüchlich ist, wie fast alles in dieser idiotisch-ideologischen Perversion von einer angeblich gerechten Welt.

  10. LOL, episches Eigentor und zeigt die gigantischen Ausmasse der progressiven Bigotterie auf, was für ein Geschenk unfreiwilliger Selbstparodie.

  11. Ich hatte schon mal was Ähnliches verlinkt, aber hier wird noch ein anderer Widerspruch in der Klimadebatte deutlich:

    Auffällig ist hier auch die Position der Klimaskeptiker, die einfach eine Spieglung von der der Klimaapokalyptiker ist und wahrscheinlich eine Folge von deren nicht-technophober Haltung und/oder eine Reaktion auf die Propaganda der Klimaapokalyptiker.

    • Children of tomorrow live in the tears that fall today
      Will the sun rise up tomorrow bringing peace in any way?
      Must the world live in the shadow of atomic fear?
      Can they win the fight for peace or will they disappear?

      Da der Sowjet-Block zusammenbrach wurde „Frieden“ jetzt durch „Klimawandel“ ersetzt. Aber erzähle den „Kindern von Morgen“ jetzt nicht, sie müssten deswegen jetzt gutheissen, was sie vorher noch inbrünstig verdammt haben ….

      Da zeigt sich dann nämlich, dass diese „Kinder von Morgen“ eben nicht von der Liebe zur Existenz, sondern von einem grundsätzlich verneinenden Nihilismus angetrieben werden:

      Revolution in their minds – the children start to march
      Against the world in which they have to live
      and all the hate that’s in their hearts ….

      Und darum geht es denen, nicht um die eine konstruktive Lösung …..

      So you children of the world,
      listen to what I say
      If you want a better place to live in
      spread the words today
      Show the world that love is still alive
      you must be brave
      Or you children of today are
      Children of the Grave, Yeah!

      Die „Kinder von Morgen“ sind des Todes und die Liebe zur Welt in ihren Herzen, die ist erloschen oder war nie existent. Diese apokalyptische Bewegung wird die Welt nur in den Untergang führen, nicht aber einen abwenden. Es ist nicht der Klimawandel, sondern die Angst und Obzession um den Klimawandel, der die Welt in ihrem Fortbestand bedroht ….

      Aber es ist ja nicht nur der Klimawandel, es ist ein wahrer alles verzehrender Maelstrom des Hasses, den die links-progressive Ideologie entfesselt hat und der in jeder Hinsicht die Grundfesten unser Existenz, die Binarität der menschlichen Geschlechtlichkeit und die Wissenschaft an sich (als „weisse Kultur der Unterdrückung“) radikal in Frage stellt ….

      • Berechtigter rant über die „Children of the Grave“!

  12. Und während alles mit den überaus stolzen Farben des Regenbogens geschmückt wird, diesem Ersatz-Nationalismus, werden die letzten echten Feministinnen verraten und verkauft:

    https://www.americanthinker.com/blog/2021/07/afghan_feminists_should_be_on_the_first_plane_out.html

    If we are going to rescue Afghans from the barbaric Taliban, why not focus on the women who staffed the shelters for battered women in Kabul and Herat; the female physicians, teachers of girls, naked-faced television journalists, police officers, parliamentarians — or in short, those Afghans who have already rebelled against Islamist misogyny and who are most likely to embrace Western ways? They are the very Afghans most likely to be shot down dead by the Taliban for their „Western“ ways.

    Let’s save them.

    Die deutsche Merkel-Regierung hat mit ihrem Pakt mit Erdogan klar gemacht, dass sie genau diese potentiell pro-westlichen Menschen gar nicht besonders möchte, sondern im Gegenteil die reaktionärsten Elemente bereit ist in Empfang zu nehmen und zu beherbergen ….

    Es ist wirklich keine Übertreibung die „Diversity“ als den neuen Nationalismus zu sehen. Genauso verdummend und dumm, feige und bigott wie der Nationalismus ist, ist auch dieser neue identitätspolitische Primat unter dem Regenbogenbanner. Identitätspolitisch motivierter Stolz und Liebe passen eben ganz schlecht zusammen.

    • Wie empörend.

      Da werden doch glatt Quarkdenker, Reichsbürger und Neonazis wieder nach Hause geschickt, obwohl sie bloß a) trotz der Aufforderung niemand solle auf eigene Faust im Katastrophengebiet einfach irgendwelche Dinge tun genau das machen, b) ohne offiziellen Auftrag oder (teils unter Amtsanmaßung und mit „gefälschten“ Lautsprecherwagen) Falschmeldungen verbreiten und planlos in der Gegend herumbuddeln bzw. c) bestenfalls im Weg stehen und die Situation für sich auszunutzen versuchen. Oder wie Kollege Schiffmann 700.000 EUR auf ein privates Konto einsacken um sich damit wahrscheinlich kurz drauf wie beim letzten Mal wieder nach Afrika zu verpissen.

      Diese Leute würde ich nicht mal in der Nähe meines abgesoffenen Hauses haben wollen, wenn sie die einzigen „Helfer“ in 100 km Umkreis wären. Und das sehen da alle so, bis auf die rumjammernden Quarkdenker selber.

      Es ist echt erstaunlich, wie Du es Woche um Woche schaffst, einen neuen Tiefpunkt zu erreichen. Ich kann kaum noch ausdrücken, wie sehr Du mich inzwischen anwiderst.

      • „Es ist echt erstaunlich, wie Du es Woche um Woche schaffst, einen neuen Tiefpunkt zu erreichen. Ich kann kaum noch ausdrücken, wie sehr Du mich inzwischen anwiderst.“

        Du hast echt ein PERSÖNLICHKEITS-Problem, denn Du schaffst es einfach nicht, sachlich zu bleiben, sondern -ich widerhole mich zum x-ten Mal- „musst“ stattdessen immer auf PERSON attribuieren, um Menschen, die eine andere Meinung als Du vertreten, zu stigmatisieren.

          • Das Comic war schon immer bescheuert. Übrigens wurde es immer schon sehr gerne süffisant von Feministinnen und ihren männlichen Stiefelleckern gepostet, wenn im Netz rigoros die Argumente von Männerrechtlern zensiert wurden und diese sich darüber beklagten.

            Auf Deutschland bezogen ist dieses Comic jedoch spätestens seit NetzDG nur noch zynischer Abfall, seit also der Staat mit Androhung drakonischer Strafen Druck auf soziale Netzwerke ausübt, um diese zu massiver Löscherei zu bewegen und gleichzeitig „N“GOs finanziert, die die meiste Zeit damit verbringen, Leute mit den „falschen“ Meinungen gezielt bei sozialen Netzwerken und mit ausdrücklichem Verweis auf das NeztDG anzuschwärzen.

          • seit also der Staat mit Androhung drakonischer Strafen Druck auf soziale Netzwerke ausübt, um diese zu massiver Löscherei zu bewegen und gleichzeitig “N”GOs finanziert, die die meiste Zeit damit verbringen, Leute mit den “falschen” Meinungen gezielt bei sozialen Netzwerken und mit ausdrücklichem Verweis auf das NeztDG anzuschwärzen.

            Und funktioniert es?

            Hier beispielhaft die „richtige Meinung“:

            Und hier die „falsche Meinung“, die massiv unter Druck gesetzt, gelöscht und angeschwärzt wird:


            Bei den reinen Abonnentenzahlen ist noch ein gewisser Unterschied, der allerdings auch nicht weltbewegend ist. Es handelt sich nicht um ganze Größenordnungen.

            Bei den Zugriffszahlen für die Videos… naja, die Statistik kannst du gerne selber machen. Könnte aufschlußreich sein. Spoiler: Die Leute mit der „falschen Meinung“, die unterdrückt, gelöscht und was weiß ich alles werden, leben ganz gut davon und die videos haben ähnliche Zugriffszahlen wie die „richtige Meinung“. Eventuell ist diese ganze Sache mit der „richtigen“ und der „falschen“ Meinung ein klein wenig übertrieben? Nur so eine Idee…

            [irony]
            Schrecklicher Verdacht: Diese „bei uns gibt es die Informationen, von denen die Anderen(™) nicht wollen dass ihr sie hört!“ Attitüde befeuert genau jene Polarisierung, welche sie beklagt.

            Meinst du übrigens, der Unfall NetzDG wäre eine total effektive Gesetzgebung, die genau das bewirkt wofür sie gedacht war? Das ist doch mal erfreulich, wenn die Regierung so richtig gute Arbeit geleistet hat, oder? 😉 Vielleicht ist nicht alle Hoffnung vergebens! 😉
            [/irony]

            Und wieso finde ich die „falschen“ videos auf den sozialen medien eigentlich so leicht?

            ps:
            Der mouse-over text dieses xkcd lautet
            I can’t remember where I heard this, but someone once said that defending a position by citing free speech is sort of the ultimate concession; you’re saying that the most compelling thing you can say for your position is that it’s not literally illegal to express.

            pps:
            Reitschuster usw. sollten einen Teil der Rundfunkgebühren bekommen. Die ÖR sind viel zu fett, die Gebühren kann man radikal kürzen, von dem was übrig bleibt einen Teil an den Reitschuster geben, und dann bekommen die ÖR immer noch zu viel. Und dass er und andere zwischenzeitlich mal gesperrt waren ist selbstverständlich eine Schande für ein aufgeklärt-demokratisches Land.
            Die Pseudo David-gegen-Goliath Geschichte von Eckert, Reitschuster usw ist hochnotpeinlich. Und immer diese penetranten Hinweise „Folgt uns unbedingt auf [alterntives videoportal], wer weiß wie lange wir noch auf youtube sein können“. Hahaha, ohne youtube würde sich doch keine Sau für euch interessieren.

            Beide Seiten, die „richtige“ und die „falsche“ bleiben sich in punkto Niveaulimbo nichts schuldig.

            In diesem Sinn sind auch die obigen Bilder zu verstehen, ich will damit dezidiert NICHT sagen es wäre eh alles ok, weil die „falschen“ ja ähnliche Zugriffszahlen haben wie die bösen ÖR. Ich will damit sagen, dass sich der Großteil der Menschen WEDER für die öffentlich-rechtlichen, NOCH für die selbsternannten Retter der Demokratie und des Abendlandes interessieren. Es ist auf beiden Seiten ein reines Randzielgruppenprogramm, welches von maximaler Polarisierung lebt. In den ÖR geht dieses Trauerspiel schon etwas länger, ok einverstanden.

            Können wir jetzt bitte wieder wie vernünftige Erwachsene reden?

          • Vertiefung zu @Billy Coen
            Meinungsfreiheit ist mehr als nur Schutz vor staatlicher Willkür. Es ist auch eine gelebte Kultur in Gemeinschaften wie zB Schulklassen, Betrieben, oder eben den Usern eines Online-Forums. Ja es stimmt, die negative Meinungsfreiheit gehört auch dazu, dh niemand ist verpflichtet, sich mit einer bestimmten Ansicht anderer Leute zu beschäftigen. Aber wenn man es denn tut, sind Mindeststandards zu respektieren, wozu ua. gehört keine persönlichen Angriffe, keine Androhung negativer Konsequenzen, und der Verzicht auf rhetorische Tricks, logische Fallacies u dgl.

          • V.a., heißt es in dem Comic ja auch: Meinungsfreiheit heißt nicht, dass man nicht angeschrien, boykottiert oder die eigene Show eingestellt wird oder dergleichen, was Blödsinn ist. Das widerspricht der Meinungsfreiheit fundamental (wenn es wegen der eigenen Meinung passiert).

            Es ist ja auch nicht nicht verwerflich jemanden wegen seiner Herkunft zu diskriminieren, wenn man es als Privatmann macht!

          • @ pingpong

            „Können wir jetzt bitte wieder wie vernünftige Erwachsene reden?“

            Du bist dazu eingeladen, endlich mal wieder damit anzufangen.

            Aber klar, NetzDG und Outsourcing von Zensurbestrebungen an „N“GOs sind natürlich gar nicht problematisch und dein dämliches Comic doch in Wirklichkeit gar nicht dämlich sondern voll schlau und deep, weil die NetzDG-Maßnahmen vermeintlich nicht funktionieren… Unglaublich erwachsen diese Haltung. Und so demokratie- und rechtsstaatskonform. Ich bin sprachlos und verneige mich.

          • weil die NetzDG-Maßnahmen vermeintlich nicht funktionieren

            Ob sie funktionieren oder nicht, oder wie gut sie funktionieren wären Fragen, die man diskutieren könnte.

          • @pingpong
            Ich will damit sagen, dass sich der Großteil der Menschen WEDER für die öffentlich-rechtlichen, NOCH für die selbsternannten Retter der Demokratie und des Abendlandes interessieren. Es ist auf beiden Seiten ein reines Randzielgruppenprogramm, welches von maximaler Polarisierung lebt.

            Wo informiert sich denn der Großteil der Menschen?

          • @fs:

            Informationsbeschaffung: Zeitung, Internet, ÖR, Twitter, YouTube…

            Informieren tun sie sich so wie immer: durch den Austausch mit Eltern, Kindern, Verwandten, Freunden etc. und durch Einsatz ihrer eigenen Vernunft.
            Wichtig ist dabei die symmetrie: wenn mir ein naher freund Unfug erzählt fällt das auf ihn und seine glaubwürdigkeit zurück. Gleiches gilt wenn ich einem nahen freund Unfug erzähle. In so einem System sind wichtige Informationen ansteckend (im positiven Sinn) und verbreiten sich schnell.

            Wie immer: Ausnahmen bestätigen die regel😉

          • „In so einem System sind wichtige Informationen ansteckend (im positiven Sinn) und verbreiten sich schnell.“

            Funktioniert aber nur in Wohlstandsgesellschaften. Ansonsten ist die Anfälligkeit für (sehr) irrationalen Mist viel zu hoch, mit entsprechenden Folgen (Unterstützung statt Gegnerschaft gegen Kriege, Unterdrückung, Korruption usw., Armut etc.)*.

            *So entsteht ein Teufelskreis, der erst endet, wenn der irrationale Mist mal zufällig in die entgegengesetzte Richtung wirkt, was Wohlstand angeht.

          • „@ad:

            Umgekehrt.“

            Du meinst, dass erst die Irrationalität abnimmt und dann der Wohlstand kommt? Das ist natürlich möglich, aber ohne einen sich selbst verstärkenden Effekt geht das nicht. Letzterer muss nicht (nur) auf den Wohlstand zurückgehen, was aber trotzdem plausibel ist, denn wenn es den Menschen schlecht geht, suchen sie krampfhaft nach einer (Schein-)Lösung oder Schuldigen oder dergleichen und denken nicht richtig nach, sondern klammern sich ans Erstbeste, was ihnen (oder anderen) einfällt.

            Wobei ich mit dem, was nach dem * stand, ja zugegeben habe, dass Vernunft den Wohlstand fördert.

      • @Seb und @pingpong sind immer nach Kräften bemüht, die Prioritäten i.S. der Mainstream-Vorgaben festzulegen; dies gilt zumindest für nahezu alle gesellschaftspolitisch relevanten Themen, außer vielleicht dem Feminismus, wo sie sich nicht LINIENTREU verhalten.

        Wie fragwürdig und menschenverachtend das sein kann, wird im Zusammenhang mit der Flutkatastrophe und den Vorbereitungen darauf, dem Verhalten in den Schreckens-Ereignissen, und den sich daran anschließenden bzw. unterbleibenden Hilfs- und Aufräumarbeiten.

        Dushanwegner hat dazu einen interessanten Beitrag geschrieben:
        https://www.dushanwegner.com/ich-bin-hier-um-zu-helfen/

        • Was für ein gequirlter Blödsinn. Du wirst praktisch keine Äußerung von mir finden, wo ich das Handeln unserer grotesk unfähigen Regierung verteidige.

          Für mich liegt, anders als für z.B. Dich, die Lösung des Problems lediglich nicht darin, dem erstbesten und am lautesten schreienden Haufen Geistesgestörter hinterherzurennen. Du hast hier noch nie eine einzige „Quelle“ (die inzwischen ausschließlich aus immer dem selben Spektrum kommen) gepostet, die auch nur einer 5-minütigen Überprüfung standhält, hast aber gleichzeitig die Stirn anderen vorzuwerfen, sie würden wie Lemminge einer vorgegebenen Meinung folgen.

  13. Man kann wirklich grundsätzlich erstmal davon ausgehen das alle Woke- und Gender-Aktivisten manipulativ sind und lügen.

    Das alles kann man auf der Homepage des Verbandes unter http://www.netzwerk-wissenschaftsfreiheit.de nachlesen. Aber Vorsicht! Wer am Ende der Internetadresse statt „.de“ „.org“ eingibt, landet auf der Seite einer ganz anderen Gruppierung. Auch hier geht es um Wissenschaftsfreiheit. Und auch hier sammeln sich Unterstützer unter einer Art Manifest. Das war es aber auch an Gemeinsamkeiten. Dafür finden sich bemerkenswerte Unterschiede.

    Die beginnen schon bei der Sprache. Während sich das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit als „Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern“ bezeichnet“, beschreibt sich die neue Gruppierung als „Zusammenschluss von Wissenschaftler*innen“. Und nicht nur die Texte sind gegendert, sondern teilweise auch die Berufe einzelner „Erstunterzeichner*innen“. So finden sich hinter Namensangaben beispielsweise die Bezeichnungen „Lyriker*in“ und „Leiter:in“.

    Die Zahl der „Erstunterzeichner*innen“, darunter viele aus den Medienwissenschaften und den Gender Studies, ist ungefähr so groß wie die Mitgliederzahl des Netzwerks Wissenschaftsfreiheit. Bei Letzterem setzt die Mitgliedschaft allerdings eine abgeschlossene Promotion sowie eine wissenschaftliche Tätigkeit voraus. Dem werden dagegen viele Unterzeichner des neuen Aufrufs nicht gerecht. Und neben Einzelpersonen gehören dazu auch „AGs, Institute, Fachgesellschaften“, etwa die Gesellschaft für Tanzforschung und die Grüne Hochschulgruppe Regensburg.

    Wichtiger als all das sind aber die Inhalte, die sich auf den Seiten des von dem Forum Antirassismus Medienwissenschaft, einer Gruppe von Medienwissenschaftlern, initiierten Zusammenschlusses finden. Das Forum legt in einem „Statement“ dar, dass es auf der Basis „der postkolonialen Studien, Border Studies, Migrationsstudien, Black Studies, Gender Studies, Queer Studies (und) der Disability Studies“ arbeitet. Und es beklagt, Wissenschaftsfreiheit sei „aktuell ein Kampfbegriff, in dem Sinne, dass Einschränkung und Begrenzung skandalisiert werden“.

    Bei denen läuft wirklich alles falsch. Freiheit ist für sie etwas schlechtes.

    • Das wird sicher toll und es werden sich schnell Regeln etablieren wie „Mann foult Frau“ -> immer direkt rote Karte, „Frau foult Mann“ -> ggf. Extra Punkte je nach Trefferwirkung. Treffer von Frauen zählen doppelt, Männer und Frauen dürfen nur abwechselnd treffen, und auch die Mannschaften müssen sich mit dem Tore-Schießen abwechseln.
      Und Männern werden natürlich die Arme auf den Rücken gebunden oder sie kriegen Gewichte an die Knöchel, damit sie nicht besser rennen können.

        • Ich hätte deutlich mehr Respekt, wenn Feministinnen einfach Frauenfußball puschen würden; die Einstellung zu Homosexualität im Frauenfußball ist deutlich besser, wenn man weibliche Vorbilder haben will, wird man da bestimmt fündig, und dergleichen mehr.
          Nur, wenn man will, dass im Frauenfußball mehr bezahlt wird, muss man auch Geld da hinein stecken, Jahreskarte kaufen, Fan werden, die ganze Palette halt.

    • Der Typ, der den Artikel geschrieben hat, hat absolut nicht den blassesten Schimmer von Fußball. Frauen im Männerfußball mitspielen zu lassen wäre so ziemlich das gleiche, als würde man fordern, per Quote in jeder Bundesligamannschaft mindestens immer fünf Bezirksligaspieler auf dem Platz zu haben. Das Gesamtniveau des männlichen Spitzenfußballs würde ins Bodenlose fallen. Fans würden sich verarscht fühlen. Frauen auf dem Platz wären bei ihren ständigen Verstolperern und Fehlpässen dauernder Buherei ausgesetzt. Der Fußball würde für ALLE an Attraktivität verlieren und am Ende hätten ALLE weniger. Denn einzig darum geht es doch bei derart durchgeknallten Forderungen: Frauen wollen genauso viel Geld wie die Männer im Fußball, der Frauenfußball ist aber nach wie vor für viele so unattraktiv (übrigens auch für weibliche Fußballfans, die sich auch unisono lieber ein Spiel der Herren als eines der Damen ansehen), dass er selbst die Gehälter, die die Damen jetzt schon bekommen, nicht erwirtschaften kann. Frauenfußball wird schon jetzt vom Männerfußball quersubventioniert. Aber die Damen kriegen halt den Hals nicht voll.

      Mein Vorschlag zur Güte: man macht ENDLICH mal Ernst. Statt immer nur die Klappe aufzureißen, wie toll sie doch eigentlich sind, sollen unsere Damen einmal ein Spiel gegen die Herren machen. Lasst doch einfach mal die Damennationalmannschaft gegen die der Herren antreten. Und dann überlegt euch, wenn sich der Rauch über dem, was nach dem absehbaren Massaker von der Damenmannschaft noch übrig ist, gelegt hat, wie zum Henker man bitte schön diese Fußballer beider Teams in einer Mannschaft zusammenspielen lassen will, ohne damit das Niveau in die Hölle zu jagen.

  14. Natürlich kann man sich das nicht ausdenken! Sowas kommt einem nur in.den Sinn, wenn man so richtig einen im Kahn hat! …. und das heisst doch schliesslich auch „Frühschoppen“, was kann man davon dann schliesslich erwarten?!

  15. Falls d

    Ungeimpften und anderen Feinden der Demokratie muss man endlich die Grundrechte entziehen. Was spricht gegen geschlossene Unterkünfte für #Ungeimpfte? Viele Wohnungen und Häuser würden so frei werden, in denen wertvolle Mitglieder der Gesellschaft, z.B. Geflüchtete,leben könnten.

    Wow, geht es noch deutlicher, dass man bei „Zusammen gegen Intoleranz“ bei extrem intoleranten antidemokratischen Extremisten gelandet ist, die von Grundrechten wie Eigentum ganz absolut nichts halten und deren Eigentümer in irgendwelche Lager sperren wollen, um diejenigen damit zu belohnen, die ihnen gefallen …..?!

    • Andere Kampagne von ZGI:

      „Fliegen für das Klima“, zusammen mit Langstrecken-Luisa und Kerosin-Kathi, per easyjet und ryanair gegen den Klimawandel. Kann ich nur unterstützen.

    • Ich gebe zu, dass es sicher auch welche gibt, die so etwas ernst meinen, aber bist Du sicher, dass Du da nicht einer Satire aufgesessen bist?

      • Obwohl … wenn ich mir das nochmal anschau, kommt es mir doch übertrieben vor, so offenherzig sind Linksextreme eigentlich nicht. Also bin ich wohl doch genarrt worden. Eigentlich beruhigend zu wissen!

        • Also spätestens das von Matze Gepostete lässt die Wahrscheinlichkeit, es mit einem Satire-Account zu tun zu haben sehr groß erscheinen. Denn aus dem Posting quillt die Ironie ja regelrecht hervor.

          • PS: nicht Matze, sondern Anorak2. Weiß nicht, wie ich drauf gekommen bin, dass Matze das gepostet hätte… 😦

  16. Wie dumm kann man sein?

    Baebock reproduziert hier, ganz ohne Not erneut das sogenannte „N-Wort“, was für selbst tabu sein soll. Und reitet darauf auch noch penetrant rum. Wenn es ihr um ein Todschweigen des Wortes ginge, dann könnte sie das ganz einfach machen! Macht sie aber nicht, weil man als Grüne eben so fundamental bigott ist, dass man ein. Supertanker ohne die Augen zu öffnen durch die bigotten Widersprüche der Grünen durchfahren könnte ….

    Ein echtes Ekelpaket und bigott bis auf die Knochen, diese Sexistin.

    • Platzhalter-Bindestriche um den doofen Filter zu umgehen: Ne-g-er ist nicht rassistischen Ursprungs sondern ursprünglich schlicht und einfach die Bezeichnung für einen Schwarzen, damit fängt das Elend doch schon an: Die wissen noch nicht mal etwas über die Dinge, mit denen sie sich zwanghaft aus immer dem selben Blickwinkel beschäftigen. Aber wahrscheinlich hätte es keine amerikanisch-afrikanische Sklaverei gegeben, wenn man die Schwarzen stattdessen z.B. Günxmurfl geheißen hätte, genau so wie es jetzt hilft N-Wort zu sagen, was dann jeder sofort für sich zurückübersetzt.

      Das Wort wurde dann irgendwann auch in rassistischem Kontext genutzt, wobei das wiederum überwiegend aus den USA stammt. Und da gings es in erster Linie um die Abwandlung „ni-gg-er“, „ne-g-ro“ bzw. „black“ war vollkommen normaler und sogar offizieller Sprachgebrauch. Und das doppel-g-Wort ist heute in der Ansprache der gemeinten Personen untereinander nach wie vor gang und gebe – weil es ja wichtig ist, WER etwas sagt, und nicht WAS gesagt wird.

      • Du hast absolut recht, hier hat eine gravierende Bedeutungsverschiebung stattgefunden, „N-word“ bezeichnete und negierte zB in den 60er/70ern das rassistische Schmähwort, während „negro“ selbstbewusst von allen aufrechten Bürgerrechtlern benutzt wurde. Aber um der Gesellschaft kollektiv Rassismus unterstellen zu können, ist es nun mal sehr praktisch das „N-Wort“ bedeutungsmässig derartig auszudehnen wie Baerbock das hier machte. Vermutlich wird die Bezeichnung „Schwarz“ als nächstes dann unter den Rassismusbann gestellt, der „Antirassismus“ muss doch immer wieder neue Belege für den konstitutiven Rassismus der Weissen finden!

      • Ihr habt doch nicht ernsthaft erwartet, dass Annalena nur 1 Millimeter von der politisch korrekten Linie abweicht, ohne jemals zu überprüfen ob die im Recht ist. Aber „Schwarzer“ ist auch diskriminiernd, wegen Alice.

      • Als ich vor Jahrzehnten „Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn“ las, war das englische „niggеr“ im Deutschen ebenfalls mit „Niggеr“ wiedergegeben worden. „Nеgеr“ hätte nämlich den Charakter als Schimpfwort nicht transportiert.

        Und deshalb sehe ich bis heute nicht ein, was „an Nеgеr“ so schlimm sein soll, dass man sogar hier die Zensur durch Verwendung eines kyrillischen „е“ umgehen muss, oder „N-Wort“ sagen soll. So albern.

        • Ich verstehe auch nicht, was an Schimpfworten schlimm sein soll, wenn sie Mittel des künstlerischen Ausdrucks sind, wie ganz offensichtlich in diesem Stück Weltliteratur. Hier Zensur auszuüben, das geht in Richtung Zensur von Literatur und Bücherverbrennung und wäre für mich absolut abzulehnen.

          Ich bin der Überzeugung, denen geht es gar nicht um die angebliche Sache, sondern hier soll nur eine totalitäre Kontrolle über Menschen errichtet werden. Und was wäre naheliegender damit anzufangen als über Sprache und das Gesagte?! (–> „Am Anfang war das Wort.“) Das Zweite ist natürlich die Sexualität, weil das den Menschen in seiner tiefsten Kreatürlichkeit betrifft und eine Kontrolle dessen ebenfalls grundlegende Kontrolle über den Menschen verspricht.

        • Seitdem „sie“ mit dem Humbug von (BI)PoC angefangen haben, sage ich nicht mehr „Schwarzer“ oder „Farbiger“, sondern konsequent „Nеger“. Und wenn ich erkläre warum, dann verstehen es die meisten (kenne aber auch wenig SJW-Irre) auch, da die selber auch noch gar nicht wussten, dass stand heute streng genommen nur die englischen Abkürzungen PoC und BIPoC das Placet der Wokies erhalten. Und natürlich die doofe Schöpfung von Mr. DSDS Malcolm X „GEZ-finanziert“ Ohanwe, die ich mir nicht merken kann, aber das hierzulande böse I im BIPoC zu vermeiden weiß.

        • Es unstrittig, dass „N*ger“ heute 2021 verbrannt ist, man kann es nicht mehr harmlos verwenden. Aber es ist falsch, dass es schon immer ein Schimpfwort war. Es war das normale, hochsprachliche, wertneutrale Wort für Menschen mit dunkler Hautfarbe. Es ist FALSCH dass es rassistisch gewesen sei. Es ist FALSCH, dass Schwarze sich darüber beschwert hätten. Das ist problemlos belegbar, es gibt ohne Ende Textbeispiele für neutrale und oft auch sympathisierende Verwendung aus den 1950er/60er/70er Jahren, auch aus dem Munde der (wenigen) deutschsprachigen Schwarzen damals.

          Aus irgendeinem Grund haben Leute in den Medien oder in akademischen Kreisen im Dunstkreis der 68er dann das Wort zum Tabu erklärt, natürlich mit falschen historischen|linguistischen|sonstigen Argumenten. Aber deren mediale Macht hat über die Jahrzehnte die Öffentlichkeit dann dazu gebracht, zu glauben es sei ein böses Wort. Heute sehen wir das Ergebnis dieser Bemühungen: Alle glauben es sei schon immer rassistisch gewesen. Wenn heute Deutsche mit dunkler Haut voller Inbrunst behaupten, das Wort beleidige sie, dann ist das kein Beleg sondern auch nur eine Folge dieser Kampagne, denn die damaligen Schwarzen haben das nicht gesagt.

          Es ist heute nicht möglich und wäre auch nicht sinnvoll, das Rad zurückzudrehen. „N*ger“ ist aber ein schönes Untersuchungsobjekt, wie politische Korrektheit funktioniert.

          Nicht: Da ist ein rassistisches Wort, und die PC-Bewegung nimmt uns endlich die Schuppen von den Augen, entlarvt die Gesellschaft wie rassistisch sie doch sei und wie falsch sie bisher geredet habe.

          Sondern: Da ist ein neutrales Wort, die PC-Bewegung definiert eigenmächtig dessen Bedeutung eigenmöchtig um, nutzt ihre Machtmittel um diese Behauptung durchzusetzen, und argumentiert dann in Form eines Zirkelschlusses mit dem Resultat ihres eigenen Wirkens.

          Denn: Politische Korrektheit bezieht sich nie auf eindeutige rassistische Schimpwörter. Diese gibt es unstrittig, aber zivilisierte Menschen müssen nicht erst „aufgeklärt“ werden dass man diese nicht zu verwenden habe, sondern tun das schon immer aus eigenem Antrieb nicht. (Und wer rassistisch sen will kümmert sich sowieso nicht drum) Politische Korrekheit bezieht sich IMMER auf harmlose oder mehrdeutige Wörter, definiert diese eigenmächtig um, und verlangt dann Unterwerfung unter ihre selbst herbeidefinierten Tabus. Es ist ein Machtspiel.

          • Das ist lügnerischer und rassistischer (!) Geschichtsrevisionsimus, wie er am deutlichsten beim „1619-Projekt“ der New York Times wird, in seiner Instrumenalisierung die US Gesellschaft als fundamental und „institutionell“ rassistisch anzustreichen. Kontrolliert von den „1 %“, den „Super-“ und „Hyperweissen“, die natürlich mal wieder wer sind?!?

            Man mache sich keine Illusionen: dieser sogenannte Antirassismus ist Rassismus und Antisemitismus in Reinform! Er wird nur nicht als solcher wahrgenommen, weil er vom linken politischen Spektrum her kommt, bzw von dort aus gedeckt, gefördert und ausgebrütet wird.

    • Man muss da nicht viel hineininterpretieren, was nun an Nеger das Problem sein soll. Ebenso Zigeuner. Für Kanake und Bimbo soll man nicht K-Wort oder B-Wort sagen. Das ist alles rein zufällig.

      Es geht wohl um folgendes: Erkennungszeichen für die Ingroup. Aber auch das Schaffen einer allgemeinen Unsicherheit und einer Bedrohungssituation. Jeden kann es aus heiterem Himmel treffen, die Regeln sind nicht klar definiert (-> FUD).

      Man würde irgendwann, wahrscheinlich jetzt schon, sicherheitshalber auch um Bimbo und Kanake einen Bogen machen und diese Wörter nicht zitieren, sondern umschreiben.

      Bei den drei Elfmeterschützen findet man die Beschimpfungen Shite in a bucket, Bastard, and Fuck Sancho in keinem Mainstream-Medium. Alles durch Sternchen unkenntlich gemacht.

      • „Jeden kann es aus heiterem Himmel treffen, die Regeln sind nicht klar definiert (-> FUD).“

        Eben, es geht um eine Willkürherrschaft. Und die wird ganz harmlos vorbereitet über Wörter, die ohnehin niemand mehr benutzt.

        Deine Beispiele mit den beiden rassistischen Schimpfworten verfängt aber nicht. Die sind klar festgelegt, vor allem von der Intention her. Und daher eignen sie sich auch gar nicht, um damit einen Gesinnungsterror vom Zaune zu brechen wie mit Worten, die eben keine klar negative Konnotation haben, oder sogar positiv belegt sind, wie erwa „Zigeuner“.

        • Nеger ist ja schon länger nicht mehr neutral, und Bimbo und Kanake würde man vermutlich nicht mehr so gern zitieren. Bei Nеgerschwanz wurden in der Presse beide Wortbestandteile unkenntlich gemacht.

          Wichtig ist natürlich das auch Indexieren völlig harmloser Wörter wie Zigeuner, da hast du recht. Ich würde aber nicht sagen, dass man da planvoll strategische Entscheidungen getroffen hat. Wahrscheinlich ist das so eine Mischung aus Zufall und Intuition, ein Zusammenspiel von ein paar Influencern und ihrem Resonanzraum.

          • @FS „Wahrscheinlich ist das so eine Mischung aus Zufall und Intuition, ein Zusammenspiel von ein paar Influencern und ihrem Resonanzraum.“

            Wie tief ist dein Mustopp? 🙂 Z-Wort und N-Wort sind bereits in den frühen 1980er Jahren als „rassistisch“ tabuisiert worden. Damals gab’s keine Influencer, du musst eher Richtung 68er gucken, die damals in den Medien saßen.

          • N-Wort und Z-Wort sind Neuerfindungen. In den 80ern konnte man ohne Probleme diese Wörter zitieren. Heute darf man sie weder aussprechen noch schreiben. Dir muss man echt jeden Scheiss erklären.

            Schreib deine Kommentare lieber ins Youtube, da kannst du mit deinen argumentativen Kurzschlüssen bestimmt ein paar Likes sammeln.

          • @FS Du musst nicht ausfallend werden.

            Dass „Z*geuner“ rassistisch sei, hab ich erstmals 1982 oder 83 westdeutschen TV gehört. Ich kann mich nicht mehr an die Sendung erinnern (kann sein es war was von Lea Rosh oder so). Der Sinti-und-Roma-Verband hat es bereits 1978 gesagt.
            https://de.wikipedia.org/wiki/Zigeuner#Zur_heutigen_Position_von_%E2%80%9EZigeuner%E2%80%9C

            „N*ger“ wurde in Wörterbüchern ab den 1970er Jahren als „abwertend“ bezeichnet und von der Verwendung abgeraten.
            https://de.wikipedia.org/wiki/Neger#R%C3%BCckgang_der_Verwendung

            NATÜRLICH hat das in den 80er Jahren die Mehrheit nicht gejuckt. Damals hat das aber angefangen. Dass 2021 die Mehrheit glaubt Z* und N* seien rassistische Wörter, liegt daran dass seit 40 Jahren die gleiche Behauptung immer und immer wieder im Fernsehen, in Unis und in Schulen wiederholt wurde, bis eine ganze Generation herangewachsen war die nichts anderes mehr kennt und gar nicht weiß dass diese Wörter mal harmlos waren.

            Es ist nicht irgendwelchen Influencern nachts im Rausch eingefallen, sondern es ist die Folge dieser über Jahrzehnte sehr systematisch betriebenen Propaganda. Urheber sind die ganz frühen Anfänge der Political Correctness (die man damals noch nicht so nannte, aber es war das gleiche Phänomen das wir heute so nennen), und die war eine unmittelbare Folge der 68er und ihrem Einfluss auf die Medien.

          • @Christian bitte meinen Kommentar freischalten. Witzigerweise hat das System ihn geblockt obwohl ich die bösen Wörter verfremdet habe. Sie kommen aber in URLs vor, und das geht auch nicht 🙂 LOL

      • @FS „Man muss da nicht viel hineininterpretieren, was nun an Nеger das Problem sein soll. Ebenso Zigeuner. Für Kanake und Bimbo soll man nicht K-Wort oder B-Wort sagen. Das ist alles rein zufällig.“

        Nein. Die vier Wörter gehören in zwei unterschiedlich Schubladen, und daran kann man schön zeigen was Political Correctness ist und wie sie funktioniert – und auch was Political Correctness nicht ist.

        – „Kanake“ und „Bimbo“ sind _schon_ _immer_ Schimpfwörter für bestimmte Bevölkerungsgruppen. Das weiß jeder Deutsche. Wer sich zivilisiert ausdrücken kann, muss nicht erst belehrt werden dass diese Wörter nicht akzeptabel sind. Deswegen waren diese beiden auch nie Gegenstand irgendwelcher PC-Belehrungen.

        – „Z*geuner“ und „N*ger“ waren bis vor n Jahren überhaupt keine Schimpfwörter, sondern normale, standardsprachliche, völlig neutrale Bezeichnungen. Die PC-Kampagne hat „über Nacht“ begründungsfrei behauptet sie seien aber Schimpfwörter, und diese Behauptung durch stetige Wiederholung in vielen Köpfen verankert. Erst als Resultat dieser Kampagne werden sie nun von vielen als Schimpfwörter aufgefasst und sind tabuisiert. An der Befolgung dieses Tabus kann die PC-Kampagne ihre Macht messen, die sie zweifellos besitzt, und Nichtbefolger sanktionieren. Dass sie je Recht hatte, zeigt der Vorgang nicht – eigentlich zeigt er das Gegenteil.

  17. Na, das würde immerhin erklären, warum die kein weitergehendes Interesse an uns irdischen Hungerleidern und technisch Zurückgebliebenen haben ….

  18. Ein Vorkommnis aus dem Sport weist auf einen kuriosen Aspekt weiblichen Fühlens hin:

    Die norwegischen Beachhandballerinnen (wusste bis dahin nicht mal das es sowas gibt) sind bestraft worden, weil sie bei der Europameisterschaft statt der vorgeschriebenen Bikinihosen ein Zwischending zwischen Radlerhose und Hotpant trugen.

    https://www.sportschau.de/handball/beachhandball-norwegen-strafe-bikini-ehf-100.html

    Die Spielerinnen wollten damit gegen die sexistische Kleiderordnung in der Sportart protestieren.

    Das kuriose daran ist, dass sie nun gerade eben als Protest nicht Shorts trugen (wie der Artikel fälschlicherweise berichtet) sondern ein Hosenteil, welches die Vulva gleichermaßen detailliert abbildet wie es eine Bikinihose macht.

    Lediglich der Oberschenkel und das obere Becken ist etwas bedeckter. Hauteng. Anscheinend manifestiert sich das Schamgefühl nicht an der Präsentation der Vulva sondern am Oberschenkel. Und das Gefühl, dort stoffbedeckt zu sein, auch wenn es hauteng anliegend ist, hilft frau bei ihrem Wunsch, ihren Körper nicht beliebigen anderen Menschen sexualisiert zu präsentieren.

    Konsequenter wären wirklich Shorts gewesen. Aber es geht doch nichts über gelungene PR in Ablenkung zum eigentlich undankbaren 4. Platz… 🙂

    • Und gleichzeitig:

      „So sind nun mal die Regeln“ halte ich für kein überzeugendes Argument. Solange es keinen unfairen Vorteil mit sich bringt, sollten sie tragen dürfen was sie wollen.

      Wenn die Einnahmen davon abhängen, wie viel Haut sie zeigen, dann ist das natürlich ein Problem.

      • „Wenn die Einnahmen davon abhängen, wie viel Haut sie zeigen, dann ist das natürlich ein Problem.“

        Warum?

        Sex sells. Seit Jahrtausenden, und noch in Jahrtausenden.

        • Weil sie, wenn es denn eine Problem für sie ist soviel Haut zu zeigen, wahrscheinlich nicht für das Zeigen von Haut bejubelt werden wollen, sondern für ihr sportliches Können.
          Wenn dann mit weniger Haut, aber bei gleichen Leistungen auf einmal weniger Geld reinkommt, dann ist das für sie bestimmt nicht so erfreulich.

          Man kann Sex sells akzeptieren und es trotzdem nicht mögen.

          • Wer außer selbst diesen Sport machenden Frauen und deren Verwandtschaft schaut denn Frauensport, wenn es ihm um sportliche Höchstleistungen geht? Da haben Frauen leider außer bei Randsportarten wie Synchronschwimmen und ein paar Turnsportarten nichts zu bieten was irgendwie mit Männern mithalten kann.

          • „Man kann Sex sells akzeptieren und es trotzdem nicht mögen.“

            Ja. Aber es als Problem zu bezeichnen, impliziert, dass man dafür eine Lösung finden sollte bzw. überhaupt könnte. Und das ist albern, denn man kann die Menschen nicht ändern. Da kann man genauso gut die Existenz der Schwerkraft als Problem bezeichnen. Man wird sie aber nicht abschaffen können.

          • Ich finde die Bezeichnung als Problem aus Sicht der Sportlerinnen nicht unpassend. Sie schaffen es womöglich nicht die Leute durch ihre Leistung zu begeistern. Das zu ändern, mag schwer sein, aber unmöglich halte ich es nicht.

            Deswegen kann aber niemand anderes dazu gezwungen werden die jetzt gut zu finden. Ist wie bei Musikern, manche mag man, manche nicht und es ist nicht die Aufgabe des Hörers eine bestimmte Musik gut zu finden. Da muss der Musiker seine Musik eben verbessern.

          • @Matze

            Hä? Aber dann ist doch das Problem, dass sie nicht bzw. nicht auch durch ihre Leistung begeistern, und nicht, dass sie durch nackte Haut begeistern.

          • Man kann doch einen Porsche mögen, weil er so richtig abzieht, aber auch einen schicken, gut gestylten Ami-Schlitten aus den 60-ern, weil er einfach geil aussieht, aber im Grunde darüber hinaus nichts Relevantes im Sinne der Fortbewegung bringt außer extremem Spritverbrauch.

            Frauensport ist was fürs Auge – Männersport was für Zahlen und Rekorde. Und weil Frauen im Sport oft nur semigeil aussehen, gibt‘s da nicht viel zu verdienen.
            Ich finde daher den Stellenwert des Frauensports nachvollziehbar, auch wenn man ihn uns inzwischen an jeder Ecke in die Augen zwingen will.

      • Viele „Frauensportarten“ verkaufen sich über Sex. Das zu ändern wäre durchaus eine legitime Forderung der Feministas. Würde dann aber viele dieser Sportarten aus der Nische gleich in die völlige Bedeutungslosigkeit treiben. Das kann nicht im Sinne der Funktionäre sein.

        BTW: Das Regelwerk bei Leichtathletik/beim Weitsprung ist da etwas unspezifischer:

        „Die Wettkämpfer müssen bei allen Wettkämpfen saubere Kleidung tragen, die im Schnitt und in der Art, in der sie getragen wird, nicht anstößig ist.“

        Klicke, um auf IWR_Internationale_Wettkampfregeln.pdf zuzugreifen

        Die Entscheidung ob etwas anstößig ist, liegt dabei bei den Schiedsrichter_*:ixen. Das öffnet natürlich viel Spielraum für Willkür und dem ausleben von Neid und Missgunst…

        • „liegt dabei bei den Schiedsrichter_*:ixen“

          Ein paar Athletinnen berichten in den Antwort-Tweets von ähnlichen Vorfällen und dabei waren es auch wie hier oft Schiedsrichterinnen, die sich über die Kleidung beschwerten.

          Muss diese internalized misogyny sein…

          • Hehe, ja die fest eingebaute Misogynie. „Diese Bitch denkt, sie hätte einen geileren Hintern als ich und möchte das allen zeigen? Na warte, der helf ich…“

    • Generell wäre ich für eine strengere Kleiderordnung bei Frauen, gerne auch lange Hosen und ein weites Oberteil mit langen Ärmeln. Ein stylisches Tuch würde das ganze optisch abrunden und selbstverständlich sollte man die FFP2 Maske nicht vergessen. Anschließend sollte auch ein Auftritt in Saudi Arabien kein Problem darstellen.

  19. Das ist ganz einfach, Peter. Dieses Bild ist sogar in „Easy Rider“ zu finden, es ist die Szene, wo der Begleiter links erschossen wird …. das richtige Sinnbild, was mit der individuellen Freiheit hier passiert, wenn irgendwelche kollektivistisch begründeten „Freiheiten“ diese überlagern und ersetzen.

  20. Oh, es gab mal wieder eine Köpfung (berichtet das mittlerweile führende und seriöseste deutsche Investigativmagazin, die BILD):

    „Nun wurden, wie BILD berichtete, die Hintergründe der Tat bekannt. Ein 21jähriger Afrikaner, der selbstverständlich psychisch krank ist, hat einen 52jährigen Bio(?)Deutschen nach einem Streit (er wurde gewiss rassistisch beleidigt, oder?) in einer Obdachlosen-Unterkunft mit einem Messer enthauptet.
    .
    Schon lange haben wir in der bayerischen Stadt Regen keine „Demo gegen Rechts“ mehr gesehen. Das wäre doch eine günstige Gelegenheit, oder? Es ist Wochenende und das Wetter gar nicht so schlecht!
    .
    Herzlich bedanken wir uns auch bei der Polizei, die sich nicht dazu hat verleiten lassen, die Hintergründe der Tat frühzeitig an die Öffentlichkeit zu geben. Denn Teile der Informationen hätten die Öffentlichkeit verunsichern und der AfD in die Hände spielen können.“

    https://philosophia-perennis.com/2021/07/24/enthauptung-in-bayerischem-obdachlosenheim-polizei-verschweigt-den-tathergang/

    Na Gott sei Dank, alle auf Linie, man stelle sich vor, die Falschen hätten das für sich instrumentalisiert…

  21. „Wann wurde der Begriff zum NoGo-Begriff?“

    Spätestens mit der Verwendung durch Baerbock. Die will das so. Einfach mal die Geschichze umschreiben und tabuisieren.

    Was für ein Haufen lächerlicher Spinner ist das, …. deren Epoche nun zuendegeht …

    Grüne 7%, demnächst … wer ist so irre diese Geisterfahrer zu wählen?!

    • Dieser Unterschied – und das ist ganz wichtig – existiert für Baerbock und die Linksidentitären eben NICHT. Es gibt keine besondere Intention, es gibt nur Identitäten und die objektive Bedeutung von allem, allen voran der Worte. Das „N-Wort“ ist *an sich* rassistisch, wie Männlichkeit *an sich* toxisch ist.

      Für diese Leute sind Menschen wie willenlose Marionetten, die ganz und gar von ihrer Identität und der Objektivität der Begriffe gesteuert und bestimmt werden!

      Das ist ein Menschenbild, welches keine Freiheit kennt, sondern diese grundsätzlich verneint. Es ist ein Menschenbild, welches antifreiheitlich, antidemokratisch und rein kollektivistisch aufgesetzt ist.

      Wer nur aufmerksam zuhört kann in Baerbock die kleine Möchtegerndiktatorin raushören.

      • Hier muss man bedenken:

        1. Die Bedeutung eines Wortes ergibt sich aus seiner Nutzung, das heißt daraus, wie die Mehrheit (meist die Überwältigende) sie nutzt, und ist DESHALB auch vom Kontext abhängig.
        2. Wenn jemand ein Wort anders verwendet als die Anderen, ohne dass dies durch den Kontext klar ersichtlich ist, dann ist er selbst schuld, wenn er missverstanden wird.
        3. Wenn jemand aber ein Wort anders versteht als dessen Bedeutungsspektrum (definiert durch: Siehe 1.) und/oder Kontext ergeben, dann ist ER es, der im Unrecht ist, und nicht der Absender der Botschaft! Und wenn er noch so wütend wird und sich noch so „verletzt“ fühlt!

    • Landwirte umliegender nicht nur Gemeinden sondern Bundesländer haben die Vernetzung genutzt, die sie für ihren Bauernstreik, wo sie alle mit Traktoren nach Berlin gefahren sind, aufgebaut haben, um dort vor Ort Hilfe zu organisieren. Die THWs vor Ort verfügten oft nicht über die Ausrüstung, die zwingend erforderlich war, wie etwa Muldenkipper um überhaupt wieder die Wege passierbar zu kriegen. Über diesen bemerkenswerten Einsatz wurde kaum berichtet, ich glaube es wurde nur mal kurz erwähnt, dass die jetzt wieder abrücken.

      Viel wichtiger ist es nun mal unseren öffentlich-rechtlichen Haltungsjournalisten, sich in der Regel ohne konkrete Belege über Querdenker und AfDler zu mokieren, die das da voll übel instrumentalisieren, indem sie helfen, diese Schweine. Warum können die sich nicht mal so wertvoll einbringen, wie z. B. die FFF-Kiddies, die die Leichen aus NRW noch vorm Erkalten zum Anlass zu nahmen, um sich in weit entfernten, sicheren Städten heldenhaft und selbstlos zum Hüpfen fürs Klima zu treffen. Dafür sollten sich diese undankbaren Widerlinge in NRW und RP mal endlich anständig bedanken und diese ekligen Rechten zum Teufel jagen.

      Für mich stellt sich nur die Frage: die „Rechten“ sind da vor Ort und packen mit an oder versuchen es zumindest. Unsere Haltungsjournalisten hingegen machen keinen Finger krumm sondern echauffieren sich stattdessen darüber, dass nicht alle Helfer gesinnungsrein sind. WER IST HIER JETZT BITTE DAS GRÖSSERE ARSCHLOCH?!

      • Die sollen darüber berichten wer da hilft, das ist ihre Aufgabe. Wichtig ist aber, ob es wahr ist, oder eine aufgepfropfte Interpretation. Die Meinung von dem Huber oder wie er heißt wird mit einem Ausschnitt präsentiert, in dem er Corona-Tests an Kindern ablehnt und als schädlich bezeichnet. Kann man ja sehen wie man will, ich fand die Tests nur unangenehm aber nicht schlimm. Aber seine Ansicht ist in einer Demokratie eine legitime Meinung und als Bürger hat er jedes Recht dazu Forderungen aufzustellen. Daraus lässt sich nicht herleiten dass er „Corona leugnet“ oder irgendwie rechts sei. Diese Art von Kurz-Schlüssen stehen Journalisten nicht zu.

        • „Die sollen darüber berichten wer da hilft, das ist ihre Aufgabe. “

          Aber genau das tun sie ja nicht. Siehe mein Beispiel mit den Landwirten. Kaum ein Wort in der Berichterstattung darüber. Stattdessen muss natürlich immer ganz korrekt von Helferinnen und Helfern geredet werden, während in Bildern komischerweise ständig nur weiße, biodeutsche Männer zu sehen sind, die durch knietiefen Schlamm waten.

          Das ist einfach nur noch widerlicher Schmierenjournalismus. Und was soll denn die Gesinnungsthematisierung? Sollen sich die Leute da vor Ort am besten noch schämen, dass sie nicht so viel Haltung haben, sich von Querdenkern nicht helfen zu lassen?

          In meinen Augen ist diese Berichterstattung mal wieder ein weiterer Tiefpunkt unserer ÖR-Medienanstalten.

  22. Das hier ist furchtbar interessant, sehr lesenwert! (mit h/t an Arne Hoffmann)

    https://www.novo-argumente.com/artikel/ausstieg_aus_gruener_diskussionsverweigerung

    Genau das hatte ich schon erwartet, dass es existiert, aber nichts davon konkret gewusst:

    Anlässlich der Verabschiedung des kommunalen Haushaltes schrieb ich eine Haushaltsrede, in der ich das Coronaisolationsgesetz des Landes kritisierte. Das in der Öffentlichkeit völlig unbekannte Gesetz erlaubt den Stadtverwaltungen, „pandemiebedingte“ Mehrkosten und Einkommenseinbußen (vor allem die stark verringerten Gewerbesteuereinnahmen) im kommunalen Haushalt für mehrere Jahre zu „isolieren“, also aus der Bilanz herauszurechnen. Mit diesem Bilanzierungstrick verschieben die Städte und Gemeinden die Kosten der Pandemiepolitik, und damit die demokratische Debatte über Gewinner und Verlierer, in die Zukunft. Ich fand, das ist Politik für Feiglinge.

    Das ist eine Art von Insolvenzverschleppung und damit glatter Betrug. Wurde mal spöttisch nach der „subprime-Finanzkrise“ „extend & pretend“ genannt. Am Ende wird alles der Bürger, äh besser gesagt Untertan, zahlen, es gäbe ja Zwangshypotheken und all das ….

    Und „gecancelled“ wurde die Ex-Grüne dann auch noch, leider ist das weniger ausführlich beschrieben:

    Mit meinem öffentlichen Auftreten auf Kundgebungen gegen das Maßnahmenregime stieg unvermeidlich der Druck am Arbeitsplatz. Ich befand mich noch in der Probezeit – die Kündigung und der entsprechende Verlust meiner beruflichen Stellung als Wissenschaftlerin trafen mich weder überraschend noch unvorbereitet.

    In ihrem unerschütterlichen Optimismus halte ich die Autorin, Dr. Mona Aranea (die scheint wirklich so zu heissen!) letztlich doch für naiv: „Ich bin Teil einer demokratischen Opposition im Aufwind, die in die Parlamente drängt.“ Aber auch sympathisch, offen, transparent und … demokratisch. Denn was könnte demokratischer sein als miteinander reden, reden, reden?!?!

  23. Baerbock wird doch wohl keine demagogische Lügnerin sein?!?!

    https://www.bild.de/politik/inland/politik/n-wort-in-der-schule-cdu-ministerin-verlangt-aufklaerung-von-baerbock-77191192.bild.html

    An welcher Schule sich der Rassismus-Vorfall zugetragen hat, beantwortete Baerbock auf BILD-Nachfrage ebenfalls nicht. Die Antwort auf diese Frage fordert Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Prien nun ein – und kritisiert zudem Baerbocks Pauschalkritik über Rassismus an deutschen Schulen:

    „Eine einzelne Anekdote ist nicht geeignet, eine pauschale Einschätzung der Situation an unseren Schulen zu fällen“, sagte Prien zu BILD. Das sei ein „Schlag ins Gesicht für Hunderttausende Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland, die sich jeden Tag in ihren Schulen gegen Rassismus engagieren“.

    Baerbock MUSS hier Ross & Reiter nennen, konkret die Schule und den Vorfall!

    Nicht locker lassen!

    • Wie praktisch, dass man sich auf die Festung zurückziehen kann, die ganze Gesellschaft sei ja institutionell und von Grund auf rassistisch — da muss man ja nicht mehr nach irgendwelchen Details fragen ….

      Und genau deshalb muss man hier darauf bestehen, dass Baerbock den Namen der schuldigen Schule nennt! Oder will sie etwa konkreten Rassismus in Schutz nehmen!? Das kann sie absolut nicht … also nicht vom Haken lassen!

  24. looool

    Sie hat doch sicher ihr Zerstörungswerk noch nicht vollendet?!?!

  25. Der Krieg gegen Männer von Hollywood geht in eine neue Runde.
    Man könnte meinen, sie hätten, aus Star Wars oder den Flops Ghostbusters, Ocean’s 8 oder Birds of Prey gelernt, aber nein.

    Neuester Geniestreich: Masters of the Universe – Revelation, Auf Netflix. (Vorsicht Spoiler!)

    Alle männlichen Charaktere sind unsichtbar oder sterben. Teela ist die Hauptfigur. Die Fans hassen es, die woken Kritiker lieben es. Wie man an den Rotten Tomatoes Bewertungen sieht:
    https://www.rottentomatoes.com/tv/masters_of_the_universe_revelation

  26. Was gerade aus dem „arabischen Frühling“ wird, das scheint der deutschen Presse ja keine besondere Aufmerksamkeit wert, wie überaus sonderbar ….

    • Was zur Impfung hatte er auch:
      https://sciencefiles.org/2021/07/21/immer-mehr-tote-nebenwirkungen-von-covid-19-impfstoffen-vigiaccess-datenanalyse/

      „In der vergangenen Woche hat sich die Steigerung der Sterberate, die sich schon in der Woche davor abgezeichnet hat, fortgesetzt. Pro Tag sterben derzeit 135 Menschen nach einer COVID-19 Impfung[weltweit], das ist eine erhebliche Steigerung verglichen mit den 72 bzw. 98 Toten aus den Vorwochen.“

      Leider steht da nicht, in welchem Zeitraum nach der Impfung das noch als Nebenwirkung gilt und eingetragen wird.

      Und ein Manko bei der Datenbank gibt es auch: es wird nicht nach Impfstoff unterschieden. Ich hatte Michael Klein extra deswegen angemailt und er hat mir geantwortet:
      „Wenn Sie bei VigiAccess die Eingangsseite lesen, dann werden Sie feststellen, dass es keine nach Impfstoff getrennte Erfassung gibt. Wenn Sie nach Comirnaty suchen, dann erhalten Sie die selben Ergebnisse, die Sie fuer Vaxyevria erhalten.“

      Bedenklich denn die Daten:
      „die von der University of Uppsala in die Datenbank der WHO, VigiAccess, eingepflegt wurden“
      sind damit nur bedingt aussagekräftig.

      Es setzt sich das fort, was man schon Anfang 2020 beobachten konnte: miserable Datenlage und massive Inkompetenz (oder böswillige Absicht?) bis in allerhöchste Kreise…

      • Hm. Vier Milliarden Impfungen weltweit in acht Monaten (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1195157/umfrage/impfungen-gegen-das-coronavirus-nach-laendern-weltweit/), also durchschnittlich 500 Millionen im Monat, derzeit wahrscheinlich eher mehr. Grob geschätzt also derzeit wenigstens 17 Millionen verabreichte Impfdosen täglich.

        In Deutschland sterben 2500 bis 3000 Menschen jeden Tag, und zwar bei einer Bevölkerung von 83 Millionen. Wären es nur 17 Millionen, würden also ca. 500 bis 600 Menschen davon jeden Tag sterben.

        Würden diese hypothetischen 17 Millionen alle an einem Tag ihre Impfung kriegen, würden also statistisch 500 bis 600 davon innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung, oder, wie man vollkommen korrekt und völlig inhaltsleer formulieren könnte, „im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung“ sterben.

        Da wundert es mich, dass laut Quelle gerade mal 135 Menschen nach einer Impfung verstorben sein sollen. Naja, Impflinge sind wahrscheinlich gesünder als der Durchschnitt, einen Kranken oder gar bereits Sterbenskranken impft man (erstmal) nicht. Aber vor Verkehrs- oder Arbeitsunfällen, plötzlichem Herzstillstand etc. sind auch Impflinge nicht gefeit.

        Zusammenfasssung: Die paar Toten (in Anbetracht der vielen Impfungen) sind sehr wahrscheinlich praktisch alle nicht wegen der Impfungen gestorben.

        • „Zusammenfasssung: Die paar Toten (in Anbetracht der vielen Impfungen) sind sehr wahrscheinlich praktisch alle nicht wegen der Impfungen gestorben.“

          Kann sein oder auch nicht. Ich gehe aber ohnehin davon aus:

          1) nicht alle Länder (zuverlässig) melden

          2) nicht alle Impfungen gleich gefährlich/harmlos sind, weshalb ich die Nichtunterscheidung der Impfstoffe extrem ärgerlich und fahrlässig finde

          3) dass viele Todesfälle, die mit zeitlicher Verzögerung von ein, zwei oder drei Tagen auftreten, gar nicht gemeldet werden, zumal so gut wie immer Ältere betroffen sein dürften

          4) Autopsien scheint es auch keine zu geben, was ich, bei Medikamenten die ausschließlich Notfallzulassungen haben, ebenfalls fahrlässig finde:
          https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/07/23/wo-sind-die-autopsien-wenn-menschen-nach-der-impfung-sterben/

          Es ist doch so, dass normalerweise die Verwandten die alten Leute da hinschleppen. Geht es schief (obwohl jeder mindestens einen Warner kennt), schämen sie sich und begraben die Sache (wortwörtlich) so schnell wie möglich.

          Im gelben Forum haben allein 2 entsprechenden Erfahrungen gemacht:
          https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=572220
          https://www.dasgelbeforum.net/index.php?mode=entry&id=569287

          Das beweist natürlich nichts, aber ein Gschmäckle bleibt zurück, auch, weil das ganze Thema nicht seriös bearbeitet wird, sondern regelrecht tabuisiert und umkämpft ist. Wenn doch etwas durchdringt, muss man annehmen, dass es in Wirklichkeit wesentlich schlimmer aussieht…

          Aber egal. Ich wollte mal darauf hingewiesen haben. Beobachten wir einfach weiter…

  27. Der Fall aus der Londoner Werbebranche…

    Chas Bayfield und Dave Jenner, beide in ihren 50ern und renommierte Kreativdirektoren bei der Agentur J Walter Thompson (JWT), gehörten zu den fünf Männern, die von der Agentur entlassen wurden, weil das Management „dringend“ das schlechte Lohngefälle zwischen den Geschlechtern angehen wollte, entschied ein Gericht.

    Man hätte ja alternativ auch die Löhne anpassen können, aber dann hätte man ja nicht die Diversität erhöht. Diversität erhöht man nämlich immer nur durch weniger weiße Männer (in Länder mit weißer Mehrheit).
    Ich wette die haben da Äpfel mit Birnen verglichen, Personalerinnen mit Kreativ-Arbeitern.

    Die Männer wurden im November 2018 entlassen, kurz nachdem die Firma ein mittleres geschlechtsspezifisches Lohngefälle von 44,7 % aufgedeckt hatte. Das London Central Tribunal hörte, dass der Bericht über das Lohngefälle „Schockwellen“ durch die Firma geschickt hatte, da er einen ernsthaften Mangel an weiblicher Repräsentation hervorhob.

    Jetzt gibt es schon einen Zusammenhang zwischen Lohngefälle und Frauenrepräsentation.

    Bayfield, von dem die berühmte „Blackcurrant Tango St. George“-Werbung entwickelt worden war, hatte eine E-Mail an seinen Vorgesetzten geschickt, in der es hieß: „Ich habe herausgefunden, dass JWT vor kurzem ein Gespräch außerhalb des Firmengeländes geführt hat, in dem sie gelobt haben, weiße, heterosexuelle Menschen aus der Mittelschicht aus ihrer Kreativabteilung auszulöschen. Es gibt hier unten eine Menge sehr besorgter Leute.“

    Hat sie gesagt…

    Peon und Emma Hoyle, die Personaldirektorin der Firma, beriefen ein Treffen mit Bayfield und Jenner ein, um ihre Bedenken zu besprechen. Das Tribunal hörte, dass das Management dachte, die Männer würden die Diversity-Offensive in Frage stellen. Innerhalb von zwei Tagen nach dem Treffen wurde entschieden, dass Bayfield und Jenner entlassen werden sollten.

    … aber sowas zu kritisieren oder zu hinterfragen ist KETZEREI und das eigentlich schlimme.

    In seinem Urteil sagte Richter Emery: „Sowohl Frau Hoyle als auch Herr Peon waren von Beginn des Treffens an wütend, und es setzte sich in dieser Art und Weise fort. Die Stimmen wurden von Herrn Peon und Frau Hoyle erhoben, und Herr Bayfield und Herr Jenner waren gezwungen, ihre Position zu verteidigen. Ihre Erklärungen wurden zu diesem Zeitpunkt nicht akzeptiert und ihre Standpunkte wurden wütend abgetan. Es wurde nicht akzeptiert, dass sie irgendwelche berechtigten Bedenken bezüglich der Präsentation hatten … ihre Ansichten wurden als inakzeptabel angesehen.“

    „Wir sind die Guten(TM)!“

    „Wir kamen zu dem Schluss, dass es einen Konsens im Senior Management Team gab, dass Herr Bayfield und Herr Jenner mit ihren Kommentaren in ihren E-Mails und bei dem Treffen über das Ziel hinausgeschossen waren, dass es Ärger über das gab, was [das Unternehmen] als eine Herausforderung ihrer Pläne in Bezug auf die Frage des geschlechtsspezifischen Lohngefälles ansah“, sagte Emery.

    Wir waren der Ansicht, dass ihr Geschlecht, für [das Unternehmen] bei der Entscheidung, sie zu entlassen, ein gleichwertiger Faktor war wie der Ärger über ihre Beschwerden. Dies würde das Problem des geschlechtsspezifischen Lohngefälles innerhalb des Kreativteams sofort unterstützen, es würde das Team von zwei Kreativdirektoren befreien, die aufgrund ihres Geschlechts als resistent gegen Veränderungen angesehen wurden; außerdem waren weibliche Kreativdirektoren genau das, was [das Unternehmen] suchte.“

    Als jemand vom männlichen Geschlecht ist man resistent gegen Veränderung. Männer sind solche Sexisten!!!

    Das ist doch schon Realsatire. Diese Gender-Expertinnen für Gleichstellung und Gleichberechtigung sind regelmäßig die größten Sexisten die man sich hier im Westen nur vorstellen kann und obwohl sie behaupten Diskriminierung abzubauen sind es gerade sie die Menschen diskriminieren.

    Die beiden Lesben werden wahrscheinlich keinerlei Konsequenzen zu befürchten haben. Pussy-Pass macht es möglich.

    Leider würden auch die beiden Männer sofort wieder die blau Pille schlucken, wenn man sie ihnen anbieten würde und jeden anderen Mann ans Messer liefern, um der Gender-Göttin zu huldigen.

    Ich denke es wird immer mehr solcher Fälle geben wenn die Feministinnen sich in den Personalabteilungen nieder lassen. Die Lebens-Qualität wird sinken, weil es jetzt andere Prioritäten gibt, die nicht zum Ziel haben diese zu verbessern.

    • Solange sie nicht selbst auf der Abschussliste stand, hat sie den Mist wahrscheinlich mitgetragen.

    • Der saß auch im Gender-Hörsaal und dachte: Pfui, diese Männer! Alles Sexisten und Rassisten. Nur ich nicht.

      Er gehört zu den Menschen, die Diskriminierung, Sexismus und Rassismus nicht grundlegend falsch finden. Es muss nur immer die richtige treffen. Man selbst gehört natürlich zu den Guten.

    • Der Artikel:
      https://archive.is/Da66A
      https://archive.is/cgZVL

      Aus Teil 2: „ich hatte viele Privilegien: weiß, männlich, obere Mittelschicht, vergleichsweise lange (natürlich befristete) Vertragslaufzeiten…“
      Aber leider hatte er ein Handicap: unfaßbar einfältig und dumm.
      Zu dumm, den offensichtlichen Sexismus gegen Männer, den er selber beschreibt und selber abbekommen hat, als solchen zu benennen.
      Zu dumm zu erkennen, daß ihm dabei auch ein Kniefall vor dem Feminismus und den Gender Studies nichts nützen wird.
      Zu dumm zu erkennen, daß ein System, das auf 1 Dauerstelle (Professur) ca. 5 oder mehr Interessenten in den Wettbewerb um diese Stelle eintreten läßt, irgendwann 4 Leute wegschicken muß – die Frage ist nicht, ob, sondern nur wann.

      Fatalerweise landen solche Leute dann hinterher oft im Wissenschaftsmanagement und können dort ihre Ideologie umso weitreichender austoben.

  28. Hey, wo bleiben die Feministinnen hier, die gerne Bagatellisierung von Vergewaltigung anklagen? Niemand ist zu sehen?!

    Wenn es aber um Falschanklagen geht, mit der man die Gesellschaft angreifen und spalten kann und Unschuldige verleumden, dann sind sie ganz, ganz schnell dabei ….

    Das hat System, noch nicht aufgefallen?!

    Je idiotischer und verlogener die Vorwürfe, desdo mehr wird deren Emotionalität angefeuert, das haben diese Sexistinnen exakt mit Rassisten und Antisemiten gemein.

  29. Die „Schwarze Nationalhymne“ wird jetzt vor jedem NFL-Spiel gespielt…..

    https://mishtalk.com/.image/c_limit%2Ccs_srgb%2Cq_auto:good%2Cw_652/MTgyNjAzMTc3NjA0OTQ5MzQ0/the-black-national-anthem-to-be-played-before-every-game.webp

    https://mishtalk.com/politics/to-honor-black-lives-matter-the-nfl-will-play-the-black-national-anthem

    „It increasingly looks like Black Lives Matter is a euphemism for Only Blacks Matter.“

    „….. we are in search of the Racist Hiding Under Every Bed.“

    Die NFL ist die „National Football League“, die Bundesliga der USA sozusagen.

  30. neulich gab es doch so ein Anti-Listen Gesetz, das hier absolut greifen würde:

    Ministerin Lamprecht hat das gemacht, also wäre jetzt gefragt gegen diese illegalen ausländischen Umtrieben politisch motivierten Extremismus. Es gibt genügend Türkischstämmige, die davon konkret bedroht werden, auch regelmässig mit dem Tod!

  31. In den Überschwemmungsgebieten wird tatsächlich geplündert. Ich dachte ja, der Danisch übertreibt, aber eine Kollegin von meiner Frau war dort, ihre Eltern waren wohl auch betroffen und bei deren Haus wurde noch das zerstört, was einigermaßen heil geblieben war. Es wurden etwa die Besteckkästen rausgerissen und auf den Hof geworfen, der Schmuck geklaut usw. unglaublich, was in Deutschland mittlerweile abgeht. Und natürlich keine Polizei oder Patroullien und die Leute alle unbewaffnet…

    Der Hilfstrupp ist übrigens nicht bis in die Stadt gekommen, wo sie hinwollten und eine Kontaktperson hatten, die Straße war weggespült, die haben das dann in der Nachbarortschaft übergeben.

  32. Strident opposition to Israel’s existence on the ideological left has its intellectual roots in that Soviet antisemitism. In Soviet discourse, Jewish peoplehood was a very specific sort of threat: a retreat from the progressive project toward the old nationalisms that communism (and more to the point, Soviet imperialism) sought to eradicate. The USSR invested a great deal of effort in erasing Jewish distinctiveness, systematically persecuting and killing off the Jewish cultural elite and outlawing the study of Hebrew.

    It was in Soviet ideology and its response to Jewish nonconformity that antisemitism became anti-Zionist — Israel was the epitome of the distinctiveness they sought to uproot. The Soviet intertwining of antisemitism and anti-Zionism swept through the Arab world to become a dominant paradigm of Arab politics for generations.

    https://www.timesofisrael.com/a-hatred-that-dwells-alone-antisemitism-debate-cuts-to-heart-of-zionist-vision/

  33. Für die Kuriositätensammlung: Orwell (1945) findet, dass Sportvernstaltungen das Schlechteste im Menschen hervorbringen.

    Even a leisurely game like cricket, demanding grace rather than strength, can cause much ill-will (…). Football, a game in which everyone gets hurt and every nation has its own style of play which seems unfair to foreigners, is far worse.
    Worst of all is boxing. One of the most horrible sights in the world is a fight between white and coloured boxers before a mixed audience. But a boxing audience is always disgusting, and the behaviour of the women, in particular, is such that the army, I believe, does not allow them to attend its contests. At any rate, two or three years ago, when Home Guards and regular troops were holding a boxing tournament, I was placed on guard at the door of the hall, with orders to keep the women out.

    https://www.orwell.ru/library/articles/spirit/english/e_spirit

  34. Magisches Denken bei den Grünen

    https://www.faz.net/aktuell/politik/bundestagswahl/kommentar-zu-baerbock-und-dem-n-wort-magisches-denken-bei-den-gruenen-17455473.html

    Genau das ist es: „magisches Denken“. Und es war einst das Charakteristikum des Rechtsextremismus. Dass dieses Denken von Linksextremisten wie die Grünen (und Progressiven) geteilt wird, ist ein erneuter Beleg für die Gültigkeit der „Hufeisen“-Vorstellung.

    Genauso wie die Rechtsextremen so neigen auch die Linksextremen eben wegen ihres magischen Denkens zum politischen Ästhetizismus. Das ist logisch, oder? Wer keine intellektuellen Inhalte mehr schätzen kann, der geht vollkommen im Förmlichen, in der Ästhetik auf.

      • Ich verstehe die Diskussion um die Baerbock-Beichte nicht so ganz. Denn sie hat ja mit ihrer Stellungnahme gar keinen Fehler eingeräumt – auch die Progressiven wissen, dass sie überhaupt keinen Fehler gemacht hat.

        Baebock hat einfach virtue signaling betrieben, in dem sie vorgegeben hat, einen Fehler einzuräumen. Sie hat Aufmerksamkeit erzeugt und auf sich gezogen – zu ihrem eigenen Vorteil. Und das hat auch genau so funktioniert, wie sie das geplant hatte.

        Auch jene Leute, die anderen irgendwelche progressiven Verfehlungen vorwerfen – z. B. das sie „Indianerhäuptling“ gesagt haben -, werfen diese Leuten in Wirklichkeit gar keine Verfehlungen vor – denn auch Progressive wissen, dass es kein Fehler ist, „Indianerhäuptling“ zu sagen. In Wirklichkeit betreiben sie einfach nur virtue signaling, in dem sie so tun, als würden sie anderen Leuten vorwerfen, die-und-die Verfehlung begangen zu haben (z. B. „Indianerhäuptling“ gesagt zu haben). Sie betreiben virtue signaling auf Kosten jener Leute, denen sie das vorwerfen.

        Bei solchen Aktionen liegt der Fokus in Wirklichkeit auf jenen Leute, die solche Vorwürfe erheben – nicht auf jenen Leuten, gegen welche diese Vorwürfe erhoben werden.

        • „Ich verstehe die Diskussion um die Baerbock-Beichte nicht so ganz.“

          Das ist ganz so wie mit fanatischen Gläubigem und Sektierern, die überall Ketzerei sehen und die böse Welt verdammen und dann sich in der grössten Bigotterie und Nachsicht für sich selbst selbst gefallen wenn es um sie selbst geht.

          Es geht um den moralistischen Grössenwahn der Grünen, der in dieser Art Beichte, die sehr unschön an die bekannten maoistischen Scheinprozesse erinnert. Die vermeintliche Selbstanklage ist eigebntlich eine Anklage der anderen. Der, die eben nicht Reue und Busse tun wie die sich läuternde Baerbock.

          Das sind genau die Psychotechniken von Sekten und religiösen Fanatikern. Aber das sind die Grünen auch ganz klar, als fanatische Glaubensgemeinschaft der Antimoderne. Die sind jetzt vollkommen übergeschnappt, dass ihr Bullshit vom Weltunterhgangagens CO2 allgemein geglaubt wird.

  35. https://www.newsweek.com/both-sides-critical-race-theory-debate-are-abandoning-black-children-opinion-1611642

    Das zentrale Problem ist eins der *Familie* …..

    While poverty and racism don’t explain these disparities, they are explained by a close examination of the Black family and even neighborhood. Three-quarters of non-immigrant Black children are born to unwed mothers, 29 percent to mothers 24 years old or younger, compared to 12 percent of white children. Young unwed mothers will often have children with sequential partners, so many of those children are raised with one biological parent missing and step-parents balancing children from different relationships. These situations are especially trying on boys, who often have limited contact with their biological fathers and indifference from their stepfathers.

    And there is a direct correlation between father absence and incarceration rates. As Cynthia Harper and Sara McLanahan have reported, „The adolescents who faced the highest incarceration risks… were those in stepparent families, including father–stepmother families.“ And summarizing numerous studies, Roberta Coles found that having a cohabiting partner in the household „was associated with higher levels of virtually every problematic outcome measured: poorer conflict resolution skills, substance use, school deviance, antisocial behavior, and lower grades and effort at school.“

    Der Ausweg ist auch klar, wenigsten prinzipiell:

    Of course, the debate over whether systemic racism or family breakdown was at the heart of struggling Black communities is not new. It’s been hotly debated, at least since the Moynihan report in 1965. Let’s agree not to spend another half-century debating causes, and instead look to solutions that we can hopefully all agree on. ….

  36. Den Schülern wird der Hass und die Opfermentalität gleich eingeimpft. Es ist so schwer diese Lügen wieder zu verlernen.

    Und diese Lehrer, die das tun, halt ich für verantwortungslos und im Grunde auch für Monster.

  37. Baerbock weigert sich weiterhin, zu verraten, in welchem Bundesland das Kind das ominöse Arbeitsblatt mit dem „N-Wort“ bebildern sollte. Das teilten die Grünen am Dienstag auf BILD-Anfrage mit.

    Die Grünen-Chefin hatte zuvor erklärt, sie wolle „keine privaten, persönlichen Details von Kindern und Familien“ in die Öffentlichkeit zerren.

    Auf einmmal ist das Private top, was sonst immer und selbstverständlich politisch sein sollte!

    Was für eine Willkür. Die „grosse Schwester“ darf auch Rassismus zur privaten Angelegenheit erklären!

    Kann man deutlicher machen, dass die Grünen Rasismusvorwürfe als demagogisches Mittel zum Zweck totalitärer Machtausweitung sehen und anwenden?!

    Die Grünen sind Maoisten, Stalinisten und alles Mögliche, aber sicher keine Demokraten!

  38. Alexandra hats kapiert, was im Kopf der Plakatierer vorgehen muss: Antisemitismus sei lediglich eine Form des Rassismus und eine nicht sehr brenzelige dazu. Das ist direkt natürlich aus der Lehre des Intersektionalismus, die tatsächlich „hegemonial“ geworden ist und Medien, Politik und eben auch die Kirche bestimmt.

      • Ob das so ausschliesslich gemeint ist? Sicher denken sie, Rassismus sei noch schlimmer und eben auch tödlicher…. typische links(extrem)-progressive Denke, wie im „Postkolonialismus“

      • Da muss die Theorie noch weiterentwickelt werden: Antisemitismus kommt nur von Weißen. Alle Weißen sind Antisemiten. Es gibt keinen Antisemitismus von PoC, Schwarzen und Muselmännern. Weil Privilegien.

        • „Da muss die Theorie noch weiterentwickelt werden“

          Nach der reinen Theorie wäre schon jetzt folgendes festzustellen: „Antisemitismus kommt nur von Weißen.“ … und betrifft vor allem, bzw eigentlich nur, Weisse und ausserdem noch die besonders Weissen! Damit ist Antisemitismus eine Angelegenheit rein unter Weissen und kein Problem des Rassismus oder der PoC….

          „Es gibt keinen Antisemitismus von PoC …“

          Und das sowieso, denn der Antisemitismus ist nach „kritischer Theorie“ ein rein weisses Konstrukt, wie der Rassismus auch.

          Das folgt natürlich und offensichtlich der gleichen Logik, nach der Sexismus nicht von Frauen oder gar dem Feminismus ausgehen kann.

        • Prinzipiell muss man folgendes feststellen:

          1. Antisemitismus IST eine Form des Rassismus
          2. Es gibt zwei Formen von Rassismus: Eine besonders Extreme, die ein Volk zum Feind erklärt, und eine nicht so Extreme, die nur ein Volk für unterlegen erklärt oder dergleichen.
          3. Antisemitismus tritt meist in der erstgenannten Form auf, was aber bei Rassismus gegen andere Völker auch passieren kann (allerdings passiert es nicht so oft). Etwa, wenn Ausländer ALLE zu Kriminellen oder Vergewaltigern erklärt werden.

    • Hilfe es ist Sommer 🙂 44 Grad wurden für Athen vorhergesagt, nicht für den gesamten Balkan. Das ist im Rahmen des Normalen dort. Athen ist der Ort mit dem heißesten Klima in ganz Europa. Allzeit-Rekord für Athen und für Europa ist 48 Grad im Jahr 1977. 44 ist allerdings wärmer als üblich, sonst ist es dort um diese Jahreszeit meist in den oberen 30ern. Ich werde in 5 Wochen dort sein, hurra.

  39. Die dialektischen Materialisten – genauso wie die Grünen („Wassermelonen“) – haben zur Wahrheit ein bestenfalls rein taktisches Verhältnis:

  40. Schei**e ist das krass! Gebt euch mal die Kommentare unter dem Video:

    Der Neurowissenschaftler, Psychiater und Psychotherapeut Raphael Bonelli ruft auf, persönliche Erfahrungen mit Corona und Impfungen (inbesondere Impftoten) zu schildern.

    Sind natürlich alles nur Anektoden, aber so gut wie niemand meldet die Toten, die Ärzte tun es ab (das ist wieder selbstreferentiell: „die Statistik sagt, die Impfung ist ungefährlich, also muss mein Toter hier durch Zufall gerade jetzt gestorben sein, da mache ich mir nicht die Mühe das zu melden“ in der Folge sagt die Statistik weiterhin: die Impfung ist ungefährlich) und die Angehörigen schämen sich, sind verzweifelt oder wissen nicht, wohin sie sich wenden sollen.

    Allein die Anzahl der geschilderten deutschen Todesfälle lässt mich vermuten, dass die ca. 150 Impftoten pro Tag, weltweit, nur die winzige Spitze eines Eisberges darstellen!

    Und es gibt mittlerweile sogar VTs dazu, weil die Erfahrungen sich teilweise so extrem unterscheiden:
    „Cornelia C.
    vor 1 Tag
    Hallo Herr Bonelli,
    ich bin inzwischen der Meinung, dass es bestimmte Chargen des „Impfstoffes“ gibt, die lediglich Kochsalzlösung enthalten, damit die Todesfälle und Nebenwirkungen nicht zu sehr auffallen. Aber mit der Boosterimpfung kann man ja nochmals nachlegen.“

    Überprüfen kann man das ja nicht ohne weiteres, oder? Wird das irgendwie kontrolliert, gibts da Stichproben, ob ein Wirkstoff drin ist? Das ist immerhin ein Milliardengeschäft und bei Nichterfüllung des Liefervertrages drohen sicherlich hohe Vertragsstrafen, zumindest hatte sich die vdL doch ordentlich geplustert deswegen. Und ist Biontech nicht ein relativ junges Unternehmen, eines das man notfalls opfern kann, wenn sowas auffliegen würde?

    In Anbetracht der Tatsache, dass die Impfung noch nichtmal immun macht oder weitere Übertragung verhindert und man evtl. Folgelasten dem Steuerzahler aufgebürdet hat, stinkt das ordentlich!

    • Nur mal einige wenige, damit man einen Eindruck erhält:

      Michael Ohlenschläger
      vor 1 Tag
      Ich bin ambulanter Pflegehelfer. Unser Pflegedienst betreut ca. 130 Menschen. Nach meiner Kenntnis ist noch niemand an c. verstorben. Ich hatte eine Patientin, der ich monatelang erfolgreich die Angst nehmen konnte, welche von den Medien verbreitet wurde. Sie nahm mich immer in den Arm und hat mir einen Kuss auf die Backe gegeben wenn ich kam. Sie erzählte mir fürchterliche Dinge, die sie in ihrer Kindheit erlebte. Zu Weihnachten und Ostern hat sie mir etwas gestrickt und sie gab mir sehr oft noch etwas süßes mit bevor ich ging.
      Ihr Sohn, die Schwiegertochter und ihr Enkel waren in der c-Zeit ein paar mal zu Besuch. Das erste mal schauten sie ganz erschrocken als ihre Mutter mich umarmte, aber auch ihnen konnte ich die Angst nehmen. Dachte ich zumindest.
      Nach über einem Jahr C-Hysterie sagt der Sohn plötzlich zu seiner Mutter, das sie sich impfen lassen muss, wenn sie ihren Enkel wieder sehen will. Als die nette Dame mich fragt ob ich ihr böse bin, weil sie sich hat impfen lasse verneine ich lächelnd. Sie hat mich nach diesem Tag noch zwei mal umarmt bevor ich informiert wurde, das man sie in ein Krankenhaus gebracht hat. Ungefähr eine Woche später erfuhr ich das sie dort verstorben ist.
      Ich arbeite seit 10 Jahren in der Betreuung und Pflege von Pflegebedürftigen. Diese Frau hätte noch etliche Jahre weiter leben können.

      Ute Franz
      vor 1 Tag
      In unserem Ort mit knapp 6000 Einwohnern kennen wir keinen, der an Corona gestorben ist. Allerdings nach der Impfung sind hier bereits 8 Menschen gestorben.
      Zwei Frauen sind 14 Tage nach der ersten Impfung mit Astrazeneca gestorben. Hatten keine gesundheitlichen Probleme zuvor. Eine Frau 37 Jahre, erst im Februar
      ein Baby bekommen und jetzt im Juni nach der Impfung gestorben. Ein guter Freund von 61 Jahren ebenfalls nach Astrazeneca gestorben……… Es muss jeder
      für sich selbst entscheiden ob er sich das antun will. Wir sind nicht getestet, nicht geimpft und nicht genesen, wir sind ganz einfach nur gesund.

      Daniel Gutierrez
      vor 1 Tag
      Ich arbeite im der Notfallmedizin und habe seit ausbruch der „Pandemie“ 1 erkrankten gesehen, der auch kein Verständnis dafür hatte, ins KH zu müssen.
      Doch seid Beginn der Impferei, hatte ich bisher 17 Patienten mit massiven Nebenwirkungen.
      Für mich schließt sich da die Impfung schon Mathematisch aus.

      paula
      vor 1 Tag
      Wir, die wir in der Bestattungsbranche arbeiten, erleben in der Tat, das sowohl fitte und nicht alte als auch Ältere nach der Impfung sterben – es wird viel unter vorgehaltener Hand erzählt – auch die Angehörigen trauen sich meist nicht, dem Tod ihrer Lieben nach der Impfung nachzugehen – ein Zusammenhang von ärztlicher Seite mit der Impfung wird meist zurückgewiesen….

      tanzyoga
      vor 1 Tag
      Ich persönlich kenne niemanden der an Covid verstorben ist, meine Schwester kennt eine Krankenschwester die einen massiven Impfschaden hat,
      der durch die zeitliche Verzögerung nicht als Impfnebenwirkung anerkannt wird. Ebenso kennt sie eine Kindergartenpädagogin die eine Venen Thrombose nach der Impfung hatte und ins Spital musste. Die Exfrau eines guten Freundes hat sich während der Schwangerschaft impfen lassen und das Neugeborene hatte nach der Geburt Vergiftungserscheinungen und musste behandelt werden, es wurde nicht mit der Impfung in Zusammenhang gebracht. Die stillende Frau meines Osteopathen hat sich impfen lassen und ihr Kind hatte schlimme Grippesymtome wie Fieber. Ich selbst arbeite seit 25 Jahren in der Medizin und habe es noch NIE erlebt, dass man Ungeborenes und sehr junges Leben nicht schützt!!!! Schwangere und stillende Mütter mit einen bedingt zugelassen Impfstoff zu impfen finde ich mehr als grob fahrlässig, wer bitte kann das verantworten!!!!

      ADELHEID Ostertag
      vor 19 Stunden
      Arbeite in einer Krankenkasse, dort gab es bei den Abrechnungen weder bei mir noch meinen Mirabeitern mit denen ich im engeren Konrakt stehe einen einzigen Coronatoten. Leider wissen wir durch die Impfzentren nicht wer sich wann hat impfen lassen, aber es entsteht der Eindruck, daß es mehr
      Notfalleinlieferungen seit Beginn der Impfung gibt. Auch währen der Einglieferung sofort Verstorbene. Das war vorher selten der Fall. Leider haben wir aber keine Aufzeichnungen von vorher, an denen man das wirklich fest machen könnte. Übrigens waren meine damaligen Ischgl Urlaubsrückkehrer lt.
      Labor Befund mit Influenza infiziert…. Seither bin ich sehr skeptisch, was C betrifft….

      Martina
      vor 1 Tag (bearbeitet)
      Ich kenne niemanden, der an Corona gestorben ist. Dafür 2 in der Familie welche einige Wochen nach der (Biontech) Impfung Thrombosen erlitten haben! Mein Vater war deshalb 1 Woche im Spital, dies war sein 1. Spitalsaufenthalt wegen Krankheit mit 68 Jahren!! Mein Fazit: ich halte die Impfung für deutlich gefährlicher, als eine Corona Infektion

      Katja Dürr
      vor 1 Tag
      In meinem Bekanntenkreis sind inzwischen drei Menschen nachweislich und Staatsanwaltschaftlich bestätigt an der Impfung verstorbenen ( zweimal Astra einmal Biontec). Alle drei waren jünger als 50 Jahre und hatten keine bekannten Vorerkrankungen. Einmal plötzlicher Herztod und zweimal Sinusvenenthrombose. Ich kenne zwei Menschen die mit dem Virus verstorbenen sind, einmal in Zusammenhang mit einem Bauchspeicheldrüsen Carcinom im Endstadium ( Frau war im Hospiz),
      einmal in Verbindung mit Nierenversagen und starkem nicht behandeltem Diabetes mellitus, die Frau war 94 Jahre alt. Wo ich das jetzt so schreibe wird mir erst einmal bewusst wie krass das eigentlich ist.

      wasserbesser
      vor 1 Tag
      Ich kenne 3 Menschen, die direkt an den Auswirkungen der C. Maßnahmen gestorben sind. Ein sehr sympatischer jungem Mann, knapp 32, Vater von 2 Kindern ist an einer Blutvergiftung gestorben, weil sie ihn wegen diesem dummen Test nicht behandelt haben im KH – erst nach 24h, wo der PCR Test zurückkam – da war es dann schon fast zu spät, er verstarb im KH! Mit direkter Behandlung wäre das nicht passiert. Die anderen sind Eltern von einer Freundin 70+, die haben sich das Leben genommen, weil sie nicht in so einer kranken Welt leben wollen – bezogen auf die Maßnahmen, Restriktionen etc. Und ich kenne sonst viele aus den unznsierten Videos auf TG. Die Leute wollen aber alles glauben, nur nicht die Wahrheit – zu unbequem und unangenehm.

      Barbara F
      vor 1 Tag (bearbeitet)
      Mein Opa ist fünf Tage nach der Impfung mit schwerer Gehirnblutung ins Krankenhaus gekommen. Weitere fünf Tage später ist er gestorben. Er war 85 und ein wenig verwirrt aber ansonsten körperlich fit. Auf die Frage, ob es nicht an der Impfung liegen könnte, meinten die Ärzte: bei dem Alter passiert das schon mal,
      dass man mit schwerer Gehirnblutung stirbt..

      Oliver Gackowsky
      vor 1 Tag
      Ich arbeite im Rettungsdienst und kenne Corona Fälle, diese bezogen sich nur auf stark vorerkrankte. Ich kenne aber jemanden der direkt nach der Impfung mit Biontech gestorben ist. Er war gesund, jedoch wird ihm alles mögliche unterstellt, um die Impfung nicht in den Vordergrund zu stellen. Übrigens, bei seiner
      Beisetzung wurde vom Pfarrer gesagt, „nach Dramatischer Folge einer Impfung“ Meine Meinung : Lasst unbedingt die Finger von diesen Impfungen und schützt eure Kinder

      Sandra B.
      vor 1 Tag
      Guten Tag lieber Herr Bonelli,
      Ich arbeite in einer Bank, alle meine Kollegen sind geimpft ausser ich. Auch im Bekanntenkreis fast alle. Allerdings alle, bis auf eine Ausnahme, nicht aus gesundheitlichen Erwägungen sondern ausschließlich aus Bequemlichkeit. Keine Testpflicht mehr. Abgesehen von der “ milden “ Ausgrenzung, die ich durchaus erfahre obwohl wir seit 16 Jahren zusammenarbeiten muss ich folgendes beobachten:
      Meine Fusspflegerin, 58, zur Zeit im Krankenhaus am Schmerztropf, unmittelbar nach 2. Biontech Nervenentzündung, die sich nicht legt.
      Arbeitskollege seit Johnson u Johnson, vor 3 Wochen, regelmäßig Magen Darm Probleme, die bereits wenige Stunden nach der Impfung anfingen.
      Tochter der Arbeitskollegin, 22, Allergieschock nach Moderna, Kkh, wieder ok, Chef Herzrythmusstörungen seit Moderna, Freundin Schwindel und vorher Tage erbrechen , Krankenhaus. Bei allen haben die Ärzte gesagt…das hat nichts mit der Impfung zu tun. Meine Eltern sind auch geimpft, hier kann ich nichts berichten.
      An oder mit Corona verstorben kenne ich einen Kunden..86, Lungenentzündung, vorher COPD und diverses.

      • Also ich versteh die ganze Hysterie nicht recht. Ich bin vor zwei Wochen geimpft, mit Johnson & Johnson. Es war wie bei Tetanus, einen Tag lang tat mir der Arm weh, danach nichts mehr. Bei meiner Frau (Biontech) war es genau so.

        Ich war zuerst auch skeptisch, immerhin wurden diese Impfstoffe unter Zeitdruck entwickelt. Aber letzten Endes habe ich mich seit meiner Kindheit impfen lassen, gegen Tetanus, Polio, Hepatitis. Warum nicht gegen Covid?

      • Der Wirkstoff ist schon wichtig, weil er dafür sorgt, dass die Nanochips überhaupt in die Muskelzellen eindringen. Ansonsten wandern sie in der Blutbahn und verstopfen die Kapillaren. Sehr gefährlich.

      • Könnte auch alles Desinformation sein, ich habe mich hinreißen lassen.

        Hätten wir investigative Journalisten, würden die der Sache nachgehen, kommentieren ja viele scheinbar unter Klarnamen… haben wir aber nicht. Den alternativen wird weder geglaubt noch haben die genug Kohle für eine größere Recherche und eine Abwehr der juristischen Schikanen, sollte ein Impfstoff beschuldigt werden.

        „Ich war zuerst auch skeptisch, immerhin wurden diese Impfstoffe unter Zeitdruck entwickelt. Aber letzten Endes habe ich mich seit meiner Kindheit impfen lassen, gegen Tetanus, Polio, Hepatitis. Warum nicht gegen Covid?“

        Weil es sich um Notfallzulassungen handelt, alle früheren Versuche, die Impfstoffe zuzulassen, sind nämlich gescheitert, und das nicht grundlos. Covid-19 ist ja nur eine neuere Ausprägung, gegen Corona wird schon ewig geforscht und entwickelt. Ein weiterer Grund ist, dass das Risiko der Steuerzahler trägt. Das ist ähnlich wie mit den Atomkraftwerken, wie viel Vertrauen erweckt eine Technik, die nicht herkömmlich absicherbar ist?

        Ich bin frustriert, auch weil bei dem Thema wieder gezielte Zersetzungsmaßnahmen stattzufinden scheinen.

        Ein Beispiel? Ein spanischer Forscher will herausgefunden haben, dass in den Pfizer-Impfstoffen „Graphenoxid“ drin ist und das wäre schädlich. Man findet das Dokument im Internet, mit Namen des Professors. Prompt finden sich in den „sozialen Medien“ haufenweise Videos, bei denen Menschen nach der Impfung angeblich magnetisch geworden sind und ähnliche Sachen, die ich größtenteils für kompletten Unsinn halte (aber auch nicht von vornherein ausschließen mag, man müsste auch solchen Sachen nachgehen). Was passiert dann?: selbsternannte Faktenchecker kriechen aus ihren Löchern und „debunken“ (mehr oder weniger glaubhaft, natürlich fragt nie jemand bei besagtem Professor nach).

        Es ist immer dasselbe! Alle die der Sache auf den Leim gegangen sind, stehen da wie Idioten. Alle die brave Schäfchen waren und jeden Scheiß bereitwillig schlucken, dürfen sich auf die Schulter klopfen und über „Flacherdler“ ablästern.

        Nur was jetzt wahr ist, weiß ich immer noch nicht. Und falls nichts dran ist, wer diese Lügen eingespeist hat. Die Konkurrenz? Die Dienste? Dumme Impfgegner?

        Diese Unmöglichkeit noch sichere Erde unter die Füße zu bekommen, in einer Welt der Lügen, Desinformation und Glaubenskämpfe frustriert mich zutiefst! Und leider sind die meisten zu dumm, um zu durchschauen, was hier gespielt wird und schlagen sich vorschnell auf eine Seite…

        • „Diese Unmöglichkeit noch sichere Erde unter die Füße zu bekommen, in einer Welt der Lügen, Desinformation und

          Glaubenskämpfe frustriert mich zutiefst! “

          Volle Zustimmung !!!
          Geht mir genauso. Es wird immer schwieriger sich ein objektives Bild über die Dinge zu machen, die außerhalb der eigenen

          unmittelbaren sinnlichen Wahrnehmung liegen. Von wegen Informationsgesellschaft.
          Man hat vielleicht noch ein paar persönlich bekannte vertrauenswürdige Menschen im persönlichen Umfeld auf deren Aussagen

          man trauen kann, aber dahinter verschwimmt alles zunehmend im Ungewissen. Die Darstellungen in den Medien sind meist wenig

          geeignet sich ein wirklich objektives Bild von den behandelten Themen zu machen. Ist das Absicht, Unfähigkeit ?
          Es ist immer mehr wie in grauer Vorzeit, alles was über Medien, Dritte usw kommt, wird immer widersprüchlicher,

          nebelhafter, Legenden Lügen, Wahrheit ? man weis es einfach nicht. Willkürlich oder absichtsvoll ausgewählte Puzzleteile der Realität werden dargeboten. Mühsam muss man sich aus dem ganzen Amalgam von Lügen, Wahrheiten, Wahnvorstellungen ein objektives Lagebild zu machen versuchen Auf welche Seite soll man sich schlagen, wenn man an den Dingen, die man mit eigenem Wissen und Verstand beurteilen kann,
          auf BEIDEN oder ALLEN Seiten Unehrlichkeit, Verzerrung , Lüge, Ahnungslosigkeit, Unwissen, Realitätsverlust feststellen
          muss ?
          Mir immer weitere Teile der Menschheit verfallen zunehmend dem Wahnsinn.

          Zur Sache selbst.
          Da ich beruflich viel unterwegs sein muss, auch mal im Ausland, spüre ich einen subtilen wachsenden Druck zur Impfung, der von der Gesellschaft, Kunden, Firmen ausgeht.
          Gehe ich von meinem persönlichen Erfahrungshorizont aus, dann ist weder die Impfung noch die Krankheit sonderlich
          gefährlich. Schwere Impfnebenwirkungen kenne ich keine, Corona Kranke maximal wie schwere Grippe, nur eine Tote, übergewichtig, vorerkrankt, mittelalt.
          In meinem Umfeld sind im Schnitt alle 4-5 Jahre Menschen an Infektionskrankheiten gestorben, meist Krankenhauskeime oder
          aus den Tropen eingeschlepptes Zeug, oder normale Grippe. An Impfungen kenn ich einen Fall einer bleibenden Behinderung nach Impfung.

  41. Jeder kennt sie, die urdemokratische Ecke Grossbritanniens, in der man auf einer Seifenkiste stehend versuchen kann die Welt zu belehren und verbessern …..

    https://david-collier.com/speakers-corner-terror-attack/

    The Speakers Corner terror attack – was a knife in British democracy

    „If we continue to cower in silence – then the end of our freedom is already written in stone.“

  42. Was für heuchlerische Verharmloser:

    Der Boykott „befördert“ nicht Antisemitismus, er IST Antisemitismus. Und das verleugnet diese Stiftung hier. Es ist genauso als würde sie sich über Neonazis, die eine Synagoge angreifen sagen, dies wäre bedenklich, weil damit Antisemitismus gefördert werden würde…. Dieses Beispiel nur zur Illustration, wie hinterlistig die Amadeu Antonio Stiftung sich hier verhält und wie sie den Antisemitismus von BDS in Schutz nimmt.

  43. Was für kaputte und hasserfüllte Typen diese Feministinnen doch sind ….

    • Ich staune immer wieder dass Menschen wie die Bücker und ich im selben Land leben und es total unterschiedlich wahrnehmen.
      Die Frau ist in höchstem Maße privilegiert. Sie sieht ganz gut aus, ist gesund und scheint davon leben zu können ihre mäßig spannenden Ergüsse zu veröffentlichen. (mir würde niemand Geld für meine private Meinung geben). Und dennoch hält sie sich für unterdrückt.
      Gerade beim Schwangerschaftsabbruch verstehe ich schlicht nicht was sie will? Es ist ein Eingriff in zwei Leben. Dass der Frau und das des ungeborenen Kindes. Dennoch ist es in den ersten drei Monaten straffrei und führt auch nicht zu einer Vorstrafe. Einzige Bedingung, man muss sich beraten lassen und anschließend noch einmal sacken lassen. Im Gegenzug wird die Entscheidung weder hinterfragt noch irgendwie begrenzt.
      Es gab mal Zeiten als ein derartiget Kompromiss als salomonisch bezeichnet wurde.
      Insbe irritiert mich die Absenz irgendwelcher konsensfähiger Gegenvorschläge.

      Merken die das nicht oder wollen die nicht, weil es das Business bedroht?

      • „Es gab mal Zeiten als ein derartiget Kompromiss als salomonisch bezeichnet wurde.“

        Gutes Stichwort. In diesem Sinne ist Bücker jene Frau, die es ok finden würde, wenn der königliche Schiedsrichter das Kind einfach mit dem Schwert unter den beiden Frauen, die beide die Mutter sein wollen, aufteilt. Ihre Meinung ist ja davon bestimmt, dass es nicht um ihr Kind, sondern um die der anderen geht …. und mit denen kann man munter rumpolitisieren, ob lebendig oder tod interessiert dabei nicht weiter …. (bekanntlich sprach Salomon in seiner grossen Weisheit das Kind derjenigen Frau zu, die seinen Vorschlag das Kind zu teilen ablehnte, warum wohl?!).

  44. Die Idee vom Klimawandel war – wie die ganze „progressive kritische Haltung“ – immer nur Misanthropie reinsten Wassers. Wie Feminismus und Antirassismus auch, woran uns niemand Geringeres als der Kai Lauterbach unter den Nobelpreisträgern, Paul Krugman, erinnert:

    Immer wenn diese Leute vorgeben, sie hätten ein Herz für irgendwelche Menschen, Migranten oder die Unterdrückten dieser Erde: alles nur gelogen. Und das ist in Konsequenz doch sehr traurig und man muss um dieser Erkenntnis so richtig Mut aufbringen.

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